Kursangebot Offre de cours

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1 Kursangebot Offre de cours Zertifizierte Aus- und Weiterbildung im Strassen- und Verkehrswesen Formation continue certifiée dans le domaine de la route et des transports Stand November 2014

2 Auf einen Blick Anlass Der Verband VSS wirkt in einem sich laufend verändernden und sich entwickelnden Geschäftsumfeld. Diesen Veränderungen stellen sich die Verbandmitglieder in ihren Aufgabenbereichen in der VSS als Experten und Fachleute im Strassen- und Verkehrswesen, was hohes und aktuelles Fachwissen, Erfahrung und Kompetenz erfordert. Wesentliche Veränderungen und Entwicklungen in den letzten Jahren waren die Folgenden: Verlagerung der Schwerpunkte bei den Fragestellungen im Strassen- und Verkehrswesen, vorab unter den Gesichtpunkten Strassenverkehrssicherheit, Umweltgerechtigkeit und wirtschaftliche Nachhaltigkeit. Neue Themenbereiche: Verkehrsbeeinflussung, Mobilität, Klima, Energie, Baustellen usw. Immer mehr im Strassen- und Verkehrswesen agierende Partner und damit verschärfte Konkurrenz um Fachkompetenzen und Führungsanspruch. Verstärkte Optimierungsansprüche infolge knapperer Finanzen bei Kantonen, Städten und Gemeinden. Vakuum im Bereich der praxisorientierten Aus- und Weiterbildung im Bereich Strassen- und Verkehrswesen. Um sich diesen Veränderungen stellen zu können und sich im sich entwickelnden Umfeld richtig zu verhalten, wurden im VSS im Rahmen der Normierungs- und Forschungsstrategie [1] folgende Massnahmen ergriffen: Umstrukturierung und Konzentration der Fachgremien zum raschen und zeitgerechten Reagieren auf neue Anforderungen. Ausbau des Aus- und Weiterbildungsangebotes im Strassen- und Verkehrswesen, namentlich für Verbandsmitglieder, mittels zertifizierter, mehrtägiger Vertiefungskurse nach den aktuellen und dringenden Bedürfnissen der Praxis. Aufbau einer Auskunftsstelle für Fachfragen im Alltag von aussen als VSS-Kompetenzzentrum im Strassenund Verkehrswesen. Sowohl die wachsenden Anforderungen der Verbandsmitglieder in ihrer Berufstätigkeit als auch vorherrschend jene in der Tätigkeit als Experten und Fachleute in den VSS-Gremien machen gezielte, periodische und vertiefte Weiterbildungen unumgänglich. Sie resultieren vornehmlich aus den Bedürfnissen der technischen und finanziellen Optimierung zukünftiger Lösungen. Aber auch neue Themen, veränderte Betrachtungsweisen, ergänzende und neue Verfahren und Methoden der technischen Entwicklung, erfordern Aus- und Weiterbildung der Fachleute im Strassen- und Verkehrswesen. Auf diese Ansprüche wird mit dem gezielt auf die Praxisbedürfnisse ausgelegten, hier vom VSS ausgeschriebenen Aus- und Weiterbildungsangebot für zertifizierte Vertiefungskurse reagiert. Start und erster Ausbau des Kursangebotes erwiesen sich durch ihre Bedürfnisaktualität und Teilnehmernachfrage als nötig und vielversprechend. [1] VSS Normierungs- und Forschungsstrategie , Forschung und Normierung im Strassen- und Verkehrswesen, Schweizerischer Verband der Strassen- und Verkehrsfachleute, Zürich,

3 Grundsatz VSS-Aus-und-Weiterbildung Die VSS-Aus-und-Weiterbildung fusst insgesamt auf vier Pfeilern wie folgt: VSS-Zertifizierte Weiterbildung: Weiterbildungskurse für Fachleute zur Vertiefung und zur Aufdatierung des persönlichen Fachwissens, namentlich für Verbandsmitglieder VSS-Fachtagungen: offene Tagungen zu aktuellen Themen des Strassen- und Verkehrswesens für Fachleute, Behörden, Politiker und Interessierte VSS-Workshops Normen: auf bestimmte neue Normen ausgerichtete schweizerisch dezentral durchgeführte Kurzkurse VSS-Kongress: im Dreijahresturnus durchgeführter, zweitägiger Fachkongress im Verkehrhaus Luzern VSS-Fachtagungen VSS-Zertifizierte Weiterbildung VSS-Schweizerischer- Strassen-und Verkehrskongress VSS-Workshops Normen Erwerb und/oder Aufdatierung Fachwissen und kompetenz Zertifizierte Weiterbildungskurse Die zertifizierte VSS-Weiterbildung richtet sich an Ingenieure und Strassen- und Verkehrsfachleute, die in kantonalen und kommunalen Verwaltungen, Planungs- und Ingenieurbüros und Verkehrs- und Bauunternehmungen tätig sind und mehrere Jahre Praxis im Strassen- und Verkehrwesen haben. Dazu zählen die Hauptbereiche Verkehrsplanung und Planung Verkehrsmanagement, Projektierung, Gestaltung und Ausrüstung von Strassenverkehrsanlagen, Baustoff- und Materialtechnologie, Bau-, Geotechnik und Erhaltung, Betrieb und Auswirkungen des Verkehrs sowie Stadtverkehr. Der zentrale Anspruch der Weiterbildung besteht im persönlichen Erwerb von neuem und oder Aufdatierung von aktuellem Fachwissen durch vertiefte Auseinandersetzung mit Norminhalten und deren Hintergründe zur Gestaltung von Anlagen für sichere, leistungsfähige und wirtschaftliche Transporte. Spezifisches Fachwissen Praktische Erfahrungen Fachausbildung Grundausbildung (Grundwissen) Niveau Fachwissen Voraussetzung für den individuellen Erfolg der Weiterbildung bilden einerseits die persönlich mitgebrachte Grundausbildung, Fachausbildung und deren Anwendung in der Praxis verbunden mit dem Eingang einer mehrjährigen Erfahrung. Der Kurs vermittelt kein Grundwissen (Grundausbildung) und keine Fachausbildung, mit Ausnahme von Repetitionen wichtiger und im spezifischen Zusammenhang relevanter Elemente des Fachwissens. 3

4 Auf einen Blick Zertifizierte Weiterbildungskurse Die VSS-Aus-und-Weiterbildung basiert auf der Dynamik der Aktualität und Bedeutung von Themen und deren Einflüsse auf den Wissensstand. Die folgende Abbildung zeigt die Zusammenhänge auf: Erforderliches Fachwissen Bedürfnisse der Praxis Aktualität und Bedeutung Themen Neu generiertes Fachwissen (Forschung) Zielsetzung der zertifizierten VSS-Weiterbildungskurse Der Kursteilnehmer (Verbandsmitglied) weist sich nach dem Kurs wie folgt aus: Aktuelles Fachwissen auf hohem Niveau (Norminhalte, Interpretation, Spielräume) Richtige Anwendung im konkreten Fall ohne oder mit Randbedingungen Ergänztes Fachwissen bei neuen Themen Erweitertes Grundwissen durch Kenntnisse der relevanten Zusammenhänge und Wechselwirkungen Angereichertes Expertenwissen für Spezialisten/Experten Erfolgreiche Prüfung bei Kursen mit Abschlusstests Grundlagen für die Durchführung der Kurse VSS-Reglement zur Durchführung von Zertifizierten Aus- und Weiterbildungskursen Anhang Prüfungen zum VSS-Reglement Zertifizierte Aus- und Weiterbildung Anhang Ausweiserneuerung zum VSS-Reglement Zertifizierte Aus- und Weiterbildung 4

5 Kurskonzept Die Kurse sind in der Grundstruktur alle gleich wie folgt konzipiert: Methodisch auf das Kursthema zugeschnittener Kursablauf (Theorie, Übungen, Selbstarbeit) Vermittlung des Fachwissens durch Vertreter von Hoch- und Fachhochschulen sowie Fachleuten und Spezialisten aus der Praxis mit langjähriger Erfahrung Geführte Übungen und selbständige Projektarbeiten (zu Hause) Fachliche Beurteilung von Projektarbeiten mit Diskussion im Plenum Diskussion von Fragen, Praxisbeispielen und Problemen eingebracht durch die Teilnehmer Prüfung in Einzelarbeit zum Nachweis der Fachwissenskompetenz; Zerifikat Kurskritik, Anregungen und persönliche Gespräche 4 bis 5-tägige Kurse, tagweise durchgeführt, verteilt auf 3 4 Wochen Kursangebot Was Partner- Kursangebote organisation Bereich Thema F H F H F H F H F H - BSM/EUM, RIA/NSM (ISSI) - RSA, RSI (ISSI) - SANUS ASTRA/VSS VSS/ASTRA VSS Strassenverkehrssicherheit Materialtechnik und - Asphaltstrassen, Baustoffprüfung EMPA/VSS Baustoffqualität - Optimierung Oberbau VSS Strassenbautechnik, - Geotechnische Bauwerke VGT/VSS/BFH Geotechnik, Erhaltung - Erhaltungsmanagement VSS - Entwässerung/Gewässerschutz VSS/VSA Bauen unter Verkehr, - Integrale Baustellensicherheit VSS/Baukader CH Betrieblicher Unterhalt - Winterdienst VSS Strassenraumgestaltung - Strassenraum Innerorts ZHAW/VSS - Verkehrs- und Betriebstechnik VSS - Langsamverkehr VSS Vertragswesen Standardverträge KBOB VSS Alle Kurse werden zu gegebener Zeit online und in der Zeitschrift «strasse und verkehr» als Flyer ausgeschrieben. Die Anmeldung kann erst zu diesem Zeitpunkt erfolgen. Die Broschüre der zertifizierten Aus- und Weiterbildung wird jedes Jahr aktualisiert und dient zur Übersicht der Kursangebote. VSS-FG Weiterbildung, AG Forum Hochschulen: Prof. H.P. Lindenmann Dr. Chr. Schärer Prof. M. Doerfel S. Schwendener Konzept Entwicklung und Gesamtleitung zertifizierte VSS-Weiterbildung: Prof. H.P. Lindenmann 5

6 Strassenverkehrssicherheit Kurs 1 Strassenverkehrssicherheit, modellbasierte Infrastruktur-Sicherheitsinstrumente (RIA und NSM) Sécurité routière, instruments de sécurité routière basés sur des modèles (RIA et NSM) Da sowohl im RIA als auch NSM Kennzahlen, die auf Unfallmodellen basieren, Anwendung finden, sind diese die modellbasierten Infrastruktur-Sicherheitsinstrumente (ISSI). Das RIA ist ein proaktives Instrument, welches grundsätzlich in der Planungsphase Anwendung findet. Es dient der Abschätzung der Auswirkungen eines Projekts/einer Projektvariante auf die Verkehrssicherheit. Damit bildet es die Grundlage für eine frühzeitige Bestimmung der sichersten Projektvariante und gibt Hinweise auf mögliche Verbesserungen im Sinne der Verkehrssicherheit. Das NSM ist ein reaktives, auf dem Unfallgeschehen basierendes Instrument zur Bewertung der Verkehrssicherheit auf Netzebene. Es liefert Hinweise, wo und in welchem Masse die Strasseninfrastruktur Verbesserungspotenzial aufweist. Das Verfahren schliesst mit einem Ergebnisbericht, welcher u. a. Empfehlungen zum weiteren Vorgehen beinhaltet, ab. Beim ausgeschriebenen Kurs handelt es sich um einen Lehrgang zur Anwendung dieser beiden Verfahren in der Praxis. Angesprochen sind insbesondere Planer, Ingenieure und Unfallanalysten und weitere Fachpersonen innerhalb der Verwaltung oder im Auftrag des Strasseneigentümers, die ein RIA oder ein NSM durchführen. Zentrale Begriffe RIA die sicherste Projektvariante bestimmen NSM die Verkehrssicherheit auf Netzebene bewerten Ziel Das Ziel der Weiterbildung besteht darin, Planer, Ingenieure, Unfallanalysten und weitere Fachpersonen, welche als Bearbeiter RIA oder NSM für die korrekte Anwendung der Verfahren verantwortlich sind, mit den Grundsätzen und der praktischen Durchführung der Instrumente vertraut zu machen. Grundlagen ISSI Infrastruktur-Sicherheitsinstrumente, Vollzugshilfe des Bundesamtes für Strassen ASTRA (2013) SNR Strassenverkehrssicherheit; Folgeabschätzung Road Safety Impact Assessment (RIA) SNR Strassenverkehrssicherheit; Netzeinstufung Network Safety Management (NSM) Lehrgangsinhalte Einführung in die Infrastruktur-Sicherheitsinstrumente Grundsätze und Verfahren der Instrumente RIA und NSM Modellbasierte Unfallkennzahlen Praktische Durchführung eines RIA Praktische Durchführung eines NSM Diskussion der Ergebnisse und deren Weiterverwendung Voraussetzungen Für einen erfolgreichen Besuch des Lehrganges gelten prinzipiell dieselben Anforderungen, die bei der Bearbeitung eines RIA bzw. eines NSM vorausgesetzt werden. Dazu gehören ein fundiertes Fachwissen und Erfahrungen in den Bereichen Unfallanalyse (Umgang mit Unfalldaten) und Verkehrssicherheit. Kenntnisse im Umgang mit den anderen ISSI sind hilfreich. Über die Aufnahme von Bewerber mit abweichenden Voraussetzungen entscheidet die Kursleitung. 6

7 Kurstermine und Kursgliederung Deutsch 2015 / Français Kurstag: Deutsch 5. Mai 2015 Français 8 mars 2016 Theoretische Grundlagen der Instrumente RIA und NSM Grundlagen der Modellierung 2. Kurstag: Deutsch 6. oder 7. Mai 2015 Français 9 ou 10 mars 2016 Praktische Durchführung eines RIA und eines NSM (Teilung der Gruppe) 3. Kurstag: Deutsch 8. Mai 2015 Français 11 mars 2016 Diskussion der Ergebnisse des 2. Tages Weiterverwendung der Ergebnisse mit Beispielen aus der Praxis Kurserkenntnisse und -kritik Kursleitung und Referenten Kursleitung: Dr. Anja Simma und Gerhard Schuwerk Referenten: Dr. Alex Scheiwiller, Dr. Hagen Schüller und weitere Experten Kursort Bundesamt für Strassen (ASTRA) Standort Bern/Murifeld Weltpoststrasse Bern Kosten CHF 1300 für VSS-Mitglieder CHF 1500 für alle übrigen Teilnehmenden Im Kursgeld inbegriffen sind alle Kursunterlagen, alle Mittagessen und Pausenkaffees. Anmeldung Schriftliche Anmeldung an die VSS-Geschäftsstelle: VSS, Sihlquai 255, 8005 Zürich (Die Teilnehmerzahl ist auf 24 begrenzt) Informationen und Auskünfte VSS-Geschäftsstelle: Kursleiter: M. Mächler Dr. Anja Simma, ASTRA Gerhard Schuwerk, ASTRA

8 Strassenverkehrssicherheit Kurs 2 Strassenverkehrssicherheit Audit, Road Safety Audit (RSA) Das Sicherheitsaudit ist ein Verfahren zur Überprüfung von Projekten von Strassenverkehrsanlagen hinsichtlich der Anforderungen an die Verkehrssicherheit. Es bezweckt, in Projekten für Neubau, Umbau, Sanierung und Ausbau von Strassenverkehrsanlagen sicherheitsrelevante Defizite zu erkennen, zu quantifizieren und bezüglich ihrer allfällig ungünstigen Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit zu beurteilen. Die Anwendung des Verfahrens erlaubt, Sicherheitsdefizite frühzeitig in den Projektphasen zu eliminieren und somit präventive Beiträge zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit zu leisten. Die Anwendung des formalisierten Verfahrens (SN ) wird deshalb für alle Arten von Projekten empfohlen. Sicherheitsaudits werden von einem vom Projekt unabhängigen Auditor durchgeführt. Das bereits 2008 eingeführte Verfahren hat in der Zwischenzeit eine breite Anwendung gefunden. Die Auditierungspraxis ist auch im Ausland Standard und weit verbreitet. Das Verfahren ist heute Bestandteil der Infrastrukur-Sicherheitsinstrumente (ISSI) des Bundes (ASTRA). Ziel Das Ziel der Ausbildung zum Auditor besteht darin, Ingenieure und Verkehrsfachleute mit langjähriger Erfahrung auf den Gebieten Verkehrstechnik, Projektierung, Betrieb und Verkehrssicherheit mit dem Verfahren des Sicherheitsaudits und dessen praktischer Anwendung vertraut zu machen. Der Nachweis dazu wird vom Kursteilnehmer mit einem erfolgreich durchgeführten Audit erbracht. Grundlagen Bundesamt für Strassen ASTRA, Vollzugshilfe Infrastruktur-Sicherheitsinstrumente ISSI (2013) Schweizerischer Verband der Strassen- und Verkehrsfachleute VSS, SN Strassenverkehrssicherheit, Audit Lehrgangsinhalte Typische Sicherheitsdefizite in Projekten Verfahren Sicherheitsaudit (gemäss SN ) Evaluierung Grundwissen Anwendung von Checklisten Vorstellung und Besprechung von Auditbeispielen aus der Praxis Durchführung Auditverfahren an Beispielen Ergänzung Grundlagenwissen Prüfung am Projektbeispiel Die Teilnehmer erhalten nach Abschluss des Kurses eine Weiterbildungsbestätigung; bei erfolgreich absolvierter Prüfung ein Zertifikat. Das Zertifikat ist auf vier Jahre Gültigkeit beschränkt, nach Ablauf ist es zu erneuern. Voraussetzungen Als Grundqualifikation sollen ein abgeschlossenes einschlägiges Hochschulstudium (Uni, ETH, FH) oder vergleichbare Kenntnisse vorhanden sein. Zudem sind mehrjährige Erfahrungen in der Projektierung von Strassenverkehrsanlagen und vertiefte Kenntnisse im Bereich strassenbezogener Verkehrssicherheit nachzuweisen. Über die Aufnahme von Bewerbern mit abweichenden Voraussetzungen entscheidet die Kursleitung. 8

9 Kurstermine und Kursgliederung Kurs Kurstag 23. Januar 2015, Einführung ISSI typische Sicherheitsdefizite Verfahren nach SN Werkzeuge Checklisten RSA-Beispiele aus der Praxis Abgrenzung Diskussion 2. Kurstag 26. Januar 2015, Refresher Grundlagenwissen begleitete Durchführung eines Audits Quantifizierungshilfsmittel Ausgabe Projektarbeit Diskussion 3. Kurstag 1 Tag selbständige Durchführung eines Audits (Heimarbeit) 4. Kurstag 29. Januar 2015, Besprechung Projektarbeit Update Grundlagenwissen Übungsbeispiele Erkenntnisse aus der Sicherheitsarbeit Diskussion von Auditbeispielen aus der Praxis Erfahrungen mit Sicherheitsaudits Diskussion 5. Kurstag 3. Februar 2015, Prüfung 6. Kurstag 10. Februar 2015, / (16.00) Vormittag: Besprechung Prüfung Kurserkenntnisse und Kritik Hinweise zu ausgewählten Themen Zertifikate Apéro Nachmittag: Bei Bedarf Besprechung der Einzelprüfungen Kursleitung und Referenten Prof. H.P. Lindenmann, VSS Prof. Marion Doerfel, BFH AHB Martin Weissert, Verkehrssicherheit GmbH Experten aus Hochschulen, Ingenieurbüros, Verwaltungen und Polizei Kursort VSS (Schweizerischer Verband der Strassen- und Verkehrsfachleute) Sihlquai 255, 8005 Zürich Kosten CHF 2200 für VSS-Mitglieder CHF 2400 für alle übrigen Teilnehmenden Im Kursgeld inbegriffen sind alle Kursunterlagen, alle Mittagessen und Pausenkaffees. Anmeldung Schriftliche Anmeldung an die VSS-Geschäftsstelle: VSS, Sihlquai 255, 8005 Zürich (Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt) Informationen und Auskünfte VSS-Geschäftsstelle: Kursleitung: M. Mächler Prof. H.P. Lindenmann, VSS Prof. M. Doerfel, BFH Kooperation mit:

10 Sécurité circulation routière cours 2a Auditeur en sécurité pour les projets d aménagements routiers (RSA) L audit de sécurité est une procédure permettant une évaluation systématique des projets d aménagements routiers sous l aspect de la sécurité. Les audits de sécurité sont effectués par des vérificateurs (auditeurs) indépendants mandatés par un maître de l ouvrage. Le cours est organisé sous forme de stage permettant d appliquer la procédure d audit selon la norme SN Le cours s adresse aux spécialistes en transport et sécurité routière actifs dans les administrations communales et cantonales, les bureaux d ingénieurs et de planification ainsi que les entreprises de transport. Objectif L objectif de la formation d auditeur est d initier des ingénieurs expérimentés du domaine de la technique des transports, de l élaboration de projets, des installations, de l exploitation et de la sécurité aux procédures de l audit de sécurité pour les projets d aménagements routiers. Contenu de la formation Rappel des connaissances de base Procédures de l audit de sécurité Application de listes de contrôle Réalisation d un audit à l aide d un exemple Compléments aux connaissances de base Examen final à l aide d un exemple concret Bilan du stage Les participants ayant réussi l examen final recevront un certificat d auditeur de projets. Conditions d admission à la formation Les personnes intéressées à la formation de vérificateur devront être en possession d un diplôme de l enseignement supérieur (Université, EPF, HES) ou de qualifications et connaissances similaires. En outre, une expérience de trois ans dans les domaines de la planification routière (projets, construction, exploitation) et des connaissances approfondies sur la sécurité routière (analyse et exploitation des accidents de la circulation) est requise. L admission au stage de postulants ne répondant pas entièrement aux critères ci-dessus dépendra de la décision de la direction du cours. Le nombre de participants est limité à 20. Organisation du cours et comité directeur La formation aura lieu à l EPF de Lausanne, LAVOC, en association avec la VSS, le bureau de la prévention des accidents (bpa) et le bureau d études ams So-ciété de Projets. La direction du cours est assurée par MM le Professeur A.-G. Dumont (EPFL), F. Gerber (ams-sdp) et C. Morzier (bpa). La VSS est représentée par son directeur M. Ch. Schärer. Tout au long de la formation, la direction du cours sera assistée par des experts externes du privé et de l administration. 10

11 Dates et structure de la formation cours er jour 5 février 2015, Introduction position de la démarche parmi les instruments ISSI exemples de déficits connaissances de base et exemple 1 2 e jour 10 février 2015, Connaissances de base exemple 2 exercice en salle présentation du projet individuel 3 e jour Exercice individuel à la maison ou au bureau 4 e jour 24 février 2015, Discussion du projet individuel connaissances de base examen final 5 e jour 2 mars 2015, Discussion des résultats de l examen remise des certificats critique du cours Lieu des cours EPFL, Station 1, 1015 Lausanne Prix Le prix de la formation est de CHF 2200 pour les membres de la VSS et de CHF 2400 pour les non membres. (Le prix de la formation comprend tous les documents nécessaires au cours, tous les repas et les pauses café ainsi que les places de parc.) L inscription L inscription au cours ainsi que le versement des frais de formation se fait par le biais de la VSS, Sihlquai 255, 8005 Zürich. Le CV des intéressés devra impérativement contenir: Nom et prénom Année de naissance, adresse, adresse CV succinct contenant la formation suivie, l expérience ainsi que les compétences actuelles Informations et renseignements ams Société de Projets, Lausanne Franz Gerber tél En coopération avec: ams Société de Projets

12 Strassenverkehrssicherheit Kurs 3 Strassenverkehrssicherheit, Inspektion Road Safety Inspection (RSI) Die Road Safety Inspection (RSI) ist ein Verfahren zur systematischen Beurteilung von Strassenabschnitten oder ausgewählten Elementen hinsichtlich ihrer Strassenverkehrsssicherheit. Die Notwendigkeit der Durchführung dieser Beurteilung basiert auf dem Art. 6a SVG. Die RSI dient dem Finden von Sicherheitsdefiziten bei Verkehrsanlagen, die auf den sicheren Verkehrsablauf und die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer einen Einfluss haben. Durch das Beheben dieser Defizite sollen zukünftig Unfälle vermieden und deren Folgen reduziert werden. Der Kurs ist ein Lehrgang zur Anwendung des Verfahrens der Inspektion, wie es die Norm SNR regelt. Er richtet sich an diejenigen Planer und Ingenieure, welche innerhalb der Verwaltung oder im Auftrag der Strasseneigentümer eine Inspektion durchführen. Zentrale Begriffe Die Sicherheitsbeurteilung bzw. Road Safety Inspection (RSI) ist ein formalisiertes Verfahren zur regelmässigen Besichtigung und Kontrolle der Strasseninfrastruktur und des Verkehrs im Felde. Sie dient der Überprüfung resp. Bewertung des Zustandes und der Funktionstüchtigkeit der Infrastruktur zwecks Gewährleistung der Verkehrssicherheit der Strassenanlagebenützer (Verkehrsteilnehmende). Ziel Das Ziel der Weiterbildung besteht darin, Ingenieure und Strassen- und Verkehrsfachleute mit langjähriger Erfahrung auf dem Gebiet der Verkehrstechnik, der Ausrüstung, des Betriebes und der Sicherheit mit der praktischen Anwendung und Durchführung des Verfahrens der Inspektion (RSI) bekannt und vertraut zu machen. Grundlagen Vollzugshilfe Infrastruktur-Sicherheitsinstrumente (ISSI) des Bundesamtes für Strassen ASTRA (2013): Bereichsleiterin Dr. A. Simma. SNR Strassenverkehrssicherheit, Inspektion (RSI) Lehrgangsinhalte Verfahrensprozess der Inspektion (Verfahren RSI gemäss SNR ) Evaluierung Grundwissen zu den Qualitätsanforderungen an die Infrastruktur Grundsätze der Durchführung der Inspektion und Handhabung der Checklisten Praktische Durchführung einer Inspektion im Felde Gemeinsame Bewertung der Inspektionsresultate und Beurteilung der möglichen Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit, Berichterstattung Ableitung der Folgerungen: Sofortmassnahmen, Hinweise für Massnahmen und weitere Überprüfungen, Diskussion Diskussion von Beispielen aus der Praxis (Beispiele von Referenten und Kursteilnehmern) anhand von Vorstellungen durch die Kursteilnehmenden Voraussetzungen Als Grundqualifikation gilt in erster Linie eine technische Grundausbildung im Bau- oder Verkehrswesen (FH, Uni, ETH) sowie eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren in den folgenden Fachgebieten: Projektierung, Bau, Betrieb und Ausrüstung von Strassenverkehrsanlagen (Infrastruktur) und mehrjährige Erfahrung sowie Kenntnisse im Bereich Strassenverkehrssicherheit. Über die Aufnahme von Teilnehmenden am Kurs entscheidet die Kursleitung abschliessend. 12

13 Kurstermine und Kursgliederung Kurs Kurstag 17. März 2015, Einführung Stellung des Verfahrens in der Sicherheitsarbeit Verfahren RSI Beispiel durchgeführter RSI Anwendung Checklisten Diskussion 2. Kurstag 20. März 2015, Aufdatierung relevantes Grundlagenwissen Abgrenzung RSI zu RSA Bewertung von Sicherheitsmängeln Praktische Durchführung einer RSI im Felde 3. Kurstag 24. März 2015, Vormittag: Bewertung und Beurteilung von Sicherheitsmängeln Nachmittag: Prüfung, selbstständige Druchführung einer RSI 4. Kurstag 27. März 2015, Prüfung 5. Kurstag 31. März 2015, Vorstellung von Beispielen aus der Praxis durch Kursteilnehmende Besprechung Prüfung und Plenumsdiskussion Kurserkenntnisse und -kritik Apéro Kursleitung und Referenten Prof. H.P. Lindenmann, VSS Prof. Marion Doerfel, BFH AHB Martin Weissert, Verkehrssicherheit GmbH Fachleute aus Hochschulen, Verwaltungen und Ingenieurbüros Kursort VSS (Schweizerischer Verband der Strassen- und Verkehrsfachleute) Sihlquai 255, 8005 Zürich Kosten CHF 2200 für VSS-Mitglieder CHF 2400 für alle übrigen Teilnehmenden Im Kursgeld inbegriffen sind alle Kursunterlagen, alle Mittagessen und Pausenkaffees. Anmeldung Schriftliche Anmeldung an die VSS-Geschäftsstelle: VSS, Sihlquai 255, 8005 Zürich (Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt) Informationen und Auskünfte VSS-Geschäftsstelle: Kursleiterin: M. Mächler Prof. H.P. Lindenmann, VSS Prof. M. Doerfel, BFH Kooperation mit:

14 Sécurité circulation routière cours 3a Inspection de sécurité routière (RSI) des infrastructures routières en exploitation But de la formation L inspection de sécurité routière est une procédure qui permet l évaluation systématique de tronçons de route en exploitation du point de vue de leur sécurité. La nécessité d effectuer de telles inspections se base sur le nouvel article 6a de la Loi sur la circulation routière (LCR). Il s agit d un contrôle périodique de tous les aspects sécuritaires d une infrastructure routière, aspects déterminants pour un déroulement sûr du trafic et pour la sécurité des usagers de la route. La formation permet de mettre en pratique les procédures de la norme SNR Le cours s adresse à des ingénieurs expérimentés spécialisés dans les domaines de la technique de la circulation, de l équipement, de l exploitation et de la sécurité. Il doit permettre de se familiariser avec la démarche d inspection de sécurité routière. Notion d inspection de sécurité routière (ISR) des infrastructures routières en exploitation L inspection de sécurité routière est une démarche formalisée destinée au contrôle périodique sur place des infrastructures routières et du déroulement du trafic. Elle a pour objectifs de contrôler et d évaluer l état et le fonctionnement de l infrastructure afin d assurer la sécurité des usagers de la route. Contenu de la formation Démarche d inspection de sécurité routière (procédures selon la norme SNR ) Evaluation des connaissances de base pour les exigences en matière de qualité des infrastructures Principes de base de la mise en œuvre d une inspection et utilisation des listes de contrôle Mise en œuvre pratique d une inspection Evaluation commune des résultats de l inspection et des influences possibles sur la sécurité routière, établissement d un rapport Etablissement des conclusions de l inspection: mesures urgentes, indications quant à des mesures à moyen et long terme ou d autres inspections, discussion Discussion des exemples pratiques apportés par les participants à la formation Dates et structure de la formation: cours 2016 Les dates précises des cours 2016 n ont pas encore été fixées. 14

15 Conditions d admission à la formation Les conditions suivantes résumées dans un CV sont requises pour l admission au cours: Posséder un diplôme d une école polytechnique ou HES avec pour formation de base «Construction routière» ou «Transports» ou tout diplôme jugé équivalent. Avoir au minimum cinq ans de pratique dans les domaines de la technique de la circulation, de l élaboration des projets, de la construction routière, de l équipement, de l exploitation et posséder éventuellement une expérience dans le domaine de la sécurité routière. La direction du cours est seule compétente pour l admission définitive des intéressés à la formation. Elle décide des cas limites. Le nombre de participants est limité à 20. Lieu du cours EPFL, Station 1, 1015 Lausanne Prix Le prix de la formation est de CHF 2200 pour les membres de la VSS et de CHF 2400 pour les non membres. Le prix de la formation comprend tous les documents nécessaires au cours (norme SNR , listes de contrôle, polycopiés des interventions etc.), les repas pris au restaurant ainsi que les cafés et croissants pris lors des pauses. L inscription Les demandes d inscription écrites doivent être envoyées à l adresse suivante: VSS, Sihlquai 255, 8005 Zürich Organisation du cours et comité directeur La formation aura lieu à l EPF de Lausanne, LAVOC, en association avec la VSS, le bureau de la prévention des accidents (bpa) et le bureau d études ams Société de Projets. La direction du cours est assurée par MM le Professeur A.-G. Dumont (EPFL), F. Gerber (ams-sdp). La VSS est représentée par son directeur M. Ch. Schärer. Tout au long de la formation, la direction du cours sera assistée par des experts externes du privé et de l administration. Informations auprès de: F. Gerber, ou En coopération avec le: ams Société de Projets

16 Strassenverkehrssicherheit Kurs 4 Strassenverkehrssicherheit, Management von Unfallschwerpunkten (BSM) und Einzelunfallstellen (EUM) Sécurité routière, gestion des points noirs (BSM) et gestion des lieux d accidents isolés (EUM) Sowohl das BSM als auch das EUM sind unfallbasierte, reaktive Infrastruktur-Sicherheitsinstrumente (ISSI). Das BSM ist ein Verfahren zur Identifizierung und Sanierung von Unfallschwerpunkten, wie dies im neuen Art. 6a Abs. 3 SVG vorgesehen ist. Dabei werden Unfallschwerpunkte im bestehenden Strassennetz nach objektiven Kriterien lokalisiert, rangiert, analysiert und nach Sanierungspriorität eliminiert. Das Verfahren endet mit einer Umsetzungs- und Wirkungskontrolle der getroffenen Massnahmen. Das EUM ist ein Verfahren zur fallbezogenen Analyse der Strasseninfrastruktur nach einem konkreten Unfallereignis. Es erfolgt auf Basis der Ergebnisse anderer Infrastruktur-Sicherheitsinstrumente und kann eine vertiefte Analyse des Unfallgeschehens nach sich ziehen. Es liefert eine zeitnahe Beurteilung, ob bzw. wie die Strasseninfrastruktur das Unfallgeschehen beeinflusst. Beim ausgeschriebenen Kurs handelt es sich um einen Lehrgang zur Anwendung dieser beiden Verfahren in der Praxis. Angesprochen sind insbesondere Planer, Ingenieure, Unfallanalysten und weitere Fachpersonen innerhalb der Verwaltung oder im Auftrag des Strasseneigentümers, die ein BSM oder ein EUM durchführen. Zentraler Begriffe BSM Unfallschwerpunkte identifizieren und sanieren EUM die Strasseninfrastruktur fallbezogen analysieren Ziel Das Ziel der Weiterbildung besteht darin, Planer, Ingenieure, Unfallanalysten und weitere Fachpersonen, welche als Bearbeiter BSM oder EUM für die korrekte Anwendung der Verfahren verantwortlich sind, mit den Grundsätzen und der praktischen Durchführung der Instrumente sowie mit der Anwendung der jeweiligen Auswertungstools vertraut zu machen. Grundlagen ISSI Infrastruktur-Sicherheitsinstrumente, Vollzugshilfe des Bundesamtes für Strassen ASTRA (2013) SN Strassenverkehrssicherheit; Unfallschwerpunkt-Management Black Spot Management (BSM) SN Strassenverkehrssicherheit; Einzelunfallstellen-Management (EUM) Lehrgangsinhalte Grundsätze und Verfahren der Instrumente BSM und EUM Praktische Durchführung eines BSM Diskussion von Beispielen Durchführung von statistischen und geografischen Analysen Kennenlernen möglicher Auswertungstools VUGIS und DWH VU Voraussetzungen Für einen erfolgreichen Besuch des Lehrganges gelten prinzipiell dieselben Anforderungen, die bei der Bearbeitung eines BSM bzw. eines EUM vorausgesetzt werden. Dazu gehören ein fundiertes Fachwissen und Erfahrungen in den Bereichen Unfallanalyse (Umgang mit Unfalldaten), Verkehrstechnik und Strassenentwurf. Kenntnisse im Umgang mit den anderen ISSI sind hilfreich. Über die Aufnahme von Bewerbern mit abweichenden Voraussetzungen entscheidet die Kursleitung. 16

17 Kurstermine und Kursgliederung Français 2015 / Deutsch Kurstag: Français 2 septembre 2015 Deutsch 17. November 2015 Einführung in die Instrumente BSM und EUM Theoretische Grundlagen 2. Kurstag: Français 3 septembre 2015 Deutsch 18. November 2015 Kennenlernen möglicher Analysetools Durchführung von statistischen und geografischen Analysen Beispiele aus der Praxis 3. Kurstag: Français 4 septembre 2015 Deutsch 19. November 2015 Durchführung einer Analyse des Unfallgeschehens und der Situation (inkl. Ortsbesichtigung) mit anschliessender Gegenüberstellung der Sicherheitsdefizite und Massnahmenfindung Diskussion der Ergebnisse Kurserkenntnisse und -kritik Kursleitung und Referenten Kursleitung: Dr. Anja Simma und Gerhard Schuwerk Referenten: Patrick Eberling, Stevan Skeledzic und Daniel Baumann Kursort Bundesamt für Strassen (ASTRA), Standort Bern/Murifeld Weltpoststrasse Bern Kosten CHF 1300 für VSS-Mitglieder CHF 1500 für alle übrigen Teilnehmenden Im Kursgeld inbegriffen sind alle Kursunterlagen, alle Mittagessen und Pausenkaffees. Anmeldung Schriftliche Anmeldung an die VSS-Geschäftsstelle: VSS, Sihlquai 255, 8005 Zürich (Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt) Informationen und Auskünfte VSS-Geschäftsstelle: Kursleiter: M. Mächler Dr. Anja Simma, ASTRA Gerhard Schuwerk, ASTRA

18 Strassenverkehrssicherheit Kurs 5 Sanierung von Unfallstellen (SANUS) Verkehrstechnische Unfallanalyse und Sanierungsmassnahmen Die Verkehrstechnische Unfallanalyse (VTUA) ist ein Verfahren zur Erkennung von Unfallursachen an Unfallschwerpunkten und zum Ableiten von technischen und baulichen Massnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Im durch den Bundesrat erlassenen Programm Via sicura (SVG Artikel. 6a) wird eine systematische Sanierung von Unfallschwerpunkten im Strassennetz als hochwirksame Massnahme zur Verbesserung der Verkehrssicherheit gefordert. Diese Aufgabe fällt den Strasseneigentümern namentlich den Verantwortlichen der Tiefbauämter und Polizeistellen in Kantonen und Städten zu. Zur Durchführung dieser anspruchsvollen Aufgaben dienen Verfahren zum Auffinden der Unfallschwerpunkte (SNR ) und zur Analyse des örtlichen Unfallgeschehens mit Ableitung der Sanierungsmassnahmen (SN ) eingesetzt. Ziel Das Ziel des Weiterbildungskurses besteht darin, Ingenieure und Verwaltungsfachleute mit Erfahrung auf den Gebieten Verkehrstechnik, Betrieb und Verkehrssicherheit mit der Anwendung der Methode der Verkehrstechnischen Unfallanalyse (VTUA) vertraut zu machen. Damit werden sie in der Lage sein, die massgebenden Unfallursachen zu ermitteln und die zur Eliminierung nötigen und zweckmässigen technischen und baulichen Sanierungsmassnahmen an erkannten Unfallschwerpunkten zu bestimmen. Lehrgangsinhalte Bewertung des vorhandenen Sicherheitsniveaus (Strecken, Knoten) und Bestimmung von Unfallschwerpunkten Verkehrstechnische Unfallanalyse mit Schwerpunkt auf den Fehlerhypothesen Bestimmung der massgebenden Unfallursachen und Ableitung der nötigen und zweckmässigen Sanierungskonzepte und Einzelmassnahmen Voraussetzungen Voraussetzungen für diese Weiterbildung sind Erfahrungen auf den Gebieten Verkehrstechnik, Projektierung und Betrieb von Verkehrsanlagen sowie Kenntnisse zur Beurteilung der Verkehrssicherheit anhand der registrierten Unfalldaten zur Ableitung von Sanierungsmassnahmen. Über die Aufnahme von Bewerbern mit abweichenden Voraussetzungen entscheidet die Kursleitung. Kursleitung und Referenten Prof. H.P. Lindenmann, VSS Prof. Marion Doerfel, BFH AHB Martin Weissert, Verkehrssicherheit GmbH Fachleute aus Hochschulen, Verwaltungen und Ingenieurbüros 18

19 Unfallsituation Kurstermine und Kursgliederung Kurs Kurstag 8. September 2015 Grundlagen zum Sicherheitsniveau und zu Unfallschwerpunkten Verfahren der Analyse von Unfallstellen (SN ) Beispiele 2. Kurstag 10. September 2015 Unfallanalyse (SN ) Analyse der Situation Analyse des Unfallgeschehens Verkehrstechnische Unfallanalyse Theorie und Beispiele 3. Kurstag 1 Tag selbständige Durchführung eines Audits (Heimarbeit) 4. Kurstag 17. September 2015 Sanierungskonzepte Sanierungsmassnahmen Prüfung Selbständige Durchführung einer Analyse einer Unfallstelle 5. Kurstag 21. September 2015 Besprechung Prüfung und Diskussion (Musterlösung) Kurserkenntnisse und -kritik Zertifikate Apéro Kursort VSS (Schweizerischer Verband der Strassen- und Verkehrsfachleute) Sihlquai 255, 8005 Zürich Projektmassnahmen Kosten CHF 2200 für Mitglieder VSS CHF 2400 für alle übrigen Kursteilnehmer Im Kursgeld inbegriffen sind alle Kursunterlagen, alle Mittagessen und Pausenkaffees. Anmeldung Schriftliche Anmeldung an die VSS-Geschäftsstelle: VSS, Sihlquai 255, 8005 Zürich (Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt) Informationen und Auskünfte VSS-Geschäftsstelle: Kursleiter: M. Mächler Prof. H.P. Lindenmann, VSS Prof. M. Doerfel, BFH

20 Materialtechnik und Baustoffqualität Kurs 6 Baustoffqualität und -prüfung für Asphaltstrassen In den vergangenen Jahren sind durch die stetige Zunahme des Schwerverkehrs und wachsende Umweltsensibilität die Anforderungen an Stabilität und Dauerhaftigkeit von Fahrbahnaufbauten aus Asphalt einerseits sowie an Sicherheit und Umweltverträglichkeit (Lärm, Verwendung von Niedertemperaturbelägen) andererseits ständig gestiegen, wodurch auch die an Planer und Projektingenieure gestellten Anforderungen laufend zunehmen. Die Sicherstellung von Stabilität und Dauerhaftigkeit läuft dabei oft konträr zu umweltbedingten Anforderungen, und es gilt aufgrund profunder Materialkenntnisse hier für ein Optimum zu sorgen. Anderseits soll das Bewusstsein für den Zusammenhang zwischen Materialeigenschaften, Materialverarbeitung und Bauwerksqualität neu geschärft werden. Der Kurs bezweckt eine Auffrischung grundlegender Kenntnisse über die Qualität und die Sicherstellung der Qualität von bitumenhaltigen Baustoffen für Asphaltstrassen. Er vermittelt und vertieft Kenntnisse über Materialien und ihre Eigenschaften und die Durchführung von Prüfungen. Zentrale Begriffe Bitumenhaltige Bindemittel, Bindemittelprüfungen (nach Schweizer und Euro- Normen) Mischgutsorten und -eigenschaften, Mischgutprüfung Belagstypen und -konzepte, Eigenschaften, Qualität (Dauerhaftigkeit, Klima, Wasser), Umweltanforderungen (Lärm, Einbautemperatur) Recycling Einbau und Einbaukontrolle (Praktische Aspekte) Belagsschäden und Ursachen (Schadenskatalog) Ziel Das Ziel der Weiterbildung besteht darin, die Grundkenntnisse von Ingenieuren und Strassen- und Verkehrsfachleuten mit Erfahrung auf dem Gebiet des Baus, der Planung und Projektierung und des Betriebes von Strassenverkehrsanlagen über bitumenhaltige Materialien, deren Eigenschaften, Einsatz und Qualitätsprüfung aufzufrischen und zu vertiefen und sie für die Optimierung zwischen den Anforderungen von Dauerhaftigkeit und Gestaltung zu sensibilisieren. Lehrgangsinhalte Bitumenhaltige Bindemittel, Bindemittelarten und Bindemittelprüfungen Zuschlagsstoffe und ihre Charakterisierung Mischguttypen und -konzepte, Mischgutzusammensetzung und -optimierung, Mischgutprüfungen Beläge für Asphaltstrassen: Belagstypen, Materialverhalten und Eigenschaften, Belagsprüfungen Einbau und Einbaukontrolle Belagsschäden und Schadensursachen Voraussetzungen Als Grundqualifikation gilt in erster Linie eine technische Grundausbildung im Bau- oder Verkehrswesen (FH, Uni, ETH oder gleichwertige Ausbildung) sowie eine Berufserfahrung von mindestens 3 Jahren in den Fachgebieten Bau, Betrieb, Planung, Entwurf, Projektierung (Ingenieurbüro) oder Verwaltungsverantwortung von Strassenverkehrsanlagen (Tiefbau). Über die Aufnahme von Teilnehmern entscheidet die Kursleitung abschliessend. 20

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