Erläuterung der einzelnen Teile des Computer-Trainingsprogramms für Senioren im EU-Projekt: Motivierung Älterer

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1 Erläuterung der einzelnen Teile des Computer-Trainingsprogramms für Senioren im EU-Projekt: Motivierung Älterer (Mit PC-Grundkenntnissen der Teilnehmer 10 Sitzungen / ohne Grundkenntnisse der Teilnehmer 15 Sitzungen a 90 Minuten Themen Datum 1. Informationen über das Projekt und Ermittlung der vorhandenen Kenntnisse der Teilnehmer Übungen (ohne Grundkenntnisse der Teilnehmer): 1. Wahl der Themen und erstes Stöbern im Internet 2. Systematischere Internetrecherche und Übungen der Kopierfunktion in WORD 3. Grundlagen von WORD 4. Grundlagen und Beginn der Einrichtung von Mailadressen für die Teilnehmer 5. Einrichtung von Mailadressen und Senden der ersten Mail PAUSE ca. 2 Wochen 2. Information und Brainstorming 3. Brainstorming und Themensuche 4. Recherche 5. Internetcafé 6. Recherche 7. Recherche und Reflexion 8. Recherche 9. Poster PAUSE ca. 4 Wochen 10. Ergebnisse und Reflexion

2 Erläuterung der einzelnen Teile des Computer-Trainingsprogramms für Senioren im Detail 1. Informationen über das Projekt und Ermittlung der vorhandenen Kenntnisse der Teilnehmer Information über das PC-Trainingsprogramm für Senioren in Deutschland, Griechenland, Zypern und den Niederlanden Information über das Konzept: - Die Teilnehmer lernen, Informationen im Internet zu finden, auch wenn sie keinen eigenen PC und keinen Internetzugang haben. - Die Zielgruppe sind weniger gut gebildete Ältere und Senioren, die nicht in der Lage sind, an Fortbildungskursen teilzunehmen. - Ziele: Nicht nur die Kursteilnehmer sollen Neues lernen, sondern auch ihr Soziales Umfeld, ihre Freunde und Verwandten. Erläuterung des Trainingsprogramms und Organisation der weiteren Kurstermine Ermittlung der vorhandenen Kenntnisse der Teilnehmer (Word, Internet, E- Mail). Teilnehmer mit Grundkenntnissen in WORD, Internetrecherche und müssen nicht an der Grundausbildung teilnehmen, es sei denn, sie wünschen es. Ausfüllen des Fragebogens für die Kurssitzung Vorstellen des Fragebogens für das soziale Umfeld und Austeilen des Bogens und den Aufruf zur Befragung zur ersten Information Erfahrungen der Teilnehmer zu ihrem Lernerfolg Erklärende Angaben: Kommentar:-

3 Tutorial (ohne PC-Grundkenntnisse der Teilnehmer) Anzahl und Inhalt der Treffen: 1. Wahl der Themen und erstes Stöbern im Internet 2. Systematischere Internetrecherche und Übungen der Kopierfunktion in WORD und Übungen der Kopierfunktion in WORD Auswahl eines interessanten Themas für die Teilnehmer (insbesondere im Bereich Gesundheitsfürsorge) Wenn möglich, sollten die Teilnehmer in Kleingruppen mit zwei Personen pro PC beim ersten Stöbern im Internet arbeiten. Systematischere Internetrecherche durch Orientierung an einem Exemplar des Posters. Dieses Dokument sollte ausgedruckt und verteilt werden. Außerdem sollte gezeigt werden, wie interessante Inhalte aus dem Internet in WORD kopiert werden können. 3. Grundlagen von WORD Erklärung und Demonstration der WORD- Grundlagen (fett/kursiv, Schriftgröße, Vergrößerung und Verkleinerung von Bildern, Kopieren, Verschieben). Die Ergebnisse der Internetrecherche sollten mit WORD bearbeitet, ausgedruckt und an die Teilnehmer verteilt werden. 4. Grundlagen und Beginn der Einrichtung von Mailadressen für die Teilnehmer 5 Einrichtung von Mailadressen und Senden der ersten Mail Grundlegende Informationen zum Schreiben und Senden von s (Neuer) Mail-Account für die Teilnehmer durch den Kursleiter (Neuer) Mail-Account für die Teilnehmer durch den Kursleiter (Fortsetzung) Ein selbst erstelltes Dokument sollte an die anderen Teilnehmer geschickt werden. Ausdruck und Verteilen des Dokuments Kommentare-

4

5 2. Information und Brainstorming erklären: - Train the Trainer, - Schneeballsystem, - forschendes Lernen Brainstorming über Probleme des sozialen Umfeldes Anfertigung einer Mind Map zu diesem Thema??? Die erstellte Mind Map sollte vom Kursleiter fotografiert und/oder gescannt werden, um sie per Mail an die anderen Projektpartner zu senden??? Die Teilnehmer sollten den Aufruf zur Befragung mitnehmen, damit die Zielpersonen des Sozialen Umfeldes den Fragebogen ausfüllen können. Bis zur nächsten Kurssitzung: -Die Teilnehmer sollten mit einer Person ihres Sozialen Umfeldes über deren Probleme und das Thema, zu dem sie Informationen wünschen, sprechen. -Der Fragebogen sollte ausgefüllt und zur nächsten Kurssitzung mitgebracht werden. Kommentare:-

6 3. Brainstorming und Wahl der Themen Brainstorming (Ende) Beschluss über die Themen und darüber, wer an welchem Thema arbeiten wird. (Wenn möglich, sollten alle Teilnehmer nur an einem Thema arbeiten. Wenn notwendig, sollte der Kursleiter jedoch mit den Teilnehmern besprechen, ob mehrere Themen behandelt werden. Je mehr Themen, desto schwieriger wird es allerdings für den Kursleiter.) Wenn möglich, sollten die Teilnehmer in kleinen Gruppen mit max. zwei Personen pro PC arbeiten. Nach der Kurssitzung sollte der Leiter im Internet nach relevanten Suchwörtern und entsprechenden Internetseiten suchen, um die nächste Kurssitzung vorzubereiten.

7 4. Recherche Verteilen des Dokuments Erstellen eines Posters zur Orientierung der Teilnehmer über die Verarbeitung von Suchergebnissen aus dem Internet Kopieren der interessanten Informationen aus der Internetrecherche in WORD und Bearbeitung (falls ein eigenes Poster erstellt wird) Ausdrucken der Rechercheergebnisse und Verteilen an die Teilnehmer Ankündigung des nächsten Treffens hinsichtlich des Besuchs in einem Internetcafé: - Information über das Internetcafé und/oder andere Möglichkeiten des öffentlichen Internetzugangs in der Nähe (hiezu die jeweiligen Orte in einen Stadtplan eintragen). - Den Teilnehmern in einer allgemeinen Diskussion die Ängste vor öffentlichen Internetzugängen nehmen.

8 5. Internetcafé Besuch in einem Internetcafé, einer Universität, öffentliche Bibliothek o.ä. und Schreiben einer nach Kassel

9 6. Recherche Recherche

10 7. Recherche und Reflexion Sprechen über individuelle Erfolge und Probleme Recherche Kommentare:

11 8. Recherche Recherche

12 9. Poster Das Poster sollte fertig gestellt werden. Senden des fertigen Posters per an die Projektpartner Betrachten des eigenen Posters und Diskussion der Ergebnisse Ausdrucken des Posters und Verteilen an die Teilnehmer

13 10. Ergebnisse und Reflexion Evaluation (Fragebogen) Konnte das Soziale Umfeld motiviert/integriert werden? Erfahrungen, gibt es Verbesserungsmöglichkeiten oder andere Ideen der Teilnehmer? Welche anderen Themen könnten noch in dieser Art bearbeitet werden? Was konnte erreicht werden? Reflexion über das Erreichte: War der Transfer zum Sozialen Umfeld erfolgreich?

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