Verarbeitungsanleitung

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1 Verarbeitungsanleitung VITA Farbnahme VITA Farbkommunikation VITA Farbreproduktion VITA Farbkontrolle Stand 09. Zur Vollverblendung von Zirkondioxidgerüsten und zum Überschichten von VITABLOCS und VITA PM 9 Restaurationen bei der Cut-Back Technik. Erhältlich in VITA SYSTEM 3D-MASTER und VITA classical AD4 Farben.

2 Inhaltsverzeichnis VITA SYSTEM 3D-MASTER 3 Feinstruktur-Keramik 4 Daten Fakten 5 Anwendungsbereich 6 Wissenswertes zum WAK 7 Brennergebnis 8 Gerüstgestaltung und Schichtstärken 9 Werkstoffwissenschaftliche Aspekte zu VITA In-Ceram YZ 0 VITAVM 9 in Verbindung mit VITA In-Ceram YZ Entspannungskühlung bei der Verblendung von Zirkondioxidgerüsten Verarbeitungshinweise zu YZ COLORING LIQUID for VITA In-Ceram YZ 3 BASIC-Schichtung 4 BUILD UP-Schichtung 8 Brenntabelle 23 Zuordnungstabellen 24 Flüssigkeiten 25 Zusatzmassen 26 VITAVM 9 in Verbindung mit VITA PM 9 28 VITAVM 9 in Verbindung mit VITABLOCS 30 Sortimente 32 Hinweise 35 Vorgehensweise bei VITA In-Ceram YZ 2 2

3 VITA SYSTEM 3D-MASTER Kompetenz seit über 80 Jahren Farbkompetenz ist mehr als reine Farbbestimmung. Farbkompetenz bedeutet für uns, Verantwortung für bessere Lösungen in einem Gesamtprozess zu übernehmen. Das ist der zentrale Anspruch von VITA: Wie erreichen wir Verbesserungen in der Farbbestimmung und deren Reproduktion? Durch standardisierte Prozessschritte zur Steigerung der Effizienz. Die Forderungen an den dentalen Fachmann heißen heute: Bessere Ergebnisse mit weniger Aufwand erzielen. Dieses Ziel verbindet uns. VITA Farbnahme Die eindeutige Bestimmung der Grundfarbe eines Zahnes ist wichtigste Voraussetzung für die Akzeptanz beim Patienten. Die Grundfarbe findet man grundsätzlich im Dentinzentrum (mittlerer bis gingivaler Bereich). Die Bestimmung der Effekte Natürliche Zähne sind einzigartig und ein wahres Naturwunder. Deshalb ist nach der Bestimmung der Grundfarbe das Erkennen der Details eines Zahnes, z.b. von transluzenten Zonen oder Anomalien, wichtig, um eine hohe Übereinstimmung mit der Natur zu erreichen. Wir empfehlen für die Effektoder Detailanalyse ein digitales Foto. VITA Farbkommunikation Für eine perfekte Reproduktion der bestimmten Zahnfarbe ist eine verlustfreie Übermittlung an das Labor unumgänglich. Jedes Missverständnis führt in der Folge zu teurer, unnötiger Nacharbeit. Daher empfehlen wir für die Grundfarbbeschreibung das Farbkommunikationsschema und für die Effektoder Detailanalyse ein digitales Foto. Die Software des VITA Easyshade bietet hierzu eine Vorlage, die es ermöglicht, alle Daten auf einem Blatt zu haben ein Laborfarbrezept. Mit diesen Informationen kann sicher und schnell die Reproduktion angefertigt werden, die sich perfekt in den Restzahnbestand integriert. VITA Farbreproduktion Im Prozessschritt der Reproduktion kommt es darauf an, dass die bestimmte Grundfarbe fehlerfrei reproduziert werden kann. Mit dem gekonnten Umsetzen der Effekte des Zahnes entsteht so hochwertiger Zahnersatz. VITA Materialien geben Ihnen die Sicherheit, ohne langwieriges Mischen oder Probieren diesen Anspruch zu erfüllen, ganz gleich mit welchen VITA Materialien. VITA Farbkontrolle Im letzten Prozessschritt soll die qualitative Farbbeurteilung nicht mehr der subjektiven Beurteilung eines Einzelnen überlassen bleiben. Zum VITA Prozess gehört eine objektive Kontrolle des Ergebnisses der Reproduktion als wichtigste Voraussetzung für einen zufriedenen Patienten ohne Nacharbeit. 3

4 Feinstruktur-Keramik Die VITA VM 9 Feldspatkeramik wurde als spezielle Verblendkeramik mit Feinstruktur für Yttrium-teilstabilisierte ZrO 2 -Gerüste mit einem WAK von ca. 0,5 0-6 K -, wie z. B. VITA In-Ceram YZ, konzipiert. Das Material ist ebenfalls ideal zum Überschichten von VITABLOCS (siehe hierzu Verarbeitungsanleitung Nr. 29 D) und von VITA PM 9 Restaurationen bei der Cut-Back Technik. Wie alle VITA VM-Massen zeichnet sich auch VITA VM 9 durch ihr schmelzähnliches Lichtbrechungs- und Reflexionsverhalten aus. Die genau aufeinander abgestimmten BASE DENTINE- und TRANSPA DENTINE- Massen ermöglichen dadurch eine sehr natürlich wirkende Restauration. Der Einsatz von fluoreszierenden und opaleszierenden Zusatzmassen erlaubt äußerst individuelle und ästhetisch anspruchsvolle Ergebnisse. Durch einen modifizierten Produktionsprozess wurde eine Keramik geschaffen, deren Gefüge nach dem Brennen im Unterschied zu herkömmlichen Keramiken eine besonders homogene Verteilung der Kristallund Glasphase zeigt. Diese Gefügestruktur wird durch den Begriff Feinstruktur beschrieben. Abb. : Die angeätzte Oberfläche einer Keramik mit konventioneller Struktur (20 Sek. mit VITA CERAMICS ETCH geätzt) zeigt Agglomerate aus Leuzit-Kristallen mit Durchmessern bis 30 µm. Die WAK-Unterschiede zwischen den Leuzit-Agglomeraten und der Glasphase können zu Spannungsrissen führen. Diese sind in der Aufnahme an den hellen Rändern der Risse zu erkennen. Abb. 2: Die angeätzte Oberfläche von VITA VM 9 (20 Sek. mit VITA CERAMICS ETCH geätzt) zeigt eine sehr feine Verteilung der Leuzit-Kristalle in der Glasphase. Diese führt zur Vermeidung von Spannungsrissen. Günstige Oberflächenbeschaffenheit Die Feinstruktur bringt eine Reihe von Vorteilen sowohl für den Zahntechniker, als auch für den Zahnarzt und den Patienten mit sich. Dank der homogenen, geschlossenen Oberfläche lässt sich VITA VM 9 besonders in situ hervorragend beschleifen und polieren. Dies führt zu glatten und dicht geschlossenen Oberflächen. Die Plaqueanhaftung an der Keramikoberfläche wird deutlich reduziert und unterstützt somit die Pflege des hochwertigen Zahnersatzes. Abb. : REM-Aufnahme der Oberfläche einer Keramik mit konventioneller Struktur (5000-fache Vergrößerung). Abb. 2: REM-Aufnahme der angeätzten Oberfläche von VITA VM 9 (5000-fache Vergrößerung). 4

5 Daten Fakten Physikalische Eigenschaften VITA VM 9 weist neben der günstigen Oberflächenbeschaffenheit eine hohe Biegefestigkeit und eine sehr geringe Säurelöslichkeit auf Punkt-Biegefestigkeit [MPa] ISO-Grenzwert Vorgängerprodukt VITA VM 9 Biegefestigkeit Biegefestigkeit von VITA VM 9 im Vergleich zum Vorgängerprodukt und dem ISO-Grenzwert nach ISO VITAVM 9 Physikalische Eigenschaften Maßeinheit Wert WAK ( C) Erweichungspunkt Transformationspunkt Säurelöslichkeit Mittlere Korngröße 3-Punkt-Biegefestigkeit 0-6 K - 9,09,2 C ca. 670 C ca. 600 µg/cm 2 ca. 0 µm (d50) ca. 8 MPa ca. 00 Schmelzähnlichkeit Bei VITA VM 9 wurde ein ähnliches Abrasionsverhalten wie bei natürlichem Schmelz festgestellt. Dies zeigt die Studie von McLaren (UCLA School of Dentistry, UCLA Center for Esthetic Dentistry, Los Angeles, CA) und Giordano (Goldman School of Dental Medicine, University of Boston, MA). Literatur: E. A. McLaren, DDS; R. A. Giordano II, DMD, DMedSc Zirconia Based Ceramics: Material Properties, Esthetics and Layering Technique of a new Veneering Porcelain, VM 9, (Quintessenz of Dental Technology 28, 99 [2005]) Hinweis: VITA VM 9 ist, unter Beachtung der Verarbeitungsanleitung und der von VITA empfohlenen Richtlinien zur Gerüstgestaltung, herstellerunabhängig für Gerüste aus 3Y-TZP (-A) zu empfehlen. Da die Funktionalität von einer Vielzahl von Parametern abhängig ist, kann nur der Anwender die Qualität in einem entsprechenden Fall gewährleisten. 5

6 Anwendungsbereich zur Vollverblendung von Zirkondioxid-Gerüstmaterialien im WAK-Bereich von ca. 0,5 wie VITA In-Ceram YZ zum Überschichten von Restaurationen aus VITABLOCS bei der CUT-Back Technik zum Überschichten von VITA PM 9 Restaurationen bei der CUT-Back Technik Brenntemperatur Keramik [ C] Linearer Wärmeausdehnungskoeffizient der Keramik, gemessen bei C Brenntemperatur Keramik [ C] VITA TITANKERAMIK Gerüst Gerüst Gerüst Gerüst Gerüst Linearer Wärmeausdehnungskoeffizient der Gerüstkeramik, gemessen bei C (Legierungen gemessen bei C) VITAVM7 WAK (25500 C) 6,9 7,3 0-6 K - VITA TITANKERAMIK WAK (25500 C) 8,28,9 0-6 K - VITA In-Ceram ALUMINA, WAK (25500 C) 7,27,6 0-6 K - VITA In-Ceram SPINELL, WAK (25500 C) 7,57,9 0-6 K - VITA In-Ceram ZIRCONIA, WAK (25500 C) 7,67,8 0-6 K - VITA In-Ceram AL, WAK C) ca. 7,3 0-6 K - für Titan und dessen Legierung Titan WAK (25500 C), ca. 9,6 0-6 K - Ti6Al4V WAK (25500 C), ca. 0,2 0-6 K - VITAVM9 VITA In-Ceram YZ, WAK (25500 C), ca. 0,5 0-6 K - WAK (25500 C) 9,09,2 0-6 K - VITABLOCS, WAK (25500 C) ca. 9,4 0-6 K - VITA PM 9, WAK (25500 C) 9,0-9,5 0-6 K - VITAVM3 WAK (25500 C) 3,3,6 0-6 K - hochgoldhaltige-, edelmetallreduzierte-, Palladiumbasis- und edelmetallfreie Legierungen WAK (25600 C) 3,85,2 0-6 K - * VITAVM5 WAK (25500 C) 5,55,7 0-6 K - Multiindikationslegierungen WAK (25600 C) 6,07,3 0-6 K - * * Nähere Informationen zu Legierungen finden Sie im Internet unter Downloads. 6

7 Wissenswertes zum WAK Keramik Gerüstwerkstoff Horizontaler Schnitt durch eine schematische Krone Ist der WAK des Gerüstwerkstoffes sehr viel niedriger als der WAK der Verblendkeramik, so erhöhen sich die tangentialen Zugspannungen und erzeugen radial nach außen verlaufende Risse. Dies kann zu Spätsprüngen führen. Keramik Gerüstwerkstoff Horizontaler Schnitt durch eine schematische Krone 2 Ist der WAK des Gerüstwerkstoffes sehr viel höher als der WAK der Verblendkeramik, so erhöhen sich die tangentialen Druckspannungen und erzeugen nahezu parallel zum Gerüst verlaufende Sprünge. Dies kann zu Abplatzungen führen. Keramik Gerüstwerkstoff Horizontaler Schnitt durch eine schematische Krone 3 Die ideale tangentiale Druck- und radiale Zugspannung ist dann gegeben, wenn der WAK der Keramik optimal auf den WAK des Gerüstwerkstoffes abgestimmt wurde. Optimal ist es, wenn die Verblendkeramik einen etwas kleineren WAK-Wert als der Gerüstwerkstoff aufweist. Aufgrund des Haftverbundes muss die Keramik dem thermischen Verhalten des Gerüstwerkstoffes folgen. Bei Abkühlung wird die Keramik somit unter leichte tangentiale Druckspannung gesetzt. Bei Verblendung eines Gerüstwerkstoffes mit Keramik ist neben dem WAK-Wert auch die Schichtstärke der Verblendung ausschlaggebend. So bilden sich innerhalb der Verblendung Spannungsdifferenzen (radiale Zugspannung), die mit steigender Schichtstärke zunehmen. 7

8 Brennergebnis Bei Dentalkeramiken hängt das Brennergebnis sehr stark von der individuellen Brandführung durch den Anwender ab. Die Art des Ofens, die Lage des Temperaturfühlers, der Brenngutträger sowie die Größe des Werkstückes bei der Brandführung sind für das Ergebnis entscheidend. Unsere anwendungstechnischen Empfehlungen für die Brenntemperaturen (unabhängig davon, ob sie mündlich, schriftlich oder im Wege praktischer Anleitungen erteilt werden) beruhen auf zahlreichen eigenen Erfahrungen und Versuchen. Dennoch können diese Angaben nur als Richtwerte für den Anwender angesehen werden. Sollten Oberfläche, Transparenz oder Glanzgrad nicht dem unter optimalen Bedingungen zu erzielenden Brennergebnis entsprechen, ist die Brandführung dahingehend anzupassen. Achtung: Brenngutträger können das Ergebnis ebenfalls stark beeinflussen. Alle VITA VM Brenntemperaturen beruhen auf der Verwendung von dunklen Keramikbrenngutträgern. Bei hellen Brenngutträgern kann die Temperatur je nach Ofen um 020 C, teilweise sogar bis 40 C vom angegebenen Richtwert abweichen und muss dem entsprechend angehoben werden. Entscheidend für die Brandführung ist nicht die vom Gerät angezeigte Brenntemperatur, sondern das Aussehen und die Oberflächenbeschaffenheit der Verblendkeramik nach dem Brand. Ein leichter Glanz der Keramikoberfläche bestätigt die korrekte Brandführung. Ist die Keramik hingegen milchig und inhomogen, so ist die Temperatur zu niedrig. Nähern Sie sich in 50 C Schritten der richtigen Brenntemperatur an. 8

9 Gerüstgestaltung und Schichtstärken Verblendung von Prämolaren und Molaren max. 2 mm mind. 0,5 mm mind. 0,5 mm max. 2 mm Verblendung von Frontzähnen mind. 0,5 mm mind. 0,5 mm Keramisch zu verblendende Kronen und Brückenglieder aus Zirkondioxid müssen als verkleinerte anatomische Formen gestaltet werden. Die Wandstärke darf bei Kronen 0,5 mm und bei Brücken 0,7 mm nicht unterschreiten. Eine genaue Tabelle zu weiteren Indikationen finden Sie in der VITA In-Ceram YZ Verarbeitungsanleitung (Druck-Nr. 28) Schichtstärken bei Keramiken Die Schichtstärke bei der Gestaltung einer keramischen Verblendung muss gleichmäßig über die gesamte zu verblendende Fläche verlaufen. Die Dicke der Keramikschicht soll die Gesamtstärke von 2 mm jedoch nicht überschreiten (optimal ist eine Schichtstärke zwischen 0,7 und,2 mm). 9

10 Werkstoffwissenschaftliche Aspekte zu VITA In-Ceram YZ Zirkondioxid (ZrO 2 ) ist eine Oxidkeramik mit vielen faszinierenden Eigenschaften: Angefangen von ihrer Transluzenz in dünnen Wandstärken, über ihre helle Farbe, bis hin zu ihrer ausgezeichneten biologischen Verträglichkeit. Nicht umsonst wird dieses Material vielfach in der Implantologie verwendet. Hinzu kommt die unter den Oxidkeramiken überragende Risszähigkeit. Das Letztgenannte ergibt sich aus der Eigenschaft des ZrO 2, durch geeignete Beifügung (Dotierung) z. B. von Yttriumoxid, in seiner tetragonalen Hochtemperaturphase stabilisiert werden zu können. Erst bei Zuführung äußerer Energie, wie dies z. B. durch einen entstehenden Riss geschieht, (siehe Abb. ) wandeln sich einzelne ZrO 2 -Körner lokal und unter Volumenzunahme (siehe Abb. rosa ZrO 2 -Partikel) in ihre bei Raumtemperatur stabile monokline Phase um. Diesen Vorgang bezeichnet man als Umwandlungsverstärkung. Die so im Gefüge entstehenden Druckspannungen (siehe Abb. grüne Pfeile) verhindern das ungehinderte Ausbreiten eines Risses und somit das Versagen der Keramik. Diese Eigenschaft spiegelt sich zudem in der hohen Lebensdauer von Zirkondioxid unter Dauerlast wider. VITA In-Ceram YZ sind porös vorgesinterte (siehe Abb. 2), mit Yttriumoxid teilstabilisierte Zirkondioxid-Blöcke (Y-TZP, Yttria stabilized tetragonal Zirconia Polycrystal). In diesem leicht bearbeitbarem Zustand werden mittels CAD/CAM vergrößerte Brücken- und Kronengerüste geschliffen. MPa MPa m 7 SP AL ALUMINA ZR YZ Die Schrumpfung, die während des anschließenden Sinterprozesses in einem speziellen Hochtemperaturofen (VITA ZYrcomat) stattfindet, wird dabei exakt einberechnet. Als Endergebnis liegen hochfeste und passgenaue Gerüste vor, die alle physikalischen Vorzüge von Zirkondioxid aufweisen. Abb. : Schematische Darstellung des Phasenumwandlungsprozesses bei ZrO 2 Abb. 2: REM-Aufnahme des Mikrogefüges von ungesintertem VITA In-Ceram YZ (Vergr. x ) Abb. 3: REM-Aufnahme des Mikrogefüges von gesintertem VITA In-Ceram YZ (Vergr. x ) Abb. 4: Vergleich der 3-Punkt-Biegefestigkeiten nach ISO 6872 bei verschiedenen VITA Oxidkeramiken 6 5 Abb. 5: Vergleich der Risszähigkeit (SEVNB-Methode) unterschiedlicher Gerüstmaterialien SP AL ALUMINA ZR YZ 0

11 in Verbindung mit VITA In-Ceram YZ Mechanische Oberflächenbehandlungen wie Schleifen mit Diamanten und Sandstrahlen können dem Zirkondioxidgerüst zum Teil überkritische Energiemengen zuführen, was zu einer großflächigen Verzerrung des Kristallgitters oder sogar zur Phasenumwandlung des ZrO 2 führen kann. Für die Verblendung hat dies zur Folge, dass sich an der Grenzfläche komplexe Spannungsverläufe aufbauen können, die zum sofortigen Versagen, aber auch zu unterkritischem Risswachstum und daraus resultierenden Spätschäden an der Restauration führen können. Dieser Effekt kann unter anderem durch die röntgenographische Phasenanalyse nachgewiesen werden (Abb. ). Monoklines ZrO 2 besitzt im Gegensatz zum tetragonalen ZrO 2 einen geringeren WAK von ca. 7,5 0-6 K - *. Sollte die Zirkonoxidrestauration adhäsiv mit einem phosphatmonomerhaltigen Befestigungskomposit (z. B. PANAVIA) befestig werden, so führt das Abstrahlen der Klebeflächen mit AL 2 O 3, max. 50 µm und einem Strahldruck von 2,5 bar zu einer beständigen Verbindung zwischen Komposit und Oxidkeramik. * D.J. Green, R.H.J. Hannik, M.V. Swain: Transformation Toughening of Ceramics, CRC Press USA, 989 counts gesintert sandgestrahlt monoklin Abb. : Röntgendiffraktogramm eines Y-TZP (blau) und seiner Phasenveränderung nach Sandstrahlen (rot). Sollte der Fall vorliegen, dass Nacharbeiten im gesinterten Zustand des Y-TZP erforderlich sind, müssen folgende Grundregeln eingehalten werden: Schleifen ausschließlich mit feinen Diamanten, Wasserkühlung und geringem Schleifdruck durchführen. Bereiche, die im klinischen Einsatz stark unter Zugbelastung stehen, wie z. B. Konnektoren bei Brückenkonstruktionen, sollten nach Möglichkeit beim Beschleifen ausgespart werden. Empfehlenswert ist abschließend eine thermische Behandlung des Gerüstes, um evtl. Phasenumwandlungen umzukehren. Hier genügt ein Brand bei 000 C mit 5 Minuten Haltezeit. Entspannungsabkühlung bei der Verblendung von Zirkondioxidgerüsten Wissenschaftliche Studien und kontinuierliche Marktbeobachtung fließen seit Jahrzehnten in die Empfehlungen der VITA Zahnfabrik ein, um ihren Kunden die bestmögliche Lösung für zahntechnische Restaurationen zu bieten. Neue Ergebnisse bestätigen, dass besonders Zirkonoxidgerüste mit großer Sorgfalt verblendet und behandelt werden müssen. Ableitend werden folgende Vorgehensweisen empfohlen, um eine noch höhere Sicherheit zu bieten: Aufgrund der geringen Wärmeleitfähigkeiten der beiden Werkstoffe (Y-TZP und Verblendkeramik) kann es in diesem Verbundsystem zu stärkeren residuellen Spannungen kommen als diese aus der Metallkeramik bekannt sind. Diesen thermischen Restspannungen in der Verblendkeramik insbesondere bei massiven Restaurationen kann man entgegenwirken durch ein langsames Abkühlen im letzten Brennvorgang bis unterhalb der Transformationstemperatur der Verblendkeramik (bei VITAVM 9 ca. 600 C). Ein solcher Brennvorgang mit Entspannungsabkühlung ist Zahntechnikern von der Metallkeramik her bekannt. Hier ist ein solcher Schritt bei einigen Goldlegierungen notwendig, um Spannungen abzubauen. Die bekannten Richtlinien für vollkeramischen Zahnersatz müssen selbstverständlich auch weiterhin eingehalten werden. Dazu gehören auch: Zahnärzte müssen vollkeramikgerecht präparieren, so muss z. B. eine Hohlkehle und keine Tangentialpräparation als Grundlage für den vollkeramischen Zahnersatz vorhanden sein nach einem Einschleifen beim Zahnarzt für Korrekturen der Okklusion muss entweder nochmals poliert werden oder ein Glanzbrand durchgeführt werden. Weiterführendes zu diesem Thema: K.H. Kunzelmann, M. Kern, P. Pospiech, A. Mehl, R. Frankenberger, B. Reiss und K. Wiedhahn: Vollkeramik auf einen Blick 3. Auflage Herausgeber AG Keramik, ISBN-Nr

12 Vorgehensweise bei VITA In-Ceram YZ Schematische Darstellung: VITA In-Ceram YZ uneingefärbt oder alternativ: VITA In-Ceram YZ voreingefärbt CAD/CAM CAD/CAM Nachbearbeiten Nachbearbeiten Reinigungsbrand Reinigungsbrand Färben mit COLORING LIQUID Sintern Sintern Regenerationsbrand (000 C/5 min) Ja Nacharbeiten Nein BASE DENTINE Wash-Brand (950 C) BASE DENTINE Wash-Brand (950 C) BASIC- Schichtung (siehe Seite 4) Verblenden BUILD UP- Schichtung (siehe Seite 8) 2

13 Verarbeitungshinweise zu YZ COLORING LIQUID for VITA In-Ceram YZ Vor der Anwendung sollten die Restaurationen in destilliertem Wasser gereinigt und von Schleifstaub befreit werden. Es sollte ein Reinigungsbrand auf Brennwatte in einem Keramikofen (z. B. VITA VACUMAT) durchgeführt werden, um die Kühl- und Schmierflüssigkeit aus dem porösen Gefüge zu entfernen. Reinigungsbrand im VITA VACUMAT Vt. C ca. Temp. C/ C VAC Die Restauration wird entsprechend der zu reproduzierenden Farbe im Arbeitsbehältnis in die Flüssigkeit getaucht. Die empfohlene Tauchzeit beträgt 2 Minuten. Beim Tauchen kann unterstützend auch Vakuum oder Druck (2 bar) eingesetzt werden. Wichtiger Hinweis: Zum Tauchen ausschließlich Kunststoffpinzette oder Kunststoffsieb verwenden. Anschließend überschüssiges COLORING LIQUID mit Papiertaschentuch abtupfen und abtrocknen lassen. Nicht im nassen Zustand sintern. An den Marginalrändern kann das Gerüst von Außen und Innen eingefärbt werden, um eine vollständige Farbdurchdringung zu erzielen. Achtung: Den Auftragpinsel ausschießlich zur Applikation von COLORING LIQUID verwenden! Wir empfehlen hierfür einen Flachpinsel. Diesen Pinsel nicht zum Schichten von Keramik verwenden: Verfärbungsgefahr! Den Pinsel nur mit destilliertem Wasser reinigen. Mit COLORING LIQUID eingefärbte Restaurationen ausschließlich mit geschlitztem Tiegel sintern. Somit wird ein ungehindertes Ausbrennen der organischen Bestandteile gewährleistet. Nähere Hinweise zur Weiterverarbeitung finden Sie in der Verarbeitungsanleitung VITA In-Ceram YZ (Druck Nr. 649). 3

14 BASIC-Schichtung VITAVM9 ENAMEL eingefärbtes vollkeramisches Gerüst (WAK ca. 0,5) VITAVM 9 BASE DENTINE Die aus zwei Massen bestehende VITA VM 9 BASIC- Schichtung setzt sich aus BASE DENTINE und ENAMEL zusammen. Die farbtragenden und sehr gut deckenden BASE DENTINE Massen bilden die ideale Voraussetzung zur Gestaltung farblich intensiver Verblendungen. Insbesondere zur Reproduktion optimaler Farbergebnisse bei dünnen Wandstärken bietet VITA mit dieser Zwei-Schicht- Variante einen sicheren Lösungsweg. Zusätzlich erlaubt die intensive Farbwirkung der BASE DENTINE einen großzügigeren Einsatz der ENAMEL-Massen, welche die gewünschte Transluzenz bewirken. Der Anwender kann mit nur zwei Schichten eine natürlich wirkende Restauration mit lebendiger Ausstrahlung erzielen. Hinweis: Durch unterschiedliche Verhältnisse in den Schichtstärken von BASE DENTINE und ENAMEL kann die Intensität der Restauration beeinflusst werden. Je stärker die BASE DENTINE Schicht, desto farbintensiver ist das Ergebnis. Je stärker die ENAMEL Schicht, desto blasser wird das Resultat. Eine optimale Farbreproduktion im Zervikalbereich kann durch die Verwendung von CHROMA PLUS Massen unterstützt werden. Für ein sonnigeres oder auch wärmeres Farbergebnis kann das entsprechende TRANSPA DENTINE entweder mit SUN DENTINE abgemischt oder ganz durch SUN DENTINE ersetzt werden. Das Endresultat der Restauration kann sowohl bei der Anwendung von Chroma Plus als auch von Sun Dentine vom Farbmuster abweichen. 4

15 BASIC-Schichtung Eingefärbtes VITA In-Ceram YZ Kronen- und Brückengerüst (WAK ca. 0,5) Mit COLORING LIQUID eingefärbtes Gerüst, vorbereitet zum Verblenden mit VITA VM 9. Um ein späteres leichtes Abheben der Arbeit zu ermöglichen, das Modell zuvor mit dem VITA Modisol Stift isolieren. Wash-Brand Um einen guten Verbund zwischen eingefärbten VITA In-Ceram YZ Gerüsten und VITA VM 9 zu erzielen, empfehlen wir einen BASE DENTINE Wash-Brand. Das BASE DENTINE Pulver wird mit MODELLING LIQUID zu einer wässrig dünnen Masse angerührt und mit einem Pinsel sehr dünn und gleichmäßig deckend auf das saubere und trockene Gerüst aufgetragen. Zur Unterstützung und Intensivierung der Grundfarbe kann bei sehr dünnen Wandstärken oder nicht eingefärbten Zirkondioxid-Gerüsten der Wash-Brand alternativ auch mit CHROMA PLUS Massen erfolgen. Empfohlene Brandführung Vt. C ca. Temp. C/ C VAC Auftrag VITAVM 9 BASE DENTINE Das mit MODELLING LIQUID angemischte BASE DENTINE in der gewünschten Farbe vom Halsbereich ausgehend in der kompletten Zahnform auftragen. Bereits in diesem Stadium sollte die Okklusion, Laterotrusion und Protrusion im Artikulator überprüft werden. Um ausreichend Platz für den Schmelz zu schaffen, ist die Reduzierung der BASE DENTINE-Masse analog dem Schichtungsschema im entsprechenden Volumen nötig. 5

16 BASIC-Schichtung Auftrag VITAVM 9 ENAMEL ENAMEL zur Vervollständigung der Kronenform vom mittleren Drittel der Krone ausgehend in mehreren kleinen Portionen auftragen. Zum Ausgleich der Brennschwindung die Form etwas überdimensionieren. Die Zuordnungstabelle der ENAMEL Massen finden Sie auf Seite 26! Bei Brücken vor dem ersten Dentinbrand die einzelnen Glieder jeweils interdental bis auf das Gerüst separieren. Arbeit fertig zum ersten Dentinbrand. Zum Brennen nur Keramikbrennträger verwenden! Empfohlene Brandführung. Dentinbrand* Vt. C ca. Temp. C/ C VAC * Eine empfohlene erweiterte Brandführung bei massiven Restaurationen finden Sie auf Seite 23. Arbeit nach dem ersten Dentinbrand. Formkorrekturen/weitere Schichtung Erneute Isolierung des Modells mit dem VITA Modisol Stift. Die Interdentalräume, sowie die Basalfläche des Zwischenglieds mit BASE DENTINE auffüllen. 6

17 BASIC-Schichtung Anschließende Formkorrekturen vom Halsbereich ausgehend mit BASE DENTINE und im Körperbereich bis zum Inzisalbereich mit ENAMEL ergänzen. Empfohlene Brandführung 2. Dentinbrand* Vt. C ca. Temp. C/ C VAC * Eine empfohlene erweiterte Brandführung bei massiven Restaurationen finden Sie auf Seite 23. Brücke und Krone nach dem zweiten Dentinbrand. Fertigstellung Die Brücke bzw. Krone fertig ausarbeiten. Für den Glanzbrand die gesamte Oberfläche gleichmäßig beschleifen und diese gründlich vom Schleifstaub reinigen. Bei Staubbildung müssen Absaugung oder Staubschutzmaske benutzt werden. Zusätzlich ist beim Beschleifen der gebrannten Keramik eine Schutzbrille zu tragen. Die gesamte Arbeit kann bei Bedarf mit VITA AKZENT Glaze überzogen und anschließend mit den VITA AKZENT Malfarben individualisiert werden. (Siehe hierzu VITA AKZENT Verarbeitungsanleitung Nr. 77) Empfohlene Brandführung Glanzbrand mit VITA AKZENT* Vt. C ca. Temp. C/ C VAC * Eine empfohlene erweiterte Brandführung bei massiven Restaurationen finden Sie auf Seite 23. Fertige Arbeit auf dem Modell. Hinweis: Sollten beim Einsetzen der Restauration Korrekturen mittels Schleifkörpern erforderlich sein, müssen diese erneut geglättet werden. Dies erfolgt am besten durch Politur oder Glanzbrand. 7

18 BUILD UP-Schichtung VITAVM9 ENAMEL eingefärbtes vollkeramisches Gerüst (WAK ca. 0,5) VITAVM 9 BASE DENTINE VITAVM 9 TRANSPA DENTINE Die aus drei Massen bestehende VITA VM 9 BUILD UP- Schichtung baut sich aus BASE DENTINE, TRANSPA DENTINE und ENAMEL auf. Die VITAVM 9 BUILD UP-Schichtung bringt im Zusammenspiel von farbtragendem BASE DENTINE und transluzentem TRANSPA DENTINE eine gesteigerte Tiefenwirkung in die Restauration. Dadurch wird eine noch überzeugendere Annäherung an das natürliche Vorbild erreicht. Dies ermöglicht bei der Drei-Schicht-Variante einen reduzierten und individueller gestalteten Auftrag der ENAMEL-Massen. Durch die Kombination von ENAMEL und TRANSPA DENTINE im Verhältnis zur Schichtstärke von BASE DENTINE kann die Farbintensität individuell gestaltet werden. Ein erhöhter Anteil des BASE DENTINEs bewirkt die Intensivierung der Farbe, wobei ein vermehrter Einsatz von TRANSPA DENTINE und ENAMEL das Chroma der Farbe reduziert. Hinweis: Die Farbwirkung der Restauration wird ganz wesentlich durch das BASE DENTINE bestimmt. Die TRANSPA DENTINE-Massen führen, analog dem natürlichen Vorbild, lediglich zu einem harmonisch wirkenden Übergang zum Schmelz. Eine optimale Farbreproduktion im Zervikalbereich kann durch die Verwendung von CHROMA PLUS Massen unterstützt werden. Für ein sonnigeres oder auch wärmeres Farbergebnis kann das entsprechende TRANSPA DENTINE entweder mit SUN DENTINE abgemischt oder ganz durch SUN DENTINE ersetzt werden. Das Endresultat der Restauration kann sowohl bei der Anwendung von Chroma Plus als auch von Sun Dentine vom Farbmuster abweichen. 8

19 BUILD UP-Schichtung Eingefärbtes VITA In-Ceram YZ Kronen- und Brückengerüst (WAK ca. 0,5) Mit COLORING LIQUID eingefärbtes Gerüst, vorbereitet zum Verblenden mit VITA VM 9. Um ein späteres leichtes Abheben der Arbeit zu ermöglichen, das Modell zuvor mit dem VITA Modisol Stift isolieren. Wash-Brand Um einen guten Verbund zwischen eingefärbten VITA In-Ceram YZ Gerüsten und VITA VM 9 zu erzielen, empfehlen wir einen BASE DENTINE Wash-Brand. Das BASE DENTINE Pulver wird mit MODELLING LIQUID zu einer wässrig dünnen Masse angerührt und mit einem Pinsel sehr dünn und gleichmäßig deckend auf das saubere und trockene Gerüst aufgetragen. Zur Unterstützung und Intensivierung der Grundfarbe kann der Wash-Brand alternativ auch mit CHROMA PLUS Massen erfolgen. Dies empfiehlt sich bei sehr dünnen Wandstärken oder nicht eingefärbten Zirkondioxid-Gerüsten. Empfohlene Brandführung Vt. C ca. Temp. C/ C VAC Auftrag VITAVM 9 BASE DENTINE Das mit MODELLING LIQUID angemischte BASE DENTINE vom Halsbereich ausgehend über die gesamte zu verblendende Fläche in verkleinerter Zahnform auftragen. Bereits in diesem Stadium sollte die Okklusion, Laterotrusion und Protrusion im Artikulator überprüft werden. Fertig geschichtetes BASE DENTINE. 9

20 BUILD UP-Schichtung Auftrag VITAVM 9 TRANSPA DENTINE TRANSPA DENTINE in der kompletten Zahnform auftragen. Um ausreichend Platz für den Schmelz zu schaffen, ist die Reduzierung von TRANSPA DENTINE im entsprechenden Volumen nötig. Auftrag VITAVM 9 ENAMEL Zur Vervollständigung der Kronenform wird nun ENAMEL in mehreren kleinen Portionen im oberen Drittel aufgetragen. Zum Ausgleich der Brennschwindung die Form etwas überdimensionieren. Die Zuordnungstabelle der VITA VM 9 ENAMEL Massen finden Sie auf Seite 26. Bei Brücken vor dem Brand die einzelnen Glieder jeweils interdental bis auf das Gerüst separieren. Arbeit fertig zum ersten Dentinbrand. Zum Brennen nur Keramikbrennträger verwenden! Empfohlene Brandführung. Dentinbrand* Vt. C ca. Temp. C/ C VAC * Eine empfohlene erweiterte Brandführung bei massiven Restaurationen finden Sie auf Seite

21 BUILD UP-Schichtung Arbeit nach dem ersten Dentinbrand. Formkorrekturen/ weitere Schichtung Das Modell nochmals am Zwischenglied mit dem VITA Modisol Stift isolieren. Die Interdentalräume sowie die Basalfläche des Zwischenglieds mit BASE DENTINE auffüllen. Anschließende Formkorrekturen im Körperbereich mit TRANSPA DENTINE und im Inzisalbereich mit ENAMEL ergänzen. Empfohlene Brandführung 2. Dentinbrand* Vt. C ca. Temp. C/ C VAC * Eine empfohlene erweiterte Brandführung bei massiven Restaurationen finden Sie auf Seite 23. Brücke und Krone nach dem zweiten Dentinbrand. 2

22 BUILD UP-Schichtung Fertigstellung Die Brücke bzw. Krone fertig ausarbeiten. Für den Glanzbrand die gesamte Oberfläche gleichmäßig beschleifen und diese gründlich vom Schleifstaub reinigen. Bei Staubbildung müssen Absaugung oder Staubschutzmaske benutzt werden. Zusätzlich ist beim Beschleifen der gebrannten Keramik eine Schutzbrille zu tragen. Bei Bedarf kann die gesamte Arbeit mit VITA AKZENT Glaze überzogen und anschließend mit VITA AKZENT Malfarben individualisiert werden. (Siehe hierzu VITA AKZENT Verarbeitungsanleitung Nr. 77) Empfohlene Brandführung Glanzbrand mit VITA AKZENT* Vt. C ca. Temp. C/ C VAC * Eine empfohlene erweiterte Brandführung bei massiven Restaurationen finden Sie auf Seite 23. Fertige Arbeit auf dem Modell. Hinweis: Sollten beim Einsetzen der Restauration Okklusionskorrekturen mittels Schleifkörpern erforderlich sein, müssen diese erneut geglättet werden. Dies erfolgt am besten durch Politur oder Glanzbrand. 22

23 Brenntabelle Aufgrund der geringen Wärmeleitfähigkeiten der beiden Werkstoffe (Y-TZP und Verblendkeramik) kann es in diesem Verbundsystem zu stärkeren residuellen Spannungen kommen als diese aus der Metallkeramik bekannt sind. Diesen thermischen Restspannungen in der Verblendkeramik kann man durch ein langsames Abkühlen im letzten Brennvorgang bis unterhalb der Transformationstemperatur der Verblendkeramik (bei VITA VM 9 ca. 600 C) entgegenwirken. Vt. C C/ ca. Temp. C C VAC Reinigungsbrand Regenerationsbrand (optional, s. hierzu S. ) Wash-Brand MARGIN* Brand EFFECT LINER* Brand. Dentinbrand 2. Dentinbrand ** ** 7.6 Glanzbrand ** Glanzbrand VITA AKZENT Korrekturbrand mit CORRECTIVE* ** ** 4.20 * Einsatzgebiet s. S. 26/ 27 ** Die Langzeitabkühlung bis zur entsprechenden Temperatur ist eine Empfehlung für den jeweils letzten geplanten Verblendkeramikbrand. Die Liftposition bei VITA VACUMAT Geräten sollte dabei > 75% sein. Das Brenngut muss vor direkter Luftzufuhr geschützt werden. Bei Dentalkeramiken hängt das Brennergebnis sehr stark von der individuellen Brandführung des Anwenders ab, d.h. unter anderem von der Art des Ofens, der Lage des Temperaturfühlers, dem Brenngutträger sowie der Größe des Werkstückes bei der Brandführung. Erklärung der Brennparameter: Vt. C Starttemperatur Vortrockenzeit in Min., Schließzeit Unsere anwendungstechnischen Empfehlungen für die Brenntemperaturen (unabhängig davon, ob sie mündlich, schriftlich oder im Wege praktischer Anleitungen erteilt werden) beruhen auf zahlreichen eigenen Erfahrungen und Versuchen. Dennoch können diese Angaben nur als Richtwerte für den Anwender angesehen werden. ca. Temp. C Aufheizzeit in Min. Temperaturanstieg in Grad Celsius pro Min. Endtemperatur Sollten Oberfläche, Transparenz oder Glanzgrad nicht dem unter optimalen Bedingungen zu erzielenden Ergebnis entsprechen, ist die Brandführung dahingehend anzupassen. Entscheidend für die Brandführung ist nicht die vom Gerät angezeigte Brenntemperatur, sondern das Aussehen und die Oberflächenbeschaffenheit des Brennguts nach dem Brand. VAC Haltezeit für Endtemperatur Langzeitabkühlung Vakuum Haltezeit in Min. 23

24 24 Zuordnungstabellen für VITA SYSTEM 3D-MASTER und VITA classical A-D4 COLORING LIQUID MARGIN EFFECT LINER CHROMA PLUS ENAMEL VITA SYSTEM 3D-MASTER Farben CLL/P CLL/P CLL/P CLL/P CLL/P CLL/P CLL/P CLL/P CLL/P M M M M/M7* M/M7* M/M7* M/M4* M/M4* M/M4* M4 M/M7* M/M4* M4/M7* M4/M7* M7 M4/M7* M4/M9* M7 M4/M7* M7 M4/M9* M7 M7/M9* M9 M7/M8* M7/M9* M7/M8* M7/M9* M5/M9* EL EL EL/EL2* EL/EL2* EL2 EL/EL2* EL/EL3* EL/EL6* EL/EL3* EL2/EL4* EL/EL6* EL2/EL4* EL2/EL6* EL4/EL6* EL/EL6* EL2/EL6* EL4/EL6* EL2/EL3* EL5/EL6* EL6 EL3/EL4* EL6 EL2/EL3* EL5/EL6* EL2/EL3* EL3/EL4* EL3/EL6* EL5/EL6* EL3/EL4* CP2 CP2 CP2 CP2 CP2 CP2 CP2 CP3 CP3 CP3 CP3 CP3 CP3 CP3 CP4 CP4 CP4 CP4 CP4 CP4 CP4 0M 0M2 0M3 M M2 2L.5 2L2.5 2M 2M2 2M3 2R.5 2R2.5 3L.5 3L2.5 3M 3M2 3M3 3R.5 3R2.5 4L.5 4L2.5 4M 4M2 4M3 4R.5 4R2.5 5M 5M2 5M3 COLORING LIQUID MARGIN EFFECT LINER CHROMA PLUS ENAMEL VITA classical A-D4 Farben CLL/P CLL/P CLL/P M/M7* M4/M7* M4 M4/M9* M4/M9* M/M4* M/M4* M4 M4/M9* M/M4* M4/M7* M4/M7* M4/M7* M/M9* M4/M7* M/M4* EL2 EL/EL3* EL4/EL6* EL5/EL6* EL/EL4* EL/EL2* EL/EL3* EL2/EL4* EL4/EL6* EL/EL6* EL2/EL6* EL6 EL3/EL6* EL2/EL6* EL2/EL3* EL2/EL6* CP CP2 CP2/CP3* CP2/CP3* CP2/CP4* CP CP CP2/CP3* CP3 CP CP/CP5* CP/CP5* CP5 CP/CP5* CP2/CP5* CP2/CP5* A A2 A3 A3,5 A4 B B2 B3 B4 C C2 C3 C4 D2 D3 D4 * Mischungsverhältnis : Die Zuordnungen dienen lediglich als Richtwerte!

25 Flüssigkeiten VITAVM MODELLING LIQUID Modellierflüssigkeit zum Anmischen von BASE DENTINE, TRANSPA DENTINE, ENAMEL und allen Zusatzmassen. VITA MODELLING FLUID Zum Anmischen aller Dentine-, Schneide- und Zusatzmassen. Das MODELLING FLUID verhindert ein schnelles Austrocknen der Keramikmasse. Die Flüssigkeit bewirkt zudem eine erhöhte Plastizität beim Schichten. 25

26 Zusatzmassen VITAVM 9 EFFECT ENAMEL EE mint cream weißlich transluzent können für alle Schmelzbereiche EE2 pastel pastel des natürlichen Vorbildes verwendet EE3 misty rose rosa transluzent werden EE4 vanilla gelblich universell einsetzbare transluzente EE5 sun light gelblich transluzent Schmelzeffekt-Massen EE6 navajo rötlich transluzent zur Erzielung einer natürlichen EE7 golden glow orange transluzent Tiefenwirkung EE8 coral rot transluzent EE9 water drop bläulich transluzent EE0 silver lake blue blau EE drizzle gräulich transluzent VITAVM 9 EFFECT PEARL EP pearl Nuance in pastell gelb nur für Effekte an der Oberfläche EP2 pearl blush Nuance in pastell orange geeignet, nicht zum Einschichten EP3 pearl rose Nuance in pastell rosé optimal geeignet für bleached Restaurationen Nuancierung in Richtung gelb und rot VITAVM 9 EFFECT OPAL EO opal neutral, universell einsetzbar zur Erzeugung eines Opaleffekts bei EO2 opal whitish weißlich Restaurationen jugendlicher und EO3 opal bluish bläulich transluzenter Zähne EO4 opal blue blau EO5 opal dark violet dunkel violett VITAVM 9 EFFECT LINER EL snow weiß zur Steuerung der Fluoreszenz aus der EL2 cream beige Tiefe der Restauration EL3 tabac braun zur Unterstützung und Intensivierung EL4 golden fleece gelb der Grundfarbe universell einsetzbar EL5 papaya orange unterstützen im gingivalen Bereich EL6 sesame grün-gelb die Lichtverteilung können ebenfalls für den Wash-Brand verwendet werden; hierzu muss die Brenntemperatur jedoch 970 C betragen VITAVM 9 MARGIN M icy beige weiß für kleinere Korrekturen im Randbereich M4 wheat gelb 9 die aufgetragene, plastifizierte M5 amber bernstein MARGIN-Masse muss durch Wärme- M7 seashell hellbeige zufuhr gehärtet werden; es wird M8 tan pastellbraun empfohlen, die Schulter mittels Fön M9 beach hellorange oder durch Wärmeabstrahlung am Ofeneingang zu stabilisieren 26

27 Zusatzmassen VITAVM 9 SUN DENTINE SD sun light helles gelb für ein sonnigeres oder auch wärmeres Farbergebnis kann das entsprechende SD2 SD3 sun rise sun set helles orange orange-rot SD SUN DENTINE 9 36 TRANSPA DENTINE entweder mit SUN DENTINE abgemischt oder ganz durch SUN DENTINE ersetzt werden VITAVM 9 CHROMA PLUS CP ivory elfenbein farbintensive Massen, die vorzugsweise CP2 almond beige 9 in Kombination mit BASE DENTINE CP3 moccasin helles orange-braun eingesetzt werden CP4 caramel orange bei dünnen Wandstärken unterstützen CP5 burlywood grün-braun sie die Farbe wirkungsvoll VITAVM 9 EFFECT CHROMA EC ghost weiß farbintensive Modifier-Massen EC2 linen sandbeige zur Hervorhebung bestimmter EC3 pale banana hellgelb farblicher Bereiche am Zahn EC4 lemon drop zartes zitronengelb zur individuellen Gestaltung des EC5 golden rod hellorange Helligkeitswertes im Hals-, Dentin- EC6 sunflower orange und Schmelzbereich EC7 light salmon rosa EC8 toffee beige-braun EC9 doe braun EC0 larch grün-braun EC gravel grün-grau VITAVM 9 MAMELON MM ecru beige stark fluoreszierende Masse, die hauptsäch- MM2 mellow buff warmes gelb-braun lich im Inzisalbereich zum Einsatz gelangt MM3 peach puff zartes orange zur farblichen Charakterisierung zwischen Schneide und Dentine VITAVM 9 GINGIVA G rose altrosa zur Wiederherstellung der ursprüng- G2 nectarine orange-rosa 9 lichen Zahnfleischsituation G3 pink grapefruit rosa werden beim ersten bzw. zweiten G4 rosewood braunrot Dentinbrand aufgetragen und gebrannt G5 cherry brown schwarzrot die farblichen Abstufungen gehen von orangerot über rötlich bis braunrot VITAVM 9 CORRECTIVE COR neutral neutral mit abgesenkter Brenntemperatur (760 C) COR2 sand beige für Korrekturen nach dem Glanzbrand COR3 ochre braun in drei Abstufungen für Hals-, Dentin- und Schmelzbereich 27

28 in Verbindung mit VITAPM 9 Das Material VITA PM 9 (Pressable Material) wurde aus der bewährten Feinstruktur-Feldspatkeramik VITA VM 9 entwickelt und dient zum Überpressen von mit Yttrium teilstabilisierten ZrO 2 -Gerüsten im WAK-Bereich von ca. 0,5 0-6 K -, wie z.b. aus VITA In-Ceram YZ, sowie zur Herstellung von ein- und mehrflächigen Inlays, Onlays, Teilkronen, Veneers und Frontzahnkronen mittels gerüstfreier Mal- und Schichttechnik. Nicht mit Zirkondioxid unterstützte Restaurationen dürfen aufgrund ihrer deutlich geringeren Festigkeit nur minimal reduziert werden (Cut-Back Technik), um sie ausschließlich mit VITAVM 9 ADD-ON Massen zu überschichten. Diese gerüstfreien Restaurationen müssen in jedem Falle adhäsiv befestigt werden. Die VITA PM 9 Presspellets weisen eine natürliche Fluoreszenz auf. Dadurch wird das Material jedem Patientenwunsch nach individueller Ästhetik bei einem gleichzeitig vertretbaren wirtschaftlichem Aufwand an unterschiedlich eingefärbten Presspellets gerecht. Vorteile All-in-One Presskeramik: Gerüstfreie Presstechnik Zirkondioxid-Überpresstechnik Maltechnik Schichttechnik bzw. deren Kombination Hervorragender Verbund mit Yttrium-teilstabilisierten ZrO 2 -Gerüsten Das Feinstruktur-Gefüge von VITA PM 9 sorgt für hohe Materialhomogenität hervorragende Beschleif- und Polierbarkeit sowohl im Labor als auch in situ homogene und geschlossene Oberflächen hervorragende ästhetische Ergebnisse Hochwertige Presskeramik-Einbettmasse für präzise Pressergebnisse Zeitsparend, da keine Reaktionsschicht der Einbettmasse auf den gepressten und überpressten Restaurationen 2 µm Abb. : REM-Aufnahme des geätzten Gefüges einer VITA PM 9 Restauration mit seiner sehr gleichmäßigen Struktur der Leuzitkristalle. (20 Sek. mit 5%iger HF geätzt, 000-fache Vergrößerung) Abb. 2: Computertomographische Aufnahme (perspektivisch) eines VITA PM 9 Presspellets. Die Struktur der Keramik ist absolut fehlerfrei. 28

29 in Verbindung mit VITAPM 9 VITAPM 9 Technische Daten* Eigenschaft WAK ( C) Biegefestigkeit Säurelöslichkeit Wert 9,09,5 0-6 K - ca. 00 MPa < 20 µg/cm 2 * Die angegebenen technisch-physikalischen Werte sind typische Messergebnisse und beziehen sich auf hausintern hergestellte Proben und die im Haus befindlichen Messinstrumente. Bei anderer Herstellung der Proben und bei anderen Messinstrumenten können andere Messergebnisse erzielt werden. Überpress- Technik VITAPM 9 Gerüstfreie Presstechnik Indikation: Überpress-Technik Überpressen von gefärbten und ungefärbten Yttriumteilstabilisierten ZrO 2 -Kronen- und Brückengerüsten im WAK-Bereich von ca. 0,5 0-6 K - wie z.b. aus VITA In-Ceram YZ.* Gerüstfreie Presstechnik Schichttechnik Überpresstechnik: Mit allen VITAVM 9 Massen. Gerüstfreie Presstechnik: Mit VITA VM 9 ADD-ON Massen. Glasur anschließend mit Glaze LT. Maltechnik Charakterisierung mit den Malfarben des VITA AKZENT Sortimentes. Maltechnik Schichttechnik VITA AKZENT VITAVM9 mit sämtlichen VITA VM 9 Massen VITA AKZENT VITAVM9 nur mit VITAVM9 ADD-ON Massen Kontraindikation Brücken ohne Zirkondioxidgerüst Überpressen von Zirkondioxidgerüsten außerhalb der WAK-Angaben bei Patienten mit Parafunktionen (z. B. Bruxismus) bei unzureichender Mundhygiene wenn die keramischen Mindestschichtstärken nicht eingehalten werden können empfohlen möglich Zur genauen Verarbeitung von VITA PM 9 lesen Sie bitte die Verarbeitungsanleitung 450. * VITA PM 9 ist, unter Beachtung der Verarbeitungsanleitung und der von VITA empfohlenen Richtlinien zur Gerüstgestaltung, herstellerunabhängig für Gerüste aus 3Y-TZP (-A) zu empfehlen. Da die Funktionalität von einer Vielzahl von Parametern abhängig ist, kann nur der Anwender die Qualität in einem entsprechenden Fall gewährleisten. 29

30 in Verbindung mit VITABLOCS Millionenfach klinisch bewährt Die durch wissenschaftliche Untersuchungen belegten material- und verarbeitungstechnischen Vorteile der VITABLOCS sind mit den bis heute mehr als 6 Millionen klinisch erfolgreichen Restaurationen aus diesem Material bestätigt. Die VITABLOCS wurden im CRA-Newsletter (06/ 2006) als bestes Material bewertet. Dabei lag die klinische Erfolgsrate bei Inlays und Vollkronen aus VITABLOCS nach 7 Jahren bei 94%. Im Vergleich dazu waren nur 7% der hergestellten Restaurationen aus der Glaskeramik eines Mitbewerbers fehlerfrei. Außerdem wurde gezeigt, daß die klinische Abrasion der Restaurationen aus VITABLOCS der von natürlichem Zahnschmelz entspricht. VITABLOCS: Das Chamäleon unter den Keramiken Die hohe Transluzenz der VITABLOCS garantiert die ausgezeichnete farbliche Integration in die Restzahnsubstanz (sog. Chamäleon-Effekt). Mit den Massen des VITAVM 9 ESTHETIC KIT, VITA SHADING PASTE oder VITA AKZENT lassen sich die Restaurationen zusätzlich farblich individualisieren und ästhetisch perfektionieren. Abb. : Presskeramik (Vergrößerung: x 500) Abb.: Russell A. Giordano, DMD, DMSc, Boston University. Abb. 2: Hervorragende Homogenität des Gefüges von industriell gesinterten VITABLOCS Abb.: Russell A. Giordano, DMD, DMSc, Boston University. * ** Hochwertig und schmelzähnlich Das einmalige Feinstrukturgefüge der VITABLOCS Keramik sowie der industrielle Sinterprozeß bei über 50 C schaffen die Basis für spürbare Vorteile wie gute Polierbarkeit und hervorragende Abrasionseigenschaften von Restaurationen. Restaurationen aus VITABLOCS abradieren den Schmelzantagonisten in ungefähr gleichem Maße, wie dies der natürliche Zahn tut. Schädliche Schmirgeleffekte werden dadurch vermieden. A B C Nebenstehende Abbildung zeigt ein Inlay aus VITABLOCS (A) mit adhäsivem Rand (B) und Zahnschmelz (C) nach 0-jähriger Funktion im Munde eines Patienten. Die Schlifffacette (Pfeile) zeigt ein identisches Abrasionsverhalten auf Zahnschmelz und VITABLOCS. Die glatte Oberfläche im Bereich der Schlifffacette weist auf die chemische Beständigkeit des Materials hin. Die Inlay-Oberfläche (A) außerhalb der Schlifffacette zeigt die unterschiedliche Oberflächenpolitur und Bearbeitungsspuren von Konturierdiamanten an. Die adhäsive Befestigungsfuge (B) ist im Wesentlichen gut erhalten. Abb. 3: REM-Aufnahme der Oberfläche der VITABLOCS (Vergrößerung x 000), links poliert, rechts 60 sek. geätzt. Man erkennt das gleichmäßige und hoch retentive Ätzmuster durch homogene Verteilung der Kristall- und Glasphase. * Prof. Dr. Russel A. Giordano II, Boston University ** VITA Zahnfabrik Abb. 4: Schmelzähnliche Abrasionseigenschaften der VITABLOCS. Klinischer Fall Prof. Dr. W. H. Mörmann, Universität Zürich. 30

31 in Verbindung mit VITABLOCS Volumenverlustverhältnis,4,2,0 0,8 0,6 0,4 0,2 0 VITADUR ALPHA Ratio Finesse d. Sign OMEGA 900 VITABLOCS ENAMEL VITA VM 7 VITA VM 9 Softspar Creation Mz 00 Schmelzverlust > Materialverlust > Abrasionseigenschaften verschiedener keramischer Materialien Das Abriebverhalten der VITABLOCS Keramik liegt sehr dicht am natürlichen Zahnschmelz. Die linke Hälfte der Grafik zeigt den zunehmenden Schmelzverlust durch Abrieb. Die rechte Hälfte zeigt den zunehmenden Substanzverlust des Testmaterials. Prof. Dr. Russel A. Giordano II, Boston University Prof. Dr. Edward A. McLaren, UCLA Vertikaler Substanzverlust (µm) VITABLOCS * Schmelz/Enamel** 0,5 2,7 5 Jahre Abrasion am Schmelzantagonisten in vitro. Quelle: * nach Krejci, l.: Wear of CEREC and other restorative materials. Mörmann, W. H. (Hrsg.): International Symposium on Computer Restorations, Quintessence Publishing Co. Chicago, , 99 ** nach Krejci et al.: Verschleiß von Schmelz, Amalgam und ihrer Schmelzantagonisten im computergesteuerten Kausimulator. Schweiz Monatsschr, Zahnmed 00: 285, 990 Klinische Überlebensrate von Restaurationen aus VITABLOCS Kaplan-Meier-Index,0 0,9 0,8 0,7 0,6 0,5 0,4 0,3 0,2 0, Jahre Erfolgswahrscheinlichkeit gemäß Kaplan-Meier-Verfahren, alle Restaurationen, n=0 Quelle: Klinische Überlebensrate von Restaurationen aus VITABLOCS, Dr. B. Reiss, Malsch in: International Journal of Computerized Dentistry 2006; 9:-22 Indikation VITABLOCS Überschichten VITAVM9 empfohlen 3

32 Sortimente VITAVM 9 BASIC KIT*/** Basis-Sortiment für die BASIC-Schichtung Stück Inhalt Material g 2g 2g 2g 2g 2g 2g 50 ml CHROMA PLUS CP2CP4 BASE DENTINE M5M3*** SUN DENTINE SD-SD3 ENAMEL, *** NEUTRAL NT*** WINDOW WIN*** CORRECTIVE CORCOR3 VITA VM MODELLING LIQUID Zubehör Farbindikator VITA Toothguide 3D-MASTER Verarbeitungsanleitung * auch als BASIC KIT SMALL mit reduziertem Massenangebot erhältlich. ** auch als BASIC KIT classical (A-D4) und als BASIC KIT SMALL classical mit folgenden 6 Farben erhältlich: A, A2, A3, A3,5, B3, D3 *** auch in 50 g erhältlich VITAVM 9 BUILD UP KIT*/** Aufbau-Sortiment für die BUILD UP-Schichtung Stück Inhalt Material 26 2 g 50 ml TRANSPA DENTINE M5M3*** VITA VM MODELLING LIQUID * auch als BUILD UP KIT SMALL mit reduziertem Massenangebot erhältlich. ** auch als BUILD UP KIT classical (A-D4) und als BUILD UP KIT SMALL classical mit 6 Farben erhältlich *** auch in 50 g erhältlich VITAVM 9 CLASSICAL COLOR KIT* Erweiterungs-Sortiment für VITAVM 9 3D-MASTER Anwender Stück Inhalt Material g 2 g 2 g 50 ml BASE DENTINE AD4 TRANSPA DENTINE AD4 CHROMA PLUS CP, CP5 VITA VM MODELLING LIQUID Farbindikator VITA classical Farbskala Verarbeitungsanleitung * Sortiment für VITAVM 9 3D-MASTER Kunden, die ihr bestehendes Sortiment um VITA classical A-D4 Farben erweitern möchten. 32

33 Sortimente VITAVM 9 BLEACHED COLOR KIT Ultrahelle Farben zur Reproduktion gebleichter Zähne Stück Inhalt Material 3 3 2g 2g 2g 2g 2g 50 ml BASE DENTINE 0M0M3 TRANSPA DENTINE 0M0M3 ENAMEL NEUTRAL NT WINDOW WIN VITA VM MODELLING LIQUID BLEACHED SHADE GUIDE Shade Group 0M Verarbeitungsanleitung VITAVM 9 PROFESSIONAL KIT* zum Einlegen natürlicher Effekte und Charakteristika Stück Inhalt Material g 2 g 2 g 2 g 2 g 2 g EFFECT CHROMA ECEC EFFECT ENAMEL EEEE EFFECT LINER ELEL6 MAMELON MMMM3 EFFECT PEARL EPEP3 EFFECT OPAL EOEO5 Farbmusterschienen * auch als PROFESSIONAL KIT SMALL lieferbar (EC, EC4, EC6, EC8, EC9, MM2, EP, EO2, EE, EE3, EE7, EE8, EE9, EE0, EE) VITAVM 9 GINGIVA KIT Natürlich wirkende Zahnfleischmassen Stück Inhalt Material 5 2 g GINGIVA GG5 Farbmusterschiene GINGIVA 33

34 Sortimente VITAVM 9 MARGIN KIT Für kleinere Korrekturen im Randbereich Stück Inhalt Material 6 2g MARGIN M, M4, M5, M7, M8, M9 Farbmusterschiene MARGIN VITAVM 9 ADD-ON KIT Zum Überschichten von gerüstfrei gepressten VITA PM 9 Restaurationen bei der Cut-Back Technik Stück Inhalt Material 8 2 g 7,5g 50 ml 20 ml ADD-ON ADDADD8 VITA GLAZE LT VITA VM MODELLING LIQUID VITA AKZENT Fluid Zubehör Farbmusterschiene ADD-ON VITAPM9 Verarbeitungsanleitung VITAVM 9 ESTHETIC KIT for VITABLOCS Zusatzsortiment zum Überschichten von VITABLOCS bei der Cut-Back Technik Stück Inhalt Material g 2 g 2 g 2 g 2 g 2 g 5g 7g 2 g 2 g 2 g Sample Set of VITABLOCS 3D-Master WINDOW WIN NEUTRAL NT ENAMEL, EFFECT PEARL EP EFFECT ENAMEL EE, EE0 CORRECTIVE COR AKZENT finishing agent Akz 25 Shading Paste glaze SP5 EFFECT OPAL EO2 EFFECT CHROMA EC, EC4 MAMELON MM2 Zubehör Verarbeitungsanleitung 34

35 Hinweise Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz Bei der Arbeit geeignete Schutzbrille/ Gesichtsschutz, Schutzhandschuhe und Schutzkleidung tragen. WICHTIGE Information: Hinweise zum Trouble Shooting finden Sie in unseren FAQ Vollkeramik im Internet. 35

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