Positionen Wahlen des Vorstandes 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Positionen Wahlen des Vorstandes 2014"

Transkript

1 Positionen Wahlen des Vorstandes 2014 Hinweis: Soweit in diesem Dokument auf Personen bezogene Bezeichnungen in männlicher Form angeführt sind, beziehen sich diese in gleicher Weise auf Männer und Frauen, um die Lesbarkeit zu verbessern. Positionen: Präsident (Mindestalter: 18) National Coordinator/Nationale Koordinaton (Vizepräsident, Mindestalter: 18) International Relations/Internationale Beziehungen (Vizepräsident/in, Mindestalter: 18) Zusatz für Präsident und Vize-Präsidenten Treasurer (Kassier, Mindestalter: 18) Fundraising Coordinator Human Resources Coordinator Public Relations & IT (Öffentlichkeitsarbeit) 1

2 Präsident (Mindestalter: 18) Die Hauptaufgabe des Präsidenten ist die Koordination und die Sicherstellung des guten Funktionieren des Europäischen Jugendparlament Österreichs. Er muss immer einen Überblick über alle Aktivitäten des Vorstandes haben, denn er ist rechtlich verantwortlich für den Verein. Weitere Aufgaben bestehen aus: Organisation und Durchführung wöchentlicher Vorstandstreffen (via Skype) und der Vorstandsklausuren; Delegation und Supervision von Aufgaben an die restlichen Vorstandsmitglieder; Repräsentation des Vereins, z.b. gegenüber Sponsoren und Lehrern; Organisation bzw. Moderation der jährlichen Generalversammlung; Pflegen guter Kontakte zu Lehrern (Schulkooperation), öffentlichen Stellen, Projektpartnern; Visionen und Weichenstellung des Vereins für die Zukunft. Zusatz für Präsident und Vize-Präsidenten Auf die Vize-Präsidenten und den Präsidenten entfällt besondere legale Verantwortung. Falls der Vorstand uneinig ist, wird die Entscheidung auf demokratischer Ebene mit der einfachen Mehrheit unter den zwei Vize- Präsidenten und dem Präsidenten entschieden. Falls der Präsident vorübergehend nicht fähig ist, seine Position auszuüben, übernehmen die Vize-Präsidenten die Aufgaben und Verantwortung des Präsidenten. 2

3 National Coordinator/Nationale Koordinaton (Vizepräsident, Mindestalter: 18) Der National Coordinator ist für die nationale Koordination von EYP Events zuständig und hält dazu noch die Position des Vizepräsidenten des Vereins inne. Sein Verantwortungsbereich konstituiert sich wie folgt: Zuständigkeit der monatlichen Jour Fixe innerhalb ganz Österreichs und deren Durchführung bzw. Organisation in Zusammenarbeit mit den Regional Coordinators; Koordination, Supervision und Unterstützung der Regional Coordinators (Graz, Linz, Salzburg, Villach, Wien); Aussendung des nationalen Newsletters (wöchentlich bzw. monatlich je nach Bedarf); Erstellung Facebook Events begleitend zu EYP AT Events; Letztverantwortung für alle nationalen Veranstaltungen, Mentorensystem; Betreuung des nationalen Auswahlverfahrens; Weiterentwicklung und Koordination der österreichischen EYP Days und Regional Sessions; Weiterentwicklung und Umsetzung der Strategie und des Programms zur Einbindung von Lehrern in EYP Austria. Zusatz für Präsident und Vize-Präsidenten Auf die Vize-Präsidenten und den Präsidenten entfällt besondere legale Verantwortung. Falls der Vorstand uneinig ist, wird die Entscheidung auf demokratischer Ebene mit der einfachen Mehrheit unter den zwei Vize- Präsidenten und dem Präsidenten entschieden. Falls der Präsident vorübergehend nicht fähig ist, seine Position auszuüben, übernehmen die Vize-Präsidenten die Aufgaben und Verantwortung des Präsidenten. 3

4 International Relations/Internationale Beziehungen (Vizepräsident/in, Mindestalter: 18) Das Portfolio für Internationale Beziehungen innerhalb des Vorstands von EYP Österreich beinhaltet jeglichen Kontakt mit anderen National Committees und dem EYP Office in Berlin. Der International Coordinator sich ein tiefgründiges Wissen bezüglich den EYP Strategien aneignen muss, um unser Nationales Komitee wirkungsstark zu vertreten. Weitere Verantwortlichkeiten der Position: Kommunikation und administrative sowie bürokratische Aufgaben mit dem EYP International Office in Berlin; Koordination und Organisation von österreichischen Outgoing Delegates (Sitzungen organisieren; Zuteilung; Kommunikation mit österreichischen Delegationen); Aussendung des internationalen Newsletters (alle zwei Wochen) - diese Newsletter fassen nicht nur offene Bewerbungsverfahren für bevorstehende Sitzungen, sondern auch Einblicke in die Governance-Arbeit von EYP International zusammen; offene Calls von EYP Österreich innerhalb des Board of National Committees (BNC) verbreiten, und für gute auswärtige Bewerbungen zu sorgen; Koordination und Leiter der österreichischen Arbeitsgruppe EYP International ; Teilnahme und intensive Vorbereitung an den zwei Mal jährlich stattfindenden BNC Meetings; Pflegen guter Kontakte zwischen EYP AT und den anderen internationalen National Committees; Kontinuierliche Mitarbeit an der Weiterentwicklung des EYPs auf internationaler Ebene, inklusive policy drafting und revising. Zusatz für Präsident und Vize-Präsidenten Auf die Vize-Präsidenten und den Präsidenten entfällt besondere legale Verantwortung. Falls der Vorstand uneinig ist, wird die Entscheidung auf demokratischer Ebene mit der einfachen Mehrheit unter den zwei Vize- Präsidenten und dem Präsidenten entschieden. Falls der Präsident vorübergehend nicht fähig ist, seine Position auszuüben, übernehmen die Vize-Präsidenten die Aufgaben und Verantwortung des Präsidenten. 4

5 Treasurer (Kassier, Mindestalter: 18) Diese Person ist für die Finanzen von EYP Austria zuständig und trägt hierbei höchste Verantwortung. Das Aufgabengebiet umfasst vor allem folgende vertrauensvolle Aufgaben: Verwaltung des Vereinskontos und Dokumentation von Zahlungen sowie Einnahmen; Endabrechnung von EYP Austria Events mit den jeweiligen Head-Organisern und uu JEF; Einsammeln der jährlichen Mitgliedsbeiträge; Verwaltung der EYP Austria Mitgliederdatenbank und Kontaktperson bei Fragen zur Mitgliedschaft; Präsentation des Budgets bei der jährlichen Generalversammlung. 5

6 Fundraising Coordinator Die Entwicklung und Betreuung von strategischen Partnerschaften und die Professionalisierung unserer Sponsoren-Arbeit zählt zu den Kernbereichen der Vorstandsarbeit. Der Aufgabenbereich Fundraising deckt sehr unterschiedliche Tätigkeiten zur Erreichung dieser Ziele ab: Recherche, Auswahl und Aufbereitung von potentiellen Sponsoren; Detaillierte Datenverwaltung über frühere, aktuelle und bisherige Sponsorships; Vorbereitung von Unterlagen, die allgemein für Sponsoring in EYP Austria verwendet werden können; Akquirierung von Sponsoren für die laufende Arbeit von EYP Austria (Trainings, Generalversammlung, Mitgliederbetreuung, etc.); Koordination der Fundraising Tätigkeit im Rahmen von Sessions; Training von Session-Fundraisern; laufende Nachbetreuung von bestehenden Sponsorships; Aufbau eines Fundraising Teams, das zukünftig diese Board-Position unterstützen soll; Entwicklung einer langfristigen Fundraising Strategie und von konkreten Leitfäden. 6

7 Human Resources Coordinator Der Human Resources Coordinator trägt Sorge um die Weiterbildung und personelle Angelegenheiten. Administration von Mitgliedsangelegenheiten; Kontakthaltung und Bereitstellung von Weiterbildungsmöglichkeiten für Alumni; Die Einrichtung und Verwaltung einer Knowledge Base, die Daten der vergangenen Veranstaltung sammelt und benutzerfreundlich aufbereitet; Die Organisation von Trainingsveranstaltungen und Vorbereitung von Delegierten die auf Foren und Internationale Sitzungen entsandt werden; Die sich aus obenstehendem Punkt ergebende Einrichtung und Verwaltung einer Trainerdatenbank; Vertretung bzw. Koordinierung des Boards in allen Selection Panels; Enge Kooperation mit dem Advisory Board; Strategiearbeit in den Bereichen Mitgliederwachstum, Mitwirkungsmöglichkeit, ehrenamtliches Engagement, Entwicklung von neuen personellen Fähigkeiten in der Organisation; Child Protection Officer (Ansprechperson im Board für Fälle des Kinder- und Jugendschutzes). 7

8 Public Relations & IT (Öffentlichkeitsarbeit) Das Vorstandsmitglied mit Verantwortung für Öffentlichkeitsarbeit trägt Sorge um den Auftritt, die Marke und das Bild der Organisation. Hier fließt die komplette offizielle Kommunikation nach außen zusammen. Gleichzeitig sollen in dieser Funktion auch alle wichtigen IT-Aufgaben bearbeitet werden: Kontakte mit Presse und Medien knüpfen und erhalten. Diese Aufgabe bietet viel Gestaltungsspielraum und vor allem im IT-Bereich die Möglichkeit der Umsetzung eigener, neuer Projekte. Weiterentwicklung und laufende Implementierung der Corporate Identity; Begleitung der Session Organising Teams in PR Fragen; Verantwortung über alle Online-Kommunikationskanäle außer Newsletter (Homepage, Facebook, Twitter); Herausgabe des Jahresberichts; European Youth Poll Coordinator; Koordination des Web Teams; technische Betreuung der Mitgliederdatenbank; Weiterentwicklung der IT Services. 8

MANIFEST VON LIA LISA PACHLER

MANIFEST VON LIA LISA PACHLER MANIFEST VON LIA LISA PACHLER Für die Position des Mitglied des Aufsichtsrats bei den Vorstands-, Aufsichtsrats- und RechnungsprüferInnenwahlen des Europäischen Jugendparlaments Österreich 2016 Persönliche

Mehr

Stellenausschreibung

Stellenausschreibung Organisation Planung und Durchführung von Events (vom Kartfahren bis zum Rollout) Koordinative Betreuung von Teammitgliedern Ressourcenmanagement Erstellung von Kostenübersichten Kontakt zu Sponsoren pflegen

Mehr

American Football und Cheerleading Verband Berlin/Brandenburg e.v. Olympiapark Berlin, Hanns-Braun-Straße 1, 14053 Berlin

American Football und Cheerleading Verband Berlin/Brandenburg e.v. Olympiapark Berlin, Hanns-Braun-Straße 1, 14053 Berlin American Football und Cheerleading Verband Berlin/Brandenburg e.v. Olympiapark Berlin, Hanns-Braun-Straße 1, 14053 Berlin Mitglied im LSB Brandenburg (MN 850005) Präsidentin Fachressorts im Präsidium:

Mehr

ELSA-DEUTSCHLAND E.V. AUSSCHREIBUNG DIREKTOREN 2014/15

ELSA-DEUTSCHLAND E.V. AUSSCHREIBUNG DIREKTOREN 2014/15 ELSA-DEUTSCHLAND E.V. AUSSCHREIBUNG DIREKTOREN 2014/15 6. AUGUST 2014 DIREKTORIUM DES BUNDESVORSTANDS 2014/2015 EINE EINLEITUNG LIEBE INTERESSIERTE, ZUR VERSTÄRKUNG DES VOLLZEITARBEITENDEN BUNDESVORSTANDES

Mehr

Pflichtenheft. VEREIN GLH Glaris lueget häne. Gewaltprävention im Glarnerland

Pflichtenheft. VEREIN GLH Glaris lueget häne. Gewaltprävention im Glarnerland Pflichtenheft VEREIN GLH Glaris lueget häne Gewaltprävention im Glarnerland PRÄSIDENT Der Präsident ist vorbehältlich anderer statutarischer Regelungen für die gesamte Vereins und die Vorstandstätigkeit

Mehr

Geschäftsordnung für den Tauschring Unna Inhaltsverzeichnis

Geschäftsordnung für den Tauschring Unna Inhaltsverzeichnis Geschäftsordnung für den Tauschring Unna Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines zum Inhalt a. Zweck b. Umfang 2. Aufgaben und Verantwortungsbereich für den Vorstand a. Vorsitzender b. Stellvertretender Vorsitzender

Mehr

Die MPA unibe Alumni stellen sich vor

Die MPA unibe Alumni stellen sich vor Die MPA unibe Alumni stellen sich vor Unsere Organisation wurde am 6. Oktober 2005 gegründet. Sie steht allen Absolventinnen und Absolventen des Executive Master of Public Administration (MPA) der Universität

Mehr

Partners in Leadership Schweiz Kooperationsprojekt in mehrerlei Hinsicht Dr. Barbara Kohlstock, Silke Ramelow

Partners in Leadership Schweiz Kooperationsprojekt in mehrerlei Hinsicht Dr. Barbara Kohlstock, Silke Ramelow Partners in Leadership Schweiz Kooperationsprojekt in mehrerlei Hinsicht Dr. Barbara Kohlstock, Silke Ramelow DGWF-Jahrestagung 2014, 24.-26.9.2014, Hamburg Agenda Schulleitende im Kanton Zürich Angebote

Mehr

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM)

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) okaj zürich Kantonale Kinder- und Jugendförderung Zentralstrasse 156 8003 Zürich Tel 044 366 50 10 Fax 044 366 50 15 www.okaj.ch info@okaj.ch Zürich,

Mehr

Vereinsstatuten Disc Club Panthers Bern

Vereinsstatuten Disc Club Panthers Bern Art. 1 Name / Sitz Neutralität Unter der Bezeichnung DISC CLUB PANTHERS, gegründet am 6. März 1990, in der Folge auch Verein genannt, besteht eine Institution gemäss Art. 60 ff des ZGB. Sein rechtlicher

Mehr

Einblick ins Fundraising

Einblick ins Fundraising Einblick ins Fundraising Pool-Treffen ktv Samstag, 3. November 2012 Präsentation von Ziel der Präsentation Einblick in das Fundraising-Handwerk Anregungen für den Alltag Praktische Tipps Inhalt Terminologie

Mehr

MARKETING & VERKAUFSTRAINING Checklisten

MARKETING & VERKAUFSTRAINING Checklisten Lernen, Leben, Lachen! MARKETING & VERKAUFSTRAINING Checklisten Wie Sie ihre Firma, ihre Produkte und sich selbst erfolgreicher vermarkten. VORWORT Ich gratuliere Ihnen - Sie sind ein mutiger und ehrgeiziger

Mehr

gesundheit, bildung, zukunft.

gesundheit, bildung, zukunft. STATUTEN (10.06.2003) Inhaltsverzeichnis I Name und Sitz Art. 1 Art. 2 Name Sitz II Zweck und Aufgaben Art. 3 Art. 4 Art. 5 III Organe Art. 6 Zweck Aufgaben Non-Profit Organisation Organe 3.1 Mitgliederversammlung

Mehr

ÖFFENTLICHKEITSARBEIT IM EHRENAMT. Frankfurt am Main 20. September 2014

ÖFFENTLICHKEITSARBEIT IM EHRENAMT. Frankfurt am Main 20. September 2014 ÖFFENTLICHKEITSARBEIT IM EHRENAMT Frankfurt am Main 20. September 2014 Inhalt Warum stehen wir hier vor Ihnen? Was ist Öffentlichkeitsarbeit? Welche Kanäle sind für das Ehrenamt geeignet? Wie setze ich

Mehr

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stellenbezeichnung: Referent/in für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stellenbezeichnung: Referent/in für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stellenbezeichnung: Referent/in für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Dienst- und Fachaufsicht Dienst- und Fachaufsicht liegt bei dem/der Geschäftsführer/in Vertretung

Mehr

Geschäftsreglement. Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin vom 17. Dezember 2015.

Geschäftsreglement. Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin vom 17. Dezember 2015. Version 0./5.0.206 Geschäftsreglement I. Einleitende Bestimmungen Art. Statutarische Grundlagen Das Geschäftsreglement (nachfolgend Reglement genannt) stützt sich auf die Statuten der Schweizerischen Gesellschaft

Mehr

ORGANISATIONS- REGLEMENT

ORGANISATIONS- REGLEMENT ORGANISATIONS- REGLEMENT STIFTUNG WOHNEN IM ALTER CHAM Stiftung Wohnen im Alter Cham - Organisationsreglement Seite 2 ORGANISATIONSREGLEMENT 1. Stiftungsrat Der Stiftungsrat ist das oberste Organ der Stiftung.

Mehr

Funktionsbeschreibung der Beauftragten für Aus- und Weiterbildung

Funktionsbeschreibung der Beauftragten für Aus- und Weiterbildung 17.01.2009 ZO 311, Anhang 1 für Aus- und Weiterbildung Anhang 1 zum Reglement über Stellung und Aufgaben Der Kantonale Beauftragte für Aus- und Weiterbildung unterstützt den Kantonalverband und die ihm

Mehr

Alumni. Alumni. Verband ehemaliger Studenten des Nachdiplomstudiums Corporate Finance CFO FH. Statuten

Alumni. Alumni. Verband ehemaliger Studenten des Nachdiplomstudiums Corporate Finance CFO FH. Statuten NDS NDS CFO CFO FH FH Finance Statuten vom 11. April 200827. Mai 2005 NDS NDS Finance 1. Name, Rechtsform, Sitz Unter dem Namen MAS Corporate Finance, Banking und Insurance NDS CFO FH (nachfolgend ACFBI)ANCF)

Mehr

Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg

Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg Kommunikationskonzept (13. März 2013) Informations- und Kommunikationskonzept 1 Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN... 3 1.1 Zweck... 3 1.2 Geltungsbereich... 3 1.3 Grundsätze des Kommunikation...

Mehr

EuroCloud Deutschland_eco e.v.

EuroCloud Deutschland_eco e.v. Verband der deutschen Cloud Computing Wirtschaft Bernd Becker Vorstandsvorsitzender Andreas Weiss Direktor Deutschland_eco e.v. Verband der deutschen Cloud Computing Wirtschaft Lichtstraße 43 h, D-50825

Mehr

Herzlich willkommen. Sponsoring mit großem Nutzen für Sie!

Herzlich willkommen. Sponsoring mit großem Nutzen für Sie! Herzlich willkommen Sponsoring mit großem Nutzen für Sie! Vorstellung Forum für Restrukturierung und Turnaround-Management ReTurn ist der erste Ansprechpartner für österreichische Unternehmen in Fragen

Mehr

Schweizerische Gesellschaft der Verfahrens- und ChemieingenieurInnen

Schweizerische Gesellschaft der Verfahrens- und ChemieingenieurInnen Schweizerische Gesellschaft der Verfahrens- und ChemieingenieurInnen Statuten Die Schweizerische Gesellschaft der Verfahrens- und ChemieingenieurInnen, nachfolgend SGVC genannt, stellt einen nicht kommerziell

Mehr

MEIN COMMITMENT ALS GWÖ ENERGIEFELD/ REGIONALGRUPPEN-KOORDINATOR/IN

MEIN COMMITMENT ALS GWÖ ENERGIEFELD/ REGIONALGRUPPEN-KOORDINATOR/IN MEIN COMMITMENT ALS GWÖ ENERGIEFELD/ REGIONALGRUPPEN-KOORDINATOR/IN KOORDINATOR/IN 1 ART DER MITARBEIT/AUFGABE/SCHWERPUNKT männlich Titel PLZ Adresse Emailadresse Aktiv in der GWÖ seit (TT.MM.JJJJ): weiblich

Mehr

Input zur Diskussion Alumnimanagement Strategientwicklung, Vernetzung und Dauerhaftigkeit

Input zur Diskussion Alumnimanagement Strategientwicklung, Vernetzung und Dauerhaftigkeit Input zur Diskussion Alumnimanagement Strategientwicklung, Vernetzung und Dauerhaftigkeit Dominik Kimmel, Römisch Germanisches Zentralmuseum. Forschungsinstitut für Vor und Frühgeschichte; Alumni clubs.net.e.v.,

Mehr

Statuten des Ius Iurandum Sangallensis

Statuten des Ius Iurandum Sangallensis Statuten des Ius Iurandum Sangallensis Die Bestimmungen des Senatsausschusses vom 10.01.2006 berücksichtigend, die zwingenden Bestimmungen des Vereinsrechts nach Schweizerischem Zivilgesetzbuch (ZGB) beachtend,

Mehr

PFLICHTENHEFT FÜR VORSTANDSMITGLIEDER UND VEREINSFUNKTIONEN. Präsident 2 Vizepräsident 2 Aktuar 3 Kassier 3 Zuchtwart 4 Beisitzer 5

PFLICHTENHEFT FÜR VORSTANDSMITGLIEDER UND VEREINSFUNKTIONEN. Präsident 2 Vizepräsident 2 Aktuar 3 Kassier 3 Zuchtwart 4 Beisitzer 5 - 1 - PFLICHTENHEFT FÜR VORSTANDSMITGLIEDER UND VEREINSFUNKTIONEN Vorstand Seite Präsident 2 Vizepräsident 2 Aktuar 3 Kassier 3 Zuchtwart 4 Beisitzer 5 Funktion Rechnungsrevisoren 5 Bulletin-Redaktor 5

Mehr

Leitfaden für Projektträger von LEONARDO DA VINCI Mobilitätsprojekten (Projektzyklus)

Leitfaden für Projektträger von LEONARDO DA VINCI Mobilitätsprojekten (Projektzyklus) Leitfaden für Projektträger von LEONARDO DA VINCI Mobilitätsprojekten (Projektzyklus) 1. Bedarf identifizieren Spezifische Zielsetzung, Inhalt und Aufgaben des Projektes festlegen Einordnung des Projektes

Mehr

Die Austrian Stand Up Paddling Association (kurz: ASUPA) ist der Verband für Stand Up Paddeln in Österreich und wurde im Februar 2010 gegründet.

Die Austrian Stand Up Paddling Association (kurz: ASUPA) ist der Verband für Stand Up Paddeln in Österreich und wurde im Februar 2010 gegründet. Was ist die ASUPA? Die Austrian Stand Up Paddling Association (kurz: ASUPA) ist der Verband für Stand Up Paddeln in Österreich und wurde im Februar 2010 gegründet. Österreichs SUP Pioniere Mario Lach und

Mehr

CmC Controlling meets Consulting

CmC Controlling meets Consulting CmC Controlling meets Consulting Eine Veranstaltungsreihe des Lehrgebiets Strategisches Controlling in Kooperation mit Roland Berger Strategy Consultants und PricewaterhouseCoopers CmC Prof. Dr. U. Krystek

Mehr

Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz. Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing. 20.

Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz. Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing. 20. Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing 20. März 2012 Zur Person Studium: Universität Göttingen; Betriebswirtschaftslehre

Mehr

MARKREKOM/WS CreativeConsulting

MARKREKOM/WS CreativeConsulting Beratung und Kreation für Marketing und Kommunikation Wolfgang Schickler Dipl.-Volksw. / Texter KAH Sommerland 37 D-24576 Bad Bramstedt Fon: +49 (0) 41 92-8 53 29 Fax: +49 (0) 41 92-89 97 54 Mob +49 (0)

Mehr

Geschäftsordnung des Vorstandes

Geschäftsordnung des Vorstandes Inhaltsverzeichnis Vorwort... 2 Team allgemein... 2 Teamschnittstellen... 3 des Vorstandes... 3 des Vorsitzenden und seines Stellvertreters... 4 Team Finanzen... 4 Team Verwaltung... 5 Team Öffentlichkeitsarbeit...

Mehr

Statuten des Ehemaligen-Vereins des Blauring Ruswil

Statuten des Ehemaligen-Vereins des Blauring Ruswil Statuten des Ehemaligen-Vereins des Blauring Ruswil 1. Name und Sitz Art. 1 Der Heimweh Blauring ist ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. des ZGB. Art. 2 Rechtsdomizil des Vereins ist die Gemeinde Ruswil.

Mehr

Vorstands-Workshop - Berufsverbands der ArztassistentInnen Österreich 18.2.2012 in Wien. Erfolge 2011

Vorstands-Workshop - Berufsverbands der ArztassistentInnen Österreich 18.2.2012 in Wien. Erfolge 2011 WORKSHOP VORSTAND am 18.2.2012 in Wien Themen: Mitglieder Rückblick 2011/Ausblick 2012 RÜCKBLICK 2011 Veränderungen Erwartungen Ziele: Aufgabenbereiche im VS Generalversammlung Erfolge 2011 THEMA I Qualitätsmanagement

Mehr

Dr. Ralph Miarka Frau Sieglinde Hinger. XP Days Germany, Karlsruhe 26. November 2009

Dr. Ralph Miarka Frau Sieglinde Hinger. XP Days Germany, Karlsruhe 26. November 2009 Dr. Ralph Miarka Frau Sieglinde Hinger XP Days Germany, Karlsruhe 26. November 2009 Ankündigung Gutes Moderieren gehört allgemein zum professionellen Handeln in Projekten, doch gerade im agilen Umfeld

Mehr

Unternehmenskommunikation

Unternehmenskommunikation Unternehmenskommunikation Interne und externe PR, integrierte Kommunikation, Corporate Identity Bakk1, Prof. Dr. Jürgen Grimm - Ibeschitz, Mähr, Mittmansgruber, Wilheim 1 Interne Kommunikation Austausch

Mehr

Nach dieser Einleitung werden Sie besser verstehen: Wie Sie die wichtigsten Verwaltungsaufgaben

Nach dieser Einleitung werden Sie besser verstehen: Wie Sie die wichtigsten Verwaltungsaufgaben Administration Einleitung Diese (online) Einleitung gibt Ihnen grundlegenden Überblick über die Hauptaufgaben bei der Verwaltung Ihres EU-Projekts. Die Einleitung dauert etwa 15 Minuten. Zögern Sie nicht,

Mehr

Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA)

Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) Aus- Und Weiterbildung für Führungsverantwortliche Von Sportvereinen Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) Die Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) Erfolgreich einen Sportverein führen, Sponsoren gewinnen,

Mehr

Gradus Venture GmbH. Management Consulting & Investment Management Life Sciences

Gradus Venture GmbH. Management Consulting & Investment Management Life Sciences GmbH Management Consulting & Investment Management Life Sciences In einer auf Zuwachs programmierten Welt fällt zurück, wer stehen bleibt. Es ist so, als ob man eine Rolltreppe, die nach unten geht, hinaufläuft.

Mehr

Aktivriege BTV Schiers. Pflichtenheft. Vorstand

Aktivriege BTV Schiers. Pflichtenheft. Vorstand Aktivriege BTV Schiers Pflichtenheft Vorstand 1. Inhaltsverzeichnis Titelblatt 1. Inhaltsverzeichnis 1.1 Zweck 1.2 Gültigkeit 1.3 Version 2. Präsident 2.1 Allgemeine Aufgaben 2.2 Detaillierte Aufgaben

Mehr

Kooperation mit der Deutschen Schule Bratislava

Kooperation mit der Deutschen Schule Bratislava Kooperation mit der Deutschen Schule Bratislava Ziel der Zusammenarbeit Sponsoren unterstützen die Deutsche Schule Bratislava bei ihrem kontinuierlichen Aufbau und tragen so zu einem stabilen Schulbetrieb

Mehr

Infoveranstaltung 13.10.2014 Niklas Janetzky, Gero Lienemann & Annika Brillert. HGV 2008 Braunschweig 23.-26.10.2008 Alexander Dockhorn & Tim Comanns

Infoveranstaltung 13.10.2014 Niklas Janetzky, Gero Lienemann & Annika Brillert. HGV 2008 Braunschweig 23.-26.10.2008 Alexander Dockhorn & Tim Comanns Überblick Was ist der VWI? VWI Hochschulgruppe HS Bremen Gastvortrag - PAUSE mit Fragen & Antworten Gastvortrag Was habe ich vom VWI? Wie kann ich Teil des VWI werden? Faktortheoretischer Ansatz nach

Mehr

Mag. Andreas Koller. Persönliche Daten. Geburtsdatum 7. Mai 1981. Staatsbürgerschaft Österreich

Mag. Andreas Koller. Persönliche Daten. Geburtsdatum 7. Mai 1981. Staatsbürgerschaft Österreich LEBENSLAUF Mag. Andreas Koller Persönliche Daten Geburtsdatum 7. Mai 1981 Geburtsort Graz Staatsbürgerschaft Österreich Adresse Rockhgasse 4/45, A-1010 Wien E-Mail andreaskoller1981@gmail.com Mobil +43

Mehr

Mitgliederreglement. *** Kooperationspartner, Sponsoren und Gönner. Verein AARGAU Tourismus

Mitgliederreglement. *** Kooperationspartner, Sponsoren und Gönner. Verein AARGAU Tourismus Mitgliederreglement *** Kooperationspartner, Sponsoren und Gönner Verfasser Verein AARGAU Tourismus Genehmigung durch Generalversammlung 09. April 2013 Inhalt 1. Vision touristisches Dachmarketing... 2

Mehr

STATUTEN Verein "Traubenblütenfest (TBF)"

STATUTEN Verein Traubenblütenfest (TBF) STATUTEN Verein "Traubenblütenfest (TBF)" Inhaltsverzeichnis 1 Name und Sitz 3 2 Zweck 3 3 Mitgliedschaft 3 3.1 Aktivmitglied 3 3.2 Passivmitglieder 3 4 Ein-/Austritte und Ausschluss 3 4.1 Eintritte 3

Mehr

www.medienkontor.net twitter.com/medienkontor

www.medienkontor.net twitter.com/medienkontor www.medienkontor.net twitter.com/medienkontor * Kreative Kooperationen So vielseitig wie unsere Kunden ist auch das Team des MEDIENKONTORs. Als Journalisten, Pressesprecher und Grafiker haben wir die nötigen

Mehr

Förderverein des Schweizer Schützenmuseums STATUTEN I. NAME / SITZ. Art. 1

Förderverein des Schweizer Schützenmuseums STATUTEN I. NAME / SITZ. Art. 1 Förderverein des Schweizer Schützenmuseums STATUTEN I. NAME / SITZ Art. 1 Der «Förderverein des Schweizer Schützenmuseums» ist ein nicht gewinnstrebiger Verein nach Art. 60 ff ZGB. Der Verein ist politisch

Mehr

ECM TAG 2012. Roundtable ORS Intranet und DMS. 26.4.2012

ECM TAG 2012. Roundtable ORS Intranet und DMS. 26.4.2012 ECM TAG 2012. Roundtable ORS Intranet und DMS. 26.4.2012 Überblick. 1 Vorstellung T-Systems Austria 2 Vorstellung ORS Österreichische Rundfunksender. 3 Situation und Herausforderungen 4 Die Lösung 5 Infos

Mehr

STATUTEN. Verein Spitex Richterswil/Samstagern

STATUTEN. Verein Spitex Richterswil/Samstagern STATUTEN Verein Spitex Richterswil/Samstagern Statuten Verein Spitex Richterswil / Samstagern Wesen Zweck Art. 1 Der Verein Spitex Richterswil/Samstagern ist ein politisch und konfessionell neutraler Verein

Mehr

Mandat Führung der Geschäftsstelle des Fachverband Schweizer Raumplaner FSU. Teil A - Mandatsbeschrieb

Mandat Führung der Geschäftsstelle des Fachverband Schweizer Raumplaner FSU. Teil A - Mandatsbeschrieb Mandat Führung der Geschäftsstelle des Teil A - Mandatsbeschrieb 1 Allgemeines, Aufgabenbereiche Die Führung der Geschäftsstelle wird im Mandat vergeben. Das Mandat umfasst ein Arbeitspensum von 50 60%.

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG Inkrafttreten:..009 KOOPERATIONSVEREINBARUNG zwischen der Universität Bern, Hochschulstrasse 4, 0 Bern, vertreten durch die Universitätsleitung und der Universität Freiburg, Avenue de l Europe 0, 700 Freiburg,

Mehr

Statuten der NADA Schweiz

Statuten der NADA Schweiz Statuten der NADA Schweiz Art. 1: Name und Sitz Unter dem Namen NADA - Schweiz besteht ein 2004 gegründeter Verein, gemäss Art 60 ff ZGB, mit Sitz in Wil. (Postadresse ist die Adresse des Präsidenten)

Mehr

Statuten vom 4. Dezember 2014

Statuten vom 4. Dezember 2014 Statuten vom 4. Dezember 2014 Art. 1: Name, Sitz und Geschäftsjahr 1. Unter dem Namen SQMH (Schweizerische Gesellschaft für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen) besteht ein Verein von unbestimmter

Mehr

Die WWU als Marke Entwicklung eines Kommunikationskonzepts

Die WWU als Marke Entwicklung eines Kommunikationskonzepts Die WWU als Marke Entwicklung eines Kommunikationskonzepts Prof. Dr. Ulrike Röttger Münster Die WWU als Marke Die WWU muss sich als Marke begreifen, deren Angebot im Reputationswettbewerb mit anderen Hochschulen

Mehr

Kepler Gebäude 0900-1600

Kepler Gebäude 0900-1600 TECONOMY LINZ 2016 09. März 2016 JKU Linz Kepler Gebäude 0900-1600 Die TECONOMY gehört zu den größten Karrieremessen für AkademikerInnen in Oberösterreich und wendet sich an Studierende aus den Bereichen

Mehr

Weiterbildung. Richtlinien, Zertifizierung & Ausschreibung

Weiterbildung. Richtlinien, Zertifizierung & Ausschreibung Weiterbildung Richtlinien, Zertifizierung & Ausschreibung Weiterbildung & Kategoriesystem Die Weiterbildung stellt einen wichtigen Teil des Aufgabenbereiches der PGA of Austria dar und dient vor allem

Mehr

Konzept der nationalen Förderpoolmitgliedschaft

Konzept der nationalen Förderpoolmitgliedschaft Konzept der nationalen Förderpoolmitgliedschaft Das Konzept Zielsetzung Die Nationalen Förderer setzen sich für die Erreichung der in der Satzung des MTP e.v. festgelegten Ziele ein. Darüber hinaus unterstützen

Mehr

Ausbildungs-Curriculum PR-Volontariat

Ausbildungs-Curriculum PR-Volontariat Ausbildungs-Curriculum PR-Volontariat Beispiel aus Industrieunternehmen: Im Unternehmen ist als grundsätzliches Ziel der Ausbildung definiert worden, dass die Absolventen sich im Anschluss an das Volontariat

Mehr

RSA II Innovationsbegleitung durch P-IC

RSA II Innovationsbegleitung durch P-IC R E S E A R C H S T U D I O S A U S T R I A RSA II Innovationsbegleitung durch P-IC Information für die Research Studios Mittwoch, 31. August 2011 15:30 16:45 Uhr FFG, Erdgeschoss Sensengasse 1, 1010 Wien

Mehr

Adecco Sales, Marketing & Events Adecco Hotel & Catering

Adecco Sales, Marketing & Events Adecco Hotel & Catering Ihr Event im Fokus. Über Adecco Events Adecco Switzerland ist der führende Personaldienstleister im Bereich Working Life Cycle mit einer mehr als 50-jährigen Erfahrung. Das Unternehmen beschäftigt über

Mehr

Herzlich Willkommen bei AKI LEI Sektion der Hochschule Deggendorf

Herzlich Willkommen bei AKI LEI Sektion der Hochschule Deggendorf Herzlich Willkommen bei AKI LEI Sektion der Hochschule Deggendorf AKI Club International Fundraising Inhalte: Vorstellung des Vereins AKI Fundraising Aktivitäten Vorstellung AKI 60 Studenten 17 Länder

Mehr

Materialwissenschaft ist die Wissenschaft der Zukunft!

Materialwissenschaft ist die Wissenschaft der Zukunft! Materialwissenschaft ist die Wissenschaft der Zukunft! Sehr geehrte Damen und Herren, der Verband der Studierenden der Materialwissenschaft (SMW) an der ETH ist das Hauptvertretungsorgan der Studierenden

Mehr

Marketing-Controller (m/w) am Standort Salzburg

Marketing-Controller (m/w) am Standort Salzburg Marketing-Controller (m/w) am Standort Salzburg Erstellung von saisonalen Planungen und Prognosen mit dem Schwerpunkt E-Commerce Laufende Effizienz-Analyse der Online Marketing Kampagnen und entsprechende

Mehr

SATZUNG. der Regionalen Beiräte der Royal Academy of Dance ggmbh für Deutschland, Österreich und die Schweiz

SATZUNG. der Regionalen Beiräte der Royal Academy of Dance ggmbh für Deutschland, Österreich und die Schweiz SATZUNG der Regionalen Beiräte der Royal Academy of Dance ggmbh für Deutschland, Österreich und die Schweiz VORBEMERKUNG Zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben in Deutschland und Österreich hat die Royal Academy

Mehr

Konstruktive Fragen für realistische Ziele der Vereinsentwicklung und Mitgliedergewinnung.

Konstruktive Fragen für realistische Ziele der Vereinsentwicklung und Mitgliedergewinnung. Konstruktive Fragen für realistische Ziele der Vereinsentwicklung und Mitgliedergewinnung. Was wollen wir wirklich und wohin soll sich der Verein (die Abteilung) in den nächsten 3 Jahren entwickeln? Um

Mehr

Policy Support - Internationalisierung

Policy Support - Internationalisierung Policy Support - Internationalisierung Dr. Christine Juen, MBA Leitung ICM www.oead.at Einleitung Neue Services und Entwicklungen zur Unterstützung Ihrer Internationalisierungsstrategien Zunehmende Globalisierung

Mehr

Praktikumsbericht. Deutsch- Tunesische Industrie- und Handelskammer. HR-Services. Christiane Vitzthum 01.06.2014 31.08.2014. 1. Persönliche Motivation

Praktikumsbericht. Deutsch- Tunesische Industrie- und Handelskammer. HR-Services. Christiane Vitzthum 01.06.2014 31.08.2014. 1. Persönliche Motivation Praktikumsbericht Christiane Vitzthum Deutsch- Tunesische Industrie- und Handelskammer HR-Services 01.06.2014 31.08.2014 1. Persönliche Motivation 2. Aufgabenbereich 3. Fazit 1 1. Persönliche Motivation

Mehr

Perspektive München Stadt im Gleichgewicht. Leitlinie Smart City

Perspektive München Stadt im Gleichgewicht. Leitlinie Smart City Smart City München EU-Leuchtturmprojekt und thematische Leitlinie Smart City München im Rahmen der strategischen Stadtentwicklungsplanung PERSPEKTIVE MÜNCHEN Perspektive München Stadt im Gleichgewicht

Mehr

Stellenbeschreibung / Pflichtenheft

Stellenbeschreibung / Pflichtenheft Präsident von Swiss Bowling (SB) Vorsitzender des Vorstandes SB Vizepräsident des Vorstandes SB Vertritt SB gegenüber den verschiedenen Internationalen und Nationalen Verbänden. Ist Ansprechpartner für

Mehr

Themen GV 2013. Newsletter. die. sein. Präsident. gegründeten. der neu. gewinnen.

Themen GV 2013. Newsletter. die. sein. Präsident. gegründeten. der neu. gewinnen. Newsletter August 2013 Themen GV 2013 Schweizerischer Dachverband Mediation GV 2013 Liebe Mitglieder der IM Schweiz Ich möchte die Mitglieder der IM Schweiz künftig in unregelmässigen Abständen über die

Mehr

Nyendo Struktur. Monika Pürckhauer. 12. Dezember 2014. www.time4pm.com

Nyendo Struktur. Monika Pürckhauer. 12. Dezember 2014. www.time4pm.com Struktur Monika Pürckhauer 12. Dezember 2014 www.time4pm.com 2 Inhaltsverzeichnis Die Gruppe mit Learning als Die Gliederung des Institutes Erläuterung Die Gliederung der Verwaltung Erläuterung Die Gliederung

Mehr

Berufsbild der geschäftsführenden RegionalmanagerIn. Funktion. Regionalität. Formale Qualifikation. Management. Fachl. Know-how.

Berufsbild der geschäftsführenden RegionalmanagerIn. Funktion. Regionalität. Formale Qualifikation. Management. Fachl. Know-how. Berufsbild der geschäftsführenden RegionalmanagerIn Funktion Regionalität Formale Qualifikation Management Fachl. Know-how RegionalmanagerIn (und GeschäftsführerIn eines Vereines, Verbandes oder GmbH)

Mehr

Fachtagung Sozialpartnerschaftliches Handeln in der betrieblichen Weiterbildung Betriebliches Handeln im Rahmen des Programms weiter bilden

Fachtagung Sozialpartnerschaftliches Handeln in der betrieblichen Weiterbildung Betriebliches Handeln im Rahmen des Programms weiter bilden Fachtagung Sozialpartnerschaftliches Handeln in der betrieblichen Weiterbildung Betriebliches Handeln im Rahmen des Programms weiter bilden Bonn 3. und 4. April 2014 Dr. Barbara Mohr Ziele der Richtlinie

Mehr

325 Jahre und knackig: Mit einer Social Media Strategie erfolgreich durchs Lambertz- Jubiläumsjahr. Nadja Amireh 2. April 2014

325 Jahre und knackig: Mit einer Social Media Strategie erfolgreich durchs Lambertz- Jubiläumsjahr. Nadja Amireh 2. April 2014 325 Jahre und knackig: Mit einer Social Media Strategie erfolgreich durchs Lambertz- Jubiläumsjahr Nadja Amireh 2. April 2014 Herzlich willkommen im Keksparadies 2 Ausgangslage zu Beginn des Jubiläumsjahres

Mehr

IIBA Germany Chapter Event

IIBA Germany Chapter Event IIBA Germany Chapter Gunter Wagner VP Programme Cover this area with a picture related to your presentation. It can be humorous. Make sure you look at the Notes Pages for more information about how to

Mehr

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stellenbezeichnung: Referent_in für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Dienst- und Fachaufsicht Dienst- und Fachaufsicht liegt bei dem/der Geschäftsführer_in Vertretung

Mehr

STATUTEN Netzwerkarena Revidiert 2. Juli 2008

STATUTEN Netzwerkarena Revidiert 2. Juli 2008 STATUTEN Netzwerkarena Revidiert 2. Juli 2008 Netzwerkarena Statuten vom 25. Juni 2007 2 Inhaltsverzeichnis I. Name, Sitz und Zweck... 3 Art. 1 Name und Sitz... 3 Art. 2 Zweck... 3 II. Mitgliedschaft...

Mehr

Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation.

Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. Internet Briefing. Social War for Talents. Employer Branding. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 01. März 2011 Agenda. à Ausgangslage à Übersicht Employer Branding à Social Media und

Mehr

Integration of business continuity management in corporate structures. Matthias Rosenberg, MBCI Director BCM Academy, Germany

Integration of business continuity management in corporate structures. Matthias Rosenberg, MBCI Director BCM Academy, Germany Integration of business continuity management in corporate structures Matthias Rosenberg, MBCI Director BCM Academy, Germany Agenda Faktoren zur erfolgreichen Integration eines BCMS BCM Organisation Ausbildung

Mehr

Infos für ehrenamtliche MitarbeiterInnen

Infos für ehrenamtliche MitarbeiterInnen Infos für ehrenamtliche MitarbeiterInnen Je nach Deinem Interesse gibt es ein breites Betätigungsfeld für ehrenamtliche MitarbeiterInnen beim Verein Ute Bock: falls du dich für eine oder mehrere Tätigkeiten

Mehr

Geschäftsordnung für den Vorstand der Burscheider Turngemeinde 1867 e.v.

Geschäftsordnung für den Vorstand der Burscheider Turngemeinde 1867 e.v. Geschäftsordnung für den Vorstand der Burscheider Turngemeinde 1867 e.v. Nach 12 der Satzung gibt sich das o.g. Organ nachfolgende Geschäftsordnung: 1 Sitzungen des Vorstands finden i.d.r. jeweils ein

Mehr

Wir stellen uns vor Die vier Säulen Strategie Die Mitglieder Mitgliedschaft Kontakt Unsere Partner (Auszug)

Wir stellen uns vor Die vier Säulen Strategie Die Mitglieder Mitgliedschaft Kontakt Unsere Partner (Auszug) Strategie Konzept RheinMainNetwork e.v. Wir stellen uns vor Die vier Säulen Strategie Die Mitglieder Mitgliedschaft Kontakt Unsere Partner (Auszug) Wir stellen uns vor... RheinMainNetwork e.v. wurde in

Mehr

Corporate Communications 2.0

Corporate Communications 2.0 Corporate Communications 2.0 Warum ein internationaler Stahlkonzern auf Social Media setzt Buzzattack Wien, 13.10.2011 www.voestalpine.com Agenda Social Media Strategie wie ein globaler B2B-Konzern, der

Mehr

Nachwuchstagung 2015. 24. Oktober 2015

Nachwuchstagung 2015. 24. Oktober 2015 Nachwuchstagung 2015 24. Oktober 2015 Index 1) Teilnehmerstatistik 2) Medienübersicht 3) Veranstalterumfrage 4) Kantonalfinals 5) Rolle der Kantonalverantwortlichen 6) Fahrplan 2016, Saisonziele und Diskussion

Mehr

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz Kick-Off-Meeting 16.10.2014 Ablauf Begrüßung und Vorstellungsrunde Das Projekt Smart Mürz Ziele Inhalte Angestrebte Ergebnisse Ihre Wünsche für die

Mehr

Sehr geehrte Aktive und Funktionäre!

Sehr geehrte Aktive und Funktionäre! Sehr geehrte Aktive und Funktionäre! Nachdem von führenden Funktionären in manchen LV s über die Stock- u. Laufsohlensiegel keine klaren Aussagen getätigt wurden, möchte das Präsidium des BÖE mit diesem

Mehr

FME Förderverein Museum ENTER

FME Förderverein Museum ENTER FME Förderverein Museum ENTER S T A T U T E N I. N A M E und Z W E C K des V E R E I N S Artikel 1 Name, Sitz Unter dem Namen FME Förderverein Museum ENTER besteht ein gemeinnütziger Verein im Sinne von

Mehr

Statuten des Vereines The R Foundation for Statistical Computing

Statuten des Vereines The R Foundation for Statistical Computing Statuten des Vereines The R Foundation for Statistical Computing 10. September 2002 1 Name, Sitz und Tätigkeitsbereich 1. Der Verein führt den Namen The R Foundation for Statistical Computing (R Vereinigung

Mehr

Monitoringbericht zum Public Corporate Governance Kodex in der AIT (2014)

Monitoringbericht zum Public Corporate Governance Kodex in der AIT (2014) Monitoringbericht zum Public Corporate Governance Kodex in der AIT (2014) 1. Erklärung Der Kodex wurde gemonitort, soweit dieser in Übereinstimmung mit der einschlägigen Rechtslage wie GmbHG oder Unternehmensgesetzbuch

Mehr

Das Lead Partner Prinzip (LPP) die neue Qualität grenzüberschreitender Zusammenarbeit. Teil IV Partnerschaft. 04. März 2008

Das Lead Partner Prinzip (LPP) die neue Qualität grenzüberschreitender Zusammenarbeit. Teil IV Partnerschaft. 04. März 2008 Das Lead Partner Prinzip (LPP) die neue Qualität grenzüberschreitender Zusammenarbeit Teil IV Partnerschaft 04. März 2008 MA 27 Dezernat Internationale Kooperationen Mag. Martin Hutter Gliederung der Präsentation

Mehr

Inhalt. 1. Was ist Eurobiz? 2. Mitgliedergewinnung 3. Infoabend 4. Vereinsmitglieder 5. Eurobiz = Zusammenhalt 6. Eurobiz Alumni

Inhalt. 1. Was ist Eurobiz? 2. Mitgliedergewinnung 3. Infoabend 4. Vereinsmitglieder 5. Eurobiz = Zusammenhalt 6. Eurobiz Alumni Inhalt 5. Eurobiz = Zusammenhalt 6. Eurobiz Alumni Eurobiz Studenten Europas bauen auf internationale Zusammenarbeit e.v. Was ist Eurobiz? Im Frühjahr 1989 an der Universität Paderborn gegründet Eingetragener

Mehr

SATZUNG Verein der Freunde und Förderer der Mittelschule "Johann Wolfgang von Goethe" Heidenau

SATZUNG Verein der Freunde und Förderer der Mittelschule Johann Wolfgang von Goethe Heidenau 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr SATZUNG Verein der Freunde und Förderer der Mittelschule "Johann Wolfgang von Goethe" Heidenau (1) Der Verein führt den Namen " Verein der Freunde und Förderer der Mittelschule

Mehr

BAVARIAN TIGERS NEUBURG e.v.

BAVARIAN TIGERS NEUBURG e.v. BAVARIAN TIGERS NEUBURG e.v. Vereinsordnung: 12.07.2013 1. Mitgliedschaft Die Mitgliedschaft teilt sich in den folgenden Kategorien auf: Aktive Mitglieder Jeder aktive Soldat des Jagdgeschwaders 74 erhält

Mehr

TÄTIGKEITSBERICHT FÜR 2012-13

TÄTIGKEITSBERICHT FÜR 2012-13 TÄTIGKEITSBERICHT FÜR 2012-13 7. JULI 2013 UWC Network Deutschland e.v Organisation und Personen JS1 Deutsche Stiftung UWC UWC Deutschland Offiziell Auswahl und Finanzierung der Schüler etc. Schülerwerbung

Mehr

STATUTEN der Frauengemeinschaft Pfarrei Ballwil

STATUTEN der Frauengemeinschaft Pfarrei Ballwil STATUTEN der Frauengemeinschaft Pfarrei Ballwil I. Name und Sitz Art. 1 Name und Sitz Unter dem Namen Frauengemeinschaft Ballwil besteht ein im Jahr 1917 gegründeter Verein im Sinne von Art. 60ff ZGB mit

Mehr

Strategisches Personalmarketing

Strategisches Personalmarketing dmcgroup dmcgroup Strategisches Personalmarketing dmcgroup 25.02.2013 Inhalt 1 2 3 Personalmarketing Kommunikationsstrategie Referenzen 3 Personalmarketing Hintergründe, Ziele, Anforderungen 4 Personalmarketing

Mehr

Die Prinzipien der Ethik-Charta im Sport bilden die Grundlage für Aktivitäten der IG Sport Olten (siehe Anhänge 1 und 1.1).

Die Prinzipien der Ethik-Charta im Sport bilden die Grundlage für Aktivitäten der IG Sport Olten (siehe Anhänge 1 und 1.1). Gründungsexemplar 1 IG Sport Olten STATUTEN I Name, Sitz, Zweck Art. 1 Unter dem Namen "IG Sport Olten besteht ein am 08. November 2012 gegründeter Verein im Sinne von Artikel 60 ff. ZGB mit Rechtsdomizil

Mehr

SPONSORING BRINGT s Gemeinsam mehr erreichen

SPONSORING BRINGT s Gemeinsam mehr erreichen SPONSORING BRINGT s Gemeinsam mehr erreichen SV Türnitz Sponsormappe 2015/2016 SPORTVEREIN TÜRNITZ Der Verein Präambel Die vorliegende Promotionsmappe dient als Grundlage für Denkanstöße über Kommunikationsmöglichkeiten

Mehr

Workshop III Causa Honoris Welche Stiftungsräte braucht die Zukunft?

Workshop III Causa Honoris Welche Stiftungsräte braucht die Zukunft? 13. Schweizer Stiftungssymposium Foundation 3.0 Die Stiftung der Zukunft, die Zukunft der Stiftungen Villars-sur-Glâne, 20. Mai 2014 Workshop III Causa Honoris Welche Stiftungsräte braucht die Zukunft?,

Mehr