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1 pfm-magazin mai 2010 Nr. 5 4,50 Euro pfm-magazin für infrastruktur und technologie Unternehmen 2.0 >der einfluss von web 2.0 auf die wirtschaft >wie facebook ihr unternehmen verändern wird >ucc mehr effizienz in der kommunikation in p.b.b. gz 0z03031 m, vpa 1010 wien wiens ikt-strategie Die Zukunft einer modernen Stadt S. 14 sharepoint Wege in die neue Welt der Arbeit S. 18 die tv-revolution Neue Technologien für neues Sehen in 3D S. 40

2 Meine Stadt. Unser Wien. Arbeit soll Freude bereiten und ein gutes Auskommen sichern. Das gehört zu einem erfüllten Leben. Deshalb ist es für junge Menschen besonders wichtig, eine gute Ausbildung zu bekommen. Im Restaurant ZOBAeck, einer überbetrieblichen Lehrwerkstätte, werden jährlich rund 80 Jugendliche fit für ein erfolgreiches Berufsleben. In Projekte zur Arbeitsintegration und Qualifikationsförderung investiert die Stadt jährlich 127 Millionen Euro. Denn in Wien hat Ausbildung Zukunft, das ist sicher. EINE INITIATIVE DER SOZIAL- UND GESUNDHEITSSTADTRÄTIN MAG. A SONJA WEHSELY ZEGLOVITS.NET

3 editorial willkommen beim pfm-magazin Liebe Leserinnen und Leser! wer von ihnen hat 1995 gewusst, wie das Internet Unternehmensprozesse verändern wird? Wem von uns ist heute klar, welche Neuerungen Web 2.0 bringen wird? Ich erinnere mich noch gut an ganze Serien von abfälligen Leserbriefen (ja, noch auf Papier) in den Jahren 1995 bis 1999, weil wir über die Bedeutung des Internet geschrieben haben und darüber, dass das Internet zu grundlegenden Veränderungen führen wird. Heute steht uns ein neuerlicher grundlegender Wandel bevor, den Web 2.0 Facebook, Xing, Twitter et. al. für unser tägliches Leben und vor allem für unsere Unternehmen verursachen wird. bezogen auf unternehmen wurde der begriff enterprise 2.0 geprägt. Wir befassen uns mit einer Reihe von Aspekten des bevorstehenden Wandels und mit den Technologien dafür. Was Facebook tut um das Internet umzugestalten, haben wir ab Seite 10 zusammengefasst. Durch die neuen Social Plug ins sind gravierende Änderungen in der Art wie wir mit und über das Internet interagieren zu erwarten. Wir sind vor allem der Frage nachgegegangen, was das für Unternehmen bedeutet und wie man darauf reagieren sollte. Bei der Gelegenheit möchte ich auch auf die Entreprise 2.0 Initiative Austria hinweisen, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, laufend zu berichten. Zu finden unter anderem auf Channel Enterprise 2.0. unified communications (uc), mobile Business, Cloud Computing und die neue Version von Micorsofts SharePoint sind weitere Themen im Zusammenhang mit Enterprise 2.0. UC soll die interne Kommunikation verbessern und beschleunigen und setzt dazu immer mehr Web 2.0 Technologien ein (ab Seite 8). Mobile Business gewinnt laufend mehr Bedeutung und erweist sich vor allem dann als extrem wirkungsvoll, wenn es in eine Strategie für UC eingebunden ist (Seite 12). SharePoint ist nicht so sehr ein Produkt, obwohl es das natürlich auch ist, als eine Möglichkeit Unternehmen für Enterprise 2.0 vorzubereiten und fit zu machen. Was die neue Version kann, ergründet Josef Broukal ab Seite 18. die basis für all das neue ist eine gute infrastruktur. Wie gut sie ist, entscheidet mittlerweile bereits vorrangig über die Qualität eines Wirtschaftsstandortes. In Österreich ist leider bisher traurige Tradition, dass sich die Spitzen der Politik damit nicht befassen wollen und unter deutlichen Know how Mangel leiden. Umso erfreulicher ist es, dass Wien in dieser Hinsicht anders ist und nun deutliche Zeichen setzen möchte mehr dazu ab Seite 14. die energiekosten werden kontinuierlich steigen. Umso interessanter ist es, die eigenen Kosten und vor allem den Beitrag des größten Treibers, nämlich der IT zu kennen. Die Industrie hat einige Zeit nur Marketingsprüche zu bieten gehabt, wien hat eine ikt-strategie für den wirtschaftsstandort, die wir noch vor dem sommer präsentieren werden. barbara novak abg. z. wr. landtag, ikt sprecherin der spö nimmt das Thema aber nun erstmals wirklich ernst und findet Mittel und Wege den Energieverbrauch zu reduzieren. Wie Sie davon profitieren können, lesen Sie ab Seite 22. die fußball wm steht bevor. Und damit eine Zeit, wo man doch öfter in den Fernseher schaut. Was es mit 3D auf sich hat, finden Sie auf den Seiten 35 und 40. Viel Spaß beim Lesen wünscht Peter F. Mayer Editor s Choice Blackberry Pearl 3G der lange erwartete pearl-nachfolger,das blackberry pearl 100 von research in motion, hat den markt erreicht. das bisher kleinste blackberry smartphone ist kompakte 0 mm breit und bringt 3 gramm auf die waage. voll ausgestattet mit den 3g-netzen umts/hdspa, wifi und gps kommt es mit komprimierter Qwertz-tastatur.mit Hilfe des optischen trackpad navigiert der anwender ganz einfach durch das menü. zudem wurde eine 3,2 megapixel-kamera und ein bis zu 32 gb erweiterbarer speicher integriert. ab ende mai ist es erhältlich preis ist noch keiner bekannt. pfm-magazin mai

4 inhalt cover: web 2.0 im unternehmen 10 sharepoint: ein schweizer messer made in redmond 18 die grosse, neue offenheit 20 telekommunikation informationstechnologie 08 kommunikation ist der schlüssel. Über die Effizienz und den Erfolg eines Unternehmens entscheidet fast immer die Qualität der Kommunikation. Ihr Optimierungspotenzial ist noch immer gewaltig. 10 cover web2.0 im unternehmen. Web 2.0 für eine Spielerei von Kids zu halten, ist ein schwerer Fehler. Es wird die heutigen Unternehmensprozesse genauso gravierend verändern, wie es das Internet vor zwölf Jahren getan hat. 12 mobilität ungebrochener boom. Smartphone, mobiles Internet, Netbooks überall ungebrochenes Wachstum. Die Möglichkeiten Geschäftsprozesse zu mobilisieren nehmen laufend zu. 14 infrastruktur für eine moderne stadt. Die Entwicklung einer modernen Großstadt wie Wien hängt sehr stark von seiner Infrastruktur ab. Vor allem von der Informations- und Kommunikationstechnologie. 16 analysten forcieren cloud computing. Cloud Computing ist der Megatrend sagen zumindest Analysten wie Gartner oder IDC. Vorsichtig geben sich die Firmen, die Cloud Computing eher zurückhaltend einschätzen und nutzen. Anbieter wie Amazon, Google, Microsoft, IBM oder T-Systems werben mit Cloud- Services bei ihrer Kundschaft. 18 sharepoint: ein schweizermesser made in redmond. Die neue Version von SharePoint ist da. Eine Plattform, die sehr viel kann und hilft Ihr Unternehmen auf die Stufe 2.0 zu heben. 20 die große, neue offenheit. Visualisierungen verpassen großen und kleinen Datensammlungen ein ansprechendes Gesicht. Damit ist nicht nur Statistik wieder cool.ausgestattet mit interaktiven Funktionen, können die innovativen Grafiken neues Wissen schaffen. Impressum geschäftsführender Herausgeber: Dr. Peter F. Mayer Chefredaktion: Dr. Peter F. Mayer redaktion und autoren: Mag. Sabrina Amlacher,Josef Broukal, Dr.Arno Maierbrugger,Mag. Gerhard Rainer,Alexandra Riegler,Mag. Claudia Thon, Mag. Dr. Christine Wahlmüller-Schiller,Mag. Eva Zelechowski produktion: Digital Laut GmbH druck: Niederösterreichisches Pressehaus auflage: Stück einzelpreis: Euro 4,50 Jahresabo: Euro 29,70 abobestellung: medieninhaber: Telekom Presse Dr. Peter F. Mayer KG adresse: 1010 Wien, Getreidemarkt 10 tel.: fax: pfm-magazin mai internet:

5 in in inhalt förderungen für den klimaschutz 26 die kanalisierung der datenflut vom maschinenbauer vom maschinenbauer zum top-winzer 22 stromverbrauch - it auf energiediät. In keiner Energieeffizienz-Strategie ist ein Big Bang vorgesehen. Stromsparen bedeutet vielmehr schrittweises Vorgehen, Justieren kleiner Stellschrauben. infrastruktur hitec &lifestyle 36 vom maschinenbauer zum top-winzer. Der Selfmade- Mann Willi Opitz ist einer der umtriebigsten Winzer Österreichs. Legendär sind seine Beziehungen zur Formel 1 und seine Süßweine. fotos: facebook, sxc,flickr blpmt_van, pixelio, sxc, pfm 24 elektromobilität zum leasen. Die Anzahl der Elektroautos hält sich in Österreich noch in Grenzen. Durch ein Leasing-Modell will The Mobility House die Elektromobilität jedoch forcieren. 26 förderungen für den klimaschutz. Der Klima- und Energiefonds vergibt heuer wieder Förderungen in der Höhe von 150 Millionen. Investitionen sind dringend notwendig, denn es ist Kyoto-Halbzeit. business 28 auf der kommandobrücke in deutschland. Geschäftsführerin Margarete Schramböck von NextiraOne Österreich und Deutschland im Gespräch über kulturelle Unterschiede und Marktpositionen. 30 die kanalisierung der datenflut. Die Ontolog GmbH erarbeitet Lösungen im Bereich Wissensmanagement auf Basis semantischer Technologien. Wie Sie Datenbestände gewinnbringend für sich nutzen. Ein Portrait. pfm-magazin mai 2010 Nr. 5 4,50 Euro pfm-magazin für infrastruktur und technologie 40 beste aussichten. Im Fight zwischen Plasma und LCD bei Fernsehern hat letztere Technologie die Nase vorn. Doch kaum hat sich ein Standard mehr oder weniger durchgesetzt, beginnt der nächste Hype: 3D-TV. rubriken 06 business news. AOC funktionaler Monitor,Gigaset Telefon DX600A ISDN, Service-Software Handyman von epocket, App für Blackberries, Asus Notebook PL30JT-RO030X. 32 bücher. Rezension: Manuel Horeth: Wir sind alle Mentalisten. Das Geheimnis der fünf Sinne. Neuerscheinungen, Bestseller. 35 kommentar. Strategische Richtungen. 36 hitec news. Elektro-Fahrrad von Totodesign, Sony Ericsson Walkman-Handy Zylo, Withing Wlan- Waage, Ladegerät in Kaffeebecher-Optik, Bang & Olufsen Lautsprecher. 37 tabelle: 3D-Gadgets. 2D goes 3D mit Power. Unternehmen 2.0 >der einfluss von web 2.0 auf die wirtschaft >wie facebook ihr unternehmen verändern wird >ucc mehr effizienz in der kommunikation pfm-magazin, Ausgabe MAI 2010 Auf dem Cover: Pixelio 42 leute, die uns aufgefallen sind: Johannes Jammerbund, Harald Kollhammer, Martin Böker, Christophe Touton, Oliver van Haentjens. schlusswort. p.b.b. gz 0z03031 m, vpa 1010 wien wiens ikt-strategie Die Zukunft einer modernen Stadt S. 14 sharepoint die tv-revolution Wege in die neue Neue Technologien für Welt der Arbeit S. 18 neues Sehen in 3D S. 40 pfm-magazin mai 2010

6 businessgadgets news Funktionaler Monitor Der e2239fwt von AOC hat ein mit LED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattetes 21,5-Zoll- LC-Display im 16:9-Format, das sich sowohl für den beruflichen Alltag als auch für Multimedia-Anwendungen eignet. Die maximale Auflösung des Modells liegt bei 1920 x 1080 Pixel. Aufgrund der beiden am Rand des Displays angebrachten Standfüße ist der Full-HD Monitor gerade für Notebook-User ideal geeignet. Das Notebook lässt sich dadurch einfach unter das Display schieben und ist so platzsparend untergebracht. Zusätzlich unterstützt die integrierte Touch-Funktion die Windows 7 Multitouch-Plattform. Erhältlich ist das Modell Ende Juni zu einem Preis von 299 Euro. /// Heimarbeit leicht gemacht Das Gigaset DX600A ISDN erfüllt laut Hersteller perfekt die wachsenden Ansprüche von Selbständigen, Heimarbeitern und Privatnutzern. Ein besonders guter Überblick dank großem Farbdisplay, eine professionelle Kontaktverwaltung, drei konfigurierbare Anrufbeantworter sowie umfangreiche Schnittstellen von Bluetooth über DECT, einem Ethernet-Port für den Anschluss an PCs und einem a/b-anschluss für ein Faxgerät zeichnen das ISDN-Telefon aus. Die DX600 ISDN kann als eigenständige Telefonanlage oder an einem Router beziehungsweise einer Telefonanlage betrieben werden und bietet als erstes Gigaset-ISDN-Telefon auch die Nutzung von Online-Services, beispielsweise einem Online-Telefonbuch an. Das Modell ist ab Mitte Mai zu einem Preis von 179,95 erhältlich. /// Perfekt organisiert Mit Handyman lassen sich sämtliche Serviceprozesse organisieren und abwickeln. Dazu zählen sowohl planbare Aktivitäten wie das Management von Installations- und Wartungsaufträgen als auch nicht planbare, zum Beispiel das Störungsmanagement. Zusätzlich sorgt die Anbindung an die vorhandenen ERP-Systeme wie Microsoft Dynamics Navision für den bidirektionalen Austausch aller auftragsbezogenen Daten von der Joberfassung und Terminierung bis hin zur Unterschrift sowie für die Übergabe der notwendigen Kunden- und Materialstammdaten an das mobile Endgerät. Das IT System- und Lösungshaus MBS vertreibt die mobile Service- Standardsoftware Handyman von epocket Solutions. Geplant ist der Vertrieb zunächst in Österreich, danach soll er auf die osteuropäischen Länder ausgeweitet werden. Die Kosten liegen bei 800 Euro. /// Ausdauerndes Notebook Von Asus gibt es das neue Business-Notebook PL30JT-RO030X. Der 13-Zoller hat einen Intel Core i5-520um-prozessor und den Nvidias Grafikchip G310M. Es schaltet passend zur Anwendung zwischen diskreter und integrierter Grafik um für eingeschränkten Energieverbrauch. Das Modell verfügt über 4 GB Arbeitsspeicher und 320 GB Festplattenspeicher. Das Gerät gibt es ab Mai um 999 Euro. /// Redaktion: Kurzmeldungen Es wird gezwitschert Für BlackBerry-Nutzer, die gerne mobil mit ihrem Smartphone zwitschern möchten, steht ab sofort eine neue Applikation in der BlackBerry App World zum Download bereit. Durch die nahtlose Integration in die Plattform gehört Twitter for BlackBerry Smartphones zu den SuperApps. Ein Vorteil ist, dass sämtliche Aktivitäten des eigenen Twitter-Accounts direkt in die Black- Berry-Inbox gepusht werden. Das erspart Nutzern das zusätzliche separate Einloggen in den Twitter-Account, um zu prüfen, ob sich dort etwas getan hat. Die App steht im Test-Center der BlackBerry App World zum kostenlosen Download bereit unter blackberry.com/ webstore/content/8160. /// Käufer gefunden. nach elf verlustreichen Quartalen in folge wird der schwer angeschlagene smartphone-hersteller palm für 1, 2milliarden dollar von Hp übernommen. pro palmaktie wird Hp,70 dollar zahlen. der zukauf soll bis Juli 2010 abgewickelt sein. +++ Hohe Zertifizierung. die kapsch business- Com ag wurde zum service ready partner von microsoft ernannt. mit dieser hohen zertifizierung ist das unternehmen der erste anbieter für den bereich der exchange 2010 migration und online -archivierung. +++ Verbündete. siemens und t-systems haben eine allianz geschlossen. internationale großkunden sollen dadurch von höherer wirtschaftlichkeit standardisierter produkte, schnellerer technologieeinführung und weltweitem service profitieren. +++ fotos: Hersteller pfm-magazin mai 2010

7 business news businessnews Mobilfunk erhält freies Spektrum Die Digitale Dividende im Bereich von 790 bis 862 MHz wird den Mobilfunkern zugesprochen. Anspruch auf die durch die Umstellung auf Digital-TV frei gewordenen Frequenzen stellten neben den Telekommunikationsanbietern auch die Rundfunkbetreiber. Die Entscheidung für die Mobilfunker wurde auf Basis der Studie Nutzung der Digitalen Dividende in Österreich getroffen, die darauf verweist, dass der Nutzen für die Bevölkerung und die Unternehmen in Österreich besonders hoch ist, wenn das freie Frequenzband vollständig dem Breitband-Mobilfunk übergeben wird. Die Versteigerung der Frequenzen wird frühestens Ende nächsten Jahres erfolgen. /// Status Quo IT-Stellenmarkt Dem aktuellen IT-Indikator zufolge hat sich das Jobangebot für IT-Fachpersonal im letzten Quartal des Vorjahres um zwölf Prozent reduziert, im ersten Quartal 2010 jedoch wieder um zwölf Prozent zugelegt. Im Jahresvergleich wurde ein Minus von 19 Prozent verzeichnet. Im aktuellen Quartal sehen sich vor allem Software-Entwickler mit einem Plus von 26 Prozent und Support-Fachleute mit einem Plus von 25 Prozent im Aufwind. Einen nach wie vor rückläufigen Markt fanden hingegen Systembetreuer (minus 17 Prozent), Datenbanken-Spezialisten (minus 7 Prozent) und IT-Leiter (minus 28 Prozent). /// Erste Enterprise Java in der Cloud VMware und Salesforce.com schließen eine strategische Allianz. Die beiden Unternehmen werden gemeinsam eine neue Enterprise Java Cloud namens VMforceTM auf den Markt bringen. VMforce wird damit zur ersten Entwicklungsumgebung für Enterprise Java Apps in der Cloud eine Kombination der Technologien, Expertise und Communities beider Cloud Computing Anbieter. VMforce öffnet sechs Millionen Java Entwicklern, darunter zwei Millionen Anwendern des Spring-Framework, den Weg ins Cloud Computing. Mit VMforce skalieren App Server, Datenbanken oder Infrastruktur automatisch. VMforce wird als Developer Preview noch 2010 verfügbar sein. Die Preise werden dann bekannt gegeben. /// Microsoft mit mehr Gewinn Die starke Nachfrage nach Windows 7 beschert Microsoft im mit 31. März beendeten dritten Quartal mehr Umsatz und mehr Gewinn. Gegenüber dem Vorjahr stieg der Umsatz um sechs Prozent auf 14,5 Milliarden Dollar und der Nettogewinn konnte einen Sprung um 35 Prozent auf vier Milliarden Dollar machen. Beim operativen Gewinn verzeichnet Microsoft einen Anstieg um 17 Prozent auf 5,17 Milliarden Dollar. Verantwortlich für die gute Bilanz ist vor allem der Windows-Sektor, der im Vergleich zum Vorjahr um 28 Prozent zulegte. Laut Microsoft Finanzchef Peter Klein wird heuer der Online-Werbemarkt zulegen. Davon profitieren möchte Microsoft mit der Suchmaschine Bing. /// Rekordquartal bei Apple Mit einem Umsatz von 13,5 Milliarden Dollar und einem Nettogewinn von 3,07 Milliarden Dollar kann Apple ein Rekordquartal verzeichnen. Das beste zweite Quartal seiner Firmengeschichte ist vor allem den steigenden iphone-verkäufen zu verdanken. Der Absatz des beliebten Smartphones stieg um 131 Prozent gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres. Bei den Macintosh-Computern wurde ein Absatz-Anstieg von 33 Prozent verzeichnet, wohingegen bei den ipods ein Rückgang um einen Prozentpunkt hingenommen werden musste. /// Wertvolle Marken Zum vierten Mal in Folge schafft es Google mit 114,3 Milliarden Dollar an die Spitze des von Millward Brown erstellten Markenrankings BrandZ Top 100, das die 100 wertvollsten Marken auf Basis von öffentlichen Finanzkennzahlen und Verbraucherbefragungen eruiert. Google konnte seinen Marktwert diesmal sogar um weitere 14 Prozent steigern. Auf Platz Zwei folgt mit rund 28 Milliarden Dollar Abstand IBM. Auf den dritten Platz landet vor Microsoft Apple. Der Redmonder IT-Riese hat sich gegenüber 2009, wo er es auf den zweiten Platz schaffte, deutlich verschlechtert. ///

8 telekommunikation Kommunikation ist der Schlüssel Über die Effizienz und über den Erfolg eines Unternehmens entscheidet fast immer die Qualität der Kommunikation und zwar nicht nur die mit den Kunden, sondern gleichermaßen auch die interne. Das Optimierungspotenzial bei der Kommunikation ist noch immer gewaltig. Sabrina Amlacher hermes Pharma, Produzent von Brausetabletten und anderen Medikamenten, vernetzte kürzlich seine Standorte in Wien und Klagenfurt mit neuen Technologien. Wegen der Anforderungen an pharmazeutische Produktionen werden Reinräume benötigt, die dann für Kommunikations-Installationen ebenso herausfordernd sind. Es ging darum die Standorte Wien und Wolfsberg eng zu vernetzen und die Mitarbeiter voll zu mobilisieren. Sprache und Daten werden also über IP-Netze übertragen und um die Mobilität zu garantieren sind 120 WLAN-Handys im Einsatz. Hohe Anforderungen an die Mobilität stellte auch die Steinbach Group in Schwertberg, die einerseits führender Wollgarn-Lieferant ist und anderseits ein umfangreiches Produktportfolio für Freizeitgestaltung vertreibt. Bei der Erneuerung des Datennetzes entschloss sich Steinbach für eine gänzlich mobile Lösung, die alle Datenendgeräte wie Laptops und Scanner integrieren sollte. krisenfolgen Gemeinsam ist den beiden Projekten, dass WLAN eine zentrale Rolle spielt. NextiraOne, in beiden Fällen der Systemintegrator, berichtet von einem starken Trend auch innerhalb des Unternehmens mehr Flexibilität zu bieten und gleichzeitig die Dienste zusammenzulegen. Das neue Kürzel lautet UCC und steht für Unified Communication und Collaboration. Als Treiber machen Analysten auch die Wirtschaftskrise aus. Die Themen, die die Unternehmen heute beschäftigen, sind ähnlich geblieben. Der wesentliche Unterschied liegt darin, dass nun noch weniger Budget vorhanden und der Druck, Prozesse und Systeme zu optimieren, wesentlich höher ist. Kosteneinsparungen bei gleichzeitiger Systemoptimierung spielen damit in den kommenden Jahren eine große Rolle das bedeutet weniger Investitionen und geringere Betriebskosten. UCC ist laut mehreren Studien ein heißes Thema für Unternehmen, sagt Martin Resel, Head of Marketing bei NextiraOne Austria. Aktuelle Marktstudien zu diesem Thema, die von IDC, Wifo, Cisco oder CA durchgeführt wurden, bestätigen den Trend und liefern auch die Antfotos: pixelio pfm-magazin mai 2010

9 unified communication fotos: alcatel lucent wort auf die Frage: Wie können Kosten eingespart und gleichzeitig eine Steigerung der Kapazitäten und Erhöhung der Ausfallsicherheit erzielt werden? vereinheitlichung und mobilisierung Es geht also darum verschiedene Systeme und Dienste zu integrieren oder durch einen Systemintegrator wie NextiraOne integrieren zu lassen und in einem UCC-System zusammenzuführen. Das Ziel ist, den Mitarbeiter an jedem Ort, zu jeder Zeit mit jedem Device auf alle Applikationen, s, Kalendereinträge und Kontakte zugreifen zu lassen. UCC bezeichnet also ein Kommunikationstool, das alle Dienste wie Sprache, , Voic , Instant Messaging, Presence-Info, Video, Conferencing und Document Sharing vereint. Die Verwendung von Smartphones ermöglicht dazu eine zunehmende Mobilität der Mitarbeiter. Durch die technischen Möglichkeiten ist es einfach geworden auch außerhalb des Büros zu arbeiten. Leider gehen dadurch einige Aspekte der Zusammenarbeit und der soziale Kontakt verloren. Neue Medien können diesen Verlust laut NextiraOne zumindest deutlich reduzieren: Die neue Generation der Telefonapparate mit integrierter Kamera vereinen in der Kommunikation wieder Bild und Sprache. Damit gewinnt das Gespräch an Persönlichkeit und steigert die Qualität der Zusammenarbeit. Ohne Nutzung kein Nutzen lautet die Devise von UCC. Dabei ist die Wahl der passenden Kommunikationslösung entscheidend. Intuitive und einfache Tools, beispielsweise basierend auf dem Drag &Drop Prinzip zum Start der Kommunikation, werden mehr genutzt und von den Mitarbeitern rasch in den Arbeitsalltag übernommen. UCC integriert die Kommunikationsmedien nahtlos und funktioniert permausklick:dermitarbeiterbeginnt mit einer einfachen Frage im Chat- Fenster. Dann nimmt er die Sprache dazu und erklärt seinem Gesprächspartner die Sachlage ausführlicher. Um dem Gegenüber in die Augen zu sehen und so auch eine optische Zustimmung zu erkennen, nimmt er noch die Bildübertragung dazu. Über das Content-Sharing zeigt er in Echtzeit die Berechnungen, die auf dem PC laufen. business-nomaden Um die vielfältigen UCC Dienste optimal nutzen zu können, bedarf es einer tragfähigen Infrastruktur als Voraussetzung für das an jedem Ort, zu jeder Zeit, mit jedem Device. Das Datennetzwerk muss den Echtzeitverkehr sicher und zuverlässig transportieren. Daher ergeben sich große Hebel im Bereich des Netzwerkes und der Rechenzentren. Das moderne Data Center ist mittlerweile viel mehr als ein Aufbewahrungsort von Hard- und Software-Komponenten und bietet eine Reihe unterschiedlicher Dienste. Dazu gehört eine flexible IT-Infrastruktur, Business Continuity, standortübergreifende Collaboration und Verfügbarmachung von Informationen, Security sowie Virtualisierung und Automatisierung. Für den mobilen Mitarbeiter ist ein Rund-um-die-Uhr verfügbarer Netzwerkzugang eine Grundvoraussetzung. Sicher und effizient muss er vor allem die Einfachheit eines lokalen Netzwerkes aufweisen. Mittels SSL-VPN wird dieser mobile Zugang in einem verschlüsselten Tunnel realisiert. Der Business-Nomade benötigt somit lediglich einen Internet Browser, um die Verbindung in das Unternehmensnetzwerk herzustellen. Auch Smartphones lassen sich mit SSL-VPN zur sicheren Unternehmenskommunikation einsetzen. Durch die zunehmende Verbreitung von mobilen Datendiensten steigen auch die Anforderungen alle gewohnten Dienste und Applikationen unterwegs nutzen zu können, unabhängig davon wie ressourcenintensiv sie sind. Der mobile Mitarbeiter erwartet sich den Zugriff auf alle Informationen und Unternehmensdaten bei gleicher Performance und Geschwindigkeit wie im lokalen Netzwerk. Gerade bei den wechselnden Empfangsbedingungen von UMTS kann dies zu einer gewaltigen Hürde werden, zusätzlich drohen mögliche Kosten durch Daten-Roaming im Ausland. Mit WAN-Acceleration-Lösungen werden die Netzwerkdaten vom Endgerät zur Firmeninfrastruktur optimiert und beschleunigt. Geschwindigkeitsverbesserungen bis zum 200- fachen bei Windows Dateitransfers oder dem 50-fachen bei SAP lassen sich dadurch realisieren. Der Einsatz dieser Lösungen hebt endgültig die Barriere der bisher eingeschränkten Mit der neuen Generation der Telefone ist die Integration verschiedenster Informationsquellen möglich. Das neue Business-Phone von Alcatel-Lucent ist ein Beispiel für die gebotenen Möglichkeiten. Anwendungsmöglichkeiten der Arbeit im Büro oder als Teleworker von zuhause oder unterwegs auf. virtualisierung und data center Mit der Realisierung von mehr oder weniger detaillierten UCC-Lösungen geht häufig auch der Aus- oder Umbau des Data Centers einher. Eine modernisierte Kommunikationsinfrastruktur ermöglicht die Konzentration und Konsolidierung von Servern an einer Stelle. Ganz oben auf der Liste steht dabei die Server-Virtualisierung, laut Marktforscher IDC planen fast 48 Prozent der CIOs Virtualisierungsprojekte für Server Virtualisierung realisiert durch die Zusammenfassung mehrerer Server auf einzelne virtuelle Maschinen sowohl eine Capex- als auch eine Opex-Reduktion. Strom, Kühlung, Management werden im Betrieb deutlich günstiger. Unified Fabric wiederum erlaubt es dem IT Verantwortlichen neben einer Unzahl von Adaptern, Modulen, Kabeln oder ganzen Switches auch noch Strom, Kühlung und wertvolle Managementzeit einzusparen. Ebenso ist die Security durch die Konzentration an einem Punkt leichter zu gewährleisten und zu managen als bei verteilten Server- und IT-Landschaften. Die Kommunikation ist jedenfalls das Rückgrat jedes Unternehmens. Die Modernisierung der Kommunikations- Infrastruktur verbessert nicht nur die Effizienz der Mitarbeiter, sondern eröffnet auch noch ein weites Sparpotenzial durch Konzentration von IT-Komponenten und deren Management. /// pfm-magazin mai 2010

10 telekommunikation Web 2.0 im Unternehmen Web 2.0 für eine Spielerei von Kids zu halten, die keine Bedeutung für Unternehmen hat, ist ein schwerer Fehler. Es wird die heutigen Unternehmensprozesse nämlich genauso gravierend verändern, wie es das Internet seit zwölf Jahren tut. Enterprise 2.0 entwickelt sich daraus immer schneller. Peter F. Mayer facebook hat am 21. April mit seinen Ankündigungen auf der Entwicklerkonferenz in San Francisco die gesamte Internet-Branche erschüttert. Die Neuerungen ermöglichen unter anderem jedem Benutzer auf jeder Webseite zu sagen Gefällt mir und damit für alle Freunde sichtbar eine Spur zu hinterlassen. Diese Technologie wird für Unternehmensprozesse gravierende Folgen haben. Was dadurch möglich wird, ist wieder die gute alte Empfehlung diesmal via Internet. Eine persönliche Erfahrung dazu: Ich habe am Freitag dem 23. April in der Telekom Presse einen Kommentar unter dem Titel Gefällt mir geschrieben. Der Artikel hatte ganz nette Zugriffszahlen. Plötzlich schnellten sie am Sonntag drastisch in die Höhe. Was war passiert? Ich hatte in meinem Artikel Michael Niavarani zitiert, der schon am die Änderungen in Facebook bemerkt hatte. Er hat bereits einiges über Fans und postete... nichts bleibt unentdeckt... samt Link zu meinem Kommentar. Binnen Stunden klickten 2000 Leute auf den Artikel. Bei Niavarani ist es offensichtlich, dass er mit seinem Heer von Fans bereits extrem viel bewegen kann, dass er selbst bereits zum Medium geworden ist. Aber in kleinerem Ausmaß trifft dies natürlich auf jeden von uns zu. Der durchschnittliche Facebook-User hat zwischen 100 und 200 Freunde, von denen immer ein Teil die Postings liest. Und es ist faszinierend zu verfolgen, wie sich Dinge wellenartig durch das Netz fortpflanzen. Aber und das mag ich an Facebook, Xing, Twitter und Co im Gegensatz zu Google, sind es Menschen die das tun. Bei Google sorgt ein Programm für das Ranking fotos: facebook 10 pfm-magazin mai 2010

11 enterprise 2.0 initiative austria von Artikeln und Inhalten und entscheidet damit darüber, ob sie gelesen werden oder nicht. Im Web 2.0 haben wir uns diese Macht zurückgeholt. Denn wir sagen Gefällt mir oder Wurscht (dieser Button, ein weißes X auf rotem Grund, steht rechts oben im Browserfenster bzw am Reiter). kundenkommunikation Facebook hat einfach zu nutzende so genannte Social Plug ins zur Verfügung gestellt. Wenn ich dann auf einer Website für Trekking-Bikes bei einem bestimmten Modell Gefällt mir anklicke, wird das in meinem Facebook-Profil gepostet und ich hinterlasse mein Foto auf der Seite. Besuchen Freunde von mir auch diese Seite, sehen Sie, was mir gefällt, und natürlich sehen sie es auch in meinem Facebook Profil. Im Grunde ist das ähnlich, wie Marken am Polo zu zeigen. Man kann das mögen oder auch nicht. Es stand einem 1998 auch frei das Internet zu mögen oder nicht. Aber es gibt einfach keine bessere und billigere Methode des Reference-Selling. Unternehmen, die schnell auf diese Technologie setzen werden massiv Vorteile lukrieren. neue werbeformen Es werden sich mit Web 2.0 auch neue Werbeformen entwickeln. Promis haben in Kombination mit Web 2.0 eine starke Position. Die Medienmacht eines Michael Niavarani ist wohl schon über die herkömmlicher Medien zu stellen. Sein Facebook-Posting vom fällt grad nix ein... hat ihm 594 Gefällt mir und 448 Kommentare eingetragen. Quasi im Vorbeigehen. Wenn er also posten würde.. gehe jetzt auf einen Kaffee zu McCoffee... oder... kaufe jetzt das Super-Produkt von Meine-Bank... hätte das sicher genauso hohen Werbewert wie im TV, nur dass dabei ein Link wäre, auf den die Follower gleich klicken können. Die Möglichkeiten, die sich aus all dem für Customer Relationship Management ergeben werden, sind gewaltig. Denn Unternehmen können dank neuer Facebook-Funktionen auch die Profile der Besucher auslesen und erfahren damit etwas über die Vorlieben dieser. Und können aber umgekehrt auch ins Profil zurückschreiben, dass ein User eben für bestimmte Bankprodukte empfänglich ist. Natürlich gab es seitens der Datenschützer bereits einen Aufschrei und es ist auch sehr empfehlenswert das eigene Facebook-Profil entsprechend anzupassen um eben nicht alles zuzulassen. Facebook bietet dafür aber genügend Möglichkeiten mit sogar sehr feiner Granularität an. Einige Unternehmen nutzen die Möglichkeiten von Web 2.0 direkt oder indirekt über Mitarbeiter schon sehr aktiv. Spätestens seit dem Facebook-Announcement sollte sich jedes Unternehmen Gedanken über eine genaue Policy und über eine Web-2.0- Governance machen, die für Mitarbeiter verbindlich zu sein hat. Wissen Sie wie viele von den zwei Millionen österreichischen Facebook-Usern in Ihrem Unternehmen tätig sind und was diese im sozialen Netz alles von Ihrem Unternehmen bekannt geben? Eben! Das ist jedoch nicht nur defensiv zu vestehen, sondern mehr noch in Richtung auf die Nutzung der Möglichkeiten. Viel Neues bei Facebook interne kommunikation Was in der externen Kommunikation billig ist, wird auch in der internen sehr nützlich sein. Ein Viertel der Österreicher schult sich bereits in Facebook in der Nutzung von Web-2.0-Technologien. Wie im großen Web ist auch im Unternehmen immer das Dilemma zwischen vorhandener Information und nutzbarem Wissen gegeben. In Web 1.0 und Enterprise 1.0 speicherte man alles auf Computern. Das Problem war das Wiederauffinden. Dazu entwickelten sich im Web die Suchmaschinen, in den Unternehmen setzte man vor allem auf Datenbanken. Durch Web 2.0 wird die Bedeutung der Suchmaschinen deutlich abnehmen und der Tipp aus dem Freundeskreis oder die schnelle Frage durch ein Posting zur wichtigsten Methode von Wissensvermittlung und -erwerb werden. Noch ist nicht ganz klar, wie die neuen Technologien Eingang in Enterprise-Applikationen finden werden. /// bei der facebook-entwicklerkonferenz in san francisco am wurden weitreichende neuerungen angekündigt. die änderungen werden das ganze web massiv beeinflussen. die konferenz wurde in einem livestream auf die ganze welt übertragen. mark zuckerberg und bret taylor stellten die wichtigsten neuerungen vor.mit den social plug ins will man erreichen, dass facebook-user auf jeder website ihre bewertungen abgeben können, die dann ins eigene profil übernommen werden. die grundidee dahinter ist, dass ich das lesen oder sehen möchte, was auch meinen freunden gefällt. das ist pures reference selling. eine änderung hat bereits in facebook aufregung und neue gruppen hervorgerufen. man kann nicht mehr fan werden, sondern nur mehr gefällt mir (like) anklicken. aber das eben nicht nur in facebook, sondern überall im web. schon jetzt hat facebook mehr bedeutung als google durch die ausdehnung des like-buttons auf s gesamte web wird seine bedeutung noch sprunghaft zunehmen. Privatsphäre geöffnet bret taylor sprach ganz offen über die neuen möglichkeiten, die es jetzt für das auslesen und die wiederverwertung von profilinformationen der facebook-mitglieder gibt. das auslesen wurde nun total erleichtert und diese änderung zog auch bereits massive kritik der datenschützer auf sich. allerdings kann man sich über die profileinstellungen in facebook (rechts oben ein drop down menü) sehr gut und granular schützen. ein tipp: machen sie es noch heute! Open Graph Interaktion zwischen Websites mit den ausgelesenen nutzerdaten, können sich websites automatisch an die interessen und vorlieben eines benutzers anpassen und maßgeschneiderte angebote liefern. ein winzer könnte also dem passionierten rotweintrinker zuerst den Cabernet sauvignon und dann erst den welschriesling anpreisen. dafür gibt es jetzt die graph api, die als offener standard eingeführt wurde und die es drastisch erleichtern soll aus facebook infos auszulesen und wieder reinzuschreiben. damit wird auch das bisherige single sign on ersetzt. sponsoren der enterprise 2.0 initiative >> pfm-magazin mai

12 telekommunikation Mobilität ungebrochener Boom Smartphone, mobiles Internet, Netbooks, Notebooks überall ungebrochenes Wachstum. Die Möglichkeiten Geschäftsprozesse zu mobilisieren nehmen laufend zu. Sabrina Amlacher menschen, die auf ihrem Handy herumdrücken gehören mittlerweile zum normalen Alltagsbild. Wie immer ist der Consumer Vorreiter fürs Business, aber auch mobiles Arbeiten ist im Vormarsch. Um flexibler zu sein, Zeit zu sparen und Prozesse zu optimieren setzen viele Unternehmen auf mobiles Business: Die Studie der Unternehmensberatung Arthur D. Little und des Analysehauses Exane BNP Paribas Mobile Internet: Blessing or Curse prognostiziert, dass bis 2015 mehr als 60 Prozent aller Mobilfunkkunden ein Smartphone besitzen werden. Außerdem werden 25 Prozent mobiles Breitband nutzen. Marktforscher Gartner hat zehn mobile Technologien zusammengestellt, die in den kommenden zwei Jahren an Bedeutung gewinnen werden. Als wichtigste wird Bluetooth 3 und 4 genannt. Bis 2011 kommen Bluetooth 3 und 4 auf den Markt. Bluetooth 3 wird die Datenübertragung beschleunigen, mit Bluetooth 4 werden neue Funktionen möglich. So werden sich beispielsweise PCs automatisch sperren, wenn sich der Nutzer von ihnen entfernt. Außerdem soll Version 4 auch deutlich weniger Strom verbrauchen. Weiter nennt Gartner das mobile Web. Bis 2011 werden mehr als 85 Prozent der verkauften Smartphones weltweit über einen Browser verfügen. Immer mehr Menschen besitzen Smartphones mit relativ großen und hochauflösenden Bildschirmen, die das Surfen komfortabler machen. Das mobile Web sollte bei keinem Unternehmen im Technologie-Portfolio fehlen. Als dritter Trend werden Mobile Widgets genannt. Widgets sind installierbare Web-Applikationen, die Technologien wie JavaScript oder HTML nutzen. Obwohl es an Standards fehlt, nützen Widgets vor allem bei Echtzeit- Updates wie dem Wetterbericht und E- Mail-Benachrichtigungen. Bis Ende 2011 werden über 75 Prozent der in entwickelten Märkten fotos: pixelio 12 pfm-magazin mai 2010

13 mobile business fotos: mobil-data verkauften Mobiltelefone einen GPS- Empfänger enthalten. Und natürlich wird die Verfügbarkeit von Hochgeschwindigkeits-Mobilfunknetzen weiter zunehmen. Ein weiterer Trend: Berührungsempfindliche Bildschirme sind in Zukunft die vorherrschende Art der Bedienung mobiler Geräte. Über 60 Prozent der verkauften Modelle in Westeuropa und Nordamerika werden mit einem Touchscreen ausgestattet sein. smartphones im vormarsch Auf diese Entwicklungen, die Gartner prognostiziert, verweist auch mobildata Geschäftsführer Thomas Gruber am Mobile Working Day 2010, der am 13. April in Wien Floridsdorf stattfand. In jeder Branche müssen heute mobile Lösungen zur Anwendung kommen, um konkurrenzfähig zu bleiben, so Gruber und führt weiter aus: Bis 2012 ist es in den IT-Abteilungen ganz wichtig, neue Business-Prozesse zu unterstützen, neue Produkte zu entwickeln, sich neue Services am Markt anzuschauen und diese zu implementieren nur so kann die Konkurrenzfähigkeit verbessert werden. Laut mobil-data soll sich die Marktdurchdringung mit Smartphones in den nächsten vier bis fünf Jahren verdoppeln. Geräte wie Blackberry und das iphone sind sehr starke Treiber im Business- und Privat-Markt. Wenn der Konsument einmal den Umgang mit den Geräten gewohnt ist, dann kommt automatisch auch das Verlangen des Managers oder Mitarbeiters so ein Gerät auch im Geschäft einzusetzen um hier effizienter arbeiten zu können, so Gruber. In der EU ist im Vergleich zum Vorjahr der Smartphone-Markt um 32 Prozent gewachsen. Eines der Hype-Themen der Zukunft ist der AppStore. Gartner glaubt, dass AppStores eine große Rolle in Organisationen und zwar in Bezug auf B2C- und B2B-Strategien spielen werden. Die Zukunft wird zeigen, ob es ein Hype bleibt, oder sich auch kommerziell umsetzen lässt, so Gruber. Zukünftig wird es darum gehen, sich aus den verfügbaren Applikationen in den AppStores Lösungen selber zusammenzustellen. Kunden machen sich quasi ihren eigenen Business-Prozess. Damit wird der Workflow dann noch flexibler, beschreibt Gruber. Vor allem bei der Kundenbetreuung in jeder branche müssen mobile lösungen eingesetzt werden um konkurrenzfähig zu sein. thomas gruber mobil-data geschäftsführer geht es in Richtung CRM 2.0. Die Anforderungen draußen, die auch beim Kunden, im Vertrieb oder bei Informationen gestellt werden, werden immer komplexer. Man möchte immer mehr über den Kunden wissen, man automatisiert die Prozesse stärker. Wichtig ist es, den Spagat zu schaffen zwischen komplexen Geschäftsanwendungen und trotzdem einfachen und leicht bedienbaren Applikationen, so Gruber. effizienz und effektivität Das Entscheidende aus der Sicht von unternehmerischen Anwendungen ist, dass das mobile Arbeiten nutzenstiftend sein muss für Unternehmen. Es geht über das Thema Effizienz hinaus, es muss nämlich auch Effektivität bringen: Wenn ich einen Außendienstbereich sowie einen Servicebereich entsprechend steuern kann, damit ich schneller und präziser beim Kunden bin, dann ist das etwas was Kundennutzen auslöst und effektiv ist, äußert sich Roland Falb, Berater bei Roland Berger Strategy Consulting, beim Mobile Working Day. Laut dem Berater werden es sich Unternehmen nicht mehr leisten können auf bestimmte Services, Leistungen und Features zu verzichten, insbesondere wenn sie vom Kunden nachgefragt sind. Die mobilen Applikationen werden sich in diesem Umfeld so durchsetzen, wie sich damals die IT durchgesetzt hat, so Falb. Auch damals hat es einige Zeit gedauert, bis jeder erkannt hat, dass sich die Prozesse mit dieser Technologie einfacher und schneller gestalten lassen: Diejenigen, die es nicht getan haben, haben im Wettbewerb nicht überlebt und genauso wird es meiner Meinung nach bei den mobilen Lösungen auch sein, meint Gruber. Laut dem Geschäftsführer kommt es zukünftig zu einer Verschmelzung der festnetzgestützten und mobilen Prozessunterstützung. In den Unternehmen werden die Lösungen so gebräuchlich werden, dass man es gar nicht mehr schafft zwischen nicht-mobil und mobil zu trennen, prognostiziert Gruber. ausblick Zu Beginn des Jahrzehnts haben die Unternehmer begonnen, mobiles Business als elitäres Management-Werkzeug zu bedienen zu diesem Schluss kommt Georg Lankmayr, Berater bei Inset Research & Advisory. Im Moment befinden wir uns auf der zweiten Stufe, wo nicht nur das Management auf mobiles Arbeiten zurückgreift, sondern sich alles einen Stock tiefer verlagert. Mobiles Arbeiten ist für die Mitarbeiter ein Effizienz-Tool, es geht darum, Papier-Prozesse zu eliminieren und zu optimieren. In fünf bis zehn Jahren kommt die dritte Stufe auf uns zu. Laut Lankmayr wird dann Mobilität im ganzen Unternehmen gelebt. Es geht nicht nur um externe, sondern auch um lokale Mobilität. Der Trend zeichnet sich jetzt schon ab, denn Besitzer eines Netbooks nutzen das Gerät nicht nur zu Hause, sondern nehmen es schon fast überall hin mit. /// mobil-data das wiener unternehmen entwickelt und implementiert ganzheitliche mobility-produkte und lösungen für unterschiedliche unternehmensbereiche. im mittelpunkt steht dabei die optimierung von informationsabläufen von unternehmen mit ihren mitarbeitern im außendienst. das portfolio reicht von mobilen zeiterfassungs-, logistik-, service-, vertriebs-, Crm- und officelösungen über sicherheitsprodukte für mobile geräte bis hin zu umfassenden beratungs- und outsourcing dienstleistungen. mobil-data it &kommunikationslösungen gmbh modecenterstraße wien >> pfm-magazin mai

14 telekommunikation Die Entwicklung einer modernen Großstadt wie Wien hängt sehr stark von seiner Infrastruktur ab. Und da vor allem von der für die Informations- und Kommunikationstechnologie. Peter F. Mayer Infrastruktur für eine moderne Stadt seit Hannes Ametsreiter Chef der Telekom Austria Gruppe ist, hat der Ausbau des auf Leitungen basierten Breitbandes stark an Bedeutung gewonnen. In Wien wird in zwei Bezirken, nämlich im 15. und im 19. massiv Glasfaser verlegt, offenbar in enger Kooperation mit der Stadt. Denn Wien hat eine IKT-Strategie für den Wirtschaftsstandort, die wir noch vor dem Sommer präsentieren werden, sagt Barbara Novak, Abgeordnete zum Wiener Landtag und IKT-Sprecherin der SPÖ. In dem am 3. Mai in der Industriellenvereinigung vorgestellten Buch Telekommunikation V Changing The World, in dem auch Beiträge von Cisco-CEO Achim Kaspar und Fujitsu- CEO Wolfgang Horak zu finden sind, beginnt Novak ihr Kapitel mit der Feststellung: Die Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) und die daraus entstandene Internetstruktur ist in ihrer Bedeutung für die heutige und zukünftige Gesellschaft gar nicht mehr quantifizierbar. erfolgsfaktoren für wien Novak arbeitet im Folgenden die Bedeutung der IKT für Wien sehr klar heraus: IKT ist heute ein herausragender Treiber für Innovationen in Wirtschaft fotos: pixelio 1 pfm-magazin mai 2010

15 ikt-strategie für wien fotos: wilke sowie Industrie. Beispielsweise basieren ca. 80 Prozent aller Innovationen eines Autos auf Neuerungen aus dem IT-Bereich. Auch Zukunftstechnologien wie Nano- und Biotechnologie, Medizintechnik, Automatisierungstechnik und Verkehrstechnologie benötigen Innovationen aus dem IT-Bereich. Die Stadt Wien hat sich in den letzten Jahren zum zentralen IT-Standort Europas entwickelt: Eine Studie der Stadt Wien belegt, dass heute 5300 Unternehmen aus der IKT-Branche mit insgesamt Beschäftigten einen Umsatz von fast 20 Mrd. Euro in Wien erwirtschaften. Durch Vorteile, wie der zentralen Lage Wiens innerhalb Europas, der hohen Lebensqualität und exzellenter Flugverbindungen ist die Stadt Ausgangspunkt zahlreicher nationaler und internationaler Firmen für eine Expansion nach Osteuropa. Diese Fakten haben dazu geführt, dass die IKT-Branche sowohl was Wertschöpfung als auch Beschäftigtenzahlen betrifft, eine führende Rolle übernommen hat: Im Raum Wien lassen sich zehn Prozent der Beschäftigung und der wirtschaftlichen Erlöse und 15 Prozent der Bruttowertschöpfung auf den IKT-Sektor zurückführen. Damit ist die Wertschöpfung um ein Mehrfaches höher als jene im Tourismus, die Erträge übertreffen jene in der Wiener Fremdenverkehrsbranche sogar um den Faktor zehn. faktor infrastruktur Die Entfaltung der IKT ist seit Mitte der 90er Jahre untrennbar mit dem Internet und Breitband verbunden. Folgerichtig konstatiert die IKT-Sprecherin der SPÖ: Die Verfügbarkeit von breitbandigen Kommunikationsnetzen hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr zu einem Schlüsselkriterium bei der Bewertung eines Wirtschaftsstandortes kristallisiert. Besonders Infrastrukturnetze mit hoher Bandbreite, deren Bedarf auch in den nächsten Jahren rasant wächst, stellen einen hohen volkswirtschaftlichen Wert dar. Und sie zieht die Konsequenz und begreift die Schaffung der entsprechenden Infrastruktur durchaus auch als öffentliche Aufgabe: Es geht nach Abwägung aller Fakten kein Weg an einem Glasfasernetz für Wien vorbei. Zahlreiche Initiativen der Vergangenheit und der Gegenwart forcieren den Ausbau von Glasfasernetzen und stellen im selben Augenblick fest, dass aufgrund des hohen Investitionsvolumens und rechtlicher als auch regulatorischer Rahmenbedingungen, die teilweise noch nicht einschätzbar sind, die Motivation zur Schaffung von flächendeckenden Netzen bei ausschließlich privaten Investoren eher gering ist. Es muss daher gelingen, Modelle zu erarbeiten, die einen Netzausbau als partnerschaftliche Konstruktion zwischen öffentlichen Infrastrukturunternehmen und privatwirtschaftlich orientierten IKT- Unternehmen vorsehen. aktiver ausbau Telekom Austria hat Mitte des vorigen Jahres einen forcierten Ausbau der Telekom Infrastruktur angekündigt. Bis 2013 werden eine Mrd. Euro in die Modernisierung des Festnetzes und 0,5 Mrd. Euro in die Modernisierung des Mobilfunknetzes investiert. Das Ziel ist Haushalte in diesem Zeitraum an das superschnelle GigaNetz anzuschließen. Anfang des Vorjahres hat die TA in Wien die Firma Cablerunner übernommen, deren Aktivum 500 Kilometer Glasnetz in den Wiener Kanälen war. Das bei weitem größte Glasnetz mit mittlerweile mehr als 2000 Kilometern ist Blizznet, das sich im Besitz der Wienstrom GmbH befindet. Blizznet hat Partnerschaften mit der TA, Tele2 und einer Reihe von kleineren Unternehmen. faktor contententwicklung Immer wieder wird die Frage aufgeworfen, ob ein Hochleistungsnetz, wie es mit Glas realisierbar ist, überhaupt benötigt wird. Experten gehen aber davon aus, dass vorhandene Kapazitäten aber sehr wohl genutzt werden und Content für die Bandbreite entwickelt wird. Barbara Novak bringt ein Beispiel aus Wien: Als historisches Beispiel sei hier das 1997, also inzwischen schon vor über einem Jahrzehnt, gebaute Wiener Bildungsnetz erwähnt. Damals entschied sich die Stadt Wien, alle Wiener Pflichtschulen und Berufsschulen an ein Glasfasernetz anzuschließen und mit leistungsfähigen Endgeräten auszustatten. In der Zwischenzeit gibt es einen eigenen Wiener Bildungsserver, der Europas größte pädagogisch betreute Internetseite enthält. Jedes Jahr gehen aus dem Wiener Bildungsnetz neue innovative Anwendungen im Bereich Barbara Novak, Abgeordnete zum Wiener Landtag und IKT-Sprecherin der SPÖ. e-learning, edutainment und game based learning hervor. Und Barbara Novak denkt weiter: Es braucht daher für eine erfolgreiche IKT-Standortpolitik das Bekenntnis zur Förderung und Produktion von breitbandintensiven Anwendungen, die auch eine hohe Nutzungsdichte aufweisen. Dazu gibt es in Wien einige Instrumente, wie etwa das Zentrum für Innovation und Technologie (ZIT), das erst vor kurzem einen neuen Breitband-Award ins Leben gerufen hat um so auch die geschaffenen innovativen Anwendungen und Inhalte ihrer Bedeutung entsprechend auszuzeichnen und ins Rampenlicht zu holen. Der eben abgelaufene Call Media Vienna 2010 im Volumen von einer Million Euro richtete sich an Wiener Kleine und Mittlere Unternehmen sowie Unternehmensgründer, die Produkt-, Dienstleistungs- oder Verfahrensinnovationen in den Bereichen Bewegtbild, Mobiles Internet und/oder Games entwickeln und diese wirtschaftlich verwerten wollen. die schlussfolgerungen Und Barbara Novak stellt zusammenfassend fest: Eine erfolgreiche IKT- Standortpolitik muss vor allem eine goldene Regel beachten: Sie muss sowohl dem Netzinfrastrukturausbau als auch der Förderung und Schaffung von innovativen Inhalten bzw. Anwendungen sowie der Ausbildung für den Arbeitsmarkt und der medienpädagogischen Schulung der Bevölkerung im gleichen Sinne Augenmerk und finanzielles Engagement entgegenbringen und darauf achten, dass alle der drei Bereiche auch eine dementsprechende Lobby hinter sich wissen. /// pfm-magazin mai

16 informationstechnologie Analysten und Anbieter forcieren Cloud Computing Cloud Computing ist der Megatrend 2010 sagen zumindest Analysten wie Gartner oder IDC. Vorsichtig geben sich die Firmen, die Cloud Computing eher zurückhaltend einschätzen und nutzen. Anbieter wie Amazon, Google, Microsoft, IBM oder T-Systems werben mit Cloud-Services bei ihrer Kundschaft. Christine Wahlmüller cloud Computing sollte von IT- Verantwortlichen ernst genommen werden, rund ein Drittel der IT-Budgets der Zukunft werden in Cloud Computing investiert, sagte Gartner-Analyst Dave Cearley bei der Präsentation der Top-Trends 2010 vergangenen Herbst. Die Unternehmen sollten jetzt prüfen, von welcher Art Cloud-Dienst sie am meisten profitieren könnten. Zur Auswahl stünden Dienste wie Amazon Web Services, Google App Engine oder Salesforce. com. Weitere zu klärende Fragen seien, wie man Anwendungen schreiben könne, die in Cloud-Umgebungen funktionierten und ob man eine eigene Cloud mit Webtechniken hinter der Firmen-Firewall aufbauen möchte. IDC prognostiziert ebenfalls eine mehr als rosige Zukunft. Die weltweiten Ausgaben für cloudbasierte Internetdienste werden im Zeitraum von 2009 bis 2013 von derzeit 17,4 Mrd. Dollar auf 44,2 Mrd. Dollar ansteigen. Das entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 26 Prozent. Der Anteil an den gesamten IT-Ausgaben wächst in diesem Zeitraum von fünf auf zehn Prozent. Eine besonders wichtige Funktion übernehmen Cloud Services laut IDC-Chefanalyst Frank Gens in Bezug auf das Wachstum der gesamten IT-Branche. Allein zwischen 2012 und 2013 würden 27 Prozent der Zuwächse im IT-Markt über cloudbasierte Dienste erzielt. Er schätzt, dass der Anteil im Lauf der nächsten Jahre weiter zunehmen wird. Anbieter, die es versäumen, sich mit Cloud-Computing-Angeboten zu positionieren, verlieren laut Gens zunehmend Anteile an einem wichtigen Wachstumsmarkt. skeptische kundschaft Laut einer aktuellen IDC-Studie in Deutschland nutzen 29 Prozent der Firmen, die sich bereits mit dem Thema beschäftigt haben, Cloud-Services. 15 Prozent haben sich dagegen entschieden. Vor allem Großunternehmen mit mehr als 5000 Mitarbeitern sind Cloud- Fans, mittelständische Unternehmen entscheiden eher dagegen. fotos: pixelio 1 pfm-magazin mai 2010

17 trends in der cloud Österreichische Unternehmen sind nach einer neuen Studie von CA erst teilweise von den Vorteilen des Cloud Computings überzeugt. Die Server- Virtualisierung gewinnt an Zugkraft. 89 Prozent der Befragten in Österreich gaben an, dass sie entweder gerade virtualisieren oder dies vorhaben. Der Schritt weiter in Richtung Automatisierung wird allerdings nicht getan. Nur 23 Prozent der Befragten arbeiten mit einer automatischen Provisionierung und gar nur neun Prozent deprovisionieren automatisch. In Österreich sieht rund ein Drittel der Unternehmen (31 Prozent) Cloud Computing als ein Synonym für Outsourcing. Die Vorteile der Cloud sind den Befragten nicht klar. Sie scheinen laut CA die technischen Vorteile der Cloud wie Self-Service auf Abruf, breiter Netzwerkanschluss, hohe Flexibilität und präzise abgerechnete Services nicht mit den geschäftlichen Vorteilen verbinden zu können. Dazu gehören: Kostenersparnisse, verbesserter Return-on-Investment, erhöhte Erreichbarkeit oder die Möglichkeit, neue Services schneller zu generieren. Interessanterweise sehen nur elf Prozent der Befragten die präzise Abrechnung der Services eines der Hauptverkaufsargumente für das externe Cloud-Modell als Vorteil. Beim Blick auf die Hindernisse für die Cloud werden das Management der Cloud von jedem zweiten Unternehmen genannt, außerdem hat ein Viertel der Unternehmer Angst vor mangelnder Sicherheit in der Wolke. Zusätzlich führt fast die Hälfte der Unternehmer an (46 Prozent), dass sie nicht über die nötigen Kapazitäten verfügen, um eine Cloud-Infrastruktur einzuführen. Auch eine IDC-Befragung in Deutschland kommt zu einem eher ernüchternden Ergebnis: Nur ein Viertel der Unternehmen hat sich bisher überhaupt mit Cloud Computing beschäftigt. Cloud Computing werde sich in den kommenden zwei bis fünf Jahren als Ergänzung bei der IT-Beschaffung etablieren. Am häufigsten genutzte Cloud Services seien Geschäftsanwendungen, Server- und Rechnerkapazitäten sowie ing-Tools. Auch hier wird als größtes Hemmnis für die Einführung die Angst vor mangelnder Sicherheit genannt. Diese Sorge der Unternehmen ist mehr als berechtigt. Eine neue Studie der Cloud Security Alliance (CSA) mit dem Titel Top Cloud Security Threats Report kommt zu folgendem Ergebnis: Sicherheitsbedenken sind das größte Hindernis bei der Einführung von Cloud-Anwendungen. Insbesondere die Furcht vor Schadprogrammen wie das Zeus-Botnet und Trojaner wie InfoStealing bösartige Software, die sich als besonders aggressiv gegenüber sensiblen Daten in Cloud-Umgebungen herausgestellt hat werden als Hauptgrund genannt. Weitere Gefahrenquellen, die von den Unternehmen nicht vernachlässigt werden sollten, sind der Missbrauch durch interne Vertrauenspersonen, Schwachstellen bei Shared Services, Datenverlust und Datenlecks sowie der Diebstahl und die Entwendung von Accounts, Services und Datentransfers. cloud markt in bewegung In der Wahrnehmung der meisten IT-Nutzer dominieren Anbieter wie Google und Amazon das Geschäft mit Cloud Computing. Damit liegen die Beobachter gar nicht so falsch, zumindest bestätigt die Experton Group, die die aktuellen Cloud-Angebote im deutschsprachigen Markt untersucht hat, die starke Stellung der US-amerikanischen Anbieter. Dennoch: Das Rennen um die Cloud-Kundschaft ist keineswegs entschieden. Neue und unbekannte Dienstleister können hinzukommen, alte große Provider durch die Cloud-Verschiebungen in den Wertschöpfungsketten vom Markt verschwinden. Zudem betonten die Analysten der Experton Group die Bedeutung lokaler Niederlassungen. Besonders den Geschäftskunden raten die Experten zu Cloud-Providern mit heimischen Verträgen und Service Level Agreements (SLAs) sowie hiesigem Gerichtsstand. Die SLAs sind oft sehr komplex, Anwender haben zudem wenig Erfahrung mit den Angeboten, daher sind deutschsprachige Fassungen wichtig, riet Steve Janata, Analyst der Experton Group, bei der Präsentation des Cloud Vendor Benchmark Microsoft Azure, Google AppEngine und Amazon AWS sind die wohl bekanntesten Cloud Services aufgrund der derzeitigen Marktdynamik und einer Vielzahl von Produktankündigungen fällt es aber zunehmend schwer, den Überblick zu behalten. Aktuell fällt auf, in welchem Missverhältnis das Marketing und die PR der IDC Cloud Computing Studie 2009 Anbieter zu den tatsächlichen Angeboten stehen. Vieles, was derzeit im Markt unter dem Label Cloud gehandelt wird, darf man getrost als Mogelpackung bezeichnen, betont Janata. Wirkliche Cloud-Angebote, wenn man von SaaS absieht, seien nämlich noch eher rar gesät. Der Markt teilt sich nicht nur in die Bereiche Infrastructure-asa-Service, Software-as-a-Service und Plattform-as-a-Service. Derzeit bietet Microsoft laut Experton mit seiner Azure-Plattform das wohl breiteste Angebot. So können Unternehmensanwender über Azure Infrastruktur, wie CPU und Storage, aber auch Software und entsprechende Entwicklungs-Tools nutzungsabhängig beziehen und die erstellten Anwendungen auch mit der bestehenden IT-Infrastruktur verbinden. Der Anwender kann sich allerdings den Rechenzentrumsstandort nicht frei wählen. Bei T-Systems ist das Angebot an Services laut Analysten nicht so umfangreich wie bei Microsoft, dafür kann das Rechenzentrum ausgewählt werden. Die Auswahl des Rechenzentrumsstandortes ist auch bei Amazon möglich, doch richtet sich der Marktführer im Bereich Infrastructure-as-a- Service (IaaS) mit seinem englischsprachigen Angebot primär an Kunden auf dem US-Markt. IBM geht im Bereich IaaS einen Sonderweg, denn durch eine Partnerschaft mit Amazon werden Services unter dem Namen AMI Amazon Machine Images indirekt am Markt angeboten. /// pfm-magazin mai

18 informationstechnologie SharePoint: Ein Schweizermesser made in Redmond Die neue Version von SharePoint ist da. Eine Plattform, die sehr viel kann und hilft Ihr Unternehmen auf die Stufe 2.0 zu heben. Josef Broukal weil es mir nicht und nicht gelingen will, Microsoft SharePoint 2010 auf einen Punkt zu bringen, rufe ich nach professioneller Hilfe. Ein Programm wie Windows Server oder Exchange Server ist SharePoint definitiv nicht. Was ist es dann? Nahed Hatahet, Gründer des jungen Wiener IT-Unternehmens HATAHET productivity solutions definiert: SharePoint ist im Gegensatz zu vielen anderen Produkten von Microsoft nicht als Produkt zu sehen. Es ist eine Plattform mit verschiedensten Funktionen, die alle um ein Thema kreisen: Im Unternehmen gut, sicher und prompt zusammenarbeiten, ohne dafür tausende IT-Arbeitsstunden investieren zu müssen. Hatahet findet den Vergleich von SharePoint mit einem Schweizermesser treffend. Unter einer gemeinsamen Schale liegen verschiedenste Werkzeuge bereit, die eigentlich nichts mit einander zu tun haben müssten: Etwa Zahnstocher, Korkenzieher, Feile, Kugelschreiber, Lupe und, natürlich, ein Messer. Und so wie man beim Schweizermesser vielleicht mit der Feile beginnt, dann die Lupe für einen genaueren Blick hervorholt und mit dem Kugelschreiber eine Arbeitslinie zieht, macht auch bei SharePoint das mögliche Zusammenspiel der verschiedenen Teile den Wert des Ganzen aus. Mitte Mai ist SharePoint in einer neuen Version 2010 für Unternehmenskunden verfügbar. Zehn Jahre ist SharePoint mittlerweile alt, die nunmehr vierte Produktgeneration macht den Eindruck, als sei man endlich an einem runden Ende angekommen. Hatahet sagt: Die Werkzeuge passen gut zusammen, die Bedienung wird einleuchtender, die Ergebnisse können sich sehen lassen. bedienung leicht gemacht Als erstes fällt bei SharePoint 2010 die neue Bedienoberfläche auf. Sie entspricht den Ribbons, mit denen wir uns schon bei Office 2007 anfreunden durften. Aber mittlerweile haben wir uns an sie gewöhnt und den Mehrwert erkannt: Wer mit SharePoint arbeitet weß von Anfang an damit umzugehen der gekonnte Umgang mit Word oder Excel genügt als Startpunkt. dokumentenverwaltung übers ganze unternehmen Zu den leichteren Übungen mit Share- Point 2010 gehört das Verwalten riesiger Mengen an Dokumenten, die jetzt auch auf eigene Storagesysteme ausgelagert werden können ( Remote Blob Storage ). Jedes Dokument kann mit Schlagworten versehen werden, die sein Wiederauffinden leichter machen. Ein Feature, das auf den ersten fotos: sxc 1 pfm-magazin mai 2010

19 neue werkzeuge zur unternehmensorganisation fotos: Hatahed Blick trivial klingt, aber in der Praxis viel Zeit und Geld spart, ist die automatische Versionsverwaltung. Dokumente werden bei Bedarf beim Speichern nicht überschrieben, sondern als neue Versionen abgelegt. Herrlich! workflow leicht gemacht Angenommen, es gibt in einem Unternehmen einen festen Weg, den Anträge für Dienstreisen zu gehen haben: Von dem, der fährt, zu dem, der genehmigt, und weiter zum Buchhalter, der bucht und von dort in ein ERP-System, etwa von SAP. Dieser immer gleiche Weg lässt sich mit Visio als Zeichnung modellieren und mit Hilfe der Visio Services in SharePoint 2010 durchführen. ein facebook fürs unternehmen Neu in SharePoint sind Dienste, die den Social Networks von heute nachempfunden wurden. So kann man sich und seine beruflichen Fähigkeiten im Unternehmen annoncieren. Zum Beispiel mitteilen, dass man gut im Formulieren von Pressemitteilungen ist oder ein Fachprogramm beherrscht. Das ist für beide Teile praktisch: Das Unternehmen spart externe Kosten, ich kann mich in der Firma als nützlicher Mitarbeiter positionieren. Wie bei Facebook lassen sich Freunde definieren, die automatisch meine Mitteilungen bekommen. Vielleicht eine Lösung für das in dem alten Kalauer Wenn Siemens wüsste, was Siemens weiß beschriebene Problem. Wenn mir zu einem gelesenen Dokument etwas einfällt, verfasse ich eine Notiz dazu. Wer immer später dieses Dokument öffnet, wird über diese Notiz informiert. blogs und wikis und multimedia einrichten Kleine Wissenszellen in Unternehmen, die ihr Wissen teilen wollen, können dazu Blogs und Wikis einrichten. Deren Bedienung lehnt sich an die heute üblichen Open Source Produkte an. Auf vielfachen Wunsch des Publikums können in SharePoint 2010 Videos abgespielt werden, und zwar on site, also ohne SharePoint zu verlassen. So kann man etwa mit Mausklick auf einer SharePoint-Seite ein Video starten wie das heute in YouTube möglich ist. Mit SharePoint 2010 anerkennt Microsoft, dass es in der Software für Unternehmen etablierte Mitspieler gibt, die manches nach Ansicht der Kunden besser können. Als Ergebnis dieser Erkenntnis bietet SharePoint fließende Zusammenarbeit an. Zum Beispiel: Ich fülle in SharePoint einen Urlaubsantrag aus und alles, was ich dazu wissen muss, etwa die Zahl meiner Resturlaubstage, kommen aus SAP. Ohne dass ich es merke. Die Zahl wird von SharePoint abgeholt und in mein Urlaubsformular gestellt. Ist mein Urlaub genehmigt, meldet SharePoint an SAP zurück, wie viele Urlaubstage ich genommen habe. Auch mit Office ist solch mühelose Zusammenarbeit über SharePoint möglich: Ich schreibe in Word einen Brief an einen Kunden und hole mir dessen Anschrift aus SAP, ohne Word zu verlassen. Für Techniker: Es handelt sich um die Business Connectivity Services von SharePoint, die für Version 2010 komplett überarbeitet wurden. Ziel ist immer, dass man SharePoint oder Office nie verlassen muss, auch wenn man im Hintergrund mit ganz anderen Daten arbeitet. wersuchet, der findet Die Suche bei SharePoint 2010 geht weit über das hinaus, was wir von Word oder Excel kennen. Ein Google fürs Unternehmen beschreibt die Sache wohl am besten. Im einfachsten Fall werden Suchbegriffe quer über alle Inhalte aufgefunden. Die phonetische Suche hilft Klippen wie Heißt Mayer jetzt Maier oder Mair elegant zu umschiffen. Bei der Suche geht SharePoint 2010 über seine eigenen Grenzen hinaus. Der Exchange Server, der Dateiserver oder auch SAP-Daten können durchsucht werden. Neben einer Volltextsuche wird auch die Suche nach Schlagworten oder Dateitypen und weiteren Kritierien angeboten auch gemischt! Besonders gelungen erscheint die Präsentation der Suchergebnisse. Keine Endlos-Listen, sondern eine kleine Vorschau, die von jedem gefundenen Dokument als kleines Bild die erste Seite zeigt. Klicke ich sie an, bietet Sharepoint das komplette Dokument in einer scrollfähigen Vorschau im Fenster des Suchergebnisses an. Will ich Dokumente aus Word, Excel, PowerPoint und OneNote im Großen sehen, geht das auch ohne die zugehörigen Programme. Mit Hilfe der neuen Office Web Apps erhalte ich im Browser eine Internet-Version meiner Datei bearbeitbar! Übrigens: Es können mehrere Personen zugleich an ein und demselben Dokument arbeiten. Word erlaubt eine Bearbeitung pro Absatz, Excel pro Zelle. Hatahet sagt SharePoint 2010 eine große Zukunft voraus: Die neue Version wird den Markt verändern. Es geht nicht mehr um einzelne Produkte. Es geht um die Organisation komplexer Abläufe in Unternehmen, ohne dass dafür die IT-Abteilung ein Jahr lang Code schreiben müsste. Microsoft vollzieht damit nun leise, aber wirkungsvoll einen Schwenk: Weg vom Produktgeschäft hin zur Organisationsberatung. Ein Weg, den Langzeit-Konkurrent IBM schon vor zehn Jahren ging. /// Nahed Hatahet nahed Hatahet, Jahrgang 17, ist gründer und geschäftsführer der HataHet productivity solutions in wien. er baut in großen unternehmen seit Jahren sharepoint-systeme auf. sein blog zählt zu den meistbesuchten seiten zu diesem thema in deutschland, Österreich und der schweiz. schon seit Herbst 200 gibt es immer mehr nachfrage nach sharepoint 2010, sagt Hatahet. das ist selten bei einem produkt im betastadium. in vielen großbetrieben sind pilotprojekte am laufen. das erste österreichische vorzeigeprojekt ist bei der arbeiterkammer wien realisiert. dort wird sharepoint 2010 eingesetzt als informationsdrehscheibe für interne prozesse: intranet, formularmanagement, dokumentenverwaltung, zentrale suche, blogs und wikis, und social networking. >> pfm-magazin mai

20 informationstechnologie Die große, neue Offenheit Visualisierungen verpassen großen und kleinen Datensammlungen ein ansprechendes Gesicht. Damit ist nicht nur Statistik wieder cool. Ausgestattet mit interaktiven Funktionen, können die innovativen Grafiken neues Wissen schaffen. Alexandra Riegler es ist das Zeitalter der Datensammler. Je weiter sich das Leben ins Web verlagert, umso deutlichere Spuren hinterlassen seine Nutzer dort. Die Informationen werden gesammelt, aufgehoben und verknüpft. Der Wermutstropfen: unfreiwillige Transparenz. Die Überraschung: Immer mehr Regierungs- und andere Organisationen erkennen das Potenzial dahinter, Daten ebenfalls im Internet frei zu lassen. Sie verlegen ihre oft über Jahrzehnte hinweg gesammelten und bisher weggesperrten Daten ins Web. Denn mehr Betrachter erhöhen die Chancen auf neue Erkenntnisse. Überall auf der Welt werden riesige Mengen an hochgenauen Daten gesammelt. Doch was nützt das, wenn sie in unübersichtlichen Datensilos verschwinden, fragt Trevor Fletcher, Leiter des Bereichs für analytische und statistische Systeme bei der OECD, im Rahmen der Konferenz Statistik in Wissen umwandeln, in die Runde. Seine Frage beantwortet Fletcher selbst: das Internet leistet Abhilfe. Es ist die große Zeit der statistischen Websites, verkündet er. Zunächst kommen die meisten Daten aber einmal als endlose Excel-Tabellen daher und interessieren kaum jemanden. An dieser Stelle kommt Visualisierung ins Spiel. Die grafische Aufbereitung von Daten geht über schlichte Kurven und Tortengrafiken hinaus. Optisch ansprechende, interaktive Grafiken lassen den Benutzer selbst auf die Suche nach Erkenntnissen gehen. So lässt etwa die Grafikabteilung der New York Times seit einigen Jahren mit Visualisierungen aufhorchen, die das Zahlengerüst hinter den Storys eindrucksvoll in Szene setzen. Einige der interaktiven Grafiken sind so bekannt, dass sie auch unter Nicht-Lesern der Zeitung einen recht hohen Wiedererkennungseffekt haben. Eine ganze Reihe an designorientierten Publikationen, darunter das kalifornische Magazin Good, treiben die Entwicklung weiter voran. Zu Pionieren wie Many Eyes, einem Forschungsprojekt von IBM, das Visualisierung für die breite Masse der Internet-Nutzer interessant und zugänglich macht, mischen sich immer mehr Künstler und Grafikdesigner. Viele Visualisierungskonferenzen, die früher von Informatikern und Statistikern dominiert waren, sind heute interdisziplinär durchmischt. Netzwerk- und Genomvisualisierung, die Kunstwerken ähneln, sind ebenso verbreitet wie blütenähnliche Diagramme, die, im Fall des gemeinsamen Projekts von Designerin Stefanie Posavec und Greg McInerny, einem Forscher bei Microsoft Research, die textlichen Veränderungen von Darwins Die Entstehung der Arten über sechs Auflagen hinweg vergleichen. daten mit persönlichem bezug Unsicher sind sich die Grafiker der New York Times darüber, ob sich die Betrachter an das Aussehen oder die Aussage der hübschen Bilder erinnern. Ob also Visualisierung, indem sich Designer allzu sehr in Liebhaberei verlieren, gar etwas von ihrer Aussagekraft fotos: flickr,blprnt_van 20 pfm-magazin mai 2010

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