Fassung 4.1 2X-Leitfaden zum Server-basierten Computing (SBC)

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1 Fassung 4.1 2X-Leitfaden zum Server-basierten Computing (SBC) Alle in diesem Dokument angegebenen Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. In Beispielen verwendete Firmen, Namen und Daten sind, sofern nicht anders angegeben, rein fiktiv. Ohne vorherige ausdrückliche und schriftliche Zustimmung von 2X Software Ltd. darf dieses Dokument weder ganz noch teilweise in irgendeiner Form, sei es elektronisch oder mechanisch, oder zu irgendeinem Zweck reproduziert oder übertragen werden. 2X ApplicationServer and LoadBalancer, 2X VirtualDesktopServer und 2X ThinClientServer sind von 2X Software Ltd. urheberrechtlich geschützt X Software Ltd. Alle Rechte vorbehalten. 1

2 Inhaltsverzeichnis Vorteile des Server-basierten Computing mit 2X... 4 Der schnelle Weg zum einfachen, kosteneffizienten Thin-Client-Computing... 4 Einführung... 5 Was ist 2X ApplicationServer & LoadBalancer?... 5 Was ist 2X VirtualDesktopServer?... 5 Was ist 2X ThinClientServer?... 5 Lösungen... 6 Implementierungsszenarien für 2X ApplicationServer & LoadBalancer... 6 Einzelne Farm mit Einsatz eines Terminalservers... 6 Einzelne Farm mit Einsatz von zwei Terminalservern... 7 Einzelne Farm mit heterogener Desktop-Infrastruktur... 8 Lastverteilung zwischen Citrix-Servern Direktverbindung von Clients Client-Verbindungen per Gateway (regulär / SSL) Client-Verbindungen im gemischten Modus (direkt / regulär / SSL) Einzelne Farm mit Public / Private Einzelne Farm mit zweifachem Einzelne Farm mit Einsatz eines Citrix- und eines Microsoft-Terminalservers Hochverfügbarkeitskonfiguration mit mehreren 2X Secure Client Gateways und 2X Web Access Portals Mehrere 2X Secure Client Gateways, 2X Web Access Portals und s mit Direktverbindung zum Terminalserver Hochverfügbarkeitskonfiguration mit DMZ aus einer oder zwei Firewalls DMZ mit zwei Firewalls Implementierungsszenarien für 2X VirtualDesktopServer Lastverteilung für VDI-Lösungen

3 Einzelne Farm mit einem einzelnen virtuellen Host Virtuelle Desktops im gemischten Modus (direkt / regulär / SSL) Virtuelle Desktops in einer einzelnen Farm mit Public / Private Virtuelle Desktops in einer einzelnen Farm mit zweifachem Implementierungsszenarien für 2X ThinClientServer (TCS) PCs und Thin-Clients mit Zugriff auf Microsoft-, Citrix-, und Linux-NX-Terminalserver Einsatz mit 2X VirtualDesktopServer und virtualisierten Desktops X-Desktop mit unterschiedlichen über Citrix und 2X veröffentlichten Anwendungen Verschiedene Betriebssysteme und Desktops Weitere Implementierungsszenarien Mehrere Server-Farmen Begriffsdefinitionen Client-Verbindungsmodi SSL-Verbindung Reguläres Gateway Direktverbindung n von 2X VirtualDesktopServer Port-Referenz Anhang Allgemeine Installationshinweise Konfigurieren von 2X ThinClientServer Tipps bei Problemen

4 Vorteile des Server-basierten Computing mit 2X Server-basiertes Computing (SBC): geringerer Administrationsaufwand, höhere Verfügbarkeit und umfangreiche Kosteneinsparungen Geringerer Administrationsaufwand durch zentrale Verwaltung von Anwendern, Software, Daten, Backups und Aktualisierungen (Patches, Updates, Upgrades) Höhere Sicherheit durch Abwehr von Viren, Trojanern und anderen Sicherheitsbedrohungen für Clients, zentrale Verwaltung von Sicherheitseinstellungen auf dem Server und zentralisierte Backups Hardware-Unabhängigkeit durch Unterstützung fast aller Arten von Clients und Computer-Hardware bei sehr geringen Systemanforderungen Höhere Mobilität durch vereinfachtes Arbeiten von unterwegs und Einrichtung von Telearbeitsplätzen mit leichtem Zugriff auf veröffentlichte PC-Desktops/Anwendungen (durch Mitarbeiter, Kunden, Partner) Niedrigere Betriebskosten durch Minderung des Total Cost of Ownership (TCO) um bis zum 50 Prozent Der schnelle Weg zum einfachen, kosteneffizienten Thin-Client- Computing 2X ApplicationServer for Windows Terminal Services Reibungslose, sichere Bereitstellung von Microsoft-Windows-Anwendungen auf Remote-Desktops sowie Kosteneinsparungen bei Administration und Support 2X VirtualDesktopServer Veröffentlichung herstellerunabhängiger, von überall aus zugänglicher virtueller Desktops und Anwendungen mit Kosteneinsparungen bei Administration und Support. 2X LoadBalancer for Terminal Services/Citrix Lastverteilung, erhöhte Sicherheit und Redundanz für Terminal- und Citrix-Server 2X ThinClientServer for Windows/Linux Konvertierung von PCs in Thin-Clients und zentrale Verwaltung sämtlicher Thin-Client-Hardware 4

5 Einführung Was ist 2X ApplicationServer & LoadBalancer? 2X ApplicationServer & LoadBalancer ist eine benutzerfreundliche, GUI-gestützte Anwendung, mit der sich 2X ApplicationServer und 2X LoadBalancer zentral konfigurieren lassen. 2X ApplicationServer erlaubt es Ihnen, einzelne Anwendungen reibungslos auf den Arbeitsplatzrechnern Ihrer Mitarbeiter zu veröffentlichen. 2X LoadBalancer ist eine für Microsoft Terminal Services und Citrix entwickelte, automatisierte Lösung für Lastverteilung/Tunneling, mit der sich Benutzer-Sessions stets dem Terminalserver mit den aktuell größten Leistungsreserven zuweisen lassen. Was ist 2X VirtualDesktopServer? 2X VirtualDesktopServer erlaubt die Einrichtung herstellerunabhängiger, von überall aus zugänglicher virtueller Desktops und Anwendungen. Vollständige Desktops und Anwendungen lassen sich leicht administrierbar, sicher und hochperformant in virtuellen Umgebungen veröffentlichen. Nähere Informationen zu von 2X unterstützten VDI-Anbietern (Virtual Desktop Infrastructure) finden Sie auf der Seite Unterstützte VDI-Lösungen. Was ist 2X ThinClientServer? 2X ThinClientServer (2X TCS) ist eine umfassende Lösung zur zentralen Bereitstellung, Konfiguration und Verwaltung von Thin-Clients, die zudem für Lastverteilung und Redundanz bei Terminalservern sorgt. Auf Thin-Clients aller gängigen Marken kommt eine ressourcenfreundliche Linux-Distribution zum Einsatz, die sich auch für herkömmliche PCs verwenden lässt, um diese ebenfalls als Thin-Clients nutzen zu können. Thin-Client-Einstellungen wie Bildschirmgröße, zur Anmeldung bestimmte Terminalserver u. v. m. können zentral verwaltet werden. 2X ThinClientServer kann unabhängig von spezieller Thin-Client-Hardware eingesetzt werden: Die Geräteanforderungen sind sehr moderat, da bereits vorhandene PCs (auch ältere Modelle), neue Low-Cost-Rechner und dedizierte Thin-Clients verschiedenster Hersteller verwendet werden können die sich alle über eine zentrale, übersichtliche Benutzeroberfläche verwalten lassen. Bei der Auswahl der Thin-Client-Hardware sind Unternehmen somit sehr flexibel und können ganz nach ihren eigenen Anforderungen entscheiden, ohne an einen bestimmten Hersteller gebunden zu sein. 5

6 Lösungen Implementierungsszenarien für 2X ApplicationServer & LoadBalancer Einzelne Farm mit Einsatz eines Terminalservers Die Bereitstellung von Anwendungen und Desktops von einem einzelnen Terminalserver aus erfolgt wie nachfolgend dargestellt. KOMPONENTEN Microsoft-Terminalserver 6

7 Einzelne Farm mit Einsatz von zwei Terminalservern Die Bereitstellung von Anwendungen und Desktops mit intelligenter Lastverteilung zwischen zwei Terminalservern erfolgt wie nachfolgend dargestellt. KOMPONENTEN Microsoft-Terminalserver Microsoft-Terminalserver 7

8 Einzelne Farm mit heterogener Desktop-Infrastruktur Die Bereitstellung von virtuellen Desktops mit Hilfe von Virtualisierungstechnologie und von Remote-Desktops per Microsoft-Terminalserver ist wie folgt dargestellt möglich. KOMPONENTEN Microsoft-Windows-Server Microsoft-Terminalserver 8

9 Virtuelle(r) Host / Appliance 9

10 Lastverteilung zwischen Citrix-Servern Für leistungsfähige, einfache und kostengünstige Lastverteilung zwischen Citrix-Servern steht 2X ApplicationServer & LoadBalancer bereit. Wie in der folgenden Abbildung dargestellt, werden der und auf einem Microsoft- Windows-Server installiert. Der ist auf jedem Citrix-Server einzurichten. Citrix-ICA-Verbindungen werden dann per getunnelt. KOMPONENTEN Microsoft-Windows-Server Citrix-Server 10

11 Direktverbindung von Clients Per Direktverbindung können Clients eine unmittelbare Verbindung mit jedem Microsoft- Terminalserver herstellen. Clients starten zunächst eine Anfrage an den 2X Publishing Agent, welcher Terminalserver aktuell eine optimale Verfügbarkeit und Performance garantiert. Danach wird mit diesem eine direkte Verbindung hergestellt. Dieser Verbindungsmodus ist für LAN-Umgebungen ideal geeignet. KOMPONENTEN Microsoft-Terminalserver 11

12 Microsoft-Terminalserver 12

13 Client-Verbindungen per Gateway (regulär / SSL) Clients stellen mit Hilfe des Modus Reguläres Gateway oder SSL-Verbindung eine Verbindung mit dem her. Der im folgenden Schaubild dargestellte Server lauscht nach SSL-verschlüsselten RDP-Verbindungen (HTTPS) und leitet den Datenverkehr abhängig vom Lastzustand an einen geeigneten Microsoft-Windows-Terminalserver weiter. Verbindungen dieser Art sind für mobile/externe Clients, die sich über das Internet verbinden, ideal. KOMPONENTEN Microsoft-Windows-Server 13

14 Microsoft-Terminalserver 14

15 Client-Verbindungen im gemischten Modus (direkt / regulär / SSL) Bei dieser Konfiguration können Clients im LAN eine Verbindung mit dem Microsoft- Windows-Terminalserver per Direktverbindung herstellen, wohingegen sich Clients im WAN über die SSL-Verbindung anbinden lassen. 2X ApplicationServer & LoadBalancer kann verschiedene Modi gleichzeitig verwalten. KOMPONENTEN Microsoft-Windows-Server 15

16 Microsoft-Terminalserver 16

17 Einzelne Farm mit Public / Private Diese Lösung ist ideal für Umgebungen geeignet, in denen ein dedizierter Server (2X Client Gateway Public) RDP-Verbindungen aus dem WAN annimmt und ein weiterer Server (2X Client Gateway Private) RDP-Verbindungen aus dem LAN. Beide s müssen für die Verbindung mit demselben konfiguriert werden (über die erweiterten Gateway-Einstellungen). KOMPONENTEN Microsoft-Windows-Server (Public und Private) Microsoft-Windows-Server 17

18 Microsoft-Terminalserver 18

19 Einzelne Farm mit zweifachem Diese Lösung eignet sich besonders für Hochverfügbarkeitsumgebungen. Clients sind für Verbindungen mit einem primären und sekundären Server zu konfigurieren. Der primäre und sekundäre muss für die Verbindung mit demselben 2X Publishing Agent eingerichtet werden (über die erweiterten Gateway-Einstellungen). Ist der primäre 2X Client Gateway nicht verfügbar, können Clients auf den zweiten ausweichen. KOMPONENTEN Microsoft-Windows-Server Microsoft-Windows-Server 19

20 Microsoft-Terminalserver 20

21 Einzelne Farm mit Einsatz eines Citrix- und eines Microsoft-Terminalservers 2X ApplicationServer & LoadBalancer sind ideal für den Einsatz in Umgebungen mit Citrixund Microsoft-Windows-Terminalservern geeignet. Diese Variante sollte bei einer Migration von Citrix auf Lösungen von 2X zum Einsatz kommen. Der muss, wie unten dargestellt, auf allen Terminal- und Citrix-Servern installiert werden. KOMPONENTEN Microsoft-Windows-Server Microsoft-Terminalserver 21

22 Citrix-Server 22

23 Hochverfügbarkeitskonfiguration mit mehreren 2X Secure Client Gateways und 2X Web Access Portals Diese Lösung ist ideal für Hochverfügbarkeitsumgebungen, bei denen über 300 Benutzer gleichzeitig per SSL-Verbindung angebunden sind. Jedes Gateway sollte 300 bis 500 gleichzeitige Benutzerverbindungen* unterstützen können, bei einer entsprechenden horizontalen Skalierbarkeit. * 300 Benutzer beim Modus SSL-Verbindung, 500 Benutzer im Modus Reguläres Gateway, Verbindungen über das 2X Secure Client Gateway Voraussetzung: Die Gateway-Rechner übernehmen keine andere Funktionen (keine Nutzung durch andere ressourcenintensive Dienste). Alle 2X Secure Client Gateways müssen für die Verbindung mit demselben 2X Publishing Agent und 2X Backup Publishing Agent konfiguriert werden (über die erweiterten Gateway- Einstellungen). Microsoft-Windows-Server Client Access Portal N 2X Web Access Portal 23

24 Microsoft-Windows-Server 2X Redundancy Service Microsoft-Terminalserver 24

25 Mehrere 2X Secure Client Gateways, 2X Web Access Portals und s mit Direktverbindung zum Terminalserver Bei diesem Implementierungsszenario wird die im vorherigen Beispiel vorgestellte Hochverfügbarkeitskonfiguration mit einer Verbindung ohne dauerhafte Gateway-Nutzung kombiniert. Jedes 2X Secure Client Gateway wird nur so lange in Anspruch genommen, bis eine Verbindung mit einem verfügbaren Terminalserver* hergestellt worden ist. Alle 2X Secure Client Gateways müssen für die Verbindung mit demselben als Master bzw. Backup fungierenden konfiguriert werden (über die erweiterten Gateway- Einstellungen). Da die Direktverbindung zum Einsatz kommt, Clients jedoch extern keinen Zugriff auf die internen IP-Adressen haben, muss die IP-Adresse der Direktverbindung in den Terminalserver-Einstellungen der Farm überschrieben werden. * Für die NAT-/ PAT- / Firewall-Lösung, über die ein Terminalserver im Internet veröffentlicht wird, müssen die im obigen Schaubild angegebenen Regeln definiert werden. Bitte beachten Sie, dass im Direktmodus keine SSL-geschützten Verbindungen möglich sind. 25

26 Client Access Portal N Microsoft-Windows-Server 2X Web Access Portal Microsoft-Windows-Server 2X Terminal Server Agent 2X Redundancy Service Microsoft-Terminalserver 26

27 Hochverfügbarkeitskonfiguration mit DMZ aus einer oder zwei Firewalls Eine DMZ wird vielfach eingerichtet, um Server mit öffentlich erreichbaren Diensten vor solchen Maschinen abzuschirmen, die interne Dienste verwalten. Es gibt zwei Arten von DMZ (demilitarisierte Zone), die Schutz durch eine einzelne oder durch zwei Firewalls bieten. Für das zweistufige Konzept sind höhere Investitionen erforderlich, dafür bietet es jedoch auch mehr Sicherheit. Beim Einsatz von zwei Firewalls wird häufig empfohlen, Lösungen unterschiedlicher Hersteller zu verwenden, damit bei einer einzelnen Schwachstelle oder mit einem einzelnen Angriff nicht gleich beide Filter überwunden werden können. Die zwischen den Gateways und dem Intranet befindliche Firewall muss es den Gateways und Systemen erlauben, über den standardmäßigen Port eine Verbindung zu den 2X Publishing Agents herzustellen. DMZ mit einer Firewall 27

28 Bei einer DMZ mit einer einzelnen Firewall muss die Firewall Verbindungen von den 2X Secure Client Gateways zu den s korrekt weiterleiten können. Sie ist außerdem für Verbindungen vom Internet zur virtuellen IP-Adresse verantwortlich, die von der oben dargestellten NLB-Konfiguration oder anderen Lösungen zur Lastverteilung mit generischen Protokollen bereitgestellt wird. Microsoft-Windows-Server Client Access Portal N 2X Web Access Portal Microsoft-Windows-Server 2X Redundancy Service Microsoft-Terminalserver Standardmäßige Firewall Alternative Firewall (optional, aber empfohlen) Bietet höhere Abschirmung von Angriffen. 28

29 DMZ mit zwei Firewalls Bei einer DMZ mit zwei Firewalls sind Einstellungen weitaus einfacher. Zugleich besteht ein höherer Schutz vor Angriffen von außen. Microsoft-Windows-Server Client Access Portal N 2X Web Access Portal Microsoft-Windows-Server 2X Redundancy Service 29

30 Microsoft-Terminalserver Standardmäßige Firewall Alternative Firewall (optional, aber empfohlen) Bietet höhere Abschirmung von Angriffen. 30

31 Implementierungsszenarien für 2X VirtualDesktopServer Lastverteilung für VDI-Lösungen Für leistungsfähige, einfache und kostengünstige Lastverteilung in einer heterogenen Umgebung mit unterschiedlichen Virtualisierungstechnologien steht 2X VirtualDesktopServer bereit. Nähere Informationen zu von 2X unterstützten VDI-Anbietern (Virtual Desktop Infrastructure) finden Sie auf der 2X-Seite Unterstützte VDI-Lösungen. KOMPONENTEN Microsoft-Windows-Server 31

32 Virtuelle(r) Host / Appliance 32

33 Einzelne Farm mit einem einzelnen virtuellen Host Die Bereitstellung von virtuellen Desktops über einen einzelnen virtuellen Host erfolgt wie nachfolgend dargestellt. KOMPONENTEN Virtueller Host 33

34 Virtuelle Desktops im gemischten Modus (direkt / regulär / SSL) KOMPONENTEN Microsoft-Windows-Server Virtuelle(r) Host / Appliance 34

35 Virtuelle Desktops in einer einzelnen Farm mit Public / Private KOMPONENTEN Microsoft-Windows-Server (Public und Private) Microsoft-Windows-Server Virtuelle(r) Host / Appliance 35

36 Virtuelle Desktops in einer einzelnen Farm mit zweifachem KOMPONENTEN Microsoft-Windows-Server Microsoft-Windows-Server Virtuelle(r) Host / Appliance 36

37 Implementierungsszenarien für 2X ThinClientServer (TCS) PCs und Thin-Clients mit Zugriff auf Microsoft-, Citrix-, und Linux-NX-Terminalserver Microsoft-Windows-Server (RDP-Server) Microsoft-Windows-Server mit Citrix-ICA-10/11-Terminalserver 37

38 Linux mit NX-Terminalserver, z. B. NoMachine NX Microsoft-Windows-Server mit Windows XP, Vista, Windows Server 2003/2008/2008 R2 2X ThinClientServer 2X DHCP Helper 2X TFTP Server 38

39 Einsatz mit 2X VirtualDesktopServer und virtualisierten Desktops Microsoft-Windows-Server (RDP-Server) Microsoft-Windows-Server mit Citrix-ICA-10/11-Terminalserver 39

40 Linux mit NX-Terminalserver, z. B. NoMachine NX Microsoft-Windows-Server mit Windows XP, Vista, Windows Server 2003/2008/2008 R2 2X ThinClientServer 2X DHCP Helper 2X TFTP Server Microsoft-Windows-Server mit Windows XP, Vista, Windows Server 2003/2008/2008 R2 Microsoft-Windows-Server mit Windows XP, Vista, Windows Server 2003/2008/2008 R2 40

41 2X-Desktop mit unterschiedlichen über Citrix und 2X veröffentlichten Anwendungen Microsoft-Windows-Server (RDP-Server) Microsoft-Windows-Server mit Citrix-ICA-10/11-Terminalserver 41

42 Microsoft-Windows-Server mit Windows XP, Vista, Windows Server 2003/2008/2008 R2 2X ThinClientServer 2X DHCP Helper 2X TFTP Server Microsoft-Windows-Server mit Windows XP, Vista, Windows Server 2003/2008/2008 R2 Microsoft-Terminalserver 42

43 Verschiedene Betriebssysteme und Desktops Microsoft-Windows-Server (RDP-Server) Microsoft-Windows-Server mit Citrix-ICA-10/11-Terminalserver 43

44 Microsoft-Windows-Server mit Windows XP, Vista, Windows Server 2003/2008/2008 R2 2X ThinClientServer 2X DHCP Helper 2X TFTP Server Microsoft-Windows-Server mit Windows XP, Vista, Windows Server 2003/2008/2008 R2 Microsoft-Terminalserver Linux mit NX-Terminalserver, z. B. NoMachine NX 44

45 Weitere Implementierungsszenarien Mehrere Server-Farmen 45

46 Begriffsdefinitionen Client-Verbindungsmodi SSL-Verbindung Reguläres Gateway Direktverbindung Beim Modus Reguläres Gateway oder SSL-Verbindung (SSL-Gateway-Modus) ist die -Maschine der einzige Computer, der für die Kommunikation nach außen benötigt wird. Falls mehrere Terminalserver eingesetzt werden, wird hierdurch der Bedarf an IP-Adressen und Ports, die von extern zugänglich sein müssen, bedeutend gesenkt. Bei der Direktverbindung sucht der den für die Sitzung optimalen Terminalserver und übermittelt diese Information an den Client. Dieser stellt dann eine direkte Verbindung her. n von 2X VirtualDesktopServer 2X-Verwaltungskonsole erlaubt mit seiner zentralen Benutzeroberfläche die Konfigurierung von 2X ApplicationServer und LoadBalancer. ermöglicht eine durch Lastverteilung unterstützte Veröffentlichung von Anwendungen und die Bereitstellung von Desktops. erfasst Daten eines Terminalservers, die von 2X LoadBalancer benötigt werden, und übermittelt diese nach Bedarf. erfasst Daten der Virtual Desktop Infrastructure und ist für deren Steuerung mit Hilfe einer nativen API verantwortlich. Fungiert je nach VDI- Implementierung zudem als Gateway zwischen dem oder einem 46

47 Client mit Direktverbindung und dem RDP-Server des Gasts oder der VDI. tunnelt sämtlichen von den 2X-Anwendungen benötigten Datenverkehr auf einen einzelnen Port und gewährleistet sichere Verbindungen. 47

48 Port-Referenz * Das und der können auf derselben Maschine installiert werden. Werden Gateway und Agent voneinander getrennt installiert, muss sichergestellt sein, dass das auf den Port des (TCP-Port 20002) zugreifen kann. Andernfalls kann die Liste der veröffentlichten Anwendungen nicht abgerufen werden, und es erfolgt keine Lastverteilung. ** Der RDP-Port 3389 kann nicht verwendet werden, wenn die Terminal-Dienste auf der Maschine mit dem 2X Client Gateway aktiviert sind. 48

49 49

50 50

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52 Anhang Allgemeine Installationshinweise Konfigurieren von 2X ThinClientServer Enterprise Edition Die 2X ThinClientServer Enterprise Edition bietet Administratoren eine umfassende Auswahl an Möglichkeiten, Thin-Clients mit unterschiedlichsten Server-basierten Terminal-Diensten zu verbinden: 1 Microsoft-Windows-Terminalservices 2 Linux-Terminalserver 3 2X ApplicationServer 4 Citrix Published Applications 5 Citrix Desktop 6 VNC 7 VMware View Lizenzinhabern der Enterprise Edition steht außerdem ein leistungsfähiger Online- Support zu allen technischen Produktfragen zur Verfügung. Gratis-Edition Die 2X ThinClientServer Free Edition ist eine kostenfreie Alternative zur Enterprise Edition und bietet deren vollständigen Funktionsumfang. Es bestehen jedoch folgende Einschränkungen: Die Free Edition unterstützt während der ersten 120 Tage eine unbegrenzte Anzahl an Client-Verbindungen. Danach ist eine weitere Nutzung für lediglich fünf Verbindungen möglich. Technischer Support steht nur über die öffentlichen Benutzerforen von 2X zur Verfügung. Systemanforderungen: Microsoft-Windows-Terminalservices unter Microsoft Windows Server 2003 / 2008 / 2008 R2 Microsoft Windows XP / Vista / 7 / Server 2008 / Server 2008 R2 für die 2X-TCS- Maschine (falls separat eingerichtet) 2X ThinClientServer 1 Installieren Sie die Terminalservices auf dem Microsoft-Windows-Server, indem Sie auf Systemsteuerung > Software klicken. Danach ist ein Neustart erforderlich. Page 52

53 2 Installieren Sie 2X ThinClientServer. Die Installation kann auf derselben Maschine oder separat erfolgen. 3 Konfigurieren Sie 2X ThinClientServer gemäß den Anweisungen des Handbuchs, und richten Sie ein Verbindungsprofil für Windows RDP ein. 4 Stellen Sie sicher, dass allen evaluierenden/regulären Benutzern Berechtigungen als Remote-Desktop-Benutzer erteilt worden sind. 5 Booten Sie per PXE, sofern DHCP dafür konfiguriert ist. Andernfalls downloaden und brennen Sie das ISO-Image auf CD, und starten Sie von CD. 6 Melden Sie sich nach dem Start an. Alle erforderlichen Dateien stehen auf der Download-Seite von 2X ThinClientServer zum Abruf bereit. Tipps bei Problemen Nach Angabe der Zugangsdaten werden Benutzer immer zur Anmeldemaske zurückgeführt. Stellen Sie sicher, dass in den Einstellungen des Verbindungsprofils, die IP- Adresse oder der voll aufgelöste Name aufgeführt ist. Beachten Sie, dass die Angabe von Localhost oder einen Fehler verursacht. Kontrollieren Sie, ob RDP aktiviert ist (unter Microsoft Windows XP ist RDP standardmäßig deaktiviert und muss über die Eigenschaften von Arbeitsplatz aktiviert werden). Versuchen Sie, eine Verbindung über den Windows-XP- oder einem anderen RDP- Client herzustellen, sich anzumelden und so zu überprüfen, ob der Dienst funktioniert. Benutzern sind keine Remote-Desktop-Berechtigungen erteilt worden kontrollieren Sie die Benutzerberechtigungen. Stellen Sie sicher, dass der Zugriff auf den standardmäßigen Port 3389 nicht von zwischen dem Client und Terminalserver liegenden Firewalls blockiert wird. Überprüfen Sie bei Verbindungen mit 2X ApplicationServer / 2X VirtualDesktopServer anhand des Windows-Clients, ob dieser Bereich des Systems korrekt eingerichtet worden ist. Page 53

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