Die Aufgaben der evangelischen Friedenskirche in Köln-Mülheim

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1 Die Aufgaben der evangelischen Friedenskirche in Köln-Mülheim Was tut die Kirche für die Gesellschaft? Die evangelische Kirche trägt zur Förderung der Gesellschaft bei, indem sie eigene Institutionen betreibt, wie zum Beispiel evangelische Kindergärten,wo die Bildung der Kinder stark im Vordergrund steht.es gibt Beratungseinrichtungen, in denen zum Beispiel Menschen bei der Bekämpfung von Suchtproblemen geholfen wird.es wurden Schulberatungsstellen eingerichtet, bei denen Eltern zumthema Schulauswahl beraten werden können.es gibt auch evangelische Krankenhäuser und Schulen. Die,werden von den evangelischen Gemeinden und Kirchen stark gefördert.die evangelische Kirche bietet auch eine Frauenhilfe an. Hier werden Frauen mit Unterkunftsproblemen und schlimmen Schicksalsschlägen geholfen und unterstützt. Aufgaben des Pfarrers -Er hilft Menschen bei Lebensfragen und Lebensentscheidungen weiter. - Er bietet eine Seelsorge an, dabei unterstützt er die Menschen in schwierigen Lebenssituationen. - Er führt im Monat durchschnittlich 8-10 Beerdigungen durch. Er führt Trauergespräche mit den Angehörigen und versucht den Trauerweg für diese leichter zu machen. Die Hilfe in Not Die Friedenskirche stellt auch eine psychosoziale Beratung zur Verfügung die Paul Norbert Müller führt.

2 Die Reformation Reformation bezeichnet im engeren Sinn eine kirchliche Erneuerungsbewegung zwischen 1517 und 1648, die zur Spaltung des westlichen Christentums in verschiedene Konfessionen(katholisch, lutherisch, reformiert) führte.die Reformation wurde in Deutschland überwiegend von Martin Luther, in der Schweiz von Johannes Calvin und Ulrich Zwingli angestoßen. Ihr Beginn wird allgemein auf 1517 datiert, als Martin Luther seine 95 Thesen auf die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg geschlagen haben soll; aber ihre Ursachen und Vorläufer reichen weiter zurück in die Geschichte. Die Entwicklung wird allgemein als mit dem Westfälischen Frieden 1648 für abgeschlossen betrachtet.anfänglich war die Bewegung ein Versuch, die römisch katholische Kirche zu reformieren.viele Katholiken in West- und Mitteleuropa waren beunruhigt durch das, was sie als falsche Lehren und Missbräuche innerhalb der Kirche sahen, besonders in Bezug auf die Lehre über den Verkauf von Ablassbriefen.Ein weiterer Kritikpunkt war die Käuflichkeit kirchlicher Ämter.Die Reformbewegung spaltete sich aufgrund unterschiedlicher Lehren in verschiedene protestantische Kirchen auf.die wichtigsten Konfessionen, die aus der Reformation hervorgegarrgen sind,sind die Lutheraner und die Reformierten. In Ländern außerhalb Deutschlands verlief die Reformation zumteil ganz anders. Die Friedenskirche 1610 erhielten die Protestanten von dem Fürsten zu Jülich-Kleve-Berg das Privileg, in Mülheim eine Kirche zu bauen und Pfarrer zu berufen. So gilt das Jahr 1610 als das Gründungsjahr der Evangelische Kirchengemeinde Mülheim am Rhein. Damals galten die Reformierten und die Lutherischen noch als zwei getrennte Konfessionen und waren organisatorisch selbstandig. Beide Kirchen erfuhren großen Zulauf, so dass bald darauf mit den ersten gemeinsamen Kirchbauten begonnen wurde.und seit jeher trägt die evangelische Friedenskirche der Gemeinde in verschiedenen Formen bei, dazu gehören auch ein Kinderheim, ein Waisenhaus, das Otto Stift, drei Kindergarten, ein Frauenaltenheim, ein Krankenhaus, drei Pfarrhäuser und fünf Gemeindehäuser.

3 Unsere Erfahrung im Gottesdienst. Am Sonntag, den 29.Mai 2011, waren wir um 11 Uhr im Gottesdienst der Friedenskirche auf der Wallstraße.Für ungefähr zwei Stunden waren wir dort, welche von ungefähr 20 bis 30 Menschen besucht war.wir selbst wurden herzlich begrüßt und haben uns bemüht, aktiv und aufmerksam dem Geschehen zu folgen.der Gottesdienst begann mit einer langen und ausdrucksvollen Orgelmelodie. Der Ritus dieses Gottesdienstes war von Gebeten und Gesängen gekennzeichnet und fand seinen Höhepunkt in der Predigt, die einen konkreten Bezug zu der heutigen Arbeitswelt herstellte. Ein weiterer, wichtiger Bestandteil war das Bußgebet zur Vergebung der Sünden.Erwähnungswert ist auch, dass die Mitglieder der Gemeinde die Besucher aufforderten, am Ende des Gottesdienstes eine kleine Spende zu geben.nach dem Gottesdienst blieben die Gläubigen noch zusammen,um bei Kaffee und Kuchen Gespräche zu führen, die der weiteren Annäherung und Vertiefung von Bekanntschaften dienten.

4 Der Interreligiöse Runde Tisch.(IRRT) Die Zusammenarbeit der Friedenskirche mit dem Interreligiösen Runden Tisch von Köln-Mülheim. Der Runde Tisch verfolgt das Ziel,das Zusammenleben der Religionsgemeinschaften im Stadtteil Mülheim konstruktiv, respektvoll und friedlich zu gestalten.der Vertreter der Religionsgemeinschaften wissen sich mitverantwortlich für das gesellschaftiche Zusammenleben im Stadtteil und sind sich der Bedeutung der Religionen für das öffentliche Leben und für das integrative Zusammenleben mit Migrantinnen und Migranten bewusst.sie wollen sich und ihre Religionsgemeinschaften gegenseitig in Offenheit wahrnehmen und besser kennenlernen und einen respektvollen Umgang miteinander schaffen.durch Begegnung und Kommunikation sollen Probleme wie z.b (Vorurteile gegenüber anderen Religionen) beseitigt und Lösungen gefunden werden, um die anderen Religionen besser kennenzulernen.alle sechs Wochen findet so ein Treffen,z.B in Kirchen statt.

5 Das Diakonische Werk Der Fachdienst Migration des Diakonischen Werkes Köln und Religion berät und begleitet Migrantinnen und Migranten in unterschiedlichen rechtlichen und sozialen Lebenssituationen in Köln-Mülheim.Um den vielfältigen Fragestellungen gerecht zu werden,untergliedert sich das Angebot in die folgenden Aufgabenbereiche: - Flüchtlingsberatung mit Projekt "Mwangaze". - Integrationsagentur mit Programm Freiwilligendienste aller Generationen. - Interkulturelle Zentren. - Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer. - Rückkehrberatung mit dem Projekt Auswege.

6 Integrationsagentur: Die Aufgabe der Integrationsagentur ist es,die Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zu fördern.dabei`erkennen und benennen Fachleute,die eng mit den Kirchen arbeiten z.b der Friedenskirche,Integrationschancen und Probleme und suchen in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit freien und öffentlichen Trägern sowie Migranten selbst Organisationen nach Unterstützungsmöglichkeiten und Lösungen. Schwerpunkte: - Bürgerschaftliches Engagement von und für Menschen mit Migrationshintergrund. -EhrenamtIiche Multiplikatoren motivieren aktivieren sowie qualifizieren. - Sozialraumorientierte Arbeit und/oder Kooperation im Sozialraum. Interkulturelle Zentren: In den Interkulturellen Zentren bietet der Fachdienst Migration eine Reihe von Aktivitäten für verschiedene Zielgruppen an.die Zentren sind für alle Menschen mit und ohne Migrationshintergrund offen.der Begegnungs-und Intergrationscharakter steht im Vordergrund.Ein weiterer Schwerpunkt ist die Unterstützung des freiwiligen Engagements.In den Zentren möchte man Raum für Ideen,Eigeninitiative und ehrenamtiiche Aktivitäten schaffen. Angebote für Frauen und Männer: - Sprachförderung. - Frauengruppe. -Kreative Angebote. - Freizeitgestaltung,Ausflüge,Feste usw.

7 Rückkehrberatung: Die Rückkehrberatung richtet sich an Flüchtlinge,unabhängig vom Aufenthaltsstatus,die sich zu einer Rückkehr in ihr Herkunftsland entschlossen haben oder ihre Lebensperspektive in Deutschland und im Herkunftsland abwägen möchten.die Institution unterstützt bei der Planung einer Ausreise der Beantragung von finanziellen Hilfen und bei der Recherche nach Chancen der Reintegration im Herkunftsland. Schwerpunke: - Flüchtlinge,die sich zu einer Rückkehr in ihr Herkunftsland entschlossen haben - Flüchtlinge,die zur Ausreise aufgefordert worden sind und ansonsten mit einer Abschiebung rechnen müssen - Flüchtlinge,bei denen der Prozess der Entscheidung noch nicht abgeschlossen ist und die Unterstützung bei der Entwicklung einer tragfähigen Lebensperspektive suchen zu den Themen: - Klärung der Aufenthaltsrichtlinien und sozialen Situation in Deutschland - Klärung der Situation im Herkunftslend - Klärung von Ausreisefristen und Ausreisemodalitäten Migrationsberatung für Erwachsene Zuwanderer: Die Migrationsberatung richtet sich an Neuzuwanderer über 27 Jahre.Die Institution bietet eine individuelle und bedarfsorientierte Begleitung im Migrationsprozess an.ziel ist die Befähigung der Migranten zum Handeln in allen Angelegenheiten des Alltags und ihre gleichberechtigte Teilnahme am Gesselschaftlichen Leben. Beraten werden: -Neuzuwanderer -anerkannte Flüchtlinge

8 -Spätaussiedler -Arbeitsmigranten und EU-Bürger

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