Vorbeugen ist besser als heilen. Die Vorsorgeuntersuchung für Ihren Hund und für Ihre Katze

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1 Vorbeugen ist besser als heilen Die Vorsorgeuntersuchung für Ihren Hund und für Ihre Katze Hund und Katze begleiten uns über viele Jahre durch das Leben. Doch wie beim Menschen macht sich auch beim Tier im Laufe der Zeit der Alterungsprozess bemerkbar. Damit unsere Haustiere dabei auch möglichst lange gesund bleiben, empfiehlt sich, wie auch bei uns Menschen, eine regelmäßige Gesundheitskontrolle. Ab wann empfehlen wir eine Vorsorgeuntersuchung? Wann der Alterungsprozess beginnt, ist vor allem von Tierart und Rasse abhängig. Katzen gehören ab etwa dem achten Lebensjahr zu den tierischen Senioren, wohingegen Hamster oder Ratten schon mit 2 1/2 Jahren als alt bezeichnet werden. Kaninchen und Meerschweinchen haben mit 7 oder 8 Jahren das Seniorenalter erreicht. Die altbekannte Faustregel, dass ein Menschenjahr sieben Hundejahre bedeutet, stimmt nicht ganz. Vielmehr wird das Alter von Hunden durch die Größe

2 beeinflusst. So macht sich bei großen Rassen das Alter mit etwa sieben Jahren bemerkbar, bei kleinen Rassen hingegen erst mit ca. 10 Jahren. Am Besten beginnt man mit regelmäßigen geriatrischen Untersuchungen 2-3 Jahre vor dem Alt-Werden, also bei dem vermeintlich gesundem Tier in den besten Jahren. Sie sollte einmal im Jahr stattfinden, z.b in Verbindung mit der Impfung. Warum zur Vorsorgeuntersuchung? Die meisten altersbedingten Krankheitsbilder profitieren von früher Diagnostik und rechtzeitigen Therapiebeginn, eine wirkungsvolle Behandlung wird die Lebensqualität ihres Tieres entscheidend verbessern. Ein Hund mit Arthrosen kann mit entsprechenden Medikamenten wieder weitgehend schmerzfrei laufen, ein herzkranker Hund bekommt durch eine kleine Tablette pro Tag plötzlich wieder Lust, mit ihnen spazieren zu gehen. Leber- und nierenkranke Tiere werden bei entsprechender Futterumstellung und gezielter Therapie oft noch einige Jahre älter. Studien haben außerdem ergeben, dass Besitzer, die mit ihren Tieren regelmäßig Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen, langfristig Geld sparen, da Krankheiten in der Regel früh erkannt werden, wenn die Behandlung noch kostengünstiger ist. Ganz abgesehen davon, dass die frühe Behandlung natürlich erfolgversprechender ist und späteres Leiden verhindert wird. Was passiert in der Vorsorgeuntersuchung? Die geriatrische Vorsorgeuntersuchung umfasst die klinische Allgemeinuntersuchung und zusätzlich sowohl die Untersuchung einer Blutprobe als auch des Urins, so daß die wichtigsten Organfunktionen abgeklärt werden können. Zur klinischen Allgemeinuntersuchung gehören die Kontrolle der Augen, Ohren, Maulhöhle und der Zähne. Außerdem werden Herz und Lunge mit dem Stethoskop abgehört, sowie der Puls kontrolliert. Dies ist wichtig um festzustellen, ob das Tier eine Herz-Kreislauferkrankung hat. Das Abtasten des

3 Bauches und des Gesäuges ist ebenfalls Bestandteil der Untersuchung, sowie die Beurteilung von Haut und Haarkleid. Die Blutuntersuchung umfasst die Kontrolle der Leber-und Nierenwerte, die Überprüfung der Schilddrüsenwerte sowie des Blutzuckerwertes. Weiterhin wird das Blutbild untersucht, d.h. es wird kontrolliert, ob eine Entzündung vorliegt. Je nach Befund können die passenden Behandlungsschritte eingeleitet werden. Ziel der Behandlung ist dabei, ihrem Tier eine lange Lebensdauer bei guter Lebensqualität zu ermöglichen. Was können sie selbst tun, damit ihr Liebling möglichst lange gesund bleibt? Die wichtigste Maßnahme ist die genaue Beobachtung ihres Tieres. Schon kleine Veränderungen, die ihnen vielleicht eher nebensächlich erscheinen, können auf schwerwiegende Probleme hindeuten. So kann z.b. ein leichtes Husten am Morgen ein erster Hinweis auf eine Herzerkrankung sei. Oder trinkt ihr Tier plötzlich mehr als sonst? Dahinter kann ein Nierenleiden oder auch ein Diabetes stecken. Fällt ihnen auf, dass ihr Tier schlecht aufstehen kann oder nicht mehr so gerne springt? Fühlen sie beim Bürsten Knoten oder Knubbel, wo vorher keine waren? Nehmen Sie bitte erste Anzeichen zum Anlass, uns zu kontaktieren. Ein frühes Erkennen von altersspezifischen Erkrankungen kann Leiden vermindern und lebensverlängernd sein.

4 Auch eine gesunde Ernährung gehört zu den wichtigsten Vorsorgemaßnahmen im Alter und kann die Lebensdauer positiv beeinflussen. Ernährungsfehler hingegen können das Altern beschleunigen oder bestehende Krankheiten verschlimmern. Im Alter verändert sich der Stoffwechsel des Tieres. Zudem reduziert sich bei vielen Hunden und Katzen der Energiebedarf durch einen Rückgang der körperlichen Aktivität. Deshalb ist vor allem darauf zu achten, Übergewicht zu vermeiden. Bei einer Unterernährung jedoch kann es notwendig werden, die Futtermenge zu erhöhen, um eine ausreichende Nährstoffversorgung zu garantieren. Die tägliche Futtermenge sollte in 2-3 Portionen zu festen Zeiten verabreicht werden. Die Zusammensetzung des Futters stellt eine besondere Herausforderung dar. Wählen sie deshalb ein Futter, das speziell auf die Bedürfnisse älterer Hunde und Katzen abgestimmt ist. Gerne beraten wir sie zu diesem Thema. Reisekrankheiten beim Hund Vor jeder Urlaubsplanung stellt sich die Frage: Fährt der Hund mit in den Urlaub, bleibt er bei der Oma oder verbringt er seine Ferien in der Hundepension. Immer öfter darf er dann mit in den Süden. Unterschätzt wird allerdings, dass es in Regionen mit mediterranen Klima Erkrankungen gibt, deren Erreger von Mücken und Zecken übertragen werden und Ihren Hund infizieren können. Auffällig ist dass der Informationsstand der Tierbesitzer über diese unerfreulichen Urlaubsmitbringsel gering ist. Hinzu kommt, dass es mittlerweile auch in milden Gegenden Deutschlands infizierte Zecken und Mücken gibt und es gibt erste Fälle von erkrankten Hunden, die noch nie im Ausland waren. Unser Ziel ist es, Sie über die Gefahren dieser parasitären Reisekrankheiten zu informieren und Ihnen die Möglichkeit zu geben, die Gesundheit ihrer vierbeinigen Freunde zu schützen. Unerkannt und unbehandelt können Reisekrankheiten schwere Symptome verursachen oder sogar zum Tod führen. Im Folgenden möchten wir Ihnen ein Bild über die häufigsten Erreger, deren Verbreitung und das Aussehen der Erkrankung geben. Babesiose Babesien sind Einzeller, die durch den Stich der Auwaldzecke (Dermacentor reticulatus) und der braunen Hundezecke (Rhipicephalus sanguineus) übertragen werden. Sie vermehren sich in den roten Blutkörperchen und zerstören diese dabei. Etwa fünf Tage bis vier Wochen nach der Infektion können bei dieser auch als Hunde-Malaria bezeichneten Erkrankung Krankheitssymptome wie Fieber, Mattigkeit, Appetitlosigkeit mit Gewichtsverlust und Vergrößerung der Lymphknoten beobachtet werden. Es kommt zu Blutarmut, oft zur Gelbsucht und dem Tierbesitzer kann eine dunkle Färbung des Urins auffallen, bedingt durch

5 den Abbau des roten Blutfarbstoffes. Eine Gefahr für den Menschen geht von den bekannten europäischen Erregern der Hunde-Babesiose nicht aus. Vorkommen der Babesien: alle europäisch-mediterranen Länder, Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Polen, Tschechien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Schweiz, Portugal, Niederlande und auch mittlerweile Deutschland. Leishmaniose Bei Leishmanien (Leishmania infantum) handelt es sich ebenfalls um Einzeller. Auf Mensch, Hund und auch andere Säugetiere werden diese Parasiten durch den Stich von ausschließlich weiblichen Sandmücken übertragen. Durch die Leishmaniose können Organschäden an Knochenmark, Nieren, Milz und Leber oder Haut entstehen. Erst Wochen und Monate nach der Ansteckung im Urlaub treten Krankheitsanzeichen auf. Die Symptome sind vielfältig: immer wiederkehrendes, therapieresistentes Fieber, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust, Durchfall und Erbrechen, allgemeine Schwäche, Schwellung der Lymphknoten und Augensymptome. Haarausfall und Hautveränderungen mit Ekzemen und Entzündungen, Schuppenbildung und kleieartigen Belägen an Ohrrändern, Nasenrücken, Pfoten und anderen Körperpartien, die schwer oder gar nicht heilen, weisen auf ein fortgeschrittenes Stadium der Organleishmaniose hin. Vorkommen: In Deutschland erkrankte Hunde haben sich meist im Mittelmeerraum infiziert (Frankreich, Italien, Griechenland; Portugal, Spanien). Auch alle Länder Nordafrikas sind Endemiegebiete. Als Zoonose kann die Leishmaniose durch den Stich der Sandmücke auch auf den Menschen übertragen werden. Ehrlichiose Ehrlichien (Ehrlichia canis) gehören zu den Rickettsien und sind folglich als Bakterien einzuordnen. Nach Übertragung der Ehrlichien durch den Stich der Braunen Hundezecke vermehren sie sich in weissen Blutkörperchen. Die Inkubationszeit beträgt 8-20 Tage. In der darauf folgenden akuten Phase der Erkrankung erscheinen die Symptome eher unspezifisch: wiederkehrendes Fieber, Schwäche, Appetitlosigkeit, ggf. stellt der Tierarzt eine Vergrößerung der Milz fest. In den meisten Fällen kann das Immunsystem des Hundes den Erreger nicht ausmerzen und es folgt das zweite, sich oft über Jahre ausdehnende Stadium der Erkrankung. In dieser Phase kann hohes Fieber und eine Vergrößerung der Lymphknoten beobachtet werden. Eine Verminderung der Blutplättchen (Thrombozyten) führt zur Blutungsneigung, die Auslöser für Nasenbluten, Blut in Kot und Urin, Blutungen in Haut, Schleimhäute und Gelenke sowie für Auswurf von blutigem Sekret beim Husten sein kann. Oft liegt ein Auslandsaufenthalt schon Jahre zurück bis diese Symptome des chronischen Stadiums der Ehrlichiose auftreten. Bleibt die Erkrankung dann unbehandelt, kann sie durch die fortschreitende Blutungsneigung tödlich verlaufen. Vorkommen: Als infektionsgefährdet sind alle Hunde einzustufen, die aus Mittelmeerländern bis hinauf nach Rumänien, Ungarn und Zentralfrankreich sowie Portugal mitgebracht werden oder dort im Urlaub waren. Anaplasmose (Granulozytäre Ehrlichiose) Anaplasmen (Anaplasma phagozytophilum) sind Bakterien, die durch den Stich des Holzbockes (Ixodes ricinus) übertragen werden. Sie befallen eine andere

6 Gruppe von weißen Blutkörperchen, nämlich die Granulozyten. Die Inkubationszeit ist nicht bekannt. Die Krankheitssymptome sind der oben genannten Ehrlichiose sehr ähnlich, hinzu kommen können Lahmheiten und Gelenkentzündungen und zentralnervöse Störungen durch Blutungen im Gehirn. Allerdings kann die Erkrankung auch sehr unauffällig, lediglich mit Fieber einhergehen und manche Hunde können den Erreger gar völlig ausmerzen. Vorkommen: Verbreitet ist die Anaplasmose in Schweden, Dänemark, Norwegen, England, Deutschland, Holland, Polen, Ungarn, Österreich, Schweiz, Tschechische Republik, Slowenien, Kroatien, Bulgarien, Frankreich, Nordspanien und Norditalien. Borreliose Die Borreliose, auch Lyme-Disease oder Lyme-Borreliose genannt, ist seit 25 Jahren bekannt und trat vor ca. 20 Jahren erstmals auch in Deutschland auf. Der Überträger der Borreliose ist bei Mensch und Hund der Holzbock (Ixodes ricinus). 24 bis 48 Stunden nach Ansaugen der Zecke erfolgt die Borrelien-Übertragung über die Haut in den Körper des Wirtes. In der Anfangsphase der Erkrankung, die mit unspezifischen Symptomen wie Fieber, Apathie und Appetitlosigkeit einhergeht, wird eine Borreliose als Krankheitsursache oft nicht in Betracht gezogen. Erst lange Zeit später erfolgen Krankheitsschübe mit wechselnden und immer wiederkehrenden Lahmheiten aufgrund von Gelenkschwellungen und -entzündungen. Im Laufe der Zeit führt dies zu chronischen Gelenkschäden und zur Beeinträchtigung der Nieren- und Herzfunktion. Vorkommen: Verbreitet ist die Borreliose in ganz Europa. Hepatozoonose Der Erreger ist Hepatozoon canis, ein Einzeller, und gehört zu den Kokzidien. Der Überträger der Hepatozoonose ist die Braune Hundezecke. Die Infektion wird hier allerdings nicht durch den Stich der Zecke ausgelöst - sie entsteht durch das Abschlucken der gesamten Zecke und gelangt auf diesem Wege in den Darm des Hundes. Hier beginnt der Entwicklungszyklus der Hepatozonen. Im Verlauf der Erkrankung erreichen sie über das Blut den gesamten Organismus und schädigen Milz, Leber, Nieren, Knochenmark, Lymphknoten und weisse Blutkörperchen (Leukozyten). Die Symptome und deren Intensität sind vielgestaltig. In vielen Fällen sind Krankheitsanzeichen nicht wahrnehmbar. Es kann aber auch zu Fieber, Lymphknotenschwellungen, Appetitlosigkeit und Abmagerung, Nasen- und Augenausfluss, Blutarmut, Brechdurchfällen, steifen Gang durch Muskelschwäche und Knochenschäden kommen. Im schlimmsten Fall kann der Hund an den Folgen von Organschäden sterben. Vorkommen: Die Hepatozoonose ist insbesondere in Portugal, Südspanien und auf den Kanarischen Inseln verbreitet. Das Vorkommen in Griechenland, Frankreich und Spanien ist seltener. Dirofilariose Die Dirofilariose hat zwei Erscheinungsformen: 1. die kardiovaskuläre Form, auch Herzwurmkrankheit genannt, wird hervorgerufen durch den Erreger Dirofilaria immitis 2. die kutane oder Hautform der Dirofilariose, bei welcher der Erreger (Dirofilaria repens) im Unterhautgewebe lebt.

7 Interessant ist hier insbesondere die Herzwurmkrankheit. Stechmücken sind die Überträger von fortgeschrittenen Larvenstadien der Herzwürmer auf den Hund. Während ihrer weiteren Entwicklung wandern die Herzwurmlarven von der Haut über die Muskulatur zu Vorderbauch, Brusthöhle, Nacken, Vordergliedmaßen und Kopf und dringen von hier in große Blutgefäße und das Herz des Hundes ein, wachsen zum fertigen Herzwurm heran und leben und vermehren sich hier. Die Inkubationszeit beträgt oft mehr als ein halbes Jahr. Erste Krankheitsanzeichen treten dementsprechend auch erst Monate nach der Infektion auf. Sie sind abhängig von der Anzahl erwachsener Herzwürmer und deren Lokalisation. Je nach Verstopfungsgrad und Einschränkung der Funktion von Herz und Blutgefäßen kommt es zu Atemnot, chronischem Husten, Abnahme des Körpergewichts, Leistungsschwäche und Blutarmut, Leber- und Nierenschäden und Schock. Vorkommen: Dirofilariosegefährdet ist der gesamte Mittelmeerraum, Südeuropa und Nordafrika. Sicherlich denken Sie nun nach dieser Lektüre über neue Reiseziele nach. Oder über Urlaub auf Balkonien. Möglicherweise wäre ja auch ein Hunde-Sitter nicht schlecht... Wenn Sie Ihren Hund möglichst umfassend schützen möchten, ist unser Rat, ihn erst gar nicht in die besagten Risikoländer mitzunehmen. Sicherlich gibt es Medikamente, die Sie vor, während und nach dem Urlaub verabreichen können. Hierbei soll in erster Linie zunächst einmal vor dem Befall mit blutsaugenden Parasiten geschützt werden. Es gibt Stoffe mit abschreckender Wirkung und solche, die Zecken abtöten, bevor diese den Erreger auf den Hund übertragen können. Im Weiteren finden Präparate Anwendung, die ähnlich der Malariaprophylaxe beim Menschen eingesetzt und auch als Therapie nach einer Infektion mit bestimmten Erregern genutzt werden. Aber es bleibt: einen absoluten Schutz gegen diese gefährlichen parasitären Infektionserkrankungen gibt es (noch) nicht!

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