GUIDE HTL KARRIERE. Social Media for You. Immer informiert: INSIDER TIPPS KARRIERE WEITERBILDUNG

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1 HTL KARRIERE GUIDE 2011

2 Immer informiert: Social Media for You pressetext ist Österreichs Nachrichtenagentur für Hightech, Business und Medienthemen. Wer hier dabei ist, bleibt am Ball als Abonnent, Fan und Follower. pressetext.at facebook.com/pressetext twitter.com/pressetext fotodienst.at pressetext.tv HTL KARRIERE GUIDE 2011 Nico Lumma (Scholz & Friends) auf der Social Media Convention 2011 INSIDER TIPPS KARRIERE WEITERBILDUNG pressetext Nachrichtenagentur GmbH Josefstädter Straße 44, 1080 Wien Tel. (01) , Fax DW 18

3 Hotel Mama Oder doch lieber ein eigenes Leben? Die besten Jobs. Die besten Unternehmen. Für die besten AbsolventInnen. Starte jetzt deine Karriere! VORWORT Kluge Menschen suchen sich die Erfahrungen aus, die sie zu machen wünschen. (A. Schlesinger, US-Historiker) Nur noch wenige Monate, dann hast Du dein letztes Schuljahr geschafft. Gerade jetzt ist es wichtig, den Überblick über die vielen Karriere- und Weiterbildungsangebote zu bewahren. Der neue Karriereguide von ABSOLVENTEN.AT bietet dir eine Orientierungshilfe, damit du nach der Schule weißt, welche Möglichkeiten dir offen stehen. Er soll dir dabei helfen, dass du den richtigen Job findest. Einen, der zu dir passt und der dir auch Spaß macht. Aus diesem Grund findest du in unserem Karriereguide wertvolle Tipps für die perfekte Bewerbung, interessante Weiterbildungsangebote und die Chance, die besten Unternehmen Österreichs und ihre Jobangebote näher kennenzulernen. Wir von ABSOLVENTEN.AT wünschen dir jedenfalls viel Erfolg und einen tollen Start in deine Karriere. Bernhard Scheubinger, MBA Geschäftsführer 5

4 INHALTSVERZEICHNIS pressetext Nachrichtenagentur GmbH 2 Vorwort 5 Insider TippS 10 HR Consulting e.u. - Ing. Alexander Wozak 12 ABSOLVENTEN.AT Informationsdienstleistung GmbH 18 LBG Österreich 22 Karriere 26 IMPRESSUM Herausgeber: ABSOLVENTEN.AT Informationsdienstleistung GmbH Hafenstraße Linz, Austria Tel. +43 (0) 732 / Fax. +43 (0) 732 / Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Anzeigen und Einträge. Ein Nachdruck, auch nur auszugsweise, ist nicht gestattet. Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand ist das Handelsgericht Linz. Allgemeines Rechenzentrum GmbH 28 Alois Pöttinger Maschinenfabrik GmbH 29 ALPLA Werke - Alwin Lehner GmbH & CO KG 30 Andritz AG 31 APC Business Services GmbH 32 ATP Architekten und Ingenieure 32 Atikon EDV & Marketing GmbH 33 Bernecker + Rainer Industrie Elektronik Ges.m.b.H. 34 BHM INGENIEURE Engineering & Consulting GmbH 36 cargo-partner GmbH 38 Chemisch Thermische Prozesstechnik GmbH 39 COFELY Gebäudetechnik GmbH 40 ABSOLVENTEN.AT Informationsdienstleistung GmbH 41 D. Swarovski KG 42 Doka GmbH 44 DiTech GmbH 46 ecofinance Finanzsoftware & Consulting GmbH 47 ESCAD Engineering GmbH 47 Engineering Center Steyr GmbH & Co KG 48 FERCHAU Engineering GmbH 50 FERRO-Montagetechnik GmbH 51 Fischer Sports GmbH 52 FREQUENTIS AG 52 FISIWA Konstruktions GmbH 53 FRONIUS International GmbH 54 gall personalberatung 55 Inviion GmbH 55 G. Klampfer Elektroanlagen GmbH 56 Geislinger GmbH

5 Hagenberg Software GmbH 58 Hans Künz GmbH 59 HR Consulting e.u. Ing. Alexander Wozak 60 IDENTEC SOLUTIONS AG 61 igm Robotersysteme AG 62 IL - Ingenieurbüro Laabmayr & Partner ZT GmbH 63 ILF Beratende Ingenieure ZT GmbH 64 Intier Automotive Eybl GmbH & Co OHG 65 Kapsch Group 66 IVM Technical Consultants Wien Gesellschaft m.b.h. 68 KEBA AG 69 LBG Österreich 70 Lenzing AG 71 M-Tech Fröschl Maschinen- und Anlagenbau GmbH 72 MARS Austria OG 73 Mensch und Maschine Personalbereitstellungs GmbH 74 Molinari Rail Austria GmbH 75 MUELLBACHER Personalberatung 76 NTS New Technology Systems GmbH 77 OBI Bau- und Heimwerkermärkte Systemzentrale GmbH 78 ÖBB-Infrastruktur AG 79 x-tention Informationstechnologie GmbH 79 Palfinger Marine- und Beteiligungs-GmbH 80 Pittel+Brausewetter Zentrale 81 pmone GmbH 82 promaintain GmbH & Co. KG 83 REWE International 84 Rhomberg Gruppe 85 Rosendahl Maschinen GmbH 86 ABSOLVENTEN.AT Informationsdienstleistung GmbH 87 Siemens Personaldienstleistungen GmbH 88 SPIELO International Austria GmbH 90 SSI Schäfer Peem GmbH 91 Tridonic Jennersdorf GmbH 92 Zumtobel Lighting GmbH 93 Zumtobel Group 94 ABSOLVENTEN.AT Informationsdienstleistung GmbH 95 Voith Unternehmensgruppe Österreich 96 XXXLutz KG 98 ZIZALA Lichtsysteme GmbH 99 Weiterbildung 100 Alpen-Adria-Universität Klagenfurt 102 Fachhochschulstudiengänge Burgenland GesmbH 103 FH Campus Wien 104 FH Kärnten 105 Fachhochschule Salzburg 106 Fachhochschule Vorarlberg 106 Hamburger Fern-Hochschule 107 Johannes Kepler Universität Linz 108 MCI Management Center Innsbruck 110 Technische Universität Graz 111 Technische Universität Wien 112 UMIT - Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik GmbH 114 BEKO Engineering & Informatik AG

6 Wir lassen dich nicht Insider Tipps

7 80 Prozent scheitern an ihren Bewerbungsunterlagen Interview mit einer Headhunterin Ines Schöffmann ist Psychologin und Leiterin einer Niederlassung des Personalberatungs- und Headhuntingunternehmens HR Consulting. HR Consulting betreut renommierte Unternehmen wie Bosch, Palfinger, Telekom und viele mehr bei der Suche nach Mitarbeitern. Immer wieder werden auch ambitionierte SchulabgängerInnen gesucht. Wir haben Frau Schöffmann zum Thema Karrierechancen befragt. Frau Schöffmann, man hört immer wieder, dass Schulabgänger eine Fülle von Bewerbungen versenden und trotzdem nicht zu Gesprächen eingeladen werden. Was kann da der Hintergrund sein? Wenn man keine Einladungen bekommt, obwohl man die fachlichen Voraussetzungen zum überwiegenden Teil erfüllt, ist das immer ein klarer Hinweis darauf, dass bei den Bewerbungsunterlagen etwas nicht paßt. Wie sind denn Ihre Erfahrungen mit den Bewerbungsunterlagen von Schulabgängern? Die sind im Vergleich zu anderen Zielgruppen meistens leider ziemlich dürftig. Hier fehlt es vielfach an Wissen, wie eine schriftliche Bewerbung auszusehen hat. Geschätzte 80 % scheitern nicht an der Fachlichkeit sondern an ihren Unterlagen. Die lädt man erst gar nicht zu einem Gespräch ein. Schlimm, weil gerade für Schulabgänger, die ja alle mehr oder weniger die gleichen Voraussetzungen mitbringen, wäre es um so wichtiger, sich mit Top Unterlagen von der grauen Masse abzuheben. Warum sind Unterlagen denn überhaupt wichtig? Geht es nicht um die Fachlichkeit? Das stimmt nur teilweise. Wir haben derzeit z.b. einen krassen Technikermangel, sprich Unternehmen bekommen hier wenig bis gar keine Bewerbungen. Da ist man dann schon mal toleranter und lädt Kandidaten auch dann ein, wenn die Unterlagen nicht ganz optimal sind. Anders ist es aber bei kaufmännischen Positionen. Hier bekommt man eine große Anzahl an Bewerbungen. Weil man unmöglich alle einladen kann, filtert man. Und zwar aufgrund der Unterlagen. Aber scheitert es nicht oft daran, dass Unternehmen nur Bewerber mit Erfahrung suchen und Schulabgängern keine Chance geben? Bei manchen Positionen ist Erfahrung natürlich eine Vorraussetzung. Aber sehr oft wären Unternehmen sehr wohl bereit, einen Schulabgänger oder eine Schulabgängerin zu nehmen. Nur bekommt man hier so gut wie nie überzeugende Bewerbungen. Aber wenn, dann haben diese Kids alle Chancen. Ich hatte gerade den Fall, wo eine frisch gebackene HAK Maturantin sich im Rennen um einen tollen Job in der IT Abteilung eines großen Unternehmens gegen mehrere erfahrene Kandidaten durchgesetzt hat. Die war super vom Auftreten her, hatte Biss, Dynamik und wußte einfach was sie wollte. Gibt es eine Hitliste der Sünden bei schriftlichen Bewerbungen? Ja, und die Hitliste wird von katastrophalen Fotos angeführt. Z.B. Bewerber, die auf selbstgeknipsten Fotos, vor einer weißen Wand stehend, wie hypnotisierte Kaninchen verschreckt in die Kamera linsen. Die haben schon verloren. Rechtschreib- und Grammatikfehler in einer größeren Zahl sind ebenso nachteilig. Außerdem werden Inserate oft nicht genau gelesen. Ich bekomme immer wieder Bewerbungen in Papierform, obwohl ich im Inserat deutlich darauf hinweise, dass ich Bewerbungen ausschließlich per möchte. Auch immer wieder lustig: Ich freue mich auf Ihren Anruf, nur leider findet sich nirgendwo eine Telefonnummer. Was sollte man tun, um sicher zu gehen, dass man sich mit der schriftlichen Bewerbung nicht selbst ins Knie schießt? Es ist nicht jedermanns Sache sich selbst zu verkaufen und das Ganze von Text und Layout her optimal umzusetzen. Nötigenfalls sollte man sich helfen lassen. Zumindest sollte man die Unterlagen jemanden zum Lesen geben, der die Fehler korrigiert. Sollte man, nachdem man die Bewerbung verschickt hat, bei der Firma anrufen? Mitunter ist es so, dass ich bei Bewerbungen recht unentschlossen bin, ob ich den- oder diejenige einladen soll oder nicht. Wenn er bzw. sie dann aber anruft und am Telefon sympathisch rüberkommt, dann entscheide ich mich fast immer dafür, denjenigen einzuladen. Diejenigen, die eigeninitiativ sind und nicht bloß prinzessinnenhaft abwarten, bekommen bei mir schon mal ein fettes Plus. Leider sind das immer nur sehr wenige. Und wenn ich zwar zu Gesprächen eingeladen werde, aber dann immer Absagen bekomme? Wenn ich zu vielen Gesprächen eingeladen werde, trotzdem aber nie zum Zug komme, ist das ein Hinweis darauf, dass ich in den Gesprächen etwas falsch mache. Worauf kommt es im Bewerbungsgespräch an? Wichtig zu wissen ist, dass Personalentscheider sehr unterschiedliche Geschmäcker haben. Die einen mögen keine Bewerber, denen man alles aus der Nase ziehen muss, andere mißtrauen wiederum jenen, die viel reden. Auch wenn immer anderes behauptet wird, Personalentscheidungen werden viel eher auf der Basis der persönlichen Chemie getroffen als aufgrund von Fakten. Deshalb braucht man schon auch eine Portion Glück. Trotzdem gibt es Kardinalfehler, die man tunlichst vermeiden sollte. Was sind solche Kardinalfehler? Tödlich ist es, sich nicht auf das Gespräch vorzubereiten. Es ist ein Muss, dass man sich vorher zumindest die Homepage anschaut. 2. mit Überheblichkeit und demonstrativer Coolness schießt man sich definitiv öfters ins Out als mit Nervosität. 3. Gerade Burschen vergeigen es sich oft mit völlig irren Gehaltsvorstellungen. Speziell unter HTL Absolventen kursieren die märchenhaftesten Gerüchte darüber, was im Einstieg gezahlt wird. 4. So wie immer und überall, kommt es auch hier ganz stark auf die Optik an. Outfit und Frisur sollten also entsprechend sein. Gibt es noch so ein Punkt, den man beachten sollte, der auf alle Fälle immer wichtig ist? Ja, man sollte vermitteln, dass man den Job unbedingt will. Also bitte nicht mit der Einstellung in ein Gespräch: Wenn Sie mich wollen, dann müssen Sie mir schon was Gescheites anbieten. Noch eine Frage zum Abschluß: Man liest immer wieder, dass die sogenannten Social Networks auch in der Jobsuche an Bedeutung gewinnen. Ist das so? Ja, definitiv. Auch wenn man in Österreich da noch etwas hinterherhinkt. Aber: wir besetzen bereits ca. 80% der Stellen über Xing und z.t. auch schon über Facebook. Auf Xing und Facebook zu suchen, kostet einem Unternehmen ja nichts. Und bevor ich viel Geld für teure Inserate in Zeitungen oder Jobbörsen ausgebe, nütze ich natürlich Social Media. Was heißt das für Schulabgänger bzw. Absolventen auf Jobsuche? Jeder Jobsuchende sollte mit einem aussagekräftigen Profil zumindest im Xing vertreten sein. Viele Unternehmen informieren auch auf Facebook laufend über freie Stellen. Wir selbst vermitteln oft sogar Nebenjobs für Schüler und Studenten über unsere Facebook-Seite. So werden viele Jobs oft ganz schnell und unkompliziert besetzt. Vielen Dank für das Gespräch! 12 13

8 Tipps für ein erfolgreiches Bewerbungsgespräch Der Weg zum Top-Job Die schriftliche Bewerbung macht den Unterschied Wird man zum Interview eingeladen, ist es wichtig, sich ordentlich drauf vorbereiten. Infos über die Fir- Erfolgreich mit Erfolgsgeschichten Man sollte für das Interview unbedingt ein paar Er- Die schriftliche Bewerbung macht den Unterschied Personalisten betrachten Bewerbungsunterlagen wie maximal überflogen, erklärt Ines Schöffmann, seit über 10 Jahren in der Personalberatung tätig. Das ma einzuholen, sich die Homepage anzuschauen folgsgeschichten aus der Schule, dem privaten Um- eine erste Arbeitsprobe. Die schriftliche Bewerbung Wichtigste ist der Lebenslauf. Dass dieser tabella- und zu recherchieren, wieviel Zeit man für den Weg feld oder einem Praktikum bzw. Ferienjob parat haben. gibt Einblick in den Arbeitsstil der jeweiligen Person. risch sein muss, hat sich bereits weitgehend herum- einplanen muss, sollte selbstverständlich sein. Lieber Die kann man dann bei der Schilderung der jeweiligen Ob husch-pfusch und unstrukturiert oder mit Sorgfalt, gesprochen. Aus unerfindlichen Gründen kursiert eine halbe Stunde früher dasein, als abgehetzt und Station im Lebenslauf oder bei den Fragen nach Stär- Liebe zum Detail erstellt, immer wird sie als Ausdruck aber nach wie vor das Gerücht, ein Lebenslauf dürfe ein paar Minuten zu spät zu kommen. Bei Verspätun- ken und Schwächen einbauen. Das kann zum Beispiel der Persönlichkeit und der Arbeitsweise interpretiert. niemals länger als eine Seite sein. Das stimmt nicht. gen, unbedingt vom Handy aus anrufen! Das Outfit die Schilderung sein, wie man im Servierpraktikum Wichtig ist vielmehr, immer genau dazu zu schrei- sollte dem Job angepasst sein. In einer Werbeagen- selbständig die kaputte Schankanlage repariert hat Kein Unternehmen hat, gerade dann, wenn es auf eine ben, welche Aufgaben man bei den jeweiligen be- tur darf man sich auch schon mal flippiger kleiden als oder dass man im Ferienjob als Ordinationshelferin Stelle sehr viele Bewerbungen bekommt, Zeit, alle ruflichen Stationen, also auch z.b. bei Ferienjobs oder bei einer Bank. immer diejenige war, die die ängstlichen Kinder be- Kandidaten persönlich einzuladen. Die Qualität der Be- Praktika hatte. sonders gut beruhigen konnte, oder auch wie man werbungsunterlagen entscheidet dann darüber, wer Tipps für Fortgeschrittene im ein Projekt in der Schule besonders erfolgreich im Rennen um den Job mitspielen darf und wer nicht. Das Anschreiben Man wirkt sofort seriöser und motivierter, wenn man geleitet hat. Viele haben Angst von ihren Erfolgen zu Auch wenn Anschreiben meistens nur überflogen sich während des Gespräches Notizen macht. Fragen berichten, weil sie befürchten, dass das angeberisch Bewerbungsunterlagen sind gerade bei Schulabgän- werden, völlig darauf zu verzichten, ist nicht ratsam. nach der Anzahl der Teammitglieder, den konkreten rüber kommt. Es ist nur leider so, dass Personalent- gern ohne Praxis das einzige Differenzierungsmerk- Wichtig ist es, das Anschreiben zu personalisieren, Aufgaben, den Kunden oder dem Organigramm des scheider nicht über telepathische Fähigkeiten ver- mal. Fachlich unterscheiden sich frischgebackene d.h. wenn der Ansprechpartner im Inserat ersichtlich, Unternehmens kommen besser an als Fragen nach fügen. Was ich also nicht von mir erzähle, kann auch Schulabgänger ja kaum Wenn man nicht nach Noten sollte man keine anonymisierte Anrede wie Sehr ge- der Arbeitszeit, dem Verdienst und den Aufstiegs- keiner wissen. Erfolgsgeschichten schaffen ein Image differenzieren will, was viele Personalisten ablehnen, ehrte Damen und Herren wählen. Im Anschreiben möglichkeiten. Auch wenn man immer hört, dass von der eigenen Person. Bevor man den Interviewer dann bleiben nur mehr die Bewerbungsunterlagen, sollte man auf die im Inserat beschriebenen Anforde- Unternehmen ehrgeizige Mitarbeiter suchen, die mit Worthülsen wie meine Stärken sind Verläßlichkeit, die einen Unterschied machen zwischen den einzel- rungen Bezug nehmen und anführen, welche davon meisten Personalentscheider werden von zu offensiv Freundlichkeit und Eigeninitiative langweilt, ist es nen Kandidaten. man mitbringt. Wenn im Inserat die zukünftigen Auf- zur Schau gestelltem Ehrgeiz eher abgeschreckt. Wer besser eine Begebenheit zu erzählen, in der ich meine gaben angeführt sind, sollte man, sofern man Erfah- vermittelt, dass er in drei Jahren unbedingt in einer Stärken unter Beweis gestellt habe. Das Foto ist die halbe Miete rungen mit der einen oder anderen Tätigkeit hat, im Führungsfunktion sein will, wird schlechter ankom- Während in angloamerikanischen Ländern Fotos auf Anschreiben drauf hinweisen. men, als jemand, dessen Ehrgeiz sich darauf bezieht, Nachtelefonieren oder nicht? Bewerbungen nicht üblich sind, sind sie bei uns ein sich möglichst rasch in die neue Aufgabe einzuarbei- Die Wartezeit, bis man nach einem Vorstellungsge- Muss. Bewerbungen ohne Fotos landen in vielen Un- Zeugnisse mitschicken ten, in dem angestrebten Job gute Arbeit zu leisten spräch eine Rückmeldung bekommt, kann mitunter ternehmen sofort im Papierkorb. Das Foto entspricht Gute Zeugnisse sollte man auf alle Fälle mitschicken. und in interessanten Projekten mitzuarbeiten. quälend lang werden. Es gibt keine Regel dafür, ob dem berühmten ersten Eindruck, da der Blick immer Auch dort, wo ausdrücklich im Inserat keine Zeugnis- und wann man nachfragen sollte. Wenn man nach als erstes auf das Foto fällt. Wichtig sind eine gute Pi- se gefordert sind, sollten diese mitgeschickt werden. einer Woche anruft, liegt man kaum falsch. Wichtig xelqualität, hohe Schärfe, ein direkter Blick in die Ka- ist es auch, sich von Absagen nicht entmutigen zu mera und ein freundliches Lächeln Wer hier auf pro- Bewerbungen per Mail oder per Post? lassen. Sie sollten eher ein Ansporn sein, die Bewer- fessionelle Qualität setzt, ist auf der sicheren Seite. Wenn nicht ausdrücklich eine Bewerbung in Papier- bungsunterlagen nochmals zu optimieren bzw. an form gewünscht wird, sollte man Bewerbungen, ge- der eigenen Selbstpräsentation zu arbeiten. Die meisten Bewerber feilen ewig am Anschreiben. rade in größeren Unternehmen, unbedingt per Mail Dabei wird das sehr oft gar nicht gelesen, sondern verschicken

9 Schlechtes Foto Profi-Foto Name: Adresse: Geburtsdatum, -ort: Nationalität: Religionsbekenntnis: Vater: Mutter: Bruder: Familienstand: BERUFLICHE PRAXIS seit August 2009 August Juni 2009 AUSBILDUNG LEBENSLAUF Martina Burkner Zwetschgenfleckweg 3, 4020 Linz 7. Juli 1989, Linz Österreich Katholisch Peter Faulbär, Pensionist Magda Faulbär, geb. Fröhlich, Hausfrau Blasius Faulbär, Postbeamter ledig Assistentin, Firma Panatea, Linz Assistentin, Firma Hübner, Wels 2008 Kurs Buchhaltung September 2003 Juni 2008 HAK Linz SONSTIGE KENNTNISSE Englisch Gute EDV Kenntnisse Führerschein B INTERESSEN Lesen, Radfahren, Schwimmen, Backen Sprach- und IT Kenntnisse zu ungenau Gesamteindruck schlecht, aufgrund primitiver Formatierungen und Schrift Times New Roman Telefonnummer und fehlen! Viele sinnlose Informationen über Familienangehörige und Religion Angaben über Aufgaben und Verantwortungsbereiche fehlen Es fehlt: Dauer des Kurses, Angaben über Schulabschluss LEBENSLAUF Martina Burkner Name: Martina Burkner Adresse: Zwetschgenfleckweg 3, 4020 Linz Telefonnummer: Geburtsdatum, -ort: 7. Juli 1989, Linz Nationalität: Österreich Familienstand: ledig BERUFLICHE PRAXIS seit 08/2009 Assistentin, Firma Panatea, Linz Mittelständisches Unternehmen im Bereich Sondermaschinenbau Aufgaben: Ausreichend Infos über Aufgaben Unterstützung des Verkaufsleiters und eines vierköpfigen Vertriebs- und Marketingteams, z.b. Erstellung von Angeboten und Präsentationen Layout von verkaufsfördernden Unterlagen Zusammenarbeit mit Werbeagenturen Kundenbetreuung per Telefon, Korrespondenz Reiseorganisation für den Außendienst Terminorganisation für den Verkaufsleiter Empfangen von Besuchern Organisatorische Unterstützung bei Messen und Roadshows Pflege des ERP Systems und der Kundendatenbank Infos über Erstellung von Verkaufsstatistiken und Unternehmen -analysen und Link August Juni 2009 Assistentin, Firma Hübner, Wels Werbeagentur mit Fokus auf KMU Aufgaben: Allgemeine Assistenz in der Buchhaltungs- und Personaverrechnungabteilung, Mitarbeit u.a. bei Faktura, Mahnwesen Debitorenbuchhaltung Onlinebanking Anmeldungen bei der GK Vorbereitungsarbeiten für Personalverrechnung (Stundenlisten etc.) 16 17

10 Wusstest Du schon...? Wusstest Du schon...? Kolleg Die Ausbildung der Kollegs ist praktisch und fachtheoretisch ausgerichtet und schließt durch eine Diplomprüfung mit dem Bildungsabschluss einer Berufsbildenden Höheren Schule ab. Das Kolleg wird in zwei Varianten angeboten: die Vollzeitform dauert vier Semester, das berufsbegleitende Kolleg zwischen vier und sechs Semestern. Zugangsvoraussetzung für die Aufnahme an einem Kolleg ist die Matura, die Berufsreifeprüfung oder eine universitäre Studienberechtigungsprüfung. Für einige Bewerbungen, beispielsweise am Kolleg für Kindergartenpädagogik oder Design und Medienberufe, muss eine Eignungsprüfung für den Nachweis der fachlichen Eignung abgelegt werden. Die Anmeldung bei den Kollegs ist ab den Semesterferien im Februar möglich, die Fristen sind jedoch unterschiedlich und sollten bei der jeweiligen Bildungseinrichtung angefragt werden. Weitere Informationen sind unter und zu finden. Lehre Die Lehre ist eine praxisorientierte Berufsausbildung und in einem dualen Ausbildungssystem organisiert. Die praktische Ausbildung im Betrieb gestaltet den größten Teil der Lehrzeit und vermittelt Fertigkeiten und Kenntnisse, die für den jeweiligen Beruf wichtig sind. In der Berufsschule werden theoretisches Grundwissen und Allgemeinwissen vermittelt sowie die praktische Ausbildung ergänzt. Eine Berufsausbildung dauert je nach Berufszweig und Vorkenntnissen zwischen zwei und vier Jahren. Lehrberufe, deren Lehrzeit im Normalfall mindestens drei Jahre beträgt, können von MaturantInnen in einer um ein Jahr kürzeren Lehrausbildung absolviert werden. Voraussetzung hierfür ist einerseits die erfolgreich abgeschlossene Matura und das Einverständnis beider Vertragspartner (Lehrling und Lehrberechtigter) über die verkürzte Lehrzeit. Im Rahmen des Lehrverhältnisses steht den Lehrlingen eine Lehrlingsentschädigung zu, deren Mindesthöhe im Kollektivvertrag geregelt ist und mit jedem Lehrjahr ansteigt. Genaue Informationen zu Lehrlingsvertrag, den Lehrberufen und den Berufsschulen gibt es im Internet auf oder Freiwilliges Soziales Jahr, Freiwilliges Ökologisches Jahr Alle, die noch unsicher sind, was den weiteren Ausbildungsweg nach der Matura betrifft, können bei einem Freiwilligen Sozialen Jahr oder Freiwilligen Ökologischen Jahr erste Erfahrungen im sozialen bzw. ökologischen Bereich sammeln. Für die Tätigkeit vor Ort erhalten die TeilnehmerInnen meist eine kostenlose Unterkunft und Verpflegung sowie ein monatliches Taschengeld. Das Freiwillige Soziale oder Ökologische Jahr dauert ca. elf bis zwölf Monate und kann im In- oder Ausland absolviert werden. Nähere Informationen rund um das Thema gibt es auf und

11 Wusstest Du schon...? Wusstest Du schon...? Fachhochschule Die Fachhochschule ist eine Hochschulform, deren Schwerpunkt auf einer angewandten und praxisorientierten Ausbildung liegt. Die Studiengänge an Fachhochschulen sind meist spezialisierter als die an den Universitäten. Vereinzelt sind noch Diplomstudiengänge zu finden, die seit einigen Jahren durch die Bachelor- und Masterstudien ersetzt werden. Die Regelstudienzeit für das Bachelorstudium beträgt im Normalfall sechs Semester, in denen an den meisten Fachhochschulen ein verpflichtendes Berufspraktikum und Auslandssemester integriert ist. Im Normalfall wird das Fachhochschulstudium mit einer Bachelorarbeit und -prüfung beendet. Nach dem Abschluss bietet sich die Möglichkeit, ein darauf aufbauendes Masterstudium zu beginnen. Dieses dauert zwischen zwei und vier Semestern und kann entweder an derselben Fachhochschule oder an einer anderen - egal ob In- oder Ausland - absolviert werden. Die meisten Bachelor- und Masterstudiengänge schließen mit dem Titel Bachelor of Science bzw. of Arts und Master of Science bzw. of Arts ab. Das mehrstufige Aufnahmeverfahren für einen Studienplatz besteht meist aus einer schriftlichen Bewerbung, einem schriftlichen Aufnahmetest und einem anschließenden mündlichen Bewerbungsgespräch. Die Bewerbungsfristen an den Fachhochschulen sind unterschiedlich, einige bieten mehrere Termine an, andere finden bereits im Frühjahr statt. Die Zugangsvoraussetzungen sind an jeder FH unterschiedlich. Als Zugangsvoraussetzung für ein Bachelorstudium ist mindestens eines der folgenden Kriterien zu erfüllen: Österreichisches Reifezeugnis Berufsreifezeugnis Österreichisches Studienberechtigungszeugnis Einschlägige Studienberechtigungsprüfung Allgemeine Hochschulreife Gleichwertiges ausländisches Zeugnis oder Urkunde über den Abschluss eines mindestens dreijährigen Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung Der Abschluss einer Lehre oder der Abschluss einer Berufsbildenden Mittleren Schule Für die Zulassung zum Masterstudium gilt: Abgeschlossener facheinschlägiger FH-Bachelorstudiengang oder Abschluss eines gleichwertigen Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung Informationen gibt es unter: Universität Die Universitäten legen den Schwerpunkt auf die Selbstständigkeit der Studierenden, angefangen bei der Zusammenstellung des Studienplans, über die Eigeninitiative während des Studiums bis hin zu wissenschaftlichen Forschungen und Problemlösungen. Bestimmte Studienrichtungen können nur an einer Universität studiert werden, wie beispielsweise Medizin oder Jura. Auch an den Universitäten wurde der Großteil der Studienangebote auf Bachelor und Master umgestellt, somit beträgt die Regelstudienzeit für den Bachelor auch hier rund sechs Semester, für den Master zwischen zwei und vier Semestern. Für die meisten Studiengänge in Österreich ist der Nachweis der Matura oder einer einschlägigen Studienberechtigungsprüfung für die Zulassung zu einem Studium nötig. Für einige Studiengänge mit großem Andrang sind zusätzlich Aufnahmeverfahren zu absolvieren, wie etwa bei Humanmedizin oder Psychologie. Die Bewerbungs- bzw. Einschreibefrist in den Universitäten reicht oft bis Mitte/Ende September. Ab dem Wintersemester 2011/2012 ist folgende Regelung für ein Studium an einer der 21 österreichischen öffentlichen Universitäten zu beachten: Für die Zulassung zu einem Bachelor-, Master- oder Diplomstudium wird - sofern für das betreffende Studium keine besonderen gesetzlichen Regelungen bestehen eine Voranmeldung zum jeweiligen Studium an der von Ihnen ausgewählten Universität vorausgesetzt. Dies bedeutet, dass man sich bereits vor Studienbeginn anmelden muss, um zum Studium zugelassen werden zu können. Die Frist endet für das Wintersemester mit 31. August und für das Sommersemester mit 31. Jänner. [Diese neue Regelung findet sich in 60 Abs. 1b Universitätsgesetz 2002, BGBl. I Nr. 120/2002 in der Fassung BGBl. I Nr. 13/2011.] Wer sich gerne näher über ein Studium an einer Universität informieren möchte, findet auf nützliche Tipps. Weitere hilfreiche Links zu den Studiengängen und Möglichkeiten nach der Matura:

12 Wusstest Du schon...? Wusstest Du schon...? Dienstvertrag, freier Dienstvertrag, Werkvertrag oder Tätigkeit mit Gewerbeschein Die meisten StudentInnen müssen neben ihrem Studium arbeiten, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. Dabei werden viele auf Grundlage eines Werkvertrags tätig. Der/Die WerksunternehmerIn muss sich selbst versichern, wenn sie/er die Versicherungsgrenzen überschreitet, während sich der Auftraggeber bzw. der Dienstgeber die Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung und Lohnnebenkosten erspart. Echter Dienstvertrag Der Dienstvertrag wird zwischen dem Dienstgeber und dem/r DienstnehmerIn abgeschlossen. Typisch für den Dienstvertrag ist, dass der/die DienstnehmerIn in einem Verhältnis persönlicher und wirtschaftlicher Abhängigkeit gegen Entgelt beschäftigt wird. Eine bestimmte Form für den Dienstvertrag ist nicht notwendig, allerdings empfiehlt es sich aus Beweisgründen, ihn schriftlich abzuschließen. Auf jeden Fall muss dir der Dienstgeber einen Dienstzettel ausstellen. Der Dienstzettel ist kein Arbeitsvertrag, er muss aber z.b. Auskunft darüber geben, welches Gehalt und welche Arbeitszeit zwischen dir und deinem Arbeitgeber vereinbart wurden. Wird ein echter Dienstvertrag abgeschlossen, so genießt du vollen arbeitsrechtlichen Schutz. Du hast Anspruch auf einen Mindestlohn (sofern es einen Kollektivvertrag oder einen Mindestlohntarif gibt), Urlaubs- und Weihnachtsgeld (soweit im Kollektivvertrag enthalten), bezahlten Urlaub und Pflegefreistellung. Geringfügige Beschäftigung Die monatliche Geringfügigkeitsgrenze wird jedes Jahr neu festgelegt und beträgt für das Jahr ,02. Dabei werden alle geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse, die du im laufenden Jahr (bei verschiedenen Dienstgebern) hast, berücksichtigt. Hast du in einem Monat zwei oder mehrere Beschäftigungen und überschreitest du insgesamt die Geringfügigkeitsgrenze, bist du kein/e geringfügig Beschäftigte/r mehr, wodurch volle Sozialversicherungspflicht entsteht. Die Beiträge werden mittels Erlagschein von der örtlichen Gebietskrankenkasse direkt vorgeschrieben. Als geringfügig Beschäftigte/r bist du nur unfallversichert. Es gibt aber die Möglichkeit um 52,78, freiwillig eine Kranken- und Pensionsversicherung abzuschließen. Diese günstige Möglichkeit sollte unbedingt genutzt werden, weil du so äußerst günstig ein vollwertiges Pensionsversicherungsmonat erwerben kannst. Wertvolle Monate, die AkademikerInnen im Alter für den Anspruch auf Pension oft fehlen und später teuer nachgekauft werden müssen. Seit 1996 werden die Schul- und Studienzeiten in der Pensionsversicherung nicht mehr automatisch als Versicherungszeiten gewertet. Freier Dienstvertrag Etwas komplizierter als der echte Dienstvertrag ist der freie Dienstvertrag. Der klassische freie Dienstvertrag unterscheidet sich vom echten Dienstvertrag dadurch, dass der/die AuftragnehmerIn nicht in den Betrieb eingegliedert und weitgehend frei von Beschränkungen des persönlichen Verhaltens ist. Sie/er muss zwar genauso wie echte DienstnehmerInnen eine im Vorhinein noch nicht konkretisierte, immer wiederkehrende Arbeitsleistung erbringen, ist dabei aber viel freier. So kann sie/er sich zum Beispiel die Zeit selbst einteilen, ist dabei an keine Weisungen des Dienstgebers gebunden, erbringt jedoch die Arbeit vorwiegend selbst. Zwar werden von dem/der freien DienstnehmerIn keine eigenen Betriebsmittel verwendet, sie/er ist aber bei der Erbringung der Leistung im Wesentlichen selbstständig. Freie DienstnehmerInnen sind arbeitsrechtlich nicht so geschützt wie echte DienstnehmerInnen. Sie haben zum Beispiel keinen Anspruch auf Sonderzahlungen, bezahlten Urlaub oder Fortzahlung des Gehaltes im Krankheitsfall. Daneben gibt es noch den unternehmerischen freien Dienstvertrag. Auch bei diesem liegt keine Verpflichtung zur Erfüllung eines Werkes vor, sondern zur Leistung von immer wiederkehrenden Leistungen (zum Unterschied vom Werkvertrag), der/die AuftragnehmerIn ist jedoch ebenfalls frei in der Zeiteinteilung, kann sich aber zusätzlich vertreten lassen und benutzt eigene Betriebsmittel. Werkvertrag Beim Werkvertrag arbeitet der/die WerkunternehmerIn selbstständig und ist nicht in den betrieblichen Ablauf des Auftraggebers eingebunden. Sie/er ist auch an keine Weisungen gebunden, arbeitet mit seinen/ihren eigenen Betriebsmitteln und darf sich auch vertreten lassen. Im Gegensatz zu freien DienstnehmerInnen schuldet sie/er kein Wirken, sondern einen konkreten Erfolg. Entnommen aus dem LBG Steuerleitfaden, in Kooperation mit LBG Österreich, Entnommen aus dem LBG Steuerleitfaden, in Kooperation mit LBG Österreich,

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