Standortgespräch 8. Schuljahr. Anleitung für Lehrpersonen. Erziehungsdirektion des Kantons Bern. Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Standortgespräch 8. Schuljahr. Anleitung für Lehrpersonen. Erziehungsdirektion des Kantons Bern. Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung"

Transkript

1 Erziehungsdirektion des Kantons Bern Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung Yuri Arcurs - Fotolia.com Standortgespräch 8. Schuljahr Anleitung für Lehrpersonen

2 Inhalt 1 Die Standortbestimmung im 8. Schuljahr Bereiche, in denen eine Standortbestimmung gemacht wird Einführung und Information von Eltern und Schülerinnen/Schülern Das Standortgespräch Grundsätzliches Bausteine für das Standortgespräch Einsatz von Stellwerk Grundsätzliches Sinn und Zweck Umgang mit den Ergebnissen Das bitte nicht Planung der Standortbestimmung im 8. Schuljahr Termine... 6 Anhang

3 1 Die Standortbestimmung im 8. Schuljahr In der Standortbestimmung im 2. Semester des 8. Schuljahrs (April bis Juni) ziehen die Schülerin / der Schüler, die Eltern und die Klassenlehrperson Bilanz darüber, was schon erreicht worden ist, und besprechen dann in einem Standortgespräch, was noch zu tun ist. Es ist grundsätzlich mit allen Schülerinnen/Schülern, unter Einbezug der Eltern, eine Standortbestimmung durchzuführen. Einschränkung: Für Schülerinnen/Schüler, welche vorhaben, am Ende des 8. Schuljahres in den gymnasialen Unterricht überzutreten, finden Standortgespräche in der Regel im 1. Semester des 8. Schuljahres statt. Für Schülerinnen/Schüler, welche die Zulassung zum gymnasialen Unterricht erhalten haben, kann das Standortgespräch im 2. Semester des 8. Schuljahres freiwillig angeboten werden. 1.1 Bereiche, in denen eine Standortbestimmung gemacht wird Berufswahl Individueller Stand Die Aktivitäten werden durch die Schülerin / den Schüler im Berufswahldossier dokumentiert. In den Unterlagen zur Selbsteinschätzung nimmt die Schülerin / der Schüler auf der Metaebene Stellung, wie gut sie/er sich «unterwegs» fühlt. Schulische Leistungen (Interessen und Stärken) Eine Einschätzung anhand der Schülerbeurteilung und des Resultats von Stellwerk 8, ergänzt durch einen Vergleich mit dem Anforderungsprofil (z.b. Jobskills) im angestrebte Berufsfeld. Einbezogen werden Beobachtungen der Eltern zu Interessen und Stärken im Bereich Familie/Freizeit. Schlüsselkompetenzen Eine Einschätzung der Schülerin / des Schülers, der Eltern und der Lehrperson. Die Schlüsselkompetenzen umfassen Sozial- und Selbstkompetenzen, wie sie z.b. im Projekt «Fit für die Lehre» formuliert sind. Es sind Begriffe, die auch in der Wirtschaft (Lehrbetriebe) verwendet werden. Sie beziehen sich auf das Verhalten in Schule, Familie und Freizeit. 1.2 Einführung und Information von Eltern und Schülerinnen/Schülern Die Schülerinnen/Schüler und deren Eltern werden von der Schule Ende 7. Schuljahr oder spätestens Anfang 8. Schuljahr über den Berufswahlprozess im 8. Schuljahr, die Standortbestimmungen und das Standortgespräch orientiert. Die Einführungsveranstaltungen, die gemäss Rahmenkonzept Berufswahlvorbereitung gemeinsam mit dem BIZ durchgeführt werden, bieten sich als ideales Informationsgefäss an. Dabei werden die Rollen, Zuständigkeiten und Aufgaben von Schülerin/Schüler, Lehrperson und Eltern aufgezeigt. Den Eltern wird die Unterlage zur Beobachtung und zur Gesprächsvorbereitung erläutert und abgegeben. Ergänzend können Elternbriefe, Schulzeitungen oder die Internetseite der Schule zur weitern Information der Eltern eingesetzt und genutzt werden. 3

4 2 Das Standortgespräch 2.1 Grundsätzliches Kernelement der Standortbestimmung im 8. Schuljahr ist das individuelle Standortgespräch im 2. Semester (April bis Juni) des 8. Schuljahrs. Beim Gespräch dabei sind die Schülerin / der Schüler, die Eltern und die Klassenperson. Es können bei Bedarf weitere Fachpersonen (kulturelle Vermittlungsperson, Schulsozialarbeiterin, -arbeiter, Case Manager/Case Managerin, falls bereits involviert, Berufsberaterin, -berater usw.) beigezogen werden. Beim Standortgespräch werden die Sichtweisen der verschiedenen Beteiligten über den Stand der Berufswahl, die schulische Leistung (mit Einbezug von ausserschulischen Interessen und Stärken) und die Schlüsselkompetenzen (Selbst- und Sozialkompetenz) der Schülerin / des Schülers besprochen. Im Mittelpunkt steht selbstverständlich die Schülerin / der Schüler. Die gesprächsleitende Lehrperson sorgt dafür, dass sie/er die eigene Standortbestimmung vorstellen kann und ihr/ihm genügend Raum zur eigenen Stellungnahme gegeben wird. Am Schluss werden die Ziele und die nächsten Schritte im Teil «Vereinbarung» der Schülerunterlagen festgehalten. Die Schülerin / der Schüler kann dies entweder während des Gesprächs oder nachher machen. 2.2 Bausteine für das Standortgespräch Das Berufswahldossier: Es dokumentiert die Berufswahlaktivitäten der Schülerin / des Schülers. Beurteilungsberichte der Lehrpersonen: Diese Berichte zeigen pro Semester die Beurteilung der Leistungen der Schülerin / des Schülers in allen besuchten Fächern und im Arbeits- und Lernverhalten. Die Resultate von Stellwerk 8: Sie ermöglichen einen Vergleich zwischen dem aktuellen, individuellen Stand der Leistung der Schülerin / des Schülers in den Fächern Deutsch und Mathematik mit den Anforderungen im angestrebten Berufsfeld und zeigen auf, wo noch Lücken zu schliessen sind. Standortgespräch 8. Schuljahr, Unterlagen für Schülerinnen/Schüler: Sie enthält die Selbsteinschätzung der Schülerin / des Schülers zum Stand in der Berufswahl, zu den schulischen Leistungen/Stärken und Interessen und zu den Schlüsselkompetenzen. Standortgespräch 8. Schuljahr, Unterlagen für Eltern: Sie enthalten die Beobachtungen und Einschätzungen der Eltern zum Stand in der Berufswahl, zu den Interessen und Stärken und zu den Schlüsselkompetenzen der Schülerin / des Schülers zu Hause und in der Freizeit. Beobachtungen und Einschätzung der Lehrpersonen zum Stand in der Berufswahl, zur schulischen Leistung und zu den Schlüsselkompetenzen der Schülerin / des Schülers in der Schule. Hinweis: Falls bei einer Schülerin/ eineim Schüler der Übergang zu einer beruflichen Grundbildung gefährdet ist, wird sie/er dem BIZ für das Case Management Berufsbildung (CM BB) angemeldet. Das CM BB unterstützt und begleitet Jugendliche und junge Erwachsene mit Mehrfachschwierigkeiten ab dem 7. Schuljahr bis zum 24. Altersjahr. Angestrebte Wirkungsziele sind mehr Abschlüsse auf Sekundarstufe II und die nachhaltige Integration in die Arbeitswelt. Die Anmeldung erfolgt mit dem Einverständnis der Eltern durch die Klassenlehrperson. Das Anmeldeformular kann heruntergeladen werden unter Anmeldungen Case Management Berufsbildung können bei Bedarf auch vor der Standortbestimmung erfolgen. Zur Vorbereitung des Gesprächs dienen die Unterlagen «Standortgespräch 8. Schuljahr - Einschätzungen durch die Lehrperson». Sämtliche Unterlagen stehen zum Download bereit: Die Klassenlehrerin / der Klassenlehrer wird in der Regel das Gespräch leiten. 4

5 3 Einsatz von Stellwerk Grundsätzliches Für die Standortbestimmung im 8. Schuljahr und den Vergleich mit den Berufsprofilen stehen den Schulen resp. den Schülerinnen/Schülern die Instrumente Stellwerk 8 und Jobskills des Lehrmittelverlags Sankt Gallen zur Verfügung ( Für die Bearbeitung der individuellen Schwerpunkte bieten die Internetplattformen des Kantons Bern sowie des Lehrmittelverlags Sankt Gallen hilfreiche Unterlagen und Hinweise. 3.2 Sinn und Zweck Die Standortbestimmung mit Stellwerk 8 ist eine einmalige individuelle Momentaufnahme. Sie ergänzt die Beurteilung der Lehrperson und hilft, den aktuellen Leistungsstand im Hinblick auf das angestrebte Berufsfeld einzuschätzen und mögliche Schwerpunkte für das 9. Schuljahr festzulegen. 3.3 Umgang mit den Ergebnissen Die Ergebnisse von Stellwerk 8 müssen den Schülerinnen/Schülern sowie ihren Eltern sorgfältig erklärt werden. Es ist darauf hinzuweisen, dass diese Ergebnisse kein definitives Urteil über die Leistungsfähigkeit sind, sondern Hinweise geben, wie sich die Schülerin / der Schüler entwickeln kann und wo sie/er im 9. Schuljahr gefördert werden muss. Beim Vergleich der Ergebnisse mit den Anforderungsprofilen der angestrebten Berufsfelder muss darauf geachtet werden, dass die Schülerin / der Schüler nicht demotiviert wird. Wer mit Jobskills arbeitet, muss wissen, dass bei diesem Instrument die Anforderungen zumindest für leistungsschwächere Schülerinnen/Schüler eher zu hoch sind. Entsprechend müssen die Ergebnisse gewichtet und relativiert werden. 3.4 Das bitte nicht Die Erziehungsdirektion rät davon ab, die Resultate von Stellwerk 8 den Bewerbungsunterlagen beizulegen. In der Regel findet der Bewerbungsprozess ein halbes bis ein Jahr nach der Testdurchführung statt. Im Zusammenhang mit den individuellen Zielsetzungen der Schülerinnen/Schüler auf der Basis der Stellwerk- 8-Ergebnisse sind die Testresultate zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht mehr aussagekräftig. 5

6 4 Planung der Standortbestimmung im 8. Schuljahr Termine Was 1. Einführungsveranstaltungen für Eltern gemäss Rahmenkonzept BWV (ist für Eltern verbindlich) u.a. Sensibilisieren der Eltern für ihre Rolle bei der Berufswahl. Vororientierung über die Standortbestimmung (Abgabe der Unterlagen an die Eltern). Eventuell ergänzend auch andere Informationskanäle wie Elternbrief, Schulzeitung, Internetseite u.a. benutzen. Wann Ende 7. / Anfang 8. Schuljahr 2. Anleitung der Schülerinnen/Schüler in die Führung des Berufswahldossiers. Anfang 8. Schuljahr 3. Periodische Kontrolle der Führung der Berufswahldossiers durch Lehrpersonen (und Eltern). Ab 8. Schuljahr bis Ende Schulzeit 4. Schülerbeurteilung Kopie gehört ins Berufswahldossier. Januar 8. Schuljahr 5. Orientierung Schülerinnen/Schüler über Sinn und Zweck des Stellwerks 8 und der Standortbestimmungen 8. Schuljahr orientieren. Einführung in die Unterlagen zur Standortbestimmung für Schülerinnen/Schüler. Bis Ende April 6. Stellwerk 8 Test durchführen, die Ergebnisse mit den Schülerinnen/Schülern besprechen und mit den Wunschprofilen (Jobskill) vergleichen lassen. Bis Ende April 7. Organisation der Standortgespräche (Mustereinladungsbriefe im Anhang) April bis Ende Juni 8. Vorbereitungsarbeiten der Lehrperson für die Standortgespräche Sichtung von Beurteilungsbericht, Stellwerk 8 / Jobskill und Berufswahldossier. Wenn Lücken vorhanden sind, Schülerin/Schüler beauftragen, das Berufswahldossier nachzuführen. Ausfüllen der «Fremdeinschätzung durch die Lehrperson»: Stellungnahme zu Leistungen, Sozial- und Selbstkompetenzen sowie zur Berufswahlsituation der Schülerin / des Schülers. Abschätzen, ob der Eintritt in eine Ausbildung der Sekundarstufe II evtl. gefährdet ist. Dauer und Ablauf der Gespräche planen. Siehe nächsten Punkt. Schülerinnen/Schüler anleiten und unterstützen für die Standortbestimmung und das Standortgespräch, so dass sie ihre Selbsteinschätzung präsentieren können. April bis Ende Juni 6

7 Was 9. Führung des Standortgesprächs Inhalte Die Schülerin / der Schüler stellt seine Selbsteinschätzung vor. Die Unterlagen der Schülerin / des Schülers stehen dabei im Zentrum. Besprechen der Vorstellung und der Unterlagen der Schülerin / des Schülers, v.a. allfällige Differenzen von Selbst- und Fremdeinschätzung. Hinweis: Bei den Schlüsselkompetenzen sich auf einige wichtige Punkte konzentrieren. Ziele für das 9. Schuljahr besprechen und Schülerin/Schüler beraten, wie sie/er die Hinweise, Ergänzungen und Korrekturen in den Unterlagen festhalten kann. Klären, wie Eltern und Schule die Umsetzung der Ziele unterstützen können. Alle Beteiligten die Ergebnisse des Gespräches unterschreiben lassen. Oftmals werden die Ergebnisse nicht schon während des Gesprächs definitiv ausformuliert werden können. In diesem Falle klären, wie die Unterschriften nachträglich organisiert werden können. Bei Schülerinnen/Schülern, deren Übergang in die Sekundarstufe II gefährdet ist, Einwilligung der Beteiligten zur Anmeldung an das Case Management Berufsbildung einholen. Download des Formulars «Anmeldung zur Begleitung und Integration» (Case Managment Berufsbildung) unter Dauer und Ablauf In der Regel dauert ein Gespräch eine Stunde. Bei klaren Verhältnissen kann weniger Zeit eingesetzt werden. Möglicher Ablauf: Einstieg: Erläuterung des Gesprächsverlaufs und des Gesprächszwecks. Klärung: Vorstellung der Selbsteinschätzung durch die Schülerin / den Schüler; Stellungnahme Eltern und Lehrperson. Zielvereinbarung: Besprechung und Bereinigung der Ziele zu den drei Bereichen «Berufswahl», «schulische Leistungen» und «Schlüsselkompetenzen». Planung: Massnahmen der Schülerin / des Schülers. Unterstützungsmöglichkeiten von Eltern und Schule. Ausklang: Klären, wann die Vereinbarungen fertiggestellt, unterschrieben und kopiert werden. Verabschiedung. Wann April bis Ende Juni 10. Nachbearbeitung Wenn nötig die Schülerin / den Schüler unterstützen beim Überarbeiten der Ziele und evtl. beim Einholen der Unterschriften, wenn dies nicht bereits am Standortgespräch erfolgt ist. Diejenigen Schülerinnen und Schüler zum Case Management Berufsbildung anmelden, bei denen es sich aufgrund des Standortgesprächs gezeigt hat, dass die Integration in eine Ausbildung der Sekundarstufe II unsicher ist. Formular «Anmeldung zur Begleitung und Integration» (Case Management Berufsbildung). Download: April bis Ende Juni 11. Überprüfen der Umsetzung der Ziele der Schülerinnen/Schüler Laufend bis Schulaustritt Der Zeitplan kann gestrafft werden, wenn die interne Schulorganisation dies verlangt. 7

8 Anhang Die Vorlagen stehen als Formular zum Download bereit: Absender Musterbrief Einladung der Eltern zum Standortgespräch Absender Ort und Datum Einladung zum Standortgespräch 8. Schuljahr Anrede Ich lade Sie und Ihre Tochter/Ihren Sohn zum Standortgespräch ein am Datum Zeit Ort und freue mich auf unseren Austausch. Bitte bringen Sie die ausgefüllte Unterlage "Standortgespräch 8. Schuljahr, Unterlagen für die Eltern" mit. Ihre Einschätzung und Beobachtungen werden ein wichtiger Bestandteil des Gesprächs sein. Sollten Sie im Zusammenhang mit dem Standortgespräch oder der Unterlage zur Vorbereitung noch Fragen haben oder einen anderen Termin brauchen, rufen Sie mich bitte an. Sie erreichen mich zeitlich am besten unter der Nummer. Ich wünsche Ihnen eine gute Frühlingszeit. Freundliche Grüsse Name/Unterschrift Musterbrief an die Eltern Kurzversion, 1 Seite Erziehungsdirektion Direction de des Kantons Bern l'instruction publique du canton de Berne Beilage: Standortgespräch Berufs-, Studien- und 8. Schuljahr, Orientation professionnelle Unterlagen für die Eltern. Laufbahnberatung et personnelle Begleitung und Integration Accompagnement et intégration Ort, Datum Einladung zum Standortgespräch 8. Schuljahr Anrede Seit dem Info-Anlass (Ort und Datum einfügen) sind bereits mehrere Wochen vergangen. Wir haben in der Klasse und Sie daheim weiter intensiv an der Berufswahl gearbeitet. Jede Schülerin und jeder Schüler ist auf dem individuellen Weg wieder ein gutes Stück voran gekommen. Mittlerweile haben sich die Schülerinnen und Schüler mit ihrem Stand in der Berufswahl, mit ihren schulischen Leistungen, ihren Interessen und Stärken und ihren Schlüsselkompetenzen beschäftigt und sich selber eingeschätzt. Sie werden diese Selbsteinschätzung in nächster Zeit zuhause durchschauen können. Der nächste wichtige Zwischenhalt steht nun bevor: Das bereits angekündigte wichtige Standortgespräch. Dort sind Sie, Ihre Tochter/ihr Sohn (evtl. Name) und ich (evtl. weiter Gesprächsteilnehmende) mit dabei. Wir werden unsere jeweilige Sicht besprechen und schauen, wo Ihre Tochter/ihr Sohn (evtl. Name) in der Berufwahl steht, wo noch Handlungsbedarf ist und was in nächster Zeit und im 9. Schuljahr angepackt werden muss. Wir klären dann auch, wer welchen Anteil übernimmt. Ich erwarte Sie und Ihre Tochter/Ihren Sohn (evtl. Namen) zum Standortgespräch am Datum Zeit Ort und freue mich auf unseren Austausch. Damit Sie das eine oder andere gezielt beobachten und sich auf das Gespräch vorbereiten können, habe ich Ihnen am Info-Anlass eine Unterlage abgegeben. Gerne lege ich sie Ihnen noch einmal dazu. Ihre Einschätzung und Beobachtungen werden ein wichtiger Bestandteil des Gesprächs sein. Sollten Sie im Zusammenhang mit dem Standortgespräch oder der Unterlage zur Vorbereitung noch Fragen haben oder einen anderen Termin brauchen, rufen Sie mich bitte an. Sie erreichen mich zeitlich am besten unter der Nummer. Sollten Sie im Zusammenhang mit dem Standortgespräch oder der Unterlage für die Eltern noch Fragen haben, rufen Sie mich doch bitte (evtl. Kontaktzeiten angeben) an. Ich wünsche Ihnen eine gute Frühlingszeit. Freundliche Grüsse Musterbrief an die Eltern 1 Seite Formular für Schulen der Sekundarstufe I und II Anmeldung zur Begleitung und Integration (Case Management Berufsbildung) ERZ2DB v1-Opt Sek_I_Standortbestimmung_8 Schuljahr_Musterbrief_Eltern_Kurzversion.DOC Angaben zur Schülerin/zum Schüler bzw. zur Lernenden/zum Lernenden: Personalien Vorname: Adresse: Telefon/Mobile: Name: PLZ, Ort: evtl. Anmeldeformular Begleitung und Integration 5 Seiten Geburtsdatum: männl. weibl. Bei Ausländerinnen und Ausländern Aufenthaltsstatus, wenn bekannt: Besucht Sekundarstufe I: Spez. Sekundarklasse Sekundarklasse Realklasse KbF 7. Klasse 8. Klasse 9. Klasse Name, Unterschrift ERZ2DB v2-Opt Sek_I_Standortbestimmung_8 Schuljahr_Musterbrief_Eltern.DOC Besucht Sekundarstufe II: Brückenangebote Vorlehre BSA BSP BSI Aufstarten andere Berufliche Grundbildung Ausbildung: Lehrjahr: Angaben zur Schule: Schule/Berufsfachschule: Adresse: Verantwortliche Person für Anmeldung: Telefon/Mobile: PLZ, Ort: Angaben zum Vorlehrbetrieb/Ausbildungsbetrieb (Bei Lernenden in Vorlehren bzw. beruflicher Grundbildung) Vorlehrbetrieb/Ausbildungsbetrieb: Quelle: Version Juni

Anmeldeformular in ein Brückenangebot oder Beratungsangebot des Kantons Bern

Anmeldeformular in ein Brückenangebot oder Beratungsangebot des Kantons Bern Erziehungsdirektion des Kantons Bern Mittelschul- und Berufsbildungsamt Anmeldeformular in ein Brückenangebot oder Beratungsangebot des Kantons Bern Berufsfachschule Muster Abteilung Muster Musterweg 5

Mehr

Der Berufswahlprozess in der Schule kant. Rahmenbedingungen

Der Berufswahlprozess in der Schule kant. Rahmenbedingungen Optimierung Sekundarstufe I Der Berufswahlprozess in der Schule kant. Rahmenbedingungen November 2013 Programm 1. Ausgangslage 2. Berufswahlvorbereitung 3. Das 9. Schuljahr 4. Hinweise 1. Ausgangslage

Mehr

Stoffverteilungsplan II

Stoffverteilungsplan II Stoffverteilungsplan II Berufswahl- zur Berufswahl (Schmid / Barmettler) Der nachfolgende Stoffverteilungsplan nimmt Bezug auf den zentralschweizerischen Lehrplan «Lebenskunde (Teil Berufswahl)» und den

Mehr

Erziehungsdirektion des Kantons Bern. Standortbestimmungen und Case Management Berufsbildung (CM BB) Ein Leitfaden für die Sekundarstufe II

Erziehungsdirektion des Kantons Bern. Standortbestimmungen und Case Management Berufsbildung (CM BB) Ein Leitfaden für die Sekundarstufe II Erziehungsdirektion des Kantons Bern Standortbestimmungen und Case Management Berufsbildung (CM BB) Ein Leitfaden für die Sekundarstufe II Inhalt Vorwort...5 1. Einleitung...6 2. Case Management Berufsbildung

Mehr

Elterninformation Sekundarstufe I im Kanton Solothurn

Elterninformation Sekundarstufe I im Kanton Solothurn Elterninformation Sekundarstufe I im Kanton Solothurn Im Schuljahr 2011/2012 starten wir mit der neuen Sekundarstufe I. Wir schaffen damit eine präzise Verbindung von der Primarschule zur Sekundar stufe

Mehr

Umfrage betreffend vorzeitige Einschulung in den Kindergarten

Umfrage betreffend vorzeitige Einschulung in den Kindergarten Schule An die Eltern von Kindern mit Geburtsdatum vom 16. Mai bis 31. Juli 2010 Richterswil, im Januar 2014 Umfrage betreffend vorzeitige Einschulung in den Kindergarten Sehr geehrte Eltern Das neue Volksschulgesetz

Mehr

KoBra - Koordination Brückenangebote im Kanton Bern. SOCIAL BERN Verband sozialer Institutionen Kanton Bern Information 25.03.2014

KoBra - Koordination Brückenangebote im Kanton Bern. SOCIAL BERN Verband sozialer Institutionen Kanton Bern Information 25.03.2014 SOCIAL BERN Verband sozialer Institutionen Kanton Bern Information 25.03.2014 Simone Grossenbacher, Berufsschulinspektorin, Mittelschul- und Berufsbildungsamt, Abteilung Berufsfachschulen DM 659042 1.

Mehr

Schülerdossier der 10OS

Schülerdossier der 10OS Schülerdossier der 10OS PERSONALIEN Name Vorname OS-Zentrum Klasse 2 ZIEL Dieses Berufswahldossier soll - dir helfen, dich auf den Besuch der Berufsmesse vorzubereiten - dich während des Messebesuchs begleiten

Mehr

Informationen. zur Beurteilung in der Primarstufe und in der Sekundarstufe I der Volksschule Überarbeitete Fassung August 2013

Informationen. zur Beurteilung in der Primarstufe und in der Sekundarstufe I der Volksschule Überarbeitete Fassung August 2013 Informationen für Eltern zur Beurteilung in der Primarstufe und in der Sekundarstufe I der Volksschule Überarbeitete Fassung August 2013 (Informationen zum Kindergarten, zur Basisstufe und zum Cycle élémentaire

Mehr

Konzept. Case Management Berufsbildung CMB

Konzept. Case Management Berufsbildung CMB Dienststelle Berufs- und Weiterbildung Case Management Berufsbildung Konzept Case Management Berufsbildung CMB Seite 1 von 10 Eckdaten zum Konzept Merkmale Departement Dienststelle/Abteilung Auftraggeberin

Mehr

Die verbindlichen Zulassungsbedingungen und wichtige Hinweise für Kandidierende aus

Die verbindlichen Zulassungsbedingungen und wichtige Hinweise für Kandidierende aus Zürich, im November 2014 Bachelor of Arts in Film Aufnahmeverfahren 2015, Studienbeginn im Herbstsemester 2015 Liebe Kandidatin, lieber Kandidat Wir freuen uns über Ihr Interesse am Studiengang Bachelor

Mehr

Förderkonzept der Schule Gams, Teil C: Begabungs- und Begabtenförderung

Förderkonzept der Schule Gams, Teil C: Begabungs- und Begabtenförderung Förderkonzept der Schule Gams, Teil C: Begabungs- und Begabtenförderung Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen... 3 2. Begabungsförderung an der Schule Gams... 3 3. Beschreibung der Begabtenförderung... 3 4.

Mehr

Die weisse Woche voja

Die weisse Woche voja Die weisse Woche voja Case Management Berufsbildung und Triagestelle KoBra Kantonaler Bereich Begleitung und Integration (CM BB) Betreuungskette CMBB für Jugendliche und junge Erwachsene der regionalen

Mehr

Ausbildungskonzept Fachperson Betreuung Fachrichtung Kinderbetreuung (FaBe K)

Ausbildungskonzept Fachperson Betreuung Fachrichtung Kinderbetreuung (FaBe K) Ausbildungskonzept Fachperson Betreuung Fachrichtung Kinderbetreuung (FaBe K) Inhaltsverzeichnis 1. Anforderungsprofil 2. Auswahlverfahren 3. Schnuppereinsatz 4. Lehrverhältnis 5. Anstellungsbedingungen,

Mehr

1 Förder- und Unterstützungsangebote. 1.1 Ausgangslage. 1.2 Individuelle Lernförderung. 1.3 Mittelschulvorbereitung

1 Förder- und Unterstützungsangebote. 1.1 Ausgangslage. 1.2 Individuelle Lernförderung. 1.3 Mittelschulvorbereitung 1 Förder- und Unterstützungsangebote Förder- und Unterstützungsangebote stehen grundsätzlich allen SchülerInnen offen. Kriterien der Durchführung sind die Parameter gemäss Lehrplan und Vorgaben der ERZ

Mehr

Andreae-Gymnasium Herrenberg Andreae-Gymnasium Postfach 1363 71072 Herrenberg

Andreae-Gymnasium Herrenberg Andreae-Gymnasium Postfach 1363 71072 Herrenberg BOGY - Termine Schuljahr 13/14 für Klasse 10 11.10.13 Rückgabe der Einverständniserklärung an den Klassenlehrer/die Klassenlehrerin 06.12.13 spätester Abgabetermin für die Bereiterklärung der Firmen, einen

Mehr

Eltern. www.osz-gstaad.ch. OBERSTUFENZENTRUM EBNIT Information. 2. Quartal Oktober 2014

Eltern. www.osz-gstaad.ch. OBERSTUFENZENTRUM EBNIT Information. 2. Quartal Oktober 2014 Eltern OBERSTUFENZENTRUM EBNIT Information Eltern Bildungskommission Schulsekretariat Berufsberater Gemeinderat Pfarrämter Saanen Gsteig Lauenen Hauswarte Jugendarbeit Schulen Saanenland 2. Quartal Oktober

Mehr

Der Kindergarten. Informationen für Eltern. im deutschsprachigen Teil des Kantons Bern. Erziehungsdirektion des Kantons Bern

Der Kindergarten. Informationen für Eltern. im deutschsprachigen Teil des Kantons Bern. Erziehungsdirektion des Kantons Bern Der Kindergarten im deutschsprachigen Teil des Kantons Bern Informationen für Eltern Erziehungsdirektion des Kantons Bern Liebe Eltern Der Eintritt in den Kindergarten ist für Sie und Ihr Kind ein besonderes

Mehr

Sekundarstufe I im Kanton Solothurn

Sekundarstufe I im Kanton Solothurn Sekundarstufe I im Kanton Solothurn Informationsveranstaltung SLZ 5. September 2013 5.09.2013 Folie 1 Sekundarstufe I im Kanton Solothurn Überblick Zweck und Ausrichtung der Sek I Neue Elemente Das 3.

Mehr

BEURTEILUNGSKONZEPT. der Schule. Herzogenbuchsee

BEURTEILUNGSKONZEPT. der Schule. Herzogenbuchsee BEURTEILUNGSKONZEPT der Schule Herzogenbuchsee EINLEITUNG In den Jahren 2003-2005 lancierte der Kanton Bern für die gesamte Berner Volksschule das Projekt Veränderte Schülerinnen- und Schülerbeurteilung.

Mehr

Diagnose: Kompetent für Pflege und Betreuung.

Diagnose: Kompetent für Pflege und Betreuung. Berufsvorbereitung Berufliche Grundbildung Höhere Berufsbildung Weiterbildung Nachholbildung Fachfrau / Fachmann Gesundheit Berufs-, Fach- und Fortbildungsschule Bern... eine Institution des Kantons Bern

Mehr

Beurteilungskonzept. Gültig ab 1. August 2012 Version 1.2 04.06.2012 27.04.2012. schulleitung@schule-ruefenacht.ch www.schule-ruefenacht.

Beurteilungskonzept. Gültig ab 1. August 2012 Version 1.2 04.06.2012 27.04.2012. schulleitung@schule-ruefenacht.ch www.schule-ruefenacht. Beurteilungskonzept Gültig ab 1. August 2012 Version 1.2 04.06.2012 27.04.2012 Rosenweg 9 3075 Rüfenacht schulleitung@schule-ruefenacht.ch www.schule-ruefenacht.ch 1. Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis...

Mehr

Neugestaltung 3. Sek Dossier Standortgespräch

Neugestaltung 3. Sek Dossier Standortgespräch Neugestaltung 3. Sek Dossier Standortgespräch Für die persönliche Vorbereitung des Standortgesprächs habe ich die folgenden Unterlagen zusammengestellt Selbsteinschätzung «Umgang mit Anforderungen» und

Mehr

Brückenangebote Schuljahr 2016/17

Brückenangebote Schuljahr 2016/17 Kanton St.Gallen Berufs- und Weiterbildungszentrum Brückenangebote Schuljahr 2016/17 Verwaltung (Anmeldung): Schulstandort: Berufs- und Weiterbildungszentrum Berufs- und Weiterbildungszentrum Bahnhofstrasse

Mehr

Freifach- und Stützkurse 2014/2015

Freifach- und Stützkurse 2014/2015 Freifach- und Stützkurse 2014/2015 Einschreibungen & Auskünfte Kaufmännische Berufsfachschule Ringmauern 1a 1700 Freiburg Tel.: 026 / 305.25.26 Fax: 026 / 305.25.49 E-Mail: info.epc@edufr.ch Homepage:

Mehr

www.schueleranmeldung.de

www.schueleranmeldung.de Die zentrale Anmeldung im Internet zu den Berufskollegs zur gymnasialen Oberstufe an Gymnasien und Gesamtschulen oder zum Beruflichen Gymnasium im Kreis Euskirchen Bildung fördern Zukunft gestalten In

Mehr

Kreisschreiben zu den Inhalten und zur Organisation der kantonalen Orientierungsarbeit und der kantonalen Vergleichsarbeit

Kreisschreiben zu den Inhalten und zur Organisation der kantonalen Orientierungsarbeit und der kantonalen Vergleichsarbeit Amt für Volksschule und Kindergarten Amtsleitung St. Urbangasse 73 4509 Solothurn Telefon 032 627 29 37 Telefax 032 627 28 66 avk@dbk.so.ch www.avk.so.ch Andreas Walter Vorsteher An die Primarschulen im

Mehr

Information zur Ausschreibung der Berufs-Schweizermeisterschaften FaGe

Information zur Ausschreibung der Berufs-Schweizermeisterschaften FaGe Information zur Ausschreibung der Berufs-Schweizermeisterschaften FaGe Münchenstein, 5. März 2015 Sehr geehrte Fachfrauen und Fachmänner Gesundheit Wollen Sie beweisen, dass Sie die beste Fachfrau oder

Mehr

Antrag auf Leistungen für Bildung und Teilhabe nach 28 SGB II

Antrag auf Leistungen für Bildung und Teilhabe nach 28 SGB II Dienststelle Team Jobcenter Augsburg-Stadt Postanschrift: August-Wessels-Str. 35 86156 Augsburg Bildung und Teilhabe Ausgabedatum: Eingangsstempel: Antrag auf Leistungen für Bildung und Teilhabe nach 28

Mehr

Meine Lernplanung Wie lerne ich?

Meine Lernplanung Wie lerne ich? Wie lerne ich? Zeitraum Was will ich erreichen? Wie? Bis wann? Kontrolle Weiteres Vorgehen 17_A_1 Wie lerne ich? Wenn du deine gesteckten Ziele nicht erreicht hast, war der gewählte Weg vielleicht nicht

Mehr

Berufsabschlüsse für Erwachsene

Berufsabschlüsse für Erwachsene Berufsabschlüsse für Erwachsene Vier Wege zum eidgenössischen Fähigkeitszeugnis oder zum eidgenössischen Berufsattest Erziehungsdirektion des Kantons Bern Mittelschul- und Berufsbildungsamt MBA Editorial

Mehr

Ausführungsbestimmungen zu den überbetrieblichen Kursen

Ausführungsbestimmungen zu den überbetrieblichen Kursen Ausführungsbestimmungen zu den überbetrieblichen Kursen Version 2.0 vom 1. März 2013 Inhaltsverzeichnis 1. Geltungsbereich... 2 2. Aufgaben und Zuständigkeiten der Kursorgane... 2 2.1 Aufsichtskommission...

Mehr

Schulleitungen / Schulkommissionen der deutschsprachigen Volksschule Kanton Bern

Schulleitungen / Schulkommissionen der deutschsprachigen Volksschule Kanton Bern Erziehungsdirektion des Kantons Bern Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung Direction de l'instruction publique du canton de Berne Office de l'enseignement préscolaire et obligatoire, du conseil

Mehr

Übersicht über die Internet-Seiten und interaktiven Checks

Übersicht über die Internet-Seiten und interaktiven Checks myberufswahl Sitemap Übersicht über die Internet-Seiten und interaktiven Checks Einstieg Startseite von myberufswahl myberufswahl - Einstiegsseite Links zu Detailinformationen für die Angebote für - Schüler/in

Mehr

Beurteilungskonzept der Primarschule Ittigen. Das Lernen begleiten, begutachten und beurteilen

Beurteilungskonzept der Primarschule Ittigen. Das Lernen begleiten, begutachten und beurteilen Beurteilungskonzept der Primarschule Ittigen Das Lernen begleiten, begutachten und beurteilen Die Direktionsverordnung über Beurteilung und Schullaufbahnentscheide in der Volksschule (DVBS) vom 14. Mai

Mehr

Aufnahmeformular. Personalien des Kindes Name und Vorname Geburtsdatum Geburtsort Heimatort Wohnort Strasse Telefon Konfession Muttersprache.

Aufnahmeformular. Personalien des Kindes Name und Vorname Geburtsdatum Geburtsort Heimatort Wohnort Strasse Telefon Konfession Muttersprache. Kinderheim Lutisbach Lutisbachweg 1 6315 Oberägeri Tel: 041 750 13 41 Fax: 041 750 40 38 kinderheim@lutisbach.ch www.kinderheimlutisbach.ch Personalien des Kindes Name und Vorname Geburtsdatum Geburtsort

Mehr

Projekt: Geld verdienen Lehrerinformation

Projekt: Geld verdienen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Die SuS versuchen sich selbst als Unternehmerin oder Unternehmer. Sie planen mit ein eigenes Geschäftsmodell. Ziel Die SuS erarbeiten sich alleine oder in Gruppen eine

Mehr

Stellenbewerbung für Lernende. Foto. Personalien: AHV-Nr. Berufsbezeichnung: Fachfrau / -mann Gesundheit gewünschter Standort: Luzern Sursee Wolhusen

Stellenbewerbung für Lernende. Foto. Personalien: AHV-Nr. Berufsbezeichnung: Fachfrau / -mann Gesundheit gewünschter Standort: Luzern Sursee Wolhusen Stellenbewerbung für Lernende Berufsbezeichnung: Fachfrau / -mann Gesundheit gewünschter Standort: Luzern Sursee Wolhusen Foto Berufsmatura: Ja Nein Weiss noch nicht Personalien: Frau Herr Name Strasse

Mehr

Anleitung Lehrstellen durch Lehrbetriebe verwalten

Anleitung Lehrstellen durch Lehrbetriebe verwalten Erziehungsdirektion des Kantons Bern Mittelschul- und Berufsbildungsamt Direction de l'instruction publique du canton de Berne Office de l'enseignement secondaire du 2 e degré et de la formation professionnelle

Mehr

Montage-Elektriker/in EFZ

Montage-Elektriker/in EFZ Firmenlogo Adresse Lehrbetrieb BiVo 2015 Lernzielkontrolle der Ausbildung in beruflicher Praxis (Hilfsmittel zum Bildungsbericht gemäss BiVo, Art. 15) Montage-Elektriker/in EFZ Lernende Person: Name: Vorname:

Mehr

Medien für den Berufswahlunterricht

Medien für den Berufswahlunterricht 1 / 10 Liste Berufswahlmedien Medien für den Berufswahlunterricht Das AKVB und die BIZ des Kantons Bern empfehlen, eines dieser beiden Lehrmittel für den Berufswahlunterricht zu wählen: Berufswahl-Portfolio

Mehr

Beurteilungskonzept der Schule Mooosseedorf

Beurteilungskonzept der Schule Mooosseedorf Beurteilungskonzept der Schule Mooosseedorf Gültig ab 1. August 2015 Schulleitung Moosseedorf genehmigt durch das Inspektorat Seite 1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Funktion der Beurteilung...

Mehr

Amt für Volksschule Schulevaluation und Schulentwicklung Schulentwicklung. Stellwerk 8. Rahmenbedingungen zur Durchführung 2015 Kanton Thurgau

Amt für Volksschule Schulevaluation und Schulentwicklung Schulentwicklung. Stellwerk 8. Rahmenbedingungen zur Durchführung 2015 Kanton Thurgau Amt für Volksschule Schulevaluation und Schulentwicklung Schulentwicklung Stellwerk 8 Rahmenbedingungen zur Durchführung 2015 Kanton Thurgau Die Rahmenbedingungen basieren auf den Allgemeinen Rahmenbedingungen

Mehr

Anmelde Formular (S. 1 6) Das zwölfte partnersprachliche Schuljahr (ZPS) Schuljahr 2015-2016

Anmelde Formular (S. 1 6) Das zwölfte partnersprachliche Schuljahr (ZPS) Schuljahr 2015-2016 Coordination des échanges scolaires CoES Koordinationsstelle für Schüleraustausch KoSA Postfach 483, 1630 Bulle 1 T +41 26 919 29 25, F +41 26 919 29 26 dillonb@edufr.ch - www.fr.ch/kosa Anmelde Formular

Mehr

Schwimmen für alle. Jedes Kind soll schwimmen lernen! Schwimmunterricht in der Volksschule des Kantons Bern

Schwimmen für alle. Jedes Kind soll schwimmen lernen! Schwimmunterricht in der Volksschule des Kantons Bern Schwimmen für alle Jedes Kind soll schwimmen lernen! Schwimmunterricht in der Volksschule des Kantons Bern Erziehungsdirektion des Kantons Bern Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung Es gibt viele

Mehr

Deine Bewerbung in der Industrie

Deine Bewerbung in der Industrie Deine Bewerbung in der Industrie Handtmann Service GmbH & Co. KG R.Berg Kürzel 5. 22.09.2014 Mai 2014 Seite Seite 1 1 Der Weg Vorletztes Schuljahr Selbst-, Fremdeinschätzung Informationsbeschaffung Praktika

Mehr

ANGEBOT FÜR ANERKANNTE FLÜCHTLINGE UND VORLÄUFIG AUFGENOMMENE

ANGEBOT FÜR ANERKANNTE FLÜCHTLINGE UND VORLÄUFIG AUFGENOMMENE ANGEBOT FÜR ANERKANNTE FLÜCHTLINGE UND VORLÄUFIG AUFGENOMMENE BILDUNG FÜR BAU- UND HOLZBERUFE Nach 10 Jahren Aufenthalt in der Schweiz sind 50% der anerkannten Flüchtlinge und 70% der vorläufig Aufgenommenen

Mehr

ICT-Verantwortliche an den deutschsprachigen Volksschulen und Kindergärten im Kanton Bern. - Bemerkungen und Erläuterungen zum Pflichtenheft

ICT-Verantwortliche an den deutschsprachigen Volksschulen und Kindergärten im Kanton Bern. - Bemerkungen und Erläuterungen zum Pflichtenheft Erziehungsdirektion des Kantons Bern Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung Direction de l'instruction publique du canton de Berne Office de l'enseignement préscolaire et obligatoire, du conseil

Mehr

Das Zeugnis für die Primarstufe

Das Zeugnis für die Primarstufe Bildungsdirektion Kanton Zürich Volksschulamt Das Zeugnis für die Primarstufe Informationen für Eltern und Erziehungsberechtigte (Zeugnis 2. und 3. Klasse) Das neue Zeugnis für die Primarstufe Lehren,

Mehr

Bewerbung für eine Lehrstelle als

Bewerbung für eine Lehrstelle als Bewerbung für eine Lehrstelle als Beruf Foto Referenz-Nummer Berufsmatura: Ja Nein Weiss noch nicht Personalien: Frau Herr Name Strasse Geburtsdatum Telefon Heimatort / Kanton Für Ausländer Aufenthaltsbewilligung

Mehr

Interne Richtlinien zu den Möglichkeiten der Zweisprachigkeit

Interne Richtlinien zu den Möglichkeiten der Zweisprachigkeit Service de l enseignement secondaire du deuxième degré Amt für Unterricht der Sekundarstufe 2 Collège Sainte-Croix Kollegium Heilig Kreuz Interne Richtlinien zu den Möglichkeiten der Zweisprachigkeit Rechtliche

Mehr

Leitfaden für Lehrpersonen 03/15 - Berufswahl-Ordner

Leitfaden für Lehrpersonen 03/15 - Berufswahl-Ordner Leitfaden für Lehrpersonen 03/15 - Berufswahl-Ordner Impressum Herausgeberin, Copyright : Bildungs- und Kulturdepartement Dienststelle Berufs- und Weiterbildung Redaktion: Guido Arnet, Lehrperson Sekundarstufe

Mehr

Kauffrau/Kaufmann Berufsmaturität (BM1)

Kauffrau/Kaufmann Berufsmaturität (BM1) Profil M: Kauffrau/Kaufmann Berufsmaturität (BM1) Der Text auf den folgenden Seiten behandelt die Themenbereiche: 1. Ausbildungsziele 2. Schulische Voraussetzungen 3. Persönliche Voraussetzungen 4. Unterricht

Mehr

Willkommen zum Elternabend Berufswahl. Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung BIZ Bern-Mittelland

Willkommen zum Elternabend Berufswahl. Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung BIZ Bern-Mittelland Willkommen zum Elternabend Berufswahl OSZ Stockhorn 1 Programm I Von der Berufslehre zur Fachhochschule Das bernische Bildungssystem II Die 7 Schritte zum passenden Beruf Mit Schwerpunkt: Schnupperlehre

Mehr

Gewerblich-Industrielle Berufe Empfehlungen für Stufenwechsel EFZ EBA oder EBA EFZ ( Umwandlung )

Gewerblich-Industrielle Berufe Empfehlungen für Stufenwechsel EFZ EBA oder EBA EFZ ( Umwandlung ) Erziehungsdirektion Mittelschul- und Berufsbildungsamt Gewerblich-Industrielle Berufe Empfehlungen für Stufenwechsel EFZ EBA oder EBA EFZ ( Umwandlung ) Fortsetzung der beruflichen Grundbildung zum EFZ

Mehr

DAS. Portfolio. Berufswahl von. Straße:

DAS. Portfolio. Berufswahl von. Straße: DAS Portfolio Berufswahl von Vorname: Name: Straße: Plz: Tel: Ort: email: Portfolio Berufswahl Was ist das eigentlich? Liebe Schülerin, lieber Schüler, deine Bewerbung ist die Eintrittskarte für deine

Mehr

Lebenslanges Lernen erfordert Career Management Skills -

Lebenslanges Lernen erfordert Career Management Skills - Lebenslanges Lernen erfordert Career Management Skills - Aktuelle Entwicklungen in der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Beatrice Kunovits Leiterin Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Basel-Landschaft

Mehr

Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe

Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe Bildungsdirektion Kanton Zürich Volksschulamt Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe Informationen für Eltern, Erziehungsberechtigte, Arbeitgeber und Lehrbetriebe Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe

Mehr

MarteMeoAssessment. MindMap Fragen. Formulare Versorger Seite 1 MarteMeoZentrum

MarteMeoAssessment. MindMap Fragen. Formulare Versorger Seite 1 MarteMeoZentrum MindMap Fragen Formulare Versorger Seite 1 MarteMeoZentrum MindMap Erwartungen MarteMeoAssessment Formulare Versorger Seite 2 MarteMeoZentrum Anmeldeformular 1. Personalien Vorname:... Geburtsdatum:...

Mehr

Berufswahl-Portfolio Stoffverteilungsplan ab 1. Klasse Sek 1(Bülach/ZH)

Berufswahl-Portfolio Stoffverteilungsplan ab 1. Klasse Sek 1(Bülach/ZH) Berufswahl- Stoffverteilungsplan ab 1. Klasse (Bülach/ZH) Der nachfolgende Stoffverteilungsplan bezieht sich auf die Arbeit mit dem Berufswahl- und die n auf www.berufwahl-portfolio.ch. Als Lehrperson

Mehr

Das Betriebspraktikum in der Qualifikationsphase der Oberstufe an der Anna-Schmidt-Schule

Das Betriebspraktikum in der Qualifikationsphase der Oberstufe an der Anna-Schmidt-Schule Das Betriebspraktikum in der Qualifikationsphase der Oberstufe an der Anna-Schmidt-Schule Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, es gehört zum Profil unserer Schule, Sie als Schülerinnen und Schüler

Mehr

Anmeldung für das Aufnahmeverfahren Studium Sozialpädagogik HF

Anmeldung für das Aufnahmeverfahren Studium Sozialpädagogik HF Anmeldung für das Aufnahmeverfahren Studium Sozialpädagogik HF Bitte lesen Sie diese Informationen vor dem Ausfüllen der Anmeldung. Der Rahmenlehrplan dipl. Sozialpädagogin HF / dipl. Sozialpädagoge HF

Mehr

Gesundheitsvorsorge in der Schule

Gesundheitsvorsorge in der Schule Kanton Zürich Bildungsdirektion Volksschulamt Gesundheitsvorsorge in der Schule Elterninformation Liebe Eltern Die Gesundheit Ihres Kindes liegt auch der Schule am Herzen. Gut sehen und hören sind zum

Mehr

Sekundarschule Kurzzeitgymnasium. TRITTs. Über. verfahren D V S

Sekundarschule Kurzzeitgymnasium. TRITTs. Über. verfahren D V S Sekundarschule Kurzzeitgymnasium TRITTs Über verfahren Bildungs- und Kulturdepartement Zentrale Dienste Schulbetrieb Schulentwicklung Schulberatung Schulaufsicht Schulevaluation Dienststelle Volksschulbildung

Mehr

Medienkonsum und Mediengewohnheiten

Medienkonsum und Mediengewohnheiten Medienkonsum und Mediengewohnheiten Hinweise für die Lehrperson Die Schüler sollen sich über ihre Mediengewohnheiten Gedanken machen. Als Praxisbeispiel nehmen wir dazu das Handy. Als Arbeitsmittel verwenden

Mehr

Richtlinien zur Qualitäts-Sicherung der beruflichen Grundbildungen Automechaniker/in, Automonteur/in und Fahrzeugelektriker/-elektronikerin

Richtlinien zur Qualitäts-Sicherung der beruflichen Grundbildungen Automechaniker/in, Automonteur/in und Fahrzeugelektriker/-elektronikerin Richtlinien zur Qualitäts-Sicherung der beruflichen Grundbildungen Automechaniker/in, Automonteur/in und Fahrzeugelektriker/-elektronikerin AGVS Sektion Bern und Jura Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 3

Mehr

Leitfaden für Bewerbungsverfahren Fachfrau/Fachmann Gesundheit

Leitfaden für Bewerbungsverfahren Fachfrau/Fachmann Gesundheit Geschäftsstelle Emil Frey-Strasse 100, 4142 Münchenstein Telefon 061 552 65 80, Fax 061 552 69 32 info@oda-gesundheit.ch Leitfaden für Bewerbungsverfahren Fachfrau/Fachmann Gesundheit Inhaltsverzeichnis

Mehr

Anmeldeschein. Telefonnummer: Aussiedler: ja nein

Anmeldeschein. Telefonnummer: Aussiedler: ja nein Wird von der Schule ausgefüllt: Bildungsgang: Berufskolleg der Landeshauptstadt Düsseldorf Anmeldeschein Anmeldeschein angenommen von: Datum / Handzeichen: Entscheidung BRL: (Z/ A/ R) Datum / Hdz.: Personaldaten

Mehr

Ausbildung Pflege. Bewerbung für. Lehrstelle Fachfrau/Fachmann Gesundheit. Personalien. Telefon privat

Ausbildung Pflege. Bewerbung für. Lehrstelle Fachfrau/Fachmann Gesundheit. Personalien. Telefon privat Ausbildung Pflege Bewerbung für Lehrstelle Fachfrau/Fachmann Gesundheit Personalien Frau Herr Name Geburtsdatum Telefon privat Heimatort/Kt. Für Ausländer/in Aufenthalts-/ Arbeitsbewilligung Typ Name/Vorname

Mehr

Morgen- und Hausaufgabenbetreuung, Emmen

Morgen- und Hausaufgabenbetreuung, Emmen Direktion Schule und Kultur Morgen- und Hausaufgabenbetreuung, Emmen Ein Pilotprojekt der Gemeinde EMMEN Direktion Schule und Sport Direktion Soziales und Vormundschaft Eine Dienstleistung der Gemeinde

Mehr

Stellenbewerbung für Lernende. Foto. Personalien: Berufsbezeichnung: Berufsmatura: Ja Nein Weiss noch nicht. Geburtsdatum. Telefon Festnetz.

Stellenbewerbung für Lernende. Foto. Personalien: Berufsbezeichnung: Berufsmatura: Ja Nein Weiss noch nicht. Geburtsdatum. Telefon Festnetz. Stellenbewerbung für Lernende Berufsbezeichnung: Foto Berufsmatura: Ja Nein Weiss noch nicht Personalien: Frau Herr Name Strasse Vorname PLZ/Wohnort Geburtsdatum Telefon Festnetz Natel E-Mail Heimatort/

Mehr

Merkblatt Profilwechsel. Kaufmännische Grundbildung. M-Profil E-Profil B-Profil Berufsattest

Merkblatt Profilwechsel. Kaufmännische Grundbildung. M-Profil E-Profil B-Profil Berufsattest Merkblatt Profilwechsel Kaufmännische Grundbildung M-Profil E-Profil B-Profil Berufsattest Bildungszentrum Zürichsee Horgen und Stäfa August 2005 Schulleiterkonferenz des Kantons Zürich Teilkonferenz der

Mehr

Informationen zum STEP.ING SZ Programm und zur Bewerbung

Informationen zum STEP.ING SZ Programm und zur Bewerbung Informationen zum STEP.ING SZ Programm und zur Bewerbung Inhalt Informationsmappe INHALT 1. Informationen zum Programm STEP.ING SZ 2. Checkliste zur Bewerbung 3. Formular: Bewerbungsbogen der Schülerin

Mehr

Wegleitung zum Qualifikationsverfahren für Printmedienpraktikerin/Printmedienpraktiker EBA

Wegleitung zum Qualifikationsverfahren für Printmedienpraktikerin/Printmedienpraktiker EBA Stand vom 7.12.2013 Wegleitung zum Qualifikationsverfahren für Printmedienpraktikerin/Printmedienpraktiker EBA vom 3. Mai 2011 Paritätische Berufsbildungsstelle für visuelle Kommunikation PBS Speichergasse

Mehr

Gesuch um Zulassung zum Qualifikationsverfahren ausserhalb eines geregelten Bildungsganges (Art. 32 BBV)

Gesuch um Zulassung zum Qualifikationsverfahren ausserhalb eines geregelten Bildungsganges (Art. 32 BBV) Bildungsdepartement Amt für Berufsbildung Kollegiumstrasse 28 Postfach 2193 6431 Schwyz Telefon 041-819 19 22 Telefax 041-819 19 29 E-Mail afb@sz.ch Gesuch um Zulassung zum Qualifikationsverfahren ausserhalb

Mehr

Praxisbeispiel: Schweiz, Kanton Zürich Lokales Übergangmanagement Schule Beruf

Praxisbeispiel: Schweiz, Kanton Zürich Lokales Übergangmanagement Schule Beruf Erstellt vom Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim, Juli 2008 Praxisbeispiel: Schweiz, Kanton Zürich Lokales Übergangmanagement Schule Beruf Im Fokus der folgenden

Mehr

Diagnose: Reif für neue Herausforderungen.

Diagnose: Reif für neue Herausforderungen. Berufsvorbereitung Berufliche Grundbildung Höhere Berufsbildung Weiterbildung Nachholbildung Fachfrau / Fachmann Gesundheit Berufs-, Fach- und Fortbildungsschule Bern... eine Institution des Kantons Bern

Mehr

Berufsabschlüsse für Erwachsene

Berufsabschlüsse für Erwachsene Berufsabschlüsse für Erwachsene Vier Wege zum eidgenössischen Fähigkeitszeugnis oder zum eidgenössischen Berufsattest Erziehungsdirektion des Kantons Bern Mittelschul- und Berufsbildungsamt MBA Editorial

Mehr

Portfolio Berufswahl DAS. Sammlung von Unterlagen, Zertifikaten und Qualifikationsnachweisen für die Bewerbung von

Portfolio Berufswahl DAS. Sammlung von Unterlagen, Zertifikaten und Qualifikationsnachweisen für die Bewerbung von Integrierte Gesamtschule Bonn-Beuel Siegburger Straße 321 53229 Bonn Tel.: 0228/777170 Fax: 0228/777160 DAS Portfolio Berufswahl Sammlung von Unterlagen, Zertifikaten und Qualifikationsnachweisen für die

Mehr

Verordnung über die Handelsmittelschule (HMSVO)

Verordnung über die Handelsmittelschule (HMSVO) 45.0 Verordnung über die Handelsmittelschule (HMSVO) Gestützt auf Art. 45 Abs. der Kantonsverfassung ) und Art. 9 des Gesetzes über die Mittelschulen im Kanton Graubünden ) von der Regierung erlassen am

Mehr

Anmeldung zum Studium an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen

Anmeldung zum Studium an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen Andy Benz Studienorganisation und Berufseinführung Telefon +41(0)71 844 18 18 info.primar@phsg.ch Rorschach, im September 2015 Anmeldung zum Studium an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen Sehr geehrte

Mehr

Beurteilung der Schülerinnen und Schüler im Bereich der Sonderschulung

Beurteilung der Schülerinnen und Schüler im Bereich der Sonderschulung BILDUNGS- UND KULTURDIREKTION Beurteilung der Schülerinnen und Schüler im Bereich der Sonderschulung 15. Januar 2014 Amt für Volksschulen Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung... 3 1 Ausgangslage... 4 2 Zeugnis

Mehr

Gymnasium, FMS, WMS, BMS. Gymnasium, FMS, WMS, BMS

Gymnasium, FMS, WMS, BMS. Gymnasium, FMS, WMS, BMS Erziehungsdirektion des Kantons Bern Mittelschul- und Berufsbildungsamt Direction de l'instruction publique du canton de Berne Office de l'enseignement secondaire du 2 e degré et de la formation professionnelle

Mehr

Informationen. Ergänzungsstunden (EST) Schuljahre 2013/14/15

Informationen. Ergänzungsstunden (EST) Schuljahre 2013/14/15 Informationen Ergänzungsstunden (EST) Schuljahre 2013/14/15 9./10. Jahrgang Heinrich-Böll-Gesamtschule Bochum Agnesstraße 33, 44791 Bochum Tel.: 0234 / 516020, Fax: 0234 / 5160255 1 Liebe Schülerinnen

Mehr

Kundenberater/-in gesucht. Für unsere Filiale in Linz suchen wir eine/n engagierte/n Kundenberater/-in im Bankwesen. Anforderungen: Wir bieten:

Kundenberater/-in gesucht. Für unsere Filiale in Linz suchen wir eine/n engagierte/n Kundenberater/-in im Bankwesen. Anforderungen: Wir bieten: Kundenberater/-in gesucht Für unsere Filiale in Linz suchen wir eine/n engagierte/n Kundenberater/-in im Bankwesen Tätigkeiten: n Kundenbetreuung im Schalter- und Servicebereich n Fachlich kompetente Beratung

Mehr

BILDUNGSEINHEIT NÄGELIMOOS KLOTEN. Streitschlichter. Ein Projekt im Rahmen der Schülerpartizipation

BILDUNGSEINHEIT NÄGELIMOOS KLOTEN. Streitschlichter. Ein Projekt im Rahmen der Schülerpartizipation BILDUNGSEINHEIT NÄGELIMOOS KLOTEN Streitschlichter Ein Projekt im Rahmen der Schülerpartizipation SSA, SL, Projektgruppe Schülerpartizipation 2011/2012 Ausgangslage Zurzeit besuchen über 300 Schüler die

Mehr

S.Ü.D. - Elternbefragung zur Berufsorientierung

S.Ü.D. - Elternbefragung zur Berufsorientierung 1 von 6 17.02.2013 20:36 S.Ü.D. - Elternbefragung zur Berufsorientierung Befragung der Eltern diesjähriger SchulabgängerInnen zur Berufsorientierung in Dithmarschen Liebe Eltern, Ihr Kind wird in absehbarer

Mehr

Schulschluss 2015, wohin?

Schulschluss 2015, wohin? BILDUNGS- UND KULTURDIREKTION Schulschluss 2015, wohin? Ergebnisse der Schulenderhebung der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Juli 2015 Berufs,- Studien- und Laufbahnberatung Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung...

Mehr

KAUFMÄNNISCHE BERUFSMATURA BM 2, Vollzeitlehrgang (1 Jahr)

KAUFMÄNNISCHE BERUFSMATURA BM 2, Vollzeitlehrgang (1 Jahr) KAUFMÄNNISCHE BERUFSMATURA BM 2, Vollzeitlehrgang (1 Jahr) Aus Platzgründen und um die Lesbarkeit zu erleichtern, wird im nachstehenden Text für Personenbezeichnungen abwechslungsweise die weibliche und

Mehr

Berufliches Gymnasium

Berufliches Gymnasium Regionales Berufsbildungszentrum des Kreises Steinburg AöR Berufliches Gymnasium Ernährung Ernährungslehre Gesundheit und Soziales Sozialpädagogik Erziehungswissenschaften Technik Elektrotechnik Informationstechnik

Mehr

über das zweisprachige Qualifikationsverfahren

über das zweisprachige Qualifikationsverfahren Kanton Zürich Bildungsdirektion Merkblatt Mittelschul- und Berufsbildungsamt Abteilung Betriebliche Bildung 2. Juni 2015 1/8 über das zweisprachige Qualifikationsverfahren Stand: 21.07.2015 Dieses Merkblatt

Mehr

KICK Lernstudio für Mathematik - Schule für Ergänzungsunterricht

KICK Lernstudio für Mathematik - Schule für Ergänzungsunterricht GmbH für Sekunda, Prima, Passerelle, BMS, FMS und HMS-Abschluss Mathematik, Physik, Chemie, Biologie Französisch, Spanisch, Englisch, Deutsch, PPP VWL, BWL, FiBu, Recht Besprechen Sie mit uns Ihr Anliegen

Mehr

Welche Ziele werden kurz-, mittel- und langfristig gesetzt?

Welche Ziele werden kurz-, mittel- und langfristig gesetzt? Formular 1 von 5 Musikalische Einschätzung der Musik-Lehrperson Musiktalent Vorname Name Geburtsdatum Primäres Instrument Adresse Telefon Email Weitere Instrumente Übungsort(e) Anzahl Übungsstunden pro

Mehr

an folgendem Schulort: (Bitte beachten Sie: bei Mehrfachbewerbung muss pro Ort jeweils ein eigener Anmeldebogen ausgefüllt werden.

an folgendem Schulort: (Bitte beachten Sie: bei Mehrfachbewerbung muss pro Ort jeweils ein eigener Anmeldebogen ausgefüllt werden. Katholische Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe (Adressen siehe Anhang) Internet: www.schulenfuersozialeberufe.de B ew e r b u n g sbogen für das Schuljahr Bewerbung für die Ausbildung

Mehr

Schule Bühl Bühlstrasse 6 8055 Zürich. Konzept Schule Bühl

Schule Bühl Bühlstrasse 6 8055 Zürich. Konzept Schule Bühl Begabungsförderung Konzept Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1. EINLEITUNG... 3 2. GRUNDLAGEN / DEFINITIONEN... 4 2.1 BEGABUNG... 4 2.2 BEGABTENFÖRDERUNG... 4 2.3 BEGABUNGSFÖRDERUNG... 4 2.4 HOCHBEGABUNG... 4

Mehr

Die Berufsmaturitätsschule BMS

Die Berufsmaturitätsschule BMS Die Berufsmaturitätsschule BMS Mit der Lehre zur Kaufmännischen Berufsmaturität Willkommen beim Bildungszentrum kvbl. Leben heisst lernen. Nicht nur in der Jugend, sondern in jedem Alter. Diesem Motto

Mehr

Anmeldung Berufsvorbereitungsjahr 2016 / 2017 (22.8.2016 14.7.2017

Anmeldung Berufsvorbereitungsjahr 2016 / 2017 (22.8.2016 14.7.2017 100% Zukunft Berufsvorbereitung Winterthur Anmeldung Berufsvorbereitungsjahr 2016 / 2017 (22.8.2016 14.7.2017 Anmeldezeitraum: 1. April 15. Mai 2016 Sende an nebenstehende Adresse, zusammen mit allen nachfolgend

Mehr

Talentportfolio Tipps für SchülerInnen zum Erstellen des Portfolios

Talentportfolio Tipps für SchülerInnen zum Erstellen des Portfolios www.schule-windisch.ch Talentportfolio Tipps für SchülerInnen zum Erstellen des Portfolios Aufbau Der Aufbau deines Portfolios ist verbindlich und soll nur in begründeten Ausnahmefällen angepasst werden.

Mehr

Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Fit für die Berufswahl

Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Fit für die Berufswahl Fit für die Berufswahl Mittwoch, Bruno Stoll, Berufs-, Studien- und Laufbahnberater Was lernen wir von der Natur? Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau Eltern-Schülerabend 2 Themen. Die Möglichkeiten

Mehr

Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl

Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl Agentur für Arbeit Recklinghausen Stefanie Ludwig Berufsberaterin U25 Bildrahmen (Bild in Masterfolie einfügen) Elternabend zum Berufsorientierungscamp Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl

Mehr