Persönliches Budget für Menschen mit Behinderung in Leichter Sprache. Persönliches Geld für Menschen mit Behinderung.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Persönliches Budget für Menschen mit Behinderung in Leichter Sprache. Persönliches Geld für Menschen mit Behinderung. www.bezirk-schwaben."

Transkript

1 Persönliches Budget für Menschen mit Behinderung in Leichter Sprache Persönliches Geld für Menschen mit Behinderung

2 2

3 Man muss nicht das ganze Heft lesen. Man liest nur was man wichtig findet. Das steht im Heft: Was ist das persönliche Budget? Seite 4 Wofür ist das persönliche Geld? Seite 6 Wer kann das persönliche Geld bekommen? Seite 8 Wer kann helfen? Seite 9 Was muss man beachten? Seite 9 Wie bekommt man das persönliche Geld? Seite 10 Was muss man machen? Seite 11 Das kann schwierig sein! Seite 12 Das ist gut am persönlichen Geld! Seite 13 Wenn man das persönliche Geld nicht mehr möchte? Seite 14 Wenn man Fragen hat? Seite 15 3

4 Was ist das persönliche Budget? Das persönliche Budget ist persönliches Geld. Das persönliche Geld bekommen Menschen mit Behinderung. Mit dem Geld bezahlen sie ihre Unterstützung. Menschen mit Behinderung suchen sich ihre Unterstützer selbst aus. Man bekommt jeden Monat gleich viel persönliches Geld. Man bekommt das persönliche Geld immer bevor der Monat anfängt. Braucht man viel Unterstützung, bekommt man viel persönliches Geld. Braucht man wenig Unterstützung, bekommt man wenig persönliches Geld. 4

5 Man bekommt nicht mehr persönliches Geld, als der Bezirk vorher bezahlt hat. Beispiel: Das persönliche Geld darf nicht mehr Geld sein, als die Betreuung im Wohnheim gekostet hat. Man kann Unterstützung von verschiedenen Personen oder Einrichtungen bekommen. Man kann die ganze Unterstützung vom persönlichen Geld bezahlen. Wenn man selbst Geld hat, muss man vielleicht etwas dazu bezahlen. 5

6 Wofür ist das persönliche Geld? Man kann Unterstützung bezahlen die man immer wieder braucht. Man kann Unterstützung für die Arbeit bezahlen! Man kann Unterstützung in der Wohnung bezahlen! Man kann Unterstützung für die Freizeit bezahlen. Man kann Unterstützung zum Lernen bezahlen. 6

7 Man kann Unterstützung bezahlen, die man für die Verständigung braucht. Man kann kein Essen und Trinken damit bezahlen. Sonst muss man das Geld zurück zahlen. Man kann keine Miete davon bezahlen. Sonst muss man das Geld zurück zahlen. Man kann keine Eintrittskarten bezahlen. Sonst muss man das Geld zurück zahlen. 7

8 Wer kann das persönliche Geld bekommen? Donau-Ries Dillingen a. d. Donau Dillingen Donauwörth Aichach Menschen mit Behinderung bekommen das persönliche Geld: Günzburg Neu-Ulm Günzburg Neu-Ulm Unterallgäu AUGSBURG Augsburg Aichach- Friedberg Wenn sie Unterstützung brauchen. Und wenn sie in Schwaben wohnen. Mindelheim Lindau Lindau MEMMINGEN KEMPTEN Oberallgäu KAUFBEUREN Marktoberdorf Ostallgäu Oder wenn sie bereits Leistungen vom Bezirk Schwaben bekommen. Sonthofen 8

9 Wer kann helfen? Manchmal braucht man Beratung. Man will wissen, wer einem helfen kann. Viele Vereine helfen umsonst. Wenn die Beratung Geld kostet, muss man die Beratung vom persönlichen Geld bezahlen. Was muss man beachten? Man kann Unterstützer einstellen. Dann ist man der Arbeitgeber. Die Unterstützer bezahlt man mit dem persönlichen Geld. Man muss die Unterstützer sozial-versichern: Kranken-Versicherung Renten-Versicherung Arbeitslosen-Versicherung Unfall-Versicherung Verdient der Unterstützer weniger als 450 Euro, muss man ihn bei der Minijob-Zentrale anmelden. Die Telefonnummer ist

10 Wie bekommt man das persönliche Geld? Man muss einen Antrag ausfüllen. Den Antrag muss man beim Bezirk Schwaben abgeben. Im Antrag muss stehen: Welche Behinderung man hat? Welche Unterstützung man braucht? und Bekommt man von der Krankenkasse Geld? Bekommt man von der Agentur für Arbeit Geld? Bekommt man Rente? Hat man Geld gespart? 10

11 Was muss man machen! Man bekommt Formulare. Man schreibt auf wie man lebt. Man schreibt auf wie viel Unterstützung man braucht. Dann führt man ein Gespräch mit dem Bezirk Schwaben. Bei dem Gespräch soll auch jemand dabei sein, dem man vertraut. Das kann zum Beispiel ein Betreuer sein. Man redet über Ziele. Man sagt was man mit dem Geld bezahlen will. Man schreibt die Ziele auf. Das ist ein Vertrag. Alle müssen sich an den Vertrag halten. Im Vertrag steht, wie viel persönliches Geld man im Monat bekommt. Im Vertrag steht, welche Rechnungen man dem Bezirk geben muss. Im Vertrag steht, wann man die Rechnungen dem Bezirk Schwaben geben muss. Im Vertrag steht, welche Ausbildung die Unterstützer haben müssen. Im Vertrag steht, wann man die Ziele überprüft. 11

12 Dann schickt der Bezirk Schwaben einen Brief. In dem Brief steht: wie viel persönliches Geld man bekommt. wie lange man das persönliche Geld bekommt wie viel man selbst bezahlen muss Dann bekommt man jeden Monat das persönliche Geld. Das kann schwierig sein! Man muss seine Unterstützung selbst organisieren. Man muss die Unterstützer selbst suchen. Das persönlichen Geld muss reichen. Das muss man selbst einteilen. 12

13 Das ist gut am persönlichen Geld! Man kann seine Unterstützer selbst aussuchen. Das kann ein Freund sein. Der Unterstützer darf nicht die eigene Mutter oder der eigene Vater sein. Der Unterstützer darf nicht der Ehegatte sein. Wenn Geld übrig bleibt kann man es sparen. Dann hat man im nächsten Monat mehr Geld. Man darf aber nicht zu viel Geld sparen. Sonst muss man es zurück zahlen. Man bekommt sein Geld von einer Stelle. Man muss dann nur mit einem Kosten-Träger verhandeln. 13

14 Wenn man das persönliche Geld nicht mehr möchte? Wenn man das Persönliche Geld nicht mehr möchte, bezahlt der Bezirk Schwaben wieder die Sachleistungen. Man spricht mit dem Mitarbeiter beim Bezirk Schwaben. Man darf keinen Nachteil haben, wenn man das persönliche Geld nicht mehr möchte. 14

15 Wenn man Fragen hat? Die Mitarbeiter beim Bezirk Schwaben helfen gerne. Man kann sie anrufen. Erika Rauner Telefon: Johann Miller Telefon: Wolfgang Hammer Telefon: Gertrud Bösl Telefon: Mehr Informationen findet man im Internet. Die Adresse ist Dann muss man auf soziales klicken. 15

16 Bezirk Schwaben, Sozialverwaltung Hafenberg Augsburg Telefon: Fax: Übersetzung in Leichte Sprache: Beratungsstelle für Unterstützte Kommunikation Telefon: Bearbeitung von geschulten Prüfer/innen und Übersetzerinnen. Mitglied im Netzwerk Leichte Sprache Unsere Beratungsstelle ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 Bilder: Mensch zuerst-netzwerk People First Deutschland e. V. Europäisches Easy-to-read-Logo von Inclusion Europe Titelbild: muro / Fotolia.com 16

Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1

Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1 Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1 Darum geht es heute: Was ist das Persönliche Geld? Was kann man damit alles machen? Wie hoch ist es? Wo kann man das Persönliche Geld

Mehr

Mobil in der Gemeinschaft Fahr-Dienst für Menschen mit Schwer-Behinderung

Mobil in der Gemeinschaft Fahr-Dienst für Menschen mit Schwer-Behinderung Mobil in der Gemeinschaft Fahr-Dienst für Menschen mit Schwer-Behinderung Der Bezirk Schwaben gibt Menschen mit Schwer-Behinderung Geld für den Fahr-Dienst. In diesem Heft steht alles, was Sie über das

Mehr

Diesen Text soll jeder leicht lesen können. Deswegen haben wir darauf verzichtet, immer die weibliche und männliche Form gleichzeitig zu verwenden.

Diesen Text soll jeder leicht lesen können. Deswegen haben wir darauf verzichtet, immer die weibliche und männliche Form gleichzeitig zu verwenden. Diesen Text soll jeder leicht lesen können. Deswegen haben wir darauf verzichtet, immer die weibliche und männliche Form gleichzeitig zu verwenden. Vorwort Menschen mit Behinderungen sind Experten in eigener

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

Verträge über Wohnen mit Pflege oder Betreuung

Verträge über Wohnen mit Pflege oder Betreuung Verträge über Wohnen mit Pflege oder Betreuung Fragen und Antworten zum Gesetz Inhalt Seite 2 Einleitung... 4 Wofür ist das Gesetz gut?... 5 Für wen gilt das Gesetz?... 6 Wann gilt das Gesetz?... 7 Gibt

Mehr

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget mehr Selbstbestimmung, mehr Selbstständigkeit, mehr Selbstbewusstsein! Dieser Text soll den behinderten Menschen in Westfalen-Lippe,

Mehr

Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache

Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Siegen - Wittgenstein/ Olpe 1 Diese Information hat geschrieben: Arbeiterwohlfahrt Stephanie Schür Koblenzer

Mehr

Unterstützte Beschäftigung

Unterstützte Beschäftigung Unterstützte Beschäftigung Ein Heft in Leichter Sprache. Die richtige Unterstützung für mich? Wie geht das mit dem Persönlichen Budget? Bundes-Arbeits-Gemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung Impressum:

Mehr

Wir planen unsere Unterstützung mit!

Wir planen unsere Unterstützung mit! Wir planen unsere Unterstützung mit! Informationen über den Integrierten Teil-Habe-Plan Hessen Ein Heft in leichter Sprache 02 Impressum Diese Menschen haben das Heft gemacht. In schwerer Sprache heißt

Mehr

Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz

Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz Die Parteien CDU, die SPD und die CSU haben versprochen: Es wird ein Bundes-Teilhabe-Gesetz geben. Bis jetzt gibt es das Gesetz noch nicht. Das dauert

Mehr

Leichte Sprache. Mobilitäts-Hilfe. Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst. Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege

Leichte Sprache. Mobilitäts-Hilfe. Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst. Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege Leichte Sprache Mobilitäts-Hilfe Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege Das sind die Infos vom Januar 2013. 2 Liebe Leserinnen und Leser! Ich freue

Mehr

Ich ziehe um! Teil 3: Wem muss ich Bescheid sagen? Ein Heft in Leichter Sprache

Ich ziehe um! Teil 3: Wem muss ich Bescheid sagen? Ein Heft in Leichter Sprache Ich ziehe um! Teil 3: Wem muss ich Bescheid sagen? Ein Heft in Leichter Sprache 02 Impressum Diese Menschen haben das Heft gemacht. In schwerer Sprache heißt das Impressum. Dieses Heft kommt von der Abteilung

Mehr

Kanton St.Gallen Amt für Soziales. Kantonaler Bericht zum Gesetz für Menschen mit Behinderung. in leichter Sprache. Departement des Innern

Kanton St.Gallen Amt für Soziales. Kantonaler Bericht zum Gesetz für Menschen mit Behinderung. in leichter Sprache. Departement des Innern Kanton St.Gallen Amt für Soziales Kantonaler Bericht zum Gesetz für Menschen mit Behinderung in leichter Sprache Departement des Innern Herausgeber Kanton St.Gallen Departement des Innern Amt für Soziales

Mehr

Diesen Text soll jeder leicht lesen können. Deswegen haben wir darauf verzichtet, immer die weibliche und männliche Form gleichzeitig zu verwenden.

Diesen Text soll jeder leicht lesen können. Deswegen haben wir darauf verzichtet, immer die weibliche und männliche Form gleichzeitig zu verwenden. Diesen Text soll jeder leicht lesen können. Deswegen haben wir darauf verzichtet, immer die weibliche und männliche Form gleichzeitig zu verwenden. Einleitung Entscheiden Sie selbst! Liebe Leserin, lieber

Mehr

Jetzt entscheide ich selbst!

Jetzt entscheide ich selbst! Jetzt entscheide ich selbst! Informationen über das Persönliche Budget (Geld) Ein Heft in Leichter Sprache 02 Impressum Diese Menschen haben das Heft gemacht. In schwerer Sprache heißt das Impressum. Heraus-Geber:

Mehr

Was ist das Budget für Arbeit?

Was ist das Budget für Arbeit? 1 Was ist das Budget für Arbeit? Das Budget für Arbeit ist ein Persönliches Geld für Arbeit wenn Sie arbeiten möchten aber nicht mehr in einer Werkstatt. Das gibt es bisher nur in Nieder-Sachsen. Und in

Mehr

Kurz-Wahl-Programm 2013 in leichter Sprache 10 Punkte für mehr soziale Gerechtigkeit

Kurz-Wahl-Programm 2013 in leichter Sprache 10 Punkte für mehr soziale Gerechtigkeit Kurz-Wahl-Programm 2013 in leichter Sprache 10 Punkte für mehr soziale Gerechtigkeit Liebe Bürgerin, lieber Bürger, am 22. September 2013 ist die Bundestags-Wahl. Gehen Sie unbedingt wählen! Sie können

Mehr

Das trägerübergreifende Persönliche Budget

Das trägerübergreifende Persönliche Budget Das trägerübergreifende Persönliche Budget Version in leichter Sprache. Jetzt entscheide ich selbst! Diesen Text soll jeder leicht lesen können. Deswegen haben wir darauf verzichtet, immer die weibliche

Mehr

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in der Stadt Augsburg (2010)

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in der Stadt Augsburg (2010) Branchengewichte für die kreisfreien Städte und Landkreise Schwabens Stadt Augsburg Die hier dargestellte Betrachtung für die Stadt Augsburg zeigt an, welche Bedeutung neun ausgewählte Branchen für die

Mehr

Positions-Papier vom BVWR. Frauen-Beauftragte in Werkstätten für behinderte Menschen

Positions-Papier vom BVWR. Frauen-Beauftragte in Werkstätten für behinderte Menschen Positions-Papier vom BVWR Leichte Sprache Frauen-Beauftragte in Werkstätten für behinderte Menschen BVWR ist eine Abkürzung. Die Abkürzung bedeutet: Bundes-Vereinigung der Landes-Arbeits-Gemeinschaften

Mehr

und Jugendlicher in Sachsen

und Jugendlicher in Sachsen Zusammenfassung der Studie Lebenswelten behinderter Kinder und Jugendlicher in Sachsen in leichter Sprache Zusammenfassung in leichter Sprache Inhalt: 1. Möglichkeiten für behinderte Kinder und Jugendliche

Mehr

W o h nen im P o. Wohnen im Pott. Inklusiv zuhause sein in Oberhausen. MieterFührerschein. für alle Orte. Mein Weg in die eigene Wohnung

W o h nen im P o. Wohnen im Pott. Inklusiv zuhause sein in Oberhausen. MieterFührerschein. für alle Orte. Mein Weg in die eigene Wohnung tt W o h nen im P o Wohnen im Pott Inklusiv zuhause sein in Oberhausen MieterFührerschein für alle Orte Mein Weg in die eigene Wohnung Sehr geehrte Damen und Herren, die Lebenshilfe Oberhausen hat ein

Mehr

Das Wahl-Programm der SPD für die Bundestags-Wahl in Leichter Sprache

Das Wahl-Programm der SPD für die Bundestags-Wahl in Leichter Sprache Das Wahl-Programm der SPD für die Bundestags-Wahl in Leichter Sprache 1 Das Wahl-Programm von der SPD In Leichter Sprache Für die Jahre 2013 bis 2017 Wir wollen eine bessere Politik machen. Wir wollen

Mehr

Regeln für die Förderung von Urlaubs-Angeboten für Menschen mit Behinderung

Regeln für die Förderung von Urlaubs-Angeboten für Menschen mit Behinderung Leichte Sprache Regeln für die Förderung von Urlaubs-Angeboten für Menschen mit Behinderung Der Landschafts-Verband Rheinland gibt Geld für Urlaube für Menschen mit Behinderung. Was ist der Landschafts-Verband

Mehr

Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten

Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten Sie bekommen Ergänzungs leistungen? Dann ist dieses Merk blatt für Sie. Ein Merk blatt in Leichter Sprache Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten Wann bekommen Sie Geld zurück? Dieser

Mehr

Ein neuer Arbeitsplatz. Hinweise in Leichter Sprache

Ein neuer Arbeitsplatz. Hinweise in Leichter Sprache Ein neuer Arbeitsplatz Hinweise in Leichter Sprache Menschen mit Behinderungen arbeiten in der Werkstatt. Sie können aber auch an anderen Arbeits-Plätzen arbeiten. Diese Arbeits-Plätze sind auf dem allgemeinen

Mehr

1 Die Infos im Sozial-Kompass Europa. Die Infos im Sozial-Kompass Europa. Der Sozial-Kompass Europa

1 Die Infos im Sozial-Kompass Europa. Die Infos im Sozial-Kompass Europa. Der Sozial-Kompass Europa Die Infos im Sozial-Kompass Europa Der Sozial-Kompass Europa Herzlich Willkommen beim Sozial-Kompass Europa. Dieser Text erklärt den Sozial-Kompass in Leichter Sprache. In diesem Text steht: Was ist Europa.

Mehr

Der Kursleiter schreibt auf ein Flipchart gesetzliche Betreuung.

Der Kursleiter schreibt auf ein Flipchart gesetzliche Betreuung. 98 5. Einheit 5. Einheit: Betreuungsrecht a) Einstieg Der Kursleiter begrüßt die Teilnehmer. Gemeinsam wird an die letzte Kurseinheit erinnert. Der Kursleiter gibt einen kurzen Überblick über die heutige

Mehr

Das Persönliche Budget für Menschen mit Behinderung. In leichter Sprache erklärt

Das Persönliche Budget für Menschen mit Behinderung. In leichter Sprache erklärt Das Persönliche Budget für Menschen mit Behinderung In leichter Sprache erklärt Sehr geehrte Damen und Herren, seit 2005 gibt es das Persönliche Budget für Menschen mit Behinderung. Das Persönliche Budget

Mehr

Hinweise in Leichter Sprache zum Vertrag über das Betreute Wohnen

Hinweise in Leichter Sprache zum Vertrag über das Betreute Wohnen Hinweise in Leichter Sprache zum Vertrag über das Betreute Wohnen Sie möchten im Betreuten Wohnen leben. Dafür müssen Sie einen Vertrag abschließen. Und Sie müssen den Vertrag unterschreiben. Das steht

Mehr

Ambulant-Komplementäre psychiatrische Dienste in Schwaben

Ambulant-Komplementäre psychiatrische Dienste in Schwaben Fachliche Hilfen bei seelischen Problemen Ambulant-Komplementäre psychiatrische Dienste in Schwaben Stand: Januar 2016 Stadt Augsburg Th.-Wiedemann-Str. 9 Telefon 0821/4380583 Böheimstr. 6 86153 Augsburg

Mehr

Einzelheiten zum Bundes-Teilhabe-Gesetz

Einzelheiten zum Bundes-Teilhabe-Gesetz Einzelheiten zum Bundes-Teilhabe-Gesetz Mehr möglich machen Die Bundes-Ministerin für Arbeit und Soziales Frau Andrea Nahles hat einen Entwurf für ein neues Gesetz gemacht. Es heißt Bundes-Teilhabe-Gesetz.

Mehr

Fahr-Dienst für Menschen mit Behinderung im Bezirk Mittelfranken

Fahr-Dienst für Menschen mit Behinderung im Bezirk Mittelfranken Informationen in leichter Sprache Fahr-Dienst für Menschen mit Behinderung im Bezirk Mittelfranken Damit Sie überall mitmachen können! Behindertenfahrdienst Fahr-Dienst für Menschen mit Behinderung im

Mehr

Einige schwere Wörter werden in Leichter Sprache erklärt!

Einige schwere Wörter werden in Leichter Sprache erklärt! Einige schwere Wörter werden in Leichter Sprache erklärt! ärztliches Gutachten ein Brief Ein Arzt schreibt den Brief. Oder eine Ärztin. Agentur für Arbeit In dem Brief steht zum Beispiel: Welche Behinderung

Mehr

Was ist das Allgemeine Gleichbehandlungs-Gesetz? In diesem Heft wird erklärt, was das Gesetz für Menschen mit Behinderungen bedeutet.

Was ist das Allgemeine Gleichbehandlungs-Gesetz? In diesem Heft wird erklärt, was das Gesetz für Menschen mit Behinderungen bedeutet. Was ist das Allgemeine Gleichbehandlungs-Gesetz? In diesem Heft wird erklärt, was das Gesetz für Menschen mit Behinderungen bedeutet. 1 Warum gibt es das Gesetz? In Deutschland werden viele Menschen mit

Mehr

Ingmar Steinhart: Hilfe, die passt.

Ingmar Steinhart: Hilfe, die passt. Ingmar Steinhart: Hilfe, die passt. Professor Doktor Ingmar Steinhart. Universität Greifswald Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Passgenaue Hilfen erfordern passgenaue Finanzierung. Welchen Beitrag

Mehr

Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund.

Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund. Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund. Das ist eine Erklärung in Leichter Sprache. In einer

Mehr

Rat und Hilfe in der Schwangerschaft

Rat und Hilfe in der Schwangerschaft Rat und Hilfe in der Schwangerschaft Willkommen! Wir sind ein Verein. Unser Name ist: donum vitae Das heißt auf deutsch: Für uns ist jedes Leben ein Geschenk. Wir beraten Frauen und Männer. Zum Beispiel

Mehr

Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache

Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache Darum geht es: In diesem Heft finden Sie Informationen darüber, was passiert, wenn Sie älter werden. Dieses Heft ist aber nicht nur für alte Menschen.

Mehr

Programm von März bis September 2015. Offene Hilfen: Kurse Offene Treffs Tages-Ausflüge für Menschen mit und ohne Behinderung

Programm von März bis September 2015. Offene Hilfen: Kurse Offene Treffs Tages-Ausflüge für Menschen mit und ohne Behinderung Programm von März bis September 2015 Offene Hilfen: Kurse Offene Treffs Tages-Ausflüge für Menschen mit und ohne Behinderung Dieses Heft ist in Leichter Sprache. Für wen ist Leichte Sprache? Jeder Mensch

Mehr

1 Ich wohne alleine. Oder ich wohne mit anderen zusammen. Ich wohne selbst-ständig. Oder ich lebe in einem Wohn-Heim.

1 Ich wohne alleine. Oder ich wohne mit anderen zusammen. Ich wohne selbst-ständig. Oder ich lebe in einem Wohn-Heim. 1 Haus-Meister-Haus in leichter Sprache Die Idee Wir helfen Menschen mit geistiger Behinderung beim Wohnen. Die Menschen haben das Recht zu entscheiden: 1 Ich wohne alleine. Oder ich wohne mit anderen

Mehr

Was ist Sozial-Raum-Orientierung?

Was ist Sozial-Raum-Orientierung? Was ist Sozial-Raum-Orientierung? Dr. Wolfgang Hinte Universität Duisburg-Essen Institut für Stadt-Entwicklung und Sozial-Raum-Orientierte Arbeit Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Sozialräume

Mehr

Wenn Dein behindertes Kind 18 wird!

Wenn Dein behindertes Kind 18 wird! Wenn Dein behindertes Kind 18 wird! Es werden Zuzahlungen zu den Rezepten fällig. Das Kind braucht einen gesetzlichen Betreuer, meist die Mutter. Beim Landratsamt mit dem zuständigen Mitarbeiter (z.zt.

Mehr

Heft 2. Regeln für die Schule, die Ausbildung und die Arbeit Weg-Weiser Rehabilitation und Teil-Habe

Heft 2. Regeln für die Schule, die Ausbildung und die Arbeit Weg-Weiser Rehabilitation und Teil-Habe Leichte Sprache Heft 2 Regeln für die Schule, die Ausbildung und die Arbeit Weg-Weiser Rehabilitation und Teil-Habe Das Heft wurde von der Bundes-Arbeits-Gemeinschaft für Rehabilitation geschrieben. Kurz

Mehr

Infos von ARD, ZDF und Deutschland-Radio zum neuen Rund-Funk-Beitrag

Infos von ARD, ZDF und Deutschland-Radio zum neuen Rund-Funk-Beitrag Infos von ARD, ZDF und Deutschland-Radio zum neuen Rund-Funk-Beitrag Jeder Mensch kann in Deutschland einen Fernseher und ein Radio benutzen. Das Fernsehen und Radio nennt man auch: Rund-Funk. Es gibt

Mehr

Bildung und Teilhabe. Informationen für Familien in Leichter Sprache. Bekommen Sie Geld vom Sozial-Amt? Dann ist diese Info wichtig für Sie:

Bildung und Teilhabe. Informationen für Familien in Leichter Sprache. Bekommen Sie Geld vom Sozial-Amt? Dann ist diese Info wichtig für Sie: Informationen für Familien in Leichter Sprache Bekommen Sie Geld vom Sozial-Amt? Dann ist diese Info wichtig für Sie: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene können noch mehr Unterstützung bekommen. Diese

Mehr

Bibliothek im FoKuS Selm

Bibliothek im FoKuS Selm Bibliothek im FoKuS Selm Informationen in Leichter Sprache Die Bücherei in Selm heißt: Bibliothek im FoKuS. Bibliothek ist ein anderes Wort für Bücherei. Wo ist die Bücherei? Bibliothek im FoKuS Selm Willy-Brandt-Platz

Mehr

Heft 3. Regeln für die Gesun heit und für die Pflege. Weg-Weiser Rehabilitation und Teil-Habe

Heft 3. Regeln für die Gesun heit und für die Pflege. Weg-Weiser Rehabilitation und Teil-Habe Leichte Sprache Heft 3 Regeln für die Gesunheit und für die Pflege Weg-Weiser Rehabilitation und Teil-Habe Das Heft wurde von der Bundes-Arbeits-Gemeinschaft für Rehabilitation geschrieben. Kurz wird das

Mehr

Hier geht es um das Eltern-Geld, das Eltern-Geld-Plus und die Eltern-Zeit. Ein Heft in Leichter Sprache.

Hier geht es um das Eltern-Geld, das Eltern-Geld-Plus und die Eltern-Zeit. Ein Heft in Leichter Sprache. Elterngeld Die neue Generation Vereinbarkeit Hier geht es um das Eltern-Geld, das Eltern-Geld-Plus und die Eltern-Zeit. Ein Heft in Leichter Sprache. 2 3 Das Eltern-Geld Mutter und Vater bekommen Eltern-Geld,

Mehr

Publikationsverzeichnis. Leichte Sprache

Publikationsverzeichnis. Leichte Sprache Publikationsverzeichnis Leichte Sprache Stand: März 2016 2 Die Infos in Leichter Sprache vom Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales macht viele Info-Sachen.

Mehr

Ich ziehe um! Teil 1: Ich suche eine neue Wohnung. Ein Heft in Leichter Sprache

Ich ziehe um! Teil 1: Ich suche eine neue Wohnung. Ein Heft in Leichter Sprache Ich ziehe um! Teil 1: Ich suche eine neue Wohnung Ein Heft in Leichter Sprache 02 Impressum Diese Menschen haben das Heft gemacht. In schwerer Sprache heißt das Impressum. Dieses Heft kommt von der Abteilung

Mehr

Die rechtliche Betreuung

Die rechtliche Betreuung Hessisches Sozialministerium in Kooperation mit dem Hessischen Ministerium der Justiz, für Integration und Europa und der LAG Betreuungsvereine Hessen Die rechtliche Betreuung Hilfen für Erwachsene bei

Mehr

INFORMATIONEN ZUM PFLEGEGELD ERKLÄRT IN LEICHTER SPRACHE

INFORMATIONEN ZUM PFLEGEGELD ERKLÄRT IN LEICHTER SPRACHE INFORMATIONEN ZUM PFLEGEGELD ERKLÄRT IN LEICHTER SPRACHE IMPRESSUM: Medieninhaber und Herausgeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK), Stubenring 1, 1010 Wien Verlags-

Mehr

Ihre gesetzliche Unfall-Versicherung

Ihre gesetzliche Unfall-Versicherung Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. Glinkastraße 40 10117 Berlin Infoline: 0800 6050404 E-Mail: info@dguv.de Internet: www.dguv.de Ihre gesetzliche Unfall-Versicherung Informationen in Leichter

Mehr

Marktspiegel für Bayern 2015 Preise neu und gebraucht

Marktspiegel für Bayern 2015 Preise neu und gebraucht Marktspiegel für Bayern 2015 Preise neu und gebraucht Oberbayern Kaufpreise Neubaumarkt Baugrundstück / m² Altötting 107.237 80 120 220.000 240.000 2.200 2.400 2.200 2.400 2.200 2.400 2.200 2.400 120 180

Mehr

Das ist Leichte Sprache

Das ist Leichte Sprache Das ist Leichte Sprache Leichte Sprache können viele Menschen besser verstehen. Für Leichte Sprache gibt es Regeln. Zum Beispiel: Kurze Sätze Einfache Worte Bilder erklären den Text Wenn Menschen viel

Mehr

Jeder Mensch darf Kinder haben. Wir wollen Eltern werden. Wir werden Eltern. Wir sind Eltern. Welche Unterstützungs-Angebote gibt es für uns?

Jeder Mensch darf Kinder haben. Wir wollen Eltern werden. Wir werden Eltern. Wir sind Eltern. Welche Unterstützungs-Angebote gibt es für uns? Wir wollen Eltern werden Wir werden Eltern Wir sind Eltern Welche Unterstützungs-Angebote gibt es für uns? Jeder Mensch darf Kinder haben Alle Menschen können selbst über ihr Leben bestimmen. Ob sie Kinder

Mehr

Freizeiten und Reisen mit Begleitung

Freizeiten und Reisen mit Begleitung Belegung der Ferienanlage mit eigenen Gruppen: Infos 022 33 93 24 54 1 Haus Hammerstein www.lebenshilfe-nrw.de www.facebook.com/lebenshilfenrw Freizeiten und Reisen mit Begleitung Bei der Lebenshilfe NRW

Mehr

Das sind die Aufgaben vom ZDF

Das sind die Aufgaben vom ZDF ZDF ist die Abkürzung für: Zweites Deutsches Fernsehen. Das ZDF ist eine große Firma. Da arbeiten viele Menschen. Das ZDF macht zum Beispiel: Fernsehen, und Informationen für das Internet. Das sind die

Mehr

17/41. Ich will so leben, Politik für Menschen mit Behinderungen. wie ich bin. in Leichter Sprache

17/41. Ich will so leben, Politik für Menschen mit Behinderungen. wie ich bin. in Leichter Sprache Ich will so leben, wie ich bin Politik für Menschen mit Behinderungen in Leichter Sprache 17/41 Das ist der Inhalt: Ich will so leben, wie ich bin Seite 5 Eingliederung ist Menschenrecht Seite 9 Menschen

Mehr

Darum geht es in diesem Heft

Darum geht es in diesem Heft Die Hilfe für Menschen mit Demenz von der Allianz für Menschen mit Demenz in Leichter Sprache Darum geht es in diesem Heft Viele Menschen in Deutschland haben Demenz. Das ist eine Krankheit vom Gehirn.

Mehr

Marktspiegel für Bayern 2016 Kaufpreise neu und gebraucht

Marktspiegel für Bayern 2016 Kaufpreise neu und gebraucht Marktspiegel für Bayern 2016 Kaufpreise neu und gebraucht Oberbayern Kaufpreise Neubaumarkt Baugrundstück / m² Altötting 107.757 80 120 240.000 260.000 2.200 2.400 2.200 2.400 2.200 2.400 2.200 2.400 120

Mehr

Der BeB und die Diakonie Deutschland fordern: Gesundheit und Reha müssen besser werden. So ist es jetzt:

Der BeB und die Diakonie Deutschland fordern: Gesundheit und Reha müssen besser werden. So ist es jetzt: Der BeB und die Diakonie Deutschland fordern: Gesundheit und Reha müssen besser werden So ist es jetzt: Valuing people Menschen mit Behinderung müssen öfter zum Arzt gehen als Menschen ohne Behinderung.

Mehr

Ratgeber für Freiwillige Die wichtigsten Infos in Leichter Sprache

Ratgeber für Freiwillige Die wichtigsten Infos in Leichter Sprache Ratgeber für Freiwillige Die wichtigsten Infos in Leichter Sprache Was ist ein Freiwilliger? Ein Freiwilliger ist ein Mensch, der in seiner Freizeit arbeitet. Der Mensch bekommt kein Geld dafür. Man sagt

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Dann zahlt die Regierung einen Teil der Kosten oder alle Kosten für den Dolmetscher.

Dann zahlt die Regierung einen Teil der Kosten oder alle Kosten für den Dolmetscher. Erläuterung der Förder-Richtlinie zur Unterstützung der Teilhabe hör- oder sprachbehinderter Eltern und Sorge-Berechtigter an schulischen Veranstaltungen in Leichter Sprache In Rheinland-Pfalz gibt es

Mehr

Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz von der Bundesvereinigung Lebenshilfe. in Leichter Sprache

Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz von der Bundesvereinigung Lebenshilfe. in Leichter Sprache 1 Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz von der Bundesvereinigung Lebenshilfe in Leichter Sprache 2 Impressum Originaltext Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. Leipziger Platz 15 10117 Berlin

Mehr

Infos für eine Mutter Wenn sie nicht verheiratet ist.

Infos für eine Mutter Wenn sie nicht verheiratet ist. Infos für eine Mutter Wenn sie nicht verheiratet ist. Der Text ist vom Jugend amt. Das Jugend amt hilft Kindern. Und Familien. In dem Text geht es um eine Mutter. Sie ist nicht verheiratet. In dem Text

Mehr

Landesamt für Soziales und Versorgung Brandenburg

Landesamt für Soziales und Versorgung Brandenburg Landesamt für Soziales und Versorgung Brandenburg Leistungen und Hilfen für Im Sozial-Gesetzbuch 9 steht: können besondere Hilfen und Leistungen bekommen. Bei der Arbeit, beim Wohnen, in der Freizeit.

Mehr

Herr Müller möchte anderen Menschen helfen. Er bekommt kein Geld für diese Arbeit. Aber die Arbeit macht ihm Freude.

Herr Müller möchte anderen Menschen helfen. Er bekommt kein Geld für diese Arbeit. Aber die Arbeit macht ihm Freude. 26 Und wie finde ich ein freiwilliges Engagement? Leichte Sprache Herr Müller möchte etwas Gutes für andere Menschen tun. Weil es ihm Spaß macht. Herr Müller möchte anderen Menschen helfen. Er bekommt

Mehr

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Frau Dr. Eva Douma ist Organisations-Beraterin in Frankfurt am Main Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Busines

Mehr

Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2015

Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2015 Lebenshilfe Center Siegen Lebenshilfe Nordrhein-Westfalen www.lebenshilfe-nrw.de www.lebenshilfe-center.de Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2015 Ihr Kontakt zu uns Dieses Programm informiert

Mehr

So können Menschen mit Behinderung in der Politik mitmachen

So können Menschen mit Behinderung in der Politik mitmachen So können Menschen mit Behinderung in der Politik mitmachen Das möchte die SPD im Bundestag Herr Müller hat einen Wunsch: Er möchte überall mitmachen können. Aber das geht nicht. Denn Herr Müller hat Lern-Schwierigkeiten.

Mehr

Vorsorge-Vollmacht in Leichter Sprache

Vorsorge-Vollmacht in Leichter Sprache Vorsorge-Vollmacht in Leichter Sprache SKM Freiburg Vorsorge-Vollmacht Eine Vorsorge-Vollmacht ist eine Erlaubnis. Sie geben einem anderen Menschen die Erlaubnis, für Sie zu handeln. Sie geben einem anderen

Mehr

Ich ziehe um! Teil 2: Ich plane meinen Umzug! Ein Heft in Leichter Sprache

Ich ziehe um! Teil 2: Ich plane meinen Umzug! Ein Heft in Leichter Sprache Ich ziehe um! Teil 2: Ich plane meinen Umzug! Ein Heft in Leichter Sprache 02 Impressum Diese Menschen haben das Heft gemacht. In schwerer Sprache heißt das Impressum. Dieses Heft kommt von der Abteilung

Mehr

Arbeitslosenberatungen und Initiativen in Bayern

Arbeitslosenberatungen und Initiativen in Bayern Arbeitslosenberatungen und Initiativen in Bayern Name Adresse Tel. / Fax Internet E-Mail Mobbing und Arbeitslosenberatung Schussenstr. 5 88212 Ravensburg Tel. (0751) 21071 Arbeitslosen-Zentrum München

Mehr

Lebenshilfe Vision 2020 Eine Reise durch die Zeit. Wir stellen uns vor: Wie können Menschen mit geistiger Behinderung 2020 in unserer Gesellschaft

Lebenshilfe Vision 2020 Eine Reise durch die Zeit. Wir stellen uns vor: Wie können Menschen mit geistiger Behinderung 2020 in unserer Gesellschaft 20 20 Lebenshilfe Vision 2020 Eine Reise durch die Zeit. Wir stellen uns vor: Wie können Menschen mit geistiger Behinderung 2020 in unserer Gesellschaft leben? Mit freundlicher Unterstützung von Inhaltsverzeichnis

Mehr

Haus der kleinen Forscher in Bayern Zahlen und Fakten

Haus der kleinen Forscher in Bayern Zahlen und Fakten Haus der kleinen Forscher in Bayern Zahlen und Fakten (Stand 31. Dezember 2015) Die Stiftung Haus der kleinen Forscher kooperiert in Bayern mit insgesamt 32 Institutionen, die als sogenannte Netzwerkpartner

Mehr

Rat-Geber. für Menschen mit Behinderungen. in Leichter Sprache

Rat-Geber. für Menschen mit Behinderungen. in Leichter Sprache Rat-Geber für Menschen mit Behinderungen in Leichter Sprache Dieser Text ist nur in männlicher Sprache geschrieben. Zum Beispiel steht im Text nur das Wort Mit-Arbeiter. Das Wort Mit-Arbeiterinnen steht

Mehr

Fotos und Videos von Ihnen und von Ihren Kindern und Jugendlichen

Fotos und Videos von Ihnen und von Ihren Kindern und Jugendlichen Fotos und Videos von Ihnen und von Ihren Kindern und Jugendlichen Die Evangelische Jugend von Westfalen macht viele spannende und schöne Veranstaltungen. Viele Kinder und Jugendliche machen etwas zusammen.

Mehr

Ratgeber für Menschen mit Behinderung. in Leichter Sprache

Ratgeber für Menschen mit Behinderung. in Leichter Sprache Ratgeber für Menschen mit Behinderung in Leichter Sprache INHALTSVERZEICHNIS 1 Behinderten-Beirat der Stadt Bielefeld.................................. 2 2 Der Schwer-Behinderten-Ausweis.....................................

Mehr

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Wer hat den Text geschrieben? Dr. Valentin Aichele hat den Text geschrieben. Dr. Aichele arbeitet beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte.

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Name Ihrer Hochschule: Technische Universität München Studiengang und -fach: Technologie- und Managementorientierte Betriebswirtschaftslehre In welchem Fachsemester

Mehr

In leichter Sprache Gewalt beim Pflegen und Betreuen Was Sie darüber wissen sollten

In leichter Sprache Gewalt beim Pflegen und Betreuen Was Sie darüber wissen sollten Bremer Forum gegen Gewalt in Pflege und Betreuung Wer sind wir? Wir sind Menschen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, weil sie beruflich, ehrenamtlich oder privat damit zu tun haben. Wir treffen uns

Mehr

Gemeinsam verschieden sein. Freizeit-Angebote. August bis Dezember 2015. Offene Behindertenarbeit Friedberg

Gemeinsam verschieden sein. Freizeit-Angebote. August bis Dezember 2015. Offene Behindertenarbeit Friedberg Freizeit-Angebote August bis Dezember 2015 Offene Behindertenarbeit Friedberg Gemeinsam verschieden sein Eine wichtige Information Der Text im Heft ist in Leichter Sprache. Leichte Sprache verstehen viele

Mehr

Sankt Camillus Krankenhaus für Menschen mit geistiger Behinderung

Sankt Camillus Krankenhaus für Menschen mit geistiger Behinderung Sankt Camillus Das spricht man so: Sankt Kamillus. Die Abkürzung ist: St. Camillus. Krankenhaus für Menschen mit geistiger Behinderung Infos über das Krankenhaus St. Camillus in Ursberg in Leichter Sprache.

Mehr

DAS GRÜNE WAHLPROGRAMM BREMEN 2011.

DAS GRÜNE WAHLPROGRAMM BREMEN 2011. DAS GRÜNE WAHLPROGRAMM BREMEN 2011. IN LEICHTER SPRACHE. WIR BLEIBEN DRAN. Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm in leichter Sprache. Das Wahl-Programm ist von: BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN Bremen

Mehr

Rat-Geber. für Menschen mit Behinderungen. in Leichter Sprache

Rat-Geber. für Menschen mit Behinderungen. in Leichter Sprache Rat-Geber für Menschen mit Behinderungen in Leichter Sprache Dieser Text ist nur in männlicher Sprache geschrieben. Zum Beispiel steht im Text nur das Wort Mit-Arbeiter. Das Wort Mit-Arbeiterinnen steht

Mehr

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer Aufgabe 1 Πωσ λζγεται η γλώςςα 1. Man kommt aus Korea und spricht 2. Man kommt aus Bulgarien und spricht 3. Man kommt aus Albanien und spricht 4. Man kommt aus China und spricht 5. Man kommt aus Norwegen

Mehr

Nationaler Aktions-Plan

Nationaler Aktions-Plan Leichte Sprache Nationaler Aktions-Plan Das ist ein Plan für die Rechte von Menschen mit Behinderung. Den Plan hat die Regierung gemacht. Auch Menschen mit Behinderung haben bei dem Plan geholfen. Der

Mehr

Der neue Rund-Funk-Beitrag

Der neue Rund-Funk-Beitrag Der neue Rund-Funk-Beitrag Jeder Mensch kann in Deutschland einen Fernseher und ein Radio benutzen. Das Fernsehen und Radio nennt man auch: Rund-Funk. Es gibt viele Sender im Fernsehen. Und im Radio. Zum

Mehr

1-Zimmer-Eigentumswohnung

1-Zimmer-Eigentumswohnung Oberbayern Angebot / Nachfrage / Preistendenz Neubaumarkt Baugrundstück Altötting Bad Tölz-Wolfratshausen c g 2 a g 2 c g 2 c g 2 c g 2 c g 2 a g 2 c g 1 c c 3 g g 3 g g 3 g g 3 Berchtesgadener Land Raum

Mehr

> Wer wir sind > Was wir machen > Wo Sie uns finden

> Wer wir sind > Was wir machen > Wo Sie uns finden Der Medizinische Dienst der Kranken-Versicherung () > Wer wir sind > Was wir machen > Wo Sie uns finden Der : Wer wir sind Wenn die Menschen krank sind, brauchen sie gute Medizin. Und gute Behandlung.

Mehr

Der Mini-Job. Impressum - Wer das Heft geschrieben hat:

Der Mini-Job. Impressum - Wer das Heft geschrieben hat: Der Mini-Job Impressum - Wer das Heft geschrieben hat: In dieser Broschüre können Sie viele Informationen zum Mini-Job lesen. Zum Beispiel über Ihre Rechte bei einem Mini-Job. Diese Rechte stehen in verschiedenen

Mehr

Statuten in leichter Sprache

Statuten in leichter Sprache Statuten in leichter Sprache Zweck vom Verein Artikel 1: Zivil-Gesetz-Buch Es gibt einen Verein der selbstbestimmung.ch heisst. Der Verein ist so aufgebaut, wie es im Zivil-Gesetz-Buch steht. Im Zivil-Gesetz-Buch

Mehr

Sozialleistungen und Hilfen nach der Geburt

Sozialleistungen und Hilfen nach der Geburt Sozialleistungen und Hilfen nach der Geburt Unterhalt vom Vater des Kindes Bereits in der Schwangerschaft und natürlich nach der Geburt ist der Vater des Kindes verpflichtet Unterhalt für dich und Euer

Mehr

Das Recht auf gesundheitliche Versorgung ein Menschenrecht!

Das Recht auf gesundheitliche Versorgung ein Menschenrecht! Das Recht auf gesundheitliche Versorgung ein Menschenrecht! Ein Positionspapier des Bundesverbands evangelische Behindertenhilfe e.v. Sätze zum Recht auf gesundheitliche Versorgung in leichter Sprache

Mehr

Die IHK Schwaben Partner für Mittelstand und Startup

Die IHK Schwaben Partner für Mittelstand und Startup Die IHK Schwaben Partner für Mittelstand und Startup Donauwörth Lauingen Aichach Augsburg Günzburg Friedberg Neu-Ulm Memmingen Kontaktdaten: IHK Schwaben Geschäftsfeld Stettenstr. 1&3 86150 Augsburg Kempten

Mehr

STADT CHEMNITZ DER CHEMNITZ-PASS. Ein Heft in Leichter Sprache

STADT CHEMNITZ DER CHEMNITZ-PASS. Ein Heft in Leichter Sprache STADT CHEMNITZ DER CHEMNITZ-PASS Ein Heft in Leichter Sprache Darum geht es in dem Heft: Was ist der Chemnitz-Pass? Wofür ist der Chemnitz-Pass gut? Wer kann den Chemnitz-Pass bekommen? Wo gibt es den

Mehr

Freie Wohlfahrtspflege

Freie Wohlfahrtspflege Freie Wohlfahrtspflege Wer wir sind Was wir machen Damit es allen Menschen gutgeht. Das ist ein Text in Leichter Sprache Inhalt Wer sind wir?...3 Die Wohlfahrts-Verbände sind wichtig...5 Wir unterstützen

Mehr