N 3. Mit herzlichen Grüßen aus München. Ihr IZW-Leserservice. März Liebe Leserin, lieber Leser,

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1 N Ausgabe 3/2009 Mit herzlichen Grüßen aus München Ihr IZW-Leserservice Ulrike Mattis Diplom-Volkswirtin Chefredaktion Liebe Leserin, lieber Leser, März 2009 IZW-Service: exklusiver Kundenbereich mit Checklisten, Musterverträgen, Archiv... die Milliarde ist mittlerweile eine alltägliche Rechengröße geworden. 3 Milliarden für alte Autos, 10 Milliarden für die Bayerische Landesbank, 50 Milliarden Neuverschuldung, 500 Milliarden Rettungsschirm an solche Zahlen haben wir uns gewöhnt. Direkt putzig wirken da die vier Milliarden Steueraufkommen aus der Erbschaftssteuer. Für den Einzelnen kann das unter Umständen aber gar nicht so niedlich aussehen. In vielen Fällen kann die neue Steuer fast zur Enteignung führen. Das betrifft vor allem die großen Verlierer der Reform - Singles und kinderlose Ehepaare. Klammheimlich wurde nämlich die Erbschaftssteuer-Klasse für Geschwister abgeschafft. Auf dem Papier gibt es zwar noch drei Steuerklassen. Aber die Geschwisterund Neffen-Klasse II wurde plötzlich der Kumpel-Klasse III angeglichen. Der Bruder zahlt also genauso viel wie der Kegelbruder. Und zwar mindestens 30 Prozent - auf den Verkehrswert wohlgemerkt! Wer zum Beispiel die Wohnung seiner Schwester im Wert von Euro erbt, der muss Euro Erbschaftssteuer zahlen (30 Prozent nach Abzug des Euro-Freibetrags). Ich würde mir wünschen, dass die deutschen Politiker den gleichen Mut haben wie ihre österreichischen Kollegen, die diese Neidsteuer einfach abgeschafft haben. Umso mehr, als die Einnahmen aus dieser Steuer nach heutigen Maßstäben doch eh' nur noch peanuts sind. Herzliche Grüße aus München Ulrike Mattis Heute lesen Sie: q Strategie 2009 Festgeld raus aus der Firma, (neue) Aktien rein Seite 2 q Ehegatten-Arbeitsvertrag 400-Euro-Job für den Ehepartner lohnt sich fast immer Seite 2 q Rechnungsstellung Leistungen müssen ganz konkret benannt werden Seite 3 q Versicherungen Wie kommt man am besten und günstigsten zu Versicherungsschutz? Seite 3 q Altersversorgung Welche enormen Summen Sie für eine Privatrente brauchen Seite 5 q Immobilien Warum Sie den Grundschuldrahmen stets voll ausschöpfen sollten Seite 6 q Neue Erbschaftssteuer Welcher Güterstand am besten ist Seite 7 q Kurz für Sie notiert Unternehmens-Übertragung Rating Auto-Privatnutzung Seite 8 Ihre Redaktions-Hotline: Montag bis Freitag 10 Uhr bis11 Uhr: oder jederzeit per Fax: oder Mail:

2 Strategie 2009 Festgeld raus aus der Firme, (neue) Aktien rein Ehegatten-Arbeitsvertrag 400-Euro-Job für den Ehepartner lohnt fast immer Schnell-Lesespur für alle, die früher ans Ziel wollen... Strategie 2009: Festgeld raus aus der Firma, Aktien rein Seit Einführung der Abgeltungssteuer müssen Sie für Zinsen im Betrieb bis zu 45 % bezahlen, im Privatbereich jedoch nur noch 25 %. Freie Gelder aus der Firma nehmen und privat anlegen. Bei Aktien dagegen fährt die Firma steuerlich jetzt günstiger als Sie privat. Aktien künftig über den Betrieb kaufen statt privat. Zinsen müssen Sie im Betrieb voll versteuern - mit bis zu 45 Prozent Steuersatz. Im privaten Bereich hingegen nur mit 25 Prozent Abgeltungssteuer. Deshalb die Devise: Freie Geldreserven gleich entnehmen und auf ein privates Tagesgeldkonto einzahlen. Niemand verbietet Ihnen, das Geld morgen bei betrieblichem Geldbedarf wieder einzulegen. Bei Aktien ist es umgekehrt: Hier hat man bisher gerne privat spekuliert, weil man dann nach einem Jahr Besitzdauer einen Veräußerungsgewinn steuerfrei kassieren konnte. Damit ist es aber seit diesem Jahr eh' vorbei. Wenn Sie Aktien also über Ihren Betrieb kaufen, verlieren Sie nichts. Aber Sie gewinnen etwas. Nämlich 60 Prozent Abzug der Werbungskosten (Depotgebühren, Vermögensverwalter oder Refinanzierungszinsen). Diese können Sie bei betrieblichen Aktienanlagen zu 60 Prozent absetzen, bei privaten Kapitalanlagen sind hingegen seit 2009 keine Kosten mehr abziehbar. Deshalb: (Neue) Aktien rein in die Firma. 400-Euro-Job für den Ehepartner lohnt fast immer Von einem Mini-Job in Ihrem Unternehmen für Ihren Ehepartner profitieren beide steuerlich. Wenn Sie Ihren Ehepartner mit 400-Euro-Job beschäftigen, kann Ihr Betrieb die Kosten in voller Höhe absetzen, Ihr Ehepartner braucht den Lohn aber nicht zu versteuern. So ein Minijob kostet 30 Prozent pauschale Abgaben. Das sind 120 Euro. Die Einkommenssteuer-Ersparnis beim Betrieb aufgrund des Betriebsausgabenabzug für Minijob + Nebenkosten (520 Euro Betriebsausgabenabzug) beträgt aber 230 Euro (42 Prozent Spitzensteuersatz sowie 5,5 Prozent Soli unterstellt). Es muss nur einen allgemein üblichen Arbeitsvertrag geben, der auch wie vereinbart durchgeführt wird. Ersparnis per Saldo: Im Monat sparen Sie bis zu 110 Euro (230 Euro Steuerersparnis minus 120 Euro Abgaben). Der Mini-Job lohnt sich aber auch dann, wenn Sie nicht dem Spitzensteuersatz unterliegen. Rechnerisch ist die Sache erst unterhalb eines Steuersatzes von 22 Prozent uninteressant. Außerdem müssen Sie die Kosten der Gehaltsabrechnung (z. B. durch den Steuerberater) einrechnen. Das benötigen Sie: Sie sollten einen Arbeitsvertrag mit Ihrem Ehepartner abschließen, der dem entspricht, was man mit einem Fremden vereinbaren würde. Vor allem müssen Sie Aufgaben und Arbeits- 2 Meister Persönlich Ausgabe März 2009

3 Rechnungsstellung Leistungen müssen ganz konkret benannt werden Versicherungen Wie kommt man am besten und günstigsten zu Versicherungsschutz? Das Wichtigste in Kürze Hier lesen Sie auf der Überholspur... zeit festlegen. Dieser Arbeitsvertrag muss dann wie vereinbart durchgeführt und das Gehalt regelmäßig bezahlt werden. Dann steht diesem Steuersparmodell nichts mehr im Wege. Rechnung muss genaue Angaben zur Leistung enthalten Entscheidend für den Vorsteuerabzug bei Rechnungen: die Leistung muss konkret beschrieben sein! Damit Sie den Vorsteuerabzug aus einer Rechnung haben, muss die Lieferung oder Dienstleistung eindeutig bezeichnet sein. Eine Rechnung, auf der z. B. nur steht Technische Beratung und Kontrolle im Jahr 2006 reicht in diesem Sinne nicht aus. Wenn sich die erbrachten Leistungen weder aus der Rechnung noch aus beigefügten Anlagen weiter konkretisieren lassen, gibt es keinen Vorsteuerabzug - so das oberste Steuergericht. (BFH, , V R 59/07, BFH/NV 09, 321) Eingangsrechnungen dahingehend kontrollieren und Ausgangsrechnungen richtig stellen. Fazit: Achten Sie also bei Ihren Eingangsrechnungen darauf, dass stets möglichst genau konkretisiert wird, was der Lieferant oder Dienstleister gemacht hat. Auch bei Ihren Ausgangsrechnungen sollte die Leistung konkret beschrieben sein, damit Sie sich nicht später Schadensersatzansprüchen Ihrer Kunden wegen entgangenem Vorsteuerabzug aussetzen. Wie kommt man zum richtigen Versicherungsschutz? Versicherungen kann man bei verschiedenen Vermittlern bekommen: Keiner befasst sich gerne mit Versicherungen. Man denkt an Schadensfälle, hohe Prämien und nervige Vertreter. Dabei weiß jeder Unternehmer, dass Lücken im Versicherungsschutz bis zur Existenzgefährdung gehen können. Doch an wendet man sich am besten? Verteter einer einzigen Versicherung sind nicht neutral. Einfirmenvertreter: Die meisten Versicherungen werden in Deutschland auf diesem Wege verkauft. Der Allianz-Vertreter Meier, der Gothaer-Vertreter Schulze oder am bekanntesten: Herr Kaiser von der Hamburg-Mannheimer. Eins ist klar: Ein solcher Vertreter verkauft nur die Produkte seiner Versicherung. Ein Allianz-Vertreter wird genauso wenig eine Cosmos-Versicherung empfehlen wie ein BMW-Verkäufer einen Mercedes. Dass Sie beim Einfirmenvertreter das beste oder günstigste Produkt für sich bekommen, wäre also Zufall oder Glück. 3 Meister Persönlich Ausgabe März 2009

4 Versicherungen Wie kommt man am besten und günstigsten zu Versicherungsschutz? Vorteile auf einen Blick: Vertreter mehrerer Versicherungen haben auch nicht die günstigste Lösung im Blick. Mehrfirmenvertreter: Hier gilt das Gleiche wie oben, mit dem Unterschied, dass ein Büro als Vertriebskanal für drei oder vier Versicherungsgesellschaften dient. Wichtige Abgrenzung zum Makler: Der Mehrfirmenvertreter steht auf der Seite der Versicherung, die er vertritt. Im Gegensatz zum Makler ist er nicht verpflichtet, das günstigste Produkt für den Kunden herauszufinden. Makler stehen hingegen auf Seiten des Kunden und suchen die passendste Lösung. Aber: auch sie leben von Provisionen. Versicherungsmakler: Der Makler steht auf der Seite des Kunden. Unter vielen vielleicht 30 oder mehr Gesellschaften muss er das Produkt herausfinden, das am besten für Ihr Bedürfnis ist. Zumindest in der Theorie. Vermittelt der Makler eine Pfefferminzia-Versicherung statt der günstigeren Fidelitas, weil er bei ersterer mehr Provision bekommt, ist er schadensersatzpflichtig. Aber nur, wenn Sie ihm draufkommen. Vorsicht: Auch der Makler verdient sein Geld mit Provisionen. Vielleicht sucht er Ihnen die günstigste Versicherung heraus. Aber dass er sagt: Diese unnütze Versicherung brauchen Sie gar nicht! kommt auch beim Makler selten vor. Der Direktvertrieb ist gut, wenn Sie genau wissen, was Sie wollen. Direktvertrieb: Hier schließen Sie den Vertrag direkt mit der Versicherung ab ohne Außendienst. Auf diese Art und Weise sparen diese Gesellschaften (z. B. Cosmos, Ontos u. a.) viel Kosten und können günstiger anbieten. Kein Wunder, dass einige Direktversicherungen bei Vergleichstests immer auf den vorderen Plätzen landen. Eins ist klar: Hier müssen Sie sich selbst auskennen und selbst entscheiden, was Sie brauchen. Ein unabhängiger Versicherungsberater auf Honorarbasis ist am neutralsten und auf Dauer auch am rentabelsten. Der Versicherungsberater: Ein Berufsstand, der zu Unrecht ein Schattendasein führt. Es darf sich nur jemand Versicherungsberater nennen, der eine spezielle Lizenz hat ( 34e Gewerbeordnung). Der Versicherungsberater berät Sie gegen Honorar, das Sie selber zahlen müssen. Von Versicherern darf er keine Provisionen annehmen. Dadurch steht er nicht unter Druck, Versicherungen verkaufen zu müssen. Er kann also auch mal von überflüssigen Versicherungen abraten. Er kann Ihnen die Versicherung auch vermitteln. Da er aber keine Provision nehmen darf, wird er Ihnen dafür in der Regel einen Prämiennachlass verschaffen. Fazit: Der Königsweg zum richtigen Versicherungsschutz ist der von der IHK bestellte unabhängige Versicherungsberater auf Honorarbasis. Das Honorar haben Sie bald durch günstigere Versicherungen und Verzicht auf überflüssige Versicherungen amortisiert. 4 Meister Persönlich Ausgabe März 2009

5 Altersversorgung Welch enorme Summen Sie für eine Privatrente brauchen Tipp für Sie privat! Welch enorme Summen Sie für eine Privatrente brauchen Wenn Sie in 25 Jahren von Euro im Monat leben möchten, sind das inflationsbedingt dann Euro. Manche Unternehmer sind aufgrund eines stattlichen Privatvermögens in der glücklichen Lage, sich keine Sorge um ihre Altersversorgung machen zu müssen. Falls Sie sich aber um Ihre Altersversorgung selber kümmern müssen: Hier ein paar Zahlen zum Nachdenken. Wir haben dabei eine(n) 40-Jährige(n) unterstellt, der mit 65 in Rente gehen will und dann Euro netto - nach heutigen Maßstäben! - zur Verfügung haben möchte. Ob davon noch Wohnen und Krankenversicherung bezahlt werden müssen oder schon geregelt sind, lassen wir mal dahin gestellt Euro in 25 Jahren: Bei 3 Prozent Inflation sind in 25 Jahren immerhin Euro notwendig, um damit so leben zu können, wie heute mit Euro. Für eine klassische Rentenversicherung oder eine Lebensversicherung mit monatlicher Rente müssen Sie dafür Euro Beitrag im Monat zahlen. Oder Sie sparen ein Kapital von 2,7 Mio. an. Dann können Sie im Alter von den Zinsen leben. Klassische Rentenversicherung: Um dies zu erreichen, brauchen Sie eine Monatsrente von Euro, denn 18 Prozent der Rente sind steuerpflichtig. Achtung häufiges Missverständnis: Es fällt keine Steuer von 18 Prozent an, sondern nur 18 Prozent sind steuerpflichtig. 82 Prozent der monatlichen Rente ist also steuerfrei. Bei 42 Prozent Steuer gehen also 684 Euro für die Steuer weg. Dafür können Sie gleich mal mit einem Monatsbeitrag von Euro (aus Ihrem Nettoeinkommen!) starten. Wollen Sie die Euro garantiert haben, wären es sogar Euro, die Sie monatlich aus Ihrem Nettoeinkommen weglegen müssten. Mit Überschussbeteiligung könnten Sie dann allerdings darauf hoffen, dass netto Euro herauskommen. Lebensversicherung: Hier gilt das Gleiche wie für die private klassische Rentenversicherung. Denn Sie können sich ja auch bei einer Lebensversicherung dazu entscheiden, sich das Kapital als lebenslange Rente aus- 5 Meister Persönlich Ausgabe März 2009

6 Immobilien Warum Sie den Grundschuldrahmen stets voll ausschöpfen sollten zahlen zu lassen. Sie wollen lieber das Kapital ansparen, von dessen Zinsen Sie im Alter leben? Dann wäre theoretisch das enorme Kapital von 2,7 Millionen notwendig, um Euro Zins nach Steuer zu bekommen. Entscheiden Sie sich für die Rürup-Rente, müssen Sie ebenfalls in etwa so viel aufwenden wie für eine klassische Rentenversicherung. Wie sieht es mit einer Rürup-Rente aus? Hier brauchen Sie eine deutlich höhere Rente, weil diese im Alter zu 100 Prozent steuerpflichtig ist und nicht bloß zu 18 Prozent wie die klassische Rentenversicherung. Geht man im Alter von einem Steuersatz in Höhe von 30 Prozent plus Soli aus, brauchen Sie eine Rente von Euro, um auf die gewünschten Euro netto zu kommen. Dafür kann man in der Einzahlungsphase die Beiträge absetzen, aber nur maximal Euro pro Jahr bei Ehegatten und zunächst auch nur 68 Prozent im Jahr 2009, steigend auf 100 Prozent im Jahre Dadurch sinkt der Netto-Beitrag von in 2009 auf Euro in 2025 freilich durchgehend den Spitzensteuersatz unterstellt. Auch nicht recht viel günstiger als die klassische Rentenversicherung, bei der Euro notwendig wären. Fazit: Inflation und Steuer machen enorme Beträge notwendig, um im Alter anständig leben zu können. Und Euro im Monat sind noch nicht unbedingt jet-set verdächtig. Tipp für Sie privat! Grundschuldrahmen bei Immobilien stets voll ausschöpfen Beim Immobilienkauf sollten Sie den Grundschuldrahmen immer voll ausschöpfen. Spätere Nachfinanzierungen oder Grundschulden zweiten Ranges sind schwierig. Wenn Sie eine Immobilie kaufen, sollten Sie diese stets bis an die Beleihungsgrenze finanzieren und auch die Grundschuld dementsprechend großzügig eintragen lassen. Auch dann, wenn Sie einen Teil mit Eigenkapital finanzieren könnten. Denn Nachfinanzierungen sind immer problematisch: Wenn Sie ein Jahr später zur Bank kommen und um eine Ausweitung des Darlehens bitten, ist das stets problematischer, als wenn Sie gleich den vollen Rahmen von Anfang an vereinbaren. Nachfinanzierung heißt für eine Bank immer: Da hat jemand Probleme, da ist etwas aus dem Ruder gelaufen, da sind unerwartete Dinge eingetreten. Wertlos sind in der Regel Grundschulden an zweiter Rangstelle: Wenn Sie eine Immobilie kaufen, die eine Million wert ist, und bei der Sparkasse eine halbe Million finanzieren und dementsprechend die Grundschuld eintragen, könnten Sie vielleicht meinen, sich wegen des nicht ausgenutzten Rahmens von einer halben Million an eine andere Bank wenden zu können. 6 Meister Persönlich Ausgabe März 2009

7 Neue Erbschaftssteuer Welcher Güterstand am besten ist Weit gefehlt: Kaum eine Bank will im Grundbuch an die zweite Rangstelle gehen, da die Bank stets befürchtet, bei einer Zwangsversteigerung hinten runter zu fallen. Grundschulden an zweiter Rangstelle sind in aller Regel nur bedingt für Banken als Sicherheit geeignet. Eine Ausnahme gibt es höchstens bei krassen Fällen (Beleihungswert der Immobilie 10 Mio., Grundschuld an erste Rangstelle 1 Mio.). Schonen Sie Ihr Eigenkapital und nutzen Sie die derzeitigen günstigen Zinsen. Fazit: Die wertvollste Sorte Kapital ist Eigenkapital. Denn wenn Sie etwas von Ihrem eigenen Geld verwenden wollen, brauchen Sie niemanden zu fragen. Ihr Eigenkapital sollten Sie unbedingt schonen. Erst recht, wenn man den Kauf einer Immobilie langfristig finanzieren kann. Und vor allem dann, wenn die Zinsen so niedrig sind wie jetzt im Moment wieder. Tipp für Sie privat! Neue Erbschaftssteuer: Welcher Güterstand am besten ist Unternehmer vereinbaren bei der Hochzeit häufig Gütertrennung. Hat die Ehe aber Bestand, bleibt im Erbfall ein wertvoller Steuerfreibetrag ungenutzt. Viele Unternehmer heiraten mit Gütertrennung, um für den Fall einer Scheidung nicht ihr ganzes Vermögen zu riskieren. Woran aber viele nicht denken: Immerhin jede zweite Ehe wird tatsächlich erst durch den Tod geschieden. Und wenn dies der Fall ist, hat man mit Gütertrennung einen wertvollen Steuerfreibetrag verschenkt. Auf den Zugewinnausgleich muss nämlich keine Erbschaftssteuer gezahlt werden. Mit Gütertrennung gibt es aber keinen Zugewinnausgleich. Das ist nach der Erbschaftssteuerreform ärgerlicher als je zuvor. Nach der Erbschaftssteuerreform gilt: Dieser Extra-Freibetrag ist wichtiger denn je, weil es keine Bewertungsabschläge mehr für Immobilien gibt. Alles wird mit dem Verkehrswert angesetzt. Gerade bei großen Vermögen kann da eine Million Extra-Freibetrag in Höhe des Zugewinnausgleichs sehr wertvoll sein. Vereinbaren Sie modifizierte Zugewinngemeinschaft. Damit fahren Sie bei Scheidung wie bei glücklichem Fortbestand der Ehe am besten. So sichern Sie sich trotzdem für den Scheidungsfall ab: Das Zauberwort heißt Modifizierter Zugewinnausgleich. Dabei wird grundsätzlich die Zugewinngemeinschaft vereinbart, außer für den Fall der Scheidung. Damit ist der reichere Ehepartner für den Scheidungsfall genauso gut abgesichert wie bei Gütertrennung, aber im Todesfall spart diese Gestaltung dem überlebenden Ehegatten sehr viel Steuern. Zu Details fragen Sie am besten Ihren Notar. Denn eine modifizierte Zugewinngemeinschaft muss ohnehin notariell beurkundet werden. 7 Meister Persönlich Ausgabe März 2009

8 Kurz für Sie notiert Unternehmens-Übertragung - Rating - Autoprivatnutzung Geplante Unternehmens-Übertragungen hinausschieben? Die Erbschaftssteuerwerte für Betriebe sind zum Jahreswechsel nach oben geschossen, weil der maßgebliche Basiszins auf nur 3,61 % festgesetzt wurde. Das führt zu einem Bewertungsfaktor i. H. v. 12,33. Ein Betrieb soll also das 12,33-Fache des Gewinns nach Steuern wert sein. Die Unternehmenswerte sind aber auch deshalb zurzeit so hoch, weil viele Unternehmen jetzt auf drei erfolgreiche Jahre im Aufschwung zurückblicken. Denn Ausgangsgröße für die Erbschaftssteuerbewertung ist der Durchschnittsgewinn der letzten drei Jahre (abzüglich 30 % pauschalem Steuerabzug). Die drei guten Jahre 2006 bis 2008 schlagen also hier voll durch, während es das Finanzamt nicht dafür interessiert, ob Sie ab 2009 unter der Finanzkrise leiden. Die Firmen-Bewertung erfolgt ausschließlich vergangenheitsbezogen. Deshalb: Es kann durchaus sinnvoll sein, geplante Unternehmens-Übertragungen hinauszuschieben, bis der Erbschaftssteuerwert durch niedrigere Jahresgewinne wieder auf ein realistisches Maß sinkt. Eigenkapitalquote jetzt beim Rating doch wieder wichtiger als Eigenkapitalrendite: Jahrelang haben Banker gerade auf größere, profitablere Unternehmen eingeredet, doch ja nicht zu viel Eigenkapital im Unternehmen zu lassen. Das würde die Eigenkapitalrendite eine wichtige Rating-Kennzahl - schwächen. Prinzipiell auch richtig. Eigenkapitalrendite bedeutet Gewinn durch Eigenkapital. Je kleiner der Nenner (Eigenkapital), desto höher der Wert. Die Motivation der Bank war, doppelt zu verdienen. Das abgezogene Eigenkapital über die Vermögensverwaltung anzulegen und der Firma teure Kredite zu gewähren. Jetzt in der Krise rächt sich das alles. Die Aktien sind im Wert halbiert, und die Kreditzinsen hängen in der Rezession wie ein Mühlstein an den Unternehmen. Die Banken schwenken jetzt um und sagen genau das Gegenteil wie vorher: Die Eigenkapitalquote (Verhältnis Eigen- zu Gesamtkapital) sei ja doch viel wichtiger als die Eigenkapitalrendite. Ach. Wohl dem, der in den letzten Jahren nicht zu viel auf seine Bank gehört hat. Impressum: Meister Persönlich Der Steuer- und Finanzbrief mit geldwerten Tipps und Informationen für den Handwerksmeister und seine Berater Herausgeber: IZW Informations- Zentrum für die Wirtschaft GmbH Heiliggeiststr München Telefon Telefax Internet: Geschäftsführerin: Ulrike Mattis, Dipl.-Volksw. (V.i.S.d.P.) Fachlicher Beirat: Dipl.-Kfm. Alfred Gesierich, Steuerberater Dr. jur. Ludwig Macher, Steuerberater Der Inhalt des Beratungsbriefs wurde mit größtmöglicher Sorgfalt nach bestem Wissen und Kenntnisstand erstellt und geprüft. Haftung und Gewähr kann wegen der Komplexität und der ständigen Veränderungen der zugrundeliegenden Materie nicht übernommen werden. Wiedergabe - auch auszugsweise - nur mit schriftlicher Einwilligung des Herausgebers. Geldwerter Vorteil für Autoprivatnutzung auch bei schmutzigem Auto: Auf was für Ideen Arbeitnehmer und Firmenchefs nicht kommen, um die Versteuerung des geldwerten Vorteils für die Dienstwagenüberlassung zu vermeiden. Kurioser Fall vor dem Finanzgericht München: Eine Firma wollte für einen Ford Transit keinen geldwerten Vorteil ansetzen, da dieser außen und innen stets stark verschmutzt sei. Dadurch könnte man das Auto z. B. nicht zum Theaterbesuch verwenden. Das Finanzgericht München wischte dieses Argument vom Tisch (FG München, , 10 V 1084/08). Fazit: Auch schmutzige Autos kosten Dienstwagensteuer by IZW München/ZKZ Meister Persönlich Ausgabe März 2009

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