Umweltwissenschaften und Technologietransfer

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Umweltwissenschaften und Technologietransfer"

Transkript

1 Umweltwissenschaften und Technologietransfer - Promotion und Karriere - Dr.-Ing. Clemens Mostert, MBA

2 Übersicht Werdegang Dr.-Ing. Clemens Mostert, MBA Studium der Luft- und Raumfahrttechnik mit Schwerpunkt Energietechnik an der Technischen Universität Stuttgart. zur Erweiterung des technischen Ausbildungsprofils Erwerb des internationalen Abschlusses Master of Business Administration (MBA) an der Kassel International Management School (heute UNIKIMS) Projekt- und Abteilungsleiter beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK): beschäftigt im In- und Ausland für die Außenwirtschaftsförderung und den Transfer deutscher Energie- und Umwelttechnologie wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Kassel am Lehrstuhl Umweltgerechte Produkte und Prozesse (upp): neben Promotion und Lehrverpflichtungen Leitung von Forschungs- und Beratungsprojekte zur Steigerung der Energieeffizienz und Reduzierung der Klimawirkungen von Industrieunternehmen Clustermanager: deenet e.v.

3 Reflexion Werdegang 1. Scheidepunkt: Aufnahme eines technischen Studiums: Abschluss Dipl.-Ing. Informationsbeschaffung klassisch über Berufsberatung, Studienführer, Bekannte, etc. Individuelle thematische Schwerpunktsetzung während des Studiums: - Energietechnologie i.b. Erneuerbare Energien und Energieeffizienz - Internationalisierung: Praktikum, Studien- und Diplomarbeit im Ausland Berufsstart im Ausland: Umwelt-Area Manager bei der AHK Indonesien - Analysen zum indonesischen Markt für Umwelt- und Energietechnologie - Kontaktanbahnung und Beratung für deutsche Unternehmen in Indonesien - Organisation von Veranstaltungen und Messen

4 Reflexion Werdegang Wirtschaftsförderung: Projektleiter bei der IHK Gesellschaft zur Förderung der Außenwirtschaft und Unternehmensführung - Projektarbeit rückt in den Fokus: Leitung von Außenwirtschaftsförderprojekten - Internationalisierung bleibt Thema: EU Projekte, Koordination von internationalen Netzwerken - Außenwirtschaft als Teil der Verbandsarbeit des DIHK (Deutscher Industrie- und Handelskammertag): Kooperation mit dem regionalen bzw. internationalen Netzwerk d.h. den IHKn bzw. AHKn Technologietransfer: Abteilungsleiter bei der ITUT GmbH (Internationales Transferzentrum für Umwelttechnik) - Personalführung wird ein Thema: Personalverantwortung für fünf Mitarbeiter - Einführung eines QMS-Systems nach ISO eigenverantwortliche Akquisition von Projektmittel des Bundes BMWi, BMU, BMBF etc.

5 Reflexion Werdegang 2. Scheidepunkt: Studium an der der KIMS Kassel International Management School (heute UNIKIMS): International Marketing and Sales, Abschluss Master of Business Administration (MBA) Informationsbeschaffung über persönliche Kontakte - Erwerb von Fachkompetenz im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich - Erwerb von Methodenkompetenz: Projektmanagement, Präsentationstechnik etc. - Finanzierung über Abfindung & Durchführung von Beratungsaufträgen - Aufbau eines Kontaktnetzwerks in Nordhessen zum beruflichen Wiedereinstieg - nach 12 Monaten zwei Job-Angebote: Wirtschaftsförderung oder Universität 3. Scheidepunkt: Promotion am neugegründeten Fachgebiet Umweltgerechte- Produkte und Prozesse der Universität Kassel, Abschluss Dr.-Ing.

6 Motivation Universität - letzte Chance noch mal zurück an die Hochschule - acht Jahre Wirtschaftsförderung sind erst mal genug - Möglichkeit zur Promotion - interessantes Arbeitsumfeld als Dipl.-Ing. mit neuen Herausforderungen - Aufbauarbeit für einen neuen Lehrstuhl - eigenverantwortliches Arbeiten: Forschung und Lehre und Beratung - neue Erfahrungen im Berufsfeld - angenehmes Arbeitsklima - Förderung von Studierenden z.b. Betreuung von Dipl.-Arbeiten, Projektarbeiten etc.

7 Aktuelle Position 4. Scheidepunkt: fachlicher Leiter des Kompetenznetzwerks Dezentrale Energietechnologien e.v. (deenet) Clustermanager und Leitung Erneuerbare Energien und Energieeffizienz Informationsbeschaffung über Kooperationsprojekt - zwei Job-Angebote: deenet (Kassel) und BA Nordhessen (Bad Hersfeld) Gründe für deenet: - Inhalt: Erneuerbare Energien vs. Logistik - Aufgabenstellung: vielfältige Projekte vs. Lehre - Standort: Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben - Motivation: Nordhessen zur Modellregion für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz zu machen

8 Aktuelle Position - deenet: regionales Unternehmens- und Technologienetzwerk (Cluster) -- Verantwortlich für die Geschäftsbereiche Erneuerbare Energien und Energieeffizienz und das Clustermanagement -- Entwicklung und Management von kooperativen F&E- und Modell-Projekten mit den Mitgliedern - Personalverantwortung für ein Team von sieben Mitarbeitern

9 Aktuelle Position Kompetenzen im Berufsfeld - hohe Kommunikationsfähigkeit und ausgeprägte Sozialkompetenz: Netzwerker - sehr gute fachliche Qualifikationen im Technologiebereich: hier Erneuerbare Energien und Energieeffizienz - nachgewiesene Erfahrung in der Beantragung und der erfolgreichen Durchführung von Förderprojekten - wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben - Personalführung und Mitarbeitermotivation - wirtschaftliches Denken und Handel - Grundverständnis von Marketing - Fähigkeit zur Gestaltung und Moderation von Prozessen

10 Aktuelle Position Mehrwert der Promotion - Voraussetzung für die fachliche Leitung von Forschungsprojekten - deutlich größere Chancen auf eine Leitungsfunktion - gute Kenntnisse der inneren Abläufe und Strukturen einer Hochschule - Grundverständnis des wissenschaftlichen Arbeitens - Aufbau eines Kontaktnetzwerks zu Hochschullehrern, Fördermittelgebern, Firmen etc. - förderlich für die Kontaktaufnahme mit der Leitungsebene von Unternehmen, Verwaltung etc. - Fachexperte/Referent für Veranstaltungen von Ministerien

11

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft www.hochschule trier.de/go/wirtschaft Die Hochschule Trier Gegründet 1971 sind wir heute mit rund 7.400 Studentinnen und Studenten

Mehr

BACHELOR OF ARTS (B.A.) IN SOCIAL-, HEALTHCARE- AND EDUCATION-MANAGEMENT

BACHELOR OF ARTS (B.A.) IN SOCIAL-, HEALTHCARE- AND EDUCATION-MANAGEMENT BERUFSBEGLEITENDES STUDIUM BACHELOR OF ARTS (B.A.) IN SOCIAL-, HEALTHCARE- AND EDUCATION-MANAGEMENT Vertiefung: Betriebspädagogik STAATLICH UND INTERNATIONAL ANERKANNTER HOCHSCHULABSCHLUSS Ihre Karrierechancen

Mehr

Bachelor of Business Administration (BBA)

Bachelor of Business Administration (BBA) Kreisverband Minden e.v. Ihre Aufstiegschance im Gesundheits und Sozialwesen Bachelor of Business Administration (BBA) Management im Gesundheits und Sozialwesen Studienstandort Minden Staatlich und international

Mehr

Anwendungsprojekt. Andreas Heberle Lehr- und Lernkonferenz 18.-19.3.2013 Berlin

Anwendungsprojekt. Andreas Heberle Lehr- und Lernkonferenz 18.-19.3.2013 Berlin Anwendungsprojekt Andreas Heberle Lehr- und Lernkonferenz 18.-19.3.2013 Berlin Anwendungsprojekt @ IWI Teams von 5-7 Studierenden bearbeiten Projekte bei realen Kunden Die Studierenden lösen in der Rolle

Mehr

Henrik Lehnhardt IHKs Dillenburg und Wetzlar STEP - Studium und Praxis in Kassel

Henrik Lehnhardt IHKs Dillenburg und Wetzlar STEP - Studium und Praxis in Kassel Hochschulwelt Duale Studiengänge Henrik Lehnhardt IHKs Dillenburg und Wetzlar in Kassel Herausforderungen Wissensgesellschaft Wandel des Qualifikationsniveaus Zum Erreichen des Barcelona-Ziels (3% BIP

Mehr

Herzlich willkommen zum Vortrag. Durchlässigkeit in der Weiterbildung vom Kaufmann bis zum Bachelor of Arts. am Beispiel der Württ.

Herzlich willkommen zum Vortrag. Durchlässigkeit in der Weiterbildung vom Kaufmann bis zum Bachelor of Arts. am Beispiel der Württ. Herzlich willkommen zum Vortrag Durchlässigkeit in der Weiterbildung vom Kaufmann bis zum Bachelor of Arts am Beispiel der Württ. VWA Agenda 1. Weiterbildung im Bildungssystem Deutschlands 2. Vorstellung

Mehr

Diese Studienordnung regelt auf der Grundlage der jeweils gültigen Prüfungsordnung Ziel, Aufbau und Inhalt des o.g. Studiums.

Diese Studienordnung regelt auf der Grundlage der jeweils gültigen Prüfungsordnung Ziel, Aufbau und Inhalt des o.g. Studiums. NBl. MWV Schl.-H. 3/2008 vom 28. Mai 2008 S. 128 Tag der Bekanntmachung: 02. Juni 2008 Studienordnung (Satzung) für den internationalen Master of Business Administration (MBA)in Kooperation mit ausgewählten

Mehr

Wirtschaftsverbund Regio Freiburg e.v. Career&Study. Partner für die Region: Hoch und Oberrhein

Wirtschaftsverbund Regio Freiburg e.v. Career&Study. Partner für die Region: Hoch und Oberrhein Career&Study Partner für die Region: Hoch und Oberrhein Stehen Sie auch vor der Herausforderung, gut ausgebildete und motivierte Fach und Führungskräfte zu rekrutieren und an Ihr Unternehmen zu binden?

Mehr

MASTERSTUDIUM RECHNUNGSWESEN & CONTROLLING

MASTERSTUDIUM RECHNUNGSWESEN & CONTROLLING MASTERSTUDIUM RECHNUNGSWESEN & CONTROLLING BERUFSBEGLEITEND FACTS 4 SEMESTER BERUFSBEGLEITEND Ideal für Berufstätige, die sich weiterentwickeln wollen sowie für Studierende ohne berufliche Erfahrungen,

Mehr

Berufseinstieg von Promovierten aus den Sozial- und Geisteswissenschaften

Berufseinstieg von Promovierten aus den Sozial- und Geisteswissenschaften Berufseinstieg von Promovierten aus den Sozial- und Geisteswissenschaften Deutschland und Frankreich im Vergleich Deutsch-Französische Veranstaltung 23. Juni 2010, Bonn Bérénice Kimpe Referentin ABG-DFH

Mehr

Projekt Zukunft aus Diplom wird Bachelor / Master

Projekt Zukunft aus Diplom wird Bachelor / Master Projekt Zukunft aus Diplom wird Bachelor / Master Wirtschaftsingenieurwesen Logistik & Einkauf Prof. Dr. Michael Hauth Studiendekan Projekt Zukunft vom Diplom zum Bachelor/Master Ägypten??? Nö, Bologna

Mehr

MBA CHANNEL www.mba-channel.com

MBA CHANNEL www.mba-channel.com MBA CHANNEL www.mba-channel.com MBA Channel vernetzt auf der Website www.mba channel.com die Zielgruppen im unmittelbaren Umfeld des Master of Business Administration: Business Schools, (potenzielle) Studierende

Mehr

Wirtschaftsinformatik (WI) in Bamberg

Wirtschaftsinformatik (WI) in Bamberg Wirtschaftsinformatik (WI) in Bamberg Michael Jacob Dipl.-Wirtsch.Inf. Otto-Friedrich-Universität Bamberg Stand: Februar 2008 Seite 1 Themen WI Was ist das und was kann ich damit anfangen? Wie kann ich

Mehr

FHH meets economy. Kompetenzzentrum Projektmanagement. Praxisprojekte mit der Fachhochschule Hannover

FHH meets economy. Kompetenzzentrum Projektmanagement. Praxisprojekte mit der Fachhochschule Hannover FHH meets economy Kompetenzzentrum Projektmanagement Praxisprojekte mit der Fachhochschule Hannover Wirtschaft und Informatik Prof. Dr. Andreas Daum 1 Motivation der Initiatoren des CCPM Bündelung der

Mehr

Weiterbildung. und Master-Absolventen

Weiterbildung. und Master-Absolventen Fit für die Bibliothek der Zukunft: Wo endet Ausbildung, wo (und wann) braucht es Fortbildung? Nach dem Studium ist vor der Weiterbildung Weiterbildungsbedarf von Bachelor- und Master-Absolventen Prof.

Mehr

Stellenausschreibung

Stellenausschreibung Stellenausschreibung NRW.International ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Industrie- und Handelskammern in NRW, der Handwerkskammern und der NRW.BANK in der Rechtsform einer GmbH. Die Gesellschaft bündelt

Mehr

Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung

Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung Erfahrungen aus dem Modellprojekt Offene Hochschule Niedersachsen (OHN) Silja Kirsch Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung

Mehr

Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) Außenstelle Limburg. Berufsbegleitendes Studium. Bachelor of Business Administration (BBA) Business Security

Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) Außenstelle Limburg. Berufsbegleitendes Studium. Bachelor of Business Administration (BBA) Business Security Berufsbegleitendes Studium Bachelor of Business Administration (BBA) Business Security 1971 Gründung der Steinbeis-Stiftung - Technologie- und Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft 1982

Mehr

gründen. ansiedeln. fördern.

gründen. ansiedeln. fördern. gründen. ansiedeln. fördern. mehr unternehmen mit AGIT www.agit.de Gründen. Unsere Aufgabe Wir unterstützen Unternehmen aus Industrie und Dienstleistung unentgeltlich bei Gründung & Wachstum, Innovation,

Mehr

Pressemappe. Active e. V. - Studentische Unternehmensberatung Bremen

Pressemappe. Active e. V. - Studentische Unternehmensberatung Bremen Pressemappe Inhalt Allgemeine Pressemitteilung... 3 Zahlen, Daten, Fakten... 4 Der Vorstand von Active e. V.... 6 2 Allgemeine Pressemitteilung Active e. V. Standard gibt`s woanders! Bremen. Active e.

Mehr

Prof. Dr. Jörg Baumgart. Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim für den Studienjahrgang

Prof. Dr. Jörg Baumgart. Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim für den Studienjahrgang WI-4: Softwaremethodik Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Jörg Baumgart Prof. Dr. Thomas Holey Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim für den Studienjahrgang

Mehr

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration Berufsbegleitend studieren Versicherungsmanagement Master of Business Administration Auf einen Blick Studiengang: Abschluss: Studienart: Regelstudienzeit: ECTS-Punkte: Akkreditierung: Versicherungsmanagement

Mehr

Bachelor of Business Administration Management im Gesundheits- und Sozialwesen

Bachelor of Business Administration Management im Gesundheits- und Sozialwesen Bachelor of Business Administration Management im Gesundheits- und Sozialwesen Ihre Karrierechance Die Globalisierung und die damit einhergehenden wirtschaftlichen Veränderungsprozesse erfordern von Fach-

Mehr

Masterstudiengang Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung: Karriereprofile

Masterstudiengang Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung: Karriereprofile Masterstudiengang Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung: Karriereprofile HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Fakultät Ressourcenmanagement Göttingen Stand: 05/2011 Berufliche Einstiegschancen

Mehr

Doktoratsprogramme am Institut für Erziehungswissenschaft Universität Zürich: Erziehungswissenschaft und Fachdidaktik

Doktoratsprogramme am Institut für Erziehungswissenschaft Universität Zürich: Erziehungswissenschaft und Fachdidaktik Institut für e am Institut für Universität Zürich: und 2323. Juni 2014. 2014 Juni Institut für Themen 1. PhD Ziele eines Doktorats 2. Wozu ein? a. b. 3. Inhalt und Struktur des Doktorats 4. Voraussetzungen

Mehr

Marketing Excellence Pool Potsdam (MEPP)

Marketing Excellence Pool Potsdam (MEPP) Marketing Excellence Pool Potsdam (MEPP) Prof. Dr. Uta Herbst Lehrstuhl für BWL/Marketing Universität Potsdam uta_herbst@uni-potsdam.de Inspiration Marketing Der Lehrstuhl und die Praxispartner u.a. Prof.

Mehr

Mit Profil zum Ziel mit professionellen Bewerbungsunterlagen - der Career Service Student & Arbeitswelt (S&A) unterstützt Sie dabei!

Mit Profil zum Ziel mit professionellen Bewerbungsunterlagen - der Career Service Student & Arbeitswelt (S&A) unterstützt Sie dabei! Mit Profil zum Ziel mit professionellen Bewerbungsunterlagen - der Career Service Student & Arbeitswelt (S&A) unterstützt Sie dabei! für alle Studierenden an der Humanwissenschaftlichen Fakultät www.sua.uni-koeln.de

Mehr

Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge

Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge Studiengangsinformationen für Personalverantwortliche Betriebswirtschaftslehre (B.A.) Logistik und Handel (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie

Mehr

itec10 Karlfried Thorn IHK Darmstadt 24. November 2010, Congress Park Hanau Gefördert durch das Land Hessen und die EU

itec10 Karlfried Thorn IHK Darmstadt 24. November 2010, Congress Park Hanau Gefördert durch das Land Hessen und die EU itec10 Karlfried Thorn IHK Darmstadt 24. November 2010, Congress Park Hanau Gefördert durch das Land Hessen und die EU Was ist ein Cluster? Das Netzwerk Software-Cluster Rhein Main Neckar Die Rolle der

Mehr

an der Leibniz Universität Hannover Karriereperspektiven in der Wirtschaft nach der Promotion

an der Leibniz Universität Hannover Karriereperspektiven in der Wirtschaft nach der Promotion CHE-Forum 2016 PE(rsonalentwicklung) für Postdocs Kassel, 02.02.2016 an der Leibniz Universität Hannover Karriereperspektiven in der Wirtschaft nach der Promotion Prof. Dr. Joachim Escher Dr. Nadine Pippel

Mehr

Das Duale Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim. www.dhbw-mannheim.de

Das Duale Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim. www.dhbw-mannheim.de Das Duale Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim www.dhbw-mannheim.de Die Standorte der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim Mosbach Mosbach / Campus Bad Mergentheim Jagst!

Mehr

16.-17. Juni 2009. KOngress- Ankündigung. www.100-ee-kongress.de

16.-17. Juni 2009. KOngress- Ankündigung. www.100-ee-kongress.de Veranstalter Gefördert durch UMsetzungsstrategien für Kommunen und Landkreise 16.-17. Juni 2009 Kongress Palais Kassel Schirmherr Bundesumweltminister Sigmar Gabriel KOngress- Ankündigung www.100-ee-kongress.de

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

Aktuelles. Newsletter 1/2007. www.bba.uni-oldenburg.de. Liebe Studierende, liebe Interessentinnen und Interessenten,

Aktuelles. Newsletter 1/2007. www.bba.uni-oldenburg.de. Liebe Studierende, liebe Interessentinnen und Interessenten, Berufsbegleitender internetgestützter Studiengang»Business Administration«(BA) für Führungskräfte in mittelständischen Unternehmen Newsletter 1/2007 Liebe Studierende, liebe Interessentinnen und Interessenten,

Mehr

Master of Arts Integrated Business Management FH Trier, FB Wirtschaft

Master of Arts Integrated Business Management FH Trier, FB Wirtschaft Master of Arts Integrated Business Management FH Trier, FB Wirtschaft 1 Gliederung 1. Vorüberlegungen: Welcher Master für wen? 2. Inhaltliche Konzeption 3. Didaktische Konzeption 4. Zulassungsvoraussetzungen

Mehr

Die Bachelor-Studiengänge der Wirtschaftsund Sozialwissenschaftlichen Fakultät

Die Bachelor-Studiengänge der Wirtschaftsund Sozialwissenschaftlichen Fakultät CHANCEN NUTZEN Die Bachelor-Studiengänge der Wirtschaftsund Sozialwissenschaftlichen Fakultät DAS BACHELOR-STUDIUM AN DER WISO Starten Sie jetzt Ihre Karriere! Mit einem der drei Bachelor-Studiengänge

Mehr

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen 517 2013 Verkündet am 1. Juli 2013 Nr. 139 Ordnung zur Änderung der Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremen für den Internationalen Studiengang Angewandte Freizeitwissenschaft

Mehr

Sozialberufliches Management. Ihre Karrierechance. Bachelor of Arts (B.A.) in Business Administration. St. Loreto ggmbh. Steinbeis-Hochschule Berlin

Sozialberufliches Management. Ihre Karrierechance. Bachelor of Arts (B.A.) in Business Administration. St. Loreto ggmbh. Steinbeis-Hochschule Berlin St. Loreto ggmbh Institut für Soziale Berufe Schwäbisch Gmünd und Ellwangen Ihre Karrierechance Steinbeis-Hochschule Berlin staatlich & international anerkannter Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.)

Mehr

Heute für Morgen qualifizieren! Das AMS New Skills Projekt

Heute für Morgen qualifizieren! Das AMS New Skills Projekt Heute für Morgen qualifizieren! Das AMS New Skills Projekt Büro und Verwaltung www.ams.at Stand: Mai 2011 Worum geht es? Neues Wissen zunehmender internationaler Wettbewerb, aber auch immer stärkere internationale

Mehr

Employability - Umsetzung aus Sicht eines universitären Career Service

Employability - Umsetzung aus Sicht eines universitären Career Service Employability - Umsetzung aus Sicht eines universitären Career Service Bettina Satory, Referatsleiterin Career Service, TU Berlin Christine Herker, Projektleiterin LV PREPARE plus, TU Berlin Der Career

Mehr

Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier. Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 26.10.2015

Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier. Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 26.10.2015 Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 26.10.2015 Professuren der Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsinformatik I: Verteilte Künstliche Intelligenz

Mehr

Studieren an der DHBW Mannheim

Studieren an der DHBW Mannheim Studieren an der DHBW Mannheim Die Standorte der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach / Campus Bad Mergentheim Mannheim! Die Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim (vormals Berufsakademie)

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG KOOPERATIONSVEREINBARUNG ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG ZWISCHEN DER LANDESHAUPTSTADT ERFURT UND DER INTERNATIONALEN HOCHSCHULE BAD HONNEF BONN STUDIENORT ERFURT Landeshauptstadt Erfurt vertreten durch

Mehr

Arbeiten in internationalen Projekt-Teams

Arbeiten in internationalen Projekt-Teams Seminar-Ankündigung Chancen erkennen und Stolpersteine erfolgreich umgehen Seminartermin 12. Mai 2016 Im Vordergrund des Workshops stehen verwertbares, anwendungsorientiertes Wissen und interaktive Simulationen

Mehr

Selbstständige Tätigkeit als Projektleiter bei der messe.ag

Selbstständige Tätigkeit als Projektleiter bei der messe.ag Selbstständige Tätigkeit als Projektleiter bei der messe.ag Selbstständige Tätigkeit als Projektleiter (m/w) Sie organisieren eigenverantwortlich mehrere Messeprojekte. Sie vermieten Standflächen an Aussteller.

Mehr

Nach erfolgreicher Beendigung des Studiums wird durch die Hochschule. Ludwigshafen der international anerkannte akademische Grad

Nach erfolgreicher Beendigung des Studiums wird durch die Hochschule. Ludwigshafen der international anerkannte akademische Grad Kurzinformationen auf einen Blick Abschluss Nach erfolgreicher Beendigung des Studiums wird durch die Hochschule Ludwigshafen der international anerkannte akademische Grad Master of Business Administration

Mehr

Schlüsselqualifikationen

Schlüsselqualifikationen Schlüsselqualifikationen Schlüsselqualifikationen sind erwerbbare allgemeine Fähigkeiten, Einstellungen und Wissenselemente, die bei der Lösung von Problemen und beim Erwerb neuer Kompetenzen in möglichst

Mehr

BERUFSBEGLEITENDE STUDIENGÄNGE RENÉ BORRESCH, PRODUKTMANAGER, AKADEMIE DEUTSCHER GENOSSENSCHAFTEN E.V.

BERUFSBEGLEITENDE STUDIENGÄNGE RENÉ BORRESCH, PRODUKTMANAGER, AKADEMIE DEUTSCHER GENOSSENSCHAFTEN E.V. BERUFSBEGLEITENDE STUDIENGÄNGE RENÉ BORRESCH, PRODUKTMANAGER, AKADEMIE DEUTSCHER GENOSSENSCHAFTEN E.V. Berlin, 18. Oktober 2011 INHALT Einordnung des Themas Beispiele im Agrar- und Ernährungsbereich Beispiel

Mehr

Fachbereich Wirtschaft

Fachbereich Wirtschaft Fachbereich Wirtschaft EMDEN Die Stadt Emden Emden ist eine freundliche, übersichtliche Stadt im Nordwesten. Die Stadt mit ca. 50.000 Einwohnern liegt an der Nordsee grenznah zu den Niederlanden. Emden

Mehr

Messeportrait. zukunftsenergien nordwest. Deutschlands größte Job- und Bildungsmesse für erneuerbare Energien und Energieeffizienz.

Messeportrait. zukunftsenergien nordwest. Deutschlands größte Job- und Bildungsmesse für erneuerbare Energien und Energieeffizienz. zukunftsenergien nordwest Deutschlands größte Job- und Bildungsmesse für erneuerbare Energien und Energieeffizienz Messeportrait 1 Die Messe 2017 Öffnungszeiten: Freitag, 24. März 2017: 10:00-17:00 Uhr

Mehr

Mechanical Engineering, B.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik

Mechanical Engineering, B.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik Mechanical Engineering, B.Sc. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik Studizu Mechanical Engineering, B.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Start des Studienganges:

Mehr

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem Anita Glenck, lic.phil., MAS, Berufs-, Studien- und Laufbahnberaterin 3. Dezember 2013, Seite 2 Themen Das Schweizer

Mehr

Die Hochschule Bremen stellt sich Ihnen vor

Die Hochschule Bremen stellt sich Ihnen vor Die Hochschule Bremen stellt sich Ihnen vor Netzwerkveranstaltung Gutachternetzwerk 22./23.10.2009 Hochschule Bremen Prof. Dr. rer. pol. Karin Luckey Rektorin Die Hochschule Bremen stellt sich Ihnen vor

Mehr

Promovieren am KIT. Lassen Sie sich ganz legal helfen! Ute Rietschel. www.kit.edu. Fakultät für Maschinenbau

Promovieren am KIT. Lassen Sie sich ganz legal helfen! Ute Rietschel. www.kit.edu. Fakultät für Maschinenbau Promovieren am KIT Lassen Sie sich ganz legal helfen! Ute Rietschel Fakultät für Maschinenbau KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft

Mehr

Canada Green Building Council National Conference and Exposition 2013

Canada Green Building Council National Conference and Exposition 2013 Montreal Canada Canada Green Building Council National Conference and Exposition 2013 Fachkonferenz und Messe für energieeffizientes und nachhaltiges Bauen in Kanada 04. bis 06. Juni 2013 Vancouver, BC,

Mehr

Bachelor Kooperativer Studiengang Betriebswirtschaft

Bachelor Kooperativer Studiengang Betriebswirtschaft Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Bachelor Kooperativer Studiengang Betriebswirtschaft in Kooperation mit Akkreditiert

Mehr

Mechatronic Systems Engineering, B.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik

Mechatronic Systems Engineering, B.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik Mechatronic Systems Engineering, B.Sc. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik es Studizu Mechatronic Systems Engineering, B.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve

Mehr

Moderne Studienformate Die Zukunft von Hochschulen

Moderne Studienformate Die Zukunft von Hochschulen 10 Jahre VCRP Jubiläumsveranstaltung 09.11.2010 Moderne Studienformate Die Zukunft von Hochschulen Prof. Dr. Ralf Haderlein Leiter ZFH Gliederung! Herkunft! Ist-Stand! Herausforderung! Ziel-Definition!

Mehr

Start Up Factory. Pilotvorhaben zur Gründerförderung. Prof.Dr.-Ing. Ralf Steinmetz

Start Up Factory. Pilotvorhaben zur Gründerförderung. Prof.Dr.-Ing. Ralf Steinmetz Start Up Factory Pilotvorhaben zur Gründerförderung httc Hessian Telemedia Technology Competence-Center e.v - www.httc.de Prof.Dr.-Ing. Ralf Steinmetz Ralf.Steinmetz@KOM.tu-darmstadt.de Tel.+49 6151 166151

Mehr

was ist ihr erfolgscode?

was ist ihr erfolgscode? was ist ihr erfolgscode? der Starten Sie Ihre Karriere in e! nch ilbra internationalen Text intelligent threads. ihr erfolgscode. Persönlichkeit und Individualität der Mitarbeiter sind die Basis unseres

Mehr

Duale Studenten Bilfinger SE - Mannheim

Duale Studenten Bilfinger SE - Mannheim Bilfinger SE Duale Studenten Bilfinger SE - Mannheim Julia Willer C/HR Bilfinger Academy Angebote duale Studenten Bilfinger SE Egal ob Betriebswirtschaft oder Ingenieurwesen: Verbinden Sie theoretisches

Mehr

Berufspraktische Studien (BPS) im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen

Berufspraktische Studien (BPS) im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Berufspraktische Studien (BPS) im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Berufspraktische Studien (BPS) im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen 1. BPS Was ist das und wofür? 2. Wie passen die BPS in mein

Mehr

Die Steinbeis-Stiftung - ein Pate bei der Gründung des Transferzentrums Geoinformations- und Landmanagement

Die Steinbeis-Stiftung - ein Pate bei der Gründung des Transferzentrums Geoinformations- und Landmanagement Die Steinbeis-Stiftung - ein Pate bei der Gründung des Transferzentrums Geoinformations- und Landmanagement Ralf Lauterwasser 2006 Steinbeis Partner für Innovation www.stw.de» Konzentration auf die Zukunft

Mehr

Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft (Stand: SPO 03.03.2015)

Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft (Stand: SPO 03.03.2015) Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft (Stand: SPO 03.03.2015) Prof. Dr. Georg Fischer Studiengangleiter Ausgebildete Betriebswirte bewältigen mit Hilfe wissenschaftlicher Erkenntnisse praktische Aufgabenstellungen

Mehr

Herzlich Willkommen. zur Info-Veranstaltung der sdw

Herzlich Willkommen. zur Info-Veranstaltung der sdw Herzlich Willkommen zur Info-Veranstaltung der sdw 1 Wir fördern den Nachwuchs! SCHULEWIRTSCHAFT Projekte mit 150 allgemein bildenden Schulen und 300 Unternehmen Studienförderwerk Klaus Murmann Studienkompass

Mehr

Herzlich Willkommen! Master of Science in Business Administration mit Schwerpunkt Corporate/Business Development

Herzlich Willkommen! Master of Science in Business Administration mit Schwerpunkt Corporate/Business Development Herzlich Willkommen! Master of Science in Business Administration mit Schwerpunkt Corporate/Business Development Prof. Dr. Jochen Schellinger / Prof. Dr. Dietmar Kremmel Master Messe Zürich 2013 Überblick

Mehr

WILLKOMMEN AN DER STEINBEIS SENIOR PROFESSIONAL ACADEMY

WILLKOMMEN AN DER STEINBEIS SENIOR PROFESSIONAL ACADEMY WILLKOMMEN AN DER STEINBEIS SENIOR PROFESSIONAL ACADEMY 0 AGENDA Die Hochschulen zwei starke Partner Senior Professional MBA Studium Bewerbung Die wichtigsten Mehrwerte im Überblick Kosten und Finanzierung

Mehr

Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft (Stand: SPO 01.10.2011)

Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft (Stand: SPO 01.10.2011) Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft (Stand: SPO 01.10.2011) Prof. Dr. Georg Fischer Studiengangleiter Ausgebildete Betriebswirte bewältigen mit Hilfe wissenschaftlicher Erkenntnisse praktische Aufgabenstellungen

Mehr

Selbstmanagement und marketing am Arbeitsmarkt- Die drei W s- Wege zur erfolgreichen Arbeitsplatzsuche

Selbstmanagement und marketing am Arbeitsmarkt- Die drei W s- Wege zur erfolgreichen Arbeitsplatzsuche Selbstmanagement und marketing am Arbeitsmarkt- Die drei W s- Wege zur erfolgreichen Arbeitsplatzsuche 1. Wie sehe ich mich? 2. Wie finde ich Möglichkeiten? 3. Wie überzeuge ich? 1 Die Wirtschafts- und

Mehr

Amtliche Mitteilung. Inhalt. Studienordnung

Amtliche Mitteilung. Inhalt. Studienordnung 33. Jahrgang, Nr. 71 22. Mai 2012 Seite 1 von 5 Inhalt Studienordnung für den Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen / Projektmanagement (Business Administration and Engineering / Project Management)

Mehr

Motiviert. Integriert. Kombiniert. Ansprechpartner der Bildungsanbieter für Schüler/innen

Motiviert. Integriert. Kombiniert. Ansprechpartner der Bildungsanbieter für Schüler/innen der Bildungsanbieter für Schüler/innen accadis Bildung GmbH International Business Administration i i Annette Vornhusen www.accadis.com - Business Administration - Logistics Management - Marketing, Media

Mehr

Partnerschaftserklärung

Partnerschaftserklärung Partnerschaftserklärung über die Beteiligung des Unternehmens -nachfolgend einzeln und gemeinsam Partner genannt- am Kooperationsprojekt mit dem Titel: Kompetenz-Netzwerk Mechatronik in Ostbayern -nachfolgend

Mehr

Beratungsangebot Personalmanagement

Beratungsangebot Personalmanagement Beratungsangebot Personalmanagement Ihre Mitarbeiter machen die Musik wir bringen Ihr Orchester zum Klingen Wir nehmen Ihren Erfolg persönlich Dr. Steffen Scheurer Willkommen, ich freue mich, Ihnen unser

Mehr

PRAKTIKUMSORDNUNG SCHWERPUNKT KLINISCHE PSYCHOLOGIE INTERKULTURELLE PSYCHOLOGIE FACHBEREICH HUMANWISSENSCHAFTEN

PRAKTIKUMSORDNUNG SCHWERPUNKT KLINISCHE PSYCHOLOGIE INTERKULTURELLE PSYCHOLOGIE FACHBEREICH HUMANWISSENSCHAFTEN FACHBEREICH HUMANWISSENSCHAFTEN PRAKTIKUMSORDNUNG FÜR DEN BACHELORSTUDIENGANG PSYCHOLOGIE UND DIE MASTERSTUDIENGÄNGE PSYCHOLOGIE: SCHWERPUNKT KLINISCHE PSYCHOLOGIE UND PSYCHOLOGIE: SCHWERPUNKT INTERKULTURELLE

Mehr

Bachelor International Business Administration Exchange. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Bachelor International Business Administration Exchange. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Bachelor International Business Administration Exchange International Business Administration

Mehr

Begabtenförderung für Lehramtsstudierende

Begabtenförderung für Lehramtsstudierende 1 Anliegen / Ziele / Beitrag Unser Anliegen: Förderung von Lehramtsstudierenden mit pädagogischem Führungspotential Unser Ziel: Sensibilisierung für die Aufgaben der eigenverantwortlichen Schule Entwicklung

Mehr

Bildung durch Verantwortung: das Augsburger Modell. Thomas Sporer (thomas.sporer@phil.uni-augsburg.de)

Bildung durch Verantwortung: das Augsburger Modell. Thomas Sporer (thomas.sporer@phil.uni-augsburg.de) Bildung durch Verantwortung: das Augsburger Modell Thomas Sporer (thomas.sporer@phil.uni-augsburg.de) Konzept der Uni Augsburg Scientia et Conscientia Scientia Conscientia Zentrale Rolle im Studium an

Mehr

BMBF- Beispiele der internationalen akademischen Bildung im Wassersektor

BMBF- Beispiele der internationalen akademischen Bildung im Wassersektor BMBF- Beispiele der internationalen akademischen Bildung im Wassersektor Forschung und Bildung weltweit vernetzen IPSWaT International Postgraduate Studies in Water Technologies Förderung hochqualifizierter

Mehr

Praktikum - Verpackungsentwicklung

Praktikum - Verpackungsentwicklung Praktikum - Verpackungsentwicklung w m durch die Akzeptanz dieser Werte. Bosch Schweiz ist ein international agierendes Unternehmen der Bosch Gruppe. Innovative haben uns zu einem weltweit führenden -zubehör,

Mehr

Westsächsische Hochschule Zwickau University of Applied Sciences. Studium sichert Zukunft

Westsächsische Hochschule Zwickau University of Applied Sciences. Studium sichert Zukunft Westsächsische Hochschule Zwickau University of Applied Sciences Studium sichert Zukunft Studiengang International Business (MBA) (Fernstudium) September 2009 Studiengang International Business, Master

Mehr

EB Meeting : Eine neue Form der Markterkundung: Zeitaufwand reduzieren Reisekosten optimieren. IBS Lateinamerika & DEVNET

EB Meeting : Eine neue Form der Markterkundung: Zeitaufwand reduzieren Reisekosten optimieren. IBS Lateinamerika & DEVNET EB Meeting : Eine neue Form der Markterkundung: Zeitaufwand reduzieren Reisekosten optimieren IBS Lateinamerika & DEVNET Visitenkarte IBS Lateinamerika Büro für Geschäftsentwicklung zwischen Deutschland

Mehr

Personalberatung WIR HELFEN IHNEN BEI DER AUSWAHL NEUER MITARBEITER Kandidatenprofile eine Auswahl August 2012

Personalberatung WIR HELFEN IHNEN BEI DER AUSWAHL NEUER MITARBEITER Kandidatenprofile eine Auswahl August 2012 Personalberatung WIR HELFEN IHNEN BEI DER AUSWAHL NEUER MITARBEITER Kandidatenprofile eine Auswahl August 2012 Side 1 af 9 Sie suchen qualifiziertes, mehrsprachiges Personal in Deutschland oder Dänemark?

Mehr

Jobtalk am Montag Alumni berichten aus der Praxis

Jobtalk am Montag Alumni berichten aus der Praxis Jobtalk am Montag Alumni berichten aus der Praxis Mathematik bzw. Mathematiker/innen in der Praxis Montag, 04. Mai 2015 in Kooperation mit Mathematisch-Physikalischer Verein der Universität Augsburg e.v.

Mehr

Masterstudium neben dem Beruf. Wie Sie bei voller Berufstätigkeit einen staatlich anerkannten und akkreditierten Abschluss erreichen.

Masterstudium neben dem Beruf. Wie Sie bei voller Berufstätigkeit einen staatlich anerkannten und akkreditierten Abschluss erreichen. Herzlich willkommen Masterstudium neben dem Beruf. Wie Sie bei voller Berufstätigkeit einen staatlich anerkannten und akkreditierten Abschluss erreichen. Referent: Hermann Dörrich Hochschulmanager (Kanzler)

Mehr

Einsteigen und aufsteigen bei KHS Berufsstart für Studenten und Hochschulabsolventen

Einsteigen und aufsteigen bei KHS Berufsstart für Studenten und Hochschulabsolventen Einsteigen und aufsteigen bei KHS Berufsstart für Studenten und Hochschulabsolventen 02 03 Wie wir die besten Mitarbeiter gewinnen und halten? Ganz einfach: indem wir sie fordern, fördern und ihnen ein

Mehr

Basislehrjahr ICT Gemeinsam einen Schritt in die Zukunft. Kurzinformation. Zentrum für berufliche Weiterbildung

Basislehrjahr ICT Gemeinsam einen Schritt in die Zukunft. Kurzinformation. Zentrum für berufliche Weiterbildung Basislehrjahr ICT Gemeinsam einen Schritt in die Zukunft Kurzinformation Zentrum für berufliche Weiterbildung Gaiserwa 9015 St.G 3 ZbW die Leistungsschule. Wer wir sind Das Zentrum für berufliche Weiterbildung

Mehr

Baden-Württemberg: Connected (bwcon) ist eines der erfolgreichsten Technologienetzwerke in Europa und die führende Wirtschaftsinitiative zur Förderung des IT- und Hightech- Standorts Baden-Württemberg.

Mehr

Begabtenförderung für Lehramtsstudierende

Begabtenförderung für Lehramtsstudierende 1 Anliegen / Ziele / Beitrag Unser Anliegen: Förderung von Lehramtsstudierenden mit pädagogischem Führungspotential Unser Ziel: Sensibilisierung für die Aufgaben der eigenverantwortlichen Schule Entwicklung

Mehr

Wirtschaftsinformatik

Wirtschaftsinformatik Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart Wirtschaftsinformatik Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/winf PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG Die Konzeption moderner betrieblicher IT-Systeme,

Mehr

Was? - Du bist Doktor? Ich dachte, Du hast Elektrotechnik studiert!

Was? - Du bist Doktor? Ich dachte, Du hast Elektrotechnik studiert! Was? - Du bist Doktor? Ich dachte, Du hast Elektrotechnik studiert! Aspekte einer Promotion im ingenieur- und naturwissenschaftlichen Bereich Karrierekongress Uni Kassel 2009 Mike Meinhardt, SMA Solar

Mehr

Bessere Positionierung durch nachfrageorientierte (Neu-)Ausrichtung

Bessere Positionierung durch nachfrageorientierte (Neu-)Ausrichtung Bessere Positionierung durch nachfrageorientierte (Neu-)Ausrichtung Am Beispiel des ZWW der Universität Augsburg Gliederung 1. Einführung: 5 Thesen 2. Kurzpräsentation des ZWW 3. Beispiele nachfrageorientierter

Mehr

Ideen zu funktionierenden Systemen machen

Ideen zu funktionierenden Systemen machen BUSINESS AND SYSTEMS ENGINEERING (M. Eng.) Ideen zu funktionierenden Systemen machen Innovative Ideen durch durchgängiges Management der Entstehungsprozesse von der Gestaltung über die Entwicklung bis

Mehr

Öffentliche FuE-Zuschussprogramme für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU)

Öffentliche FuE-Zuschussprogramme für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) Öffentliche FuE-Zuschussprogramme für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) Werner Morgenthaler IHK Nordschwarzwald Technologietransfer- und Innovationsberatung Clusterpartner in der Region Nordschwarzwald

Mehr

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt.

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. WIR SIND 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. 2. EXZELLENT IN DER LEHRE Bei uns wird Theorie praktisch erprobt und erfahren. 3. ANWENDUNGSORIENTIERT Unsere Studiengänge

Mehr

VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG. Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft

VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG. Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG Anschlussstudiengang zum Erwerb des Bachelor-Abschlusses (Bachelor of Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft für VWA- Absolventen

Mehr

ISS International Business School of Service Management

ISS International Business School of Service Management ISS International Business School of Service Management University of Applied Sciences for Management & Business Development ISS International Business School of Service Management Hans-Henny-Jahnn-Weg

Mehr

BECOME A GLOBAL CITIZEN!

BECOME A GLOBAL CITIZEN! SINCE 1848 NEU Internationaler Master-Studiengang BECOME A GLOBAL CITIZEN! Internationaler Master-Studiengang der INTEBUS - International Business School, eine Einrichtung der Hochschule Fresenius DIGITAL

Mehr

Studium bei MANN+HUMMEL Bachelor of Arts International Business (w/m) Nicht ohne Dich. Karriere bei MANN+HUMMEL. +Du

Studium bei MANN+HUMMEL Bachelor of Arts International Business (w/m) Nicht ohne Dich. Karriere bei MANN+HUMMEL. +Du Studium bei MANN+HUMMEL Bachelor of Arts International Business (w/m) Nicht ohne Dich. Karriere bei MANN+HUMMEL. Studium bei MANN+HUMMEL Bachelor of Arts International Business (w/m) Warum ein duales Studium?

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) Gesundheitsmanagement: Prävention, Sport und Bewegung Privat studieren - staatlich abschließen Das

Mehr