Fachhochschulstudiengänge Burgenland

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1 STRATEGIE Unter der Zielsetzung Bildung im Herzen Europas sind die Fachhochschulstudiengänge seit Beginn als Pioniere richtungsweisend im österreichischen Fachhochschulsektor aktiv. Im Zuge der Angleichung europäischer Bildungssysteme erfolgt seit 2004 eine Umstrukturierung der vierjährigen Fachhochschul-Diplomstudiengänge auf Fachhochschul-Bakkalaureats- und Magisterstudiengänge. Durch diese Umstellung ist ein erster akademischer Abschluss bereits nach einem dreijährigen Bakkalaureatsstudium möglich. Eine Vertiefung und Spezialisierung der erworbenen Kenntnisse können sich BakkalaureatsabsolventInnen und andere Akademiker in den zweijährigen weiterführenden Magisterstudiengängen aneignen. In ihrer Strategie legen die Fachhochschulstudiengänge besonderen Wert auf eine Europäische Dimension mit MOEL-Schwerpunkt durch grenzüberschreitende Kooperationen und Netzwerke in den Bereichen Studienangebote, Forschung & Entwicklung und Beratungsdienstleistungen sowie Weiterbildung. Die Fachhochschulstudiengänge bieten seit 2004 auch berufsbegleitende Studiengänge an. Mit einer Mischung aus Präsenz- und Fernstudienelementen (blended learning) ist ein Studium neben dem Beruf möglich. INTERNATIONALES Für die Fachhochschulstudiengänge ist Internationalisierung gelebte Realität und in der Kernbotschaft der Institution fest verankert: Bildung im Herzen Europas. At home ist die Internationalisierung ein wesentlicher Bestandteil des Curriculums durch interkulturelle Lehrveranstaltungen und Sprachvermittlung mit Schwerpunkt Ostsprachen durch Native Speaker. Gaststudierende, Gastprofessoren und Forscher aus den EU- und MOEL- Ländern werden im Rahmen von Lehr- und Forschungsprojekten in die Studiengänge integriert. Abroad werden internationale Aktivitäten zu einer wertvollen Auslandserfahrung. Den Studienerfolg im Ausland garantieren das Berufspraktikum in verschiedenen EU-Staaten, die Teilnahme an Sommerhochschulen mit europäischen Partnerinstitutionen für das Erweitern der Sprachkompetenz, das Studiensemester im Ausland sowie Studienexkursionen nach Brüssel, Prag, Geisenheim und Bratislava. 1

2 Kernkompetenzbereich Wirtschaft (mit Schwerpunkt Mittel-Osteuropa) Internationale Wirtschaftsbeziehungen Karriere im Internationalen Management Zahl der Studienplätze pro Studienjahr: 120 Organisationsform: wahlweise Vollzeit oder berufsbegleitend Studieninhalte: Betriebswirtschaftslehre einschließlich Wahlmodule (Logistik & Außenhandel, Controlling & Unternehmensrechnung, Verkauf- und Vertriebsmanagement, KMU- und Familienbetriebsmanagement), Wirtschaftssprachen mit MOEL Schwerpunkt, Internationalisierung, Marketing und Management Berufsfelder: Internationales Controlling, Marketing, Projektmanagement, Internationales Rechnungs- und Finanzwesen, Logistik, Außenhandel, Category Management Besonderheiten im Studium: Studienexkursion nach Brüssel, Sommerhochschule in MOEL, Auslandspraktikum, Auslandssemester Internationales Weinmanagement Managementkompetenz für die Weinwirtschaft der Zukunft Zahl der Studienplätze pro Studienjahr: 30 Studieninhalte: Önologie und Weinbau, Betriebswirtschaftslehre einschließlich Wahlmodule (Logistik & Außenhandel, Verkauf- und Vertriebsmanagement, KMU- und Familienbetriebsmanagement),, Wirtschaftssprachen mit MOEL Schwerpunkt, Management Berufsfelder: Betriebswirtschaftliche Führung von Weingütern und betrieben, Vor- und nachgelagerte Dienstleistungs- und Zulieferindustrie von Weinbetrieben, Absatz- und Vermarktungsorganisationen Besonderheiten im Studium: Studienexkursion zu unserem Kooperationspartner der Forschungsanstalt Geisenheim, Studienexkursion nach Brüssel, Sommerhochschule in MOEL, Auslandspraktikum, Auslandssemester 2

3 Magisterstudiengang Internationales Weinmarketing Marketingkompetenz für die internationale Weinwirtschaft Zahl der Studienplätze pro Studienjahr: 15 Organisationsform: berufsbegleitend Studiendauer: 4 Semester Studieninhalte: Önologie und Weinbau, Internationales Weinmarketing, Internationales Management, Wirtschaftssprachen und Management Skills Berufsfelder: Führungskräfte für die Weinwirtschaft, Beratung für internationale Vermarktung von Wein Besonderheiten im Studium: Internationale Studienexkursionen in große Weinbauländer Europas (Frankreich, Italien, Ungarn etc.) Ab 2007: Magisterstudiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen (Vollzeit) 3

4 Kernkompetenzbereich Informationstechnologie und management Informationsberufe* Die Ausbildung zum Information Professional Zahl der Studienplätze pro Studienjahr: 40 Studieninhalte: Ausbildung zum international orientierten Information Professional Berufsfelder: Online-Redaktion, Business Information Management, Bibliothekswesen, Multi-Media- Dokumentation, Informationsrecherche Besonderheiten im Studium: selbstbestimmtes und situatives Lernen Magisterstudiengang Angewandtes Wissensmanagement* Wissensmanagement elearning - ekommunikation Zahl der Studienplätze pro Studienjahr: 20 Organisationsform: berufsbegleitend Studiendauer: 4 Semester Studieninhalte: Ausbildung in den Bereichen Wissensmanagement und Online Learning Berufsfelder: Knowledge Professionals (sind für Wissensmanagement Projekte verantwortlich, analysieren Organisationen und erarbeiten Wissensmanagement-Konzepte, setzen Wissensmanagement Instrumente ein, wählen IKT Lösungen aus und messen und bewerten die Produktivität von Wissensmanagement- Aktivitäten) Besonderheiten im Studium: Blended Learning, persönliches Mentoring, Praxis im Mittelpunkt 4

5 Mobile Internet Applikationen* the mobile generation s key to success Zahl der Studienplätze pro Studienjahr: 30 Studieninhalte: Informations- und Kommunikationstechnik, Software-Engineering, Softwaresysteme und Plattformen, Wirtschaftliche Grundlagen Berufsfelder: Entwickler für mobile Internet Applikationen, Internet Software Engineer, Experte für Web- Anbindung von Datenbanken, Spezialist für Entwicklung von mobilen und multimedialen Datendiensten Besonderheiten im Studium: Zertifikate, z.b. Java Certified Programmer Sicherheitsmanagement in Computernetzwerken* Die Netzwerk Profis Zahl der Studienplätze pro Studienjahr: 30 Studieninhalte: Netzwerk IT Grundausbildung mit den Schwerpunkten Informatik, Netzwerkkommunikation und Sicherheitstechnologie, Softwareapplikationen, Datenschutz und Datensicherheit, Projektmanagement, Sicherheitsmanagement Berufsfelder: Data and Communication Security, Sicherheitsmanagement, Banken und Versicherungen, Medien, Sicherheits- und Systemexperten in öffentlichen und privaten PR-Organisation Besonderheiten im Studium: Verbindung von IT-Grundausbildung und branchenspezifische Schwerpunktsetzung Ab 2007: Magisterstudiengang Sicherheitsinformatik (berufsbegleitend) Ab 2008: Magisterstudiengang Mobile Internet Applikationen (Vollzeit) 5

6 Kernkompetenzbereich Energie- Umweltmanagement Energie- und Umweltmanagement Ökologie und Ökonomie für eine gesicherte Zukunft Zahl der Studienplätze pro Studienjahr: 90 Organisationsform: wahlweise Vollzeit oder berufsbegleitend Studienort: Pinkafeld Studieninhalte: Energie- und Umweltmanagement, Umsetzungs- und Umformungstechnologien, Wirtschaft, Recht, Fremdsprachen und Wahlmodule Berufsfelder: Konzeption, Planung, Ausschreibung, Bewilligungsverfahren, Errichtung, Bauüberwachung, Anlageführung von Betrieben Besonderheiten im Studium: Zertifikate/Ausbildung zum Sicherheitsbeauftragten, Brandschutzbeauftragten, Qualitätsbeauftragten, Umweltbeauftragten, Abfallbeauftragten, EBDL-Zertifikat, ECDL-Advanced-Zertifikat Ab 2007: Magisterstudiengang Energie- und Umweltmanagement (Vollzeit) Ab 2007: Magisterstudiengang Gebäudetechnik und Gebäudemanagement (berufsbegleitend) Kernkompetenzbereich Gesundheit Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung Ein Studium mit Zukunft im Zeichen der Gesundheit Zahl der Studienplätze pro Studienjahr: 34 Studienort: Pinkafeld Studieninhalte: Gesundheitsförderung und Gesundheitsmanagement, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, Betriebstechnik, Soziales Berufsfelder: gesundheitstouristische Betriebe, öffentliche Verwaltung, Gesundheitsbetriebe, Institutionen der Gesundheitsförderung, Medizintechnik, betriebliches Gesundheitsmanagement Besonderheiten im Studium: ECDL Computerführerschein, EBDL Wirtschaftsführerschein, Cambridge First/Advanced Certificate, Lehrwart Fit/Erwachsene/Wellness, Sicherheit im Betrieb, Ergonomie am Arbeitsplatz Ab 2007: Magisterstudiengang Management im Gesundheitsmanagement (berufsbegleitend) 6

7 Studieren in top modernen Studienzentren An den beiden Standorten Eisenstadt und Pinkafeld wurden zwei top-moderne Fachhochschulstudienzentren bewusst neben Technologiezentren positioniert, um eine praxisorientierte Ausbildung auf Hochschulniveau zu gewährleisten. Die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft im Rahmen von Praktika und Diplomarbeiten sowie der regionale Know-how-Transfer werden damit gesichert. Das neue Fachhochschulstudienzentrum in Eisenstadt mit ungefähr Quadratmetern Nutzfläche ist modernst und großzügig ausgestattet. Der Campus verfügt über Hörsäle, Seminar- und EDV-Räume mit neuester technischer Ausstattung, eine topmoderne Bibliothek mit Infoterminals. Das direkt angeschlossene Studentenheim bietet komplett eingerichtete Zimmer mit Dusche, WC, Telefon, Internet- und Sat-TV-Anschlüssen, Studentencafe, Waschküche, Musikübungsräume, Tischtennis, Sauna, Fitnessraum, Spieleraum, Partyraum, Fahrradabstellplätze, KFZ-Parkplätze, etc. Die Architektur sucht die Balance zwischen städtebaulich angemessener Integration und das erfolgreiche Bestehen in der suburbanen Landschaft. Der weit ausladende Hörsaaltrakt sorgt für erkennbare Signifikanz und setzt eine weithin sichtbare einladende Geste. Die Eingangszone unter den Hörsälen ist betont offen und transparent. Die Wege im Gebäude sind kurz und netzartig verflochten. Immer wieder stößt man auf Aufenthaltszonen und schöne Ausblicke, dadurch soll eine Atmosphäre der Geborgenheit geschaffen werden. In Pinkafeld wurde das neue Studienzentrum bereits 2001 in Betrieb genommen. Der Zubau wurde notwendig, da die vorhandenen Raumressourcen nicht mehr ausreichend waren. Nach der Errichtung des modernst ausgestatteten Fachhochschul-Labors im Jahre 1999 war mit dem Zubau ein wesentlicher Beitrag zur Konsolidierung des Fachhochschul-Standortes Pinkafeld geleistet. Das Labor dient sowohl der Lehre als auch als Prüfeinrichtung für die Abwicklung von F&E Projekten in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft. Mit dem Zubau wurde im Bereich der Verwaltung eine zentrale Einheit geschaffen und für die Studierenden autonome Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. 7

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