HILFE ZUR SELBSTHILFE FÜR KINDER UND FRAUEN IN INDIEN Gemeinnütziger Verein in der Schweiz

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1 HILFE ZUR SELBSTHILFE FÜR KINDER UND FRAUEN IN INDIEN Gemeinnütziger Verein in der Schweiz Bild: Einige Patenkinder aus Jodhpur anlässlich des Besuches von Vorstandsmitgliedern in Jodhpur. Insgesamt 29 Kinder können dank Paten in der Schweiz durch den Verein Sambhali Switzerland in die Schule geschickt werden. JAHRESBERICHT 2014

2 VORWORT Liebe Leserin, lieber Leser Voller Freude und mit Stolz können wir auf unser erstes ganzes Vereinsjahr zurückschauen. Die finanzielle Unterstützung unserer Projekte konnten wir dank der tüchtigen Mithilfe von verschiedenen Privatpersonen, Firmen und auch der Kirchgemeinde Köniz ohne Engpässe garantieren, wie Sie den Berichten über die verschiedenen Projekte und auch unserer Jahresrechnung entnehmen können. Viel Engagement, Herzblut und ehrenamtliche Arbeit steckt nicht nur hinter diesem Jahresbericht und der Vorstandsarbeit, sondern auch in verschiedenen Anlässen, die im 2014 einen Erlös für Sambhali Switzerland erzielten: Es engagierten sich Kinder des kirchlichen Unterrichts der 4. Klasse Spiegel unter der Leitung ihres Katecheten Rolf Kopp mit dem Verkauf selbstgebackener Guetzli, das Claro-Team Spiegel verkaufte Suppe, Sambhali Boutiqueprodukte wurden zu verschiedenen Gelegenheiten verkauft und das Basar-Team Spiegel arbeitete ein Jahr lang für den grossen Erlös. Auch wir waren präsent am Basar mit einem Informationsstand (s. Bild) und trugen mit zwei Theaterstücken (Stabpuppen) für Jung und Alt zum Gewinn bei. Leider ist im vergangenen Jahr Christa Iseli aus privaten Gründen aus unserem Vorstand ausgeschieden. Mit Peter Eichenberger konnten wir gemäss unseren Statuten bereits ein neues, engagiertes Vorstandsmitglied gewinnen und kooptieren. An der HV vom 7. Mai wird er offiziell der Versammlung zur Wahl empfohlen. Peter Eichenberger und Petra Bauer sind nun zusammen verantwortlich für die Buchhaltung von Sambhali Switzerland. In diesem Jahr reisten gleich drei Vorstandsmitglieder nach Jodhpur Rahel Kauer und ich besuchten die Projekte und Patenkinder, Marie-Thérèse Kuhn arbeitete während zwei Monaten als Volontärin bei Sambhali mit. Die Bilder dieses Jahresberichtes sowie der Bericht von Marie-Thérèse sind also top aktuell und aus erster Hand. Die Mitgliederzahl unseres Vereins hat sich im Vergleich zum Vorjahr leicht erhöht: Es sind nun 120 Mitglieder eingetragen. Die Steuerbefreiung gilt für insgesamt 8 Kantone: BE, SZ, SO, BL, BS, ZH, LU, GR. Weitere Kantone folgen, wenn nötig. An dieser Stelle möchte ich allen GönnerInnen, SpenderInnen, Firmen und engagierten Menschen danken, die unsere Arbeit für die Kinder und Frauen in Indien mittragen und unterstützen. Ein besonderer Dank gilt wiederum unserem zuverlässigen Rechnungsrevisor Kurt Brand für seine genaue Revisionsarbeit und der Firma Fairgate Mehrwert für Vereine, die uns mit Sonderkonditionen und hilfreichem Support in der Onlineverwaltung unterstützt. Im Namen des Vorstandes von Sambhali Switzerland 2 Natalie Aebischer, Präsidentin

3 EMPOWERMENT CENTER IN JODHPUR DAS BASISPROJEKT Beim Besuch des Basisprojekts von Sambhali Trust stellten wir fest, dass es bezüglich des Unterrichtsstils eine Änderung gegeben hat. Entsprechend der verschiedenen Niveaus in den verschiedenen Fächern wird der Unterricht nun in kleineren Gruppen erteilt, die je nach Können und Vorwissen die teilnehmenden Frauen und Mädchen fördern. In den Kursen wird einfaches Basiswissen in Mathematik, Englisch, Hindi (mündlich und schriftlich) sowie im Nähen und Sticken vermittelt. Verantwortlich für den Unterricht sind zwei indische Lehrerinnen: Anju und Divya Choudhary zusammen mit den VolontärInnen, die sich bei Sambhali engagieren. Je nach Jahreszeit variiert der Besuch im Jodhpur Empowerment Center zwischen 23 bis 32 Frauen pro Klasse. Die Frauen, die mindestens ein Jahr regelmässig ins Empowerment Center gekommen sind, erhalten als Abschlussgeschenk eine Nähmaschine. Damit können sie zu Hause kleinere Aufträge ausführen und je nach Arbeitseifer einen grösseren oder kleineren Lohn verdienen, der sie unabhängiger von den patriarchalen Strukturen macht und ihren Status in der Familie erhöht. Dieses Projekt unterstützten wir im 2013/2014 mit Fr Dank der Spende vom Spiegelbasar 2014 kann die Finanzierung des Projekts für die nächsten zwei Jahre sichergestellt werden. Zusätzlich konnten wir einen zweiten Van finanzieren, der zum sicheren Transport der Mädchen, LehrerInnen und Gäste des Projekts eingesetzt wird. 3

4 Beeindruckt waren wir auch von den Selbstverteidigungskursen, die zum Unterricht in den Empowerment Centren gehören (Bilder). Der Ernst und die Kraft der Mädchen und Frauen, die dabei sichtbar wurden, machen zuversichtlich, dass sich hier Frauen zu wehren trauen, wenn sie angegriffen werden. SCHOLARSHIP PROJECT UNSERE PATENKINDER Sambhali Trust schickte im 2014/2015 insgesamt 192 Kinder in verschiedene Schulen in Jodhpur und im Wüstendorf Setrawa. 22 davon leben in Jodhpur in einer Art Internat von Sambhali Trust, dem sogenannten Boarding Home. Von den übrigen 170 Kindern werden 29 Schulpatenschaften aus der Schweiz übernommen. Jährlich steigt die Anzahl Kinder, die zur Schule gehen und etwas fürs Leben lernen möchten. Eine Patenschaft kostet Fr und reicht aus, die Kosten für Schule und Material für ein Jahr zu finanzieren. Wie glücklich die Kinder sind, dass sie in die Schule gehen dürfen, zeigten die glänzenden Augen, als sie uns anlässlich des Besuches im vergangenen November in Jodhpur und Setrawa von ihren Lieblingsfächern erzählten. Bilder: Patenkinder aus Setrawa im Schulraum in Setrawa. 4

5 DIE GESCHICHTE EINES UNSERER PATENKINDER: SONIYA PANDIT AUS JODHPUR, RAJASTHAN Soniya ist 22 Jahre alt. Sie ging mal zur Schule, mal konnte sie wieder nicht gehen, aber dank Sambhali ist sie nun im 9. Level einer Privatschule in Jodhpur. Soniya erhält dank der Hilfe durch Sambhali Switzerland von Sambhali Trust ein Schulstipendium. Soniya ist eine von sechs Schwestern. Ihr Vater starb vor vielen Jahren, deshalb erinnert sie sich nicht an ihn; ihre Mutter hat wieder geheiratet. Zwei ihrer Schwestern sind älter und drei sind jünger als sie. Ihre Mutter ist oft traurig und weint viel, weil sie ihren früheren Ehemann vermisst und weil sie sich Sorgen macht, wie sie für all ihre Töchter das Geld aufbringen soll, insbesondere für die Heirat, wo es um die Mitgift geht ohne Mitgift und ohne Geld kann sie ihre Töchter nicht verheiraten! Das ist hart, denn Soniyas Grossmutter väterlicherseits setzt ihre Mutter unter Druck, die Mädchen endlich zu verheiraten und so aus dem Haus zu bekommen. Dabei spielt es ihr keine Rolle, dass sie die Schule besuchen, das Heiraten ist wichtiger. In der Schulzeit beginnt Soniyas Tag meist um 5.30 Uhr. Zuerst macht sie Chapatis (Fladenbrote) fürs Frühstück. Anschliessend bügelt sie die Schuluniform und versucht dabei nicht wieder einzuschlafen. Um 6.30 Uhr nimmt sie den Bus und fährt zur Schule. Sie kommt aus der Schule zurück um ca Uhr, nimmt ihr Mittagessen ein und ruht sich aus, denn die Hitze um die Mittagszeit ist oft unerträglich. Um Uhr beginnt sie zusammen mit ihrer älteren Schwester das Abendessen für ihre Familie vorzubereiten. Die Familie isst um Uhr. Nach Uhr beginnt sie mit ihren Hausaufgaben, um Uhr legt sie sich mit ihren Schwestern auf dünnen Matratzen auf dem Boden schlafen. Am Sonntag kann sie manchmal ausschlafen bis 6.00 Uhr. Dann hilft sie ihrer Mutter, das Haus zu putzen. Soniya kam im Jahr 2008 auf Drängen ihrer Tante zu Sambhali. Sie machte im Empowerment Center in Jodhpur mit, denn ihre Tante sagte ihr, dass sie hier gute Arbeit finden könne. Sie lernte Nähen, Siebdruck und Blockdruck. Nachdem sie den Kurs in Nähen und Mustermachen vollendet hatte, arbeitete sie für zwei Jahre im Graduates Nähzenter von Sambhali und machte Salwar-Anzüge, Rajasthani-Kleidung, stopfte Elefanten und vieles mehr, die dann in der Boutique verkauft wurden, was ihr zu einem kleinen Nebenverdienst verhalf. Vor einiger Zeit kam sie zu Govind S. Rathore, dem Gründer und Direktor von Sambhali, und fragte ihn, ob es möglich sei, dass sie wieder in die Schule gehen könne. Sambhali Trust versuchte sie zu unterstützen und fand in Rahel Kauer vor drei Jahren eine Sponsorin fürs Schulgeld. Soniya ist glücklich, dass sie in die Schule gehen darf, vermisst aber ab und zu ihre Familie vom Sambhali Empowerment Center und Nähzentrum. Daher ist sie in den Ferien auch oft dort anzutreffen. Ihre Mutter hat nichts gegen die Teilnahme von Soniya an den Projekten von Sambhali, denn sie weiss, dass Soniya hart arbeitet, um einmal eine gute Stelle zu erhalten. 5

6 Sambhali Trust half ihr, mehr Selbstvertrauen zu finden. Sie ist nun nicht mehr so scheu, sondern spricht gerne mit den Leuten, die im Empowerment Center sind. Dank der Arbeit von Sambhali und den Lehrerinnen wird Soniya Tag für Tag mutiger und stellt sich ihre Zukunft hell und schön vor. Bilder: Soniya, zweite von rechts, mit ihren zwei Schwestern und den Vorstandsmitgliedern Natalie und Rahel KLEINE URSACHE GROSSE WIRKUNG: GESCHICHTE EINER KLEINEN SPENDE VOR ORT Im Januar 2013, vor der Gründung des Vereins, lernten wir Dau Devi (links im Bild mit ihrer Tochter Jeetu, früher eine Teilnehmerin des Scholarship Projects, heute im Empowerment Center Setrawa) kennen. Ihr Mann war gestorben, der eine Sohn schwer behindert, der andere aufgrund eines Unfalls arbeitsunfähig. Dau war Teilnehmerin des Microfinance Projects in Setrawa und kam mit der Bitte zu Govind, ein Darlehen für einen kleinen Laden zu erhalten. Aufgrund der bereits gegebenen Darlehen konnte Sambhali kein weiteres Darlehen geben. Mit einer privaten Spende von Rupien (ca. Fr ) sprangen wir damals ein. Ein Jahr später machten wir einen Besuch in Setrawa und trafen Dau wieder: Sie strahlte, es ging ihr gut und auf unsere unerwartete Frage, ob wir im Laden Biscuits für die Empowerment Centren in Setrawa kaufen könnten, spazierten wir begleitet von vielen Frauen zu ihrem Laden einem sauberen Tante Emma-Laden, in dem die umliegenden Haushalte alles kaufen können, was sie brauchen. Dau und ihre Familie haben keine Existenzsorgen mehr. Der Laden reicht gut aus, die Familie zu ernähren. Die Kredite sind zurückbezahlt. 6

7 BERICHT AUS JODHPUR Vom Dezember 2014 bis Ende Januar 2015 hatte ich die Chance, Sambhali zum zweiten Mal als Volontärin zu besuchen. Sambhali ist im Jahr 2014 stark gewachsen. Inzwischen gibt es 7 Empowerment Centers und 2 Sewing Centers, eine Helpline (Gratistelefonnummer) für hilfesuchende Frauen und ein Präventionsprogramm für Schulkinder gegen sexuelle Ausbeutung (No bad Touch) sowie Selbstverteidigungskurse. Das Wachstum bedeutet einerseits, dass viel mehr junge Frauen und Mädchen die Unterstützung erhalten, die sie so dringend brauchen. Andererseits stösst Sambhali zunehmend an Grenzen: Gross ist die Abhängigkeit von der Anzahl an VolontärInnen. Deren Auswahl ist nicht einfach und die Qualifikationen entsprechen nicht immer genau dem, was Sambhali braucht. Die neuen VolontärInnen kommen mit gutgemeinten Plänen und Träumen, was in einem halben Jahr alles zu verbessern wäre. Sehr rasch müssen sie sich nach den materiellen Möglichkeiten und den Alltagsrealitäten richten und dabei auch von vielen Zielen Abschied nehmen. Die bescheidenen finanziellen Mittel erlauben es oft nicht, einheimisches Personal mit dem nötigen Knowhow einzustellen. Die Erhöhung der Anzahl an Empowerment Centers hatte leider zur Folge, dass Kürzungen in den Schulstunden vorgenommen werden mussten. Grössere finanzielle Mittel würden das Einstellen von einheimischem Personal und wiederum die Erhöhung der Schulstunden ermöglichen. Da ist Sambhali und sind auch wir auf grosszügige SpenderInnen angewiesen. Vorläufig soll durch die Steigerung der Unterrichtsqualität die Kürzung an Stunden aufgefangen werden. Die Kurse in Selbstverteidigung und das No Bad Touch Programm (Bild) werden unverändert fortgeführt, da sie wichtig sind für die Aufklärung und wachsendes Selbstvertrauen. Die zuständigen Lehrerinnen und die jetzt aktive Volontärin sind mit Begeisterung dabei. Sambhali meistert die finanziellen Schwierigkeiten und personellen Engpässe erstaunlich gut. Doch zurzeit ist eine Wachstumspause dringend angezeigt, damit die Organisation konsolidiert werden kann. Erneut hat mir mein Aufenthalt in Jodhpur gezeigt, dass viele Frauen und Mädchen von Sambhali profitieren, dass es sich lohnt, die Organisation zu unterstützen, sei es mit Geld oder mit Arbeit. Gute Dienste leisten könnten erfahrene LehrerInnen, HandwerkerInnen oder Leute mit geschickten Händen. Sie sollten gut Englisch sprechen, schreiben und lesen, sehr flexibel und unkompliziert sein, eine optimistische Grundhaltung und genügend Zeit haben. Eines ist sicher: wer dort war, kommt reich beschenkt zurück, mit vielen Erfahrungen, die nirgendwo sonst gemacht werden können, und mit der Erinnerung an wertvolle Begegnungen. Wenn Sie sich angesprochen fühlen, melden Sie sich einfach bei uns. Marie-Thérèse Kuhn 7

8 FINANZEN SAMBHALI SWITZERLAND IM

9 9

10 REVISIONSBERICHT ZUR RECHNUNG 2014 Kurt Brand Bircher-Benner-Weg Aarau Revisionsbericht zur Rechnung 2014 des Vereins Sambhali Switzerland Der Unterzeichnende Revisor hat die Erfolgsrechnung und die Bilanz geprüft und die Buchungen und Belege stichprobenweise eingesehen. Die Rechnung umfasst den Zeitraum vom 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2014 und ist sauber und vollständig geführt. Alle Belege sind vorhanden und die Bestände stimmen mit den ausgewiesenen Saldi überein. Die Rechnung wird neu als doppelte Buchhaltung geführt. Dies schafft Transparenz und orientiert sich an den üblichen Rechnungsstandards. Ich danke den Verantwortlichen für die saubere und genaue Buchführung und empfehle der Vereinsversammlung die Genehmigung der Jahresrechnung 2014 ohne Vorbehalt. Aarau, 21. Februar 2015 Kurt Brand, Revisor Bild: No Bad Touch - das Aufklärungsprogramm von Sambhali in den Schulen. Mit einfachen Mitteln wird den Kindern erklärt, was gute und was schlechte Berührungen sind. 10

11 AUSBLICK: GOVIND S. RATHORE IN DER SCHWEIZ Im April/Mai 2015 ist ein Besuch vom Gründer und Direktor Govind S. Rathore in Österreich, Deutschland, Frankreich und der Schweiz geplant. In der Schweiz werden voraussichtlich zwei öffentliche Anlässe durchgeführt, bei denen Govind über die neusten Entwicklungen in Jodhpur berichtet und auf Fragen der Anwesenden Auskunft geben wird. Begleitet wird er von Virendra S. Chouhan, einem Vorstandsmitglied von Sambhali Trust, der sich mit seiner Frau Nirmala um das Boarding Home (Internat für Wüstendorfkinder) kümmert. VORANZEIGE: Bild: Govind S. Rathore im Nähzentrum mit Näherinnen Indien und Spiegel Entwicklungsarbeit von einem Inder für Inder unterstützt durch den Kirchenkreis Spiegel 6. Mai 2015 um Uhr im Saal des Kirchgemeindehaus Spiegel, Spiegelstrasse 80, 3095 Spiegel bei Bern. Vor vier Jahren fand eine erste Präsentation der Arbeit von Sambhali Trust im Spiegel statt, damals entstanden erste Kontakte. Zwei Jahre später traf Govind S. Rathore bereits auf vertraute Gesichter, und nun dürfen wir uns wiederum freuen auf eine Präsentation seiner Arbeit mit den Fortschritten vom Hilfswerk Sambhali Trust (Jodhpur, Indien) und auf die Intensivierung der Kontakte. Beim anschliessenden Apéro besteht die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch mit Govind und Virendra. Hauptversammlung von Sambhali Switzerland 7. Mai 2015 um Uhr im Waisenhaus, Kartäusersaal Theodorskirchplatz 7, 4058 Basel. Anlässlich der Hauptversammlung vom Verein Sambhali Switzerland erzählt Govind S. Rathore über die Arbeit von Sambhali Trust in Jodhpur/Setrawa und beantwortet gerne auch Fragen. Nicht nur Mitglieder, sondern alle Interessierten sind herzlich eingeladen zu Austausch und Diskussion. Anschliessend gemütlicher Ausklang mit Apéro. 11

12 VON HERZEN DANKEN WIR den vielen Privatpersonen der Kirchgemeinde Köniz und dem Kirchenkreis Spiegel dem Claro Weltladen Spiegel und dem Spiegelbasar sowie der Firma Fairgate Mehrwert für Vereine für die finanzielle, ideelle und persönliche Unterstützung von SAMBHALI SWITZERLAND. Ohne Sie wäre unsere Hilfe für Kinder und Frauen in Indien nicht möglich! Der Vorstand: Rahel Kauer, Peter Eichenberger, Ralph Lewin (hinten von links nach rechts); Petra Bauer, Natalie Aebischer, Marie-Thérèse Kuhn (vorne von links nach rechts) Hilfe zur Selbsthilfe für Kinder und Frauen in Indien Vereinssitz: Hännisweg 19, 3645 Gwatt Tel. +41 (0) / Website: Bankverbindung: Schwyzer Kantonalbank, 6431 Schwyz IBAN: CH / Postkonto:

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