G A R T E N O R D N U N G

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "G A R T E N O R D N U N G"

Transkript

1 G A R T E N O R D N U N G des Kleingartenvereins Am Weinberg e.v. Sitz: Schirgiswalde

2 Kleingartenverein Am Weinberg Schirgiswalde Gartenordnung Die Gartenordnung gilt für alle im Kleingartenverein Am Weinberg organisierten Mitglieder: Sie gilt im Zusammenhang mit der Satzung und ist ein Bestandteil des Unterpachtvertrages. Sie entspricht in ihren wesentlichen Festlegungen der Rahmenkleingartenordnung des Landesverbandes Sachsen der Kleingärtner e.v. vom 12.oktober Die Kleingartenanlage 1.1 Zur Kleingartenanlage gehören alle Kleingärten, die auf der im Pachtvertrag mit den Eigentümern ausgewiesenen Flächen liegen sowie die gemeinschaftlich genutzten Flächen auf dem gleichen Flurstück (Wege, evtl. Parkflächen, gemeinsame Kompostanlage usw.) 1.2. Die Erhaltung und Pflege der Gärten und der gemeinschaftlich genutzten Flächen, eingeschlossen der Schutz von Boden und Natur sind Gegenstand der kleingärtnerischen Betätigung. Der Arten- und Biotopschutz ist zu fördern und schließt insbesondere den Vogelschutz ein. 1.3 Die gesetzlichen Bestimmungen für Boden-, Pflanzen- und Umweltschutz Sowie Ordnung, Sicherheit und Brandschutz und die daraus resultierenden Auflagen gelten für die Kleingartenanlage uneingeschränkt. Der Kleingärtner ist verpflichtet, den Anordnungen nachzukommen. Der Vorstand des Kleingartenvereins übt das Kontrollrecht aus. Unnötige Entnahme von Trinkwasser ist durch geeignete Maßnahmen zu fördern. 1.4 Die Nutzung der Gartenlaube für Dauerwohnzwecke oder das vermieten der Gartenlaube sind nicht gestattet. 2 Die Nutzung des Kleingartens 2.1 Der Pächter hat seinen Garten ausschließlich kleingärtnerisch zu nutzen. Das ist gegeben, wenn der Kleingarten zu nichterwerbsmäßiger gärtnerischer Nutzung, insbesondere zur Gewinnung von Gartenbauerzeugnissen für den Eigenbedarf und zur Erholung dient.

3 2.2 Der Kleingarten darf nur vom Pächter und von seiner Familie gehörenden Personen bewirtschaftet werden Der Kleingarten ist in gutem Kulturzustand zu halten und ordnungsgemäß zu Bewirtschaften. Mindestens ein Drittel der Gartenfläche muss dem Anbau von Obst und Gemüse in ausgewogenem Verhältnis vorbehalten bleiben. 2.4 Die Anpflanzung von Gehölzen (außer Obstbäumen), die von Natur aus höher als 3 m werden, ist nicht erlaubt. Vorhandene Gehölze sind bei Pächterwechsel zu entfernen. Die Kosten dafür trägt der abgebende Pächter. An Ziergehölzen sind nur halb hohe Arten und Sorten bis zu einer Höhe von 2,5 m zulässig. 2.5 Bei Kern- und Steinobstgehölzen sind vorzugsweise Niederstämme, die als Busch-, Spindel- oder Spalierbaum gezogen werden können, der kleingärtnerischen Nutzung angemessen. Halbstämme sollten nur bei Steinobst mit höchstens zwei Exemplaren als Schattenspender angepflanzt werden. Vor Wirksamwerden dieser Gartenordnung bereits vorhandene Halb- und Hochstämme dürfen weiter genutzt werden, jedoch im Rahmen des Gesamtlimits ersetzt werden. 2.6 Zur Pflanzung von Obstgehölzen und Beerensträuchern werden folgende Pflanzabstände empfohlen, die Grenzabstände sind verbindlich. empfohlener verbindlicher Pflanzabstand Grenzabstand (m) (m) Niederstämme bis 60 cm Apfel 2,50 bis 3,00 2,00 Birne 3,00 bis 4,00 2,00 Quitte 2,50 bis 3,00 2,00 Sauerkirsche 4,00 bis 5,00 2,00 Pflaume 3,50 bis 4,00 2,00 Pfirsich 3,00 2,00 Süßkirsche Einzelbaum 3,00 Obstgehölze in Heckenform, schlanke Spindeln und kleinkronige Baumformen 2,00 Johannisbeerbüsche schwarz 1,50 bis 2,00 1,25 Johannisbeerbüsche rot u. weiß 1,50 bis 2,00 1,25 Johannisbeerbäumchen 1,00 bis 1,25 1,00 Stachelbeerbüsche 1,00 bis 1,25 1,00 Himbeeren und Brombeeren in Gerüsterziehung

4 Himbeeren 0,40 bis 0,50 0,75 3 Brombeeren rankend 2,00 1,00 Brombeeren aufrecht 1,00 0,75 Reben 1,30 0,70 Ziergehölze und Hecken 1,00 Viertelstämme bzw. Halbstämme 3,00 für andere Obst- und Ziergehölze sind diese Festlegungen dem Sinn entsprechend anzuwenden. Der Anbau von Nussbäumen ist nicht erlaubt. 2.7 In der Gartenbewirtschaftung sind die Grundsätze des ökologischen Gartenbaus verstärkt anzuwenden. Das betrifft die Gesunderhaltung des Bodens, die Reinhaltung der Luft und des Wassers und schließt den weitgehenden Verzicht auf Pflanzenschutzmittel, leichtlösliche Düngemittel und Stickstoffdünger ein. 2.8 Pflanzliche Abfälle einschließlich Schnittholz sind zur Kompostierung zu nutzen und als organische Substanz dem Boden wieder zuzuführen. Möglichkeiten des Schredderns von Schnittholz sollten genutzt werden. Die Kompostanlage sollte durch Anpflanzung vor Einsicht geschützt sein und darf nicht zur Belästigung der Nachbarn führen. Ein Mindestgrenzabstand von 0,50 m ist einzuhalten. 2.9 Das Verbrennen von Gartenrückständen im Kleingarten ist verboten Zum Schutz der heimischen Nützlingsfauna (Vögel, Igel, Marienkäfern, Ohrwürmer, Florfliegen u.a.) sind alle geeigneten Maßnahmen zu realisieren. Vom 01. März bis 30. September ist der Schnitt von Hecken auf das unbedingt notwendige Maß zu beschränken. Rückschnitt in das alte Holz, Zerstörung oder Rodung sind in dieser Zeit untersagt Nur wenn größere Schäden anderweitig nicht abgewehrt werden können, dürfen staatlich zugelassene chemische Pflanzenschutzmittel, unter Beachtung der entsprechenden gesetzlichen Regelungen, eingesetzt werden. Es sind nur solche Mittel einzusetzen, die nützlings- und bienenschonend sind und zu keiner Gefährdung von Mensch und Umwelt führen. Der Pächter haftet für Schäden infolge unsachgemäßer Anwendung Die Kleingartenanlage ist als Bestandteil des öffentlichen Grüns eine offene Anlage. Die Öffnungszeiten der Kleingartenanlage legt der Vorstand des Kleingartenvereins fest. 3 Bebauung der Kleingärten 3.1 Festlegung zur Bauordnung siehe: Anlage Festlegung zur Wasserordnung siehe: Anlage 2.

5 3.3 Festlegung zur Versorgung der Kleingärten mit Elektroenergie siehe: Anlage Tierhaltung 4.1 Bienenhaltung ist im Kleingarten möglich. Die Genehmigung dazu erteilt der Vorstand des Vereins. Die Zustimmung der Gartennachbarn ist durch den Halter einzuholen. 4.2 Das Halten von Hunden und Katzen ist im Kleingarten nicht gestattet. Mitgeführte Hunde sind an der leine zu führen. 5 Wege und Einfriedungen 5.1 Jeder Kleingärtner hat die an seinen Garten grenzenden Wege bis zur halben Breite Unkraut frei und sauber zu halten. 5.2 Das Befahren der Wege mit Kraftfahrzeugen aller Art ist, mit Ausnahme der Stellfläche für PKW und seiner Zufahrt, untersagt. Mögliche Ausnahmen gestattet der Vorstand auf Antrag des Pächters. Der Pächter haftet dabei für die von ihm verursachten Schäden. Das Radfahren auf den Wegen der Kleingartenanlage ist nicht gestattet. 5.3 Die Abgrenzung der Kleingärten zu den Wegen in der Anlage erfolgt in Verantwortung des Pächters. Im Sinne eines ökologischen Gartenbaus ist dabei der Anlage von Hecken, maximale Höhe von 1,70 m, der Vorzug zu geben. Die Außenumzäunung der Kleingartenanlage liegt in Verantwortung des Vereins in Abstimmung mit der zuständigen Kommunalbehörde. Ihre Errichtung, Instandhaltung und Pflege obliegt den Mitgliedern des Vereins. Konkrete Festlegungen trifft der Vorstand. 6 Entsorgung von Rückständen der kleingärtnerischen Nutzung 6.1 Alle geeigneten organischen Substanzen sind der umweltfreundlichen Verwertung als Kompost zuzuführen. 6.2 Zur Kompostherstellung nicht geeignetes Material (von ausdauernden Krankheitserregern befallene Pflanzenteile, Baumschnitt usw.) ist in Verantwortung des Pächters zu sammeln und abzuführen.

6 5 7 Sonstige Bestimmungen 7.l Jeder Pächter ist verpflichtet, sich entsprechend der Satzung und der Gartenordnung des Vereins sowie zur Verwirklichung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung des Vereins an der Gestaltung, Pflege und Erhaltung der Anlage, dem Um- und Neubau gemeinschaftlicher Einrichtungen durch finanzielle Umlagen und persönliche Arbeitsleistungen zu beteiligen. Jeder Pächter ist berechtigt, die gemeinschaftlichen Anlagen, Einrichtungen und Geräte des Vereins zu nutzen. Er haftet für alle Schäden, die durch ihn, seine Familienangehörigen und seine Gäste verursacht werden und hat jeden Schaden dem Vorstand mitzuteilen. 7.2 Der Pächter, seine Angehörigen und Gäste haben sich jederzeit so zu verhalten, dass kein anderer und die Gemeinschaft mehr als unvermeidbar gestört werden. Als Ruhezeiten gelten die Stunden von Uhr bis Uhr und von Uhr bis Uhr. In diesen Zeiten sind alle Tätigkeiten, die Lärm verursachen, zu unterlassen. Gartengeräte, wie elektrisch Heckenschere, Kreissäge, Häcksler oder Rasenmäher sind innerhalb der genannten Zeiten und an Sonn- und Feiertagen nicht zu nutzen. 7.3 Waschen,Pflege und Instandhaltung von Kraftfahrzeugen innerhalb der Anlage sowie auf der Stellfläche für PKW sind untersagt. 7.4 Bei Verstößen gegen die Bestimmungen der Kleingartenordnung kann dem Pächter des Gartens nach vorangegangener schriftlicher Abmahnung unabhängig von eventuell anderer Folgen nach den Bestimmungen des Bundeskleingartengesetzes gekündigt werden. 8 Schlussbestimmungen Diese Kleingartenordnung gilt im Zusammenhang mit der Satzung des Vereins. Sie ist Bestandteil des Unterpachtvertrages. Diese Kleingartenordnung wurde am durch die Mitgliederversammlung beschlossen. Veränderungen an dieser Ordnung sind ebenfalls von der Mitgliederversammlung zu beschließen. Schirgiswalde, März 2006

7

Qartenordnunß für ^Ceing artenvereine des 3{egiona[v er Bandes yena/saace-9-(otzcand-(kjeis der ^Ceingärtner e.v.

Qartenordnunß für ^Ceing artenvereine des 3{egiona[v er Bandes yena/saace-9-(otzcand-(kjeis der ^Ceingärtner e.v. Inhaltsverzeichnis Qartenordnunß für ^Ceing artenvereine des 3{egiona[v er Bandes yena/saace-9-(otzcand-(kjeis der ^Ceingärtner e.v. 1.0 Einleitung 1.1 Kleingärten und Kleingartenanlagen 2.0 Nutzung des

Mehr

I. Kleingärtnerische Bodennutzung

I. Kleingärtnerische Bodennutzung Rahmengartenordnung Das Kleingartenwesen unseres Verbandes basiert auf der Grundlage des Bundeskleingartengesetzes und den Festlegungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern zu Fragen der kleingärtnerischen

Mehr

Gartenordnung. Verband der Gartenfreunde Magdeburg e.v.

Gartenordnung. Verband der Gartenfreunde Magdeburg e.v. Gartenordnung des Verbandes der Gartenfreunde Magdeburg e.v. Überarbeitet und beschlossen auf der Gesamtvorstandssitzung am 06.2.2008 Gültig ab 0. Januar 2009 Herausgeber: Verband der Gartenfreunde Magdeburg

Mehr

Garten und Bauordnung

Garten und Bauordnung Garten und Bauordnung FÜR DIE KLEINGÄRTNER IM STADTGEBIET HAAN GÜLTIG AB : 01.09.2010 VEREINBART ZWISCHEN DER STADT HAAN, DEM BÜRGERMEISTER UND KLEINGÄRTNERVEREIN HAAN 69 e.v. Kleingärten sind Bestandteile

Mehr

(Anlage 5 des Generalpachtvertrages)

(Anlage 5 des Generalpachtvertrages) Gartenordnung (Anlage 5 des Generalpachtvertrages) Diese Gartenordnung gilt für alle Gartenanlagen nach Bundeskleingartengesetz im Eigentum der Landeshauptstadt Kiel. Sie ist Bestandteil des Generalpachtvertrages

Mehr

Rahmenhausordnung. Amtliches Mitteilungsblatt. der Humboldt-Universität zu Berlin. Der Präsident

Rahmenhausordnung. Amtliches Mitteilungsblatt. der Humboldt-Universität zu Berlin. Der Präsident Amtliches Mitteilungsblatt Der Präsident Rahmenhausordnung der Humboldt-Universität zu Berlin Herausgeber: Der Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin Unter den Linden 6, 10099 Berlin Nr. 08/2014

Mehr

Gartenordnung. des Kleingärtnervereins Hermann Duncker e.v.

Gartenordnung. des Kleingärtnervereins Hermann Duncker e.v. Gartenordnung des Kleingärtnervereins Hermann Duncker e.v. Inhalt: I. Rahmenkleingartenordnung des Landesverband Sachsen der Kleingärtner e.v. (LSK) II. Das Unterpachtverhältnis III. Bauordnung IV. Geschäftsordnung

Mehr

Verband der Duisburger Kleingartenvereine e.v.

Verband der Duisburger Kleingartenvereine e.v. Verband der Duisburger Kleingartenvereine e.v. P A C H T V E R T R A G 1 NUTZUNGSZEIT 1. Das Recht der Nutzung beginnt mit der Unterzeichnung dieses Vertrages zwischen dem Mitglied und dem Vereinsvorstand.

Mehr

Kleingartenordnung. des Stadtverbandes Erfurt der Kleingärtner ev.

Kleingartenordnung. des Stadtverbandes Erfurt der Kleingärtner ev. Kleingartenordnung des Stadtverbandes Erfurt der Kleingärtner ev. Liebe Kleingärtnerinnen und Kleingärtner, Vorwort seit über 100 Jahren haben die Kleingärtner Zeiten durchlebt, die durch Not und Elend,

Mehr

1 Allgemeines. 2 Zuweisung von Notunterkünften

1 Allgemeines. 2 Zuweisung von Notunterkünften S A T Z U N G über die Unterbringung Obdachloser und die Erhebung von Gebühren für die Benutzung der Obdachlosenunterkünfte in der Gemeinde Stelle (Notunterkunftssatzung) Aufgrund der 10, 58 und 111 des

Mehr

Satzung über die Straßenreinigung in der Gemeinde Schacht-Audorf

Satzung über die Straßenreinigung in der Gemeinde Schacht-Audorf Satzung über die Straßenreinigung in der Gemeinde Schacht-Audorf Aufgrund von 4 der Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein und von 45 des Straßen- und Wegegesetzes des Landes Schleswig-Holstein (StrWG)

Mehr

Kleingartenordnung der Stadt Frankfurt am Main

Kleingartenordnung der Stadt Frankfurt am Main Kleingartenordnung der Stadt Frankfurt am Main Die Kleingartenordnung ist Bestandteil von Pachtverträgen zwischen der Stadt Frankfurt am Main und den Kleingartenvereinen. Die erste Kleingartenordnung stammt

Mehr

Grundlage: Rahmenbedingungen zur Gartenordnung im Bestandsgebiet des Landesverbandes Rheinland der Gartenfreunde e.v.

Grundlage: Rahmenbedingungen zur Gartenordnung im Bestandsgebiet des Landesverbandes Rheinland der Gartenfreunde e.v. Gartenordnung Grundlage: Rahmenbedingungen zur Gartenordnung im Bestandsgebiet des Landesverbandes Rheinland der Gartenfreunde e.v. Stand: 12.05.13 Seite 1 von 8 Inhaltsverzeichnis 1.0 Bauliche Anlagen

Mehr

Rahmenbedingungen zur Gartenordnung. Landesverband Rheinland der Gartenfreunde e.v.

Rahmenbedingungen zur Gartenordnung. Landesverband Rheinland der Gartenfreunde e.v. Rahmenbedingungen zur Gartenordnung Landesverband Rheinland der Gartenfreunde e.v. 2 Vorwort Die vorliegende Mustergartenordnung wurde als Rahmenvorgabe für die Erstellung eigener Gartenordnungen für die

Mehr

Kleingarten - Pachtvertrag

Kleingarten - Pachtvertrag Kleingartenverein Kleingarten - Pachtvertrag Kleingarten - Parzelle Nr.: zwischen Kleingartenverein hier nachstehend kurz Verpächter genannt und vertreten durch die jeweils satzungsgemäß zeichnungsberechtigten

Mehr

GARTEN -UND BAUORDNUNG

GARTEN -UND BAUORDNUNG GARTEN -UND BAUORDNUNG Kleingärten gehören heute zum Gesamtbild unserer Städte und Gemeinden. Sie sind wichtige Bestandteile des öffentlichen Grüns und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung

Mehr

SCHREBERGARTEN DER GEMEINDE BIRMENSTORF G A R T E N O R D N U N G

SCHREBERGARTEN DER GEMEINDE BIRMENSTORF G A R T E N O R D N U N G SCHREBERGARTEN DER GEMEINDE BIRMENSTORF G A R T E N O R D N U N G 1. Allgemeines Die vorliegende Gartenordnung enthält die allgemeinen Bestimmungen für das gemeindeeigene Pachtland, das den Pächtern für

Mehr

K L E I N G A R T E N P A C H T V E R T R A G

K L E I N G A R T E N P A C H T V E R T R A G Regionalverband Aschersleben der Kleingärtner e.v. K L E I N G A R T E N P A C H T V E R T R A G zwischen dem Regionalverbandverband Aschersleben der Kleingärtner e. V., vertreten durch den mit der Verwaltung

Mehr

Alt Neu. 1. Allgemeines

Alt Neu. 1. Allgemeines 1. Allgemeines 1.1 Kleingärten sind Bestandteil des öffentlichen Grüns. Alle Anlagen sind der Bevölkerung während des Tages zugänglich zu halten. 1.2 Der Pächter, seine Angehörigen und seine Gäste sind

Mehr

11. Merkblatt. Wie komme ich zu einem Kleingarten und was kostet er mich? Landesverband Berlin der Gartenfreunde e. V.

11. Merkblatt. Wie komme ich zu einem Kleingarten und was kostet er mich? Landesverband Berlin der Gartenfreunde e. V. 11. Merkblatt Wie komme ich zu einem Kleingarten und was kostet er mich? Landesverband Berlin der Gartenfreunde e. V. Spandauer Damm 274 14052 Berlin Telefon 030/300932-0 Fax 030/300932-69 Internet: http://www.gartenfreunde-berlin.de

Mehr

Rock Days e.v. Satzung des Vereins Rock Days e.v.

Rock Days e.v. Satzung des Vereins Rock Days e.v. Satzung des Vereins Rock Days e.v. 1. Der Verein verfolgt damit ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung. Namen und Sitz:

Mehr

Rahmenbedingungen zur Gartenordnung. im Bestandsgebiet des. Landesverbandes Rheinland der Gartenfreunde e.v.

Rahmenbedingungen zur Gartenordnung. im Bestandsgebiet des. Landesverbandes Rheinland der Gartenfreunde e.v. Rahmenbedingungen zur Gartenordnung im Bestandsgebiet des Landesverbandes Rheinland der Gartenfreunde e.v. Inhaltsverzeichnis Vorwort 4 1.0 Bauliche Anlagen 5 1.1 Definition einer Gartenlaube 5 1.2 Bauplanungs-

Mehr

Stadtrecht der Stadt Mannheim

Stadtrecht der Stadt Mannheim 7.8 Überlassungsbedingungen für die Veranstaltungsräume (Halle, Galerie, Raum 1) im vom 01.07.1981, in der Fassung vom 13.11.97, gemäß Gemeinderatsbeschluß v. 25.11.97 gültig ab dem 1. Januar 1998 1. Grundsätzliches

Mehr

Ordnungen der Deutschen Jugend - Brassband Lübeck e. V. von 1949

Ordnungen der Deutschen Jugend - Brassband Lübeck e. V. von 1949 Ordnungen der Deutschen Jugend - Brassband Lübeck e. V. von 1949 Beitrags- und Sicherheitsleistungsordnung 1. Grundsatz: Diese Beitragsordnung ist nicht Bestandteil der Satzung, sie regelt die Beitragsverpflichtung

Mehr

Bundeskleingartengesetz

Bundeskleingartengesetz Bundeskleingartengesetz (BKleingG) vom 28.Februar 1983 (BGBl. I S.210), zuletzt geändert durch Artikel 11 des Gesetzes vom 19.9.2006 (BGBl. I S.2146) 1 Begriffsbestimmungen (1) Ein Kleingarten ist ein

Mehr

SATZUNG. 1 Geltungsbereich

SATZUNG. 1 Geltungsbereich Gemeinde Höckendorf (14 628 180) Landkreis Sächsische Schweiz - Osterzgebirge SATZUNG zur Regelung der Benutzung und der Erhebung von Gebühren für Turnhallen, öffentliche Gebäude, Anschlagtafeln und Stellplätze

Mehr

1 Geltungsbereich. 2 Begriffsbestimmungen

1 Geltungsbereich. 2 Begriffsbestimmungen Gefahrenabwehrverordnung der Hansestadt Salzwedel betreffend der Abwehr von Gefahren bei Verkehrsbehinderungen und gefährdungen, der Tierhaltung, offenen Feuern im Freien, mangelhafter Hausnummerierung,

Mehr

Nutzungsordnung für den Veranstaltungsbereich des Hofgärtnerhauses im Schlossgarten Oldenburg

Nutzungsordnung für den Veranstaltungsbereich des Hofgärtnerhauses im Schlossgarten Oldenburg Nutzungsordnung für den Veranstaltungsbereich des Hofgärtnerhauses im Schlossgarten Oldenburg Das im 19. Jahrhundert errichtete Hofgärtnerhaus gehört zu den bedeutenden historischen Gebäuden in Oldenburg.

Mehr

Mietvertrag für Dauergastlieger in der Marina Flaesheim. Zwischen der

Mietvertrag für Dauergastlieger in der Marina Flaesheim. Zwischen der Mietvertrag für Dauergastlieger in der Marina Flaesheim Zwischen der GbR Harsveldt und Real Freizeitanlagen GmbH u. Co. KG, Eigentümer der Marina Flaesheim, Flaesheimerstr. 600, 45721 Haltern, nachfolgend

Mehr

Satzung über die Straßenreinigung in der Gemeinde Brande-Hörnerkirchen

Satzung über die Straßenreinigung in der Gemeinde Brande-Hörnerkirchen Satzung über die Straßenreinigung in der Gemeinde Brande-Hörnerkirchen Aufgrund des 4 der Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein in der z.zt. geltenden Fassung, des 45 des Straßen- und Wegegesetzes (StrWG)

Mehr

SATZUNG. des Vereins. zuletzt geändert laut Beschluss der Mitgliederversammlung 04.11.2014 gültig ab 14.01.2015. 1 Name und Sitz

SATZUNG. des Vereins. zuletzt geändert laut Beschluss der Mitgliederversammlung 04.11.2014 gültig ab 14.01.2015. 1 Name und Sitz Die Kinderkrippe Spielkreis e.v. Pestalozzistraße 4a 64823 Groß-Umstadt 06078 / 21 53 E-Mail: info@spielkreis-umstadt.de SATZUNG des Vereins Die Kinderkrippe Spielkreis e.v." zuletzt geändert laut Beschluss

Mehr

Benutzungsordnung für das Feuerwehrgerätehaus

Benutzungsordnung für das Feuerwehrgerätehaus Benutzungsordnung für das Feuerwehrgerätehaus 1 Zweckbestimmung 1. Das im Jahr 1970/71 erstellte Feuerwehrgerätehaus an der Florianstraße steht im Eigentum der Gemeinde Winterbach. Der große Übungssaal

Mehr

Kleingarten-Rahmenordnung der Landeshauptstadt Dresden Vom 29. August 1996. Veröffentlicht im Dresdner Amtsblatt Nr. 39/96 vom 26.09.

Kleingarten-Rahmenordnung der Landeshauptstadt Dresden Vom 29. August 1996. Veröffentlicht im Dresdner Amtsblatt Nr. 39/96 vom 26.09. Kleingarten-Rahmenordnung der Landeshauptstadt Dresden Vom 29. August 1996 Veröffentlicht im Dresdner Amtsblatt Nr. 39/96 vom 26.09.96 Auf der Grundlage des Bundeskleingartengesetzes (BKleingG) vom 28.

Mehr

Veranstaltungsordnung Bürgerfest 25 Jahre Land Brandenburg. Veranstaltungsordnung für die Veranstaltung. 25 Jahre Land Brandenburg. am 26.09.

Veranstaltungsordnung Bürgerfest 25 Jahre Land Brandenburg. Veranstaltungsordnung für die Veranstaltung. 25 Jahre Land Brandenburg. am 26.09. Veranstaltungsordnung Bürgerfest 25 Jahre Land Brandenburg Veranstaltungsordnung für die Veranstaltung 25 Jahre Land Brandenburg am 26.09.2015 in Potsdam, Alter Markt, Steubenplatz und Neuer Lustgarten

Mehr

Wir Gartenfreundinnen und Gartenfreunde erfüllen damit wichtige gesellschaftspolitische Aufgaben in unserer Stadt oder Gemeinde.

Wir Gartenfreundinnen und Gartenfreunde erfüllen damit wichtige gesellschaftspolitische Aufgaben in unserer Stadt oder Gemeinde. Wir sind Gartenfreunde! Als Kleingärtner oder Gartenfreunde, wir uns heute lieber nennen, genießen wir unsere Freizeit in unseren selbstgestalteten und genutzten Gärten, häufig inmitten der Stadt, in der

Mehr

- 56 lit. a) des Gemeindegesetzes vom 16. Februar 1992 - die Verordnung über das kantonale Bodenverbesserungswesen vom 27.

- 56 lit. a) des Gemeindegesetzes vom 16. Februar 1992 - die Verordnung über das kantonale Bodenverbesserungswesen vom 27. einwohnergemeinde Stand: 19. Dezember 2003 Gestützt auf - 56 lit. a) des Gemeindegesetzes vom 16. Februar 1992 - die Verordnung über das kantonale Bodenverbesserungswesen vom 27. Dezember 1960 - das kantonale

Mehr

Kindertagesstätte Brunnenkinder e.v. Verein zur Förderung kindlicher Entwicklung

Kindertagesstätte Brunnenkinder e.v. Verein zur Förderung kindlicher Entwicklung SATZUNG des Vereins Brunnenkinder, e. V. vom 16. April 1996 (Neufassung) 1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen: Brunnenkinder, e. V. Der Verein ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Köln

Mehr

Teilnahmeberechtigt sind nur Nutzer, die voll geschäftsfähig sind oder mit Zustimmung Ihrer gesetzlichen Vertretungsberechtigten handeln.

Teilnahmeberechtigt sind nur Nutzer, die voll geschäftsfähig sind oder mit Zustimmung Ihrer gesetzlichen Vertretungsberechtigten handeln. Nutzungsbedingungen Online-Forum Präambel Das Angebot von WIR SIND GARTEN ist ein Angebot von (WIR SIND GARTEN GmbH, Nadischweg 28a, A-8044 Weinitzen). WIR SIND GARTEN stellt den Nutzern sein Angebot,

Mehr

Vereinbarung. zwischen. der Gemeinde. und dem Eigentümer Land Baden-Württemberg (vertreten durch ForstBW) betr. die Grundstücke Gemarkung... Flur..

Vereinbarung. zwischen. der Gemeinde. und dem Eigentümer Land Baden-Württemberg (vertreten durch ForstBW) betr. die Grundstücke Gemarkung... Flur.. Anlage 8 Mustervereinbarung Gemeinde und Land Vereinbarung zwischen der Gemeinde.. und dem Eigentümer Land Baden-Württemberg (vertreten durch ForstBW) betr. die Grundstücke Gemarkung... Flur.. Flurst.

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen (ABG) der Pension Haus Wendelstein, Inhaber Werner Schüller, Wendelsteinstraße 4, 81541 München

Allgemeine Geschäftsbedingungen (ABG) der Pension Haus Wendelstein, Inhaber Werner Schüller, Wendelsteinstraße 4, 81541 München Allgemeine Geschäftsbedingungen (ABG) der Pension Haus Wendelstein, Inhaber Werner Schüller, Wendelsteinstraße 4, 81541 München 1. Geltungsbereich 1.1 Die nachfolgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen

Mehr

Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG)

Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) 128 Jahresabschluss, konsolidierter Gesamtabschluss (1) 1 Die Kommune hat für jedes Haushaltsjahr einen Jahresabschluss nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger

Mehr

Ordnung für die Benutzung des Gemeinschaftszentrums Ziegenbrink (BenO GZ Ziegenbrink) vom 27. September 1982

Ordnung für die Benutzung des Gemeinschaftszentrums Ziegenbrink (BenO GZ Ziegenbrink) vom 27. September 1982 V 1.4 Seite 1 von 5 Ordnung für die Benutzung des Gemeinschaftszentrums Ziegenbrink (BenO GZ Ziegenbrink) vom 27. September 1982 Auf Grund des 8 Abs. 1 der Satzung der Stadt Osnabrück vom 27. Mai 1975

Mehr

Gesetz über die Zulassung öffentlicher Spielbanken im Land Nordrhein-Westfalen (Spielbankgesetz NW - SpielbG NW) Vom 19. März 1974. I.

Gesetz über die Zulassung öffentlicher Spielbanken im Land Nordrhein-Westfalen (Spielbankgesetz NW - SpielbG NW) Vom 19. März 1974. I. Gesetz über die Zulassung öffentlicher Spielbanken im Land Nordrhein-Westfalen (Spielbankgesetz NW - SpielbG NW) Vom 19. März 1974 ( 1) I. Abschnitt Spielbanken Im Land Nordrhein-Westfalen können Spielbanken

Mehr

Verhaltenskodex. der Doppelmayr / Garaventa Gruppe. Stand 05.2013 1 / 10

Verhaltenskodex. der Doppelmayr / Garaventa Gruppe. Stand 05.2013 1 / 10 Verhaltenskodex der Doppelmayr / Garaventa Gruppe Stand 05.2013 1 / 10 Liebe Mitarbeiterin, Lieber Mitarbeiter, wir alle sind weltweit im Einsatz. Dank Euch konnte unsere Unternehmensgruppe zu einem der

Mehr

Stellvertreter/in: Name: Vorname: Anschrift: Telefon: Mobil: E-Mail: Veranstaltungsablauf: Datum Einlass Beginn Ende Bemerkungen Aufbau.

Stellvertreter/in: Name: Vorname: Anschrift: Telefon: Mobil: E-Mail: Veranstaltungsablauf: Datum Einlass Beginn Ende Bemerkungen Aufbau. Bezeichnung der Veranstaltung / Veranstaltungsart: Datum der Veranstaltung: Benötigte Räume: Halle Vereinszimmer Küche / Spülküche Umkleideräume Empore Ausschank Erwartete max. Besucherzahl: Zielgruppe

Mehr

Geschäftsordnung Dauerkleingarten-Verein Trockendorf e.v.

Geschäftsordnung Dauerkleingarten-Verein Trockendorf e.v. Geschäftsordnung Dauerkleingarten-Verein Trockendorf e.v. 1. Erster Vorsitzender / Vorsitzende 1.2 Er / Sie vertritt den Verein nach innen und außen, leitet die Sitzungen und Versammlungen der Kolonie

Mehr

Artenschutz vers. Gehölzpflege?

Artenschutz vers. Gehölzpflege? Artenschutz vers. Gehölzpflege? - Ein Jahr neues Bundesnaturschutzgesetz - Frühjahrstagung der Beratungskräfte des Obst- und Gartenbaus Horb am Neckar am 3. Mai 2011 1. Das Problem Neues Bundesnaturschutzgesetz

Mehr

1 Märkte. 2 Marktplätze, Markttage und Öffnungszeiten. 3 Zugelassene Waren und Leistungen

1 Märkte. 2 Marktplätze, Markttage und Öffnungszeiten. 3 Zugelassene Waren und Leistungen Satzung der Stadt Cloppenburg über Wochenmärkte, Viehmärkte, Kleintiermärkte, Volksfeste und Spezialmärkte (Marktordnung) vom 13.Juli 1998 in der Fassung der 6. Änderungssatzung vom 16.09.2013 Aufgrund

Mehr

Satzung des Sportvereins Plate e.v.

Satzung des Sportvereins Plate e.v. Satzung des Sportvereins Plate e.v. 1 Name und Sitz Der Sportverein Plate e.v. hat seinen Sitz in 19086 Plate. 2 Ziele, Aufgaben, Gemeinnützigkeit 2.1. Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports. 2.2.

Mehr

Konflikte in der Nachbarschaft vermeiden Informationen zu wiederkehrenden Problemfeldern

Konflikte in der Nachbarschaft vermeiden Informationen zu wiederkehrenden Problemfeldern Konflikte in der Nachbarschaft vermeiden Informationen zu wiederkehrenden Problemfeldern Schon durch gegenseitige Rücksichtnahme können Streitfälle in der Nachbarschaft meistens vermieden werden. Manchmal

Mehr

Verein Brasilianischer Kulturen Stuttgart e.v.

Verein Brasilianischer Kulturen Stuttgart e.v. 1/6 Verein Brasilianischer Kulturen Stuttgart e.v. Satzung des Vereins Brasilianischer Kulturen Stuttgart e.v. 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr 1. Der Verein soll ins Vereinsregister eingetragen werden und

Mehr

Apfelmehltau. Bearbeitet von: Wolfgang Essig

Apfelmehltau. Bearbeitet von: Wolfgang Essig Apfelmehltau Die Blätter sind mit einem weißem mehligen Belag überzogen. Sie rollen sich ein und fallen frühzeitig ab. Rückschnitt von befallenen Triebspitzen im Winter und Frühjahr nach dem Neuaustrieb.

Mehr

Satzung. über die Benutzung von Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkünften in der Gemeinde Stuhr

Satzung. über die Benutzung von Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkünften in der Gemeinde Stuhr Satzung über die Benutzung von Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkünften in der Gemeinde Stuhr Aufgrund der 6, 8 und 40 der Niedersächsischen Gemeindeordnung (NGO) in der Fassung vom 22.August 1996 (Nds.

Mehr

Verbot des Verbrennens im Freien

Verbot des Verbrennens im Freien Verbot des Verbrennens im Freien Im Bundesgesetz über das Verbot des Verbrennens biogener Materialien außerhalb von Anlagen (BGBl. Nr. 405/1993) wurde eine Regelung über das Verbrennen biogener Materialien

Mehr

Fachstelle Obstbau Kanton Zug. Merkblatt Kirschessigfliege Trauben 2014. Biologie

Fachstelle Obstbau Kanton Zug. Merkblatt Kirschessigfliege Trauben 2014. Biologie 2014 Biologie Biologie Aktiv zwischen +3 C bis +30 C Nach mehreren Tagen über 30 C werden Männchen steril. Temperaturen von unter 1.6 C während 3 Tagen sollten die Larven abtöten. Lebensdauer der Adulttiere

Mehr

Haus- und Benutzungsordnung für den Schanzenkomplex in Kurort Oberwiesenthal

Haus- und Benutzungsordnung für den Schanzenkomplex in Kurort Oberwiesenthal Haus- und Benutzungsordnung für den Schanzenkomplex in Kurort Oberwiesenthal (Stand: Januar 2016) Vorbemerkung: Eine Anmeldung bei Benutzung der Trainingseinrichtungen im Schanzenkomplex Kurort Oberwiesenthal

Mehr

Hallenordnung für die Benutzung der Schulturnhalle der Gemeinde Ried Sportheimstr. 13, Ried

Hallenordnung für die Benutzung der Schulturnhalle der Gemeinde Ried Sportheimstr. 13, Ried Hallenordnung für die Benutzung der Schulturnhalle der Gemeinde Ried Sportheimstr. 13, Ried Die Gemeinde Ried hat erhebliche Mittel für den Bau einer Schulturnhalle aufgewendet. Zudem werden erhebliche

Mehr

1 Name, Sitz (1) Der Name der Genossenschaft lautet Waldhessische Energiegenossenschaft eg. (2) Die Genossenschaft hat ihren Sitz in Wildeck.

1 Name, Sitz (1) Der Name der Genossenschaft lautet Waldhessische Energiegenossenschaft eg. (2) Die Genossenschaft hat ihren Sitz in Wildeck. Waldhessische Energiegenossenschaft (WEG) SATZUNG 1 Name, Sitz (1) Der Name der Genossenschaft lautet Waldhessische Energiegenossenschaft eg. (2) Die Genossenschaft hat ihren Sitz in Wildeck. 2 Zweck und

Mehr

Rainer Kröger!+49 4362 322 4157 "Mobil: +49 15152405457 # kontakt@ferienhaus-achterdeck.de. Vorname Nachname Geburtsdatum* Anschrift

Rainer Kröger!+49 4362 322 4157 Mobil: +49 15152405457 # kontakt@ferienhaus-achterdeck.de. Vorname Nachname Geburtsdatum* Anschrift www.ferienhaus-achterdeck.de Rainer Kröger!+49 4362 322 4157 "Mobil: +49 15152405457 # kontakt@ferienhaus-achterdeck.de MIETVERTRAG Zwischen Rainer Kröger Küsterkoppel 19 23628 Krummesse im folgenden Vermieter

Mehr

Gartenordnung für die Kleingartenanlage Tanneneck e.v. Strausberg

Gartenordnung für die Kleingartenanlage Tanneneck e.v. Strausberg 1 Kleingartenverein Strausberg, den 11. 04. 2008 Tanneneck e.v. - Strausberg - Gartenordnung für die Kleingartenanlage Tanneneck e.v. Strausberg 1. Allgemeines (1) Die Gartenordnung der Kleingartenanlage

Mehr

Satzung des Kleingartenvereins Tanneneck e. V. Strausberg

Satzung des Kleingartenvereins Tanneneck e. V. Strausberg Satzung des Kleingartenvereins Tanneneck e. V. Strausberg 1 Name und Sitz des Vereins (1) Der Kleingartenverein, nachfolgend Verein genannt, führt den Namen Kleingartenverein Tanneneck e.v. und hat seinen

Mehr

Benützungsordnung. für die Räume im Schulhaus Dorf Romoos

Benützungsordnung. für die Räume im Schulhaus Dorf Romoos Benützungsordnung für die Räume im Schulhaus Dorf Romoos Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1 Benützungsrecht... 4 1.1 Allgemeine Benützung... 4 1.2 Probelokale... 4 2 Benützungszeiten... 4 2.1 Probelokal... 4

Mehr

Archivordnung für das Stadtarchiv der Stadt Naunhof

Archivordnung für das Stadtarchiv der Stadt Naunhof Archivordnung für das Stadtarchiv der Stadt Naunhof Abschnitt I 1 Geltungsbereich (1) Die Stadt Naunhof unterhält ein Stadtarchiv. (2) Durch diese Satzung wird die Archivierung von Unterlagen sowie die

Mehr

Verfahrensfreie Bauvorhaben (Bayerische Bauordnung 2008) a) Gebäude mit einem Brutto-Rauminhalt bis zu 75 m³, außer im Außenbereich,

Verfahrensfreie Bauvorhaben (Bayerische Bauordnung 2008) a) Gebäude mit einem Brutto-Rauminhalt bis zu 75 m³, außer im Außenbereich, Verfahrensfreie Bauvorhaben (Bayerische Bauordnung 2008) (1) Verfahrensfrei sind 1. folgende Gebäude: a) Gebäude mit einem Brutto-Rauminhalt bis zu 75 m³, außer im Außenbereich, b) Garagen einschließlich

Mehr

B 4 Das Gemüse, Teil 1

B 4 Das Gemüse, Teil 1 Das Gemüse, Teil 1 Im Garten von Bauer Wilfried wächst viel Gemüse und Obst. Was weißt du über Möhren, Zucchini, Erdbeeren oder Tomaten? Beantworte folgende Fragen. Tipp vom Küken: Informationen findest

Mehr

STATUTEN Verein "Traubenblütenfest (TBF)"

STATUTEN Verein Traubenblütenfest (TBF) STATUTEN Verein "Traubenblütenfest (TBF)" Inhaltsverzeichnis 1 Name und Sitz 3 2 Zweck 3 3 Mitgliedschaft 3 3.1 Aktivmitglied 3 3.2 Passivmitglieder 3 4 Ein-/Austritte und Ausschluss 3 4.1 Eintritte 3

Mehr

von Rechtsanwalt Patrick R. Nessler, Neunkirchen/Saar (Mitglied der Arbeitsgruppe Recht des Landesverbandes Saarland der Kleingärtner e. V.

von Rechtsanwalt Patrick R. Nessler, Neunkirchen/Saar (Mitglied der Arbeitsgruppe Recht des Landesverbandes Saarland der Kleingärtner e. V. Der Pächterwechsel oder: Wenn der Unterpächter keine Lust mehr hat... von Rechtsanwalt Patrick R. Nessler, Neunkirchen/Saar (Mitglied der Arbeitsgruppe Recht des Landesverbandes Saarland der Kleingärtner

Mehr

Benutzungs- und Gebührenordnung für den Mehrzweckraum an der Schönbuchschule ( Schönbuchsaal )

Benutzungs- und Gebührenordnung für den Mehrzweckraum an der Schönbuchschule ( Schönbuchsaal ) Gemeinde Hildrizhausen Kreis Böblingen Benutzungs- und Gebührenordnung für den Mehrzweckraum an der Schönbuchschule ( Schönbuchsaal ) 1 Zweckbestimmung und Bezeichnung Der Mehrzweckraum an der Schönbuchschule

Mehr

Benutzungs- und Entgeltsordnung

Benutzungs- und Entgeltsordnung Benutzungs- und Entgeltsordnung für die Benutzung des Bürgersaals, des Foyers, der Galerie sowie technischer Geräte der Stadt Bad Segeberg Seite 1 von 10 Bürgersaals, des Foyers der Galerie sowie technischer

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Hotelaufnahmevertrag des Hotel Stephan (AGB s)

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Hotelaufnahmevertrag des Hotel Stephan (AGB s) Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Hotelaufnahmevertrag des Hotel Stephan (AGB s) I Geltungsbereich Diese Geschäftsbedingungen gelten für Hotelaufnahmeverträge sowie alle für den Gast erbrachten weiteren

Mehr

SATZUNG. Beschlossen in der Mitgliederversammlung am 24. Juni 1983,

SATZUNG. Beschlossen in der Mitgliederversammlung am 24. Juni 1983, BONNER RUDER-VEREIN 1882 e.v. SATZUNG Beschlossen in der Mitgliederversammlung am 24. Juni 1983, geändert in den Mitgliederversammlungen vom 26. Juni 1987, 10. Juni 1994, 09. Juni 1995, 14. Juni 1996,

Mehr

vom 1. März 2011 816.113 Gegenstand und Zweck

vom 1. März 2011 816.113 Gegenstand und Zweck 816.113 Liechtensteinisches Landesgesetzblatt Jahrgang 2011 Nr. 89 ausgegeben am 10. März 2011 Verordnung vom 1. März 2011 über Koexistenzmassnahmen beim Anbau gene- tisch veränderter Pflanzen sowie beim

Mehr

Mietvertrag. Zwischen dem SSC Tübingen e.v., Waldhäuserstraße 148, 72076 Tübingen, im Nachfolgenden Vermieter genannt, vertreten durch:

Mietvertrag. Zwischen dem SSC Tübingen e.v., Waldhäuserstraße 148, 72076 Tübingen, im Nachfolgenden Vermieter genannt, vertreten durch: SSC Tübingen e.v., Waldhäuserstr. 148, 72076 Tübingen Mietvertrag Zwischen dem SSC Tübingen e.v., Waldhäuserstraße 148, 72076 Tübingen, im Nachfolgenden Vermieter genannt, vertreten durch: im Nachfolgenden

Mehr

Satzung über die Straßenreinigung in der Gemeinde Bornhöved (Straßenreinigungssatzung)

Satzung über die Straßenreinigung in der Gemeinde Bornhöved (Straßenreinigungssatzung) Satzung über die Straßenreinigung in der Gemeinde Bornhöved (Straßenreinigungssatzung) Aufgrund des 4 der Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein (GO), des 45 des Straßenund Wegegesetzes des Landes Schleswig-Holstein

Mehr

Bundeskleingartengesetz (BKleingG) Vom 28. Februar 1983 mit den Änderungen zum BKleingG vom 8. April 1994

Bundeskleingartengesetz (BKleingG) Vom 28. Februar 1983 mit den Änderungen zum BKleingG vom 8. April 1994 1 Bundeskleingartengesetz (BKleingG) Vom 28. Februar 1983 mit den Änderungen zum BKleingG vom 8. April 1994 ERSTER ABSCHNITT Allgemeine Vorschriften 1 Begriffsbestimmungen (1) Ein Kleingarten ist ein Garten,

Mehr

SATZUNG DES AWO Fördervereins Kita Kirschbachtal

SATZUNG DES AWO Fördervereins Kita Kirschbachtal AWO Kreisverband Jena-Weimar e.v. SATZUNG DES AWO Fördervereins Kita Kirschbachtal 1 Name und Sitz (1) Der Verein führt den Namen AWO Förderverein Kita Kirschbachtal. (2) Der Sitz des Vereins ist Weimar.

Mehr

AQUA-TERRA SAAR-LOR-LUX

AQUA-TERRA SAAR-LOR-LUX AQUA-TERRA SAAR-LOR-LUX Börsenordnung (Aquaristik) 1. Geltungsbereich 2. Gegenstand der Börse 3. Anbieter 4. Besucher 5. Tierschutzrechtliche Bestimmungen 6. Abgabe an Kinder und Jugendliche 7. Angebotene

Mehr

Satzung der Halle im Wandel eg

Satzung der Halle im Wandel eg Satzung der Halle im Wandel eg GenossenschaftsSatzung Halle im Wandel eg Seite 1 Ziele und Leitlinien der Genossenschaft Die Mitglieder dieser Genossenschaft verfolgen folgende Ziele:. Die Entwicklung

Mehr

Gartenfeuer schaden der Umwelt

Gartenfeuer schaden der Umwelt Gartenfeuer schaden der Umwelt Gartenfeuer schaden der Umwelt Immer wenn nach den Aufräumarbeiten im Wald, auf den Feldern und in den Gärten die Gartenabfälle und das Grüngut verbrannt werden, häufen sich

Mehr

BÜRGERGEMEINDE NUNNINGEN ALLMENDREGLEMENT

BÜRGERGEMEINDE NUNNINGEN ALLMENDREGLEMENT BÜRGERGEMEINDE NUNNINGEN ALLMENDREGLEMENT Die Gemeindeversammlung der Bürgergemeinde, gestützt auf Art. 56 lit. a und 121 des Gemeindegesetzes vom 16. Februar 1992, b e s c h l i e s s t : I. Nutzung und

Mehr

Statuten. Scharfschützen Bern

Statuten. Scharfschützen Bern Statuten der Scharfschützen Bern I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Der Schützenverein Scharfschützen Bern, gegründet im Jahre 1870 mit Sitz in Bern, ist ein Verein im Sinne von Art. 60 ff des Schweizerischen

Mehr

Niederlassung von JunglandwirtInnen 2007-2013

Niederlassung von JunglandwirtInnen 2007-2013 Wiener Straße 64 3100 St. Pölten Referat Förderung Stand: März 2012 Niederlassung von JunglandwirtInnen 2007-2013 SRL- Zusammenfassung (Kurzdarstellung) Förderungsvoraussetzungen Förderungswerber Förderungswerber

Mehr

Benutzungs- und Gebührensatzung für die Stadtbücherei der Stadt Gifhorn

Benutzungs- und Gebührensatzung für die Stadtbücherei der Stadt Gifhorn Benutzungs- und Gebührensatzung für die Stadtbücherei der Stadt Gifhorn Aufgrund der 6, 8, 40 und 83 der Niedersächsischen Gemeindeordnung und der 1, 2, 4 und 5 des Niedersächsischen Kommunalabgabengesetzes

Mehr

Benutzungsordnung für den Bürgertreff Uhlerborn

Benutzungsordnung für den Bürgertreff Uhlerborn Benutzungsordnung für den Bürgertreff Uhlerborn Die Einwohner und örtlichen Vereine Heidesheims sind berechtigt, den Bürgertreff Uhlerborn unter den nachstehend genannten Voraussetzungen zu benutzen. Anderen

Mehr

Satzung. Verein zur Förderung des Brandschutzes. Kaarst e.v.

Satzung. Verein zur Förderung des Brandschutzes. Kaarst e.v. Satzung Verein zur Förderung des Brandschutzes Kaarst e.v. Inhalt 1 Name und Sitz 2 Zweck 3 Mitgliedschaft 4 Beginn und Beendigung der Mitgliedschaft 5 Vorstand 6 Mitgliederversammlung 7 Beiträge und Spenden

Mehr

Straßenreinigungssatzung der Gemeinde Thumby

Straßenreinigungssatzung der Gemeinde Thumby Straßenreinigungssatzung der Gemeinde Thumby Aufgrund des 4 der Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein, des 45 Straßen- und Wegegesetzes des Landes Schleswig-Holstein (StrWG) und der 1 und 6 des Kommunalabgabengesetzes

Mehr

DEUTSCH-TÜRKISCHER WISSENSCHAFTLERVEREIN e. V. (DTW) SATZUNG

DEUTSCH-TÜRKISCHER WISSENSCHAFTLERVEREIN e. V. (DTW) SATZUNG DEUTSCH-TÜRKISCHER WISSENSCHAFTLERVEREIN e. V. (DTW) SATZUNG beschlossen auf der Mitgliederversammlung am 26. November 1994 in Bonn. 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr des Vereins (1) Der Verein trägt den

Mehr

S a t z u n g. der. Interessengemeinschaft Treffpunkt Dellbrücker Hauptstraße e.v.

S a t z u n g. der. Interessengemeinschaft Treffpunkt Dellbrücker Hauptstraße e.v. S a t z u n g der Interessengemeinschaft Treffpunkt Dellbrücker Hauptstraße e.v. (In der Online-Fassung sind alle Angaben und Inhalte ohne Gewähr auf Richtigkeit) ursprüngliche Satzung vom 17.11.1988 geänderte

Mehr

Datenschutzrechtliche Vereinbarung nach 11 BDSG zur Verarbeitung personenbezogener Daten

Datenschutzrechtliche Vereinbarung nach 11 BDSG zur Verarbeitung personenbezogener Daten Datenschutzrechtliche Vereinbarung nach 11 BDSG zur Verarbeitung personenbezogener Daten Auftraggeber: Auftragnehmer: 1. Gegenstand der Vereinbarung Der Auftragnehmer erhebt / verarbeitet / nutzt personenbezogene

Mehr

1 Begriffsbestimmungen

1 Begriffsbestimmungen Gefahrenabwehrverordnung über die Aufrechterhaltung der Sicherheit und Ordnung auf und an Verkehrsflächen, Anlagen, im Kurbezirk und in den Schutzbezirken im Gemeindegebiet der Stadt Bad Orb Aufgrund der

Mehr

Saalreglement für den Salmen-Saal in der Liegenschaft Uitikonerstrasse 17

Saalreglement für den Salmen-Saal in der Liegenschaft Uitikonerstrasse 17 Freiestrasse 6 - Postfach 8952 Schlieren www.schlieren.ch Tel. 044 738 14 11 Fax 044 738 15 90 Saalreglement für den Salmen-Saal in der Liegenschaft Uitikonerstrasse 17 vom 15.2.1990 SKR Nr. 8.31 2.1 Besondere

Mehr

Satzung über den Wochenmarkt in Neu-Ulm ( Wochenmarktordnung )

Satzung über den Wochenmarkt in Neu-Ulm ( Wochenmarktordnung ) Satzung über den Wochenmarkt in Neu-Ulm ( Wochenmarktordnung ) 7/12 Die Große Kreisstadt Neu-Ulm erlässt auf Grund der Art. 21, 23 und 24 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern in der Fassung der

Mehr

SATZUNG. Stand: 15.06.2011. Technischer Überwachungs-Verein Saarland e.v. Hauptverwaltung: Am TÜV 1, 66280 Sulzbach

SATZUNG. Stand: 15.06.2011. Technischer Überwachungs-Verein Saarland e.v. Hauptverwaltung: Am TÜV 1, 66280 Sulzbach Seite 1 von 7 SATZUNG Stand: 15.06.2011 Technischer Überwachungs-Verein Saarland e.v. Hauptverwaltung: Am TÜV 1, 66280 Sulzbach 1 Name und Sitz 2 Zweck 3 Mitgliedschaft 4 Rechte und Pflichten der Mitglieder

Mehr

Förderverein Luftrettungszentrum Christoph 29 (Hamburg)

Förderverein Luftrettungszentrum Christoph 29 (Hamburg) Förderverein Luftrettungszentrum Christoph 29 (Hamburg) Satzung 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der Verein trägt den Namen: Förderverein Christoph 29. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden,

Mehr

Der Verein führt den Namen Verkehrsverein Havixbeck und Umgebung e.v. und hat seinen Sitz in Havixbeck, Kreis Coesfeld.

Der Verein führt den Namen Verkehrsverein Havixbeck und Umgebung e.v. und hat seinen Sitz in Havixbeck, Kreis Coesfeld. Satzung des Verkehrsverein Havixbeck und Umgebung e.v. 1 Name, Sitz des Vereins Der Verein führt den Namen Verkehrsverein Havixbeck und Umgebung e.v. und hat seinen Sitz in Havixbeck, Kreis Coesfeld. 2

Mehr

Satzung. des. Imkervereins Bad Soden am Taunus und Umgebung, gegr. 1866 e.v. Beschlussfassung April 1997 Geändert 12.01.1998

Satzung. des. Imkervereins Bad Soden am Taunus und Umgebung, gegr. 1866 e.v. Beschlussfassung April 1997 Geändert 12.01.1998 Satzung des Imkervereins Bad Soden am Taunus und Umgebung, gegr. 1866 e.v. Beschlussfassung April 1997 Geändert 12.01.1998 1 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr Imkerverein Bad Soden am Taunus und Umgebung, gegr.

Mehr

Bogensport Freunde Dreiländereck e.v. Satzung

Bogensport Freunde Dreiländereck e.v. Satzung Satzung 1. Name und Sitz des Vereins: Der Verein führt den Namen Bogensport-Freunde-Dreiländereck abgekürzt B S F D. Nach der Eintragung in das Vereinsregister lautet der Name Bogensport-Freunde-Dreiländereck

Mehr

Satzung. der. Berufsbildungsstelle Seeschifffahrt e. V.

Satzung. der. Berufsbildungsstelle Seeschifffahrt e. V. Berufsbildungsstelle Seeschifffahrt e. V. Buschhöhe 8, 28357 Bremen Telefon 0421 17367-0 - Telefax 0421 17367-15 info@berufsbildung-see.de www.berufsbildung-see.de Satzung der Berufsbildungsstelle Seeschifffahrt

Mehr

Gebühren- und Finanzordnung

Gebühren- und Finanzordnung Gebühren- und Finanzordnung 1 Ziel und Zweck Die Gebühren- und Finanzordnung ergänzt die Satzung und gibt Richtlinien vor, wie die Vereinsaufgaben in Bezug auf finanzielle Belange erledigt werden sollen.

Mehr

Stilblüten der aktuellen Rechtsprechung in Mietrecht und WEG Und was mache ich jetzt?!

Stilblüten der aktuellen Rechtsprechung in Mietrecht und WEG Und was mache ich jetzt?! Stilblüten der aktuellen Rechtsprechung in Mietrecht und WEG Und was mache ich jetzt?! Immobilienverwalterforum am 01.10.2014 Referent: Rechtsanwalt Andreas Reschke Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht

Mehr