LSC Applikationsnote 22 Erstellt von Dr. Ronald Edler Mai 2005

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "LSC Applikationsnote 22 Erstellt von Dr. Ronald Edler Mai 2005"

Transkript

1 LSC Applikationsnote 22 Erstellt von Dr. Ronald Edler Mai 2005 Die QuantaSmart Software für Szintillationszähler der TriCarb LSC Serie Einleitung Diese Applikationsnote soll dem Interessierten einen kurzen informativen Überblick über die Möglichkeiten der QuantaSmart Software für die Szintillationszähler von PerkinElmer LAS bieten. Zu Details der Software sei auf das Reference Manual oder das Getting started Manual verwiesen, letzteres ist auch in einer deutschen Version erhältlich. Außerdem gibt es eine Reihe von zusätzlichen Applikationsnoten zu speziellen Softwaremöglichkeiten wie Cherenkov-Messungen 1), FS-DPM 2), Direct-DPM 3), TR-LSC 4), α/β Diskriminierung 5), SpectraWorks 6), 21 CFR part 11 7), Replay 8) und die IPA 9) Option. Das Hauptfenster In der Abbildung 1 ist das Hauptfenster zu sehen, welches erscheint, wenn die QuantaSmart Software Ikone doppelt angeklickt wird. Von hier aus kann eine Messung gestartet und gestoppt werden, es können die gewünschten Protokolle gewählt werden und den Methoden Flags für die Probenkassetten zugeordnet werden. In dieser Applikationsnote werden wir nicht auf das IPA Menü aus dem Menübalken eingehen, da für diese Software Option eine separate Applikationsnote existiert 9). Auch auf die Replay Option gehen wir nicht ein, da für diese Option ebenfalls eine separate Applikationsnote existiert 8). Abb1.: Hauptfenster der QuantaSmart Software 1

2 Über das File Menü im Hauptfenster kann mit dem Menüpunkt New Assay eine neue Methode erstellt werden. Im Select Assay Type Dialogfenster kann aus einer Reihe von Methoden gewählt werden, wie in Abbildung 2 zu sehen ist. Abb. 2: Select Assay Type Dialogbox Die üblichen Methoden für unbekannte Proben sind CPM oder DPM Methoden. Für CPM Methoden sind keine Quenchkurven erforderlich, die Ergebnisse werden unkorrigiert in Counts/Minute ausgegeben und es werden keine Aktivitäten berechnet. Für die DPM Methoden dagegen sind Quenchkurven erforderlich und es werden exakte Aktivitäten in DPM, Bq oder Ci angegeben. Die DPM Methoden sind eine Option bei Geräten der Serie Die Alpha/Beta Methode und Alpha/Beta Standards Methode wird nur benötigt, wenn Proben mit α und β Emittern gemessen werden sollen und sind deshalb bei allen Geräten eine Option. Dieses Thema wird hier nicht angesprochen, da dies detailliert in LSC Applikationsnote 17 beschrieben ist. 5) Auch für die FS-DPM Methode 2) und für die Direct DPM Methode 3) existieren separate LSC Applikationsnoten. Die Quench Standards Methode wird benötigt, wenn Quenchkurven erstellt werden sollen. Die SPC-Methode (Single Photon Counting) stellt die Koinzidenzschaltung im Counter ab. Dies hat zur Folge, dass alle Lichtblitze gemessen werden, das heißt diese Methode kann zur Detektion von Lumineszenz verwendet werden. Zu Details der Lumineszenzmessung siehe auch LSC Applikationsnote ) Ist eine Methode ausgewählt worden und wird dies mit OK bestätigt, gelangen sie in das Assay Definition Fenster, welches maximal aus 7 Karteikarten besteht. Das Assay Defintion Fenster Dieses Fenster ist in Abbildung 3 gezeigt. Die letzte Karteikarte in diesem Fenster ist die Worklist Karteikarte. Diese ist eine Option bei Geräten der Serie 2800 und Alle anderen Karteikarten sind in allen Geräteserien enthalten. Werden diese 7 Karteikarten von links nach rechts abgearbeitet, so ist eine vollständige Methode inklusive der Reportausgabe erstellt worden. In der ersten Karteikarte, der Assay Parameters Karteikarte, kann der Name des Anwenders und eine Assaybeschreibung eingegeben werden. Außerdem kann hier die Methode mit einem Passwort versehen werden, falls dies in der Lock Assay Checkbox aktiviert wird. Dies kann vor allem in großen Arbeitsgruppen versehentliche Änderungen an Methoden durch andere Mitarbeiter verhindern. Auf dieser Seite wird auch angezeigt, wann die Methode erstellt und wann sie zuletzt verändert worden ist. Für eine weitergehende Dokumentation von Aktionen wie Audit logs sei auch auf Applikationsnote 19 und 7, 9) 21 hingewiesen. In Abbildung 3 auf der nächsten Seite wird die Assay Parameters Karteikarte abgebildet. Sind alle gewünschten Veränderungen gemacht, kann mit der Count Conditions Karteikarte fortgefahren werden. Sollten sonst keine weiteren Veränderungen vorgenommen werden, kann auch gleich mit Save As... die Methode gespeichert werden. In der Regel sind aber zumindest Angaben in der Count Conditions Karteikarte erforderlich. 2

3 Abb. 3: Das Assay Defintion Fenster Count Conditions In der Count Conditions Karteikarte (siehe Abbildung 4) werden die für die Messung besonders wesentlichen Angaben vorgenommen. Auf dieser Seite wird das zu messende Isotop aus einer Probenbibliothek geladen. Durch Drücken des mit 3H beschrifteten Knopfes gelangt man in die Probenbibliothek aus der ein Isotop ausgewählt werden kann. Hier können auch neue Isotope definiert werden. Im Count Mode kann je nach Gerät der Normal oder Low Level Count Mode gewählt werden. Als Quench Indikator kann der SIS, tsie oder tsie/aec gewählt werden. Zu Details dieser Quenchparameter siehe auch Applikationsnote ) Abb. 4: Die Count Conditions Karteikarte 3

4 Im Bereich Count Parameters kann die Messzeit und Zahl der Wiederholungen von Messungen eingegeben werden. Vor der Messung kann ein Precount Delay eingegeben werden, um zum Beispiel Lumineszenz in einer Probe abklingen zu lassen. Im Bereich Regions werden die drei Energiefenster angezeigt. Die Definition dieser Energiefenster ist nur in der Probenbibliothek möglich. Ein Backgroundabzug kann auf dieser Seite ebenfalls definiert werden. Dafür existieren drei Möglichkeiten. Der Abzug kann manuell erfolgen, dann wird für jedes Energiefenster die gewünschte Backgroundkorrektur manuell eingegeben. Der Background kann über die First Vial Methode definiert werden. Dann wird jeder Probenserie ein Background Vial vorangestellt und der damit ermittelte Background von allen folgenden Proben abgezogen oder es kann IPA gewählt werden. Dann wird der beim letzten IPA Lauf bestimmte Background von allen Proben der Serie abgezogen. Über Low CPM Threshold kann ein CPM Grenzwert für jedes Energiefenster eingegeben werden. Wird ein bestimmter Grenzwert in einer kurzen Messzeit nicht erreicht, so wird die Probe übersprungen und die nächste Probe gemessen. Mit dem 2 Sigma % Terminator kann eine Probe bis zu einer hier definierten statistischen Genauigkeit gemessen werden. Count Corrections Über die Count Corrections Karteikarte können Korrekturen an den CPM- und DPM Werten vorgenommen werden, um korrekte Aktivitäten zu erhalten, wenn Quenchkurven alleine nicht ausreichend sind. Abbildung 4 zeigt die möglichen Korrekturen bei einem DPM-Assay. Im Falle von CPM Assays stehen die Punkte Colored Samples und Heterogeneity Monitor nicht zur Verfügung, da dafür die Quenchparameter aus DPM Assays benötigt werden. Voreingestellt ist der Static Controller immer aktiviert. Ist diese Checkbox aktiviert, soll elektrostatische Aufladung von Probengefäßen entfernt werden. Deshalb sollte diese Checkbox in der Regel auch nicht deaktiviert werden. Abb. 5: Die Count Corrections Karteikarte 4

5 Die Checkbox für die Lumineszenzkorrektur kann optional aktiviert werden um zusätzlich zur Detektion der Lumineszenz (dies kann immer ausgegeben werden) auch gleichzeitig eine Korrektur der Messwerte vornehmen zu lassen. Die Lumineszenzkorrektur ist eine Option bei den Geräten der Serie 2800 und Die Detektion der Lumineszenz ist bei allen Geräten der TriCarb Serie vorhanden. Die Farbquenchkorrektur ist bei allen Geräten der Serie 2800 eine Option. Sie ist nur erforderlich, wenn Proben über starken Farbquench verfügen, da sonst auch die normalen Quenchkurven für chemischen Quench gute Ergebnisse zeigen. Bei hohen Farbkonzentrationen weicht allerdings die Farbquenchkurve von der durch chemischen Quench verursachten mehr und mehr ab und eine spezielle Korrektur über die Response der einzelnen Photomultiplier ist erforderlich. Der Heterogenitätsmonitor zeigt an, ob eine Probe eine homogene Mischung ist, oder ob eine Phasentrennung vorliegt. Da für korrekte Szintillationsmessungen unbedingt homogene Proben vorliegen müssen, vermeidet diese Option die Messung von ungeeigneten Proben. Der Heterogenitätsmonitor basiert auf der Verwendung des SIS- und tsie- Quenchparameters. Zu näheren Details siehe auch Applikationsnote ) Im unteren Bereich des Fensters können Halbwertszeitkorrekturen für kurzlebige Isotope vorgenommen werden. Es können sowohl ein Referenzdatum als auch eine Referenzzeit eingegeben werden. Die Halbwertszeiten werden aus der Isotopenbibliothek eingelesen. Diese können dort aber auch verändert werden bzw. nicht vorhandene Isotope können dort hinzugefügt werden. Zwei weitere Parameter können auf dieser Seite noch verändert werden. Die Koinzidenzzeit und der Delay Before Burst. Die Koinzidenzzeit beträgt voreingestellt 18 ns und braucht in der Regel für homogene Lösungen auch nicht verändert zu werden. Eine Ausnahme bildet aber die Messung mit Feststoffszintillatoren. Da diese zeitlich verlängerte Signale liefern, muss die Koinzidenzzeit in der Regel erhöht werden. Da bei Feststoffszintillatoren die Koinzidenzzeit bei 100 ns oder mehr liegen kann, ist in der Regel auch gleichzeitig eine Verstellung der Delay Before Burst Einstellungen erforderlich. Dieser Wert gibt an, ab wann nach dem anfänglichen schnellen Puls alle weiteren noch folgenden Pulse als Backgroundpulse klassifiziert werden. In der Regel geschieht dies nach 75 ns. Dies ist ein guter Wert für die meisten heute üblichen Safer Cocktails. Allerdings gibt es einige sehr langsame Szintillatoren, die eine Erhöhung dieses Wertes erforderlich machen. Ungewohnt niedrige Zählausbeuten, für die es sonst keinen Grund gibt, können ein Hinweis darauf sein. Aber auch sehr hochenergetische Isotope können eine Erhöhung dieses Wertes sinnvoll machen. Höherenergetische Pulse zeigen ein typisches Tailing des Pulses der bei dem voreingestellten Wert als Background gedeutet werden könnte. Eine Erhöhung des Delay Before Burst kann in solchen Fällen die Zählausbeute und Empfindlichkeit verbessern. Siehe zu Details auch die Applikationsnote 15. 4) Report Definition Die Report Definition Karteikarte ist in Abbildung 6 gezeigt. In dieser Karteikarte können all die Parameter ausgewählt werden, die im späteren Report ausgedruckt werden sollen. Dabei kann zwischen einzelnen Messwerten die in Form einer Tabelle ausgedruckt werden und sogenannten Report Block Data Optionen ausgewählt werden. Letztere sind in der Regel fest zusammengefügte Blöcke mit Informationen, die oft auch Grafiken wie zum Beispiel Quenchkurven enthalten. Aus diesem Grund können diese Informationen nur gedruckt oder als *.rtf- File gespeichert werden, eine Ausgabe zum Beispiel als ASCII-File ist allerdings für die Block Data Informationen nicht möglich. Die im Report gewünschten Optionen können alle über Checkboxen aktiviert werden. 5

6 Oben im Fenster kann ein neuer Report über Add hinzugefügt werden. Voreingestellt existiert immer der Report1 der über die Rename Taste umbenannt werden kann. Mehrere Reporte können für eine Probe mit unterschiedlichem Inhalt erstellt oder auch wieder gelöscht werden. Abb. 6: Report Definition Karteikarte zur Wahl der Reportbestandteile Im Report Field Order Bereich des Fensters kann die Reihenfolge von Parametern innerhalb der Tabelle des Reports verändert werden, indem die Move Pfeiltasten benutzt werden. Der voreingestellte Inhalt der Tabelle mit den üblichen Ausgabewerten kann vom Anwender über die Add Taste auch erweitert werden. Auch das Format der Zahlenwerte kann verändert werden. Es besteht die Möglichkeit die Vor- und Nachkommastellen zu verändern. In der Equation Spalte können Formeln eingegeben werden. Neben den Grundrechenarten steht auch die Quadratwurzelfunktion zur Verfügung was auch die Berechnung der Nachweis- oder Vertrauensgrenze ermöglicht. Werden im Report Field Order Bereich einige Parameter farblich unterlegt, so bedeutet dies, dass nicht alle Parameter auf einer Seite ausgedruckt werden können. In diesem Fall sollte auf die Eingabe weniger wichtiger Parameter verzichtet werden, oder einige Parameter in einem zweiten Report ausgegeben werden. Report Ausgabe In der Report Output Karteikarte kann für jeden definierten Report individuell definiert werden, ob der jeweilige Report auf dem Drucker ausgedruckt werden soll, oder ob der Report als digitales File abgelegt werden soll. Abbildung 7 zeigt die Report Output Karteikarte. Über eine Checkbox kann die Ausgabe über einen Drucker aktiviert werden. Im Data File Bereich kann durch die Checkbox aktiviert werden, dass der Report als File gespeichert wird. Es kann das Datenformat und ein Name für das File gewählt werden. Alle in der Reportausgabe erstellten Files werden in dem Verzeichnis abgespeichert, welches im File Menü im Hauptfenster unter dem Menüpunkt Data Path definiert wurde. Eine Ausgabe über die RS-232 Schnittstelle kann ebenfalls über eine Checkbox aktiviert werden. 6

7 Dies hat mehr historische Bedeutung, da ein Datenexport jetzt in der Regel über Netzwerkkarten realisiert wird. Ist in der Report Definition Karteikarte im Block Data Bereich etwas für den Report ausgewählt worden, so bleibt dies im File- Format nur erhalten, wenn ein Rich Text File abgespeichert wird. Dies kann ebenfalls über eine Checkbox aktiviert werden. Abb. 7: Die Report Output Karteikarte zur Ausgabedefinition des Reports Im unteren Run Application Bereich des Fensters können externe Anwendungsprogramme oder ausführbare Makros durch die QuantaSmart Software aktiviert werden. Dies kann zum Beispiel genutzt werden, um weitergehende Berechnungen mit Ergebnisdateien durchzuführen. Dafür muss der Pfad des Anwendungsprogrammes und der Pfad für die Daten eingegeben werden. Eine solche Anwendung kann nach jeder einzelnen Probe, nach einem Zyklus oder einem Batch ausgeführt werden. Special Files Die Special Files Karteikarte erlaubt die Speicherung von zusätzlichen Informationen, am wichtigsten darunter sind in der Regel die Speicherung von Energieverteilungen. Der Inhalt des Vielkanalanalysators für jede Probe kann in einem separaten File gespeichert werden. Spektrendateien können auch von der SpectraWorks Software verarbeitet werden. Zum Leistungsumfang dieser Software sei auf die Applikationsnote 18 verwiesen. 6) In Abbildung 8 wird die Special Files Karteikarte gezeigt. Die Special Files Karteikarte enthält insgesamt fünf Checkboxen um unterschiedliche Optionen zu aktivieren. Mit der Spectra File (composite) Option wird ein File mit den Spektren von allen Proben eines Laufes erzeugt. Sollen individuelle Spektrenfiles für jede einzelne Probe angelegt werden, so kann die Checkbox Spectrum Files (individual) aktiviert werden. In letzterem Fall muss eine Unterscheidung der einzelnen Proben möglich sein, deshalb werden die ersten beiden Zeichen des Namens mit der Protokollnummer versehen, die nächsten drei Zeichen werden für die Probennummer verwendet und zuletzt folgen noch drei Zeichen für eine eventuelle Wiederholungsmessung von Proben. 7

8 Unter IPA Data File (current) werden die zuletzt gemessenen IPA Daten abgespeichert. Zu Details der IPA-Option siehe auch Applikationsnote 21. 9) Mit der Prot.dat File Option wird ein File erstellt welches Protokollinformationen enthält. Die 2000CA.dat File Option ist ein historisches Relikt. Szintillationszähler der 2000CA Reihe waren die letzten Counter mit einem anderen Datenformat. Danach wurde ein neues bis heute nicht geändertes Format verwendet. Abb. 8: Die Special Files Karteikarte Anwender, die für spezielle Auswertungen nach wie vor das ältere 2000CA.dat Format benötigen, können diese Checkbox aktivieren. Für die meisten Anwender ist dieses Format nicht von Interesse. Worklist Die Worklist ist eine Option bei allen Szintillationszählern der Reihen 2800 und 2900, kann auf Wunsch aber auch nachgerüstet werden. Die Worklist erlaubt das Erstellen von Arbeitslisten. In diesen Arbeitslisten können den einzelnen Proben individuelle Namen zugewiesen werden. Die Arbeitslisten können vorab auch in externen Programmen erstellt und über die Import Worklist... Funktion importiert werden. Eingelesen werden können nur die Proben ID und der Probennamen. Die Sample # wird automatisch über die Reihenfolge der Messung vom Szintillationszähler zugewiesen. Arbeitslisten die in der Worklist Karteikarte erstellt wurden können auch über die Export Worklist... Funktion in andere Programme exportiert werden. Die weiteren Knöpfe zum Einfügen und Löschen von Reihen dienen zum Bearbeiten der Worklist. Die Abbildung 8 auf der nächsten Seite zeigt Ihnen die Worklist Karteikarte. 8

9 Abb. 9: Die Worklist Karteikarte Das Tools Menü Das Tools Menü im Menübalken des Hauptfensters der QuantaSmart Softtware enthält einige zusätzliche Funktionen, die für viele Anwendungen hilfreich sein können. Abbildung 10 zeigt das Tools Menü. Abb. 10: Das Tools Menü Der oberste Menüpunkt im Tools Menü ist Nuclide Decay.... Wird dieser Punkt gewählt erscheint das in Abbildung 11 gezeigte Fenster. Aus der Isotopenbibliothek kann hier ein Isotop gewählt werden. Ist für eine Probe dieses Isotops zu einer bestimmten Referenzzeit die Aktivität bekannt gewesen, so kann mit diesem Fenster die aktuelle Aktivität der Probe berechnet werden. Abb. 11: Der Decay Calculator Im Options Menüpunkt wie in Abbildung 12 gezeigt, kann für Geräte die im HSCM oder ULLCM arbeiten gewählt werden, ob die Spektren als Rohdaten oder als prozessierte Daten gespeichert werden sollen. Daneben kann gewählt werden, auch negative CPM oder DPM-Werte zuzulassen. Wird letztete Checkbox nicht aktiviert, ist die kleinstmögliche CPModer DPM-Angabe eine 0 (Null). Negative Counts oder Zerfälle sind zwar physikalisch unsinnig, aber zum Beispiel bei der Durchführung einer Backgroundkorrektur hilfreich, um eine Überkorrektur zu erkennen. Dann treten nämlich negative Werte auf. 9

10 Abb. 12: Das Options Fenster Unter dem Menüpunkt Show Protocol Errors... können Fehlermeldungen angesehen werden, die mit dem aktuellen Assay verknüpft sind. Abb. 13: Spectral Mapping Für einfach markierte Proben, die mit einem DPM Assay gemessen wurden, kann die Spectral Mapping Funktion wie in Abbildung 13 gezeigt verwendet werden. Spectral Mapping erlaubt die Darstellung einer Probe zusammen mit der dazugehörigen Quenchreihe in einer 3- dimensionalen Abbildung. Die Spectrum Unfolding Seite wie in Abbildung 14 gezeigt kann für doppeltmarkierte Proben eingesetzt werden die mit einem DPM (dual) oder einem FS- DPM Assay gemessen wurden. Auf dieser Seite können die Energieverteilungen der beiden isolierten Isotope angesehen werden. Im SpectraView-Fenster kann während der Online Datenaufnahme nur die überlagerte Energieverteilung, also die Summe der beiden einzelnen Energieverteilungen angesehen werden. Abb. 14: Spectrum Unfolding im Tools Menü 10

11 Run Menü Ein letztes Menü, welches hier noch angesprochen werden soll ist das Run Menü. Neben den zu erwartenden Funktionen zum Starten und Stoppen von Messungen, dem Wechsel zur nächsten Probe oder zum nächsten Protokoll und dem Vor- und Zurückbewegen von Kassetten auf dem Deck des Szintillationszählers befinden sich in diesem Menü zwei weitere interessante Funktionen. Abbildung 15 zeigt das Run Menü. Mit der Group Priostat Funktion können eilige Proben sofort gemessen werden und das aktuelle Protokoll wird unterbrochen. Sind die Group Priostat Proben gemessen, kehrt der Szintillationszähler zum zuvor gemessenen Protokoll zurück. Die Sample Priostat Funktion steht bei Geräten der 2800 Serie nicht zur Verfügung und bei der 2900 Serie ist es eine Option. Der Menüpunkt Sample Priostat hat weitere Untermenüpunkte auf deren Funktion hier kurz eingegangen werden soll. Über den Decay Menüpunkt kann zum Beispiel das Abklingen von Lumineszenz in einer radioaktiven Probe beobachtet werden. Der Abklingvorgang wird in Form eines Histogrammes angezeigt. Mit SPC Decay kann das gleiche für einen SPC Assay angezeigt werden. Der Punkt Identify Nuclide erlaubt die Identifizierung von unbekannten Nucliden mit Hilfe der Quenchparameter SIS und tsie. Unter Optimize Regions besteht die Möglichkeit die Zählfenster zu optimieren um eine maximale Empfindlichkeit für den NCM (Normal Count Mode) zu erhalten. Mit Reverse Regions können die Fenstereinstellungen für eine Probe neu optimiert werden um Fenstereinstellungen für eine Probe mit variablem Quench zu erlauben. Der Low Level Optimize Menüpunkt hat eine analoge Funktion wie Optimize Regions, allerdings für den ULLCM (Ultra Low Level Count Mode). Mit dem Alpha/Beta Preview kann das Spektrum im Alpha/Beta Mode angesehen und die Aktivität einer Probe mit α und β Emitter abgeschätzt werden. Mit Normal Preview kann das Spektrum einer Probe angesehen und die Aktivität dieser Probe im NCM abgeschätzt werden. Low Level Preview erlaubt die Ansicht eines Probenspektrums und das Abschätzen der Aktivität einer Probe im ULLCM. Abb. 15: Das Run Menü 11

12 Literatur 1.) PerkinElmer LAS (Germany) LSC Applikationsnote 8, Cherenkov Messung von 32 P Geräte Performance, Juli ) PerkinElmer LAS (Germany) LSC Applikationsnote 9, Konventionelle und Full-Spektrum DPM Messungen am Beispiel der 33 P- 32 P Doppelmarkierung, Juli ) PerkinElmer LAS (Germany) LSC Applikationsnote 13, Efficiency Tracing und Direct DPM, Juli ) PerkinElmer LAS (Germany) LSC Applikationsnote 15, TR-LSC mit Delay before Burst, September ) PerkinElmer LAS (Germany) LSC Applikationsnote 17, Grundlagen der α/β Diskriminierung im Szintillationszähler, Januar ) PerkinElmer LAS (Germany) LSC Applikationsnote 18, Die SpectraWorks Software Version 1.0 für die Bearbeitung von Energieverteilungen aus LSC Messungen, April ) PerkinElmer LAS (Germany) LSC Applikationsnote 19, Die Enhanced Security Option (21 CFR part 11) für die QuantaSmart Software der TriCarb LSC Serie, Mai ) PerkinElmer LAS (Germany) LSC Applikationsnote 20, Die Replay Option für die QuantaSmart Software der TriCarb LSC Serie, Mai ) PerkinElmer LAS (Germany) LSC Applikationsnote 21, Die IPA Optin für die QuantaSmart Software der TriCarb LSC Serie, Mai ) PerkinElmer LAS (Germany) LSC Applikationsnote 29, Der Einsatz von Szintillationszählern für die Messung von Chemi- und Biolumineszenzreaktionen, August ) PerkinElmer LAS (Germany) LSC Applikationsnote 33, Die unterschiedlichen Quenchparameter in TriCarb Szintillationszählern von PerkinElmer LAS, August Weltweites Hauptquartier: PerkinElmer Life Sciences, Inc., 549 Albany Street, Boston, MA USA (800) Europäisches Hauptquartier: PerkinElmer Life Sciences, Imperiastraat 8, B-1930 Zaventem Belgien Technischer Support: In Europe: in US und im Rest der Welt: Deutschland: Tel:

LSC Applikationsnote 27 Überarbeitet von Dr. Ronald Edler August 2005

LSC Applikationsnote 27 Überarbeitet von Dr. Ronald Edler August 2005 LSC Applikationsnote 27 Überarbeitet von Dr. Ronald Edler August 2005 Anwendungen der Probenverbrennung für Low Level Proben N. L. Bates, J. A. Rice und K. D. Doolittle, Metabolismus Abteilung der Southwest

Mehr

LSC. Applikationsnote 8 Überarbeitet von Dr. Ronald Edler Juli 2004. Cherenkov Messung von 32 P Geräte Performance. Einleitung

LSC. Applikationsnote 8 Überarbeitet von Dr. Ronald Edler Juli 2004. Cherenkov Messung von 32 P Geräte Performance. Einleitung LSC Applikationsnote 8 Überarbeitet von Dr. Ronald Edler Juli 2004 Cherenkov Messung von 32 P Geräte Performance Einleitung In den biologischen und chemischen Wissenschaften müssen viele Wissenschaftler

Mehr

A-Plan 12.0. Zeiterfassung 2.0. Ausgabe 1.1. Copyright. Warenzeichenhinweise

A-Plan 12.0. Zeiterfassung 2.0. Ausgabe 1.1. Copyright. Warenzeichenhinweise A-Plan 12.0 Zeiterfassung 2.0 Ausgabe 1.1 Copyright Copyright 1996-2014 braintool software gmbh Kein Teil dieses Handbuches darf ohne ausdrückliche Genehmigung von braintool software gmbh auf mechanischem

Mehr

Raid-Log-Import: Manual

Raid-Log-Import: Manual Raid-Log-Import: Manual Autor: Hoofy Ein Plugin für: Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 2. Einstellungen Was bedeutet welche Option? 2.1. Allgemeine Optionen 2.2. Mitglieder Einstellungen 2.3. Parse-Einstellungen

Mehr

1 Einleitung R1 Radon Monitor Geräte- und Softwarebeschreibung Der R1 Radon Monitor ist ein einfach zu bedienendes, netzbetriebenes aktives Messgerät zur kontinuierlichen Bestimmung der 222 Rn-Aktivitätskonzentration

Mehr

DIskus. E-Mail mit DISKUS. 1. Erzeugen einer E-Mail 2. Versenden der E-Mail 3. Gezippte E-Mail mit HTML-Dateien 4.

DIskus. E-Mail mit DISKUS. 1. Erzeugen einer E-Mail 2. Versenden der E-Mail 3. Gezippte E-Mail mit HTML-Dateien 4. Carl H.Hilgers Technisches Büro DIskus Mikroskopische Diskussion E-Mail mit DISKUS 1. Erzeugen einer E-Mail 2. Versenden der E-Mail 3. Gezippte E-Mail mit HTML-Dateien 4. E-Mail einrichten DISKUS kann

Mehr

E-MAIL VERWALTUNG. Postfächer, Autoresponder, Weiterleitungen, Aliases. http://www.athost.at. Bachstraße 47, 3580 Mödring office@athost.

E-MAIL VERWALTUNG. Postfächer, Autoresponder, Weiterleitungen, Aliases. http://www.athost.at. Bachstraße 47, 3580 Mödring office@athost. E-MAIL VERWALTUNG Postfächer, Autoresponder, Weiterleitungen, Aliases http://www.athost.at Bachstraße 47, 3580 Mödring office@athost.at Loggen Sie sich zunächst unter http://www.athost.at/kundencenter

Mehr

EasyDIS-base-44-v1.0.nrg GT1_v44_programs.iso (falls vorhanden) K+DCAN Interface von MY-OBD2.COM Shop

EasyDIS-base-44-v1.0.nrg GT1_v44_programs.iso (falls vorhanden) K+DCAN Interface von MY-OBD2.COM Shop EasyDIS-base-44-v1.0.nrg GT1_v44_programs.iso (falls vorhanden) K+DCAN Interface von MY-OBD2.COM Shop Grundinstallation EasyDIS-base-44-v1.0 Eine korrekte Installation von Vmware sollte wie rechts abgebildet

Mehr

Depotbezogen in der Depotübersicht, indem Sie auf die Zahl der ungelesenen Dokumente in der Kopfspalte der Depotübersicht klicken.

Depotbezogen in der Depotübersicht, indem Sie auf die Zahl der ungelesenen Dokumente in der Kopfspalte der Depotübersicht klicken. Postbox FAQ/Hilfe Wie rufe ich die Postbox auf? Nach dem Einloggen in Ihren persönlichen Transaktionsbereich können Sie die Postbox an 3 unterschiedlichen Stellen aufrufen. Depotbezogen in der Depotübersicht,

Mehr

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012 ARAkoll 2013 Dokumentation Datum: 21.11.2012 INHALT Allgemeines... 3 Funktionsübersicht... 3 Allgemeine Funktionen... 3 ARAmatic Symbolleiste... 3 Monatsprotokoll erzeugen... 4 Jahresprotokoll erzeugen

Mehr

Datenimport von Dateien aus anderen Programmen nach REHADAT-Elan

Datenimport von Dateien aus anderen Programmen nach REHADAT-Elan Datenimport von Dateien aus anderen Programmen nach REHADAT-Elan Kurzanleitung Inhalt Vorgehensweise... 2 1. Daten exportieren... 2 2. Importmenü aufrufen... 2 3. Art des Imports wählen... 2 4. Importdatei

Mehr

MSI TECHNOLOGY. RaidXpert AMD. Anleitung zur Installation und Konfiguration MSI

MSI TECHNOLOGY. RaidXpert AMD. Anleitung zur Installation und Konfiguration MSI MSI TECHNOLOGY GMBH RaidXpert AMD Anleitung zur Installation und Konfiguration MSI RaidXpert AMD Inhalt 1.0 Voreinstellungen für ein Raid System im BIOS... 3 2.0 Einstellungen für ein Raid System im Utility...

Mehr

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de GEVITAS-Sync Bedienungsanleitung Stand: 26.05.2011 Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de Inhalt 1. Einleitung... 3 1.1. Installation... 3 1.2. Zugriffsrechte... 3 1.3. Starten... 4 1.4. Die Menü-Leiste...

Mehr

GS-Programme 2015 Umzug auf einen neuen Computer

GS-Programme 2015 Umzug auf einen neuen Computer GS-Programme 2015 Umzug auf einen neuen Computer Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden

Mehr

TempusCapio Erste Schritte

TempusCapio Erste Schritte TempusCapio Erste Schritte 1. Anlegen eines Friedhofs Klicken Sie unter dem Reiter Friedhöfe auf Bearbeiten um die Daten Ihres Friedhofes anzupassen. Einen weiteren zusätzlichen Friedhof können Sie bei

Mehr

Grundsatzinformation. ExHomeSave - Außer Haus Sichern Handbuch Seite 1 von 7

Grundsatzinformation. ExHomeSave - Außer Haus Sichern Handbuch Seite 1 von 7 Grundsatzinformation Ihre Daten sind wichtig und müssen vor Verlust geschützwerden. Diese Daten sind die Grundlage Ihrer Firma und absolut lebensnotwendig. Daher ist ein regelmäßiges Backup sehr zu empfählen.

Mehr

Outlook 2000 Thema - Archivierung

Outlook 2000 Thema - Archivierung interne Schulungsunterlagen Outlook 2000 Thema - Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Grundeinstellungen für die Auto in Outlook... 3 3. Auto für die Postfach-Ordner einstellen... 4 4. Manuelles Archivieren

Mehr

Fakturierung/Zahlungseingänge/Mahnen

Fakturierung/Zahlungseingänge/Mahnen Fakturierung/Zahlungseingänge/Mahnen :: Hilfreiche Module :: Durchdachte Tool :: Zeitsparend :: Zukunftsorientiert INSIEME Aus dem Hause der Curion Informatik AG Die Vereinssoftware Mehr als nur eine Mitgliederverwaltung

Mehr

5.3.3.7 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows XP

5.3.3.7 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows XP 5.0 5.3.3.7 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows XP Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung verwenden Sie administrative Tools zur Überwachung

Mehr

tentoinfinity Apps 1.0 EINFÜHRUNG

tentoinfinity Apps 1.0 EINFÜHRUNG tentoinfinity Apps Una Hilfe Inhalt Copyright 2013-2015 von tentoinfinity Apps. Alle Rechte vorbehalten. Inhalt der online-hilfe wurde zuletzt aktualisiert am August 6, 2015. Zusätzlicher Support Ressourcen

Mehr

Nach Ihrer erstmaligen Anmeldung sollten Sie Ihr Passwort ändern. Dazu klicken Sie bitte auf Ihren Namen.

Nach Ihrer erstmaligen Anmeldung sollten Sie Ihr Passwort ändern. Dazu klicken Sie bitte auf Ihren Namen. 1 Passwort ändern Nach Ihrer erstmaligen Anmeldung sollten Sie Ihr Passwort ändern Dazu klicken Sie bitte auf Ihren Namen Abb 1-1 Erstmaliger Anmeldung Danach erscheint ein PopUp indem Sie Ihr Passwort

Mehr

RÖK Typo3 Dokumentation

RÖK Typo3 Dokumentation 2012 RÖK Typo3 Dokumentation Redakteur Sparten Eine Hilfe für den Einstieg in Typo3. Innpuls Werbeagentur GmbH 01.01.2012 2 RÖK Typo3 Dokumentation Inhalt 1) Was ist Typo3... 3 2) Typo3 aufrufen und Anmelden...

Mehr

Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung

Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis 1 Aufbau von MediaWizard... 2 2 Installation... 2 2.1 Bestehende Installation und Daten... 2 3 Übersicht, wo wird was installiert...

Mehr

Verwendung der Report-Funktion in der ArtemiS SUITE (ab Version 5.0)

Verwendung der Report-Funktion in der ArtemiS SUITE (ab Version 5.0) Verwendung der (ab Version 5.0) In der ArtemiS SUITE steht eine neue, sehr flexible Reporting-Funktion zur Verfügung, die mit der Version 5.0 noch einmal verbessert wurde. Die vorliegende beschreibt den

Mehr

Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS)

Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS) Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS) Um Ihnen den Start mit SFirm32 zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die Schritte zum Ausführen von Zahlungen und Abfragen Ihrer Kontoauszüge dargestellt.

Mehr

LÖSCHEN DOPPELTER BILDVERWEISE IN DS-WIN-VIEW

LÖSCHEN DOPPELTER BILDVERWEISE IN DS-WIN-VIEW LÖSCHEN DOPPELTER BILDVERWEISE IN DS-WIN-VIEW Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986. 1 Seite 1/4 Diese Anleitung soll Ihnen dabei helfen, nach der Umstellung Ihrer Röntgenanbindung eventuell entstandene

Mehr

32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 795i

32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 795i 32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 795i Fortsetzung der Seiten in der 8. Auflage 32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 32.4.1 Anpassen von Menüs Die Menüs können um folgende Typen von Optionen

Mehr

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M Userhandbuch Version B-1-0-2 M Inhaltsverzeichnis 1.0 Was bietet mir SERVRACK?... 3 1.1 Anmeldung... 3 1.2 Passwort vergessen?... 3 1.3 Einstellungen werden in Realtime übernommen... 4 2.0 Die SERVRACK

Mehr

5.3.3.6 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows Vista

5.3.3.6 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows Vista 5.0 5.3.3.6 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows Vista Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung verwenden Sie administrative Tools zur

Mehr

SmartOrder Benutzerhandbuch

SmartOrder Benutzerhandbuch SmartOrder Benutzerhandbuch (November 2010) ActivTrades PLC 1 Inhalt I. Einleitung... 3 II. Installation... 3 III. Starten der Anwendung... 3 IV. Funktionalitäten... 4 A. Ein Instrument auswählen... 4

Mehr

Service & Support. Wie projektieren Sie eine RDP Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Industrial Thin Client.

Service & Support. Wie projektieren Sie eine RDP Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Industrial Thin Client. Deckblatt Wie projektieren Sie eine RDP Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Industrial Thin Client FAQ August 2012 Service & Support Answers for industry. Fragestellung Dieser Beitrag

Mehr

Wie fängt man an. Fortgeschrittene Kontakt Verwaltung

Wie fängt man an. Fortgeschrittene Kontakt Verwaltung Wie fängt man an Um alle Vorzüge der iphone TBird Anwendung zu nutzen, sollten nachfolgende Hinweise gelesen werden. Fortgeschrittene Kontakt Verwaltung Mit der TBird iphone Anwendung ist es möglich Kontakte

Mehr

Anleitung zum Online Banking

Anleitung zum Online Banking Anleitung zum Online Banking Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen zur Installation und Konfiguration von Online Banking unter Jack. Um das Online Banking in Jack nutzen zu können, müssen Sie das entsprechende

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG. ba76147d01 04/2013. MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG

BEDIENUNGSANLEITUNG. ba76147d01 04/2013. MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG BEDIENUNGSANLEITUNG ba76147d01 04/2013 MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG MultiLab User 2 ba76147d01 04/2013 Inhaltsverzeichnis MultiLab User MultiLab User - Inhaltsverzeichnis 1 Überblick...................................

Mehr

Anleitung zur NMR Auswertung mit SpinWorks. SpinWorks 3.1.8, Copyright 2011, Kirk Marat, University of Manitoba

Anleitung zur NMR Auswertung mit SpinWorks. SpinWorks 3.1.8, Copyright 2011, Kirk Marat, University of Manitoba Anleitung zur NMR Auswertung mit SpinWorks SpinWorks 3.1.8, Copyright 2011, Kirk Marat, University of Manitoba erstellt von Inhaltsverzeichnis Allgemeines... 2 Bearbeitung von 1D Spektren... 4 Datei öffnen...

Mehr

AccountPlus Systemkonfiguration

AccountPlus Systemkonfiguration Anwenderhandbuch AccountPlus Systemkonfiguration Version 1.10 Inhalt: 1 ANWENDUNG... 3 2 DAS PROGRAMM... 3 2.1 Startparameter...5 2.2 Die Karteikarte ACCTPLUS.INI...5 2.3 Die Karteikarte Datenbanken...5

Mehr

Handbuch Datenpunktliste - Auswerte - Tools

Handbuch Datenpunktliste - Auswerte - Tools Handbuch Datenpunktliste - Auswerte - Tools zur Bearbeitung von Excel Datenpunktlisten nach VDI Norm 3814 für Saia PCD Systeme alle Rechte bei: SBC Deutschland GmbH Siemensstr. 3, 63263 Neu-Isenburg nachfolgend

Mehr

Benutzung des Net2 Timesheet

Benutzung des Net2 Timesheet Benutzung des Timesheet Beschreibung der Timesheet Software Timesheet ist ein einfaches Zeiterfassungsprogramm, das mit dem Zutrittskontrollsystem zusammen arbeitet. Benutzer, Abteilungen und Bediener

Mehr

Erste Schritte mit LimeSurvey Pädagogische Hochschule Heidelberg

Erste Schritte mit LimeSurvey Pädagogische Hochschule Heidelberg 1 Dieses Script ist als Schnellstart gedacht, um das Prinzip von LimeSurvey zu verstehen. Zahlreiche Optionen stehen zur individuellen Erstellung von Umfragen zur Verfügung ein ausführliches Benutzerhandbuch

Mehr

17.2 MS-Access Projekte

17.2 MS-Access Projekte 964 Von MS-Access 2000 zum SQL-Server 17.2 MS-Access Projekte MS-Access-Projekte, die die Dateiendung adp besitzen, werden als Front-End-Anwendung verwendet. Für die Back-End-Seite gibt es mehrere Möglichkeiten.

Mehr

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein.

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Pfade einstellen Stand: Dezember 2012 Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Diese Anleitung soll zeigen, wie man Pfad-Favoriten

Mehr

Benutzerhandbuch. Version 3.2.1

Benutzerhandbuch. Version 3.2.1 Benutzerhandbuch Version 3.2.1 Inhaltsverzeichnis Einführung...3 Das bietet...3 Kommunikation...3 Installation...3 Erste Schritte...3 Anmeldung...3 Auftragsnummer...4 Daten bestätigen...5 -Scan...6 Daten

Mehr

Welche Schritte sind nötig, um ein Update per Computer durchzuführen?

Welche Schritte sind nötig, um ein Update per Computer durchzuführen? Flashanleitung Vorraussetzung für ein Update über den PC - Windows PC (XP, VISTA, 7) - 32-Bit- oder 64-Bit-Betriebssystem - Bildschirmauflösung: mind. 1024 x 768 px Welche Schritte sind nötig, um ein Update

Mehr

Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch nichts zurücksichern.

Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch nichts zurücksichern. Exchange Daten wieder ins System einfügen (Dieses Dokument basiert auf einem Artikel des msxforum) Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch

Mehr

Einführung in Automation Studio

Einführung in Automation Studio Einführung in Automation Studio Übungsziel: Der links abgebildete Stromlaufplan soll mit einer SPS realisiert werden und mit Automation Studio programmiert werden. Es soll ein Softwareobjekt Logik_1 in

Mehr

PeDaS Personal Data Safe. - Bedienungsanleitung -

PeDaS Personal Data Safe. - Bedienungsanleitung - PeDaS Personal Data Safe - Bedienungsanleitung - PeDaS Bedienungsanleitung v1.0 1/12 OWITA GmbH 2008 1 Initialisierung einer neuen SmartCard Starten Sie die PeDaS-Anwendung, nachdem Sie eine neue noch

Mehr

ActivityTools for MS CRM 2013

ActivityTools for MS CRM 2013 ActivityTools for MS CRM 2013 Version 6.10 April 2014 Benutzerhandbuch (Wie man ActivityTools für MS CRM 2013 benutzt) Der Inhalt dieses Dokuments kann ohne Vorankündigung geändert werden. "Microsoft"

Mehr

A) Durchsuchen von Datenbanken im Internet durch Endnote

A) Durchsuchen von Datenbanken im Internet durch Endnote EINLEITUNG/ANWEISUNGEN ZU DIESEM TEXT Wir werden die obere Liste (File/ Edit usw.) benutzen, obwohl die meisten Funktionen auch möglich mit rechtem Mausklick, mit Kombinationen der Tastatur oder mit den

Mehr

Inhaltsverzeichnis. v.2008 Job Center i

Inhaltsverzeichnis. v.2008 Job Center i Job Center v.2008 20331608 Inhaltsverzeichnis Was ist das JOB CENTER?...1 Das Fenster des JOB CENTERS...2 Konfigurationen...4 Layout konfigurieren...4 Fertige Jobs automatisch löschen und archivieren...4

Mehr

Avery Zweckform Assistent 4.x Tipps für die Fehlerbehebung

Avery Zweckform Assistent 4.x Tipps für die Fehlerbehebung Avery Zweckform Assistent 4.x Tipps für die Fehlerbehebung Installation und Makros Installationstipps Im Netzwerk installierte Anwendungen gegenüber Netzwerk-Anwendungen Microsoft Word Makro-Sicherheit

Mehr

JooLIMS. Manueller Import

JooLIMS. Manueller Import JooLIMS Manueller Import XAMPP 1.7.3 (nicht 1.7.4!, da Joomla 1.5 nicht unter 1.7.4 läuft) Joomla 1.5 installieren (nicht 1.6!) Download der Komponente Fabrik 2.1 (http://fabrikar.com/downloads/details/36/89)

Mehr

HowTo. Konfiguration VSA unter SAP NetWeaver 2004(s) Java

HowTo. Konfiguration VSA unter SAP NetWeaver 2004(s) Java HowTo Konfiguration VSA unter SAP NetWeaver 2004(s) Java Avira Support Juni 2009 Inhaltsverzeichnis SAP Systemvoraussetzungen... 2 SAP Plattformen... 2 OS Systemvoraussetzungen... 2 Java-spezifische Konfiguration

Mehr

Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen

Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen Autor: Max Schultheis Version: 1.2 Stand: 2014.04.04 Inhalt 1. Beantragung der benötigten Berechtigung... 1 2. Installation... 1 3. Login... 1 4. Noteneintragung...

Mehr

Release-Info. FILAKS.PLUS Release 4.5.0. Anhang CARLiner

Release-Info. FILAKS.PLUS Release 4.5.0. Anhang CARLiner Release-Info FILAKS.PLUS Release 4.5.0 Anhang CARLiner Inhaltsübersicht 1 Allgemein 3 1.1 CARLiner - CRM 3 1.2 CARLiner Web-Disposition 3 1.3 Kommunikationswege 3 2 CARLiner Datenaustausch 4 2.1 CARLiner

Mehr

Anleitung zu Projekte

Anleitung zu Projekte Web Site Engineering GmbH Anleitung zu Projekte Projekte im WPS Version 4.3 Seite 1 Projekte verwalten...1 2 Projekt hinzufügen...4 3 Projekt löschen...9 4 Projekt ändern...9 5 Projektdaten drucken und

Mehr

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben!

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben! IMAP EINSTELLUNGEN E Mail Adresse : Art des Mailservers / Protokoll: AllesIhrWunsch@IhreDomain.de IMAP SMTP Server / Postausgangsserver: IhreDomain.de (Port: 25 bzw. 587) IMAP Server / Posteingangsserver:

Mehr

ARBEITEN MIT TYPO3 - Eine Anleitung zur redaktionellen Arbeit mit TYPO3 - Hauptsache Kommunikation GmbH. Hauptstraße 61. 65719 Hofheim / Taunus

ARBEITEN MIT TYPO3 - Eine Anleitung zur redaktionellen Arbeit mit TYPO3 - Hauptsache Kommunikation GmbH. Hauptstraße 61. 65719 Hofheim / Taunus ARBEITEN MIT TYPO3 - Eine Anleitung zur redaktionellen Arbeit mit TYPO3 - Hauptsache Kommunikation GmbH. Hauptstraße 61. 65719 Hofheim / Taunus INHALT 1. Einstieg... 2 2. Anmeldung und erste Schritte...

Mehr

Sybase Central Dokumentation Aktivierung der Monitoringfunktion

Sybase Central Dokumentation Aktivierung der Monitoringfunktion Sybase Central Dokumentation Aktivierung der Monitoringfunktion Version 1.0 14. Dezember 2012 Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG... 3 2 ZIELSETZUNG... 3 3 VORGEHENSWEISE... 3 4 ANHANG... 7 4.1 DOKUMENTHISTORIE...

Mehr

inviu NFC-tracker für Android Funktionsweise und Bedienung

inviu NFC-tracker für Android Funktionsweise und Bedienung inviu NFC-tracker für Android Funktionsweise und Bedienung 1 Inhaltsverzeichnis inviu NFC-tracker...1 1 Inhaltsverzeichnis...1 2 Installation...2 3 Einrichtung im Webportal inviu pro...2 3.1 Benannte Positionen

Mehr

Bedienungsanleitung für S4-Monitor

Bedienungsanleitung für S4-Monitor Bedienungsanleitung für S4-Monitor EINLEITUNG Der S4-Leistungsmonitor von WaterRower vereint technische Perfektion mit Benutzerfreundlichkeit. Der WaterRower-Monitor der Serie 4 verfügt über 6 Informations-

Mehr

Content Management System (CMS) Manual

Content Management System (CMS) Manual Content Management System (CMS) Manual Thema Seite Aufrufen des Content Management Systems (CMS) 2 Funktionen des CMS 3 Die Seitenverwaltung 4 Seite ändern/ Seite löschen Seiten hinzufügen 5 Seiten-Editor

Mehr

Installationsanweisung für

Installationsanweisung für Installationsanweisung für 1. Installation! Vorabinformationen Daten und Programm sind in der gleichen Datei vereint. Die Datei darf in keinem schreibgeschützten Verzeichnis liegen. Alle Dateien und Ordner

Mehr

Einrichtung Email-Konto unter Microsoft Outlook

Einrichtung Email-Konto unter Microsoft Outlook Einrichtung Email-Konto unter Microsoft Outlook Bitte befolgen Sie die hier beschriebenen Schritte, um ein Email-Konto unter Microsoft Outlook 2000 oder höher einzurichten. Die Anleitung zeigt die Optionen

Mehr

ExTERM Software für Modell RH520 Feuchtigkeits-/Temperaturdiagramm Aufnahmegerät

ExTERM Software für Modell RH520 Feuchtigkeits-/Temperaturdiagramm Aufnahmegerät Bedienungsanleitung ExTERM Software für Modell RH520 Feuchtigkeits-/Temperaturdiagramm Aufnahmegerät Einleitung Wir gratulieren Ihnen zum Kauf des Extech Modell RH520 papierloses Feuchtigkeits-/Temperaturdiagramm

Mehr

Alerts für Microsoft CRM 4.0

Alerts für Microsoft CRM 4.0 Alerts für Microsoft CRM 4.0 Benutzerhandbuch Der Inhalt des Dokuments ist Änderungen vorbehalten. Microsoft und Microsoft CRM sind registrierte Markenzeichen von Microsoft Inc. Alle weiteren erwähnten

Mehr

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de Überblick Mit VisiScan für cobra scannen Sie Adressen von Visitenkarten direkt in Ihre Adress PLUS- bzw. CRM-Datenbank. Unterstützte Programmversionen cobra Adress PLUS cobra Adress PLUS/CRM 2011 Ältere

Mehr

Namen immer über das unten angezeigte DropDown Menü eingeben: Frau Ingrid Müller oder Herr Berthold Müller

Namen immer über das unten angezeigte DropDown Menü eingeben: Frau Ingrid Müller oder Herr Berthold Müller Seriendruck mit Outlook 2003 Hinweis: Einen Kontakteordner (z.b. mit internen E-Mail Adressen) für einen Testlauf einrichten. So kann man bevor z.b. Serien E-Mails versendet werden überprüfen, ob die Formatierung

Mehr

Allgemein. Einrichtung. PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser. Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16

Allgemein. Einrichtung. PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser. Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16 PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16 Allgemein Das Tool ermöglicht es, Benutzerinformationen aus dem Windows Active Directory (AD) in den PHOENIX zu importieren. Dabei können

Mehr

Codegenerierung für Mikrocontroller aus einem SimulinkModell (Schritt-für-Schritt-Anleitung)

Codegenerierung für Mikrocontroller aus einem SimulinkModell (Schritt-für-Schritt-Anleitung) Codegenerierung für Mikrocontroller aus einem SimulinkModell (Schritt-für-Schritt-Anleitung) Folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt exemplarisch den Arbeitsablauf der CCodegenerierung für den Mikrocontroller

Mehr

FTP HOWTO. zum Upload von Dateien auf Webserver. Stand: 01.01.2011

FTP HOWTO. zum Upload von Dateien auf Webserver. Stand: 01.01.2011 FTP HOWTO zum Upload von Dateien auf Webserver Stand: 01.01.2011 Copyright 2002 by manitu. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Bezeichnungen dienen lediglich der Kennzeichnung und können z.t. eingetragene

Mehr

Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM)

Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM) Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM) Um Ihnen den Start mit SFirm32 zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die Schritte zum Ausführen von Zahlungen und Abfragen Ihrer Kontoauszüge dargestellt.

Mehr

Durch Doppelklick auf die Zeile der entsprechenden Schnittstelle gelangt man in die Detaileingabe der Schnittstelle.

Durch Doppelklick auf die Zeile der entsprechenden Schnittstelle gelangt man in die Detaileingabe der Schnittstelle. Technote M-System Versender-Schnittstellen Frank Renner, 2013-07 Mit M-System ist es möglich die jeweilige Software der Versender DPD, DHL und UPS so einzubinden, dass direkt beim Verbuchen von Lieferscheinen

Mehr

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten In dem Virtuellen Seminarordner werden für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars alle für das Seminar wichtigen Informationen,

Mehr

ColorLite PC Software. ColorLite. ColorDaTa IPM - Industrial Process Monitoring. Innovative spectral Colour Metrology Made in Germany

ColorLite PC Software. ColorLite. ColorDaTa IPM - Industrial Process Monitoring. Innovative spectral Colour Metrology Made in Germany PC Software offers you the perfect solution for controling the quality of your product colours Innovative spectral Colour Metrology Made in Die Software ColorDaTra IPM ist ein SQL-Datenbank-Programm zur

Mehr

Anleitung für das Content Management System

Anleitung für das Content Management System Homepage der Pfarre Maria Treu Anleitung für das Content Management System Teil 5 Fotogalerien Anlegen neuer Fotoalben Das Anlegen neuer Fotoalben erfolgt in zwei bzw. drei Schritten: Im ersten Schritt

Mehr

Vertrieb durch: h+f Informatik und Elektrotechnik Washingtonstrasse 32 CH-9400 Rorschach Tel: +41 (0)71 845 45 40 Mobile: +41 (0)79 600 80 57

Vertrieb durch: h+f Informatik und Elektrotechnik Washingtonstrasse 32 CH-9400 Rorschach Tel: +41 (0)71 845 45 40 Mobile: +41 (0)79 600 80 57 ELEKTRONISCHES RESERVIERUNGSSYSTEM Version 9.0 Vertrieb durch: h+f Informatik und Elektrotechnik Washingtonstrasse 32 CH-9400 Rorschach Tel: +41 (0)71 845 45 40 Mobile: +41 (0)79 600 80 57 starten Eingabe

Mehr

User Manual nameserv.at

User Manual nameserv.at User Manual nameserv.at 1. Einstellungen 1.1 Voreinstellungen bearbeiten 2. Domainverwaltung 2.1 Domain anlegen 2.2 Massen Domain anlegen 2.3 Domain ändern 2.4 Massen Domain ändern 2.5 Domain Providerwechsel

Mehr

TimeSafe Leistungserfassung

TimeSafe Leistungserfassung Keep your time safe. TimeSafe Leistungserfassung Adressimport 1/8 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Allgemeines... 3 1.1 Adressen in der TimeSafe Leistungserfassung... 3 1.2 Organisationen und/oder

Mehr

Dokumentation. Dokumentation Schnell-Einstieg für webedition User. PROLINK internet communications GmbH Merzhauser Str. 4 D-79100 Freiburg

Dokumentation. Dokumentation Schnell-Einstieg für webedition User. PROLINK internet communications GmbH Merzhauser Str. 4 D-79100 Freiburg Dokumentation Dokumentation Schnell-Einstieg für webedition User PROLINK internet communications GmbH Merzhauser Str. 4 D-79100 Freiburg fon: +49 (0)761-456 989 0 fax: +49 (0)761-456 989 99 mail: info@prolink.de

Mehr

5.3.3.5 Labor - Überwachung und Verwaltung von Systemressourcen in Windows 7

5.3.3.5 Labor - Überwachung und Verwaltung von Systemressourcen in Windows 7 5.0 5.3.3.5 Labor - Überwachung und Verwaltung von Systemressourcen in Windows 7 Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung verwenden Sie administrative Tools zur

Mehr

ModelSim Xilinx Edition

ModelSim Xilinx Edition ModelSim Xilinx Edition Die Firma Xilinx Inc stellt eine kostenfreie, zeitlich unbegrenzte Evaluierungsversion des Simulations- und Synthesewerkzeugs ModelSim Xilinx Edition zur Verfügung, für die Sie

Mehr

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Ist die Bilderdatenbank über einen längeren Zeitraum in Benutzung, so steigt die Wahrscheinlichkeit für schlecht beschriftete Bilder 1. Insbesondere

Mehr

PC-Kaufmann 2014 Inventur durchführen

PC-Kaufmann 2014 Inventur durchführen PC-Kaufmann 2014 Inventur durchführen Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden mit sehr großer

Mehr

Quiz Generator 3.0. stallwanger IT.dev process and controlling controlling development implementation www.stallwanger.net info@stallwanger.

Quiz Generator 3.0. stallwanger IT.dev process and controlling controlling development implementation www.stallwanger.net info@stallwanger. stallwanger IT.dev process and controlling controlling development implementation www.stallwanger.net info@stallwanger.net Quiz Generator 3.0 Copyright (C) 2007 2010,. All rights reserved. Vorwort: Bei

Mehr

HOWTO TrueCrypt mit Chipkarte

HOWTO TrueCrypt mit Chipkarte HOWTO TrueCrypt mit Chipkarte Erstellt von Silvia Straihammer, BSc silvia.straihammer@cryptas.com Dokument Version Erstellungsdatum v1.0 07/2011 CRYPTAS it-security GmbH Franzosengraben 8 : A-1030 Wien

Mehr

Nutzerleitfaden db direct internet

Nutzerleitfaden db direct internet Nutzerleitfaden db direct internet Vorbereitung auf SEPA Stand: Dezember 2013 Dieser Nutzerleitfaden dient lediglich zu Informationszwecken und bietet einen allgemeinen Überblick zu den erforderlichen

Mehr

Funktionsbeschreibung Datenlogger DL28W

Funktionsbeschreibung Datenlogger DL28W Funktionsbeschreibung Datenlogger DL28W Voreinstellungen des Datenloggers: Im Datenlogger sind folgende Aufzeichnungs und Alarmwerte voreingestellt: Aufzeichnung: Raumfühler T1 Verdampferfühler T2 Sollwert

Mehr

SafeRun-Modus: Die Sichere Umgebung für die Ausführung von Programmen

SafeRun-Modus: Die Sichere Umgebung für die Ausführung von Programmen SafeRun-Modus: Die Sichere Umgebung für die Ausführung von Programmen Um die maximale Sicherheit für das Betriebssystem und Ihre persönlichen Daten zu gewährleisten, können Sie Programme von Drittherstellern

Mehr

Umstellung der organice 3 Standarddatenbank auf die organice 3 Datenbank mit Fakturierung. Problembeschreibung

Umstellung der organice 3 Standarddatenbank auf die organice 3 Datenbank mit Fakturierung. Problembeschreibung Version: organice 3 Datenbank: Betriebssysteme: andere Produkte: dexcon GmbH Wittenbergplatz 3 10789 Berlin Tel.: +49 (30) 23 50 49-0 Fax.: +49 (30) 213 97 73 http://www.dexcon.de smtp:info@dexcon.de Berlin,

Mehr

Bedienung von BlueJ. Klassenanzeige

Bedienung von BlueJ. Klassenanzeige Im Folgenden werden wichtige Funktionen für den Einsatz von BlueJ im Unterricht beschrieben. Hierbei wird auf den Umgang mit Projekten, Klassen und Objekten eingegangen. Abgeschlossen wird dieses Dokument

Mehr

S.M. Hartmann GmbH IT Solutions

S.M. Hartmann GmbH IT Solutions S.M. Hartmann GmbH 82008 Unterhaching Prager Straße 7 www.smhsoftware.de S.M. Hartmann GmbH IT Solutions Software für den modernen Handel PC-Kasse SMH-Kasse/PCiS Version V6.0 Kurzinformation PC-Kasse mit

Mehr

MOUNT10 StoragePlatform Console

MOUNT10 StoragePlatform Console MOUNT10 StoragePlatform Console V7.14 Kurzmanual für Microsoft Windows Ihr Leitfaden für die Verwaltung der MOUNT10 Backup-Umgebung unter Verwendung der Storage Platform Console Inhaltsverzeichnis 1 VERWENDUNGSZWECK...3

Mehr

1. Arbeiten mit dem Touchscreen

1. Arbeiten mit dem Touchscreen 1. Arbeiten mit dem Touchscreen 1.1. Einleitung Als weitere Buchungsart steht bei DirectCASH ein Touchscreen zur Verfügung. Dieser kann zwar normal via Maus bedient werden, vorzugsweise jedoch durch einen

Mehr

OutlookExAttachments AddIn

OutlookExAttachments AddIn OutlookExAttachments AddIn K e i n m ü h s e l i g e s S p e i c h e r n u n t e r f ü r j e d e n A n h a n g! K e i n e a u f g e b l ä h t e O u t l o o k - D a t e n d a t e i m e h r! E f f e k t

Mehr

Service & Support. Wie projektieren Sie eine VNC Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Thin Client.

Service & Support. Wie projektieren Sie eine VNC Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Thin Client. Deckblatt Wie projektieren Sie eine VNC Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Thin Client FAQ August 2012 Service & Support Answers for industry. Fragestellung Dieser Beitrag stammt

Mehr

Schnelleinstieg. EXPOSÉ ImmobilienScout 24- Version. = perfektes ImmobilienMarketing

Schnelleinstieg. EXPOSÉ ImmobilienScout 24- Version. = perfektes ImmobilienMarketing Schnelleinstieg EXPOSÉ ImmobilienScout 24- Version = perfektes ImmobilienMarketing node Gesellschaft für gewerbliche System und Softwarelösungen mbh Kantstr. 149 10623 Berlin Tel: +49 30 893 6430 Fax:

Mehr

Kurzanleitung Visualisierungssoftware Easywave CCsoft

Kurzanleitung Visualisierungssoftware Easywave CCsoft ELDAT GmbH Im Gewerbepark 14 D-15711 Königs Wusterhausen Tel. + 49 (0) 33 75 / 90 37-0 Fax: + 49 (0) 33 75 / 90 37-90 Internet: www.eldat.de E-Mail: info@eldat.de Titel: Kurzanleitung Visualisierungssoftware

Mehr

IKONIZER II Installation im Netzwerk

IKONIZER II Installation im Netzwerk Der IKONIZER II ist netzwerkfähig in allen bekannten Netzwerken. Da jedoch etwa 95% der Installationen lokal betrieben werden, erfolgt diese grundsätzlich sowohl für das Programm wie auch für den lizenzfreien

Mehr

Debian Installer Basics

Debian Installer Basics Debian Installer Basics Zinching Dang 09. Mai 2014 1 Debian Installer Debian Installer Installationsmedium für Debian verschiedene Typen: CD- und DVD-Installer: für Installation ohne oder mit langsamen

Mehr