Scan Techniken. Veranstaltung. Sicherheit in Rechnernetzen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Scan Techniken. Veranstaltung. Sicherheit in Rechnernetzen"

Transkript

1 Scan Techniken Veranstaltung Sicherheit in Rechnernetzen

2 Überblick Warum Scannen? Scan Techniken ICMP Scans TCP Scans UDP Scans Umgang mit Scans

3 Warum Scannen? Einbruchszyklus: Informationssammlung Öffentliche Informationen, z. B. Webseiten Passive Verfahren: Sniffing, Traffic Analysis Aktive Verfahren: Scans Einbruch: Exploits Verstecken und Festsetzen: Rootkits, Backdoors,... Mißbrauch: (D)DoS, Warez, Scans, weitere Einbrüche

4 Ziele von Scans Vorhandene Systeme bestimmen ICMP Scans (ping, hping, X (nicht X11!)) Aktive Dienste bestimmen Portscans: TCP und UDP (nmap) Schwachstellensuche Vulnerability Scans (nessus, ISS, NetRanger)

5 Einschub ICMP Internet Control Message Protocol RFC 792 (Request for Comments) Mechanismus zur Meldung von Fehlern an andere Hosts im Netz Fehler im ICMP verursachen keine weiteren Fehlermeldungen Bestimmung allgemeiner Charakteristika wie z.b. Überprüfung gültiger Adressmasken oder Round- Trip Zeiten zwischen zwei Rechnern

6 Beispiele für eigentliche Aufgabe Type 8 und 0 Echo request und reply Type 17 und 18 Adressmaske anfordern und liefern Type 13 und 14 Zeitstempel anfordern und senden Type 4 source quench Zu viele Daten Type 3 destination unreachable

7 Echo Reply Scan ICMP Scans

8 Weitere ICMP Scans Information Request: Type 15 / 16 Antwort nur von Konfigurationsserver Request nicht über Subnetz Grenzen Address Mask Request: Type 17 / 18 Antwort nur von Authorative Agent (Router) Request nicht über Subnetz Grenzen

9 ICMP Broadcast Scan Zieladdresse Broadcast Adresse des Subnetzes Response von allen Hosts im Subnetz Default heute: Keine Weiterleitung von Directed Broadcasts! Bei Erfolg: Kenntnis über Smurf Amplifier

10 ICMP Host Fingerprinting Methoden: ICMP Response Rate Packete (TCP/UDP) werden an geschlossene Ports gesendet Unreachable Antwortrate is BS-abhängig Datenmenge in ICMP Error Messages Ausführlichkeit der Antwortpakete auch BS-abhängig Änderungen im IP Header Fehlerhafte Header müssen möglichst exakt zurückgemeldet werden, einige BS missachten diese Vorschrift

11 ICMP Host Fingerprinting Methoden: Fehler im IP Header von ICMP Error Messages Einigie Implementierungen erzeugen fehlerhafte ICMP Antwortpaket, z.b. falsche Prüfsumme TOS Wert in ICMP Unreachable Einige BS setzten Type of Service Feld (TOS) in der ICMP Antwort auf Null, regulär sollte es aber beibehalten werden

12 ICMP Host Fingerprinting Methoden: Antwort auf ICMP Broadcasts Je nach BS gibt werden Broadcasts von Adress-Mask-, Information- und Timestamp-Request beantwortet oder verworfen Defaults für IP ID, IP TTL Für die Sequenznummern (ID) werden systemabhängig charakteristische Inkremente gewählt Time to live (TTL) enthält je nach BS verschiedene Startwerte (üblich sind 32, 60, 64, 128 und 255)

13 ICMP Host Fingerprinting Beispiel: xprobe vs. Linux host #./xprobe -v -i lo localhost LOG: Target: LOG: Netmask: LOG: probing: LOG: [send]-> UDP to :32132 LOG: [98 bytes] sent, waiting for response. TREE: Cisco IOS 11.x-12.x! Extreme Network Switches.Linux 2.0.x!2.2.x!2.4.x. TREE: Linux kernel 2.0.x!2.2.x!2.4.x! Based. TREE: Linux kernel 2.2.x!2.4.x! Based. LOG: [send]-> ICMP echo request to LOG: [68 bytes] sent, waiting for response. TREE: ICMP echo/echo reply are not filtered FINAL:[ Linux 2.2.x/ kernel ]

14 ICMP Informationen Ein ICMP Scan kann liefern: Ist ein Rechner aktiv bzw. ist die Adresse vergeben Hat der Rechner besondere Aufgaben, z.b. Router Durch Antwort auf eine Adressmasken Anfrage Hinweise auf das Betriebssystem des Zielrechners

15 Einschub TCP Transmission Control Protocol - RFC 793 Punkt-zu-Punkt Verbindung TCP überträgt Daten zwischen genau zwei Teilnehmern mit symmetrischen Rechten Zuverlässiger Verbindungsauf- und abbau Jede Station kann eigenständig Verbindungen abbauen Kurz nacheinander auf- und wieder abgebaute Verbindungen mit der gleichen Portnummer enthalten keine verfälschten Daten

16 TCP Kopf

17 TCP Code Bits URG (Urgent) Dient zur Kennzeichnung besonders dringender Daten Findet in der Praxis heutzutage jedoch keine Anwendung ACK (Acknowledge) Dient der Bestätigung empfangener Daten (meist im Piggyback-Verfahren) PSH (Push) Sender: Daten werden sofort gesendet Anwendung: Interaktionen wie z.b. Telnet

18 TCP Code Bits RST (Reset) Verbindung wird sofort beendet SYN (Synchronize) Dient dem Verbindungsaufbau FIN (Finish) Antrag auf Verbindungsabbau

19 TCP Ports Port Adressen Nachdem der Rechner über die IP Adresse zugeordnet wurde, wird ein Dienst auf diesem Rechner über eine 16 Bit Portadresse angesprochen. Konkatenation von IP Adresse und Port Adresse wird als Socket bezeichnet Die Ports sind gruppiert Well-Known Ports Registered Ports Dynamic/Private Ports

20 TCP Verbindungen RFC 1700 Zuordnung der Dienste zu den Portnummern (aktuell unter Unter UNIX/Linux auch in /etc/services zu finden Beispiele Dienst Port FTP-Data 20 FTP 21 Telnet 23 HTTP 80 X 6000

21 TCP Connect Scans Connect Scan auf offenen Port Standard Drei-Wege Verfahren

22 TCP Connect Scans Connect Scan auf geschlossenen Port

23 TCP Connect Scans Implementierung einfach Std. Calls: socket(), connect(),... Keine Root Rechte Zuverlässig False Negative nur bei Paketfiltern Keine False Positive Leicht zu entdecken TCP Wrapper, IDS, Connection Logger, Paketfilter Unterscheidet sich vom normalen Verkehr meist durch massives Auftreten (Sweep) Schnell

24 Einfluss von Paketfiltern

25 TCP SYN Scan (halb offen) SYN Scan auf offenen Port

26 SYN-ACK Scan TCP SYN Scan

27 TCP SYN-ACK Scans Stealthy: Kein formeller TCP Zustand Durchdringung statischer Paketfilter Wenn bei einkommenden Paketen nur ACK Flag geprüft wird Mapping von Paketfilter- Regeln über ICMP Destination Unreachable Ergebnis-Invertierung: Anworten nur für geschlossene Ports False Positive bei Paketverlust / Drop False Negative bei RST von Paketfilter Einige OS antworten auch für offene Ports mit RST Z. B. Windows, Cisco,...

28 TCP FIN, XMAS, Null Scans FIN Scan Wie SYN-ACK Scan, aber nur FIN Flag gesetzt XMAS Scan (Chrismas tree) Wie FIN Scan, aber mit allen Flags gesetzt (mind. FIN, PSH, URG) Null Scan Dto., diesmal aber keine Flags gesetzt Fehlerpotential wie bei SYN-ACK Scans

29 TCP RST Scans RST Scan Scan mit Paketen bei denen nur RST Flag gesetzt Auf USENIX 99 zur Erklärung von RST/ RST-ACK Backscatter vorgeschlagen Seither kein Tool aufgetaucht Potential nicht größer als FIN oder SYN-ACK Scan Schlechter, da keine Antwort auf RST Pakete

30 TCP Host Fingerprinting Methoden Antworten von offenen Ports auf FIN Pakete RST Antwort auf RST Paket an geschlossenen Port ECN Unterstützung in TCP TCP Optionen: Reihenfolge, Unterstützung Wert der Acknowledgement Number im ersten Paket Muster bei der Generierung von ISNs Wert der Window Size

31 TCP Host Fingerprinting host#./nmap -st -vv -O localhost No exact OS matches for host TCP/IP fingerprint: T1(Resp=Y%DF=Y%W=7FFF%ACK=S++%Flags=AS%Ops=MNNT NW) T2(Resp=N) T3(Resp=Y%DF=Y%W=7FFF%ACK=S++%Flags=AS%Ops=MNNT NW) T4(Resp=Y%DF=Y%W=0%ACK=O%Flags=R%Ops=) T5(Resp=Y%DF=Y%W=0%ACK=S++%Flags=AR%Ops=) T6(Resp=Y%DF=Y%W=0%ACK=O%Flags=R%Ops=) T7(Resp=Y%DF=Y%W=0%ACK=S++%Flags=AR%Ops=) PU(Resp=Y%DF=N%TOS=C0%IPLEN=164%RIPTL=148%RID=E% RIPCK=E%UCK=E%UL EN=134%DAT=E)

32 UDP Scan UDP Scans

33 UDP Scans Hohes Potential für False Positive Paketverlust, Drop durch Paketfilter Langsam wegen ICMP Rate Limiting auf Hosts Im Vergleich mit TCP Scans Zu schnell => False Positives wegen nicht versendeter ICMP Destination Unreachable / Port Unreachable

34 Banner grabbing Netcat get / http/1.0 HTTP/ Method Not Implemented Date: Fri, 30 Apr :23:47 GMT Server: Apache/ (Unix) (Red Hat/Linux) PHP/ mod_perl/1.21 Allow: GET, HEAD, POST, PUT, DELETE, CONNECT, OPTIONS, PATCH, PROPFIND, PROPPATCH, MKCOL, COPY, MOVE, LOCK, UNLOCK, TRACE... <ADDRESS>Apache/ Server at websrv.unioldenburg.de Port 80</ADDRESS>

35 Version Queries Connected to ftp.microsoft.com. 220 Microsoft FTP Service Name (ftp.microsoft.com:busch): ftp 331 Anonymous access allowed, send identity as password. Password: 230-This is FTP.Microsoft.Com. 230 Anonymous user logged in. Remote system type is Windows_NT. ftp> syst 215 Windows_NT

36 IP Protocol Scans IP Protocol Scans

37 Koordinierte Scans Einzelscans bleiben unterhalb IDS Erfassungsgrenze Verteilung kompensiert Geschwindigkeitseinbuße Zusammenführung der Ergebnisse noch manuell

38 Verteilte Scans Spoofing verschleiert Herkunft Der eigentliche Scan kann bemerkt werden

39 Scans erkennen Heuristik: N Versuche in Zeitraum T gegen Ziel Z (von Quelle Q) N: Anzahl IP Pakete T: Sekunden, Minuten, Stunden Z, Q: Menge von IP-Adressen, Portnummern Keine präzise Definition möglich Balance zwischen False Positive und False Negative Gruppieren bzgl. Arbeitserleichterung

40 Automatische Reaktionen Blockieren gescannter Ports, scannender IPAdressen Leicht für Denial-of-Service zu mißbrauchen Zudem leicht vom Angreifer zu erkennen Scan des Scanner Ebenfalls leicht zu mißbrauchen Wozu? Resourcenverbrauch vs. Sicherheitsgewinn?

41 Warum auf Scans achten? Erfahrung zeigt: Wo Rauch ist, ist auch Feuer Einem Scan folgt häufig ein Angriffsversuch Zunahme von Scans auf bestimmte Dienste gutes Anzeichen für neue Schwachstellen Informationsaustausch notwendig für Warnungen Oftmals Hinweis auf kompromittierte Hosts Die meisten Techniken erfordern root-rechte

42 Welche Scan-Technik ist die Beste? Zur Qualitätssicherung TCP Connect-Scan, UDP-Scan: Zuverlässig Andere nur zum Test von IDS oder Paketfilter Für Angreifer Gezielt: Stealth: Koordinierte Scans, Verteilte Scans Ungezielt: Beliebige Techniken, häufig Connect-Scan Oft schlechte Implementierungsqualität False Positives / Negatives akzeptabel für deren Zwecke

43 Anwendungsbeispiel

44 NMAP (The 1595 ports scanned but not shown below are in state: closed) Port State Service 22/tcp open ssh 111/tcp open sunrpc 631/tcp open ipp 804/tcp open unknown 6000/tcp open X /tcp open snet-sensor-mgmt Nmap run completed -- 1 IP address (1 host up) scanned in 3 seconds

45 SAINT Konfiguration

46 Daten Analyse

47 Ergebnis des Scans

48 Problembeschreibung

49 Resümee Allgemeiner Überblick über die Techniken Beachten oder ignorieren Stetige Weiterentwicklung und Ausnutzung neu entdeckter Schwächen Gegenmaßnahmen?

Scan-Techniken Ein Überblick

Scan-Techniken Ein Überblick Scan-Techniken Ein Überblick Klaus Möller DFN-CERT GmbH Februar 2002 Agenda Was sind Scans? Scan-Techniken ICMP Scans TCP Scans UDP Scans Weitere Scan-Techniken Umgang mit Scans Was sind Scans? Einbruchszyklus:

Mehr

Grundlagen TCP/IP. C3D2 Chaostreff Dresden. Sven Klemm sven@elektro-klemm.de

Grundlagen TCP/IP. C3D2 Chaostreff Dresden. Sven Klemm sven@elektro-klemm.de Grundlagen TCP/IP C3D2 Chaostreff Dresden Sven Klemm sven@elektro-klemm.de Gliederung TCP/IP Schichtenmodell / Kapselung ARP Spoofing Relaying IP ICMP Redirection UDP TCP Schichtenmodell Protokolle der

Mehr

Einleitung Sniffing, Analyzing, Scanning Scanning. Netzwerke. Bierfert, Feresst, Günther, Schuster. 21. März 2006

Einleitung Sniffing, Analyzing, Scanning Scanning. Netzwerke. Bierfert, Feresst, Günther, Schuster. 21. März 2006 Sniffing, Analyzing, 21. März 2006 Sniffing, Analyzing, Sniffing, Analyzing, Transmission Control Protocol (RFC 793) Zwei Endpunkte, bezeichnet mit Server und Client Server und Client aus je einem geordneten

Mehr

W. Diffie: Information security: 50 years behind, 50 years ahead Comm. of the ACM, January 2008, p. 55

W. Diffie: Information security: 50 years behind, 50 years ahead Comm. of the ACM, January 2008, p. 55 Artikel der Woche: W. Diffie: Information security: 50 years behind, 50 years ahead Comm. of the ACM, January 2008, p. 55 (Google: destroyed locality in computing ) ITS-9.1 1 9 Einbruchssicherung Einbruchstechniken

Mehr

Reale Angriffsszenarien Typische Regellücken bei Firewalls,, Testtools

Reale Angriffsszenarien Typische Regellücken bei Firewalls,, Testtools IT-Sicherheit heute - Angriffe, Schutzmechanismen, Umsetzung Reale Angriffsszenarien Typische Regellücken bei Firewalls,, Testtools jochen.schlichting@secorvo.de Seite 1 Inhalt Einführung: Typische Angriffe

Mehr

Sinn und Unsinn von Desktop-Firewalls

Sinn und Unsinn von Desktop-Firewalls CLT 2005 Sinn und Unsinn von Desktop-Firewalls Wilhelm Dolle, Director Information Technology interactive Systems GmbH 5. und 6. März 2005 1 Agenda Was ist eine (Desktop-)Firewall? Netzwerk Grundlagen

Mehr

Internet Architektur, Protokolle und Management Netstat und Nmap. Alexander Kretzschmar

Internet Architektur, Protokolle und Management Netstat und Nmap. Alexander Kretzschmar Internet Architektur, Protokolle und Management Netstat und Nmap Alexander Kretzschmar Worms den, 6. Juni 2004 1 INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis 1 Netstat (NETwork STATus) 4 1.1

Mehr

Grundkurs Routing im Internet mit Übungen

Grundkurs Routing im Internet mit Übungen Grundkurs Routing im Internet mit Übungen Falko Dressler, Ursula Hilgers {Dressler,Hilgers}@rrze.uni-erlangen.de Regionales Rechenzentrum der FAU 1 Tag 4 Router & Firewalls IP-Verbindungen Aufbau von IP

Mehr

ICMP Internet Control Message Protocol. Michael Ziegler

ICMP Internet Control Message Protocol. Michael Ziegler ICMP Situation: Komplexe Rechnernetze (Internet, Firmennetze) Netze sind fehlerbehaftet Viele verschiedene Fehlerursachen Administrator müsste zu viele Fehlerquellen prüfen Lösung: (ICMP) Teil des Internet

Mehr

Chapter 8 ICMP. CCNA 2 version 3.0 Wolfgang Riggert, FH Flensburg auf der Grundlage von

Chapter 8 ICMP. CCNA 2 version 3.0 Wolfgang Riggert, FH Flensburg auf der Grundlage von Chapter 8 ICMP CCNA 2 version 3.0 Wolfgang Riggert, FH Flensburg auf der Grundlage von Rick Graziani Cabrillo College Vorbemerkung Die englische Originalversion finden Sie unter : http://www.cabrillo.cc.ca.us/~rgraziani/

Mehr

Chapter 11 TCP. CCNA 1 version 3.0 Wolfgang Riggert,, FH Flensburg auf der Grundlage von

Chapter 11 TCP. CCNA 1 version 3.0 Wolfgang Riggert,, FH Flensburg auf der Grundlage von Chapter 11 TCP CCNA 1 version 3.0 Wolfgang Riggert,, FH Flensburg auf der Grundlage von Rick Graziani Cabrillo College Vorbemerkung Die englische Originalversion finden Sie unter : http://www.cabrillo.cc.ca.us/~rgraziani/

Mehr

Literatur. ITSec SS 2015 - Teil 6/Paketgeneratoren

Literatur. ITSec SS 2015 - Teil 6/Paketgeneratoren Literatur [6-1] http://de.wikipedia.org/wiki/penetrationstest_(informatik) [6-2] BSI-Studie "Durchführungskonzept für Penetrationstests", siehe: https://www.bsi.bund.de/cln_156/contentbsi/publikationen/studie

Mehr

INFORMATION GATHERING

INFORMATION GATHERING Jan P. Heußner INFORMATION GATHERING SAMMLUNG VON INFORMATIONEN 04.02.11 Port Scanning, OS Fingerprinting, Banner Grabbing, Google Hacking Inhalt 2 1. Definition 2. Motivation 3. Arten 1. Social Engineering

Mehr

TCP/IP-Protokollfamilie

TCP/IP-Protokollfamilie TCP/IP-Protokollfamilie Internet-Protokolle Mit den Internet-Protokollen kann man via LAN- oder WAN kommunizieren. Die bekanntesten Internet-Protokolle sind das Transmission Control Protokoll (TCP) und

Mehr

IT-Security Teil 6: Paket-Generatoren

IT-Security Teil 6: Paket-Generatoren IT-Security Teil 6: Paket-Generatoren 28.03.15 1 Literatur [6-1] http://de.wikipedia.org/wiki/penetrationstest_(informatik) [6-2] BSI-Studie "Durchführungskonzept für Penetrationstests", siehe: https://www.bsi.bund.de/cln_156/contentbsi/publikationen/studie

Mehr

TCP SYN Flood - Attack. Beschreibung Auswirkungen Zuordnung zu Gefährdungskategorie und Attacken-Art Gegenmaßnahmen Quellen

TCP SYN Flood - Attack. Beschreibung Auswirkungen Zuordnung zu Gefährdungskategorie und Attacken-Art Gegenmaßnahmen Quellen TCP SYN Flood - Attack Beschreibung Auswirkungen Zuordnung zu Gefährdungskategorie und Attacken-Art Gegenmaßnahmen Quellen TCP SYN Flood - Beschreibung TCP SYN Flood Denial of Service Attacke Attacke nutzt

Mehr

Scanner, Sniffer und Scanlogger

Scanner, Sniffer und Scanlogger Scanner, Sniffer und Scanlogger Sniffer Sniffer Grundlagen Promiscuous Mode Ethernet Gefahren und Nutzen von Sniffer Praxis mit Buttsniff und Sniffit Sniffer Grundlagen Ein Sniffer ist ein Device, ob Software

Mehr

UDP-, MTU- und IP- Fragmentierung

UDP-, MTU- und IP- Fragmentierung UDP-, MTU- und IP- Fragmentierung Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de Universität Bielefeld Technische Fakultät Stand der Veranstaltung 13. April 2005 Unix-Umgebung 20. April 2005 Unix-Umgebung

Mehr

Domain Name Service (DNS)

Domain Name Service (DNS) Domain Name Service (DNS) Aufgabe: den numerischen IP-Adressen werden symbolische Namen zugeordnet Beispiel: 194.94.127.196 = www.w-hs.de Spezielle Server (Name-Server, DNS) für Listen mit IP-Adressen

Mehr

Rechnernetze. 6. Übung

Rechnernetze. 6. Übung Hochschule für Technik und Wirtschaft Studiengang Kommunikationsinformatik Prof. Dr. Ing. Damian Weber Rechnernetze 6. Übung Aufgabe 1 (TCP Client) Der ECHO Service eines Hosts wird für die Protokolle

Mehr

IP-Netzwerke und Protokolle

IP-Netzwerke und Protokolle IP-Netzwerke und Protokolle Überblick über die IEEE 802.x Richtlinien Grundsätzliches zu TCP/IP und UDP/IP Namen und Adressen (kurz) Gateways, Routing Praktische Übungen anhand der Linux- Standard-Tools

Mehr

TCP/UDP. Transport Layer

TCP/UDP. Transport Layer TCP/UDP Transport Layer Lernziele 1. Wozu dient die Transportschicht? 2. Was passiert in der Transportschicht? 3. Was sind die wichtigsten Protkolle der Transportschicht? 4. Wofür wird TCP eingesetzt?

Mehr

HoneypotMe Flexible Auslagerung von Honeypot-Sensorik auf gefährdete Endgeräte

HoneypotMe Flexible Auslagerung von Honeypot-Sensorik auf gefährdete Endgeräte Flexible Auslagerung von Honeypot-Sensorik auf gefährdete Endgeräte Jan Gassen jan.gassen@fkie.fraunhofer.de 21.02.2012 Forschungsgruppe Cyber Defense Erkennung von Malware Unterschiedliche Verbreitung

Mehr

Entfernte Analyse von Netzen

Entfernte Analyse von Netzen Entfernte Analyse von Netzen - ich weiss was du weisst - Torsten Höfler htor@unixer.de TU-Chemnitz Entfernte Analyse von Netzen p.1/26 Motivation Spionage Faszination der Macht Begeisterung für technische

Mehr

Network Address Translation (NAT) Prof. B. Plattner

Network Address Translation (NAT) Prof. B. Plattner Network Address Translation (NAT) Prof. B. Plattner Warum eine Übersetzung von Adressen? Adressknappheit im Internet Lösungen langfristig: IPv6 mit 128-bit Adressen einsetzen kurzfristig (und implementiert):

Mehr

Konfiguration einer Firewall mit FireHOL

Konfiguration einer Firewall mit FireHOL Dokumentation Konfiguration einer Firewall mit FireHOL Inhalt: 1. Installation von FireHOL 2. Netzübersicht 3. Konfigurationsoptionen 4. Anpassen der FireHOL Konfiguration 5. FireHOL-Optionen 6. Überprüfen

Mehr

Konfigurationsanleitung Access Control Lists (ACL) Funkwerk. Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.0.

Konfigurationsanleitung Access Control Lists (ACL) Funkwerk. Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.0. Konfigurationsanleitung Access Control Lists (ACL) Funkwerk Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.0 Seite - 1 - 1. Konfiguration der Access Listen 1.1 Einleitung Im Folgenden

Mehr

Mac Firewall etc. Mark Heisterkamp heisterkamp@rrzn.uni-hannover.de. 10. August 2009. Mark Heisterkamp, Mac Firewall etc., 10. August 2009 Seite 1/25

Mac Firewall etc. Mark Heisterkamp heisterkamp@rrzn.uni-hannover.de. 10. August 2009. Mark Heisterkamp, Mac Firewall etc., 10. August 2009 Seite 1/25 Mac Firewall etc. Mark Heisterkamp heisterkamp@rrzn.uni-hannover.de 10. August 2009 Mark Heisterkamp, Mac Firewall etc., 10. August 2009 Seite 1/25 Leopard Seit Mac OS X 10.5 zwei Firewalls: Applikationsspezifisch

Mehr

Router 1 Router 2 Router 3

Router 1 Router 2 Router 3 Network Layer Netz 1 Netz 2 Netz 3 Router 1 Router 2 Router 3 Router 1 Router 2 Router 3 Netz 1, Router 1, 1 Netz 1, Router 1, 2 Netz 1, Router 2, 3 Netz 2, Router 2, 2 Netz 2, Router 2, 1 Netz 2, Router

Mehr

KV Betriebssysteme: IP Minifassung

KV Betriebssysteme: IP Minifassung 1 SS 2003 KV Betriebssysteme (Peter René Dietmüller, Michael Sonntag) IP (Minifassung) (Nach Folien von Rudolf Hörmanseder) ICMP Internet Control Message Protocol 1 2 ICMP Basisaufgaben IP bietet ja nur

Mehr

P R A X I S A R B E I T. Portscanner

P R A X I S A R B E I T. Portscanner BERUFSAKADEMIE LÖRRACH STAATLICHE STUDIENAKADEMIE UNIVERSITY OF COOPERATIVE EDUCATION P R A X I S A R B E I T Portscanner Verfasser: Kurs: Fachrichtung: Fachbereich: Firma: Abgabetermin: Sebastian Galenski

Mehr

Vortrag über die Unix-Programme netstat, tethereal und nmap

Vortrag über die Unix-Programme netstat, tethereal und nmap Vortrag über die Unix-Programme netstat, tethereal und nmap Oliver Büttler Thorsten Curschmann Internet APM 3 - WS 04/05 Inhaltsverzeichnis 1 netstat 2 1.1 Einführung............................ 2 1.2

Mehr

Konfigurationsanleitung Quality of Service (QoS) Funkwerk. Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.1.

Konfigurationsanleitung Quality of Service (QoS) Funkwerk. Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.1. Konfigurationsanleitung Quality of Service (QoS) Funkwerk Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.1 Seite - 1 - 1. Konfiguration von Quality of Service 1.1 Einleitung Im Folgenden

Mehr

Vortrag im Rahmen der Lehrveranstaltung Sicherheit in Netzen Studiengang MSc Computer Science Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg. Nmap

Vortrag im Rahmen der Lehrveranstaltung Sicherheit in Netzen Studiengang MSc Computer Science Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg. Nmap Vortrag im Rahmen der Lehrveranstaltung Sicherheit in Netzen Studiengang MSc Computer Science Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg Nmap Evaluierung des Portscanners Nmap von Goran Galunic Mittwoch, 12.01.05

Mehr

Hacking Day 2012. Portscanning im Jahre 2012. Martin Rutishauser

Hacking Day 2012. Portscanning im Jahre 2012. Martin Rutishauser Hacking Day 2012 Portscanning im Jahre 2012 Martin Rutishauser Agenda Vorstellung Portscanning im Jahre 2012 Einführung TCP/IP Tipps und Tricks Internet Scanning Tools Referenzen 14. Juni 2012 2 Vorstellung

Mehr

7 Transportprotokolle

7 Transportprotokolle 7 Transportprotokolle 7.1 Transmission Control Protocol (TCP) 7.2 User Datagram Protocol (UDP) 7.3 Ports 7.1 TCP (1) IP-Pakete (Datagramme) von A nach B transportieren reicht nicht interaktive Verbindungen

Mehr

STUDIENARBEIT. Institut für Datennetze. Thema: Portscanner und Fingerprinting WS 2001/2002. Fachhochschule Köln 09 Fachbereich Nachrichtentechnik

STUDIENARBEIT. Institut für Datennetze. Thema: Portscanner und Fingerprinting WS 2001/2002. Fachhochschule Köln 09 Fachbereich Nachrichtentechnik 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 Fachhochschule Köln 09 Fachbereich Nachrichtentechnik Institut für Datennetze STUDIENARBEIT Thema: scanner und Fingerprinting WS 2001/2002 Studenten: Gruppe

Mehr

Themen. Anwendungsschicht DNS HTTP. Stefan Szalowski Rechnernetze Anwendungsschicht

Themen. Anwendungsschicht DNS HTTP. Stefan Szalowski Rechnernetze Anwendungsschicht Themen Anwendungsschicht DNS HTTP Anwendungsschicht OSI-Schicht 7, TCP/IP-Schicht 4 Dienste für den Nutzer/Anwender Unabhängig von den niederen Schichten Verschiedene Dienste bzw. Services DNS HTTP FTP,

Mehr

Strategie zur Verfolgung einzelner IP-Pakete zur Datenflussanalyse

Strategie zur Verfolgung einzelner IP-Pakete zur Datenflussanalyse Strategie zur Verfolgung einzelner IP-Pakete zur Datenflussanalyse Peter Hillmann Institut für Technische Informatik Fakultät für Informatik Peter.Hillmann@unibw.de Peter Hillmann 1 Gliederung 1. Motivation

Mehr

... relevante Ports für Streaming bzw. Remote Control!

... relevante Ports für Streaming bzw. Remote Control! ... relevante Ports für Streaming bzw. Remote Control! Wenn Sie mit der Installation des IO [io] 8000 / 8001 beginnen, ist es am sinnvollsten mit einem minilan zu beginnen, da dies mögliche Fehlrequellen

Mehr

Sicherheit in Netzen- Tiny-Fragment

Sicherheit in Netzen- Tiny-Fragment Bonn-Rhein Rhein-Sieg Thema: Bearbeiter: - Tiny-Fragment Fragment-Attacke Distributed Denial of Service (DDoS( DDoS) Veranstaltung Dozent Inhalt Tiny-Fragment-Attacke Funktionsweise Protokolltechnische

Mehr

KN 20.04.2015. Das Internet

KN 20.04.2015. Das Internet Das Internet Internet = Weltweiter Verbund von Rechnernetzen Das " Netz der Netze " Prinzipien des Internet: Jeder Rechner kann Information bereitstellen. Client / Server Architektur: Server bietet Dienste

Mehr

IDS Intrusion Detection System, Teil I. Einleitung. IDS Übersicht. LinuxFocus article number 292 http://linuxfocus.org.

IDS Intrusion Detection System, Teil I. Einleitung. IDS Übersicht. LinuxFocus article number 292 http://linuxfocus.org. LinuxFocus article number 292 http://linuxfocus.org IDS Intrusion Detection System, Teil I by Klaus Müller About the author: Klaus Müller a.k.a. 'Socma' ist momentan noch Schüler und

Mehr

(Distributed) Denial-of-Service Attack. Simon Moor Felix Rohrer Network & Services HS 12

(Distributed) Denial-of-Service Attack. Simon Moor Felix Rohrer Network & Services HS 12 (Distributed) Denial-of-Service Attack Network & Services Inhalt 2 Was ist ein DDoS Angriff? Verschiedene Angriffsmethoden Mögliche Angriffs-Strategien Abwehrmassnahmen Historische DDoS-Attacken Nationale

Mehr

Verlässliche Verteilte Systeme 1. Prof. Dr. Felix Gärtner. Teil 16: Sichern von TCP- und UDP-Diensten (System Management)

Verlässliche Verteilte Systeme 1. Prof. Dr. Felix Gärtner. Teil 16: Sichern von TCP- und UDP-Diensten (System Management) Verlässliche Verteilte Systeme 1 Angewandte IT-Robustheit und IT-Sicherheit Vorlesung im Wintersemester 2004/2005 Prof. Dr. Felix Gärtner Teil 16: Sichern von TCP- und UDP-Diensten (System Management)

Mehr

Vorlesung: Netzwerke (TK) WS 2011/12 Kapitel 1 Vorbereitung für Praktikum Session 03

Vorlesung: Netzwerke (TK) WS 2011/12 Kapitel 1 Vorbereitung für Praktikum Session 03 Vorlesung: Netzwerke (TK) WS 2011/12 Kapitel 1 Vorbereitung für Praktikum Session 03 Prof. Dr. Michael Massoth [Stand: 19.10.2011] 3-1 3-2 Vorbereitung auf Praktikum: Versuch 1 Hausaufgabe: Schriftliche

Mehr

3 Analyse der Informationen und Auswertung von Schwachstellen

3 Analyse der Informationen und Auswertung von Schwachstellen 3 Analyse der Informationen und Auswertung von Schwachstellen Webquellen: http://www.packetstormsecurity.org http://www.2600.com http://www.theregister.co.uk/content/55/16725.html Nessus, ISS Scanner Empfehlenswerte

Mehr

Network Intrusion Detection

Network Intrusion Detection Stephen Northcutt, Judy Novak Network Intrusion Detection Übersetzung und Überarbeitung aus dem Amerikanischen von Marc Ruef Hüthig Widmung 11 Über die Autoren 12 Vorwort zur deutschen Neuauflage 13 Einführung

Mehr

NAT und Firewalls. Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de. Universität Bielefeld Technische Fakultät

NAT und Firewalls. Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de. Universität Bielefeld Technische Fakultät NAT und Firewalls Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de Universität Bielefeld Technische Fakultät Stand der Veranstaltung 13. April 2005 Unix-Umgebung 20. April 2005 Unix-Umgebung 27. April 2005

Mehr

Firewalls mit Iptables

Firewalls mit Iptables Firewalls mit Iptables Firewalls für den Linux Kernel 2.4 17.05.2003 von Alexander Elbs Seite 1 Was ist eine Firewall? Kontrolliert den Datenfluss zwischen dem internen Netz und dem Rest der Welt. Es gibt

Mehr

Firewall Implementierung unter Mac OS X

Firewall Implementierung unter Mac OS X Firewall Implementierung unter Mac OS X Mac OS X- Firewall: Allgemeines * 2 Firewall- Typen: * ipfw * programmorientierte Firewall * 3 Konfigurations- Möglichkeiten * Systemeinstellungen * Dritthersteller-

Mehr

shri Raw Sockets Prof. Dr. Ch. Reich

shri Raw Sockets Prof. Dr. Ch. Reich shri Raw Sockets Prof. Dr. Ch. Reich Szenario: Verschicken einer gespooften Ping-Message IP-Source-Adresse ist Adresse des Opfers Nachrichtenformat: IP-Header (normal, außer IP-Source-Address ist einstellbar)

Mehr

Material zum Praktikumsversuch

Material zum Praktikumsversuch Material zum Praktikumsversuch Stand: Mai. 2005, zusammengestellt von: Ulrich Greveler (Lehrstuhl NDS) Version 1.1 Grundpraktikum zur IT-Sicherheit Benutzung der Softwaretools Nessus und nmap zum Aufspüren

Mehr

Internet & Sicherheit

Internet & Sicherheit Internet & Sicherheit Klaus-Peter Hahn Mac Club Aschaffenburg Termin: 9. Januar 2003 Einführung Daten / Datenpakete Datenübertragung Paketorientierte Datenübertragung Serielle Datenströme (synchron) IP-Adressen

Mehr

Vorwort... 5. Vorwort zur deutschen Übersetzung... 11

Vorwort... 5. Vorwort zur deutschen Übersetzung... 11 Vorwort.................................................... 5 Vorwort zur deutschen Übersetzung........................... 11 1 Einführung................................................ 23 1.1 Einführung................................................

Mehr

Praktikum IT-Sicherheit

Praktikum IT-Sicherheit Praktikum IT-Sicherheit - Versuchshandbuch - Aufgaben Bevor ein Angreifer in ein System eindringen kann, muss er sich Informationen über dieses System beschaffen. Er muss wissen, welche Ports offen sind,

Mehr

1.) Nennen Sie Aufgaben und mögliche Dienste der Transportschicht (Transport Layer) des ISO/OSI-Schichtenmodells.

1.) Nennen Sie Aufgaben und mögliche Dienste der Transportschicht (Transport Layer) des ISO/OSI-Schichtenmodells. Übung 7 1.) Nennen Sie Aufgaben und mögliche Dienste der Transportschicht (Transport Layer) des ISO/OSI-Schichtenmodells. 2.) Charakterisieren Sie kurz das User Datagram Protokoll (UDP) aus der Internetprotokollfamilie

Mehr

Remote Tools. SFTP Port X11. Proxy SSH SCP. christina.zeeh@studi.informatik.uni-stuttgart.de

Remote Tools. SFTP Port X11. Proxy SSH SCP. christina.zeeh@studi.informatik.uni-stuttgart.de Remote Tools SSH SCP Proxy SFTP Port X11 christina.zeeh@studi.informatik.uni-stuttgart.de Grundlagen IP-Adresse 4x8 = 32 Bit Unterteilung des Adressraumes in Subnetze (Uni: 129.69.0.0/16) 129.69.212.19

Mehr

IP Adressen & Subnetzmasken

IP Adressen & Subnetzmasken IP Adressen & Subnetzmasken Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de Universität Bielefeld Technische Fakultät Stand der Veranstaltung 13. April 2005 Unix-Umgebung 20. April 2005 Unix-Umgebung 27. April

Mehr

Seminar: Konzepte von Betriebssytem- Komponenten

Seminar: Konzepte von Betriebssytem- Komponenten Seminar: Konzepte von Betriebssytem- Komponenten Denial of Service-Attacken, Firewalltechniken Frank Enser frank.enser@web.de Gliederung Was sind DoS Attacken Verschiedene Arten von DoS Attacken Was ist

Mehr

Klausur - Computernetzwerke

Klausur - Computernetzwerke Klausur - Computernetzwerke Márk Félegyházi Zeit: 1.5 Stunden, keine Hilfmaterialien Gesamtpuntke: 50 2011.04.12 Name der/den Studenten(innen): NEPTUN: ===================================================

Mehr

Intrusion Detection & Response

Intrusion Detection & Response Intrusion Detection & Response Seminararbeit im SS 2002 (4. Semester Bachelor) von Uwe Hoffmeister 900 1840 Christian Klie 900 1882 Tobias Schmidt 900 1883 Seite 1 von 132 Version vom 17.04.2002 1. Verzeichnisse

Mehr

Scaling IP Addresses. CCNA 4 version 3.0 Wolfgang Riggert,, FH Flensburg

Scaling IP Addresses. CCNA 4 version 3.0 Wolfgang Riggert,, FH Flensburg Scaling IP Addresses CCNA 4 version 3.0 Wolfgang Riggert,, FH Flensburg auf der Grundlage von Rick Graziani, Cabrillo College Vorbemerkung Die englische Originalversion finden Sie unter : http://www.cabrillo.cc.ca.us/~rgraziani/

Mehr

Intrusion Prevention mit IPTables. Secure Linux Administration Conference, 6. / 7. Dec 2007. Dr. Michael Schwartzkopff. iptables_recent, SLAC 2007 / 1

Intrusion Prevention mit IPTables. Secure Linux Administration Conference, 6. / 7. Dec 2007. Dr. Michael Schwartzkopff. iptables_recent, SLAC 2007 / 1 Intrusion Prevention mit IPTables Secure Linux Administration Conference, 6. / 7. Dec 2007 Dr. Michael Schwartzkopff iptables_recent, SLAC 2007 / 1 Übersicht Grundlagen Linux Firewalls: iptables Das recent

Mehr

Mac OS X Firewall. Mark Heisterkamp heisterkamp@rrzn.uni-hannover.de. 21. November 2011. Zentrale Services Informationstechnologie

Mac OS X Firewall. Mark Heisterkamp heisterkamp@rrzn.uni-hannover.de. 21. November 2011. Zentrale Services Informationstechnologie Mac OS X Firewall Mark Heisterkamp heisterkamp@rrzn.uni-hannover.de 21. November 2011 Mark Heisterkamp, Mac OS X Firewall, 21. November 2011 Seite 1/20 Lion Seit Mac OS X 10.7 drei Firewalls: Applikationsspezifisch

Mehr

Network Address Translation (NAT) Prof. B. Plattner

Network Address Translation (NAT) Prof. B. Plattner Network Address Translation (NAT) Prof. B. Plattner Warum eine Übersetzung von Adressen? Adressknappheit im Internet Lösungen langfristig: IPv6 mit 128-bit Adressen einsetzen kurzfristig (und implementiert):

Mehr

Firewalling. Michael Mayer IAV0608 Seite 1 von 6

Firewalling. Michael Mayer IAV0608 Seite 1 von 6 Firewalling Ausgangssituation: Das Netzwerk besteht aus einem Gateway, mehreren Subservern und dessen Subnetzwerken. Aufgabe ist es eine Firewall auf dem Subserver zu installieren, welche das Netzwerk

Mehr

Rechnernetze und -Organisation. 2010 Michael Hutter Karl C. Posch. www.iaik.tugraz.at/content/teaching/bachelor_courses/rechnernetze_und_organisation/

Rechnernetze und -Organisation. 2010 Michael Hutter Karl C. Posch. www.iaik.tugraz.at/content/teaching/bachelor_courses/rechnernetze_und_organisation/ und -Organisation 2010 Michael Hutter Karl C. Posch www.iaik.tugraz.at/content/teaching/bachelor_courses/rechnernetze_und_organisation/ 1 Overview - Application-Layer Protocols - Hypertext Transfer Protocol

Mehr

Ankündigungen 11.12.2006

Ankündigungen 11.12.2006 Ankündigungen 11.12.2006 E-Mail von bush@whitehouse.gov Terminplan: Montag 11.12.: Management von Netzwerkdiensten Dienstag 12.12.: Integritätskontrolle, sicheres Booten Dienstag 12.12. (Übung): Probeklausur

Mehr

Computerforensik. Prof. Dr. Silke Draber Fachhochschule Bonn Rhein Sieg. Vorlesung SS 2008. Einführung in TCP/IP

Computerforensik. Prof. Dr. Silke Draber Fachhochschule Bonn Rhein Sieg. Vorlesung SS 2008. Einführung in TCP/IP Computer Forensik Fachhochschule Bonn Rhein Sieg Vorlesung SS 2008 1 Einführung in TCP/IP Grundlagen von Netzwerken im Allgemeinen Protokolle und Dienste TCP/IP im Detail TCP/IP Protokollarchitektur Die

Mehr

Network Intrusion Detection mit Snort. (Nachtrag zu 9.2.2, Seite 33)

Network Intrusion Detection mit Snort. (Nachtrag zu 9.2.2, Seite 33) Network Intrusion Detection mit Snort (Nachtrag zu 9.2.2, Seite 33) www.snort.org www.snort.org/docs/snort_htmanuals/htmanual_280/ ITS-9.2.snort 1 snort ist das Standard-Werkzeug für ID, vielseitig einsetzbar

Mehr

1976 im Xerox Palo Alto Research Center entwickelt 1980 erster Standard von Xerox, DEC und Intel 1983 erster IEEE Standard 802.3

1976 im Xerox Palo Alto Research Center entwickelt 1980 erster Standard von Xerox, DEC und Intel 1983 erster IEEE Standard 802.3 4 Ethernet weltweit sehr verbreitete LAN-Technologie historische Entwicklung: 1976 im Xerox Palo Alto Research Center entwickelt 1980 erster Standard von Xerox, DEC und Intel 1983 erster IEEE Standard

Mehr

Modul 4 Schwachstellen und Angriffe im Internet

Modul 4 Schwachstellen und Angriffe im Internet Modul 4 Schwachstellen und Angriffe im Internet M. Leischner Sicherheit in Netzen Folie 1 4.1 Methodik M. Leischner Sicherheit in Netzen Folie 2 Netzwerksicherheit: Orientierung am OSI- bzw. Internetschichtenmodell

Mehr

Intrusion Detection Basics

Intrusion Detection Basics Intrusion Detection Basics Ziele von Angriffen Formen von Angriffen Vorgehensweise von Eindringlingen Überwachungsmöglichkeiten Tools: tripwire, iptraf, tcpdump, snort Ziele von Angriffen (Auswahl) Sport:

Mehr

IT-Sicherheit im Fakultätsnetz

IT-Sicherheit im Fakultätsnetz IT-Sicherheit im Fakultätsnetz 16.12.2013 Falk Husemann, IRB -1- IT-Sicherheit im Fakultätsnetz Sicherheitsmaßnahmen seit Existenz Seit 2011 eigenes Projekt Secops Unterstützung des operativen Betriebs

Mehr

Security. Stefan Dahler. 4. Internet Verbindung. 4.1 Einleitung

Security. Stefan Dahler. 4. Internet Verbindung. 4.1 Einleitung 4. Internet Verbindung 4.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration der DFL-800 Firewall gezeigt. Sie konfigurieren einen Internet Zugang zum Provider mit dem Protokoll PPPoE. In der Firewallrichtlinie

Mehr

MultiNET Services GmbH. iptables. Fachhochschule München, 13.6.2009. Dr. Michael Schwartzkopff, MultiNET Services GmbH

MultiNET Services GmbH. iptables. Fachhochschule München, 13.6.2009. Dr. Michael Schwartzkopff, MultiNET Services GmbH MultiNET Services GmbH iptables Fachhochschule München, 13.6.2009 Dr. Michael Schwartzkopff, MultiNET Services GmbH MultiNET Services GmbH: iptables: Seite 1 Entwicklung von Paketfiltern Seit es Internet

Mehr

Mobilität in IP (IPv4 und IPv6)

Mobilität in IP (IPv4 und IPv6) Mobilität in IP (IPv4 und IPv6) Prof. B. Plattner ETH Zürich IP Next Generation - Mobilität (1) Uebersicht Formen der Mobilitätsunterstützung 1 Echt mobile Benutzer (drahtlos erschlossene Laptops)» Handover

Mehr

Transportschicht. Transportschicht-Dienste u. Protokolle bei OSI

Transportschicht. Transportschicht-Dienste u. Protokolle bei OSI Transportschicht Transportschicht-Dienste u. Protokolle bei OSI Funktion Bereitstellung eines Datentransports zuverlässig effizient kostengünstig von Anwendung zu Anwendung d.h. von Endsystem zu Endsystem

Mehr

Rechnernetze und Organisation

Rechnernetze und Organisation WAN 1 Übersicht Motivation Internet Domain-Name Service IP-Adressen IP-Protokoll UDP-Protokoll TCP-Protokoll 2 Motivation LAN WAN Router ISP-2 Webstore Internet-Service Switch Router WAN Firmennetzwerk

Mehr

Backtrack 5. Effektive Sicherheitstests selbst durchführen. Autor: Martin Schagerl. Letzte Änderung am 17.07.2012. Version 1.2

Backtrack 5. Effektive Sicherheitstests selbst durchführen. Autor: Martin Schagerl. Letzte Änderung am 17.07.2012. Version 1.2 Effektive Sicherheitstests selbst durchführen Autor: Martin Schagerl Letzte Änderung am 17.07.2012 Version 1.2 Lexon e.u., Inh. Martin Schagerl, Holzing 52, A 3252 Bergland T: +43 / 676 / 7119622, E: office@lexon.at,

Mehr

Werkzeuge zur Netzwerkdiagnose

Werkzeuge zur Netzwerkdiagnose Werkzeuge zur Netzwerkdiagnose Markus Dahms BraLUG e.v. 16. Januar 2008 Überblick 1 Einführung 2 Netzzugangsschicht Ethernet 3 Vermittlungsschicht Internet Protocol 4 Namensauflösung 5 Firewall-Troubleshooting

Mehr

1. Netzwerkprogrammierung für mobile Geräte

1. Netzwerkprogrammierung für mobile Geräte 1. Netzwerkprogrammierung für mobile Geräte Lernziele 1. Netzwerkprogrammierung für mobile Geräte Themen/Lernziele: Konzepte der verbindungslosen Kommunikation beherrschen Client/Server-Anwendungen auf

Mehr

nmap - der Netzwerksicherheits-Scanner

nmap - der Netzwerksicherheits-Scanner nmap - der Netzwerksicherheits-Scanner Autor: Gabriel Welsche (gabriel.welsche@web.de) Autor: Marc Ruef Formatierung: Florian Frank (florian@pingos.org) Lizenz: GFDL Das kleine Port Scanning Tool namens

Mehr

Internet Census 2012: Datenanalyse

Internet Census 2012: Datenanalyse Internet Census 2012: Datenanalyse Robert Gleixner und Felix Engelmann Lehrstuhl für Netzarchitekturen und Netzdienste Fakultät für Informatik Technische Universität München 13. Januar 2014 Robert Gleixner

Mehr

Informationen zur. LCOS Software Release 3.36. für LANCOM Router und Wireless LAN Access Points

Informationen zur. LCOS Software Release 3.36. für LANCOM Router und Wireless LAN Access Points Informationen zur LCOS Software Release 3.36 für LANCOM Router und Wireless LAN Access Points Copyright (c) 2002-2004 LANCOM Systems GmbH, Würselen (Germany) Die LANCOM Systems GmbH übernimmt keine Gewähr

Mehr

Multicast & Anycast. Jens Link FFG2012. jenslink@quux.de. Jens Link (jenslink@quux.de) Multicast & Anycast 1 / 29

Multicast & Anycast. Jens Link FFG2012. jenslink@quux.de. Jens Link (jenslink@quux.de) Multicast & Anycast 1 / 29 Multicast & Anycast Jens Link jenslink@quux.de FFG2012 Jens Link (jenslink@quux.de) Multicast & Anycast 1 / 29 Übersicht 1 Multicast 2 Anycast Jens Link (jenslink@quux.de) Multicast & Anycast 2 / 29 Wer

Mehr

DOSNET SMURF ATTACK EVIL TWIN

DOSNET SMURF ATTACK EVIL TWIN DOSNET SMURF ATTACK EVIL TWIN Michael Armstorfer Roland Eisenhuber Mathias Fink ITS2005 / FH-Salzburg / 2007-01-14 DOSNET Gefahrenkategorie Störung Attackenkategorie Art: aktiv Ausgangspunkt: von außen

Mehr

Internet Routing am 14. 11. 2006 mit Lösungen

Internet Routing am 14. 11. 2006 mit Lösungen Wissenstandsprüfung zur Vorlesung Internet Routing am 14. 11. 2006 mit Lösungen Beachten Sie bitte folgende Hinweise! Dieser Test ist freiwillig und geht in keiner Weise in die Prüfungsnote ein!!! Dieser

Mehr

7 TCP/IP-Dienste konfigurieren

7 TCP/IP-Dienste konfigurieren 7 TCP/IP-Dienste konfigurieren In diesem Kapitel lernen Sie die Begriffe Ports,Sockets und Connections kennen (LPI 1: 109.1). den Zusammenhang der Ports von TCP/IP-Diensten mit der Datei /etc/services

Mehr

Literatur. ITSec SS 2015 - Teil 5/Scanner

Literatur. ITSec SS 2015 - Teil 5/Scanner Literatur [5-1] Plötner, Johannes; Wendzel, Steffen: Netzwerk-Sicherheit. Galileo-Computing, 2005 [5-2] Jones, K.; Shema, M.; Johnson, B.: Das Anti-Hacker-Toolkit. mitp, 2003 [5-3] Hatch, B.; Lee, J.;

Mehr

IT-Security Teil 5: Scanner

IT-Security Teil 5: Scanner IT-Security Teil 5: Scanner 12.05.15 1 Literatur [5-1] Plötner, Johannes; Wendzel, Steffen: Netzwerk-Sicherheit. Galileo-Computing, 2005 [5-2] Jones, K.; Shema, M.; Johnson, B.: Das Anti-Hacker-Toolkit.

Mehr

File Transfer Protocol

File Transfer Protocol Ingo Blechschmidt LUGA 25. Januar 2006 Inhalt 1 Geschichte Aufbau 2 3 Benutzernamen/Passwörter Separater Datenkanal Lücken im FTP-Daemon Geschichte Geschichte Aufbau Erste Definition in

Mehr

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein:

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: 13. Secure Socket Layer (SSL) VPN 13.1 Einleitung Sie konfigurieren das Feature SSL VPN für den Zugriff eines Clients auf das Firmennetzwerk. Die UTM in der Zetrale stellt Zertifikate für die VPN Clients

Mehr

Universität Stuttgart. Musterlösung. Communication Networks I. 11. März 2011. Termin: IP-Adressierung und -Routing

Universität Stuttgart. Musterlösung. Communication Networks I. 11. März 2011. Termin: IP-Adressierung und -Routing Universität Stuttgart INSTITUT FÜR KOMMUNIKATIONSNETZE UND RECHNERSYSTEME Prof. Dr.-Ing. Andreas Kirstädter Musterlösung Termin: Communication Networks I 11. März 2011 Aufgabe 1 IP-Adressierung und -Routing

Mehr

Adressauflösung. IP Adresse Physikalische Adresse 128.96.34.1 57:FF:AA:36:AB:11 128.96.34.16 85:48:A4:28:AA:18

Adressauflösung. IP Adresse Physikalische Adresse 128.96.34.1 57:FF:AA:36:AB:11 128.96.34.16 85:48:A4:28:AA:18 Adressauflösung IP Adresse Physikalische Adresse 128.96.34.1 57:FF:AA:36:AB:11 128.96.34.16 85:48:A4:28:AA:18 IP Adresse Physikalische Adresse 128.96.34.15??? 128.96.34.16 85:48:A4:28:AA:18 128.96.34.15

Mehr

Authentication Header: Nur Datenauth. (Exportbeschränkungen) Empfehlung: Nicht mehr umsetzen

Authentication Header: Nur Datenauth. (Exportbeschränkungen) Empfehlung: Nicht mehr umsetzen IP Security Zwei Mechanismen: Authentication : Nur Datenauth. (Exportbeschränkungen) Empfehlung: Nicht mehr umsetzen Encapsulating Security Payloads (ESP): Verschl., Datenauth. Internet Key Exchange Protokoll:

Mehr

Grundlagen Firewall und NAT

Grundlagen Firewall und NAT Grundlagen Firewall und NAT Was sind die Aufgaben einer Firewall? Welche Anforderungen sind zu definieren? Grundlegende Funktionsweise Technische Varianten NA[P]T Portmapping Übungsaufgabe Quellen im WWW

Mehr

Vortrag Rechnernetze. Thema: Arp Spoofing. Stev Eisenhardt / Inf04. Seite 1

Vortrag Rechnernetze. Thema: Arp Spoofing. Stev Eisenhardt / Inf04. Seite 1 Vortrag Rechnernetze Thema: Arp Spoofing Von: Stev Eisenhardt / Inf04 Seite 1 Übersicht: Definitionen Seite 3 Arten von Spoofing Seite 4 Praktische Beispiele.. Seite 7 Spoofing von SSL Verbindungen.. Seite

Mehr

Anwendungsprotokolle: HTTP, POP, SMTP

Anwendungsprotokolle: HTTP, POP, SMTP Anwendungsprotokolle: HTTP, POP, SMTP TCP? UDP? Socket? eingesetzt, um Webseiten zu übertragen Zustandslos Nutzt TCP Client schickt Anfrage ( HTTP-Request ) an Server, Server schickt daraufhin Antwort

Mehr