Konsolidierung, Virtualisierung, Cloud Computing Lösungen am Puls der Zeit

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1 Ausgabe infolinekundenmagazin Wir setzen inhaltlich die Themen unseres Kundenmagazins fort: Virtualisierung ist Mainstream Virtualisierung ist Strategie Ausgabe 3/2008, Dezember Ausgabe 1/2009, April Konsolidierung, Virtualisierung, Cloud Computing Lösungen am Puls der Zeit

2 EDITORIAL 03 TITELTHEMA SUCCESS STORY Quo vadis Cloud Computing? Vom Marketing-Hype zum realen Geschäftsmodell? Auswahl eines geeigneten Cloud-Liefermodelles und Umsetzung einer Cloud-Strategie Die Berater der unterstützen zukunftsorientiert Die CITRIX NetScaler Cloud Bridge ein anderer Ansatz, Cloud-Services aufzubauen Anwendungsvirtualisierung Definition, Einsatzgebiete und Partnerportfolio der Kunde der spart 20 Prozent durch Prozessoptimierung Software-Clearing wird zum Erfolgsfaktor migriert 28 Herlitz-IT-Systeme der Mercoline GmbH aus dem Rechenzentrum der Lufthansa Systems und übernimmt den IT-Betrieb im eigenen Rechenzentrum Erfolgreiche Servervirtualisierung bei den Heiligenfeld Kliniken durch die Die Virtualisierungsausgaben des Kundenmagazins infoline der Etablieren einer neuen CITRIX-Plattform für die Virtualisierung von Desktopanwendungen mit der Projekt CITRIX ein voller Erfolg hameln group GmbH: Bessere Performance via Virtualisierung mit der PARTNER 36 Cloud Computing mit HP: Strategien für das Unternehmen der Zukunft NEWS Zentrale der in Hamburg an neuem Standort COMLINE Trainees beenden erfolgreich Datacenter-Ausbildungsprogramm COMLINE übernimmt Geschäft der Centrum für Ertragsoptimierung AG Düsseldorfer Bau- und Spargenossenschaft eg entscheidet sich für Immobilien-IT-Lösung von COMLINE 14. SAP-Kongress für die Immobilienwirtschaft aus Sicht der erneut eine gelungene Veranstaltung EXKURS 42 Computer-System-Validierung: Neuer Annex 11: Computerised Systems der EU IMPRESSUM 44 infoline 02

3 EDITORIAL Liebe infoline-leserinnen, liebe infoline-leser, in der IT-Branche ist nichts so konstant wie der Wandel. Kaum ein Artikel, Bericht oder Interview rund um unsere Branche, der bzw. das ohne den Terminus Cloud Computing auskommt. Handelte es sich dabei noch vor etwa einem Jahr um einen schillernden Begriff, der vieldeutig ausgelegt wurde, so ist aus dem anfänglichen Hype bereits konkretes Tagesgeschäft geworden. Für eine schnelle und flexible IT-Service-Bereitstellung, die durch Cloud-Umgebungen möglich wird, ist Virtualisierung eine wichtige technologische Basis. Sie trennt Anwendungen und Software-Dienste von der zugrunde liegenden Hardware. Gemäß einer von der Marktforschungsgesellschaft Dynamic Markets im Januar / Februar dieses Jahres durchgeführten europaweiten Befragung (in Deutschland wurden 204 Unternehmen aus den verschiedensten Branchen befragt) haben 75 Prozent der befragten deutschen Mittelständler bereits virtualisiert. Damit liegen sie über dem europaweiten Durchschnitt (73 Prozent) Russland ist hier mit 96 Prozent um Längen vorn. Europaweit haben schon 76 Prozent der Unternehmen, die auch virtualisieren, einen Teil ihrer IT-Infrastruktur in die Cloud verlagert in Deutschland sind es 69 Prozent. Dass Virtualisierung eine maßgebliche bzw. hilfreiche technologische Grundlage für Cloud Computing ist, finden 82 Prozent der befragten Mittelständler, die Cloud-Computing-Services nutzen. Die Ausgaben unseres Kundenmagazins infoline spiegeln das Ergebnis der skizzierten Befragung: Titelten wir Ende Dezember 2008 noch mit Virtualisierung ist Mainstream, wurde daraus bereits im April 2009 der Titel Virtualisierung ist Strategie. Die Headline der vorliegenden Ausgabe lautet daher konsequent: Konsolidierung, Virtualisierung, Cloud Computing Lösungen am Puls der Zeit. Unsere grundlegenden Gedanken zum Cloud Computing dokumentieren die Auftaktartikel dieser Ausgabe. Die Virtualisierungsexpertise unseres Hauses können Sie in verschiedenen Success Stories nachlesen, die wir auch für diese Ausgabe mit Kunden aufbereitet haben. In der Beilage infoline extra haben wir Ihnen die Cloud-Services der zusammengestellt. Cloud Computing Evolution in der Technik, Revolution im Business (BITKOM-Leitfaden) Das Vorstandsteam der : Lorenz von Schröder Vorstandssprecher Ralf Schäfer Die Summe der Einzelteile des COMLINE Portfolios macht unseren Erfolg aus: So runden auch diese infoline verschiedene News rund um unser Haus ab, wie etwa die Übernahme der Centrum für Ertragsoptimierung AG (CEO AG). Nun wünschen wir Ihnen eine inspirierende Lektüre und eine stimmungsvolle Vorweihnachtszeit. 03 infoline

4 TITELTHEMA Quo vadis Cloud Computing? Vom Marketing-Hype zum realen Geschäftsmodell? Lassen wir im kurzen Zeitraffer wesentliche Schritte der IT- Evolutionsgeschichte der letzten 30 Jahre vor unserem geistigen Auge vorbeiziehen, so bleiben als Schlagworte Großrechner, Personalcomputer, relationale Datenbanken, Client-Server-Architekturen, Internet, WEB 2.0, SOA und natürlich mobile Endgeräte hängen. Was diese Begriffe verbindet, ist eine Wellenbewegung zwischen Zentralisierung und Dezentralisierung. Heute ist Cloud Computing in aller Munde. Obwohl von der bisherigen Nutzung in der Unternehmens-IT eher gering repräsentiert, hat es der IT-Branche wieder ein Hype-Thema beschert, was auch auf die anfänglich schwammige Begriffsdefinition zurückzuführen ist. Der entsprechende BITKOM-Leitfaden definiert Cloud Computing sinngemäß als die Bereitstellung abstrahierter IT-Services, die über ein Netzwerk dynamisch bereitgestellt und nutzungsabhängig abgerechnet werden. Damit werden statische Investitionskosten ersetzt durch verbrauchsgesteuerte Betriebskosten. Dabei nutzen Cloud-basierte Liefermodelle die technologische Entwicklung von Virtualisierungs- sowie On-Demand-IT-Architekturen und adressieren in ihren Bereitstellungsansätzen auch den anhaltenden Trend der IT-Mobilität. Die Frage der Nutzbarkeit von Cloud Computing im Sinne einer Strategie, verschiedene Liefer-und Servicemodelle in einer hybriden Struktur zu verknüpfen, verlangt zuerst eine Analyse des Workloads einzelner Services und Anwendungen auch im Hinblick auf ihre Virtualisierungseignung und den erzielbaren wirtschaftlichen Nutzen, wie es das folgende Schaubild beispielhaft verdeutlichen soll: Abb. 1 hoher Nutzen Analytics Desktop Entwicklungsund Testsysteme hohe Eintrittsschwelle Tier Tier Produktion Speichersysteme Collaboration niedrige Eintrittsschwelle Monolytische Datenbanken Eigenentwickelte Anwendungen Workload - Analyse niedriger Nutzen Eine komplexe eigenentwickelte Anwendung ist also nicht der Idealkandidat, erste Erfahrungen mit Cloud-basierten Liefermodellen zu sammeln, während schon prüfenswert ist, ob ein temporär genutztes Testsystem nicht so standardisierbar ist, dass man sich dieses auch unter Datensicherheitsaspekten unbedenklich dann, wenn man es braucht, nutzungsabhängig als Service zukauft. Das elementare Liefermodell für die verschiedenen Services ist Hybrid Cloud Computing, das neben dem klassischen IT-Liefermodell Verfeinerungen der Private Cloud und selektive Shared Cloud- Services zusammenführt: Abb. 2 Hybrid Cloud Computing Traditionelle RZ-Liefermodelle Private Cloud Managed Private Cloud Hosted Private Cloud Cloud Shared Services Public Cloud Konzeption und Management der Sicherheits- und Service-Integration infoline 04

5 TITELTHEMA Aus Sicht der Unternehmens-IT entstehen dann Öko-Systeme von IT-Liefermodellen. Um diese zu beherrschen, braucht man Beratung und konzeptionelle Sicherheit sowie selektives Outtasking vor dem Hintergrund von Make-or-Buy-Optionen. Klammern wir den privaten Nutzer aus, für den die Public Cloud ein wachsendes Angebot bereitstellen wird, und wenden uns der Unternehmens-IT zu, so gibt es hohe Zurückhaltung gerade gegen Angebote aus der Public Cloud. Diese Zurückhaltung der CIOs ist vor dem Hintergrund der aktuellen rechtlichen Lage und Datenhoheitsfragen verständlich. So trifft ein global agierendes Mittelstandsunternehmen weltweit auf unterschiedlich ausgeprägte Datenschutzrichtlinien und kann das Thema Datensicherheit Stand heute nur national sicherstellen. Welche Handlungsempfehlungen lassen sich für den CIO aus den oben dargestellten Überlegungen ableiten? Abb. 3 Zunächst sollte eine Prüfung der bestehenden oder weiterzuentwickelnden Anwendungsarchitektur hinsichtlich der Virtualisierungseignung und Cloud-Fähigkeit stattfinden. Parallel hierzu sollte untersucht werden, mit welchen Konzepten die Anwender-Effizienz auch unter Mobilitätsaspekten erhöht werden kann. Dann sollte unter Kosten-, Risiko- und verfügbaren Knowhow-Aspekten im Benchmark das jeweils optimale Liefermodell definiert werden. Neben Konzepten und technologischen Optionen verlangt der Einsatz von Cloud-Services sauber abgegrenzte SLAs, so dass auch den vertraglichen Aspekten hohes Augenmerk gewidmet werden muss. Die Frage der Anwender-Effizienz und -Zufriedenheit birgt oft in einem Dschungel von historisch gewachsenen vertikalen Anwendungen mit verschiedenen Oberflächen, Anmeldeprozeduren etc. erhebliche Nutzenpotenziale, die durch geeignete Lösungsansätze gehoben werden können. Wesentlich ist hierfür eine anwenderrollenbasierte Oberflächenintegration, wie es das folgende Schaubild beispielhaft verdeutlicht: Oberfläche für Prozess MS Office Outlook Sharepoint Portal Application Mobile Application Duet Duet Duet BCS Duet Service Bus: Backend Frontend Duet Duet Duet SAP Gateway Duet Service Bus Adapter Duet Duet SAP RM Systeme beim Kunden BI Other systems... external Service Externe Systeme Duet external Service Hier liegen auch für die Einführung von Cloud-Services Potenziale, die Akzeptanz zu erhöhen und einen schnellen RoI zu erzielen. Wir hoffen, dass Ihnen diese Infoline mit dem Schwerpunktthema Cloud Computing zusätzliche Anregungen gibt, Ihre strategische IT- Landkarte für die nächsten Jahre zu überprüfen und zu entwickeln. Autor RALF SCHÄFER Vorstand 05 infoline

6 INFRASTRUKTUR-SERVICES Auswahl eines geeigneten Cloud-Liefermodells und Umsetzung einer Cloud-Strategie Die Berater der unterstützen zukunftsorientiert COMLINE Consulting Cloud-Beratungsbausteine Cloud-Services verstehen Cloud-Evaluierung Cloud Transition Cloud-IT-Betrieb Private Cloud Public Cloud Hybrid Cloud Aufbau eigener privater Cloud-Services Serviceportale & Technologietransfer COMLINE Managed Services Cloud-Services der COMLINE Managed Services Cloud-Betriebskonzept Differenzierung (IaaS, SaaS, PaaS) Herstellerstrategien Liefermodelle Technologien Vorteile Live-Demo Analyse Ihrer IT-Services Technologie Ready Check-up Machbarkeitsanalyse Migrationspfad Fachkonzepte (Portale, Identity, Netze, Security) Kosten- & Nutzenbetrachtung Anbieterauswahl Aufbau Technologien von Cloud-Services Netzanbindung Initialer Serviceaufbau Migration der Services Tests Abnahmeverfahren COMLINE IT-Betrieb nach SLA Service Level Monitoring Monitoring Managed Security Wissenstransfer Idee & Konzept Transition Cloud-Management Projektmanagement Coaching Die Berater der stellen ihre Unterstützung im Cloud-Umfeld im Rahmen von aktuell vier Beratungsbausteinen bereit. Hierbei werden die Bereiche Strategie, Konzeption, Migration und Betrieb abgedeckt. Im Rahmen der Strategie-Beratung werden die Cloud-Liefermodelle Infrastructure as a Service, Software as a Service und Platform as a Service in den Varianten Public, Private oder Hybrid im Hinblick auf ihre Eignung für den Unternehmenseinsatz überprüft. Hierbei werden die verschiedenen Anbieter-Strategien der Hersteller und der COMLINE Managed Services neutral verglichen und eine für den Kunden geeignete Lösung empfohlen. Dabei werden auch die relevanten rechtlichen Rahmenbedingungen geprüft und gegen die aktuelle Kundensituation gespiegelt. In der Konzeptionierungsphase wird ausgehend von der Analyse der Ist-Situation und der Geschäftsprozesse des Unternehmens das gewählte Cloud-Liefermodell auf seine Machbarkeit hin analysiert. Ein wesentlicher Bestandteil ist hierbei die Kosten-Nutzen-Betrachtung, welche die kommerzielle Tragfähigkeit des Konzeptes bewertet und nicht nur die technische Umsetzung beschreibt. Der Baustein Migration beinhaltet die Erstellung, Planung und Umsetzung von Transfer-Konzepten und die Durchführung von Technology Ready Checks, die den Weg in eine Cloud-Umgebung ermöglichen. In der Umsetzung werden hierbei auch konkrete technische Details, wie hochverfügbare Netzanbindungen und der unter Umständen notwendige Einsatz neuer Devices, wie z. B. Cloud Bridges, berücksichtigt. infoline 06

7 INFRASTRUKTUR-SERVICES Im Betrieb von Cloud-Umgebungen helfen die COMLINE Berater durch die Erstellung von Betriebskonzepten, die gerade in gemischten (Hybrid-)Umgebungen eine hohe Komplexität erreichen können, wenn Services und Daten über viele, teilweise virtuelle Standorte verteilt sind. Hierzu zählt auch die Beratung für Überwachungssysteme, mit denen die Einhaltung vereinbarter SLAs kontrolliert werden kann. Autor BODO BOOTEN Geschäftsbereich Infrastruktur-Services Leiter Consulting Die Berater der können bei der Unterstützung im Cloud-Umfeld auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz in der Konzeptionierung und im Betrieb von Managed-Service-Lösungen zurückgreifen. Unsere Erfahrungen basieren auf jahrelang erprobten Transitions- und Technologieprojekten, in denen wir unsere Kompetenzen im Umfeld der Migration in dezentrale oder ausgelagerte Providerumgebungen bewiesen haben. Dabei setzen wir neben den technologischen Beratungen auch unsere zertifizierten Projektmanagementmethoden sowie unsere langjährig gewachsenen Beziehungen zu den namhaften Anbietern und Herstellern im Systemintegrationsumfeld des Cloud Computings ein. Die berät nicht nur Kunden im Umfeld des Cloud Computings. Bitte beachten Sie auch unsere Cloud-SLA-Angebote aus unserem Geschäftsbereich Outsourcing. Hier bieten wir Ihnen erprobte Cloud-Services aus unseren eigenen Datacentern an. Kontakt Rainer Schmidt Leiter Geschäftsbereich Outsourcing Mitglied der Geschäftsleitung Unsere Beilage infoline extra informiert Sie über die COMLINE Cloud-Services. 07 infoline

8 INFRASTRUKTUR-SERVICES Die CITRIX NetScaler Cloud Bridge ein anderer Ansatz, Cloud-Services aufzubauen Viele unserer Kunden stehen vor der Herausforderung, Cloud-Liefermodelle für ihre aktuellen und zukünftigen IT-Planungen zu bewerten und sich dann für oder gegen die neuen Potenziale aus Cloud-Liefermodellen zu entscheiden. Private Cloud ist eine unternehmenseigene und selbst betriebene Cloud-Umgebung. Der Zugang ist beschränkt: Er besteht nur für das Unternehmen selbst, autorisierte Geschäftspartner, Kunden und Lieferanten. Es handelt sich um eine effiziente, standardisierte und sichere IT-Betriebsumgebung unter Kontrolle des Unternehmens. Public Cloud ist eine sich im Eigentum eines IT-Dienstleisters befindliche und von diesem betriebene Cloud-Umgebung. Viele Kunden teilen sich eine virtualisierte Infrastruktur. Auf die Form und den physischen Ort der Datenhaltung, auf Compliance und Sicherheitsaspekte hat der Nutzer normalerweise keinen Einfluss. Hybrid Clouds sind mögliche Nutzungskombinationen von Private Clouds, Public Clouds und traditioneller IT-Umgebung. Community Clouds sind unternehmensübergreifende Cloud-Umgebungen, die von einem Verband oder einer Branche betrieben werden. Hierzu könnten beispielsweise Cloud-Umgebungen des Volksbankenverbands oder der Pharma- oder Automobilindustrie zählen. (Quelle: BITKOM) Bei aktuellen Entscheidungen für den Aufbau von Cloud-Services stehen selbstverständlich u.a. die Themen IT-Sicherheit, Managebarkeit, Datenhoheit, die Einhaltung von Compliances und die einfache und schnelle Umsetzung zur Erreichung von Kostenpotenzialen im Vordergrund vieler Überlegungen. Hierbei sehen wir in Großunternehmen generell den Aufbau von eigenen orchestrierten Private-Cloud-Services im Fokus der Überlegungen. Im Mittelstand hingegen stellt sich oft die Frage nach der Einbindung von eigenen, sich im deutschen oder anliegenden europäischen Ausland befindlichen Datacentern zu einem hochverfügbaren Datacentercluster. Bei fehlenden eigenen Optionen durch eigene Datacenter prüfen Kunden sehr genau die Option, mit einem starken Managed-Services-Partner wie der die Datacenterkapazitäten und deren IT-Cloud-Services zu nutzen. Hierbei kommt man typischerweise zu dem Ergebnis, eine hybride Cloud aufzubauen, und die Vorteile geteilter Plattformen zu nutzen. Damit einher gehen u.a. Optimierungen in den Betriebskosten, die Flexibilität, Kapazitäten zu- und abzubuchen sowie verbesserte Notfallszenarien. Natürlich ist es heute noch aus Sicht der Informationstechnologie Status quo, dass die überwiegende Anzahl von Geschäftsanwendungen im Unternehmen verbleibt, sich aber einzelne Applikationen durch ihre Anforderungen für eine Cloud wirtschaftlich geradezu anbieten. Genau hier gilt es, erste Erfahrungskurven aufzubauen und eben diese einzelnen Applikationen für Wettbewerbsvorteile in Cloud- Services zu überführen und durch eine transparente Brücke zwischen den eigenen Datacentern oder denen von Managed- Services-Anbietern dynamisch bereitzustellen. Aber wie kann man bereits heute über Datacentergrenzen hinweg hybride Cloud-Services sinnvoll nutzen, ohne die rechtliche Datenhoheit zu verlieren, im Bereich der IT-Security Kompromisse einzugehen oder eine Vielzahl von Applikationen umzuschreiben, um diese cloudfähig bereitstellen zu können? Genau hier setzt CITRIX mit seinen Lösungen auf Basis der NetScaler Produktreihe an und bietet bereits heute tragfähige Lösungen zum Aufbau von Cloud-Services in Verbindung mit seinen bekannten Enterprise-Produkten aus den Bereichen der Virtualisierung (XenServer, XenApp, XenDesktop, Provisioning Server etc.) infoline 08

9 INFRASTRUKTUR-SERVICES Abb. 1 Rechenzentrum im Unternehmen Hypervisor VM IP: Subnetz: Anfr.: My SQL, Web & LDAP Cloud Hypervisor VM VM VM Privat Öffentl. Privat Öffentl. VM VM Switch Switch vswitch vswitch LDPA DB-Server Speicher VM = NetScaler Cloud Bridge VM = Branch Repeater VPX Dabei sind nachfolgende Punkte erfolgreich umgesetzt worden: Die Lösung sorgt dafür, dass sich gehostete Anwendungen so verhalten, als seien diese im eigenen Unternehmensnetzwerk. Des Weiteren wird den Administratoren, den Managementtools sowie den Anwendern suggeriert, dass diese sich im bisherigen Unternehmensnetzwerk befinden. Der Aufbau eines gesicherten Tunnels durch Verschlüsselungstechnologien zwischen den Datacentern stellt die notwendige Sicherheit sicher. Eine Optimierung auf den bestehenden WAN-Leitungen wird durch marktführende Technologien wie Komprimierung oder Deduplizierungserkennung sichergestellt. Ein transparenter Serverlastausgleich wird unabhängig vom Standort der Anwendung umgesetzt. Abbildung 1 zeigt eine typische Konfiguration zwischen zwei Datacentern auf. Die Zeichnung zeigt, dass ein zweiter Standort mit Rechnerraum oder Datacenter über VPN-Verbindungen geroutet wird, um somit das zweite Datacenter als Notfallrechenzentrum oder für den Betrieb von Applikationen und virtuellen Desktops unter einem Hypervisor bereitzustellen. Abbildung 2 zeigt nun den Aufbau einer NetScaler Cloud Bridge zu einem eigenen zweiten Datacenter oder einem Cloud-Anbieter. Abb. 2 Rechenzentrum im Unternehmen Hypervisor VM Verbindung: L2 Tunnel Sicherheit: IPSec VPN Routes: IP/IP, IPv6, non-ip Cloud Hypervisor VM VM VM VM Privat Öffentl. Privat Öffentl. VM VM Switch IPSec-Tunnel NetScaler Cloud Bridge Switch Eth0 (Extern): vswitch Eth1 (Intern): Eth0 (Extern): vswitch Eth1 (Intern): LDPA DB-Server Speicher VM = NetScaler Cloud Bridge VM = Branch Repeater VPX Netzwerk: Subnetz: infoline

10 INFRASTRUKTUR-SERVICES Durch den Einsatz einer transparenten Brücke in die Cloud ist es möglich, die Systeme, welche virtuelle Applikationen oder Desktops in der Cloud bereitstellen, mit den gleichen Technologien auszurollen, wie es bisher im primären Datacenter umgesetzt wurde. Es verbleiben alle Kernsysteme wie Datenbanksysteme, Verzeichnisdienste sowie die Storage-Services im Datacenter des Kunden. Mit den gewohnten Distributionsverfahren werden nach dem Aufbau der NetScaler-Brücke die bereits im eigenen Datacenter befindlichen Services in der Cloud auf Basis eines Hypervisors mit vorgeschaltetem Anwenderportal bereitgestellt. Durch den Aufbau dieser Bridge über L2-Tunnel-Verbindungen mit Security-Standards ist heute eine Cloud-Nutzung bei gleichzeitiger Datensicherheit gewährleistet, und die Datenhoheit und der Datenstandort verändern sich nicht. Darüber hinaus sind erhebliche Kostenreduktionen dadurch möglich, dass in der Cloud exakt die gleichen Technologien, Tools und Administrationsprozesse genutzt werden. Eine Migration oder Neukonfiguration in der Cloud ist überflüssig. Des Weiteren ist es nicht notwendig, in Cloud-spezifische APIs zu investieren oder umfangreiche Projekte aufsetzen zu müssen. Dieser Ansatz zeigt, dass bereits heute Cloud-Infrastruktur- und Plattform-Services einfach und schnell aufgebaut werden können, ohne dabei bisherige Technologien oder Verfahren gleich in Frage stellen zu müssen. Autor BODO BOOTEN Geschäftsbereich Infrastruktur-Services Leiter Consulting Die Freiheit, jederzeit, überall und mit jedem Endgerät arbeiten zu können infoline 10

11 INFRASTRUKTUR-SERVICES Anwendungsvirtualisierung Definition, Einsatzgebiete und Partnerportfolio der Aufgrund der ständig wachsenden Applikationsvielfalt in heutigen Unternehmen gerät eine Suche nach Lösungen, welche auf Basis eines einfachen Konzeptes eine größtmögliche Flexibilität im Bereich Anwendung, Bereitstellung und Wartung von Software bieten, verstärkt in den Fokus der IT-Entscheider. Eine Antwort können die auf dem Markt befindlichen Produkte für Anwendungsvirtualisierung sein, da sie für nahezu jeden Anwendungsfall eine passende Lösung bieten: Sei es bei der Einführung neuer Software im Unternehmen, dem parallelen Betrieb von zwei inkompatiblen Applikationen auf einem Arbeitsplatz oder dem unkomplizierten Bereitstellen von Anwendungen für externe Dienstleister. Zusätzlich ermöglicht Anwendungsvirtualisierung eine Bereitstellung am Endgerät ohne Downtime; eine Installation im klassischen Sinne ist folglich nicht mehr notwendig. Was ist Anwendungsvirtualisierung? Anwendungsvirtualisierung erlaubt dem Benutzer, Applikationen zu verwenden, ohne dass diese dafür klassisch auf dem Client installiert wurden. Zudem lässt sich beispielsweise auf einer Windows- Plattform gleichzeitig der Internet Explorer 6 neben dem Internet Explorer 7 einsetzen. Dieser synchrone Einsatz ist dadurch möglich, dass der virtualisierten Anwendung eine virtuelle Umgebung generiert wird, die alle Registry-Einträge, Dateien und andere Komponenten enthält, welche das Programm zur Ausführung benötigt. Die virtuelle Umgebung wirkt dabei wie eine Extraschicht zwischen der Anwendung und dem Betriebssystem und verhindert somit Konflikte mit anderen Applikationen oder dem Betriebssystem. Welche Infrastruktur benötigt Anwendungsvirtualisierung? Grundsätzlich wird bei einem Einsatz zwischen Server-seitiger und Client-seitiger Anwendungsvirtualisierung unterschieden: Bei Server-seitiger Anwendungsvirtualisierung wird die Applikation auf einem zentralen System bereitgestellt und dort verwendet. Es werden lediglich die Eingaben des Benutzers und die Bildschirminformationen übertragen. Client-seitige Anwendungsvirtualisierung wird auch als sogenanntes Application Streaming bezeichnet. Hierbei wird zunächst eine Applikation virtualisiert und auf einem zentralen Server abgelegt. Sobald ein Benutzer die Anwendung aufruft, wird sie on demand auf das Endgerät übertragen und in einer isolierten Umgebung ausgeführt eine lokale Installation ist somit nicht erforderlich. Während der Nutzung werden die einzelnen Programmkomponenten jeweils nach Bedarf heruntergeladen und lokal ausgeführt. Weiterer Vorteil: Wenn die Anwendung einmal auf das Endgerät übertragen wurde, kann der Benutzer sie auch im Offline-Modus verwenden. Die meisten Anbieter von Virtualisierungslösungen bieten zusätzlich die Möglichkeit, Anwendungsvirtualisierung ohne Serverinfrastruktur zu verwenden. Hierbei werden die virtualisierten Applikationen auf die Netzwerkclients verteilt wahlweise mit der im Unternehmen vorhandenen Softwareverteilung. Man spricht dabei von einer Stand-Alone -Implementierung, bei welcher man allerdings auf die Vorteile der Streaming-Technologie verzichtet. Warum Anwendungsvirtualisierung? Neben einer ganzen Reihe von technischen Vorteilen, die oftmals ein hohes Einsparungspotenzial im Bereich Softwareverteilung und Lifecycle-Management mit sich bringen, kann auf Basis einer Nutzungsanalyse von Software in Kombination mit Anwendungsvirtualisierung eine auf maximale Effizienz ausgelegte Umgebung etabliert werden. Zum Beispiel werden die Verwaltungskosten für verteilte Software minimiert und zur Verfügung stehende Lizenzen flexibler zugewiesen. Weitere Aspekte, die für einen Einsatz von Anwendungsvirtualisierung sprechen Vereinfachte Administration: Anwendungen und Updates müssen nicht mehr auf einzelne Endgeräte installiert werden; die zentral abgelegte Anwendung wird lediglich einmal auf den aktuellen Stand gebracht. Große Unternehmen sparen sich so die oft monatelangen Software-Rollouts und können dafür sorgen, dass aktuelle Softwareversionen den Anwendern an allen Standorten zeitgleich zur Verfügung gestellt werden. Sicherheit Alle Anwender arbeiten mit einheitlichen Softwareversionen, einschließlich der aktuellsten Sicherheits-Updates. Die Administratoren können gewährleisten, dass sensible Unternehmensdaten das geschützte Rechenzentrum nur verlassen, wenn sie dies explizit genehmigen. So lässt sich zum Beispiel verhindern, dass vertrauliche Informationen auf unsicheren Endgeräten zurückbleiben. Nicht nur die Verfügbarkeit von neuer Software und ihre Aktualität, sondern auch die Garantie, dass bestehende Systeme im Fehlerfall nicht beinträchtigt oder innerhalb von Sekunden wieder in ihren Ausgangszustand zurückgesetzt werden können, spielt hier eine zentrale Rolle. 11 infoline

12 INFRASTRUKTUR-SERVICES Performance Oft ist die Akzeptanz für bestimmte Anwendungen gering, weil die Antwortzeiten der Anwendungen zu lang sind. Bei Netzwerken mit hohen Latenzzeiten bzw. geringen Bandbreiten ist diese Problematik besonders gravierend. Virtualisierte Anwendungen beanspruchen nur eine minimale Bandbreite, da lediglich geringe Datenströme über das Netzwerk übertragen werden müssen. Daher können beispielsweise auch mobile Benutzer, denen nur eine geringe Netzwerkbandbreite zur Verfügung steht, produktiv mit den virtualisierten Applikationen arbeiten. Software-Virtualisierung die Vorteile auf den Punkt gebracht Reduzierung der Testaufwände (Interoperabilitätstest) Gemeinsames Betreiben inkompatibler Applikationen Reduzierung der installationsbedingten Downtime (wird durch die Paketierung/ Aufzeichnung abgefangen) Bedarfsgesteuerte Bereitstellung von Anwendungen und Beschleunigung der Applikationsbereitstellung Einbindung in die bestehende SW-Verteilung (Infrastruktur) Das Portfolio der im Bereich der Software-Virtualisierung: CITRIX Application Streaming VMware ThinApp Microsoft App-V Symantec Workspace Virtualization Autor ADRIAN SALANGA Geschäftsbereich Infrastruktur-Services Senior Project Engineer infoline 12

13 INFRASTRUKTUR-SERVICES Kunde der spart 20 Prozent durch Prozessoptimierung Software-Clearing wird zum Erfolgsfaktor Im Jahr 2008 konnte ein Kunde der aus dem produzierenden Gewerbe 20 Prozent Einsparungen bei einem seiner IT- Prozesse realisieren und gleichzeitig die Kommunikation und Transparenz der Abläufe verbessern. Die unterstützte dabei durch eine gezielte Prozessoptimierung. Seit 2005 betreibt das Unternehmen mit mehr als Clients einen weltweiten Software-Clearing-Prozess. Vorrangiges Ziel ist es, die Software-Vielfalt zu reduzieren und dadurch die Stabilität und Sicherheit der Client-Infrastruktur zu erhöhen. Darüber hinaus soll die Einhaltung diverser Compliance-Anforderungen, wie zum Beispiel die Umsetzung interner Richtlinien oder die Einhaltung von außenwirtschaftsrechtlichen Bestimmungen, sichergestellt werden. Im Rahmen der Prozessoptimierung wurden bestehende Arbeitsabläufe auf Medienbrüche und Automatisierungspotenziale hin untersucht. Durch eine speziell für den Kunden entwickelte Anwendung auf MS SQL und ASP.net-Basis wurden papierbasierende Teilprozesse durch einen durchgängig elektronischen Workflow ersetzt. So konnten bei gleicher Prozessleistung von weltweit zirka Software-Anträgen pro Jahr die Prozesskosten um 20 Prozent gesenkt werden. Positiver Nebeneffekt der Optimierung: Kontrollierte Leistung Die Prozessperformance wird in Echtzeit über eine entsprechende BI-Funktion abgebildet. Diese erlaubt es dem Management, wesentliche Key-Performance-Indikatoren, wie z. B. Durchsatzraten, Durchlaufzeiten und auch die Prozessakzeptanz zur Steuerung des Prozesses einzusehen. Alles in allem ein gelungenes Beispiel, wie man durch Prozessoptimierung nicht nur Kosten spart, sondern auch Mehrwert schafft. Software-Clearing kann, in Anlehnung an die ITIL, als Teil des Change- Managements verstanden werden. Der Ansatz ist skalierbar und eignet sich nicht nur für Großunternehmen. Entwicklungsabteilungen oder Fertigungsbetriebe, die z. B. permanent neue Software einsetzen müssen, um Kundenaufträge zu erfüllen, ziehen aus dem Modell sicher einen besonders hohen Nutzen. Aber nicht nur diese Betriebe erzielen einen Mehrwert mit dem Konzept. Jede Organisation sollte ein definiertes Portfolio an Anwendungen und definierte Regeln zu dessen Veränderung besitzen, um die Stabilität und Sicherheit der IT-Infrastruktur zu unterstützen. Abb. 1: Zuordnung des Software-Clearings im COMLINE Application Lifecycle Mehr Transparenz, bessere Zusammenarbeit Über die Etablierung des elektronischen Workflows wird sichergestellt, dass vom Antragsteller über den Kostenstellenverantwortlichen bis hin zu den IT-Verantwortlichen der Geschäftsbereiche alle Stellen über laufende Vorgänge unterrichtetet werden. Gleichzeitig entstand ein Software-Clearing-Katalog, der es jedem Mitarbeiter des Kunden erlaubt, in Echtzeit zu prüfen, welche Software für welchen Zweck in welcher Abteilung verwendet wird. Operation Termination Demand Defiinition Software-Clearing Das spart mehrfachen Evaluierungsaufwand, da auf bereits gemachte Erfahrungen von anderen Fachbereichen zurückgegriffen werden kann. Der reine Genehmigungsprozess konnte so um ein Informationsmanagement erweitert werden, das wertvolles Wissen allen Beteiligten zugänglich macht und seinerseits wiederum Kosten spart. Distribution Testmanagement Evaluation & Design Build 13 infoline

14 INFRASTRUKTUR-SERVICES Strategie Produktivitätserhöhung Kostenoptimierung Konformität (Compliance) Business GP-Optimierung Höhere Verfügbarkeit IT Konsolidierung Standardisierung Funktion Versionierung Beschaffung Verteilung Lizenzierung Gesetzliche Regelungen Betrieb Terminierung Archivierung Abb. 2: Nutzennetz des Software-Clearings Hohe Änderungsraten in der Softwarelandschaft beinhalten diverse Risiken: Unterlizenzierung aufgrund unkontrollierter Verbreitung, um mit der momentan gerne genommenen Compliance-Flagge zu wedeln. Was man jedoch, Spaß bei Seite, nicht unterschätzen sollte. Erhöhter Supportaufwand und Kosten durch die parallele Nutzung ähnlicher Lösungen für dieselbe betriebliche Funktion. Dateninkompatibilitäten durch unterschiedliche Produkte für ein und dieselbe Funktion. Als Beispiel können hier unterschiedliche CAD-Lösungen oder auch Tools zur Prozessdokumentation angeführt werden. Minderung der Systemstabilität durch viele unterschiedliche Softwarekomponenten und deren gegenseitige Beeinflussung, was sich wiederum direkt auf die Produktivität der Anwender und damit auch die wertschöpfenden Prozesse auswirkt. Entstehung von Sicherheitslücken durch unkontrollierte Installationen. Verlust von Preisvorteilen bei Lieferanten und Herstellern von Software aufgrund mangelnder Konsolidierung. Betrachtet man das Thema näher, ergibt sich ein interessantes, dreistufiges Netz an Abhängigkeiten. Das in der Regel zunächst verfolgte Ziel der Konsolidierung schafft auf IT-, Geschäftsbereichsund Strategieebene interessante Synergien. Die Prüfung und Beurteilung von Faktoren wie Funktion, Version, Verteilung oder Lizenzierung unterstützt beispielsweise die Standardisierung auf IT-Ebene, was sich positiv auf die Verfügbarkeit der Systeme und damit auf die Produktivität des Unternehmens auswirkt. Über diesen Weg leistet die IT mittelbar einen Wertschöpfungsbeitrag für das Gesamtunternehmen. Momentan tun sich die am Markt befindlichen Toolhersteller noch schwer, dieses Konzept technisch abzubilden. Deshalb auch die im Artikel beschriebene Individualentwicklung auf MS-, SQL- und ASP. net-basis. Die hat in diesem Bereich mehrjährige Erfahrung nicht nur in der Konzeption solcher Prozesse, sondern auch in deren Betrieb gesammelt. Ein gewinnbringendes und spannendes Thema, das im Zuge der fortschreitenden Industrialisierung der IT in den nächsten Jahren noch mehr an Bedeutung gewinnen wird. Autor MARKUS SPINGLER Geschäftsbereich Infrastruktur-Services Leiter Consulting BU Large Account Süd infoline 14

15 SUCCESS STORIES Mit unseren Success Stories bringen wir unseren Erfolg mit Ihnen auf eine kurze Formel ohne zu verkürzen. Unsere Fallstudien sind erst dann fertig, wenn wir und Sie als unsere Kunden zufrieden sind. 15 infoline

16 OUTSOURCING Unsere Bilanz kurz nach dem Umzug ist ausgesprochen positiv. Hervorheben möchte ich dabei das sehr gute Projekmanagement auch auf Seiten von COMLINE. Jörg Berends, Geschäftsführer der Mercoline GmbH migriert 28 Herlitz IT-Systeme migriert 28 Herlitz IT-Systeme der Mercoline GmbH aus dem Rechenzentrum der Lufthansa Systems und übernimmt den IT-Betrieb im eigenen Rechenzentrum Das Unternehmen Die Wurzeln der Mercoline GmbH reichen einige Jahrzehnte zurück in die Konsumgüterindustrie. Heute ist Mercoline innovativer IT-Dienstleister für Industrie, Handel und Logistik. Zum Leistungsangebot zählen Prozessberatung, Lösungen für SAP-Anwender sowie IT-Realisierung und -Betrieb. Mercoline ist zertifizierter SAP-Partner und hat neben klassischer SAP-Beratung mit M.Line eine Software-Suite für den Einsatz mit SAP im Portfolio, die in kombinierbaren Bausteinen bei der Gestaltung der Supply Chain unterstützt. Mit CS.Line bietet die Mercoline GmbH ihren Kunden einen weiteren Vorteil: die Bereitstellung von Services und Software mit dem Schwerpunkt Communications zur unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit. Gerade die Kombination aus der M.Line-Standardsoftware für SAP, ergänzt um individuelle Lösungen für SAP und deren Verbindung in der Supply Chain durch die Services der CS.Line verschafft Entscheidern und Anwendern unschlagbare Vorteile. Aber auch ohne Einsatz neuer Software unterstützt Mercoline viele Kunden bei der Gestaltung und IT-seitigen Umsetzung ihrer Prozesse in SAP-Systemen und darüber hinaus. infoline 16

17 OUTSOURCING Rahmentermine Das Vertragsende zwischen dem Kunden und der Lufthansa Systems Infratec GmbH war Ende Januar Der Letter of Intent für das Projekt wurde Mitte Juli 2010 unterschrieben. Das war gleichzeitig der Termin des Projektstarts. Beginn der ersten Produktiv-Migrationen war der , die letzte Migration erfolgte am Die Aufnahme des Betriebes erfolgte zum durch die. Die offizielle Projektabnahme erfolgte am Aber auch ohne Einsatz neuer Software unterstützt Mercoline viele Kunden bei der Gestaltung und IT-seitigen Umsetzung ihrer Prozesse in SAP-Systemen und darüber hinaus. Größter und wichtigster Kunde der Mercoline ist das bekannte Unternehmen Herlitz. Qualitativ hochwertige Produkte mit unverwechselbarem Charakter und besonderem Nutzen dafür steht Herlitz, einer der führenden Markenartikelhersteller für Papier-, Büro- und Schreibwaren (PBS) und Papeterieartikel in Europa. Die Ausgangssituation Seit rund zehn Jahren lässt Herlitz die wichtigsten kaufmännischen IT-Systeme außerhalb der eigenen Räume betreiben. Bei der Neuausschreibung des RZ-Outsourcings wurden klare Schwerpunkte gesetzt. Mercoline ist überzeugt, dass Business- Applikationen in zunehmendem Maße als vernetzte Services betrachtet werden und verfolgt diesen Ansatz als eine Vision für die Zukunft. Diese Vision sollte auch durch den neuen Hosting-Partner unterstützt und in der angebotenen Lösung umgesetzt werden. Ein wesentlicher Aspekt war es dabei, die der Hosting-Lösung zugrunde liegenden Systeme und Infrastrukturkomponenten als Services zu betrachten. Folgende Aspekte und Vorteile waren für Mercoline in diesem Zusammenhang wichtig: Die den Services zugrunde liegende Infrastruktur wird für unterschiedliche Kunden genutzt (shared infrastructure). Die technischen Details der Service-Erbringung sind im Wesentlichen kundenunabhängig. Mercoline erwartet, dass die Services entsprechend der Service Level Agreements (SLAs) verfügbar/nutzbar sind. Diese Services sind kostengünstig. Die Nutzung der Services kann kurzfristig variiert bzw. vollständig gekündigt werden. Den Services liegt ein einfaches Kostenmodell zugrunde. Um diese Ziele zu erreichen, unterbreitete die ein Angebot auf Basis einer virtualisierten Standard-Architektur und griff im Wesentlichen auf Shared Services zurück. Die Infrastruktur zur Bereitstellung der IT-Services beruht in erster Linie auf innovativen Technologien von VMware, HP, EMC und Novell. Diese Lösungskombination bietet Mercoline die Möglichkeit, ihre IT-Kapazitäten und IT-Kosten dem jeweiligen Bedarf sehr flexibel anzupassen (on demand Management). Die Herausforderung Durch die Vertragsbeendigung mit dem bisherigen IT-Dienstleister mussten in einem Zeitfenster von nur fünf Monaten die Migration von 28 IT-Systemen sowie der Aufbau der Infrastruktur im Rechenzentrum der durchgeführt werden. Bei den zu migrierenden IT-Systemen handelte es sich um die Kernsysteme also gewissermaßen das Herzstück, das Herlitz zur Steuerung seiner wesentlichen Geschäftsprozesse benötigt. 17 infoline

18 OUTSOURCING Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit auf Augenhöhe professionell und mit kurzen Kommunikationswegen. Jörg Berends, Geschäftsführer der Mercoline GmbH Die Lösung Wir als konnten eine passgenaue, hochmoderne, virtualisierte Lösung empfehlen, ein realistisches Migrationsprojekt sowie ein sehr flexibles, leistungsfähiges Preismodell anbieten. Dies führte zum Vertragsabschluss. Migration des Rechenzentrums: Als SAP-Standard-Migrationsmethode für eine OS/DB-Migration wurde die homogene Systemkopie gewählt, da Ausgangsund Zielbetriebssystem/Datenbank identisch sind. Die komplette SAP-Landschaft wurde in einer virtualisierten Umgebung bereitgestellt. Für die Projektlaufzeit wurden die Rechenzentren der Lufthansa Systems Infratec GmbH und der COMLINE über eine Transparent Bridge verbunden. Durch diese Technologie war es möglich, die Systeme schrittweise, unter Beibehaltung der IP- Adressen, zu migrieren. Alle wesentlichen Projektziele, und auch die Produktivsetzung, konnten exakt im Zeitplan realisiert werden. Übergangslösungen und alternative Anbindungen konnten die Engpässe bei der WAN- Anbindung zweier problematischer Standorte überbrücken. Fazit Der von COMLINE eingebrachte Migrationsansatz erwies sich als zielführend: Risiken durch unnötige Änderungen in der Landschaft wurden vermieden. Das erste Fazit könnte kaum besser sein. Auf der Anwenderseite gab es gutes Feedback aufgrund schnellerer Systeme. Kaufmännisch wirkt sich das gegenüber dem bisherigen Anbieter attraktivere Angebot der COMLINE positiv aus. Aus IT-Sicht ist Mercoline zuversichtlich, der Herlitz-Gruppe dauerhaft hochwertige und flexible Rechenzentrum-Services als Basis für weitere Geschäftstätigkeiten anbieten zu können. Stammsitz der Herlitz AG und Mercoline GmbH in Berlin Die Umsetzung Dank intensiver, professioneller und sehr kollegialer Zusammenarbeit der Fachanwender von Herlitz mit den IT-Experten von Mercoline und COMLINE wurden schrittweise alle Systeme erfolgreich in den Betrieb bei COMLINE übernommen. Dabei hat sich die Trennung der Beauftragung des Migrationsprojektes im LOI und die Verhandlung des Hauptvertrags für alle Beteiligten bewährt, denn anderenfalls hätten längere Vertragsverhandlungen das Migrationsprojekt terminlich gefährdet. Kontakt JAN KRAUSS Geschäftsbereich Outsourcing Projektleiter Angebotsprozess Kontakt OLAF SCHOLTZE Geschäftsbereich Outsourcing Projektleiter Transition Kontakt BERND VOLKMER Geschäftsbereich Outsourcing Kunden-Service-Manager infoline 18

19 INFRASTRUKTUR-SERVICES Die Lösung ist sehr einfach zu administrieren. Die Basis für ein weiteres Wachstum ist gelegt. Hubert Ziegler, IT-Leiter, Heiligenfeld GmbH Erfolgreiche Servervirtualisierung bei den Heiligenfeld Kliniken durch die Betriebsfertige Übergabe und Abnahme Lösungen von VMware und Hewlett-Packard Das Unternehmen Die Heiligenfeld Kliniken in Bad Kissingen sind eine Klinikgruppe mit dem Schwerpunkt psychosomatische Behandlung. Das Unternehmen wurde 1990 von den Geschäftsführern Fritz Lang und Dr. Joachim Galuska gegründet und zeichnet sich seitdem durch eine werteorientierte Unternehmensphilosophie aus. Diese bezieht neben wirtschaftlichen Werten auch humanistische, soziale, ökologische und spirituelle Werte ein. Mittlerweile investieren mehr als 600 Menschen ihre kreative Energie in den anhaltenden Erfolg der Heiligenfeld Kliniken. Neben vier Kliniken für psychosomatische Medizin gehören eine orthopädische Rehaklinik, ein Ärztezentrum, eine hauseigene Akademie sowie eine Unternehmensberatung zum Unternehmen. Die Kliniken wurden bereits mehrfach für ihre Behandlungsqualität und Werteorientierung ausgezeichnet. (Quelle: 19 infoline

20 INFRASTRUKTUR-SERVICES Durch die profunde Fachkenntnis der Berater der konnten wir eine schnelle Implementierung innerhalb unseres Budgetrahmens realisieren. Hubert Ziegler, IT-Leiter, Heiligenfeld GmbH Ausgangssituation Bei den Heiligenfeld Kliniken sollte die historisch gewachsene IT-Infrastruktur den Anforderungen eines modernen Klinikbetriebes angepasst werden. Die 22 Serversysteme wurden auf dedizierter Hardware betrieben, die teilweise keine Redundanz in den Systemen aufwies. Durch das Fehlen eines zentralen Managements entstand ein hoher Administrationsaufwand. Die Systemressourcen konnten nicht flexibel zugewiesen werden. Zielsetzung des Projektes Für die Erneuerung des IT-Konzeptes sollten moderne Verfahren eingesetzt werden. Im Vordergrund standen dabei die Spiegelung der Daten auf zwei Rechenzentren mit einer geringen Komplexität, eine dynamische Zuteilung von Ressourcen, ein vereinfachtes zentrales Management, eine hochverfügbare Lösung sowie ein neues Desaster-Recovery-Konzept. Um die Anforderungen zu erfüllen, sollte eine Servervirtualisierung eingeführt werden. In einem ersten Schritt stand die Evaluierung der richtigen Technologie im Fokus, die dann im zweiten Schritt umgesetzt werden sollte. Die Lösung Im Rahmen des Workshops Virtualisierungsevaluierung wurde von den Beratern der analysiert, welche Kosten-/Nutzenpotenziale die Einführung von Virtualisierung unter Berücksichtigung der aktuellen Umgebung von Heiligenfeld versprach. Dabei wurden unter anderem alle 22 Serversysteme über 30 Kalendertage vermessen und Interviews mit den Administratoren und Verantwortlichen bei Heiligenfeld geführt. Die so gesammelten Informationen dienten als Grundlage für die Entscheidung über die Realisierbarkeit, den Bedarf an notwendigen Systemen und den Budgetbedarf für die Umsetzung einer modernen IT-Virtualisierungsplattform. Anhand einer Kosten-/Nutzen-Betrachtung für die bisherigen Technologien und moderne Alternativtechnologien konnten Einsparpotenziale aufgezeigt werden. Eine Gegenüberstellung der in Frage kommenden Virtualisierungslösungen von Citrix und VMware führte im Rahmen einer Grobkonzeption zu der Entscheidung, eine Realisierung mit der Technologie von VMware durchzuführen. Die lieferte drei HP DL380 Serversysteme, die als VMware ESX eingesetzt und auf die beiden Rechnerräume verteilt wurden. Als Speichersystem kam die iscsi basierte P4000-Lösung von HP zum Einsatz, die über dedizierte HP Procurve LAN Switches mit den ESX-Servern verbunden wurde. Über die integrierte Spiegelungsfunktionalität der P4000 wurde eine für VMware transparente Spiegelung auf beide Rechnerräume realisiert. Die Datensicherung wurde über VMware Data Recovery Manager und HP Dataprotector umgesetzt. Als Backupserver kam ebenfalls ein HP-DL380-Serversystem zum Einsatz. Der Backupserver und eine über SAS direkt angeschlossene Tape Library stehen in einem eigenen Datensicherungsraum in einem dritten Gebäude. Das Projekt wurde von den Mitarbeitern der zusammen mit den Heiligenfeld Kliniken strukturiert und ein Projektsowie Migrationsplan erstellt. Von COMLINE wurden die betriebsfertige Installation der Hardware sowie die Installation und Konfiguration von VMware und der Backuplösung geleistet. Die ersten fünf Serversysteme wurden von COMLINE zusammen mit Heiligenfeld als Schulungsmaßnahme migriert. Die weiteren Systeme konnten dann von Heiligenfeld selbstständig, den Anforderungen des Geschäftsbetriebes entsprechend, migriert werden. Im Rahmen von zwei weiteren Workshops wurde mit Spezialisten aus dem Hause die Weiterentwicklung der Exchange- Umgebung und der zentralen Microsoft SQL-Landschaft diskutiert und ausgearbeitet. In einem noch folgenden Projektschritt sollen die Ergebnisse der beiden Workshops in der neuen virtualisierten IT-Landschaft umgesetzt werden. infoline 20

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