FELICS 2.x Floating Extended Licence Server

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1 UniCon Software GmbH Dokumentation FELICS 2.x Floating Extended Licence Server

2 Die Firma UniCon und die Autoren können für fehlerhafte Angaben und deren Folgen weder eine juristische noch irgendeine Haftung übernehmen. Für Verbesserungsvorschläge und Hinweise auf Fehler sind die Autoren dankbar. Die Autoren: Andreas Flick, Volker Milde und Klaus Straßner Die genannten Produktnamen sind eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Hersteller. UniCon Software GmbH Karlsruhe

3 1997 UniCon Software GmbH Die vorliegende Dokumentation ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte sind vorbehalten. Kein Teil dieser Dokumentation darf ohne unsere Genehmigung in irgendeiner Form kopiert werden. Technische Änderungen vorbehalten. Texte und Abbildungen wurden mit größter Sorgfalt erarbeitet. Wir können jedoch für eventuell verbliebene fehlerhafte Angaben und deren Folgen weder eine juristische Verantwortung noch irgendeine Haftung übernehmen. Die genannten Produktnamen sind eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Eigentümer.

4 Vorwort Vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Entscheidung für UniCon Produkte. UniCon - Kommunikationsprodukte verbinden ein Höchstmaß an Funktionalität mit einem Höchstmaß an Bedienerkomfort. Damit Ihnen die Einarbeitung in diese Produkte und die tägliche Arbeit noch leichter von der Hand geht, haben wir dieses Handbuch entwickelt. Trotz der detaillierten technischen Beschreibungen in diesem Handbuch können nicht alle Fragen abgedeckt werden, insbesondere wenn Komponenten fremder Hersteller zur Kommunikation eingesetzt werden. In solchen Fällen nehmen Sie bitte Kontakt mit unserem qualifizierten Support auf. FELICS, der Floating Extended Licence Server, überwacht dynamisch die Nutzung von Software in Novell und TCP/IP-Netzwerken. Das Softwarepaket umfaßt die Client- und Serverkomponenten. Als Serverplattformen werden Netware-Server, Windows-NT, OS/2 sowie Unix-Systeme unterstützt. Die Clientsoftware ist auf Windows 3.x / 95 / NT, OS/2 und Unix verfügbar. Mit dem Konzept der Knotenlizenzierung (Software-Dongle) kann das Lizenzmanagement auch ohne zentralen Lizenzserver und ohne Netzwerkanbindung eingesetzt werden. Im Hinblick auf die Verfügbarkeit der Lizenzen stellt die Backup-Fähigkeit (ab Version 2.30) eine weitere wichtige Funktionalität dar. In diesem Handbuch sind Installation, Konfiguration, Bedienung und Schnittstellen für Softwareentwickler beschrieben.

5 INHALTSVERZEICHNIS 1 Lizenzmanagement Mit FELICS Mit Knotenlizenzierung (Software-Dongle) FELICS Installation UNIX NOVELL-Server Windows-NT Starten und Beenden UNIX NOVELL Windows-NT Konfiguration (felics.ini) Diagnose (felics.log) Backup-Lizenzserver FELICS-Tools Installation Lizenzierung mit FELICS BRANDLI (Unix) REMBRAND (Windows) Monitoring mit FELICS RAMON (Unix) WRAMON (Windows) Lizenzierung mit Knotenlizenzierung FELICS-Agent UNIX (felicscltd) Windows 3.x (ucwatch) Installation Automatische Installation WATCHPUB (Novell) Windows NT (NTfelclt) Freiwillige Lizenzierung (NTclte)...29

6 4.4 Windows95 / Win32s (NTfelclt) Freiwillige Lizenzierung (NTclte) FELICS-SDK Allgemeines Konzept Technisches Konzept UNIX Installation Application Programmers Interface (API) FELICS_init FELICS_quit FELICS_getlicence FELICS_freelicence Beispielprogramm WINDOWS 3.x Installation Application Programmers Interface (API) FELICS_init FELICS_quit FELICS_getlicence FELICS_freelicence FELICS_sdkversion Beispielprogramm WINDOWS-NT / 95 und Win32s Installation Application Programmers Interface (API) FELICS_init FELICS_quit FELICS_getlicence FELICS_freelicence FELICS_sdkversion Beispielprogramm Schlüsselgenerator WLIPRI (Windows) DDE-Schnittstelle Abbildungsverzeichnis Index

7 UniCon Lizenzmanagement 1 Lizenzmanagement FELICS basiert auf dem Client-Server-Konzept. Die zentrale Rolle spielt dabei der Lizenzserver, der auf dem jeweiligen Serversystem (Unix, Netware, Windows-NT) installiert ist und der die Lizenzvergabe überwacht. Auf jedem Client-Rechner existiert genau eine Instanz (FELICS-Agent), die eine Kommunikationsbeziehung zum Lizenzserver aufrechterhält. Jede lizenzierungspflichtige Anwendung auf einem Client-Rechner wendet sich an diesen Agenten. Der FELICS-Agent sollte deshalb beim Start des jeweiligen Client-Rechners aktiviert werden. 1.1 Mit FELICS Der Einsatz eines zentralen Lizenzservers hat folgende Vorteile: zentrale Verwaltung und Überwachung von Lizenzen bedarfsgesteuerte Lizenzvergabe (floating licence) Lizenz Lizenz Lizenz FELICS-Agent Lizenz Lizenz Lizenz FELICS-Agent FELICS licence.db Abbildung 1: Lizenzmanagement mit FELICS Mit den FELICS-Tools stehen komfortable Werkzeuge zur Administration des Lizenzservers bereit. Die Anbindung eigener Software an den FELICS- Agenten ist mit dem FELICS-SDK einfach und problemlos. 1

8 Lizenzmanagement UniCon 1.2 Mit Knotenlizenzierung (Software-Dongle) Die Knotenlizenzierung ergänzt das bisherige Lizenzmanagement. Damit kann ggfs. auf den Einsatz eines zentralen Lizenzservers verzichtet werden, z.b. wenn kein Netzwerk vorhanden ist. Bei der Knotenlizenzierung übernimmt der FELICS-Agent die Lizenzvergabe und -überwachung: Lizenz Lizenz Lizenz FELICS-Agent Lizenz Lizenz Lizenz FELICS-Agent Abbildung 2: Lizenzmanagement mit Knotenlizenzierung Die Eingabe von Lizenzen erfolgt mit den entsprechenden FELICS-Tools auf jedem Knotenrechner. Alle lizenzierungspflichtigen Anwendungen können diesen Lizenzierungsmodus uneingeschränkt und ohne Anpassung nutzen. 2

9 UniCon FELICS 2 FELICS Mit dem Floating Extended Licence Server (FELICS) haben Sie die Möglichkeit, Software im Netz beliebig oft zu installieren, ohne Lizenzen zu erwerben. Beim Starten holen sich die Programme eine Berechtigung beim Lizenzserver. Dieser verwaltet die Lizenzen in seiner Lizenzdatenbank licence.db. Mit Hilfe der Programme REMBRAND (Windows) und BRANDLI (Unix) können Lizenzen in die Datenbasis eingetragen bzw. gelöscht werden. Hierfür ist ein Lizenzschlüssel notwendig, den Sie vom Lieferanten der entsprechenden Software erhalten. Wollen Sie die Anzahl der Lizenzen eines Produktes erhöhen, brauchen Sie nur den entsprechenden Schlüssel einzugeben. Der Lizenz-Server ist ohne erneutes Starten über die neue Anzahl der Lizenzen informiert. Haben Sie Softwareprodukte auf unterschiedlichen Rechnern installiert, können alle Produkte ihre Berechtigung an einem einzigen Server holen, vorausgesetzt, dieser ist über die Netzwerkprotokolle IP oder IPX zu erreichen. Mit der vorliegenden Version wurde auch die Möglichkeit der freiwilligen Lizenzierung geschaffen. Damit können Sie Lizenzen für Standardsoftware frei vergeben und jederzeit den Anforderungen anpassen. Wenn Sie sich für das Lizenzierungsmodell der Knotenlizenzierung (Software- Dongle) entschieden haben, benötigen Sie keinen Lizenzserver. In diesem Fall lesen Sie bitte weiter im Kapitel FELICS-Tools. 3

10 FELICS UniCon 2.1 Installation Da sich die Installationsprozeduren unter den verschiedenen Betriebssystemen unterscheiden, werden sie im folgenden getrennt beschrieben UNIX Nach der Installation finden Sie alle Dateien im Verzeichnis '/usr/felics'. Die FELICS-Installationsdiskette liegt entweder im tar-format oder im DOS- Format vor (für Unix-Rechner ohne eigenes Diskettenlaufwerk). Zum Installieren des Lizenz-Servers führen Sie folgende Schritte aus: Bei SUN-Sparc Systemen müssen Sie zuerst den Vol-Daemon mit dem kill- Kommando abschalten (kill vold). tar-diskette cd / tar xvf /dev/fd0 (bzw. Laufwerk wie bei Ihnen installiert) DOS-Diskette Senden Sie die Datei felics.tz (felicss.tz bei FELICS mit SDK) binär zu Ihrem Unix-Rechner. Dort rufen Sie folgende Kommandos auf: mv felics.tz felics.tar.z uncompress felics.tar cd / tar xvf felics.tar cd /usr/felics./felics.install Wenn gewünscht, wird der Lizenzserver durch dieses Script automatisch gestartet. Der Start kann jedoch auch später erfolgen (siehe "Starten und Beenden"). 4

11 UniCon FELICS NOVELL-Server Die Installation erfolgt mit Hilfe eines Windows-Programms. Dabei müssen das Novell-Systemverzeichnis (z.b. f:\system) und das FELICS- Arbeitsverzeichnis (z.b. f:\felics) angegeben werden. Das Arbeitsverzeichnis sollte auf der Systemplatte liegen. Während der Ausführung der Installation sind für beide Verzeichnisse Schreibrechte notwendig. Sie sollten deshalb als Supervisor bzw. Admin angemeldet sein. Führen Sie zur Installation folgende Schritte unter Windows aus: a:setup Das Installationsprogramm führt Sie durch die Installation. Nach korrekter Installation kann der Lizenzserver nun an der Konsole des Novell-Servers gestartet werden (siehe "Starten und Beenden") Windows-NT Zur Installation benötigen Sie Schreibrechte im Windows-Verzeichnis bzw. im Windows-Systemverzeichnis. Außerdem müssen Sie berechtigt sein, NT- Dienste einzurichten. Führen Sie zur Installation folgende Schritte unter Windows-NT aus: a:setup Das Installationsprogramm führt Sie durch die Installation. Nach korrekter Installation ist der Lizenzserver als Dienst auf Ihrem NT-Server installiert worden. Aktivieren Sie in der Systemsteuerung das Symbol "Dienste". Markieren Sie den Dienst "FELICS" und stellen Sie unter der Option [Startart..] folgende Parameter ein: Startart [ ] Automatisch Anmelden als [ ] Systemkonto [ ] interaktive Beziehung mit Desktop erlauben Der Start erfolgt ebenfalls über die Dienstverwaltung von Windows-NT (siehe "Starten und Beenden"). 5

12 FELICS UniCon 2.2 Starten und Beenden Durch das Beenden des Lizenzservers werden bereits erteilte Lizenzen nicht nachträglich entzogen. Bereits lizenzierte Programme laufen also unbehelligt weiter. Der Lizenzserver selbst muß mit einem Lizenzschlüssel freigeschaltet werden. Wenn dies noch nicht geschehen ist, startet FELICS im sogenannten 'administration mode'. In diesem Fall geben Sie nach dem Start zunächst Ihre FELICS-Lizenz mit dem Programm BRANDLI (Unix) oder REMBRAND (Windows) ein (siehe Kapitel "Lizenzierung"). Wenn Sie die entsprechende FELICS-Lizenz noch nicht erworben haben, können Sie dennoch das SDK (Software Development Kit) testen (siehe Kapitel "SDK") UNIX Der Lizenzserver kann nur mit root-berechtigung gestartet bzw. beendet werden. Standardmäßig befindet sich der Lizenzserver unter /usr/felics. Wenn Sie ein anderes Arbeitsverzeichnis verwenden wollen, muß vor dem Start die Umgebungsvariable FELICSENV gesetzt werden. Starten: cd /usr/felics./felics Beenden: cd /usr/felics./felics end Neustart: cd /usr/felics./felics restart 6

13 UniCon FELICS NOVELL Bevor Sie den Lizenzserver starten, vergewissern Sie sich, daß die System- NLM ipxs.nlm und spxs.nlm geladen sind. Geben Sie dazu einfach die Kommandos load ipxs.nlm und load spxs.nlm an der Konsole Ihres Novell-Servers ein. Der Start des Lizenzservers FELICS kann jetzt erfolgen: Starten: load felics <arbeitsverzeichnis> Tragen Sie das Kommando in die Datei autoexec.ncf ein, um den Lizenzserver beim Systemstart automatisch zu laden. Das Arbeitsverzeichnis muß nur angegeben werden, wenn es vom Standardwert abweicht (<nwserver>/sys:/felics). Beenden unload felics 7

14 FELICS UniCon Windows-NT Das Starten und Beenden erfolgt über die Dienstverwaltung von Windows-NT. Aktivieren Sie innerhalb der Systemsteuerung das Symbol "Dienste" (oder "Services"). Starten: In der angezeigten Liste markieren Sie den Dienst FELICS und betätigen den Schalter "Starten": Abbildung 3: FELICS-Dienst Bei korrektem Start des Lizenzservers wechselt der Status des Dienstes auf "Gestartet". Beenden: Das Beenden des Lizenzservers erfolgt analog mit dem Schalter "Beenden". Um den Lizenzserver aus der Dienstverwaltung zu löschen, rufen Sie das Programm mit dem Kommandozeilen-Parameter remove auf: z.b.: c:\win32app\felics\ntfelics.exe remove 8

15 UniCon FELICS 2.3 Konfiguration (felics.ini) Die Konfiguration des Lizenzservers wird durch die Textdatei felics.ini (früher felics.cnf) im FELICS-Arbeitsverzeichnis festgelegt. Folgende Parameter können gesetzt werden: Client-Überwachungsmechanismus Um den Absturz eines lizenzierten Programmes oder den Ausfall eines Client- Rechners (z.b. durch Abschalten) zu erkennen, fordert der Lizenzserver alle FELICS-Agenten in regelmäßigen Abständen auf, sich zu melden. Dieser sogenannte Alive-Mechanismus kann durch folgende Parameter konfiguriert werden: MAXALIVE= Bleibt diese Anzahl von Alive-Aufforderungen von einem Agenten unbeantwortet, so werden dessen Lizenzen wieder freigegeben. Standardwert ist MAXALIVE=3. ALIVEFREQ= Intervall (in Sekunden), in dem die Alive-Aufforderungen an die Client-Rechner verschickt werden. Standardwert ist ALIVEFREQ=20. Der maximale Zeitraum, den FELICS benötigt, um einen Ausfall zu erkennen, beträgt also MAXALIVE * ALIVEFREQ Sekunden. Diagnose Die Statusinformation, die FELICS laufend in die Datei felics.log (siehe Kapitel "Diagnose") protokolliert, kann zu Diagnosezwecken mit diesem Schalter erweitert werden: DEBUG= 0: keine erweiterte Ausgabe 1: erweiterte Ausgabe in felics.log Backup-Funktion Der Backup-Server (siehe Kapitel Backup-Lizenzserver ) gewährleistet die Verfügbarkeit der Lizenzen bei Ausfall des Master-Lizenzservers. Die folgenden Parameter werden nur von einem Backup-Server (FELICS mit FELICSB-Lizenz) verwendet. MFELICS= Hostname eines Master-FELICS, dessen Ausfall überwacht werden soll. Der Parameter kann mehrmals angegeben werden, d.h. ein Backup-Server kann mehrere Lizenzserver überwachen.. PONG= Zeitintervall (Sekunden), in dem der Ausfall des/der überwachten Master-Lizenzserver überprüft wird. Standardwert ist 20 Sekunden. Beispiel: felics.ini 9

16 FELICS UniCon MAXALIVE=3 ALIVEFREQ=20 DEBUG=0 Beispiel: felics.ini des Backup-Lizenzservers ucfelics3 MAXALIVE=3 ALIVEFREQ=20 DEBUG=0 MFELICS=ucfelics1 MFELICS1=ucfelics2 PONG=30 RECONNECT= Diagnose (felics.log) Solange der Lizenzserver aktiv ist, werden alle wichtigen Daten in die Textdatei felics.log im FELICS-Arbeitsverzeichnis protokolliert. Wenn diese Datei ihre maximale Größe erreicht hat, wird der Schreibvorgang wieder am Anfang fortgesetzt. Standardmäßig enthält die Datei nur die wichtigsten Ereignisse der Lizenzierung. Es kann in manchen Fällen jedoch sinnvoll sein, den erweiterten Modus zu aktivieren (siehe Kapitel "Konfiguration"). Sie erhalten dann ausführliche Status-Informationen des Lizenzservers. NOVELL Beachten Sie, daß die Datei im Novell-Umfeld nicht direkt eingesehen werden kann. Dies ist nur mit einer Kopie der Datei möglich: copy felics.log felics.txt edit felics.txt Windows-NT Hier haben Sie die Möglichkeit, alle Status-Informationen des Lizenzservers zusätzlich in das Fenster des Lizenzservers auszugeben. Geben Sie beim Start des FELICS-Dienstes den Startparameter 'show' an. 10

17 UniCon FELICS 2.5 Backup-Lizenzserver Mit der Version 2.30 wurde eine weitere wichtige Funktionalität in das bewährte Lizenzmanagement FELICS integriert. Die Verfügbarkeit der erworbenen Lizenzen, auch bei Ausfall des Lizenzservers, kann jetzt durch den Einsatz eines Backup-Lizenzservers jederzeit gewährleistet werden. Der Backup-Lizenzserver stellt eine zweite Instanz dar, die im Bedarfsfall die Arbeit des eigentlichen Lizenzservers übernimmt, bis dieser wieder einsatzbereit ist. Konzept Der Backup-Server wird auf einem zweiten Rechner installiert und gestartet. Dabei handelt es sich um die gleiche Software wie auf dem Primärsystem. Der Lizenzserver wurde jedoch durch eine FELICSB-Lizenz als Backup-Server konfiguriert. Durch den Parameter MFELICS in der Datei felics.ini (siehe Kapitel FELICS-Konfiguration ) ist dem Backup-Lizenzserver der eigentliche Lizenzserver (Master-FELICS) bekannt. Der Backup-Server steht in Agent Agent ständigem Kontakt mit einem oder mehreren Master-Servern (eingetragen in felics.ini) und überwacht laufend deren Funktionsfähigkeit. Alle zur FELICS FELICS Lizenzvergabe notwendigen Backup Informationen werden permanent vom Master-FELICS zum Backup- FELICS übermittelt. Der Ausfall des Master-FELICS wird vom Backup-Server in einer konfigurierbaren Zeit automatisch bemerkt (PONG-Parameter in felics.ini). Agent Agent Er verständigt zunächst alle Agenten und informiert sie über die neue Serveradresse. FELICS FELICS Backup 11

18 FELICS UniCon Agent Agent FELICS Backup Die Agenten fordern von jetzt an alle Lizenzen vom Backup-Server an. Neu gestartete Agenten kennen den Backup- Server aufgrund ihrer eigenen lokalen Konfiguration. Der Agent versucht nach dem Start zuerst seinen Master-FELICS zu erreichen. Gelingt ihm das nicht, wendet er sich an den Backup-Server. Der Backup-Server fungiert jetzt als vollwertiger Lizenzserver. Es können Lizenzen mit REMBRAND oder BRANDLI eingetragen oder gelöscht werden. Für andere Master-Lizenzserver steht der Backup-Server jedoch nicht mehr zur Verfügung. In dieser Situation prüft der Backup-Server jede Minute, ob der Master-FELICS wieder einsatzbereit ist. Wird der ursprüngliche Master-FELICS wiedererkannt, werden alle Lizenz- Statusinformationen an diesen übermittelt, die Agenten werden verständigt, der Lizenzserver geht wieder in den Backup-Modus. Konfiguration Alle Lizenz-Komponenten (FELICS und FELICS-Agenten) müssen in der Version 2.30 oder höher vorliegen. Der Master-FELICS benötigt keine Änderung seiner Konfiguration. Der Backup-Server ist auf auf einem zweiten Rechner zu installieren und mit einer FELICSB-Lizenz auszurüsten. In seiner Konfigurationsdatei felics.ini sind die Eintragungen MFELICS und PONG anzupassen (siehe FELICS-Konfiguration ). Beim Start des Backup- Lizenzservers muß der Master-FELICS erreicht werden können. In die Konfiguration der FELICS-Agenten wird der Backup-Server an entsprechender Stelle hinzugefügt (siehe FELICS-Agent ). 12

19 UniCon FELICS-Tools 3 FELICS-Tools Diese Programme ermöglichen Ihnen den komfortablen Zugang zu den Informationen des Lizenzservers FELICS. Sie gestatten den Zugriff auf die Lizenzdatenbank (BRANDLI, REMBRAND, WBRANDLI) oder helfen bei der Ermittlung des aktuellen Lizenzbedarfs (RAMON, WRAMON). Die FELICS- Tools enthalten ebenso das FELICS-SDK für Windows 3.x zur Anbindung eigener Software an den Lizenzserver. Sie können sich bei Installation der FELICS-Tools für das Lizenzmodell der Knotenlizenzierung (Software-Dongle) entscheiden, wenn Sie ein Lizenzmanagement ohne zentralen Lizenzserver FELICS und ohne Netzwerkanbindung einsetzen wollen (siehe Kapitel Lizenzmanagement ). 3.1 Installation Die Programme RAMON und BRANDLI sind im Lieferumfang des FELICS/Unix enthalten (siehe "FELICS-Installation"). Installieren Sie die Windows-Komponenten mit Hilfe des Installationsprogramms auf der FELICS-Tools - Diskette: a:setup Sie benötigen auf Ihrem PC eine Netzwerkunterstützung mit TCP/IP- Winsockets oder Netware (nicht bei Knotenlizenzierung). Das Installationsprogramm erzeugt die Programm-Gruppe "FELICS-Tools" mit den entsprechenden Programmsymbolen. 13

20 FELICS-Tools UniCon 3.2 Lizenzierung mit FELICS Das FELICS-Lizenzmanagement unterscheidet zwischen Pflichtlizenzen und freiwilligen Lizenzen. Pflichtlizenzen sind Lizenzen, die Sie von einem Softwareproduzenten für dessen Produkt erwerben. Diese Lizenzen erhalten Sie in Form eines Lizenzschlüssels. Freiwillige Lizenzen vergibt der Systemadministrator für Standardsoftware, um deren Einsatz zu begrenzen. Diese Lizenzen können beliebig erhöht oder verringert werden BRANDLI (Unix) Mit BRANDLI steht Ihnen ein leistungsfähiges UNIX-Programm zur Verfügung, welches Ihnen die komfortable Eingabe von Pflichtlizenzen in Form von Lizenzschlüsseln erlaubt. Aufruf: /usr/felics/brandli Nach dem Start (die Ausführung ist nur mit root-berechtigung möglich) erhalten Sie folgende Maske: Abbildung 4: BRANDLI-Hauptmenü 14

21 UniCon FELICS-Tools Um ein Produkt zu lizenzieren, wählen Sie "L". Sie werden dann zur Eingabe des Schlüssels aufgefordert: Abbildung 5: BRANDLI - Eingabe Produkt-Schlüssel Bei korrekter Eingabe des Schlüssels erhalten Sie folgende Bestätigung: 15

22 FELICS-Tools UniCon Abbildung 6: BRANDLI Lizenz-Bestätigung Ist ein Lizenzserver aktiv, wird er von BRANDLI unmittelbar über die Änderung informiert. BRANDLI ist außerdem in der Lage, die Einträge der Lizenzdatenbank anzuzeigen und damit eine komplette Übersicht aller erworbenen Lizenzen zu bieten. Sie erreichen dies durch Auswahl "D" des Hauptmenüs: 16

23 UniCon FELICS-Tools Abbildung 7: BRANDLI-Produktübersicht 17

24 FELICS-Tools UniCon REMBRAND (Windows) Mit REMBRAND verwalten Sie von Ihrem Windows-Arbeitsplatz Ihre Pflichtlizenzen und freiwilligen Lizenzen. Starten Sie das Programm über das Programmsymbol der Programmgruppe FELICS-Tools. Stellen Sie jedoch sicher, daß der Lizenzserver gestartet wurde. Abbildung 8: REMBRAND Wichtig: Sie können freiwillige Lizenzen nur dann vergeben, wenn Sie über eine FELICSE-Lizenz (FELICS für Endanwender) verfügen. REMBRAND verfügt über eine ausführliche Online-Hilfe, der Sie weitere Erläuterungen entnehmen können. 18

25 UniCon FELICS-Tools 3.3 Monitoring mit FELICS Die Monitorprogramme RAMON(Unix) und WRAMON(Windows) informieren Sie laufend über den aktuellen Lizenzbedarf. Beide Programme setzen einen aktiven Lizenzserver voraus RAMON (Unix) RAMON (Running Application MONitor) ist ein Zusatzprodukt, um laufende Applikationen zu "beobachten". Zur Freischaltung dieses Produktes benötigen Sie einen Lizenzschlüssel. Geben Sie folgendes Kommando ein: /usr/felics/ramon Es erscheint folgende Maske: Abbildung 9: RAMON-Infofenster Mit dem Kommando "m" kommen Sie in den Monitor-Modus. RAMON aktualisiert sich automatisch. 19

26 FELICS-Tools UniCon Wählen Sie zwischen zwei Darstellungen mit der Funktion Option "o": 1. alle aktiven Applikationen und zusätzliche Information wie z.b. Stationsname und Hostname, auf dem die Applikation aktiv ist. 2. Die Anzahl aller aktiven Applikationen nach Applikation sortiert und die Auslastung der erworbenen Lizenzen. Abbildung 10: RAMON-Monitorfenster Mit dem Kommando "q" verlassen Sie den Monitor. 20

27 UniCon FELICS-Tools WRAMON (Windows) Mit WRAMON (Windows Running Application MONitor) "beobachten" Sie laufende Applikationen und ermitteln so den genauen Bedarf Ihrer Lizenzen. Starten Sie WRAMON mit dem Programmsymbol in der Programmgruppe "FELICS-Tools". Stellen Sie vorher sicher, daß der Lizenzserver gestartet wurde. Abbildung 11: WRAMON WRAMON ist mit einer umfassenden Online-Hilfe ausgerüstet, die Ihnen die Funktionen genau erläutert. 21

28 FELICS-Tools UniCon 3.4 Lizenzierung mit Knotenlizenzierung Bei der Knotenlizenzierung (Software-Dongle) werden die Lizenzschlüssel lokal auf jedem Knotenrechner mit Hilfe des Programms WBRANDLI in die Datei ucwatch.ini eingetragen. Die Lizenzschlüssel, die Sie erhalten haben, sind nur für den jeweiligen Knotenrechner (identifiziert durch die Host-ID) gültig. Sie erhalten die Host-ID Ihres Rechners, indem Sie das Programm UCHOSTID der FELICS-Tools aufrufen. Auch WBRANDLI zeigt die Host-ID in der Titelzeile an: Abbildung 12: Lizenzierung mit WBRANDLI Wählen Sie [Neu] [Ändern] [Löschen] [Beenden] um eine Lizenz in Form eines Lizenzschlüssels einzugeben. Sie können den zugehörigen Produktnamen selbst bestimmen. Die Lizenzen stehen unmittelbar nach der Eingabe zur Verfügung. um den Produktnamen zu ändern; um die Lizenzen eines Produkts zu löschen; um das Programm zu beenden. Wichtig: Jeder Knotenrechner muß durch Eingabe einer FELICSN-Lizenz (Produkt-Id 66) freigeschaltet werden. 22

29 UniCon FELICS-Agent 4 FELICS-Agent FELICS basiert auf dem Client-Server-Konzept. Die zentrale Rolle spielt dabei der Lizenzserver, der auf dem jeweiligen Serversystem (Unix, Netware, Windows-NT) installiert ist. Auf jedem Client-Rechner existiert genau eine Instanz (FELICS-Agent), die eine Kommunikationsbeziehung zum Lizenzserver aufrechterhält. Jede lizenzierungspflichtige Anwendung auf einem Client-Rechner wendet sich an diese Instanz. Der FELICS-Agent sollte deshalb beim Start des jeweiligen Client-Rechners aktiviert werden. Windows-PC Unix Anwendung Produkt-Id x Anwendung Produkt-Id y Anwendung Produkt-Id x msgqueue Anwendung Produkt-Id y ucwatch watch.dll felicscltd UDP/IP IPX Novell / Unix FELICS licence.db Abbildung 13: FELICS-Agenten 23

30 FELICS-Agent UniCon 4.1 UNIX (felicscltd) Sie erhalten den FELICS-Agenten entweder bei Installation des FELICS-SDK oder zusammen mit der Software von Fremdherstellern, die ihre Software mit FELICS schützen. Der Agent übernimmt die komplette Kommunikation mit FELICS. Wir empfehlen deshalb, den Dämon beim Systemstart zu aktivieren (in /etc/rc). Programmparameter: felicscltd -s <Lizenzserver> -k <msgqueue> -d -s geben Sie hier den Hostnamen Ihres Lizenzservers an. Sofern Sie einen Backup-Lizenzserver einsetzen, muß dieser ebenfalls angegeben werden( z.b. felicscltd -s ucfelics -s ucfelicsb) -k optionale Angabe eines Message-Queue-Keys. Standardmäßig wird FELICS_MSQ (siehe FELICS-SDK/UNIX) verwendet. -d schaltet die Traceausgabe des Agenten ein. Die Trace-Konfiguration erfolgt in der Datei /usr/felicscltd.cnf. Beispiel: TRACEFILE = <Dateiname> TRACELEVEL=<Tracelevel 0-5> TRACEFILE_COUNT=<max. Anzahl Tracedateien> TRACEFILE_SIZE=<max. Größe einer Tracedatei in Bytes> Beispiel: TRACEFILE = felicscltd.log TRACELEVEL = 5 TRACEFILE_COUNT = 2 TRACEFILE_SIZE = Wichtig: Der FELICS-Agent kann nur unter root-berechtigung gestartet werden. Sollte es notwendig sein, den Dämon zu beenden, ist dies mit einem Signal 15 möglich. 24

31 UniCon FELICS-Agent 4.2 Windows 3.x (ucwatch) Neben der Server-Komponente (FELICS) ist auf jedem PC, der in das Lizenzmanagement eingebunden werden soll, der FELICS-Agent UCWATCH zu installieren. UCWATCH unterrichtet Ihren Lizenzserver über Ereignisse, die für die freiwillige Lizenzierung von Bedeutung sind (z.b. Starten und Beenden von Windows-Applikationen). Sollte es zu einer Lizenzüberschreitung kommen, wird der Anwender über ein Meldungsfenster informiert. UCWATCH setzt voraus, daß der PC über eine Netzwerkanbindung mit TCP/IP-Winsockets oder SPX/IPX-Netware verfügt. Alternativ können Sie sich bei der Installation auch für die Knotenlizenzierung (Software-Dongle) entscheiden. Hier wird auf die Verwendung eines Lizenzservers und einer Netzwerkanbindung verzichtet. Der Agent übernimmt dann das Lizenzmanagement selbst Installation Der FELICS-Agent ist in den FELICS-Tools enthalten und wird mit diesem Installationsprogramm installiert. Dabei werden die UCWATCH-Programmteile in das FELICS-Tools-Verzeichnis kopiert: watch.dll: ucwatch.exe: toolhelp.dll: ucwatch.ini: Dynamische Funktions-Bibliothek Agent Windows-Werkzeugbibliothek Konfigurationsdatei Vor dem ersten Start des Agenten muß der Name des Lizenzservers (und ggfs. der des Backup-Servers) in der Konfigurationsdatei ucwatch.ini (im Windowsverzeichnis) eingetragen werden (nicht bei Modus Knotenlizenzierung): Beispiel ucwatch.ini (Agent mit FELICS): [UCWATCH] FELICS= primärer Lizenzserver FELICS1= Backup-Server (optional) FELICS2= Backup-Server (optional) : oder [UCWATCH] FELICS=NWSERVER 25

32 FELICS-Agent UniCon Stellen Sie nun sicher, daß das Programm ucwatch.exe beim Start von Windows automatisch gestartet wird (Eintrag in win.ini): Beispiel win.ini: [windows] run=ucwatch.exe Starten Sie Windows neu Automatische Installation WATCHPUB (Novell) Im Novell-Umfeld besteht die Möglichkeit, den im Kapitel "Installation" beschriebenen Vorgang zu automatisieren. Mit Hilfe des Programms watchpub.exe werden die UCWATCH-Dateien beim Login-Vorgang des Benutzers in dessen Windows-Verzeichnis kopiert und die win.ini modifiziert. Aufruf: watchpub -w <arbeitsverzeichnis> -u -w das angegebene Arbeitsverzeichnis muß folgende Dateien enthalten: ucwatch.ini, ucwatch.exe, watch.dll, toolhelp.dll -u die Änderungen in der win.ini des Aufrufers werden wieder rückgängig gemacht. Folgende Vorgehensweise wird empfohlen: Kopieren Sie zunächst die UCWATCH-Programmteile und das Programm watchpub.exe in ein geeignetes Novell-Serverzeichnis (z.b. <nwserver>/sys:/public/watch). Editieren Sie dort die Datei ucwatch.ini wie im Kapitel "Installation" beschrieben. Tragen Sie watchpub.exe in das System-Loginscript ein: #<nwserver>/sys:/public/watch/watchpub -w <nwserver>/sys:/public/watch Watchpub.exe kann ohne Folgen mehrfach aufgerufen werden. 26

33 UniCon FELICS-Agent 4.3 Windows NT (NTfelclt) Ebenso wie der Lizenzserver selbst wird der FELICS-Agent als NT-Dienst eingerichtet. Die Installation erfolgt mit dem FELICS-Installationsprogramm. Vor dem ersten Start des Agenten ändern Sie die Startart des Dienstes wie folgt: Startart [ ] Automatisch Anmelden als [ ] Systemkonto [ ] interaktive Beziehung mit Desktop erlauben Abbildung 14: FELICS-Agent Dienst Danach kann der Dienst mit der Dienstverwaltung von Windows-NT gestartet und beendet werden. Wir empfehlen die Startart "Automatisch" zu verwenden, damit der Agent beim Systemstart aktiviert wird. 27

34 FELICS-Agent UniCon Der FELICS-Agent wird in der Datei UCWATCH.INI im Windowsverzeichnis konfiguriert. Dort geben Sie, soweit durch die Installation noch nicht geschehen, den Namen des Lizenzservers und ggfs. den Namen des Backup- Lizenzservers an: Beispiel ucwatch.ini: [UCWATCH] FELICS=ntserver FELICS1=ntserver2 FELICS2=ntserver3 : SHOW=<0 1> primärer Lizenzserver 1. Backup-Server (optional) 2. Backup-Server (optional) Wenn Sie sich bei Installation des FELICS-Agenten für die Knotenlizenzierung entschieden haben, verwendet der Agent diese Ini--Datei zur Speicherung der erworbenen Lizenzen, der Name des Lizenzservers wird ignoriert. Dienst-Startparameter: show Zu Debug-Zwecken wird der FELICS-Agent sichtbar. Kommandozeilen-Parameter: Aufruf: ntfelclt.exe [ remove install <exename> ] install remove installiert die Exe-Datei <exename> als FELICS-Agent-Service. Die Exe-Datei muß mit vollständigem Pfad angegeben werden. Beispiel: ntfelclt.exe install c:\win32app\felics\ntfelclt.exe löscht den FELICS-Agent-Dienst aus der Dienstverwaltung von Windows-NT. ntfelclt.exe remove 28

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