1. Erstellung, aus einer Idee wird ein digitaler Bestandteil einer Website.

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1 2. Webpublishing Zur Erstellung von Webpages wurden verschiedene Konzepte entwickelt. Alle diese Konzepte basieren auf dem Content Life Cycle, der mit einem Content Management System weitgehend automatisiert werden kann. 2.1 Der Content Life Cycle Der Content Life Cycle besteht aus fünf verschieden Stufen: 1. Erstellung, aus einer Idee wird ein digitaler Bestandteil einer Website. 2. Kontrolle, die Kontrolle und Freigabe des Content durch eine höhere Instanz. 3. Freigabe und Wiedervorlage, korrekte Inhalte werden freigegeben, unkorrekte werden zur Überarbeitung an den Autor zurückgegeben. 4. Publikation, ist die Veröffentlichung der Inhalte durch autorisierte Mitarbeiter. 5. Archivierung, wird in Interne-und Öffentliche Archivierung getrennt. Vertiefung PDV SS2001, Content Management Systeme 1

2 2.2 Webpublishing ohne Content Management System Beim herkömmlichen Webpublishing gibt es Autoren, die für das Schreiben und Erstellen von Inhalten und Texten verantwortlich sind. Des weiteren gibt es Spezialisten für Grafik und Layout sowie die Verantwortlichen welche die Inhalte überprüfen und genehmigen. Die größte Last liegt aber auf den Webmastern, die für die Publikation von Inhalt und Layout im Web verantwortlich sind. Der Webmaster bzw. das Webteam, wird damit zum Flaschenhals im Informationsfluss. Es gibt verschiedene technische Ansätze, womit dem ineffektiven Webpublishing- Prozess entgegengewirkt werden soll. Webeditoren mit WYSIWYG-Funktion (What you see is what you get), in der die Autoren ihre Seiten wie in einer Textverarbeitung erstellen können, haben bei großen Webauftritten leider keinen ausreichenden Vorteil gebracht. Ein erster Vorteil brachte die Speicherung von Content in einer Datenbank. Hier wurde der Inhalt von seiner Darstellung getrennt. Das Prinzip bietet jedoch nicht genug Flexibilität für die Darstellung im Web. Ein weiterer negativer Punkt beim Webpublishing ohne Content Management System, ist der zentralisierte Publishing Prozess. Da heute die Aktualität häufig über Erfolg oder Misserfolg entscheidet, ist es sehr wichtig Veränderungen topaktuell anbieten zu können. Gerade bei großen Konzernen die World Wide operieren, bremst ein zentralisierter Publishing Prozess die Aktualität aus. Die dezentrale Erstellung und Pflege von Inhalten kann mit herkömmlichen Methoden jedoch nicht realisiert werden. Auch bei der Pflege kommen die herkömmlichen Prozesse schnell an ihre Grenzen. Mittlere bis große Sites mit viele Autoren und einer großen Content Menge werden für den Webmaster schnell unübersichtlich und somit extrem schwer zu pflegen. Vertiefung PDV SS2001, Content Management Systeme 2

3 2.3 Webpublishing mit Content Management System Hauptziel eines Content Management Systems ist es, den Content Life Cycle nachzubilden und fast komplett zu automatisieren, damit auch technisch weniger versierte Mitarbeiter am Webpublishing teilnehmen können. Die hauptsächlichen Erwartungen an ein CMS sind: Die wichtigste Eigenschaft von Content Management Systemen ist, die Trennung von Layout und Inhalt. Das heißt, dass der Inhalt separat gespeichert wird und dann in Vorlagen, sogenannte Templates automatisch eingebunden wird. Dadurch können fast alle Mitarbeiter am Publishing Prozess teilnehmen. Vorteile hieraus ist, die größere Effizienz durch schnellere Aktualisierungen, da der Flaschenhals Webmaster wegfällt, sowie ein einheitliches Aussehen. Da die Anzahl der Autoren und Mitarbeiter an einer Webseite stetig größer wird, müssen Regeln eingeführt werden, welche die Reihenfolge des Publishing- Prozesses genau festlegen. Diese Regeln bezeichnet man als Workflow. Der Workflow stellt sicher, dass nur relevante und aktuelle Inhalte publiziert werden, was für die Qualität einer Webseite, ein entscheidendes Kriterium ist. Ein weiterer wichtiger Punkt für den Einsatz eines Content Management Systems ist, die vereinfachte Pflege des Webauftritts. Das System sucht selbstständig nach toten Links und sorgt dafür, dass die Konsistenz der Website gewahrt wird. Außerdem können Publikationszeiträume festgelegt werden, wodurch gewahrt wird, dass alle publizierten Inhalte, auch noch ihre Gültigkeit besitzen. Alte Inhalte werden vom System selbstständig archiviert. Vertiefung PDV SS2001, Content Management Systeme 3

4 Angesichts des immer größer werdenden Wettbewerbs wird bei großen kommerziellen Webauftritten ein Content Management System unverzichtbar, da fehlerhafte oder verzögerte Informationen eine herben Geschäftsverlust bedeuten können. Diese Probleme können mit einem Content Management System weitgehend behoben werden. Herkömmliches Webpublishing Inhalt und Layout einer Webseite fest verknüpft Meist Webteam oder Webmaster am Ende des Publishingprozesses Zentralisiertes Arbeiten über Schnittstelle Webmaster Längere Time-to-Web durch Bottleneck Webmaster Überproportional wachsender Aufwand bei wachsendem Inhalt Manueller Workflow Viele Tools für Pflege der Website Technisch nicht versierte Mitarbeiter nicht involviert Redisign ist ein aufwendiger Prozess der Umprogrammierung Webpublishing mit WCMS Inhalt und Layout in Assets und Vorlagen getrennt Direktes Publizieren auch technisch nicht versierter Mitarbeiter Dezentrales Arbeiten an einem verteilten System Kürzere Time-to-Web durch Dezentralisierung Proportionales Wachstum von Aufwand und Contentmenge Automatisierter Workflow über gesamten Content Life Cycle Automatisierte Pflege durch WCMS, z.b. Link-Checking Mitarbeiter entsprechend ihrer Kompetenz eingebunden Einfaches Redesign über Änderung der Vorlagen Vertiefung PDV SS2001, Content Management Systeme 4

5 Vertiefung PDV SS2001, Content Management Systeme 5

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