Server-Überwachung mit ASP

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Server-Überwachung mit ASP"

Transkript

1 Server-Überwachung mit ASP Mittels WMI lassen sich Windows 2000 und 2003 per Script-Programmierung verwalten. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie zusammen mit ASP-Seiten des IIS ganz einfach eine Webkonsole zum Management Ihrer Server realisieren. VON THOMAS WOELFER Der IIS und Windows 2000/2003 sind auch über entfernte Workstations administrierbar. Das Problem dabei ist, dass man sich dazu auf die Sicherheitsmechanismen von Windows verlassen muss und außerdem viel Vertrauen in die Sicherheit der Fernwartungsmechanismen des Systems haben sollte. Doch selbst wenn man dieses Vertrauen aufbringt, reichen die gebotenen Möglichkeiten oft einfach nicht aus. Das ist aber kein wirkliches Problem, denn beim IIS kann man sich mit Hilfe von Scripts behelfen. Praktisch alles, was mit den fertigen Windows-Tools möglich ist, lässt sich genauso per Script und Webseiten umsetzen. Die Schlüsselworte sind hier ASP und WMI: Damit lässt sich eine Menge erreichen so zum Beispiel der Zusammenbau eines webbasierten Task- und eines Dienste- Managers, wie im Folgenden erläutert. ASP also Active Server Pages sind vermutlich jedem ein Begriff, der sich mit Windows-basierten Servern auseinander setzt. Der Begriff WMI hingegen erklärungsbedürftig: Bei WMI handelt es sich um das "Windows Management Instrumentation"-Interface, das bei Windows 2000/2003 und XP von Haus aus enthalten ist, aber gleichermaßen für Windows 9x und NT zur Verfügung steht. Im Wesentlichen ist WMI Microsofts Implementierung von WBEM (Web-based Enterprise Management) beziehungsweise des Common Information Model (CIM), das von der Distributed Management Task Force (DMTF) entwickelt wurde. Wenn man einmal über diese vielen Abkürzungen hinwegsieht, findet man bei WMI einen recht großen Satz an Möglichkeiten zur Verwaltung von Rechnern per Script. Diese sind in einem konsistenten und erweiterbaren Interface zusammengefasst, das von verschiedenen Sprachen aus benutzbar ist. Dazu gehört nicht nur C++, wie man vielleicht erwarten würde, sondern WMI ist auch von den Script-Sprachen Jscript und VBScript verwendbar. Damit steht WMI auch innerhalb von ASP- Seiten zur Verfügung. Fernwartung per WMI Mit WMI können Rechner nicht nur lokal, sondern auch über das Netz verwaltet werden. Dazu bietet WMI eine SQL-ähnliche Abfragesprache, mit der man Informationen über einen bestimmten Rechner aufruft. Außerdem ist es nicht nur möglich, von vornherein festgelegte Informationen abzufragen man kann zudem herausfinden, welche Informationen überhaupt vorhanden sind. Bei reinem SQL lässt sich das zum Beispiel mit show tables und describe TableName erledigen. In unserem Beispiel

2 wird allerdings davon ausgegangen, dass der betroffene Rechner allein im Netz hängt. Daher wird nur dieser Rechner selbst betrachtet und per ASP-Seiten verwaltet. Das WMI bietet Zugriff auf eine große Menge an Objekten. Ein solches Objekt ist zum Beispiel eine Festplatte in einem bestimmten System. Alle Objekte befinden sich dabei in Container-Objekten, so sind zum Beispiel alle Festplatten eines Systems über den Festplatten-Container ansprechbar. Über den Inhalt des Containers können Sie iterieren und so die einzelnen Objekte erreichen. Wie das nun genau geschieht, hängt von der verwendeten Sprache ab. Ferner stellt WMI für jedes Objekt einen Satz an Eigenschaften zur Verfügung. Diese lassen sich auslesen und zu großen Teilen auch setzen. Eine der Eigenschaften einer Festplatte ist zum Beispiel ihre Größe hier handelt es sich allerdings um eine nicht veränderbare Eigenschaft. Den Namen (Laufwerksbuchstaben) einer Festplatte hingegen kann man sehr wohl per WMI festlegen. Darüber hinaus steht für jedes Objekt ein Satz an Methoden zur Verfügung, die sich auf das Objekt anwenden lassen: Im Falle eines Verzeichnisses auf einer NTFS-formatierten Partition ist das zum Beispiel die Methode Compress(), die das Verzeichnis komprimiert. Objekte dieser Art stellt WMI bei Windows in sehr großer Zahl zur Verfügung: Praktisch jede Aufgabe, die man mit der MMC und den darin enthaltenen Tools ausführen kann, lässt sich auch per WMI durchführen. Darüber hinaus steht noch eine Untermenge der Win32- API zur Verfügung: Diese können beispielsweise Prozesse beenden oder starten. So weit zur Theorie. Im Fall von Webseiten funktioniert die Praxis im Wesentlichen so, wie Sie das von ASP-Scripts bereits gewohnt sind. Der zentrale Unterschied ist die Methode, mit der die zu nutzenden Objekte erzeugt werden. Genauer gesagt die Art und Weise, in der die das Objekt beschreibenden Parameter für die GetObject()-Methode zusammengesetzt werden. Einige einfache Beispiele für WMI Die folgenden Beispiele gehen davon aus, dass Sie die ASP-Seiten auf einem Server Ihrer Wahl installieren und eben diesen Server administrieren möchten. Wie gesagt bietet WMI zwar auch Möglichkeiten zur Administration entfernter Rechner, darauf wird aber nicht weiter eingegangen. Noch ein Hinweis vorweg: Aus Sicherheitsgründen sind WMI-Objekte per ASP nur dann zugänglich, wenn sich die ASP-Seite in einem Bereich auf Ihrem Server befindet, der ausschließlich über die "Integrierte Windows Authentifizierung" erreicht werden kann. Befinden sich die Seiten in einem Bereich, der auch mit anderen Formen der Authentifizierung sichtbar ist, so wird beim Versuch, die WMI-Objekte zu benutzen, ein entsprechender Fehler generiert. Bevor wir das große Beispiel in Form des Dienste- und Task-Managers angehen, zunächst ein paar einfache Modelle, die sich fallweise an anderer Stelle als Werkzeuge gebrauchen lassen. IP-Konfiguration auslesen Angenommen Sie würden gerne Informationen über die IP-Konfiguration des entfernten Rechners auslesen. Dazu der folgende Beispielcode (in einer Produktionsumgebung wäre es natürlich sinnvoll, den Quellcode um passende Fehlerbehandlungen zu erweitern): <% set IPConfigSet = GetObject("winmgmts:{impersonationLevel=impersonate}").ExecQuery ("SELECT IPAddress, DefaultIPGateway FROM Win32_NetworkAdapterConfiguration WHERE IPEnabled=TRUE") for each IPConfig in IPConfigSet

3 Response.Write " IP-Addresse: " & IPConfig.IPAddress(i) Response.Write "Default IP Gateway: " & IPConfig.DefaultIPGateway(i) Next % Zunächst erzeugen Sie ein Container-Objekt mit dem Namen IPConfigSet. Dieses Set enthält alle zur Abfrage passenden Objekte. In diesem Fall sind das Objekte des Typs Win32_NetworkAdapterConfiguration also Konfigurationen von Netzwerkkarten, die eingeschaltet sind (Enabled = True). Von diesen Objekten werden aber nicht alle Informationen, sondern nur die IP- Adresse und das DefaultGateway erfragt. Dann iteriert das Script über alle Elemente des zurückgelieferten Containers. Bei VBScript unter ASP ist das mit dem Konstrukt for each sehr einfach. In jedem Schleifendurchlauf können Sie ein Objekt mit dem Namen IPConfig verwenden; dieses Objekt hat die beiden ausgewählten Eigenschaften: IPAdress und DefaultIPGateway. Diese beiden Eigenschaften geben Sie dann mit Response.Write aus: Fertig ist die IP-Informationsseite. Festplattenplatz mit WMI ermitteln Als zweites Beispiel soll hier die bereits angesprochene Festplatte ins Spiel kommen: Ob und wie voll die Festplatten im Server sind, ist immer eine wichtige Information, etwa wenn die HTTP-Kompression des IIS verwendet wird. Dieses Script verhilft zur benötigten Information: <% Set DiskSet = GetObject("winmgmts:{impersonationLevel=impersonate}").ExecQuery("select FreeSpace,Size,Name from Win32_LogicalDisk where DriveType=3") for each Disk in DiskSet Response.Write "Laufwerk " + Disk.Name + " hat noch " + Disk.FreeSpace + " von " + Disk.Size + "Byte frei. " Next % Ähnlich wie beim ersten Beispiel wird hier zunächst eine Sammlung von Elementen ermittelt. Allerdings ist die Abfrage hier etwas komplizierter, denn es sollen nicht alle Elemente vom Typ Win32_LogicalDisk erfragt werden, sondern nur eine Untergruppe. Wie bei einem normalen SQL- Statement grenzen Sie diese Untergruppe auch bei WMI mit der Klausel where ein, in diesem Fall mit where DriveType=3. Dadurch liefert WMI nur lokale Festplatten. Andernfalls enthält das Resultat auch Disketten-, CD/DVD- und Netzwerklaufwerke. Das ist in diesem Fall aber überflüssig. An Informationen erfragen Sie nur den freien Platz (FreeSpace), die Größe (Size) sowie den Laufwerksbuchstaben (Name) der Platte. Diese Informationen werden danach wiederum mit Response.Write angezeigt. Bei beiden einführenden Beispielen haben Sie nun gesehen, dass Sie sich in der WMI-Abfrage auch auf Teile der zur Verfügung stehenden Eigenschaften beschränken können. Das ist hilfreich noch

4 besser wäre es aber zu wissen, welches denn die verfügbaren Eigenschaften sind. Wie das zu erreichen ist, zeigt das dritte Beispiel, und zwar anhand aller auf dem Rechner laufenden Prozesse. Vorhandene Eigenschaften erfragen Um alle verfügbaren Eigenschaften abzufragen, bedient man sich der Eigenschaft Properties. Dabei handelt es sich um einen Container, den Sie verwenden können, um über alle Eigenschaften eines Objekts zu iterieren auch ohne diese beim Namen zu kennen. Bei jedem Iterationsschritt erhalten Sie dann eine einzelne Eigenschaft, und diese wiederum hat die beiden Eigenschaften Name und Value. Damit werden die Bezeichnung und der zugehörige Wert erfragt. <% for each Process in GetObject("winmgmts:{impersonationLevel=impersonate}").InstancesOf ("Win32_process") Response.Write Process.Name & "<br<ul for each Prop in Process.Properties_ Response.Write "<li" & Prop.Name & "=" & Prop.Value next next % Hier verwenden Sie zunächst eine andere Art, die Objekte zu ermitteln. Gewünscht sind alle Objekte vom Typ Prozess, und diese erhalten Sie per InstancesOf("Win32_process"). Danach können Sie über diese Gruppe der Objekte iterieren und zeigen mit Response.Write Process.Name zunächst die Bezeichnung des Prozesses an. Danach ermitteln Sie mit for each Prop in Process.Properties_ die Gruppe der zu diesem Prozess gehörenden Eigenschaften und können auch diese dann mit Response.Write anzeigen. Echte Administration per WMI So viel zu den Fingerübungen hier noch zwei konkrete Beispieltools. Dabei handelt es sich um einen webbasierten Task-Manager und Dienste-Manager. Der Task-Manager ist in der Lage, alle laufenden Prozesse anzuzeigen. Dabei wird der Name des Prozesses, sein Pfad auf der Festplatte, die Größe des Working Set sowie die Anzahl der zu diesem Prozess gehörenden Threads ausgegeben. Ferner können Sie alle Prozesse über die Webseite beenden. Daher bitte Vorsicht: Die Webseite funktioniert ähnlich wie der Task-Manager von Windows, beendet jedoch die Prozesse ohne Rückfrage nur handelt es sich eben um Prozesse auf Ihrem Server!

5 Der Dienste-Manager bietet als Funktionsumfang eine Untermenge des normalen Dienste-Managers von Windows. Er zeigt alle vorhandenen Dienste an und gibt dabei für jeden Dienst aus, ob dieser in Betrieb ist oder nicht. Darüber hinaus können Sie laufende Dienste beenden und nicht laufende Dienste starten. Damit die ganze Sache übersichtlich bleibt, wird die Webseite mit den laufenden Diensten alle zehn Sekunden neu aufgebaut. Beide Scripts können Sie in einer ausführlichen Version bei (webcode: windowscompact) herunterladen und verwenden. Den Task- Manager finden Sie unter dem Namen "taskmgr.asp" und den Dienste-Manager unter dem Namen "services.asp". Beide Programme benötigen noch ein paar Hilfsdateien: Zum Testen kopieren Sie einfach alle Dateien in ein gemeinsames Verzeichnis, das im IIS über die Windows-Authentifizierung geschützt ist. Ein Task-Manager mit ASP Beim Task-Manager handelt es sich zunächst um eine ganz normale Webseite mit eingebetteten ASP-Befehlen: <html<head<titletask-manager</title </head<body <% if not request.querystring("kill") = "" then KillProcess Request.QueryString("kill") end if ListProcesses % </body</html Der ASP-Code prüft zunächst, ob die Seite mit einem Parameter aufgerufen wurde und zwar mit dem Parameter Kill. Ist das der Fall, enthält er die Prozess-ID des zu beendenden Prozesses, und der Code ruft die Funktion KillProcess() auf. Danach rufen Sie die Funktion ListProcesses auf, die sich um die Anzeige der laufenden Prozesse kümmert. Hier also die Funktion ListProcesses (ebenfalls in stark gekürzter Version): sub ListProcesses for each Process in GetObject("winmgmts:{impersonationLevel=impersonate}").InstancesOf ("Win32_process") Response.Write "Process.Caption & "-" & _ Process.ProcessID & "-" & _ Process.ExecutablePath & "-" & _ Process.WorkingSetSize & "-" & _

6 Process.ThreadCount & "-" & _ "<a href=taskmgr.asp?kill=" & Process.ProcessID & "Beenden</a" & "<br" next end sub Zunächst ermitteln Sie, wie aus dem einleitenden Beispiel bekannt, mit InstancesOf("Win32_process") die Liste aller Prozesse. Ein Prozess hat eine recht große Zahl an Eigenschaften, für den Task- Manager sind aber nur Prozess-ID, Name, Pfad, Speichernutzung und die Anzahl der Threads interessant. Diese Informationen werden einfach ausgegeben und dann mit einem Link auf die gleiche ASP-Datei ergänzt. Dieser Link wird an den Text "Beenden" gebunden und enthält für den Parameter Kill die Prozess-ID des zugehörigen Prozesses. Wenn Sie auf diesen Link klicken, wird die Seite erneut angefordert und im bereits erläuterten Codeteil dann KillProcess() aufgerufen. Der Task-Manager per HTML-Seite: Damit behalten Sie die Prozesse auf dem entfernten Rechner im Überblick. Hier also die Funktion KillProcess: function KillProcess( strprocessid) dim Process set Process = GetObject("winmgmts:{impersonationLevel=impersonate}").ExecQuery ("select * from Win32_Process where ProcessID='" & strprocessid & "'") Process.Terminate

7 end function Diese Funktion ermittelt über die Prozess-ID das zugehörige Prozessobjekt. Die Methode Terminate des Objekts beendet den Prozess ohne Rückfrage: Bevor Sie irgendetwas auf Ihrem Server beenden, sollten Sie sicherstellen, dass es sich dabei auch wirklich um den richtigen Prozess handelt. Tritt beim Beenden des Prozesses ein Fehler auf, wird eine entsprechende Meldung angezeigt, die den Grund für das Problem angibt. Der Dienste-Manager mit ASP Beim Dienste-Manager handelt es sich um ein ähnliches Programm wie beim Task-Manager, daher ist eine ausführliche Erläuterung nicht notwendig. Die wichtigsten Unterschiede sind: Der Dienste-Manager zeigt keine Prozesse, sondern Dienste an, und daher müssen die zugehörigen Objekte anders erfragt werden. Dies geschieht ebenfalls mit InstancesOf,, jedoch mit den Instanzen vom Typ Win32_service. Da es sich um Dienste handelt, haben diese auch andere Eigenschaften als Prozesse. Der Dienste- Manager zeigt die Startart des Dienstes sowie dessen aktuellen Zustand an. Dabei ist der Dienste- Manager nicht ganz vollständig, denn der Beispielcode geht davon aus, dass sich ein Dienst entweder im Zustand "laufend" oder im Zustand "angehalten" befindet. Das ist aber eigentlich nicht vollständig wenn Sie das Programm für sich erweitern möchten, sollten Sie auch Zustände wie "wird gerade angehalten" oder "pausiert" berücksichtigen. Dienste per Web überwachen: Mit dem Dienste-Manager starten und stoppen Sie Dienste auf dem entfernten Rechner per HTML.

8 Ein Dienst wird nicht mit Terminate() angehalten, sondern mit der Methode stopservice. Dementsprechend dient startservice zum Starten eines Dienstes. Die Anwendungsmöglichkeiten für WMI sind praktisch unbegrenzt: Zusammen mit ein bisschen ASP können Sie damit einfach Ihre ganz persönliche Server-Verwaltung zusammenstellen: Für das Administrieren sind die Beispielprogramme mit Sicherheit der erste Schritt ins webbasierte Admin- Leben. Natürlich sind Sie nicht auf ASP festgeschrieben: Sind die Scripts erst einmal erstellt, so ist es ein Leichtes, den ASP-Code in VBScript umzuwandeln und damit haben Sie Webseiten, die Sie auch ohne einen IIS auf jedem Rechner ausführen können, um diesen lokal zu verwalten. Der Autor Thomas Wölfer (www.woelfer.com) programmiert Baustatik-Software hauptsächlich in c++ und c# für D.I.E. Software (www.die.de). Nebenher schreibt er Artikel rund um die Software-Entwicklung mit C++ und C#, den Betrieb von Servern und IT- Sicherheitsthemen zum Beispiel für tecchannel.de. Weitere Informationen von Wölfer finden Sie unter tecchannel.de

Index-Server: Volltextsuche auf der Website (Gastbeitrag tecchannel)

Index-Server: Volltextsuche auf der Website (Gastbeitrag tecchannel) Index-Server: Volltextsuche auf der Website (Gastbeitrag tecchannel) Mit dem Indexdienst von Windows 2000 Server, Windows XP Professional und Windows Server 2003 kann man nicht nur lokal nach Dateien suchen.

Mehr

SMTP und POP3 mit Windows Server 2003 (Gastbeitrag tecchannel)

SMTP und POP3 mit Windows Server 2003 (Gastbeitrag tecchannel) SMTP und POP3 mit Windows Server 2003 (Gastbeitrag tecchannel) Windows Server 2003 ist der erste Server von Microsoft, der einen kompletten SMTP- und POP3- Dienst mitbringt. Wir zeigen, wie Sie diese Dienste

Mehr

Seminar zur IT-Administration - Windows Scripting. Dozent: Dr. Oliver Dippel Vortragende: Qian Xiong, Alexander Fiebrich

Seminar zur IT-Administration - Windows Scripting. Dozent: Dr. Oliver Dippel Vortragende: Qian Xiong, Alexander Fiebrich Seminar zur IT-Administration - Windows Scripting Dozent: Dr. Oliver Dippel Vortragende: Qian Xiong, Alexander Fiebrich Einleitung Automatisierungsbedarf - Überwachungsaufgaben - Backup oder Datenabgleich

Mehr

IIS 6 und Webanwendungen: Konfiguration und Wartung (Gastbeitrag tecchannel)

IIS 6 und Webanwendungen: Konfiguration und Wartung (Gastbeitrag tecchannel) IIS 6 und Webanwendungen: Konfiguration und Wartung (Gastbeitrag tecchannel) Der Internet Information Server von Windows Server 2003 kann mehr als nur HTML-Seiten ausliefern. Lesen Sie, wie Sie ihn richtig

Mehr

4 Installation und Verwaltung

4 Installation und Verwaltung Installation und Verwaltung 4 Installation und Verwaltung 4.1 Installation der Microsoft Internet Information Services 8.0 IIS 8.0 ist Bestandteil von Windows 8 und Windows Server 2012. Windows 8 Professional

Mehr

Access [basics] Aktionsabfragen per VBA ausführen. Beispieldatenbank. Aktionsabfragen. Die Execute-Methode. Datenzugriff per VBA

Access [basics] Aktionsabfragen per VBA ausführen. Beispieldatenbank. Aktionsabfragen. Die Execute-Methode. Datenzugriff per VBA Aktionsabfragen lassen sich bequem mit der Entwurfsansicht für Abfragen zusammenstellen. Sie können damit Daten an Tabellen anfügen, bestehende Daten ändern oder löschen und sogar gleich die passende Tabelle

Mehr

VPN mit Windows Server 2003

VPN mit Windows Server 2003 VPN mit Windows Server 2003 Virtuelle private Netzwerke einzurichten, kann eine sehr aufwendige Prozedur werden. Mit ein wenig Hintergrundwissen und dem Server- Konfigurationsassistenten von Windows Server

Mehr

Diplomarbeit Webmaster. CONTENTMANAGEMENT Installationsanleitung. Version 1.0

Diplomarbeit Webmaster. CONTENTMANAGEMENT Installationsanleitung. Version 1.0 Diplomarbeit Webmaster CONTENTMANAGEMENT Installationsanleitung Version 1.0 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... 2 2 Einleitung... 3 2.1 Installationsvoraussetzung... 3 2.2 Installationsablauf...

Mehr

Tutorial Windows XP SP2 verteilen

Tutorial Windows XP SP2 verteilen Tutorial Windows XP SP2 verteilen Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Windows XP SP2 bereitstellen... 3 3. Softwarepaket erstellen... 4 3.1 Installation definieren... 4 3.2 Installationsabschluss

Mehr

Step by Step Webserver unter Windows Server 2003. von Christian Bartl

Step by Step Webserver unter Windows Server 2003. von Christian Bartl Step by Step Webserver unter Windows Server 2003 von Webserver unter Windows Server 2003 Um den WWW-Server-Dienst IIS (Internet Information Service) zu nutzen muss dieser zunächst installiert werden (wird

Mehr

Der Task-Manager von Windows 7

Der Task-Manager von Windows 7 Der von Windows 7 Der kann mehr als nur Programme abschießen: Er hilft beim Konfigurieren der Windows-Dienste und beim Lösen von Problemen. Der Windows wird oft nur dazu benutzt, um hängende Anwendungen

Mehr

Dokumentation. Installation Intrapact 8 auf

Dokumentation. Installation Intrapact 8 auf Installation Intrapact 8 auf (R2) (64-bit) Erstellt von: Hans Preuer Erstellt am: 19.04.2011 Seite 1 von 6 1. Installation Intrapact 8 auf (R2) (64-bit) Die Erläuterungen hier gelten gleichlautend für

Mehr

DocuWare unter Windows 7

DocuWare unter Windows 7 DocuWare unter Windows 7 DocuWare läuft unter dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7 problemlos. Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei der Installation und Verwendung von DocuWare, die Sie

Mehr

Entwicklung einer Suchmaschine mit dem Internet Information Server

Entwicklung einer Suchmaschine mit dem Internet Information Server Entwicklung einer Suchmaschine mit dem Internet Information Server Überblick: Der Index Server erstellt einen Index für alle Inhalte und Eigenschaften von Dokumenten, die auf dem Internet Information Server

Mehr

COLLECTION. Installation und Neuerungen. Märklin 00/H0 Jahresversion 2009. Version 7. Die Datenbank für Sammler

COLLECTION. Installation und Neuerungen. Märklin 00/H0 Jahresversion 2009. Version 7. Die Datenbank für Sammler Die Datenbank für Sammler COLLECTION Version 7 Installation und Neuerungen Märklin 00/H0 Jahresversion 2009 Stand: April 2009 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 VORWORT... 3 Hinweise für Anwender,

Mehr

Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools

Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools Version 1.0.0.0 ALTENBRAND Datentechnik GmbH Am Gelicht 5 35279 Neustadt (Hessen) Tel: 06692/202 290 Fax: 06692/204 741 email: support@altenbrand.de Die Komponente

Mehr

Wie mache ich eine Datensicherung vom SQL Server Express

Wie mache ich eine Datensicherung vom SQL Server Express Inhaltsverzeichnis Wie mache ich eine Datensicherung vom SQL Server Express... 1 Datensicherung mit dem Taskmanager von Windows... 2 Taskmanager unter Windows 7... 2 Taskmanager unter Windows XP... 10

Mehr

Protokoll. Höhere Technische Bundeslehranstalt Fischergasse 30 A-4600 Wels. Titel der Übung: Routing und RAS

Protokoll. Höhere Technische Bundeslehranstalt Fischergasse 30 A-4600 Wels. Titel der Übung: Routing und RAS Protokoll Nr. 10 Höhere Technische Bundeslehranstalt Fischergasse 30 A-4600 Wels Protokoll Abteilung IT Übungs Nr.: 10 Titel der Übung: Routing und RAS Katalog Nr.: 3 Verfasser: Christian Bartl Jahrgang:

Mehr

Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009

Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009 Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009 Die Netzwerkinstallation von Win-CASA (Server- und Arbeitsplatzinstallation) läuft weitgehenst automatisch ab. Ein Netzwerkadministrator ist nicht zwingend erforderlich.

Mehr

WIE KANN ICH ACCESS XML FÄHIGKEITEN UNABHÄNGIG VON DER VERSION BEIBRINGEN?

WIE KANN ICH ACCESS XML FÄHIGKEITEN UNABHÄNGIG VON DER VERSION BEIBRINGEN? XML 1 WIE KANN ICH ACCESS XML FÄHIGKEITEN UNABHÄNGIG VON DER VERSION BEIBRINGEN? Mit den verschiedenen Versionen von Access wurde die Unterstützung von XML immer mehr verbessert. Vollständig ist sie aber

Mehr

IPSec in Windows 2003 (Gastbeitrag tecchannel)

IPSec in Windows 2003 (Gastbeitrag tecchannel) IPSec in Windows 2003 (Gastbeitrag tecchannel) Mit der IPSec-Implementation von Windows Server 2003 kann man nicht nur Datenverbindungen absichern, sondern auch über Filterfunktionen den Datenverkehr generell

Mehr

Übung: Verwendung von Java-Threads

Übung: Verwendung von Java-Threads Übung: Verwendung von Java-Threads Ziel der Übung: Diese Übung dient dazu, den Umgang mit Threads in der Programmiersprache Java kennenzulernen. Ein einfaches Java-Programm, das Threads nutzt, soll zum

Mehr

Artikel ID: 2399 Erstellt am: 08.08.2011 11:36 Überschrift: STRATO HiDrive Software - Installation und Konfiguration

Artikel ID: 2399 Erstellt am: 08.08.2011 11:36 Überschrift: STRATO HiDrive Software - Installation und Konfiguration Artikel ID: 2399 Erstellt am: 08.08.2011 11:36 Überschrift: STRATO HiDrive Software - Installation und Konfiguration Für die Betriebssysteme Windows XP, Vista und Windows 7 (32 und 64-bit) stellen wir

Mehr

time project Die clevere Zeitbuchhaltung

time project Die clevere Zeitbuchhaltung time project Die clevere Zeitbuchhaltung Anleitung Installation Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Die Komponenten von time project... 3 2.1 Der time project Server... 3 2.2 Der time project Client... 3 3 Systemvoraussetzungen...

Mehr

Switching. Übung 9 EAP 802.1x. 9.1 Szenario

Switching. Übung 9 EAP 802.1x. 9.1 Szenario Übung 9 EAP 802.1x 9.1 Szenario In der folgenden Übung konfigurieren Sie eine portbasierte Zugangskontrolle mit 802.1x. Den Host 1 haben Sie an Port 2 angeschlossen, der eine Authentifizierung vor der

Mehr

Im Kapitel Resourc Manager werden die verschiedenen Möglichkeiten der Überwachung von Messwerten eines Server oder Benutzers erläutert.

Im Kapitel Resourc Manager werden die verschiedenen Möglichkeiten der Überwachung von Messwerten eines Server oder Benutzers erläutert. 4 Resource Manager Erfassung von Messwerten und deren Auswertung. 4.1 Übersicht Themen des Kapitels Resource Manager Themen des Kapitels Einsatz des Resource Managers Installation des Resource Managers

Mehr

Anzeige des Java Error Stack in Oracle Forms

Anzeige des Java Error Stack in Oracle Forms Anzeige des Java Error Stack in Oracle Forms (Version 2.0) Juni 2008 Autoren: Jürgen Menge / Thomas Robert Seite 1 von 7 Oracle Forms bietet seit der Version 6i die Möglichkeit, serverseitig Java-Klassen

Mehr

IKONIZER II Installation im Netzwerk

IKONIZER II Installation im Netzwerk Der IKONIZER II ist netzwerkfähig in allen bekannten Netzwerken. Da jedoch etwa 95% der Installationen lokal betrieben werden, erfolgt diese grundsätzlich sowohl für das Programm wie auch für den lizenzfreien

Mehr

DHCP mit dem Windows Server 2003 (Gastbeitrag tecchannel)

DHCP mit dem Windows Server 2003 (Gastbeitrag tecchannel) DHCP mit dem Windows Server 2003 (Gastbeitrag tecchannel) Der DHCP-Server von Windows Server 2003 erleichtert die Vergabe und Verwaltung von IP-Adressen und teilt den Clients im LAN gleichzeitig noch wichtige

Mehr

1. Einführung 2. 2. Systemvoraussetzungen... 2. 3. Installation und Konfiguration 2. 4. Hinzufügen einer weiteren Sprache... 3

1. Einführung 2. 2. Systemvoraussetzungen... 2. 3. Installation und Konfiguration 2. 4. Hinzufügen einer weiteren Sprache... 3 Inhalt 1. Einführung 2 2. Systemvoraussetzungen... 2 3. Installation und Konfiguration 2 4. Hinzufügen einer weiteren Sprache... 3 5. Aktivierung / Deaktivierung von Funktionen... 4 6. Konfiguration der

Mehr

Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security

Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security F-Secure INHALT 3 Inhalt Kapitel 1: Erste Schritte...5 Erstellen eines neuen Kontos...6 Herunterladen von Software...8 Systemvoraussetzungen...10

Mehr

Windows Server 2012 RC2 konfigurieren

Windows Server 2012 RC2 konfigurieren Windows Server 2012 RC2 konfigurieren Kurzanleitung um einen Windows Server 2012 als Primären Domänencontroller einzurichten. Vorbereitung und Voraussetzungen In NT 4 Zeiten, konnte man bei der Installation

Mehr

ISO INTERCOM School Office

ISO INTERCOM School Office ISO INTERCOM School Office Zusammenfassung der Systemvoraussetzungen und Systemkonfiguration Alle Rechte vorbehalten! 2011 INTERCOM GmbH (se) Das nachfolgende Dokument behandelt einige der häufigsten Support-Anfragen

Mehr

Installation: So installieren Sie Windows XP pannenfrei neben Windows Vista

Installation: So installieren Sie Windows XP pannenfrei neben Windows Vista Installation: So installieren Sie Windows I 51/1 Wer heutzutage einen neuen PC oder ein neues Notebook kauft, findet in der Regel ein installiertes Windows Vista vor. Wenn Sie nicht auf das gewohnte Windows

Mehr

ANLEITUNGEN FÜR DIE MIGRATION IHRER HOMEPAGE auf den neuen Webservice der Salzburg AG

ANLEITUNGEN FÜR DIE MIGRATION IHRER HOMEPAGE auf den neuen Webservice der Salzburg AG ANLEITUNGEN FÜR DIE MIGRATION IHRER HOMEPAGE auf den neuen Webservice der Salzburg AG 1. Migration der Homepage 2. Zusatzanwendungen Absolute Pfade CGI einrichten Formmail einrichten Counter einrichten

Mehr

Kann Ihr Rechner von USB-Laufwerken booten? U 79/3. Der Vorgang läuft in der Kommandozeile ab U 79/3

Kann Ihr Rechner von USB-Laufwerken booten? U 79/3. Der Vorgang läuft in der Kommandozeile ab U 79/3 USB-Rettungs- und U 79/1 USB-Laufwerke insbesondere USB-Sticks erschließen sich immer mehr Bereiche, in denen sie eine nützliche Funktion erfüllen können. Eine neue Möglichkeit stellt die Fähigkeit dar,

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA SQL Server-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung

Mehr

Windows Scripting lernen

Windows Scripting lernen Holger Schwichtenberg, Sven Conrad, Thomas Gartner, Oliver Scheer Windows Scripting lernen Anfangen, anwenden, verstehen An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don

Mehr

Windows 2003 paedml Windows 2.1 für schulische Netzwerke

Windows 2003 paedml Windows 2.1 für schulische Netzwerke Windows 2003 paedml Windows 2.1 für schulische Netzwerke Nutzung von Netzwerkressourcen mit privaten Notebooks. PrivateMap - Handreichung für die Nutzung privater Notebooks paedml Windows 2.1 für Windows

Mehr

Skalierbare Webanwendungen mit Python und Google App Engine

Skalierbare Webanwendungen mit Python und Google App Engine Skalierbare Webanwendungen mit Python und Google App Engine Oliver Albers 03. Juli 2008 1/32 Einführung Worum geht es? Pro und Contra Technik Genereller Aufbau Anwendungskonfiguration Verarbeitung von

Mehr

Active Server Pages. Internetanbindung von Datenbanken. Gliederung. Einführung in ASP. Sessions mit ASP. Datenbankanbindung mit ASP ASP-1

Active Server Pages. Internetanbindung von Datenbanken. Gliederung. Einführung in ASP. Sessions mit ASP. Datenbankanbindung mit ASP ASP-1 Internetanbindung von Datenbanken Active Server Pages ASP-1 Gliederung Einführung in ASP Sessions mit ASP Datenbankanbindung mit ASP Brunner, Fromm, Huppert ASP-2 Einführung in ASP ASP-3 Entwicklung des

Mehr

Server-Eye. Stand 30.07.2013 WWW.REDDOXX.COM

Server-Eye. Stand 30.07.2013 WWW.REDDOXX.COM Server-Eye Stand 30.07.2013 Copyright 2012 by REDDOXX GmbH REDDOXX GmbH Neue Weilheimer Str. 14 D-73230 Kirchheim Fon: +49 (0)7021 92846-0 Fax: +49 (0)7021 92846-99 E-Mail: info@reddoxx.com Internet: http://www.reddoxx.com

Mehr

Windows Server 2003. Dieses Dokument beschreibt einige Details zum Aufsetzen eines Windows Server 2003 (Andres Bohren / 05.06.

Windows Server 2003. Dieses Dokument beschreibt einige Details zum Aufsetzen eines Windows Server 2003 (Andres Bohren / 05.06. Dieses Dokument beschreibt einige Details zum Aufsetzen eines Windows Server 2003 (Andres Bohren / 05.06.2004) Inhalt Inhalt... 2 Konfiguration... 3 Features Konfigurieren... 3 Shutdown Event Tracker...

Mehr

3 Windows als Storage-Zentrale

3 Windows als Storage-Zentrale 3 Windows als Storage-Zentrale Windows als zentrale Datenspeichereinheit punktet gegenüber anderen Lösungen vor allem bei der Integration in vorhandene Unternehmensnetze sowie bei der Administration. Dabei

Mehr

Zentrale Installation

Zentrale Installation Einführung STEP 7 wird durch ein Setup-Programm installiert. Eingabeaufforderungen auf dem Bildschirm führen Sie Schritt für Schritt durch den gesamten Installationsvorgang. Mit der Record-Funktion steht

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

TYPO3 und TypoScript

TYPO3 und TypoScript TYPO3 und TypoScript Webseiten programmieren, Templates erstellen, Extensions entwickeln von Tobias Hauser, Christian Wenz, Daniel Koch 1. Auflage Hanser München 2005 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Normfall 7.2. Whitepaper. Erstellen eines Normfall Projektspeichers auf Basis einer vorhandenen Installation von:

Normfall 7.2. Whitepaper. Erstellen eines Normfall Projektspeichers auf Basis einer vorhandenen Installation von: Normfall 7.2 Whitepaper Erstellen eines Normfall Projektspeichers auf Basis einer vorhandenen Installation von: Microsoft SQL Server 2008 R2/2012/2014 2014 Normfall GmbH Alle Rechte vorbehalten. Vorbemerkungen

Mehr

Installationsanweisung für sc_cube unter Windows

Installationsanweisung für sc_cube unter Windows Installationsanweisung für sc_cube unter Windows Thema: Installationsanweisung für sc_cube unter Windows Datum: 17.12.2012 Seitenzahl: 16 Versionsnummer: sc_cube v12.51.1 Autoren: sc synergy GmbH support.sccube@scsynergy.com

Mehr

Administrator-Anleitung

Administrator-Anleitung Administrator-Anleitung für die Typ 1 Installation der LEC-Web-Anwendung auf einem Microsoft Windows Netzwerkserver Ansprechpartner für Fragen zur Software: Zentrum für integrierten Umweltschutz e.v. (ZiU)

Mehr

Klonen mit Symantec Ghost Cast Server

Klonen mit Symantec Ghost Cast Server Klonen mit Symantec Ghost Cast Server Handout (Stand: 07.12.2007, Axel Gehring/Kai Simon) Übersicht: 1. Installation von Symantec Ghost Standard Tools 2. Erstellen von Bootdisketten 3. Erstellen eines

Mehr

Windows 98 / Windows NT mit NCP WAN Miniport-Treiber 23. Oktober 1998

Windows 98 / Windows NT mit NCP WAN Miniport-Treiber 23. Oktober 1998 Windows 98 / Windows NT mit NCP WAN Miniport-Treiber 23. Oktober 1998 XBMPD Windows 98 mit NCP WAN Miniport-Treiber 3 Benötigte Hard- und Software: 1. NCP ISDN ARROW Karte oder Box 2. Ihre CD-Rom mit dem

Mehr

Windows Scripting lernen

Windows Scripting lernen Holger Schwichtenberg, Sven Conrad, Thomas Gärtner, Oliver Scheer Windows Scripting lernen Anfangen, anwenden, verstehen ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow,

Mehr

Quick Guide. Installation SeeTec Version 5-1 -

Quick Guide. Installation SeeTec Version 5-1 - Quick Guide Installation SeeTec Version 5-1 - Inhaltsverzeichnis 1. Installation der SeeTec Software...3 1.1 Hinweise zur Installation...3 2. Standardinstallation (Server und Client)...3 2.1 SeeTec Administration

Mehr

Switching. Übung 2 System Management. 2.1 Szenario

Switching. Übung 2 System Management. 2.1 Szenario Übung 2 System Management 2.1 Szenario In der folgenden Übung werden Sie Ihre Konfiguration sichern, löschen und wieder herstellen. Den Switch werden Sie auf die neueste Firmware updaten und die Funktion

Mehr

RemoteApp für Terminaldienste

RemoteApp für Terminaldienste RemoteApp für Terminaldienste Mithilfe der Terminaldienste können Organisationen nahezu jeden Computer von nahezu jedem Standort aus bedienen. Die Terminaldienste unter Windows Server 2008 umfassen RemoteApp

Mehr

IBM SPSS Modeler Text Analytics für Windows Installationsanweisungen

IBM SPSS Modeler Text Analytics für Windows Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler Text Analytics für Windows Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler Text Analytics Server kann so installiert und konfiguriert werden, dass es auf einem Rechner ausgeführt werden kann,

Mehr

SCADA SOFT AG. Technische Fragen zu Wizcon (TFW035): Installation von Apache 1.3.x / 2.0.x

SCADA SOFT AG. Technische Fragen zu Wizcon (TFW035): Installation von Apache 1.3.x / 2.0.x Wiesengasse 20 CH-8222 Beringen TFW035_Installation_von_Apache.doc Tel: +41 52 687 20 20 Fax: +41 52 687 20 29 Technische Fragen zu Wizcon (TFW035): Installation von Apache 1.3.x / 2.0.x Voraussetzung

Mehr

Xerox Device Agent, XDA-Lite. Kurzanleitung zur Installation

Xerox Device Agent, XDA-Lite. Kurzanleitung zur Installation Xerox Device Agent, XDA-Lite Kurzanleitung zur Installation Überblick über XDA-Lite XDA-Lite ist ein Softwareprogramm zur Erfassung von Gerätedaten. Sein Hauptzweck ist die automatische Übermittlung von

Mehr

Netzwerk einrichten unter Windows XP

Netzwerk einrichten unter Windows XP Netzwerk einrichten unter Windows XP Dieses Tutorial beschreibt, wie Sie unter Windows XP das Netzwerk einrichten. Es wird vorausgesetzt, dass der Computer bereits über eine Netzwerkkarte verfügt. Das

Mehr

TechNet Script Center Scripting-FAQ. Inhalt. Grundlagen zu Scripting. Was genau ist ein Script? Warum sollte ich das lernen?

TechNet Script Center Scripting-FAQ. Inhalt. Grundlagen zu Scripting. Was genau ist ein Script? Warum sollte ich das lernen? Zurück zur Übersichtsseite TechNet Script Center Scripting-FAQ (Englischer Originaltitel: Scripting FAQ) Von The Scripting Guys Letzte Aktualisierung: März 2003 Inhalt Inhalt Grundlagen zu Scripting Die

Mehr

Setzen Sie den Unternehmenslizenzmanager CD. Bereits durchgeführte Lizenzaktivierung

Setzen Sie den Unternehmenslizenzmanager CD. Bereits durchgeführte Lizenzaktivierung Die aktuelle Version bietet einige neue Funktio nen, die neben dem Export von Daten, z. B. aus der IDEA Historie, der Projekt übersicht oder den Pivot Tabellen, in andere Formate auch die Anwendung der

Mehr

Autor: Uwe Labs Stand: 21.03.2008. 1. WinSecureCopy in der paedml 3.0 Novell...1

Autor: Uwe Labs Stand: 21.03.2008. 1. WinSecureCopy in der paedml 3.0 Novell...1 . WinSecureCopy in der paedml 3.0 Novell Autor: Uwe Labs Stand: 2.03.2008 Inhaltsverzeichnis. WinSecureCopy in der paedml 3.0 Novell..... Übersicht....2. Installation und Start....3. Benutzung von WinSCP...6..

Mehr

M@School - Zugriff von zuhause auf die Tauschlaufwerke

M@School - Zugriff von zuhause auf die Tauschlaufwerke Bildung und Sport M@School - Zugriff von zuhause auf die Tauschlaufwerke Inhaltsverzeichnis 1.Einige Infos zum Thema WebDAV...2 1.1 Was steckt hinter WebDAV?...2 1.2 Erweiterung des HTTP-Protokolls...2

Mehr

Installation von GFI Network Server Monitor

Installation von GFI Network Server Monitor Installation von GFI Network Server Monitor Systemanforderungen Systemanforderungen für GFI Network Server Monitor Windows 2000 (SP4 oder höher), 2003 oder XP Professional. Windows Scripting Host 5.5 oder

Mehr

TimeMachine. Time CGI. Version 1.5. Stand 04.12.2013. Dokument: time.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München

TimeMachine. Time CGI. Version 1.5. Stand 04.12.2013. Dokument: time.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Time CGI Version 1.5 Stand 04.12.2013 TimeMachine Dokument: time.odt Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Fon +49 89 13945642 Mail rb@bergertime.de Versionsangaben Autor Version Datum Kommentar

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Stand: 1.10.2010 1 Inhaltsverzeichnis Systemanforderungen...3 Installation auf Windows-Plattformen starten...3 Installationsschritte...3 Lizenzabkommen...3 Alte UniWahl4 Installation

Mehr

ISO INTERCOM School Office

ISO INTERCOM School Office ISO INTERCOM School Office Zusammenfassung der Systemvoraussetzungen und Systemkonfiguration Alle Rechte vorbehalten! 2015 INTERCOM GmbH (se) Das nachfolgende Dokument behandelt einige der häufigsten Support-Anfragen

Mehr

Copyright by HMS GmbH. All rights reserved.

Copyright by HMS GmbH. All rights reserved. Hilfsdokument Erklärung der s anhand eines Beispiels. Darstellen und Schreiben von Daten über eine HTML-Seite, die auf dem Anybus X-gateway oder Anybus Communicator hinterlegt wird. Haftungsausschluß Die

Mehr

SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH

SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH Copyright 1997 2010 Schäf Sytemtechnik GmbH Alle Rechte vorbehalten. Dieses Handbuch darf nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung der Firma Schäf Systemtechnik

Mehr

Kinderschutzsoftware fragfinn-kss

Kinderschutzsoftware fragfinn-kss Kinderschutzsoftware fragfinn-kss bereitgestellt von Cybits AG Inhalt 1 Was ist zu beachten?...2 1.1 Eigenes Nutzerprofil für Ihr Kind...2 2 Installation der Software...3 2.1 Hinweise bei bereits installierter

Mehr

Security. Stefan Dahler. 6. Zone Defense. 6.1 Einleitung

Security. Stefan Dahler. 6. Zone Defense. 6.1 Einleitung 6. Zone Defense 6.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration von Zone Defense gezeigt. Sie verwenden einen Rechner für die Administration, den anderen für Ihre Tests. In der Firewall können Sie entweder

Mehr

IBM SPSS Modeler Entity Analytics - Erweiterte Konfiguration

IBM SPSS Modeler Entity Analytics - Erweiterte Konfiguration IBM SPSS Entity Analytics - Erweiterte Konfiguration Einführung Die vorgesehene Zielgruppe für dieses Handbuch sind Systemadministratoren, die IBM SPSS Entity Analytics (EA) für die Ausführung in einer

Mehr

VORSCHAUBILDER NEU GENERIEREN FÜR SHOPWARE 4.0

VORSCHAUBILDER NEU GENERIEREN FÜR SHOPWARE 4.0 VORSCHAUBILDER NEU GENERIEREN FÜR SHOPWARE 4.0 best it Consulting GmbH & Co. KG Kolle Weide 3a 46342 Velen Deutschland phone: +49-2863-383627-0 fax: +49-2863-383627-27 mail: support@bestit-online.de web:

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

MSXFORUM - Active Directory > Installation eines Windows 2003 Servers für eine...

MSXFORUM - Active Directory > Installation eines Windows 2003 Servers für eine... MSXFORUM - Active Directory > Installation eines Windows 2003 Servers für eine... Page 1 of 42 Installation eines Windows 2003 Servers für eine neue Domäne Kategorie : Active Directory Veröffentlicht von

Mehr

Microsoft-Sicherheitstools: Fragen und Antworten zum Microsoft Baseline Security Analyzer Version 1.1

Microsoft-Sicherheitstools: Fragen und Antworten zum Microsoft Baseline Security Analyzer Version 1.1 Microsoft-Sicherheitstools: Fragen und Antworten zum Microsoft Baseline Security Analyzer Version 1.1 (Engl. Originaltitel: Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) Version 1.1 Q&A) Inhalt F: Welche

Mehr

KLR. Handbuch. Administrator-Handbuch. Version 1.10 01/00. tps techno-partner Sachse GmbH Sangerhäuser Straße 1-4 06295 Lutherstadt Eisleben

KLR. Handbuch. Administrator-Handbuch. Version 1.10 01/00. tps techno-partner Sachse GmbH Sangerhäuser Straße 1-4 06295 Lutherstadt Eisleben Handbuch KLR Administrator-Handbuch Version 1.10 01/00 tps techno-partner Sachse GmbH Sangerhäuser Straße 1-4 06295 Lutherstadt Eisleben Version: 1.10 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Abkürzungsverzeichnis...

Mehr

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services (C&DS) version 7

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services (C&DS) version 7 Dieses Handbuch richtet sich an Systemadministratoren, die IBM SPSS Modeler Entity Analytics (EA) für die Ausführung mit einem der folgenden Produkte konfigurieren: IBM SPSS Collaboration and Deployment

Mehr

Weiterleiten von Bildern und Texten zum Abruf mit einem Browser

Weiterleiten von Bildern und Texten zum Abruf mit einem Browser EBÜS WebExport Weiterleiten von Bildern und Texten zum Abruf mit einem Browser Status: Freigegeben Dieses Dokument ist geistiges Eigentum der Accellence Technologies GmbH und darf nur mit unserer ausdrücklichen

Mehr

Anlage zu FAQ Beliebigen Benutzer in der PCU50/70 mit WinNT, WinXP Software V6.x einrichten

Anlage zu FAQ Beliebigen Benutzer in der PCU50/70 mit WinNT, WinXP Software V6.x einrichten Frage: Wie kann man einen beliebigen Benutzer in der PCU50/70 mit WinNT, WinXP Software V6.x einrichten, der sich entweder lokal oder am Netzwerk anmelden kann, bzw. wie kann der Benutzer "AUDUSER" auf

Mehr

Service & Support. Wie projektieren Sie eine RDP Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Industrial Thin Client.

Service & Support. Wie projektieren Sie eine RDP Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Industrial Thin Client. Deckblatt Wie projektieren Sie eine RDP Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Industrial Thin Client FAQ August 2012 Service & Support Answers for industry. Fragestellung Dieser Beitrag

Mehr

ERDAS Software 2011. Download und Lizenzierung. 1 Allgemeines

ERDAS Software 2011. Download und Lizenzierung. 1 Allgemeines ERDAS Software 2011 Download und Lizenzierung INHALT: 1 Allgemeines... 1 2 Download der Software... 2 3 Installation der Software... 4 4 Lizenzierung... 4 5 Auslesen der ERDAS Net System ID mit dem ShowSysID-Tool...

Mehr

Intrexx unter Windows Server 2008

Intrexx unter Windows Server 2008 Intrexx unter Windows Server 2008 1. Ausgangslage: Um den Intrexx Server auf einem Windows Server 2008 verwenden zu können, ist es zunächst notwendig, den Internet Information Server (IIS) zu installieren,

Mehr

Handbuch. SMS-Chat Admin. Version 3.5.3

Handbuch. SMS-Chat Admin. Version 3.5.3 Handbuch SMS-Chat Admin Version 3.5.3 Copyright Dieses Handbuch ist, einschließlich der darin beschriebenen Software, Teil der Lizenzvereinbarung und darf nur in Übereinstimmung mit den Lizenzbedingungen

Mehr

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG Copyright (C) 1999-2004 SWsoft, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Die Verbreitung dieses Dokuments oder von Derivaten jeglicher Form ist verboten, ausgenommen Sie

Mehr

Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren

Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren Sie würden gerne Windows 7 installieren, aber Ihr PC besitzt weder ein internes noch externes DVD- Laufwerk? In dieser Anleitung zeigen

Mehr

Automatisierte Installation der ESXi Hosts (z.b. für Disaster Recovery).

Automatisierte Installation der ESXi Hosts (z.b. für Disaster Recovery). 2 Automatisierte Installation Automatisierte Installation der ESXi Hosts (z.b. für Disaster Recovery). 2.1 Übersicht Themen des Kapitels Automatisierte Installation Themen des Kapitels Übersicht automatisierte

Mehr

Multivariate Tests mit Google Analytics

Multivariate Tests mit Google Analytics Table of Contents 1. Einleitung 2. Ziele festlegen 3. Einrichtung eines Multivariate Tests in Google Analytics 4. Das JavaScript 5. Die Auswertung der Ergebnisse Multivariate Tests mit Google Analytics

Mehr

DHCP. DHCP Theorie. Inhalt. Allgemein. Allgemein (cont.) Aufgabe

DHCP. DHCP Theorie. Inhalt. Allgemein. Allgemein (cont.) Aufgabe 23. DECUS München e.v. Symposium 2000 Bonn Norbert Wörle COMPAQ Customer Support Center Inhalt Theorie Allgemein Aufgabe von Vorteile / Nachteile Wie bekommt seine IP Adresse? Wie wird Lease verlängert?

Mehr

HILFE Datei. UPC Online Backup

HILFE Datei. UPC Online Backup HILFE Datei UPC Online Backup Inhalt Login Screen......? Welcome Screen:......? Manage Files Screen:...? Fotoalbum Screen:.........? Online backup Client Screen...? Frequently Asked Questions (FAQ s)...?

Mehr

Dynamischer Datenbankzugriff mit ASP

Dynamischer Datenbankzugriff mit ASP (2) Auswertung (1) Anfrage (3) DB-Anweisungen (5) dyn. HTML (4) Antwort D B Daten Client Webserver Datenbank Dynamischer Datenbankzugriff mit ASP Von Thomas Ohlhauser, Tübingen Beilage zur kaufmännischen

Mehr

QUICK INSTALLATION GUIDE

QUICK INSTALLATION GUIDE BIANCA/BRI für Windows NT Willkommen zu einer der leistungsfähigsten ISDN-Lösungen für Windows NT. Diese Lösung umfaßt nicht nur die CAPI (Common ISDN Application Program Interface), sondern auch NDIS-IP.

Mehr

Datei-Freigaben. Im lokalen Windows Netzwerk

Datei-Freigaben. Im lokalen Windows Netzwerk Datei-Freigaben Im lokalen Windows Netzwerk Hier ein Link im Internet, für Alle die sich mehr mit dem Thema beschäftigen wollen: http://www.its05.de/computerwissen-computerhilfe/pc-windows/netzwerk-windows/datei_drucker_freigabe.html

Mehr

Access [basics] Programmieren mit Arrays. Beispieldatenbank. Arrays. Eindimensionale Arrays. VBA-Grundlagen Programmieren mit Arrays

Access [basics] Programmieren mit Arrays. Beispieldatenbank. Arrays. Eindimensionale Arrays. VBA-Grundlagen Programmieren mit Arrays Dass Sie unter Access Daten in Tabellen speichern und gezielt darauf zugreifen können, wissen Sie als Access [basics]-leser schon längst. Aber was, wenn Sie nur ein paar gleichartige Daten zwischenspeichern

Mehr

Navision 4 Mehrere Server auf einem Rechner

Navision 4 Mehrere Server auf einem Rechner Navision 4 Mehrere Server auf einem Rechner Voraussetzungen: Windows 2000 Server oder Windows Server 2003 Navision 4 CD1 Gültige Lizenzdatei Entsprechende Datenbank von http://www.ls-bw.de/beruf/material/kfm/navision/datenbank

Mehr

Avantgarde www.avantgarde-vs.de. Avantgarde 3.0 User s Guide Benutzerhandbuch Guide de L utilisateur

Avantgarde www.avantgarde-vs.de. Avantgarde 3.0 User s Guide Benutzerhandbuch Guide de L utilisateur Avantgarde www.avantgarde-vs.de Avantgarde 3.0 User s Guide Benutzerhandbuch Guide de L utilisateur ING.-BÜRO JOACHIM NÜß Kremser Straße 25 D-78052 Villingen-Schwenningen Copyright: 2010 ING.-BÜRO JOACHIM

Mehr

Benutzerverwaltung mit ASP.NET Membership

Benutzerverwaltung mit ASP.NET Membership Benutzerverwaltung mit ASP.NET Membership Dieser Artikel soll zeigen, wie man ASP.NET Membership einsetzt, um Benutzer einer Web Anwendung zu authentifizieren. Es werden sowohl Grundlagen wie die Einrichtung

Mehr