MESSEBROSCHÜRE. dacoso BREKO BREITBANDMESSE. 9. und 10. April 2014, Steigenberger Airport Hotel IHRE SPONSOREN IHRE AUSSTELLER

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1 MESSEBROSCHÜRE IHRE SPONSOREN dacoso data communication solutions

2 IHRE AGENDA Mittwoch, 9. April 2014 Gesamt-Moderation: Dr. Remco van der Velden, Leiter des Arbeitskreises Regulierung & Strategie, BREKO Bundesverband Breitbandkommunikation Empfang und Besuch der Ausstellung Grußwort Jan Schneider, Stadtrat, Dezernent für Reformprojekte, Stadt Frankfurt am Main Begrüßung und Warm-up ab 11:00 Uhr 12:30 Uhr 12:45 Uhr Dr. Stephan Albers, Geschäftsführer, BREKO Bundesverband Breitbandkommunikation Ralf Kleint, Präsident, BREKO Bundesverband Breitbandkommunikation Christian Korff, Mitglied der Geschäftsführung, Cisco Deutschland Johannes Pruchnow, Vizepräsident, BREKO Bundesverband Breitbandkommunikation und Sprecher der Geschäftsführung, Versatel Keynote: USA und Südostasien Top, aber Deutschland Flop? Leistungsniveau von Telekommunikationsmärkten im internationalen Vergleich 13:15 Uhr Prof. Dr. Torsten J. Gerpott, Leiter des Lehrstuhls Unternehmens- und Technologieplanung, Schwerpunkt Telekommunikationswirtschaft, Universität Duisburg-Essen Podiumsdiskussion: Wir bauen die Netze... in Deutschland und Hessen 13:45 Uhr Moderation: Dr. Remco van der Velden, Leiter des Arbeitskreises Regulierung & Strategie, BREKO Bundesverband Breitbandkommunikation Frank Achenbach, Geschäftsführer, IHK Offenbach, Federführung Breitband Hessischer IHKs Rainer Helle, Referatsleiter im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig- Holstein und Vorsitzender des Länderarbeitskreises Telekommunikation, Informationswirtschaft, Post Frank Krüger, Referatsleiter im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Georg Matzner, Referatsleiter im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung Markus Nickel, Geschäftsführer, HSE Medianet Frank Richter, Geschäftsführer, Netcom Kassel Keynote: neue Netze, neue Dienste, neue Wertschöpfung? Christian Korff, Mitglied der Geschäftsführung, Cisco Deutschland Besuch der Ausstellung und Kaffeepause Keynote: Best Practice Internet der Dinge im Einsatz 14:45 Uhr 15:15 16:30 Uhr 16:30 Uhr Dr. Sebastian Saxe, Mitglied der Geschäftsleitung, Hamburg Port Authority Speed Dating: Wir haben die Dienste - aus Theorie wird Praxis Moderation: Thomas Langer, Finance Consultant, FTTH Council Europe 1 Whitelabel-Services und Produkte für Ihren Vermarktungserfolg QSC/Plusnet Peter Frankenberg, Leiter Vertrieb Wiederverkäufer 2 IoT + BPM: Neue Carrier-Service-Angebote für den Energie-Sektor SyroCon/Bosch Dr. Markus Eisel, Geschäftsführer, SyroCon Consulting 3 WLAN HotSpot Service BREKO Einkaufsgemeinschaft eg Karsten Schmidt, Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer htp 4 WiFi-Lokalisierungsdienste blue networks Peer Kohlstetter, Geschäftsführer Keynote: Globale FTTH Modelle kein Copy&Paste für Europa! 17:00 Uhr In diesem Panel werden in kurzen Vorträgen konkrete Dienste & Services vorgestellt. 18:00 Uhr Prof. Hartwig Tauber, Director General, FTTH Council Europe Zusammenfassung des Tages und Ausblick auf den zweiten Messetag 18:20 Uhr Dr. Stephan Albers, Christian Korff, Alessandro Lanfranconi, Dr. Remco van der Velden 18:30 19:30 Uhr Besuch der Ausstellung ab 19:30 Uhr: Messeparty und Frühlingsfest des BREKO Bundesverband Breitbandkommunikation

3 IHRE AGENDA Donnerstag, 10. April 2014 Gesamt-Moderation: Dr. Remco van der Velden, Leiter des Arbeitskreises Regulierung & Strategie, BREKO Bundesverband Breitbandkommunikation Begrüßungskaffee und Besuch der Ausstellung Begrüßung und Keynote: Konvergente Medienwelt Trends und Wirklichkeit Robert Amlung, Mitglied der Geschäftsleitung und Beauftragter für digitale Strategien, ZDF ab 08:30 Uhr 09:00 Uhr Podiumsdiskussion: Fernsehen immer, überall und für jeden Moderation: Ekkehart Gerlach, Geschäftsführer, deutsche medienakademie Impulsstatement: Wie Fernseher und Second Screen in Zukunft interagieren Martina Rutenbeck, Geschäftsführerin, Eutelsat visavision 09:30 Uhr Robert Amlung, Mitglied der Geschäftsleitung und Beauftragter für digitale Strategien, ZDF Thorsten Klein, persönlich haftender Gesellschafter, inexio Speed Dating: Wir haben die Dienste - aus Theorie wird Praxis Moderation: Dr. Ernst-Olav Ruhle, Vorstand, SBR-net Consulting 1 Einfach und sicher ins Internet OpenSoft+ Christopher Habermann, Geschäftsführer 2 Webcall für überall purtel.com Dr. Markus von Voss, Geschäftsführer 3 mobile Payment mr. nexnet Ingo Hentschel, Vertrieb & Prokurist Besuch der Ausstellung und Kaffeepause Keynote: Der Kampf um die Augäpfel ist eröffnet - VoD auf dem Weg zum Massenmarkt - Anbieter, Geschäftsmodelle, Umsätze und Entwicklungsszenarien bis :30 Uhr In diesem Panel werden in kurzen Vorträgen konkrete Dienste & Services vorgestellt. 11:15 12:00 Uhr 12:00 Uhr Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Geschäftsführer, Goldmedia Keynote: Regionaler Content - wie es geht, was es bringt und was es braucht 12:20 Uhr Patrick Hünemohr, Geschäftsführer, GREVEN Medien Gruppe Keynote: Renaissance des TV in Deutschland 12:40 Uhr Alexander Mogg, Senior Partner, Roland Berger Strategy Consultants Zusammenfassung des Tages und Gewinnspiel-Auslosung 13:00 Uhr Dr. Stephan Albers, Christian Korff, Alessandro Lanfranconi, Dr. Remco van der Velden Mittagsimbiss und Besuch der Ausstellung 13:15 14:30 Uhr

4 IHR VERANSTALTUNGSORT Steigenberger Airport Hotel Unterschweinstiege Frankfurt am Main Tel.: Fax: IHRE ABRUFKONTINGENTE Steigenberger Airport Hotel Unterschweinstiege Frankfurt am Main EZ 159,00 Euro (inkl. Frühstück) Tel.: Stichwort "BREKO Messe" Abruftermin: 25. März 2014 Motel One Germany Betriebs GmbH c/o Motel One Frankfurt Airport Colmarer Straße Frankfurt EZ 66,50 (inkl. Frühstück) Tel.: Stichwort "BREKO" Abrufbar bis 26. März 2014 Park Inn by Radisson Frankfurt Airport Amelia-Mary-Earhart-Str. 10 Gateway Gardens Frankfurt EZ 108,00 Tel.: Stichwort "BREKO" Abrufbar bis 26. März 2014

5 BREKO MEDIENPARTNER NET, Zeitschrift für Kommunikationsmanagement Die NET, Zeitschrift für Kommunikationsmanagement, ist eine führende Fachzeitschrift für angewandte Informations- und Kommunikationstechnik und beschreibt Lösungen für die technisch optimale und betriebswirtschaftlich vorteilhafte Gestaltung von Kommunikationsprozessen. Die NET informiert TK-Profis über Planung, Monitoring und Management von Multiservice-Netzen, beschreibt die Vielfalt möglicher Netzzugangslösungen und berichtet über die Diensteangebote der Netzbetreiber und Service Provider. NET-Leser sind: Beschäftigte im Management von TK-Netzbetreibern und -Diensteanbietern; TK-Manager in Unternehmen der Industrie, in Versorgungsunternehmen u.a.; Verantwortliche bei Herstellern und Distributoren von TK-Infrastrukturausrüstungen; TK-Fachleute in Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), öffentlichen Einrichtungen, kommunalen Verwaltungen; Multiplikatoren in Consulting-Unternehmen. Weitere Informationen unter: Cable!Vision Europe Cable!Vision Europe berichtet über technische Trends im digitalen Kabel- und Satellitenmarkt sowie über den Breitbandmarkt, analysiert den Wettbewerb, gibt einen kontinuierlichen Überblick der unternehmerischen, programmlichen, rechtlichen und medienpolitischen Entwicklungen. Cable!Vision Europe ist die Fachzeitschrift rund um die Breitbandkabel- und Satellitenkommunikation für Kabelnetzbetreiber, Stadtwerke, Programmanbieter, Zulieferer, Dienstleister sowie Wohnungswirtschaft. Mit uns erreichen Sie mehr als Entscheider, Einkäufer und Techniker in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Kontakt: Dr. Wolfgang Posewang Wieseneck 16, Heidmoor Tel: Fax: Website:

6 BREKO KOOPERATIONSPARTNER InitiativeD21 Die Initiative D21 ist Deutschlands größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Derzeit haben sich gut 200 Mitglieder der Initiative angeschlossen. Ziel der Initiative D21 ist es, Non-Profit Projekte voranzubringen, die einen engen Bezug zu Informations- und Kommunikationstechnologien haben. Als oberste Prämisse gilt, die digitale Spaltung (Digital Divide) in den Deutschland zu verhindern. FTTH Council Europe Das FTTH Council Europe verfolgt das Ziel, die Verfügbarkeit von glasfaserbasierten, hochleistungsfähigen Teilnehmeranschlussleitungen zum Vorteil für Verbraucher und Unternehmen zu erhöhen. Das FTTH Council fördert die Verbreitung von Glasfaseranschlüssen, da auf Basis dieser Technologie neue Dienste und Services möglich werden, die die Lebensqualität der Menschen verbessern, ökologische Vorteile bieten und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen fördern. Im FTTH Council Europe sind mehr als 150 Industrieunternehmen organisiert. Das FTTH Council stellt dieses Jahr ebenfalls aus. deutsche medienakademie Die deutsche medienakademie ist spezialisiert darauf, Führungskräfte in den hochkomplexen und dynamischen Bereichen Medien (vor allem Neue Medien IT TK) und Kommunikation mit qualifizierter Information, Wissen und Kompetenz zu unterstützen. Mit diesem Ansatz verfolgt sie ursprünglich auf Anregung des damaligen NRW- Ministerpräsidenten Wolfgang Clement als Projekt der Bertelsmann Stiftung in Köln eröffnet das Ziel, Unternehmen wettbewerbs- und zukunftsfähiger zu machen. Telecommunications Executive Circle (TEC) Der Telecommunications Executive Circle (TEC) ist eine Veranstaltungsreihe für Führungskräfte der TK-Industrie. In diesem Rahmen finden jährlich eine Jahrestagung, drei Abendveranstaltungen sowie die Tagesseminar-Reihe TEC Focus statt. Ziel ist es, einen Erfahrungsaustausch zu hochaktuellen branchenspezifischen Themen zu ermöglichen. "Zwischen dem TEC und dem BREKO entsteht eine sinnvolle Partnerschaft, durch welche gemeinsam innovative Themen identifiziert werden können. Zusammen kann dann genau überlegt werden, was uns in Zukunft erwartet. Ich freue mich, dass der TEC zukünftig auch für dir BREKO-Mitglieder eine innovative Plattform bietet und freue mich auf eine enge Zusammenarbeit" Prof. Dr. Jens Böcker, TEC Mitgliedsunternehmen des BREKO können an Veranstaltung des TEC ermäßigt teilnehmen (15 % Rabatt). Die Termine finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.

7 BREKO KOOPERATIONSPARTNER EUROFORUM Handelsblatt-Veranstaltungen EUROFORUM ist ein unabhängiger Veranstalter, der ausgewiesene Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik engagiert und Foren für Wissenstransfer und Meinungsaustausch schafft. Auf den Konferenzen, Seminaren und Jahrestagungen werden neueste Trends beleuchtet und aktuelle Informationen für die praktische Unternehmensführung geboten. Darüber hinaus knüpfen Führungskräfte wertvolle Kontakte mit den Entscheidern der jeweiligen Branche. ECTA Der Verband der europäischen Telekommunikationsanbieter [ECTA; European Competitive Telecommunications Association] wurde 1998 zur Unterstützung der regulatorischen und kommerziellen Interessen, von neu im Markt tätig werdenden Telekommunikationsunternehmen, Internetdienstanbietern, Ausrüstern und Zulieferern von Produkten und Dienstleistungen der Kommunikationsindustrie gegründet. Der ECTA setzt sich für die Schaffung fairer Wettbewerbsbedingungen auf dem europäischen Telekommunikationsmarkt sowie für die Darstellung der gemeinsamen Interessen gegenüber Öffentlichkeit, Politik, nationalen Regierungen und der Kommission ein. Mit Blick auf einen künftig harmonisierten, europäischen Telekommunikationsmarkt mit fairen Wettbewerbsbedingungen, wird die Fortführung von Liberalisierung und Marktöffnung forciert um Planungs- und Investitionssicherheit für investierende Unternehmen zu gewährleisten. Förderkreis Zentrum für Telekommunikations- und Medienwirtschaft e.v. (ZfTM) Der ZfTM bietet renommierten Unternehmen und Einzelpersönlichkeiten aus den Märkten für Telekommunikation, Informationstechnik, Medien, Entertainment und Elektronische Sicherheit (=TIMES) eine Forum für den Wissens- und Erfahrungsaustausch. In jährlichen Veranstaltungen wird den Mitgliedern des Förderkreises die Möglichkeit gegeben, aktuelle Themen und Problemstellungen aus der Telekommunikations- und Medienbranche zu diskutieren bzw. Forschungsergebnisse vorzustellen. Darüber hinaus stellt der Förderkreis ZfTM e.v. eine Plattform dar, Kontakte zu Unternehmen und Personen aus TIMES-Märkten zu knüpfen und zu pflegen. Neben dem Wissens- und Erfahrungsaustausch sieht sich der Förderkreis ZfTM e.v. auch als Institution, um themenrelevante Fragestellungen in Form von Forschungsprojekten zu bearbeiten.

8 IHRE REFERENTEN Dr. Stephan Albers, Geschäftsführer, Bundesverband Breitbandkommunikation e.v. Dr. Stephan Albers ist seit 2009 Geschäftsführer des Bundesverband Breitbandkommunikation e.v. (BREKO) und seit der Gründung der BREKO Einkaufsgemeinschaft eg im Jahre 2010 Aufsichtsratsvorsitzender der Gesellschaft. Der gelernte Bankkaufmann promovierte nach seinem Jurastudium im Bereich des Schiedsverfahrensrecht der Zivilprozessordnung an der Universität Münster und war danach als niedergelassener Anwalt, Schwerpunkt Gesellschaftsrecht, tätig. Ab 1997 war er bei der Arcor AG & Co. KG in der Rechtsabteilung tätig, baute die politische Kommunikation auf, eröffnete das Hauptstadtbüro und war zuletzt für den Bereich Unternehmenskommunikation und Politik verantwortlich. Ralf Kleint, Präsident, Bundesverband Breitbandkommunikation e.v. Ralf Kleint war von 2002 bis 2012 Geschäftsführer der htp GmbH und verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Telekommunikationsmarkt. Der gelernte Nachrichtentechniker ist darüber hinaus seit 2009 Vorstandsmitglied beim Bundesverband Breitbandkommunikation e.v. (BREKO) und wurde im November 2010 zum Präsidenten des BREKO gewählt. Christian Korff, Mitglied der Geschäftsführung, Cisco Deutschland Christian Korff ist seit 2012 als Vertriebsdirektor Öffentliche Hand bei Cisco Deutschland verantwortlich, für Kunden in der öffentlichen Verwaltung sowie aus dem Gesundheits- und Bildungswesen. Er hat mehr als 20 Jahre Erfahrung in der IT-Industrie (Planung, Aufbau und Betrieb großer IT-Infrastrukturen). Er hat seit 2001 in verschiedenen Führungsaufgaben den Wandel von Cisco begleitet. Als technischer Leiter für Deutschland verantwortete er die Vertriebsberatung. Danach führte er im Rahmen einer internationalen Tätigkeit die Borderless Networks Architektur in der Region EMEA ein. Bevor Christian Korff zu Cisco kam, war er für den weltweiten Netzwerkbetrieb der Dresdner Bank verantwortlich. Er begann seine berufliche Laufbahn in der diakonischen Einrichtung v. Bodelshwinghsche Anstalten Bethel in Bielefeld. Johannes Pruchnow, Vizepräsident, Bundesverband Breitbandkommunikation e.v. und Vorsitzender der Geschäftsführer, Versatel GmbH Johannes Pruchnow ist seit Juli 2012 Vorsitzender der Geschäftsführung von Versatel. Er bringt langjährige Erfahrungen in der Telekommunikationsbranche mit: Von 2009 bis 2012 war er als Managing Director Business für den Geschäftskundenbereich von Telefónica Germany GmbH & Co. OHG verantwortlich. Bis Juli 2009 war Johannes Pruchnow CEO von Telefónica Deutschland und baute in dieser Zeit das DSL-Wholesale-Geschäft auf. Herr Pruchnow blickt zudem auf über zehn Jahre Erfahrung bei der Managementberatung McKinsey & Company zurück, zuletzt als Partner für Projekte in den Bereichen Telekommunikation, Medien, Informationstechnologie und Consumer Electronics.

9 IHRE REFERENTEN Univ.-Prof. Dr. Torsten J. Gerpott, Leiter des Lehrstuhls Unternehmens- und Technologieplanung, Schwerpunkt Telekommunikationswirtschaft, Universität Duisburg-Essen Univ.-Prof. Dr. Torsten J. Gerpott leitet seit April 1994 den Lehrstuhl Unternehmens- und Technologieplanung, Schwerpunkt Telekommunikationswirtschaft an der Mercator School of Management der Universität Duisburg- Essen und ist Mitbegründer der Dialog Consult GmbH. Er ist seit 1998 Mitglied des Wissenschaftlichen Arbeitskreises Regulierung der Bundesnetzagentur und unterstützt drei Telekommunikationsunternehmen als Aufsichts-/Beirat. Frank Achenbach, Geschäftsführer, IHK Offenbach, Federführung Breitband Hessischer IHKs Frank Achenbach ist Geschäftsführer für Standortpolitik, Existenzgründung und Unternehmensförderung der IHK Offenbach am Main. Seit 2000 für die IHK tätig, sammelte der gelernte Diplom-Geograph zunächst Erfahrung als Referent für Standortpolitik sowie als Federführer für die Arge hessischer IHKs für die Themen Raumordnung, Stadtentwicklung und Breitband bevor er 2012 den Geschäftsführerposten übernahm. Er ist außerdem ehrenamtlicher Geschäftsführer von Offenbach offensiv e.v. Rainer Helle, Referatsleiter im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig-Holstein und Vorsitzender des Länderarbeitskreises Telekommunikation, Informationswirtschaft, Post Rainer Helle ist seit 1. Oktober 2007 Leiter des Referates Telekommunikation, Informationswirtschaft, Post im Wirtschaftsministerium Schleswig- Holstein. Der Diplom-Volkswirt trat 1981 in den Dienst der Länderregierung ein und war von 1982 bis 1987 in der Kommunalabteilung im Innenministerium tätig. Mit seinem Wechsel in das Wirtschaftsministerium war er zunächst bis 1991 im Referat berufliche Weiterbildung tätig. Hierauf folgte die Leitung des Tourismusreferates im Wirtschaftsministerium bis zum Jahr In seiner jetzigen Position ist Rainer Helle außerdem Mitglied im Länderarbeitskreis Telekommunikation, Informationswirtschaft, Post und Vorsitzender des LAK TIP seit Januar dieses Jahres. Er ist zudem Mitglied in der UAG Breitband und in diversen Projektgruppen des IT-Gipfels und arbeitet an der Erstellung und Umsetzung der Breitbandstrategie für Schleswig-Holstein. Georg Matzner, Referatsleiter für Technologiepolitik und -förderung, Informationstechnologie, Telekommunikation und Post, Hessisches Wirtschaftsministerium Georg Matzner ist gelernter Bauingenieur und hat die Entwicklung großer hessischer und bundesweiter E-Governmentprojekte geleitet, bevor er als Referatsleiter für Technologiepolitik und -förderung, Informationstechnologie, Telekommunikation und Post im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung tätig wurde.

10 IHRE REFERENTEN Markus Nickel, Geschäftsführer, HSE Medianet Markus Nickel, Jahrgang 1966, ist seit 2008 Geschäftsführer der HSE Medianet GmbH. Er verantwortet den Bereich Technik und im Vertrieb die Segmente Geschäftskunden und Wholesale startete Markus Nickel seine Laufbahn bei der HEAG MediaNet. Er verantwortete Aufbau und Betrieb des Netzwerkmanagement Centers und übernahm 2001 weitere Führungsaufgaben im technischen Bereich. In den Jahren 2003 bis 2008 leitete er den Vertrieb der HEAG MediaNet und übernahm in diesem Zeitraum auch für zwei Jahre die Geschäftsführung der Beteiligungsgesellschaft 3T GmbH. Herr Nickel absolvierte 1992 an der Hochschule Darmstadt seinen Abschluss als Elektroingenieur (FH). Der Studienschwerpunkt lag auf den Themen Automatisierungs- / Datentechnik. Seine berufliche Laufbahn begann er bei der Bosch Telecom öffentliche Vermittlungstechnik GmbH, wo die Schwerpunkte im Betrieb eines VAX-Clusters und dem Aufbau eines lokalen Netzwerkes lagen. Später wechselte er in den Bereich, der für Aufbau und Betrieb des weltweiten Bosch Corporate Network zuständig war. Frank Richter, Geschäftsführer, Netcom Kassel Frank Richter ist gelernter Industriekaufmann und seit 2001 Geschäftsführer der Netcom Kassel Gesellschaft für Telekommunikation mbh. Er war zuvor als Vertriebsleiter für die Teleos GmbH, dem Telekommunikationsunternehmen der Elektrizitätswerke Minden Ravensberg (EMR) GmbH tätig. Seine Ausbildung absolvierter er bei der Siemens AG. Dr. Sebastian Saxe, Mitglied der Geschäftsleitung, Hamburg Port Authority Dr. Sebastian Saxe übernahm seit 1992 verschiedene Funktionen in der Hamburger Verwaltung. Als Leiter des Landesamts für Informationstechnik war er intensiv an den Vorbereitungen der Fusion der IT-Dienstleister von Schleswig-Holstein und Hamburg beteiligt. Beim daraus hervorgegangen Informations- und Kommunikationsdienstleister Dataport AöR war Dr. Saxe von 2004 bis 2008 der Technik Vorstand. Seit 2009 ist Dr. Saxe Mitglied der Geschäftsleitung, CIO und Leiter Services der HPA und damit verantwortlich für die Einheiten Zentraler Einkauf, Personal und IT sowie für unterstützende Stabsfunktionen. Als CIO verantwortet er den Ausbau und die Weiterentwicklung der IT-Landschaft der HPA für die anforderungsgerechte Wahrnehmung der Rolle der HPA als Dienstleister für die Hafenwirtschaft.

11 IHRE REFERENTEN Prof. Hartwig Tauber, Director General, FTTH Council Europe Hartwig Tauber ist Director General (Geschäftsführer) der Industrieorganisation FTTH Council Europe. Er hat mehr als 15 Jahre Breitband- und IKT- Erfahrung. Er leitete mehrere nationale und internationale Breitbandprojekte und ist Mitglied mehrerer Breitbandgremien in Österreich wurde er zum Professor (FH) für E-Business Management an der IMC FH Krems ernannt. Alessandro Lanfranconi, Geschäftsführer, Eutelsat visavision GmbH Alessandro Lanfranconi ist seit 2010 Geschäftsführer der Eutelsat visavision GmbH, Köln. Er kam 2006 zu dem Unternehmen und ver ant wor tete zunächst als Direktor die Bereiche Finanzen und Marke ting. Zuvor war er zwei Jahre in der Berliner Unternehmensberatung Atlas Manage ment tätig. Seine berufliche Laufbahn begann der studierte Volkswirt und Kaufmann im Marketingcontrolling eines japanischen Automobilherstellers. Robert Amlung, Beauftragter für Digitale Strategien und Mitglied der Geschäftsleitung des ZDF Der Diplom-Journalist war, bevor er 2008 seine aktuelle Position übernahm, bereits u. a. als Leiter der Hauptredaktion Neue Medien, Koordinator Digitale Entwicklung sowie als Leiter der Redaktion Nachrichten Online beim ZDF tätig. Bis 2000 war er Nachrichtenchef von ARTE sowie Leiter der zweisprachigen Redaktion arte info in Straßburg begann er bei der ARD als Redakteur für Tagesschau und Tagesthemen; 1996 bis 1998 oblagen ihm Aufbau und Leitung der Internet-Redaktion der Tagesschau. Martina Rutenbeck, Geschäftsführerin, Eutelsat visavision GmbH Martina Rutenbeck ist seit 2004 als Geschäftsführerin für die Eutelsat visavision tätig und hat mit ihrem Team den KabelKiosk zur führenden unabhängigen digitalen Programm- und Serviceplattform für den europäischen Kabelmarkt ausgebaut. Zuvor war sie Partner und Senior-Berater der Kronberger Unternehmensberatung SMC und begleitet verschiedene Leitungsfunktionen bei der Deutschen Telekom in den Geschäftsbereichen Kabel, Digital-TV und Multimedia. Thorsten Klein, persönlich haftender Gesellschafter, inexio Thorsten Klein ist Jahrgang 1974 und gründete bereits während seines Abiturs 1992 sein erstes IT-Unternehmen und startete damit in die Selbstständigkeit. Parallel zum Studium Wirtschaftsingenieurwesen an der HTW des Saarlandes baute er das IT-Unternehmen weiter zu einem Spezialisten in IT- Betrieb für Banken und Finanzdienstleister aus. Nach dem Unternehmenszusammenschluss mit der inexio wurde er 2008 persönlich haftender Gesellschafter und ist bis heute verantwortlich für den Breitbandausbau und den Vertrieb der inexio Produkte im Firmen- und Privatkundenbereich und steuert die Privatkundenmarke QUIX.

12 IHRE REFERENTEN Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Geschäftsführer, Goldmedia GmbH Strategy Consulting Klaus Goldhammer, Jahrgang 1967, gründete 1998 Goldmedia in Berlin. Goldmedia berät nationale und internationale Kunden vor allem in den Bereichen Medien, Entertainment und Telekommunikation. Das Serviceangebot umfasst Strategie- und Politikberatung, Business Development, Produktinnovation, Markt- und Medienforschung sowie Marketing- und Personalberatung. Seit 2011 ist Klaus Goldhammer zudem als Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin für den Bereich Medienökonomie am Institut für Publizistikund Kommunikationswissenschaft aktiv. Von 2004 bis 2007 war er Gastprofessor für Ökonomie und Massenkommunikation an der Freien Universität Berlin. Von 2003 bis 2004 war er als Professor für Medienwirtschaft an der Rheinischen Fachhochschule in Köln tätig. Klaus Goldhammer hat in Berlin und London Publizistik und Betriebswirtschaftslehrestudiert. Patrick Hünemohr, Geschäftsführer, GREVEN Medien Gruppe Patrick Hünemohr ist Geschäftsführer der GREVEN Medien Gruppe in Köln und verantwortet die Geschäftsbereiche Vertrieb, Marketing und Neue Medien. Seine Karriere führte ihn vom Produktmanager bei einem europaweiten EDV-Unternehmen zur Deutschen Telekom Medien GmbH in Frankfurt, wo er die Verantwortung für die Multimedia Verlagsprodukte übernahm und die Sparte äußerst erfolgreich in neue Vertriebsschienen wie z. B. Retail und Buchhandel einführte wechselte er nach Köln zur GREVEN Medien Gruppe und übernahm die Aufgabe, das Unternehmen "digital" zu machen und ins 21. Jahrhundert zu führen. Unter seiner Leitung hat sich die GREVEN Medien Gruppe mittlerweile zum 360-Grad Dienstleister für lokales Marketing fortentwickelt und bietet KMUs heute von der Homepage, über Werbung in Verzeichnismedien, bis hin zur Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing sowie Social Media alle relevanten Werbeträger. Alexander Mogg, Senior Partner, Roland Berger Strategy Consultants Alexander Mogg ist Senior Partner bei Roland Berger Strategy Consultants und Leiter der globalen TMT Practice Group, die die Industriesektoren Telekommunikation, Medien und die zugehörigen Technologien betreut. Er ist Jahrgang 1968 und hat Abschlüsse in Luft- und Raumfahrtechnik (Diplom Ingenieur) der Technischen Universität in München und Business Administration (Master) der Yale School of Management. Seit 1996 verfolgt er seine Karriere in der Unternehmensberatung. Sein Beratungsschwerpunkt liegt in Strategieentwicklung, Marketing und Vertrieb, Unternehmenskäufe/-verkäufe und Post Merger Integration. Er ist ein anerkannter Industrieexperte für New Media und Konvergenzthemen und ein gefragter Sprecher auf Kongressen. Seine Kunden umfassen sowohl internationale Konzerne (z.b. Deutsche Telekom, Telefónica, Vodafone, Liberty Global, NewsCorp/21st Century Fox, Bertelsmann) als auch regionale Champions (z. B. kpn, Telekom Austria, Swisscom, Axel Springer, Burda).

13 IHRE MODERATOREN Dr. Remco van der Velden, Leiter des Arbeitskreises Regulierung & Strategie, BREKO Bundesverband Breitbandkommunikation e.v. Remco van der Velden leitet den Arbeitskreis Regulierung & Strategie des BREKO. Er zeichnet zudem als Regulierungsökonom für die Telefónica Germany verantwortlich. Der Volks- und Betriebswirt war zunächst mehrere Jahre selbständiger Unternehmensberater, bevor er im Jahr 2005 bei Telefónica Deutschland tätig wurde. Thomas Langer, Geschäftsführer, Langer Consulting Thomas Langer ist Gründer von Langer Consulting, einer Beratungsgesellschaft, die sich schwerpunktmäßig mit strategischen Fragen des Aufbaus von Breitbandnetzen beschäftigt. Seit August 2012 berät er in diesen Fragen das FTTH Council Europe als Finance Consultant. Davor arbeitete er als Aktienanalyst bei der WestLB, und war Leiter des Aktienresearch für den Tech/Telco-Bereich. In dieser Zeit gewann er zahlreiche Auszeichnungen und war z. B. in den Jahren 2009 und 2011 ein Starmine Top 3 gerankter Analyst für das Segment Technology Hardware in Europa. Während seiner Studienzeit arbeitete Herr Langer als Consultant für die Kienbaum Unternehmensberatung. Herr Langer studierte an der Universität Köln, der University of Bath und an der London School of Economics. Er ist Dipl.- Kaufmann, besitzt einen Master in Accounting and Finance und ist Certified European Financial Analyst (CEFA). Ekkehart Gerlach, Geschäftsführender Gesellschafter, deutsche medienakademie GmbH Ekkehart Gerlach war zuvor viele Jahre in Führungspositionen im Hightechbereich tätig. So baute er ab 1994 als Geschäftsführer der InfoCity NRW GmbH den Bereich Breitband/Multimedia von o.tel.o auf und realisierte bereits damals Triple Play, Internet über Kabel und Sat. Zuvor war er u.a. in der Leitung des Bereichs Elektronische Medien bei Bertelsmann tätig. Bereits 1989 entwickelte er Studien und Konzepte für die kommenden Online- Netze. Dr. Ernst-Olav Ruhle, Vorstand, SBR-net Consulting Dr. Ernst-Olav Ruhle ist seit 2004 Vorstand der SBR-net Consulting AG und leitet dort die Mehrheit der Projekte in Deutschland und im Ausland. Der in Oslo geborene Wirtschaftswissenschaftler war zunächst für das WIK und die RWE Telliance tätig und konnte dann als Bereichsleiter der Telekom Austria AG und Direktor für Regulatory Affairs bei 3G Mobile Telecommunications in Wien den Fokus auf den Bereich Regulierung legen. Bevor er die Leitung der SBR übernahm, verstärkte er die Kanzlei Piepenbrock Schuster.

14 AUSSTELLERLISTE Nr. Firma fiber to the people GmbH / 1 JO Software Engeneering GmbH 2 SyroCon Consulting GmbH eku Kabel und Systeme GmbH & Co. 3 KG 4 Ocilion IPTV Technologies GmbH Rehnig BAK Kabelfernsehen für 5 Deutschland GmbH & Co. KG 6 WISI Communications GmbH & Co. KG 7 KOMSA Kommunikation Sachsen AG 8 ng-voice GmbH 9 SCALCOM GmbH 10 Swiss Post Solutions GmbH sms esolutions GmbH / 11 KONZEPTUM GmbH 12 Graniou 13 CobiNet GmbH 14 FNT GmbH 15 Pan Dacom Direkt GmbH 16 bintec elmeg GmbH 17 QSC AG GTN Kommunikations- und Sicherungssysteme GmbH & Co. KG M Services GmbH 20 KEYMILE GmbH 21 Emtelle Europe BV HUAWEI TECHNOLOGIES Deutschland 22 GmbH 23 WINGAS GmbH 24 Compart IT-Solutions GmbH 25 ELCON Systemtechnik GmbH 26 ADVA Optical Networking SE 27 telent GmbH 28 Ericsson GmbH 29 Alcatel-Lucent Deutschland AG 30 Cisco 31 Eutelsat visavision GmbH 32 dacoso GmbH 33 OpenSoft+ UG 34 HFO Telecom Vertriebs GmbH 35 mr. commerce GmbH 36 egeplast pro cable GmbH 37 ADTRAN GmbH 38 purtel.com GmbH 39 zafaco GmbH 40 blue networks GmbH & Co KG 41 IBS CommNet Service GmbH & Co. KG 42 NETGEAR Deutschland GmbH 43 dimari GmbH R1 IBZ Neubauer GmbH & Co. KG R2 MICROSENS GmbH & Co KG R3 U.I. Lapp GmbH R4 BREKO Einkaufsgemeinschaft eg R5 FTTH Council Europe R6 C&S Breitband GmbH R7 ropa Television GmbH R8 Raisecom Technology Co. LTD R9 fiber4all GmbH R10 Breitbandbüro des Bundes

15 Cisco Systems Deutschland Netzwerke sind heute ein wichtiger technologischer Bestandteil des Geschäfts- und Alltagslebens. Die von Cisco entwickelten Produkte auf Basis des Internet-Protokolls (IP) bilden die Grundlage dieser Netzwerke und machen das Unternehmen zum weltweit führenden Anbieter von Netzwerk-Lösungen für das Internet. Heute sind bereits circa 10 Milliarden Dinge mit dem Internet verbunden das ist jedoch nur etwa ein Prozent dessen, was möglich ist. Cisco setzt sich für die weiterführende Vernetzung von Menschen, Prozessen, Daten und Dingen ein und spricht hier vom Internet of Everything. Für Unternehmen eröffnet das Internet of Everything nahezu grenzenlose Möglichkeiten: Durch das Zusammenspiel von Personen, Prozessen, Daten und Dingen mit dem Internet können sie Prozesse optimieren, Ressourcen effizienter als bislang nutzen und sich so Vorteile gegenüber Wettbewerbern verschaffen. Das Geschäftspotenzial, das Unternehmen aus dem Einsatz der Internet of Everything Technologie-Innovationen entsteht, beziffert Cisco mit insgesamt 14,4 Billionen US-Dollar. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte Cisco einen Umsatz von 46,06 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen hat derzeit weltweit Mitarbeiter, CEO und President ist seit 1995 John T. Chambers. Cisco fokussiert sich auf sechs Bereiche: Core Networking, Cisco Video und Collaboration, Access (Wired und Mobile), Security, Unified Datacenter und Services. Weltweit hat Cisco zwei Marktsegmente: Enterprise (Großunternehmen, kleine und mittelständische Unternehmen und Öffentliche Hand) und Service Provider. Dabei setzt Cisco auf den indirekten Vertrieb mit seinen rund zertifizierten Partnern in Deutschland. Es gibt drei Regionen: Americas, EMEAR und Asia Pacific/Japan/Großchina. Die EMEAR Region wird von Chris Dedicoat geleitet. Oliver Tuszik ist seit dem 1. Juli 2013 Vice President und Vorsitzender der Geschäftsführung, Cisco Deutschland. Cisco Kultur Rund um den Globus arbeitet eine multinationale Mitarbeiter-Community. Flache Hierarchien, Transparenz und eigenverantwortliches Arbeiten prägen bei Cisco das Bild. Um Ideen ungehindert austauschen und die besten davon schnell zu marktreifen Lösungen weiterentwickeln zu können, arbeiten die Teams weltweit virtuell auf der Basis von netzwerkbasierten Kommunikationslösungen zusammen. Das ist für Cisco essenziell genauso wie für jedes andere Unternehmen, dessen Geschäftserfolg von Marktnähe und hohem Innovationstempo abhängt. Cisco und Bildung Um weltweit den Zugang zu Bildung und Arbeitsmöglichkeiten zu fördern, hat das Unternehmen in Zusammenarbeit mit den Ministerien der Länder das Cisco-Networking-Academy-Programm gestartet. In den Cisco-Networking-Akademien erhalten Studenten notwendiges Wissen und Zertifizierungen für IT-Netzwerk-Jobs und für eine höhere Bildung in Ingenieurwesen, Informatik und ähnlichem. Weitere Informationen zur Networking Academy.

16 Eutelsat visavision: Fernsehen sucht Breitbandanschluss Neue TV-Plattform für das optimale Triple Play Angebot in IP-Netzen Mit der neuen IPTV-Plattform der Eutelsat visavision GmbH steht für die alternativen Carrier jetzt eine schlüsselfertige und rechtssichere Lösung bereit, die eine TV-Vollversorgung, zeitversetztes Fernsehen sowie ein gut sortiertes Video on Demand Portal mit voller Multiscreen-Unterstützung in die Haushalte bringt. Damit können Carrier, die in ihren IP-Netzen bereits bestehenden Breitbandinternet- und Sprachdienste mit einem attraktiven TV-Produkt erweitern und wettbewerbsfähige Triple Play Angebote für ihre Kunden entwickeln. Die neue IPTV-Plattform enthält mit ihren 150 Programmen ein besonders vielseitiges TV-Portfolio. Dabei sorgt ein umfangreiches Paket mit den öffentlich-rechtlichen und privaten Free-TV Sendern, inklusive der HD-Sender der Sendergruppen RTL und Pro7/Sat1, für die digitale Grundversorgung der Kunden. Für die digitale Zusatzversorgung steht mit FamilyHD ein Pay-TV Paket mit hochattraktiven deutschsprachigen Unterhaltungssendern bereit. Rund ein Drittel dieser Programme werden heute bereits in brillanter HD-Qualität ausgestrahlt. Das Programm-Portfolio wird von einem Angebot mit den beliebtesten TV- Sendern für internationale Zielgruppen ergänzt. Hinzu kommt eine Online-Videothek mit über Blockbustern namhafter Studios. Diese sorgt dafür, dass dem wachsenden Kundenwunsch nach Video on Demand Angeboten optimal entsprochen wird. Das schlüsselfertige TV-Vorprodukt der Eutelsat visavision bedient nicht nur das klassische TV-Gerät. Die Inhalte und Dienste sind auch auf den verschiedenen mobilen Endgeräten im Haushalt, wie Notebook, Tablet und Smartphone verfügbar. Dabei sorgt adaptives Streaming für die bestmögliche Bildauflösung auf dem jeweiligen Endgerät. Die Plattform berücksichtigt zudem innerhalb des Haushalts die individuellen Nutzer und deren Bedürfnisse. Profile und personalisierte Nutzerkonten steuern den Zugriff auf individuelle Merklisten, Favoriten sowie den persönlichen Nutzerbereich, in dem zum Beispiel gekaufte Videos bereitstehen. Über das zentrale Haushaltskonto lassen sich diese Nutzungsrechte verwalten und je nach Bedarf auch Jugendschutzfilter setzen. Mit dem umfangreichen EPG (elektronischer Programmführer) können Nutzer Sendungen leicht auffinden und auf Wunsch direkt aus dem EPG ansteuern. Bis zu sieben Tage werden dabei verpasste Sendungen teilweise vorgehalten. Dank HbbTV- Integration können Kunden auch nahtlos über den Red-Button auf die Mediatheken der Programmanbieter zugreifen. Die Serviceverfügbarkeit und Bildqualität der neuen IPTV-Plattform genügt höchsten Ansprüchen. Dafür sorgt ein intelligentes Kontributionsnetzwerk bei durchgehendem Monitoring der Servicequalität bis zum Übergabepunkt des Partnernetzes. Carrier profitieren durch die Rahmenvereinbarung mit der BREKO-Einkaufsgemeinschaft eg von der langjährigen Erfahrung der Eutelsat visavision, um das eigene Leistungsspektrum mit einer schlüsselfertigen Multiscreen-fähigen IPTV-Lösung weiter auszubauen. Bei geringem Investitionsbedarf kann das IPTV-Produkt unter eigenem Namen und in eigenem Corporate Design angeboten werden. Eine umfangreiche Unterstützung bei der Vermarktung und eine effiziente Hardwarelogistik stärken dabei den nachhaltigen Erfolg der partnerschaftlichen Zusammenarbeit. Kontakt: Eutelsat visavision GmbH Im Mediapark 8a D Köln Tel.:

17 3M Services 3M Services plant und realisiert mit über 20 Jahren Erfahrung leistungsfähige und flexible Telekommunikationsnetze für private und öffentliche Netzbetreiber. Als einer der führenden Anbieter der Branche sowohl in Deutschland als auch in den europäischen Nachbarländern bieten wir neben der Lieferung und Montage von kompletten Netzen ein breites Spektrum an Dienstleistungen. Angefangen von reinen Engineeringleistungen und Netzplanungen über die Inbetriebnahme, Projektabwicklung, Wartung und Betreuung bis hin zur Betriebsführung. Mit dem Wachstum des Bandbreitenbedarfs und dem notwendigen Ausbau der Netze mit neuen Technologien (Softswitch/IMS, FTTX, DSL, IP/MPLS und MPLS-TP Carrier Ethernet, WDM, MSPP) wächst die Nachfrage nach unseren Produkten und Dienstleistungen für nationale und internationale Telekommunikationsanbieter. Network Operation Center - NOC Als Dienstleister bieten wir Ihnen mit unserem NOC eine Lösung an, um den finanziellen Aufwand für den Netzbetrieb zu reduzieren. Stärken Sie Ihre Position im Markt mit dem Know How unserer Mitarbeiter, und nutzen Sie eine kostengünstigere Alternative mit dem NOC. Netzbetreiber, die sich für unsere NOC-Leistungen entschieden haben, schätzen besonders die Vorteile bei der Ressourcenplanung; die Kosteneinsparungen für einen Mehrschichtbetrieb, die größere Servicequalität durch ständige Erreichbarkeit und das zusätzlich verfügbare Expertenwissen. Mit Vertriebsbüros und zusätzlichen Key-Account Managern in Deutschland und in den Niederlanden sind unsere Ansprechpartner schnell vor Ort erreichbar. index.php ADTRAN GmbH ADTRAN GmbH is a leading global provider of networking and communications equipment. Solutions offered by ADTRAN enable voice, data, video and Internet communications across a variety of network infrastructures. These solutions are deployed by some of the world s largest service providers, distributed enterprises and small and medium-sized businesses. They are currently in use by public and private enterprises, and millions of individual users worldwide. ADTRAN s mission is to be a trusted provider of global communications solutions, and to develop innovative technologies to create products and services that make communications simpler and more affordable for people everywhere. ADTRAN seeks to foster an entrepreneurial environment supported by enthusiastic employees who exhibit an unwavering commitment to personal integrity and who support customers beyond their expectations. ADTRAN uniquely serves both service providers and enterprise customers with one of the broadest product portfolios on the market. These solutions include carrier solutions and enterprise solutions, and can address virtually any need from the demarcation point to the desktop. ADTRAN carrier solutions enable service providers to deliver broadband services to business and residential subscribers. This equipment is used to connect central offices or remote terminals directly to the subscriber s terminating equipment. The innovative carrier portfolio includes solutions for broadband access, carrier Ethernet, mobile backhaul, narrowband access, network and configuration management, optical access, optical networking edge, mobile backhaul and Wi-Fi offload. ADTRAN s enterprise solutions enable small and mid-sized businesses and distributed enterprise customers to create sophisticated local and wide area networks. With a host of products spanning Unified Communications; routers; Fast Ethernet, Gigabit and PoE switches; IP Communications platforms; IP phones; wireless access points; vwlan; Unified Threat Management and management platforms, ADTRAN can meet virtually any enterprise need. To learn more about ADTRAN, visit us on the Web at Or Contact: ADTRAN GmbH Volkmar Schützhold, Senior Account Manager Tel.: Mobil:

18 ADVA Optical Networking SE Bei ADVA Optical Networking schaffen wir neue Alternativen für künftige Kommunikationsnetze, neue Ideen für eine vernetzte Welt. Unsere intelligenten Telekommunikationslösungen umfassen Hardware-Systeme, Software und Dienstleistungen, die von mehreren hundert Netzbetreibern und tausenden Unternehmen eingesetzt werden. Seit zwanzig Jahren helfen wir unseren Kunden mit innovativer Über- tragungstechnik, ihre Netze wettbewerbsfähiger zu machen und damit erfolgreicher zu sein. Wir pflegen eine enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Als ihr zuverlässiger Partner sind wir stets bereit, ihre Erwartungen zu übertreffen. Weiterführende Informationen über unsere Produkte und unser Team finden Sie unter: Alcatel-Lucent Deutschland AG Alcatel-Lucent spielt mit ihren Produkten und Innovationen weltweit eine führende Rolle in der Telekommunikationsbranche. In Deutschland beschäftigt Alcatel-Lucent an den Standorten Stuttgart und Nürnberg rund Mitarbeiter. Sie unterstützen Netzbetreiber, Unternehmen und Behörden mit Lösungen für IP- und Cloud-Netze sowie mit Breitbandzugangstechnik für Fest- und Mobilfunknetze. Außerdem sorgt das Unternehmen für einen effizienten und sicheren Netzbetrieb des BOS- Digitalfunknetzes von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften. Auf politischer Ebene engagiert sich Alcatel-Lucent für einen schnellen und kosteneffizienten Breitbandausbau in Deutschland. Am weltweit zweitgrößten Bell Labs Standort in Stuttgart erforschen etwa 200 Wissenschaftler neue, bahnbrechende Technologien für die Kommunikationsnetze der Zukunft, um diese schneller, intelligenter und energieeffizienter zu machen. In Stuttgart findet Forschung in den Bereichen IP Transport, IP Platforms, Fixed Networks, Wireless und Network Energy statt. Bell Labs sind der Forschungsarm von Alcatel-Lucent und das weltweit führende private Forschungsinstitut für Kommunikationstechnologien. Verantwortungsvoller Umgang mit Energieressourcen steht bei Alcatel-Lucent ganz oben auf der Agenda. Das Unternehmen hat die Initiative Caring for Climate des UN Global Compact unterzeichnet. Ein von den Bell Labs geführtes Konsortium führender Unternehmen sowie akademi- scher und staatlicher Forschungseinrichtungen hat die Initiative Green Touch gegründet, mit dem Ziel, langfristig die Energieeffizienz der Kommunikationsnetze um den Faktor zu verbessern. Alcatel-Lucent erzielte 2013 einen Umsatz von 14,4 Milliarden Euro, ist in Paris und New York börsennotiert und hat ihre Zentrale in Paris. Kontaktdaten: Alcatel-Lucent Deutschland AG Lorenzstraße Stuttgart Tel.:

19 bintec elmeg GmbH Die bintec elmeg GmbH - ein Unternehmensbereich der Teldat Group mit Sitz in Madrid, Spanien - ist europäischer Anbieter von integrierten Kommunikationslösungen für mittelständische Unternehmen und Freiberufler in den Kompetenzfeldern IP Access, Security, Sprache und WLAN. Darüber hinaus liefert das Unternehmen hoch skalierbare und flexible Lösungen für Filialvernetzung und Großunternehmen. Abgerundet wird das Portfolio mit Produkten und Lösungen, die im Carrier / Service Provider Umfeld vermarktet werden. Das Produkt- und Lösungsportfolio ermöglicht es Unternehmen unterschiedlicher Größe, Standorte via VPN sicher miteinander zu verbinden und Netze bestmöglich zu schützen. Zudem erlaubt das bintec elmeg Portfolio, mobile Mitarbeiter an die Firmenzentrale anzubinden sowie flexible, zuverlässige und schnelle Telekommunikations- oder Wireless LAN-Infrastrukturen mit umfassenden Leistungsmerkmalen aufzubauen. Bedarfsgerechte Lösungen unterstützen hierbei den professionellen Anwender, um die Herausforderungen im ITK-Infrastrukturbereich problemlos zu bewältigen. Insgesamt beschäftigt die Teldat Group weltweit rund 700 Mitarbeiter. Die in Nürnberg ansässige bintec elmeg GmbH beschäftigt rund 150 Mitarbeiter an mehreren europäischen Standorten. Markus Schanz, CSO bintec elmeg GmbH Südwestpark Nürnberg Tel.: Website: blue networks GmbH & Co KG blue networks Partner der Provider blue networks unterstützt verschiedene Provider in Deutschland und dem europäischen Umland bei Planung, Aufbau und Betrieb von Netzen und Lösungen. Wir sind der einzige deutsche IPv4 Broker der RIPE und unterstützen Provider bei der Beschaffung oder dem Verkauf von IPv4 Adressen. Im Rahmen unserer Beratung vermitteln wir zwischen Käufern und Verkäufern und begleiten den IPv4 Transfer durch passende Verträge, ein Treuhandkonto und Prüfungen von IP-Adressen, Käufer und Verkäufer. Neben dem Transfer von IPv4 Adressen unterstützen wir unsere Kunden auch beim Aufbau von Netzen mit IPv6- und CGN-Lösungen (CarrierGradeNAT). Unser NOC kann die 24/7 Überwachung und Betreuung von Netzen übernehmen. Unser blue networks Monitoring-Server kann individuell an die Bedürfnisse eines ISPs angepasst werden und bei Ausfall eines Dienstes informieren. Unser Experten-Team mit Know-how in den Bereichen Cisco, Juniper, Alcatel, Extreme und anderen Herstellern kann in technischen Projekten unterstützen. Für Produkttests können wir in einer Laborumgebung Lasttester oder andere Testlösungen zur Verfügung stellen. Außerdem bieten wir ISPs durch unsere WLAN Hotspot und WLAN Positionierungslösung die Möglichkeit für Zusatzeinnahmen über unsere White Label Lösungen. Wir bieten den Betrieb einer rechtssicheren HotSpot-Lösung und den Aufbau professioneller WLAN Netze inklusive Planung, Aufbau und SiteSurvey. Durch WLAN Positionierung können wir eine Indoor-Navigation ermöglichen. WLAN und GPS Positionsdaten können genutzt werden um Industrieprozesse zu optimieren oder geografisch gezielt Werbung zu positionieren. blue networks GmbH & Co KG Peer Kohlstetter Heegheimer Str Altenstadt Tel.: Fax: Website:

20 BREKO Bundesverband Breitbandkommunikation e.v. Der Bundesverband Breitbandkommunikation e.v. (BREKO) ist mit rund 180 Mitgliedsunternehmen der führende Festnetzverband Deutschlands. Die über 100 im Verband zusammengeschlossenen Netzbetreiber vermarkten ihre Produkte primär auf Basis einer eigenen Breitbandinfrastruktur in einer so genannten Multi-Access- Strategie. Unter Berücksichtigung der jeweiligen Situation vor Ort, des ermittelten Bedarfs und nicht zuletzt wirtschaftlichen Gesichtspunkten erfolgt die Glasfaserverlegung entweder in Zwischenschritten bis zum Kabelverzweiger (KVz) oder Schaltverteiler (SVt) oder aber gleich bis zum Grundstück, ins Haus oder die Wohnung (FTTC/B/H). So werden die Glasfasernetze schrittweise mit immer höheren Bandbreiten und auf Basis wirtschaftlich tragfähiger Geschäftsmodelle immer näher zu Privatund Geschäftskunden gebaut. Kontakt: BREKO Bundesverband Breitbandkommunikation e.v. Reuterstraße Bonn Tel.: Fax: BREKO Einkaufsgemeinschaft eg Mit der Gründung der BREKO Einkaufsgemeinschaft Ende 2010 hat der BREKO für seine Mitglieder eine kommerzielle Plattform und damit einen wirtschaftlichen Mehrwert geschaffen. Das Prinzip der BREKO eg: Sie bündelt die Nachfrage der lokalen und regionalen Carrier und kann so Vorleistungen für ihre Mitglieder besonders günstig einkaufen. Die einzelnen BREKO-Unternehmen können ihren Endkunden auf diese Weise bereits seit 2012 Mobilfunk- Produkte im Netz der deutschen Telefónica-Marke o2 zu attraktiven Preisen und in hoher Qualität anbieten. Die Endkundenverhältnisse kommen jeweils direkt zwischen dem Mitglied der BREKO EG und seinen Endkunden zustande. Als weitere Services können Network-Operation-Center- Leistungen zu attraktiven Konditionen bezogen werden, um übliche 24/7-Services optimal erbringen zu können. Partner der BREKO EG sind hier 3M Services und Telent. Ab sofort stellt die BREKO Einkaufsgemeinschaft auch ein hochwertiges IPTV Produkt bereit. Dazu wurden Rahmenverträge mit den drei großen IPTV-Anbietern Eutelsat visavision GmbH, MYGATE Management AG und Wir unterstützen den Glasfaserausbau durch ein aus diversen Vorleistungen bestehenden Produktportfolio, das den wettbewerblichen Anschluss zu den großen, nationalen TK- Anbietern ermöglicht. ropa Television GmbH verhandelt und unterzeichnet hat. Auf deren Basis können die in der BREKO eg vertretenen BREKO-Mitglieder einen direkten Vertrag mit einem der drei IPTV-Lieferanten abschließen und damit IPTV-Angebote unter eigenem Namen und auf eigene Rechnung anbieten. Diese IPTV-Vorleistungsprodukte umfassen jeweils den Signalempfang, die Signalbereitstellung, die Verschlüsselung sowie weitgehend das Rechtemanagement. Die erforderliche Hardware kann direkt von den IPTV-Anbietern bezogen werden. Features der IPTV- Pakete sind je nach Anbieter ein umfangreiches HD- Angebot, Multiscreen, Video on Demand sowie diverse Fremdsprachenpakete und Pay-TV-Angebote. BREKO EG ist bereits in Vertragsverhandlungen über die Beschaffung weiterer Leistungen und Produkte, wie z. B. WLAN. Karsten Schmidt Vorstandsvorsitzender Tel.: Website:

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