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1 DON BOSCO FAMBUL FREETOWN/SIERRA LEONE Projektexposé Datenbank Straßenkinder Freetown/Sierra Leone DON BOSCO FAMBUL PROJECT FOR STREET CHILDREN AND YOUTH IN NEED 37 FORT STREET FREETOWN/SIERRA LEONE Dringlichkeitsstufe: SEHR HOCH Umsetzung: AB SOFORT Seite1

2 Einleitung: Um was geht es hier? Das Projekt: Datenbank Straßenkinder in Freetown/Sierra Leone Will man eine hohe nachhaltige Effizienz und Effektivität von sozialpädagogisch-psychosozialen Maßnahmen in einem Straßenkinderprojekt erreichen und erhalten, so bedarf es genauer Entwicklungsanalysen sowie Evaluationsberichten über eben diese Aktivitäten mit den Kindern. Grundlegend hierzu ist die Dokumentation. Bisher wurden Berichte über die Familie und Situation eines Straßenkindes sowie über durchgeführte Maßnahmen und Evaluationsberichte in unserem Straßenkinderhaus handschriftlich dokumentiert. Aufgrund der Vielzahl von betreuten Straßenkindern sowie ehemaligen Straßenkindern in der Nachbetreuung in Freetown/Sierra Leone (in Don Bosco Freetown sind es derzeit mehr als Kinder) wird die Dokumentation zunehmend schwieriger und unüberschaubarer. Bedeutende Informationen über Straßenkinder können nicht übersichtlich eingesehen werden bzw. gehen zum Teil verloren. Zudem können die Sozialarbeiter nicht zeitnah intervenieren. Der Handlungsbedarf ist hoch! Die gesamte Dokumentation soll nun im Jahr 2009 auf eine elektronische Datenverarbeitung umgestellt werden. Hierzu brauchen wir Ihre Hilfe. Hard- und Software sowie menschliches Know-how kosten viel Geld. Es ist aber eine wichtige Investition in die Arbeit mit Straßenkindern. Unterstützen Sie uns, damit wir weiterhin professionelle und qualifizierte Straßensozialarbeit in einem der ärmsten Länder sicherstellen können! Zudem hat das Projekt Modellcharakter für ein Entwicklungsland. Seite2

3 1. Projektstandort: Sierra Leone Sierra Leone durchlebte zwischen 1991 und 2001 den wohl grausamsten Bürgerkrieg der jüngeren Weltgeschichte. Die Rebellenbewegung RUF, aber auch staatliche Milizen rekrutierten tausende Kinder, setzten sie unter Drogen und ließen sie grausamste Verbrechen begehen. Heute sind diese jungen Menschen traumatisiert in einem Land, dessen Tagesgeschehen noch immer von den Nachwirkungen des Krieges bestimmt ist. Die ehemalige britische Kolonie belegt seit Jahren den letzten Platz auf der Liste des UNDP, gleichbedeutend mit dem Status des am wenigsten entwickelten von 177 untersuchten Ländern. 2. Die Kindernot in Freetown Das Stadtbild in Freetown ist geprägt durch Kinder, die auf der Straße schlafen und in Fäkalien und Schmutzwasser ihr Essen und Trinken suchen. Einen Großteil der Kinder erledigen Dienstleitungen am Markt wie Schleppdienste, Hand- und Spanndienste, der Verkauf von Süßigkeiten bis hin zur Prostitution, die hier sichtbar verbreitet ist. Jungen schließen sich in Banden zusammen. Besonders die, die noch nicht alt genug sind, werden von den Älteren immer wieder auf die Straße zum Stehlen geschickt. Mädchen gehen oft vereinzelt, verzweifelt und verstärkt der Prostitution nach. Den Kindern macht Unterernährung, Übermüdung, Würmer, Hautkrankheiten und Malaria zu schaffen. Manche Kinder sind durch die Immunschwächekrankheit AIDS gekennzeichnet. Weil die (Groß)Familien nicht mehr für ihre Kinder sorgen können, fliegen viele Kinder in Freetown buchstäblich reihenweise auf die Straße. In der Hauptstadt Freetown sind es nach aktuellen Schätzungen ca Kinder im Alter von 6 bis 15 Jahren, die auf der Straße leben müssen. Die Gründe, weshalb die Kinder die Straße als ihren Lebensmittelpunkt gefunden haben, sind vielfältig. Hinzu kommt, dass durch die Urbanisierung die Solidaritätsstrukturen der Großfamilie immer seltener greifen. Während früher Familienprobleme, wie z.b. Scheidung oder Tod eines Elternteils durch die Großfamilie aufgefangen wurden, werden heute viele Kinder nicht mehr vom Großfamilienverband mitgetragen. Jede Hilfemaßnahme beginnt mit einer gründlichen Analyse über die familiäre Situation des Kindes, die dokumentiert werden muss. Seite3

4 3. Don Bosco Fambul in Freetown Don Bosco Fambul ist eine Einrichtung für Straßenkinder in Freetown. Die Einrichtung der katholischen Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Boscos ist die größte dieser Art in der Hauptstadt Freetown. Zwölf einheimische Sozialarbeiter/innen suchen täglich bei ihren Rundgängen durch die Slums von Freetown den Kontakt zu den obdachlosen Kindern. Für 70 schwersttraumatisierte Kinder bietet Don Bosco Fambul zudem eine intensivpsychologische Rundum-Betreuung an. Hier erhalten sie Kleidung, medizinische Betreuung, psychologische Hilfe, Nahrung, etc. Jede Hilfe steht unter der Zielsetzung, den Kindern die Rückkehr in ein geregeltes Leben in ihrer (Groß- bzw. Pflege)Familie zu ermöglichen. Die Wiederübernahme der Erziehungsverantwortung und -fähigkeit der Eltern bzw. von Mitgliedern der Großfamilie gehören bei uns mitentscheidend zur Kinderhilfe dazu. Parallel zur Betreuung der Kinder suchen daher die Sozialarbeiter/innen den Kontakt zur Herkunftsfamilie. Durch eine intensive und regelmäßige Familienberatung wird versucht, dass Kind innerhalb eines Jahres in die Familie zurückzuführen. Eine mindestens dreijährige begleitende Nachsorge für das Kind sowie die Familie soll den Erfolg einer glücklichen Re-Integrierung garantieren. Da die meisten der Jungen die Schule nur unregelmäßig oder gar nicht besucht haben, bietet eine eigene Straßenkinderschule Förderunterricht und Hausaufgabenhilfe an. Die Kinder sind lernbegierig, weil sie wissen, dass sie ohne Schulbildung keine Chance haben. Sieben Lehrer/innen unterrichten jeden morgen die Kinder. Die, die den Ausstieg aus ihrem Straßenalltag geschafft haben, werden zudem im Straßenkinderprogramm kleine Fertigkeiten vermittelt: das Herstellen von Betten und Stühlen, Töpfern, Schnitzen, Portraitieren - Fähigkeiten, die einen sichereren Verdienst ermöglichen als mit Schleppdienste und Prostitution. Viele junge Menschen haben in den letzten zehn Jahren einfachste berufliche Kurse in den Bereichen Schreinerei, Schweißen und Elektrik, aber auch Sekretariat und Computer begonnen. Diese Kurse sind auf den Bedarf der Hauptstadt Freetown abgestimmt, sodass die Zukunftschancen um ein vielfaches verbessert werden konnten. 4. Der Träger Die Salesianer Don Boscos sehen ihre Aufgabe in der Jugendarbeit, besonders für benachteiligte Jugendliche. Der Gründer der Ordensgemeinschaft, Don Bosco, lebte im 19. Jahrhundert in Turin. In der Zeit der Industrialisierung kümmerte er sich besonders um die Straßenkinder, errichtete Ausbildungsstätten sowie Freizeitheime. Heute leben und wirken fast Salesianer sowie über eine Millionen (haupt- und ehrenamtliche) Mitarbeiter/innen in 132 Länder. Damit sind die Salesianer Don Boscos die zweitgrößte der katholischen Ordensgemeinschaften weltweit. Wie Don Bosco wollen alle am Werk beteiligten Menschen den Jugendlichen Zeichen und Botschafter der Liebe Gottes sein und ihnen in Freiheit zu einem gelingenden Leben verhelfen. Die Salesianer Don Boscos engagierten sich in Sierra Leone auch während dem Bürgerkrieg für benachteiligte Kinder und Jugendliche und haben das Land sowie die Menschen nicht verlassen. Durch verschiedene Einrichtungen in Sierra Leone konnte sich die katholische Ordensgemeinschaft im sozialen Bereich etablieren und ein Verbundnetz an mehreren Orten aufbauen. Seite4

5 5. Das Projekt: Datenbank Straßenkinder Freetown/Sierra Leone Mittlerweile werden über junge benachteiligte Menschen durch verschiedene individuell zugeschnittene ambulante, teilstationäre oder stationäre in Don Bosco Fambul betreut. Viele Informationen über jedes einzelne Kind sowie deren Lebensgeschichte sowie familiären Hintergrund laufen in Don Bosco Fambul zusammen. Jeden Monat findet für jedes Kind ein sogenanntes Hilfeplangespräch gemeinsam mit dem Kind sowie deren Bezugspersonen statt. Situationsanalysen, Zielsetzungen sowie Methodenbeschreibungen wurden bisher handschriftlich in Akten festgehalten und im Archiv gesammelt. Zunehmend wird die Datendokumentation allerdings aufgrund der Fülle der Informationen zu einem unüberschaubaren Aktenberg. Eine Umstellung auf eine elektronische Datenverarbeitung ist nicht nur sehr dringend geboten, sondern unumgehbar. Nur so kann gewährleistet werden, dass wichtige Informationen über bisherige Hilfemaßnahmen sowie deren Erfolg bzw. Misserfolg nicht verloren gehen. Gute und vollständige Informationen sind die Grundlage für jede sozialpädagogische sowie psychologische Intervention. Informationen müssen sehr schnell abgerufen werden bzw. unter den Sozialarbeiter/innen schneller ausgetauscht werden. Die Betreuung von mehr als Straßenkindern in der Hauptstadt Sierra Leones ist auf eine professionelle elektronische Datenverarbeitung angewiesen, will sie weiterhin eine effiziente und effektive Sozialarbeit anbieten. 6. Praktische Umsetzung des Projekts: Datenbank Insgesamt sind in den ambulanten, teilstationären und stationären Bereichen 15 ausgebildete Sozialarbeiter/innen angestellt, die sich um benachteiligte Kinder und deren (Groß- bzw. Pflege)Familien kümmern. Täglich suchen die Sozialarbeiter/innen die Kinder sowie Familien in ihren Lebensorten auf. Alle Hilfsangebote sind auf eine detaillierte und saubere Situationsanalyse angewiesen. Das bisherige beanspruchte Hilfsangebot des Kindes sowie die Leistungen von Don Bosco Fambul werden dabei berücksichtigt. Hierzu soll eine für die Situation und die Lage der Straßenkinder in Freetown zugeschnittene Datenbank erstellt werden. Die Datenbank soll den Sozialarbeiter/innen vorrangig ermöglichen, dass sie auf eine übersichtliche und schnell abrufbare Informationsbasis zurückgreifen können, um zeitnahe und professionelle Hilfe anbieten zu können. Die Datenbank kann aber nur für alle Sozialarbeiter/innen schnell zugänglich gemacht werden, wenn jeder Sozialarbeiter über einen Laptop mit dieser Datenbank verfügt. Daher spielt bei diesem Projekt die technische Ausstattung die Hauptrolle bei einer erfolgreichen Realisierung. Nur so kann das bisherige Markenzeichen der Straßensozialarbeit in Freetown/Sierra Leone, nämlich die der flexiblen und mobilen Kinder- und Jugendarbeit, fortgeführt werden. Zudem dient die Datenbank zur Evaluation sozialpädagogischer Interventionen sowie psychologischer Therapien und ist Basis unseres Qualitätsmanagements. 7. Bedarf und Kostenpositionen Pos. Beschreibung Anzahl Einzelpreis Total 1 Laptop , ,00 2 Programm: Datenbank , ,00 Erstellung 3 Material: Vernetzung 1.900, ,00 4 Laptop-Installation , ,00 5 Einjährige Projektbegleitung , ,00 durch ausgebildete EDV- Fachkraft 6 EDV-Einführung sowie Fortbildung für Sozialarbeiter/innen , ,00 Total ,00 Seite5

6 8. Ihre Patenschaft und der Projektablauf Wir werden Sie umfassend über die Projektentwicklung informieren. Vor Ort können Sie sich jederzeit über den Stand der Dinge informieren. Wir freuen uns über Ihr Interesse! Die Patenschaft ist zunächst auf zwei Jahre begrenzt. Das erste Jahr dient zum Aufbau der elektronischen Datenverarbeitung. Hierzu gehört vorrangig die Erstellung einer Software zur Datenverwaltung. Zudem sollen die Sozialarbeiter/innen geschult werden. Desweiteren gilt es die Hardware zu installieren und zu vernetzen. Bis Ende 2009 soll die elektronische Datenverarbeitung probeweise in Betrieb gehen. Im zweiten Jahr soll die Umstellung auf die elektronische Datenverarbeitung abgeschlossen werden. Hierzu sollen auch weitere Sicherheitssysteme installiert werden. 9. Verantwortung und Dokumentation Projektleiter Bruder Lothar Wagner SDB c/o Don Bosco Fambul 37 Fort Street P.O. Box 1080 Freetown Sierra Leone/Westafrica Seite6

7 Anhang Warum wir Projektpatenschaften anbieten und Kinderpatenschaften ablehnen Kinderpatenschaften stoßen derzeit auf große Resonanz, da sie an die Grundüberzeugung anknüpfen, dass Kinder des besonderen Schutzes einer Gesellschaft bedürfen. Auch das Amt des Paten weist in christlicher Tradition auf die Schutzwürdigkeit von Kindern hin. Kinderpatenschaften befinden sich strukturell jedoch auch in einer Ambivalenz zwischen einerseits berechtigten Hilfen schutzbedürftiger Kinder und andererseits der Instrumentalisierung von Kindern. Don Bosco Fambul verzichtet auf Kinderpatenschaftsprogramme. Wir bieten dagegen Projektpatenschaften an! Gegen Kinderpatenschaften sprechen seit langem pädagogische, organisatorisch-finanzielle, ethische sowie entwicklungspolitische Einwände. Pädagogische Einwände: Für die Paten besteht die Möglichkeit, dem Patenkind zu schreiben und ihm ggf. Geschenke zukommen zu lassen. Grundsätzlich problematisch ist die Asymmetrie dieser Kommunikation. Die Kinder schreiben ja schließlich nicht freiwillig, sondern verdienen sich damit ihre Unterstützung. Sicherlich wird es auch ernst empfundene Dankbarkeit geben, die sich gerne in der Korrespondenz ausdrückt. Aber grundsätzlich täuscht auch diese Dankbarkeit nicht darüber hinweg, dass die Kommunikation seitens der Spender mit hohen Erwartungen erfüllt ist. Desweiteren können Konkurrenzkämpfe der Kinder in den Projekten über den besseren Paten schwer vermieden werden. Neid und Eifersucht untereinander werden begünstigt. Privilegierte Kinder können unter dem Neid anderer, sozial sogar isoliert werden. Zudem können mit Kinderpatenschaften sehr schlecht Hilfen zur Selbsthilfe gesteuert werden. Ein plötzliches Ende der Patenschaft kann das Kind in eine noch schlechtere Situation als vor Beginn der Patenschaft versetzen. Sehr problematisch ist zudem, dass einzelne Kinder oft ohne Wahl während der Dauer der Patenschaft zu Werbezwecken instrumentalisiert werden. Organisatorisch-finanzielle Einwände: Die Betreuung der Patenschaft kostet viel Geld. Spender möchten über die Kinder, für die sie spenden, informiert werden. Die Patenschaftsorganisationen müssen Patenschaftsbewerbung und Patenschaftsbetreuung finanzieren. Vergleichsweise hoch sind die Verwaltungskosten bei Organisationen, die in erster Linie persönliche Kinderpatenschaften im Rahmen regionaler Entwicklungsprojekte fördern, wie zum Beispiel Plan International und World Vision 1. Eine Balance zwischen dem Wunsch des Spenders nach Informationen und der Effizienz des Mitteleinsatzes ist oftmals schwer herzustellen. Der Eindruck von Patenschaftsorganisationen, dass z.b. mit dem einbezahlten Geld genau das eigene Patenkind versorgt wird, täuscht und ist definitiv nicht realisierbar. Die Kosten für die Patenschaftsbetreuung werden von den Patenschaftsorganisationen unseres Erachtens - wohl aus gutem Grund - nicht transparent kommuniziert. Festgehalten werden kann, dass es sich bei Kinderpatenschaften aufgrund der Folgen für die Patenbetreuung vermutlich nicht um eine besonders kostengünstige Spendenwerbung sowie Patenbetreuung handelt. Ethische Einwände: Oftmals werden Spendern im Internet oder in Broschüren verschiedene Kinder zur Auswahl angeboten, aus denen sie dann ihr Wunschkind (so die Formulierung von World Vision) auswählen können. Die Auswahl konkreter Kinder aus einer Angebotspalette suggeriert eine Verfügbarkeit von Kindern für die Augen der Spender. Eine solche Darstellung widerspricht christlichen Moralvorstellungen, nachdem Menschen aufgrund ihrer unantastbaren Würde und nicht aufgrund persönlicher Eigenschaften geholfen wird. Leitende Perspektive ist die Subjekthaftigkeit des Kindes. Kinder dürfen niemals als Vehikel zur Befriedigung der Bedürfnisse von Spendern gebraucht werden. Weiterhin sind Werbeformen problematisch, die z.b. auf eine Quantifizierung der noch zu unterstützenden Kinder abzielen: Noch Kinder (so bei World Vision und ähnlich bei SOS). Seite7 1 Stiftung Warentest in Heft 12/2004 der von ihr herausgegebenen Zeitschrift Finanztest, S. 38.

8 Entwicklungspolitische Einwände: Kinderpatenschaften sowie deren Werbung und Betreuung sind Mittel, die dazu dienen, das eigene Überlegenheitsgefühl der Spender zu festigen. Es werden wenige Impulse für einen angestrebten entwicklungspolitischen Perspektivenwechsel der deutschen Bevölkerung angeboten. Denn eine solche Form von Hilfe, kann dem Anliegen, in der bundesdeutschen Bevölkerung Wissen und Verständnis für den strukturellen Zusammenhang zwischen Über- und Unterentwicklung zu wecken, schaden. Aus weiteren folgenden entwicklungspolitischen Gründen ist die Form der Kinderpatenschaft abträglich: - Kinderpatenschaften bekräftigt das in der Öffentlichkeit latent vorhandene Bild des inaktiven Südens sowie der Überlegenheit des Nordens - Kinderpatenschaften reduziert das Problem der Nord-Süd-Differenz auf machbare Unterstützungsphantasien ( Noch Kinder ) - Die offensive Werbung schwächt den Projektgedanken und stützt die Illusion der face-to-face Unterstützung Die Spenden für Don Bosco Fambul sind personenungebunden. Einen direkten persönlichen Kontakt zwischen Spender und Kinder gibt es ganz bewusst nicht. Die Spenden werden dort eingesetzt, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Don Bosco Fambul informiert die Spender regelmäßig über die Entwicklung unserer Arbeiten in Afrika durch kostenfreie Veröffentlichungen auf unserer Homepage (siehe sowie durch die Medien. Dennoch, das Spenden ist und bleibt Vertrauenssache, egal ob bei einer Übernahme einer Kinderpatenschaft oder bei projektbezogenen Hilfen. Und wir hoffen und zählen auf Ihr Vertrauen! Bruder Lothar Wagner SDB Don Bosco Freetown Seite8

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