DON BOSCO FAMBUL DON BOSCO FAMBUL FREETOWN/SIERRA LEONE FREETOWN/SIERRA LEONE

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DON BOSCO FAMBUL DON BOSCO FAMBUL FREETOWN/SIERRA LEONE FREETOWN/SIERRA LEONE"

Transkript

1 DON BOSCO FAMBUL FREETOWN/SIERRA LEONE Projektexposé Datenbank Straßenkinder Freetown/Sierra Leone DON BOSCO FAMBUL PROJECT FOR STREET CHILDREN AND YOUTH IN NEED 37 FORT STREET FREETOWN/SIERRA LEONE Dringlichkeitsstufe: SEHR HOCH Umsetzung: AB SOFORT Seite1

2 Einleitung: Um was geht es hier? Das Projekt: Datenbank Straßenkinder in Freetown/Sierra Leone Will man eine hohe nachhaltige Effizienz und Effektivität von sozialpädagogisch-psychosozialen Maßnahmen in einem Straßenkinderprojekt erreichen und erhalten, so bedarf es genauer Entwicklungsanalysen sowie Evaluationsberichten über eben diese Aktivitäten mit den Kindern. Grundlegend hierzu ist die Dokumentation. Bisher wurden Berichte über die Familie und Situation eines Straßenkindes sowie über durchgeführte Maßnahmen und Evaluationsberichte in unserem Straßenkinderhaus handschriftlich dokumentiert. Aufgrund der Vielzahl von betreuten Straßenkindern sowie ehemaligen Straßenkindern in der Nachbetreuung in Freetown/Sierra Leone (in Don Bosco Freetown sind es derzeit mehr als Kinder) wird die Dokumentation zunehmend schwieriger und unüberschaubarer. Bedeutende Informationen über Straßenkinder können nicht übersichtlich eingesehen werden bzw. gehen zum Teil verloren. Zudem können die Sozialarbeiter nicht zeitnah intervenieren. Der Handlungsbedarf ist hoch! Die gesamte Dokumentation soll nun im Jahr 2009 auf eine elektronische Datenverarbeitung umgestellt werden. Hierzu brauchen wir Ihre Hilfe. Hard- und Software sowie menschliches Know-how kosten viel Geld. Es ist aber eine wichtige Investition in die Arbeit mit Straßenkindern. Unterstützen Sie uns, damit wir weiterhin professionelle und qualifizierte Straßensozialarbeit in einem der ärmsten Länder sicherstellen können! Zudem hat das Projekt Modellcharakter für ein Entwicklungsland. Seite2

3 1. Projektstandort: Sierra Leone Sierra Leone durchlebte zwischen 1991 und 2001 den wohl grausamsten Bürgerkrieg der jüngeren Weltgeschichte. Die Rebellenbewegung RUF, aber auch staatliche Milizen rekrutierten tausende Kinder, setzten sie unter Drogen und ließen sie grausamste Verbrechen begehen. Heute sind diese jungen Menschen traumatisiert in einem Land, dessen Tagesgeschehen noch immer von den Nachwirkungen des Krieges bestimmt ist. Die ehemalige britische Kolonie belegt seit Jahren den letzten Platz auf der Liste des UNDP, gleichbedeutend mit dem Status des am wenigsten entwickelten von 177 untersuchten Ländern. 2. Die Kindernot in Freetown Das Stadtbild in Freetown ist geprägt durch Kinder, die auf der Straße schlafen und in Fäkalien und Schmutzwasser ihr Essen und Trinken suchen. Einen Großteil der Kinder erledigen Dienstleitungen am Markt wie Schleppdienste, Hand- und Spanndienste, der Verkauf von Süßigkeiten bis hin zur Prostitution, die hier sichtbar verbreitet ist. Jungen schließen sich in Banden zusammen. Besonders die, die noch nicht alt genug sind, werden von den Älteren immer wieder auf die Straße zum Stehlen geschickt. Mädchen gehen oft vereinzelt, verzweifelt und verstärkt der Prostitution nach. Den Kindern macht Unterernährung, Übermüdung, Würmer, Hautkrankheiten und Malaria zu schaffen. Manche Kinder sind durch die Immunschwächekrankheit AIDS gekennzeichnet. Weil die (Groß)Familien nicht mehr für ihre Kinder sorgen können, fliegen viele Kinder in Freetown buchstäblich reihenweise auf die Straße. In der Hauptstadt Freetown sind es nach aktuellen Schätzungen ca Kinder im Alter von 6 bis 15 Jahren, die auf der Straße leben müssen. Die Gründe, weshalb die Kinder die Straße als ihren Lebensmittelpunkt gefunden haben, sind vielfältig. Hinzu kommt, dass durch die Urbanisierung die Solidaritätsstrukturen der Großfamilie immer seltener greifen. Während früher Familienprobleme, wie z.b. Scheidung oder Tod eines Elternteils durch die Großfamilie aufgefangen wurden, werden heute viele Kinder nicht mehr vom Großfamilienverband mitgetragen. Jede Hilfemaßnahme beginnt mit einer gründlichen Analyse über die familiäre Situation des Kindes, die dokumentiert werden muss. Seite3

4 3. Don Bosco Fambul in Freetown Don Bosco Fambul ist eine Einrichtung für Straßenkinder in Freetown. Die Einrichtung der katholischen Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Boscos ist die größte dieser Art in der Hauptstadt Freetown. Zwölf einheimische Sozialarbeiter/innen suchen täglich bei ihren Rundgängen durch die Slums von Freetown den Kontakt zu den obdachlosen Kindern. Für 70 schwersttraumatisierte Kinder bietet Don Bosco Fambul zudem eine intensivpsychologische Rundum-Betreuung an. Hier erhalten sie Kleidung, medizinische Betreuung, psychologische Hilfe, Nahrung, etc. Jede Hilfe steht unter der Zielsetzung, den Kindern die Rückkehr in ein geregeltes Leben in ihrer (Groß- bzw. Pflege)Familie zu ermöglichen. Die Wiederübernahme der Erziehungsverantwortung und -fähigkeit der Eltern bzw. von Mitgliedern der Großfamilie gehören bei uns mitentscheidend zur Kinderhilfe dazu. Parallel zur Betreuung der Kinder suchen daher die Sozialarbeiter/innen den Kontakt zur Herkunftsfamilie. Durch eine intensive und regelmäßige Familienberatung wird versucht, dass Kind innerhalb eines Jahres in die Familie zurückzuführen. Eine mindestens dreijährige begleitende Nachsorge für das Kind sowie die Familie soll den Erfolg einer glücklichen Re-Integrierung garantieren. Da die meisten der Jungen die Schule nur unregelmäßig oder gar nicht besucht haben, bietet eine eigene Straßenkinderschule Förderunterricht und Hausaufgabenhilfe an. Die Kinder sind lernbegierig, weil sie wissen, dass sie ohne Schulbildung keine Chance haben. Sieben Lehrer/innen unterrichten jeden morgen die Kinder. Die, die den Ausstieg aus ihrem Straßenalltag geschafft haben, werden zudem im Straßenkinderprogramm kleine Fertigkeiten vermittelt: das Herstellen von Betten und Stühlen, Töpfern, Schnitzen, Portraitieren - Fähigkeiten, die einen sichereren Verdienst ermöglichen als mit Schleppdienste und Prostitution. Viele junge Menschen haben in den letzten zehn Jahren einfachste berufliche Kurse in den Bereichen Schreinerei, Schweißen und Elektrik, aber auch Sekretariat und Computer begonnen. Diese Kurse sind auf den Bedarf der Hauptstadt Freetown abgestimmt, sodass die Zukunftschancen um ein vielfaches verbessert werden konnten. 4. Der Träger Die Salesianer Don Boscos sehen ihre Aufgabe in der Jugendarbeit, besonders für benachteiligte Jugendliche. Der Gründer der Ordensgemeinschaft, Don Bosco, lebte im 19. Jahrhundert in Turin. In der Zeit der Industrialisierung kümmerte er sich besonders um die Straßenkinder, errichtete Ausbildungsstätten sowie Freizeitheime. Heute leben und wirken fast Salesianer sowie über eine Millionen (haupt- und ehrenamtliche) Mitarbeiter/innen in 132 Länder. Damit sind die Salesianer Don Boscos die zweitgrößte der katholischen Ordensgemeinschaften weltweit. Wie Don Bosco wollen alle am Werk beteiligten Menschen den Jugendlichen Zeichen und Botschafter der Liebe Gottes sein und ihnen in Freiheit zu einem gelingenden Leben verhelfen. Die Salesianer Don Boscos engagierten sich in Sierra Leone auch während dem Bürgerkrieg für benachteiligte Kinder und Jugendliche und haben das Land sowie die Menschen nicht verlassen. Durch verschiedene Einrichtungen in Sierra Leone konnte sich die katholische Ordensgemeinschaft im sozialen Bereich etablieren und ein Verbundnetz an mehreren Orten aufbauen. Seite4

5 5. Das Projekt: Datenbank Straßenkinder Freetown/Sierra Leone Mittlerweile werden über junge benachteiligte Menschen durch verschiedene individuell zugeschnittene ambulante, teilstationäre oder stationäre in Don Bosco Fambul betreut. Viele Informationen über jedes einzelne Kind sowie deren Lebensgeschichte sowie familiären Hintergrund laufen in Don Bosco Fambul zusammen. Jeden Monat findet für jedes Kind ein sogenanntes Hilfeplangespräch gemeinsam mit dem Kind sowie deren Bezugspersonen statt. Situationsanalysen, Zielsetzungen sowie Methodenbeschreibungen wurden bisher handschriftlich in Akten festgehalten und im Archiv gesammelt. Zunehmend wird die Datendokumentation allerdings aufgrund der Fülle der Informationen zu einem unüberschaubaren Aktenberg. Eine Umstellung auf eine elektronische Datenverarbeitung ist nicht nur sehr dringend geboten, sondern unumgehbar. Nur so kann gewährleistet werden, dass wichtige Informationen über bisherige Hilfemaßnahmen sowie deren Erfolg bzw. Misserfolg nicht verloren gehen. Gute und vollständige Informationen sind die Grundlage für jede sozialpädagogische sowie psychologische Intervention. Informationen müssen sehr schnell abgerufen werden bzw. unter den Sozialarbeiter/innen schneller ausgetauscht werden. Die Betreuung von mehr als Straßenkindern in der Hauptstadt Sierra Leones ist auf eine professionelle elektronische Datenverarbeitung angewiesen, will sie weiterhin eine effiziente und effektive Sozialarbeit anbieten. 6. Praktische Umsetzung des Projekts: Datenbank Insgesamt sind in den ambulanten, teilstationären und stationären Bereichen 15 ausgebildete Sozialarbeiter/innen angestellt, die sich um benachteiligte Kinder und deren (Groß- bzw. Pflege)Familien kümmern. Täglich suchen die Sozialarbeiter/innen die Kinder sowie Familien in ihren Lebensorten auf. Alle Hilfsangebote sind auf eine detaillierte und saubere Situationsanalyse angewiesen. Das bisherige beanspruchte Hilfsangebot des Kindes sowie die Leistungen von Don Bosco Fambul werden dabei berücksichtigt. Hierzu soll eine für die Situation und die Lage der Straßenkinder in Freetown zugeschnittene Datenbank erstellt werden. Die Datenbank soll den Sozialarbeiter/innen vorrangig ermöglichen, dass sie auf eine übersichtliche und schnell abrufbare Informationsbasis zurückgreifen können, um zeitnahe und professionelle Hilfe anbieten zu können. Die Datenbank kann aber nur für alle Sozialarbeiter/innen schnell zugänglich gemacht werden, wenn jeder Sozialarbeiter über einen Laptop mit dieser Datenbank verfügt. Daher spielt bei diesem Projekt die technische Ausstattung die Hauptrolle bei einer erfolgreichen Realisierung. Nur so kann das bisherige Markenzeichen der Straßensozialarbeit in Freetown/Sierra Leone, nämlich die der flexiblen und mobilen Kinder- und Jugendarbeit, fortgeführt werden. Zudem dient die Datenbank zur Evaluation sozialpädagogischer Interventionen sowie psychologischer Therapien und ist Basis unseres Qualitätsmanagements. 7. Bedarf und Kostenpositionen Pos. Beschreibung Anzahl Einzelpreis Total 1 Laptop , ,00 2 Programm: Datenbank , ,00 Erstellung 3 Material: Vernetzung 1.900, ,00 4 Laptop-Installation , ,00 5 Einjährige Projektbegleitung , ,00 durch ausgebildete EDV- Fachkraft 6 EDV-Einführung sowie Fortbildung für Sozialarbeiter/innen , ,00 Total ,00 Seite5

6 8. Ihre Patenschaft und der Projektablauf Wir werden Sie umfassend über die Projektentwicklung informieren. Vor Ort können Sie sich jederzeit über den Stand der Dinge informieren. Wir freuen uns über Ihr Interesse! Die Patenschaft ist zunächst auf zwei Jahre begrenzt. Das erste Jahr dient zum Aufbau der elektronischen Datenverarbeitung. Hierzu gehört vorrangig die Erstellung einer Software zur Datenverwaltung. Zudem sollen die Sozialarbeiter/innen geschult werden. Desweiteren gilt es die Hardware zu installieren und zu vernetzen. Bis Ende 2009 soll die elektronische Datenverarbeitung probeweise in Betrieb gehen. Im zweiten Jahr soll die Umstellung auf die elektronische Datenverarbeitung abgeschlossen werden. Hierzu sollen auch weitere Sicherheitssysteme installiert werden. 9. Verantwortung und Dokumentation Projektleiter Bruder Lothar Wagner SDB c/o Don Bosco Fambul 37 Fort Street P.O. Box 1080 Freetown Sierra Leone/Westafrica Seite6

7 Anhang Warum wir Projektpatenschaften anbieten und Kinderpatenschaften ablehnen Kinderpatenschaften stoßen derzeit auf große Resonanz, da sie an die Grundüberzeugung anknüpfen, dass Kinder des besonderen Schutzes einer Gesellschaft bedürfen. Auch das Amt des Paten weist in christlicher Tradition auf die Schutzwürdigkeit von Kindern hin. Kinderpatenschaften befinden sich strukturell jedoch auch in einer Ambivalenz zwischen einerseits berechtigten Hilfen schutzbedürftiger Kinder und andererseits der Instrumentalisierung von Kindern. Don Bosco Fambul verzichtet auf Kinderpatenschaftsprogramme. Wir bieten dagegen Projektpatenschaften an! Gegen Kinderpatenschaften sprechen seit langem pädagogische, organisatorisch-finanzielle, ethische sowie entwicklungspolitische Einwände. Pädagogische Einwände: Für die Paten besteht die Möglichkeit, dem Patenkind zu schreiben und ihm ggf. Geschenke zukommen zu lassen. Grundsätzlich problematisch ist die Asymmetrie dieser Kommunikation. Die Kinder schreiben ja schließlich nicht freiwillig, sondern verdienen sich damit ihre Unterstützung. Sicherlich wird es auch ernst empfundene Dankbarkeit geben, die sich gerne in der Korrespondenz ausdrückt. Aber grundsätzlich täuscht auch diese Dankbarkeit nicht darüber hinweg, dass die Kommunikation seitens der Spender mit hohen Erwartungen erfüllt ist. Desweiteren können Konkurrenzkämpfe der Kinder in den Projekten über den besseren Paten schwer vermieden werden. Neid und Eifersucht untereinander werden begünstigt. Privilegierte Kinder können unter dem Neid anderer, sozial sogar isoliert werden. Zudem können mit Kinderpatenschaften sehr schlecht Hilfen zur Selbsthilfe gesteuert werden. Ein plötzliches Ende der Patenschaft kann das Kind in eine noch schlechtere Situation als vor Beginn der Patenschaft versetzen. Sehr problematisch ist zudem, dass einzelne Kinder oft ohne Wahl während der Dauer der Patenschaft zu Werbezwecken instrumentalisiert werden. Organisatorisch-finanzielle Einwände: Die Betreuung der Patenschaft kostet viel Geld. Spender möchten über die Kinder, für die sie spenden, informiert werden. Die Patenschaftsorganisationen müssen Patenschaftsbewerbung und Patenschaftsbetreuung finanzieren. Vergleichsweise hoch sind die Verwaltungskosten bei Organisationen, die in erster Linie persönliche Kinderpatenschaften im Rahmen regionaler Entwicklungsprojekte fördern, wie zum Beispiel Plan International und World Vision 1. Eine Balance zwischen dem Wunsch des Spenders nach Informationen und der Effizienz des Mitteleinsatzes ist oftmals schwer herzustellen. Der Eindruck von Patenschaftsorganisationen, dass z.b. mit dem einbezahlten Geld genau das eigene Patenkind versorgt wird, täuscht und ist definitiv nicht realisierbar. Die Kosten für die Patenschaftsbetreuung werden von den Patenschaftsorganisationen unseres Erachtens - wohl aus gutem Grund - nicht transparent kommuniziert. Festgehalten werden kann, dass es sich bei Kinderpatenschaften aufgrund der Folgen für die Patenbetreuung vermutlich nicht um eine besonders kostengünstige Spendenwerbung sowie Patenbetreuung handelt. Ethische Einwände: Oftmals werden Spendern im Internet oder in Broschüren verschiedene Kinder zur Auswahl angeboten, aus denen sie dann ihr Wunschkind (so die Formulierung von World Vision) auswählen können. Die Auswahl konkreter Kinder aus einer Angebotspalette suggeriert eine Verfügbarkeit von Kindern für die Augen der Spender. Eine solche Darstellung widerspricht christlichen Moralvorstellungen, nachdem Menschen aufgrund ihrer unantastbaren Würde und nicht aufgrund persönlicher Eigenschaften geholfen wird. Leitende Perspektive ist die Subjekthaftigkeit des Kindes. Kinder dürfen niemals als Vehikel zur Befriedigung der Bedürfnisse von Spendern gebraucht werden. Weiterhin sind Werbeformen problematisch, die z.b. auf eine Quantifizierung der noch zu unterstützenden Kinder abzielen: Noch Kinder (so bei World Vision und ähnlich bei SOS). Seite7 1 Stiftung Warentest in Heft 12/2004 der von ihr herausgegebenen Zeitschrift Finanztest, S. 38.

8 Entwicklungspolitische Einwände: Kinderpatenschaften sowie deren Werbung und Betreuung sind Mittel, die dazu dienen, das eigene Überlegenheitsgefühl der Spender zu festigen. Es werden wenige Impulse für einen angestrebten entwicklungspolitischen Perspektivenwechsel der deutschen Bevölkerung angeboten. Denn eine solche Form von Hilfe, kann dem Anliegen, in der bundesdeutschen Bevölkerung Wissen und Verständnis für den strukturellen Zusammenhang zwischen Über- und Unterentwicklung zu wecken, schaden. Aus weiteren folgenden entwicklungspolitischen Gründen ist die Form der Kinderpatenschaft abträglich: - Kinderpatenschaften bekräftigt das in der Öffentlichkeit latent vorhandene Bild des inaktiven Südens sowie der Überlegenheit des Nordens - Kinderpatenschaften reduziert das Problem der Nord-Süd-Differenz auf machbare Unterstützungsphantasien ( Noch Kinder ) - Die offensive Werbung schwächt den Projektgedanken und stützt die Illusion der face-to-face Unterstützung Die Spenden für Don Bosco Fambul sind personenungebunden. Einen direkten persönlichen Kontakt zwischen Spender und Kinder gibt es ganz bewusst nicht. Die Spenden werden dort eingesetzt, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Don Bosco Fambul informiert die Spender regelmäßig über die Entwicklung unserer Arbeiten in Afrika durch kostenfreie Veröffentlichungen auf unserer Homepage (siehe sowie durch die Medien. Dennoch, das Spenden ist und bleibt Vertrauenssache, egal ob bei einer Übernahme einer Kinderpatenschaft oder bei projektbezogenen Hilfen. Und wir hoffen und zählen auf Ihr Vertrauen! Bruder Lothar Wagner SDB Don Bosco Freetown Seite8

Schenken Sie Zukunft, werden Sie Pate.

Schenken Sie Zukunft, werden Sie Pate. Schenken Sie Zukunft, werden Sie Pate. für die Kinder Kinder brauchen unsere Hilfe. Überall in den ärmsten Ländern unserer Welt gibt es Kinder, die in größter Armut leben, weil Krisen, Krieg und Katastrophen

Mehr

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen WIE IST DAS PATENSCHAFTSPRO- GRAMM ENTSTANDEN? Im Jahr 1982 sah Dr. Richard Zanner in Afrika die Not vieler Eltern, die ihre Kinder aus Mangel an Geld nicht zur Schule schicken konnten. Durch seinen Appell

Mehr

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen WIE IST DAS PATENSCHAFTSPRO- GRAMM ENTSTANDEN? Im Jahr 1982 sah Dr. Richard Zanner in Afrika die Not vieler Eltern, die ihre Kinder aus Mangel an Geld nicht zur Schule schicken konnten. Durch seinen Appell

Mehr

ONE DAY ist ein junger Aschaffenburger Verein, der sich auf die Umsetzung von Hilfsprojekten in Afrika konzentriert. Wichtig ist uns dabei das

ONE DAY ist ein junger Aschaffenburger Verein, der sich auf die Umsetzung von Hilfsprojekten in Afrika konzentriert. Wichtig ist uns dabei das ONE DAY ist ein junger Aschaffenburger Verein, der sich auf die Umsetzung von Hilfsprojekten in Afrika konzentriert. Wichtig ist uns dabei das Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe. Unsere Projekte richten sich

Mehr

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Herzlichen Dank an alle Paten und Spender*, die an unserer Befragung teilgenommen haben! Wir haben insgesamt 2.417 Antworten erhalten. 17% der

Mehr

In Äthiopien leben unzählige Kinder in einfachsten Verhältnissen auf der Straße. Adoption.

In Äthiopien leben unzählige Kinder in einfachsten Verhältnissen auf der Straße. Adoption. HEIMATAFRIKA HEIMATAFRIKA In Äthiopien leben unzählige Kinder in einfachsten Verhältnissen auf der Straße und haben keine Möglichkeit einer Heimunterbringung oder einer internationalen Adoption. HEIMAT

Mehr

Lernen Sie HORIZONT näher kennen und unterstützen Sie uns dabei, für obdachlose Kinder und ihre Mütter da zu sein. Ich danke Ihnen sehr herzlich!

Lernen Sie HORIZONT näher kennen und unterstützen Sie uns dabei, für obdachlose Kinder und ihre Mütter da zu sein. Ich danke Ihnen sehr herzlich! Schwierige Lebensumstände und Schicksalsschläge führen immer wieder dazu, dass Mütter mit ihren Kindern plötzlich auf der Straße stehen. Die Verzweiflung und die oftmals traumatischen Erlebnisse, die damit

Mehr

USSERI JAHRESBERICHT FÜR DAS JAHR 2013

USSERI JAHRESBERICHT FÜR DAS JAHR 2013 USSERI JAHRESBERICHT FÜR DAS JAHR 2013 Überblick Im Geschäftsjahr 2013 konnte die ohnehin sehr enge Kommunikation mit unseren Projektpartnern in Tansania weiterhin verbessert werden. Transparenz und der

Mehr

Namasté! Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde des Vereins Direkthilfe Nepal e.v.!

Namasté! Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde des Vereins Direkthilfe Nepal e.v.! Rundbrief 2012/2013 Namasté! Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde des Vereins Direkthilfe Nepal e.v.! Zuerst möchte ich mich bei Ihnen herzlich für Ihre dringend benötigte Unterstützung bedanken. Die

Mehr

Jetzt helfen! Kinder in Not, suchen Menschen mit Herz!

Jetzt helfen! Kinder in Not, suchen Menschen mit Herz! Jetzt helfen! Kinder in Not, suchen Menschen mit Herz! BOLIVIEN Bolivien in Südamerika ist eines der ärmsten Länder der Welt. Seit dem Jahr 2005 unterstützen wir das Kinderdorf Aldea de Niños Cristo Rey

Mehr

Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern

Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern Ein Präventionsprojekt stellt sich vor Fakten zum Patenschaftsprojekt Träger: ADS Grenzfriedensbund e.v., Kinderschutzbund Flensburg Laufzeit

Mehr

Leben retten, Leben gestalten mit einer Kinderpatenschaft

Leben retten, Leben gestalten mit einer Kinderpatenschaft Leben retten, Leben gestalten mit einer Kinderpatenschaft Vom Waisenkind zum Arzt Schon als Kleinkind wurde La Nav aus Kambodscha zur Waise. Die neuen Eltern behandelten ihn wie einen Sklaven. Sein Schicksal

Mehr

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen K-HW PATENSCHAFTEN Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen Warum gibt es K-HW-Patenschaften? Ohne Spenden und Patenschaften wäre die Arbeit von K-HW nicht möglich! Um

Mehr

Konzeption Paten-Projekt

Konzeption Paten-Projekt Konzeption Paten-Projekt für Kinder und Jugendliche mit besonderem Betreuungsbedarf konzipiert und durchgeführt von Ein Projekt des DRK Kreisverbandes Kehl e.v. 1 1. Projektverantwortliche INSEL Integrationsstelle

Mehr

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen K-HW Patenschaften Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen Warum gibt es K-HW-Patenschaften? Ohne Spenden und Patenschaften wäre die Arbeit von K-HW nicht möglich! Um

Mehr

Helfen, wo die Not am größten ist!

Helfen, wo die Not am größten ist! www.care.at Helfen, wo die Not am größten ist! Eine Spende in meinem Testament gibt Menschen in Not Hoffnung auf eine bessere Zukunft. CARE-Pakete helfen weltweit! Vorwort Wir setzen uns für eine Welt

Mehr

Wollen auch Sie einem Kind Zukunft schenken? ZUKI. Zukunft für die Straßenkinder von Kalkutta

Wollen auch Sie einem Kind Zukunft schenken? ZUKI. Zukunft für die Straßenkinder von Kalkutta ZUKI Zukunft für Kinder >Claudia Stöckl und ihr Patenkind Sharmila Patra Zukunft für die Straßenkinder von Kalkutta Wollen auch Sie einem Kind Zukunft schenken? Damit sie nicht mehr von einem besseren

Mehr

Patenprojekt Wolfenbüttel

Patenprojekt Wolfenbüttel PATENSCHAFTEN für Kinder psychisch kranker Eltern 1 Ursula Biermann Patenschaften für Kinder psychisch kranker Eltern Zielgruppe und konzeptionelle Überlegungen Anforderungen an die Paten Grundsätze der

Mehr

Wir verändern Wir verändern. Kinderleben

Wir verändern Wir verändern. Kinderleben Wir verändern Wir verändern Kinderleben Liebe Leserin, lieber Leser, in einer Welt, die sich rasant verändert, eröffnen sich vielen Menschen völlig neue Chancen und Möglichkeiten. Doch Millionen Kinder,

Mehr

a home for Nepali children

a home for Nepali children i Smil ng KidsNepal e.v. a home for Nepali children Smi ling Ki ds Nepal e.v. a home for Nepali children Das Land zwischen China und Indien, das Dach der Welt, ist eine der landschaftlich schönsten Regionen,

Mehr

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche.

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Sie können auf die medizinische und pflegerische Qualität

Mehr

EHRENKODEX PATENSCHAFTEN. Richtlinien für Patenschaften Selbstverpflichtung

EHRENKODEX PATENSCHAFTEN. Richtlinien für Patenschaften Selbstverpflichtung Selbstverpflichtung Patenschaften Patenschaften sind längerfristig angelegte finanzielle Zusagen zur Unterstützung bedürftiger Menschen. Die Patenschaften kommen dem Wunsch der Spenderinnen und Spender

Mehr

Kinderrechte und Glück

Kinderrechte und Glück Kinderrechte gibt es noch gar nicht so lange. Früher, als euer Urgroßvater noch ein Kind war, wurden Kinder als Eigentum ihrer Eltern betrachtet, genauer gesagt, als Eigentum ihres Vaters. Er hat zum Beispiel

Mehr

Projektvorstellung. Patenschaftsprojekt Gemma`s an!

Projektvorstellung. Patenschaftsprojekt Gemma`s an! Projektvorstellung Patenschaftsprojekt Gemma`s an! Kontaktdaten: Zeit!Raum Verein für soziokulturelle Arbeit, Wien Sechshauser Straße 68 70 A-1150 Wien Reinhold Eckhardt: +431/895 72 67/30 reinhold.eckhardt@zeitraum.org

Mehr

Mit Einander. Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v.

Mit Einander. Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v. Mit Einander Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v. Das Projekt Das Projekt DiE idee Das Projekt knüpft soziale Patenschaften zwischen Freiburger Kindern im Alter von 4 bis 16 Jahren und Bürgerinnen

Mehr

Patenschaften in Indien

Patenschaften in Indien Patenschaften in Indien WER DAHINTER STEHT Die Schroff-Stiftungen wurden 1984 von Ingrid und Gunther Schroff aus ihrem Privatvermögen anlässlich des 25-Jahr Jubiläums ihrer Unternehmensgruppe gegründet.

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Medizinisches Fachpersonal - Ein Service für Institutionen

Medizinisches Fachpersonal - Ein Service für Institutionen Medizinisches Fachpersonal - Ein Service für Institutionen www.diefamilienagentur.com der internationale Weg ist die Zukunft. Inhalt DIE FAMILIENAGENTUR Seite 3 Leistungen für Institutionen Seite 7 Recruiting

Mehr

In den folgenden Gruppen erfolgte eine Bedarfsermittlung in Tagungen (1.-3.), per Umfrage (4.) sowie Einzelgesprächen (5.):

In den folgenden Gruppen erfolgte eine Bedarfsermittlung in Tagungen (1.-3.), per Umfrage (4.) sowie Einzelgesprächen (5.): ANLAGE: KONSENSZIELE In den folgenden Gruppen erfolgte eine Bedarfsermittlung in Tagungen (1.-3.), per Umfrage (4.) sowie Einzelgesprächen (5.): 1. Fachliche Bedarfsermittlung (KJHG 11, Abs. 1) 2. Amt

Mehr

Fondation Pro Familia

Fondation Pro Familia Polyvalentes Kinderzentrum Zentrum für Frauen und Kinder in Not Zentrum für Familienberatung und Mediation Weiterbildungszentrum www.profamilia.lu Kontakt Fondation Pro Familia 5, rte de Zoufftgen L-3598

Mehr

Leitbild. für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache

Leitbild. für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache Leitbild für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache Unser Leitbild Was wir erreichen wollen und was uns dabei wichtig ist! Einleitung Was ist ein Leitbild? Jede Firma hat ein Leitbild. Im Leitbild

Mehr

Für rumänische Waisenkinder Heidelberg e.v. www.rumaenische-waisenkinder.de

Für rumänische Waisenkinder Heidelberg e.v. www.rumaenische-waisenkinder.de Für rumänische Waisenkinder Heidelberg e.v. www.rumaenische-waisenkinder.de 2012-2013 Liebe Spenderinnen und Spender, anlässlich meiner zweimonatigen Elternzeit habe ich im Juni vier Wochen mit meiner

Mehr

Hilfe für gehörlose Kinder in Afrika

Hilfe für gehörlose Kinder in Afrika Hilfe für gehörlose Kinder in Afrika Unterstützt vom Landesverband Bayern der Gehörlosen e. V. Dachverband der Gehörlosen- und Hörgeschädigtenvereine in Bayern Eine Kinderpatenschaft für gehörlose Kinder

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

WEHRMANN. Organisationsberatung und Organisationsentwicklung für Träger und Einrichtungen im Bereich der frühkindlichen Bildung.

WEHRMANN. Organisationsberatung und Organisationsentwicklung für Träger und Einrichtungen im Bereich der frühkindlichen Bildung. WEHRMANN EDucation consulting Organisation, Die Passt. FUNKTIONal UND Spezifisch. Organisationsberatung und Organisationsentwicklung für Träger und Einrichtungen im Bereich der frühkindlichen Bildung.

Mehr

gezielt... nachhaltig... direkt...

gezielt... nachhaltig... direkt... gezielt... nachhaltig... direkt... Eine Patenschaft für ein Kind in Sierra Leone über die KurtBauerFoundation www.kbf4children.org sierra leone: Hintergründe über ein vergessenes Land Sierra Leone ist

Mehr

Patenschaften in Indien

Patenschaften in Indien Patenschaften in Indien Wer dahinter steht Die Schroff-Stiftungen wurden 1984 von Ingrid und Gunther Schroff aus ihrem Privatvermögen anlässlich des 25-Jahr Jubiläums ihrer Unternehmensgruppe gegründet.

Mehr

14 Kinderrechte in Comics

14 Kinderrechte in Comics 14 Kinderrechte in Comics www.kindernothilfe.org Artikel 2 Alle Kinder sind gleich Artikel 6 Jedes Kind hat ein Recht auf Leben Artikel 7 Jedes Kind hat ein Recht auf einen Namen und eine Staatsangehörigkeit

Mehr

World Vision ist ein christliches Hilfswerk mit den Arbeitsschwerpunkten nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit,

World Vision ist ein christliches Hilfswerk mit den Arbeitsschwerpunkten nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, Vorgestellt: World Vision Deutschland e.v. World Vision ist ein christliches Hilfswerk mit den Arbeitsschwerpunkten nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, Katastrophenhilfe und entwicklungspolitische

Mehr

Kinderheim in Pokhara, Nepal

Kinderheim in Pokhara, Nepal Kinderheim in Pokhara, Nepal Das CWA Kinderheim in Nepal ist eine Non-Government-Organisation (NGO) und beim Social Welfare Council in Kathmandu unter der Nr. 12125 registriert. Das Kinderheim der CHILDREN

Mehr

STREETKIDS INTERNATIONAL. MACHEN SIE MIT! www.helfensie.de

STREETKIDS INTERNATIONAL. MACHEN SIE MIT! www.helfensie.de STREETKIDS INTERNATIONAL MACHEN SIE MIT! www.helfensie.de DER FILM WER SIND WIR? Kurz: Wir sind Menschen, die Kindern helfen! Humanitäre Kinderhilfsorganisation Hilft mit Patenschaften aus Deutschland

Mehr

Humanitäre Hilfe Nahrungsmittelhilfe Naturkatastrophen menschlich verursachter Krisen Verkettung verschiedener Ursachen

Humanitäre Hilfe Nahrungsmittelhilfe Naturkatastrophen menschlich verursachter Krisen Verkettung verschiedener Ursachen Wer braucht Hilfe? Humanitäre Hilfe Die Zahlen des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen sprechen eine klare Sprache: In lediglich zwanzig Jahren mussten die Anstrengungen im Bereich der Nahrungsmittelhilfe

Mehr

PROJEKT MOGILOV : KINDER IN NOT!!!

PROJEKT MOGILOV : KINDER IN NOT!!! PROJEKT MOGILOV : KINDER IN NOT!!! PRÄAMBEL : Elend gibt es viel auf dieser Welt! Warum also noch eine weitere Dokumentation darüber? Weil es um Kinder geht?! Weil es uns trotz aller Unkenrufe viel zu

Mehr

PATENPROJEKT IN REMSCHEID

PATENPROJEKT IN REMSCHEID PATENPROJEKT IN REMSCHEID WAS IST DAS PATENPROJEKT? Im Patenprojekt werden junge Menschen von erfahrenen ehrenamtlichen Patinnen und Paten beim Übergang von der Schule in den Beruf begleitet. Hierbei arbeiten

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

Werden Sie Pate! 1 pro Tag. Mit nur. retten Sie ein Kinderleben! Vivienne * * Name des Kindes zum Schutz der Persönlichkeitsrechte geändert.

Werden Sie Pate! 1 pro Tag. Mit nur. retten Sie ein Kinderleben! Vivienne * * Name des Kindes zum Schutz der Persönlichkeitsrechte geändert. Werden Sie Pate! Mit nur 1 pro Tag retten Sie ein Kinderleben! Vivienne * * Name des Kindes zum Schutz der Persönlichkeitsrechte geändert. Wenn Kinder auf sich alleine gestellt sind Kinder in Haiti haben

Mehr

Jährlicher Beitrag an die Gassenarbeit des Trägervereins Subita von Fr. 50 000.-- für die Jahre 1999 bis 2001

Jährlicher Beitrag an die Gassenarbeit des Trägervereins Subita von Fr. 50 000.-- für die Jahre 1999 bis 2001 Winterthur, 23. Juni 1999 Nr. 99/044 An den Grossen Gemeinderat W i n t e r t h u r Jährlicher Beitrag an die Gassenarbeit des Trägervereins Subita von Fr. 50 000.-- für die Jahre 1999 bis 2001 Antrag:

Mehr

Patenschaften bei nph deutschland

Patenschaften bei nph deutschland Patenschaften bei nph deutschland Wählen Sie die Patenschaft, die zu Ihnen passt... Liebe Freundinnen, liebe Freunde, das Lachen eines Kindes ist ein großes Geschenk. Das wurde mir ganz eindrücklich bewusst,

Mehr

Eine Hilfe, die Schule macht: Schenken Sie Kindern in Mexico City eine bessere Zukunft!

Eine Hilfe, die Schule macht: Schenken Sie Kindern in Mexico City eine bessere Zukunft! hr IIhre Spende kommt an! Eine Hilfe, die Schule macht: Schenken Sie Kindern in Mexico City eine bessere Zukunft! kommt an! www.amigos-ev.de Norma eine Erfolgsgeschichte Norma wurde im Jahr 2001 im Alter

Mehr

lohnt sich Namensstiftung. mit Ihrer eigenen Stiftung vision teilen

lohnt sich Namensstiftung. mit Ihrer eigenen Stiftung vision teilen Stiften lohnt sich mit Ihrer eigenen Namensstiftung. Information zur Gründung einer Namensstiftung in Treuhandschaft unter vision : teilen, eine franziskanische Initiative gegen Armut und Not e. V. Ihr

Mehr

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs Qualitätsbericht der IKK classic in der Region Sachsen für das Behandlungsprogramm IKK Promed Brustkrebs Vom 01.01.2013 bis 31.12.2013 Präambel Patienten können in Deutschland auf eine leistungsfähige

Mehr

Kinderheim in Pokhara, Nepal

Kinderheim in Pokhara, Nepal Kinderheim in Pokhara, Nepal Das CWA Kinderheim in Nepal ist eine Non-Government-Organisation (NGO) und beim Social Welfare Council in Kathmandu unter der Nr. 12125 registriert. Das Kinderheim der CHILDREN

Mehr

Light for tomorrow e.v. - Gemeinsam für eine bessere Zukunft!

Light for tomorrow e.v. - Gemeinsam für eine bessere Zukunft! Light for tomorrow e.v. - Gemeinsam für eine bessere Zukunft! I. Selbstverständnis und Vorstellung des Vereins: Light for tomorrow e.v. setzt sich für die Kinder dieser Welt ein, die in Krisengebieten

Mehr

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Präambel Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines der wichtigsten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Anliegen, das sowohl die Familien als

Mehr

Verleihung des Bürgerpreises 2015. 1. Oktober 2015

Verleihung des Bürgerpreises 2015. 1. Oktober 2015 Verleihung des Bürgerpreises 2015 1. Oktober 2015 AG In- und Ausländer e.v. Chemnitz CONJUMI Patenschaft Partizipation Prävention Das zentrale Ziel des seit 2014 bestehenden Integrationsprojektes ist,

Mehr

Koordinationsstelle ADHSnet

Koordinationsstelle ADHSnet Koordinationsstelle ADHSnet für Kinder und Jugendliche mit Aufmerksamkeits-Defizit und Hyperaktivitäts-Störung ADHS und ihre Familien Vernetzung und Koordination von Hilfen aus den Bereichen Gesundheitswesen,

Mehr

Von Menschen für Menschen in Schleswig-

Von Menschen für Menschen in Schleswig- Von Menschen für Menschen in Schleswig- Holstein Strategiepapier 2020 der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Schleswig-Holstein e.v. Visionen und Ziele Wir haben Überzeugungen! Wir

Mehr

Wir pflegen kranke und behinderte Kinder zu Hause mit Ihrer Hilfe.

Wir pflegen kranke und behinderte Kinder zu Hause mit Ihrer Hilfe. Wir pflegen kranke und behinderte Kinder zu Hause mit Ihrer Hilfe. Warum wir Ihre Unterstützung brauchen. Womit wir Ihre Spende verdienen. Wie die Kinder davon profitieren. Ambulante Kinderkrankenpflege

Mehr

PROBLEME UND DEFIZITE IN DER GESUNDHEITLICHEN VERSORGUNG BESONDERS SCHUTZBEDÜRFTIGER FLÜCHTLINGE IN DEUTSCHLAND

PROBLEME UND DEFIZITE IN DER GESUNDHEITLICHEN VERSORGUNG BESONDERS SCHUTZBEDÜRFTIGER FLÜCHTLINGE IN DEUTSCHLAND PROBLEME UND DEFIZITE IN DER GESUNDHEITLICHEN VERSORGUNG BESONDERS SCHUTZBEDÜRFTIGER FLÜCHTLINGE IN DEUTSCHLAND Barbara Wolff, Vorstand BAfF Fachgespräch 10./11.06.2010 in Berlin 1 Ca. 400 000 Flüchtlinge

Mehr

2. Der Caritasverband für den Bezirk Wolfen e. V.

2. Der Caritasverband für den Bezirk Wolfen e. V. Begründung für und bisheriger Stand der Überlegungen zur Einrichtung einer Beschäftigungsgesellschaft im Caritasverband Wolfen 1. Einleitung Not sehen und handeln, dies ist ein wesentlicher Grundsatz der

Mehr

Ein gemeinsames Projekt der Stiftung Bürgerengagement Saar und der Landesarbeitsgemeinschaft PRO EHRENAMT e.v.

Ein gemeinsames Projekt der Stiftung Bürgerengagement Saar und der Landesarbeitsgemeinschaft PRO EHRENAMT e.v. Lernpaten Saar Jeder wird gebraucht Ein gemeinsames Projekt der Stiftung Bürgerengagement Saar und der Landesarbeitsgemeinschaft PRO EHRENAMT e.v. Die Quote der Kinder und Jugendlichen, die das angestrebte

Mehr

Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit

Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit Inklusive Entwicklungszusammenarbeit für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien Die Europäische Kommission hat dieses Projekt mit

Mehr

Kindern Schutz und Halt geben

Kindern Schutz und Halt geben Kindern Schutz und Halt geben Information rund um Pflege, Krisenbetreuung und Adoption plan B Kindern Schutz und Halt geben. Kindern Schutz und Halt geben Seit 1983 steht plan B für Kompetenz in den Bereichen

Mehr

Empfehlungen zur Begleitung von Demenzkranken in der Sterbephase. Empfehlungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

Empfehlungen zur Begleitung von Demenzkranken in der Sterbephase. Empfehlungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft Empfehlungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft Empfehlungen zur Begleitung von Demenzkranken in der Sterbephase Das Abschiednehmen gehört über eine besonders lange Zeit zum Alltag der Angehörigen von

Mehr

Individualpädagogische Betreuung. Erzieherische Hilfe in besonderen Settings

Individualpädagogische Betreuung. Erzieherische Hilfe in besonderen Settings Individualpädagogische Betreuung Erzieherische Hilfe in besonderen Settings Pädagogische Konzeption Individualpädagogische Maßnahmen sind eine besondere Form der Hilfen zur Erziehung gemäß 27 i.v.m. 34,

Mehr

Maria Ward-Schwestern Congregatio Jesu Simbabwe. pädagogische soziale pastorale Dienste Kindergarten Kinderheim Schule amb. Klinik

Maria Ward-Schwestern Congregatio Jesu Simbabwe. pädagogische soziale pastorale Dienste Kindergarten Kinderheim Schule amb. Klinik Maria Ward-Schwestern Congregatio Jesu Simbabwe pädagogische soziale pastorale Dienste Kindergarten Kinderheim Schule amb. Klinik 1 AMAVENI Kindergarten AMAVENI Children s Home Das Mary Ward Children s

Mehr

SO EINE SCHULUNG IST ZU WENIG...

SO EINE SCHULUNG IST ZU WENIG... SO EINE SCHULUNG IST ZU WENIG... Zu wenig in Bezug worauf? Der Kunde bringt einen Einwand bezüglich des Schulungsinhalts hervor (er weist darauf hin, dass ein Thema fehlt) Der Kunde bringt einen Einwand

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Wie arbeiten wir? Hilfe mehr als nur eine warme Mahlzeit! www.christlicher-missionsdienst.de

Wie arbeiten wir? Hilfe mehr als nur eine warme Mahlzeit! www.christlicher-missionsdienst.de Wie arbeiten wir? Hilfe mehr als nur eine warme Mahlzeit! www.christlicher-missionsdienst.de Wie arbeiten wir? Hilfe mehr als nur eine warme Mahlzeit! CMD Schweiz CMD Burk - Meierndorf Indien Bangladesch

Mehr

Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011. Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt für Kinder von suchtmittelabhängigen Eltern

Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011. Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt für Kinder von suchtmittelabhängigen Eltern Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.v. Gierkezeile 39 10585 Berlin Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.v. Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011 Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt

Mehr

Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte

Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte 1 Zielgruppe 1 2 Ziele 1 2.1 Ziele auf individueller Ebene der Mädchen 1 2.2 Ziele auf gesellschaftlicher Ebene 1 2.3 Ziele auf der Ebene des Mädchentreffs 1 3 Angebote

Mehr

Eine genossenschaftliche Lösung für Hebammen und HgE

Eine genossenschaftliche Lösung für Hebammen und HgE E Eine genossenschaftliche Lösung für Hebammen und HgE Die Ausgangssituation Hebammen sind wie alle übrigen Angehörigen des Heilwesens zur Ausübung Ihrer beruflichen Tätigkeit nur dann berechtigt, wenn

Mehr

Oft gestellte Fragen:

Oft gestellte Fragen: Oft gestellte Fragen: Wie viele Kinder können im Kinder- und Jugendhospiz Balthasar zeitgleich aufgenommen werden? Gleichzeitig haben wir Platz für acht erkrankte Kinder mit Ihren Familien und vier erkrankte

Mehr

Zusammenarbeit von Schulen und Institutionen der erzieherischen Hilfen (HzE)

Zusammenarbeit von Schulen und Institutionen der erzieherischen Hilfen (HzE) Landschaftsverband Rheinland Dezernat Schulen und Jugend Landesjugendamt Zusammenarbeit von Schulen und Institutionen der erzieherischen Hilfen (HzE) Klaus Nörtershäuser (Wesel, 25. Oktober 2007: Hans

Mehr

- Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern - Caritas

- Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern - Caritas 12.10.2013 ist ein Kooperationsprojekt von verband Rhein-Kreis Neuss e.v. Sozialdienste Rhein-Kreis Neuss GmbH SkF Sozialdienst katholischer Frauen e.v. Es ist ein Angebot für Menschen im Rhein-Kreis Neuss

Mehr

Wir geben Zeit. Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause

Wir geben Zeit. Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause Wir geben Zeit Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause Wir geben Zeit 2 bis zu 24 Stunden Sie fühlen sich zu Hause in Ihren vertrauten vier Wänden am wohlsten, benötigen aber eine helfende Hand

Mehr

Schnelle und unkomplizierte Hilfe auf Abruf

Schnelle und unkomplizierte Hilfe auf Abruf SOS-Kinderbetreuung WINTERTHUR UND UMGEBUNG Schnelle und unkomplizierte Hilfe auf Abruf t uung istock Geschulte Freiwillige betreuen Ihre Kinder verständnisvoll und zuverlässig in Ihrem Zuhause, wenn Sie

Mehr

KURZKONZEPT. Lotsennetzwerk Brandenburg zur Rückfallprävention. für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen

KURZKONZEPT. Lotsennetzwerk Brandenburg zur Rückfallprävention. für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen KURZKONZEPT Lotsennetzwerk Brandenburg zur Rückfallprävention für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen Überarbeitet 10/2012 1. Einleitung 2. Ausgangssituation 3. Zielgruppe 4. Ziele 5. Lotsen 6. Kooperationspartner

Mehr

Patenprojekt - Aktiv gegen Wohungslosigkeit

Patenprojekt - Aktiv gegen Wohungslosigkeit Patenprojekt - Aktiv gegen Wohungslosigkeit Amt für Wohnen und Migration Zentrale Wohnungslosenhilfe Fachbereich Betreuung Präambel Das Patenprojekt München hilft Menschen, die in schwierigen sozialen

Mehr

Werden Sie Kinderpate.

Werden Sie Kinderpate. Werden Sie Kinderpate. Kindernothilfe. Gemeinsam wirken. KNH_Kinderpatenschaft_210x210.indd 2 26.06.13 10:38 KNH_Kinderpatenschaft_210x210.indd 3 26.06.13 10:38 Etwas abzugeben und einem Kind ein besseres

Mehr

»Kinderpatenschaft. Die Patenschaft, die zu mir passt.

»Kinderpatenschaft. Die Patenschaft, die zu mir passt. »Kinderpatenschaft Die Patenschaft, die zu mir passt. 2 » Eine Kinderpatenschaft bewegt Maria, 8 Jahre (Patenkind) Etwas abzugeben und einem Kind ein besseres Leben zu ermöglichen macht mich einfach glücklich.

Mehr

Ehrenamtliche. Nachhilfe. Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen

Ehrenamtliche. Nachhilfe. Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen Ehrenamtliche Nachhilfe Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen Worum es geht: Es gibt viele Familien in denen es Probleme gibt. Heute gehört so etwas oft dazu. Trennung der Eltern oder eine

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Schüler-Laptops schaffen Bildungschancen in Ruanda

Schüler-Laptops schaffen Bildungschancen in Ruanda Schulprojekt OLPC Ruanda Dezember 2012 Schüler-Laptops schaffen Bildungschancen in Ruanda OLPC Jedem Schüler einen Laptop - ist eine ganz konkrete Antwort auf den Bildungsnotstand in Entwicklungsländern.

Mehr

Sie war noch nie in Afrika. hat dort aber schon 7 Unternehmen gegründet!

Sie war noch nie in Afrika. hat dort aber schon 7 Unternehmen gegründet! Sie war noch nie in Afrika hat dort aber schon 7 Unternehmen gegründet! Hunger Nahrung zu Müll machen Nahrung im Müll suchen Auf unserer Welt sind die Dinge sehr ungleich verteilt. Während die westliche

Mehr

projekt nursery school Unterstützen Sie das Projekt Nursery School für elternlose Kinder in Kenia

projekt nursery school Unterstützen Sie das Projekt Nursery School für elternlose Kinder in Kenia projekt nursery school Unterstützen Sie das Projekt Nursery School für elternlose Kinder in Kenia das projekt Die Lage vieler Kinder in Kenia erscheint aussichtslos. Nach dem Tod ihrer Eltern sind sie

Mehr

Euro-Nepal e.v. Patenschaften für Mädchen in Nepal

Euro-Nepal e.v. Patenschaften für Mädchen in Nepal Patenschaften für Mädchen in Nepal Wie alles begann... Im Frühjahr 2004 haben wir erstmals die "PARAMOUNT BOARDING SCHOOL" in Sanga besucht. Anlass für diesen Besuch war unser Bestreben, Patenschaften

Mehr

Thailand. Haus Bethanien - Chiang Mai. Olaf und Manuela Brellenthin. Nam Sai - das Mädchen ohne Mutter

Thailand. Haus Bethanien - Chiang Mai. Olaf und Manuela Brellenthin. Nam Sai - das Mädchen ohne Mutter Thailand Olaf und Manuela Brellenthin Haus Bethanien - Chiang Mai Nam Sai - das Mädchen ohne Mutter Ein besorgter Nachbar aus ihrem Hmong- Bergdorf brachte Nam Sai (klares Wasser) ins Haus Bethanien. Ihre

Mehr

10 Sachen, die man nach einer Katastrophe nicht spenden sollte

10 Sachen, die man nach einer Katastrophe nicht spenden sollte 10 Sachen, die man nach einer Katastrophe nicht spenden sollte Übersetzung eines Beitrags in www.money.howstuffworks.com Originaltitel: 10 Worst Things to Donate After a Disaster by Dave Ross Sie denken

Mehr

Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie

Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie Erstellt vom Fachforum Ehrenamt 2009/2010 Verabschiedet durch den Diakonischen Rat im Oktober 2010 Handhabung Eine Gruppe von

Mehr

WERDEN SIE PATE Für Eine person mit Behinderung

WERDEN SIE PATE Für Eine person mit Behinderung Für Ein Kind WERDEN SIE PATE Für Eine person mit Behinderung Schenken Sie Menschen neue Lebensperspektiven! www.morija.org Engagieren Sie sich an der Seite von Morija! Seit über 30 Jahren ist Morija im

Mehr

Pflegekompetenz mit Tradition.

Pflegekompetenz mit Tradition. Paulinenkrankenhaus um 1920 Pflegekompetenz mit Tradition. Viele Berliner nennen es liebevoll Pauline ; manche sind sogar hier geboren. Aus Tradition ist das historische Paulinenhaus in Berlin-Charlottenburg

Mehr

Informationsmappe. Helft Helfen Wir helfen den Kindern Kenias. 1210 Wien Email: helft-helfen@aon.at Internet: http://www.helft-helfen.

Informationsmappe. Helft Helfen Wir helfen den Kindern Kenias. 1210 Wien Email: helft-helfen@aon.at Internet: http://www.helft-helfen. Informationsmappe Helft Helfen Wir helfen den Kindern Kenias (ZVR 956515715) 1210 Wien Email: helft-helfen@aon.at Internet: http://www.helft-helfen.at Helft Helfen - Wir helfen den Kindern Kenias Stand:

Mehr

Anrede, (es gilt das gesprochene Wort)

Anrede, (es gilt das gesprochene Wort) Zwischenbilanz Initiative Hospizarbeit und Palliative Care 12. Juni 2007, Kreuzkirche, München Beitrag von Dr. Ludwig Markert, Präsident des Diakonischen Werks Bayern (es gilt das gesprochene Wort) Anrede,

Mehr

A n t w o r t auf die Kleine Anfrage Nr. 17/12882 vom 22. November 2013 über Sternenkinder II

A n t w o r t auf die Kleine Anfrage Nr. 17/12882 vom 22. November 2013 über Sternenkinder II Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Herrn Abgeordneten Gottfried Ludewig (CDU) über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin über Senatskanzlei - G Sen - A n t w o r t auf die Kleine

Mehr

Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung

Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung (Tsunami= japanisch: Große Welle im Hafen ) Am 26. Dezember 2004 haben in Südostasien(Thailand, Sri Lanka, Indien etc.) zwei Tsunamis (Riesenwellen) das

Mehr

Praxistipp Finanzierung und Förderung von niedrigschwelligen Betreuungsangeboten

Praxistipp Finanzierung und Förderung von niedrigschwelligen Betreuungsangeboten AGENTUR ZUM AUF- UND AUSBAU NIEDRIGSCHWELLIGER BETREUUNGSANGEBOTE Praxistipp Finanzierung und Förderung von niedrigschwelligen Betreuungsangeboten 1. Ausgaben Für niedrigschwellige Betreuungsangebote fallen

Mehr

Helfen Sie mit! Für Unternehmen

Helfen Sie mit! Für Unternehmen Helfen Sie mit! Für Unternehmen Corporate Social Responsibility eine Erfolgsstrategie Corporate Social Responsability ist ein Begriff, der zunehmend an Gewicht gewinnt, sei es bei den Unternehmen und ihren

Mehr

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22.

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22. Time Out Platzierungen Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker Sperrfrist bis Montag, 22. Mai 2006 14 Uhr 2 1. Auftrag vom 7. April 2006

Mehr

Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer

Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer Hospiz- und Palliativ beratungsdienst Potsdam »Man stirbt wie wie man man lebt; lebt; das Sterben gehört zum Leben, das Sterben

Mehr