E-Government Newsletter Ausgabe Herbst 2003

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1 E-Government Newsletter Ausgabe Herbst 2003 Herausgeber: Geschäftsbereich öffentliche Verwaltungen Konrad-Zuse-Straße Unterschleißheim Verantwortlich: Karsten Lukaschewsky INHALT Neues Office System bietet standardisierte Lösungen für die Verwaltungsmodernisierung 2 Frankfurt am Main schließt Rahmenvertrag mit Microsoft 2 Umfassende Reorganisation des Geschäftsbereichs öffentliche Verwaltungen Kunden- und Partnerorientierung sind oberste Ziele Vor kurzem fiel innerhalb der die Entscheidung, den Bereich öffentliche Verwaltungen als eigenen Geschäftsbereich mit Sitz in der Geschäftsleitung organisatorisch abzubilden. Diese Maßnahme ist das Ergebnis eines weltweiten Umstrukturierungsprozesses, mit dem Microsoft besser auf die Bedürfnisse der Kunden der öffentlichen Bereiche eingehen will. Unsere künftige Aufgabe ist nicht allein, Standardsoftware zu verkaufen. Es geht vielmehr darum, gemeinsam mit unseren Partnern auf der Basis unserer Plattform Pakete zu schnüren und Lösungen zu entwickeln, die den Anforderungen der Behörden gerecht werden. Dass es Microsoft damit ernst ist, zeigen wir mit unserer Reorganisation ebenso wie mit den neuen, besonderen Lizenzierungsbedingungen, die wir der öffentlichen Hand in Deutschland gewähren. Finanzverwaltung Baden-Württemberg stellt Arbeitsplätze um auf Windows Sever 2003/XP 3 Sicherheitshandbuch zu Windows Server 2003 im Internet 4 Windows Rights Management Services schützen sensible Informationen 5 Neue Möglichkeiten für verteilte Organisationen 5 Wie kaum ein anderes IT-Unternehmen der Welt hat Microsoft der öffentlichen Verwaltung eine vollständig integrierte Technologieplattform mit einem klaren Fahrplan für die Produktentwicklung und damit hohe Planungs- und Investitionssicherheit zu bieten. Die Microsoft -.NET-Technologie garantiert durch die konsequente Verwendung offener Standards, dass Anwendungen optimal integriert werden können und E-Government auch bereichsund grenzüberschreitend möglich wird. Eine große Bandbreite an Fachanwendungen für Behörden wird von Microsoft-Partnern mit ausgezeichneter Expertise und hoher Verlässlichkeit angeboten. Darüber hinaus entwickeln wir standardisierte E-Government-Lösungen, die schnell und kostengünstig implementiert werden können, selbst von kleinen und mittleren Verwaltungen. Die kürzlich beschlossene strategische Partnerschaft mit Siemens Business Services wie auch die Kooperationen mit unseren insgesamt weiteren Partnern in Deutschland sind für uns von hoher Bedeutung. Mit einer Vielzahl von Bundesländern und auch mit dem Bund selbst haben wir Partnerschafts- bzw. Kooperationsverträge abgeschlossen. Wir kooperieren auch auf anderen Ebenen, beispielsweise mit kommunalen Spitzenverbänden. In Nordrhein-Westfalen haben wir mit dem Städte- und Gemeindebund im Rahmen eines gemeinsamen Projekts verschiedenste E-Government-Lösungen für zwölf Kommunen auf Basis unseres E-Government Starter Kits entwickelt, das bereits bei Kommunen in anderen Bundesländern für reges Interesse sorgt. Daran zeigt sich: Die Zusammenarbeit mit Wirtschaftsunternehmen birgt Chancen und Möglichkeiten für die bürgernahe Modernisierung unserer Verwaltung, ohne dass Millionenbeträge notwendig sind, um auch international vorzeigbare Projekte zu realisieren. Wir stehen jedenfalls zur Verfügung, reden Sie mit uns, wenn es darum geht, effiziente, wirtschaftliche und nachhaltige Lösungen für Ihre und unsere Verwaltung zu schaffen. Ich bin überzeugt davon: Sie werden ein neues Microsoft entdecken. Herzlichst Ihr Wolfgang Branoner Director Public Sector Mitglied der Geschäftsleitung Effizientes Management von IT-Dienstleistungen 6 Stabile und kosteneffiziente Infrastruktur für die Finanzämter in NRW 7 Niedersächsisches Umweltministerium reduziert IT-Verwaltungsaufwand 2 NRW-Pilotprojekt gewährleistet effizientes und wirtschaftliches E-Government 3 3-Punkte-Programm zum Schutz vor Sicherheitslücken 4 Stadt Lippstadt führt automatisiertes Personenstandswesen ein 4 Kostenvorteile bei Microsoft Windows Server Optimierte Lehrmethoden und Unterrichtsformen für Schulen 6 Digitales Katalonien mit 200 elektronischen Dienstleistungen 7 Flexible Umstellung des kommunalen Finanzmanagements 8 Integration von Behinderten 8

2 Offene Standards, Web-basierte Formulare, Information Rights Management Neues Office System bietet standardisierte Lösungen für die Verwaltungsmodernisierung Seit kurzem ist die Bürosoftware Office System, die neueste Version des vielfach bewährten Microsoft- Bürosoftwarepakets, auf dem Markt verfügbar. Schon der Name Microsoft Office System verrät es: Die jüngste Office-Generation öffnet sich anderen Anwendungen und versteht sich als Teil einer Lösung, eben eines Systems. Microsoft Office System tauscht Daten per XML (extended Markup Language) nicht nur mit anderen Office-Programmen, sondern auch mit fremden Anwendungen aus. Web-Services sorgen dafür, dass beim Datentransfer keine Fehler unterlaufen und die vorgegebenen Regeln eingehalten werden. Im Resultat bedeutet das: Der Anwender hat schneller als bisher alle für die Arbeit notwendigen Informationen griffbereit und kann die Quellen sofort zuordnen. Neben diesen und vielen anderen Neuerungen stellt vor allem Info- Path 2003 einen wesentlichen Vorteil für die öffentliche Verwaltung dar. InfoPath 2003 ist ein neues Programm, das das Arbeiten mit Formularen vereinfacht. Flexible Das niedersächsische Umweltministerium in Hannover wurde im Juli 1986 eingerichtet. In den Händen der rund 300 Mitarbeiter liegen die klassischen Aufgaben Naturschutz, Gewässerschutz, Wasserwirtschaft, Klimaschutz, Immissionsschutz sowie Abfallwirtschaft. Außerdem ist die Behörde verantwortlich für Angelegenheiten der Kernenergie und des Strahlenschutzes. Im Januar 2001 kam die Energiepolitik hinzu. Die Verwaltung der immer komplexer gewordenen IT-Landschaft im Umweltministerium, die auf dem in die Jahre gekommenen Betriebssystem Windows NT basierte, war sehr aufwändig. Neue Programme und Anwendungen konnten und dynamische Formulare können leicht erstellt und Teams oder allen Mitarbeitern zur Verfügung gestellt werden. Dabei können Anwender direkt auf alle Daten zugreifen, für die sie eine Zugriffsberechtigung haben. Im Hintergrund greift die Anwendung per XML auf die gewünschten Informationen zu. InfoPath unterstützt alle benutzerdefinierten XML-Schemata und ist auf XML-Web-Dienste abgestimmt. Die Kosten für die Nutzung von Info- Path 2003 bleiben im Rahmen, da bereits vorhandene Hard- und Software weiterhin genutzt werden kann. Die Schulungskosten bleiben überschaubar, da die Anwender mit der bereits vertrauten Office-Oberfläche arbeiten, und neu erstellte oder überarbeitete Formulare lassen sich automatisch installieren. Den Anwendern steht jederzeit die aktuelle Formularversion zur Verfügung. Microsoft wird darüber hinaus InfoPath 2003 mit dem E-Government Starter Kit verbinden. (vgl. auch germany/ms/business/government /egsk/index.htm) Zusammen mit Niedersächsisches Umweltministerium reduziert IT-Verwaltungsaufwand Web-Services lassen sich damit Lösungen entwickeln, die die Wirtschaftlichkeit von Prozessen verwaltungsübergreifend und innerhalb von Behörden erheblich steigern können. So schafft die Verbindung z. B. die Möglichkeit, digitale Web-Formulare zu realisieren. Dadurch können Anfragen, die über ein Gemeinde- oder Landesportal gestellt werden, direkt mittels der richtigen Informationen aus den jeweils relevanten Fachverfahren automatisiert beantwortet werden sofern dies rechtlich möglich ist. Schließlich führt Microsoft erstmals ein sog. Information Rights Management in seine Office-Anwendungen ein. Damit können die Anwender von Informationsportalen, Textverarbeitungen oder -Clients festlegen, wer Zugriff auf bestimmte Inhalte bekommen soll und welche Nutzungsrechte diese Personen haben (vgl. hierzu auch den speziellen Artikel zum Windows Rights Management). Einen Überblick über die Programme von Microsoft Office System finden Sie im Internet unter ms/officesystem/ 20 Prozent Effizienzsteigerung durch Einsatz von Windows Server 2003 nur noch unter großen Anstrengungen integriert werden. Die Administratoren des Ministeriums kamen vor lauter Verwaltungsarbeit nicht mehr zu einer vernünftigen Betreuung der Benutzer und zu einer notwendigen Weiterentwicklung des Systems. Bei der Migration von Windows NT sollte die Investitionssicherheit des neuen Systems im Vordergrund stehen. Die Fachleute des niedersächsischen Umweltministeriums entschieden sich im Jahr 2002 für die Einführung von Microsoft Windows Server 2003, obwohl erst der Release-Candidate, die letzte Version vor Markteinführung, vorlag. Zu dem Programm gehört auch der flexible Verzeichnisdienst Active Directory, mit dem die Administratoren die schwierige Netzwerkumgebung der Behörde in den Griff bekommen wollten. Mit dieser Windows-basierten Lösung wurde der Aufwand für die IT-Verwaltung des Hauses deutlich verringert. Die Effizienzsteigerung um etwa 20 Prozent kommt vor allem den Mitarbeitern des Ministeriums zugute, die heute wesentlich intensiver von den IT-Fachleuten ihrer Behörde betreut werden können. Die frei gewordene Zeit kann außerdem genutzt werden, um die IT-Landschaft im Ministerium weiterzuentwickeln und zu optimieren. Weitere Infos unter: Frankfurt am Main schließt Rahmenvertrag mit Microsoft Im Rahmen des im vergangenen Jahr geschlossenen Vertrags zwischen Microsoft und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) hat die Stadt Frankfurt am Main mit der Microsoft Deutschland GmbH einen Rahmenvertrag über eine langfristige Zusammenarbeit abgeschlossen. Das bedeutet für die Stadt u. a. die Möglichkeit zum günstigen und flexiblen Erwerb und die Nutzung von Microsoft-Produkten, wie z. B. auch das Angebot eines Ratenkaufvertrags. Für die Stadt Frankfurt liegen die Vorteile insbesondere in der Reduzierung des Aufwands und der Kosten für das Softwarelizenzmanagement. Außerdem sichert der Vertrag der Stadt über mehrere Jahre hinweg garantierte Preise für die Vertragslaufzeit, feste Jahresraten und einen Fixpreis pro PC zu, wodurch sich die Budgetplanung vereinfachen wird. Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) erklärte anlässlich der Vertragsunterzeichnung: Wir sehen die neue Vereinbarung mit Microsoft als die Fortsetzung einer vertrauensvollen Partnerschaft. Wir erhalten damit nicht nur ein höheres Maß an Planungssicherheit. Auch unser Verwaltungsaufwand verringert sich erheblich, was zu einer Entlastung aller Dezernate führt. Jürgen F. Gallmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der, ergänzte: Auf diesem Wege wollen wir zu einer effizienten Gestaltung von IT-gestützten Verwaltungsaufgaben beitragen und der Stadt Frankfurt ermöglichen, langfristig Kosten zu sparen. Gemeinsame E-Government-Initiative entwickelt übertragbare elektronische Dienstleistungen NRW-Pilotprojekt gewährleistet effizientes und wirtschaftliches E-Government Zwölf kreisangehörige Städte in Nordrhein-Westfalen haben in einem der größten Kooperationsprojekte Deutschlands ausgewählte Verwaltungsverfahren auf elektronische Abwicklung (E-Government) umgestellt. In dem vom Städte- und Gemeindebund NRW initiierten und geleiteten Vorhaben, an dem neben Microsoft auch die Bertelsmann Stiftung mitgewirkt hat, wurden Lösungen geschaffen, die kostengünstig, auf andere Kommunen übertragbar und leicht auszubauen sind. Die Städte Bergisch Gladbach, Bergkamen, Coesfeld, Gütersloh, Herten, Lippstadt, Olsberg, Paderborn, Ratingen, Rees, Rietberg und Siegburg haben in acht Teilpilotprojekten darunter Bauleitplanung, Melderegisterauskunft und Personenstandswesen den Verwaltungsvorgang auf elektronische Bearbeitungsweise umgestellt und damit den herkömmlichen Behördengang überflüssig gemacht. Durch die präzise dokumentierten Erkenntnisse aus dem Pilotprojekt und mit Hilfe der neu entwickelten Standardsoftware E-Government Starter Kit (EGSK) können auch kleinere Städte und Gemeinden ohne Investitionen in Millionenhöhe elektronische Verwaltungsverfahren für Bürger/-innen sowie die örtliche Wirtschaft einrichten. Das wichtigste Ziel, die Übertragbarkeit der Ergebnisse, wurde damit erreicht. In Zeiten knapper Kassen kann auf diese Weise durch E-Government Geld gespart werden, erklärte der Hauptgeschäftsführer des StGB NRW, Dr. Bernd Jürgen Schneider. Beim E-Government Starter Kit handelt es sich um eine Softwareplattform für Kommunalverwaltungen, die in der Basisausstattung die Verwaltungsverfahren Melderegisterauskunft und Personenstandsurkunden enthält und um weitere Verwaltungsverfahren ergänzt werden kann. Das EGSK kann vor Ort von einer Kommune selbst oder von Rechenzentren für mehrere Kommunalverwaltungen installiert und betrieben werden. Siemens Business Services hat vom Finanzministerium Baden- Württemberg den Auftrag erhalten, als Generalunternehmer die Systeme der Steuerverwaltung für alle 80 Finanzämter auf das Microsoft- Betriebssystem Windows Server 2003/XP umzustellen. Die neue Software wird auf PC- Arbeitsplätzen und rund 350 Servern die bisherigen OS/2-Systeme ablösen. Siemens Business Services stärkt mit dem Auftrag in zweistelliger Millionenhöhe seine führende Position bei öffentlichen Auftraggebern in Westeuropa. Das Projekt begann am 1. September 2003 und soll bis Ende 2005 abgeschlossen sein. Die Umstellung auf das neue Betriebssystem ist kein An den acht Teilprojekten haben sich je zwei bis vier Kommunen beteiligt: Das im Teilprojekt Melderegisterauskunft entwickelte Verfahren macht durch das E-Government Starter Kit neben elektronischen Behördenauskünften auch die einfache Melderegisterauskunft für jedermann und Sammelanfragen durch Großkunden möglich. Im Teilprojekt Personenstandswesen entstand für die Bürger der Projektstädte mit dem Internet ein weiterer Kommunikationsweg zur Bestellung von Geburtsurkunden oder Abschriften aus dem Familienbuch. Im Bereich Baugenehmigungsverfahren wurde erreicht, dass Bauherren Bauvoranfragen elektronisch stellen und den Bearbeitungsstand ihres Bauantrags im Internet mit verfolgen können. Das Bauordnungsamt und weitere beteiligte Behörden können den Bauantrag elektronisch bearbeiten. Die Projektstädte aus dem Teilprojekt Bauleitplanung haben die Möglichkeit geschaffen, digital gespeicherte Bauleitpläne im Internet einzusehen einschließlich aller relevanten Plandaten. Außerdem können die Einwohner sowie die Träger öffentlicher Belange dort über das Internet Kommentare zu den Plänen abgeben und so auf deren Gestaltung Einfluss nehmen. Im Teilprojekt Steuerwesen wurde realisiert, Müllgefäße über das Internet zu bestellen oder abzubestellen. Dabei wird den Entsorgungsunternehmen automatisch ein elektronischer Änderungsauftrag erteilt. Anschließend erfolgt ein Abgleich mit der Grunddatenbank, um korrekte Gebührenbescheide erstellen zu können. Im Bereich Gewerberegister wird auf der Grundlage des EGSK die Möglichkeit geschaffen, über das Internet Informationen aus dem Register abzufragen sowie ein Gewerbe elektronisch an-, ab- oder umzumelden. Der Leitfaden Rats-Informationssysteme erleichtert Kommunen die Entscheidung für ein auch zu den Bürgerinnen und Bürgern hin offenes Werkzeug der lokalen Demo- einfaches Upgrade, sondern eine komplexe Migration, die höchste Ansprüche an die Ressourcen eines IT-Dienstleisters stellt, so Neil Allpress, Leiter Product Related Services des Siemens-Bereichs. Weitere Informationen hierzu unter kratie. Mit Hilfe einer 10-Punkte- Strategie und vertiefter Darstellung der Einzelprobleme wird die Nutzung dieses wichtigen E-Government-Instrumentes leicht gemacht. Die vom NRW-Innenministerium geförderte Dokumentation der Projektergebnisse besteht aus PDF- Dateien und einer gedruckten Version im Buchformat. Die Dokumentation enthält auch eine Bewertung von Onlinebezahlsystemen, die für Kommunalverwaltungen in Betracht kommen und auf ihre Tauglichkeit für E-Government untersucht wurden. Außerdem sind die Ergebnisse einer StGB-NRW-Umfrage zum Stellenwert elektronischer Verwaltungsdienstleistungen beigefügt. Weitere Informationen unter Finanzverwaltung Baden-Württemberg stellt Arbeitsplätze um auf Windows Server 2003/XP 2 3

3 Informationen zur Absicherung von IT-Umgebungen Sicherheitshandbuch zu Windows Server 2003 im Internet Das Sicherheitshandbuch zum Microsoft Windows Server 2003 steht jetzt auch in deutscher Sprache online zur Verfügung. Das Handbuch informiert über die vielfältigen Möglichkeiten, die Windows Server 2003 für die Absicherung von IT-Umgebungen bietet. Es beschreibt wichtige Sicherheitsfunktionen und -konfigurationen, mit denen möglichen Gefährdungen und Angriffen entgegengewirkt werden kann. Zielgruppe sind vor allem IT-Consultants, IT-Designer oder Systemingenieure. Das gesamte Handbuch wurde von Microsoft-Experten sowie Kunden und Partnern des Softwareunternehmens überprüft, korrigiert und bestätigt. Es zeichnet sich somit durch eine Vielzahl praxisbewährter Informationen und Erfahrungen aus Verbesserter Bürgerservice durch das E-Government Starter Kit Stadt Lippstadt führt automatisiertes Personenstandswesen ein Im Rahmen eines der größten nationalen E-Government-Projekte haben sich zwölf Pilotkommunen in Nordrhein-Westfalen mit dem Ziel zusammengeschlossen, den Nutzen von E-Government auch für kleine und mittlere Kommunen zu ermitteln. Grundlage der einzelnen Anwendungen in den Pilotkommunen ist ein Starter Kit, das Microsoft gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung und dem Städte- und Gemeindebund (StGB) entwickelt hat. Eine besonders effektive Lösung ist dabei das medienbruchfreie Personenstandsverfahren der Stadt Lippstadt. Die Einwohner zählende westfälische Gemeinde will mit dem Starter Kit die Abläufe im Personenstandswesen komplett automatisieren. Die Zuständigkeit einer Kommune richtet sich im Per- 4 dem Betrieb in tatsächlichen Produktionsumgebungen aus. Durch die Zusammenarbeit mit Systemingenieuren, die Windows Server 2003, Windows XP und Windows 2000 in vielen unterschiedlichen Umgebungen implementiert haben, flossen die neuesten Absicherungsverfahren in das Handbuch ein. Im Internet sind weitere Informationen zu diesem Sicherheitshandbuch abrufbar. Dort ist ein Inhaltsverzeichnis verlinkt, ebenso kann man Kurz- und Langversionen der einzelnen zwölf Kapitel und weiterer vier Anhänge nachlesen. Dem Handbuch wurden außerdem eine Vielzahl von Vorlagen und Checklisten beigefügt, die bei der Implementierung und dem Testen der im Sicherheitshandbuch beschriebenen Maßnahmen helfen sollen. Microsoft empfiehlt Sicherheitsmaßnahmen 3-Punkte-Programm zum Schutz vor Sicherheitslücken Das Microsoft Security Response Center hat eine Sicherheitslücke in Windows entdeckt und dazu einen Patch sowie ein Security Bulletin (MS03-039) herausgegeben, um die Lücke zu schließen. Betroffen sind die Betriebssysteme Windows XP, Windows 2000 und Windows NT 4.0. Die Abteilung empfiehlt den Anwendern weiterhin das 3-Punkte-Programm, wie in der aktuellen Kampagne Schützen Sie Ihren PC (http://www. microsoft.com/germany/ms/ security/pcsicherheit.htm) beschrieben. Darüber hinaus wird dringend der Einsatz einer Firewall Software (z. B. der integrierten Internet-Verbindungsfirewall in Windows XP) empfohlen, um das System vor externen Attacken zu schützen. Kunden, die das 3- Punkte-Programm an ihrem PC sonenstandsrecht häufig nach dem Ort des Ereignisses. Entsprechende Anfragen können somit auch von nicht nur in Lippstadt lebenden Personen kommen. Die Stadt hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, dass in Lippstadt Geborene zu jeder Zeit und von jedem Ort der Welt beispielsweise eine Personenstandsurkunde anfordern können. Da das Personenstandsrecht bedingt durch enge rechtliche Vorgaben nur geringe Handlungsspielräume bietet, war es schwierig, ein rechtlich abgesichertes IT-Verfahren zu erstellen, das diesen Vorgaben gerecht wird. Der Einsatz neuer Medien birgt die Chance zur Reorganisation und Neustrukturierung, was sich positiv auf die Produktivität in der Verwaltung auswirkt, erläutert Walter Böhle, Leiter des E-Government-Projekts in Lippstadt. Mittel- und langfristig können so erhebliche Kosteneinsparungen erzielt werden. In Lippstadt wurden deshalb im Rahmen des Teilprojekts Personenstandswesen diverse organisatorische Veränderungen vorgenommen. Dazu zählen unter anderem der unmittelbare digitale Posteingang der Anträge zu Personenstandsurkunden im Standesamt oder Internetzugänge an ausgewählten Arbeitsplätzen in der Dienststelle. Vom Antragsteller eingegebene Daten werden jetzt auf digitalem Weg direkt in die Fachanwendung übernommen. Und der Papierausdruck eines Gebührenbescheids erfolgt nur noch auf ausdrücklichen Wunsch. Je nach Zahlungsweg ist damit die komplette Veränderung bisheriger Buchungs- und Zahlungsprozesse verbunden. Darüber hinaus erhalten Antragsteller heute einen Statusbericht zur Bearbeitung ihres Antrags. Die Bearbeitungszeit von Anträgen hat sich zudem deutlich verkürzt, was die Zufriedenheit der Bürger mit dem Serviceangebot erhöht. Herzstück der in Lippstadt eingesetzten E-Government-Lösung für das Personenstandswesen ist der Microsoft BizTalk Server. Er übernimmt die Übermittlung und Transformation der Datenströme zwischen den Bürgerinnen/Bürgern und der Verwaltung. Darüber hinaus durchgeführt und die Firewall aktiviert haben, sind vor möglichen Schäden sicher. Wer das automatische Windows-Update aktiviert hat, wird den Patch direkt erhalten. Das Update behebt drei Sicherheitslücken in der Remote Procedure Call (RPC)-Komponente in Windows und ersetzt somit auch das vorangegangene Update MS03-026, das Microsoft gegen den Blaster Worm empfohlen hatte. Gegenwärtig sind keine Schadprogramme bekannt, die diese Sicherheitslücken ausnutzen, jedoch könnte ein möglicher Angreifer darüber einen beliebigen Code zur Ausführung bringen, weshalb wir diese Lücke als kritisch einstufen. Weiterführende Informationen zu der Problematik gibt es im Internet koordiniert er die Zusammenarbeit mit weiteren externen Systemen. Für die Verarbeitung der Daten werden im Wesentlichen zwei Komponenten benötigt, die im Vorfeld definiert wurden. Die erste Komponente ist das Schema, das zu jedem Fachverfahren gehört. Es enthält die Eigenschaftsinformationen, die sich auf die Datensätze und Felder innerhalb der Struktur beziehen, die sich aus der Fachanwendung ergibt. Die zweite Komponente bildet den eigentlichen Prozess ab. Die neue Lösung wird im Standesamt der Stadt Lippstadt zunächst an einem von vier Arbeitsplätzen eingesetzt. Analog zur wachsenden Zahl der digitalen Anfragen nach Personenstandsurkunden können weitere Arbeitsplätze problemlos in die Lösung integriert werden. Bürger/ -innen können nun über einen beliebigen Internetanschluss in Lippstadt den Antrag auf die Ausstellung einer Urkunde stellen, wobei die Übertragung der Antragsdaten über einen gesicherten Internetkanal läuft. Durchgängige Sicherheitsvorschriften zwischen Textverarbeitungen, Informationsportalen und s Windows Rights Management Services schützen sensible Informationen Erweiterte Funktionalitäten im Active Directory Neue Möglichkeiten für verteilte Organisationen Viele Ministerien und Landesbehörden sind heute noch unentschlossen, ob sie einer bereits vorhandenen Active-Directory-Struktur (zentraler LDAP-Verzeichnisdienst mit Informationen über Organisationseinheiten, Benutzer etc.) beitreten oder eher eine eigene Organisationsstruktur abbilden sollen. Der neue Windows Server 2003 liefert hierzu Lösungen und Antworten auf die Fragen, die bei solchen Überlegungen eine Rolle spielen. Dazu gehört z. B. die Möglichkeit, mit Hilfe von Windows Server 2003 ein bereits bestehendes Active-Directory- Schema neu zu definieren oder rückgängig zu machen. Des Weiteren bietet der neue Windows Server 2003 die Funktionalität, echte Vertrauensbeziehungen zwischen separaten Active-Directory-Strukturen mit dem Kerberos-Standard aufzubauen Microsoft entwickelt zurzeit eine neue Technologie für Windows Server 2003, mit der sensible Informationen, wie personenbezogene Daten oder vertrauliche Dokumente, noch besser geschützt werden können: die Windows Rights Management Services (RMS). Die neue Technologie arbeitet eng mit Anwendungsprogrammen zusammen und ermöglicht durchgängige Sicherheitsvorschriften für Web-Inhalte, s und sensible Dokumente aller Art. Unsere Kunden sagen, dass sie bessere Lösungen brauchen, um ihre Daten und Informationen zu schützen, so Mike Nash, Corporate Vice President der Security Business Unit bei Microsoft. Das wirklich Beeindruckende an der Rights Management-Technologie ist, dass sie es den Anwendern ermöglicht, dauerhafte Absicherungen in den Dokumenten selbst einzurichten. Damit können sie alle Informationen schützen, bei denen sie besonders fürchten, dass sie bewusst oder versehentlich nach außen dringen. Mit Windows Rights Management Services können die Anwender von Informationsportalen, Textverarbeitungen oder -Clients einfach festlegen, wer Zugriff auf bestimmte Inhalte bekommen soll und welche Nutzungsrechte diese Personen haben. Die Zugriffsrechte und Sicherheitsvorschriften werden dabei von der Serverkomponente der Lösung verwaltet, während die Anwender von RMS-fähigen Applikationen die Zugriffsrechte mit einem Mausklick aktivieren können. Mit Windows Rights Management Services können sie zum Beispiel kontrollieren, ob Dateien kopiert, gedruckt oder in s weitergeleitet werden dürfen. Darüber hinaus kann die Nutzung von Dokumenten zeitlich begrenzt werden. Organisationen ( Cross-Forest Trust ). Damit sind spätere Verbindungen möglich, aber auch wieder lösbar. Außerdem ist es nun möglich, über Active-Directory- Strukturen hinweg Single-Sign-On- Authentifizierungen und -Autorisierungen (Delegation von Kontrollfunktionen) vorzunehmen. Auch das Umbenennen von Active-Directory- Domänen (organisatorische Untergliederungen einer Active-Directory- Struktur) wird nun erheblich vereinfacht. Diese Funktion ist vor allem dann hilfreich, wenn sich z. B. nach Wahlen die Namen und sonstigen Kontaktdaten von Mitarbeitern in Ministerien und nachgeordneten Behörden ändern sollten. In einem losen Verbund aus mehreren Active- Directory-Strukturen auf Basis von Windows Server 2003 lassen sich die Abstimmungsprozesse darüber hinaus erheblich vereinfachen. können mit der neuen RMS-Technologie Sicherheitsrichtlinien allgemein und zuverlässig durchsetzen, indem sie zentral Vorlagen bereitstellen, die diesen Prozess automatisieren. So lässt sich zum Beispiel eine einheitliche Richtlinie für vertrauliche Daten definieren und einfach umsetzen. RMS bietet einen durchgängigen Schutz. Dies bedeutet, dass die Sicherheitsvorschriften stets physikalisch beim Dokument selbst verbleiben, unabhängig davon, wohin es gesendet wird. Dadurch werden bereits vorhandene Lösungen wie Firewalls und Access Control Lists, die lediglich den erstmaligen Zugriff auf Dateien regeln, sinnvoll ergänzt. Die Windows RMS- Technologie steht als ASP.NET-Web- Service auf Basis des Microsoft.NET Frameworks zur Verfügung und kann daher einfach über Web-Services in Geschäftsprozesse integriert werden. Die RMS-Technologie verwendet die Extensible Rights Markup Language (XrML), einen neuen Standard für die Erstellung von Zugriffsrechten bei digitalen Inhalten. Microsoft wird im zweiten Quartal 2003 zwei Software-Development- Kits veröffentlichen, mit denen Entwickler die RMS-Funktionen für zahlreiche Lösungen und Windows- Anwendungen nutzen können. RMS benötigt Windows Server 2003 und wird mit Anwendungen unter Windows-Clients (ab Windows 98 SE aufwärts) zusammenarbeiten. Für Windows-Clients werden Updates der APIs (Programmierschnittstellen) benötigt, die über den Windows-Update-Service zur Verfügung gestellt werden. RMS benötigt Active Directory Services oder Passport für die Benutzeridentifikation und lässt sich mit anderen Techniken, wie z. B. Smart Cards oder biometrischen Erkennungsverfahren, integrieren. Microsoft-Technologien günstiger als Linux-Alternativen Kostenvorteile bei Microsoft Windows Server 2003 Im Rahmen einer von Microsoft Deutschland bei der Infora in Auftrag gegebenen Studie wurde festgestellt, dass bei einer Vielzahl deutscher Organisationen eine Umstellung der Microsoft-Betriebssystemplattform Windows NT auf die aktuelle Betriebssystemplattform Windows Server 2003 gegenüber einer vollständigen Umstellung auf Linux teilweise deutliche Kostenvorteile bietet. Speziell, wenn Windows Server 2003 durch komplementäre Produkte wie Messaging & Groupware, Bürokommunikationssoftware u. a. genutzt wird, können die Kostenvorteile bis zu 26 % betragen. Grundlage der Infora-Studie ist eine Untersuchung der TechConsult GmbH, in der Informationen über Infrastrukturen von über deutschen Organisationseinheiten verschiedener Größenordnungen zusammengetragen wurden. Unterschieden wurde dabei zwischen Referenzkunden mit bis zu 100 und solchen mit 500 bis Anwenderarbeitsplätzen. Das Ergebnis der Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen führt, unter Berücksichtigung aller migrationsbedingten Kostenpositionen und dem betrachteten Szenario, zu einem Kostenvorteil der Infrastrukturalternative Windows Server 2003/Windows XP in einer Bandbreite von 20 bis 26 %. 5

4 Innovatives Unterrichten durch Microsoft Class Server Optimierte Lehrmethoden und Unterrichtsformen für Schulen Um den Nutzen moderner Technologien für Bildungseinrichtungen zu erhöhen, hat Microsoft den Class Server entwickelt. Damit lässt sich der Bildungsanspruch der Lehrer verwirklichen, ohne die unterschiedlichen Lebenslagen, Lernbedingungen und Entwicklungsverläufe der Kinder zu vernachlässigen. Als innovative Lösung im Bildungsbereich stellt sich der Class Server vielen Herausforderungen. Neben den pädagogischen Ansprüchen an die Software eröffnet er Lehrerinnen/Lehrern neue Perspektiven und Möglichkeiten hinsichtlich effizienter Lehrplanverwaltung, flexibler Lehrplangestaltung und Umsetzung neuer Unterrichtsmethoden in die Praxis. Es handelt sich dabei um eine Plattform zur Verwirklichung neuer Unterrichtsformen in Schulen. Durch seine offene Architektur bietet der Class Server die Möglichkeit, sowohl einen lehr- wie auch einen lernzentrierten Ansatz für die Wissensvermittlung zu realisieren. Damit eignet er sich für alle Stufen des Lernprozesses. Die Lösung ist ein Lehrplanmanager für den täglichen Einsatz, der Schulverwaltung, Lehrer, Schüler und Eltern miteinander verbindet. Insbesondere über den Microsoft Windows Server 2003 deckt er alle Ebenen einer modernen Lehr- und Lernlösung ab. Gleichsam ist er eine softwarebasierende, Web-fähige Lösung für die Begleitung von Unterrichtseinheiten und Prüfungsaufgaben. Er stellt eine Kerntechnologie zur Nutzung vielfältiger E-Learning-Produkte und -Lösungen bereit, die es ermöglichen, Lerninhalte auf einfache Art zu nutzen und den Schülerinnen/Schülern zur Verfügung zu stellen. Mit dem Class Server lassen sich das Leistungsniveau steigern, Reformansätze durchsetzen, neue Unterrichtsmethoden entwickeln, fehlende Bildungsstandards durch Definierung autonomer Lernziele ausgleichen, teambezogene Projektarbeiten realisieren, Schüler motivieren sowie gezielt fördern und Eltern in die Lernentwicklung ihrer Kinder involvieren. Der Class Server ist eine innovative Plattform für Bildungsverantwortliche, die Wissen zeitgemäß, effizient und nachhaltig vermitteln wollen. Er bietet den beteiligten Gruppen Schülerinnen/Schülern, Eltern und Lehrerinnen/Lehrern sowie der Schule selbst eine breite Palette an greifbaren Vorteilen. Mit der neuen Anwendung wird das Engagement von Microsoft im Bildungsbereich konsequent fortgesetzt. Das Ziel dieses Einsatzes ist es, Bildungsverantwortlichen den Zugang zu fortgeschrittenen IT-Werkzeugen zu vermitteln, um sie in ihrem Bildungsauftrag zu unterstützen. MOF-Taschenbuch in deutscher Sprache erschienen Effizientes Management von IT-Dienstleistungen Während das Interesse von Kunden im wachsenden Markt für Security- Software vor allem Abwehrtechnologien wie Antivirus-Software, Firewalls und Intrusions-Systemen gegen Eindringlinge gilt, weisen Spezialisten aber auf die Notwendigkeit eines Gesamtsicherheitskonzepts hin. Eine günstige, größtenteils kostenlose Möglichkeit, solche Mängel abzuarbeiten, bietet das Microsoft Operations Framework (MOF). Sicherheit ist zwar nur ein, wenn auch sehr wichtiger Aspekt des darin beschriebenen Konzepts für den gesamten IT-Lifecycle beim Einsatz von Microsoft- Technologien, dennoch können Organisationen damit ein komplettes eigenes Sicherheitskonzept entwickeln. Dazu bekommen sie mit MOF operative Anweisungen in Form von Whitepapers, Betriebsanleitungen, Bewertungstools, Einsatz-Kits, Best Practices, Anwenderberichten, Templates, Support- Tools und Dienstleistungen zur Verfügung gestellt. Der Wissenspool basiert auf dem Prozessmodell IT- Infrastructur Library (kurz ITIL). Einen Überblick über den Inhalt von MOF gibt die Website mof Das Prozessmodell von MOF basiert auf vier Prinzipien: Strukturierte Architektur aller in der Datenverarbeitung einer Organisation wichtigen Betriebsaktivitäten Lebenszyklus mit Verbesserungen ermöglicht eine laufende Bewertung und Optimierung Überprüfungen wichtiger Stellen, Hauptüberprüfungen unter Einbeziehung des Topmanagements Risikomanagement als Barriere für Betriebsausfälle Vor allem die zunehmende Verlagerung von Geschäftsprozessen ins Internet erfordert umfassende Sicherheits- und Datenschutzmaßnahmen. Das Security-Management wird immer mehr zum zentralen Thema und konzentriert sich auf die Vertraulichkeit der Daten, die Datenintegrität und die Datenverfügbarkeit. Um dies zu gewährleisten, nennt das MOF-Prozessmodell sechs Aspekte: Identifikation, Authentifizierung, Zugriffssteuerung (Autorisierung), Vertraulichkeit, Integrität und Nachweisbarkeit. Dabei schirmt das Security- Management im MOF-Modell die Systemadministration im laufenden IT-Betrieb gegenüber allen anderen Prozessen ab und stellt sicher, dass alle Prozesse nach festgelegten Richtlinien ablaufen. Die Details werden in einem speziellen Security-Management- Betriebshandbuch umfassend beschrieben. Zusätzlich ist seit kurzem der MOF-Pocket-Guide auch in deutscher Sprache erhältlich. Unter dem Titel Das MOF-Taschenbuch Effizientes Management von Dienstleistungen im IT-Betrieb dient er als handliches Nachschlagewerk für IT-Fachleute, die sich mit dem Microsoft Operations Framework beschäftigen oder es implementieren. Es fasst die Kernaussagen aller MOF-Publikationen übersichtlich zusammen. Außerdem werden die drei grundlegenden Komponenten von MOF beschrieben: das Prozessmodell, das Teammodell und das Risikomodell. Mindestvoraussetzung für das Verständnis dieses Leitfadens sind grundlegende Kenntnisse der Information Technology Infrastructure Library. Weitergehende Informationen zu ITIL und MOF finden Sie im Internet unter ms /businessstrategien/ infrastruktur/sicherheit/mof.htm MetaFrame Access Suite von Citrix vereinfacht die IT-Infrastruktur Stabile und kosteneffiziente Infrastruktur für die Finanzämter in NRW Mit ihren etwa Mitarbeitern gehört die Finanzverwaltung Nordrhein-Westfalen zu den großen IT- Anwendern des Landes. Bedingt durch die Aufgabenvielfalt kommen dabei unterschiedliche Technologien zum Einsatz. Zudem weist die IT-Landschaft der Dienststellen ebenso zentrale wie verteilte Elemente auf. Neben den klassischen Großrechner-Applikationen im Rechenzentrum der Finanzverwaltung (RZF) in Düsseldorf laufen bei den einzelnen Finanzämtern die Berechnungen der Veranlagungssteuern für Dialoganwender auf Unix-Servern. Bei den von den Finanzbeamten genutzten Frontend-Systemen handelt es sich um Client-Server- Applikationen, die zunächst auf jedem Arbeitsplatz installiert wurden. Diese verteilte Struktur erwies sich als sehr aufwändig zu administrieren. Insbesondere die Installation der regelmäßigen Updates belastete Server und Netzwerk erheblich. So begann das RZF schon 1999, die ursprüngliche Client-Server-Umgebung durch eine serverbasierte IT-Architektur mit Citrix zu ersetzen. Diese Technologie bildet bis heute die Grundlage der IT-Landschaft bei den Finanzämtern in NRW. Die PC-Applikationen laufen auf den lokalen Serverfarmen der jeweiligen Dienststelle, die durch Kommunikations- und Datenbankserver ergänzt werden. Auf den Arbeitsplätzen ist lediglich die ICA-Client-Komponente (ICA = Independent Computing Architecture) von Citrix installiert, die die Kommunikation zwischen Frontend und den Anwendungen auf den Servern übernimmt. Sie zeigt dem Anwender die vertraute Benutzeroberfläche und ermöglicht die Interaktion mit den auf dem Server ausgeführten Applikationen. Die ICA-Protokoll-Komponente schickt dabei lediglich die Tastatureingaben und Mausaktionen zum Server und erhält umgekehrt nur die Bildschirmausgaben es werden weder Anwendungsdaten noch Programme über das Netz ausgetauscht. Ohne vergleichbare Kosten zu verursachen, ähnelt die Citrix-Lösung von der Struktur her der Großrechnerwelt. Mit Vorteilen wie hoher Verfügbarkeit, Sicherheit und zentraler Administration, jedoch unter Beibehaltung der Flexibilität einer PCbasierten Serverfarm. Die Kosten für System- und Netzwerkmanagement, für Wartung sowie die laufenden Kosten beim Anwender konnten somit zwischen 25 und 50 Prozent gesenkt werden. So gut sich diese Architektur auf Basis von Citrix Server-based Computing beim RZF und in den Finanzämtern bewährt hat der technische Fortschritt bleibt nicht stehen. Wir hatten Probleme mit Windows NT 4.0, das aufgrund diverser Druckertreiber nicht immer stabil lief, führt Dezernent Bernhard Hadaschik, der im RZF für den Einsatz der PC-Software verantwortlich ist, aus. Ein anderes Problem waren nicht autorisierte Programme, zum Beispiel Computerspiele oder Bildschirmschoner, die immer wieder zu Abstürzen führten. Das RZF entschied sich daher, Windows Server 2003 zu erproben. Das neue Serverbetriebssystem von Microsoft läuft bereits durch das geänderte Treibermodell erheblich stabiler. Außerdem lassen sich über ausgefeilte Software Restriction Policies- Programme definieren, die nur aus bestimmten Umgebungen heraus gestartet werden können. Für den Einsatz von Windows Server 2003 in einer Citrix-Umgebung ist der Einsatz von Citrix MetaFrame XP Feature Release 3 erforderlich. Dafür wurde in Zusammenarbeit mit dem auf Citrix-Lösungen spezialisierten Systemhaus sepago aus Köln ein RZF-Referenzsystem eingerichtet. Dieses Referenzsystem spiegelt genau die technischen Verhältnisse der in den Finanzämtern installierten Systeme wider. Damit lassen sich alle Eventualitäten des praktischen Einsatzes der Architektur in Ruhe durchspielen, ohne dass der produktive Betrieb gestört wird. Die neue Umgebung konnte die Sicherheitsfragen lösen, die das RZF bislang beschäftigten. Zudem wurden die Ausfallzeiten beträchtlich reduziert und die Administration der Anwendungen vereinfacht. Den Anwendern konnte zusätzlich eine konsistente Benutzerumgebung zur Verfügung gestellt werden. Weitere Infos unter: Neue Interaktionsmöglichkeiten zwischen Verwaltung und Bürger durch Microsoft.NET Digitales Katalonien mit 200 elektronischen Dienstleistungen Im Zuge der Initiative Catalonian- Open-Administration (AOC) verändert die spanische Verwaltung der Provinz Katalonien (Generalitat de Catalunya) drastisch traditionelle Verwaltungsstrukturen und Vorgehensweisen, um so öffentliche Dienstleistungen für den Bürger in bequemerer Form anzubieten. Im Rahmen der Initiative haben die Generalitat und ein Konsortium aus 800 katalonischen Kommunalverwaltungen eine Aktiengesellschaft mit dem Namen.Cat gegründet, die in übergeordneter Stellung die behördliche Gesamtstruktur abdeckt. Das Unternehmen bündelt Angebote aus dem gesamten öffentlichen Bereich und präsentiert diese den Bürgern und Unternehmen. Die.Cat-Plattform wurde von der Generalitat in Zusammenarbeit mit den Unternehmen Accenture, Avanade, T-Systems und Microsoft aufgebaut. Accenture war für die konzeptionelle Basis und Planungsphase des gesamten AOC-Projekts verantwortlich, während T-Systems im Auftrag der Generalitat mit dem Outsourcing betraut wurde. In die.cat-plattform wurde die Microsoft Solution for Internet Business eingebunden. Dabei handelt es sich um eine auf bestehenden Web-Standards basierende integrierte Lösung, die mit Hilfe von Microsoft.NET und dem Windows Server-System notwendige Funktionalitäten und End-to-End- Prozesse für den Aufbau anspruchsvoller Internetseiten bereitstellt. Das Ziel von.cat ist es, die Beziehung der Bürger zu ihren Verwaltungen durch die Schaffung neuer Interaktionskanäle zu vereinfachen und sämtliche Kanäle und Verfahren miteinander zu verbinden. Dazu gehört ein Portal, das in seiner Endfassung 200 Dienstleistungen, Informationen und Transaktionen beinhalten wird. Dazu gehören Servicekategorien, wie z. B. Gesundheitswesen, Wohnungsmarkt, Kinderbetreuung, soziale Dienste, Ausbildung, Arbeitsmarkt, Freizeit und Reisen, Unternehmensdienstleistungen und die Möglichkeit der Zahlung von Bußgeldern. Zu dem Portal gehören ein rund um die Uhr erreichbares Call- Center sowie neue Zugriffskanäle wie Mobilkommunikation und interaktives Fernsehen. Neben dem online verfügbaren Dienstleistungsangebot für die Öffentlichkeit beinhaltet die AOC-Initiative auch ein Extranet für den Transfer von Daten über unterschiedliche Verwaltungsebenen, den elektronischen Einkauf (E-Procurement) und die Schaffung eines Marktplatzes für Belange des öffentlichen Dienstes sowie ein Intranet für die Mitarbeiter der Generalitat. 6 7

5 Infoma GmbH stellt integrierte NKF-Komplettlösung vor Flexible Umstellung des kommunalen Finanzmanagements Accessibility Task Force Integration von Behinderten Die in Deutschland anstehende Verwaltungsreform im Finanzmanagement veranlasst aller Voraussicht nach viele kommunale Verwaltungen und deren Betriebe, ihr Rechnungswesen von der kameralen auf die doppische (kaufmännische) Buchführung umzustellen. Dieser Prozess ist zwar sinnvoll und notwendig, aber auch mit Umstellungsaufwand verbunden. Gleichzeitig stellt der Wechsel des Finanzmanagements auch große Anforderungen an die Software. Unter anderem: hohe Flexibilität, schneller und reibungsloser Einsatz, kostengünstige Entwicklung. Wie eine solche ren Produktfamilie newsystem kommunal auf Basis von Microsoft Business Solutions Navision eine integrierte Komplettlösung zur Verfügung. Weit über 100 kommunale Verwaltungen und Betriebe aller Größenordnungen in Deutschland arbeiten bereits mit dieser Lösung. Aufgrund der flexiblen Programmarchitektur lässt die Software die Wahlmöglichkeit zwischen Kameralistik und Doppik. So können Kommunen, die bisher auf dem System die kamerale Seite genutzt haben, als Zwischenlösung ein klassischkamerales Buchungssystem ergänzt um die doppische Finanz- eine große Flexibilität und umfangreiche Entwicklungsmöglichkeiten. Das Verfahren kann schrittweise der kommunalen Organisationsentwicklung angepasst werden. newsystem kommunal umfasst unter anderem die Haushaltsplanung und -ausführung, Kasse, Veranlagung von Steuern und Abgaben sowie Verbrauchsabrechnungen. Neben den klassischen Aufgaben erfüllt das Verfahren außerdem die Anforderungen neuer Steuerungsmodelle und bietet Funktionalitäten für Budgetierung, Produkthaushalt, Integration der Kosten-/Leistungsrechnung sowie der Anlagenbuch- Zum europäischen Jahr der Menschen mit Behinderungen (EYPD 2003) gibt es in ganz Europa zahlreiche Aktivitäten im öffentlichen und privaten Bereich zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitssituation von Menschen mit Behinderungen. In Deutschland ist per Gesetz geregelt, dass alle Bundesbehörden bis spätestens Ende 2005 die barrierefreie Gestaltung ihrer Internetauftritte sicherstellen müssen, ähnliche Bestrebungen gibt es auch auf Länderebene. Microsoft ist einer der Sponsoren des EYPD 2003 und will deshalb mit verschiedenen Aktivitäten seinen Beitrag zum EYPD leisten. Lösung aussehen kann, zeigen die Branchenlösungen für die öffentliche Verwaltung der Infoma Software Consulting GmbH ein Partner der Microsoft Business Solutions. Infoma stellt mit der modula- buchhaltung, die Kosten-/Leistungsrechnung und die Anlagenbuchhaltung nutzen. Oder sie entscheiden sich für die komplette Migration auf die Doppik. Dem Anwender erschließen sich damit haltung. Diese Leistungsmerkmale entwickelte Infoma im Verlauf zahlreicher Projekte in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Bayern, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern weiter. Bereits seit 1988 arbeitet Microsoft an der Barrierefreiheit seiner eigenen Produkte und an der Kooperation mit Partnern, die in diesem Bereich Hard- und Softwareprodukte anbieten. Die im April 2003 gegründete Accessibility Task Force hat den Auftrag erhalten, für Deutschland ein Konzept zu entwickeln, wie die Integration von Behinderten gefördert werden kann. Diese Initiative erstreckt sich gleichsam auf die Verantwortung der Arbeitgeber bei der Einstellung von behinderten Bewerbern, es geht aber auch um die Verbesserung der IT-Umgebungen, damit diese für alle nutzbar sind, und um die Technologien, die es bereits jetzt hierfür gibt. Der nächste E-Government Newsletter erscheint im Frühjahr 2004 So erhalten Sie monatlich unseren Newsletter: Alle hier genannten Inhalte und weitere Beiträge finden Sie ausführlich und mit Zusatzinformationen versehen im Internet unter: Wenn Sie darüber hinaus keinen der neuesten Beiträge verpassen wollen und möglichst zeitnah aktuelle Informationen von uns erhalten möchten, abonnieren Sie unseren Newsletter unter: /newsletter Damit werden Sie monatlich über alle aktuellen Entwicklungen bei Microsoft, unseren Kunden und Partnern speziell im Bereich der öffentlichen Verwaltung umfassend informiert selbstverständlich kostenlos und ohne jede Verpflichtung. Falls Sie Inhalte vermissen, Verbesserungsvorschläge haben oder spezielle Informationen von uns benötigen, senden Sie uns einfach eine an: Natürlich können Sie dazu auch den herkömmlichen Postweg oder das Telefon nutzen. Unsere Adresse lautet: Geschäftsbereich öffentliche Verwaltungen Konrad-Zuse-Straße Unterschleißheim Telefon: * * pro Minute 0,12 8

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