Vorgehensberatung für Gebäudemodernisierungen

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1 Vorgehensberatung für Gebäudemodernisierungen Geschäftshaus Hauptstrasse Musterberg Ergänzung zum GEAK Version 2.0, Juni /23 Energieagentur St.Gallen GmbH, Vadianstrasse 6, 9000 St.Gallen, Telefon , Fax ,

2 Seite 2/23 A Gebäudeenergieausweis der Kantone (GEAK ) 3 B Beratungsbericht Bürobaute 3 1 Einleitung 3 2 Zustandsbeurteilung Gebäude Bürobaute 4 3 Massnahmen Bürobaute Rasch und einfach umsetzbare Massnahmen Empfehlungen Gebäudehülle Bauteile Wärmebrücken Umsetzen in Etappen Empfehlungen Gebäudetechnik Erzeugung Raumwärme Wärmerzeugung Warmwasser Empfehlungen Elektrizität Beleuchtung Lüftung / Klima Aufzugsanlagen Elektrische Geräte Modernisieren nach Minergie 15 4 Kosten und Nutzen Bürobaute Kostenschätzung Finanzielle Förderung Steuerliche Abzüge Mögliche Energieeinsparung 21 C Detaillierte Planung 22 D Diverse Tipps für den Alltag 23 Beilagen zum Bericht: (abhängig von der Fragestellung) - Gebäude erneuern Energieverbrauch halbieren; Informationen von Bund und Kantonen - Modernisieren mit Weitblick Schritt für Schritt zum Minergie-Standard - Flyer Energieförderung im Kanton St.Gallen - Die beste Heizung für Ihr Haus; Informationen von Bund und Kantonen Diese und weitere Informationsbroschüren finden Sie auf Grundlagen für die Bearbeitung des Berichtes: - Augenschein vor Ort im Juli Pläne: Grundrisse und Fassaden

3 Seite 3/23 Der vorliegende Bericht zeigt ein mögliches Vorgehen für eine energetische Modernisierung auf. Für baurechtliche und raumplanerische Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre Gemeinde. A Gebäudeenergieausweis der Kantone (GEAK ) Bildete die Grundlage des Beratungsberichtes GEAK im Anhang B 1 Beratungsbericht Bürobaute Einleitung Gute, wirkungsvolle Gebäudemodernisierungen basieren auf einer Zustandsanalyse mit Vorgehensberatung. Die energetische Qualität eines Gebäudes wird mit dem Gebäudeenergieausweis der Kantone, kurz GEAK genannt, bestimmt. Mit der Vorgehensberatung wird angestrebt, dass bei der energetischen Rundum-Erneuerung zuerst die Gebäudehülle, also Dach, Wand, Fenster und Kellerdecke, optimiert wird, um dann in einem zweiten Schritt die Wärmeerzeugung auf den tieferen Energiebedarf anzupassen. Ein Massnahmenkatalog empfiehlt mögliche Vorgehensweisen bei der Modernisierung. Im Zuge der nachfolgenden Planung und Ausführung sind die einzelnen Massnahmen detailliert zu prüfen. Wichtig ist, den Nachweis nach Norm SIA 180 Wärme- und Feuchteschutz im Hochbau zu erbringen. Planung und Ausführung erfolgen durch private Fachpersonen und durch das Gewerbe. Die im Bericht genannten Empfehlungen sind auf wärmetechnische Massnahmen an Gebäudehülle und bei der Wärmeerzeugung sowie auf Optimierungsmassnahmen bezüglich des Elektrizitätsverbrauchs abgestimmt. Denkbare Anpassungen im Innenraum, notwendige Unterhaltsarbeiten, mögliche An- und Aufbauten, technische Anpassungen der Infrastruktur und mögliche Umgebungsarbeiten sind nicht Bestandteil der Vorgehensberatung. Aufteilung Energieverbrauch nach Verwendungszwecken Da bei privaten Haushalten hinsichtlich des Energieverbrauchs die Raumwärme im Durchschnitt einen Anteil von etwa 70 Prozent ausmacht (vgl. Abbildung 1: Private Haushalte - Prozentuale Aufteilung des Energieverbrauchs 2013 nach Verwendungszwecken; alle Energieträger), ist die Qualität der thermischen Gebäudehülle massgebend in Bezug auf den Gesamtenergieverbrauch und wird schwergewichtig betrachtet. Anders sieht es bei nicht zu Wohnzwecken genutzten Bauten aus. Der durchschnittliche Energiebedarf für die Raumwärme beträgt beispielsweise bei Dienstleistungsbauten knappe 50 Prozent Andere Verbraucher werden relevant und sollen somit in die Betrachtung einbezogen werden (vgl. Abbildung 2: Dienstleistungssektor und Landwirtschaft Prozentuale Aufteilung des Energieverbrauchs 2013 nach Verwendungszwecken; alle Energieträger). Allfällige Effizienzsteigerungsverbesserungen bezüglich der Prozessenergie sollen nicht im Sanierungskonzept abgehandelt werden.

4 Seite 4/23 Unterhaltung, I & K 2.1 % Klima, Lüftung & Haustechnik 1.7 % PRIVATE HAUSHALTE Waschen & Trocknen Kochen / 1.6 % Gefrieren & Geschirrspülen 2.8 % Kühlen 3.9 % Beleuchtung 2.2 % sonstige Elektrogeräte 3.2 % Unterhaltung, I & K 3.0 % Klima, Lüftung & Haustechnik 12.1 % DIENSTLEISTUNGSSEKTOR + LANDWIRTSCHAFT Antriebe, Prozesse 12.4 % sonstige 2.2 % Warmwasser 12.9 % Beleuchtung 10.8 % Raumwärme 69.6 % Prozesswärme 1.6 % Warmwasser 8.0 % Raumwärme 49.9 % Abbildung 1: Private Haushalte; Prozentuale Aufteilung des Energieverbrauchs 2013 nach Verwendungszwecken (alle Energieträger) Abbildung 2: Dienstleistungssektor und Landwirtschaft; Prozentuale Aufteilung des Energieverbrauchs 2013 nach Verwendungszwecken (alle Energieträger) Datenquelle: Prognos AG, Infras AG,TEP Energy GmbH 2 Zustandsbeurteilung Gebäude Bürobaute Das zu beurteilende Gebäude wurde 1960 in Massivbauweise erstellt. Die Bausubstanz wird als gut bewertet. Beim Augenschein konnten keine offensichtlichen Mängel festgestellt werden. Die Aussenhülle ist, wie zu dieser Zeit üblich, nur mit einer minimalen Dämmung versehen. Im Durchschnitt wird pro Jahr für die Raumwärme rund 5'900 Liter Heizöl benötigt. Hieraus lässt sich bei 330 m 2 Energiebezugsfläche (A E ) ein jährlicher Verbrauch von 18 Liter Heizöl pro m 2 berechnen. Der durchschnittliche Elektrizitätsverbrauch beträgt gemäss Abrechnungen von den letzten 3 Jahren rund 27'700 kwh pro Jahr. Daraus kann eine Energiekennzahl von 84 kwh pro m 2 Energiebezugsfläche (A E ) berechnet werden. Bei diesem hohen Wert ist ein grosses Effizienzpotential vorhanden. Die Gebäudehülle: Die massive Aussenwand wird aus einem 250 mm starken Backsteinmauerwerk mit einer Aussendämmung aus 25 mm starken, zementgebundenen Holzwollplatten gebildet. Mit Berücksichtigung des Innen- und Aussenputzes resultiert ein U-Wert von rund 1 W/m 2 K. Die Dachkonstruktion wurde in Massivbauweise (Beton) erstellt. Mit einer 30 mm starken Aufdachdämmung in Kork, sowie den übrigen Schichten wie dem Innenputz, den Abdichtungslagen und der Kiesschicht, beträgt der U-Wert rund 1 W/m 2 K. Das Gebäude verfügt weder über einen Estrich noch über ein Kellergeschoss. Der Boden vom Erdgeschoss gegen

5 Seite 5/23 das Erdreich weist dieselbe Dämmung (Material und Dicke) wie das Flachdach auf. Der U-Wert beträgt bei diesem Bauteil rund 0.9 W/m 2 K. Die 2-fach-verglasten Fenster mit Glasabstandhaltern aus Aluminium, welche die Wärmeflüsse unvorteilhaft gut leiten, haben einen U W -Wert von über 2 W/m 2 K. Die Eingangstüre ist auch 2-fach verglast und weist einen ähnlichen U-Wert wie die Fenster auf. Gebäudetechnik: Die Ölheizung stammt aus dem Jahr 1986; der Brenner wurde 2008 ersetzt. Aufgrund des Einbaujahres wird die Heizung in den nächsten Jahren ersetzt werden müssen. Die Wärmeabgabe erfolgt über Radiatoren. Die Radiatoren sind nicht mit Thermostatventilen ausgerüstet. Das Warmwasser wird mit einem Elektroboiler aufbereitet. Elektrizität: Im Verwaltungsgebäude sind sehr viele Elektrogeräte vorhanden. Die Computer, Monitore, Drucker, Kopierer, Beamer, Radios, Kaffeemaschinen, Getränkeautomaten usw. sind hauptsächlich älteren Jahrgangs, woraus sich ein hoher Stromverbrauch ableiten lässt. Auch die Beleuchtungsanlage weist nicht nur Mängel bei der Lichtqualität sondern auch in Bezug auf die Energieeffizienz auf, woraus ebenfalls ein grosser Elektrizitätsverbrauch resultiert. 3 Massnahmen Bürobaute 3.1 Rasch und einfach umsetzbare Massnahmen Bei den meisten Energieanalysen werden rasch und einfach umsetzbare Massnahmen erkennbar. In der Informationsbroschüre «Gebäude erneuern Energieverbrauch halbieren» werden auf den Seiten 24 bis 27 verschiedene Möglichkeiten der Betriebsoptimierung erläutert. Beispielsweise können die Kosten für die Heizung um 6 Prozent gesenkt werden, wenn man die Raumtemperatur nur um ein Grad senkt. Folgende Massnahmen können rasch umgesetzt werden: - In unbeheizten Räumen wie Keller-, Technik- und Abstellräumen die Heiz- und Warmwasserrohre dämmen. Bei Rohrnennweiten von 20 bis 32 mm soll die Dämmstärke 40 bis 50 mm betragen. - Fugen von Türen dichten, beispielsweise mit einem Dichtungsband - Estrichboden zusätzlich dämmen - Eingangstüre ersetzen - Bei Heizkörpern Thermostatventile einbauen - Installation von Steckdosenleisten mit externem Schalter (in jedem Raum mit EDV- Geräten)

6 Seite 6/23 - Abschalthilfen Standby-Stopper (EDV-Geräte, Kopierer usw. über Mittag und am Abend ganz aus) Diese Massnahmen können rasch umgesetzt werden; sie müssen nicht mit der Sanierung der Gebäudehülle und der Heizung koordiniert werden. Oft sind diese Massnahmen kostengünstig und können in Eigenregie ausgeführt werden. 3.2 Empfehlungen Gebäudehülle Bauteile In der folgenden Tabelle sind die empfohlenen Massnahmen hinsichtlich der Gebäudehüllenoptimierung aufgelistet. Bauteil Flachdach Aussenwand Aussenwand Sockel Fenster Boden EG Annahmen nach Sichtung vor Ort - Dämmung 14 cm auf bestehende Dämmung - Fassadendämmung 14 cm (Aussendämmung verputzt) - Sockeldämmung 14 cm (Aussendämmung verputzt) - 3-fach Isolierverglasungsfenster Glas U g = 0.70 W/m 2 K; Glasabstandhalter aus Kunststoff oder Edelstahl - Hochleistungs- Bodendämmung 5 cm anstelle bestehende Bodendämmung saniert U-Wert (W/m 2 K) Grenzwert EnV Bedingung Förderung ) ) ) ) Bauteile, welche weniger als 2.0 m mit Erdreich überdeckt sind, gelten als Aussenbauteile. Die Anforderungen an diese Bauteile stimmen mit den Anforderungen an die Bauteile der Aussenhülle überein, wie beispielsweise die Aussenwand oder das Schrägdach. 2) U-Wert Glas (Ug) 0.70 W/m 2 K, Glasabstandhalter aus Kunststoff oder Edelstahl Förderberechtigung nur in Kombination mit gleichzeitiger Dämmung umliegender Bauteile 3) Diese U-Werte sind nur zulässig, wenn in derselben Etappe die gesamte Gebäudehülle energetisch ertüchtigt und der Grenzwert bezogen auf den Systemnachweis erreicht wird. Die Grenzwerte beziehen sich auf die seit Januar 2010 geltende Energieverordnung. Die in der Spalte «Bedingung Förderung» genannten Grenzwerte entsprechen den Anforderungen des nationalen Gebäudeprogramms. Dieses unterstützt die verbesserte Wärmedämmung von Einzelbauteilen in bestehenden, beheizten Gebäuden, welche vor dem Jahr 2000 erbaut wurden, mit finanziellen Beiträgen. Detaillierte Informationen finden Sie unter Werden alle vorgeschlagenen Massnahmen umgesetzt, so erreicht die Gebäudehülle mindestens die Effizienzkategorie C.

7 Seite 7/ Wärmebrücken Schwachstellen der Gebäudehülle führen zu erhöhten Wärmeverlusten und beinhalten bauphysikalische und hygienische Risiken (z.b. Bildung von Oberflächenkondensat und Pilzbefall). Bei der Wärmedämmung der Gebäudehülle sind insbesondere die Übergänge zwischen unterschiedlichen Bauteilen zu berücksichtigen. Fensterleibungen müssen mindestens 2 cm stark wärmegedämmt werden, besser sind 4 cm und mehr Dämmstärke. Fenstersimse werden gleich wie die Fensterleibungen gedämmt. Rollladenkästen sollten soweit möglich gedämmt werden. Spätestens zum Zeitpunkt der Fassadendämmung ist dieses Detail genau zu prüfen. Am Gebäudesockel sollte die Dämmung der Fassade über den Kellerboden nach unten verlängert werden. Das Mass dieser Perimeterdämmung ist dem Terrainverlauf und den Nutzungsbedingungen der Kellerräume anzupassen Umsetzen in Etappen Die vorgeschlagenen Massnahmen zur energetischen Sanierung der Gebäudehülle oder anderen Effizienzmassnahmen lassen sich gut in Etappen umsetzen. A Massnahmen, welche unabhängig ausgeführt werden können: - In unbeheizten Räumen wie Keller-, Technik- und Abstellräumen die Heiz- und Warmwasserrohre dämmen. Bei Rohrnennweiten von 20 bis 32 mm soll die Dämmstärke 40 bis 50 mm betragen. - Fugen von Türen dichten, beispielsweise mit einem Dichtungsband - Estrichboden zusätzlich dämmen - Eingangstüre ersetzen - Bei Heizkörpern Thermostatventile einbauen - Installation von Steckdosenleisten mit externem Schalter (in jedem Raum mit EDV- Geräten) - Abschalthilfen Standby-Stopper (EDV-Geräte, Kopierer usw. über Mittag und am Abend ganz aus) B erste Etappe: - Wärmedämmung des Daches von oben aussen C zweite Etappe: - Wärmedämmung der Fassade und des EG Sockels (inklusive allen notwendigen Anschlussdetails wie Dämmung der Fensterleibung, Rollladenkasten etc.) - Fensterersatz (inklusive inneren und äusseren Abdichtungsarbeiten: Luftdichtigkeit sowie Dichtigkeit gegen Schlagregen). D dritte Etappe: - Wärmedämmung des Bodens EG gegen Erdreich Diese Massnahmen sind mit dem Ersatz der Heizung zu koordinieren.

8 Seite 8/ Empfehlungen Gebäudetechnik Erzeugung Raumwärme Eine regelmässige Inspektion und Wartung der Heizung hilft, den Heizölbedarf zu reduzieren. In arbeitsfreien Zeiten (Nacht, Wochenende, Ferien) soll eine Raumtemperaturabsenkung die Verbrauchswerte reduzieren. Auch die Zirkulationspumpen sollen ausserhalb der Betriebszeiten abgeschaltet werden. Die Heizzeiten können durch den Einsatz von Raumthermostaten anhand der Raumbelegung optimiert werden. Es sollen nicht ganze Zonen geheizt, wenn nur Einzelräume genutzt werden. Nach erfolgter Modernisierung der Gebäudehülle ist die erforderliche Leistung des Wärmeerzeugers wesentlich kleiner. Dieser sollte nun entsprechend angepasst werden. Grundsätzlich eignen sich dazu alle Systeme mit fossilen oder erneuerbaren Energieträgern. Beim Ersatz von Öl- und Gasheizungen sind kondensierende Kessel einzubauen. Variante Ölheizung Heizsystem Die Heizung der Bürobaute ist in die Jahre gekommen. Ein Ersatz wird sich in nächster Zeit aufdrängen. Die bequemste Lösung wäre, die bestehende Heizungsanlage durch eine neue mit demselben Energieträger zu ersetzen. Dies ist aber nicht immer die günstigste und meist nicht die umweltfreundlichste Lösung. Heute können Sie aus einer Vielzahl von Heizsystemen mit unterschiedlichen Energiequellen auswählen. Solche mit erneuerbaren Energien werden immer günstiger, Heizöl und Erdgas hingegen eher teurer. Es lohnt sich also, die verschiedenen Systeme miteinander zu vergleichen. Weitere Informationen dazu finden Sie im Ratgeber «Die beste Heizung für Ihr Haus» des Bundesamtes für Energie. Heizungspumpe Bei allfälligem Ersatz der Heizungspumpe empfiehlt es sich, eine Pumpe der Effizienzklasse A einzubauen. Alte ungeregelte Pumpen verbrauchen bei gleicher Leistung bis zu 80 Prozent mehr Energie als Aggregate der neusten Generation. Variante Elektroheizung zentral Heizsystem Elektrowiderstandsheizungen entsprechen heute nicht mehr dem Stand der Technik. Eine bestehende zentrale Elektroheizung darf nicht ersetzt werden, dies legt die Energiegesetzgebung fest. Bei einem notwendigen Ersatz sollen erneuerbare Wärmeerzeugungsquellen, was zum Beispiel mit Holzfeuerungen oder Wärmepumpenanlagen möglich ist, berücksichtigt werden. Zusätzlich zu den ökologischen Vorteilen gegenüber den fossilen Systemen (Gas- und Ölheizungen) werden erneuerbare Energien immer wirtschaftlicher. Variante Elektroheizungen dezentral Heizsystem Elektrowiderstandsheizungen gibt es in verschiedenen Ausführungsvarianten: Elektrofussbodenheizungen, Elektro-Heizstrahler (Infrarotheizungen), Elektrospeicheröfen und mobile Elektroheizlüfter. In jedem Fall ist die Energieeffizienz (inkl. Stromerzeugung) sehr

9 Seite 9/23 schlecht, mit grossen Nachteilen bezüglich Primärenergieverbrauch und Umweltbelastung. Ein weiterer Betrieb soll hinterfragt werden Wärmerzeugung Warmwasser Zusammen mit dem Ersatz der Heizung ist die Wassererwärmung zu prüfen. Die Warmwassertemperatur soll auf max. 60 Grad begrenzt werden. Mit einer Legionellenschutzschaltung kann die Regeltemperatur weiter reduziert werden. Ein Gebäudecheck hilft, tropfende Wasserhähnen sowie undichte Spülkästen zu finden und daraufhin die Mängel zu beheben (ggf. Dichtungen ersetzen). Mit Durchflussbegrenzern an den Wasserhähnen kann der Warmwasserbedarf zusätzlich reduziert werden. Bei einem Ersatz sollen energie- und wassersparende Geräte und Armaturen eingesetzt werden. Elektroboiler Das Warmwasser für das Verwaltungsgebäude wird mit einem Elektroboiler aufbereitet. Elektroboiler weisen eine schlechte Energieeffizienz auf. Sie entsprechen nicht mehr dem heutigen Stand der Technik. Der effektive Warmwasserverbrauch soll anhand von Wärmeverbrauchsmessungen eruiert, sorgfältig abgewogen und eine bedarfsgerechte Lösung erarbeitet werden. Bei allfälligem Ersatz ist mindestens ein bivalentes System bei diesen Systemen erwärmen zwei Wärmequellen das Wasser zu wählen. Wir empfehlen bereits bei einem Ersatz des Wassererwärmers ein solches System zu berücksichtigen. Wärmepumpenboiler Mit einem Wärmepumpenboiler können 70 Prozent der für die Wassererwärmung benötigten Wärme aus der Umwelt gewonnen und damit der Strombedarf auf 30 Prozent reduziert werden. Obwohl eine so grosse Einsparung möglich ist und sich ein Wechsel kostenmässig über die Lebensdauer des Wärmepumpenboilers lohnt, wird diese Möglichkeit noch selten genutzt. Der Wärmepumpenboiler soll in einem unbeheizten Raum installiert werden. Zudem sind die Lärmemissionen bei der Wahl des Aufstellungsortes zu berücksichtigen. Einbindung ins Heizsystem Eine Einbindung der Warmwassererwärmung ins Heizsystem ist zu prüfen. Attraktiv wird dies vor allem beim Einsatz von erneuerbaren Energien (Holzfeuerung, Wärmepumpe usw.). 3.4 Empfehlungen Elektrizität Der Elektrizitätsverbrauch gewinnt aus versorgungstechnischen Überlegungen zunehmend an Bedeutung Beleuchtung Durch eine gute Beleuchtungsqualität in Bürobauten wird ein ermüdungsfreies Arbeiten gefördert. Zusätzlich sollen Blendungseffekte durch Leuchten wie auch durch das Tageslicht bestmöglich ausgeschlossen werden. Nebst einer ausreichenden Beleuchtungsstärke auf die Arbeitsflächen werden meist auch Anforderungen an die Flexibilität der Beleuchtungsanlage gestellt.

10 Seite 10/23 In der folgenden Tabelle ist die effektiv installierte Leistung den Grenz- und Zielwerten bei Neubauten (gemäss Norm SIA 380/4 «Elektrische Energie im Hochbau», Ausgabe 2006) gegenübergestellt. Nutzung Fläche (m 2 ) Anzahl Lampen Lampenleistung (W) Total installierte Leistung (W) Spezifische Leistung (W/m 2 ) Ist-Wert p Li nach SIA Grenzwert p Li nach SIA* Zielwert p Li nach SIA Empfang ) Einzelbüro ) Gruppenbüro ) Grossraumbüro ) Sitzungszimmer ) Verkehrsfläche (Eingang) Verkehrsfläche (Korridore) Verkehrsfläche (Treppenhaus) Nebenräume (Aufenthalt) Nebenräume (Technikraum) Nebenräume (Putzraum) ) ) ) WC ) inklusive Vorschaltgeräte (Annahme: 12 W/Leuchte); bei den Einbauspots sind keine Vorschaltgeräte installiert * Bei Bauten mit einer Energiebezugsfläche von >1 000 m 2 müssen gemäss der kantonalen Energiegesetzgebung die Grenzwerte eingehalten werden. Im Empfangsbereich ist eine Leuchtenkombination von 2-flammigen Leuchtstoffröhren und Halogen-Pendelleuchten installiert. Diese zahlreichen Lampenstellen bewirken eine hohe spezifisch installierte Leistung, obwohl die Lichtqualität nicht gut ist.

11 Seite 11/23 In den Büroräumen verbreiten zweiflammige Leuchtstoffröhren eine ermüdende Atmosphäre. Die installierte Leistung, mit Berücksichtigung der Leistung von den Lampen und den Vorschaltgeräten, liegt bei allen Bürogrössen (Einzel-, Gruppen- und Grossraumbüro) über den aktuell zulässigen Neubau-Grenzwerten. Durch die grosse Anzahl an Lampenstellen schneidet dabei das Grossraumbüro in Bezug auf die spezifische Leistung sehr schlecht ab. Im Sitzungszimmer sind lediglich vier 2-flammige Leuchtstoffröhren hinter Milchglasabdeckungen installiert. Unter der geringen Anzahl an Leuchten leidet allerdings die Beleuchtungsstärke wie auch die Lichtqualität. Derselbe Lampentyp wie im Sitzungszimmer ist im Aufenthaltsraum vorhanden. Die installierte Leistung übersteigt die Grenzwerte für diese Raumkategorie. Die zahlreichen Einbauspots im Eingangs- sowie Korridorbereich bringen eine hohe spezifische Leistung pro m 2 Nettogeschossfläche (NGF). Zusätzlich zum grossen Stromverbrauch bewirken diese ineffizienten Lampen eine thermische Aufheizung der Räume, was an warmen Sommertagen zu hohen Raumtemperaturen führen kann. Einzig im Treppenhaus sowie im Technik- und Putzraum entspricht die installierte Leistung den aktuell zulässigen Grenzwerten. Mit den 1-flammigen FL-Leuchten im Technik- und Putzraum sowie die Einbauleuchte im Treppenhaus, welche mit einer Glühbirne bestückt ist, ist die Beleuchtungsstärke ungenügend. Auch in den WC-Räumen ist diesbezüglich Verbesserungspotenzial vorhanden. Mit den Aufbauleuchten, bestehend aus Glühbirnen hinter opalen Glasabdeckungen, kann keine akzeptable Beleuchtungsqualität erreicht werden. Anhand der berechneten Werte muss die bestehende Beleuchtungsanlage als energetisch ineffizient bezeichnet werden. Ein Ersatz der gesamten Beleuchtungsanlage oder ein Ersatz der Leuchtmittel durch LED ist zu prüfen. Der Kanton St.Gallen fördert den Ersatz von Beleuchtungsanlagen mit einem Förderbeitrag von CHF pro m 2 Nettogeschossfläche, sofern die Zielwerte gemäss Norm SIA 380/4 «Elektrische Energie im Hochbau» (Ausgabe 2006) eingehalten werden oder die Beleuchtungsanlage dem Minergie-Standard entspricht. Eine gute Lichtqualität mit einem gleichzeitig hohen Leuchtenwirkungsgrad sind wichtige Faktoren einer Beleuchtungsanlage. Aus Effizienzgründen wird der Einsatz von Zeitschaltuhren sowie Licht- und Bewegungsmeldern empfohlen. Bei Abwesenheit von Personen oder wenn genug Tageslicht im Raum vorhanden ist, wird über einen elektronischen Schalter (Relais) das Kunstlicht ausgeschaltet. Lichtsensoren erfassen somit die Präsenz und das Tageslicht. Die Ausschaltung soll zum Beispiel mit 10 Minuten Verzögerung erfolgen, damit kurze Tageslichtschwankungen nicht ein ständiges Ein- und Ausschalten bewirken. Einfache Lichtregelungssysteme bringen kostentechnische Vorteile gegenüber aufwendigen Elektroleitsystemen. Komplexere und somit teurere Konstantlichtregelungen, beispielsweise mit dimmbaren Vorschaltgeräten, bringen den Vorteil, dass ein stufenloses Nachfahren entsprechend dem Tageslicht möglich ist. Dadurch werden «Lichtsprünge» auf der Arbeitsfläche verhindert.

12 Seite 12/23 Folgende Punkte bei Regelungssystemen sollen beachtet werden: - Mit grossen Sensoroberflächen oder mehreren Sensoren den Erfassungsbereich steigern - richtige Positionierung der Sensoren: Sensoren von Pendelleuchten nicht an der Decke, sondern an den Wänden montieren oder in Leuchten integrieren - Indirektlicht kann bei Konstantlichtregelungen zu Schwingverhalten führen - Abschattung durch Deckensensoren ausschliessen Allgemeine Hinweise bei der Anschaffung von Leuchten: - Empfehlenswert bei direkter Beleuchtung sind vor allem LED-Leuchten, da diese besonders energieeffizient und in allen Leuchtenkategorien erhältlich sind. Kombinationen mit beispielsweise Leuchtstofflampen für die indirekte Beleuchtung sind möglich. - Da steckbare Leuchtstofflampen (röhrenförmig oder kompakt) generell die Energieeffizienzklasse A oder B aufweisen, soll beim Kauf von Leuchten darauf geachtet werden, dass sie für diesen Lampentypus konzipiert sind. - Ineffiziente Halogenglühlampen, die vielfach bei Spotleuchten eingesetzt werden, können durch Metalldampfleuchten, welche rund 5-mal weniger Strom benötigen, ersetzt werden. Mit steigender Effizienz schwindet die Abwärmeentwicklung, wodurch hohe Raumtemperaturen vermieden und auch die erforderliche Arbeit einer allfällig vorhandenen Klimaanlage reduziert wird. - Mit dem Einsatz von hochwertigen elektronischen Vorschaltgeräten wird nicht nur die Effizienz massgeblich verbessert, sondern auch ein Flackern beim Einschalten sowie ein Flimmern im Betrieb ausgeschlossen. Zusätzlich kann eine stufenlose Lichtregelung möglich gemacht werden Lüftung / Klima Verunreinigte Luft wirkt sich negativ auf das Wohlbefinden und damit auch auf die Konzentrationsfähigkeit und Arbeitsproduktivität aus. Durch eine Optimierung der Steuerung, dem Einsatz von effizienten Ventilatoren und Antrieben sowie einer regelmässigen Anlagenwartung kann bei bestehenden Anlagen bis zu 60 Prozent Strom eingespart werden. Vielfach wird ein bedarfsgerechter Betrieb unter wirtschaftlichen Rahmenbedingungen durch Sensoren und Steuerungselektronik ermöglicht. Da viele Lüftungsanlagen Installations- als auch Wartungsmängel und Bedienungsfehler aufweisen, zahlt sich eine detaillierte Analyse mit Betriebsoptimierung meist innert Kürze aus. Zusammenfassend liegt bei folgenden Punkten Einsparpotential vor: - abgestimmter Luftvolumenstrom Dimensionierung (keine überdimensionierten Anlagen, streng nach Bedarf ausgelegt, nur geringe Leckagen) - effizienter Antrieb (effizienter Ventilator mit kleinem Druckverlust im Verteilsystem) - bedarfsgerechte Betriebszeiten (Anlage läuft nicht rund um die Uhr d.h. 8'760 h sondern nur in der Nutzungszeit des Gebäudes ca. 2'200 h pro Jahr)

13 Seite 13/23 - variabler Luftstrom (Anlage fährt nicht immer auf Nennleistung, durch Sensoren kann der Luftvolumenstrom an den Bedarf angepasst werden) Das analysierte Verwaltungsgebäude verfügt über keine Lüftungsanlage. Die Lüftung erfolgt manuell über die Fenster. Nebst der Gewährleistung einer guten Luftqualität tragen auch die Raumtemperaturen wesentlich zum Wohlbefinden der Nutzer bei. Nicht nur der winterliche, sondern auch der sommerliche Wärmeschutz ist dabei zu beachten. Der Wärmeeintrag durch direkte Sonnenstrahlung (ohne Sonnenschutz) ist bei grossen Fensterfronten rund mal grösser als durch eine gedämmte Wand. Mit folgenden Massnahmen kann einer übermässigen Erwärmung der Räume entgegengewirkt werden: - Reduktion der inneren thermischen Lasten (Wärme durch elektrische Geräte und Beleuchtung) - Sonnenschutz durch aussenliegende Beschattungssysteme (Rollos, Jalousien, Markisen) - erhöhte Luftwechselraten in den kühlen Stunden, um die in das Gebäude eingebrachte Wärme abzuführen - Nachtlüftung - Lüftung in den frühen Morgenstunden (manuelle Fensterlüftung) Dem Aufheizen der Räume soll nicht durch Einsetzen von Klimaanlagen, sondern mit baulichen Massnahmen und mit einem optimierten Benutzerverhalten entgegengewirkt werden. Nicht nur der in der Regel enorme Energiebedarf bei Klimaanlagen ist negativ zu erwähnen, sondern auch die Verbreitung von Schadstoffen, Bakterien, Schimmelpilzen und anderen Mikroorganismen bei schlecht gewarteten Systemen. Da die Raumtemperatur durch den Nutzer vielfach zu kalt eingestellt wird, sind Erkältungserkrankungen im Sommer teilweise auf einen «Kälteschock» beim Betreten eines gekühlten Raumes zurückzuführen Aufzugsanlagen Aufzüge verbrauchen im Stand-by als auch im Fahrbetrieb oft mehr Strom als nötig. Bei Aufzügen mit hohen Fahrtenzahlen wie etwa in einem Spital oder einem Einkaufszentrum lässt sich vor allem Strom im Fahrmodus sparen. Bei Wohnbauten sind hingegen eher tiefe Fahrtenzahlen üblich. Da der Aufzug bei diesen Gebäuden meist steht, aber die Kabinenbeleuchtung dauernd eingeschaltet ist, steht hauptsächlich der Standby-Verbrauch im Fokus. Dieser kann bis zu 90 Prozent des Gesamtstromverbrauchs eines Aufzugs ausmachen. Mit einer Abschaltautomatik für das Licht und mit einem Ersatz von Halogenlampen durch LED- Leuchtmittel kann der Stromverbrauch um ein Vielfaches reduziert werden. Bei Aufzugsanlagen mit grossen Fahrtenzahlen lohnt es sich, im Zusammenhang einer anstehenden Aufzugsanierung zu prüfen, ob nicht auch der Antrieb durch ein energieeffizientes Antriebssystem ersetzt werden soll. Ein sehr grosses Steigerungspotential bieten rekuperative Antriebsysteme. Bei diesen Systemen geht die Bremsenergie nicht verloren. Durch den Einsatz von elektrogeneratorischen Bremsen oder Druckspeichern kann Energie zurückgewonnen werden. Obwohl dabei bis zu 40 Prozent der Fahrenergie zurückgewonnen werden kann, soll

14 Seite 14/23 geprüft werden, ob allenfalls ein Ersatz durch ein effizientes Aufzugsmodell (Energieetikette beachten) nicht wirtschaftlicher ist. In der betrachteten Bürobaute ist keine Aufzugsanlage vorhanden Elektrische Geräte In einem Verwaltungsgebäude sind sehr viele elektrische Geräte wie Computer, Monitore, Drucker, Kopierer, Fernseher, Videorecorder, DVD-Recorder, Radios, Kaffeemaschinen, Getränkeautomaten usw. vorhanden. Diese Geräte machen einen hohen Anteil des Energieverbrauches aus. Erfahrungsgemäss verbrauchen die meisten elektronischen Geräte selbst dann Strom, wenn sie ausgeschaltet sind (z.b. Trafoverluste). Neue Geräte dürfen in ausgeschaltetem Zustand von Gesetzes wegen nur noch einen geringen Verbrauch haben. Bei einer Neuanschaffung oder dem Ersatz eines Gerätes soll immer auf die Stand-by- und «Schein Aus»-Werte geachtet werden. Sehr gut sind Werte unter 0.5 Watt. Auch hier dient das Energielabel des Bundes (Effizienzklassierung). Bei elektronischen Geräten können bis zu 60 Prozent Elektrizität gespart werden. Mit folgenden Massnahmen kann der Verbrauch erfasst und reduziert werden: - Leistung bzw. Energieverbrauch mutmasslicher Stromfresser messen - Strombedarf auch bei ausgeschalteten Geräten (Stand-by-Modus) messen - bei grossen Stromfressern im ausgeschalteten Zustand Stecker ziehen - Geräte jeweils ganz abschalten, nicht im Stand-by-Modus betreiben - Standby-Verluste können durch schaltbare Steckdosenleisten ausgeschlossen werden - bei längeren Pausen Monitore abschalten - Aktivierung des Power-Managements bei PCs und Bildschirmen - Kaffeemaschinen bei Nichtgebrauch ganz abschalten - wenn Dauerkühlung bei Getränkeautomaten nicht vorgeschrieben ist, soll diese bei arbeitsfreien Zeiten abgeschaltet werden - Notwendigkeit von mehreren Kühlschränken prüfen - allenfalls kann der Inhalt zusammengelegt werden - Kühltemperatur von Getränkeautomaten, Kühlschränken, Gefrierschränken usw. vernünftig wählen, da bei sehr tiefen Temperaturen viel Strom verbraucht wird - selten oder allenfalls gar nicht benutzte Warmwasserboiler abschalten - möglichst geringe Temperatur bei Warmwasserboiler einstellen Legionellenschutzschaltung prüfen - Einsatz von Zeitschaltuhren kann z.b. unerwünschten Nachtbetrieb von Warmwasserboilern verhindert - in arbeitsfreien Zeiten sollen nichtbenötigte Geräte ganz ausgeschaltet werden

15 Seite 15/ Modernisieren nach Minergie Eine Modernisierung nach Minergie-Standard erfordert unterschiedliche Massnahmen. Minergie verknüpft die Gebäudehülle mit der Haustechnik zu einem Gesamtsystem. Der Standard steht für Energieeffizienz und hohen Wohnkomfort. Aktuelle Studien zeigen es deutlich, auch die Werterhaltung von Minergie-Bauten ist, im Vergleich zu herkömmlichen Bauten, attraktiver. Die Grundlage jeder Minergie-Modernisierung bildet eine gut gedämmte, dichte Gebäudehülle sowie eine Komfortlüftung. Sind diese beiden Komponenten optimal aufeinander abgestimmt, bleibt nur noch ein kleiner Wärmebedarf für Heizung und Warmwasser. Dieser lässt sich durch verschiedene Wärmeerzeuger bereitstellen. Der Minergie-Standard für die Modernisierung von Verwaltungsgebäuden schreibt eine Komfortlüftung vor, weil diese die Vorteile der guten Gebäudehülle erlebbar macht. Die Komfortlüftung sorgt für frische Luft in den Büro- und Aufenthaltsräumen und spart dank der Wärmerückgewinnung Energie. Nach dem Minergie-Standard modernisierte Gebäude verbrauchen nur 6 Liter Heizöläquivalent pro m 2 beheizter Fläche und Jahr (dies für die Raumwärme, das Warmwasser und den Strom für die Komfortlüftung). In der Gesamtenergieeffizienz wird die Kategorie C erreicht. Eine erfolgreiche Modernisierung im Minergie-Standard bedingt eine frühzeitige Planung; die notwendigen Massnahmen müssen aufeinander abgestimmt werden. Helle Räume, gute Leuchten und eine Lichtregelung sind massgebliche Kriterien, damit sich der Minergie-Standard für die Beleuchtung in fast allen, auch unter Schutz gestellten Objekten umsetzen lässt. Eine gute Produktewahl sowie eine sorgfältige Planung und Installation sind unerlässlich um den Standard zu erreichen. Der Nachweis des Minergie-Standards kann als Qualitätssicherungsinstrument dienen, indem vorhandene Schwachstellen eruiert werden können. Weitere Informationen zu Minergie finden Sie auf der Internetseite des Vereins:

16 Seite 16/23 4 Kosten und Nutzen Bürobaute 4.1 Kostenschätzung Gebäudehülle Etappe Massnahme Fläche (m 2 ) Kostenschätzung CHF / m 2 CHF Unabhängige Massnahmen Erste Etappe - Ersatz Eingangstüre 4 1'400 5'600 - Wärmedämmung Flachdach (von oben) '040 - Dachfensterersatz 3 2'000 6'000 Zweite Etappe - Wärmedämmung der Fassade '000 - Wärmedämmung Fassadensockel '000 - Fensterersatz '200 Dritte Etappe - Wärmedämmung Boden EG * 50'960 Total Hülle Kostenschätzung Gebäudehülle ~250'800 *Es wird davon ausgegangen, dass keine Türsturzanpassungen bezüglich der reduzierten Türlichthöhen nötig sind. Die Kosten beinhalten die notwendigen Aufwendungen für Dämmungen (gesamter Aufbau) und den Fensterersatz. Aufwendige Anpassungsarbeiten (z.b. Umgebungsarbeiten) sind darin nicht enthalten. Genauigkeit: ± 25 Prozent Gebäudetechnik Haustechnik Massnahme Anzahl Kostenschätzung Heizung - Dämmen der Heizungs- und Warmwasserleitungen in den unbeheizten Räumen CHF / Stück CHF 1'500 - Einbau von Thermostatventilen '400 - Ersatz der Heizung (je nach Wahl des Systems) Lüftung Total Gebäude - Einbau Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung (ohne Anpassungsarbeiten) Kostenschätzung Gebäudetechnik 40'000 ab 2'900 In den Kostenangaben sind notwendige Anpassungsarbeiten am Gebäude nicht enthalten. Genauigkeit: ± 25 Prozent

17 Seite 17/23 Elektrizität / Beleuchtung Raum Massnahme Anzahl Kostenschätzung Empfang Einzelbüro Gruppenbüro Grossraumbüro Sitzungszimmer Verkehrsfläche (Eingangsbereich) Verkehrsfläche (Korridore) Verkehrsfläche (Treppenhaus) Nebenräume (Aufenthaltsraum) Nebenräume (Technikraum) Nebenräume (Putzraum) WC 4 3 CHF / Stück CHF ' Total Beleuchtung Kostenschätzung Beleuchtung ~6'590 Die Kostenangaben resultieren aus groben Schätzungen und bedingen die Arbeitsaufwände (Austauschen der Leuchtmittel) in Eigenregie, was meist einfach auszuführen ist.

18 Seite 18/ Finanzielle Förderung Das Gebäudeprogramm Die Effizienzmassnahmen an der Gebäudehülle mit folgenden Beiträgen unterstützt: Etappe Massnahme Fläche (m 2 ) Förderbeiträge CHF / m 2 CHF Erste Etappe - Wärmedämmung Flachdach '860 - Dachfensterersatz Zweite Etappe - Wärmedämmung der Fassade '200 - Wärmedämmung Fassadensockel '200 - Fensterersatz '740 Dritte Etappe - Wärmedämmung Boden EG -* 30 - Total Hülle Mögliche Förderung 15'090 *Der Grenzwert für die Beitragsberechtigung von Fördergeldern wird mit der vorgeschlagenen Massnahme nicht erreicht. Die Förderbeiträge müssen vor der Umsetzung der Massnahmen beantragt werden. Unter finden Sie die notwendigen Informationen und das Antragsformular.

19 Seite 19/23 Energieförderprogramm des Kantons Einen Ersatz von Beleuchtungsanlagen unterstützt der Kanton St.Gallen mit diesen Beiträgen: Raum Massnahme Fläche (m 2 ) Empfang Einzelbüro Gruppenbüro Grossraumbüro Sitzungszimmer Verkehrsfläche (Eingangsbereich) Verkehrsfläche (Korridore) Verkehrsfläche (Treppenhaus) Nebenräume (Aufenthaltsraum) Nebenräume (Putzraum) WC Förderbeiträge CHF / m 2 CHF Total Beleuchtung Mögliche Förderung 2'980 Die Förderbeiträge müssen vor der Umsetzung der Massnahmen beantragt werden. Unter finden Sie die notwendigen Informationen und das Antragsformular. Hinweis: Es wird nur der Beleuchtungsanlagenersatz bei beheizten Flächen gefördert.

20 Seite 20/23 Weitere Möglichkeiten ProKilowatt senkt den Stromverbrauch in Haushalten, Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen. Dies durch die finanzielle Förderung von Stromeffizienzmassnahmen im Rahmen von Projekten und Programmen. Durch jährliche «Wettbewerbliche Ausschreibungen» mit einem Auktionsverfahren werden die vorhandenen Fördermittel effizient eingesetzt. Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link Verschiedene Gemeinden bieten ihrer Bevölkerung ein eigenes Förderprogramm an. Fragen Sie bei Ihrer Gemeinde nach es könnte sich lohnen. 4.3 Steuerliche Abzüge Massnahmen zur rationellen Energieverwendung und zur Nutzung erneuerbarer Energien sowie die Kosten für energietechnische Anlagen und Konzepte sind Massnahmen, welche als Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen gelten. Diese sind grundsätzlich den Unterhaltskosten gleichgestellt. Die Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen sind gemäss Art. 44 Abs. 2 StG nur abziehbar, wenn sie an einem Grundstück des Privatvermögens getätigt werden. Allfällige Beiträge aus Förderungen sind zu berücksichtigen. Die ökologisch motivierte Zielsetzung dieses Steuerabzugs spricht dafür, Privat-vermögen und Geschäftsvermögen bezüglich der Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen gleich zu behandeln. Investitionen dieser Art in bestehenden Gebäuden und Anlagen können daher im geschäftlichen Bereich sofort vollständig abgeschrieben werden. In Neubauten unterliegen sie jedoch den Normalabschreibungssätzen für die entsprechende Immobilie, mit der sie von Anfang an verbunden sind gleich zu behandeln (StB 41 Nr. 2). Detaillierte Informationen können dem St.Galler Steuerbuch «Steuerliche Behandlung von Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen bei Liegenschaften des Privatvermögens» des Kantons St.Gallen entnommen werden (siehe

21 Seite 21/ Mögliche Energieeinsparung Gebäudehülle Etappe Massnahme Mögliche Einsparungen m 2 kwh Liter Öl Unabhängige Massnahmen - Ersatz Eingangstüre Erste Etappe - Wärmedämmung Flachdach 179 9' Dachfensterersatz Zweite Etappe - Wärmedämmung der Fassade '500 1'150 - Wärmedämmung Fassadensockel 44 2' Fensterersatz Fassade 67 3' Dritte Etappe - Wärmedämmung Boden EG (gegen Erdreich) 182 4' Total Hülle Mögliche Einsparungen ~3'140 Mit Berücksichtigung des Reboundeffekts kann rechnerisch durch die vorgeschlagenen Massnahmen pro Jahr mehr als 50 Prozent der Heizenergie eingespart werden. Dies sind theoretisch knapp 3'000 Liter Heizöl. Mit Rebound wird in der Energieökonomie der Umstand bezeichnet, dass das Einsparpotenzial von Effizienzsteigerungen nicht oder nur teilweise verwirklicht wird. Die Bürobaute hat eine Energiebezugsfläche von 330 m 2. Heizung Durch den Ersatz der Heizung neue Anlagen haben einen besseren Wirkungsgrad als alte kann der Energieverbrauch um weitere 5 bis 10 Prozent reduziert werden. Elektrizität Mit der Optimierung der Beleuchtungsanlage kann eine Effizienzsteigerung von bis zu 70 Prozent erreicht werden. Ein weiteres massgebliches Einsparpotential von bis zu 60 Prozent kann durch den Einsatz von energiesparenden Elektrogeräten (Computer, Monitore, Drucker, Kopierer, Beamer, Getränkeautomaten, Kaffeemaschinen, Radios usw.) sowie deren Betriebsoptimierung erzielt werden. Der Elektrizitätsverbrauch für den Betrieb von Lüftungsanlagen kann in der Regel durch Betriebsoptimierungsmassnahmen deutlich gesenkt werden. Ein Einsatz von Klimaanlagen kann meist mit durchdachten Lüftungssystemen und ergänzenden Massnahmen (energetische Gebäudehüllenoptimierung und Reduktion der internen Lasten) vermieden werden.

22 Seite 22/23 C Detaillierte Planung Die Gebäudeerneuerung richtig planen! Unabhängig davon, ob das Gebäude in mehreren Etappen oder gesamthaft erneuert wird, ist eine sorgfältige Planung immer sehr wichtig. Ein Modernisierungsplan hilft dabei, die einzelnen Massnahmen aufeinander abzustimmen. Nach Möglichkeit ist eine umfassende Gebäudeerneuerung zu bevorzugen, weil sich dabei folgende Vorteile ergeben: - Die Massnahmen an Gebäudehülle und Haustechnik können optimal aufeinander abgestimmt und das Energiesparpotenzial maximal ausgeschöpft werden. - Das Risiko von Bauschäden wird minimiert (z.b. Feuchtigkeitsprobleme nach dem Fensterersatz ohne Wärmedämmung der Aussenwände). - Ausbau- und Erweiterungsprojekte können gleichzeitig realisiert werden (z.b. zusätzliche ausgebaute Räume im Dachgeschoss). - Die Investitionskosten sind normalerweise tiefer, da sich Synergien ergeben (z.b. Baugerüst muss nur einmal erstellt werden). Demgegenüber hat auch die etappierte Ausführung über einen längeren Zeitraum ihre Vorteile: - Das Gebäude kann in der Regel ununterbrochen genutzt werden. - Die Investitionskosten fallen verteilt an (keine Investitionsspitze, eventuell steuerliche Vorteile).

23 Seite 23/23 D Diverse Tipps für den Alltag Zusätzlich zu den baulichen Massnahmen gilt es weitere Punkte zu beachten: Bei der Gerätewahl die Energieetikette beachten Bei der Beschaffung neuer Geräte hilft die Energieetikette, die energiesparendsten Geräte zu finden. Auf der Webseite sind die sparsamsten Elektrogeräte dargestellt. Damit wird ein direkter Vergleich von Energieverbrauch und Preis möglich. Auf der Webseite wird aufgezeigt, wie sich Lichtqualität und Energieeffizienz vereinen lassen. Wassersparende Armaturen Mit dem Einbau von wassersparenden Armaturen und Brausen oder Wasserspareinsätzen kann der Energiebedarf für die Wassererwärmung reduziert werden. Wassersparende Armaturen erkennt man am Energy-Label. Allgemein Beleuchtung Zusätzlich zum Einsatz von Sparleuchten kann der Stromverbrauch mit der Anwendung von Bewegungsmeldern und Zeitschaltuhren reduziert werden. Sensibilisierung Informationen in Bezug auf ein angepasstes Benutzerverhalten helfen, auch ohne Komforteinbussen den Energieverbrauch zu senken. Betriebsoptimierung Mit der Betriebsoptimierung von haustechnischen Anlagen soll ein geringer Energiebedarf - unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit - angestrebt werden. Soll- und Zielwerte sollen anhand von Vergleichswerten (Benchmarks) pro Anlage bzw. Anlagekomponente festgelegt werden. Mit der Erfassung und Auswertung von Energieverbrauchsdaten aller Energieträger können Unregelmässigkeiten erkannt sowie ein bedarfsgerechter Betrieb ermöglicht werden. Nebst Energie- und Betriebskosteneinsparungen kann die Benutzerzufriedenheit gesteigert, die Betriebssicherheit erhöht sowie die Werterhaltung der Installationen verbessert werden. Das Kompetenzzentrum für Energieeffizienz bietet unabhängige Beratungsleistungen rund um die Gebäudetechnik und der Hülle. Betriebspersonal und Hauswarte, Fach- und Führungskräfte sowie Ingenieure profitieren zusätzlich von den praxisorientierten Weiterbildungsangeboten, welche von energo angeboten werden.

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