PJ-LOGBUCH FÜR STUDIERENDE IM TERTIAL PLASTISCHE CHIRURGIE UND HANDCHIRURGIE

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1 MEDIZINISCHE FAKULTÄT PJ-LOGBUCH FÜR STUDIERENDE IM TERTIAL PLASTISCHE CHIRURGIE UND HANDCHIRURGIE Handchirurgie, Plastische Chirurgie und Ästhetische Chirurgie am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München Facebook: PJ-Sekretariat: Fr. A. Wagner Tel: 089/

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3 PJ-Logbuch für das Tertial Plastische Chirurgie und Handchirurgie Name Matrikelnummer Geburtsdatum Telefon Aktuelles Tertial: von bis Tertial Nr.: 1 ο 2 ο 3 ο Name der Klinik / der Praxis: Bereits absolvierte Tertiale: Ich verbringe die Hälfte dieses Tertials im Ausland: ja ο nein ο Ich verbringe das gesamte Tertial im Ausland: ja ο nein ο Land: Nur bei PJ-Mobilität benötigt: Siegel der LMU nach Abschluss des Tertials zur Anerkennung an der Heimatuniversität: - 3 -

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5 Liebe PJ-Studierende! wir begrüßen Sie sehr herzlich zu Ihrem PJ-Wahlfach in der Handchirurgie, Plastischen Chirurgie und Ästhetischen Chirurgie am Klinikum der LMU München. Mit der neu eingerichteten Möglichkeit, das chirurgische Fachgebiet Plastische Chirurgie und Handchirurgie als drittes Wahlfach im PJ zu wählen, möchten wir das PJ-Angebot an der LMU um ein spannendes chirurgisches Fachgebiet erweitern und besonders Interessierten die Möglichkeit geben, frühzeitig Ihre theoretischen und praktischen Kenntnisse zu vertiefen. Im Mittelpunkt steht die Ausbildung am Patienten. Dazu wird Ihnen von Anfang an ein Mentor zur Seite gestellt, der Sie während Ihres PJ Wahlfaches begleitet und Ihnen als direkter Ansprechpartner und Berater zur Verfügung steht. Daneben stehen Ihnen alle Mitarbeiter mit Rat und Tat zur Seite, um Ihnen einen optimalen Praxiszugang zu ermöglichen und Ihre bereits erworbenen ärztlichen Kenntnisse zu vertiefen. Unter Anleitung, Aufsicht und Verantwortung Ihrer Ausbilder werden Sie die Möglichkeit haben, ärztliche Aufgaben, einschließlich Operationsassistenzen, durchzuführen. Um Ihnen einen optimalen Einblick in unser Fachgebiet zu geben, werden wir Sie je zur Hälfte Ihrer Zeit am Campus Innenstadt und am Campus Großhadern ausbilden. So haben Sie die Möglichkeit, das weite Spektrum des Fachgebiets von der interdisziplinären rekonstruktiven Plastischen Chirurgie nach Tumor oder Unfall über die Handchirurgie bis hin zur Ästhetischen Chirurgie zu überblicken. Sie halten das Logbuch für unser Fach in Ihren Händen. Es beinhaltet die Kompetenzen und praktischen Tätigkeiten, welche Sie im Laufe Ihres Tertials erwerben sollen. Sie halten in dem Logbuch Ihre persönlichen Lernfortschritte fest und halten dabei regelmäßig Rücksprache mit Ihrem jeweiligen Ansprechpartner in der Klinik. Wichtig ist dabei, dass Sie es persönlich von den diensthabenden Ärzten einfordern, in bestimmten Dingen unterrichtet zu werden, falls Bedarf bei Ihnen besteht. Führen Sie Ihr Logbuch gewissenhaft und lassen Sie sich die erreichten Kompetenzen bestätigen. Die Logbücher werden von uns eingesammelt, geprüft und ausgewertet. Die Tertial-Bescheinigung, welche Sie für die Examensanmeldung benötigen, erhalten Sie nur bei gleichzeitiger Abgabe des Logbuchs. Wir freuen uns jederzeit über Kritik und Anregungen Ihrerseits, damit die Logbücher und die Lehre weiter verbessert werden können und bitten Sie daher, die beigefügten Evaluationsbögen gewissenhaft auszufüllen. Dafür möchten wir uns jetzt schon bei Ihnen bedanken. Wir wünschen Ihnen ein interessantes und lehrreiches PJ-Tertial in unserem Fachgebiet! Univ.-Prof. Dr. med. R.E. Giunta Chefarzt Handchirurgie, Plastische Chirurgie und Ästhetische Chirurgie an der LMU Dr. med. Christian Krug PJ-Beauftragter für Plastische Chirurgie und Handchirurgie an der LMU Prof. Dr. med. Martin Fischer Studiendekan Klinik- Humanmedizin der LMU PD Dr. med. Matthias Angstwurm PJ-Beauftragter der LMU Dr. med. Patricia Raes PJ-Koordinatorin der LMU - 5 -

6 INHALT Teil 1: Allgemeine Informationen zum Praktischen Jahr Ansprechpartner / Informationsquellen Impfungen Auslandsaufenthalt Logbuch als Grundlage für ein Arbeitszeugnis Prüfungen im Praktischen Jahr Anleitung zum Führen der Logbücher Berufshaftpflichtversicherung Mentorengespräche Teil 2: Klinikspezifische Informationen Einarbeitungstag Rotation PJ-Koordination Plastische Chirurgie Wichtige Telefonnummern und Adressen Wochenplan und Tagesablauf OP Teil 3: Lernziele und Kompetenzen Übergeordnete Lernziele Persönliche Lernziele Kurvenorganisation, Visite, Ambulanz Definition der Kompetenzebenen Praktische Kompetenzen Mindestanzahl bestimmter Tätigkeiten Betreuung eigener Patienten Fallvorstellung Teil 4: Zusatzmaterial

7 TEIL 1: ALLGEMEINE INFORMATIONEN ZUM PRAKTISCHEN JAHR ANSPRECHPARTNER / INFORMATIONSQUELLEN Wichtige Informationen rund um die Organisation und den Ablauf des Praktischen Jahres erhalten Sie auf der Internetseite des Studiendekanats der Medizinischen Fakultät: Wir verzichten an dieser Stelle bewusst darauf, rechtliche und organisatorische Details aufzulisten, da Sie diese Informationen jederzeit online in aktueller Form einsehen können und wir das Hauptaugenmerk auf inhaltliche Details richten wollen. Bei organisatorischen Fragen werden Ihnen die Mitarbeiter des Studiendekanats gerne behilflich sein. Bei inhaltlichen Fragen, sowie Fragen bezüglich der Logbücher wenden Sie sich bitte an Ihren Lehrbeauftragten, bzw. an Frau Dr. Raes oder Herrn PD Dr. Angstwurm: Dr. med. Patricia Raes PJ-Koordinatorin der LMU Tel: 089/ PD Dr. med. Matthias Angstwurm PJ-Beauftragter der LMU Tel: 089/ IMPFUNGEN Sie sollten zum Schutz der Patienten einen Immunschutz gegen Mumps, Masern, Röteln, Diphterie, Windpocken und Keuchhusten haben. Zu Ihrem eigenen Schutz sollten Sie gegen Hepatitis B und evtl. A geimpft sein. AUSLANDSAUFENTHALT Sie sind verpflichtet, auch im Ausland ein Logbuch zu führen. Bitte vermerken Sie einen Auslandsaufenthalt auf den entsprechenden Seiten im Logbuch. Wenn Sie Ihr komplettes Tertial im Ausland ableisten oder den letzten Teil des Tertials im Ausland sind, bitten wir Sie nach Rückkehr aus dem Ausland Ihr Logbuch bei der zentralen PJ-Koordination in der Pettenkoferstraße 8a (Raum D0.48) abzugeben. LOGBUCH ALS GRUNDLAGE FÜR EIN ARBEITSZEUGNIS Falls Sie beabsichtigen, sich ein Arbeitszeugnis für die Zeit Ihres Tertials ausstellen zu lassen, stellt das Logbuch dafür natürlich eine gute Grundlage dar. Falls Sie ein Zeugnis wünschen, melden Sie dies bitte im zuständigen Sekretariat Ihrer jeweiligen Klinik, bevor Sie das Logbuch abgeben, damit dort evtl. eine Kopie des Logbuchs angefertigt werden kann. Falls Sie freiwillig Bereitschaftsdienste, Hospitationen o. ä. ableisten, notieren Sie sich diese in Teil 4 ( optionale Zusatzleistungen ) mit Datum und Unterschrift. Somit kann auch dies in Ihrem Arbeitszeugnis berücksichtigt werden

8 PRÜFUNGEN IM PRAKTISCHEN JAHR Jede Klinik sollte nach Möglichkeit für PJ-Studenten freiwillige formative Prüfungen anbieten. Es besteht keine Gefahr, durch eine solche Prüfung durchzufallen. Informieren Sie sich in Ihrer jeweiligen Klinik zu dem entsprechenden Angebot. Idealerweise sollten Sie die Möglichkeit bekommen, ein sogenanntes Probeexamen zu absolvieren. Dazu wird Ihnen vom Lehrbeauftragten, wie auch im mündlichen Staatsexamen, ein Patient zugeteilt. Sie haben wie beim Examen innerhalb eines definierten Zeitrahmens die Anamnese zu erheben und den Patienten zu untersuchen. Anschließend schreiben Sie eine Epikrise über den Patienten. Nach Ablauf der Zeit überprüft der Lehrbeauftragte Ihren Bericht und simuliert mit Ihnen eine mündlich-praktische Prüfung. Nutzen Sie eventuell den letzten Termin mit Ihrem Mentor (Abschlussgespräch) dazu, so ein Probeexamen zu absolvieren. Die zentrale PJ-Koordination bietet Ihnen zusätzlich die Möglichkeit, an den sogenannten mp³-prüfungen teilzunehmen. Informieren Sie sich dazu bitte auf der Mecum- Homepage. ANLEITUNG ZUM FÜHREN DER LOGBÜCHER Das Logbuch wurde so konzipiert, dass Sie es bequem in der Kitteltasche immer bei sich tragen und Ihre Lernfortschritte darin dokumentieren können. In Teil 3 des Logbuchs sind die Lernziele Ihres Tertials aufgelistet. Bitte schätzen Sie zu Beginn des Tertials Ihre Kompetenzen selbst ein und tragen die entsprechenden Punktzahlen in die Spalte ein (siehe Teil 3: Definition der Kompetenzebenen). Einmal im Verlauf Ihres Tertials (ca. nach 8 Wochen) und dann noch einmal am Ende des Tertials soll Ihr Mentor oder ein Oberarzt Ihre erreichten Kompetenzen durch Unterschrift/Stempel bestätigen. Die angestrebten Kompetenzlevel in der rechten Tabellenspalte können je nach den vorhandenen Möglichkeiten und der Lehrbereitschaft des Ausbilders auch überschritten werden. Theoretisch kann deshalb die Gesamtpunktzahl auf über 100% ansteigen. Sie sind ausdrücklich dazu verpflichtet, Ihr Logbuch gewissenhaft zu führen. Am Ende des Tertials müssen mindestens 70% der angestrebten Kompetenzpunkte erreicht werden. Andernfalls ist eine Wiederholung des Tertials notwendig. Ohne die Abgabe Ihres Logbuchs wird Ihnen an den Lehrkrankenhäusern und an der Universitätsklinik keine Tertial-Bescheinigung ausgestellt. Die Logbücher werden von den Fachvertretern dann zur Auswertung an die zentrale PJ-Koordination der LMU weitergeleitet. Bitte trennen Sie vor der Abgabe des Logbuchs die Evaluationsbögen heraus und geben Sie diese zusammen mit dem Logbuch in der Klinik ab. PJ-Mobilität: Sollten Sie im Rahmen der PJ-Mobilität ein Tertial an der LMU absolvieren, müssen Sie das LMU Logbuch führen. Allerdings nehmen Sie das Logbuch bitte nach Beendigung des Tertials mit an Ihre Heimatuni. Sie benötigen außerdem ein Siegel der Gastuniversität auf das Logbuch (siehe S. 2) und die Tertialbescheinigung, damit das Tertial an Ihrer Heimatuni anerkannt wird. Ausstellung des Siegels im Studiendekanat der Medizinischen Fakultät der LMU: Bavariaring München Mo, Mi bis Fr 09:00 Uhr - 12:00 Uhr sowie Di 13:00-16:00 Uhr - 8 -

9 BERUFSHAFTPFLICHTVERSICHERUNG Schäden, die von Studierenden im Praktischen Jahr fahrlässig gegenüber dritten Personen verursacht werden, sind in der Regel durch die Betriebshaftpflichtversicherung des Universitätsklinikums oder des Lehrkrankenhauses abgedeckt. Allerdings kann eine direkte Haftung nicht für jeden Fall ausgeschlossen werden, insbesondere wenn das Ausbildungskrankenhaus selbst geschädigt wird. Wir empfehlen Ihnen daher ausdrücklich, sich gegen das Risiko für durch Sie verursachte Personen- und Sachschäden zusätzlich zu versichern

10 MENTORENGESPRÄCHE Am Einarbeitungstag wird Ihnen einer der Ärzte als Mentor für die Dauer des PJ-Tertials zugeteilt. Die Aufgabe Ihres Mentors besteht in der Unterstützung der Ausbildung anhand des PJ-Logbuchs. Er soll Ihnen ermöglichen, die geforderten Lernziele zu erbringen und als Ansprechpartner für Fragen und Probleme während Ihrer Ausbildungszeit in unserer Abteilung zur Verfügung stehen. Einmal im Monat soll ein Feedbackgespräch mit Ihrem Mentor stattfinden. Mein Mentor / Meine Mentoren: Begrüßungsgespräch am: Datum/ Unterschrift des Mentors Zwischengespräch am: Datum/ Unterschrift des Mentors Abschlussgespräch / Evaluation am: Datum /Unterschrift des Mentors Formative Abschlussprüfung / Probeexamen Bewertung der Leistung: Datum / Unterschrift Prüfer:

11 TEIL 2: KLINIKSPEZIFISCHE INFORMATIONEN EINARBEITUNGSTAG Wir bitten Sie, sich zu Beginn Ihres Tertials morgens um 08:00 Uhr im Standortsekretariat unserer Abteilung einzufinden. Wegweiser zu den jeweiligen Räumen und den Standort, Innenstadt oder Großhadern, an dem Sie Ihr Tertial beginnen, entnehmen Sie bitte der Informations- , die wir Ihnen zugesandt haben. Am Einarbeitungstag werden Sie über den allgemeinen Tages- und Wochenablauf am jeweiligen Standort unterrichtet. Falls erforderlich erhalten Sie eine Führung durch das Klinikgebäude. Des Weiteren erfolgt die Einkleidung, Übergabe des PJ-Funks und die Anfertigung des Namensschildes. ROTATION Nach 8 Wochen ist ein Standortwechsel vorgesehen. Auf diese Weise soll Ihnen ermöglicht werden die Behandlungsschwerpunkte beider Standorte unseres Fachgebiets kennenzulernen. PJ-KOORDINATION PLASTISCHE CHIRURGIE Neben den Mentoren steht Ihnen der PJ-Koordinator unserer Abteilung für Fragen rund um das Tertial vor, während und nach dem Praktischen Jahr zur Verfügung. Dr. med. Christian Krug WICHTIGE TELEFONNUMMERN UND ADRESSEN Standort Großhadern (Tel: XXXXX) Name OA PD Dr med. A. Frick OA Dr. med. T. Engelhardt Dr. med. J. Wallmichrath Dr. Hisham Algamdi (Gastarzt) Dr. med. P. Metz Arztzimmer Chefsekretärin A. Wagner Station H7 Chir. Poliklinik A Chir. Poliklinik B Durchwahl Funk # #1222 #1214 #1227 # / Ort Chir Poli B Chir Poli B H7 H7 H7 Station H7 Chir Poli B Würfel GH/HI - 7.Stock Würfel FG 0. Stock Würfel GH 1. Stock Auskunft/Zentrale Klinikum Großhadern: (von auswärts)

12 Standort Innenstadt (Tel: XXXXX) Name OA Dr. med. T. Holzbach OA Dr. med. E. Volkmer Dr. med. S. Leitsch Dr. med. C Krug Dr. med. E Haas Chefsekretärin C. Böhlke Ambulanz Stützpunkt Station 2 Station 3 Station 4 OP Saal 3 (Haupt-OP) OP 6/7 (Ambulante OPs) Chirurgische Poliklinik Chirurgische Klinik Durchwahl Funk # #9865 #9339 #9366 #9950 # / Ort Chir. Poliklinik Chir. Poliklinik Chir. Poliklinik Chir. Poliklinik Chir. Poliklinik Chir. Poliklinik Chir. Poliklinik Chir. Klinik Chir. Klinik Chir. Klinik Chir. Klinik Chir. Klinik Pettenkoferstraße 8a -Hochparterre links Nußbaumstraße 20 Auskunft/Zentrale Klinikum Innenstadt: (von auswärts) Funk: 70- Funknummer -fünfstellige Rufnummer des eigenen Telefons (im Haus) WOCHENPLAN UND TAGESABLAUF Campus GROSSHADERN Uhrzeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 7:20-7: Allgemeinchirurgie (optional) Standortübergreifende Standortübergreifende Standortübergreifende Standortübergreifende 7:40-8: Allgemeinchirurgie (optional) Visite mit Ergotherapie Chefarztvisite (Lehrvisite) Oberarztvisite Visite 8:00-8:30 8: Standortübergreifende Montagsfortbildung (Akt. Themen der Hand- /Plast. Chirurgie) OP Beginn OP Beginn OP Beginn :00 OP-Beginn 9:00-11:00 Verbandssprechstunde CPA 9:00-11:00 Verbandssprechstunde CPB 9:00-11:00 Verbandssprechstunde CPB 9:00-11:00 Verbandssprechstunde CPB 9:00-11:00 Verbandssprechstunde CPA 11:00-15:00 15:00-16:00 11:00 14:30 Sprechstunde Neuvorstellung Handchirurgie CPA 11:00 14:30 Sprechstunde Neuvorstellung CPB 13:00-15:00 Privatsprechstunde CPB 13:00 15:00 Sprechstunde Neuvorstellung Plastische Chirurgie CPB

13 Campus INNENSTADT Uhrzeit 7:20-7:40 7:40-8:00 Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Allgemeinchirurgie Standortübergreifende Allgemeinchirurgie Standortübergreifende Allgemeinchirurgie Standortübergreifende Allgemeinchirurgie Standortübergreifende Allgemeinchirurgie 8:00-8: : Standortübergreifende Montagsfortbildung (Akt. Themen der Hand- /Plast. Chirurgie) 9:00 OP-Beginn 8:30 11:00 Verbandssprechstunde OP- Beginn OP- Beginn OP- Beginn OP- Beginn Verbandssprechstunde Verbandssprechstunde Verbandssprechstunde Handgelenkssprechstunde (E. Volkmer) Verbandssprechstunde 11:00-15:00 13:30 16:00 Sprechstunde Handchirurgie Privatsprechstunde 13:30 16:00 Sprechstunde Plastische Chirurgie Privatsprechstunde 13:30 13:45 Röntgendemonstration (Radiologie Poliklinik) 13:30 16:00 Sprechstunde Handchirurgie Brustsprechstunde (T. Holzbach) 15:00-16:00 15:30 16:00 Indikationsbesprechung (optional) 15:30 16:00 Indikationsbesprechung (optional) 15:30 16:00 Indikationsbesprechung (optional) 15:30 16:00 Indikationsbesprechung (optional) 15:30 16:00 Indikationsbesprechung (optional) 16:00-18:00 Interdisziplinäre Sprechstunde geburtstraumatische Armplexusparese (Haunersche Klinik) 1x pro Monat OP Den tagesaktuellen OP-Plan können Sie jederzeit im PC abrufen. Einen Ausdruck erhalten Sie in der Morgenbesprechung. Hier erfolgt auch die ausführliche Diskussion der Indikationen, Präsentation von Röntgenbildern etc. Die Einteilung der Assistenzen für den Tag wird ebenfalls besprochen. Operationen, bei denen Sie eingeteilt sind, sind mit PJ gekennzeichnet. Sie können bei verschiedenen Operationen assistieren. Zögern Sie nicht Interesse zu zeigen und Fragen zu stellen

14 TEIL 3: LERNZIELE UND KOMPETENZEN ÜBERGEORDNETE LERNZIELE - Prinzipien plastisch-chirurgischen und handchirurgischen Handelns - Differenzialdiagnostische Herangehensweise und Erstellung von Arbeitsdiagnosen - Eigenverantwortliche Betreuung von Patienten im Rahmen der stationären und ambulanten Behandlung - Kritische Bewertung diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen - Erweiterung der kommunikativen Kompetenzen - Kompetenter Umgang mit den Patienten - Versicherungstechnische, sozialmedizinische und ökonomische Aspekte PERSÖNLICHE LERNZIELE Bitte definieren Sie hier Ihre persönlichen Lernziele für dieses Tertial: Persönliche Lernziele Erreicht

15 KURVENORGANISATION, VISITE, AMBULANZ Am Einarbeitungstag lassen Sie sich bitte auf Station die Kurvenorganisation, sowohl von einer Pflegekraft, als auch von einem Arzt erklären, um die Dokumentation aus beiden Blickwinkeln verstehen zu können. Lassen Sie sich dies per Unterschrift bestätigen: Datum, Unterschrift Arzt Datum Unterschrift, Pflegekraft Die tägliche Visite ist eine gute Gelegenheit verschiedene Krankheitsbilder und deren Verläufe kennenzulernen und zu studieren. Je aktiver Sie an einer Visite teilnehmen, desto größer ist der Lerneffekt. Positionieren Sie sich aktiv und zögern Sie nicht Fragen zu stellen! Vor der Teilnahme an der ambulanten Patientenversorgung bitten Sie eine Pflegekraft Ihnen sowohl eine Einführung in die 1) Wundversorgung-/verbände, als auch in die 2) Gips-/Turbocastschienenanlage zu geben. Datum, Unterschrift Pflegekraft 1) Datum, Unterschrift Pflegekraft 2)

16 DEFINITION DER KOMPETENZEBENEN Die verschiedenen Kompetenzebenen sind (in Anlehnung an den nationalen kompetenzbasierten Lernzielkatalog für Medizin) folgendermaßen definiert: Der Studierende besitzt theoretisches Wissen über eine ärztliche Tätigkeit (Fakten, Tatsachen). Der Studierende soll die ärztliche Tätigkeit schon einmal in ihrer Anwendung oder in einer Demonstration gesehen haben. Er soll Sachverhalte erklären und in den klinisch-wissenschaftlichen Kontext einordnen können. Der Studierende soll die ärztliche Tätigkeit unter Anleitung am Patienten selbst durchgeführt oder in einer Simulation vorgeführt haben. Der Studierende soll die ärztliche Tätigkeit selbständig und situationsadäquat in Kenntnis der Konsequenzen durchführen und erfahren in ihrer Anwendung sein. An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass die Kompetenzebenen in der rechten Spalte zwar als Zielsetzungen zu verstehen sind, wir aber leider nicht dafür garantieren können, dass Sie (bedingt durch unterschiedliche Einsatzorte) diese auch für jede einzelne Tätigkeit der Zielvorgabe entsprechend erreichen können. Deshalb wird Ihnen das erfolgreiche Absolvieren des Tertials bereits bescheinigt, wenn Sie 70% der angestrebten Gesamtpunktzahl erreichen (siehe Teil 1: Anleitung zum Führen der Logbücher )

17 PRAKTISCHE KOMPETENZEN Die Spalte Tertial-Beginn beinhaltet eine Selbsteinschätzung und ist vom Studierenden mit den Punkten 1-4 (entsprechend der eigenen Kompetenz) auszufüllen. Die anderen Spalten müssen vom Mentor bzw. einem Oberarzt durch Unterschrift bestätigt werden. Tertial- Beginn Nach ca. ½ Tertial Tertial- Ende Ziel Ambulanz Angemessene Arzt-Patienten/-Angehörigen-Kommunikation 4 Symptomorientierte Anamnese und klinische Untersuchung 4 Beurteilung von RTX, CT, MRT 3 Anlegen von Wundverbänden 4 Differentialdiagnosen und Arbeitsdiagnose stellen 4 Patientenvorstellung und Therapievorschlag 4 Station Stationsmanagement / DRG 2 Einfache Verbandswechsel, Entfernen von Drainagen, Nähten 4 Entlassungsmanagement 2 Visite eigener Patienten führen 3 Arztbriefe schreiben 4 Beurteilung von Wundverhältnissen, postoperativen Verläufen 3 Venöse Blutentnahme, peripher venöse Zugänge legen 4 OP Lagerung der Patienten 3 Abwaschen und Abdecken 4 Hautnaht 4 Subkutannaht 4 Blutstillung 4 Gips-/Turbocastanlage 4 Leitungsanästhesie der Hand

18 Tertial- Beginn Nach ca. ½ Tertial Tertial- Ende Ziel Plastische Chirurgie Grundlagen der rekonstruktiven Plastischen Chirurgie einschließlich Hauttransplantate über Perforans- Lappenplastiken bis zu freien Lappenplastiken Grundprinzipien der Mikrochirurgie in Bezug auf Mikrogefäßund Mikronervenchirurgie sowie Lymphgefäßchirurgie Interdisziplinäre Plastische Chirurgie - Prinzipien der operativen Wiederherstellung und Verbesserung angeborener oder erworbener sichtbar gestörter Körperfunktionen und der Körperform Prinzipien in der Diagnostik und konservativen und operativen Behandlung Brandverletzter Überblick über die Therapie postoperativer Komplikationen, chronischer Wunden und Wundheilungsstörungen Grundlagen der Replantationen und Revaskularisationen abgetrennter Körperteile Grundzüge der operativen Behandlung von Verletzungen und Erkrankungen des peripheren Nervensystems Grundlagen der verschiedenen Optionen zur Rekonstruktion der weiblichen Brust, insbes. der autologen Verfahren, sowie brustformender Eingriffe Grundlagen der post-bariatrischen Chirurgie 2 Fotodokumentation einschließlich 3D Darstellung in der Plastischen Chirurgie 3 Handchirurgie Grundlagen der Notfallversorgung akuter Verletzungen und Krankheitsbilder, insbesondere schwerer Handverletzungen und Amputationsverletzungen Grundlagen der Diagnostik bei häufig vorkommenden Frakturen, Luxationen und Bandläsionen der Hand und der Handwurzel, einschließlich der typischen bildgebenden Befunde, sowie der konservativen und operativen Behandlung dieser Verletzungen Grundzüge der operativen und nichtoperativen Behandlung von Verletzungen der Nerven, Sehnen und Gefäße der Hand Behandlungsprinzipien bei der Deckung posttraumatischer und tumorbedingter Haut-Weichteildefekte der Hand Grundlagen in der Diagnostik und operativen Therapie bei degenerativen Erkrankungen, insbes. der Handwurzel Grundzüge der Rehabilitation und Nachsorge der Verletzungen und Erkrankungen der Hand

19 Tertial- Beginn Nach ca. ½ Tertial Tertial- Ende Ziel Durchführung der Lokal- und Regionalanästhesie an der oberen Extremität Typische Befunde der verschiedenen Nervenkompressionssyndrome der oberen Extremität, sowie ihrer operativen Therapiemöglichkeiten 3 2 Grundlagen der Behandlung von Infektionen der Hand 2 Summe jeder Spalte 109 Summe angestrebter Kompetenzpunkte: 109 Summe Kompetenzpunkte nach ca. 8 Wochen: Datum/Unterschrift: Summe Kompetenzpunkte am Tertialende: Datum/Unterschrift: MINDESTANZAHL BESTIMMTER TÄTIGKEITEN Tätigkeiten Erledigt Patientenlagerung im OP (10x) Abwaschen und Abdecken im OP (10x) Hautnaht (10x) Subkutannaht (10x) Blutstillung im OP (4x) Gips-/Turbocastanlage (5x) Leitungsanästhesie der Hand (3x)

20 BETREUUNG EIGENER PATIENTEN Ein wesentlicher Bestandteil des Praktischen Jahres sollte sein, dass Sie nach einer entsprechenden Einarbeitungsphase und nach Erwerb eines ausreichenden Kenntnisstandes selbst die Betreuung von Patienten übernehmen. Dies muss unter Supervision eines approbierten Arztes erfolgen, der Ihnen bei Fragen und Problemen hilfreich zur Seite steht. Sie sollen die Aufnahme des Patienten selbst durchführen, die nötigen Anordnungen schreiben, Diagnostik und Therapien veranlassen, sowie den Arztbrief verfassen. Weiterhin sollen Sie Ihren Patienten täglich visitieren und untersuchen. Übersicht über selbst betreute Patienten: Initialen Patient Diagnose/n Unterschrift (Stations-)Arzt FALLVORSTELLUNG Jeder PJ-Studierende muss innerhalb eines Tertials zwei Patienten (Symptome, Diagnose einschließlich Differentialdiagnosen, Indikation, Therapieoptionen) im Rahmen der standortübergreifenden Morgenbesprechung einschließlich Bildgebung bzw. Fotodokumentation vorstellen. Dabei sollte ein Fall aus dem ambulanten Bereich vorgestellt werden und ein Fall eine Vorstellung eines Operationsbefundes mit Therapie beinhalten. Datum Thema/Diagnosen Unterschrift Oberarzt

21 TEIL 4: ZUSATZMATERIAL OPTIONALE ZUSATZLEISTUNGEN Datum/Unterschrift Art der Zusatzleistung Sonstiges:

22 EMPFEHLUNGEN FÜR LEHRBÜCHER Peter M. Vogt Praxis der Plastischen Chirurgie: Plastisch-rekonstruktive Operationen - Plastischästhetische Operationen - Handchirurgie Verbrennungschirurgie Springer Verlag Ju rgen Rudigier Kurzgefasste Handchirurgie: Klinik und Praxis Thieme-Verlag Reimar Hoffmann Checkliste Handchirurgie Thieme-Verlag WICHTIGE LINKS (Unsere Homepage) (Dt. Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie) (Dt. Gesellschaft für Handchirurgie) (Dt. Gesellschaft für Mikrochirurgie) https://www.thieme.de/de/hand-mikro-plastische-chirurgie/profil-3814.htm (Homepage der wissenschaftlichen Zeitschrift Handchirurgie, Mikrochirurgie, Plastische Chirurgie )

23 EVALUATIONSBÖGEN Auf den folgenden Seiten finden Sie einen Bogen für Freitext-Anmerkungen sowie einen Evaluationsbogen zum Ausfüllen. Wir sind Ihnen sehr verbunden, wenn Sie den Kliniknamen auf den Bögen vermerken, da wir nur dann Rückschlüsse auf die Ausbildung in einzelnen Häusern ziehen können. Es werden keinerlei Rückschlüsse auf Ihre Person gezogen. Die Evaluation wird absolut anonym und vertraulich behandelt. Bitte die Evaluationsbögen heraustrennen und ausgefüllt zusammen mit dem Logbuch in Ihrer Klinik abgeben. Im Gegenzug erhalten Sie dafür die Tertialbescheinigung. Falls Sie nicht evaluieren möchten, können Sie dies auf dem Bogen vermerken. Wir bitten in diesem Fall aber trotzdem um dessen Abgabe. Vielen Dank für Ihre Mitarbeit. ANMERKUNGEN/VERBESSERUNGSVORSCHLÄGE Name der Klinik:

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27 Post-Adresse für die Rücksendung der Logbücher: Klinikum der Universität München, Med. Poliklinik z.hd. Dr. med. Patricia Raes (Raum D0.48 im ZeUS) Pettenkoferstraße 8a München Impressum: Prof. Dr. med. Martin Fischer PD Dr. med. Matthias Angstwurm Dr. med. Patricia Raes Univ.-Prof. Dr. med. Riccardo E. Giunta Dr. Christian Krug Dr. Nina Artunian 1. Auflage, Studienjahr 2014 Wir bedanken uns recht herzlich bei den Verantwortlichen der jeweiligen Fachbereiche für die Unterstützung bei der Erstellung der Logbücher. Vielen Dank auch an die ehemaligen Studenten der Plastischen Chirurgie, die ebenfalls bei der Erstellung mitgewirkt haben. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird überwiegend die maskuline Form der Anrede verwandt. Dies spiegelt weder die aktuelle Studenten- und Mitarbeiterstruktur wider, noch soll es den Adressatenkreis einschränken. Die Lehrinhalte in den Logbüchern erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit

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