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1 Es ist wichtig, die Probleme zu diskutieren, aber man sollte sich seine Gedanken in Ruhe/auf ruhige Art ausdrücken. der Gedanke, -n Du siehst müde aus. Du solltest früher ins Bett gehen. das Knie Ich habe mir das Knie verletzt. sich verletzen Tut es sehr weh? / Haben Sie große Schmerzen? endlich Endlich scheint die Sonne! Das war aber auch Zeit! weggehen = ausgehen beängstigend = etwas macht Angst die Angst die Ängste Im Aufzug war kein Licht. Das war beängstigend. Sie sieht älter/jünger aus. Das hinterlässt seine Spuren. Das ist nicht gesund. Das tut der Haut nicht gut. außergewöhnlich der Geist, -er HIV-positiv sein = mit dem HIV-Virus infiziert sein Was denken Sie über diese Person/en? Ich finde, dass mutig/interessant/langweilig/komisch/großzügig/eigenartig/lustig ist. Ich denke/ich finde, dass die Frau/der Mann auf dem ersten/zweiten/dritten Bild großzügig ist. selten = nicht oft seltsam = komisch = eigenartig = merkwürdig Welche Person finden Sie interessant? Ich finde die dritte Person interessant, weil sie der Dritten Welt helfen will. helfen + Dat. das Entwicklungsland die Entwicklungsländer die Krankheit, -en gefährlich Er ist sehr mutig, weil er den anderen Leuten helfen will. die Leute (Pl.) die Weste, -n eine weiße Weste haben jemandem blind vertrauen Ich finde den Mann auf dem zweiten sehr nett und interessant, weil er seinen Hund liebt. Eine Person, die Tiere so sehr liebt, kann viel tun, um ihnen zu helfen.

2 der Geist, -er Sie denkt nicht an eine praktische Hilfe. Sie macht nichts Praktisches. die Lottozahlen (Pl.) glauben an + Akk. Ich glaube nicht daran. durch Zufall zufällig Ich bin nicht ihrer Meinung. = Ich bin nicht einverstanden mit ihr. Das ist nur ein Produkt der Phantasie. egoistisch Weil er keine Zeit finden will, anderen Personen zu helfen. alle Leute Jeder kann irgendwie helfen. Es geht mir nur noch darum. = Ich denke nur mehr an diese eine Sache. beschäftigt sein mit + Dat. verlieren verlor verloren etwas aus den Augen verlieren Sie hat die anderen Dinge aus den Augen verloren. die Ursache, -n = der Auslöser ein Foto machen = den Auslöser drücken das Ziel, -e Buch S. 14/A3 Name Sinn des Lebens? Auslöser? Tätigkeiten? Zukunft? 1 Marianne Kohn Aufruf im Radio 2 Marina Kistner 3 Karin Strobel Hoffnung auf mehr Gerechtigkeit Sie will eine Kontinuität im Leben für alle Menschen. Sie will viel Zeit für andere Menschen und für sich haben. Spaß haben; alles vergessen / allen Ärger vergessen Sie arbeitete in einer Import- Export-Firma und sie hat ein Sozialpädagogik- Studium gemacht. eine tiefe Krise vor etwa 10 Jahren; Probleme mit der Familie und keine Lehrstelle; Als sie 14 Jahre alt war, ist sie von Hause ausgezogen. Projekte in der Dritten Welt betreuen; alle zwei Jahre für sechs Wochen Kontakt zu Geistern herstellen; Sie hilft, die innere Kraft zu finden. auf Raves gehen Sie will in Kalkutta arbeiten, um Kindern zu helfen und um etwas Sinnvolles zu tun. Den anderen helfen, um Kontakt zu den Geistern zu haben/herzustellen. Ihre Aufgabe ist, Menschen zu helfen. Familie und Kinder haben, aber auch noch Spaß haben 4 Ralf anderen Menschen Seine Krankheit Kranken Nicht allein sein,

3 Ehrendorfer helfen und eine große Krise 5 Hans Weißenburger 6 Christine Berger sein Hund Erfolg, Geld; ihr Beruf (Sie arbeitet Stunden am/pro Tag.) der Tod seiner Frau Geld, selbständig arbeiten der/die Freiwillige, -n die Hilfsorganisation, -en alle zwei Jahr für sechs Wochen Sie macht das in ihrem Urlaub. Indien ist ein fremdes und faszinierendes Land. etwa = circa etwas Ich esse etwas. Kontakt zu jemandem/etwas herstellen helfen + Dat. die Lehre, -n lehren der Lehrer ausziehen von zu Hause ausziehen umziehen in eine andere Wohnung umziehen einziehen in eine neue Wohnung einziehen sich ausziehen sich umziehen sich anziehen erziehen Kinder erziehen die Kindererziehung, -en Die Welt geht trotzdem unter. der Weltuntergang = das Ende der Welt in den Tag hinein leben obdachlos sein = auf der Straße leben ein geregeltes Leben führen die Selbstverwirklichung (Sg.) Menschen helfen; Sterbebegleitung von Aidskranken einen Hund haben und auf der Straße leben Reisen, Luxus, eine schöne Wohnung, schöne Kleider (=Klamotten), essen gehen wenn es soweit ist / beim Sterben nicht allein sein eine Familie und eine Arbeit finden Unabhängigkeit, Selbstverwirklichung Für mich ist der Glaube wichtig. Für mich sind Bücher wichtig. Für mich sind meine Familie und meine Freunde wichtig, weil ich nicht allein leben könnte. Für mich ist die Liebe zu meinen Eltern und meinem Verlobten wichtig. Auch für mich sind meine Familie und meine Freunde wichtig. die wichtigste Sache des Lebens

4 die Tauschbörse, -n die Börse, -n tauschen das Stipendium die Stipendien (la borsa di studio) das Gehalt die Gehälter (stipendio) die Aktie, -n die Ware, -n der Teilnehmer die Teilnehmerin, -nen vereinbaren vereinbarte vereinbart melden meldete gemeldet sich anmelden = sich einschreiben belasten belastete - belastet die Last, -en die Schuld, en die Verwaltung, -en das Konto, -s die Einschreibgebühr, -en abarbeiten arbeitete ab abgearbeitet Schulden abarbeiten der Rentner = eine Person, die in Rente ist (D) der Pensionist = eine Person, die in Pension ist (A) begeistert sein die Begeisterung der/die Gleichgesinnte, -n = eine Person, die das Gleiche denkt der Umzug die Umzüge umziehen ähnlich sich einen Wunsch erfüllen nutzen = gebrauchen = verwenden ausnutzen abwaschen = den Abwasch erledigen dran sein Wer ist dran? flüssig = Wasser ist flüssig flüssig sein (Umgangssprache) = Geld haben Hilfe in Anspruch nehmen verreisen verreiste verreist = eine Reise machen die Reise, -n den Nachbarn der/die Angeklagte unschuldig sein die Schuld der Kratzer

5 mit einem Buch/mit Büchern ist man nie allein Frohe Ostern!

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