Geriatrie kongress. Alter(n) Chance und Herausforderung März 2013

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1 CALl for Papers MAX WEILER ( ). Ostern, 1986, Eitempera auf Leinwand, 200 x 110 cm. Privatbesitz. Yvonne Weiler Geriatrie kongress Alter(n) Chance und Herausforderung März 2013

2 v Geriatriekongress I März 2013 ANGRIFF IST DIE BESTE VERTEIDIGUNG ARI /1/ ; Pfizer Corporation Austria GesmbH, Wien Aricept ist zugelassen für leichte bis mittelschwere Alzheimer-Demenz pf_aricept_inserat_99x210_10_11_v3.indd :34 Fachkurzinformation Aricept 5 mg/10 mg Filmtabletten / Aricept Evess 5 mg/10 mg Schmelztabletten. Zusammensetzung: Filmtabletten: 1 Filmtablette enthält 5 mg/10 mg Donepezil Hydrochlorid entsprechend 4,56 mg/9,12 mg Donepezil als freie Base. 1 Filmtablette enthält 87,17 mg/174,33 mg Lactose. Liste der sonstigen Bestandteile: 5 mg: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Mikrokristalline Cellulose, Hydroxypropylcellulose, Magnesiumstearat. Filmüberzug: Talkum, Macrogol, Hypromellose, Titandioxid (E171). 10 mg: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Mikrokristalline Cellulose, Hydroxypropylcellulose, Magnesiumstearat. Filmüberzug: Talkum, Macrogol, Hypromellose, Titandioxid (E171), Eisenoxid gelb (E172). Schmelztabletten: 1 Schmelztablette enthält 5 mg/10 mg Donepezil-Hydrochlorid entsprechend 4,56 mg/9,12 mg Donepezil als freie Base. Liste der sonstigen Bestandteile: 5 mg: Mannitol, Hochdisperses Siliciumdioxid, Carrageen, Polyvinylalkohol. 10 mg: Mannitol, Hochdisperses Siliciumdioxid, Carrageen, Polyvinylalkohol, Eisenoxid (gelb) E172. Anwendungsgebiete: Aricept Filmtabletten/Aricept Evess Schmelztabletten sind indiziert zur symptomatischen Behandlung von leichter bis mittelschwerer Demenz vom Alzheimer-Typ. Gegenanzeigen: Aricept ist kontraindiziert bei Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Donepezil Hydrochlorid, Piperidinderivate oder einen der anderen Inhaltsstoffe der Filmtabletten/ Schmelztabletten. Pharmakotherapeutische Gruppe: Antidementiva; Cholinesterase-Hemmer; ATC-Code: N06DA02. Inhaber der Zulassung: Pfizer Corporation Austria Ges.m.b.H., Wien. Stand der Information: Filmtabletten: Juni Schmelztabletten: Januar Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht: Rezept- und apothekenpflichtig. Angaben zu besonderen Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstigen Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit und Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte der veröffentlichten Fachinformation. 2

3 Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde der Geriatrie! Der Wiener Geriatriekongress hat lange Tradition. Im Laufe der Jahre ist die Zahl der Kooperationspartner gewachsen. Der interdisziplinäre und multidisziplinäre Dialog bereichert und führt zum Kompetenzzuwachs in der Betreuung alter und hochbetagter Menschen von der Prävention bis zur Rehabilitation, von der akutmedizinischen Versorgung bis zur Palliative Care. Die Zunahme der Bevölkerungsgruppe der über 65-jährigen bedeutet für Mitteleuropa Chance, aber auch Herausforderung. Wir müssen uns mit dem kreativen Potential, der Erfahrung und den Risiken für Multimorbidität und Pflegebedürftigkeit auseinandersetzen. Langfristig wird diese Bevölkerungsgruppe nicht mehr als gesundheitspolitischer Kostenfaktor, sondern als wichtiger Partner in einer funktionierenden Gesellschaft gesehen werden. Die Geriatrie kann dazu beitragen einerseits durch Gesundheitsförderung und Mitarbeit bei der Gestaltung von alter(n)sgerechten Arbeitsplätzen und lebensbegleitenden Strukturveränderungen, andererseits durch die Weiterentwicklung der geriatrischen Kompetenz, durch Förderung des multiprofessionellen und interdisziplinären Gedankenaustausches. Langfristig benötigen wir nicht nur innovative medizinische Konzepte, sondern auch moderne Betreuungsangebote, die sich flexibel an die sich ändernden Bedürfnisse fragiler Menschen anpassen. Menschen sollen zum richtigen Augenblick die bestmögliche Betreuung in der geeignetsten Struktur erhalten im Sinne der Würde und Autonomie, aber auch der Ökonomie. Die vertiefte Diskussion mit den GrundlagenforscherInnen und BiogerontologInnen soll zum besseren Verständnis der Pathomechanismen, aber auch von innovativen Betreuungskonzepten beitragen. Wir freuen uns, Sie mit Ihrem Wissen und Ihrer Erfahrung in Wien zu begrüßen. Veranstalter Österreichische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie Deutsche Gesellschaft für Geriatrie Kooperationspartner Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie Schweizerische Fachgesellschaft für Geriatrie Österreichische Gesellschaft für Allgemeinmedizin Österreichische Gesellschaft für Innere Medizin Österreichische Gesellschaft für Neurologie Österreichische Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation Allgemeine Unfallversicherungsanstalt Wiener Krankenanstaltenverbund Wiener Rotes Kreuz Ehrenschutz Bundesminister Rudolf Hundstorfer Bundesminister Alois Stöger, dipl. Stadträtin Mag. a Sonja Wehsely Präsidium Prim. a Dr. Katharina Pils Kongresssekretäre Prim. Dr. Peter Dovjak OA Prof. Dr. Thomas Frühwald Prim. Univ.-Prof. Dr. Bernhard Iglseder Cover MAX WEILER ( ). Ostern, 1986, Eitempera auf Leinwand, 200 x 110 cm. Privatbesitz. Yvonne Weiler Prim. a Dr. Katharina Pils Univ.-Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz 3

4 Wissenschaftliches Komitee Priv.-Doz. Dr. Jürgen M. Bauer D Prof. Dr. Heike A. Bischoff-Ferrari CH Prof. Dr. Franz Böhmer A Prim. Dr. Peter Dovjak A Dir. Dr. Thomas Egger A OA Prof. Dr. Thomas Frühwald A Prim. Univ.-Prof. Dr. Christoph Gisinger A Chefarzt Dr. Manfred Gogol D OA Dr. Markus Gosch A Assoc. Prof. Dr. Johannes Grillari A Dir. Univ.-Prof. Dr. Beatrix Grubeck-Loebenstein A Assoc. Prof. Dr. Katharina Heimerl A Assoc. Prof. Iva Holmerova, MD, PhD CZ Prim. Univ.-Prof. Dr. Bernhard Iglseder A Prim. Dr. Christian Jagsch A Chefarzt Univ.-Prof. DDr. Gerald Kolb D Univ.-Prof. Dr. Franz Kolland A Univ.-Prof. Dr. Reto W. Kressig CH Chefarzt Prof. Dr. Dieter Lüttje D Prim. a Univ.-Prof. Dr. Monika Lechleitner A Dr. Eva Mann A OA Dr. Peter Mrak A Chefarzt Univ.-Doz. Dr. Thomas Münzer CH Priv.-Doz. Dr. Mathias H.-D. Pfisterer D Univ.-Prof. Dr. Peter Pietschmann A Prim. Dr. Georg Pinter A Prim. Dr. Hannes Plank A Assoc. Prof. Dr. DGKS Sabine Pleschberger A Priv.-Doz. Dr. Rupert Püllen D Univ.-Prof. Dr. Regina Roller-Wirnsberger A Chefarzt Univ.-Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz D Chefarzt Univ.-Prof. Dr. Cornel C. Sieber D Prim. a Dr. Ulrike Sommeregger A Prof. Tischa van der Cammen, MD, PhD NL Kongressort Congress Center, Messe Wien, Messeplatz 1, 1020 Wien, Austria Kongressbüro Ilse Howanietz Österreichische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie Apollogasse 19, 1070 Wien, Austria Tel Fax Kongresssprachen German and English; no translation provided Industrieausstellung, Sponsoring Werbeagentur Michael Mehler e. U. Donauwörther Straße 12/1, 2380 Perchtoldsdorf, Austria Tel. +43/1/ Fax: +43/1/ Hotelinformation Abrufkontingente von ACCOR Hospitality finden Sie unter: Diplomfortbildung Die Veranstaltung wird für das Diplomfortbildungsprogramm der Österreichischen Ärztekammer eingereicht. Ignatius Nascher Preis der Stadt Wien für Geriatrie 2013 Ausschreibung und Information finden Sie unter 4

5 Call for Abstracts Wissenschaftliche Beiträge Poster bzw. Kurzvorträge sind den Bereichen Geriatrie, Sozialgerontologie oder Biogerontologie mit Angabe der gewünschten Präsentationsform (Poster, freier Vortrag oder Case Report) zuzuordnen. Sprache Die Abstracts können in Deutsch oder Englisch verfasst sein. Format Text: eineinhalbzeilig, Arial (11 Punkt), keine Trennzeichen am Ende der Zeile, maximal 250 Wörter, ohne Grafiken oder Tabellen Aufbau der Abstracts Hintergrund Methode Ergebnisse Schlussfolgerung Einreichung der Abstracts Bei mehreren Autoren ist der Vortragende hervorzuheben. Text mit kompletter Anschrift, Name, Vorname per an Ilse Howanietz, Österreichische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie Gefaxte Abstracts können nicht akzeptiert werden. Einsendeschluss Die eingehenden Abstracts werden durch eine wissenschaftliche Jury begutachtet. Aufgrund der Bewertung durch die wissenschaftliche Jury wird über Annahme und Art der Präsentation entschieden. Posterpreise Alle angenommenen Poster bleiben während der gesamten Kongressdauer ausgestellt. Die Präsentation der Inhalte ist während der Posterführung vorgesehen. Die drei besten Poster werden ausgezeichnet. 20. März 2013 Core-Curriculum Geriatrie Nur für ÄrztInnen Osteoporose Univ.-Prof. Dr. Peter Pietschmann Delir OA Prof. Dr. Thomas Frühwald Demenz Univ.-Prof. Dr. Bernhard Iglseder Fachkurzinformation Prolia Prolia 60 mg Injektionslösung in einer Fertigspritze. Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Jede Fertigspritze enthält 60 mg Denosumab in 1 ml Lösung (60 mg/ml). Denosumab ist ein humaner monoklonaler IgG2-Antikörper, der mittels rekombinanter DNA-Technologie in einer Säugetierzelllinie (CHO) hergestellt wird. Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung: Jeder ml der Lösung enthält 47 mg Sorbitol (E420). Liste der sonstigen Bestandteile: Essigsäure 99%, Natriumhydroxid (zur ph-wert Einstellung; der Acetatpuffer wird durch Mischen von Essigsäure mit Natriumhydroxid gebildet), Sorbitol (E420), Polysorbat 20, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Behandlung der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen mit erhöhtem Frakturrisiko. Prolia vermindert signifikant das Risiko für vertebrale, nicht-vertebrale und Hüftfrakturen. Behandlung von Knochenschwund im Zusammenhang mit Hormonablation bei Männern mit Prostatakarzinom mit erhöhtem Frakturrisiko. Prolia vermindert bei Männern mit Prostatakarzinom unter Hormonablationstherapie signifikant das Risiko für vertebrale Frakturen. Gegenanzeigen: Hypokalzämie, Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Pharmakotherapeutische Gruppe: Mittel zur Behandlung von Knochenerkrankungen - Andere Mittel mit Einfluss auf die Knochenstruktur und die Mineralisation, ATC-Code: M05BX04. Inhaber der Zulassung: Amgen Europe B.V., 4817 ZK Breda, NL, Vertreter in Österreich: Amgen GmbH, 1040 Wien. Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht: Rezept- und apothekenpflichtig. Stand der Information: April Weitere Angaben zu Dosierung, Art und Dauer der Anwendung, besonderen Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstigen Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit sowie zu Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte der veröffentlichten Fachinformation. Literatur: * Signifikante Frakturreduktion an allen gemessenen Stellen. 1. Cummings SR et al. N Engl. J Med 2009; 361: Boyle WJ et al. Nature 2003; 423: Kostenuik PJ. Curr Opin Pharmacol 2005; Data on file, Amgen. 5

6 März 2013 Themenschwerpunkte Geriatrie n Diabetes mellitus n COPD n Herzinsuffizienz, Vorhofflimmern n Osteoporose Osteoarthrose n Alterstraumatologie n Gerinnung und Antikoagulantientherapie n Sarkopenie n (Mangel-)Ernährung n Neurologische Erkrankungen n MCI/Demenz Depression Delir n Onkologie n Palliative Care n Polypharmazie n Der geriatrische Notfall Geriatrie in der Notfallambulanz n Der interessante Fall Strukturen n Krankenhausaufenthalte von PflegeheimbewohnerInnen n Qualitätsmanagement n Innovative Pflege- und Betreuungskonzepte n Rehabilitation vor Pflege Rechtliche Grundlagen Aktives Altern und Autonomie n Der alte und hochaltrige Mensch steht mitten im Leben n Ältere ArbeitnehmerInnen ältere VerkehrsteilnehmerInnen n Ambient Assisted Living n ipad meets grandma n Kreativität GrundlagenForsChung n Von der Wissenschaft zur klinischen Anwendung n Die alternde Zelle 6

7 Anmeldeformular Titel Kongressgebühr frühbucher Spätbucher bis ab Vorname Nachname Institution Adresse PLZ, Stadt Land Core-Curriculum (nur für ÄrztInnen) am , 5 80, in Kombination mit der gesamten Tagung 5 40, 5 60, Kongress Mitglieder Fachgesellschaften ÖGGG, DGG, DGGG, SFGG 5 200, 5 240, Nicht-Mitglieder 5 250, 5 290, ReferentInnen 5 150, 5 170, StudentInnen 5 60, 5 80, Tageskarte 21. März 22. März 23. März 5 135, 5 150, Telefon-/Faxnummer Bitte senden Sie das Anmeldeformular an: Österreichische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie Apollogasse 19, 1070 Wien, Austria Fax: Sie können sich auch online unter anmelden. TeilnehmerInnen, welche die Teilnahmegebühr bereits eingezahlt haben und am Kongress nicht teilnehmen können, erhalten die Kongressgebühren bei einer Absage nach dem 4. März 2013 nicht zurückerstattet. Absagen sind in schriftlicher Form dem Kongressbüro bekannt zu geben. Empfang durch den Bürgermeister der Stadt Wien, Rathaus Wien Begrenzte Teilnehmerzahl, Eintritt frei , Uhr Anzahl der Personen... Ich möchte Mitglied der Österreichischen Gesellschaft Jahresbeitrag für Geriatrie und Gerontologie werden. 5 55, Die Kongressgebühr bitte auf folgendes Konto überweisen: ÖGGG-Kongress Bank Austria, BLZ 12000, Kontonummer: IBAN: AT , BIC: BKAUATWW Bitte beachten Sie, dass etwaige Bankspesen zu Lasten des Auftraggebers gehen. Datum Unterschrift 7

8 Die INNOVAtION in der Osteoporose-therapie PROLIA - Starker Frakturschutz im 1,* gesamten Skelett Osteoklasten stoppen, bevor sie den Knochen abbauen 2,3 Geriatriekongress Alter(n) Chance und Herausforderung März 2013 Fachkurzinformation & Referenzen siehe Seite: CK INS StARKeR FRAKtuRSchutz Prolia -Patientinnen in Österreich über europaweit 4 Gelbe Box (RE1)

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