Geriatrie kongress. Alter(n) Chance und Herausforderung März 2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Geriatrie kongress. Alter(n) Chance und Herausforderung. 21. 23. März 2013"

Transkript

1 CALl for Papers MAX WEILER ( ). Ostern, 1986, Eitempera auf Leinwand, 200 x 110 cm. Privatbesitz. Yvonne Weiler Geriatrie kongress Alter(n) Chance und Herausforderung März 2013

2 v Geriatriekongress I März 2013 ANGRIFF IST DIE BESTE VERTEIDIGUNG ARI /1/ ; Pfizer Corporation Austria GesmbH, Wien Aricept ist zugelassen für leichte bis mittelschwere Alzheimer-Demenz pf_aricept_inserat_99x210_10_11_v3.indd :34 Fachkurzinformation Aricept 5 mg/10 mg Filmtabletten / Aricept Evess 5 mg/10 mg Schmelztabletten. Zusammensetzung: Filmtabletten: 1 Filmtablette enthält 5 mg/10 mg Donepezil Hydrochlorid entsprechend 4,56 mg/9,12 mg Donepezil als freie Base. 1 Filmtablette enthält 87,17 mg/174,33 mg Lactose. Liste der sonstigen Bestandteile: 5 mg: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Mikrokristalline Cellulose, Hydroxypropylcellulose, Magnesiumstearat. Filmüberzug: Talkum, Macrogol, Hypromellose, Titandioxid (E171). 10 mg: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Mikrokristalline Cellulose, Hydroxypropylcellulose, Magnesiumstearat. Filmüberzug: Talkum, Macrogol, Hypromellose, Titandioxid (E171), Eisenoxid gelb (E172). Schmelztabletten: 1 Schmelztablette enthält 5 mg/10 mg Donepezil-Hydrochlorid entsprechend 4,56 mg/9,12 mg Donepezil als freie Base. Liste der sonstigen Bestandteile: 5 mg: Mannitol, Hochdisperses Siliciumdioxid, Carrageen, Polyvinylalkohol. 10 mg: Mannitol, Hochdisperses Siliciumdioxid, Carrageen, Polyvinylalkohol, Eisenoxid (gelb) E172. Anwendungsgebiete: Aricept Filmtabletten/Aricept Evess Schmelztabletten sind indiziert zur symptomatischen Behandlung von leichter bis mittelschwerer Demenz vom Alzheimer-Typ. Gegenanzeigen: Aricept ist kontraindiziert bei Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Donepezil Hydrochlorid, Piperidinderivate oder einen der anderen Inhaltsstoffe der Filmtabletten/ Schmelztabletten. Pharmakotherapeutische Gruppe: Antidementiva; Cholinesterase-Hemmer; ATC-Code: N06DA02. Inhaber der Zulassung: Pfizer Corporation Austria Ges.m.b.H., Wien. Stand der Information: Filmtabletten: Juni Schmelztabletten: Januar Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht: Rezept- und apothekenpflichtig. Angaben zu besonderen Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstigen Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit und Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte der veröffentlichten Fachinformation. 2

3 Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde der Geriatrie! Der Wiener Geriatriekongress hat lange Tradition. Im Laufe der Jahre ist die Zahl der Kooperationspartner gewachsen. Der interdisziplinäre und multidisziplinäre Dialog bereichert und führt zum Kompetenzzuwachs in der Betreuung alter und hochbetagter Menschen von der Prävention bis zur Rehabilitation, von der akutmedizinischen Versorgung bis zur Palliative Care. Die Zunahme der Bevölkerungsgruppe der über 65-jährigen bedeutet für Mitteleuropa Chance, aber auch Herausforderung. Wir müssen uns mit dem kreativen Potential, der Erfahrung und den Risiken für Multimorbidität und Pflegebedürftigkeit auseinandersetzen. Langfristig wird diese Bevölkerungsgruppe nicht mehr als gesundheitspolitischer Kostenfaktor, sondern als wichtiger Partner in einer funktionierenden Gesellschaft gesehen werden. Die Geriatrie kann dazu beitragen einerseits durch Gesundheitsförderung und Mitarbeit bei der Gestaltung von alter(n)sgerechten Arbeitsplätzen und lebensbegleitenden Strukturveränderungen, andererseits durch die Weiterentwicklung der geriatrischen Kompetenz, durch Förderung des multiprofessionellen und interdisziplinären Gedankenaustausches. Langfristig benötigen wir nicht nur innovative medizinische Konzepte, sondern auch moderne Betreuungsangebote, die sich flexibel an die sich ändernden Bedürfnisse fragiler Menschen anpassen. Menschen sollen zum richtigen Augenblick die bestmögliche Betreuung in der geeignetsten Struktur erhalten im Sinne der Würde und Autonomie, aber auch der Ökonomie. Die vertiefte Diskussion mit den GrundlagenforscherInnen und BiogerontologInnen soll zum besseren Verständnis der Pathomechanismen, aber auch von innovativen Betreuungskonzepten beitragen. Wir freuen uns, Sie mit Ihrem Wissen und Ihrer Erfahrung in Wien zu begrüßen. Veranstalter Österreichische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie Deutsche Gesellschaft für Geriatrie Kooperationspartner Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie Schweizerische Fachgesellschaft für Geriatrie Österreichische Gesellschaft für Allgemeinmedizin Österreichische Gesellschaft für Innere Medizin Österreichische Gesellschaft für Neurologie Österreichische Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation Allgemeine Unfallversicherungsanstalt Wiener Krankenanstaltenverbund Wiener Rotes Kreuz Ehrenschutz Bundesminister Rudolf Hundstorfer Bundesminister Alois Stöger, dipl. Stadträtin Mag. a Sonja Wehsely Präsidium Prim. a Dr. Katharina Pils Kongresssekretäre Prim. Dr. Peter Dovjak OA Prof. Dr. Thomas Frühwald Prim. Univ.-Prof. Dr. Bernhard Iglseder Cover MAX WEILER ( ). Ostern, 1986, Eitempera auf Leinwand, 200 x 110 cm. Privatbesitz. Yvonne Weiler Prim. a Dr. Katharina Pils Univ.-Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz 3

4 Wissenschaftliches Komitee Priv.-Doz. Dr. Jürgen M. Bauer D Prof. Dr. Heike A. Bischoff-Ferrari CH Prof. Dr. Franz Böhmer A Prim. Dr. Peter Dovjak A Dir. Dr. Thomas Egger A OA Prof. Dr. Thomas Frühwald A Prim. Univ.-Prof. Dr. Christoph Gisinger A Chefarzt Dr. Manfred Gogol D OA Dr. Markus Gosch A Assoc. Prof. Dr. Johannes Grillari A Dir. Univ.-Prof. Dr. Beatrix Grubeck-Loebenstein A Assoc. Prof. Dr. Katharina Heimerl A Assoc. Prof. Iva Holmerova, MD, PhD CZ Prim. Univ.-Prof. Dr. Bernhard Iglseder A Prim. Dr. Christian Jagsch A Chefarzt Univ.-Prof. DDr. Gerald Kolb D Univ.-Prof. Dr. Franz Kolland A Univ.-Prof. Dr. Reto W. Kressig CH Chefarzt Prof. Dr. Dieter Lüttje D Prim. a Univ.-Prof. Dr. Monika Lechleitner A Dr. Eva Mann A OA Dr. Peter Mrak A Chefarzt Univ.-Doz. Dr. Thomas Münzer CH Priv.-Doz. Dr. Mathias H.-D. Pfisterer D Univ.-Prof. Dr. Peter Pietschmann A Prim. Dr. Georg Pinter A Prim. Dr. Hannes Plank A Assoc. Prof. Dr. DGKS Sabine Pleschberger A Priv.-Doz. Dr. Rupert Püllen D Univ.-Prof. Dr. Regina Roller-Wirnsberger A Chefarzt Univ.-Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz D Chefarzt Univ.-Prof. Dr. Cornel C. Sieber D Prim. a Dr. Ulrike Sommeregger A Prof. Tischa van der Cammen, MD, PhD NL Kongressort Congress Center, Messe Wien, Messeplatz 1, 1020 Wien, Austria Kongressbüro Ilse Howanietz Österreichische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie Apollogasse 19, 1070 Wien, Austria Tel Fax Kongresssprachen German and English; no translation provided Industrieausstellung, Sponsoring Werbeagentur Michael Mehler e. U. Donauwörther Straße 12/1, 2380 Perchtoldsdorf, Austria Tel. +43/1/ Fax: +43/1/ Hotelinformation Abrufkontingente von ACCOR Hospitality finden Sie unter: Diplomfortbildung Die Veranstaltung wird für das Diplomfortbildungsprogramm der Österreichischen Ärztekammer eingereicht. Ignatius Nascher Preis der Stadt Wien für Geriatrie 2013 Ausschreibung und Information finden Sie unter 4

5 Call for Abstracts Wissenschaftliche Beiträge Poster bzw. Kurzvorträge sind den Bereichen Geriatrie, Sozialgerontologie oder Biogerontologie mit Angabe der gewünschten Präsentationsform (Poster, freier Vortrag oder Case Report) zuzuordnen. Sprache Die Abstracts können in Deutsch oder Englisch verfasst sein. Format Text: eineinhalbzeilig, Arial (11 Punkt), keine Trennzeichen am Ende der Zeile, maximal 250 Wörter, ohne Grafiken oder Tabellen Aufbau der Abstracts Hintergrund Methode Ergebnisse Schlussfolgerung Einreichung der Abstracts Bei mehreren Autoren ist der Vortragende hervorzuheben. Text mit kompletter Anschrift, Name, Vorname per an Ilse Howanietz, Österreichische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie Gefaxte Abstracts können nicht akzeptiert werden. Einsendeschluss Die eingehenden Abstracts werden durch eine wissenschaftliche Jury begutachtet. Aufgrund der Bewertung durch die wissenschaftliche Jury wird über Annahme und Art der Präsentation entschieden. Posterpreise Alle angenommenen Poster bleiben während der gesamten Kongressdauer ausgestellt. Die Präsentation der Inhalte ist während der Posterführung vorgesehen. Die drei besten Poster werden ausgezeichnet. 20. März 2013 Core-Curriculum Geriatrie Nur für ÄrztInnen Osteoporose Univ.-Prof. Dr. Peter Pietschmann Delir OA Prof. Dr. Thomas Frühwald Demenz Univ.-Prof. Dr. Bernhard Iglseder Fachkurzinformation Prolia Prolia 60 mg Injektionslösung in einer Fertigspritze. Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Jede Fertigspritze enthält 60 mg Denosumab in 1 ml Lösung (60 mg/ml). Denosumab ist ein humaner monoklonaler IgG2-Antikörper, der mittels rekombinanter DNA-Technologie in einer Säugetierzelllinie (CHO) hergestellt wird. Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung: Jeder ml der Lösung enthält 47 mg Sorbitol (E420). Liste der sonstigen Bestandteile: Essigsäure 99%, Natriumhydroxid (zur ph-wert Einstellung; der Acetatpuffer wird durch Mischen von Essigsäure mit Natriumhydroxid gebildet), Sorbitol (E420), Polysorbat 20, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Behandlung der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen mit erhöhtem Frakturrisiko. Prolia vermindert signifikant das Risiko für vertebrale, nicht-vertebrale und Hüftfrakturen. Behandlung von Knochenschwund im Zusammenhang mit Hormonablation bei Männern mit Prostatakarzinom mit erhöhtem Frakturrisiko. Prolia vermindert bei Männern mit Prostatakarzinom unter Hormonablationstherapie signifikant das Risiko für vertebrale Frakturen. Gegenanzeigen: Hypokalzämie, Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Pharmakotherapeutische Gruppe: Mittel zur Behandlung von Knochenerkrankungen - Andere Mittel mit Einfluss auf die Knochenstruktur und die Mineralisation, ATC-Code: M05BX04. Inhaber der Zulassung: Amgen Europe B.V., 4817 ZK Breda, NL, Vertreter in Österreich: Amgen GmbH, 1040 Wien. Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht: Rezept- und apothekenpflichtig. Stand der Information: April Weitere Angaben zu Dosierung, Art und Dauer der Anwendung, besonderen Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstigen Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit sowie zu Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte der veröffentlichten Fachinformation. Literatur: * Signifikante Frakturreduktion an allen gemessenen Stellen. 1. Cummings SR et al. N Engl. J Med 2009; 361: Boyle WJ et al. Nature 2003; 423: Kostenuik PJ. Curr Opin Pharmacol 2005; Data on file, Amgen. 5

6 März 2013 Themenschwerpunkte Geriatrie n Diabetes mellitus n COPD n Herzinsuffizienz, Vorhofflimmern n Osteoporose Osteoarthrose n Alterstraumatologie n Gerinnung und Antikoagulantientherapie n Sarkopenie n (Mangel-)Ernährung n Neurologische Erkrankungen n MCI/Demenz Depression Delir n Onkologie n Palliative Care n Polypharmazie n Der geriatrische Notfall Geriatrie in der Notfallambulanz n Der interessante Fall Strukturen n Krankenhausaufenthalte von PflegeheimbewohnerInnen n Qualitätsmanagement n Innovative Pflege- und Betreuungskonzepte n Rehabilitation vor Pflege Rechtliche Grundlagen Aktives Altern und Autonomie n Der alte und hochaltrige Mensch steht mitten im Leben n Ältere ArbeitnehmerInnen ältere VerkehrsteilnehmerInnen n Ambient Assisted Living n ipad meets grandma n Kreativität GrundlagenForsChung n Von der Wissenschaft zur klinischen Anwendung n Die alternde Zelle 6

7 Anmeldeformular Titel Kongressgebühr frühbucher Spätbucher bis ab Vorname Nachname Institution Adresse PLZ, Stadt Land Core-Curriculum (nur für ÄrztInnen) am , 5 80, in Kombination mit der gesamten Tagung 5 40, 5 60, Kongress Mitglieder Fachgesellschaften ÖGGG, DGG, DGGG, SFGG 5 200, 5 240, Nicht-Mitglieder 5 250, 5 290, ReferentInnen 5 150, 5 170, StudentInnen 5 60, 5 80, Tageskarte 21. März 22. März 23. März 5 135, 5 150, Telefon-/Faxnummer Bitte senden Sie das Anmeldeformular an: Österreichische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie Apollogasse 19, 1070 Wien, Austria Fax: Sie können sich auch online unter anmelden. TeilnehmerInnen, welche die Teilnahmegebühr bereits eingezahlt haben und am Kongress nicht teilnehmen können, erhalten die Kongressgebühren bei einer Absage nach dem 4. März 2013 nicht zurückerstattet. Absagen sind in schriftlicher Form dem Kongressbüro bekannt zu geben. Empfang durch den Bürgermeister der Stadt Wien, Rathaus Wien Begrenzte Teilnehmerzahl, Eintritt frei , Uhr Anzahl der Personen... Ich möchte Mitglied der Österreichischen Gesellschaft Jahresbeitrag für Geriatrie und Gerontologie werden. 5 55, Die Kongressgebühr bitte auf folgendes Konto überweisen: ÖGGG-Kongress Bank Austria, BLZ 12000, Kontonummer: IBAN: AT , BIC: BKAUATWW Bitte beachten Sie, dass etwaige Bankspesen zu Lasten des Auftraggebers gehen. Datum Unterschrift 7

8 Die INNOVAtION in der Osteoporose-therapie PROLIA - Starker Frakturschutz im 1,* gesamten Skelett Osteoklasten stoppen, bevor sie den Knochen abbauen 2,3 Geriatriekongress Alter(n) Chance und Herausforderung März 2013 Fachkurzinformation & Referenzen siehe Seite: CK INS StARKeR FRAKtuRSchutz Prolia -Patientinnen in Österreich über europaweit 4 Gelbe Box (RE1)

7. Sailersymposium. Gerinnungssymposium für Innere Medizin und Laboratoriumsmedizin

7. Sailersymposium. Gerinnungssymposium für Innere Medizin und Laboratoriumsmedizin 7. Sailersymposium Gerinnungssymposium für Innere Medizin und Laboratoriumsmedizin mit Workshop der Vereinigung der Primarärzte und ärztlichen Direktoren des Landes Steiermark in Zusammenarbeit mit der

Mehr

Geriatrie kongress. Programm. Alter(n) Chance und Herausforderung. 21. 23. März 2013 Congress Center, Messe Wien

Geriatrie kongress. Programm. Alter(n) Chance und Herausforderung. 21. 23. März 2013 Congress Center, Messe Wien Programm MAX WEILER (1910-2001). Ostern, 1986, Eitempera auf Leinwand, 200 x 110 cm. Privatbesitz. Yvonne Weiler Geriatrie kongress Alter(n) Chance und Herausforderung 21. 23. März 2013 Congress Center,

Mehr

13. Tagung für. Allgemeinmedizin & Geriatrie. Programm. Symptomorientierte Diagnostik und Therapie. 10. Oktober 2014 Palais Eschenbach, Wien

13. Tagung für. Allgemeinmedizin & Geriatrie. Programm. Symptomorientierte Diagnostik und Therapie. 10. Oktober 2014 Palais Eschenbach, Wien Programm 13. Tagung für Allgemeinmedizin & Geriatrie Foto: pixelio.de / Thomas Siepmann digialfotovision.de Symptomorientierte Diagnostik und Therapie 10. Oktober 2014 Palais Eschenbach, Wien Der Star

Mehr

Wissenschaftliche Tagung der Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologische Onkologie (AGO) der OEGGG 2015. 13. Österreichischer Kongress Krebs bei der Frau

Wissenschaftliche Tagung der Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologische Onkologie (AGO) der OEGGG 2015. 13. Österreichischer Kongress Krebs bei der Frau 13. Österreichischer Kongress Krebs bei der Frau Fortbildungsseminar für onkologisches Pflegepersonal am 17. April 2015 16. 18. April 2015 Salzburg Congress Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologische Onkologie

Mehr

4. Kongress der VGAM Kritische Allgemeinmedizin Onkologie/Endokrinologie

4. Kongress der VGAM Kritische Allgemeinmedizin Onkologie/Endokrinologie Vorarlberger Gesellschaft für Allgemeinmedizin (VGAM) 4. Kongress der VGAM Kritische Allgemeinmedizin nkologie/endokrinologie Samstag, 14. März 2015 Panoramahaus Dornbirn Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Mehr

9. Wiener Frühjahrstagung für Forensische Psychiatrie

9. Wiener Frühjahrstagung für Forensische Psychiatrie 9. er Frühjahrstagung für Forensische Psychiatrie Freitag, 12. Juni 2015 AKH/Medizinische Universität Hörsaal A, Kliniken am Südgarten Psychische Störung und Tatmotiv Veranstalter: Klinische Abteilung

Mehr

Österreichische Gesellschaft für Neuropsychopharmakologie und Biologische Psychiatrie

Österreichische Gesellschaft für Neuropsychopharmakologie und Biologische Psychiatrie www.oegpb.at vorprogramm 17. Tagung der ÖGPB Österreichische Gesellschaft für Neuropsychopharmakologie und Biologische Psychiatrie Donnerstag, 12. und Freitag, 13. November 2015 Congress Center Messe Wien

Mehr

Public Health-Blick auf die Geriatrie in Österreich

Public Health-Blick auf die Geriatrie in Österreich Ein Public Health-Blick auf die Geriatrie in Österreich Gegenwart und Zukunft Daniela Elöpataki, Turnusärztin Allgemeinmedizin, Wien Was ist Public Health? Public Health O beschäftigt sich mit körperlichen,

Mehr

Gibt es eine Palliative Geriatrie?

Gibt es eine Palliative Geriatrie? Gibt es eine Palliative Geriatrie? Oder geht es um Palliative Care in der Geriatrie? Wenn ja, wann beginnt dann Palliative Care? Oder ist Geriatrie gleich Palliative Care? Dr. med. Roland Kunz Chefarzt

Mehr

Public Health für eine alternde Gesellschaft

Public Health für eine alternde Gesellschaft GERIATRIEKONGRESS I 26. 28. MÄRZ 2015 Xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx Xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx PROGRAMM 10. Gemeinsamer Österreichisch-Deutscher Geriatriekongress 55. Kongress der Österreichischen Gesellschaft

Mehr

15./16. Jänner 2010 Universitätsklinik für Neurologie Anichstraße 35, 6020 Innsbruck

15./16. Jänner 2010 Universitätsklinik für Neurologie Anichstraße 35, 6020 Innsbruck Innsbrucker Neurologie Kurs 15./16. Jänner Universitätsklinik für Neurologie Anichstraße 35, 6020 Innsbruck rz avonex ins_a4_2009 20.08.2009 9:20 Uhr Seite 1 SIE DENKT AN IHRE ZUKUNFT, AVONEX AN IHRE MS.

Mehr

Das neue Alt Der Weg zu einer neuen Pflege. www.elisabethinen.or.at

Das neue Alt Der Weg zu einer neuen Pflege. www.elisabethinen.or.at Das neue Alt Der Weg zu einer neuen Pflege forte Fortbildungszentrum, Museumstraße 31, 4020 Linz EINLADUNG zur Tagung am Di, 12.05.2015, 11.00 19.00 www.elisabethinen.or.at Einladung zur Tagung Programm

Mehr

7. Österreichischer Infektionskongress

7. Österreichischer Infektionskongress 7. Österreichischer Infektionskongress Nosokomiale Infektionen 10. bis 13. April 2013 Brandlhof Saalfelden Hotel Gut Brandlhof, Saalfelden Information & Anmeldung: MRSA? Vorwort = 75min Liebe Kolleginnen

Mehr

Update Gastroenterologie Hall in Tirol

Update Gastroenterologie Hall in Tirol Update Gastroenterologie Hall in Tirol 16. und 17. November 2007 PROGRAMM Fachkurzinfo siehe Seite 10 Einladung Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Wir möchten Sie auch heuer wieder recht herzlich zu

Mehr

Public Health für eine alternde Gesellschaft

Public Health für eine alternde Gesellschaft Xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx Xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx Programm 10. Gemeinsamer Österreichisch-Deutscher Geriatriekongress 55. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie Public

Mehr

Fachkurzinformationen siehe Umschlagseite 3

Fachkurzinformationen siehe Umschlagseite 3 Fachkurzinformationen siehe Umschlagseite 3 EHRENSCHUTZ Rudolf Hundstorfer, Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Dr. Wilfried Haslauer, Landeshauptmann, Land Salzburg Prim. Univ.-Prof.

Mehr

Altersmedizin Praxisnah vom Facharzt für den Hausarzt

Altersmedizin Praxisnah vom Facharzt für den Hausarzt Einladung zur Fortbildung 8AIM / MIG CREDITS Altersmedizin Praxisnah vom Facharzt für den Hausarzt 24./25. September 2015, Pfäffikon SZ Hotel Seedamm-Plaza, Pfäffikon SZ Liebe Kolleginnen, Liebe Kollegen

Mehr

PFLEGEKONGRESS WIEN 2011

PFLEGEKONGRESS WIEN 2011 PFLEGEKONGRESS WIEN 2011 Kompetenz in der Pflege - Pflegekompetenz 22. und 23. September 2011 Einladung X. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für vaskuläre Pflege Kongressort: Hörsaalzentrum

Mehr

Akutbehandlung und Sekundärprophylaxe der Lungenembolie zugelassen

Akutbehandlung und Sekundärprophylaxe der Lungenembolie zugelassen Als einziges der neuen oralen Antikoagulanzien: Rivaroxaban (Xarelto ) jetzt auch zur Akutbehandlung u Als einziges der neuen oralen Antikoagulanzien Rivaroxaban (Xarelto ) jetzt auch zur Akutbehandlung

Mehr

Zusammensetzung Mitglieder / Ersatzmitglieder der Gesundheitsplattform

Zusammensetzung Mitglieder / Ersatzmitglieder der Gesundheitsplattform Zusammensetzung er / er der Gesundheitsplattform Stand 14. April 2014 er mit Stimmrecht Krankenanstaltenreferentin (Vorsitzende) /er Finanzreferentin /er der Landesregierung /er der Kärntner Landesregierung

Mehr

Fortbildungsveranstaltungen des Instituts für Diagnostische und. Interventionelle Radiologie. Institut für Diagnostische und

Fortbildungsveranstaltungen des Instituts für Diagnostische und. Interventionelle Radiologie. Institut für Diagnostische und Fortbildungsveranstaltungen des Instituts für Diagnostische und 2015 2016 Institut für Diagnostische und der Uniklinik Köln Direktor: Prof. Dr. med. David Maintz Stand: 01.05.2015 Einladung Programm Sehr

Mehr

Fortbildungsveranstaltung für medizinische Fachangestellte in D-/H-Arzt-Praxen und Krankenhäusern

Fortbildungsveranstaltung für medizinische Fachangestellte in D-/H-Arzt-Praxen und Krankenhäusern DGUV Landesverband Südwest Postfach 10 14 80 69004 Heidelberg An die Durchgangsärztinnen und Durchgangsärzte in Baden-Württemberg und im Saarland Ihr Zeichen Ihre Nachricht vom Unser Zeichen (bitte stets

Mehr

Publikationen: Erstautorschaft:

Publikationen: Erstautorschaft: Publikationen: Erstautorschaft: Alterstraumatologie aktuelle Aspekte in der interdisziplinären Betreuung von Patienten mit Fragilitätsfrakturen Gosch M, Kammerlander C, Roth T, Luger T, Blauth M. DMW Dtsch

Mehr

Wien, Schloss Wilhelminenberg

Wien, Schloss Wilhelminenberg 12. JAHRESTAGUNG Grenzfälle Diskussionen KARDIOLOGIE INTERAKTIV Wien, Schloss Wilhelminenberg Guidelines Wien, Schloss Wilhelminenberg 16. und 17. Jänner 2015 PROGRAMM www.cardio-congress.com 12. JAHRESTAGUNG

Mehr

2. Wiener Herbsttagung für Transkulturelle

2. Wiener Herbsttagung für Transkulturelle 2. Wiener Herbsttagung für Transkulturelle Psychiatrie Außergewöhnliche Bewusstseinszustände in Psychiatrie und Ethnologie Tagungsort: Hörsaal A der Kliniken am Südgarten, AKH Wien Datum: Samstag, 5. November

Mehr

Szenariotechnikin der Entwicklung von Gesundheitssystemen

Szenariotechnikin der Entwicklung von Gesundheitssystemen Szenariotechnikin der Entwicklung von Gesundheitssystemen Priv.-Doz. Dr. med. Horst Christian Vollmar, MPH 20.10.2014, Berlin PD Dr. Horst Christian Vollmar, MPH Seite 1 Zu meiner Person FA für Allgemeinmedizin,

Mehr

Gebrauchsinformation: Information für Anwender Desloratadin Sandoz 5 mg Filmtabletten Desloratadin

Gebrauchsinformation: Information für Anwender Desloratadin Sandoz 5 mg Filmtabletten Desloratadin Sandoz Business use only Page 1 of 6 Gebrauchsinformation: Information für Anwender Desloratadin Sandoz 5 mg Filmtabletten Desloratadin Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie

Mehr

1. Linzer Patientinnen Krebskongress... was die Frau über Krebs wissen sollte!

1. Linzer Patientinnen Krebskongress... was die Frau über Krebs wissen sollte! Pressekonferenz der Landes- Frauen- und Kinderklinik Linz und des AKh Linz 1. Linzer Patientinnen Krebskongress... was die Frau über Krebs wissen sollte! Donnerstag, 22. Jänner 2015, 11 Uhr Als Gesprächspartner

Mehr

Akademie für Medizinisches Training und Simulation (AMTS) Alte Frauenklinik Kantonsspital Luzern Donnerstag 08. November 2012 13.30 17.

Akademie für Medizinisches Training und Simulation (AMTS) Alte Frauenklinik Kantonsspital Luzern Donnerstag 08. November 2012 13.30 17. 4. Luzerner Ärzte-Tagung «Alter Bewegung Sturz» Akademie für Medizinisches Training und Simulation (AMTS) Alte Frauenklinik Kantonsspital Luzern Donnerstag 08. November 2012 13.30 17.30 Uhr Willkommen

Mehr

Betreff: Finasterid hältige Arzneispezialitäten Änderungen der Fachund Gebrauchsinformationen aufgrund des HBD PSUR Worksharing Projektes

Betreff: Finasterid hältige Arzneispezialitäten Änderungen der Fachund Gebrauchsinformationen aufgrund des HBD PSUR Worksharing Projektes Datum: 03. Februar 2011 Kontakt: Mag. pharm. Dr. Ulrike Rehberger Abteilung: Tel. / Fax: +43 (0) 505 55 36258, DW.Fax-36207 E-Mail: ulrike.rehberger@ages.at Unser Zeichen: 16c-110202-21500-A-PHV Ihr Zeichen:

Mehr

PHV-issue: Codein for the treatment of cough or cold in paediatric patients

PHV-issue: Codein for the treatment of cough or cold in paediatric patients BASG / AGES Institut LCM Traisengasse 5, A-1200 Wien Datum: Kontakt: Abteilung: Tel. / Fax: E-Mail: Unser Zeichen: Ihr Zeichen: 27.05.2015 Mag. pharm. Dr. Ulrike Rehberger REGA +43 (0) 505 55 36258 pv-implementation@ages.at

Mehr

Programm der Infomesse am 10. September 2014, 16.00-19.00 Uhr Palais Kottulinsky, Beethovenstraße 9, 8010 Graz

Programm der Infomesse am 10. September 2014, 16.00-19.00 Uhr Palais Kottulinsky, Beethovenstraße 9, 8010 Graz Entrée (EG) SR 37.01 (EG) Festsaal (1. OG) Informationsstände Informationsstände Informationsstände 16.00-19.00 Uhr Kunst und Kultur Medizin und Gesundheit Pflege Theologie Sprachen Pflege Wirtschaft Recht

Mehr

Isotonische Kochsalzlösung 0,9% Infusionslösung

Isotonische Kochsalzlösung 0,9% Infusionslösung Gebrauchsinformation und Fachinformation SERAG-WIESSNER GmbH & Co. KG Zum Kugelfang 8-12 95119 Naila Isotonische Kochsalzlösung 0,9% Infusionslösung Diese Packungsbeilage beinhaltet: 1. Was ist Isotonische

Mehr

Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen, verpackt in Beuteln.

Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen, verpackt in Beuteln. Fachinformation 1. BEZEICHNUNG DES ARZNEIMITTELS Dulcolax M Balance 10 g Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen 2. QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG Jeder Beutel enthält 10 g Macrogol

Mehr

Virusinfektion Hepatitis C. Nur ein diagnostizierter Patient kann geheilt werden.

Virusinfektion Hepatitis C. Nur ein diagnostizierter Patient kann geheilt werden. Nur ein diagnostizierter Patient kann geheilt werden. Informationsbroschüre Virusinfektion Hepatitis C Nur ein diagnostizierter Patient kann geheilt werden. Heute eindrucksvolle Heilungschancen 100 Heilungsrate

Mehr

Einladung zur Fortbildungsveranstaltung AUGE IM BRENNPUNKT

Einladung zur Fortbildungsveranstaltung AUGE IM BRENNPUNKT Einladung zur Fortbildungsveranstaltung AUGE IM BRENNPUNKT Donnerstag, 8. Oktober 2015 8.30 14.00 Uhr Wiener Rathaus, Nordbuffet Wissenschaftliche Leitung Prim.a Univ.-Prof.in Dr.in Susanne Binder Ehrenschutz:

Mehr

Entwicklungen des Managements bei deutschen Automobilherstellern, -zulieferern und Autohändlern

Entwicklungen des Managements bei deutschen Automobilherstellern, -zulieferern und Autohändlern CALL FOR PAPERS 7. Wissenschaftsforum Mobilität National and International Trends in Mobility 18. Juni 2015 im InHaus II an der Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg Seit 2008 findet jährlich das

Mehr

AUSSTELLERINFORMATIONEN INDUSTRIEAUSSTELLUNG

AUSSTELLERINFORMATIONEN INDUSTRIEAUSSTELLUNG ARBEITSPLATZ KRANKENHAUS Infarkt oder Innovation? AUSSTELLERINFORMATIONEN INDUSTRIEAUSSTELLUNG 57. Österreichischer Kongress für Krankenhausmanagement von 12. 14. Mai 2014 in Wien Arbeitsgemeinschaft der

Mehr

Selbst- und Fremdbestimmung am Lebensende Wer entscheidet über das Sterben?

Selbst- und Fremdbestimmung am Lebensende Wer entscheidet über das Sterben? Rechtswissenschaftliche Fakultät Weiterbildung Recht TAGUNG Selbst- und Fremdbestimmung am Lebensende Wer entscheidet über das Sterben? Rechtliche und interdisziplinäre Perspektiven DONNERSTAG, 24. SEPTEMBER

Mehr

S Sparkasse. Der Standard in Europa: IBAN und BIC.

S Sparkasse. Der Standard in Europa: IBAN und BIC. S Sparkasse Der Standard in Europa: IBAN und BIC. Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, im neuen einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA Single Euro Payments Area) sollen Ihre grenzüberschreitenden

Mehr

Jahresfachtagung 2015 der Seniorenbüros in NRW

Jahresfachtagung 2015 der Seniorenbüros in NRW Jahresfachtagung 2015 der Seniorenbüros in NRW Seniorenbüros Mitgestalter der Gesellschaft In diesem Jahr feiert die Landesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros NRW ihr fünfjähriges Bestehen. Dieses Jubiläum

Mehr

Die TeilnehmerInnen erhalten ein Zertifikat der Donau-Universität Krems. TAG 1 Coaches: Michael Karnitschnigg Nikolaus Hanke Dr.

Die TeilnehmerInnen erhalten ein Zertifikat der Donau-Universität Krems. TAG 1 Coaches: Michael Karnitschnigg Nikolaus Hanke Dr. mc media consult gmbh 1/2 MEDIEN FÜHRERSCHEIN Der von der Donau-Universität Krems und media consult entwickelte Medienführerschein stellt Ihnen die Lizenz zum erfolgreichen Umgang mit den Medien aus, der

Mehr

Natürliche Behandlung von Harnwegsinfekten es müssen nicht immer Antibiotika sein

Natürliche Behandlung von Harnwegsinfekten es müssen nicht immer Antibiotika sein Natürliche Behandlung von Harnwegsinfekten es müssen nicht immer Antibiotika sein Editorial Liebe Leserin, lieber Leser, Inhalt Harnwegsinfekte, umgangssprachlich auch als Blasenentzündungen bezeichnet,

Mehr

5 JAHRE. EINLADUNG ZUR TAGUNG UND FEIER Freitag, 12. Juni 2015 Festsaal des Parkhotels Brunauer 5020 Salzburg, Elisabethstraße 45a

5 JAHRE. EINLADUNG ZUR TAGUNG UND FEIER Freitag, 12. Juni 2015 Festsaal des Parkhotels Brunauer 5020 Salzburg, Elisabethstraße 45a PSYCHOSOMATISCHE TAGESKLINIK DER CDK IM LKH SALZBURG SONDERAUFTRAG FÜR PSYCHOSOMATIK UND STATIONÄRE PSYCHOTHERAPIE LEITUNG: PRIV.-DOZ. DR. WOLFGANG AICHHORN UND PRIM. DR. MANFRED STELZIG 5 JAHRE PSYCHOSOMATISCHE

Mehr

netzwerk aktiv besser leben mit demenz

netzwerk aktiv besser leben mit demenz netzwerk aktiv besser leben mit demenz Integrierte Versorgung für Demenzpatientinnen/-patienten sowie deren Angehörige Mag. a Martina Rossa Wiener Gebietskrankenkasse Competence Center Integrierte Versorgung

Mehr

Hands On Hands Vienna

Hands On Hands Vienna OP-WORKSHOP Hands On Hands Vienna Theorie & Praxis // Handchirurgie fotolia.com/sebastian Kaulitzky Rhizarthrose von der Stabilisierung bis zur Endoprothese 19. und 20. November 2015 // Orthopädisches

Mehr

Informationen für InteressentInnen

Informationen für InteressentInnen Informationen für InteressentInnen Geriatrie Master of Science (MSc) Donau-Universität Krems Fakultät für Gesundheit und Medizin Department für Gesundheitswissenschaften und Biomedizin Zentrum für Geriatrische

Mehr

Drittes Zürcher Adipositassymposium

Drittes Zürcher Adipositassymposium Drittes Zürcher Adipositassymposium Donnerstag, 22. März 2012, 14.15 Uhr Grosser Hörsaal OST UniversitätsSpital Zürich Einleitung Sehr geehrte Damen und Herren Liebe Kolleginnen und Kollegen Bereits zum

Mehr

Programm der Infomesse am 16. April 2015, 16.00-19.00 Uhr Palais Kottulinsky, Beethovenstraße 9, 8010 Graz

Programm der Infomesse am 16. April 2015, 16.00-19.00 Uhr Palais Kottulinsky, Beethovenstraße 9, 8010 Graz Entrée (EG) SR 37.01 (EG) Festsaal (1. OG) Informationsstände Informationsstände Informationsstände 16.00-19.00 Uhr Kunst und Kultur Medizin und Gesundheit Pflege Theologie Sprachen Pflege Wirtschaft Recht

Mehr

SPONSORING- & AUSSTELLUNGSMÖGLICHKEITEN FÜR DIE

SPONSORING- & AUSSTELLUNGSMÖGLICHKEITEN FÜR DIE SPONSORING- & AUSSTELLUNGSMÖGLICHKEITEN FÜR DIE 1. WICHTIGE ADRESSEN Veranstalter & Wissenschaftliches Sekretariat Österreichische Gesellschaft für Endokrinologie und Stoffwechsel Präsident: Prim. Doz.

Mehr

PFLEGEKONGRESS WIEN 2015 WUNDMANAGEMENT MULTIDISZIPLINÄR

PFLEGEKONGRESS WIEN 2015 WUNDMANAGEMENT MULTIDISZIPLINÄR WiEN 2015 PFLEGEKONGRESS WIEN 2015 WUNDMANAGEMENT MULTIDISZIPLINÄR 21. und 22. September 2015 Programm Kongress der Österreichischen Gesellschaft für vaskuläre Pflege, ÖGVP und des Vereins Wunddiagnostik

Mehr

17. qualityaustria Forum. Lessons Learned Learning for the future

17. qualityaustria Forum. Lessons Learned Learning for the future 17. qualityaustria Forum Lessons Learned Learning for the future Salzburg, Donnerstag, 17. März 2011 Lessons Learned Learning for the future Aus der Praxis für die Praxis Lebenslanges Lernen ist nicht

Mehr

Sparkasse. Der Standard in Europa: IBAN und BIC.

Sparkasse. Der Standard in Europa: IBAN und BIC. Sparkasse Der Standard in Europa: IBAN und BIC. Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, im neuen einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA Single Euro Payments Area) sollen Ihre grenzüberschreitenden

Mehr

Arbeitskreis III Bauprozessrecht / Arbeitskreis VII Außergerichtliche Streitbeilegung. Arbeitskreis IV Architekten- und Ingenieurrecht

Arbeitskreis III Bauprozessrecht / Arbeitskreis VII Außergerichtliche Streitbeilegung. Arbeitskreis IV Architekten- und Ingenieurrecht Arbeitskreise des 5. Deutschen Baugerichtstags: Arbeitskreis I Bauvertragsrecht Stellvertreterin: Podium/ Arbeitskreis II Vergaberecht Stellvertreterin: Arbeitskreis III Bauprozessrecht / Arbeitskreis

Mehr

Erfolgsfaktoren für Universitätskliniken in älter werdenden Gesellschaften

Erfolgsfaktoren für Universitätskliniken in älter werdenden Gesellschaften Erfolgsfaktoren für Universitätskliniken in älter werdenden Gesellschaften Dr. med. Werner Kübler, MBA Spitaldirektor Universitätsspital Basel 27. Juni 2013 Das Universitätsspital Basel Rückblick in Kürze

Mehr

MIP Ad-Hoc-Kurs Programm 2015

MIP Ad-Hoc-Kurs Programm 2015 Minimal-invasive perkutane Steintherapie Klinischer Workshop MIP Ad-Hoc-Kurs Programm 2015 Satellitensymposium: CME 4 Punkte Klinikworkshop: CME 10 Punkte der Medizinischen Hochschule Hannover, Deutschland

Mehr

Gemeinsamkeit im Alter Da frag ich mal die Frau Doktor Zum Verhältnis ältere PatientInnen - Ärztin/Arzt

Gemeinsamkeit im Alter Da frag ich mal die Frau Doktor Zum Verhältnis ältere PatientInnen - Ärztin/Arzt Gemeinsamkeit im Alter Da frag ich mal die Frau Doktor Zum Verhältnis ältere PatientInnen - Ärztin/Arzt Elisabeth Bandi-Ott Institut für Hausarztmedizin, Universität Zürich 1 Übersicht 1. Definitionen

Mehr

Inhalt der Präsentation. Ausgangsüberlegungen zum Konzept des Berichtes. Inhalte des Gesundheitsberichts. Nationale Gesundheitsberichte

Inhalt der Präsentation. Ausgangsüberlegungen zum Konzept des Berichtes. Inhalte des Gesundheitsberichts. Nationale Gesundheitsberichte - Herausfordernde somatische und mentale Gesundheitsprobleme Prof. Dr. Katharina Meyer, MPH Inselspital, Universität Bern PCS Schweiz, Tagung 11.-12. Juni 2009, Bern Inhalt der Präsentation. Exkurs: Konzept

Mehr

Information zum Pressegespräch

Information zum Pressegespräch Information zum Pressegespräch Versorgungsforschung als Schwerpunkt der Medizinischen Fakultät der JKU Linz Freitag, 22. März 2013, 13:00 Uhr Landhaus, Elisabethzimmer, 1. Stock, Zi. 235 Ihre GesprächspartnerInnen:

Mehr

Symposium Verletzungen der oberen Extremität: Eine Frage des Alters?

Symposium Verletzungen der oberen Extremität: Eine Frage des Alters? Symposium Verletzungen der oberen Extremität: Eine Frage des Alters? 21./22. Juni 2013 In Kooperation mit Willkommen in Aachen Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Versorgung von Frakturen sowohl des wachsenden

Mehr

Optimismus ist gut Risikomanagement ist besser

Optimismus ist gut Risikomanagement ist besser Die Welt braucht Normen. STANDARDIZATION SERVICES SHOP Optimismus ist gut Risikomanagement ist besser SNV-SEMINAR Wie Sie die ISO 31000 in der Praxis anwenden DATUM Dienstag, 24. März 2015 09.00 Uhr bis

Mehr

VORPROGRAMM & KONGRESS INFORMATIONEN

VORPROGRAMM & KONGRESS INFORMATIONEN VORPROGRAMM & KONGRESS INFORMATIONEN Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, wir freuen uns auf Ihre Kongressteilnahme und auf einen spannenden und regen Meinungsaustausch im Rahmen des 57. Österreichischen

Mehr

EINLADUNG. 23. Mai 2014 10 19:00 Uhr. Techgate Vienna, Donaucity Wien. zum 1. Kongress für Schulgesundheit

EINLADUNG. 23. Mai 2014 10 19:00 Uhr. Techgate Vienna, Donaucity Wien. zum 1. Kongress für Schulgesundheit EINLADUNG zum 1. Kongress für Schulgesundheit 23. Mai 2014 10 19:00 Uhr Techgate Vienna, Donaucity Wien Vorträge zu aktuellen Themen der Schulgesundheit Fachausstellung Gesellschaft der Schulärztinnen

Mehr

Fortbildungsreihe. Notfallsimulator. Cardiologie-, Intensiv-, Notfallmedizin 12. 13. April 2013

Fortbildungsreihe. Notfallsimulator. Cardiologie-, Intensiv-, Notfallmedizin 12. 13. April 2013 12. 13. April 2013 Fortbildungsreihe Notfallsimulator Wir laden Sie zu einem Simulationsworkshop ein, den das Berliner Simulationstraining der Universitätskliniken für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin

Mehr

46. Jahrestagung mit 24. Fortbildungskurs

46. Jahrestagung mit 24. Fortbildungskurs 46. Jahrestagung mit 24. Fortbildungskurs 13. 15. Juni 2013, Congress Graz Kongresspräsident: Wolfgang Petritsch Kongresssekretäre: Peter Fickert Gernot Zollner Fortbildungskurs: Peter Ferenci Heinz Hammer

Mehr

Fragebogen mit generellen Fragen zum medizinischen Kontext

Fragebogen mit generellen Fragen zum medizinischen Kontext Frühe Nutzenbewertung von Arzneimitteln Fragebogen mit generellen Fragen zum medizinischen Kontext für externe Sachverständige () 1 Allgemeine Informationen Im Rahmen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes

Mehr

Hilfe und Pflege zu Hause alles aus einer Hand

Hilfe und Pflege zu Hause alles aus einer Hand Spitex Region Frauenfeld cmyk Hilfe und Pflege zu Hause alles aus einer Hand Dienstleistungsübersicht rgb graustufe Steinmühle, Breitenstrasse 16, 8500 Frauenfeld Tel 052 725 00 70, Fax 052 725 00 77,

Mehr

Ausdruck 1 Kuchendiagramm Drogen

Ausdruck 1 Kuchendiagramm Drogen Ausdruck 1 Kuchendiagramm Drogen 1 Ausdruck 2 Auflösung Kuchendiagramm Drogen 2 Ausdruck 3 Gebrauchsinformation Alkohol A l k o h o l Wirkstoff: Ethanol C2H5OH Arzneimittel müssen für Kinder unzugänglich

Mehr

PHOTOVOLTAIK-PRAKTIKERTAG

PHOTOVOLTAIK-PRAKTIKERTAG shutterstock PHOTOVOLTAIK-PRAKTIKERTAG Freitag, 24. Oktober 2014, 9 18:00 Uhr Landhaus St. Pölten Landhausplatz 1, Haus 1b, 2. OG 3109 St. Pölten Mit freundlicher Unterstützung von Moderation: Ing. Gerald

Mehr

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Liebe Kolleginnen und Kollegen, Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir möchten sie herzlich zum 4. Innsbrucker EEG-Kurs einladen, der einen Aufbaukurs nach dem Ausbildungsprogramm der Österreichischen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie

Mehr

9. Berliner Gespräche zum Gesundheitswesen

9. Berliner Gespräche zum Gesundheitswesen 9. Berliner Gespräche zum Gesundheitswesen 24. Oktober 2008 Logenhaus Berlin Tagung Ambulante Behandlung im Krankenhaus Bedingungen sektorenübergreifender Versorgung Tagungsleitung: Prof. Dr. jur. Friedrich

Mehr

Die Auszeichnung wird durch das Gremium und den Vorstand vorgenommen.

Die Auszeichnung wird durch das Gremium und den Vorstand vorgenommen. AUSSCHREIBUNG Das Corporate Finance Institut Wildau e. V. ist eine institutionelle Schnittstelle von Theorie und Praxis zu ausgewählten Corporate Finance Themen und arbeitet hierzu eng mit der Technischen

Mehr

Hinweise zum Einreichen Ihrer Themen und zur Abstractvorbereitung

Hinweise zum Einreichen Ihrer Themen und zur Abstractvorbereitung Hinweise zum Einreichen Ihrer Themen und zur Abstractvorbereitung Allgemeine Hinweise Relevanz Das Ziel von tamed die Gesundheit und Lebensqualität von Tanzenden zu fördern und dafür optimale Rahmenbedingungen

Mehr

Wissenstransferzentren und IPR-Verwertung. Mag. Daniela Kopriva Urbas, Abt. V/I DI Peter Schintlmeister, Abt. C1/9

Wissenstransferzentren und IPR-Verwertung. Mag. Daniela Kopriva Urbas, Abt. V/I DI Peter Schintlmeister, Abt. C1/9 Wissenstransferzentren und IPR-Verwertung Mag. Daniela Kopriva Urbas, Abt. V/I DI Peter Schintlmeister, Abt. C1/9 Programmstruktur Wissenstranferzentren und IPR- Verwertung Modul 1: Modul 2: Patentförderung

Mehr

Workshop. McAfee Host Intrusion Prevention 8.0 14. - 15. Mai 2014

Workshop. McAfee Host Intrusion Prevention 8.0 14. - 15. Mai 2014 Workshop McAfee Host Intrusion Prevention 8.0 14. - 15. Mai 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Leistungsbeschreibung... 2 2 Zielgruppe und Voraussetzungen... 3 3 Agenda... 3 4 Hotelinformation... 5 5 Information

Mehr

Aufruf zur Beitragseinreichung ASQT 2013. 11. Anwenderkonferenz für Softwarequalität, Test und Innovation

Aufruf zur Beitragseinreichung ASQT 2013. 11. Anwenderkonferenz für Softwarequalität, Test und Innovation Aufruf zur Beitragseinreichung ASQT 2013 11. Anwenderkonferenz für Softwarequalität, Test und Innovation Technische Universität Graz Campus Inffeldgasse Hörsaal i12 und i13 19. u. 20. September 2013 www.asqt.org

Mehr

Patienteninformation. MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH

Patienteninformation. MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH Patienteninformation MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH Inhalt Unsere Versorgung auf einen Blick 4 Wissenswertes 6 Standort Schmalkalden 7 Standort Suhl 10 2 3 Germar Oechel Regine Bauer Sehr geehrte

Mehr

Inhalt. Eröffnungssitzung. 1. Arbeitssitzung

Inhalt. Eröffnungssitzung. 1. Arbeitssitzung Vorwort... 5 Eröffnungssitzung SC ir Prof. Dr. Roland Miklau, Präsident der Österreichischen Juristenkommission... 15 SC HonProf. Dr. Georg Kathrein, Bundesministerium für Justiz... 21 1. Arbeitssitzung

Mehr

Referenten-Briefing 2010. Referenten-Briefing zum 10. Jahreskongress des itsmf Deutschland e.v

Referenten-Briefing 2010. Referenten-Briefing zum 10. Jahreskongress des itsmf Deutschland e.v Referenten-Briefing zum 10. Jahreskongress des itsmf Deutschland e.v ITSM - FIT für Innovation Sehr geehrte Referentin, sehr geehrter Referent, Motto ITSM - FIT für Innovation wir freuen uns über Ihre

Mehr

Gmundner Medizinrechts- Kongress 2015

Gmundner Medizinrechts- Kongress 2015 Gmundner Medizinrechts- Kongress 2015 Freitag, 29. Mai 2015, 10:00 bis 18:30 Uhr Samstag, 30. Mai 2015, 09:00 bis 12:00 Uhr Toscana Congress, Gmunden Ärztekammer für Oberösterreich Vorwort Der Gmundner

Mehr

9. Berliner Gespräche

9. Berliner Gespräche Anmeldung zur Tagung 9. Berliner Gespräche zum Gesundheitswesen 24. Oktober 2008 9. Berliner Gespräche zum Gesundheitswesen 24. Oktober 2008 Logenhaus Berlin Tagung Ambulante Behandlung im Krankenhaus

Mehr

EINLADUNG. 7. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie. Klinische Immunologie am Rhein

EINLADUNG. 7. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie. Klinische Immunologie am Rhein EINLADUNG 7. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie Klinische Immunologie am Rhein Freitag, 22. August bis Samstag, 23. August 2014 Hotel Marriott Johannisstraße

Mehr

KARDIOLOGIE IM ZENTRUM

KARDIOLOGIE IM ZENTRUM PROGRAMM KARDIOLOGIE IM ZENTRUM CALL FOR ABSTRACTS Infos unter www.kardiologieimzentrum.at Abgabefrist für Postereinreichung: 12.09.2014 19. September 2014 09.00 bis 16.30 Uhr Design Center Linz Europaplatz

Mehr

Tag der öffentlichen Auftraggeber

Tag der öffentlichen Auftraggeber Tag der öffentlichen Auftraggeber 25. Februar 2014, Berlin Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie in den Vorjahren bietet der Tag der öffentlichen Auftraggeber öffentlichen Entscheidungsträgern die

Mehr

Österreichischer Zahnärztekongress 2009

Österreichischer Zahnärztekongress 2009 WillkommeN in INNSBRUCK Österreichischer Zahnärztekongress 2009 gemeinsam mit dem 33. Kongress der European Prosthodontic Association (EPA) VORPROGRAMM 1. - 3. Oktober 2009 Congress Innsbruck ÖGZMK www.zaek-innsbruck2009.at

Mehr

Physiotherapie im Überblick

Physiotherapie im Überblick Physiotherapie im Überblick UNSER THERAPIEANGEBOT Physiotherapie im Überblick Das Ziel jeder physiotherapeutischen Behandlung ist es, die körperliche Leistungsfähigkeit von Patientinnen und Patienten möglichst

Mehr

Ist das WHO Konzept der Health System Responsiveness geeignet um die Versorgung chronisch Kranker zu evaluieren?

Ist das WHO Konzept der Health System Responsiveness geeignet um die Versorgung chronisch Kranker zu evaluieren? Ist das WHO Konzept der Health System Responsiveness geeignet um die Versorgung chronisch Kranker zu evaluieren? Julia Röttger M.Sc., Dipl. Soz. Miriam Blümel, Sabine Fuchs M.Sc., Prof. Dr. med. Reinhard

Mehr

LINZ, Oberbank Donau-Forum, 6. 7.11.2015

LINZ, Oberbank Donau-Forum, 6. 7.11.2015 FORTBILDUNGSTAGUNG der Österreichischen Gesellschaft für UROLOGIE UND ANDROLOGIE mit Jahreshauptversammlung der ÖGU Themenschwerpunkt: Adipositas in der Urologie LINZ, Oberbank Donau-Forum, 6. 7.11.2015

Mehr

WILLKOMMEN BEI LYSOSUISSE

WILLKOMMEN BEI LYSOSUISSE WILLKOMMEN BEI LYSOSUISSE Betroffene von lysosomalen Speicherkrankheiten stehen im Zentrum unserer Aktivitäten. Hauptziel ist eine nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen. lysosuisse

Mehr

26.-27. April 2014 Hotel Schlosspark Mauerbach bei Wien. Kongressprogramm

26.-27. April 2014 Hotel Schlosspark Mauerbach bei Wien. Kongressprogramm 26.-27. April 2014 Hotel Schlosspark Mauerbach bei Wien Kongressprogramm Programm 26.04.2014 (in alphabetischer Reihenfolge) Nadja Bischof, MSc- Implementierung komplementärer Methoden Schwerpunkt ätherische

Mehr

Samstag, 21. November 2009 9-19 Uhr. Univer sitätscampus, Altes AKH Hörsaal D, Hof 10, 1090 Wien

Samstag, 21. November 2009 9-19 Uhr. Univer sitätscampus, Altes AKH Hörsaal D, Hof 10, 1090 Wien Samstag, 21. November 2009 9-19 Uhr Univer sitätscampus, Altes AKH Hörsaal D, Hof 10, 1090 Wien W I S S E N S C H A F T L I C H E H E R B S T TA G U N G 2 0 0 9 Österreichische Gesellschaft zur Erforschung

Mehr

Gebrauchsinformation: Information für Patienten

Gebrauchsinformation: Information für Patienten Gebrauchsinformation: Information für Patienten Esberitox -Tabletten Trockenextrakt aus einer Mischung von Lebensbaumspitzen und -blättern, Purpursonnenhutwurzel, Blassfarbener Sonnenhutwurzel und Färberhülsenwurzel

Mehr

Mitteilungen der Juristischen Zentrale

Mitteilungen der Juristischen Zentrale Mitteilungen der Juristischen Zentrale VERTRAGSANWÄLTE Nr. 03/2012 13.01.2012 Ku ADAC-/ÖAMTC-/PEOPIL-Seminar: Fortbildung im grenzüberschreitenden Schadenersatz- und Bußgeldrecht noch wenige Plätze frei

Mehr

Osteoporose, Spondylarthropathien

Osteoporose, Spondylarthropathien KLINIK UND POLIKLINIK FÜR INNERE MEDIZIN I Osteoporose, Spondylarthropathien Dr. med. Nadine Schneider Teriparatid oder Alendronat bei Glukokortikoidinduzierter Osteoporose? (Saag et al. NEJM 2007; 357:2028-39)

Mehr

Einladung. 3. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie. Klinische Immunologie am Rhein

Einladung. 3. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie. Klinische Immunologie am Rhein Einladung 3. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie Klinische Immunologie am Rhein Freitag, 9. Juli bis Samstag, 10. Juli 2010 Hotel Marriott Johannisstraße 76 80,

Mehr