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1 PROGRAMM Donnerstag, Registrierung, ab Kaffee und Gebäck Begrüssung und Eröffnung Dr. med. Dipl. psych. Gerhard Dammann Direktor Psychiatrischer Dienste Thurgau/Münsterlingen Dr. med. Olivier Kappeler Kantonsarzt, Kanton Thurgau Dr. med. (YU), MPH Ljiljana Joksimovic Vorsitzende DTPPP e.v. LVR Klinikum Düsseldorf PLENARVORTRÄGE Moderation: B. Küchenhoff Ethnopsychoanalytische Aspekte bei Kindern/Adoleszenten in der Migration Prof. Dr. phil. Mario Erdheim, Zürich Lebensmitte und Migration: Belastungen, Symptombildung und Ressourcen Dr. (yu) MPH Ljiljana Joksimovic, Düsseldorf Demenz und Kultur: Prävalenz, Phänomenologie und Umgang mit Betroffenen Prof. Dr. med. Thomas Stompe, Wien PAUSE Trauma und der Zugang zu Schutz im Asylverfahren Dr. jur. Constantin Hruschka, Bern PARALLELE VERANSTALTUNGEN: Workshops und Symposien Workshop 1 Von Wänden und Wenden im Therapiezimmer Prof. Dr. Dipl. psych. Cinur Ghaderi, Dr. phil. Birsen Kahraman, Dipl. psych. Marina Chernivsky, Dr. med. Ljiljana Joksimovic, Dr.phil. Rebekka Ehret Workshop 2 Arbeit mit Flüchtlingskindern im Empfangszentrum Kreuzlingen Dipl. psych. Elisabeth Hofmann, Kreuzlingen Workshop 3 Migration in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Wenn Kinder ihre Eltern führen - Migration und Rollendiffusion aus der Kinderperspektive Dr. med. Amir Yamini und Katja Dimitrakoudis, Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst Thurgau Informationen über das vollstationäre Betreuungsmodell der UMF im Pestalozzi Kinder- und Jugenddorf, mit seinen Besonderheiten und Herausforderungen Fr. Meeßen, Pestalozzi Kinder- und Jugenddorf Wahlwies e.v., Stockbach Femmes-Tische - Ein Präventions-und Integrationsprojekt mit und für Frauen mit Migrationshintergrund Dipl. Arbeits- & Organisationspsychologin Monika Brechbühler, Perspektive Thurgau Ausklang am See Qi Gong (Treffpunkt Halle Haus GZ) Marina Reck, Qi Gong Lehrerin, Bewegungs- und Körpertherapeutin Ab Uhr MITGLIEDERVERSAMMLUNG - DTPPP

2 Freitag, :45-08:15 Qi Gong am See Marina Reck, Qi Gong Lehrerin, Bewegungs- und Körpertherapeutin PLENARVORTRÄGE Moderation: S. Golsabahi / R. Ehret Von der Mandelblüte zum Presslufthammer. Transformationsdynamiken bei Migranten-Familien - die Chancen des Anfangs Prof. Dr. phil. Andrea Lanfranchi, Zürich Migration und Traumatisierung - Verschränkungen und Transgenerationale Wirkungen Dr. phil. Ruth Kronsteiner, Wien PAUSE Gendersensible Psychotherapie im Kontext von Migration Prof. Dr. Dipl. psych. Cinur Ghaderi, Bochum Ausbildung und Forschung im Bereich Migration Prof. Dr. phil. Dr. Jan Ilhan Kizilhan, Villingen-Schwenningen Psychologie der Migration am Beispiel von Flüchtlingen und Asylsuchenden Dr. med. Thomas Maier, St. Gallen PARALLELE VERANSTALTUNGEN: Symposien und Workshops Klinisches Symposium 1 Ambulante transkulturelle Psychotherapie Moderation: NN Erfahrungen aus der transkulturell-psychotherapeutisch arbeitenden tiefenpsychologischen Gruppentherapie Stefan Mennemeier, Kassel Ein Resümee nach einem Jahr Transkulturelle Abteilung Rehabilitationszentrum Lans Dr. med. Mag. phil. Selvihan Akkaya, Lans Klinisches Symposium 2 Transkulturelle Rehabilitation Moderation: T. Atac Kultursensibel aber wie? Interkulturelle Barrieren und Ressourcen in der stationären Rehabilitation von Menschen mit psychischen / psychosomatischen Erkrankungen MSc. Psych.Oriana Handtke, Hamburg Neuropsychologische Abklärungen bei Migranten Dipl. psych. Dr. Fatma Sürer, München Klinisches Symposium 3 Stationäre transkulturelle Psychotherapie Moderation: H. Benecke Aufwachsen zwischen zwei Kulturen, MigrantInnen der zweiten Generation. Darstellung transkultureller Psychotherapie im interdisziplinären Setting anhand eines Fallbeispiels Dr. Isabel Lorenz, Sven Lang, Angela Johann-Gedrat Münsterlingen Integrierte kultursensible Psychosomatik im Schwerpunktkrankenhaus Dr. Mathilde Pichler, Wien Klinisches Symposium 4 Schmerz in der Migration Moderation: NN Die somatoforme Schmerzstörung -Schwierigkeiten in Diagnostik und Gesprächsführung Mag. Sanela Piralic Spitzl MSc, Wien Psychosomatischer Schmerz in der Lebensmitte: migrationsspezifische Aspekte in der Behandlung Dr. med. Ljiljana Joksimovic, Dipl. psych. Monika Schröder, Dipl. psych. Ismail Ahmadyan, Düsseldorf Workshop 4 Die ethnopsychiatrische Intervision Dr. med. Janis Brakowski und lic.phil. Heidi Schär Sall MITTAGSPAUSE im Haus GZ Das Mittagessen kann zu dieser Zeit bezogen werden

3 WISSENSCHAFTLICHES HAUPTSYMPOSIUM 1 Moderation: Martina Ruf-Leuschner Erhebung, (transgenerationaler) Konsequenzen & Prävention von Trauma und psychosozialen Belastungen bei Kindern und Erwachsenen in unterschiedlichen Kulturen und Kontexten Im Rahmen des Symposiums werden Ergebnisse neuer empirischer Studien zur Erhebung von Kindheitstraumata in unterschiedlichen Kulturen sowie zu den transgenerationalen Folgen von Trauma-Erfahrungen in kosovarischen Familien über 10 Jahre nach dem Krieg und der besonderen psychischen Situation von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen vorgestellt. Darüber hinaus wird ein Weg zur Erfassung von psychosozialen Belastungen und Trauma bei Schwangeren mit und ohne Migrationshintergrund vorgestellt, der als Basis für eine frühe Intervention und somit für die Förderung der gesunden, kindlichen Entwicklung dient. Vortragende: Dipl. psych. Dorothea Isele, PD Dr. phil. Julia Müller, Dipl. psych. Veronika Müller, Dr. Nicole Brunnemann, PhD PARALLELE VERANSTALTUNGEN: Symposien und Workshops Workshop 5 Europäische Vorgaben und die Praxis der deutschsprachigen Länder im Umgang mit verletzlichen Personen im Asylverfahren Constantin Hruschka, Bern Workshop 6 Workshop 7 Grenzen der Sozialarbeit in der Tätigkeit mit Migranten Ruth Schenk-Notter, Münsterlingen Spezielle PatientInnenrechte für MigrantInnen in unterschiedlichen Lebensphasen? MMag. Katharina Leitner, Wien Migrationsorientierte Gesundheitsvorsorge und -versorgung Dr. Rebecca Leins und Sibylle Juvalta, Kanton Thurgau Klinisches Symposium 5 Minderjährige Flüchtlinge Moderation: Dima Zito in-between Autonomiebestreben und Hilfebedarf von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen Dr. phil. Antje Krueger, Bremen Die Reise in das Land Bremen: Erfahrungen aus der Arbeit mit minderjährigen Flüchtlingen Yana Kyrylenko, Bremen Wissenschaftliches Symposium 6 Psychische Gesundheit von Migranten Moderation. E Morawa Psychische Gesundheit von jüdischen Migranten aus der ehemaligen Sowjetunion in verschiedenen Ländern Mag. phil. Beata Trilesnik, Tel Aviv PAUSE im Haus GZ Ergebnisse einer Studie zur Belastung durch psychische und körperliche Symptome als Folge von Kriegstraumatisierungen bei Migranten aus Ex- Jugoslawien Sabrina Daria Youssef, Essen

4 WISSENSCHAFTLICHES HAUPTSYMPOSIUM 2 Moderation: L. Wöckel Migrationshintergrund und psychische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen - eine retrospektive Studie PD Dr. med. Lars Wöckel, Prof. Dr. phil. Tilman J. Gaber, Prof. Dr. med. Fritz Poustka, Prof. Dr. med. Florian D. Zepf, Littenheid, Aachen, Frankfurt am Main, Perth Traumatisierte Mütter - Traumatisierte Kinder? Transgenerationale Zusammenhänge von Gewalterfahrungen und Traumaspektrums-erkrankungen in Flüchtlingsfamilien Dr.rer.nat Martina Ruf-Leuschner, Dr.rer.soc. Maggie Schauer, Dr. Dipl. psych. Maria Roth, MSc Karl Radtke & Prof. Dr.rer.soc.Thomas Elbert, Konstanz Folgen von Flucht und Vertreibung am Beispiel der Eziden (Jesiden) PD Dr.rer.medic. Sefik Tagay, Essen Traumatische Erlebnisse und Traumafolgestörungen bei Migranten in Deutschland Dr. rer. medic. Dipl. psych. Dipl. theol. Eva Morawa und Prof. Dr. (TR) Yesim Erim, Erlangen Eritreische Flüchtlinge und der lange Weg in die europäische Integration. Sind die Grenzen der Resilienz erreicht? Dr. med. Fana Asefaw, lic. phil. Naser Morina, PD Dr. med. Lars Wöckel, Littenheid, Zürich Anschließend Podiumsdiskussion mit PD Dr. med. Lars Wöckel und Dr. med. Fana Asefaw, Clienia Littenheid AG PARALLELE VERANSTALTUNGEN Workshop 8 Status quo und Zukunft der Behandlung abschiebungsgefährdeter Patientinnen und Patienten Dipl. psych. Veronika Wolf und Dipl. psych. Eva van Keuk Klinisch-wissenschaftliches Symposium 7 Versorgung von Flüchtlingen Moderation: I. Özkan Gesundheitsversorgung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz Dr. disc. pol. Dipl. psych. Ibrahim Özkan und Dipl. psych. Maria Belz, Göttingen Früherkennung psychischer Störungen bei Flüchtlingen nach dem Friedländer Modell" Dipl. psych. Maria Belz und Dr. disc. pol. Dipl. psych. Ibrahim Özkan, Göttingen Zur Arbeit mit Dolmetschenden in der therapeutischen Versorgung MSc. Psych. Artur Wendler, Göttingen Klinisch-wissenschaftliches Symposium 8 Migration und Vielfalt Moderation: S. Golsabahi Suchtentwicklung bei jungen MigratInnen auf der Suche nach Identität Dr. med. Semrin Leidenfrost Mordag, Wien Interkulturelle Partnerschaft: Konflikte und Ressourcen Dr. psych. Mohammad Tabatabai, Wiesbaden Dschin - das verborgene Ich! Besessenheit und Trance - Transkulturelle Aspekte in der psychiatrischen und psychotherapeutischen Praxis Dr. med. Rafie Ghaffarzadegan Hemmi, Zürich Klinisches Symposium 9 Reaktionen auf Migration im Kindes- und Jugendalter Moderation: M. Schröder Diagnostische Fallen in der kinderpsychiatrischen Abklärung nach Neumigration in die Schweiz. Normale kindliche Reaktion, Anpassungsstörung oder Psychopathologie?" Vorträge und Fallintervision. Dr. med. Frederike Kienzle, Zürich und Christina Visiers Würth M.A., Barcelona Ab Uhr Abendveranstaltung: Schifffahrt auf dem Bodensee

5 Samstag, PLENARVORTRÄGE Moderation: C. Ghaderi Von der Kultur zur Struktur. Plädoyer für eine neue Gewichtung in der transkulturellen therapeutischen und sozialen Arbeit unter besonderer Berücksichtigung der Migrationsbiographie und der rechtlichen Aufenthaltssituation der Patienten und Patientinnen Dr. phil. Rebekka Ehret, Basel Trainings für inter-/transkulturelle Kompetenztrainings in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Psychotherapeuten: Ergebnisse der Evaluation Dr. rer nat. Ulrike von Lersner, Berlin PARALLELE VERANSTALTUNGEN Wissenschaftliches Symposium 10 Qualitative transkulturelle Forschung Moderation: M. Chernivsky Überlebensgeschichten. Kindersoldatinnen und -soldaten als Flüchtlinge in Deutschland. Ergebnisse einer qualitativen Studie mit biographischen Interviews Dr. phil. Dima Zito, Düsseldorf Welchen Einfluss haben traumatische Ereignisse von Flüchtlingen auf die Sozialisation der nachfolgenden Generation? Eine empirische Untersuchung am Beispiel kurdischer Familien in Deutschland Dr. phil. Abdulillah Polat, Aachen Workshop 9 Symposium Haus U, 3.OG Die Anwendbarkeit des Cultural Formulation Interviews zur Exploration der subjektiven Krankheitskonzepte von Flüchtlingen für ihre PTBS, REFUGIO München MSc Jenny Mika und Dipl. psych. Barbara Abdallah-Steinkopf, München Nationale Vernetzungen (CH) Pfr. Tobias Arni, Münsterlingen PAUSE ABSCHLUSSVORTRAG/DISKUSSION Altern in der Fremde Prof. Dr. Wielant Machleidt, Hannover Abschlussdiskussion zum Kongressthema Podiumsdiskussion mit: Dr. Joksimovic, Prof. Dr. Machleidt, Dr. Kronsteiner, Prof. Dr. Erdheim und Vertretern der Universität Konstanz Ausblick 10. DTPPP Kongress, Bielefeld 2016 Dr. med. S. Golsabahi Uhr COFFEE TO GO

6 POSTER Tunesien und die Flüchtlinge dieser Welt M.A. Ghafari Naoual, Dr. disc. pol. Dipl. psych. Ibrahim Özkan Der Traum von Freiheit in Europa platzt vor dessen Tür: Versorgung von Flüchtlingen in Spanien und Italien Dipl. psych.lopez Lidia, Dr. disc. pol. Dipl. psych. Ibrahim Özkan Parentifizierung von Kindern in und durch Migration Anna Schulz, Merle Willemsen, Dr. disc. pol. Dipl. psych. Ibrahim Özkan Die soziokulturelle Reichweite von Theorien der sozialen Bewegung am Beispiel des Arabischen Frühlings in Tunesien M.A. Ghafari Naoual Eifersucht, Selbstwert und Persönlichkeit in Deutschland und der Türkei B.Sc. Psychologie Briese Sina Katinka, Dr. disc. pol. Dipl. psych. Ibrahim Özkan, Dr. phil. Holger Busch Versorgung von psychisch erkrankten Flüchtlingen in Niedersachsen durch das PSZ Hannover Dr. disc. pol. Dipl. psych. Ibrahim Özkan, Karin Loos, MSc Frauke Baller Die zweite Generation der türkischstämmigen ImmigrantInnen als BetreuerInnen ihrer demenzkranken Eltern Dr. med. Altunöz, Umut, Dr. disc. pol. Dipl. psych. Ibrahim Özkan Anmeldung & Organisation Online-Anmeldung: CE-Management, Mag. Yasmin B. Haunold Scheibenbergstraße 39, A-1180 Wien Tel.: 0043/699/ Fax: 0043/1/ Teilnahmegebühren in bis danach DTPPP-Mitglieder 205,00 225,00 Nicht-DTPPP-Mitglieder 235,00 255,00 Studierende* 90,00 90,00 Tagungsgebühr für Referenten*** 180,00 180,00 Tagungsgebühr pro Tag 110,00 110,00 Tagungsgebühr pro Halbtag 60,00 60,00 Abendveranstaltung** 45,00 Bodenseefahrt mit einem Schiff + Essen Abfahrt am um 19:12 Uhr Ankunft um 22:00 Uhr Ein- und Ausstiegstelle ist Konstanzer Hafen * Gilt für Studenten bis zum vollendeten 27. Lebensjahr (Ausweis erforderlich) ** Anmeldung ist erforderlich *** Gilt für alle Referenten (Vortrag, Poster, Workshop) Kontodaten VERMERK: DTPPP Münsterlingen + Name der Teilnehmerin/des Teilnehmers Erste Bank der Österreichischen Sparkassen Kontoinhaber: CE-Management, Mag. Yasmin Haunold IBAN: AT BIC: GIBAATWWXXX

7 Stornobedingungen 18 bis 4 Tage vor der Veranstaltung 50% der Teilnahmegebühren. Stornogebühren ab 4 Tage vor der Veranstaltung 100%. Stornierungen sind nur schriftlich möglich. Veranstalter Hauptveranstalter Der Kongress findet in Trägerschaft des DTPPP e.v. statt. Der DTPPP ist ein gemeinnütziger Dachverband der transkulturellen Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im deutschsprachigen Raum. Der Verband wurde 2008 gegründet mit dem Ziel, Organisationen sowie Einzelpersonen - ExpertInnen wie auch KlientInnen berufsgruppenübergreifend zu vernetzen und zum interdisziplinären Austausch anzuregen. Kooperationspartner Psychiatrische Dienste Thurgau, Psychiatrische Klinik Münsterlingen Kanton Thurgau, Amt für Gesundheit MITK, Medizinisches Institut für transkulturelle Kompetenz Universität Konstanz Vivo International WAPP, Weltverband für Positive Psychotherapie Zertifizierung Die Veranstaltung wird zur Zertifizierung bei der Deutschen Ärztekammer eingereicht. Ort der Veranstaltung Psychiatrische Klinik Münsterlingen Seeblickstrasse 3, Postfach 154 CH-8596 Münsterlingen Phone: Fax: HOTELS Konstanz: In der Nähe von Münsterlingen: siehe Fahrplan für Münsterlingen, Spitaleingang Folgende Verbindungen gibt es Bus 908 Konstanz, Schweizer Bahnhof Bus 923 Kreuzlingen, Bahnhof Bus 931 Amriswil, Bahnhof S 8 Schaffhausen Parkplätze Es sind vor Ort einige Parkplätze für Teilnehmer vorhanden. Bitte beachten Sie die Anweisungen der Parkeinweiser.

8 Weltverband für Positive Psychotherapie Hauptveranstalter und Kooperationspartner

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