VISIONEN VON EFFIZIENZ Von Ideen, die sich vorgenommen haben, die Welt zu verändern HERBST-INNOVATION: Fünf neue Produkte bei Fronius WINDSICHER:

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1 MAGAZIN FÜR SCHWEISSTECHNIK Nr SEPTEMBER 2007 VISIONEN VON EFFIZIENZ Von Ideen, die sich vorgenommen haben, die Welt zu verändern HERBST-INNOVATION: Fünf neue Produkte bei Fronius WINDSICHER: Fülldrahtschweißen unter den Straßen Berlins MULTIKULTI: Toronto, das kulturelle Herz Kanadas

2 Geschäftsleitung v.l.n.r. Herbert Mühlböck Elisabeth Engelbrechtsmüller-Strauß Heinz Hackl Klaus Fronius Brigitte Strauß Volker Lenzeder Sehr geehrte Leserinnen und Leser! Effizienz, ein nicht ganz unbekanntes Schlagwort, das diesmal Thema der aktuellen Ausgabe ist. Umso reizvoller aber, es zu bearbeiten. In der Titelstory etwa finden Sie durchaus interessante Beispiele, wie Erfinder aus aller Welt danach streben, etwas besser, schneller, einfacher, günstiger zu machen mit einem anderen Wort eben effizienter. Visionen von Effizienz lautet der Titel, der im gleich anschließenden Beitrag mit Beispielen aus unserem Unternehmen unter dem Motto Effizienz von Visionen seine Fortsetzung findet. Klaus Fronius beschäftigt sich mit den aktuellen Entwicklungen zum Klimaschutz und über die nachhaltig effiziente Wissensvermittlung alternativer Technologien zur Gewinnung und Einsparung von Energie. Daneben gibt s natürlich wieder Anwendungsbeispiele, Produktneuheiten, Fronius-News und einen Reisetipp. Der führt Sie übrigens nach Toronto. Bleibt noch, Ihnen viel Lesevergnügen zu wünschen ob dies nun effizient sein soll oder eher nicht, müssen Sie selbst entscheiden. Zu unserem Titelbild: Das Perpetuum Mobile, Wunschvorstellung vieler Erfinder. Auch von Ralph Horn, Starkstromtechniker aus Hamburg, der seit Jahren an immer neuen Ideen für die unmögliche Maschine bastelt. Mit dem Wissen um das Scheitern immer vor Augen. Denn der Energieerhaltungssatz verbietet die physikalische Möglichkeit. Aber schon andere physikalische Gesetze mussten im Lauf der Geschichte neu geschrieben werden. Darum macht Ralph Horn weiter. Impressum: weld+vision ist das Kundenmagazin der Fronius International GmbH, Sparte Schweißtechnik Gestaltung: reklamebüro GmbH Für den Inhalt verantwortlich: Fronius International GmbH, Buxbaumstraße 2, A 4600 Wels, Geschützte Warenzeichen und Namen wurden in der Regel nicht als solche kenntlich gemacht. Das Fehlen einer solchen Kennzeichnung bedeutet nicht, dass es sich um einen freien Namen im Sinne des Waren- und Markenrechts handelt. 3-6 Titelstory Über die unermüdlichen Versuche, die Welt besser zu machen 7-11 F & E total Vom Erfindergeist zur Innovation Neues am Fronius-Markt Kurz und bündig News bei Fronius Fallbeispiele Schutzgasschweißen statt E-Hand bringt den Berliner Verkehrsbetrieben großes Einsparungspotential Schweißplattieren bei Uhlig mit TimeTwin Digital Unternehmen Standorteröffnung Sattledt: Ein 3-Tagesfest Energieschule der Zukunft Reisetipp Eine Stadt mit Charme: Toronto Editorial

3 Visionen von Effizienz VON UNERMÜDLICHEN UND ERFOLGREICHEN VERSUCHEN FÜR EINE BESSERE WELT EIN STREIFZUG Erfinder haben verschiedenste Motive, die sie antreiben, immer neue Maschinen zu konstruieren und zu bauen. Ein Entwicklungs- oder Erfinderprozess dauert oft Jahre oder Jahrzehnte und ist nicht immer angenehm. Fehlschläge gehören genauso dazu, wie Etappenerfolge oder der große Durchbruch. Wie ein roter Faden zieht sich durch viele Erfinderträume eines: Nämlich der Wunsch, einen Prozess, ein Produkt, die Lösung eines Problems um vieles einfacher, schneller oder günstiger zu machen. Mit einem Wort: effizienter. Fronius 2007 Titelstory

4 Der erste funktionstüchtige Computer war der Rechner Z3. Von Konrad Zuse 1941 erfunden, um flugstatische Berechnungen zu optimieren. Wie kaum eine andere Gattung von Konstruktionen haben die Perpetua Mobilia den kreativen Geistern seit Generationen den Schlaf geraubt. Kein Wunder, denn wie anders wäre doch unser aller Leben, wenn die vielen Räder unserer Maschinen von selber liefen - wurden sie erst einmal in Bewegung versetzt. Idealerweise würde dann auch noch zumindest eine kleine Menge nutzbarer Energie frei werden und all unsere Probleme mit Energie und ihrer Bereitstellung wären für immer gelöst. Energieerhaltung bittere Medizin für Erfinder Zehntausende Erfinder versuchen seit der Antike solch eine Maschine, ein Perpetuum Mobile zu bauen - ohne Erfolg. Die Anzahl der einschlägigen Erfindungen war bereits in der Zeit der Aufklärung so groß, dass die Französische Akademie der Wissenschaften 1775 erklärte, keine Arbeiten zum Thema Perpetuum Mobile mehr anzunehmen oder zu prüfen. Eine immerwährende Bewegung ist ein Ding der Unmöglichkeit, so die Akademie. Eine wissenschaftlich etwas genauere Erklärung liefert der Energieerhaltungssatz: Die Energie in einem geschlossenen System ist unveränderlich. Energie verschwindet nicht, sie entsteht nicht neu, sie wird lediglich umgewandelt. Da niemals die gesamte Energie eines produzierenden Systems als Nutzenergie verwendet werden kann, muss immer Energie von außen zugeführt werden. Damit ist der Begriff der Effizienz quasi geboren: Sie beschreibt das Verhältnis eines definierten Zieles zu den eingesetzten Ressourcen, die zur Zielerreichung notwendig sind. Die Basis moderner Effizienz: die Erfindung des Computers Wenden wir uns jenen Visionären zu, die mit Ihren Entwicklungen nicht den Energieerhaltungssatz widerlegen wollten, sondern gerade wegen seiner Gültigkeit nach Effizienzsprüngen in bestehenden Systemen suchten. Da wäre zum Beispiel der deutsche Konrad Zuse. Er heuerte 1935 nach seinem Studium des Bauingenieurwesens bei den Henschel- Flugzeugwerken als Statiker an. Schon bald aber ödeten ihn die monotonen, flugstatischen Berechnungen dermaßen Titelstory

5 Viele schöne Ford-Modelle laufen seit 1913 vom Fließband Henry Fords. an, dass er kündigte. Ab sofort galt sein Streben einer Maschine, die diese Berechnungen automatisiert ausführen sollte. In seiner Privatwohnung begann er einen programmierbaren Rechner zu bauen. Nach verschiedenen Versuchen gelang ihm 1941 der Bau des Rechners Z3, mit einer Zentraleinheit aus Telefonrelais, der als erster funktionstüchtiger Computer der Welt gilt. Es ist müßig zu spekulieren, welche Effizienzsteigerung wie vielen Prozessen diese Erfindung in all ihren Weiterentwicklungen gebracht hat und noch bringen wird. 850 plus Fließband gibt 370 Es ist weithin bekannt, dass Henry Ford mit dem Model T 1913 die Fließbandfertigung einführte. Weniger bekannt ist, dass damit der Verkaufspreis des Model T von vorher $ 850,- auf $ 370,- im Jahr 1916 fiel. Wie dramatisch effizienter musste diese Methode der Produktion also sein. Es waren geringere Transportwege, die bessere Ausnutzung von Maschinen und vor allem der menschlichen Arbeitskraft, die diese Effizienzsteigerung bewirkten. Im Übrigen hat auch der legendäre, aber unbelegte Ausspruch Fords Sie können das Auto in jeder Farbe haben solange es schwarz ist mit effizienter Produktion zu tun: Schwarz war die am schnellsten trocknende Farbe, was ein starkes Argument war, da man damals zur Trocknung riesige Hallen und Böden benötigte. Die Kathedralen der Effizienz Um Effizienz ging es auch bei R. Buckminster Fuller. Der amerikanische Architekt, Konstrukteur, Designer, Philosoph und Schriftsteller war an den Grundfragen der Menschheit interessiert und beschloss mit 32 Jahren - bankrott, arbeitslos und konfrontiert mit dem Tod seines ersten Kindes - sein eigenes Leben als Experiment zu verstehen. Fuller wollte feststellen, was eine einzige Person dazu beitragen kann, die Welt zum Nutzen der Menschheit zu verändern. Effizienz, to do the most, with the least war in all seinen Erwägungen ein zentrales Prinzip. Berühmt wurde R. Buckminster Fuller mit halb- und kugelförmigen Geodätischen Kuppeln, die aus einer hochkomplexen Struktur Fronius 2007 Titelstory

6 Erfinder haben natürlichen und direkten Zugang zum gesamten Potential des Universums. Edison, Bell, Marconi und die Brüder Wright brauchten von niemandem eine Lizenz um Licht in die Nacht zu bringen, die Erde schrumpfen zu lassen und die ganze Menschheit miteinander zu verbinden. Fullers visionäre Kuppel über Manhattan sollte durch verringerte Energiekosten bereits in 10 Jahren den Bau amortisieren. R. Buckminster Fuller von Dreiecken bestanden. Fullers Geodesic Domes suchten als technische Strukturen die maximale Effizienz in den Verhältnissen von umbautem Volumen zu Gewicht, Materialaufwand zu Nutzfläche und Montagezeit zu Mobilität. Doch Fuller wollte noch in ganz andere Dimensionen: Er dachte darüber nach, ganze Städte zu überkuppeln. Zum Beispiel überlegte er, eine Kuppel über Manhattan mit 3,2 km (rund zwei Meilen) Durchmesser zu spannen. Fuller meinte, dass alleine die verringerte Energieabstrahlung eine Amortisation der Baukosten innerhalb von zehn Jahren ermöglichen würde. Effizienz für das Raumschiff Erde Heute strahlt New York mehr Energie ab denn je und Fullers Vision von Millionen von geodätischen Wohnkuppeln hat sich nicht erfüllt. Dennoch hat sein Bauprinzip neue Effizienzmaßstäbe gesetzt und nur zwei Jahre nach seinem Tod hat sich herausgestellt, dass auch die Natur nach seinen Prinzipien baut: Die 1985 erstmals beschriebenen, hochsymmetrischen, sphärischen Kohlenstoffmoleküle ähneln in ihrer Bauweise stark den geodätischen Kuppeln und wurden deshalb auch Fullerene getauft. Fuller verglich die Erde mit einem Raumschiff. Fakt ist, dass sich das Raumschiff Erde in Zukunft weiter dramatisch verbessern wird müssen. Die physikalischen Gesetze des Energieerhaltungssatzes lassen sich nicht ändern, trotzdem steigt der Energiebedarf. Umdenken ist dringend notwendig. Und es bedarf einer Menge an Visionären, die unser heutiges Raumschiff Erde in ein solches umbauen, das auch weiterhin ein lebenswertes für alle Passagiere bleibt. Titelstory

7 Effizienz von Visionen INNOVATIONEN SIND OFT EIN ZUSAMMENSPIEL AUS KÜHNHEIT, FREIHEIT UND KOMPETENZ Auch wenn nicht alle Visionen immer realisierbar sind, so sind sie doch der Anfang von Weiterentwicklung und spektakulären Forschungsprojekten. Auch bei Fronius sind Visionen die Basis für neuartige Technologien, die dann beim Kunden für effiziente Lösungen sorgen. Gerne geben wir an dieser Stelle einige Beispiele dafür. Gelebte effiziente Vision: Mit DeltaSpot erstmals alle metallischen Werkstoffe absolut spritzerfrei und prozesssicher punktschweißen. Fronius 2007 F&E total

8 Visionen als Ausgangsbasis für absolut neue Fügetechniken. Ein Ergebnis: CMT verbindet die bisher unverschweißbaren Materialien Stahl und Aluminium. Von der Glühbirne zu Cold Metal Transfer (CMT) Das völlig neuartige Schweißverfahren CMT, das Stahl mit Aluminium verbindet, entsprang einer speziellen Kundenanforderung aus dem Jahre Gefragt war damals eine ganz andere Lösung, nämlich das Lichtbogenlöten des Sockelkontaktes von Glühbirnen. Dafür wurden Versuche mit einer zyklischen Vor- und Zurückbewegung des Schweißdrahtes durchgeführt, damals 20 Mal pro Sekunde. Nach jahrelanger Forschungs- und Entwicklungsarbeit ist die Drahtbewegung nun 5 Mal so schnell. Mit einem höchst effizienten Ergebnis! Heute ist CMT ein Schweißprozess, der die metallurgischen Grenzen völlig neu definiert hat. Digitale Revolution Die Entwicklung digitaler Schweißsysteme war ein Meilenstein in der Geschichte der Schweißfachwelt. Bei analogen Schweißsystemen mussten bei speziellen Kundenanforderungen aufwändige Hardware-Änderungen vorgenommen werden. Bei den digitalen Geräten, die Fronius als Erster entwickelte, ist dies nicht mehr notwendig. Mehr noch: Das gesamte Expertenwissen ist in den Stromquellen gespeichert und kann einfach abgerufen werden. Zudem liefert ein digitales Schweißsystem reproduzierbare Schweißergebnisse; Vernetzung, modularer Aufbau und vieles mehr sind längst zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Technologiesprünge Eine jüngere Innovation ist DeltaSpot, der Widerstandspunkt-Schweißprozess mit integriertem Prozessband, das praktisch bei jedem Punkt eine neue Elektrode bereit stellt. In der Grundlagenforschung beschäftigte sich Fronius schon länger damit, Aluminium prozesssicher zu fügen. Eine Kundenanfrage gab dann den Anstoß für ein konkretes Entwicklungsprojekt. Als erfolgreiche Lösung konnte schließlich DeltaSpot präsentiert werden, mit dem Aluminium in der Industrie erstmals reproduzierbar punktgeschweißt werden kann. Darüber hinaus meistert DeltaSpot das Fügen höchstfester Stähle, beschichteter Stahlwerkstoffe und Mehrblechverbindungen. Eine ebenso revolutionäre Entwicklung ist das Plasmaschneidgerät TransCut. Ziel der Entwickler war es, ein mobiles Plasmaschneidgerät zu entwickeln, das nicht mehr auf Druckluftversorgung angewiesen ist. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Bei TransCut 300 dient Flüssigkeit als Schneidmedium. Diese Technologie macht das Plasmaschneiden nicht nur mobiler sondern reduziert die Schadstoffemissionen um bis zu 90 %. Damit ist die Frage nach der Effizienz mehr als beantwortet. F&E total

9 Die Fronius- Herbst-Neuheiten: NEUE PRODUKTFAMILIE FÜR DIE GOLDENE MITTE : MAGICWAVE 2500/3000, TRANSTIG 2500/3000 WIG- und Elektrodenschweißen, Gleichstrom - Wechselstrom, Active Wave und Digitalisierung: Das ist die MagicWaveund TransTig-Serie. Ein erfolgreiches Gerätekonzept, das nun auch für die mittlere Leistungsklasse angeboten wird. Besondere Highlights sind geringstmögliche Geräuschemission und dba-werte bei höchstmöglicher Lichtbogen-Stabilität, Punkt-für-Punkt-Heften, Spezialprogramm für Aluminium, einsatzfähig auf der Baustelle und in der Fertigung, Ausführung in drei Varianten: Standard, Job, Comfort. Die Comfort-Ausführung ist die professionelle Ausstattung mit der Klartext-Anzeige, wie sie jetzt auch bei der TransPocket erhältlich ist. Passend zur Leistungsklasse wurde ein spezieller Schweißbrenner entwickelt, der wassergekühlte TTW 2500, der auch ergonomisch optimal angepasst wurde. Die digitalen WIG-Schweißsysteme MagicWave und TransTig sind nun in den Leistungsklassen 250 A und 300 A verfügbar. Fronius 2007 F&E total

10 VOLL AUSGESTATTET: DIE COMFORT-VARIANTE FÜR TRANSPOCKET 2500/3500 Ab sofort wird die höchste Komfortstufe in der Handhabung von Schweißsystemen auch für das kompakte Elektrodenschweißgerät TransPocket angeboten. Die Variante Comfort bietet neben dem bewährten Job-Betrieb eine leicht verständliche Benutzeroberfläche durch die Klartext-Anzeige. Es gibt in dieser Version keine Abkürzungen, keine Nummerncodes, sondern immer nur klare Ansagen, wie z. B. Hauptstrom, Start-Strom oder Softstart. Zusatzparameter können Sie komfortabel über die Menüführung einstellen. Die Klartext- Anzeige ist dank neuester Technologie besser ablesbar, absolut selbsterklärend und einfachst zu bedienen. Dass die Bedienung auch mit Handschuhen möglich ist, ist eine Selbstverständlichkeit. Die Klartextanzeige bei der TransPocket 2500/3500 erleichtert die Bedienung durch Anzeige ganzer Wörter in mehreren Sprachen. KLEIN UND KABELLOS: TP 09 - DIE FERNBEDIENUNG FÜR TRANSPOCKET 2500/3500 Stellen Sie sich mal eine Werft vor: Wie viele meterlange, ja zum Teil hunderte Meter lange Kabeln liegen da herum, kreuz und quer? Und jetzt sollen auch Sie noch mit einer verkabelten Fernbedienung herumlaufen und Ihre Werkstücke verschweißen? Nein! Darum hat Fronius speziell für das Elektrodenschweißgerät TransPocket eine kompakte und leichte Fernbedienung entwickelt: im Handyformat, völlig kabellos, rundherum vergossen und daher wasserdicht. Sie legen die Fernbedienung einfach auf das Werkstück, berühren mit der Schweißelektrode die Kontakte der Fernbedienung und stellen so den Schweißstrom ein. Egal, wie weit entfernt sich die Stromquelle befindet. Auf diese Weise sparen Sie sich viele Wege. Klein, kabellos und einfach zu bedienen: die Fernbedienung TP 09 für TransPocket 2500/ F&E total

11 EXPO-ELEKTRODE FÜR SICHTPUNKTSCHWEISSUNGEN BEI DELTASPOT Das Anwendungsspektrum bei DeltaSpot - dem Widerstands-Punktschweißen mit Prozessband - wurde durch eine neue Elektrodengeometrie erweitert. Die Expo-Elektrode hat eine veränderte Kontaktfläche erhalten. Statt nach außen ist die Elektrode leicht nach innen gewölbt. Das Material kann sich beim Schweißen nun gezielt ausdehnen, bevor es sich wieder zurückformt. Dadurch verschwindet der Elektrodeneindruck am Werkstück fast auf Null und die Nacharbeit fällt weg. Sichtpunktschweißungen bei optisch sensiblen Anwendungen sind nun möglich. Ansonsten bleiben die Vorzüge von DeltaSpot erhalten: 100 % reproduzierbare Schweißpunkte, absolut spritzerfreies Punkten und geschützte Elektroden durch das Prozessband. Sichtpunktschweißen bei DeltaSpot: Die Expo- Elektrode ermöglicht einen glatten Schweißpunkt und weniger Nacharbeit. FPA 2020: ORBITALSCHWEISSGERÄT MIT INTEGRIERTER MIKROPROZESSORSTEUERUNG Die Orbital-Schweißstromquelle FPA 2020 leistet 200 A sowohl im DCals auch im AC-Mode und zeichnet sich durch Kompaktheit und einfachste Bedienung aus. Die intuitive, touchscreen-fähige Bedienung mit grafischer Prozessdarstellung in Farbe erleichtert wesentlich die Handhabung und Programmierung. Doch die FPA 2020 kann noch vieles mehr: Das einphasige und generatortaugliche Orbitalschweißgerät ist mit 35 kg leicht und kompakt und sorgt für höchste Beweglichkeit. Wasserkühlung und Wasserwächter sind im Stromquellengehäuse integriert, ebenso ein Gaswächter. Inklusive außerdem: Synergic-Betrieb, Formiergasansteuerung, Drucker, USB-Schnittstelle und USB-Stick, Auto-Diagnosesystem und noch einiges mehr. Der Standardlieferumfang beinhaltet die Fernbedienung FPA 2020-RC welche das Arbeiten mit der FPA 2020 noch komfortabler macht. Die besonderen Funktionen sind hier neben der prägnanten Not-Aus-Taste etwa die Programmauswahl, Start/Stopp mit Slope, der manuelle Drahtvor- und Rückzug sowie Parameteränderungen im Schweißzyklus. Erhältlich für ein perfekt funktionierendes Schweißsystem ist selbstverständlich eine komplette Zubehörausstattung. Die Orbital-Schweißstromquelle FPA 2020 mit Touch-Screen-Bedienung und integrierter Wasserkühlung. Fronius 2007 F&E total 11

12 News Neues Gebäude für Fronius Salzburg Drei Mal internationale Vertriebsmeetings Fronius SolarWeb: Neue Internetplattform für komfortable PV-Anlagenüberwachung Das Gebäude der Vertriebsniederlassung Salzburg (Österreich) erstrahlt in neuem Glanz. Im vergangenen Jahr wurde es grundsaniert und mit einer Fassade aus Glas und Solarpaneelen verkleidet. Auf ca. 300 Quadratmetern entstand so eine moderne Niederlassung für das 5-köpfige Verkaufs- und Serviceteam. Nach acht Monaten Bauzeit eröffneten Klaus Fronius und Vertriebsleiter Martin Juhn gemeinsam mit dem VSP-Team und ca. 40 Besuchern das moderne und offene Gebäude. Die Kunden waren sichtlich beeindruckt vom großen Schweissercafe sowie vom Shop-in-Shop, der ein angenehmer Treffpunkt zum Beraten und Erklären ist. Die Eröffnung war zeitgleich eine Vernissage, bei der einige Kunstwerke aus dem Atelier Gahr ausgestellt waren. Weitere Highlights des Eröffnungstages waren eine Weinverkostung sowie ein Gewinnspiel. Im Rahmen der Eröffnungstage des neuen Standorts in Sattledt (Österreich) hielten die Sparten Batterieladesysteme, Schweißtechnik und Solarelektronik ihre Vertriebsmeetings ab. 90 Teilnehmer aus dem Management der Fronius-Tochtergesellschaften und der Geschäftsleitung europäischer Vertriebspartner besuchten im Mai das ISSM (International Sales and Strategy Meeting) der Sparte Schweißtechnik. Den Besuchern wurde die neue Vertriebsstrategie präsentiert. Im Rahmen eines Product-Launches konnten sie Produktneuheiten wie z.b. CMT, DeltaSpot oder TransCut live erleben. Zeitgleich veranstaltete die Sparte Solarelektronik zum dritten Mal ihr Internationales Vertriebspartner-Treffen, die Sparte Batterieladesysteme das erste internationale Vertriebsmeeting. Themen wie Produktneuheiten und Marktentwicklung standen auch hier im Vordergrund. Auf der Intersolar 2007 in Freiburg (Deutschland) präsentierte Fronius Solarelektronik erstmals das Fronius SolarWeb, die neue Internetplattform zur Überwachung und Analyse von PV-Anlagen. Einfache Bedienbarkeit, Benutzerfreundlichkeit, sowie umfangreiche Analysemöglichkeiten standen für uns bei der Entwicklung ganz weit oben, erklärt Thomas Mühlberger, Projektleiter Datenkommunikation. So findet der Benutzer schon auf der Startseite die wesentlichsten Informationen auf einen Blick. Eine übersichtliche Menüführung und interaktive Diagramme sorgen für komfortable und intuitive Navigation. Erstmals können auch mehrere Anlagen in einer Übersicht dargestellt werden, was vollkommen neue Analysemöglichkeiten eröffnet. Bestehende Kunden von Fronius IG.online werden automatisch in die neue Plattform übernommen, Neukunden registrieren sich bequem über 12 Kurz und bündig

13 BMW mit Acctiva Easy für Pressefahrzeuge ausgestattet Jane Goodall - Berühmte Schimpansenforscherin bei Fronius Frisches Obst für die Mitarbeiter BMW eröffnete in München (Deutschland) ein neues Parkhaus für Pressefahrzeuge. Die Flotte besteht aus ca. 600 Fahrzeugen und Motorrädern für den Bereich Presse-Testfahrzeuge und ca. 800 Fahrzeuge für den VIP-Flottenservice. BMW betreibt diese Fahrzeugflotte für VIP-Veranstaltungen, Product-Placements bei Fernsehserien und für Journalisten von Fachzeitschriften und Fernsehformaten. Durch Stehzeiten von bis zu 3 Monaten kam es häufig zur Selbstentladung der Batterien. Diese Entladung führte zu Ausfällen einzelner Systeme der Bordelektronik, die vor Inbetriebnahme des Fahrzeuges aufwändig behoben werden mussten. Damit die Fahrzeugflotte nun jederzeit startbereit ist, entschloss sich BMW das Parkhaus mit 470 Acctiva Easy-Ladegeräten auszustatten. Durch das permanente Laden der Starterbatterie konnte der Aufwand bei der Aufbereitung der Fahrzeuge minimiert werden. Umweltbewusstsein ist einer der Grundpfeiler der Fronius-Werte. Deshalb besuchte die weltberühmte britische Schimpansenforscherin und UNO- Friedensbotschafterin Jane Goodall Fronius in Sattledt. Fronius und Jane Goodall vereint ein Ziel: Den zukünftigen Generationen eine bessere Welt zu bereiten. Jane Goodall reist mit inzwischen 73 Jahren über 300 Tage im Jahr rund um die Welt, um in Vorträgen über ihre Erfahrungen mit Schimpansen und ihr Leben zu sprechen. Aus dieser Arbeit entstand 1991 das Projekt Roots & Shoots (Wurzeln und Sprösslinge). Dabei entwickeln junge Menschen und Kinder eigene Projekte im Natur- Umwelt- und Sozialbereich, mit dem Ziel anderen Menschen zu helfen. Die von ihr weltweit gegründeten Institute setzen sich für Umweltschutz sowie den Erhalt der natürlichen Lebensräume für Menschen und Tiere ein. Mit Äpfeln und Bananen kann in den oberösterreichischen Standorten Sattledt, Wels, Thalheim und Pettenbach jetzt jeder Mitarbeiter zu einer gesunden Ernährungsalternative greifen. Täglich verzehren die Mitarbeiter rund 600 Stück Bananen und gleich viele Äpfel. Bis dato gibt es 37 Vitamin-Inseln. Wir wollen aktiv motivierte Mitarbeiter und um das zu unterstreichen, laden wir alle Mitarbeiter ein, einen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge zu leisten, so Brigitte Strauß, Mitglied der Geschäftsleitung. Mit dem verdauungsfördernden Ballaststoff Pektin, einer Portion Vitamin C und Kalium ist der Apfel eine echte Energiequelle. Die Banane ist nicht nur ein Power-Spender, sondern durch die große Menge an Serotonin ein echter Glücksbringer. Die Kohlehydrate der Banane helfen überdies gegen akute Schlappheit. Also, die Devise lautet: Täglich zugreifen und gesund bleiben! Fronius 2007 Kurz und bündig 13

14 Stärker als ein Sturm MIT FÜLLDRAHT PRODUKTIVER SCHWEISSEN Die Servicetechniker der BVG Berliner Verkehrsbetriebe arbeiten in den unterirdischen Trassen der Berliner U-Bahn oft unter widrigen Bedingungen an der Instandhaltung der Gleiskörper. Die beim MAG-Schweißen notwendige Hülle aus Schutzoder Aktivgas wird dabei oft vom Wind verweht. Bisher mussten die Praktiker daher das weniger luftzuganfällige, aber deutlich weniger produktive E-Handschweißen anwenden. Fülldrahtschweißen kann diese wirtschaftlichen Nachteile ausgleichen, wissen Servicetechniker der BVG. Sie beweisen es eindrucksvoll mit dem MIG/MAG- Schweißsystem Trans- Synergic Das Ergebnis: 30 % Leistungssteigerung gegenüber dem E-Handschweißen. Der speziell optimierte Rohrbogen am Brenner und andere Komponenten machen das Standard- Schweißsystem TransSynergic tauglich zum Innershield-Schweißen und zum Hantieren in den engen Stoßfugen der Schienen. Ein bedeutendes Stück Verkehrstechnikund Industriekulturgeschichte hat die über 100-jährige Berliner U-Bahn mitgeschrieben. Heute transportiert das unterirdische Nahverkehrsmittel der deutschen Hauptstadt auf einem insgesamt 145 km langen Streckennetz täglich 1,4 Mio. Fahrgäste. Für die Instandhaltung dieses Netzes zeichnet die Abteilung Anlagen Gleisbau der BVG Berliner Verkehrsbetriebe verantwortlich. Arbeits- und Einsatzort der Schweißer ist die Strecke bzw. der Schienenstrang; nur in Ausnahmefällen die Werkstatt. Weil in den kaminartigen U-Bahn-Schächten ein steter kräftiger Zug die Luft in Bewegung hält, musste in der Vergangenheit die weniger effiziente, ummantelte Stabelektrode ihre Schweißatmosphäre erzeugen. Schutzgasschweißen in den luftigen U-Bahnschächten Entscheidende Effizienzsteigerungen beim Schweißen von Schienen vor Ort zu erzielen, reizt mich seit Jahren. In der Zusammenarbeit mit Fronius haben wir jetzt eine passende Lösung gefunden, fasst Schweißfachmann Claus-Uwe Geschwandtner die Entwicklung zusammen. Vorausgegangen waren Versuche mit dem Innershield ( Fülldraht )- Verfahren, das Erstellen und Testen der Software für den digital gesteuerten Prozess sowie das Entwickeln von Schlauchpaketen und Rohrbogen für Fülldraht. Parallel dazu haben sich die BVG-Schweißer für das spezielle Verfahren qualifiziert. 14 Fallbeispiel

15 Das Fügen von Fahrschienen (links) und Stromschienen (rechts) zählt zu den wesentlichen Aufgaben des Schweiß- und Schleifzugdienstes der BVG Berliner Verkehrsbetriebe. 30 % mehr Produktivität und die Vorzüge digitaler Schweißtechnologie Nach inzwischen fünfjährigem Einsatz sind die Anwender um mehrere Erfahrungen reicher. Die beste und wichtigste: Die Produktivität gegenüber dem E-Handschweißen hat sich um volle 30 Prozent gesteigert: Das Innershield-Verfahren hat eine Ausbringung von 130 Prozent im Vergleich zum E-Handschweißen, legt sich der Schweißexperte Geschwandtner fest. Zusätzlich hat es der Schweißer mit Fronius-Geräten leichter, erklärt Vorhandwerker Andreas Greschuchna, der selbst andere Systeme getestet hat. Zwanzig bis dreißig Minuten sitzen wir zwangsweise in derselben Körperhaltung, weist er auf die Alltagspraxis hin. Da ist der Schweißer froh über eine möglichst bequeme Handhabung, etwa ein leichtes Schlauchpaket, die fertig eingestellten, bequem abrufbaren Jobs. Jeder Schweißer kann nach seinen eigenen Erfahrungen zusätzlich Werte speichern. Das Innershield-Equipment: Standardkomponenten treffen Sonderanfertigung Beim Innershield-Schweißen befindet sich der Stoff, der die Schutzgasatmosphäre erzeugt, im Inneren der Drahtelektrode, statt von außen als Gas hinzuzukommen. Der gefüllte Draht ist wie der übliche Draht beim MSG-Verfahren auf Rollen gewickelt. Zum Einsatz kommt die digital geregelte MIG/MAG-Schweißstromquelle TransSynergic 4000 C. Weitere Bestandteile des Schweißsystems sind neben der Drahtvorschubeinheit VR4000 diverse Komponenten als Sonderanfertigung für die Innershield- Anwendung. Dazu gehören z. B. die Vorschubrollen für den Fülldraht mit 2,0 mm gerillter Halbrundnut sowie ein spezieller am Brenner fixierter Multilock -Rohrbogen. Die Berliner BVG-Anwender nennen diesen Bogen treffend Rüssel. Er gibt ihnen Bewegungsfreiheit beim Schweißen, besonders in den 16 mm engen, aber sehr tiefen Spalten, und sichert die Stabilität des Schweißprozesses auch bei Kontakt mit den Schienenstoßflanken. Dabei erlaubt der Rohrbogen freie Sicht auf die Schweißstelle. Schweißfachmann Claus-Uwe Geschwandtner ist überzeugt, dass die Vorteile auch bei anderen Anwendungen auf Baustellen in zugiger Umgebung zutreffen. Für alle E-Handschweißanwendungen mit großem Nahtvolumen ergeben sich interessante Einsparmöglichkeiten. TransSynergic 4000 C Die volldigitalisierte und mikroprozessorgesteuerte MIG/MAG-Stromquelle für Kurz- und Sprühlichtbogen ermöglicht beste Schweißeigenschaften und beliebig oft reproduzierbare Ergebnisse. Die TransSynergic 4000 leistet 400 A, die Variante Comfort unterstützt zusätzliche Funktionen wie z.b. Auswahl des Verfahrens oder Speicherung von Parametereinstellungen. Technische Daten Schweißstrombereich MIG/MAG A WIG A Elektrode A Einschaltdauer bei 10 min/40 C 50 % ED bei 400 A 100 % ED bei 320 A Maße (l/b/h): 625/290/475 mm Gewicht: 35,2 kg www Fronius 2007 Fallbeispiel 15

16 Hochleistungsschweißen mit TimeTwin Digital SCHUTZSCHICHTEN EFFIZIENT AUFTRAGEN Rohre in der Prozessindustrie müssen gegen Chemikalien oder aggressive Medien wie Salzwasser, Flugstäube sowie heiße Verbrennungsabgase beständig sein. Das Schweißplattieren bietet eine wirtschaftliche Methode, die Oberflächen kritischer metallischer Bauteile mit Schutzschichten gegen Abrasion und Korrosion zu versehen und so die Lebensdauer zu erhöhen. Uhlig Rohrbogen GmbH im deutschen Langelsheim macht dabei positive Erfahrungen mit dem Hochleistungsschweißsystem TimeTwin Digital. Modernste Schweißtechnik gibt Prozess-Sicherheit Die breite Werkstoffpalette bei Uhlig verlangt leistungsstarke und möglichst wirtschaftliche Schweißverfahren. Im Bereich der Edelstähle und ferritischen Werkstoffe arbeitet das Unternehmen mit MAG (Metall-Aktivgas)- oder dem UP (Unterpulver)-Schweißverfahren. Für hochwertige Arbeiten sowie das Schweißen von Wurzellagen bei kritischen Werkstoffen setzte Uhlig bisher das WIG (Wolfram-Inertgas)-Schweißen ein. Hier stellte Uhlig im Rahmen von Prozessoptimierungen auf das leistungsstärkere TimeTwin Digital-Verfahren um. TimeTwin Digital gilt als Kennwort für höchste Leistung beim Lichtbogenschweißen. Mehr Effizienz beim Hochleistungsschweißen Uhlig Rohrbogen GmbH fertigt hochwertige, längsnahtgeschweißte Rohrbögen und ausgehalste Formstücke (T-Stücke). Weltweit bekannt ist das Unternehmen für das Schweißplattieren von Kesseleinzelrohren, Rohrwänden und tiefstgewellten Wellrohren. Typische Anwendungen für diese Bauteile sind Wärmetauscherrohre und Membranwände für Müllheizkraftwerke sowie Prozessanlagen, in denen die Rohre jeweils besonderen Belastungen z.b. durch korrosive Gase oder abrasive Flugstäube ausgesetzt sind. Wolfgang Hoffmeister, Mitglied der Geschäftsleitung, beschreibt die Vorteile des digital geregelten TimeTwin-Verfahrens folgendermaßen: Mit TimeTwin Digital ersetzen wir im Edelstahl- und Kupfer-Nickel-Bereich das aufwändige WIG-Handschweißen und bisherige MAG-Schweißen. Das Schweißen dünner 16 Fallbeispiel

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