EinfühJungs_vort rgg Lu _den Exkur s i on en anlä ßli c h d gl Fqrstvef einst.agyng 1956 in _legkenhaus.-

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "EinfühJungs_vort rgg Lu _den Exkur s i on en anlä ßli c h d gl Fqrstvef einst.agyng 1956 in _legkenhaus.-"

Transkript

1 EinfühJungs_vort rgg Lu _den Exkur s i on en anlä ßli c h d gl Fqrstvef einst.agyng 1956 in _legkenhaus.- $eh&j.ten.1.von Forstmelster ' i Dip1. Ing.lV.l,{ales cltitz Der Ir",Paul Esterhazytsche Grund.besitz umfaßt rund Hektar. Diese gliedern sich 1n ca ha $/al-d ha landwirtschaft ( d.avon 360 ha Eigenregie) ha Seewiesen 1"800 ha Hutweiden ha SeefLäche und. unnrod.uktive F}äche' 2.30O ha nutzbare Schilffläche u. ca 50 ha Weingärten. Rund 8,000 ha Ackerland. wurden für dle Grund.aufstockung abgegeben und. außerdem Grund.stücke für Bauplätze und diverse and.ere Zwecke verkauft. Die Grundflächen liegen vom Neusiedler Bezirk bis zvm Oberwarter Bezirk und werden praktisch durch d.en Geschriebensteln im Süden abgegrenzt. Die Zentrale der Verwaltung, die Dr. Paul- Esterhazytsche Güterdirektion, hat thren Sitz in Eisenstadt.. Die ha Forstflächee wovon ha Niederwald. sind, wird durch 7 Forstverwaltungen bewirtschaf'tet, deren Sitz sich in d.en Gemeind.en Eisenstad.t r Sauerbrunnr $obersdorf, L,ackenbachr Dörf l- und. r,ockenhaus ( rrier 2 verwaltungen) befindet. rn lackenbach ist außerden noch eln Sägewerk, welches dem Verschnitt des im Forstbetrieb anfallend.en Rund.holzes di-ent. Nachdem 1n der Nachkriegszeit bis August 1955 von der Besatzungsmacht der ge.samte Betrieb in Anspruch genommen wurde und dieselbe elne sehr forcierte Wirtschaft betrieben hatte ( rund.?00 Mil-lionen S)r wurd.en d.en Betrieb und. d.arait der österrelchischon Wirtschaft entzogen), nußte t9f5 rnit d.en Aufbauarbeiten begonnen werd.en. Bis zu 100 ha große Kahl-fl-äche waren unaufgeforstet od.er sehr 1ückig zurückgebl-ieben, ebenso hatten wir 0 km Waldstraßen. lie an erreichbaren Stellen gelegenen Bestände wurd.en zienl-ich r1^vastlert zurückgelassen, durch die Überschlägerungen mußten

2 ' wir elnen red.uzierten Elnschlag in K.ruf nehmen, sodaß uns auch in den Investitionsmitteln nur beschränktö Suinmen zur Verfügung standen und stehen. rn der Zwlechenzej.t ist es uns gelungen, die Aufforstungsrückstände aufzuholen und. es wurden auch rund. 300 km l{al-dstralßen angelegt und das in lackenbach liegende Sägewerk neu aufgebaut. : I}er um r,ockenhaus liegende waldbesitz Parlatin Paul Esterhazy von d.er lcönlglichen wurde im Jahre l.676 durch Hofkanmer um 200"000 Guld.en gekauft. Vorbesitzer waren die Graf en Nad.asdy und Dras kovit s ch. rjie Ortschaft selt Lockenhaus sel-bst hai rund Einwohner und. ist dem Jahre 1200 bekannt" Die BF"g wurde im l-3, Jahrhundert erbaut. rn der iurgkapelle sind noch Fresken aus dem L3. Jahrhundert erhalten und eine kunsthistorische Sehenswürdigkeit ist der Rittersaal mit dem gotischen KreuzrippengewöIbe. Das an die Kirche angebaute Schloß war früher ein Augustiner $remitenkloster und wurd.e 1868 umgebaut. Dle Pfarrkirche wurd.e L655 neu erbaut' rm rnneren sind sehr schöne Deckengemärd.e. Unterhal-b der Kirche ist die d.reischiffige Famil-iengruft der Nad.asdy mit prunkvollen lvlarmorgrabern. Iragemäßig ziehen sich die Forstverwaltungen Lockenhaus vo4u d.er ei Rattcrsdorf Rich'i;ung bis zur nied.erö sterreichis'lhen L,iebins in weätlicher land.essr enze bei KirchschLag. Sie bestehen aus 3 Kom$lexen mit elner Gesamtfläche von rund ha. Dlese 6,BOO ha werd.en ungefähr je zur llälfte den 2 Forstverwaltungen bewirtschaftet, Forstverwaltung Ost, Forstverwaltung [üest, deren Namen bereits d.ie Lage kennzelchnen, Jed.e Verwaltung ist von 1n 5 Reviere mit Größen zwischen ha elngeteilt. Jedes Revler wlrd von einem qualifizierten Revierförster geführt. Das Pe'r'sonal einer Forstverwaltuns besteht aqs d.em Tfirtschaftsführer, eiaem Kanzlei-angestellten, 5 Revj erförste.rn und einem Forstad junkten Ein zentral-es Holzd.epot für beid.e Verwaltungen i-st am Sahnhof Rattersdorf - liebing und wird. von einem Revlerförster mitbetreut.

3 -'3 Dieses Depot ist nicht eine legestätte, sond.ern ein reiner VerlailepLatz, Jeder Revierförster da dle Ausformung m. Wald durchgeführt wird. hat sämtliche, in seinem Revier anfallenden Schreibarbeiten, Aufnahrnen, sowie Trchnverrechnungen selbst durchzuführen" In der Verwaltung'rvird bis zur Rohbilanz gearbeitet und die Unterlagen inonartlich an die Buchhaltung in Eisenstadt weitergegeben. Am Ende des l-firtschafts jahres, das bei uns infolge der ltinterschlägerung vom 1. November his Ende Oktober dauert, bekommt dann jede Verwaltung die Erfolgs- bzw. Verlustrechnung jeder Forstverwaltung von d.er Güterdirektionr aufgeteilt auf d.ie einzelnen Konten, bezogen auf Festmeter und Hektart zugesandt und jeder Xilirtschaftsführer vor slchr wo der Hebel anzusetzen ist. Di-e höchste Kote der f,ockenhauser Ver'waltung ist hat dann schwarz auf weiß der Geschriebenstein mlt BB3 m, der tiefste Punkt.ist lgckenhaus mit 755 r0. las Klima ist im allgemeinen mäßig, der lrvinter nicht besonders rauh. Nur am Kamm des Geschrj ebensteins sind.rauhrelfschäderr zv ver%eichnen. Die Hauptwindrichtung ist lfest. Die durchschnittliche 1'[iederschlagsmenge beträgt 73A mm, die niederschlagsreichsten l\{onate sind. Juni, Juli mit über 100 mm, Das Jahresmaximum beträgt i'/lonatsnlttel 8. 5 Grad 6 37 Grad, das ldinimun - A5 Grad, das Das Grundgestein am Geschriebenstein-Komplex besteht aus Qaarzphillit, Serizltquarzit, sowi.e in kl-einen Teilen aus SerizitphilLit, und Kalkschiefer. Die feile westlich der Güns, bzw. von lockenhaus bis zar niederösterreichischen landgsgrenze bestehen raus terltiären Schottern, Serpentin und. HülJ-schiefer d.es Grobgneas eg " Der Boden ist auch steiniger 1m allgemeinen sandiger, lehlnboden. kiesiger, Die Bod.endecke besteht hauptsächlich aus lraub- Gras, Heidelbeerenr stellenweise Erika. I}ie Hauptholzarten stellenweise unil NadeJ.streu, sind ca 50 /" ttuetgkiefer, 1A '/" notaache, L5 /" Ticl:j"e r Tanne, 5 /" ljiche, T-rärche und. cliverse Holzarten. sind größere Abteilungen von Reinbeständen in -lveißkj-efer, Fichte und besonders in Rotbuche vorhand.en. Im großen und ganzen jedooh Mlschbeständ.e. c Es

4 - l L Die vorgeschriebene Betriebsart ist der tlochv,iilldbetrieb mit I OO-'iä.hri oem Umtrieb. Der Elnschlag beträgt derzeit rund 18"000 fm, gegenüber 21"500 fm Ej-nschlag vor L945. Zu dj-esem Ergebnis sind wir leid.er nach Erstellung tleuer i$irtschaftspläne infcrlge der'jberschlägerung der Besatzungsmacht gekommen. rrtährend wir bis L945 priektisch normales Altersklassenverhäftnis hatten - die Schr,vankungen d.er e rtzelnen Klassen betrug maximal '60 ha - hatten wir 1955 folgend.es Bild.: -Die normal-e ll-ößenfläche von 63 ha - bei der vor L945 vor-g :sehenen Kahlschlagswirtschaft und diversen l,{od.iflkationen - hatten sich auf 628 Iw erhöht, d.h. um 565 ha unaufgeforsteter Fläche mehr, d.ie 1" Altersklasse erhöhte sich um L5 /o" Bei d,er II..Altershlasse hatten wir einen Abgahg von 4 fr, bei der III. rc /", bei der IV, 6 /" und. bei der V. 3+ /,. Vom Holzvorrat fehlten gegenüber dem Normalvorrat von l-, fm, fm, vras einem 7J-l"tgen Abgang des Holzkapitals bedeutete. In der V" Altersklasse hatten v'lir nicht nllr den Flächenabgang von 5+ /', der Vorratsabgang betrug sogar 48 %. Auch in der IV. Altersklasse hatten wir noch 6 y'o Lbgang. Der Holzvorrat je Hektar sernk von l-58 vfm auf 129 vfme was ej-nem 33 /" lbg'ang entspricht. Ilese Prozentlverte zelgen eigentlich das reale Bild der Überschlägerung. Wenn eln Bestand bringungsgünstig Rücltsicht auf Altersklasse gelegen ware so wurdc er ohne abgetrleben und eben Faserholz odev Bauholz erzeugt. lvenn er bringungsungünstig lag daher der große Vorratsabgang in der V. Altersklasse - lvurden die besten Sortimente herausgeschlagert, der Rest stehen gelassen. Bei d.en Buchenbeständen z.b. Nadelholz und Blochsortimente herausgenommenr das Brennholz blieb zuruck. Unterdrückte Bäume stellen ietzt den Hauptbestand. Es sind davon ca 400 ha vorhand.en. Bei der Schlägerung fallen dann maximal 10 /" nlocttholz a,rrs der Rest ist'brennholz, Schläge in der Größenordnung von 30 ha waren als normal zu bez'elchnen, das Revier Pilgersdorf z"b. hatte elne einzelne Schlag-

5 5 - fläche von'90 'ha auf zuwe.isen" Denzeit haben wir in der f. Ältersklasse statt I"255 ]g.at L"576 ha nnd in der V' Altersklasse fehlen uns 140 ha; Massenmäßig haben wir in d"er 1.r' Alterskl-asse statt '+13"000 fm nur fm, der Vorratsabgar:.g beträgt af-sa 34 '/or,l955 hatten wir, wie schon erwähnt, 48 /" -Lbgang" Dies bedeutet, 6s6 ryi1'bis Jetzt f,m aufgeholt haben. Gegenüber dem ldormal-vorrat sämtlicher Altersklassen fehlen uns jed.och noch immer rund 200"000 fm. Der Holzvorrat je Hektar ist von den 129 vfm im Jahre Lg55 auf 137 vfm im Jahre L955 gesti-egen. Die Vorratserhöhung ist auf den red.uzierten Einschlag, sowie auf die erhöhte Durchforstung, die 40 /" des Eir.schlages einnimmt, zurückauführen.. Die Besatzungsmacht hat nämlich keine Durchforstu.ngen gemacht, sodaß vrir hier elne Ausweichmöglichkeit hatten. Dies war natür:lich neben den verlorenen Stärkenzuwachs, wieder mit erhöhten Gestehungskosten verbunden. Sämtliche ijurchforstungen!verd.en vom Revierförster ausgezelgt" Durch den hohen Durchforstungsanteil bed'1ngt' ist ein sehr niedriger Durchschnittsdurchmesser gowohl in B1och- Itol:.;z als auch im anderen Nutzho\z. So hat z.b:,. ein R.evierförster rait e1nöfi Elnschlag.von fm rund Stüc.h Zu numerieren. Der BrennLtc.tl-:zanteil ist 35 /". Ich verrate kein Geheimnis, daß' wenn wir al}e lasten anteilsmäßig auf d.as Brennholz legen, berelts rund S/fm draufzahlen. l 40,/, d.es :rnfallend"en Brennhol-zes werden in Selbstwerbung von Einwohnern der umliegend"en Gemeinden etzeugt" Eine Haltung der Selbstwerbung in dieser Hohe wird. in Zukunft jedoch'nur dann möglich seinn wenn wir mit den Straßenbau, bzw. mit d.er Befestigung d.er Straßen einen mö,glibhst großen Fortschritt erzielen, da, ieder Käufer mit selnem TaLtr,zeügr.bei,jed.eft ljiletterr bis zaw Er.zeugungsort fahren wil}" Dunch d.ie große Konkurrenz am Brennstoffsektor vrird ein Abbröckel-n jedoch unvermeidbar se1n. Die zurückgebliebenen 628 ha Kan'trsch1agflächen haben wir zvr Gdnze aufgeforstet bzw' nachgebessert und die notwend'igen Reinigungen durchgeführt. Un dies "zu erreichen mußten wir jährlich 'lltitlion t/z Pflarlzer: setzen, vrobei d"ie Verteilung ü' "/" Kiefer, c

6 - b + 59 /" Fichte, 10 /' larohe, 4 '/" Dortglasien und 6 /o dlverse HoLzarten betragen hat. Leider haben wir jed.och noch viele und große FIächen, d.ie infolge der merngelnden Aufforstung und.,.pflege während. der Jahre L945 l-955 mit r,ileißbuche und Haselnuß bestockt slnd, hauptsächlioh in den fallagen und danit natürlich unsere besten Bonitäten einnehmen. Erst jetzt beginnen wir, soweit es d.ie fina,nziellen lage erlaubt, dlese Flächen zu räumen, die Stockausschläge r:rit Herbiziden zu vernlchten und entsprechend aufzuforsten. Es ist jedoch als sicher anzunehmen, daß es uns nicht möglich seln wird, alle diese,flächerl zv räumen und. aufzuforstent da diese finanzlelle Selastung derzeit nicht tragbar 1st. Wir werden daher diese Flächen solange stehen lassen müssen, bls sich weni-gstens 6is Räunung selbst Fällen noch mind"estens 20 Jerhre dauern. bezahlt und dies wird i-n den meisten Es ist Ihnen sicher aufgeferllen, daß wir bei d.er llolzartenaufteilung fast gleichviel tr'ichte wie Klefer haben. Dies.ist auf die Umwandlung der Buchenbestände auf 3'ichte-Suche l'[ischbeständ.en zurickzaführen, womit wir im Jahre 1959 begonnen haben" Denn gerad.e dort, vuo d"ie Suchenlstocken, haben wir alle Voraussetzungen auf einen Fichtenanteil von mindestens BO '/o. Selbstverständh-ch wird es uns allein nicht gelingcn, bereits in diesem Unotrieb d.iese Ziffey za erreichen, Ja d.ie Buche zum Teil durch die llicklgkeit der Bestände bereits vorwüchsig ist und. unser Budget eine radikale Bekämpfung nicht zul,äßt' Äuch haben wir 1960 begonnen, auf den gegen ldiederösterrei-ch liegend.en großen Klefernreinbeständ.en in den Aufforstungen dle Fichte zv forcie.ren" ir{ir glauben, daß wir die dort fehlende Klimakonponente durch Gesund^ung des Bodens mittels können. Der Düngung ersetze4 Soden wurd.e nämlich durch d.ie Jahrhundert lange $'treunutzung sehr stark 1n Anspruch genommen. Es war uns.abe:i möglich, dle Nutzung von jährlicln 220 Hektar im Jahre uf ;) 80 Hektar herunterzudrücken und wir hoffen auf einen weitere;n :::i-ili,,"".*en rvir iährlich I 2 Hektar louglasie auf,,r""- te:i-lt auf d.i.e elnzelnen RevieI?e um so für die verschiedenen

7 -.7 '- Stand.orte Versuchsflächen zu bekommen" Bis ietzt könnten wir damit sehr zufried.cn sein,, wenn diese Holzart nicht besten Anklang bsi den Rüsselkäfern,und. bein ]rltild fände. Mit entsprechend.en Schutzmitteln ist jedoch auch hier Abhilfe möglich. Wir werden von der PflanzLrng von 6 7,000 Stück Douglasien per, Hektar abgehen, da dies sehr teuer kommty und j-n Zukunft, neben anderen Ho3-zarten, nur mehr mit S-tück Douglasien per llektar in Einzelpfl.anzung arbelten, also praktisch im Endstarnd.. Y{ir werden aber dlese Pflanzen mit Gitter qder chemlschen lvlitteln rnöglichst LOO /" schützen. Die Douglasie leidet bei uns auch unter Spätfrost, ist aber d.iei:bezüg1ich sehr wid.erstandsfähig und wir können hier eigentlich von keinen Äusfall sprechen. trvenn jedoch 'bei d.ie Pflanzen im Oarten vom Frost überfeillen werden, so ist späterem Aussetzen mit sehr großen Verlusten zu recktnen und von einer Pflanzung überhaupt abzuratcn" Aqch 1st rascher Transport und sofortiges Setzen der Pflanzen zu empfehlen. Wir haben hier in der tr'orstverwaliung bcrcits einen 5-iährigen Douglaslenbestand, d.er gegenüber cler \üeißkie f er um 3 m höher und um 4 cm stdrker ist" Dles hat uns eigentlich bewogen, dle Dou.glasie bel d.er Pf,lanzvrrg heranzuzi ehen Selbstverständlich arbe'iten wir auch mit ldaturverjüngungen' die wir mit allen gängigcn Methoden, und wle es die l[atur anzeigt, zu erueichen versuchen" AJ.s Beispiel nöchte ich ]rier spezielle auf das Revier Unter-Rahnitz hinweisen, wo wir bei einöm Ein. schlag von rund. 2"000 fm für d.i-e laufende jährliche Äufforstung nur Pfl-anzen benötlgen. Der vor ej-nem I'[onat in Pension gegangene Revierleite*rr Oberöfrster R.ennurr d.er 40 Jahre im selben Revier tätig war, hat d.urch sein wald.bauliches Fingelspitzengefühl mittels Femel-, Saum-und Schirmschlagr großfläc-hige Fichtorr- r Tanne-, Kief ernnaturver jüngungen geschaff en, d.ie einfach.als vorbildlich zu bezeichnen s1nd.. Durch die Unaufgeschlossenhelt des Revieres ist es uns leid.er nicht mög1ich, d.iese Orte anzusehen.![ir haben jedoch in den anderen Revieren auch sehr schöne Nerturverjüngungen, welche zu besichtigen Sie heute noch

8 B Gelegcnheit habcn werden. lem Ausscheiden der liulturen, sowie der Reinigung legen wir größtes Augenmerk bei und es ist uns gelungen, viele von Stockäusschlägen überwucher:fe Kulturen zu retten. Für d.ie lringung des Holzes steht uns ein Traktcr ult ciner 6 to Seilwind^e zur Verfügung, sowie 2 Paar eigene Pferd.e' Ein großer Teil, des Holzes wird mit pri-vatem Pferdezeg gerückt. Die ebfuhr des Holzes geschieht zu 80 {" ntt"'eigenem llfliü. Bezüglich des straißjiibaues hatten wir lg55 keinen Ki-lometer lyaldstraße. ]las einzi-ge, was vorhanden ware wai? eine m1t Diesellock betriebene B km lange lrriald.bahn" Aber auch hier war cier Unterbau, d.h. d.ie Schwellen, schon so schl-echt, daß wlr am laufend.en Band Entgleisungen hatten. Lgig haben wir dann d1e BaLn abgestellt, d.ie Gleisanlagen abgerissen und statt dessen eine Straße gebaut. ner Straßenbau in l-,ockenhaus hat praktisch 1956 begonnen und wir haben bis jetzt Bl km gebaut. Der gröl3te Toil ist unbefestigt. 4 Dies hat für die Abfuhr und. für den Verkauf viele l{achteilet da wlr nur bei Schönwetter abführen können, wir müssen jedoch froh seln, daß wlr nlt' d*r, Rohtrassen weni5lstens diesen Aufschlußgrad erreicht haben, sonst wiire der Betrieb nicht mehr posltiv zu frihren. Die Jagd ist zur Gänze verpachtet, als \rilild. haben wlr Hochwild, Rehwildr Schwarzwild und. am Kanm des Geschriebensteins ei-nige Stück Auerwild. Ein Abschuß dieser Vrlildart kommt lnfolge der geringen Zah1 nicht in Frage. Der t{itdstand. kann als normal- bezeichnet werden. l)er Wildschadene gegen d.en nit chemischen iflitteln vrrgebeugt wird, ist nicht sehr hoch. rfir haben uns bemüht, die ['funden, d.ie dem ]Tald und damit d.em Betrleb geschlagen wurd.enr so gut a:,ls nur mög1ich auszubesserne sind" uns jedoch unserer menschlichen Unzulänglichkeiten und bitten Sie, sowohl üm Ihre Kritik, als auch Ihren Rat. bewußt

Der Forstbetrieb Heigenbrücken Ein Kurzporträt

Der Forstbetrieb Heigenbrücken Ein Kurzporträt Der Forstbetrieb Heigenbrücken Ein Kurzporträt Heigenbrücken Juni 2012 Organisation und Flächen der BAYSF Zweistufige Organisation 1 Zentrale mit Sitz in Regensburg 41 Forstbetriebe mit 370 Revieren 1

Mehr

300 Jahre Forstliche Nachhaltigkeit DER THÜNGENER WALD

300 Jahre Forstliche Nachhaltigkeit DER THÜNGENER WALD Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Karlstadt 300 Jahre Forstliche Nachhaltigkeit DER THÜNGENER WALD WALDFLÄCHE Das Thüngener Gemeindegebiet umfasst eine Fläche von insgesamt 1361 Hektar. Davon

Mehr

Sie. haben. Wald? Glück! Sie. haben. Nutzen Sie das Potenzial Ihres Waldes als Mitglied in einer Forstbetriebsgemeinschaft

Sie. haben. Wald? Glück! Sie. haben. Nutzen Sie das Potenzial Ihres Waldes als Mitglied in einer Forstbetriebsgemeinschaft Sie haben Wald? Sie Glück! haben Nutzen Sie das Potenzial Ihres Waldes als Mitglied in einer Forstbetriebsgemeinschaft Liebe Waldeigentümerin, lieber Waldeigentümer, Sie haben Wald gekauft oder geerbt?

Mehr

Ergebnisse der 3. Bundeswaldinventur in der Region Berlin-Brandenburg

Ergebnisse der 3. Bundeswaldinventur in der Region Berlin-Brandenburg Ergebnisse der 3. Bundeswaldinventur in der Region Berlin-Brandenburg Ministerium für Infrastruktur 1 Was ist eine Bundeswaldinventur? Ministerium für Infrastruktur alle 10 Jahre werden im gesamten Bundesgebiet

Mehr

Obwohl Österreich sehr dicht besiedelt ist, kommt auf jeden Bundesbürger fast ein halber Hektar Wald.

Obwohl Österreich sehr dicht besiedelt ist, kommt auf jeden Bundesbürger fast ein halber Hektar Wald. 1. Wald in Österreich Österreich ist mit rund 4 Millionen Hektar Waldfläche - das ist mit 47,6 Prozent nahezu die Hälfte des Bundesgebietes - eines der waldreichsten Länder der EU. Der durchschnittliche

Mehr

Das alles leistet der Wald

Das alles leistet der Wald Das alles leistet der Wald Im Wald wächst nicht nur Holz. Er leistet für uns Menschen noch viel mehr und das kostenlos. Lawinenschutz Erzeugung von Sauerstoff Luftreinigung Lärmschutz Lebensraum Erholungsraum

Mehr

Entwicklung des Laubholzaufkommens im Säge- und Industrieholz in Niedersachsen. Klaus Jänich Niedersächsische Landesforsten 10.06.

Entwicklung des Laubholzaufkommens im Säge- und Industrieholz in Niedersachsen. Klaus Jänich Niedersächsische Landesforsten 10.06. Entwicklung des Laubholzaufkommens im Säge- und Industrieholz in Niedersachsen Klaus Jänich Niedersächsische Landesforsten 1.6.216 Gliederung (1)Über uns (2)Laubholz - stehend: Rückblick, Stand, Aktuelles

Mehr

1.03.5 Veränderung der Waldfläche [ha] nach Baumartengruppe und Eigentumsart

1.03.5 Veränderung der Waldfläche [ha] nach Baumartengruppe und Eigentumsart Periode=2002-2012 ; Eiche [ha] -469 21.823 18.246 30.620 70.221 Buche [ha] -4.696 47.084 22.353 37.583 102.324 andere Lb hoher [ha] 298 12.034 38.752 48.466 99.550 andere Lb niedriger [ha] -7.200 18.215

Mehr

2. Rechenschaftsbericht 2012 (01.01. - 31.12.2012)

2. Rechenschaftsbericht 2012 (01.01. - 31.12.2012) 2. Rechenschaftsbericht 2012 (01.01. - 31.12.2012) 1 Zusammenfassung 1.1 Finanzen Der Forstbetrieb schließt mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 55'279.75 (Budget = Mehraufwand von Fr. 4 300.--). Der Ertragsüberschuss

Mehr

Landesforstbetrieb Sachsen - Anhalt

Landesforstbetrieb Sachsen - Anhalt Wald hat einen hohen Stellenwert in der Bevölkerung. Die Erhaltung sowohl des Gesundheitszustandes als auch des Flächenumfanges sowie die Waldmehrung werden von der Mehrheit der Bürger erwartet. (Minister

Mehr

Ergebnisse der Forsteinrichtung für im Stadtwald Scheer

Ergebnisse der Forsteinrichtung für im Stadtwald Scheer Ergebnisse der Forsteinrichtung für 011-00 im Stadtwald Scheer Örtliche Prüfung am 3. April 01 der Waldbewirtschaftung ( aus Zielsetzung im Stadtwald, UFB Sigmaringen 011 Produktionsfunktion, gleichmäßige

Mehr

Strategisches Risikomanagement bei den Bayerischen Staatsforsten. Freiburg, 27. Januar 2012 Reinhardt Neft, Vorstand

Strategisches Risikomanagement bei den Bayerischen Staatsforsten. Freiburg, 27. Januar 2012 Reinhardt Neft, Vorstand Strategisches Risikomanagement bei den Bayerischen Staatsforsten Freiburg, 27. Januar 2012 Reinhardt Neft, Vorstand Agenda 1 Die Bayerischen Staatsforsten 2 Ökologie 3 Ökonomie 4 Gesellschaft 5 Mitarbeiterinnen

Mehr

Schweizer Holz Fakten und Argumente

Schweizer Holz Fakten und Argumente Schweizer Holz Fakten und Argumente Ihre Schweizer Wald- und Holzwirtschaft: der nachwachsende Bau- und Werkstoff aus dem Schweizer Wald Schweizer Wald umfasst eine Fläche von rund 12 573 km 2, dies sind

Mehr

Brennstoffdaten Scheitholz, Hackgut, Pellets

Brennstoffdaten Scheitholz, Hackgut, Pellets Wärme aus Biomasse Brennstoffdaten Scheitholz, Hackgut, Pellets www.eta.co.at Es gibt genügend Holz Holz in Deutschland / Angaben in Millionen Vorratsfestmeter - 3.4 Mio.fm Holzvorrat - 95 Mio.fm jährlicher

Mehr

Faktensammlung zur Dritten Bundeswaldinventur (BWI 3) für Mecklenburg-Vorpommern

Faktensammlung zur Dritten Bundeswaldinventur (BWI 3) für Mecklenburg-Vorpommern Faktensammlung zur Dritten Bundeswaldinventur (BWI 3) für Mecklenburg-Vorpommern Erhebungsmethodik BWI Großrauminventur auf Stichprobenbasis. Ziel Erfassung der aktuellen Waldverhältnisse und Produktionsmöglichkeiten

Mehr

Unsere Tanne fest verwurzelt! Referent: Dipl.-Ing. Christoph Jasser, Oö. Landesforstdienst

Unsere Tanne fest verwurzelt! Referent: Dipl.-Ing. Christoph Jasser, Oö. Landesforstdienst Unsere Tanne fest verwurzelt! Referent: Dipl.-Ing. Christoph Jasser, Oö. Landesforstdienst Tanne: Baumart für weltvergessene Waldbauträumer? oder Baumart für betriebswirtschaftlichen Erfolg? 2 Weißtanne

Mehr

Wege und Hürden der nachhaltigen Intensivierung im Forstbetrieb. Forstökonomische Tagung Forstliche Ausbildungsstätte Pichl Norbert Putzgruber

Wege und Hürden der nachhaltigen Intensivierung im Forstbetrieb. Forstökonomische Tagung Forstliche Ausbildungsstätte Pichl Norbert Putzgruber 22 11 2012 Wege und Hürden der nachhaltigen Intensivierung im Forstbetrieb Forstökonomische Tagung Forstliche Ausbildungsstätte Pichl Norbert Putzgruber Inhalt 1. Grundlagen bei der ÖBf AG 2. Wege einer

Mehr

Forstförderung in Niederösterreich

Forstförderung in Niederösterreich Entwicklung des ländlichen Raumes 2007 bis 2013 Forstförderung in Niederösterreich Die niederösterreichische Landesförderungskonferenz hat folgendes Programm für die Forstwirtschaft beschlossen. Allgemeine

Mehr

Planänderungsverfahren. ( Deckblattverfahren ) zum. Planfeststellungsverfahren. zum Bau und Betrieb der. Gashochdruckleitung Burghausen - Finsing

Planänderungsverfahren. ( Deckblattverfahren ) zum. Planfeststellungsverfahren. zum Bau und Betrieb der. Gashochdruckleitung Burghausen - Finsing Planänderungsverfahren ( Deckblattverfahren ) zum Planfeststellungsverfahren zum Bau und Betrieb der Gashochdruckleitung Burghausen - Finsing DN 1200, MOP 100 bar Gemeinde Moosinning Gemeinde Markt Isen

Mehr

Dafür ist ein Tier gestorben

Dafür ist ein Tier gestorben Dafür ist ein Tier gestorben Desirée B. im Gespräch mit Marcel G. Desirée B. und Marcel G. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide bereiten sich auf ihr Fachabitur vor. Marcel G. hat zuvor

Mehr

Stoffliche und energetische Nutzung von Biomasse

Stoffliche und energetische Nutzung von Biomasse Stoffliche und energetische Nutzung von Biomasse Denny Ohnesorge Werkstattgespräch der SPD-Landtagsfraktion Erneuerbare Energien unter der Thematik Entwicklung der Biomassenutzung 24. Mai 202 Zellstoff

Mehr

Präsentation PZB 2014. ZürichHolz AG. Markus Wagner, Bereichsleiter Rund- und Industrieholz

Präsentation PZB 2014. ZürichHolz AG. Markus Wagner, Bereichsleiter Rund- und Industrieholz ZürichHolz AG Markus Wagner, Bereichsleiter Rund- und Industrieholz Aufgaben und Ziele (Philosopie) der ZürichHolz AG Kollektive Vermarktung und Vermittlung von Waldprodukten aller Art Vermarktungsstelle

Mehr

Forst als generationsübergreifendes Investment anhand der Fuggerschen Stiftungen

Forst als generationsübergreifendes Investment anhand der Fuggerschen Stiftungen Forst als generationsübergreifendes Investment anhand der Fuggerschen Stiftungen Riga, 25. April 2012 Seite 1 Inhaltsverzeichnis I. Geschichte des Hauses Fugger und der Fuggerschen Stiftungen II. Die Fugger'schen

Mehr

NATURWALDRESERVAT HECKE

NATURWALDRESERVAT HECKE Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Passau-Rotthalmünster NATURWALDRESERVAT HECKE Naturwaldreservat Hecke Gräben, Totholz und junge Bäume vermitteln den Besuchern einen urwaldartigen Eindruck.

Mehr

Ergebnisse der Forsteinrichtung im Gemeindewald Bingen

Ergebnisse der Forsteinrichtung im Gemeindewald Bingen Ergebnisse der Forsteinrichtung im Gemeindewald Bingen Multifunktionale Waldbewirtschaftung - Ausgleich von Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion - Naturnahe Waldwirtschaft, PEFC-Zertifizierung Waldbauliche

Mehr

Schule für Uganda e.v. Bosenheimer Straße 51, 55546 Hackenheim Tel: 0671 / 79 64 636

Schule für Uganda e.v. Bosenheimer Straße 51, 55546 Hackenheim Tel: 0671 / 79 64 636 Februar 2016 Liebe Paten, liebe Spender, liebe Mitglieder und liebe Freunde, Heute wollen wir Euch mal wieder über die Entwicklungen unserer Projekte in Uganda informieren. Wir können sehr zufrieden auf

Mehr

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion, Goldbacher Straße 31, 63739 Aschaffenburg Telefon:0175/402 99 88 Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Giegerich Aschaffenburg, 31.3.2015 Oberbürgermeister

Mehr

3-Punkte-Plan zur Rettung unserer Zukunft

3-Punkte-Plan zur Rettung unserer Zukunft 3-Punkte-Plan zur Rettung unserer Zukunft Wir Kinder haben uns überlegt, was wir täten, wenn wir die Mächtigen der Welt, also z.b. die Regierungschefs wären und auf den nächsten Klimagipfeln Entscheidungen

Mehr

Was ist mein Wald wert? Wertermittlung von Forstbetrieben

Was ist mein Wald wert? Wertermittlung von Forstbetrieben Was ist mein Wald wert? Wertermittlung von Forstbetrieben Dr. habil. Denie Gerold ö. b. SV, Kesselsdorf, Wilsdruff 1 Gliederung 1 Fragestellungen bei der Waldbewertung 2 Markteinschätzung zur Waldbewertung

Mehr

Flächen 1 Zahlenbuch 6

Flächen 1 Zahlenbuch 6 Flächen 1 Zahlenbuch 6 Berechne die fehlenden Angaben. Länge Breite Fläche Umfang 3 cm 25 cm 12 m 64 m 15 mm 8 mm 9 m 126 m 2 28 cm 86,4 cm Flächen 2 Zahlenbuch 6 Berechne die fehlenden Angaben. Länge

Mehr

Vorstellung Brennholzkonzept

Vorstellung Brennholzkonzept Vorstellung Brennholzkonzept Machbarkeitsstudie: Wie könnte die lokale Bevölkerung (Zentrum, Westen und Südwesten) im Falle der Ausweisung eines Nationalparks (NLP) im Hochwald mit Brennholz versorgt werden?

Mehr

Baumartenwahl im Gebirge mit Berücksichtigung des Klimawandels. Referent: Dipl.-Ing. Christoph Jasser, Oö. Landesforstdienst

Baumartenwahl im Gebirge mit Berücksichtigung des Klimawandels. Referent: Dipl.-Ing. Christoph Jasser, Oö. Landesforstdienst Baumartenwahl im Gebirge mit Berücksichtigung des Klimawandels Referent: Dipl.-Ing. Christoph Jasser, Oö. Landesforstdienst Die Baumartenzusammensetzung entscheidet für die nächsten 70 150 Jahre über Stabilität,

Mehr

Forst. Kapitel 5. LESEPROBE Einkommen- und Umsatzsteuer in der Land- und Forstwirtschaft 75. 5.1 Abgrenzung Gewerbebetrieb

Forst. Kapitel 5. LESEPROBE Einkommen- und Umsatzsteuer in der Land- und Forstwirtschaft 75. 5.1 Abgrenzung Gewerbebetrieb LESEPROBE Einkommen- und Umsatzsteuer in der Land- und Forstwirtschaft 75 Kapitel 5 Forst 5.1 Abgrenzung Gewerbebetrieb Unter Forstwirtschaft verstehen die EStR die Nutzung der natürlichen Kräfte des Bodens

Mehr

Das ist nicht meine Yacht!

Das ist nicht meine Yacht! Das ist nicht meine Yacht! Aber ich erfreue mich trotzdem an diesem Bild, denn es wurde an einem Dezemberabend aufgenommen bei 28 Grad. Nein, ich war nicht auf Urlaub, ich bin Rentner mit kleinem Budget

Mehr

Ba yer isc Forstwirtschaftliches Glossar he S Das Unternehmen im Überblick taatsf Biomasse Kulturpflege Naturale Daten

Ba yer isc Forstwirtschaftliches Glossar he S Das Unternehmen im Überblick taatsf Biomasse Kulturpflege Naturale Daten Das Unternehmen im Überblick Naturale Daten Fläche Forststraßennetz Zuwachs p.a. 1 Einschlag Neukulturen Jungbestandspflege rund 805.000 Hektar (davon 720.000 Hektar Wald) rund 25.000 km 6,9 Mio. Erntefestmeter

Mehr

Betriebswirtschaftslehre

Betriebswirtschaftslehre Betriebswirtschaftslehre 1. Erklären sie an Hand eines Beispiels den Begriff Bonität! Wie wird er ermittelt? Ertragsklasse. Maß für die Ertragsfähigkeit eines Standortes oder Bestandes. Die Summe der jährlichen

Mehr

Brennstoffdaten. Brennstoffdaten. Scheitholz, Hackgut, Pellets. Wärme aus Biomasse. www.eta.co.at

Brennstoffdaten. Brennstoffdaten. Scheitholz, Hackgut, Pellets. Wärme aus Biomasse. www.eta.co.at Brennstoffdaten Brennstoffdaten Scheitholz, Hackgut, Wärme aus Biomasse www.eta.co.at Es gibt genügend Holz Holz in Deutschland und Österreich / Angaben in Millionen Vorratsfestmeter Österreich Deutschland

Mehr

Ökonomische Auswirkungen der Baumartenwahl unter Berücksichtigung klimatisch bedingter Risiken

Ökonomische Auswirkungen der Baumartenwahl unter Berücksichtigung klimatisch bedingter Risiken Technische Universität München Ökonomische Auswirkungen der Baumartenwahl unter Berücksichtigung klimatisch bedingter Risiken M. Weber Thomas Knoke Fachgebiet für Waldinventur und nachhaltige Nutzung (Institute

Mehr

Forstliches Gutachten zur Situation der Waldverjüngung. 2. Teil Allgemeiner Ablauf

Forstliches Gutachten zur Situation der Waldverjüngung. 2. Teil Allgemeiner Ablauf Forstliches Gutachten zur Situation der Waldverjüngung 2. Teil Allgemeiner Ablauf 1 1. Rechtliche Grundlage und Zuständigkeit Art. 32 Abs. 1 BayJG Regelung der Bejagung (1) Der Abschussplan ( 21 Abs. 2

Mehr

Brennstoffdaten Scheitholz, Hackgut, Pellets

Brennstoffdaten Scheitholz, Hackgut, Pellets Wärme aus Biomasse Brennstoffdaten Scheitholz, Hackgut, Pellets www.eta.co.at Es gibt genügend Holz Holz in Deutschland / Angaben in Millionen Vorratsfestmeter - 3.4 Mio.fm Holzvorrat - 95 Mio.fm jährlicher

Mehr

Schlussverhandlung. Gemeindewald Staudt Zentralstelle der Forstverwaltung - Forsteinrichtung -

Schlussverhandlung. Gemeindewald Staudt Zentralstelle der Forstverwaltung - Forsteinrichtung - Schlussverhandlung Gemeindewald Staudt 23.04.2015 Ablauf der Betriebsplanung - Aufgabe aus dem Landeswaldgesetz - Zeitraum 10 Jahre: 01.10.2015 30.09.2025 - Rahmenplanung für die jährlichen Forstwirtschaftspläne

Mehr

Muslimische Gräberfelder / Umfrage unter den Gemeinden des Kantons Zürich

Muslimische Gräberfelder / Umfrage unter den Gemeinden des Kantons Zürich 23. Februar 2006 Muslimische Gräberfelder / Umfrage unter den Gemeinden des Kantons Zürich Der Wunsch nach Bestattung gemäss muslimischem Ritus ist schon an uns herangetragen worden Der Wunsch nach Bestattung

Mehr

Neue Anforderungen der Gesellschaft an die Forstwirtschaft

Neue Anforderungen der Gesellschaft an die Forstwirtschaft Neue Anforderungen der Gesellschaft an die Forstwirtschaft Bonus oder Malus für die Leistungen der Branche im Cluster? Josef Stratmann Ressource Holz 6.IV.2016 Gesellschaft - Forstwirtschaft - Cluster

Mehr

Laubwaldbewirtschaftung und Wertholzzucht Themen

Laubwaldbewirtschaftung und Wertholzzucht Themen Laubwaldbewirtschaftung und Wertholzzucht Themen Vortrag im Rahmen des Burgenländischen Forsttags Bruckneudorf, 16.6.2005 Herbert Tiefenbacher Forstverwaltung Grafenegg Wahrheiten und Halbwahrheiten: Auf

Mehr

Zusammenarbeit mit Kunden und Dienstleistern nachhaltig innovativ!

Zusammenarbeit mit Kunden und Dienstleistern nachhaltig innovativ! Zusammenarbeit mit Kunden und Dienstleistern nachhaltig innovativ! Gliederung Überblick Struktur LFB LSA Holzlogistik im Rahmen der Holzbuchführung Zusammenarbeit mit Dienstleistern Holzernte Harvesterschnittstelle

Mehr

Mobilisierungsprofil

Mobilisierungsprofil 1. Waldfläche und Holzpotentiale Die Gesamtwaldfläche in (nach BWI²) beträgt 887.550 ha, das entspricht ca. 8% der Gesamtwaldfläche in Deutschland und einem Waldanteil von 24,7% an der Landesfläche. Die

Mehr

Hubert Schumacher. Energie aus Hackschnitzeln. Landschaftspflege. www.schumacher-geseke.de

Hubert Schumacher. Energie aus Hackschnitzeln. Landschaftspflege. www.schumacher-geseke.de Energie aus Hackschnitzeln Die Firma Hubert wurde 1991 in Geseke gegründet. Seinen Ursprung war ein klassischer Landwirtschaftlicherbetrieb. Zu unserm breit gefächerten Aufgaben gehören die klassischen

Mehr

Fragen und Antworten zum Thema. Erbbaurecht

Fragen und Antworten zum Thema. Erbbaurecht Fragen und Antworten zum Thema Erbbaurecht In Ballungsgebieten sind Baugrundstücke in den letzten Jahren knapp und damit sehr teuer geworden. Oft sind bis zu 500 Euro pro Quadratmeter zu zahlen, wenn sich

Mehr

Der Orkan Lothar (26.12.1999) Zehn Jahre danach

Der Orkan Lothar (26.12.1999) Zehn Jahre danach Der Orkan Lothar (26.12.1999) Zehn Jahre danach Folie 2 Meteorologischer Ablauf Entstehung eines Sturmtiefs über dem Nordatlantik am 25. Dezember 1999 Rapider Druckabfall innerhalb weniger Stunden Zugbahn

Mehr

Brennstoffdaten Scheitholz, Hackgut, Pellets

Brennstoffdaten Scheitholz, Hackgut, Pellets Brennstoffdaten Brennstoffdaten Scheitholz, Hackgut, Wärme aus Biomasse www.eta.co.at Es gibt genügend Holz Holz in Deutschland und Österreich / Angaben in Millionen Vorratsfestmeter Österreich Deutschland

Mehr

Erfahrungen mit einem Schwarzwildring BJV-Schwarzwildmonitoring. Wolf Pösl und Reinhard Landgraf. Bayerischer Jagdverband Folie 1

Erfahrungen mit einem Schwarzwildring BJV-Schwarzwildmonitoring. Wolf Pösl und Reinhard Landgraf. Bayerischer Jagdverband Folie 1 Erfahrungen mit einem Schwarzwildring BJV-Schwarzwildmonitoring Wolf Pösl und Reinhard Landgraf Bayerischer Jagdverband Folie 1 Erfahrung mit Schwarzwildringen derzeitiger Stand Zielsetzung der SWR - wobei

Mehr

Verkäufe von Agrarland in Polen 2012

Verkäufe von Agrarland in Polen 2012 Verkäufe von Agrarland in Polen 212 Entwicklung der durchschnittlichen Kaufwerte für Ackerland im privaten Verkauf Vom Amt für Statistik in Polen liegen für das Jahr 212 die aktuellen Bodenpreise im privaten

Mehr

Renaissance-Schloss Boskovštejn

Renaissance-Schloss Boskovštejn Renaissance-Schloss Boskovštejn Der Immobilienkomplex in der Gemeinde Boskovštejn besteht aus einem Renaissanceschloss, einer ehemaligen Mühle mit einem Wirtschaftsgebäude, einem Teich und anliegenden

Mehr

Das potentielle Rohholzaufkommen 2003 bis 2022

Das potentielle Rohholzaufkommen 2003 bis 2022 Waldentwicklungs- und Holzaufkommensmodellierung Das potentielle Rohholzaufkommen 23 bis 222 -Göttingen, November 24 1 Auftraggeber Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) Beteiligte BFH Hamburg, Institut

Mehr

SWZ. Schuhmacher-Werkstatt von Zogona Burkina Faso. Jugendlichen in schwieriger Situation eine Berufs-Ausbildung zu schenken

SWZ. Schuhmacher-Werkstatt von Zogona Burkina Faso. Jugendlichen in schwieriger Situation eine Berufs-Ausbildung zu schenken Unser Projekt SWZ Schuhmacher-Werkstatt von Zogona Burkina Faso Jugendlichen in schwieriger Situation eine Berufs-Ausbildung zu schenken Was für eine Zukunft ohne berufliche Ausbildung? Die Arbeitslosigkeit

Mehr

Brennstoffdaten Scheitholz, Hackgut, Pellets

Brennstoffdaten Scheitholz, Hackgut, Pellets Perfektion aus Leidenschaft. Brennstoffdaten Brennstoffdaten Scheitholz, Hackgut, Pellets Wärme aus Biomasse www.eta.co.at Es gibt genügend Holz Holz in Deutschland und Österreich / Angaben in Millionen

Mehr

Der Wald zeigt, ob die Jagd stimmt!

Der Wald zeigt, ob die Jagd stimmt! Ökologischer Jagdverein Bayern e. V. Der Wald zeigt, ob die Jagd stimmt! Der Wald zeigt, ob die Jagd stimmt! 3 Sehr verehrte Leser und Leserinnen, liebe Jäger und Jägerinnen, liebe Naturnutzer und -schützer,

Mehr

Elektronischer Datenaustausch zwischen ThüringenForst und der Holzindustrie

Elektronischer Datenaustausch zwischen ThüringenForst und der Holzindustrie Elektronischer Datenaustausch zwischen ThüringenForst und der Holzindustrie Ralf-Peter Thomas Abteilung Informationstechnologie und Kommunikation Freistaat Thüringen Zahlen aus der Holzbuchführung (FIS)

Mehr

Prozentrechnung Lösungen

Prozentrechnung Lösungen 1) Welche der angegebenen Zahlen entsprechen 30 %? 2) Gib den gefärbten Flächeninhalt als Teil der Gesamtfläche in Prozent an. 50 % 40 % 37,5 % 40 % 3) Welche beiden Möglichkeiten haben denselben Wert

Mehr

Die Weisheit großartiger Investoren. Over 30 Years of Reliable Investing SM

Die Weisheit großartiger Investoren. Over 30 Years of Reliable Investing SM Die Weisheit großartiger Investoren Over 30 Years of Reliable Investing SM A uf einer erfolgreichen, langfristigen Investmentreise lernt man altbewährte Investmentprinzipien durch "Erfahrung". Auf den

Mehr

Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten

Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten 1 Was verbinden wir mit Zimbabwe? Seit über 30 Jahren betreibt die Graphit Kropfmühl AG in Zimbabwe Graphitbergbau und Aufbereitung. In dieser Zeit wurde unser

Mehr

DE PRIVATBËSCH HËLLEFT! DEN BËSCH ZE ERLIEWEN. Family Forestry Luxembourg

DE PRIVATBËSCH HËLLEFT! DEN BËSCH ZE ERLIEWEN. Family Forestry Luxembourg DEN BËSCH ZE ERLIEWEN Family Forestry Luxembourg ...JIDDER BËSCHBESËTZER Herzlich Willkommen und herzlichen Dank für Ihr Interesse an uns... an Ihrem Lëtzebuerger Privatbësch. Der Lëtzebuerger Privatbësch

Mehr

Waldaufbau: Tabellenübersicht

Waldaufbau: Tabellenübersicht Waldaufbau: Tabellenübersicht 1 2.04.2.RP: Waldfläche [ha] nach Bestockungstyp und Beimischung Rheinland-Pfalz / nur begehbarer Wald / bestockter Holzboden / ohne Lücken in der Hauptbestockung / Flächenbezug:

Mehr

Übertrittsprüfung 2009

Übertrittsprüfung 2009 Departement Bildung, Kultur und Sport Abteilung Volksschule Übertrittsprüfung 2009 Aufgaben Prüfung an die 3. Klasse Sekundarschule Prüfung Name und Vorname der Schülerin / des Schülers... Prüfende Schule...

Mehr

Verkäufe von Agrarland in Polen 2010

Verkäufe von Agrarland in Polen 2010 Verkäufe von Agrarland in Polen 21 Entwicklung der durchschnittlichen Kaufwerte für Ackerland im freien Verkauf Aktuelle Daten zum Bodenmarkt in Polen liegen derzeit für das Jahr 21 vor. Durch den Beitritt

Mehr

Scheitholz Bereitstellung, Lagerung, Kennzahlen

Scheitholz Bereitstellung, Lagerung, Kennzahlen Scheitholz Bereitstellung, Lagerung, Kennzahlen Verbrennung und Heizwert Bedeutung der Holznutzung in Bayern Bereitstellung Lagerung Umrechnung Normen Ablauf der Holzverbrennung Quelle: CARMEN e.v. Phasen:

Mehr

Aufnahmeprüfung 2014 Mathematik

Aufnahmeprüfung 2014 Mathematik Aufnahmeprüfung Berufsmatura Mathematik 2. April 201 Berufsfachschulen Graubünden Aufnahmeprüfung 201 Mathematik Vorname: - Teil A und B dauern je 5 Minuten. - Teil A ist ohne Taschenrechner zu lösen.

Mehr

Prozentrechnen : Vermischte Aufgaben

Prozentrechnen : Vermischte Aufgaben Prozentrechnen : Vermischte Aufgaben a) Landwirt Huber baut auf 15 ha Land Zuckerrüben an. Das sind 20 % seiner Anbaufläche. Wie groß ist die gesamte Anbaufläche? b) Auf einem 4,5 ha großen Feld baut er

Mehr

Reihe Grundlagen der Forstwirtschaft 2016

Reihe Grundlagen der Forstwirtschaft 2016 Reihe Grundlagen der Forstwirtschaft 2016 Holzvermarktung Teil I Carsten Küsel Fachgebietsleiter Vermarktung Landesforst MV Gliederung 1. Ergebnisse Bundeswaldinventur III 2. Holzeinschlagsstatistik 3.

Mehr

Vielfalt aus einer Hand

Vielfalt aus einer Hand kompetenz und innovation Vielfalt aus einer Hand Schilliger Holz AG l Haltikon 33 l CH-6403 Küssnacht l www.schilliger.ch l info@schilliger.ch 2 Schilliger Holz natürlich aus der Schweiz Die Marke Schilliger

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien ALS MARTIN LUTHER SPENDEN SAMMELN In der Pfarrkirche St. Marien in der Lutherstadt Wittenberg hielt Martin Luther im 16. Jahrhundert viele Predigten. Dort fanden auch die ersten evangelischen Gottesdienste

Mehr

Az: 3/11 O 3/91 Vorhergehendes Az: LG Frankfurt am Main Datum: 16.09.1991 Fundstelle: http://www.globalsaleslaw.com/content/ api/cisg/urteile/26.

Az: 3/11 O 3/91 Vorhergehendes Az: LG Frankfurt am Main Datum: 16.09.1991 Fundstelle: http://www.globalsaleslaw.com/content/ api/cisg/urteile/26. Az: 3/11 O 3/91 Vorhergehendes Az: Gericht: LG Frankfurt am Main Datum: 16.09.1991 Fundstelle: Siehe auch: http://www.globalsaleslaw.com/content/ api/cisg/urteile/26.htm E n t s c h e i d u n g s g r ü

Mehr

Day-Trading. Ich zeige Ihnen hier an einem Beispiel wie das aussieht.

Day-Trading. Ich zeige Ihnen hier an einem Beispiel wie das aussieht. Day-Trading Das Day-Trading, der Handel innerhalb eines Tages, wird von den meisten Tradern angestrebt. Das stelle ich auch immer wieder bei meinen Schülern in den Seminaren fest. Sie kleben förmlich vor

Mehr

Übungsbeispiele zur Flächenberechnung 1. Klasse 5. Schulstufe

Übungsbeispiele zur Flächenberechnung 1. Klasse 5. Schulstufe Übungsbeispiele zur Flächenberechnung 1. Klasse 5. Schulstufe (1) Um ein Denkmal wurde ein Rasen verlegt. Berechne die Rasenfläche (grau!)! 0,5m 30m 1m 0,5m 20m 3m 129,75m² 40m (2) Dieses Grundstück soll

Mehr

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Jeden Cent sparen Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort Seite 3 2. Essen und Trinken Seite 4-5 2.1 Außerhalb essen Seite 4 2.2

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

technisch gut ausgestattete Büro-/Praxisräumlichkeiten (Total ca. 200 m2)

technisch gut ausgestattete Büro-/Praxisräumlichkeiten (Total ca. 200 m2) Zu verkaufen in Wohn- und Geschäftshaus technisch gut ausgestattete Büro-/Praxisräumlichkeiten (Total ca. 200 m2) Liegenschaft Gemeinde Wohn- und Geschäftshaus Parallelstrasse 32 3714 Frutigen Objekt STOWE-Einheit

Mehr

NATURWALDRESERVAT ROHRHALDE

NATURWALDRESERVAT ROHRHALDE Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Mindelheim NATURWALDRESERVAT ROHRHALDE Naturwaldreservat Rohrhalde Laubbäume prägen die Nordteile des Naturwaldreservats. ALLGEMEINES Das Naturwaldreservat

Mehr

Dow Jones am 13.06.08 im 1-min Chat

Dow Jones am 13.06.08 im 1-min Chat Dow Jones am 13.06.08 im 1-min Chat Dieser Ausschnitt ist eine Formation: Wechselstäbe am unteren Bollinger Band mit Punkt d über dem 20-er GD nach 3 tieferen Hoch s. Wenn ich einen Ausbruch aus Wechselstäben

Mehr

Mit Brennholz Geld verdienen oder Geld verbrennen?!? Mit Brennholz Geld verdienen oder Geld verbrennen?!?

Mit Brennholz Geld verdienen oder Geld verbrennen?!? Mit Brennholz Geld verdienen oder Geld verbrennen?!? Mit Brennholz Geld verdienen Agritechnica 2011, Hannover 17.11.2011 Forum 3: Forsttechnik & Energiepflanzenproduktion Halle 21, Stand A04 Vom BAUM zum BOOM??? Wohl eher nicht (mehr)!!! Es wird eng für

Mehr

Vergleichende Analyse über die Verwendung von Holzprodukten in Slowenien und Kroatien.

Vergleichende Analyse über die Verwendung von Holzprodukten in Slowenien und Kroatien. Vergleichende Analyse über die Verwendung von Holzprodukten in Slowenien und Kroatien. Es wurde eine vergleichende Studie über die Einstellung zum Verbrauch von Holzprodukten in Kroatien und Slowenien

Mehr

Sehr geehrter Herr Prof. Witten(Aufsichtsratsvorsitzender), sehr geehrte Damen und

Sehr geehrter Herr Prof. Witten(Aufsichtsratsvorsitzender), sehr geehrte Damen und Förderkreis»Rettet die Elbe«eV Nernstweg 22 22765 HAMBURG Tel.:040/39 30 01 email: foerderkreis@rettet-die-elbe.de http://www.rettet-die-elbe.de Hamburger Hafen und Logistik AG Hauptversammlung 12.06.2008

Mehr

S Kreissparkasse Biberach

S Kreissparkasse Biberach S Kreissparkasse Biberach Nachhaltigkeit und Finanzbranche zwei Welten? Forstwirtschaft trifft Finanzwirtschaft Warum investiert eine Sparkasse in Wald? 21.03.2014 Sparkassenakademie Schloss Waldthausen

Mehr

BEITRITTSERKLÄRUNG. Bitte füllen Sie den Fragebogen vollständig aus und schicken ihn an uns zurück. Erläuterungen hierzu finden Sie im Anhang.

BEITRITTSERKLÄRUNG. Bitte füllen Sie den Fragebogen vollständig aus und schicken ihn an uns zurück. Erläuterungen hierzu finden Sie im Anhang. BEITRITTSERKLÄRUNG Hiermit erkläre ich ab sofort meinen Beitritt zur Waldbesitzervereinigung Fränkische Schweiz e.v., Trattstr. 7, 91362 Pretzfeld, Tel. 09194/33463-70, Fax 09194-33463-99. Bitte füllen

Mehr

Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann. Eröffnung des Möbelhauses Finke. 16. September 2015, 10 Uhr. Sehr geehrter Herr Finke!

Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann. Eröffnung des Möbelhauses Finke. 16. September 2015, 10 Uhr. Sehr geehrter Herr Finke! Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann Eröffnung des Möbelhauses Finke 16. September 2015, 10 Uhr 1 Sehr geehrter Herr Finke! Sehr geehrter Dr. Christa! Sehr geehrte Damen und Herren! Der Ostwestfale gilt

Mehr

Waldbäume pflanzen das kann doch jeder!?

Waldbäume pflanzen das kann doch jeder!? Waldbäume pflanzen das kann doch jeder!? Leider ist dem nicht so. Obwohl am gleichen Tag mit der gleichen Qualität ausgeliefert, beklagen manche Waldbesitzer den kompletten Ausfall ihrer Pflanzen, während

Mehr

Wertingen. Lagerprogramm 2013/14.

Wertingen. Lagerprogramm 2013/14. Wertingen Lagerprogramm OLZ 2013/14 DENZEL TIE H ern Uhr lief 5 1 s i b ngen tstag. Bestellu ächsten Arbei n wir am N LIEF ERGARA www.holzdenzel.de Schnitt-/Konstruktionsholz www.holzdenzel.de Imprägnierung

Mehr

Am 02.05.2015 trafen sich 11 Mitglieder und 3 Spaniels unserer LG zu einer Wanderung vom Kloster Nimbschen entlang der Mulde nach Kleinbothen.

Am 02.05.2015 trafen sich 11 Mitglieder und 3 Spaniels unserer LG zu einer Wanderung vom Kloster Nimbschen entlang der Mulde nach Kleinbothen. Wanderung der BG Leipzig Am 02.05.2015 trafen sich 11 Mitglieder und 3 Spaniels unserer LG zu einer Wanderung vom Kloster Nimbschen entlang der Mulde nach Kleinbothen. Vor der Wanderung stimmte uns Frau

Mehr

Waldwirtschaftsplan Forsteinrichtung

Waldwirtschaftsplan Forsteinrichtung Waldwirtschaftsplan Forsteinrichtung Warum planen? Für einen, der nicht weiß, nach welchem Hafen er steuern will, gibt es keinen günstigen Wind. (Seneca, röm. Philosoph) Nachhaltigkeit "Jede weise Forstdirektion

Mehr

Aufgaben mit Lösungen

Aufgaben mit Lösungen 3. LGH-Mathematik Adventskalender für Klassen 7-8 Aufgaben mit Lösungen haben die Aufgaben und Lösungen vorbereitet. Leitung: Dr. Olga Lomonosova und Dr. Albert Oganian Schuljahr 2010/2011 1. Dezember

Mehr

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung Datensicherung Mit dem Datensicherungsprogramm können Sie Ihre persönlichen Daten problemlos Sichern. Es ist möglich eine komplette Datensicherung durchzuführen, aber auch nur die neuen und geänderten

Mehr

1. Was ist der Pflege - Bahr?

1. Was ist der Pflege - Bahr? BFFM GmbH & Co KG Normannenweg 17-21 20537 Hamburg www.bffm.de Januar 2013, Nr. 2 Pflegeversicherungen Stiftung Warentest hält den neuen Pflege - Bahr für sinnvoll Und die ersten Policen sind auch schon

Mehr

Klimawandel, Baumartenwahl und Wiederbewaldungsstrategie - Chancen und Risiken für den Remscheider Wald -

Klimawandel, Baumartenwahl und Wiederbewaldungsstrategie - Chancen und Risiken für den Remscheider Wald - Klimawandel, Baumartenwahl und Wiederbewaldungsstrategie - Chancen und Risiken für den Remscheider Wald - Norbert Asche Recklinghausen Vorbemerkungen Klimaentwicklung Waldstandort- und Waldentwicklung

Mehr

Rundschreiben Oktober 2013

Rundschreiben Oktober 2013 Das Team der WBV Aichach Geschäftsstelle Parteiverkehr Waldbesitzervereinigung Aichach e.v. Montag und Mittwoch 8:00 bis 12:00 Uhr Werner-von-Siemens-Straße 1 Telefon: 08251/826655 86551 Aichach Fax: 08251/826656

Mehr

AUFNAHMEPRÜFUNG BERUFSMATURITÄT 2014 LÖSUNGEN MATHEMATIK

AUFNAHMEPRÜFUNG BERUFSMATURITÄT 2014 LÖSUNGEN MATHEMATIK Berufsfachschulen Graubünden 2. April 2014 AUFNAHMEPRÜFUNG BERUFSMATURITÄT 2014 LÖSUNGEN MATHEMATIK Zeitrahmen 90 Minuten (Teil 1: 45 Minuten/Teil 2: 45 Minuten) Hinweise: Löse die Aufgaben auf den beigelegten

Mehr

- Erläutern Sie die Auswirkungen der beiden unterschiedlichen Wertansätze auf des GuV- Konto! (1,5)

- Erläutern Sie die Auswirkungen der beiden unterschiedlichen Wertansätze auf des GuV- Konto! (1,5) Sie sind Mitarbeiter der Drehteile GmbH mit Sitz in Drehingen. Zu Ihrem Tätigkeitsbereich gehört die Kostenrechnung des Industriebetriebes. Folgende Aufgaben fallen im Laufe des Jahres unter anderem an:

Mehr

Bodenmarkt in Polen 2009

Bodenmarkt in Polen 2009 Bodenmarkt in Polen 29 Entwicklung der durchschnittlichen Kaufwerte für Ackerland im freien Verkauf Durch den Beitritt zur Europäischen Union mit den entsprechenden Förderungen, durch Veränderungen der

Mehr

Praktikumsbericht meines Kanada-Aufenthaltes während der Sommersemesterferien 2011 auf der Farm von Garan und Rob Rewerts

Praktikumsbericht meines Kanada-Aufenthaltes während der Sommersemesterferien 2011 auf der Farm von Garan und Rob Rewerts Praktikumsbericht meines Kanada-Aufenthaltes während der Sommersemesterferien 2011 auf der Farm von Garan und Rob Rewerts Nachdem ich bereits im Vorfeld des Studiums Auslandserfahrung sammeln konnte, stand

Mehr

Zentrale Deutschprüfung Niveau A2 Modellsatz Nr. 2 Prüfungsteil Leseverstehen Texte und Aufgaben

Zentrale Deutschprüfung Niveau A2 Modellsatz Nr. 2 Prüfungsteil Leseverstehen Texte und Aufgaben Zentrale Deutschprüfung Niveau 2 Texte und ufgaben Nachname Vorname Teil 1 Infotafel In der Pausenhalle eines erliner Gymnasiums hängt eine Infotafel. Dort können die Schülerinnen und Schüler nzeigen und

Mehr

Das Konzept: Landwirtschaftsstile

Das Konzept: Landwirtschaftsstile Landwirtschaftsstile in Österreich (1945 1988) Projektfinanzierung: FWF Leitung: Ernst Langthaler MitarbeiterInnen: Rita Garstenauer, Sophie Kickinger, Benjamin Schiemer, Ulrich Schwarz Wer wirtschaftet?

Mehr