Der Lernstick und das Geld - finanzielle Aspekte

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Lernstick und das Geld - finanzielle Aspekte"

Transkript

1 Der Lernstick und das Geld - finanzielle Aspekte Von Jürg Gasser, Projektleiter educa.lernstick Referat an der Tagung mlearning in der Schule: Der Lernstick als Lerninstrument der Fachhochschule Nordwestschweiz im März Der Lernstick geht nicht nur im technischen Bereich neue Wege - er eröffnet auch aus finanzieller Sicht neue Perspektiven. Zu beleuchten ist, wo bezüglich Investition und laufenden Kosten Unterschiede zwischen einer Lernstick-Umgebung und einer herkömmlichen PC-Installation liegen. Ich diskutiere demzufolge die Bedeutung und die Auswirkungen finanzieller Rahmenbedingungen. 1. Aussagen, Diskussion, Ergebnisse Der Lernstick ist eine personalisierte Lern- und Arbeitsumgebung. Er basiert auf Linux- (Debian) und Open Source- Anwendungen. Betriebssystem und Anwendungen sind auf einem handelsüblichen USB-Stick installiert. Für den Betrieb des Lernsticks wird der USB-Anschluss eines Gast-Systems (PC/Mac) genutzt. Wichtige Merkmale des Lernsticks sind: Die BenutzerInnen haben mit dem Lernstick immer alles dabei: Daten, Anwendungen sowie die personalisierte Arbeitsumgebung mit allen Einstellungen. Das Lernen und Arbeiten ist unabhängig von der verfügbaren Computer-Hardware möglich (PC, Mac). Die installierten Open Source-Anwendungen sind lizenzkostenfrei. Zusammenfassend und in Bezug auf finanzielle Aspekte lässt sich festhalten: Der Lernstick ist auf bereits bestehender (älterer) Infrastruktur nutzbar. Das bedeutet, dass die vorhandene Infrastruktur länger genutzt werden kann, etwa als reine Lernstick-Station. Ein USB-Stick als Träger für den Lernstick ist in der Anschaffung kostengünstig. Betriebssystem und Anwendungen sind kostenlos nutzbar. Im Zusammenhang mit finanziellen Überlegungen ist von einer Gesamtkostenbetrachtung auszugehen. Zu unterscheiden sind: einmalig anfallende Kosten in der Beschaffungs-/Implementierungsphase, laufende Kosten für den Betrieb der ICT-Infrastruktur (Lizenzen, Support, Wartung etc.). Zu beachten sind Erfahrungswerte (s. PDF-infrastruktur.educaguides.ch, 2006, St. 8, 27) die besagen, dass die Beschaffungskosten nur rund 25% der während der Nutzungsdauer insgesamt anfallenden ICT-Infrastrukturkosten ausmachen und dass pro Arbeitsgerät (Desktop, Notebook, Handheld) für den pädagogischen und technischen Support mit zwanzig Stunden Aufwand pro Jahr zu rechnen ist. Daraus folgt: Je umfangreicher und je komplexer eine ICT-Infrastruktur ist, desto höher fallen die Kosten in der Betriebsphase aus. Der Lernstick ist aus dieser Optik doppelt interessant - er ist kostengünstig in der Anschaffung und bietet im laufenden Betrieb ein gutes Potential für tiefe Betriebskosten. Wie unterscheidet sich eine Lernstick-Umgebung von einer traditionellen ICT- Umgebung (PC, Mac, Server) bezüglich Kostenfaktoren? Hier einige Beispiele.

2 2. Evaluation, Beschaffung, Installation Evaluation I Für den Lernstick wird ein handelsüblicher USB-Stick benötigt. Da es qualitativ grosse Unterschiede gibt und für die Verwendung als Lernstick gewisse Anforderungen an Leistung und Qualität gestellt werden, wurden Kaufempfehlungen für USB-Sticks ausgearbeitet. Dies bedeutet hinsichtlich des Evaluationsprozesses Sicherheit und Zeitgewinn. Vergleich zum PC/Mac: Grosser Zeitaufwand für den Vergleich der Hersteller und deren zahlreiche Produkt-Varianten, für Preisverhandlungen etc. Evaluation II Aufgrund des tiefen Anschaffungspreises wird bei einem Lernstick-Projekt kaum die Situation eintreten, ein aufwändiges Submissions-Verfahren durchführen zu müssen. Vergleich zum PC/Mac: Bei grösserem Beschaffungsvolumen impliziert ein formelles Submissionsverfahren viel administrativen und zeitlichen Aufwand. Beschaffung Der Lernstick kann - trotz modernsten Funktionen - auch an älterer Hardware betrieben werden. Er benötigt also nicht neueste, leistungsfähige Computer. Damit ergibt sich die Möglichkeit, ältere Hardware einer Zweitnutzung (s. PDF infrastruktur.educaguides.ch, 2006, St. 13) zuzuführen und das Beschaffungsintervall für neue Hardware zu verlängern. Die Vorteile: aufgrund längerer Beschaffungszyklen lassen sich Investitionen besser ausnutzen und Kosten reduzieren oder es stehen mehr Arbeitsplätze ohne namhafte Mehrinvestitionen zur Verfügung. Vergleich zum PC/Mac: Die rasche technologische Entwicklung im Softwarebereich führt dazu, dass auch die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der Hardware ständig zunehmen. Dies führt zwangsweise zu kürzeren Beschaffungszyklen. Installationsprozess Der Prozess der Installation lässt sich mit dem Lernstick stark vereinfachen und beschleunigen - und zwar so, indem zuerst ein sogenannter Master-Stick erstellt wird. Dieser enthält alle Programme und Einstellungen (z.b. Drucker, WLAN, Beamer). Ab Master-Stick wird mithilfe eines einfachen, automatisierten Kopierprozesses die benötigte Anzahl Lernsticks für die AnwenderInnen erstellt. Vergleich zum PC/Mac: Der Automatisierungsprozess via Images setzt eine Server-Umgebung voraus. Beim Installationsprozess ohne Images wird jeder PC/Mac einzeln aufgesetzt (Aktivierung Software, Benutzerkonten, Zugriffsrechte etc.). Entsprechend gross ist der dafür nötige Aufwand. Vereinheitlichen der Systemumgebung Der Lernstick kann (neu seit 2011) als Hauptsystem auf einem PC/Notebook installiert werden, d.h. also an Stelle eines anderen Betriebssystems. Die AnwenderInnen können den Lernstick an diesen Geräten wie gewohnt direkt starten oder den Lernstick am PC/Notebook für den Datentransfer nutzen. Zu Hause arbeiten sie mit dem Lernstick weiter in der gleichen, aber personalisierten Arbeitsumgebung. Damit kann der Arbeitsort (Schule/zu Hause) ohne Zeit- und Arbeitsaufwand für den Datentransfer gewechselt werden. Die vereinheitlichte Systemumgebung reduziert zudem den Schulungsund Supportaufwand.

3 Vergleich zum PC/Mac: Aufgrund des schnellen technologischen Wandels ist es nicht zu vermeiden, dass in der Schule und zu Hause unterschiedliche Versionen von Betriebssystem und Anwendungen im Einsatz sind. Die Folge sind unterschiedlich eingerichtete Arbeitsumgebungen und Ablagestrukturen, unterschiedliche Bedienungskonzepte, Inkompatibilitäten von Dateien oder Formatierungsprobleme. Dies führt zu Mehraufwand und Ineffizienzen. Lizenzkosten Das auf dem Lernstick installierte Linux-Betriebssystem (Debian) sowie die Open Source- Anwendungen sind kostenfrei. Vergleich zum PC/Mac: Betriebssystem und viele von den Schulen genutzte Anwendungen (z.b. Microsoft Office) sind kostenpflichtig. Zwar gibt es auch für PC/Mac mittlerweile eine grosse Zahl an Open Source-Anwendungen. Wer auf Microsoft und Apple setzt, bezahlt im Minium Lizenzkosten für das Betriebssystem. Schulung Wie bei anderen Plattformen auch, muss man sich in die Lernstick-Umgebung einarbeiten, d.h. generelle Funktionsweise, Betriebssystem und Anwendungen kennenlernen. Mit Kenntnissen von PC/Mac-Umgebungen geht die Einarbeitung jedoch schnell vor sich. Die educa-coaches geben gerne massgeschneiderte Unterstützung, um den Einarbeitungs- und Umstellungsprozess effizient zu gestalten. 3. Betrieb, Administration, Wartung, Support Administration Für den Lernstick gibt es aufgrund des Einsatzes von Open Source-Anwendungen keine Informationen und Dokumente wie z.b. Verträge, Lizenzcodes oder Seriennummern zu verwalten. Vergleich zum PC/Mac: Die schriftlichen Informationen und Dokumente sind rechtlich und finanziell (z.b. Berechtigungsnachweis für Upgrades etc.) relevant. Entsprechend ist eine administrative Organisation und Verwaltung nötig. Datenhaltung / Backup Die AnwenderInnen haben ihre Daten auf dem Lernstick immer dabei. Die Datensicherung kann - muss aber nicht - in der Schulinstitution erfolgen. Mit der Datenhaltung auf dem Lernstick rückt die Selbstverantwortung der AnwenderInnen in den Vordergrund. Lösungsmöglichkeiten für den Backup sind z.b. der private PC oder ein zweiter USB-Stick. Mit dem Lernstick sind auch die Benutzerdaten mobil. Damit muss die Schulinstitution nicht mehr zwingend eine zentrale Datenablage organisieren und deren Schutz und Sicherung verantworten. Wichtig ist in diesem Fall, die AnwenderInnen zu informieren und sie bezüglich Vorgehen im Bereich Datenschutz und -sicherheit zu instruieren. Vergleich zum PC/Mac: Wenn auf den in der Schulinstitution installierten Computern Benutzerdaten abgelegt sind, muss für deren Schutz und Sicherheit gesorgt werden. Die Verantwortung dafür liegt bei der Schulinstitution. Datensynchronisation Die persönlichen Daten sind, wie erwähnt, immer auf dem Lernstick mit dabei. Somit ist es nicht nötig, Daten von einem Computer zum anderen zu synchronisieren bzw. manuell auf portable Datenträger

4 zu kopieren. Die Daten liegen immer in der richtigen Version und im richtigen Dateiformat vor. Die Daten können von allen Anwenderinnen der Institution genutzt werden. Das bedeutet Effizienz und Produktivität. Vergleich zum PC/Mac: Daten müssen via mobile Datenträger und/oder via Internet kopiert werden, will man sie andernorts weiterbearbeiten. Zu beachten ist auch möglicher manueller Mehraufwand infolge der Nutzung von Dokumenten mit unterschiedlichen Dateiformaten. Wartung Software (Anwendungen aktualisieren, Sicherheits-Updates) Auf der Linux-Basis erfolgen die Aktualisierungen alle zwölf bis achtzehn Monate. Im Sicherheitsbereich ist Linux wenig anfällig für Schadsoftware. Insgesamt ergeben sich hier längere Aktualisierungszyklen. Da der Lernstick persönliches Arbeitsinstrument der Anwenderinnen ist, kann die Aktualisierung auch delegiert werden (individuelle Durchführung in der Schule oder zu Hause). Vergleich zum PC/Mac: Die installierte Computer-Basis muss man regelmässig dem neuesten technischen Stand anpassen. Dies gilt insbesondere im Bereich der Schutz-Software. Für die in der Schule stehenden Geräte ist der Schuladministrator zuständig - entsprechend liegt der Aufwand für Aktualisierungen bei ihm. Wartung Hardware Der Lernstick als Hardware-Komponente ist völlig wartungsfrei. Vom Gastsystem (PC/Mac) benötigt der Lernstick nur Elemente, die minimaler Wartung bedürfen (Reinigung Bildschirm / Tastatur / Maus). Die Festplatte des Gastsystems wird also nicht benötigt. Der Lernstick kann daher an einem völlig wartungsfreien, kostengünstigen Barebone-PC betrieben werden, d.h. an einem Gehäuse, das ausser Prozessor und Hauptspeicher nur Anschlüsse für Bildschirm, Tastatur, Maus und USB-Geräte zur Verfügung stellt. Vergleich zum PC/Mac: Die mechanischen Festplatten sind anfällig für Schäden durch Erschütterungen - daher ist insbesondere bei Notebooks ein latentes Gefahrenpotential für Defekte vorhanden. Der Zustand der Festplatten und die verfügbare freie Speicherkapazität sollte regelmässig überprüft und optimiert werden (Reinigungs- und Komprimierungsprogram-me), um unerwartete Ausfälle und damit Datenverlust zu vermeiden. Support Beim Einsatz des Lernsticks ist die Lehrperson die erste Anlaufstelle für Fragen und Unterstützung. Dennoch ist das Szenario Anwender helfen Anwendern denk- und realisierbar. Diese Situation ergibt sich teilweise von selbst, etwa bei der Arbeit mit dem Lernstick in der Schule und bei Lerngruppen zu Hause. Der Support Anwender zu Anwender lässt sich mit der Unterstützung durch motivierte AnwenderInnen auch gezielt organisieren, was zur Entlastung der Schulverantwortlichen beiträgt. Vergleich zum PC/Mac: Für die in der Schulinstitution installierte Infrastruktur ist der Support nicht an AnwenderInnen delegierbar. Weitere Aspekte, die überlegenswert sind und für den Lernstick sprechen: Cloud Computing Die Tendenz zur Nutzung von Ressourcen in der Cloud (d.h. ins Internet ausgelagerte Anwendungen, Speicherplatz und Rechenkapazität) bedeutet auch, dass auf der Seite des Arbeitsplatzes weniger leistungsfähige und damit kostengünstigere Konfigurationen einsetzbar sind. Barebone-PC's Wie erwähnt, lässt sich der Lernstick an einem völlig wartungsfreien und kostengünstigen Barebone- PC betreiben. Vorhandene ältere Bildschirme, Tastaturen und Mäuse sind weiter verwendbar. Damit kann man mit einer geringen Neu-Investition pro Arbeitsplatz den bestehenden Pool an Computer-

5 Arbeitsplätzen erweitern. Dabei ist nur die Hardware nicht auf dem neusten technologischen Stand, wohl aber die Software des Lernsticks. Occasions-PC's Es gibt Schulinstitutionen, die sich für wenig Geld Occasionsgeräte (PC, Notebooks) kaufen und die Festplatte entfernen, um ein weitgehend wartungsfreies Gerät als Trägersystem für den Lernstick zu erhalten. 4. Diskussion Diese Aspekte sind weiterhin zu diskutieren. Dabei ist die jeweils aktuelle Situation in den Schulinstitutionen zu berücksichtigen, was es auch erlaubt, Erfahrungswerte bezüglich der Kostenfaktoren auszutauschen. Der Lernstick wird so zur valablen Alternative zu traditionellen PC-Installationen. Gegenwärtig evaluieren etliche Schulen den Lernstick mit dem Ziel, allenfalls seine Einführung ins Auge fassen. 5. Literatur SFIB (2006). Integration von ICT in den Unterricht. Infrastruktur. Beschaffung und Betrieb von IC- Infrastruktur an allgemeinbilenden Schulen. Onlineguide: Downloadfassung zum Onlineguide: imedias. Speichermedien.Empfohlene USB_Sticks und Speicherkarten für Lernstick-Anwender. Weitere Informationen zum Lernstick

Der Lernstick, ein kostengünstiges und vielseitig einsetzbares Werkzeug für die Schule. Jürg Gasser, Projektleiter

Der Lernstick, ein kostengünstiges und vielseitig einsetzbares Werkzeug für die Schule. Jürg Gasser, Projektleiter Der Lernstick, ein kostengünstiges und vielseitig einsetzbares Werkzeug für die Schule Jürg Gasser, Projektleiter Agenda Was ist der Lernstick Kooperation FHNW / educa.ch Merkmale / Anwendungen / Betrieb

Mehr

Lernstick oder Der Hosensack-Computer oder Persönliche Arbeitsumgebung auf USB Oder... Jürg Gasser Andreas Fehlmann

Lernstick oder Der Hosensack-Computer oder Persönliche Arbeitsumgebung auf USB Oder... Jürg Gasser Andreas Fehlmann Lernstick oder Der Hosensack-Computer oder Persönliche Arbeitsumgebung auf USB Oder... Jürg Gasser Andreas Fehlmann «Betriebssystem mit automatischer Hardwareerkennung und Speichermöglichkeit für zusätzliche

Mehr

Lernstick. Andreas Fehlmann George Streit

Lernstick. Andreas Fehlmann George Streit Lernstick Andreas Fehlmann George Streit «Betriebssystem mit automatischer Hardwareerkennung und Speichermöglichkeit für zusätzliche Programme, persönliche Daten und Einstellungen auf einem physisch kleinen

Mehr

Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich

Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich Seit Microsoft Exchange Server 2010 bieten sich für Unternehmen gleich zwei mögliche Szenarien an, um eine rechtskonforme Archivierung

Mehr

ROI in VDI-Projekten. Dr. Frank Lampe, IGEL Technology CIO & IT Manager Summit 14.04.2011 Wien. IGEL Technology ROI in VDI Projekten Dr.

ROI in VDI-Projekten. Dr. Frank Lampe, IGEL Technology CIO & IT Manager Summit 14.04.2011 Wien. IGEL Technology ROI in VDI Projekten Dr. ROI in VDI-Projekten Dr. Frank Lampe, IGEL Technology CIO & IT Manager Summit 14.04.2011 Wien 1 Agenda Einführung aktuelle Umfragen zu VDI Nutzen von VDI Projekten Einsparpotenziale auf der Desktopseite

Mehr

Windows 8 Upgrade / Neuinstallation

Windows 8 Upgrade / Neuinstallation Hyrican Informationssysteme AG - Kalkplatz 5-99638 Kindelbrück - http://www.hyrican.de Windows 8 Upgrade / Neuinstallation Inhalt 1. Upgrade von Windows 7 auf Windows 8 Seite 2 2. Upgrade von Windows XP

Mehr

Syslogic White Paper Leitfaden zur Erstellung eines korrekten Image (Datenträgerabbild)

Syslogic White Paper Leitfaden zur Erstellung eines korrekten Image (Datenträgerabbild) Syslogic White Paper Leitfaden zur Erstellung eines korrekten Image (Datenträgerabbild) 1. Einleitung 1.1 Bit-Image oder einfache Datensicherung? 1.2 Warum ist ein Image sinnvoll? 1.3 Welche Datenträger

Mehr

VMware Schutz mit NovaBACKUP BE Virtual

VMware Schutz mit NovaBACKUP BE Virtual VMware Schutz mit NovaBACKUP BE Virtual Anforderungen, Konfiguration und Restore-Anleitung Ein Leitfaden (September 2011) Inhalt Inhalt... 1 Einleitung... 2 Zusammenfassung... 3 Konfiguration von NovaBACKUP...

Mehr

Microsoft Windows Home Server - Das Taschenhandbuch

Microsoft Windows Home Server - Das Taschenhandbuch Eric Tierling Microsoft Windows Home Server - Das Taschenhandbuch Microsoft- Press Inhaltsverzeichnis Vorwort 11 1 Serverlösung für zu Hause 13 Windows Home Server - was ist das? 14 Was Windows Home Server

Mehr

Netzwerk- und PC-Service für. Windows Betriebssysteme. Fehlerbehebung Reparatur Administration. Hardware und Software Beschaffung

Netzwerk- und PC-Service für. Windows Betriebssysteme. Fehlerbehebung Reparatur Administration. Hardware und Software Beschaffung Netzwerk- und PC-Service für Windows Betriebssysteme Fehlerbehebung Reparatur Administration Hardware und Software Beschaffung Fernwartung für Server und Client Unser Service EDV-Konzepte Netzwerk- und

Mehr

tux4school tux4school Der Lernstick in der Schule Mühlethurnen-Lohnstorf (BE)

tux4school tux4school Der Lernstick in der Schule Mühlethurnen-Lohnstorf (BE) Der Lernstick in der Schule Mühlethurnen-Lohnstorf (BE) Dorfschule mit ca 140 SuS ca. 15 Lehrpersonen und Speziallehrkräfte Altersgemischte Klassen von Kindergarten bis 9. Klasse Real 2 KbF Klassen Matthias

Mehr

Cloud Services für den Mittelstand

Cloud Services für den Mittelstand Cloud Services für den Mittelstand Unsere Interpretation des Begriffes Cloud Was verstehen Sie unter Cloud? Zugriff auf E-Mails und Dateien im Netz? Das ist uns zu wenig! Wie wäre es, Ihre komplette und

Mehr

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum KMU Backup Ausgangslage Eine KMU taugliche Backup-Lösung sollte kostengünstig sein und so automatisiert wie möglich ablaufen. Dennoch muss es alle Anforderungen die an ein modernes Backup-System gestellt

Mehr

Computeria Urdorf. Treff vom 16. Januar 2013. Was ist ein Computer?

Computeria Urdorf. Treff vom 16. Januar 2013. Was ist ein Computer? Computeria Urdorf Treff vom 16. Januar 2013 Was ist ein Computer? Der Vater des Computers Charles Babbage (26.12.1791 18.10.1871) Erfinder der mechanische Rechenmaschine Die Entwicklung des Computers Karl

Mehr

CAFM als SaaS - Lösung

CAFM als SaaS - Lösung CAFM als SaaS - Lösung cafm (24) - Deutschlands erste Plattform für herstellerneutrales CAFM-Hosting Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht... 1 Die eigene CAFM-Software in der Cloud... 2 Vorteile... 3 Wirtschaftliche

Mehr

TERRA CLOUD + FLEXIBEL + VERFÜGBAR + PERFORMANT + KOSTENSENKEND + SICHER + EINZIGARTIG

TERRA CLOUD + FLEXIBEL + VERFÜGBAR + PERFORMANT + KOSTENSENKEND + SICHER + EINZIGARTIG TERRA CLOUD + FLEXIBEL + VERFÜGBAR + PERFORMANT + KOSTENSENKEND + SICHER + EINZIGARTIG + EIGENFINANZIERT + DATEN BEI DER WAG + TIER 3 STANDARD 99,98% + DIE CLOUD IN DER NACHBARSCHAFT Partner Rechenzentrum

Mehr

Quicken 2011. Anleitung zum Rechnerwechsel

Quicken 2011. Anleitung zum Rechnerwechsel Quicken 2011 Anleitung zum Rechnerwechsel Diese Anleitung begleitet Sie beim Umstieg auf einen neuen PC und hilft Ihnen, alle relevanten Daten Ihres Lexware Programms sicher auf den neuen Rechner zu übertragen.

Mehr

Das Home Office der Zukunft: Machen Sie es einfach aber sicher! von Paul Marx Geschäftsführer ECOS Technology GmbH

Das Home Office der Zukunft: Machen Sie es einfach aber sicher! von Paul Marx Geschäftsführer ECOS Technology GmbH Das Home Office der Zukunft: Machen Sie es einfach aber sicher! von Paul Marx Geschäftsführer ECOS Technology GmbH Zukunft Heimarbeitsplatz Arbeitnehmer Vereinbarkeit von Beruf und Familie Reduzierte Ausfallzeiten

Mehr

PC-Schule für Senioren. Windows Phone. für Einsteiger

PC-Schule für Senioren. Windows Phone. für Einsteiger PC-Schule für Senioren Windows Phone für Einsteiger INHALT 7 IHR WINDOWS PHONE 7 Aus grauer Vorzeit: Die Historie 8 Windows Phone und die Konkurrenz 11 Los geht s: Das Microsoft-Konto 15 Ein Gang um das

Mehr

Hard- und Software inventarisieren

Hard- und Software inventarisieren Software und Daten automatisiert verteilen Hard- und Software inventarisieren Software für mobile Geräte verteilen prisma verbindet die verteilten Systeme Fernwartung von internen, externen und mobilen

Mehr

Systemvoraussetzungen. für die. wiko Bausoftware. ab Release 5.X

Systemvoraussetzungen. für die. wiko Bausoftware. ab Release 5.X Systemvoraussetzungen für die wiko Bausoftware ab Release 5.X Inhalt: Wiko im LAN Wiko im WAN wiko & WEB-Zeiterfassung wiko im WEB wiko & Terminalserver Stand: 13.10.2014 Releases: wiko ab 5.X Seite 1

Mehr

Automatisierung Rationalisierung

Automatisierung Rationalisierung Steigerung der Effizienz durch Automatisierung von Prozessen - Verbesserung der Qualität - Erhöhte Effizienz - Standardisierung von Abläufen - Simulation vor Investition Chancen: - Stärkere Verknüpfung

Mehr

MEMO_MINUTES. Update der grandma2 via USB. Paderborn, 29.06.2012 Kontakt: tech.support@malighting.com

MEMO_MINUTES. Update der grandma2 via USB. Paderborn, 29.06.2012 Kontakt: tech.support@malighting.com MEMO_MINUTES Paderborn, 29.06.2012 Kontakt: tech.support@malighting.com Update der grandma2 via USB Dieses Dokument soll Ihnen helfen, Ihre grandma2 Konsole, grandma2 replay unit oder MA NPU (Network Processing

Mehr

Die Sicherheit Ihres Praxisverwaltungssystems

Die Sicherheit Ihres Praxisverwaltungssystems Die Sicherheit Ihres Praxisverwaltungssystems Was Sie im Umgang mit EDV-Anlagen und Onlinediensten beachten sollten Gefahren bei Sicherheitslücken Ihr Praxisbetrieb ist in hohem Maße abhängig von Ihrem

Mehr

[ DROPBOX PER USB-STICK NUTZEEN ]

[ DROPBOX PER USB-STICK NUTZEEN ] [ DROPBOX PER USB-STICK NUTZEEN ] Inhalt Einleitung... 3 Was ist Dropbox eigentlich... 4 Wo bekomme ich die Software her?... 4 Installieren der Software auf dem USB-Stick... 5 In eigner Sache... 14 Dropbox

Mehr

Herausforderung der Security im BYOD-Umfeld

Herausforderung der Security im BYOD-Umfeld Herausforderung der Security im BYOD-Umfeld 15. ISSS Berner Tagung für Informationssicherheit "Bring your own device: Chancen und Risiken 27. November 2012, Allegro Grand Casino Kursaal Bern Thomas Bühlmann

Mehr

FOSS-CLOUD4SCHOOLS @ KSZ

FOSS-CLOUD4SCHOOLS @ KSZ FOSS-CLOUD4SCHOOLS @ KSZ 9. Juni 2012 Dr. Stefan Müller Wildi KS Zofingen stefan.mueller@kszofingen.ch FOSS-CLOUD4SCHOOLS @ KSZ Inhalt Wer? Woher? Wohin? technische Aspekte (Fragen) Wer? KS Zofingen: 380

Mehr

Sichere Festplattenlöschung

Sichere Festplattenlöschung Sichere Festplattenlöschung mit DBAN Seite 1 von 6 Sichere Festplattenlöschung Das hier beschriebene Löschverfahren arbeitet mit dem auf Linux basierenden freien Löschprogramm DBAN. Die DBAN-Version 1.0

Mehr

1. Technik moderner Geräte

1. Technik moderner Geräte Kopiervorlagen und Arbeitsblätter 1. Technik moderner Geräte Verständnisfragen (Fragen 1-8, Buch S. 18) 1. Was bedeutet Bios? 2. Wozu benötigt ein Computer ein BIOS? 3. Nenne mindestens 5 Komponenten eines

Mehr

Dieses Dokument beschreibt, wie mit FreeFileSync eine einfache Daten-Synchronisation auf gemanagten Geräten eingerichtet wird.

Dieses Dokument beschreibt, wie mit FreeFileSync eine einfache Daten-Synchronisation auf gemanagten Geräten eingerichtet wird. IT Services Support Werftestrasse 4, Postfach 2969, CH-6002 Luzern T +41 41 228 42 42, F +41 41 228 42 43 www.hslu.ch Luzern, 5. August 2015 Seite 1/8 Kurzbeschrieb: Dieses Dokument beschreibt, wie mit

Mehr

Boot Camp Beta 1.0.2 Installation & Konfiguration

Boot Camp Beta 1.0.2 Installation & Konfiguration Boot Camp Beta 1.0.2 Installation & Konfiguration 1 Inhalt 4 Überblick 5 Schritt 1: Aktualisieren der Software und Firmware Ihres Computers 6 Schritt 2: Ausführen des Boot Camp Assistenten 8 Schritt 3:

Mehr

[DROPBOX PER USB-STICK NUTZEN]

[DROPBOX PER USB-STICK NUTZEN] Handout [DROPBOX PER USB-STICK NUTZEN] Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 Was ist Dropbox eigentlich 4 Woher bekomme ich die Software 4 Installieren der Software auf dem USB-Stick 5-14 Dropbox per USB-Stick

Mehr

Sind Cloud Apps der nächste Hype?

Sind Cloud Apps der nächste Hype? Java Forum Stuttgart 2012 Sind Cloud Apps der nächste Hype? Tillmann Schall Stuttgart, 5. Juli 2012 : Agenda Was sind Cloud Apps? Einordnung / Vergleich mit bestehenden Cloud Konzepten Live Demo Aufbau

Mehr

Kosten optimieren Moderne Telearbeitsplätze im Behördeneinsatz. von Paul Marx Geschäftsführer ECOS Technology GmbH

Kosten optimieren Moderne Telearbeitsplätze im Behördeneinsatz. von Paul Marx Geschäftsführer ECOS Technology GmbH Kosten optimieren Moderne Telearbeitsplätze im Behördeneinsatz von Paul Marx Geschäftsführer ECOS Technology GmbH ECOS Technology Die Spezialisten für einen hochsicheren Datenfernzugriff Seit 1999 am Markt

Mehr

ICT-Verantwortliche an den deutschsprachigen Volksschulen und Kindergärten im Kanton Bern. - Bemerkungen und Erläuterungen zum Pflichtenheft

ICT-Verantwortliche an den deutschsprachigen Volksschulen und Kindergärten im Kanton Bern. - Bemerkungen und Erläuterungen zum Pflichtenheft Erziehungsdirektion des Kantons Bern Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung Direction de l'instruction publique du canton de Berne Office de l'enseignement préscolaire et obligatoire, du conseil

Mehr

Nachhaltige Kostensenkung mit IT Asset Management

Nachhaltige Kostensenkung mit IT Asset Management Inhalt 1. Kurzüberblick... 2 2. Was ist IT Asset Management (ITAM)?... 2 3. Wie funktioniert IT Asset Management?... 3 4. Auf welchem Stand befindet sich IT Asset Management?... 4 5. Was ermöglicht IT

Mehr

Mindestanforderungen an Systemumgebung Für die Nutzung von excellenttango

Mindestanforderungen an Systemumgebung Für die Nutzung von excellenttango Die Hardware- und Softwareanforderungen sind als allgemeine Anforderungen zu betrachten. Zahlreiche Faktoren können sich auf diese Anforderungen auswirken und müssen daher beachtet werden: Die Anzahl und

Mehr

Produktinformation workany Stand: 02. April 2013. ITynamics GmbH Industriering 7 63868 Grosswallstadt Tel. 0 60 22-26 10 10 info@itynamics.

Produktinformation workany Stand: 02. April 2013. ITynamics GmbH Industriering 7 63868 Grosswallstadt Tel. 0 60 22-26 10 10 info@itynamics. Produktinformation workany Stand: 02. April 2013 ITynamics GmbH Industriering 7 63868 Grosswallstadt Tel. 0 60 22-26 10 10 info@itynamics.com workany @ Swiss Fort Knox Cloud Computing und Private Cloud

Mehr

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP IBeeS GmbH Stand 08.2015 www.ibees.de Seite 1 von 8 Inhalt 1 Hardware-Anforderungen für eine IBeeS.ERP - Applikation... 3 1.1 Server... 3 1.1.1 Allgemeines

Mehr

Orion. Benutzerhanduch. Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. (Deutsch)

Orion. Benutzerhanduch. Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. (Deutsch) Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten Benutzerhanduch (Deutsch) v1.0 October 18, 2006 DE Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1 - EINLEITUNG 1 SYMBOLERKLÄRUNG 1 DER ORION 1 ERHÄLTLICHE SCHNITTSTELLEN 1 LIEFERUMFANG

Mehr

Systemvoraussetzungen Stand 12-2013

Systemvoraussetzungen Stand 12-2013 Unterstützte Plattformen und Systemvoraussetzungen für KARTHAGO 2000 / JUDIKAT a) Unterstützte Plattformen Windows XP Home/Pro SP3 x86 Windows Vista SP2 x86 Windows 7 SP1 (x86/ x64) Windows 8 (x86/ x64)

Mehr

Neue Technologien. Belastung oder Entlastung im Vertrieb?

Neue Technologien. Belastung oder Entlastung im Vertrieb? Neue Technologien Belastung oder Entlastung im Vertrieb? Was sind neue Technologien? Mobile Systeme Smartphones / Tablets / Notebooks Kunden Apps (Makler oder Fintech ) Vertriebs Apps Cloud Systeme (Rechenzentrum)

Mehr

SFKV MAP Offline-Erfassungstool. Installationsanleitung

SFKV MAP Offline-Erfassungstool. Installationsanleitung SFKV MAP Offline-Erfassungstool Autor(en): Martin Schumacher Ausgabe: 16.02.2010 1. Allgemein Damit das Offlinetool von MAP ohne Internetverbindung betrieben werden kann, muss auf jedem Arbeitsplatz eine

Mehr

FAQ: G DATA EU Ransomware Cleaner

FAQ: G DATA EU Ransomware Cleaner FAQ: G DATA EU Ransomware Cleaner Der G DATA EU Ransomware Cleaner kann Ihren Computer auf Screenlocking Schadsoftware überprüfen, auch wenn Sie nicht mehr in der Lage sind sich in Ihren PC einloggen können.

Mehr

Dialogik Cloud. Die Arbeitsumgebung in der Cloud

Dialogik Cloud. Die Arbeitsumgebung in der Cloud Dialogik Cloud Die Arbeitsumgebung in der Cloud Seite 2 Diagramm Dialogik Cloud Cloud Box unterwegs im Büro Dialogik Cloud Anwendungen, welche über das Internet zur Verfügung stehen. unterwegs Zugriff

Mehr

A1 Cloud: Ihre IT immer verfügbar, sicher, aktuell.

A1 Cloud: Ihre IT immer verfügbar, sicher, aktuell. A1 Cloud: Ihre IT immer verfügbar, sicher, aktuell. Einfach A1. ist Österreichs führendes Kommunikationsunternehmen und bietet Festnetz, Mobiltelefonie, Internet und Fernsehen aus einer Hand. Basis sind

Mehr

easytipp Die Arbeit mit einem USB-Stick Teil 1: Was ist ein Stick und wie beginne ich die Arbeit damit?

easytipp Die Arbeit mit einem USB-Stick Teil 1: Was ist ein Stick und wie beginne ich die Arbeit damit? Die Arbeit mit einem USB-Stick Teil 1: Was ist ein Stick und wie beginne ich die Arbeit damit? Sämtliche Angaben erfolgen ohne Gewähr. Irrtum und Druckfehler vorbehalten. Im Zweifelsfall fragen Sie uns

Mehr

Preisliste Inhaltsverzeichnis

Preisliste Inhaltsverzeichnis Preisliste Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...- 1 - Grundlegend...- 2-1. Daten...- 3-1.1 Wiederherstellungslaufwerk...- 3-1.2 Systemabbildsicherung...- 3-1.3 Datensicherung...- 3-1.4 Datenlöschung

Mehr

Die perfekte IT-Gesamtlösung! Wollen Sie wissen, worauf es dabei ankommt? FIT managed. Server ASP

Die perfekte IT-Gesamtlösung! Wollen Sie wissen, worauf es dabei ankommt? FIT managed. Server ASP Die perfekte IT-Gesamtlösung! Wollen Sie wissen, worauf es dabei ankommt? Flexibel und sicher mit Förster IT im Rechenzentrum der DATEV Damit die Auslagerung funktioniert......muss der Partner passen!

Mehr

Geschäftsbereich Mobile Services Was ist Android?

Geschäftsbereich Mobile Services Was ist Android? Geschäftsbereich Mobile Services Was ist Android? Hinter Hoben 149 53129 Bonn www.visionera.de Ansprechpartner: Arno Becker arno.becker@visionera.de +49 228 555 1111 +49 160 98965856 Einleitung Android

Mehr

Wir machen Karten aus Ihren Daten. Digitale Kartographie in der Öffentlichen Verwaltung.

Wir machen Karten aus Ihren Daten. Digitale Kartographie in der Öffentlichen Verwaltung. Wir machen Karten aus Ihren Daten. Digitale Kartographie in der Öffentlichen Verwaltung. MUTSAVE I Das Geoinformationssystem für die Öffentliche Verwaltung Geodaten für jeden Arbeitsplatz Voller Desktop-GIS

Mehr

Unerreichte Betriebssystemunterstützung für maximale Kompatibilität

Unerreichte Betriebssystemunterstützung für maximale Kompatibilität Seite 2 von 12 Kostenlos testen Upgrade Online kaufen Support Unerreichte Betriebssystemunterstützung für maximale Kompatibilität Seite 3 von 12 Bereit für Windows 10 Technical Preview Workstation 11 bietet

Mehr

Was muss gesichert werden? -Ihre angelegten Listen und Ihre angelegten Schläge.

Was muss gesichert werden? -Ihre angelegten Listen und Ihre angelegten Schläge. Datensicherung : Wenn Ihr PC nicht richtig eingestellt ist, und die Datensicherung in der Ackerschlag deshalb nicht richtig funktioniert, dann zeige ich Ihnen hier den Weg Daten zu sichern. Was muss gesichert

Mehr

Hinweis. Kapitel 1 Die Neuerungen im Überblick

Hinweis. Kapitel 1 Die Neuerungen im Überblick Kapitel 1 Die Neuerungen im Überblick Hinweis In meinem Blog findet sich eine kurze Übersicht über Hyper-V unter http://www.borncity.com/blog/ 2011/09/07/windows-8-offizielle-informationen-zu-hyper-v/

Mehr

Projektarbeit mit Storebox

Projektarbeit mit Storebox Projektarbeit mit Storebox Whitepaper Swisscom (Schweiz) AG Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Einleitung... 3 Unterscheidung und Backup... 3 Welche Methode passt wo?... 3 Ausgangslage... 4 Anforderungen...

Mehr

Intel Macs. Meine Erfahrungen mit dem MacBook Pro. Vortrag von Matthias Stucki

Intel Macs. Meine Erfahrungen mit dem MacBook Pro. Vortrag von Matthias Stucki Intel Macs Meine Erfahrungen mit dem MacBook Pro Vortrag von Matthias Stucki 13. August 2006 1 Übersicht Intel-Macs Software (PPC / Universal Binary) Windows auf Mac (Boot Camp vs. Parallels) Intel-Mac-Modelle

Mehr

Xen Enterprise Virtualisierung

Xen Enterprise Virtualisierung , Möglichkeiten, Ausblicke Silpion IT Solutions GmbH/ LSP 2008-04-09 / LISOG Virtualisierungs-Pitch Über den Redner Vorschau Über den Redner - Mit-Autor von Xen - Virtualisierung unter Linux Berater, Free

Mehr

Leitfaden zum Bezug von Microsoft Windows und Microsoft Office aufgrund des School Agreement Vertrages

Leitfaden zum Bezug von Microsoft Windows und Microsoft Office aufgrund des School Agreement Vertrages Leitfaden zum Bezug von Microsoft Windows und Microsoft Office aufgrund des School Agreement Vertrages Inhaltsverzeichnis Wichtig...2 Link zum Softwareportal...2 Ändern der Sprache (nur bei Bedarf erforderlich)...3

Mehr

John A. Sas Managing Partner Nexell GmbH, 6304 Zug Schweiz 14/03/08 1

John A. Sas Managing Partner Nexell GmbH, 6304 Zug Schweiz 14/03/08 1 John A. Sas Managing Partner Nexell GmbH, 6304 Zug Schweiz 14/03/08 1 Agenda Wer ist Nexell? vtiger CRM Open Source Vorteil oder Nachteil? Darstellung Produkte vtiger-crm Fragen Wrap-up 14/03/08 2 14/03/08

Mehr

Linux Desaster Recovery. Kai Dupke, probusiness AG

Linux Desaster Recovery. Kai Dupke, probusiness AG Linux Desaster Recovery Kai Dupke, probusiness AG Agenda Vorstellung Problemstellung Desaster Recovery Verfahren Linux & Desaster Recovery Lösungen - Kommerziell & Open Source Enterprise Desaster Recovery

Mehr

Datensicherung und -wiederherstellung mit der paedml Linux 6 INHALTSVERZEICHNIS

Datensicherung und -wiederherstellung mit der paedml Linux 6 INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS 1.Vorbemerkungen...3 1.1.Grundlegendes...3 1.2.Schulungsumgebung und reale Szenarien...3 2.Datensicherung mit der paedml6...3 2.1.Sicherung der virtuellen Server auf ein entferntes NAS...3

Mehr

Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung

Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung Workshop Dipl.-Inform. Nicholas Dille Architekt Inhalt Einführung in VDI Die moderne Bereitstellung virtueller Desktops Einordnung von VDI in einer Clientstrategie

Mehr

Linux Desaster Recovery

Linux Desaster Recovery Linux Desaster Recovery Schlomo Schapiro Senior Consultant sschapiro@probusiness.de 05.04.2005 Agenda Vorstellung Problemstellung Desaster Recovery Verfahren Linux & Desaster Recovery Lösungen - Kommerziell

Mehr

Jetz' red' I SSD... NAS... RAID... An diese Folien wird gearbeitet. Hinweise sind willkommen.

Jetz' red' I SSD... NAS... RAID... An diese Folien wird gearbeitet. Hinweise sind willkommen. An diese Folien wird gearbeitet. Hinweise sind willkommen. Vortrag wurde mit Open Office Impress erstellt, wie Powerpoint, nur kostenlos :-) Dieser Foliensatz ist 10.01.2014 Jetz' red' I SSD: Solid-State-

Mehr

Parallels Desktop 4 für Windows und Linux - Readme

Parallels Desktop 4 für Windows und Linux - Readme Parallels Desktop 4 für Windows und Linux - Readme Willkommen zu Parallels Desktop für Windows und Linux Build 4.0.6630. Dieses Dokument enthält Informationen, die Sie für die erfolgreiche Installation

Mehr

Datensicherung. Urbacher Computer-Forum

Datensicherung. Urbacher Computer-Forum Datensicherung Urbacher Computer-Forum Sicherungsarten: Komplett-Vollsicherung (Backup) Es werden alle Daten eines Laufwerkes / Ordners oder bestimmte Dateiformate (*.doc / *.jpg) auf das Sicherungsmedium

Mehr

Installationshinweise für die Installation von IngSoft Software mit ClickOnce

Installationshinweise für die Installation von IngSoft Software mit ClickOnce Installationshinweise für die Installation von IngSoft Software mit ClickOnce Grundlegendes für IngSoft EnergieAusweis / IngSoft EasyPipe Um IngSoft-Software nutzen zu können, müssen Sie auf dem Portal

Mehr

Server-Virtualisierung mit Citrix XenServer und iscsi

Server-Virtualisierung mit Citrix XenServer und iscsi Server-Virtualisierung mit Citrix XenServer und iscsi Universität Hamburg Fachbereich Mathematik IT-Gruppe 1. März 2011 / ix CeBIT Forum 2011 Gliederung 1 Server-Virtualisierung mit Citrix XenServer Citrix

Mehr

COMPACT. microplan ASP IT-Sourcing. Ihre EDV-Infrastruktur aus der Steckdose. Kurz und knapp und schnell gelesen!

COMPACT. microplan ASP IT-Sourcing. Ihre EDV-Infrastruktur aus der Steckdose. Kurz und knapp und schnell gelesen! COMPACT Kurz und knapp und schnell gelesen! microplan ASP IT-Sourcing Ihre EDV-Infrastruktur aus der Steckdose 2 microplan IT-Sourcing Beste Leistung bei kalkulierbaren, monatlichen Kosten - auch für kleine

Mehr

ebusiness Lösung Dokumentenaustausch im

ebusiness Lösung Dokumentenaustausch im LEITFADEN ebusiness Lösung Dokumentenaustausch im Web Zusammenarbeit vereinfachen ebusiness Lösung Dokumentenaustausch im Web Impressum Herausgeber ebusiness Lotse Darmstadt-Dieburg Hochschule Darmstadt

Mehr

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! Was bringt eigentlich Desktop Virtualisierung? Welche Vorteile bietet die Desktop Virtualisierung gegenüber Remote Desktop Services. Ines Schäfer Consultant/ PreSales IT Infrastruktur

Mehr

Computeria Urdorf. Treff vom 18. Juni 2014. Von Windows XP zu Windows 8

Computeria Urdorf. Treff vom 18. Juni 2014. Von Windows XP zu Windows 8 Computeria Urdorf Treff vom 18. Juni 2014 Von Windows XP zu Windows 8 Verteilung der Betriebssysteme (Mai 2014) Windows XP Woher der Name XP? Windows, the new experience! (die neue Erfahrung) War Nachfolger

Mehr

Virtualisierung auf Mac OS X. Mar3n Bokämper Max Riegel 30. November 2008

Virtualisierung auf Mac OS X. Mar3n Bokämper Max Riegel 30. November 2008 Virtualisierung auf Mac OS X Mar3n Bokämper Max Riegel 30. November 2008 Inhalt Virtualisierung Konfigura3on eines virtuellen Rechners Virtualisierungslösungen für OS X Apple Boot Camp, keine Virtualisierungslösung!

Mehr

Mac OS X: Sicherung und Wiederherstellung der Daten mittels Disk Utility

Mac OS X: Sicherung und Wiederherstellung der Daten mittels Disk Utility Mac OS X: Sicherung und Wiederherstellung der Daten mittels Disk Utility Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 2 2 Sicherung der Daten eines Benutzerprofils... 2 3 Wiederherstellung der Daten eines Benutzerprofils...

Mehr

Upgrade Anleitung von Windows Vista auf Windows 7

Upgrade Anleitung von Windows Vista auf Windows 7 Upgrade Anleitung von Windows Vista auf Windows 7 Übersicht: Upgrade von Windows Vista auf eine entsprechende Windows 7 Version : Es stehen ihnen zwei Möglichkeiten zur Verfügung um von Windows Vista auf

Mehr

Alice SmartDisk. Auf dem PC - Schritt für Schritt erklärt

Alice SmartDisk. Auf dem PC - Schritt für Schritt erklärt Alice SmartDisk. Auf dem PC - Schritt für Schritt erklärt Alice SmartDisk Schön, dass Sie sich für Alice SmartDisk entschieden haben. Mit unserem Angebot können Sie Ihre Daten sichern, zentral speichern,

Mehr

V'lized PC Lab Version 2. Dipl.-Ing. Dr. Robert Matzinger Mag. Volker Traxler

V'lized PC Lab Version 2. Dipl.-Ing. Dr. Robert Matzinger Mag. Volker Traxler V'lized PC Lab Version 2 Dipl.-Ing. Dr. Robert Matzinger Mag. Volker Traxler ? PCs in PC-Räumen und Schulklassen Installation? Flexibel Einfach Zuverlässig Verschiedene Betriebssysteme Hardware-unabhängig

Mehr

Konsolidieren Optimieren Automatisieren. Virtualisierung 2.0. Klaus Kremser Business Development ACP Holding Österreich GmbH.

Konsolidieren Optimieren Automatisieren. Virtualisierung 2.0. Klaus Kremser Business Development ACP Holding Österreich GmbH. Konsolidieren Optimieren Automatisieren Virtualisierung 2.0 Klaus Kremser Business Development ACP Holding Österreich GmbH Business today laut Gartner Group Der Erfolg eines Unternehmen hängt h heute von

Mehr

Verwendung von Open Source Software

Verwendung von Open Source Software Verwendung von Open Source Software Am Beispiel eines fiktiven Kleinunternehmens Martina Mühlanger, Anna Napetschnig, Julia Hackenberger, Gerald Senarclens de Grancy Wettbewerbsvorteile und IT (CAI II)

Mehr

Psyprax auf einen neuen Rechner übertragen (Rechnerwechsel)

Psyprax auf einen neuen Rechner übertragen (Rechnerwechsel) Psyprax GmbH Landsberger Str. 310 80687 München T. 089-5468000 F. 089-54680029 E. info@psyprax.de Psyprax GmbH Psyprax auf einen neuen Rechner übertragen (Rechnerwechsel) Kurz und knapp Gleiche oder höhere

Mehr

Truecrypt. 1. Was macht das Programm Truecrypt?

Truecrypt. 1. Was macht das Programm Truecrypt? Truecrypt Johannes Mand 09/2013 1. Was macht das Programm Truecrypt? Truecrypt ist ein Programm, das Speicherträgern, also Festplatten, Sticks oder Speicherkarten in Teilen oder ganz verschlüsselt. Daten

Mehr

IT-KONZEPT A NLAGE P REISLISTE DER E VANGELISCHEN L ANDESKIRCHE IN W ÜRTTEMBERG

IT-KONZEPT A NLAGE P REISLISTE DER E VANGELISCHEN L ANDESKIRCHE IN W ÜRTTEMBERG IT-KONZEPT DER E VANGELISCHEN L ANDESKIRCHE IN W ÜRTTEMBERG A NLAGE P REISLISTE Anlagen Anlage 3: Preisliste für en im Referat Informationstechnologie -Stand November 2012- Full - Service Basisdienste

Mehr

Produkte, Projekte und Dienstleistungen in den Bereichen Open-Source, IT-Security, Kommunikationslösungen (FAX, PDF, E-MAIL) Distribution von Standardsoftware namhafter Partner Integration von Lösungen

Mehr

Software-Tool für den zentral gesteuerten Massen-Rollout bintec XAdmin

Software-Tool für den zentral gesteuerten Massen-Rollout bintec XAdmin Software-Tool für den zentral gesteuerten Massen-Rollout Client-Server-System Management von digitalen Zertifikaten Ausfallsicherheit durch ''Hot Stand-by'' Flexibles Benutzerkonzept, mehrbenutzerfähig

Mehr

Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge

Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge Ab der Version forma 5.5 handelt es sich bei den Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge nicht

Mehr

V'lized PC Lab Version 2. Dipl.-Ing. Dr. Robert Matzinger Mag. Volker Traxler

V'lized PC Lab Version 2. Dipl.-Ing. Dr. Robert Matzinger Mag. Volker Traxler V'lized PC Lab Version 2 Dipl.-Ing. Dr. Robert Matzinger Mag. Volker Traxler ? PCs in PC-Räumen und Schulklassen Installation? Flexibel Einfach Zuverlässig Verschiedene Betriebssysteme Hardware-unabhängig

Mehr

Virtuelle Tape Libraries, Überblick und Merkmale. Martin Mrugalla martin.mrugalla@empalis.com

Virtuelle Tape Libraries, Überblick und Merkmale. Martin Mrugalla martin.mrugalla@empalis.com Virtuelle Tape Libraries, Überblick und Merkmale Martin Mrugalla martin.mrugalla@empalis.com Inhalt Was ist eine Virtuelle Tape Library (VTL)? Mögliche Gründe für eine VTL im TSM Umfeld Klärung der Begriffe

Mehr

Allgemeine Hinweise zu den Lehrveranstaltungen im Fach Einführung in die Informationstechnik (Ausbildungsrichtung LINUX) im Studienjahrgang 2012/2015

Allgemeine Hinweise zu den Lehrveranstaltungen im Fach Einführung in die Informationstechnik (Ausbildungsrichtung LINUX) im Studienjahrgang 2012/2015 Allgemeine Hinweise zu den Lehrveranstaltungen im Fach Einführung in die Informationstechnik (Ausbildungsrichtung LINUX) im Studienjahrgang 2012/2015 Die IT-Grundausbildung wird im Jahr 2012/2013 für den

Mehr

CRM-Komplettpaket zum Fixpreis

CRM-Komplettpaket zum Fixpreis Richtig informiert. Jederzeit und überall. CRM-Komplettpaket zum Fixpreis Leistungsbeschreibung CAS Software AG, Wilhelm-Schickard-Str. 8-12, 76131 Karlsruhe, www.cas.de Copyright Die hier enthaltenen

Mehr

Computerpflege. Windows XP Update (Arbeitssicherheit) Dieses Programm öffnet die Internetseite von Windows. Starten Sie die [Schnellsuche].

Computerpflege. Windows XP Update (Arbeitssicherheit) Dieses Programm öffnet die Internetseite von Windows. Starten Sie die [Schnellsuche]. Computerpflege Neben dem Virus Schutz ist es sehr wichtig den PC regelmässig zu Pflegen. Es sammeln sich täglich verschiedene Dateien an die nicht wirklich gebraucht werden und bedenkenlos gelöscht werden

Mehr

Kontrolle der Speicherkapazität und Reorganisation der Festplatte

Kontrolle der Speicherkapazität und Reorganisation der Festplatte PC-Wartung Pflegen Sie Ihren PC mit Windows XP regelmässig, er wird es Ihnen mit Zuverlässigkeit danken. Zur regelmässigen Pflege gehören folgende Wartungsarbeiten: Kontrolle der Speicherkapazität und

Mehr

Pflichtenheft für ICT-Verantwortliche (pädagogisch und technisch)

Pflichtenheft für ICT-Verantwortliche (pädagogisch und technisch) Pflichtenheft für Verantwortliche (pädagogisch und technisch) Konzept ine zuverlässig funktionierende und gewartete Infrastruktur Schule ermöglicht den die sinnvolle Integration von Medien und ICT (Informations-

Mehr

Schritt-für-Schritt: Von Windows XP auf Windows 7 wechseln

Schritt-für-Schritt: Von Windows XP auf Windows 7 wechseln Schritt-für-Schritt: Von Windows XP auf Windows 7 wechseln Als Anwender von Windows XP müssen Sie eine benutzerdefinierte Installation durchführen. Dabei wird Ihr bisher installiertes Windows Betriebssystem

Mehr

Installationsanweisung zur Aktivierung für RadarOpus auf PC s ohne Internetzugang (MAC)

Installationsanweisung zur Aktivierung für RadarOpus auf PC s ohne Internetzugang (MAC) Installationsanweisung zur Aktivierung für RadarOpus auf PC s ohne Internetzugang (MAC) Dieses Handbuch hilft Anwendern, ihren RadarOpus Dongle (Kopierschutz) auf einem anderen Computer zu aktivieren,

Mehr

Let s do IT together!

Let s do IT together! Let s do IT together! Desktopvirtualisierung leicht gemacht Desktopvirtualisierung leicht gemacht Agenda: 1. Was ist der Client/Server-Betrieb? 2. Was ist Virtualisierung insbesondere Desktopvirtualisierung?

Mehr

Einsparpotenzial für Unternehmen: Stromkosten und CO 2 ganz ohne Komfortverlust

Einsparpotenzial für Unternehmen: Stromkosten und CO 2 ganz ohne Komfortverlust Einsparpotenzial für Unternehmen: Stromkosten und CO 2 ganz ohne Komfortverlust Seite 1 Green IT Green IT bedeutet, die Nutzung von Informationstechnologie über den gesamten Lebenszyklus hinweg umwelt

Mehr

Handbuch Version 1.02 (August 2010)

Handbuch Version 1.02 (August 2010) Handbuch Version 1.02 (August 2010) Seite 1/27 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1.1. Begrüßung 03 1.2. Was ist PixelX Backup FREE / PRO 03 1.3. Warum sollten Backups mittels einer Software erstellt werden?

Mehr

Dr. Tax 3.0 Einzelplatz-Installation. Office 3.0

Dr. Tax 3.0 Einzelplatz-Installation. Office 3.0 Dr. Tax 3.0 Einzelplatz-Installation Office 3.0 Dr. Tax 3.0 Einzelplatz-Installation 1 EINLEITUNG... 3 2 EINZELPLATZINSTALLATION AUSFÜHREN... 4 2.1 INSTALLER HERUNTERLADEN UND STARTEN... 4 2.2 ÜBERPRÜFUNG

Mehr

Datensicherheit und Backup

Datensicherheit und Backup Beratung Entwicklung Administration Hosting Datensicherheit und Backup Dipl.-Inform. Dominik Vallendor & Dipl.-Inform. Carl Thomas Witzenrath 25.05.2010 Tralios IT Dipl.-Inform. Dominik Vallendor und Dipl.-Inform.

Mehr