Liebe Paten, liebe Unterstützer des Freundeskreises Wakkerstroom Patenschaften,

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1 Rundschreiben vom Liebe Paten, liebe Unterstützer des Freundeskreises Wakkerstroom Patenschaften, wie versprochen erhaltet ihr heute den Bericht zu unserer Reise nach Südafrika. Zuerst aber folgende wichtige Informationen: Der Wakkerstroom e.v. ist gegründet. Die Eintragung beim Amtsgericht ist am unter der Registernummer VR erfolgt. Unser Ziel, nachhaltig in die Bildung Jugendlicher in Südafrika zu investieren ist in der Vereinssatzung festgeschrieben und Versprechen und Verpflichtung zugleich. Auch um die Zahlungen direkt an die südafrikanischen Schulen und Lieferanten vornehmen zu können, hat der Verein ein Bankkonto eingerichtet, welches ab für den gesamten Spenden- und Zahlungsverkehr verwendet werden soll. Spendenquittungen stellt der Wakkerstroom e.v. dann aus. Die gespendeten Gelder werden zukünftig vom Verein direkt an die Schulen oder Lieferanten der Schulbekleidung in Südafrika überwiesen. Wir können nachweisen, dass mit der kleinen Ausnahme südafrikanischer Bankgebühren jede Spende zu etwa 99% für die Bildung der Kinder eingesetzt werden kann. Daher möchten wir euch bitten, alle Daueraufträge und Spenden ab fristgerecht auf Wakkerstroom e.v. zu ändern. Es sollen bitte keine Zahlungen für unser Projekt über Jugend mit einer Mission mehr geleistet werden. Marco wird das Konto bei YWAM auflösen. Bankverbindung: Wakkerstroom e.v. Oldenburgische Landesbank Kontonummer: BLZ: SWIFT-BIC: OLBO DE H2. IBAN: DE Unsere neue Adresse Es gibt eine neue Adresse für den Freundeskreis und den Wakkerstroom e.v. Name: Neues Freundeskreis und Wakkerstroom e.v. Logo

2 Unser neuer Flyer Seht euch den Anhang zur an, wir hoffen, Bilder und Text gefallen euch. Nun wünschen wir euch viel Freude beim Lesen des Reiseberichtes. Wir wünschen euch allen eine schöne Adventszeit, ein besinnliches Weihnachtsfest, o einen guten Rutsch ins neue Jahr und unserem Projekt den Erfolg, den wir uns wünschen. Die besten Grüßen aus Lindern und Hamburg senden Albert Schott und Peter Wendt Reisebericht: Eine kleine Warnung, das ist nichts für wenige Minuten! Wir möchten euch zuerst über zwei wichtige Ergänzungen informieren, welche unseren Freundeskreis betreffen. 1. Wenn in folgendem Text immer wieder vom Verein gesprochen wird, hat dies seinen Grund. Der gemeinnützige Wakkerstroom e.v. ist gegründet. Der Verein spielt eine wichtige Rolle in unserer zukünftigen Arbeit. 2. Ebenso wird euch der Begriff Steering-Committee (Steuerungs- und Lenkungskreis) auffallen. Hierzu später mehr. Vorab: Es waren arbeitsreiche Tage, die am Ende zu einem guten, vielleicht sogar sehr guten Ergebnis geführt haben. Natürlich haben wir uns zwischendurch auch die Zeit genommen, einige wunderschöne Plätze der Kap-Region zu besuchen. Aber nun der Reihe nach. Teilnehmer: Albert Schott und Peter Wendt, der als Berater, Dolmetscher und Photograph und Therapeut unschätzbare Dienste leistete. Ganz tatkräftig wurden wir von Marco Spalke unterstützt, der uns sein Projekt Sibongile am gezeigt hat, uns zu seiner südafrikanische Partnerorganisation Shiloh geführt hatte, aber vor allen Dingen 3 Tagen lang in Robertson, Bonnievale und Wakkerstroom begleitet hatte, der mit uns zusammen die Gespräche führte und ständig für mich den Dolmetscher machte. Hierfür vielen Dank lieber Marco für die tolle Unterstützung. Wir freuen uns sehr, dass Marco auch in Zukunft unser Vertrauensmann vor Ort sein wird. Zielsetzungen der Reise waren: 1. Die Tragfähigkeit des erweiterten Förderprogrammes überprüfen. 2. beteiligte Menschen wie Schüler und Lehrer vor Ort treffen. 3. Vertrauen erneuern und erweitern. 4. Unsere Kommunikations-Fähigkeiten als Team verbessern. 5. Ausbau der bisherigen Aktivitäten

3 6. Etablierung eines auditierbaren Prozesses Während der Reise wurden diverse Gespräche, zusammen mit Marco Spalke und den Rektoren (Principals) der drei beteiligten Schulen 1. Wakkerstroom Farm School (Principal Felicia Abrahams), 2. Robertson High School (Principal Hein Gonzales) und 3. Bonnievale High School (Principal Johan Els) geführt. Durch die Ortstermine an den Schulen und die ausführlichen Gespräche wurden - die vom Freundeskreis / dem Wakkerstroom e.v. verfolgten Vorstellungen zum Ablauf einer dauerhaften Zusammenarbeit vorgestellt und von den südafrikanischen Partnern verstanden und akzeptiert, die notwendigen Hintergrundinformationen zum Projekt wurden an uns geliefert, die Aufgabenteilung der Schulen vor Ort wurde uns nachvollziehbar erklärt, Details der finanziellen Situation der Schulen wurde uns dargestellt, der Regelung des direkten Geldverkehrs und der Rechnungsstellung wurden angesprochen und in gegenseitigem Verständnis vereinbart. Wir konnten viel Hintergrundinformation verbannt zu den Schülern und den Farmarbeiterfamilien erfahren uns wurde von Problemen und Zukunftsängsten der weißen Bevölkerung berichtet die Folgen der Apartheid ist leider noch nicht aus den Köpfen der farbigen Menschen Mandelas Regenbogennation hat wohl noch einen langen Weg zum Ziel Die Beurteilung der Schulen fällt in fast allen Belangen gut aus, die vorhandenen Strukturen sind für das Vorhaben des Freundeskreises / des Wakkerstroom e.v. als geeignet zu bezeichnen. Mit den von uns seit Mitte 2011 auf den High Schools unterstützten Jugendlichen hatten wir mehrmals persönlich in und außerhalb der Schulen gesprochen. Hier war unser Gesamteindruck sehr positiv. Kurzzusammenfassung erste Kontakte vor Ort am : Unser Besuch und die ersten Kontakte wurden mit einem Braaí (Grillfest) in lockerem Rahmen eröffnet. Ort der Veranstaltung war eine ehemalige Schule (1 Raum- Gebäude mit Bühne). Eingeladen wurden Lehrer, Eltern und Schüler, welche am Programm teilnehmen oder 2012 teilnehmen sollen. Nach den Begrüßungsreden durch Frau Abrahams, Albert Schott und Peter Wendt spielte die Steelband der Schüler auf. Leider gibt es keinen Mitschnitt. Es kam auch zu kurzen Gesprächen mit Lehrern, Eltern und Schülern. Laut Frau Abrahams und Marco Spalke war die Beteiligung, das Interesse und das Auftreten der Eltern und Schüler außergewöhnlich positiv. Auch wir erlebten die Veranstaltung als ein Highlight. Besuch der Wakkerstroom Wes Farm Schule(WFS) Hintergrund: Die Schule war bis 1977 eine Schule für weiße Kinder. Wegen Schülermangel wurde diese jedoch geschlossen. 2oo2 Wiedereröffnung. F. Abrahams (als Schulleiterin) und Farmer organisieren den Schulbetrieb als Farmschule für farbige Kinder, zunächst Klasse 1-6 (Grundschule in D). Start mit 2 Lehrern. 2oo5 erweitert bis Kl. 9 Hauptschule in D), dadurch wird ermöglicht, nach Klasse 9 auch eine High School zu besuchen. Heute sind 358 Kinder in der Schule (davon ca. 45 Kinder in der Vorschule). 1o hauptberufliche, vom Staat angestellte farbige und weiße Lehrer sind an der Schule tätig.

4 Auf Initiative von F. Abrahams wurden die ersten Schüler ab 2oo7 zur High School entsendet. Vision / Misson der Wakkerstroom Farmschule Ziel der pädagogischen Arbeit ist es, jedes Kind zu dessen maximalen Potenzial zu verhelfen und gleichzeitig Werte, Disziplin und Respekt und christl. Glauben zu vermitteln. F. Abrahams sieht das Ende Ihrer Mission nicht im Abgang der Schüler nach Klasse 9, sonder sie fühlt sich in der Verantwortung für den weiteren Bildungs- und Lebensweg der Kinder mit förderungswürdigem Hintergrund. Es wurde uns berichtet, dass die Kinder in sehr vielen der Farmerfamilien durch Analphabetismus und Alkoholprobleme der Eltern, ungeordnete Familienverhältnisse und fehlende Betreuung sowie Aufsicht gehandicapt sind. Respekt, Disziplin und Werte lernen die Kinder häufig erstmals an der Wakkerstroom Farmschule. Beurteilung der Wakkerstroom Farmschule: F. Abrahams stellt uns detaillierte Unterlagen über Leistungserfassungen, Budgetierungen und Lehrpläne der Wakkerstroom Farmschule vor. Der Eindruck insgesamt war nur zufrieden stellend, auch weil eine detaillierte Prüfung zu diesem Zeitpunkt nicht möglich war. Die Prüfung und Bewertung der Schule erfolgt nach Angaben regelmäßig durch Behörden. Die Wakkerstroom Farmschule wurde 2011 für überdurchschnittliche Qualität der Schüler in Klasse 9 ausgezeichnet. Konstant gute Beurteilung führt gleichzeitig zu verstärktem Andrang bei Neuanmeldungen. Ca. 600 Schulen der Region Westerncape wurden durch das Schulamt miteinander verglichen. WFS befindet sich in der besten Bewertungskategorie. Unser Gesamturteil zur Schule, den Klassenräumen, dem Ablauf an der Schule war wahrlich zufrieden stellend, hier konnten keinerlei nennenswerte Kritikpunkte festgestellt werden. Die beiden Príncipale der High Schools lobten in späteren Gesprächen die gute Vorarbeit an der Wakkerstroom Farmschule ausdrücklich. Beurteilung des bestehenden Förderablaufes der Schüler für die High School: Vorschlagsverfahren für die weiterführende Schulförderung ab Klasse 10: Bewertet werden die Leistungen der letzten 3 Jahre (spez. Förderung von Spätentwicklern), die Sozialisierung und die Einschätzung des Potenzials durch die Lehrer der WFS. Nachfolgend wird dann ein Aufnahmeantrag an die High Schools gestellt (zu Beginn 9. Klasse). Für den Freundeskreis: Nach erfolgter Zusage (kurz vor Ende Klasse 9) steht die Kostenübersicht für die weiterführende Schule fest. Die Höhe der gesamten Schulgebühren (Administrationsgebühr, Schulgebühren, Internatsgebühren und der Schuluniformen) werden bestimmt vom Einkommen der Eltern. Unsere Budgetplanung ist jetzt möglich. Ein Teil der Kosten z. B. der Internate, Bücher müssen als Eigenbeitrag von den Eltern finanziert werden. Bei unserem Besuch wurden folgende aber auch Schwachstellen gefunden, dazu wurden Lösungen erarbeitet. Die Punkte 1 4 betreffen eindeutig nicht die Arbeit der Wakkerstroom Farmschule sondern sind in der durch Frau Abrahams ins Leben gerufenen Bildungsmaßnahme High School zu finden. Frau Abrahams konnte die Organisation und Problembewältigung alleine gar nicht stemmen. Obwohl Frau Abrahams sich mit der Aufgabenteilung sehr schwer tut, ist dies eine dringend erforderliche Notwendigkeit. 1. Die offene Kommunikation von Problempunkten und damit die Bewältigung mit F. Abrahams wurden in der Vergangenheit stark vernachlässigt. Lösung: Vertrauensbildende Maßnahmen, IT-Training, Coaching

5 2. Alle Entscheidungen werden heute ausschließlich von F. Abrahams vorgenommen. Es gibt weder Mit-Entscheidungsträger (Delegation) noch Nachfolgeplanung für ihre eigene Position sowie für die Position des Lehrkörpers. Lösung: Einbindung von F. Abrahams und Stellvertretung in das Steering-Committee des Freundeskreises (siehe Anhang), Skype Konferenzen, Erstellung von Contingency- Plänen (Nachfolgeplänen- und Stellvertretung- Plänen). Lieferung von Informationen für die mittel- und langfristige Planung. 3. schleppende Bearbeitung von Anträgen mit hoher Dringlichkeit durch Frau Abrahams bei der Anmeldung zur High School. Das Prioritätenmanagement ist mangelhaft. Jedoch entlastet die problematische Situation in den Farmarbeiterfamilien die Schulleitung eindeutig. Lösung: Einbindung und Terminierung durch das Steering-Committee. 4. Der Blick ist zu kurz gerichtet, berücksichtigt allein die gesetzlichen Rechte ohne die Auswirkungen auf andere zu berücksichtigen(z.b. Robertson High School). Lösung: Coaching für F. Abrahams, direkte Kommunikation mit Robertson High School. 5. Die derzeitige finanzielle Abwicklung über Jugend mit einer Mission > Shiloh in Südafrika > und der Rechnungsüberprüfung ist umständlich, kostenintensiv und nicht ausreichend transparent. Lösung: Der Wakkerstroom e.v. als Organisation des Freundeskreises organisiert die finanziellen Transaktionen in Eigenregie von Deutschland aus. Besuch der Robertson High School (RHS) 17., 21. und Hintergrund: Die RHS ist traditionell eine Schule für weiße Schüler und verfügt über eine ganze Reihe historischer Schulgebäude innerhalb eines sehr gepflegten Areals. Neben großzügigen Sportanlagen (z.b. Rugby Ground) verfügt die Schule über Internatsgebäude. Sowohl die Klassenräume und Internatsräume befinden sich in einem guten und gepflegten Zustand. Inzwischen ist der Anteil farbiger Schüler auf 40% angestiegen. Heute sind 45o Jugendliche an der RHS. 15 hauptberufliche, vom Staat angestellte Lehrer sind an der Schule. Weitere 5 angestellte Lehrer muss die Schule selbst finanzieren. Schulkapazität max. 500 Schüler. Die Auswahl der von der WFS vorgeschlagenen Schüler, obliegt allein den High Schools. Es sollen die besten und förderungswürdigsten Schüler übernommen werden. Die Kosten für angenommene Schüler (Schulgebühr, Internat und Uniformen) entsprechen der bisherigen Planung des Freundeskreises. Der südafrikanische Staat oder die Schulen tragen einen Anteil der Kosten für die Schulgebühr, hier wurden uns Details erstmals mitgeteilt. Die Internatsgebühren (bei fast allen von uns unterstützten Schülern) werden zu ca. 2/3 vom Staat bezuschusst. Beurteilung der RHS Die RHS wurde in der Vergangenheit für überdurchschnittliche Leistungen der Schüler und der Schule inkl. Lehrkörper ausgezeichnet. Konstant gute Beurteilungen führen gleichzeitig zu verstärktem Andrang bei den Neuanmeldungen. Ca. 600 Schulen der Region Westerncape wurden durch das Schulamt miteinander verglichen. RHS befindet sich konstant in der besten Bewertungskategorie. Die Schule verfügt über eine hervorragende IT-Struktur, eigenem Server sowie ca. 40 PC- Arbeitsplätzen, Flat- Screen Desktop, Intranet, LAN, Beamer. Unser Gesamturteil zur Schule, den Klassenräumen, dem Ablauf an der Schule war gut bis sehr gut, hier konnten keinerlei Kritikpunkte während unseres Besuches festgestellt werden. Fazit Die offene und vertrauenserweckende Kommunikation, das Leistungsbild der Schüler sowie die allgemein herzliche Aufnahme sowie das professionelle Umfeld führen zu einer durchweg positiven Beurteilung der RHS.

6 Das Thema Schuluniformen muss noch besprochen werden, insofern eine direkte Abwicklung mit der RHS möglich ist. Dieser Punkt soll demnächst geklärt werden. Die insgesamt positiven Gesprächsergebnisse führten zu der Vereinbarung, zukünftig miteinander zu kooperieren. Als Konsequenz haben wir Herrn Gonzales angeboten, im Steering-Committee mitzuwirken. Bisher wurden von der Robertson High School 8 Schüler für 2012 verbindlich angenommen (Stand ). Für weitere 9 Schüler wird die Aufnahme von der RHS und der Bonnievale High School geprüft. Es wurde jedoch eine zeitnahe Abstimmung ( ) im Aufnahmeverfahren vereinbart. Besuch der Bonnievale School / High School (BoHS) Hintergrund: Die BoHS ist eine Schule für weiße und farbige Schüler und verfügt über eine ganze Reihe diverser Schulgebäude innerhalb eines gepflegten Areals. Neben großzügigen Sportanlagen verfügt die Schule über ein Internatsgebäude auf dem Schulgelände. Sowohl die Klassenräume und Internatsräume befinden sich in einem guten und sehr gepflegten Zustand. Der Anteil farbiger Schüler beträgt 80%. Heute sind insgesamt 550 Jugendliche an der Bonnievale School, 220 davon an der BoHS. 15 hauptberufliche, vom Staatangestellte Lehrer sind an der Schule. Die Zielrichtung Vision / Mission ist bei WFS und BoHS vergleichbar. Wir wurden bei der BoHS sehr freundlich empfangen, die Gespräche verliefen sehr offen und konstruktiv. Beurteilung der von uns geförderten Schüler Herr Els teilte uns mit, dass zwei der drei Schüler (Freundeskreis unterstützt) keine Probleme hätten und er mit diesen sehr zufrieden wäre. Ein Schüler(Christiaan Pietersen) hätte sehr zu kämpfen, was an seinem persönlichen Hintergrund liegen dürfte. Da am Besuchstag Examensarbeiten geschrieben wurden, konnte kein Kontakt mit den Schülern stattfinden. Beurteilung der BoHS Die Schule verfügt über eine ordentliche IT-Struktur, eigenem Server sowie ca. 40 PC- Arbeitsplätzen, welche auch zur Ergänzung des Schulstoffes durch spezielle Programme einsetzbar sind und Internet. Unser Gesamturteil zur Schule, den Klassenräumen, dem Ablauf an der Schule war gut, hier konnten keinerlei nennenswerte Kritikpunkte während unseres Besuches festgestellt werden. Fazit Die offene und Vertrauen erweckende Kommunikation, die Beurteilung der Schülerdurch den Prinzipal sowie die allgemein herzliche Aufnahme sowie das professionelle Umfeld führen zu einer durchweg positiven Beurteilung der BoHS. Die Kosten für Schuluniformen belaufen sich auf ca. 25oo Rand pro Schüler und High School Aufenthalt. Es muss noch geklärt werden, inwieweit die BoHS uns bei der Beschaffung unterstützen kann. Die insgesamt positiven Gesprächsergebnisse führten zu der Vereinbarung, zukünftig miteinander zu kooperieren. Wir haben Herrn Els angeboten, im Steering-Committee mitzuwirken. Die Klärung der Aufnahme von Schülern der WFS zur BoHS für 2012 ist noch nicht abgeschlossen. Gesprächsergebnisse

7 Die von uns im Vorfeld erarbeiteten/ vorgeschlagenen Strukturen wurden von allen Beteiligten ohne wesentliche Änderung akzeptiert. Das bedeutet: 1. Unsere Unterstützungsarbeit findet in einem von allen vertretenen Parteien gebildeten Steering- Committee (Leitung-und Steuerungskreis) statt. Das St-Co CORE-GROUP soll bestehen aus: Verein Albert Schott Controller Peter Wendt Wakkerstroom Farmschule Felicia Abrahams Principal WFS Lokal- Focal-Point Marco Spalke ergänzt durch Extended St-Co. Robertson High School Hein Gonzales Prinzipal RHS Bonnievale High School Johan Els Prinzipal BoHS 2. Aufgrund der guten Voraussetzungen empfehlen wir auch die Fortsetzung der Unterstützung und den Ausbau auf den Jahrgang 2012 und weitere. Aus unserer Sicht war die Reise erfolgreich, da wir alle gesetzten Ziele erreichen konnten. Trotz des sehr engen Programmes hatten wir noch Zeit und auch Gelegenheit mit den Menschen vor Ort über ihre Sorgen und Nöte zu sprechen. Südafrika ist im Umbruch, die Richtung noch völlig unklar. Mit unserem Beitrag können wir helfen, die "Richtung" in eine friedliche und auf Respekt beruhende Zukunft zu lenken. Albert Schott Peter Wendt ( Co -Autor)

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