Fit & vital Gut vorbereitet in den Frühling starten. Ausgabe 02 / 2014 Nr. 124

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1 Ausgabe 02 / 2014 Nr. 124 ADAjournal Das Magazin der Aktiven Diabetiker Austria Fit & vital Gut vorbereitet in den Frühling starten. Rücksendungen an: ADA, 1050 Wien, Mittersteig 4/21 DVR-Nr.: , GZn 02Z S Sponsoring Post P.b.b. Verlagspostamt 1050 Wien

2 Anzeige Das Accu-Chek Insight Diabetes-Therapiesystem Von Ihrem Leben inspiriert Bitte beachten Sie, dass es sich bei den hier angeführten Produkten um Medizinprodukte zur Anwendung für Patienten handelt. Vor Gebrauch dieser Produkte muss die Gebrauchsinformation beachtet und ärztlicher Rat eingeholt werden. Das Accu-Chek Insight Diabetes-Therapiesystem Ihr Begleiter für intuitives Diabetesmanagement. Modernes Design und intuitive Menüführung Diskrete Bedienung der Pumpe durch den Accu-Chek Performa Insight Diabetes Manager Einfaches Füllen der Ampulle auf Knopfdruck mit der Accu-Chek Insight Füllhilfe Entdecken Sie das passende Diabetesmanagement für ein Leben voller Möglichkeiten. Erlebe, was möglich ist. Mehr erfahren auf ACCU-CHEK, ACCU-CHEK INSIGHT und PERFORMA INSIGHT sind Marken von Roche Roche. Roche Diagnostics GmbH 1211 Wien, Engelhorngasse 3 Insulinpumpen-Hotline: 01/ ADAjournal 02 / 2014 Nr

3 INHALT INHALT Diabetes Finanzamt Steuern (Dr. Erich Wolfrum) Insulin droht mit Hypo wer noch? (Mag. pharm. Heinz Haberfeld) Sicherheit geht vor (Thomas Beier, Helmut Leopold) Das diabetische Fußsyndrom (Romana Jurkowitsch, BSc) Liebe Leser! Diesmal haben wir die Zukunft im Auge! Die Steuererklärung kommt in den nächsten Tagen (Abänderungen, wenn schon abgegeben, sind immer möglich) und mit ihr das Geld. Keine Angst vor dem Amtsarzt in Führerscheinfragen er darf unsere Daten nicht erfahren. Hypos bedrohen uns Diabetiker immer aber das Wissen, was eine Hypoglykämie verursachen kann, hilft bei der Vermeidung. Nicht nur Insulin senkt unseren Blutzucker unter die akzeptable Grenze, auch Medikamente ( Pillen ) sind dazu in der Lage. Suchen Sie sich Ihre speziellen Medikamente aus dem Artikel ab Seite 6 heraus und lesen sie den darüber berichtenden Teil. Ein Gespräch mit Ihrem Apotheker (Artikel mitnehmen!) ist sicher auch hilfreich. 11 einfache Tipps zur Sicherung meines Computers bis ich diese bei mir angewandt habe, vergehen sicher Tage. Und welchen Vorteil ich daraus ziehen werde, steht in den Sternen. Aber nachdenken darüber sollte man schon. Unser Fuß ist so schutzlos den Angriffen von bedrohlichen Entwicklungen ausgesetzt, dass auch die Beachtung der Empfehlungen, die wir ab Seite 12 lesen können, sehr hilfreich sind. Natürlich ist vorsorgliches Tun lästig und mit Zeitaufwand verbunden, aber es benötigt immer noch weniger Zeit, als dann, wenn ein Schaden eingetreten ist denn für die Pflege ist viel mehr Zeit notwendig. Frühlingsgefühle Foto: Nicole Gerhartl Jugend bringt Schwung (und braucht schwunghafte Betreuung). Claudia scheint dies mitzubringen. Sie hat eine oft gefragte Anlaufstelle im oberen Murtal entwickelt und arbeitet genau so, wie es die Theoretiker von patientennaher Gruppenarbeit verlangen. Portrait Claudia Mraulak Leserecke Rezepte, Buchtipp & mehr Mein Zucker und ich Anja Rattner ADA Veranstaltungskalender Sport und Bewegung Aktiv Bewegt ADA Rückblick Die Autoren dieser Ausgabe ADA Kontakte Impressum Eine junge Mutter, die durch ihre Kinder und die Insulinpumpe auf einen erfolgreichen Weg gebracht wurde der Bericht auf Seite 19 sollte allen jungen Damen zu denken geben. Dazu eine bedrohliche Tatsache: Die wichtigste Zeit in der Entwicklung des Neugeborenen sind die ersten Schwangerschaftstage. Die Mutter weiß oft noch nichts von ihrem Glück, ihr Kind wird jedoch durch den Zucker der Mutter bereits bedroht. Also, wenn ein Kinderwunsch am Horizont aufscheint, v o r h e r mit einem wirklich erfahrenem Diabetologen sprechen (z.b. Frau Prof. Howorka). Viel Erfolg in der Zukunft wünscht Dr. Erich Wolfrum, ADA-Obmann LIEBE LESER! Besuchen Sie uns auch im Internet Auf ADAONLINE unter oder NEU: Auf Facebook und Twitter: 03 ADAjournal 02 / 2014 Nr. 124

4 LEBEN MIT DIABETES Diabetes und Finanzen Comic: Georg Wolfrum Diabetes Finanzamt Steuern Viele Kosten, die uns durch den Diabetes entstehen, können von der Steuer abgesetzt werden! Wer steuerpflichtig ist, kann seinen Obolus an den Staat verringern. Was ist dafür nötig? Zunächst brauchen Sie eine Bescheinigung des Bundessozialamtes über den Grad der Behinderung. Dazu rufen Sie den Referent im Finanzamt an wegen der Antragspapiere. Diese müssen Sie abholen und damit zum Bundessozialamt gehen, wo der Grad der Behinderung festgestellt wird. Keine Angst, für Finanzamt und Bundessozialamt besteht Schweigepflicht (Verkehrsamt erfährt es nicht)! Diese Bescheinigung genügt einmal, ist beim Finanzamt zur Eintragung in den Finanzcomputer abzugeben und gilt dann jahrelang weiter. Holen Sie sich zurück, was Ihnen zusteht. Wo und wie Sie Ihre Behinderung in der jährlichen Einkommens- oder Lohnsteuererklärung geltend machen, sehen Sie auf der rechten Seite. Kosten sind Apothekengebühren, etc. Die Belege sammeln und 7 Jahre aufbewahren! Diese nicht bei 730, sondern bei 476 eintragen. Achtung: Bei erstmaligem Kontakt mit dem Finanzamt kann man die Steuererklärung für die 5 vorangegangenen Jahre einreichen, also bei der Bestätigung vom Bundessozialamt auch die Eintragung des Diabetes-Beginnes verlangen. Außergewöhnliche Belastungen: Freibetrag wegen eigener Behinderung bei 50%: Pauschbeträge nach der Verordnung ADAjournal 02 / 2014 Nr

5 über außergewöhnliche Belastungen wegen eigener Behinderung: Nachgewiesene Kosten der Heilbehandlung (Arzt, Medikamente) je nach Anfallen in 476 eintragen. Bei einer Behinderung unter 50% ist ein Selbstbehalt zu entrichten, bei einer Behinderung über 50% werden die Kosten ohne Selbstbehalt anerkannt. Sollte bei Ihnen also ein Behinderungsgrad von über 50% festgestellt werden, berufen Sie gegen Ihre aktuelle Steuererklärung. Sollte diese Berufung erfolgreich sein, können Sie sich den Selbstbehalt, den Sie in den letzten 5 Jahren geleistet haben, ebenfalls zurückholen Sagen Sie dem Finanzamt, Sie hätten sich beim Grad der Behinderung bisher geirrt und bitten um Richtigstellung. Wer keine Steuern zahlt, kann sich auch nichts zurückholen. Dabei würden gerade diese Menschen jeden Cent dringend brauchen! Und was ist mit jenen, die keine Steuern zahlen, weil ihr Jahreseinkommen zu gering ist? Im Namen all jener möchte ich an unsere geschätzte Bundesregierung das höfliche Ersuchen richten, auch einmal an diejenigen zu denken, die durch ihre Krankheit schon genug belastet sind und ohnehin jeden Euro mehrmals umdrehen müssen! Staatliche Ausgaben zugunsten dieser Menschen wären keine Verschwendung, sondern fließen umgehend in den Konsum und kurbeln so die Wirtschaft an. Aber leider haben Geringverdiener keine Lobby, um auf ihre prekäre Lage aufmerksam zu machen. Dr. Erich Wolfrum Seite 26 Anzeige Deine Diabetes-Community Das Netzwerk für Diabetiker, Angehörige und Freunde. 05 ADAjournal 02 / 2014 Nr. 124

6 LEBEN MIT DIABETES Behandlungsstrategien Foto: adpic.de / N. Schwarz Insulin droht mit Hypo - wer noch? Die Gefährlichkeit einer Hypoglykämie bei einem Typ 2 Diabetiker ergibt sich nicht nur aus der Bewusstseinstrübung bis hin zur Bewusstlosigkeit, vielmehr provoziert die Unterzuckerung auch lebensgefährliche kardiovaskuläre Komplikationen. Hypoglykämien beim Typ 2 Diabetiker sind im Allgemeinen therapiebedingt. Ursache ist meist eine überschießende Wirkung oraler insulinotroper Substanzen, insbesondere von Sulfonylharnstoffen und Gliniden. Bei insulinpflichtigen Diabetikern können eine inadäquate Nahrungsaufnahme, eine verstärkte körperliche Aktivität oder Alkoholgenuss zur Unterzuckerung führen. Aber auch eine Reduktionsdiät zur Gewichtsabnahme oder das Auftreten einer Niereninsuffizienz verringern den Insulinbedarf. Darüber hinaus kann es erforderlich sein, eine Änderung der medikamentösen Therapie vorzunehmen. Sollten Sulfonylharnstoffe die Ursache sein, so empfiehlt sich eine Umstellung auf DPP-4-Inhibitoren oder nicht-insulinotrope Substanzen wie Acarbose, Metformin oder Glitazone. Bei Patienten, die Humaninsulin erhalten, sollte eine Umstellung auf kurz wirkende Insulinanaloga diskutiert werden. Gleiches gilt für die Umstellung von NPH-Insulin auf lang wirkende Insulinanaloga, da diese vor allem die nächtliche Hypoglykämierate senken. Ein neuer wichtiger Aspekt der Hypoglykämiebehandlung ist das Überdenken des Therapieziels. Nach den Ergebnissen HbA1c Zielwert < 6,5% [48 mmol/mol] < 7 % [53mmol/mol] < 7,5% [58mmol/mol] < 8% [64mmol/mol] Patientencharakteristika kurze Diabetesdauer, lange Lebenserwartung, keine Neigung zu schweren Hypoglykämien ohne kardiovaskuläre Vorerkrankungen mittlere Diabetesdauer, keine Neigung zu schweren Hypoglykämien mit kardiovaskulären Vorerkrankungen lange Diabetesdauer (>12-15 Jahre), kürzere Lebenserwartung, ggf. Neigung zu schweren Hypoglykämien mit kardiovaskulären Vorerkrankungen Geriatrisches Syndrom ADAjournal 02 / 2014 Nr

7 neuerer Studien dürfte insbesondere bei Typ 2 Diabetikern mit langjährigem Krankheitsverlauf ein Ziel-HbA1c-Wert von unter 7% die Prognose eher verschlechtern als verbessern. Aufgrund der Ergebnisse der ACCORD- und der ADVANCE-Studie hat die ÖDG die Leitlinie bezüglich HbA1c-Zielwerte 2012 neu festgelegt. Neben den Insulinen können vor allem Sulfonylharnstoffe und Glinide zu einer Sulfonylharnstoffe Wirkstoff Handelsname Glibenclamid Glucobene, Euglucon (nicht lieferbar) Glibornurid nicht lieferbar Gliquidon Glurenorm Gliclazid Diamicron, Diabrezide, Glydium Glimepirid Amaryl, Glimepirid Generische Präparate Glipizid Minidiab Unterzuckerung führen, sowohl wenn sie als Monotherapie als auch in Kombination mit anderen oralen Antidiabetika wie z.b. Wirkstoff Repaglinid Nateglinid GLINIDE Handelsname Novonorm, Repaglinid Ratiopharm,Sandoz, uvm. Eniglyd (n.l.), Prandin (n.l.) Starlix (n.l.), Trazek (n.l.) Metformin, Gliptinen (DPP-4-Inhibitoren), Glitazonen oder SGLT2-Inhibitoren angewendet werden. Sulfonylharnstoffe und Gliptine können auch eine Fülle von Wechselwirkungen mit verschiedenen Arzneistoffen eingehen, welche die Wirkung dieser insulinotropen Substanzen verstärken und damit das Hypoglykämierisiko erhöhen. Orale Antidiabetika, die als Nebenwirkungen eine Hypoglykämie auslösen können. Je länger die Wirkung des Sulfonylharn- stoffes, desto größer die Gefahr von Hypoglykämien. Wird bei Gliniden keine Mahlzeit eingenommen, so braucht auch kein Medikament eingesetzt werden. Es gilt die Devise one meal one dose, no meal no dose. Während andere Antidiabetika wie Metformin, Gliptine, Glitazone und SGLT2- Antagonisten per se keine Hypoglykämien hervorrufen, kann bei der Kombination dieser Medikamente mit Sulfonylharnstoffen bzw. Gliniden die Gefahr einer Unterzuckerung erhöht sein. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten können das Risiko für Hypoglykämien erhöhen. Eine Verstärkung der blutzuckersenkenden Wirkung und damit verbundene, Anzeige FreeStyle Precision Neo. Mein Diabetes Trend-Guide! durch Sonnenlicht gebildet FreeStyle und damit verbundene Markennamen sind eingetragene Marken von Abbott Diabetes Care Inc. in verschiedenen Ländern. Alle Marken und Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. Ideal für insulinierte Diabetiker Misst Blutzucker und Blutketone und symbolisiert Gefahrensituationen. Bedienung einfach per Fingertipp Trendpfeile warnen vor Unter- und Überzuckerungsgefahr Logbuch mit extra großem Speicher für Blutzucker- und Blutketone-Werte sowie für Insulindosen Insulinspritze Protokolllierung der Insulindosis pro Tageszeit für einen guten Überblick Bestellen Sie Ihr kostenfreies Testgerät unter: Blutglukose und -Ketone Messsystem 07 ADAjournal 02 / 2014 Nr. 124

8 kommt es zu einer verlängerten und verstärkten Wirkung. Der Einfluss der Salicylate auf den Kohlenhydratstoffwechsel ist sehr komplex. Wahrscheinlich kommt die Blutzucker senkende Wirkung durch eine direkte Hemmung der Lipolyse, einer erhöhten Glucosetoleranz und einer verstärkten Freisetzung von Insulin zustande. ACE-Hemmer ACE-Hemmer werden bei Diabetikern mit Bluthochdruck, Herzschwäche und Mikroalbuminurie sehr häufig eingesetzt. Gerade am Beginn der gleichzeitigen Therapie können Hypoglykämien aufgrund der erhöhten Insulinempfindlichkeit auftreten. mögliche hypoglykämische Reaktionen können auch als Wechselwirkung unter der gleichzeitigen Gabe von einem der folgenden Arzneimittel auftreten, wie: NSAR (Nicht steroidale Antirheumatika) Phenylbutazon, Azapropazon, und Oxyphenbutazon Salicylate und p-amino Salicylate in hoher Dosis (> 2-3g/Tag) Anabolika und männliche Sexualhormone Antibiotika: Chloramphenicol, lang wirksame Sulfonamide, Tetracycline, Chinolone, Clarithromycin, Rifamycin Antikoagulatien vom Cumarintyp Antiarrhythmika: Disopyramid, Propafenon, Flecainid, Chinidin Fenfluramin Fibrate (Clofibrat, Bezafibrat, Gemfibrozil) Allopurinol ACE-Hemmer SSRI: Fluoxetin MAO-Hemmer Alkohol Unselektive β-blocker H2-Blocker Bortezomib Azol Antimykotika (Miconazol, Fluconazol, Posaconazol,Voriconazol) Nicht Steroidale Antirheumatika, Salicylate NSAR hemmen die renale Ausscheidung der Sulfonylharnstoffe und durch deren Verdrängung aus der Eiweißbindung Alkohol Alkohol hat selbst eine blutzuckersenkende Wirkung. Die blutzuckersenkende Wirkung oraler Antidiabetika kann durch akuten Alkoholgenuss verstärkt und verlängert werden. Alkohol hemmt die Neubildung von Glukose (Glukoneogenese) in der Leber. Der oxydative Abbau größere Alkoholmengen entzieht der Gluconeogenese die Brenztraubensäure, es steigt die Milchsäurekonzentration und es kann zu verlängerten Hypoglykämien kommen, teilweise Stunden nach dem Alkoholkonsum. Die Folge sind oft schwere, nächtliche und damit häufig unbemerkte Hypoglykämien. Eine gelegentliche geringe Alkoholaufnahme für Frauen bis 10g Alkohol/Tag, für Männer bis 20g Alkohol/Tag mit einer kohlenhydrathältigen Mahlzeit verbunden, hat jedoch kaum spürbare Effekte. Antibiotika Bei gleichzeitiger Gabe von Ciprofloxacin und Glibenclamid kann es zu Unterzuckerung kommen. Möglicherweise hemmt das Antibiotikum den Abbau des Sulfonylharnstoffes in der Leber durch eine Blockade des Enzyms CYP 3A4. Die Blockade dieses Enzyms durch Clarithromycin kann ebenfalls Anlass für Hypoglykämien in Kombination mit Gliniden und Glitazonen sein. ADAjournal 02 / 2014 Nr

9 Fibrate Bei Clofibrat, Bezafibrat und Gemfibrozil, die zur Senkung erhöhter Triglyceridspiegel im Blut primär eingesetzt werden, kommt es in Kombination mit Sulfonylharnstoffen aufgrund einer Hemmung der renalen Elimination und einer erhöhten Glukosetoleranz zu einer Unterzuckerung. Der Abbau von Rapaglinid wird durch Gemfibrocil massiv gehemmt, sodass schwere Hypoglykämien vorkommen können. Nicht kardioselektive Beta-Blocker Eine durch orale Antidiabetika ausgelöste Hypoglykämie kann durch nicht selektive β-blocker verstärkt und verlängert werden. Außerdem können β-blocker die Warnsymptome (Zittern, erhöhte Herzfrequenz, Kopfschmerz, Unruhe, Angst, Hungergefühl) maskieren und Schwitzen als Symptom verstärken. Hypoglykämien können durch verschiedene Faktoren weiter begünstigt werden. Neben Wechselwirkungen mit Medikamenten können folgende Faktoren eine Hypoglykämie begünstigen: Schlechter Ernährungszustand, unregelmäßige Nahrungsaufnahme, Nahrungskarenz Änderung der Diät Durchfall oder Erbrechen Ungewohnte körperliche Belastung Ungleichgewicht zwischen körperlicher Betätigung und der Aufnahme von Kohlenhydraten Alkohol, besonders bei Nahrungskarenz Eingeschränkte Nierenfunktion Leberfunktionsstörungen Foto: adpic.de / M. Baumann Störungen des endokrines Systems (Schilddrüse, Nebennierenrinde) Überdosierungen oraler Antidiabetika oder Insulin. Hypoglykämien können viele unterschiedliche Ursachen haben und sollten immer dazu führen, deren Gründe zu eruieren, den Arzt Ihres Vertrauens aufzusuchen bzw. auch mit Ihrem Apotheker die Medikation auf mögliche Wechselwirkungen überprüfen. Mag. pharm. Heinz Haberfeld Seite 26 Anzeige 09 ADAjournal 02 / 2014 Nr. 124

10 LEBEN MIT DIABETES Datenschutz Sicherheit geht vor! Helmut Leopold und Thomas Bleier vom AIT Austrian Institute of Technology geben 11 einfache Tipps für den sicheren Umgang mit dem eigenen PC. 1. Aktuelles Betriebssystem Verwenden Sie immer ein Betriebssystem (z.b. Windows, Mac OS, Linux, ios oder Android) in der aktuellsten Version. Alte Versionen enthalten oft Schwachstellen, die Angreifer bereits kennen und ausnützen. Wir empfehlen, den automatischen Updatemodus zu aktivieren, den die meisten Betriebssysteme anbieten. Achtung: Am 8. April 2014 stellt Microsoft den Support für Windows XP ein. Ab diesem Zeitpunkt folgen für dieses Betriebssystem keine neuen Sicherheitsupdates mehr. 2. Aktuelle Software Auch Anwendungen und Apps müssen stets aktuell gehalten werden. Solche Programm-Updates werden auch Patch genannt und mit einer Versionsnummer kombiniert, z.b. Skype Unter Windows bieten viele Programme (z.b. Acrobat Reader, Flash Player, Java) ein automatisches Update-Service an, das aber in jedem Programm separat eingestellt werden muss. Da diese Funktion jedoch nicht von allen Programmen angeboten wird, gibt es hilfreiche Zusatzprogramme wie z.b. Secunia Personal Software Inspector (PSI). PSI vergleicht die Versionsnummern aller auf Ihrem PC installierten Programme mit einer stets aktuellen Datenbank mehrerer tausend Anwendungen und zeigt Ihnen den direkten Downloadlink der jeweiligen aktuellsten Version an. Auf anderen Betriebssystemen wie Linux, MacOS, ios oder Android können über die integrierten Funktionen der AppStores auch Updates für die Anwendungen installiert werden. 3. Antivirus Programme einsetzen Verwenden Sie stets ein Antivirus Programm. Hier können auch kostenlose Programme durchaus wirksamen Schutz bieten. Wir empfehlen dabei ausschließlich auf renommierte Hersteller zurückzugreifen. Microsoft bietet für Privatanwender beispielsweise das kostenlose Antivirus Programm "Security Essentials" an. PCs mit dem Betriebssystem Windows 8.1 enthalten dieses Antivirus Programm bereits standardmäßig, für ältere Windows-Versionen kann es kostenlos heruntergeladen werden. Achtung: Sollten Ihnen beim Surfen dubiose Hinweise unterkommen, wie z.b. Auf Ihrem PC wurden 100 Viren gefunden!, ignorieren Sie diese unbedingt. Es handelt sich dabei um sogenannte Scareware, deren Hauptzweck darin besteht, User zu erschrecken und dadurch zum Download eines vermeintlichen Antivirus Programms zu bewegen. In Wirklichkeit werden damit jedoch neue Schadprogramme installiert, die den Weg für neue Viren frei machen. Hier gilt: Hände weg! 4. Firewall Eine Firewall ist ein im PC eingebautes Sicherungssystem, das diesen vor unerwünschten Netzwerkzugriffen von außen schützen soll. D.h. sie soll regeln, wer auf den PC von extern zugreifen darf. Dies unterscheidet die Firewall maßgeblich von einem Antivirus Programm, dessen Aufgabe es ist, Schadprogramme aus dem Datentransfer bzw. dem lokalen Dateisystem herauszufiltern. Alle modernen Betriebssysteme besitzen standardmäßig eine im System integrierte Firewall. Der User sollte jedoch sicherstellen, dass die Firewall auch aktiviert ist. 5. Passwörter Verwenden Sie als Passwort niemals offensichtliche Teile wie z.b. Vor- und Nachnamen, Geburtsdatum oder Namen des Haustiers. Sichere Passwörter können am besten durch eine Kombination aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen gebildet werden, wobei eine Mindestlänge von 10 Zeichen gewählt werden sollte. 6. Datensicherung Erstellen Sie regelmäßig Sicherungen (Backups) Ihrer Daten auf externe Speicherträger (z.b. externe Festplatten). Moderne Be- ADAjournal 02 / 2014 Nr

11 Anzeige triebssysteme beinhalten entsprechende Backup-Programme (z.b. Time Machine bei MacOS). 7. Administratorrechte Arbeiten Sie an Ihrem PC nicht im Administratormodus. Legen Sie nach der Installation Ihrer Programme einen zweiten Benutzer-Account an, dem Sie keine Administratorrechte zuordnen und arbeiten Sie mit diesem. Keine Teststreifen: Accu-Chek Mobile. Die neue Art zu messen - entwickelt für Menschen, die Insulin spritzen. Helmut Leopold und Thomas Bleier Fotos: AIT 8. Spamfilter Setzen Sie einen Spamfilter ein, wenn Sie mit -Programmen arbeiten. Viele kostenlose -Anbieter (z.b. GMX.at) und auch -Programme wie z.b. Outlook von Microsoft bieten einen integrierten Spamfilter an. Der User kann darin einstellen, von wem er s erhalten möchte und welche s im Spamfilter landen sollen. Öffnen Sie keine Anhänge aus solchen Spam s, sondern löschen Sie diese umgehend. 9. P2P-Filesharing P2P (Peer-to-Peer) Filesharing wird in den Medien meist mit dem Begriff Internet-Tauschbörse bezeichnet das direkte Weitergeben von Dateien zwischen Usern im Internet. Da auf diese Weise jedoch auch leicht Schadsoftware verbreitet werden kann, empfehlen wir, Filesharing Netzwerke nicht zu verwenden. 10. USB-Sticks Verwenden Sie keine unbekannten USB-Sticks oder prüfen Sie diese immer zuerst mit einem Antivirus Programm. Schützen Sie Ihre Daten! Lassen Sie Ihre USB-Sticks nicht herumliegen, vor allem nicht, wenn Sie Dokumente darauf gespeichert haben. Wir empfehlen USB-Sticks nur für den Datentransfer von A nach B zu verwenden und danach die Daten darauf wieder zu löschen. 11. Wi-Fi Hotspots Vermeiden Sie die Verwendung von unbekannten Wi-Fi Hotspots. Öffentliche Netzwerke sind meist ungesichert und erlauben es Dritten mitzuhören oder sogar den PC mit Schadsoftware zu infizieren. Thomas Bleier, Helmut Leopold Seite 26 Praktische Anleitung folgt im nächsten ADAjournal 03 / 2014 Die streifenfreie Technologie hilft Menschen mit Insulintherapie einfach ihren Blutzucker zu messen: 50 Tests am laufenden Band Keine Handhabung oder Entsorgung einzelner Teststreifen Messen in nur 4 Schritten Erlebe, was möglich ist. ACCU-CHEK, ACCU-CHEK MOBILE, CLIXMOTION und FASTCLIX sind Marken von Roche Roche. Roche Diagnostics GmbH 1211 Wien, Engelhorngasse 3 Diabetes-Hotline: 01/ Erstattung für alle Formen der Insulintherapie Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um ein Medizinprodukt zur Anwendung für Patienten handelt. Vor Gebrauch muss die Gebrauchsinformation beachtet und ärztlicher Rat eingeholt werden. 11 ADAjournal 02 / 2014 Nr. 124

12 LEBEN MIT DIABETES Wundmanagement Foto: Nadine Schefberger Das diabetische Fußsyndrom Das diabetische Fußsyndrom ist ein wichtiges Thema, auf das immer wieder aufmerksam gemacht werden sollte. Leider wird es häufig in den Hintergrund gedrängt, obwohl es eine der häufigsten Spätkomplikationen des Diabetes mellitus darstellt. Das diabetische Fußsyndrom ist eine der häufigsten Folgeerkrankungen der diabetischen Neuropathie mit steigender Krankheitshäufigkeit. Etwa 20% aller Diabetiker sind früher oder später davon betroffen. Unter dem Begriff werden alle krankhaften Veränderungen zusammengefasst, die begünstigt oder verstärkt durch eine diabetische Grunderkrankung entstehen. Dazu zählen z.b. das diabetische Fußgeschwür, Nagelbettschädigungen bis hin zu Infektionen sowie Fehlbildungen der Zehen bzw. des ganzen Fußes. Hauptverantwortlich sind die Schädigung sensorischer, motorischer und autonomer Nerven (Polyneuropathie) mit ca. 50%, Gefäßerkrankungen (Angiopathie) mit 15% und Mischformen aus beiden mit ca. 35%. Bei einer verzögerten oder unwirksamen Behandlung kann ein diabetisches Fußsyndrom zur Amputation führen. Grundsätzlich ist jeder Diabetiker gefährdet, ein Fußgeschwür zu entwickeln. Ein erhöhtes Risiko besteht bei: vorangegangenen Amputationen vorangegangenen Geschwüren im Fußbereich einer peripheren Nervenerkrankung Rauchern eingeschränktem Sehvermögen peripherer arterieller Verschlusskrankheit Nierenerkrankung (Nephropathie, insbesondere Dialysepatienten) schlechter Blutzuckerkontrolle Veränderungen der Muskeln und/oder des Skeletts des Bewegungsapparates (muskuloskelettale Deformitäten) Das Wichtigste, um einem diabetischen Fußsyndrom vorzubeugen, ist eine tägliche genaue Kontrolle der Füße auf Veränderungen wie z.b. Rötungen, Druckstellen oder Wunden. Ein kleiner Spiegel ist dabei meist eine große Hilfe. Betroffene sollten auch täglich ihre Füße mit warmen Wasser waschen und dabei immer auf die Wassertemperatur achten (Verbrühungsgefahr). Nach dem Waschen werden die Füße abgetupft (nicht rubbeln!), dabei nicht auf die Zehenzwischenräume vergessen. So kann dem Entstehen eines Fußpilzes entgegengewirkt werden. Die Füße sollen täglich eingecremt werden, am besten mit einer Fußcreme die Urea enthält. Urea ist die Bezeichnung für Harnstoff, dieser bindet die Feuchtigkeit in der Haut und wirkt trockener und schuppiger Haut entgegen. ADAjournal 02 / 2014 Nr

13 Die Nagelpflege sollte sehr vorsichtig durchgeführt werden. Zum Kürzen der Nägel bietet sich eine Papierfeile an. Scheren und andere spitze und scharfe Gegenstände sind für Diabetiker tabu, da die Verletzungsgefahr sehr hoch ist. Die Hornhaut sollte regelmäßig mit einem Bimsstein entfernt werden. Auch hier gilt es, keine scharfen Gegenstände zu verwenden. Diabetiker sollten barfuß Gehen meiden. Auch hier besteht eine erhöhte Verletzungsgefahr. Um Druckstellen zu vermeiden, ist es sinnvoll nahtlose Socken zu tragen und diese täglich zu wechseln. Beim Schuhkauf darauf achten, dass diese nicht zu eng sind und vorzugsweise aus Leder bestehen. Leder passt sich sehr gut an den Fuß an, dadurch besteht eine geringere Gefahr sich Blasen oder Druckstellen zuzuziehen. Wenn die Fußpflege und -kontrolle nicht selbst durchführbar ist, sollte diese von speziell dafür ausgebildetem Fußpflegepersonal durchgeführt werden. Zusätzlich sollten Diabetiker mindestens einmal pro Jahr vom Facharzt oder in speziell dafür vorgesehenen Einrichtungen wie z.b. einer Fußambulanz eine Vorsorgeuntersuchung (Fußscreening) durchführen lassen. Eine Vorsorgeuntersuchung sollte im besten Fall folgende Punkte umfassen: Schulung der Betroffenen bezüglich korrekter Fußpflege und -kontrolle genaue Inspektion der Füße durch das Fachpersonal Überprüfung der unteren Extremitäten auf das Vorhandensein der Pulse Sensibilitätstest - Tiefensensibilität mit einem Reflexhammer wird der Achillessehnenreflex getestet - Vibrationsempfinden wird mit einer Stimmgabel getestet (z.b. nach Rydell-Seifert) - Schmerzempfinden wird mit einem spitzen Gegenstand getestet - Berührungsempfinden wird mit dem Monofilament (Plastikfaden) getestet - Temperaturempfinden wird anhand eines warmen und kalten Gegenstands getestet Wenn am Fuß Veränderungen entdeckt werden, z.b. eine kleine Wunde, eine Blase oder ein eingewachsener Zehennagel, sollte ein Facharzt bzw. eine spezielle Fußambulanz für Diabetiker aufgesucht werden. Bei Diabetikern ist die Wundheilung aufgrund oftmals vorhandener Durchblutungsstörungen bzw. fehlenden Schmerzempfindens aufgrund von Nervenerkrankungen verzögert. Es ist wichtig, auch schon kleinste Wunden ernst zu nehmen, da sie ein großes Risiko darstellen und bei Diabetikern als Notfall gelten. Romana Jurkowitsch, BSc Seite 26 Anzeige 13 ADAjournal 02 / 2014 Nr. 124

14 DIE AKTIVEN DIABETIKER Portrait Foto: Nadine Schefberger Claudia Mraulak Bei der letzten ADA Generalversammlung wurde Claudia Mraulak als Beirat für Kinder- und Jugendangelegenheiten in den Vorstand der Aktiven Diabetiker Austria gewählt. Nadine Schefberger traf die engagierte Mutter zum Interview. Seit wann und wie bist du mit den Aktiven Diabetikern Austria in Kontakt gekommen? Durch meine Mama, Annegret Mraulak, und deren Aktive Mitarbeit bei den ADAs....und zu den Kids?! Ich habe gehört, dein Herz gehört den Diabetes Kids. Ja, vor 6 oder 7 Jahren habe ich durch Dr. Wolfrum RegR. Alois Wagner kennengelernt und bin so Gruppenleiterin bei Diabär geworden. Habt ihr also wie bei den ADAs fixe Termine, und dann berätst und hilfst du Eltern & Kids? Nein, das ist ganz individuell. Telefonisch bin ich immer für die Kids erreichbar. Manche Kinder begleite ich seit Jahren, andere rufen nur einige Male an und wir reden. Also eine 24 Stunden Hilfe? Genau mehr oder weniger. Es kam auch schon vor, dass Jugendliche nachts angerufen haben und ich ausgerückt bin, um sie vor Ort zu unterstützen. Diabär und die ADA Selbsthilfe miteinander nicht gegeneinander. Was sagst du dazu? Der Wunsch ist groß, Diabär und die Aktiven Diabetiker Austria nicht als Konkurrenz zu sehen. Wir sind Selbsthilfe! somit sollten wir für ein "Miteinander Hand in Hand" stehen! Was ist für dich der wichtigste Aspekt im Umgang mit Diabetes? Aufklärung das Um und Auf in meinen Augen! Richtige und detaillierte Aufklärung auch für Familie und Freunde. Dick heißt nicht gleich Diabetes. Man muss offen und ehrlich mit seinem Diabetes umgehen. Eltern brauchen oft Beratung, um wieder etwas gestärkt zu sein. Und wo, denkst du, wären Ansatzpunkte, etwas zu verbessern? In Bezug auf Öffentlichkeitsarbeit. Mehr Aufklärung an Schu- ADAjournal 02 / 2014 Nr

15 Anzeige len. Mitschüler und Lehrer sollten aufgeklärt sein, was Diabetes genau ist, und was es für ein Kind bedeutet, Diabetiker zu sein. Was sind deine "Diabetes Ziele" für 2014?! Aufklärungsarbeit damit können wir viel erreichen. Ein bisschen neugierig bin ich schon. Verrätst du uns auch etwas Persönliches von dir? Gerne! Ich bin 4-fache Mama und bereits Oma mit 40. Das Wichtigste ist mir meine Familie. Meine Freizeit widme ich meiner Liebe zum Mittelalter und dessen Tradition. Mittelalter?! Wo bist du da mit dabei?! Ich bin aktiv im Integrationsverein "Die 1. Ritter zu Judenburg." Wir machen Gehörlosen das Mittelalter durch Gebärdensprache verständlich. Liebe Claudia, danke für das Gespräch. Zum Abschluss: Was legst du den Leuten im Umgang mit Diabetes ans Herz? Wir sind alle Menschen nicht mit dem Kopf sondern mit dem Herzen zu denken, das möchte ich den Leuten mehr begreiflich machen. Hast du einen Tipp für Familien? Ja,... ich denke der beste Weg ist MEIN KIND DARF ALLES nur eben mit Maß und Ziel. Und die Kids?! Was gibst du denen mit auf ihren Weg? Ihr seid Klasse, klar ist es manchmal schwer, aber wer will, schafft alles. Haben Sie Fragen an Claudia?! Kontaktieren Sie uns und wir geben Ihnen gerne Claudias Kontakt weiter. oder 0699 / Wir laden alle Kinder & Jugendlichen mit Diabetes zu unseren Events ein! Wir gehen z.b. ins Haus des Meeres, die Schatzkammer, das Wiener Kanalsystem, etc. Wöchentlich treffen wir uns, bestimmen den folgenden Event, Treffpunkt, Tag und Zeit. Kosten entstehen keine wenn vor- und nachher BZ-Messungen erfolgen. Interessierte melden sich an bei Dr. Erich Wolfrum 0664 / und werden wöchentlich über Handy verständigt. Einfach genial. mylife OmniPod die schlauchlose Insulin-Patch-Pumpe. Das Insulin-Managementsystem mit nur 2 Teilen Kleiner, leichter und wasserdichter Pod Intuitive und einfache Bedienung Automatisierte und nahezu schmerzfreie Einführung der Softkanüle Integriertes Blutzuckermessgerät Für mehr Informationen besuchen Sie Ypsomed GmbH Ferrogasse 37 // 1180 Wien Kundenservice: Bestellservice: AT-de/V02 OmniPod ist eine eingetragene Marke der Insulet Corporation. 15 ADAjournal 02 / 2014 Nr. 124

16 LESERECKE BUCHTIPP Vegane und vegetarische Brotaufstriche Johanna Sederl 96 Seiten ISBN Kneipp Verlag EUR 12,99 Fleischlos Essen liegt im Trend, und immer mehr Menschen entscheiden sich sogar dafür, auf tierische Produkte komplett zu verzichten. Das Kochbuch von Johanna Sederl zeigt, wie man rasch, unkompliziert und preisgünstig herrliche Aufstriche für Brot und Gebäck herstellen kann. Die Basis der Aufstriche reicht von Topfen und Gemüse über Soja bis zu Hülsenfrüchten und Getreide. Sie erfahren außerdem, wie Sie Sprossen und Keime auf der Fensterbank selbst problemlos ziehen oder blitzschnell selbstgebackenes Gebäck auf den Tisch zaubern können. Johanna Sederl ist Gesundheits- und Motivationstrainerin im Bereich Ernährung und praktiziert ihre einfache, vitale und abwechslungsreiche Küche bereits seit 20 Jahren. Sie vermittelt ihr Wissen in zahlreichen Kochkursen und Workshops im Großraum Wien: Süßes backen ohne Zucker Mehlspeisen aus vollem Korn und mit alternativen Süßungsmitteln, wie Ursüße, Agavendicksaft, Stevia, Birkenzucker ua. Freitag 28. März 17:30 Uhr Tagesworkshop Entgiften - Entschlacken - Entsäuern im Frühling! Basisch kochen, basische Körperanwendungen, Basenplan und viele Tipps für Zuhause. Samstag 26. April Uhr Weitere Infos und Anmeldung bei Johanna Sederl unter 0664 / oder Weitere Veranstaltungen finden Sie auf Gewinnfrage Wie nennen sich Menschen die in Ihrem Lebensstil auf alle tierischen Produkte komplett verzichten?! Senden Sie uns eine Mail mit der Antwort bis zum an und gewinnen Sie eines von 2 Exemplaren unseres Buchtipps "Vegane und vegetarische Brotaufstriche" von Johanna Sederl. Gewinner der Ausgabe 01 / 2014 Viktor Dihanich und Monika Scharf. Wir gratulieren!! Schlank & vital in den Frühling Gesunde Tipps und Tricks, die den Alltag erleichtern Viel trinken Trinken Sie mindestens 2,5 3 Liter Wasser pro Tag. Ein halbes Glas lauwarmes Wasser am Morgen unterstützt uns, fitter zu werden und ist zusätzlich sehr gut für unsere Verdauung. Satt mit Vollkorn! Vollkorn enthält einen sehr hohen Ballaststoffanteil und sättigt daher viel besser. Versuchen Sie, Weißmehlprodukte gegen Vollkorn zu ersetzen. Gemüse & Obst Essen Sie täglich 2 handvoll Obst und 2 handvoll Gemüse am Besten immer nach Saison Bewegung reinbringen! Nehmen Sie sich eine halbe Stunde am Tag, um sich bewusst zu bewegen. Sie werden sehen: es macht fit! Wir haben alle unsere Macken Versuchen Sie, Ihre ungesunden Gewohnheiten wegzulassen der Zucker im Kaffee, das Stück Schoko beim abendlichen Fernsehen oder die Torte am Nachmittag Sie tun nicht viel es bewirkt aber einiges Sie werden sehen! Zeit zu genießen Zeit nehmen und genießen Jetzt esse ich und tue sonst nichts! ADAjournal 02 / 2014 Nr

17 REZEPTE ADAjournal 02 / 2014 Nr. 124 ZUM HERAUSSCHNEIDEN UND SAMMELN VEGETARISCHE UND VEGANE AUFSTRICHE Foto: Nadine Schefberger VOLLKORNGEBÄCK Foto: zvg 17 ADAjournal 02 / 2014 Nr. 124

18 REZEPTE Karotten-Apfel-Rohkost Zutaten für 4 Portionen: 125 g Topfen 1 Apfel 1 Karotte 1 EL Sauerrahm 1 EL kaltgepresstes ÖL etwas Zitronensaft Meersalz, Pfeffer Petersilie Schnittlauch Topfen in eine Schüssel geben und den EL Rahm unterrühren. Karotte und Apfel gründlich waschen und je nach Belieben fein bis etwas grober raspeln. Kräuter klein schneiden. Apfel, Karotte und Kräuter unter die Topfen-Rahmmischung heben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und frisch genießen! Pro Portion: ca. 39 Kcal / 0,5 BE 6 g KH / 0,8 g F / 5,5 g EW Räuchertofuaufstrich vegan Zutaten für 4 Portionen 125 g Räuchertofu 3 EL Sojacreme ½ gehackte Zwiebel Öl zum Dünsten 3 TL getrocknete Kräuter (zb Oregano, Rosmarin, Thymian) 3 TL Tomatenmark Meersalz, Schnittlauch etwas Chilipulver Klein geschnittene Zwiebel in etwas Öl dünsten und vorerst zur Seite stellen. Räuchertofu in eine Schüssel geben, pürieren und die Sojacreme dazugeben. Alle Zutaten auch den Zwiebel zum Räuchertofu hinzufügen und gut verrühren. Die Masse soll streichfähig sein wenn nötig noch etwas Sojacreme dazugeben. Pro Portion: ca. 79 Kcal / 0,3 BE 3,2 g KH / 1,2 g F / 1,7 g EW Avocado-Tomatenaufstrich Zutaten für 4 Portionen 1 reife Avocado 2 kleine Tomaten 100 g Doppelrahmfrischkäse 1 EL Basilikum 1 EL Schnittlauch Meersalz, Pfeffer etwas Zitronensaft Avocado schälen, entkernen, zerkleinern und in eine Schüssel geben mit der Gabel zerdrücken. Frischkäse beifügen und gut verrühren. Tomaten waschen und in kleine Würfel schneiden. Kräuter klein schneiden. Alle Zutaten unter die Avocadomasse heben. Aufstriche immer nach eigenem Belieben mit Salz und Pfeffer würzen und wer mag: Hier passt auch Knoblauch gut dazu! Pro Portion: ca. 121 Kcal / 0,1 BE 1,6 g KH / 11,8 g F / 1,9 g EW Vollkornweckerl Zutaten für 14 Stück: 500 g Dinkelmehl 1 Pkg. Trockengerm 1 Handvoll geschroteter Leinsamen 2 Handvoll gemahlene Walnüsse 2 Tl Salz 300 ml warmes Wasser Sesam, Sonnenblumenkerne, Leinsamen zum Bestreuen Alle Zutaten zu einem Teig kneten. Ca. 30 Min. gehen lassen, nochmals kurz durchkneten. Danach Weckerl formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Mit Wasser bestreichen und mit Sesam, Sonnenblumenkerne, Leinsamen bestreuen. Das Backrohr bei Heißluft auf 200 Grad vorheizen. Stellen Sie eine Schale Wasser in den Ofen. Die Weckerl 20 Minuten backen. Pro Weckerl: ca. 158 Kcal / 2,1 BE 24,3 g KH / 2,7 g F / 6,2 g EW Blitzbrot Zutaten für 1 Kastenform (12 Scheiben) 400 g gemahlener Dinkel 100 g gemahlener Buchweizen 1 Pkg. Weinsteinbackpulver ½ l Wasser 1 EL Apfelessig 1 TL Salz 2 EL kaltgepresstes Olivenöl 1 Kastenform Alle Zutaten vermischen, das Wasser zum Schluss dazugeben und mit dem Mixer oder dem Kochlöffel gut verrühren. Es entsteht eine patzige Masse, die nicht geknetet werden kann. Die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform füllen. Bei Heißluft bei 200 Grad 20 Minuten backen danach auf 180 Grad zurückschalten und weitere 20 Minuten fertig backen. Pro Scheibe: ca. 154 Kcal / 2,5 BE 30,3 g KH / 1,1 g F / 7,3 g EW ADAjournal 02 / 2014 Nr

19 LEBEN MIT DIABETES Mein Zucker und ich Anja Rattner Mein Zucker und ich. Am 15. Oktober 1998 wurde bei mir im Alter von acht Jahren Diabetes Typ 1 festgestellt. In der Schule waren meine Mitschüler sehr neugierig und meine Lehrerin sehr hilfsbereit. Dennoch begann ich mit der Zeit, zum Blutzucker messen und Spritzen auf die Toilette zu gehen, da ich mich sehr geschämt und unwohl gefühlt habe. Irgendwann ließ auch das nach und ich ignorierte meinen Diabetes völlig ich aß und trank was ich wollte, gemessen und gespritzt wurde nur noch ab und zu. Dementsprechend waren HbA1c Werte von 10-14% völlig normal. Und mit der Pubertät wurde es noch schlimmer. Ich begann, Termine bei der Diabetologin zu schwänzen, Tagebücher zu fälschen und mittels Kontrolllösung auch die Blutzuckerwerte. Ich ging auf Partys, trank Alkohol und feierte die Nächte durch mein Diabetes war mir vollkommen egal. Nach einiger Zeit entwickelten sich auf meinen Schienbeinen merkwürdige Flecken: Mit gerade mal 14 Jahren hatte ich schon erste Spätfolgen! In der Kinderklinik sagte man mir, wenn ich weiterhin so schlechte Werte hätte, müssten sie mir mit 20 Jahren die Beine amputieren. Klar war das ein Schock, der aber nicht lange anhielt. Und wie es in dieser Zeit meinen Eltern ging, war mir egal. So wie mein eigenes Leben auch, Hauptsache ich kann genauso leben wie Nichtdiabetiker. Mit 18 Jahren lernte ich meinen heutigen Verlobten kennen. Nachdem wir 3 Monate zusammen waren, hatte er den Schock seines Lebens. Wir fuhren zu einem Skiweltcup und damit auch zu einer riesigen Party. Ich hatte nicht einmal meine Utensilien dabei. Nur einen Rucksack gefüllt mit Alkohol. Nach ein paar Glühweinen fing es an: Eine Entgleisung inmitten tausender Menschen inklusive Bewusstlosigkeit. Zum Glück wusste mein Freund über meinen Diabetes Bescheid! Ab da an lernte ich, wenigstens etwas auf den Zucker Acht zu geben, mein HbA1c lag nur noch bei rund 9%. Vier Monate nach diesem Vorfall erfuhr ich, dass ich schwanger war. In der 8. Schwangerschaftswoche hatte ich jedoch eine Fehlgeburt, und ich weiß ganz sicher, dass es am Diabetes lag. Das war der Punkt, an dem ich mich geändert habe. Ich lernte, den Zucker zu akzeptieren, lernte, dass er zu mir gehört, dass ich keine andere Möglichkeit habe als damit zu leben. Ein Jahr später wurde ich wieder schwanger, mit einen HbA1c von 6%, also stand der Schwangerschaft nichts im Weg. Die ersten Wochen waren hart. Ich hatte ständig unkontrollierten Unterzucker, war nur noch am Essen, und Insulin komplett weglassen ging ja auch nicht in der 13. Woche hatte ich einen Langzeitwert von 4,8%. Das war heftig! Im zweiten Drittel war alles angenehmer, doch kurz vor der Entbindung stieg mein Blutzucker konstant an. Letztendlich wurde die Geburt dann 15 Tage vor dem Termin eingeleitet. Ich brachte einen gesunden Jungen zur Welt. Danach ließ ich es etwas lockerer angehen, sprich: Ich kontrollierte meinen Zucker 4-5 mal pro Tag und war auch nicht ganz so streng mit dem Korrigieren. Bei einem HbA1c von 8,6% erfuhr ich, dass ich wieder schwanger war Zwillinge! gerade einmal 4 oder 5 Monate nach der Entbindung. Ein Schock, so ein hoher Wert und dann schwanger! Meine Diabetologin und ich sprachen zum ersten Mal über eine Insulinpumpe... nie hätte ich gedacht, dass Foto: Nadine Schefberger ich sie niemals wieder hergeben würde! So eine Pumpe ist wirklich super, meine Werte waren während der Schwangerschaft besser zu kontrollieren, und auch die Zeit danach, in der sich mein Körper von den Schwangerschaften endlich erholen konnte, war dank Pumpe nur halb so schlimm. Ich merkte nicht einmal, dass ich da immer etwas an mir hängen habe. Durch meine Kinder wurde ich auch ein sehr optimistischer Mensch. Für mich ist es mittlerweile selbstverständlich, den Zucker zu kontrollieren und zu spritzen. Es gehört zum Alltag, was vor 3 Jahren noch nicht so war. Ich muss zugeben, man fühlt sich besser, ist fitter und ausgeglichener. Mein Optimismus und meine Akzeptanz haben mich sogar auf die Idee gebracht, meine Krankheit zum Beruf zu machen: Im März beginne ich mit der dreijährigen Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin, um danach die Weiterbildung zur Diabetesberaterin zu machen. Ich habe endlich den richtigen Weg gefunden, und es lag nicht nur an mir, sondern auch an meiner Familie, Freunden und meinem Verlobten. Ich werde mein Leben mit Diabetes leben. 19 ADAjournal 02 / 2014 Nr. 124

20 KALENDER ADA-Veranstaltungen von März bis Mai 2014 für Körper Geist und Seele in Wien Bewegung im Sechsten unter Anleitung einer Lehrerin jeden Dienstag und Donnerstag 13:00 Uhr außer am 1. Mai Volkshochschule 6. Damböckgasse 4 Dr. Erich Wolfrum 01 / Tischtennis Bitte um Voranmeldung! jeden Dienstag 19:00 Uhr (wenn Werktag) 8. Lange Gasse 69 Heinz Turek 0664 / Nordic Walking Nach telefonischer Vereinbarung! jeden Mittwoch 10:30 Uhr Wo? Immer woanders! Das besprechen wir am Telefon. Dr. Helga Grillmayr 0699 / Wassergymnastik oder Walking an der Donau Bitte vorher anrufen ob wir Walken (15:00) oder Aquarhythmik (16:00) machen! jeden Samstag Findet nur statt, wenn sich Teilnehmer melden! Floridsdorfer Hallenbad 21. Franklinstraße 22 ab Mai im Ottakringer Bad 16. Johann-Staud-Str. 11 Bitte voranmelden! Dorli Herbst 0664 / Spaziergang an der Alten Donau Gemütliche Bewegung in der frischen Luft tut gut! Freitag 28. März, 25. April und 23. Mai jeweils 14:00 Uhr Treffpunkt: U1 Station Alte Donau Karin Reischl Traude Nemeth 0664 / Kaffee und Beratung bei Erich Nach Voranmeldung! Freitag 7. und 14. März, 4. und 11. April, 2., 16. und 23. Mai jeweils 16:00 Uhr 5. Mittersteig 4/21 Dr. Erich Wolfrum 01 / Fabelhaft-Treff Info und Beratung mit Sylvia und Kurt. Bitte anmelden! Dienstag 18. März, 22. April und 20. Mai jeweils 18:00 Uhr Restaurant FABELHAFT 22. Arbeiterstrandbadstr. 128 gegenüber U1 Station Alte Donau Sylvia Burger 0681 / ADA Wien Süd Persönliche Aussprache und Beratung nach Terminvereinbarung. Rufen Sie mich an! nach tel. Vereinbarung 10. Pernerstorfergasse 13/2/1 Gottfried Bitiste 0664 / Events für Kinder- & Jugendliche mit Diabetes Wir gehen z.b. ins Haus des Meeres, die Schatzkammer, das Wiener Kanalsystem, etc. Wöchentlich treffen wir uns, bestimmen den folgenden Event, Treffpunkt, Tag und Zeit. Kosten entstehen keine wenn vor- und nachher BZ-Messungen erfolgen. Dr. Erich Wolfrum 0664 / ADAjournal 02 / 2014 Nr

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