Der Pfad in die Moderne

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1 IT-Konzepte und Wissen für eserver im Unternehmensnetzwerk I 9 8 E I S S N B A u s g a b e , C H F 2 5, Mit.NET weg vom Green Screen Der Pfad in die Moderne Wird IM zur Geschäftslösung? Unter der Lupe VoIP: Möglichkeiten und Mehrwert Nur eine Frage der Zeit Bessere Geschäfte mit BI Weg mit den Wissenshortern Release V5R4M0 Pointer in CL RPG und Web-Services Web-Service Client Stubs Torsten Klinge, Geschäftsführer der ML Software GmbH, im Interview auf Seite 12.

2 Lernen Sie moderne zukunftsweisende Methoden in ungestörter Umgebung RPG Camp in Lüneburg Das RPG Camp wendet sich an iseries Programmierer, die ihre bisherigen Methoden den erweiterten neuen Möglichkeiten der Softwareentwicklung in RPG anpassen möchten. In einer ungestörten Atmosphäre zeigen wir in Power-Workshops RPG III bzw. RPG/400 Entwicklern den Weg hin zu RPG IV und ILE RPG. Kollegen, die heute bereits in ILE RPG programmieren, zeigt das Camp ganz neue Techniken und Verfahren des modernen RPGs. Sie sollten das RPG Camp besuchen, falls Sie ó in der Programmierung mit RPG erfolgreicher sein möchten ó Schluss machen können, mit alten Zöpfen ó mit modernen Methoden in einer zukunftsfähigen Sprache arbeiten möchten ó die Basis für die Erlernung neuer Entwicklungsumgebungen legen möchten ó wirklich konzentriert von erfahrenen Referenten aus der Praxis lernen möchten ó am Erfahrungsaustausch mit Kollegen und den Referenten interessiert sind Ablauf des RPG Camps Mittwoch 18. April 2007 Bis 15:00 Uhr Eintreffen Bis 18:00 Uhr Einführung/Workshops Abend zur freien Verfügung Donnerstag 19. April :30 bis 17:00 Uhr Workshops/Labs (inkl. Pausen und gem. Mittagessen) gemeinsames Abendessen, Erfahrungsaustausch Freitag 20. April :30 bis 15:00 Uhr Workshops/Labs (inkl. Pausen und gem. Mittagessen) 15:00 Uhr Ende und Verabschiedung Referenten: Klaus-Peter Luttkus, Ronald Böhmer Jump Start am 17. April 2007 in Lüneburg WDSC vor dem Camp ó Installation und Wartung von WDSC ó Remote System Explorer als PDM ó LPEX-Editor als SEU ó Code Designer als grafi sches SDA und RLU ó Offline Projekte RPG Camp Track 1 vom 18. bis 20. April 2007 Von RPG III/400 zu ILE RPG und RPG IV ó Das Integrated Language Environment (ILE) ó Kompilationsverfahren im ILE / Free-RPG Syntax ó Datenstrukturen und Arrays ó Scalare Daten deklarieren ó Dateideklarationen / Built-in Functions ó Von der Subroutine zur Prozedur ó Anwendungen im Mehrschichtenverfahren erstellen ó Seminare und Labs RPG Camp Track 2 vom 18. bis 20. April 2007 Advanced RPG IV ó Built-in Functions zur Datentypkonvertierung ó Datumsarithmetik in RPG ó Embedded SQL in RPG ó Mengenorientierte Logik des SQL in RPG nutzen ó RPG Programme und browserbasierte Dialoge ó PHP und RPG zusammen ó Webservices für RPG-Programme (als Voraussetzung für SOA) ó Seminare und Labs In den Labs steht für jeden Teilnehmer ein Arbeitsplatz-Rechner mit WDSC zur Verfügung, mit dem auf einem System i unter V5R4 gearbeitet werden kann. Anmeldung per Fax: im Web: Firma Name Straße PLZ, Ort Telefon Datum Unterschrift -adresse Fax 3. Teilnehmer 2. Teilnehmer 1. Teilnehmer Name -adresse Name -adresse Name -adresse bitte ÿ ankreuzen bitte ÿ ankreuzen bitte ÿ ankreuzen WDSC 1 2 Track WDSC 1 2 Track WDSC 1 2 Track Teilnahmegebühren WDSC vor dem Camp Personen bzw. Grundpreis Frühbucher + Abonnent Workshops (1 Monat vorher) 1 647, 597, 567, , 547, 536, , 497, 472,15 Teilnahmegebühren RPG Camp Personen bzw. Grundpreis Frühbucher + Abonnent Workshops (1 Monat vorher) , 1.649, 1.566, , 1.599, 1.513, , 1.549, 1.471,55 Im Preis der Veranstaltung ist jeweils die Übernachtung im Einzelzimmer/Frühstück (WDSC 1x/RPG-Camp 2x) sowie die Verpflegung tagsüber enthalten. Beim RPG-Camp ist zusätzlich ein gemeinsames Abendessen zum Erfahrungsaustausch inklusive. Die Preise verstehen sich zuzügl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Änderungen am Programm vorbehalten. ITP VERLAG Kolpingstraße Kaufering Telefon Fax Internet

3 EDITORIAL Thomas Seibold Redaktion MIDRANGE MAGAZIN Vom Wert Ihre Branche zu kennen: Variantenfertiger midrange.de Foto: Beth Hommel, FOTOLIA Schlusspunkt? Deutsche Unternehmen haben ihre Hausaufgaben in Sachen BI gemacht: Jedes zweite arbeitet inzwischen mit einem Management- Informationssystem. Die Fülle an Informationen hilft aber nicht jedem, Entscheidungen klüger zu treffen viele drohen in der Flut des eigenen Wissens zu ertrinken, warnen die Berater von Steria Mummert. Bis zu Analyseberichte sowie Hunderte so genannter OLAP-Würfel zur Auswertung von Daten seien in Großunternehmen keine Seltenheit. BI ist eine echte Herausforderung für User und Bereitsteller gleichermaßen. Hemmschuh ist weiterhin die technische Infrastruktur, die die nötige Vernetzung der Nutzer oft nicht gewährleisten kann. Acht von zehn Unternehmen arbeiten noch mit Papierausdrucken, 71 Prozent der befragten Firmen nutzen einfache Analysewerkzeuge wie Excel. Aber können die den komplexen Ansprüchen noch gerecht werden? Alles Wissen und alles Vermehren unseres Wissens endet nicht mit einem Schlusspunkt, sondern mit einem Fragezeichen, lautet ein bekanntes Hesse-Zitat. Und so klingt es denn auch in den Unternehmen nach: Gibt s noch mehr Budget? 88 Prozent planen Investitionen in eine Û Rundum sorglos: Torsten Klinge über.net, Guisierung, Kleinstaufträge und All-in-One-Pakete zur iseries- und i5-modernisierung. Seite 13 Û Pennäler: Wie funktioniert Anwendungsentwicklung auf dem System i? Fachschullehrer drücken die Schulbank. Seite 14 Û Schnickschnack? Eine digitale Signatur kennt weder Schönschrift noch Serifen. Robert Engel erläutert Sparschweinfunkztion, Rechtsgrundlagen und Einsparpotenziale. Seite 22 ff. Û Gehortet: Wer Wissen teilt, sägt damit am eigenen Stuhl. Warum diese Denke weder zeitgemäß noch wettbewerbsfähig ist, erklärt Horst Abraham. Seite 42 ff. automatisierte Berichtsverteilung, 44 Prozent wollen ihre BI-Lösungen mit Warnfunktionen ausstatten, die konkrete Entscheidungshilfen bieten. Ebenfalls angesagt sind Spezialwerkzeuge wie Data Mining, Dashboards sowie der Zugriff auf Unternehmensdaten über Portale. Die Information wird so an den Ort der Entscheidung gebracht und erst das ist ein echter Wettbewerbsvorteil. Produkt, Philosophie und IT-Strategie Wir als Variantenfertiger haben uns für oxaion entschieden warum? Unzählige Stücklisten und Arbeitspläne für ähnliche Aufträge vermeiden eine Herausforderung für jeden Variantenfertiger. oxaion ist die passende Lösung dafür. Wolfram Zipf, EDV-Leiter Karl Marbach GmbH & Co. KG, Heilbronn oxaion ERP-Komplettlösung für den Mittelstand Digital Factory Halle 17, Stand D50 ettlingen hamburg düsseldorf Herzlichst, Ihr Thomas Seibold eisenstockstr. 16 D ettlingen telefon +49 (0) 72 43/ telefax /2007 MIDRANGE MAGAZIN

4 INHALT MIDRANGE AKTUELL Torsten Klinge, Geschäftsführer der ML Software GmbH: Wir sehen es nicht als vordergründige Aufgabe der Fachprogrammierer an, ihre Zeit mit Oberflächengestaltung zu verbringen. Gerade diese Programmierer haben sich in der Vergangenheit extrem erfolgreich spezialisiert, Benutzerbedürfnisse zu antizipieren und zu befriedigen. Û Seite 12 Handelslösungen Handel findet heutzutage nicht mehr nur direkt vor Ort statt, vielmehr fordern Geschäftspartner und Kunden immer mehr die konstante Verfügbarkeit des Angebots und eine schnelle Übermittlung von Informationen und Daten. Û Seite 16 Office Im Office liegt ein hohes Rationalisierungspotential. Das abgestimmte wechselseitige Zusammenspiel von VoIP, CTI, Fax, und Groupware sorgt für bessere Abläufe und spart dadurch Zeit und Geld. Û Seite 22 /* Pointer mit Null-Initialisierung */ DCL VAR(&MyPtr1) TYPE(*PTR) STG(*AUTO) /* Pointer mit Initialisierung */ DCL VAR(&MyList) TYPE(*CHAR) STG(*AUTO) LEN(256) DCL VAR(&MyPtr2) TYPE(*PTR) STG(*AUTO) + ADDRESS(&MyList) DCL VAR(&MyPtr3) TYPE(*PTR) STG(*AUTO) + ADDRESS(&MyList 99) /* Variablen-Definition */ DCL VAR(&MyPtr) TYPE(*PTR) STG(*AUTO) DCL VAR(&MyFld1) TYPE(*CHAR) STG(*AUTO) LEN(20) DCL VAR(&MyFld2) TYPE(*CHAR) STG(*AUTO) LEN(20) /* Prüfen/Setzen Pointer */ SELECT WHEN COND( &MyPtr *NE %ADDRESS(&MyFld1) + *AND %ADDRESS(&MyFld2)*NE &MyPtr) + THEN(CHGVAR VAR(&MyPtr) VALUE(%ADDRESS(&MyFld1)) WHEN COND(&MyPtr *EQ %ADDRESS(&MyFld1) + THEN(CHGVAR VAR(&MyPtr) VALUE(%ADDRESS(&MyFld2)) ENDSELECT /* Variablen-Definition */ DCL VAR(&MyPtr) TYPE(*PTR) STG(*AUTO) DCL VAR(&MyFld) TYPE(*CHAR) STG(*AUTO) LEN(50) DCL VAR(&Index) TYPE(*UINT) STG(*AUTO) LEN(2) /* Verarbeitung Pointer */ DOFOR VAR(&Index) FROM(1) TO(5) IF COND(%OFFSET(&MyPtr) *EQ 0) + THEN(CHGVAR VAR(&MyPtr) VALUE(%ADDRESS(&MyFld)) ELSE CMD(CHGVAR VAR(%OFFSET(&MyPtr)) + VALUE(%OFFSET(&MyPtr) + 10) ENDFOR Pointer in V5R4M0 Nach dem wir in den letzten beiden Artikeln die ersten großen Neuerungen in der Steuersprache CL unter Release V5R4M0 dargestellt haben, wollen wir uns nun der dritten wichtigen Erweiterung zuwenden und Variablen mit dem Datentyp Pointer definieren. Û Seite 38 News & Ticker 6 Frank Soltis hält Keynotes 7 Köpfe 8 Frage des Monats: Konvergenz im Kommen 10 Der Pfad in die Moderne 12 Mit.NET vom Green Screen zur grafischen Bedienoberfläche Fachschullehrer drücken Schulbank 14 Möglichkeiten der Anwendungsentwicklung auf System i Ressourcen bündeln 15 Neue Geschäftsführung der International Business Systems SCHWERPUNKT Höchste Anforderungen 16 Krah GmbH nutzt Handelslösung der S. M. Hartmann GmbH Optimierter Materialfluss 18 Brummer Logistik entscheidet sich für LOGIM WMS Perspektiven öffnen 18 KRUSEMARK realisiert EDI mit PARITYERP Harmonisierung komplexer Anwendungslandschaften 20 Karstadt Warenhaus GmbH integriert IT mit EAI von Itellium Digital signieren auf der iseries 22 Schnickschnack oder wirtschaftliche Notwendigkeit? Im Vorteil 24 Signiert: XML & EDI In der ersten Reihe 24 Verbunden: VoIP und Terminmanagement Unter der Lupe 26 Wird Instant Messaging zur Geschäftslösung? Haushaltsentlastung 27 Stadt Hamm: Kosten senken mit VoIP von Cisco und Stemmer Eine Plattform 28 IBM Lotus Notes & J2EE innovativ integriert Nur eine Frage der Zeit 30 Möglichkeiten und Mehrwert von VoIP All in One 32 Einhell AG setzt auf O ² Mobile -lösung von ianywhere Synergieeffekte nutzen 33 VoIP in Call/Contact Centern aber sicher 34 TECHNIK & INTEGRATION Anwendungsdesign 36 Pointer 38 Web-Service Client Stubs 40 4 MIDRANGE MAGAZIN 04/2007

5 APRIL 2007 MARKTÜBERSICHT Weg mit den Wissenshortern 42 Bessere Geschäfte mit BI Anbieterübersicht 44 Aktuelle Reports 44 Wenn aus Zahlen Informationen werden Nützlich und einfach 45 Busch GmbH standardisiert Analyse und Reporting mit aruba Harte Fakten 46 Baustoffwerk rechnet mit Cubeware SERVICE Autoren, Inserenten und Firmen dieser Ausgabe 49 Glosse, Vorschau, Impressum 50 BI- und Datawarehouse-Tools Es gibt sie immer noch, die Alleinherrscher über Querys und Excel-Tabellen, die ihr Wissen für die eigene Karriere und nicht zum Wohl der Firma einsetzen. So sind aber weitsichtige und strategische Entscheidungen unmöglich. Der Informations- und Analysebedarf aller Fachbereiche ist zu berücksichtigen, nur so ist ein ganzheitlicher Ansatz möglich. Û Seite 42 MIDRANGE ONLINE Frage des Monats In der Frage des Monats erfassen wir aktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktes und fragen diese online ab. Ihre Meinung ist uns wichtig! Û MidrangeEvent Auf MidrangeEvent finden Sie Schulungsangebote, Firmenveranstaltungen, Messen und Symposien fein säuberlich sortiert. Û Midrange Jobbörse ist die neue Stellen-Börse für IT-Professionals und Unternehmen, die auf der Suche nach personeller Verstärkung sind. Û ltra-thin Client Der AS/400 & Windows TSE Client Ultra-Thin Client Technologie Virensicher / Kein lokales Betriebssystem Zentrale Administration NEU!!! Sofortiger Verbindungsaufbau / Kein Booten nötig Integrierter Multi-Port-Server Hohe Verfügbarkeit / Robuster Aufbau Jetzt 5 Jahre Garantie Bestellen Sie eine kostenlose Teststellung unseres Thin Client. Kontaktieren Sie uns per Telefon, Fax oder . AXEL GmbH Tel: 0202/ Fax: 0202/ /2007 MIDRANGE MAGAZIN

6 MIDRANGE AKTUELL TICKER 20 Jahre COMMON Deutschland Û Vor 20 Jahren, Ende Februar 1987, wurde der Verein COMMON Deutschland e.v. (ursprünglich: COMMON (Europe) Deutschland e.v. ) gegründet. Allerdings blickt die Community auf eine bereits viel längere Geschichte zurück: Die europäische COM- MON-Organisation gibt es bereits seit Sie wurde gegründet, kurz nachdem in den USA die gleichnamige Anwendervereinigung das Licht der Welt erblickte. Als User Group der mittelständischen IBM- Anwender vertritt COMMON Deutschland heute mehr als 600 Firmen allein aus Deutschland, weltweit sind über in diesem starken Verbund. Semiramis und Greenax neu positioniert Û Die SoftM Software und Beratung AG hat die java-basierten ERPII-Produkte Greenax und Semiramis partiell neu positioniert. Zukünftig zeichnet SoftM als Hersteller von Semiramis für die Konzeption und Entwicklung von Semiramis, die Bison Schweiz AG wie bisher als Hersteller von Greenax für die Konzeption und Entwicklung von Greenax verantwortlich. Buchvorstellung Carmen Rasche, Walter Becker, Ronald Böhmer, Klaus-Peter Luttkus, Jörg Zeig System i5 Softwareentwicklung und -modernisierung ó Software-Architekturen ó Klassische Anwendungsentwicklung ó Anwendungsmodernisierung ó Web-Programmierung ó Client/Server-Programmierung ó SQL und Datenbank ó XML on iseries SAP: Deutschlands bester Arbeitgeber Û SAP wurde im Wettbewerb Great Place to Work zum dritten Mal in Folge zu Deutschlands bestem Arbeitgeber gekürt. Damit erreicht das Walldorfer Softwarehaus in der Kategorie Unternehmen mit mehr als Mitarbeitern zum dritten Mal in Folge den Spitzenplatz. Die Auszeichnung der Great Place to Work -Initiative der Zeitschrift Capital nahm Claus E. Heinrich, Vorstandsmitglied der SAP, entgegen. IM-Plattformen im Verbund Û Nutzer von Lotus Sametime 7.5 können auch mit Nutzern der Instant Messaging-Plattformen AIM, Google Talk und dem Yahoo!Messenger kommunizieren. Durch die Verbindung dieser großen Instant Messaging-Communities kann der Lotus Sametime-Nutzer nicht nur Sofortnachrichten (Instant Messages) mit rund 157 Millionen Instant Messaging-Nutzern austauschen, sondern auch deren Verfügbarkeit einsehen. Û Oracle übernimmt Hyperion. Der Kaufpreis beträgt insgesamt rund 3,3 Milliarden US-Dollar Oracle zahlt 52 US-Dollar in bar für jede Hyperion-Aktie. Die Akquisition unterliegt den handelsüblichen Bedingungen, einschließlich der Zustimmungen durch die Kontrollbehörden. Der Abschluss der Übernahme wird für April erwartet. Û 3x edeveloper. Magic Software Enterprises GmbH bringt die Entwicklungsumgebung edeveloper V10 in drei Versionen auf den Markt: edeveloper Discovery für Studenten, edeveloper Xpress Edition für mittelgroße Windows- und Desktop- Anwendungen sowie als edeveloper Enterprise Edition. ware.com Û IBM führt 2006 bei Servermarkt-Umsatz. Nach den Marktzahlen des Marktforschungsunternehmens Gartner konnte IBM seine Spitzenposition im weltweiten Servermarkt nach Umsatz mit einem Marktanteil von 32 Prozent in 2006 behaupten. Nach Gartner konnte IBM damit seinen Marktanteil bei Servern nach Umsatz zum 8. Mal in Folge halten. Û ERP- System des Jahres. Sage bäurer ist von der unabhängigen Expertenjury des Center for Enterprise Research (CER) der Uni Potsdam als Gesamtsieger mit dem Titel ERP-System des Jahres ausgezeichnet worden. Kriterien wie Einführungszeit, Ergonomie, Technologie, Supportkonzept und Kundennutzen gaben den Ausschlag für den Gesamtsieg. www. sagebaeurer.de Û IBM führend im Bereich Service Management. Die Studie IT Service Management Vendor Report Card 2006 von Ovum Summit sieht IBM beim IT Service Management in der Spitzenposition. Der Report basiert auf einer Umfrage unter großen und mittelständischen Unternehmen, die Mitte 2006 durchgeführt wurde. MIDRANGE MAGAZIN 04/2007

7 INN-Partner-Camp 2007 Frank Soltis hält Keynotes Unter dem Motto Meet the World of iseries/system i findet am 10. und 11. Mai 2007 in Bad Nauheim das INN-Partner-Camp statt. Die Veranstaltung dient als Kommunikations- Plattform für System i Anwender, weshalb für die präsentierenden Unternehmen und die Besucher primär der intensive Informationsaustausch im Vordergrund stehen wird. Als einer der Hauptredner konnte Prof. Dr. Frank Soltis gewonnen werden Der Vater der AS/400 wird in den zwei Vorträgen System i will change the future of IT und The future of POWER! seine Visionen über die Zukunft des System i erläutern. Darüber hinaus ist eine FAQ-Session mit Frank Soltis geplant, auf der neben Pressevertretern insbesondere auch Anwender offene Fragen zur Entwicklung und Zukunft des System i stellen können. Außer Frank Soltis wird auf diesem Fachkongress mit Barbara Koch, Business Unit Executive System i Germany der IBM Deutschland, eine weitere Persönlichkeit im System i-marktsegment den Anwendern für eine Keynote und Fragen zur Verfügung stehen. Im inn-partner-camp, welches unter dem Veranstaltungsmotto Wir wollen, dass Sie zu Lösungen kommen! stattfindet, werden den Kongressteilnehmern neben den richtungweisenden Keynotes in ungezwungener und entspannter Atmosphäre technologische Lösungen anderer Teilnehmer erläutert sowie Power-Trainings von System i- Spezialisten zu unterschiedlichen Themen angeboten. Weitere Informationen sowie Anmeldeformulare für die Konferenz unter Û ó Prof. Dr. h.c. REINHOLD WÜRTH Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrates der Würth-Gruppe Als international erfolgreicher Konzern mit 350 Gesellschaften in 85 Ländern brauchen wir eine weltweit einsetzbare Finanzund Controlling-Software. PORTOLAN ist Finance-Competence- Center der Würth-Gruppe und garantiert uns eine sichere und schnelle Verarbeitung, Analyse und Auswertung unserer Unternehmensdaten ein modernes Navigations-System für die richtigen unternehmerischen Entscheidungen. W E LT W E I T E R F O L G E V E R B U C H E N Internationale Softwarelösungen für Finanzbuchhaltung und Controlling 04/2007 MIDRANGE MAGAZIN 7

8 MIDRANGE AKTUELL Köpfe Deutsche Personalmanager klagen über die mangelnde Qualität geeigneter Bewerber: Häufig scheitern Neueinstellungen an der Persönlichkeit des Kandidaten so äußerten sich 50 Prozent der im Rahmen einer Kienbaum-Studie befragten Personaler. Defizite zeigen sich auch auf bei der Sozialkompetenz (48%), der Leistungsmotivation und dem Analysevermögen (jeweils 21 %). Den Ausbildungsstand sehen hingegen nur 14 Prozent der Befragten als Einstellungshindernis. Ergebnisse einer HR-Studie der Managementberatung Kienbaum Franz Wiesholler Vorstand/Beratung und Service SoftM AG Dr. Alexander Arnold Geschäftsführer Steeb Anwendungssysteme GmbH Wilhelm Stolz Key Account Manager Micro Focus Dr. Hannes Merten, 62, wird seine Tätigkeit als Vorstandsvorsitzender der SoftM AG zum beenden. Nachfolger wird Franz Wiesholler, 47. Franz Wiesholler ist Diplom-Mathematiker und Diplom-Kaufmann. Er begann 1999 seine Arbeit für SoftM. Seit Jahresbeginn 2002 ist er im Vorstand für den Bereich Beratung und Services zuständig. Tarkan Maner President, Chief Executive Officer Wyse Technology Wyse Technology hat Tarkan Maner zum neuen President und Chief Executive Officer ernannt. Zudem tritt Maner dem Board of Directors von Wyse Technology bei. Tarkan Maner (37) begann seine Tätigkeit bei Wyse im Mai 2005 als Chief Marketing Officer. Zuletzt zeichnete er als President Worldwide Field Operations für den weltweiten Vertrieb, das Marketing, den Channel, das Business Development und den Customer Service verantwortlich. Dr. Alexander Arnold hat Anfang Februar die Geschäftsführung der Steeb Anwendungssysteme GmbH übernommen. Arnold wechselt von der SAP Deutschland AG & Co. KG, wo er die Position des Leiters Unternehmens- und Organisationsentwicklung der Vertriebsregion Zentraleuropa innehatte. Der bisherige Geschäftsführer Dr. Wolfgang Kemna ist nach dreijähriger erfolgreicher Tätigkeit auf eigenen Wunsch aus dem Unternehmen ausgeschieden. Die Cubeware GmbH hat Elke Schulmeyer (43) mit der Leitung der Niederlassung Rhein/Main betraut. Seit Januar führt die langjährige Cubeware Mitarbeiterin am Standort Pfungstadt ein sechsköpfiges Vertriebs- und Consulting-Team. Zu ihren Kernaufgaben gehören die Kundenbetreuung und -neugewinnung sowie der enge Kontakt zu lokalen Partnern. Elke Schulmeyer Leitung Niederlassung Rhein/Main Cubeware GmbH Wilhelm Stolz (48) ist ab sofort Key Account Manager bei Micro Focus. Stolz ist seit rund 30 Jahren in der IT tätig. Zuletzt arbeitete er bei HAL Knowledge Solutions, davor war er bei CA Computer Associates als Sales Executive für Mainframe- und Systemmanagement und bei IBM als Vetriebsbeauftragter tätig. International Business Systems (IBS) hat im deutschsprachigen Raum mit Wirkung zum Jahreswechsel eine strukturelle Neuorganisation vollzogen. Der bisherige Geschäftsführer von IBS Deutschland und Vice President IBS Pharma, Andre Grigjanis, wird sich künftig ausschließlich und weltweit auf Marketing, Vertrieb und Implementierung des Branchenprodukts IBS Pharma konzentrieren. Lukas Hostettler hat die geschäftsführenden Aufgaben für die deutsche International Business Systems (IBS) GmbH neben seiner Funktion als Managing Director der IBS Schweiz übernommen. Lukas Hostettler Geschäftsführer International Business Systems (IBS) GmbH, Managing Director IBS Schweiz MIDRANGE MAGAZIN 04/2007

9 workshops kalender Starnberger Entwicklertage Kennen Sie das beste Entwicklungs- oder Modernisierungswerkzeug? Diese Frage quält viele. Die lapidare aber ehrliche Antwort kann nur lauten: Es kommt darauf an. Es kommt darauf an, was man hat und wo man hin will, es kommt darauf an, welcher Skill im Hause ist und wie weit dieses Wissen von den modernen Methoden entfernt ist. Die Starnberger Entwicklertage am 8. und 9. Mai werden für mehr Transparenz sorgen, so dass jeder Teilnehmer die Eingangs gestellte Frage für seine individuelle Umgebung beantworten kann. Dort positionieren ASNA, IBM, MAGIC und PKS ihre Werkzeuge strategisch und zeigen deren praktische Anwendung. Klaus-Peter Luttkus führt durch das Programm und zeigt PHP-Programmierung auf System i. Info und Anmeldung unter iseries Teatime Talk: IBM EGL So effizient wie RPG! So offen wie Java! - Lernen Sie die neue Businesslanguage EGL (Enterprise Generation Language) kennen. Mit der Komplettlösung zur Anwendungsmodernisierung bietet IBM für alle Cobol- und RPG-Entwickler die Zukunftslösung. Event Termin, Ort Veranstalter iseries SQL-Programmierung rsb Einführung in ASNA VisualRPG.NET Bad Rappenau IBM System i Breakfast Briefing Stuttgart iseries Teatime Talk: IBM EGL Stuttgart WDSC vor dem Camp Lüneburg RPG Camp in Lüneburg Lüneburg i5/os V5R4 - What s hot? Hamburg IBM System i Breakfast Briefing Hamburg iseries Teatime Talk: IBM EGL Hamburg i5/os V5R4 - What s hot? Köln MicroStrategy Symposium Frankfurt Frankfurt rsb IBM Deutschland GmbH PKS Software GmbH ITP Verlag GmbH ITP Verlag GmbH ITP Verlag GmbH IBM Deutschland GmbH PKS Software GmbH ITP Verlag GmbH Mehr Termine und Veranstaltungen unter MicroStrategy Deutschland GmbH IBM Breakfast Briefing 2007 IBM lädt auch 2007 wieder interessierte IT- Anwender und Entscheider aller Branchen zu den Breakfast Briefings ein. Die Breakfast Briefings sind informative Halbtagesveranstaltungen rund um aktuelle IBM Server- und Speichersysteme, unterhaltsam präsentiert von Dieter Graef und Frank Bueschler. Erfahren Sie an einem Vormittag das Neuste zur integrierten Serverlösung System i. Weiterhin erwarten Sie ein leckeres Frühstück und außerdem: ó Innovation und die IBM Systems Agenda ó Simplify your IT i5/os V5R4 und mehr ó IBM System i virtuell, kooperativ, offen, lösungsorientiert ó Tipps & Tricks (Live) ó Integration mit iscsi ó Datensicherheit mit System Storage ó Systems Management mit IBM Director ó Im Web mit Domino oder PHP ó Unternehmensportallösung mit WebSphere Portal April-Themen Operating & Systemsteuerung System i Der VA RPG Crash-Kurs Integration von Linux und i5/os Java goes System i 04/2007 MIDRANGE MAGAZIN

10 MIDRANGE AKTUELL FRAGE DES MONATS DIE frage Im Office-Umfeld liegt eine ganze Menge Effizienzpotenzial. Haben Sie bereits die nahtlose Konvergenz von IT und Kommunikation realisiert? Konvergenz im Kommen Die hohe Beteiligung an der Umfrage und das fast ausgeglichene Ergebnis zeigt: Das Thema Konvergenz ist relevant, schon von vielen Unternehmen angepackt und steht bei noch mehr Unternehmen auf der Agenda. Das deckt sich mit unseren Erfahrungen, die wir vor Ort bei unseren Kunden machen, und mit den Anforderungen, die die Partner IBM und T-Systems an uns stellen: Sie nutzen immer häufiger die MCA-Kompetenz, um IT-Systeme, vor allem System i, und Kommunikationssysteme so zu koppeln, dass sie kommunikative Geschäftsprozesse durchgängig unterstützen. Nicht umsonst wirbt T-Systems zurzeit massiv mit den Begriffen Real ICT und Konvergenzlösungen (ICT = Information-Communication-Technology). Dabei geht es nur am Rande um das billige IP-Telefonieren. Wesentlich wichtiger sind die Straffung und Optimierung von Prozessen durch die tiefe Integration von Kommunikationsfunktionen in die IT-Infrastruktur. Typische Anwendungsszenarien solcher Konvergenzapplikationen sind CRM-Systeme, aus denen heraus telefoniert werden kann, oder ERP-Systeme, die automa- Lernen Sie moderne zukunftsweisende Methoden in ungestörter Umgebung RPG Camp vom 18. bis 20. April 2007 in Lüneburg Das RPG Camp wendet sich an iseries Programmierer, die ihre bisherigen Methoden den erweiterten neuen Möglichkeiten der Softwareentwicklung in RPG anpassen möchten. In einer ungestörten Atmosphäre zeigen wir in Power-Workshops RPG III bzw. RPG/400 Entwicklern den Weg hin zu RPG IV und ILE RPG. Kollegen, die heute bereits in ILE RPG programmieren, zeigt das Camp ganz neue Techniken und Verfahren des modernen RPGs. Track 1 Von RPG III/400 zu ILE RPG und RPG IV ó Das Integrated Language Environment (ILE) ó Kompilationsverfahren im ILE / Free-RPG Syntax ó Datenstrukturen und Arrays ó Scalare Daten deklarieren ó Dateideklarationen / Built-in Functions ó Von der Subroutine zur Prozedur ó Anwendungen im Mehrschichtenverfahren erstellen ó Seminare und Labs Track 2 Advanced RPG IV ó Built-in Functions zur Datentypkonvertierung ó Datumsarithmetik in RPG ó Embedded SQL in RPG ó Mengenorientierte Logik des SQL in RPG nutzen ó RPG Programme und browserbasierte Dialoge ó PHP und RPG zusammen ó Webservices für RPG-Programme (SOA) ó Seminare und Labs Jump Start am 17. April WDSC vor dem Camp ó Installation und Wartung von WDSC ó Remote System Explorer als PDM ó LPEX-Editor als SEU ó Code Designer als grafi sches SDA und RLU ó Offline Projekte Weitere Informationen finden Sie im Internet unter 10 MIDRANGE ITP VERLAG MAGAZIN Kolpingstraße 04/ Kaufering Telefon Fax Internet

11 auswertung kommentar DAS ergebnis DER kommentator Teilnehmer haben abgestimmt 45,5 % ja 54,5 % nein Michael Knauff Geschäftsführender Gesellschafter MCA GmbH tisch Auftragsbestätigungen oder Bestellungen per Fax, SMS oder versenden. Dazu zwei konkrete Beispiele aus der Praxis, die zeigen, dass es bei Konvergenz um mehr geht, als Outlook mit Telefonfunktionen aufzurüsten: Hilma- Römheld, Anbieter von Spann- und Positioniertechnik für die Fertigung, hat die Telefonanlagen der Zweigwerke an ein zentral gehostetes CRM-System angebunden. Auf die Software greifen die Mitarbeiter in den Zweigwerken über Citrix-Terminals zu. Mit der Konvergenzlösung können die Kundenbetreuer in Vertrieb und Service aus dem CRM-System heraus In- und Outbound- Gespräche annehmen bzw. führen. Die Kundendaten stehen dabei zum Kommunikationszeitpunkt immer aktuell und automatisch zur Verfügung. Der Saarbrücker Rollladen- und Türsystemhersteller Karl Achenbach GmbH & Co. KG hat durch die Verknüpfung von CRM-System, Faxserver und Telefonanlage ein Contact-Center eingerichtet, das den gesamten Vertriebsprozess optimiert. Während die Rufverteilsoftware und die Datenbank dafür sorgen, dass Anrufe und Informationen zum Anrufer gleichzeitig beim Ansprechpartner ankommen, spielt der Faxserver einkommende Bestellfaxe direkt in das CRM-System ein, was das Einscannen von bis zu 500 Faxen pro Tag überflüssig macht. Die Bestellfaxe und die zugehörigen Auftragsbestätigungen, die im ERP-System Swing erzeugt werden, gehen dann gemeinsam in ein optisches Archiv. Dort stehen sie bei Bedarf auf Mausklick zur Verfügung. ó Hochverfügbarkeit? Disaster-Recovery? Vision Solutions und itera haben sich zusammengetan, um gemeinsam die besten Technologien für Hochverfügbarkeit und Disaster-Recovery to erstellen. Wenn Sie noch den preisgekrönten Kundendienst des weltweit größten Unternehmens für System i HV dazunehmen, können Sie darauf vertrauen, dass Ihre Daten auch in heiklen Situationen verfügbar bleiben. Wir bei Vision Solutions sind darauf versessen, Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit beständig zu verbessern, und nichts ist zuverlässiger als unsere itera-hv- und DR-Produkte. Möchten Sie mehr erfahren? Fragen Sie einfach unsere Fans wir haben genug, um ein ganzes Stadion zu füllen. Wägen Sie die Tatsachen ab. Und entscheiden Sie sich für eine Gewinnerlösung. Rufen Sie uns an unter , oder besuchen Sie uns im Internet unter E-Fax: Copyright 2007, Vision Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten. IBM, eserver und iseries sind Warenzeichen der International Business Machines Corporation 04/2007 MIDRANGE MAGAZIN 11

12 MIDRANGE AKTUELL Mit.NET vom Green Screen zur grafischen Bedienoberfläche Der Pfad in die Moderne Viele Softwarehäuser und Endanwender streben eine schnelle Modernisierung ihrer iseries- Anwendungen an. Torsten Klinge, Geschäftsführer der ML Software GmbH, spricht mit Thomas Seibold über die Möglichkeiten zur schnellen und unkomplizierten Generierung grafischer Bedienoberflächen auf Basis.NET. Thomas Seibold: Die ML-Software GmbH hat mit ihrem neuen Produkt igui.net wieder die System i-modernisierung fokussiert. Warum sind Sie zur Guisierung zurückgekehrt? Torsten Klinge: Alle streben die Trennung von Business-Logik und Präsentationslogik an. Die System i-gemeinde ist in der seltenen Position, dass sie dies bereits seit Jahrzehnten praktiziert. Während andere viel Kraft in schlanke und vor allem stabile Protokolle investieren, wird es wohl schwer fallen, dem 5250-Format in absehbarer Zeit nahezukommen vor allem was Effizienz, Verbreitung, Sicherheit und Skalierbarkeit betrifft. Dasselbe gilt für die dahinter liegenden Applikationen. Die Möglichkeit, sich im ersten Schritt auf die pure Modernisierung der Präsentationslogik zu konzentrieren, bringt unter anderem auch den Vorteil mit sich, dass vorhandene System i-applikationen und das geschaffene Knowhow unangetastet weiter verwendet werden können. Auf dieser Basis wird die Software innerhalb weniger Wochen marktreif, was insbesondere für ISVs von großer Bedeutung ist. Thomas Seibold: Die reine Modernisierung der Präsentationslogik reicht vielen System i-anwendern aber nicht aus. Wie geht es danach weiter? Torsten Klinge: Damit haben Sie vollkommen recht. Die Erzeugung grafischer Oberflächen ist lediglich als Einstieg in eine Gesamtmodernisierung oder Migration anzusehen. Die IT hat sich damit genügend Qualität und Zeit verschafft, um eine fundierte, moderate Migration durch schrittweise Reproduktion zu durchleben. Migrationsgrad und -geschwindigkeit hängen nun nicht mehr von Techniken ab, die einen sogenannten harten Schnitt erfordern, sondern von der bewussten Entscheidung der Durchführenden unter Berücksichtigung der tatsächlichen Anforderungen des Marktes oder ihrer Benutzer. Hierfür bieten wir nicht nur Lizenzprodukte, sondern in erster Linie Consulting, Projektmanagement und Dienstleistungen an, denn letztendlich ist jeder Hammer nur so effektiv wie der Schmied, der ihn schwingt. Thomas Seibold: Und wer ist Ihrer Meinung nach der geeignete Schmied für den Erfolg? Torsten Klinge: Wir sehen es nicht als vordergründige Aufgabe der Fachprogrammierer an, ihre Zeit mit Oberflächengestaltung zu verbringen. Gerade diese Programmierer haben sich in der Vergangenheit extrem erfolgreich spezialisiert, Benutzerbedürfnisse zu antizipieren und zu befriedigen. Hierbei ging es nie vorrangig um die Schönheit der Oberfläche sondern um den Inhalt, die Funktionalitäten, die Performance, Stabilität und Skalierbarkeit der Anwendungen. Dass der Erfolg dieser Anwendungen in der Regel nicht auf den ersten optischen Eindruck angewiesen war und ist, beweist die nach wie vor weite Verbreitung der System i-anwendungen. Auf der anderen Seite erfährt der Markt genau und vor allem aus diesem Grund Torsten Klinge Geschäftsführer der ML Software GmbH eine Spaltung der Verantwortlichkeiten. Businesslogik und Präsentationslogik sollen sicher nicht deshalb getrennt werden, um dann doch von ein und derselben Person entwickelt und gewartet zu werden. Einen gestandenen kundenorientierten Fachprogrammierer zu einem Oberflächendesigner zu entwickeln, macht in diesem Ansatz wenig Sinn. Zudem sind die Anforderungen sowohl an den Fach- als auch an den Präsentationsprogrammierer extrem hoch, aber auch extrem unterschiedlich. Die Seite des Präsentationsprogrammierers im technischen Umfeld der System i gezielt bei den Kunden zu entwickeln, erfordert Erfahrung, die die Modernisierer der ML durchweg in die Projekte einbringen kann, da sie mit den Perspektiven beider Seiten seit Jahren sehr vertraut sind. Thomas Seibold: Was genau ist igui. NET und was leistet dieses neue Produkt? 12 MIDRANGE MAGAZIN 04/2007

13 Torsten Klinge: igui.net ist eine Klassenbibliothek für.net. Sie kann beispielsweise ins Visual Studio von Microsoft eingebunden werden, um mit dieser Entwicklungsumgebung die Modernisierung der System i-programme durchzuführen. Der 5250-Datenstrom liefert dazu alle relevanten Informationen über Bildschirminhalte und -aufbau der System i. Diese Daten werden ausgewertet und eine entsprechende grafische Oberfläche wird dynamisch zur Laufzeit voll automatisch erzeugt. Sämtliche Funktionalitäten bleiben zunächst unverändert auf der System i, was nicht nur jegliches funktionale Risiko ausschließt, sondern auch die Weiterentwicklung auf der System i ermöglicht. Selbstverständlich kann die Weiterentwicklung und Neuprogrammierung ebenso unter.net umgesetzt werden. Thomas Seibold: Wie lange dauert es, bis die modernisierte.net-applikation einsatzfähig ist? Torsten Klinge: Wir stellen mehrere Templates für Visual Studio zur Verfügung, mit denen Sie innerhalb von Minuten ganz einfach eine reine Guisierung erstellen können, die sofort einsatzfähig ist. Je nachdem welches Templates Sie für Ihre Anwendung zugrunde legen, sind bereits verschiedene Erweiterungen enthalten zum Beispiel ein Hauptmenü, eine Toolbar mit Icons, eine F-Buttonleiste und eine Statuszeile. Unsere Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass viele Kunden die modernisierte Anwendung noch um individuelle Funktionalitäten erweitern möchten. In den meisten Fällen kann dennoch innerhalb von ein bis drei Wochen die erste Version der Software flächendeckend eingesetzt werden. Sollten in diesem Zeitrahmen nicht schon alle gewünschten Anpassungen realisiert sein, so werden diese sukzessive nachgearbeitet und entsprechende Updates/Releases nachgeschoben. Thomas Seibold: Das klingt nach einem hohen Aufwand, um alle Clients immer wieder zu aktualisieren. Welche Vereinfachungsmöglichkeiten bietet ML-Software dafür? Torsten Klinge: Mit der Click-Once- Technologie von Microsoft sind wir in der Lage, diesen Prozess zu automatisieren und damit den Installations- und Wartungsaufwand auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Bei unserer igui. NET-Klassenbibliothek beispielsweise haben wir diese Technologie bereits erfolgreich im Einsatz. Dort wird bei jedem Start des igui Control-Centers auf unserem Server geprüft, ob eine neuere Version vorliegt, die dann sofort oder wahlweise zu einem späteren Zeitpunkt installiert wird. Damit sind unsere Kunden und Interessenten per Mausklick jederzeit auf dem aktuellsten Stand. Diesen Service bieten wir übrigens auch unseren Kunden für Ihre eigenen modernisierten Anwendungen an. Die Updates werden dann auf einem unserer Server gehostet, so dass deren Anwender vollautomatisiert mit Updates versorgt werden können. Thomas Seibold: Sie nutzen demnach das Web immer stärker als Instrument für Ihren Kundenservice. Sehen Sie die ML-Software als Online-Company? Torsten Klinge: Wir sind auf dem Weg dahin, da es aus unserer Sicht ein moderner und zukunftsweisender Weg ist. Man könnte sagen: Der System i-modernisierer modernisiert sich selbst. Wir machen es uns zur Aufgabe, unsere Produkte so sicher, zuverlässig und ausgereift zu entwickeln, dass sie über das Internet geladen und sofort genutzt werden können. Der Aufwand für den Anwender soll so gering wie möglich sein. Uns ist aber auch klar, dass nicht alle Dienstleistungen online erbracht werden können oder sollen. So bleibt die persönliche Betreuung und Beratung für Kunden, die dies wünschen, für unsere hoch qualifizierten und engagierten Mitarbeiter weiterhin selbstverständlich. Doch auch diese Bereiche werden online unterstützt durch Projekt, Release- und Distributionsmanagement-Werkzeuge, die dem Kunden transparent und jederzeit verfügbar den Stand seiner Projekte offenlegen. Thomas Seibold: Beschreitet die ML- Software auch im Vertrieb neue Wege? Torsten Klinge: Viele, sehr erfolgreiche Anbieter haben es uns vorgemacht und unsere Marktbeobachtungen bestätigen, dass es den Interessenten von heute immer stärker darauf ankommt, dass der potentielle Lieferant und zukünftige Partner so schnell, unkompliziert und kostengünstig wie möglich zunächst den Beweis seiner eigenen Leistungsfähigkeit erbringt. Selbst die letztendliche Abwicklung von Initialgeschäften hat sich in den letzten Jahren auch im qualitativ hochwertigen Bereich der Branche extrem vereinfacht. Dem tragen wir dadurch Rechnung, dass wir neben unserem Firmenportal info nunmehr ein rein technisches Portal eingerichtet haben, wo kostenlose Testversionen zum Download bereitstehen. Außerdem haben wir einen Webshop unter initiiert, der vom individuellen Kleinstauftrag bis zum Rundum-Sorglos- Paket alle Wünsche bedient. ó das unternehmen Seit mehr als 25 Jahren bürgt der Name ML für Innovation, Erfolg und Kreativität. Die ML-Software GmbH ist ein lebendiges Unternehmen im dynamischen Software-Entwicklungs, Dienstleistungs- und Vertriebsmarkt mit Sitz in der Technologieregion Karlsruhe. Den Erfolg verdankt das Unternehmen der hohen Qualität der Produkte sowie der langjährigen Erfahrung und dem Knowhow der Mitarbeiter. Die ML-Software GmbH ist mit ihren Produkten und Dienstleistungen auf die System i Modernisierung in Verbindung mit Windows und.net spezialisiert. Dazu wird eine enge Partnerschaft mit Microsoft gepflegt. Das Unternehmen ist Mitglied im MAP- und NXT-Programm von Microsoft, die es sich mit diesen Initiativen zur Aufgabe gemacht haben, enger mit der System i Community zusammen zu arbeiten, um die Vorteile beider Welten synergetisch zu verbinden. 04/2007 MIDRANGE MAGAZIN 13

14 MIDRANGE AKTUELL Möglichkeiten der Anwendungsentwicklung auf System i Fachschullehrer drücken Schulbank Drei Tage hieß es für einige Lehrer der Fachschule und Berufsfachschule für IT-Berufe des Landkreises Deggendorf in Plattling, selbst die Schulbank zu drücken, denn die Lehrerinnen und Lehrer dieser Fachschule wollten sich über die Möglichkeiten der modernen Anwendungsentwicklung auf dem System i informieren. Foto: IBM Deutschland in die Inhalte, welche zur Zeit rund um i5-anwendungsentwicklung gelehrt werden. Besonders interessant: die Ausbildung beinhaltet neben Java und HTML auch RPG und Cobol! Und dass RPG nicht gleich RPG ist, zeigte der stellvertretende Schulleiter gleich an Beispielen. Neben wirklichen ILE-Konstrukten kommen auch Free Format und modularer Anwendungsaufbau zum Einsatz (seltene Beispiele für den bewussten Einsatz der modernen Anwendungsentwicklung mit RPG). Damit war klar, dass in dem Workshop auch die WDSC-Tools RSE und CODE/400 zur klassischen i5-anwendungsentwicklung vorgestellt werden mussten. Dabei stand im Fokus, den Schülern künftig Techniken vermitteln zu können, damit diese besser auf die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes vorbereitet sind. Obwohl, so Josef Weishäupl, stellvertretender Schulleiter und ebenfalls Kursteilnehmer und Mitorganisator der Veranstaltung, die Vermittlungschancen für die Schüler der Plattlinger EDV Fachschule bereits recht gut sind, ist man stets bemüht, die Qualität der Ausbildung noch weiter zu verbessern. Ein straffes Programm Die beiden Dozenten Dr. Wolfgang Rother (IBM) und Jörg Zeig (ZeBIS) hat- ten auf Wunsch der Lehrer ein recht straffes Programm für die drei Tage zusammengestellt. Neben einer Einführung in WDSC wurden WebFacing und HATS behandelt. Danach gingen sie mit den Themen HTTP Server (powered by Apache) und der WebSphere Application Server Familie zum Deployment der Anwendungen ins i5/os über und es wurden anschließend weitere Möglichkeiten des Datenbankzugriffes mit Java diskutiert. Java, HTML, RPG und Cobol Herr Weishäupl gab den Dozenten in einem Pausengespräch einen Einblick Praxisnahe Ausbildung Im letzten Schuljahr übrigens kapseln Schüler ihre RPG-Komponenten in Java und versehen sie mit modernen grafischen Benutzeroberflächen. Was dort in der Lehre praktiziert wird, ist eine pure Umsetzung der IBM Roadmap für die i5-anwendungsentwicklung! Dass die im Workshop behandelten Themen auch in den Unterricht einziehen können, hat die IBM durch die Bereitstellung einer i825 sichergestellt. Bereits das aktuelle Ausbildungsprogramm zeigt, wie praxisnah die Schule heute schon für den System i-arbeitsmarkt ausbildet. Ein Musterbeispiel, von dem es leider noch viel zu wenige gibt. Jörg Zeig ó 14 MIDRANGE MAGAZIN 04/2007

15 Neue Geschäftsführung der International Business Systems Ressourcen bündeln Zum Jahresbeginn 2007 hat Lukas Hostettler neben seiner Funktion als Managing Director der IBS Schweiz die geschäftsführenden Aufgaben für die deutsche International Business Systems (IBS) GmbH übernommen. Der neue Managing Director IBS German Speaking Europe legt im Gespräch mit Thomas Seibold die Hintergründe und seine gesetzten Ziele dar. Thomas Seibold: Herr Hostettler, man konnte lesen, dass Ihrer Ernennung zum Managing Director IBS German Speaking Europe organisatorische Veränderungen voraus gegangen sind. Lukas Hostettler: Das ist völlig richtig. Wer die jüngsten Entwicklungen bei IBS verfolgte, konnte in den letzten Monaten einen deutlichen Wandel erkennen. So hat sich der Konzern ein hohes Maß an Effizienz verordnet. Das gilt zum einen für das Portfolio mit der Fokussierung auf ausgewählten Branchenlösungen und zum anderen auch für den Aufbau und die Performance der Organisation. In diesem Zuge wurde auch die deutsche mit der Schweizer IBS-Landesgesellschaft zusammen gelegt. Es war und ist uns sehr wichtig, den direkten Kundenkontakt ungeachtet der strukturellen Reorganisation unverändert fortzuführen. Lukas Hostettler, Geschäftsführer International Business Systems (IBS) GmbH Thomas Seibold: Welche Auswirkungen erwarten Sie durch die neuen Strukturen? Lukas Hostettler: Zunächst einmal ist festzustellen, dass durch die organisatorische Zusammenlegung die deutschsprachige Organisation von International Business Systems gewachsen ist und damit ihre Möglichkeiten erweitert hat. Das führt im Ergebnis zu gebündelten Ressourcen und höheren Kompetenzen im Hinblick auf Technologie, Funktiona- litäten und Branchen-Know-how; zum anderen können die Kunden auch in Support und Services noch besser unterstützt werden. Aber dass wir den gesamten deutschsprachigen Raum jetzt aus einer Hand bedienen, lässt uns obendrein auch noch solider und gefestigter als Geschäftspartner auftreten. Welchen Nutzen unsere Anwenderunternehmen daraus ziehen können, erfahren sie am 28. März 2007 in Bern beim IBS Open Day, der Kundenveranstaltung für den gesamten deutschsprachigen Raum. Thomas Seibold: Sind noch weitere Änderungen zu erwarten? Lukas Hostettler: Es war und ist uns sehr wichtig, den direkten Kundenkontakt ungeachtet der strukturellen Reorganisation unverändert fortzuführen und auch weiterhin den IBS-Anwendern mit den gewohnten Ansprechpartnern kompetent und hilfsbereit zur Seite zu stehen. Die wesentlichen Dinge für eine gezieltere Durchdringung sind auf den Weg gebracht, so zum Beispiel das schlank geschnürte Angebotspaket mit den Branchenlösungen IBS Pharma für die Pharmaindustrie, IBS Machines für den Land- und Baumaschinen-Großhandel sowie IBS Paper für den Papiergroßhandel, daneben auch solchen für Chemie, Elektro und Nahrungsmittel. Thomas Seibold: Und wo sehen Sie ganz persönlich Ihre Zielsetzung auf diesem Weg? Lukas Hostettler: Unser vornehmliches Ziel ist es, den Marktanteil im deutschsprachigen Raum weiter auszubauen und uns auch innerhalb des Konzerns nachhaltig zu positionieren. Während meiner Zeit als IBS-Verantwortlicher in der Schweiz haben wir diesbezüglich bereits einige Akzente gesetzt. Und auch unter der Ägide meines Vorgängers in Deutschland, Andre Grigjanis, wurden entscheidende Dinge erreicht. An der neu formierten Mannschaft ist es jetzt, den Ausbau für die gesamte D/A/CH- Region konsolidiert voranzutreiben. Thomas Seibold: Apropos Andre Grigjanis: Wird Ihr Vorgänger der IBS treu bleiben? Lukas Hostettler: Ja, und zwar nach wie vor in weltweiter Verantwortung als Vice President für unsere äußerst erfolgreiche Branchenlösung IBS Pharma. Wir freuen uns ganz besonders darüber, dass wir auch künftig mit ihm im deutsprachigen Raum zusammenarbeiten werden. ó International Business Systems (IBS) GmbH, Hamburg Lukas Hostettler Geschäftsführer International Business Systems (IBS) GmbH, Managing Director IBS Schweiz 04/2007 MIDRANGE MAGAZIN 15

16 SCHWERPUNKT handelslösungen Foto: Nicholas Monu, istockphoto.com SUMMARY Die Anforderungen bestimmen den Funktionsumfang von Software für den Handel. Eine solche Lösung muss Online-Funktionen zur Verfügung stellen und die Kommunikation mit Unternehmen (B2B) und Endkunden (B2C) effizient und durchgängig unterstützen. Krah GmbH nutzt Handelslösung der S. M. Hartmann GmbH Höchste Anforderungen Moderne Handelslösungen müssen vor allem der wachsenden Internationalisierung der Handelsbeziehungen und des Wettbewerbs sowie den damit verbundenen Wachstumschancen und beschleunigten Verdrängungsprozessen im Markt gewachsen sein. Die Christoph & Markus Krah GmbH, Distributor für Arbeits, Rettungsund Kletterausrüstungen der Marken PETZL und BEAL, wird dabei durch den Einsatz von System i und System SMH-ERP/iS der S. M. Hartmann GmbH unterstützt. Die Abbildung internationaler Beziehungen in der Buchhaltung ist dabei ebenso von Bedeutung wie ein effizienter Ablauf sämtlicher Arbeitsprozesse und hierbei vor allem eine hohe Lagerdrehzahl. Ferner erwarten die Kunden und Geschäftspartner, dass ein Unternehmen permanent verfügbar ist und dass alle Informationen schnell und standardisiert miteinander ausgetauscht werden. Hier kommen Funktionen wie Web-Shop und EDIFACT- oder XML-Schnittstellen zum Tragen. Risiken ausschließen Markus Krah, einer der beiden Geschäftsführer: In unserem Aufgabenfeld ist es erforderlich, die möglichen Gefahren sorgfältig zu bewerten und die Vorgehensweise so anzupassen, dass Restrisiken praktisch ausgeschlossen werden. Deshalb setzen wir an uns und unsere Produkte höchste Anforderungen. Auch im IT-Bereich wollten wir von Anfang an abgesichert sein. Deshalb stand es von vornherein fest, dass wir auf die damals hieß sie noch AS/400 zurückgreifen. Auf der Suche nach einem Softwaresystem, das zu uns passt, haben wir SMH-ERP/iS entdeckt und sind damit vollauf zufrieden! Für Markus Krah sind in diesem Zusammenhang folgende Punkte von strategischer Bedeutung: Aufgrund unserer intensiven Geschäftsbeziehungen 16 MIDRANGE MAGAZIN 04/2007

17 mit Partnern in Frankreich muss unsere Buchhaltung natürlich die Anforderungen der Internationalisierung des Handels abbilden können, vor allem, was die reibungslose Abwicklung des Zahlungsverkehrs angeht. Als Distributor haben wir naturgemäß einen hohen Lagerdurchsatz. Um Spitzenbelastungen abzufedern ist eine enge Verzahnung von Warenwirtschaftssystem, Lager- und Logistikmanagement unerlässlich. Nur so können wir auch die Lagerumschlagshäufigkeit erhöhen und ein aussagekräftiges permanent aktuelles Bestands-Controlling durchführen. Um die Erreichbarkeit für unsere Fachhandelspartner zu verbessern und unsere Geschäftsprozesse zu beschleunigen, sollte ein Teil unseres Geschäftsverkehres standortunabhängig über e Business-Technologien ablaufen. Demzufolge muss die Software natürlich auch möglichst stabil und ausfallsicher sein und in Spitzenzeiten eine hohe Leistungsfähigkeit aufweisen. Das SMH-ERP-System deckt genau die notwendigen Punkte ab, die für uns von Bedeutung sind. Flexibel anpassbare Schnittstelle Das Warenlager der Krah GmbH befindet sich in der ehemaligen Brauerei Garmisch. Um in diesen Räumen eine effiziente Lagerbewirtschaftung zu erreichen, kommt die Pick-By-Voice-Lösung der Firma asaplogistics.de zum Einsatz. Die beiden Systeme kommunizieren miteinander über eine flexibel anpassbare Schnittstelle dazu gehören: Lagerbewegungen, Kundenaufträge und Lieferantenbestellungen. Die Pick-to-pack-Kommissionieraufträge werden in Sprachbotschaften umgewandelt und an den Lagermitarbeiter, der mit einem Headset ausgestattet ist, übermittelt. Fallweise fordert asaplogistics. de das WWS System zum Druck einer Nachnahmerechnung auf und übermittelt den COD-Betrag über eine XML- Schnittstelle an die Paketdienst-Software. Das Warenwirtschaftssystem erhält die Rückmeldung, dass die Artikel versand- bzw. verkaufsfertig sind und gibt den Auftrag zur Fakturierung frei. Messbare Vorteile ergeben sich in der gesamten Prozesskette sowohl im Auftrags- als auch im Bestellwesen. Die Abläufe wurden beschleunigt und der erforderliche Aufwand, Fehlerquoten niedrig zu halten, deutlich reduziert. Zudem können Spitzenlasten besser abgefangen werden. Handeln: Vor Ort und online Handel findet heutzutage nicht mehr nur direkt vor Ort statt, vielmehr fordern Geschäftspartner und Kunden immer mehr die konstante Verfügbarkeit des Angebots und eine schnelle Übermittlung von Informationen und Daten. Rechnungen und Bestellungen können in elektronischer Form erfolgen, die Daten sind sowohl im EDIFACT- als auch XML-Format austauschbar. Das Internet ist gerade für die kleinen und mittelständischen Handelsunternehmen eine Möglichkeit, auf flexible Art Präsenz zu zeigen und Zugriff auf Ihr Angebot zu ermöglichen. Allerdings müssen auch hier die kundenspezifischen Vertragsgrundlagen wie beispielsweise Preis- und Zahlungsvereinbarungen greifen. Aufträge müssen im Warenwirtschaftssystem eingehen und der Kunde möchte jederzeit über den Stand seiner bestellten Artikel und eventueller Rückstände informiert sein. Hier ist also eine direkte Integration des Webshops oder des webbasierten Kunden-Informationssystems in die bestehende ERP-Lösung unabdingbar. Jörg Hamacher ó S. M. Hartmann GmbH, Unterhaching 17 Die L auf Wirtschaftlichkeit, Flexibilit Transparenz der Gesch Schnittstellen zu den Office- Anwendungen optimieren die Arbeitsabl hkeiten der Daten des Rechnungswesens. Die M ndividuellen Gestaltung von Bildmasken erh npassungskosten. Den Anforderungen der GDPdU wird durch die Bereitstellung von Daten im IDEA-Format Rechnung getragen. Die internationale Einsetzbarkeit wird durch Mehrsprachigkeit und der Ber landesspezifischer Anforderungen und Rechnungslegungsvorschriften (HGB, IAS) sichergestellt. ISF-Finanzbuchhaltung ISC-Controlling ISA-Anlagenverwaltung ISL-Leistungsabrechnung ISI-Nachnahme-Inkasso ISF-Cash-Management ISR-Reisekostenabrechnung ISW-Wertpapierverwaltung 1990 OS/400, MS-Windows, UNIX/Linux alle g igen abh Nutzungsgrad S+S SoftwarePartner GmbH Haldemer Str. 64 D Stemwede 0049/5474/ /5474/ Fax

18 SCHWERPUNKT handelslösungen Brummer Logistik entscheidet sich für LOGIM WMS Optimierter Materialfluss Der auf Lebensmittel spezialisierte Logistik-Dienstleister Brummer Logistik führt das Lagerverwaltungssystem von Logim (Knapp Gruppe) ein und optimiert dadurch den Materialfluss mit moderner Staplersteuerung und belegloser Kommissionierung via Pick-by-Voice. Die Brummer Logistik GmbH, Logistik-Dienstleister für Warehousing und Kontraktlogistik/Outsourcing für Lebensmittel, hat sich zur Implementierung des Lagerverwaltungssystems Logim WMS entschlossen. Die Lösung soll noch in 2007 den Materialfluss in den Trocken, Kühl- und Tiefkühllagern bei Brummer Logistik steuern. Die bisher eingesetzte Speditions-Software konnte die steigenden Anforderungen zur Abwicklung der Geschäftsprozesse IT-seitig nicht mehr abdecken, daher fiel der Entschluss zur Implementierung einer Warenwirtschaftslösung inklusive einer spezialisierten Lagerverwaltungs-Software. Bei Prüfung der LVS-Anbieter konnten die umfassenden Funktionalitäten von Logim voll überzeugen nicht zuletzt auch aufgrund der positiven Berichte der Referenzkunden dennree GmbH aus Töpen (D) und BÄKO aus Linz (A); beide Unternehmen haben die Lösung seit Jahren erfolgreich im Einsatz. Optimierung der Abläufe Für eine nachhaltige Optimierung der Abläufe in den unterschiedlichen Lagerbereichen setzt das Unternehmen, das Warentransporte zu den führenden Handelszentrallagern und zum Lebensmittelgroßhandel in Österreich und Deutschland betreut, vor allem auf die moderne Staplersteuerung inklusive Freiplatzsuche. Darüber hinaus bietet der Einsatz der sprachgesteuerten beleglosen Kommissionierung via Pick-by-Voice künftig eine optimale Umsetzung der derzeit bis zu 1,5 Mio. Tiefkühl-Pickvorgänge im Jahr. Der hohe Speditionsanspruch, frische Lebensmittel ohne Zeitverzögerung mit optimierter Sendungserfassung und -kontrolle umzuschlagen, wird über SSCC-Scan in Verbindung mit einer Datenkopplung zur Speditions-Software umgesetzt. Sabine Sturm ó LOGIM Software GmbH, A-Wundschuh KRUSEMARK realisiert EDI mit PARITYERP Perspektiven öffnen Die Krusemark Edelputz GmbH & Co. KG hat ihr IT-Komplettpaket ParityERP-Handel um ein EDI-Modul erweitert. Damit bildet der Hersteller von Edel, Wärmedämm- und Sanierputzen ab dem Geschäftsjahr 2007 die Kommunikation mit einem neu gewonnenen Großkunden ab. Auf Basis von EDIFACT werden dann sowohl Aufträge als auch Rechnungen und Lieferscheine für die erwarteten 50 Aufträge pro Tag direkt von System zu System übermittelt. Straffes Projekt von Erfolg gekrönt Die Anforderung eines großen Farbenwerks, ab 2007 regelmäßig hohe Kapazitäten an Putzen, Dämm-Material und Handelsware abzurufen, jedoch die dafür notwendige Geschäftsdatenkommunikation ausschließlich per EDI abwickeln zu wollen, brachte bei Krusemark einen Stein ins Rollen. Der Traditionsbetrieb musste in kurzer Zeit die EDI-Fähigkeit nachweisen, um das lukrative Geschäft mit dem neuen Großkunden abbilden zu können. Gemeinsam mit dem Parity-Partner SHH Software GmbH aus Obertshausen wurde daraufhin ein entsprechendes Projekt zum Ausbau der seit Mitte der 90er Jahre installierten Komplettlösung ParityERP-Handel gestartet und schon nach vier Wochen erfolgreich abgeschlossen. Martina Schmitz ó PARITY Software GmbH, Schwieberdingen 18 MIDRANGE MAGAZIN 04/2007

19 PROMOTION ANBIETERPROFIL Versandhandel in Europa mit MAILplus und DiVA Die MAC Unternehmensgruppe mit Sitz in der Schweiz und Deutschland hat seit über 20 Jahren Erfahrung bei der Entwicklung von ERP-Versandhandelslösungen, die in über 100 Versandhäusern und in mehr als 10 europäischen Märkten im Einsatz sind. Die Lösung ist hoch skalierbar unsere Kunden wickeln mit der Lösung von 50 bis Sendungen am Tag ab. MAILplus ist durch den langjährigen Einsatz bei vielen Versandhändlern stabil, hochverfügbar und zuverlässig auch in der Verarbeitung von Massendaten wie ANBIETER MAC Deutschland GmbH Birkweg 2 D Wees Telefon Telefax MAC Schweiz AG Ebnetstrasse 3 CH-6043 Adligenswil Telefon Telefax Web Gründungsjahr 2003 nach Übernahme des Versandhandelsbereichs von Datasave 55 Mitarbeiter Mehr als 100 Versandhändler arbeiten in mehr als 10 europäischen Ländern mit unseren Lösungen Regionale Schwerpunkte Von der Schweiz aus werden Unternehmen in D, A, F und der CH betreut. Um individuell auf Ihre Anforderungen eingehen zu können, bieten wir Ihnen 2 Produktlinien mit unterschiedlicher technologischer Plattform an. Je nach Unternehmensausrichtung können Sie zwischen dem System i5 von IBM und der Microsoft Plattform wählen. Beide Lösungen werden von uns als Standardsoftware entwickelt und gewartet. MAILplus bietet Ihnen auf dem System i5 von IBM die Abdeckung aller Kernprozesse des Multi-Channel-Handels inkl. der Anbindung diverser Webshops an. MAILplus ist international das differenzierte Mandantenkonzept (Unterscheidung in Vertriebs-, Einkauf- und Logistikmandanten) ermöglicht die Abbildung eines international tätigen Versandhauses. bis zu 12 Millionen Adressen. Durch das faire, nutzungsabhängige Preiskonzept erwarten Sie über die Laufzeit sehr niedrige IT Kosten. Zu den Kernfunktionen gehören: ó Adress- und Auftragsmanagement ó Marketing und Selektion ó Warenwirtschaft und Lagerverwaltung ó Debitorenmanagement ó Einkauf und Hochrechnung ó CRM Funktionalitäten ó Diverse Zusatzmodule Bei der Projekteinführung unterstützt Sie ein kompetentes und erfahrenes Team, das Verständnis für die Sensibilität Ihres Geschäfts hat und die notwendige Professionalität mitbringt, eine sichere Produktivumstellung zu gewährleisten. KOMPETENZBEREICHE Richard Odermatt Geschäftsleitung/ Entwicklung Nicole Persinos Marketing und Vertrieb ó Entwicklung von ERP Standardlösungen für den Versand- und Onlinehandel mit mehr als 20-jähriger Erfahrung ó Ganzheitliche Kundenbetreuung durch Entwicklung und Einführung großer ERP Projekte ó Unsere Referenzen: Baby Walz, Blanca Style, Hess Natur, Neckermann, Praktikus, Tchibo 04/2007 MIDRANGE MAGAZIN 19

20 SCHWERPUNKT handelslösungen Karstadt Warenhaus GmbH integriert IT mit EAI von Itellium Harmonisierung komplexer Anwendungslandschaften Unternehmen streben nach einer prozessorientierten Anwendungslandschaft. Das bedeutet gerade für große Unternehmen, existierende Anwendungen zu integrieren. Diese laufen in der Regel auf unterschiedlichsten IT-Plattformen wie OS/390, OS/400, i5/os, diversen Unix- Derivaten, Linux oder auch Windows. Um beim Streben nach einer modernen Infrastruktur die umfangreichen Investitionen in die vorhandene IT-Landschaft zu schützen, sind intelligente Konzepte für die unternehmensweite Anwendungsintegration gefordert. Das ist zwar nicht neu, doch haben es bisher nur wenige Großunternehmen wirklich geschafft, die IT-Werte der Vergangenheit in eine moderne, hochflexible und durchgängige Anwendungslandschaft zu migrieren. Bei der Karstadt Warenhaus GmbH ist dies gelungen. Erfolgsrezepte Das Erfolgsrezept: Die Entwicklung einer leistungsfähigen EAI-Architektur, die intelligente Nutzung von Standard- Software für die Integration sowie eine kompromisslose Unterstützung des EAI-Projektes durch das Management, damit der IT-Dienstleister ITELLIUM das Integrationsprojekt mit der notwendigen Nachhaltigkeit strukturiert vorbereiten, durchführen und abschließen konnte. Die Abbildung aufgaben- und fachbereichsübergreifender Ablaufprozesse in einer durchgängigen Software-Struktur betrifft in großen Unternehmen zahlreiche Anwendungen. Selbst Unternehmen, die sich schon frühzeitig für die Einführung komplexer ERP-Systeme wie etwa SAP entschieden haben, betreiben auch heute noch parallel zahlreiche eigenentwickelte Anwendungen beziehungsweise Applikationen anderer Hersteller, um fachspezifische Aufgabestellungen IT-seitig adäquat zu unterstützen. Dass diese Programme oftmals auf unterschiedlichen Betriebssystemen laufen, ist eher die Regel als die Ausnahme. Um auf Basis vorhandener, in vielen Fällen funktional orientierter Anwendungssysteme durchgängige und prozessorientierte Strukturen zu schaffen, bedarf es intelligenter Integrationskonzepte. Diese müssen darauf ausgelegt sein, auf der einen Seite das performante Zusammenspiel aller Fachanwendungen zu gewährleisten und auf der anderen Seite die Anwendungen in ihrer Funktionalität nicht zu beeinflussen. Erfolgsfaktoren für EAI-Projekte EAI-Projekte brauchen eine sehr gute technologische Basis und ein professionelles Projektmanagement. Vor allem benötigen sie einen realistischen Blick auf die notwendige Zeit und eine feste Verankerung im Management. Das Integrationsprojekt bei Karstadt war als strategisches Projekt definiert. Entsprechend nachhaltig konnten alle Beteiligten agieren. Das war notwendig, da die Modernisierung der Anwendungslandschaft parallel zum laufenden Geschäftsbetrieb durchgeführt wurde. Für Karstadt und damit auch für den IT-Dienstleister haben sich in dem Projekt Erfolgsfaktoren herauskristallisiert, die jeder IT-Dienstleister in seinem Beratungsportfolio fest verankern sollte. Der Start in das EAI-Projekt mit einem kleinen, professionellen Team und die zügige Schulung des späteren Realisierungsteams im Umgang mit dem EAI-Tool sind dabei ebenso fester Bestandteil der Vorgehensweise bei der Anwendungsintegration wie die Möglichkeit, dem Kunden bereits frühzeitig den vollständigen, auch monetären Nutzen des Projekts aufzeigen zu können. Die Erfolgsfaktoren lassen sich in einem professionellen Vorgehensmodell instrumentalisieren und damit in jedem EAI-Projekt reproduzieren. In Kombination mit einer leistungsstarken Integrationsarchitektur und einem Beratungsteam, das sowohl alle technischen als auch fachlichen Anforderungen bei der Einführung neuer IT- Strukturen berücksichtigt, lassen sich die IT-seitigen Unternehmenswerte in einer modernen, prozessorientierten IT-Landschaft nutzen. Die Investitionen bleiben geschützt und wie auch im Fall von Karstadt die Wettbewerbsvorteile gewahrt. Joachim Brands, Karl-Heinz Lach ó CLICK to Den vollständigen Artikel finden Sie in unserer aktuellen Online-Ausgabe. ITELLIUM Systems & Services GmbH, Essen 20 MIDRANGE MAGAZIN 04/2007

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! die Business Suite für Ihr Unternehmen Alexander Sturm Telefon: +49 (711) 1385 367 Alexander.Sturm@raber-maercker.de Agenda Kurzvorstellung Raber+Märcker Die Business Suite für Ihr

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