INTELLIGENTES WACHSTUM

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1 INTELLIGENTES WACHSTUM WIE SPITZENFORSCHUNG DIE REGIONALE WIRTSCHAFT FÖRDERT. INNOVATIONS-INKUBATOR LÜNEBURG»

2 PROJEKTE WIE DER INNOVATIONS-INKUBATOR LÜNEBURG SIND EINE INSPIRATION FÜR EUROPA. DIE LEUPHANA UNIVERSITÄT LÜNEBURG ZEIGT, WIE REGIONALENTWICKLUNG VOM STRUKTURIEREN EINER ENGEN ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN WISSENSCHAFT UND WIRTSCHAFT PROFITIEREN KANN. UNSERE REGIERUNG ÜBERLEGT, EIN PROJEKT WIE DEN INNOVATIONS-INKUBATOR IN MALTA EINZURICHTEN. Evarist Bartolo, Minister für Bildung und Beschäftigung, Malta

3 INNOVATIONS-INKUBATOR LÜNEBURG: EINE UNIVERSITÄT ALS MOTOR DER WIRTSCHAFT DER REGION Die Menschen sind Europas wichtigstes Gut, schreibt der Europäische Rat im Jahr Mit der Lissabon-Strategie soll die Europäische Union zum wettbewerbsfähigsten wissensgestützten Wirtschaftsraum der Welt werden. Eine Investition in Köpfe. Die Leuphana Universität Lüneburg setzt die Strategie in die Tat um. Mit dem Wirtschaftsförderungsprojekt Innovations-Inkubator der Name ließe sich übersetzen mit Brutkasten für Ideen stärkt sie den Transfer von Wissen aus der Forschung in die Wirtschaft. Der Innovations-Inkubator fördert den ehemaligen Regierungsbezirk Lüneburg südlich von Hamburg. 45 Innovationsprojekte werden bis zum 31. Juli 2015 durchgeführt. Gesamtinvestition: rund 100 Millionen Euro. 63,5 Millionen Euro die höchste je einer Universität in Europa zur Regionalentwicklung zugesprochene Förderung stammen von der EU, 22 Millionen Euro vom Land Niedersachsen, 12,5 Millionen Euro von der Leuphana. Im Inkubator arbeiten Forscherteams mit Unternehmen an visionären Projekten. Neue Verfahren, Produkte und Dienstleistungen entstehen. Außerdem wird anwendungsorientiert Wissen ausgetauscht. Die Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft reichen vom Ein-Tages-Workshop über sechsmonatige Arbeitsgruppen bis hin zu mehrjährigen internationalen Partnerschaften. Geforscht wird vorrangig in den Zukunftsfeldern Digitale Medien, Gesundheit und Nachhaltige Energie. Um die Forschungsinfrastruktur zu verbessern, entstehen im Zentralgebäude der Leuphana nach Plänen des Star-Architekten Daniel Libeskind mehr als 200 moderne Büroarbeitsplätze. Der Inkubator verfolgt drei Ziele: die Förderung regionaler Forschungskraft, den Ausbau wissensintensiver Beschäftigung und die Ausbildung hoch qualifizierter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Die Region zwischen Hamburg, Bremen und Hannover soll ganz im Sinne der Lissabon-Strategie zu einem Zentrum für Innovationen werden. 1,7 Millionen Menschen leben hier bis 2013 stufte die EU die Region noch als besonders förderwürdig ein, weil ihr Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt unter 75 Prozent des Durchschnitts der Europäischen Union (EU-15) lag. Seit 2009 gibt ihr die Leuphana Universität Lüneburg starke Impulse mit wissensgestützter Wirtschaftsentwicklung.

4 ICH FREUE MICH, DASS SCHON SO VIELE MENSCHEN DURCH UNSERE GESUNDHEITSTRAININGS EINE NACHHALTIGE BESSERUNG ERREICHT HABEN. DAS IST AUCH FÜR KRANKENKASSEN UND ARBEITGEBER EINE GUTE NACHRICHT. Prof. Dr. Heleen Riper, Freie Universität Amsterdam, Internationale Tandempartnerin GET.ON DAS GESUNDHEITSSYSTEM DER ZUKUNFT GUTE VERSORGUNG IST DIE BASIS EINER DEMOKRATISCHEN GESELLSCHAFT Unser Gesundheitssystem steht vor zwei großen Herausforderungen: Erstens müssen wir vernünftige Angebote zu tragfähigen Preisen machen, zweitens Innovationen einführen, sagt Professor Wulf Rössler, wissenschaftlicher Leiter im Inkubator. Diesen Herausforderungen widmet sich die angewandte Forschung. Ein Schwerpunkt dabei: Für eine integrierte Versorgung chronisch Kranker entwickelt der Inkubator neue Geschäftsmodelle und organisatorische Innovationen. Hier stoßen neue Möglichkeiten des Qualitätsmanagements medizinischer Angebote auf besonderes Interesse bei den Wirtschaftspartnern. Ein weiterer Fokus: Gleich mehrere Projekte konzentrieren sich mit starkem Regionalbezug auf Fragen des betrieblichen Gesundheitsmanagements in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Dabei untersuchen sie auch die besondere Situation von Migrantinnen und Migranten. Obgleich 17 Prozent der in Deutschland Erwerbstätigen ausländische Wurzeln haben, ist ein solches Erheben und Auswerten kultursensibler Daten bisher weltweit einmalig. Viele weitere Aktivitäten des Inkubators sind auf den Einsatz neuer Medien ausgerichtet. Sie erreichen Menschen unabhängiger von Zeit und Ort. Bei jungen Menschen erleichtern sie die Prävention. Um zum Beispiel frühzeitig eine gesunde Lebensweise zu vermitteln, entwickelt eine Lüneburger Forschergruppe pädagogische Online-Spiele. Auch für die Behandlung in Deutschland stark zunehmender psychischer Beschwerden erforschen mehrere Teams digitale Angebote. Wirkungsvolle Hilfe per Mausklick: GET.ON Über Menschen meldeten sich bis Januar 2014 zu einer Studienteilnahme an GET.ON ( Gesundheitstrainings.Online ) stößt auf immenses Interesse. Das Forschungsprojekt erprobt psychologische Online-Trainings zu Themen unserer Zeit. Besserer Schlaf und Stressbewältigung werden am stärksten nachgefragt. Klar ist schon jetzt: Webbasierte Gesundheitstrainings stellen eine wirksame Prävention und Behandlung psychischer Beschwerden dar. Doch während sie in einigen Ländern bereits systematisch in die Versorgung integriert sind, wird ihr Potenzial in Deutschland noch kaum genutzt. Daher ermöglicht der Inkubator einem Forscherteam Online-Trainings für den deutschen Markt zu entwickeln und zu evaluieren.»

5 WAS BEDEUTET DER MEDIENWANDEL? NEUE GESCHÄFTSMODELLE IN EINER DIGITALEN WELT WIR BIETEN EINE ÜBERSETZUNGSLEISTUNG VON KOMPLEX ZU EINFACH. DIGITALE MEDIEN PRÄGEN HEUTE DIE UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION. IN DIESEM KONTEXT ENTWICKELN, ERPROBEN UND REALISIEREN WIR GEEIGNETE STRATEGIEN UND MASSNAHMEN. DENN: JEDER IST DANKBAR FÜR VEREINFACHUNG. Andreas Ebert, Gründer und Geschäftsführer von explainity Vom Alltagsleben bis zu Politik, Recht und Wirtschaft: Der digitale Wandel verändert die Welt. Ganze Industrien und gesellschaftliche Aufgaben werden neu gedacht vom akademischen Publizieren bis zu öffentlich-rechtlichen Medien. Der Schwerpunkt Digitale Medien erforscht diesen Wandel und seine wirtschaftlichen Chancen: Wie ändern sich Nutzung, Produktion und Distribution digitaler Inhalte? Gleichzeitig schafft er einen experimentellen Raum, in dem Partner aus Wissenschaft und Praxis neue Konzepte für digitale Formate und Anwendungen erproben. Die interdisziplinären Teams des Inkubators kooperieren mit lokalen Profis wie der Onlinewerbeagentur webnetz und Global Playern wie der Software-NGO Mozilla Foundation. Die Tagungsreihe ANALOG gibt Impulse für die regionale Wirtschaft. Im ersten Leuphana Online Hochschulkurs ThinkTank Ideal City of The 21st Century entwarfen rund Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über 100 Ländern Modelle für die Stadt der Zukunft. Sie nutzten die Bildungsplattform Candena Scholar der Lüneburger Candena GmbH, einer Neugründung des Inkubators. Aus dem Schwerpunkt entsteht das Centre for Digital Cultures (CDC) der Leuphana Universität Lüneburg eine internationale Drehscheibe für die Erforschung digitaler Kulturen. Gastforscher stammen von führenden Hochschulen wie Princeton oder Harvard. An das Zentrum assoziierte sich die erste DFG-Kollegforschergruppe in Niedersachsen zum Thema Medienkulturen der Computersimulation. explainity: Komplexes per Video einfach erklärt Das ist eine Rating-Agentur... Das Start-up explainity, eine Ausgründung aus dem Inkubator, stellt in kurzen Online-Videos schwierige Phänomene sachlich, unterhaltsam und verständlich dar. explainity reduziert komplexe Zusammenhänge auf ihren Kern. Seit 2012 hat die Agentur für Komplexitätsreduktion über 50 Filme produziert viele sind auf YouTube zu sehen. Wer hier klickt, lässt sich Themen von Inklusion bis Energiewende vermitteln. Selbst den Nahostkonflikt kann explainity in vier Minuten intelligent einordnen. Journalistische Medien wie CNN, Zeit oder Spiegel nutzen die Clips. Schulen setzen sie zur Wissensvermittlung ein. Das Format ist mehrfach ausgezeichnet. Es wurde im Forschungsprojekt Moving Image Lab entwickelt.»

6 "WIR HABEN MIT ZAHLREICHEN PROJEKTEN IM BEREICH DER SPEICHERUNG UND STEUERUNG VON ERNEUERBAREN ENERGIEN BEREITS GROSSE SCHRITTE GEMACHT. DURCH DIE ZUSAMMENARBEIT MIT DER LEUPHANA UNIVERSITÄT KÖNNEN WIR DIESEN BEREICH WEITER AUSBAUEN." NEUER SCHUB FÜR DIE ENERGIEWENDE UMWELTINNOVATIONEN BRINGEN UNTERNEHMEN VORAN Dr. Frank May, Vorsitzender der Geschäftsführung der Vattenfall Wärme Hamburg GmbH Weltweit wächst die Nachfrage nach Energie. Dadurch steigen in vielen Ländern die Energiepreise. Die Verbrennung fossiler Stoffe wie Kohle und Öl beschleunigt den Klimawandel. Die Forschergruppen im Schwerpunkt Nachhaltige Energie des Innovations-Inkubators wollen diesen Trends entgegenwirken. Sie verfolgen das Ziel, durch Umweltinnovationen einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Nutzung von Energie zu leisten. Erneuerbare Energien verursachen kein klimaschädliches Kohlendioxid, ihr regionales Verteilen zu tragfähigen Preisen mindert Abhängigkeiten und höhere Energieeffizienz senkt Kosten. Für Unternehmen bieten diese Ansätze große Chancen: Sie können sich mit neuen Dienstleistungen und Technologien zu nachhaltiger Energie am Markt positionieren. So bauen sie ihre Wettbewerbsfähigkeit aus. Das Projekt Erneuerbare Energien in der Region Nord (EnERgioN) zum Beispiel entwickelt Geschäftsmodelle für regionale Energiemärkte. Mit mehr als 20 Stadtwerken und weiteren Dienstleistern wird untersucht, wie sich virtuelle Kraftwerke nutzen ließen. Die Kraftwerke sollen Öko-Strom-Erzeuger zusammenschalten, Energie speichern und regional verteilen. Die Forscher um Prof. Heinrich Degenhart und Prof. Thomas Schomerus untersuchen auch, ob sich der Elbe-Seitenkanal als Speicher nutzen lässt. Ein weiteres Beispiel: Inocas, Lüneburger Spin-off des Projekts Biokerosin, entwickelt Projekte zur nachhaltigen Rohstoffproduktion. Seine Pionierarbeit zu Öl-Gewinnung aus der Macauba-Palme mit Kleinbauern in Brasilien finanziert der Climate Investment Funds der Weltbank mit drei Millionen US-Dollar. Ausgezeichnet: Die Thermische Batterie Ingenieure, Natur- und Umweltwissenschaftler um Prof. Wolfgang Ruck entwickeln einen kompakten Wärmespeicher, der auf nur einem Kubikmeter Raum ein Vielfaches an Energie gegenüber einem herkömmlichen Warmwasserspeicher vorhält: die Thermische Batterie. Mit ihr sollen künftig beispielsweise Mikro-Blockheizkraftwerke für Ein- und Zweifamilienhäuser ausgestattet werden. Die Thermische Batterie verwendet chemische Reaktionen zur Speicherung. Für die Entwicklung kooperiert die Leuphana mit dem Energieunternehmen Vattenfall. Die Thermische Batterie ist neu patentiert. Sie wurde 2013/14 als einer von 100 Preisträgern im Bundeswettbewerb Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen unter Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck gewürdigt.

7 Cuxhaven 9 IN ZAHLEN Stade 450 PARTNER KÖNNEN SICH NICHT IRREN. 20 "DAS CENTER FOR DIGITAL CULTURES DER LEUPHANA UNIVERSITÄT LÜNEBURG IST EIN FASZINIERENDES UND INSPIRIERENDES FORSCHUNGSNETZWERK. ES IST ERSTAUNLICH, DASS LÜNEBURG DIESE INTERNATIONALE COMMUNITY GESCHAFFEN HAT." Osterholz 5 Rotenburg 11 Harburg 21 Lüneburg 166 Wendy Chun, Professorin und Lehrstuhlinhaberin für Moderne Kultur und Medien an der Brown University, ist Gastprofessorin für Digitale Medien in der Region im Innovations-Inkubator Lüneburg Kooperationen Mehr als 450 Unternehmen und Organisationen arbeiten mit dem Innovations-Inkubator zusammen. Über 340 Partner stammen aus der Region Lüneburg, hiervon sind 225 kleine und mittelständische Unternehmen. Verden Start-ups 10 Der im Innovations-Inkubator geförderte Gründungsservice der Leuphana Universität Lüneburg begleitete seit August 2009 rund 50 Gründungen. Im Gründungsradar 2012 des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft wurde die Leuphana als gründungsfreundlichste mittelgroße Hochschule Deutschlands ausgezeichnet. Wissenstransfer Über Vertreterinnen und Vertreter regionaler Unternehmen und Organisationen besuchten eine der 120 Veranstaltungen des Innovations-Inkubators. Regionale und nationale Medien berichteten in über Beiträgen über Forschung und Entwicklung im Inkubator. Heidekreis Uelzen 12 Vorbild Die Leuphana folgt mit dem Inkubator dem Beispiel hochschulgetriebener Wirtschaftsförderung der US-Hochschulen Stanford, Harvard oder MIT. Sie schufen zum Teil seit den 1950er Jahren erfolgreich ein gründungsfreundliches regionales Umfeld. Heute inspiriert der Inkubator die Provinz Toscana und das Malta Council for Science & Technology in der Republik Malta zu ähnlichen Regionalprojekten. 45 Spitzenforschung Der Innovations-Inkubator holte bislang mehr als 70 internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Universitäten wie der Yale University, der Brown University und der Copenhagen Business School zur Stärkung der regionalen Forschungskraft nach Lüneburg. Lüchow-Dannenberg Derzeit arbeiten insgesamt 320 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Mehrheit in der Forschung, an der erfolgreichen Umsetzung des EU-Großprojekts. 26 Kluge Köpfe halten Der Inkubator hat geholfen, weitere elf Millionen Euro Hochschulförderung einzuwerben. Darunter sind drei Millionen Euro bis 2016 der VolkswagenStiftung für das Centre for Digital Cultures, das aus dem Schwerpunkt Digitale Medien des Inkubators entsteht. Das Weiterentwickeln unternehmerischen Handelns an der Leuphana ermöglichen bis 2016 gut 1,2 Millionen Euro aus dem Wettbewerb des Bundeswirtschaftsministeriums EXIST-Gründungskultur Die Gründerhochschule. [Stand: 31. Januar 2014] Celle 17

8 VORBILD IN EUROPA Der Innovations-Inkubator Lüneburg erweist sich mit seinem Konzept der forschungsbasierten Geschäftsentwicklung als Vorreiter in Europa. Dies zeigt ein Blick auf die 2010 eingeschlagene Wachstumsstrategie Europa 2020 der Europäischen Union. Kommissions-Präsident José Manuel Barroso erklärt: Europa 2020 beschreibt, was wir heute und morgen tun müssen, um unsere Wirtschaft auf den richtigen Weg zu bringen. Er wünscht sich eine intelligente, nachhaltige und integrative Wirtschaft. Wir müssen ein neues Wirtschaftsmodell aufbauen, das sich auf Wissen, eine emissionsarme Wirtschaft und ein hohes Beschäftigungsniveau stützt. Die Leuphana Universität Lüneburg versteht den 2009 gestarteten Innovations-Inkubator als Prototyp für diese Vision wissensbasierter Wirtschaftsentwicklung. Diesen Beitrag zur Zukunft Europas will die Leuphana ausbauen. Mit der Republik Malta, den Universitäten Göttingen und Zürich, der italienischen Sclavo Vaccines Association und weiteren Partnern bewirbt sie sich für das EU-Innovationsprojekt Healthy Living and Active Ageing. Es soll mit rund 300 Millionen Euro Förderung exzellente Köpfe aus Wissenschaft, Bildung und Wirtschaft zusammenbringen. Ziel ist, die wirtschaftlichen Potenziale des demografischen Wandels zu erschließen und Menschen ein aktives Leben bis ins hohe Alter zu ermöglichen.

9 UTAS UNSERE CULLITAQUI AKTIVITÄTEN DOLO IN UCIAT DIGITALE MEDIEN Moving Image Lab [Forschungsprojekt] Art and Civic Media [Forschungsprojekt] Segmented Media Offerings [Forschungsprojekt] Gamification [Forschungsprojekt] Grundversorgung 2.0 [Forschungsprojekt] Hybrid Publishing [Forschungsprojekt] Suchmaschinenwerbung (SEM-A2 ) [Forschungs- und Entwicklungsprojekt] Chemieinformatikmodelle [Forschungs- und Entwicklungsprojekt] Post-Media Lab [Medienkunstprojekt] Digitale Medien [Gastprofessur und Promotionsstipendien] ANALOG [Fachkonferenz] Cloud-IT Online-Personalsuche Social-Media-Strategien Interkulturelles Lokalradio GESUNDHEIT Vernetzte Versorgung [Forschungsprojekt] Online Therapie [Forschungsprojekt] SupportedEmployment Plus [Forschungsprojekt] GesundheitsTraining.Online [Forschungsprojekt] Management-Modelle in der Integrierten Versorgung [Forschungsprojekt] Serious Gaming [Forschungsprojekt] HeaLinGo [Forschungsprojekt] Gesund im Beruf [Forschungsprojekt] Einfach gute Pflege finden [Forschungs- und Entwicklungsprojekt] Gesundheitsökonomie in der Region [Gastprofessur und Promotionsstipendien] Gesundheitstourismus in der Region [Gastprofessur] Forschungsnetz für organisationale Gesundheit [Unternehmensnetzwerk] Innovations- und Transferverbund Performance Management im Mittelstand [Unternehmensnetzwerk] Master of Public Health (MPH) Prävention und Gesundheitsförderung [Weiterbildungs-Studiengang] Bachelor of Arts (BA) Integriertes Care Management [Weiterbildungs-Studiengang] Leuphana Gesundheitsgespräche [Fachkonferenz] Interdisciplinary Management Wer pflegt uns in Zukunft? [Fallstudie] Streaming Gesundheitsvorsorge [Fallstudie] Gesundheitstourismus [Leuphana College-Studie in der Praxis] Online-Therapie Beluga-Healthcare Musiktherapie für Demenzkranke [Leuphana College-Studie in der Praxis] NACHHALTIGE ENERGIE EnERgioN [Forschungsprojekt] Thermische Batterie [Forschungsprojekt] Plattform für nachhaltige Biokerosin-Produktion [Forschungsprojekt] Innovationsverbund Nachhaltiger Mittelstand [Unternehmensnetzwerk] Biogas [Forschungs- und Entwicklungsprojekt] Management der Energiewende [Gastprofessur] Nachhaltige Landwirtschaft [Gastprofessur] Leuphana Energieforum [Fachkonferenz] Klimawerk Energieagentur Bioenergie-Region Wendland Umweltschule Marienau Vermarktungsstrategien Stadtwerke Kommunikationsstrategie Solarheiz-Experte 45 PROJEKTE UND ZAHL- REICHE TEILPROJEKTE KANALISIEREN DEN TRANSFER VON WISSEN IN DIE REGION IPID WEITERE QUE NOS THEMEN DOLES EXPLAUT Del ime ius audicti dolupta tionsed isciis Operations Excellence [Forschungs- und Entwicklungsprojekt] magnis FeQuan-Sensor [Forschungs- und Entwicklungsprojekt] Wirtschaften Cum aces in Netzen eum vollaces il in conseque [Forschungs- und Entwicklungsprojekt] Ea nus aligendae pario omniendit temporrovid Schlüsselfaktor Ressourceneffizienz [Forschungs- Exerias und mos Entwicklungsprojekt] ea qui sitatus dolor aut untium Nachweis Nihillup von NSO-Heterozyklen taerum exceruptae dus estia sunt [Forschungs- und Entwicklungsprojekt] Occuptatem rempore, odi beaquidic tescitecae Aktivierte Pflanzenkohle [Forschungs- As enia und dianisq Entwicklungsprojekt] uaecern atemquo ditius Nachhaltige Niatur Beschaffung rem am quae laut ditam quidel [Forschungs- und Entwicklungsprojekt] Fahrsimulator [Forschungs- und Entwicklungsprojekt] MAXIMIL Umwelt und INVELENDUS Nachhaltigkeit in VIDICIL der Region IQUAM [Gastprofessur] Nachhaltige Landwirtschaft in der Region [Gastprofessur] Officiae quiae dusda dolores aut aut Nachhaltige Chemie in der Region [Gastprofessur] Kultur und Omnis Region nonsequas [Gastprofessur] sitat aliqui qui aut faccat Public Voles Administration nonsequod und Region quodit [Gastprofessur] aut aliquid Management und Entrepreneurship in der Region Ignisquae sint ium resene sequunt dusda [Gastprofessur] Internationalisierung Dolores aut aut kleiner omnis und mittlerer nonsequas Unternehmen sitat der Region Aliqui [Gastprofessur] qui umquid est dus etur Gründungsservice Gründungswettbewerb Leuphana Business Accelerator FACESTIUR Regionale Vernetzung ACERIBUS MI Transfer- Id und mos Innovationsassistenten pa ad ereratisitio debite voluptius Projekte mit der Kreativitätswirtschaft: Daniel Frese Preis für Zeitgenössische Aut qui comnis Kunst eaquia und Gastprogramm nossi bero Weiterbildung Omnis an ulliquaecto der Leuphana quaectatum Professional volorum School Masterstipendien der Leuphana Graduate School Quas evenihic tota sam Gastprofessuren, Professuren, Förderung innovativer Lehre am Porume Leuphana sam College sae rehendipidia E-Learning Arum nos nus autem nus Fallstudien Oluptas anto inulpa quiametus Wissensdatenbank Forschungsinfrastruktur

10 UNSERE PARTNER AUSWAHL Wege aus der Krise

11 Das EU-Großprojekt Innovations-Inkubator wird gefördert von: Holm Keller, M.A. MPA (Harvard) Hauptberuflicher Vizepräsident für Innovations-Inkubator und Universitätsentwicklung Scharnhorststraße 1, Lüneburg Martina Bechter Zentrales Projektmanagement Innovations-Inkubator Lüneburg Scharnhorststraße 1, Lüneburg 2014/03 gedruckt auf Recyclingpapier

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