6. Internationaler Retail-Bankentag der Börsen-Zeitung

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1 Börsen-Zeitung 6. Internationaler Retail-Bankentag der Börsen-Zeitung Leitung und Moderation: Bernd Wittkowski Mitglied der Chefredaktion, Börsen-Zeitung, Frankfurt am Main 9./10. Oktober 2008 Maritim Hotel Frankfurt am Main ---> Regulatorische und wettbewerbliche Herausforderungen ---> Retail Banking International Vom Ausland lernen? ---> Strategien im Retail Banking 6 In Zusammenarbeit mit:

2 Zielsetzung Sanio warnt vor Risiken im Massengeschäft, lautete eine Schlagzeile in der Berichtsausgabe der Börsen-Zeitung über den Retail-Bankentag Der BaFin-Präsident schloss angesichts wachsenden Wettbewerbsdrucks selbst Marktaustritte nicht aus und sah durch übertriebenen Vertriebsdruck den Anlegerschutz bedroht. Weitere Schlagzeilen der jüngsten Zeit lauteten Selbst im Retail Banking schlägt die Krise durch, aber auch Postbank übertrifft Erwartungen. Nach Jahren der Renaissance des Retailgeschäfts zeigen diese Schlagzeilen, dass das Retail Banking einerseits kein Selbstläufer ist, es aber andererseits Institute gibt, die sich den Herausforderungen erfolgreich stellen. Der über den Preis ausgetragene scharfe Wettbewerb treibt nach wie vor die Einlagenzinsen hoch und lässt Kreditmargen, Kontoführungsgebühren sowie Provisionsüberschüsse schrumpfen. Das Retail Banking strebt nach einer neuen Balance, die durch geringere Margen, niedrigeres Kostenniveau und nachlassende Kundenloyalität bestimmt wird. Gleichzeitig ist eine Verschärfung der Aufsicht zu erwarten. Beim 6. Internationalen Retail-Bankentag werden hochkarätige Referenten aktuelle Trends des Privatkundengeschäfts analysieren und ihre Antworten auf die Herausforderungen im Massengeschäft der kommenden Jahre geben.6 ---> Das Retail Banking und die Regulierung Welche Herausforderungen stehen bevor? ---> Retail Banking International Was wir vom Ausland lernen können ---> Erfolgsstrategien im Retail Banking Was die Besten besser machen

3 Referenten Ralph Danielski ist seit Januar 2008 Geschäftsführer der Börse Stuttgart Holding GmbH. Zugleich ist er stellvertretender Vorstandsvorsitzender der EUWAX AG und dort zuständig für QLP, Services und Business Development. Herr Danielski verfügt über langjährige und fundierte Erfahrungen im Wertpapiergeschäft. Zu seinen beruflichen Stationen gehören unter anderem die Leitung des Asset Management der Union Bank of Switzerland in Luxemburg sowie des Investment Management der Luxemburger Zentralbank. Zuletzt verantwortete Herr Danielski als Abteilungsdirektor die Produktentwicklung der Fixed-Income- und Kreditderivate der Deutsche-Börse-Gruppe-EUREX. Theophil Graband ist Vorstandsvorsitzender der TeamBank AG, die im genossenschaftlichen FinanzVerbund mit easycredit Partnerin von über 900 Volksbanken und Raiffeisenbanken ist wurde er mit Gründung der norisbank AG zum Vorstandssprecher berufen, 2003 dann zum Vorstandsvorsitzenden verkaufte Herr Graband die Filialen, Kundenverbindungen und den Markennamen norisbank hob er die TeamBank AG Nürnberg als Nachfolgerin der norisbank AG aus der Taufe. Sven Herlyn ist seit Januar 2006 als Chief Executive Officer der Bank DnB NORD A/S, Kopenhagen, eines Joint Venture der DnB NOR, Oslo und der Nord/LB, Hannover, zuständig für die Steuerung der Tochterbanken und Filialen rund um die Ostsee. Seine Laufbahn begann er 1983 im Controlling der Siemens-Tochter Dr. Hell GmbH, Kiel wechselte er zur Standard Chartered Bank, 1991 zur Berliner Bank AG als Leiter des Auslandsgeschäftes wurde er Generalbevollmächtigter für das Auslandsgeschäft der Nord/LB in Hannover. Dr. Wolfgang Klein ist seit 2007 Vorsitzender des Vorstandes der Deutsche Postbank AG. Zuvor verantwortete er bei der Postbank seit 2001 das Privatkundengeschäft und war seit 2006 zusätzlich für den mobilen Vertrieb verantwortlich. Vor seiner Tätigkeit bei der Postbank war er geschäftsführendes Mitglied im Vorstand des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes. Für die Dresdner Bank und McKinsey war er in verschiedenen Positionen tätig. Rainer Neske wurde im März 2003 in das Group Executive Committee der Deutsche Bank AG berufen und zum Vorstandssprecher der Privat- und Geschäftskunden AG der Deutschen Bank ernannt. Er verantwortet das weltweite Geschäft mit Privat- und Geschäftskunden der Deutschen Bank trat er in den Deutsche- Bank-Konzern ein und war im IT-Bereich tätig, bevor er 1998 in das Management- Team des Bereichs Transaction Services berufen wurde. Danach übernahm er neue Aufgaben im Privat- und Geschäftskundenbereich der Deutschen Bank und wurde 2000 zum Vorstandsmitglied der damals als Deutsche Bank 24 AG firmierenden Tochtergesellschaft (heutige Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG) ernannt. Ein Jahr später wurde er dort stellvertretender Vorstandssprecher. Peteris Pildegovics ist seit Oktober 2007 Vice President der SC Parex Banka in Lettland und verantwortlich für die Bereiche Customer Service, Institutional and Private Banking Clients sowie für Auslandsaktivitäten. Zuvor hatte er verschiedene Führungsaufgaben in der Bank inne. So war Herr Pildegovics Leiter des International Markets Department in der Customer Service Division der Bank, und von 2002 bis 2007 war er Leiter des Private Banking Department in derselben Division. Er startete seine Karriere als Senior Private Banker und stellvertrender Leiter des Private Banking Department in der SC Parex Bank. Dr. Olaf Scheer ist seit Juni 2001 als geschäftsführender Partner bei zeb/rolfes. schierenbeck.associates tätig. In dieser Funktion verantwortet er auf der Marktseite das Geschäft der zeb/-gruppe mit Großkunden (Groß- und Landesbanken etc.) und Spezialkunden (Hypothekenbanken, Captives, Consumer-Finance-Gesellschaften, Privatbanken etc.) sowie Versicherungen und auf der Themenseite das Geschäft der Competence Units Steuerung, Operations und Transformation sowie Strategie. Zuvor hatte Dr. Scheer verschiedene Führungsaufgaben im Retail Banking bei deutschen Großbanken inne. Christopher Schütz ist Mitglied des Vorstandes der Baader Wertpapierhandelsbank, er verantwortet das institutionelle Vermittlungsgeschäft Aktien und koordiniert die Entwicklung, die Bereitstellung und den Vertrieb von MiFID-konformen Wertpapierdienstleistungen und -produkten für institutionelle Kunden. Herr Schütz war zunächst im Aktien- und Wertpapierhandel für die Deutsche Bank und seit 1991 für die Bayerische Vereinsbank und Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG tätig, zuletzt als Managing Director im Geschäftsbereich Brokerage, Clearing und Custody im Unternehmensbereich Markets & Investment Banking der HypoVereinsbank AG. Jochen Speek ist seit Januar 2004 Sprecher des Vorstandes der VR Kreditwerk AG. Er begann seine berufliche Laufbahn 1976 bei der MBP/Hoesch AG in Dortmund im Geschäftsbereich Informationstechnologie, den er bei seinem Ausscheiden 1984 leitete. Von 1985 bis 1995 verantwortete er u.a. die Bereiche Organisation und Informationstechnik in namhaften internationalen Unternehmen. Seit 1995 war Herr Speek in der HypoVereinsbank tätig, zuletzt als Vorstandsmitglied der Bank Austria Creditanstalt mit Zuständigkeit für die Bereiche Informationstechnik, Zahlungsverkehr, Settlement und Facility-Management für Österreich und Osteuropa. Franz S. Waas, Ph.D., ist seit 2006 Vorsitzender des Vorstandes der DekaBank Deutsche Girozentrale. Er begann seine berufliche Laufbahn nach dem Abschluss eines Betriebswirtschaftsstudiums 1985 bei der damaligen Bayerischen Vereinsbank AG und wechselte 1994 in die Niederlassungsleitung der Bank in New York ging er als General Manager zur Landesbank Baden-Württemberg, wo er die New York Branch aufgebaut hat. Von 2001 bis 2005 war Herr Waas Mitglied des Vorstandes bei der Landesbank Schleswig-Holstein bzw. der HSH Nordbank AG. Walter Weinkauf ist Verbandspräsident des Genossenschaftsverbandes Frankfurt e.v. und seit 2004 dessen Vorsitzender des Vorstandes. In den Vorstand des Genossenschaftsverbandes wurde er 1990 berufen. Bereits seit 1971 ist Walter Weinkauf für den Genossenschaftsverband bzw. einen seiner Vorläuferverbände tätig. Seine genossenschaftliche Karriere begann er 1961 bei der Volksbank Kaiserslautern. Prof. Dr. Franz-Christoph Zeitler ist seit dem 1. Juni 2006 als Vizepräsident der Deutschen Bundesbank und Vertreter des Präsidenten im EZB-Rat zuständig für die Bereiche Banken und Finanzaufsicht sowie Recht. Begonnen hat Prof. Zeitler seine Laufbahn in der Steuerabteilung im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, deren Leitung er 1990 übernahm. Nachdem er von 1991 bis 1995 als Staatssekretär im Bundesfinanzministerium tätig war, wurde er Präsident der Landeszentralbank im Freistaat Bayern und Mitglied des Zentralbankrats der Deutschen Bundesbank übernahm er eine Honorarprofessur für öffentliches Recht an der Universität Augsburg, 2002 wurde er Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bundesbank.

4 Programm 1. Tag 9. Oktober Uhr Ernst Padberg, Verleger, Börsen-Zeitung Eckard Heidloff, Vorsitzender des Vorstandes, Wincor Nixdorf AG Uhr Wachstumsstrategien im Retail Banking Rainer Neske, Konzernführung Privat- und Geschäftskunden, Deutsche Bank AG Uhr Europäische Finanzmarktintegration durch Wettbewerb oder Regulierung? Der Bedeutungszuwachs des Retail Banking: Ursachen und Folgen Handlungsfelder und Grenzen für europäische Harmonisierung: System des Wettbewerbs oder Wettbewerb der Systeme? Folgen für die Aufsicht: Kooperation und Flexibilität Prof. Dr. Franz-Christoph Zeitler, Vizepräsident der Deutschen Bundesbank Uhr Kaffeepause Begrüßung Wettbewerbliche und regulatorische Herausforderungen Uhr Trends auf den Wachstumsmärkten in Nordosteuropa Makroökonomische Entwicklung bis heute Zukunftstrends Sven Herlyn, Vorsitzender des Vorstandes, Bank DnB NORD A/S Uhr Parex Bank The Leading Independent Bank in the Baltics Experience in International Retail Banking International presence of Parex Bank and expansion plans The business model in Parex Bank in Germany and other international markets Main differences between Parex Bank home market and German market, special features of these markets Peteris Pildegovics, Vice President, SC Parex Banka Uhr Lunch Retail Banking International Vom Ausland lernen? Strategien im Retail Banking Uhr Ein Jahr Best Execution nach MiFID Ein Test zeigt, wie statische Ausführungsgrundsätze das natürliche Verhalten von Orderströmen beeinflussen Orderströme und Policies Tatsachen und Chancen Ungenutzte Potenziale und Alleinstellungsmerkmale Best Execution mehr als eine regulatorische Anforderung und ein technischer Orderausführungsprozess Christopher Schütz, Mitglied des Vorstandes, Baader Wertpapierhandelsbank AG Empfang und Dinner auf Einladung der Börsen-Zeitung und Restaurant Siesmay

5 2. Tag Oktober Uhr Strategien im Retail Banking Uhr Wie bestehen Volksbanken und Raiffeisenbanken den Verdrängungswettbewerb? Wettbewerb der Unternehmenskulturen Geschäftsmodell: Zwischen Rentabilität und Subsidiarität Wandel im Markt: Von Primärbanken zu Kundenbanken Autonomie der Volksbanken und Raiffeisenbanken in einem enger werdenden Verbundnetzwerk Walter Weinkauf, Verbandspräsident, Genossenschaftsverband Frankfurt Uhr Kaffeepause Uhr Investmentfonds als strategisches Produkt der Sparkassen- Finanzgruppe Richtig sparen Richtig verkaufen Richtig produzieren Franz S. Waas, Ph.D., Vorsitzender des Vorstandes, DekaBank Deutsche Girozentrale Uhr Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen im Zertifikatemarkt Ralph Danielski, Geschäftsführer, Börse Stuttgart Holding GmbH 9.30 Uhr Erfolgsfaktoren im Retail Banking Von der Produktbank zur Kundenbank Plattformgestütztes Mengengeschäft Industrialisierung contra Service? Dr. Wolfgang Klein, Vorsitzender des Vorstandes, Deutsche Postbank AG Uhr Wachstumsstrategien und Rentabilitätssteigerung im Privatkundengeschäft in einem stagnierenden Markt Wege aus der Falle Dr. Olaf Scheer Geschäftsführender Partner, zeb/rolfes.schierenbeck.associates Uhr Kaffeepause Uhr Neue Ideen im Retail Banking Markenstrategie statt Preiskampf Fairness als Produktstrategie Corporate Social Responsibility im Retail Banking Theophil Graband, Vorsitzender des Vorstandes, TeamBank AG Uhr Kreditservicer von der Fabrik zum Lösungsanbieter Aktuelle Herausforderungen im Kreditgeschäft Die Industrialisierung der Kreditbearbeitung: Wo stehen wir heute? Ein Servicer, viele Lösungen: Die Kreditfabrik von morgen Jochen Speek, Sprecher des Vorstandes, VR Kreditwerk AG Uhr Imbiss von Wincor Nixdorf ( von bis ca Uhr) er (Palmengarten)

6 Mitveranstalter: Wincor Nixdorf ist einer der weltweit führenden Anbieter von IT- Lösungen und -Services für Retailbanken und Handelsunternehmen. Das umfassende Leistungsportfolio des Unternehmens ist darauf ausgerichtet, Geschäftsprozesse in Filialen von Banken und Handelsunternehmen zu optimieren. Im Wesentlichen geht es darum, Kosten und Komplexität zu reduzieren und den Service für den Endkunden zu verbessern. Know-how aus dem Kerngeschäft mit Banken und Handelsunternehmen nutzt Wincor Nixdorf zur Expansion in verwandte Branchen. Dazu gehören Post- und Lotteriegesellschaften sowie Gastronomie- und Tankstellen-Filialisten. Wincor Nixdorf ist in über 90 Ländern präsent, davon in 36 mit eigenen Tochtergesellschaften. Retailbanken bietet Wincor Nixdorf ein breites Leistungsspektrum für die Neugestaltung und Automatisierung von Filialprozessen. Es reicht von der Analyse, Beratung und Konzeption bis zur Umsetzung mit Produkten und Lösungen und dem Betrieb. Immer breiteren Raum nimmt das Angebot für die Übernahme kompletter Prozesse ein. So bietet das Unternehmen Banken die Optimierung ihres Cash Management an, die Übernahme ihrer Filial-IT im Rahmen des Outsourcing oder umfassende Sicherheitslösungen für Systeme, Netzwerke und auch Gebäude. Das Produktangebot reicht von Geldautomaten mit unterschiedlichen Funktionen von der Auszahlung über die Geld- oder Scheckeinzahlung bis zum sogenannten Cash-Recycling, bei dem eingezahltes Bargeld auch wieder ausgezahlt werden kann. Im Mittelpunkt der Software-Angebote stehen Multivendor-Lösungen, mit denen sich Endgeräte unterschiedlicher Anbieter betreiben lassen. Mit Multichannel-Lösungen können Geldinstitute Endgeräte und Anwendungen über eine einheitliche serverbasierte Software-Architektur betreiben. Die zentralen Anforderungen der Banken nach hoher Verfügbarkeit ihrer Systeme erfüllt Wincor Nixdorf mit umfassenden Services. Aus 26 Kundenzentren heraus werden weltweit die online angebundenen Systeme überwacht, um Unregelmäßigkeiten sofort zu erkennen. Zum Angebot zählen klassische Wartung, die Online-(Remote-) Störungsbehebung, Software- und Netzwerkmanagement und Sicherheits-lösungen. Banken übertragen Wincor Nixdorf auch den kompletten Betrieb von Geldautomatennetzwerken, Servern und PCs oder die Verantwortung für ihre Cash-Management-Prozesse. Sie lagern damit Prozesse aus, die nicht zu ihren Kernaufgaben zählen. Mit der Übernahme derartiger Geschäftsprozesse im Zuge von Outsourcing reduziert Wincor Nixdorf die Kosten und steigert die Verfügbarkeit der Systeme bei seinen Kunden. In Zusammenarbeit mit: Mit mehr als 300 Mitarbeitern ist die Baader Wertpapierhandelsbank AG in Unterschleißheim bei München Deutschlands führende Wertpapierhandelsbank. Im Kerngeschäftsfeld Skontroführung ist der Konzern aktuell für rund Orderbücher an den Börsen Frankfurt, München, Berlin, Stuttgart und Düsseldorf verantwortlich. Baader, Mitglied an allen sieben deutschen Börsen, Xetra und EUREX sowie an allen wesentlichen Handelsplätzen in Europa wie der London Stock Exchange, SWX, Euronext und Wien, ist damit Marktführer unter den Maklergesellschaften in Deutschland. Auf dem Frankfurter Parkett gehen rund 40 Prozent des Maklergeschäfts über die Bücher von Baader. Darüber hinaus hat das Institut über ein internationales, langfristig bewährtes Netzwerk von Partnerhäusern Zugang zu den bedeutenden Börsen der Welt wie New York, Tokio oder Singapur. Um diese Kernkompetenz des Wertpapierhandels herum bietet Baader ergänzende Dienstleistungen für den Kapitalmarkt an. Dazu gehören das institutionelle Vermittlungsgeschäft, das elektronische Orderrouting sowie der Bereich Kapitalmarktdienst leistungen. Außerdem bietet der Baader-Konzern die Beratung und Unterstützung bei Konzeption, Planung und Strukturierung von Single- und Dachhedgefonds, Publikumsfonds, Zertifikaten sowie Managed Accounts an. Zudem agiert Baader als Execution Broker, Investment Manager sowie konto- und depotführende Bank. Das Unternehmen verfolgt über Beteiligungen in Indien und in der Golf-Region (Oman) eine Internationalisierungsstrategie, um von der Entwicklung dieser rasch wachsenden Kapitalmärkte zu profitieren und so neue Ertragsquellen außerhalb des europäischen Wertpapiermarktes zu erschließen. Die Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen besteht aus 50 Sparkassen, der Landesbank Hessen- Thüringen (Helaba) mit der Landesbausparkasse (LBS) und der SparkassenVersicherung. Die Finanzdienstleistungsgruppe versteht sich als Verbund wirtschaftlich und rechtlich selbständiger Partnerunternehmen, die eng zusammenarbeiten und füreinander einstehen. Als regional verankerte Finanzgruppe sind Kundennähe, kurze Entscheidungswege und genaue Kenntnis der Verhältnisse vor Ort unsere besonderen Stärken. Die Sparkassen sind nicht zuletzt deshalb Marktführer in ihren strategischen Geschäftsfeldern: dem Privatkundengeschäft, dem Geschäft mit mittelständischen Firmenkunden und dem Kommunalgeschäft. Als zentraler Ansprechpartner für alle Kunden bieten die Sparkassen ein flächendeckendes und qualitativ hochwertiges Finanzdienstleistungsangebot. Die Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen beschäftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Finanzdienstleistungsve rbund repräsentiert insgesamt eine Bilanzsumme von 255,4 Mrd. Euro. Allein die Sparkassen in Hessen und Thüringen unterhalten ein Filialnetz von knapp Geschäftsstellen. Die G & H Bankensoftware AG entwickelt seit 1988 hochflexible, modulare Software für die Finanzwirtschaft. Neben dem BANCOS Kernbanksystem, das ein Hauptbuch, Funktionalitäten zum gesetzlichen Meldewesen sowie Kundendaten und -historie zentral bereitstellt, liegt das Hauptaugenmerk auf den Aktiv- und Passivprodukten.

7 Das Modul BANCOS Kredit (für Ratenkredite und revolvierende Produkte) bildet beginnend mit der Kreditbeantragung im Internet oder am POS komplexe Workflows ab und verfügt über sämtliche zur Echtzeit- Kreditentscheidung notwendigen Funktionen und Schnittstellen. So ist BANCOS Kredit erste Wahl für den Betrieb einer hochautomatisierten Kreditfabrik. BANCOS Passivgeschäft bietet jenen Instituten, die eine kosteneffiziente Abwicklung von Geldanlagen wünschen, sämtliche gängigen Produkte auf einem einzigen System. Mit Zusatzmodulen wie BANCOS TEMPO zur Verwaltung von Freistellungsaufträgen sowie NV-Bescheinigungen und diversen Funktionen zum steuerlichen Berichtswesen wird auch für den Geschäftsbereich Passivprodukte ein optimaler Automatisierungsgrad erreicht. Alle BANCOS-Module können unabhängig voneinander betrieben und mit Online-Schnittstellen effektiv auch in bereits bestehende komplexe und heterogene EDV-Landschaften integriert werden. Somit werden Projektlaufzeit und -kosten kalkulierbar und Projektrisiken minimiert. Verstärkt werden diese Effekte durch die hochentwickelte Parametersteuerung der BAN- COS-Module, sodass niedrigste Kosten und kürzeste Time to Market -Zeiten bei der Einführung neuer Produkte erreicht werden. Selbstverständlich unterstützen BANCOS-Module alle Vertriebskanäle und werden laufend an neue Marktgegebenheiten und gesetzliche Änderungen angepasst. Inzwischen setzen mehr als 70 Finanzinstitute für derzeit vier europäische Länder Produkte der G & H Bankensoftware AG ein und sichern damit nachhaltig ihren Geschäftserfolg. Die Börse Stuttgart ist europaweit die führende Börse für Privatanleger. Mit ihrem Erfolgsmodell EUWAX (European Warrant Exchange) ist sie Europas attraktivster Handelsplatz für verbriefte Derivate wie Zertifikate und Optionsscheine. Darüber hinaus bietet die Börse Stuttgart als Komplettanbieter den Anlegern Zugang zu und Informationen über alle Anlageklassen an. Drei weitere Handelssegmente runden das Serviceangebot ab: Bond-X für Anleihen, 4-X für Auslandsaktien und IF-X für Investmentfonds. Der Leistungs- und Service-Gedanke überzeugt den Privatanleger: In Stuttgart werden nicht nur die quantitativen Merkmale wie die Best-Execution-Kriterien der Markets in Financial Instruments Directive (MiFID), sondern auch qualitative Merkmale groß geschrieben. Wer seine Order nach Stuttgart legt, der kann sicher sein, dort stets eine schnellstmögliche Ausführung zum besten Preis zu erhalten. Kerngedanke des Stuttgarter Marktmodells ist es, die Geld-/Briefspannen (Spreads) im Interesse des Anlegers so eng wie möglich zu halten, wovon sowohl Käufer als auch Verkäufer von Wertpapieren profitieren. Das Stuttgarter Marktmodell vereint die Vorteile des elektronischen Handels wie Automatisierung und höchste Ausführungsgeschwindigkeit mit den Vorzügen des betreuenden Expertenhandels: Liquiditätsspende, höhere Handels- und Preisqualität sowie Risikokontrolle und -übernahme. Somit profitiert der Investor sowohl von den positiven Aspekten des elektronischen Handels als auch von denen des betreuenden Quality-Liquidity-Provider (QLP). Besonders wichtig für den Privatanleger ist die neutrale Überwachungsfunktion durch die börslichen Organe. Dies unterscheidet das Börsenangebot vom OTC-Handel. Die inframation AG entwickelt Produkte und Dienstleistungen für die Finanzwirtschaft und den Handel. Die Tätigkeitsfelder reichen von der Immobilienbewertung, Beleihungswertermittlung, Wertgutachtenerstellung bis hin zur Portfoliobewertung. Als Betreiber des Online-Portals geoport stellt die inframation AG Daten von mehr als 70 amtlichen und privatwirtschaftlichen Datenanbietern für die Immobilienbewertung zur Verfügung. Im Retail-Banking bewegt sich scope ein System zur Abbildung des eigenen Immobilienmarktes. Schon im ersten Kundengespräch wird anhand weniger Objektinformationen sekundenschnell eine erste Wertindikation im Kleindarlehensbereich durchgeführt. Die formale Dokumentation der Wertermittlungen wird per Klick angestoßen, und notwendige Marktinformationen werden automatisch beigefügt. Der Clou ist die Vergleichsdatenbank, in die alle Informationen fließen und im nächsten Moment bereits von Nutzen für folgende Fälle als vergleichbares Objekt sind. Kooperationen gibt es mit HypZert, VÖB-Service, VR Wert, Sprengnetter Immobilienbewertung und dem Deutschen Sparkassenverlag. Die vwd group bietet maßgeschneiderte Informations-, Kommunikations- und Technologielösungen für das Wertpapiergeschäft. Dabei hat sie sich auf kundenindividuelle Anforderungen im Asset Management, Retail Banking, Private Banking und Wealth Management spezialisiert und sich zu einem führenden Anbieter in Europa entwickelt. Sie bietet innovative Lösungen für Finanzdienstleister, Unternehmen, Medien und Privatkunden. Als Full-Service-Anbieter unterstützt die vwd group das Wertpapiergeschäft von der Emission über die Distribution, Analyse und den Handel bis hin zur Beratung und Verwaltung. Dabei aggregieren ihre Applikationen und Dienstleistungen die Datenströme der globalen Finanzmärkte zu analysefähigen und entscheidungsrelevanten Informationen. Innovative Technologien und Transaktionslösungen ergänzen die Informationslösungen und machen das Produktangebot schnell und einfach nutzbar. Damit treffen Finanzmarktprofis und Privatkunden schon seit 60 Jahren fundierte Entscheidungen, die Vermögen sichern und mehren. Die vwd group verfügt über ein breit gefächertes Angebot an standardisierten Marktdatensystemen, browserbasierten Applikationen sowie Transaktionsund Portfoliomanagement-Lösungen. Zum anderen entwickelt und betreibt sie Informations-, Technologie und Transaktionslösungen für individuelle Kundenanforderungen. Darüber hinaus offeriert die vwd group Emittenten vielfältige, zielgruppengenaue Veröffentlichungs- und Kommunikationskonzepte in Tageszeitungen und Wirtschaftsmedien. Mit der DECIDE Plattform bietet pdv für Wertpapierhandel und Treasury ein Trading-, Order- und Risk-Managementsystem an, das eine umfassende Funktionalität mit einer besonderen Wirtschaftlichkeit im Betrieb verbindet. Es ist MiFID und MaRisk konform. Die DECIDE Funktionen unterstützt alle Phasen des Handels- und Risk-Management-Prozesses. Das System bietet direkten Zugang zu elektronischen Börsen und gleichzeitig traditionelles OTC Deal Capturing in einer einheitlichen Oberfläche. Das Ordermanagement schließt in einer speziellen Funktionalität MiFID Best Execution mit ein (Order-by-Order). Die Positionsführung ermöglicht den realtime Überblick über alle Bestände und stellt vielfältige Analyse- und Simulationstools zur Verfügung. Das Risk-Managementmodul gestattet schließlich die laufende Verfolgung des Credit- wie auch des Market-Risk VaR und Backtesting in einem frei definierbaren Limitsystem. DECIDE handelt, führt und bewertet ein breites Spektrum von Finanzinstrumenten von Standard-Kassa-Instrumenten, über börsengehandelte Derivate, OTC-Derivate und Exotics bis hin zu komplexen strukturierten Produkten in allen Asset-Klassen. Die DECIDE Plattform ist sowohl in einem On-Demand Service als auch als In-House Installation verfügbar.

8 Anmeldung/Organisation Organisation/Rückfragen: WM Seminare Postfach Frankfurt am Main Tel.: 0 69 / Fax: 0 69 / Datum 9./10. Oktober Tag: bis Uhr, anschl. Dinner 2. Tag: 9.30 bis Uhr, anschl. Imbiss Veranstaltungsort Maritim Hotel Frankfurt/Main Theodor-Heuss-Allee Frankfurt am Main Tel. +49 (0) Anmeldung zum Seminar S08-703G (unter Anerkennung der Teilnahmebedingungen) Am 6. Internationalen Retail-Bankentag der Börsen- Zeitung in Frankfurt am Main am 9./10. Oktober 2008 nehme ich teil. Der Seminarpreis pro Person in Höhe von EUR 1.225,- zzgl. MwSt. wird nach Erhalt der Rechnung überwiesen. Die Rechnung bitte ich auszustellen auf mich bzw. Firma/Institut. Ja, ich möchte als Dankeschön für meine Teilnahme die Börsen-Zeitung vier Wochen lang kostenlos und unverbindlich erhalten. Ja, ich möchte am Dinner am 9. Oktober 2008 im Restaurant Siesmayer (Palmengarten) teilnehmen (Platzierung auf Haupt- und Nebenebenen erfolgt nach Eingang der Anmeldungen). Ort, Datum Unterschrift Preise / Leistungen Nach Eintreffen Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung und eine Rechnung über den Seminarpreis in Höhe von EUR 1.225,- (zzgl. 19% MwSt. = EUR 232,75). Der Rechnungsbetrag muss vor Seminarbeginn eingegangen sein. Im Preis enthalten sind die Teilnahme am Seminar, Mittagessen, Erfrischungen / Pau sengetränke und Arbeitsunterlagen. Änderungen des Programms bleiben vorbehalten. Rücktritt / Storno Bei Nichtteilnahme wird der volle Preis erhoben. Es ist möglich, eine Ersatzperson zu benennen. Bei Storno der Teilnahme am 1.Teilnehmer: Name, Vorname Funktion/Abteilung Telefon, Fax Firma/Institut Straße/Postfach Postleitzahl, Ort Seminar später als zwei Wochen vor Beginn der Veranstaltung wird eine Aufwandsent schä di gung von EUR 300,- (zzgl. 19% MwSt. = EUR 57,-) berechnet. Bei Storno der Teilnahme früher als zwei Wochen vor Beginn der Veranstaltung entstehen keine weiteren Kosten. Der Verlag behält sich vor, das Seminar ggf. abzusagen. In diesem Fall wird der bereits gezahlte Seminarpreis zurück erstattet. Unterkunft / Hotel Für die Teilnehmer steht ein begrenztes Zimmerkontingent im Veranstaltungshotel zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Reservierung direkt unter Berufung auf die Veranstaltung vor. 2. Teilnehmer: Name, Vorname Funktion/Abteilung Telefon, Fax Fax 069 /

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