Haus- und Schulordnung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Haus- und Schulordnung"

Transkript

1 Haus- und Schulordnung Um das Leben in unserer Schulgemeinschaft angenehm zu gestalten, erlassen Schulpflege, Schulleitung und Lehrerschaft die vorliegende Hausordnung. Sie stützt sich auf das Aargauische Schulgesetz und die Verordnung über die Volksschule. Mit Schüler werden im folgenden Text sowohl Schülerinnen und Schüler bezeichnet. 1 Schulbeginn, Pausen, Aufenthalt auf dem Schulareal Die Schüler finden sich am Morgen frühestens um Uhr, am Nachmittag frühestens um Uhr auf dem Schulareal ein. Ausserhalb der Unterrichtszeit liegt der Aufenthalt auf dem Schulareal in der Verantwortung der Erziehungs-berechtigten. Das Schulhaus darf erst nach dem ersten Läuten oder nach Anweisung der Lehrkraft betreten werden. In den grossen Pausen verlassen die Schüler die Schulgebäude. Als Pausenplatz gilt das Areal um die Schulgebäude gemäss Anweisungen der Lehrkräfte. In den Pausen dürfen die Schüler den Pausenplatz nur mit ausdrücklicher Erlaubnis der Lehrer verlassen. 2 Schulweg Das Benützen des Velos erfordert die Bewilligung der Schulleitung. Grundvoraussetzung ist ein langer Schulweg (mehr als 1 km). Velos sind ausschliesslich in die dafür vorgesehenen Ständer zu stellen. Die Schule haftet nicht für abgestellte Fahrräder. Velofahrende Schüler sind verpflichtet, auf dem Schulweg die Verkehrsregeln einzuhalten und sich ausreichend zu schützen.

2 3 Verhalten in den Schulgebäuden Schuhe, Jacken, Mütze usw. werden in der Garderobe abgelegt. Wertgegenstände sind nicht in der Garderobe aufzubewahren. Die Schule haftet nicht für Diebstähle an persönlichem Eigentum der Schüler. Freizeitspiele sind in den Gängen und Schulzimmern verboten, ebenso das Benützen von Sportgeräten. In der Turnhalle sind nur saubere Turnschuhe mit hellen Sohlen zugelassen. 4 Schulanlagen, Gebäude, Mobiliar, Schulmaterial Mutwillig verursachte Schäden an Schulanlagen, Gebäuden und Mobiliar werden auf Kosten der Schuldigen behoben. Schäden und Defekte sind unverzüglich dem Hauswart zu melden. Das Betreten der Flachdächer ist verboten. Gegenstände werden nur vom Hauswart heruntergeholt. Die Aussenwände der Turnhalle, der Schulhäuser, des Kirchenzentrums und des Kindergartens sind keine Spielwände. Das Kindergartenareal ist kein öffentlicher Spielplatz. Die Rasenanlagen sind bei Schlechtwetter zu schonen. Plakatanschläge im Bereich des Schulareals müssen durch eine Lehrkraft oder den Hauswart bewilligt werden. Beschädigtes und verlorenes Schulmaterial wird auf Kosten der fehlbaren Schüler ersetzt. 5 Unfallversicherung Schulunfälle sind immer der privaten Krankenkasse zu melden! Im Falle von Bagatellunfällen erübrigt sich eine Meldung an die Schulunfallversicherung. Schwere Unfälle, Unfälle mit Dauer- oder Folgeschäden müssen zusätzlich durch den Klassenlehrer der Schulunfallversicherung gemeldet werden. Die Heilungskosten sind nicht durch die Schulunfallversicherung gedeckt. Diese Kosten sind über die jeweilige private Krankenversicherung des ver-

3 unfallten Schulkindes versichert. Selbstbehalte gehen zu Lasten der Verunfallten, bzw. derer Erziehungsberechtigten. Die Leistungen der Schulunfallversicherung sind als Ergänzung zur privaten Versicherung zu betrachten. Sie decken Kosten, die durch die obligatorische Krankenversicherung nicht oder nur ungenügend gedeckt sind. 6 Absenzen, Urlaub a) Schüler des Kindergartens und der Primarschule Wer am Besuch des Unterrichts verhindert ist, orientiert die Lehrkraft im Voraus schriftlich, telefonisch oder durch einen Klassenkameraden. Auf Verlangen der Schule haben die Erziehungsberechtigten ein ärztliches Zeugnis vorzulegen. Die Schüler haben Anrecht auf einen freien Schulhalbtag pro Quartal ( 38 Schulgesetz). Die Klassenlehrkraft ist schriftlich im Voraus zu benachrichtigen. Sie kann in dringenden Fällen zusätzlich Urlaub bis zu einem Tag pro Semester gewähren, nicht aber für Ferienverlängerung. Für alle anderen Urlaube ist die Schulleitung zuständig. Das schriftliche Urlaubsgesuch muss mindestens einen Monat vor Beginn des gewünschten Urlaubs vorgelegt werden. Mögliche Gründe für Urlaubsgewährung: - ärztliches Zeugnis für den Schüler - besondere Familienereignisse (Hochzeit, Taufe, Jubiläum, Todesfall) - aktives Engagement (Weiterbildung, Sportwettkampf) Solche Urlaubsgewährungen erfolgen grundsätzlich in Ausnahmefällen (ca. einmal pro 2 Jahre). Arzt- und Zahnarztbesuche sollten, wenn möglich, in die schulfreie Zeit gelegt werden. Der auf Grund von Abwesenheit versäumte Lehrstoff und die Hausaufgaben sind selbständig nachzuholen.

4 b) Absenzen von Lehrpersonen Ist eine Lehrkraft krank und fällt der Unterricht aus, werden die Kinder und die Erziehungsberechtigen rechtzeitig informiert. Fällt eine Lehrperson im Verlauf eines Unterrichtshalbtages aus, werden die Kinder bis Schulschluss (gemäss ihrem Stundenplan) betreut oder nach erfolgter Benachrichtigung der Erziehungsberechtigten nach Hause geschickt. 7 Dispensationen Langdauernde oder gänzliche Befreiung vom obligatorischen Turnunterricht ist nur aufgrund eines Arztzeugnisses möglich. Gemäss 38 Abs. 2 des Schulgesetzes können Schüler auf schriftliches Begehren der Erziehungsberechtigten durch die Schulpflege vom Religionsunterricht dispensiert werden. Erziehungsberechtigte, deren Kinder als Angehörige einer Religionsgemeinschaft besondere Feiertage achten, können ein schriftliches Dispensationsgesuch an die Schulleitung stellen. Der versäumte Lehrstoff und die Hausaufgaben sind nachzuarbeiten. 8 Besuch von Wahlfächern Der Unterricht von Wahlfächern ist vom angemeldeten Schüler regelmässig zu besuchen. Die Anmeldung für diese Fächer ist für die Dauer des entsprechenden Schuljahres bzw. Schulhalbjahres verpflichtend. Das Betreten der Flachdächer ist verboten. Gegenstände werden nur vom Hauswart heruntergeholt. Die Aussenwände der Turnhalle, der Schulhäuser, des Kirchenzentrums und des Kindergartens sind keine Spielwände. Das Kindergartenareal ist kein öffentlicher Spielplatz. Die Rasenanlagen sind bei Schlechtwetter zu schonen. Plakatanschläge im Bereich des Schulareals müssen durch eine Lehrkraft oder den Hauswart bewilligt werden. Beschädigtes und verlorenes Schulmaterial wird auf Kosten der fehlbaren Schüler ersetzt.

5 9 Allgemeines Das Rauchen, der Konsum von Alkohol und Drogen ist Schülern auf der Volksschulstufe gesetzlich verboten. Waffen und/oder andere gefährliche Gegenstände sind auf dem ganzen Schulhausareal verboten. Während der Unterrichtszeit sind die Lehrkräfte, ausserhalb der Unterrichtszeit die Erziehungsberechtigten für die Einhaltung dieser Vorschriften verantwortlich. 10 Disziplinarmassnahmen Schüler, welche die Bestimmungen dieser Schul- und Hausordnung nicht einhalten, werden bestraft. Die Erziehungsberechtigten werden über den Vorfall und die Strafe informiert. Die Schule Hendschiken dankt Schülern und Erziehungsberechtigten für ihre Unterstützung zur Einhaltung dieser Schul- und Hausordnung. Hendschiken, März 2007 (Anpassung 1, August 2012 und 6, Juni 2013 )

SCHULE EHRENDINGEN Schulordnung August 2014

SCHULE EHRENDINGEN Schulordnung August 2014 Schulordnung August 2014 1 Zweck Zweck der Schulordnung ist es, das allgemeine Wohlbefinden von Kindern und Erwachsenen zu gewährleisten. Schülerinnen und Schüler Erziehungsberechtigte Lehrpersonen Schulleitung

Mehr

Schul- und Hausordnung. Oberwil-Lieli

Schul- und Hausordnung. Oberwil-Lieli Schul- und Hausordnung Oberwil-Lieli Inhaltsverzeichnis Hausordnung Allgemeines... 3 Schulhaus... 3 Turnhalle und Aula... 3 Schulareal... 4 Sorgfaltspflicht... 4 Schulordnung Besuch des Unterrichts...

Mehr

Schulordnung Oberstufenschulanlage Ebnet

Schulordnung Oberstufenschulanlage Ebnet Schulordnung Oberstufenschulanlage Ebnet Schulordnung Oberstufenschulanlage Ebnet Seite 2 von 7 Oberstufenschulanlage Ebnet Frick Die Schulordnung will das Zusammenleben in der Schulgemeinschaft regeln

Mehr

Im Schulhaus und auf dem Pausenplatz nehmen alle Rücksicht aufeinander.

Im Schulhaus und auf dem Pausenplatz nehmen alle Rücksicht aufeinander. Hausordnung Verantwortlich: Reinigung: Lehrpersonen Ilario Cotrona Schulhausordnung Primarschule Saas-Grund! Die Eltern sind gebeten, ihre Kinder ausserhalb des Schulhauses abzuholen. Wir bitten sie, Termine

Mehr

Schulordnung. Auw. Schulordnung Schule Auw

Schulordnung. Auw. Schulordnung Schule Auw Schulordnung Auw Schulordnung Schule Auw 4. Auflage, März 2013 INHALT 1. Für die Kinder... 4 1.1 Rechte und Pflichten... 4 1.2 Verhalten... 4 1.3 Ordnung im Schulhaus... 4 1.3.1 Garderobe... 4 1.3.2 Fundkiste...

Mehr

Schulordnung. der Einwohnergemeinde Wolfwil 3.2.1. Die Gemeindeversammlung. gestützt auf. beschliesst:

Schulordnung. der Einwohnergemeinde Wolfwil 3.2.1. Die Gemeindeversammlung. gestützt auf. beschliesst: Schulordnung der Einwohnergemeinde Wolfwil Die Gemeindeversammlung gestützt auf - 56 lit. a des Gemeindegesetzes vom 7. März 949 und 6 der Gemeindeordnung vom 6. November 950 beschliesst: Massgebendes

Mehr

Tagesbetreuungsreglement Gültig ab 1. August 2014

Tagesbetreuungsreglement Gültig ab 1. August 2014 Tagesbetreuungsreglement Gültig ab 1. August 2014 1. Allgemeines 3 2. Allgemeine Bestimmungen 3 3. Anmeldebedingungen 4 4. Organisation und Tagesablauf 4 5. Versicherungen und Beiträge 5 6. Kündigungsfristen

Mehr

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen Schulleitung / Annina Fricker Waldstatt, April 2015 Allgemeine Informationen für Eltern der, Schulleitung, Annina Fricker, Schulstrasse 2/4, 9104 Waldstatt Tel 071 351 73 19, Fax 071 351 73 18, Mail sl-waldstatt@bluewin.ch,

Mehr

Hausordnung der Sekundarschule Pratteln

Hausordnung der Sekundarschule Pratteln Hausordnung der Sekundarschule Pratteln Auszug der wichtigsten Punkte für den Aushang. Es gilt die auführliche Version auf der Homepage www.sek-pratteln.ch Grundsätzliches An unserer Schule leben und arbeiten

Mehr

Mittagstisch Meetpoint, Emmen-Dorf Mittagstisch Riffig, Emmenbrücke

Mittagstisch Meetpoint, Emmen-Dorf Mittagstisch Riffig, Emmenbrücke Mittagstisch Meetpoint, Emmen-Dorf Mittagstisch Riffig, Emmenbrücke Ein Pilotprojekt der Gemeinde EMMEN Direktion Soziales und Vormundschaft Bericht und Antrag Eine Dienstleistung der Gemeinde EMMEN Angebot

Mehr

Schulordnung für das landwirtschaftliche Bildungsund Beratungszentrum Plantahof (LBBZ) 1) AMTLICHE GESETZESSAMMLUNG

Schulordnung für das landwirtschaftliche Bildungsund Beratungszentrum Plantahof (LBBZ) 1) AMTLICHE GESETZESSAMMLUNG Schulordnung für das landwirtschaftliche Bildungsund Beratungszentrum Plantahof (LBBZ) ) Gestützt auf Art. 6 des Landwirtschaftsgesetzes und Art. 0 der Landwirtschaftsverordnung des Kantons Graubünden

Mehr

Schulordnung der Kantonsschulen

Schulordnung der Kantonsschulen KANTON ZÜRICH Schulordnung der Kantonsschulen vom 5. April 1977 1 I. Geltungsbereich Art. 1 Die vorliegende Schulordnung regelt die Rechte und Pflichten der Schüler der Kantonsschulen und die daraus abgeleiteten

Mehr

Primarschule Hölstein von A-Z" (Stand Juni 2015)

Primarschule Hölstein von A-Z (Stand Juni 2015) Primarschule Hölstein von A-Z" (Stand Juni 2015) Absenzen Bitte informieren Sie die Lehrkräfte persönlich über Absenzen Ihres Kindes (Krankheit, Arztbesuche etc.). Abwart Unser Abwart E. Pitton kümmert

Mehr

AMTLICHE GESETZESSAMMLUNG

AMTLICHE GESETZESSAMMLUNG Verordnung über die Anpassung und Aufhebung von Regierungsverordnungen im Zusammenhang mit der Aufhebung des Bündner Lehrerseminars Gestützt auf Art. 45 der Kantonsverfassung von der Regierung erlassen

Mehr

Schul-ABC der Sekundarschule Müllheim

Schul-ABC der Sekundarschule Müllheim Schulleitung Harald Stoller Schulhaus Rietwies Postfach 40 8555 Müllheim schulleitung@sek-muellheim.ch Schul-ABC der Sekundarschule Müllheim Absenzen Eltern melden erkrankte Schülerinnen und Schüler telefonisch

Mehr

Reglement Arbeitszeit. (gestützt auf die Ziffern 7 und 8 des Personalreglements)

Reglement Arbeitszeit. (gestützt auf die Ziffern 7 und 8 des Personalreglements) (gestützt auf die Ziffern 7 und 8 des Personalreglements) SVA Aargau, Reglement Arbeitszeit, Januar 2015 Inhaltsverzeichnis 1. Grundsatz... 3 2. Arbeitszeit... 3 3. Öffnungszeiten... 3 4. Erfassung der

Mehr

Im Schulalltag sind wir alle - Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und das Hauspersonal sowie die Eltern - aufeinander angewiesen.

Im Schulalltag sind wir alle - Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und das Hauspersonal sowie die Eltern - aufeinander angewiesen. Verabschiedung: 19. Juli 2004 Gen. Erweiterung: 08. Februar 2011 Änderung E-Book: zur Genehmigung am 03.02.2012 an SL weitergel./mv Seite 1 von 6 Haus- und Schulordnung des Droste-Hülshoff-Gymnasiums I.

Mehr

Medikamentengabe in Schulen

Medikamentengabe in Schulen Chris Fertnig/iStockphoto Medikamentengabe in Schulen Überschrift DGUV Meta Bold 16 pt/20 pt/24 pt, ZAB 18/22/26 pt Unterüberschrift Meta Normal 10 pt/14 pt/16 pt, ZAB 12/16/18 pt BG/GUV-SI 8098 Gesetzlicher

Mehr

Merkblatt über die Personenversicherungen

Merkblatt über die Personenversicherungen Merkblatt über die Personenversicherungen der Politischen Gemeinde Fällanden im Sinne von Art. 76 Abs. 3 der Vollzugsbestimmungen zur Personalverordnung Seiten 4-7 4 4 5 6 7 10 10 10 12-13 12 12 12 12

Mehr

Snedwinkela-Realschule

Snedwinkela-Realschule Snedwinkela-Realschule Friedrich-Bülten-Straße 15 Telefon 05973/3136 Telefax 05973/3662 E-mail: swr-nk@neuenkirchen.de Internet: www.snedwinkela-realschule.de S w R Schülerpraktikum 48485 Neuenkirchen,

Mehr

zwischen dem Erzbistum Köln, vertreten durch den Generalvikar, dieser vertreten durch die Schulleiterin/den Schulleiter,

zwischen dem Erzbistum Köln, vertreten durch den Generalvikar, dieser vertreten durch die Schulleiterin/den Schulleiter, Schulvertrag zwischen dem Erzbistum Köln, vertreten durch den Generalvikar, dieser vertreten durch die Schulleiterin/den Schulleiter, als Schulträger des / der Erzbischöflichen in und 1. der Schülerin/dem

Mehr

MERKBLATT FÜR ELTERN, BETRIEBSLEITERIN UND BETRIEBSLEITER

MERKBLATT FÜR ELTERN, BETRIEBSLEITERIN UND BETRIEBSLEITER MERKBLATT FÜR ELTERN, BETRIEBSLEITERIN UND BETRIEBSLEITER 1. Ziele des Praktikums An den landwirtschaftlichen Lehranstalten Tirols nimmt der praktische Unterricht seit jeher einen besonderen Stellenwert

Mehr

Schulordnung der Altkönigschule Kronberg

Schulordnung der Altkönigschule Kronberg Schulordnung der Altkönigschule Kronberg Präambel Die Schulgemeinschaft begegnet sich mit Respekt und Toleranz. Der Umgang miteinander ist geprägt von gegenseitiger Rücksichtnahme und Einhaltung der in

Mehr

Erziehungskonsens der Realschule Hohenstein

Erziehungskonsens der Realschule Hohenstein Erziehungskonsens der Realschule Hohenstein Für alle Hohensteiner (Lehrerinnen und Lehrer, Eltern, Schülerinnen und Schüler) ist guter Unterricht besonders wichtig. Dieser funktioniert jedoch nur dann,

Mehr

Verkehrsdienst. Schüler und Erwachsene im Einsatz für die Sicherheit. bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung

Verkehrsdienst. Schüler und Erwachsene im Einsatz für die Sicherheit. bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung Verkehrsdienst Schüler und Erwachsene im Einsatz für die Sicherheit bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung Der Schüler- und Erwachsenenverkehrsdienst leistet einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit.

Mehr

Tagesstrukturen Niederrohrdorf A - Z für Eltern Schuljahr 2013/14

Tagesstrukturen Niederrohrdorf A - Z für Eltern Schuljahr 2013/14 Tagesstrukturen Niederrohrdorf A - Z für Eltern Schuljahr 2013/14 Einleitung Wir danken für das Vertrauen, das Sie uns mit der Anmeldung Ihres Kindes für die Betreuung an den Tagesstrukturen entgegenbringen.

Mehr

Reglement Elternzirkel

Reglement Elternzirkel Reglement Elternzirkel Inhaltsverzeichnis Zweck und Ziele 2 Gesetzliche Grundlagen 2 Mitglieder 2 Organisation 3 Vorstand 3 Lehrerschaft / Schulleitung 4 Öffentlichkeitsarbeit 4 Finanzierung 4 Infrastruktur

Mehr

202-091 DGUV Information 202-091. photophonie/fotolia. Medikamentengabe in Schulen

202-091 DGUV Information 202-091. photophonie/fotolia. Medikamentengabe in Schulen 202-091 DGUV Information 202-091 photophonie/fotolia Medikamentengabe in Schulen November 2012 aktualisierte Fassung Juli 2014 Impressum Herausgeber: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.v. (DGUV)

Mehr

LIEBFRAUENSCHULE NOTTULN. Bischöfliche Realschule

LIEBFRAUENSCHULE NOTTULN. Bischöfliche Realschule LIEBFRAUENSCHULE NOTTULN Bischöfliche Realschule S C H U L V E R T R A G Zwischen dem Bistum Münster als Schulträger der Liebfrauenschule Nottuln, vertreten durch den Generalvikar, dieser vertreten durch

Mehr

Elternrat der Schule Rüschlikon

Elternrat der Schule Rüschlikon Elternrat der Schule Rüschlikon FAQ- Liste /frequently asked questions Deutsch Warum eine FAQ- Liste? Diese Liste soll fremdsprachigen Eltern aus anderen Nationen und Kulturkreisen ermöglichen, einen Einblick

Mehr

UNSERE SCHULE Bezirksschule Turgi das Wichtigste in Kürze

UNSERE SCHULE Bezirksschule Turgi das Wichtigste in Kürze UNSERE SCHULE Bezirksschule Turgi das Wichtigste in Kürze Bezirkschule Turgi Unsere Schule Ausgabe August 2014 1 Qualitätsleitbild Unser Verständnis o Ein Qualitätsleitbild bedeutet für uns gemeinsame

Mehr

Schule am Fliederbusch (Grundschule) Anmeldung für das Schuljahr /

Schule am Fliederbusch (Grundschule) Anmeldung für das Schuljahr / Schule am Fliederbusch (Grundschule) Anmeldung für das Schuljahr / als Lernanfänger als Neuzugang für die Klassenstufe ab männlich weiblich Name des Kindes:, Vorname Geb. am:, Geburtsort: Staatsangehörigkeit:,

Mehr

Don-Bosco-Schule Bad Kreuznach

Don-Bosco-Schule Bad Kreuznach Don-Bosco-Schule Bad Kreuznach Hausordnung Mit Herz Hand und Kopf zusammen leben, lernen, arbeiten und spielen. Das Zusammenleben in unserer Schule Man erreicht mehr mit einem freundlichen Blick, mit

Mehr

Schule Wildberg von A bis Z

Schule Wildberg von A bis Z Schule Wildberg von A bis Z... Wir überreichen Ihnen eine Informationsschrift über die Primarschule und den Kindergarten Wildberg. Wir haben versucht, alle Bereiche, in denen Fragen auftauchen könnten

Mehr

EINWOHNERGEMEINDE RECHERSWIL REGLEMENT ÜBER DIE BENÜTZUNG DER SCHUL- UND WERKHOFANLAGE

EINWOHNERGEMEINDE RECHERSWIL REGLEMENT ÜBER DIE BENÜTZUNG DER SCHUL- UND WERKHOFANLAGE EINWOHNERGEMEINDE RECHERSWIL REGLEMENT ÜBER DIE BENÜTZUNG DER SCHUL- UND WERKHOFANLAGE Ausgabe vom 12. Dezember 2013 Benützerreglement der Recherswil Einleitung 1 Dieses Reglement regelt die Benutzung

Mehr

Das Forum 44 - Plusjahr

Das Forum 44 - Plusjahr Das Forum 44 - Plusjahr Das Team in Aarau Marco Sager, Schulleitung Corina Zindel Gill, Schulleitung Dario Trost, Administration Unsere Schule Forum 44, 1988 als Schule für Lerntraining in Baden geründet

Mehr

Schulordnung. Schulen und schulische Einrichtungen Die Gemeinde führt folgende Schulen und schulischen Einrichtungen:

Schulordnung. Schulen und schulische Einrichtungen Die Gemeinde führt folgende Schulen und schulischen Einrichtungen: Der Gemeinderat Degersheim erlässt, gestützt auf Art. 33 des Volksschulgesetzes vom 13. Januar 1983 und Art. 40 der Gemeindeordnung vom 26. März 2012 folgende Schulordnung I. Grundlagen Art. 1 Zweck und

Mehr

P r a k t i k u m v e r t r a g (Muster)

P r a k t i k u m v e r t r a g (Muster) Anlage 1 zu 6 der Allgemeinen Praktikumordnung der HTW Dresden A 1 P r a k t i k u m v e r t r a g (Muster) Zwischen... Firma - Behörde - Einrichtung... Bezeichnung - Anschrift - Fernsprecher vertreten

Mehr

Bericht des Stadtrates zur Motion Nr. 03/130 von Bernhard Fröhlich namens der FDP-Fraktion betreffend Einführung

Bericht des Stadtrates zur Motion Nr. 03/130 von Bernhard Fröhlich namens der FDP-Fraktion betreffend Einführung Stadt Liestal DER STADTRAT AN DEN EINWOHNERRAT 03/130 Bericht des Stadtrates zur Motion Nr. 03/130 von Bernhard Fröhlich namens der FDP-Fraktion betreffend Einführung von Blockzeiten Kurzinformation Die

Mehr

Wegweiser. der Schule Rafz

Wegweiser. der Schule Rafz Wegweiser der Schule Rafz Januar 2014 Inhaltsverzeichnis (in alphabetischer Reihenfolge) Absenzen...2 Absenzen an hohen religiösen Feiertagen...2 Abwesenheit Lehrperson...2 Besuchstage...2 Bibliothek...2

Mehr

Bad Nenndorf. Unsere Schulregeln

Bad Nenndorf. Unsere Schulregeln Bad Nenndorf Unsere Schulregeln unsere Schulregeln Seite 2 Unsere Schulregeln 1. Wir gehen freundlich miteinander um! 2. Wir beleidigen, bedrohen und beschimpfen niemanden. 3. Wir schlagen und verletzen

Mehr

Oetwil am See. Einladung. zur Gemeindeversammlung. von Montag, 28. September 2015, 20.00 Uhr, im Mehrzweckgebäude Breiti, Oetwil am See

Oetwil am See. Einladung. zur Gemeindeversammlung. von Montag, 28. September 2015, 20.00 Uhr, im Mehrzweckgebäude Breiti, Oetwil am See Oetwil am See Einladung zur Gemeindeversammlung von Montag, 28. September 2015, 20.00 Uhr, im Mehrzweckgebäude Breiti, Oetwil am See 1 Gemeindeversammlung vom 28. September 2015 Die Stimmberechtigten

Mehr

- 2 - - 2 - 8. Urlaub

- 2 - - 2 - 8. Urlaub Berufsbildende Schulen Wechloy der Stadt Oldenburg (OLDB) Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung, Schwerpunkt Wirtschaft, Klasse 11 Hinweise und Empfehlungen für die Praktikumsstellen 1. Dauer und Inhalte

Mehr

Kreisprimarschule & Kreiskindergarten Nusshof-Wintersingen WEGWEISER SCHULJAHR 2014 / 2015

Kreisprimarschule & Kreiskindergarten Nusshof-Wintersingen WEGWEISER SCHULJAHR 2014 / 2015 Kreisprimarschule & Kreiskindergarten Nusshof-Wintersingen WEGWEISER SCHULJAHR 2014 / 2015 Hauptstrasse 85, 4451 Wintersingen Tel. 061 973 08 57 Email Schulleitung: Email Sekretariat: kreisschule.nu.wi@gmx.ch

Mehr

Sprachaufenthalte - Informationen allgemein

Sprachaufenthalte - Informationen allgemein Sprachaufenthalte - Informationen allgemein Allgemeines In den Jahreskursen werden Sprachaufenthalte organisiert, um die Sprachkompetenz der Lernenden zu fördern und die geforderten Lernziele der Berufsmaturität

Mehr

SCHULORDNUNG 2014 GESCHWISTER-SCHOLL-SCHULE. Städtische Realschule Gravenreuthstr. 10 50823 Köln

SCHULORDNUNG 2014 GESCHWISTER-SCHOLL-SCHULE. Städtische Realschule Gravenreuthstr. 10 50823 Köln SCHULORDNUNG 2014 GESCHWISTER-SCHOLL-SCHULE Städtische Realschule Gravenreuthstr. 10 50823 Köln Telefon 0221-9556040 Fax 0221-552480 geschwister-scholl@schulen-koeln.de www.geschwisterschollrealschule.de

Mehr

Reglement über die Aufnahme an die Berufsmittelschulen und den Berufsmaturitätsabschluss (Berufsmaturitätsreglement)

Reglement über die Aufnahme an die Berufsmittelschulen und den Berufsmaturitätsabschluss (Berufsmaturitätsreglement) Berufsmaturitätsreglement 413.326 Reglement über die Aufnahme an die Berufsmittelschulen und den Berufsmaturitätsabschluss (Berufsmaturitätsreglement) (vom 1. Oktober 2002) 1 Der Bildungsrat beschliesst:

Mehr

Benutzungsreglement und Hausordnung Musikhaus

Benutzungsreglement und Hausordnung Musikhaus Benutzungsreglement und Hausordnung Musikhaus Vom Gemeinderat genehmigt am 19.08.2014 mit Wirkung ab 20.08.2014. Ersetzt das Reglement vom 08.04.2009. Reglement Nr. 007 Version 03 Benutzungsreglement und

Mehr

Tägliche Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote sollen als wichtige Rhythmisierungselemente integrale Bestandteile von Ganztagsschulen sein.

Tägliche Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote sollen als wichtige Rhythmisierungselemente integrale Bestandteile von Ganztagsschulen sein. Ausführungshinweise zur Rahmenvereinbarung zwischen dem Landessportverband Baden-Württemberg e. V. (LSV) und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport (KM) über das Bewegungs-, Spiel, und Sportangebot

Mehr

Funktionendiagramm der Schulen Wangen-Brüttisellen

Funktionendiagramm der Schulen Wangen-Brüttisellen Gemeinde Wangen-Brüttisellen Ressort Bildung Schulpflege Funktionendiagramm der Schulen Wangen-Brüttisellen Legende: ntscheid, rlass Volksschulgesetz A Ausführen, verantwortlich für Umsetzung oder rarbeitung

Mehr

Beilage 1: Überarbeitungsvorschläge des KMV zu den Weisungen zum Berufsauftrag der Mittelschul-Lehrkräfte

Beilage 1: Überarbeitungsvorschläge des KMV zu den Weisungen zum Berufsauftrag der Mittelschul-Lehrkräfte Beilage 1: Überarbeitungsvorschläge des KMV zu den Weisungen zum Berufsauftrag der Mittelschul-Lehrkräfte Geänderte Bereiche sind mitsamt Hinweisen in eckige Klammern gesetzt, neue Textteile zusätzlich

Mehr

FAHRDIENSTVEREINBARUNG

FAHRDIENSTVEREINBARUNG FAHRDIENSTVEREINBARUNG für den TIXI Berner Freiwilligenfahrdienst für Behinderte vom 2. Juni 2014 2 TIXI setzt sich als gemeinnütziger Verein für die Mobilität von Menschen mit einer Behinderung ein. Den

Mehr

Herbst-Gemeindeversammlung 20. September 2007

Herbst-Gemeindeversammlung 20. September 2007 Herbst-Gemeindeversammlung 20. September 2007 Geschäft 3 Schulwesen, Blockzeiten an der Unterstufe Thalwil Verankerung der musikalischen Grundausbildung im Unterstufen- Stundenplan, Kredit 105'000 Franken

Mehr

Europäische Schule Karlsruhe Schulordnung der Oberschule Stand: September 2014

Europäische Schule Karlsruhe Schulordnung der Oberschule Stand: September 2014 Europäische Schule Karlsruhe Schulordnung der Oberschule Stand: September 2014 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Allgemeine Grundsätze 2 2. Rechte der Schüler 2 3. Pflichten der Schüler 3 4. Ankunft auf dem

Mehr

Weiterbildung der Lehrpersonen

Weiterbildung der Lehrpersonen Rechtsgrundlagen - 18 Abs. 4 und 23 Lehrerpersonalgesetz (LPG) - 12 und 26-29 Lehrerpersonalverordnung (LPVO) - 94 Abs. 2 Vollzugsverordnung zum Personalgesetz (VVO PG) Grundsätze und Überblick - gehört

Mehr

ORTSRECHT DER STADT AICHACH. Gebührensatzung zur Satzung der städtischen

ORTSRECHT DER STADT AICHACH. Gebührensatzung zur Satzung der städtischen ORTSRECHT DER STADT AICHACH Gebührensatzung zur Satzung der städtischen Musikschule Die Stadt Aichach erlässt aufgrund der Art. 2 und 8 Kommunalabgabengesetz (KAG), in der Fassung der Bekanntmachung vom

Mehr

Benutzungs- und Gebührenordnung über die außerschulische Nutzung von Schulräumen und der Sporthallen des Schulverbandes Hohenwestedt

Benutzungs- und Gebührenordnung über die außerschulische Nutzung von Schulräumen und der Sporthallen des Schulverbandes Hohenwestedt Benutzungs- und Gebührenordnung über die außerschulische Nutzung von Schulräumen und der Sporthallen des Schulverbandes Hohenwestedt Die Verbandsversammlung des Schulverbandes Hohenwestedt hat in ihrer

Mehr

Reglement. Tagesschule Dättlikon

Reglement. Tagesschule Dättlikon Reglement Tagesschule Dättlikon Reglement Tagesschule Seite 1 von 6 Mai 2010 1. Allgemeines 1.1 Die Primarschulpflege Dättlikon führt eine öffentliche, geleitete Volksschule mit drei Abteilungen (Grundstufe,

Mehr

Haus- und Hofordnung der OS Weixdorf

Haus- und Hofordnung der OS Weixdorf Haus- und Hofordnung der OS Weixdorf in 01108 Dresden, Alte Dresdner Straße 22 Ruf: (03 51) 8 88 84 57 / Fax: (03 51) 8 88 91 22 E-Mail: msweixdorf@t-online.de Dienst-Handy Hausmeister Herr Dupke, Ruf:

Mehr

Die Volksschule im Kanton Zürich. Elterninformation

Die Volksschule im Kanton Zürich. Elterninformation Die Volksschule im Kanton Zürich Elterninformation Die Volksschule im Kanton Zürich Ziele und Leitvorstellungen Die öffentliche Volksschule im Kanton Zürich ist den Grundwerten des demokratischen Staatswesens

Mehr

6.05 Stand am 1. Januar 2008

6.05 Stand am 1. Januar 2008 6.05 Stand am 1. Januar 2008 Obligatorische Unfallversicherung UVG Obligatorische Versicherung für Arbeitnehmende in der Schweiz 1 Alle in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmenden sind obligatorisch unfallversichert.

Mehr

ITW INTERNATIONALE TRANSPORTE WÄHNER. Allgemeine Qualitätsanforderungen der Internationalen Transporte Wähner

ITW INTERNATIONALE TRANSPORTE WÄHNER. Allgemeine Qualitätsanforderungen der Internationalen Transporte Wähner Allgemeine Qualitätsanforderungen der Internationalen Transporte Wähner TEIL I Anforderungen an uns selbst 1 Die nationalen und internationalen Bestimmungen und Gesetze (z. B. Gewichtsbeschränkungen, Außenmaßbeschränkungen,

Mehr

Schul- und Kindergartenordnung der Gemeinde Klosters-Serneus

Schul- und Kindergartenordnung der Gemeinde Klosters-Serneus 501 Schul- und Kindergartenordnung der Gemeinde Klosters-Serneus Gestützt auf Art. 20 des Gesetzes für die Volksschulen des Kantons Graubünden (Schulgesetz) vom 21. März 2012, von der Gemeinde erlassen

Mehr

News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 08.05.12 Velovignette Verlag Fuchs AG

News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 08.05.12 Velovignette Verlag Fuchs AG News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 08.05.12 Velovignette Die Velovignette ist tot wer zahlt jetzt bei Schäden? Seit 1. Januar 2012 ist die Velovignette nicht mehr nötig. Die Vignette 2011

Mehr

Reglement über die Arbeitszeit für das Gemeindepersonal (Arbeitszeitreglement)

Reglement über die Arbeitszeit für das Gemeindepersonal (Arbeitszeitreglement) 020.001 Reglement über die Arbeitszeit für das Gemeindepersonal (Arbeitszeitreglement) Vom 25. November 1999 Der Gemeinderat, gestützt auf Art. 15 Abs. 2 des Personalreglementes, beschliesst: A. Grundlagen

Mehr

Name und Vorname Geburtsdatum Telefon (P/G/Natel) Wann erreichbar? Fahrzeugart (PW, MR, LKW etc.) Fabrikmarke Kennzeichen

Name und Vorname Geburtsdatum Telefon (P/G/Natel) Wann erreichbar? Fahrzeugart (PW, MR, LKW etc.) Fabrikmarke Kennzeichen Schadenanzeige für Ereignisse verursacht durch unbekannte und nicht versicherte Motorfahrzeuge und Fahrräder (SVG 76) Art. 76 des Strassenverkehrsgesetzes (SVG) in Verbindung mit Art. 52 der Verkehrsversicherungsverordnung

Mehr

Aargau. Quellen. Unterlagen. Akupunktur. Akupunktur

Aargau. Quellen. Unterlagen. Akupunktur. Akupunktur Akupunktur Aargau Quellen GesG Gesundheitsgesetz vom 20. Januar 2009, Stand am 1. Januar 2010, abrufbar unter http://www.lexfind.ch/dta/333/2/301.100.pdf. VBOB Verordnung über Berufe, Organisationen und

Mehr

Familieninitiative Kunterbunt e.v.

Familieninitiative Kunterbunt e.v. B e t r e u u n g s v e r t r a g Zwischen dem Verein Schulkinderbetreuung gem. 45 KJHG für die Sondereinrichtung außerunterrichtliche und den Erziehungsberechtigten Frau (Name, Vorname der Mutter ggf.

Mehr

Schulordnung der Stadt Rheineck

Schulordnung der Stadt Rheineck Stadt Rheineck Schulordnung der Stadt Rheineck Vom Stadtrat genehmigt am 14. Oktober 2003 H:\Kanzlei\Kanzlei\Reglemente\Homepage\Schulordnung.doc - 1 - Schulordnung Der Gemeinderat Rheineck erlässt in

Mehr

Einwohnergemeinde Zug

Einwohnergemeinde Zug Einwohnergemeinde Zug Verordnung über die gleitende Arbeitszeit (GLAZ) in der Stadtverwaltung Zug (GLAZ - Verordnung)) vom 1. Oktober 1991 mit Aenderungen vom 7.4.1992 und 30.01.2001 Der Stadtrat von Zug,

Mehr

Name/Vorname:... Geburtsdatum:... (gegf. auch Geburtsname) ...:... Geburtsort/Land:...

Name/Vorname:... Geburtsdatum:... (gegf. auch Geburtsname) ...:... Geburtsort/Land:... Anmeldung zur Abendrealschule. Abendrealschule Stuttgart Landhausstr. 117 70190 Stuttgart Öffnungszeiten des Sekretariats Mo, Mi, Do von 15:30 17:30 Uhr Fon 0711 2621896 Fax 0711 2864023 Email abendrealschule!stut!

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus \\zeus\gruppen\stmuk\abteilungen\abteilung II\Referat II_1\RRin Neburg\Vergaberecht\Versicherung Schülerfirma\Zuschlag und weiteres Vorgehen\Zu versendende

Mehr

Carl-Orff-Realschule plus

Carl-Orff-Realschule plus An die Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen Betriebspraktikum der 9. Klassen Sehr geehrte Erziehungsberechtigte, die Carl-Orff-Realschule plus führt in der Zeit vom 18. Januar

Mehr

Hubeweg 39 37574 Einbeck Tel.: 0 55 61-3 13 93 30 Fax: 0 55 61-9 27 20 5 E-Mail: info@igs-einbeck.de Homepage: www.igs-einbeck.de

Hubeweg 39 37574 Einbeck Tel.: 0 55 61-3 13 93 30 Fax: 0 55 61-9 27 20 5 E-Mail: info@igs-einbeck.de Homepage: www.igs-einbeck.de Inhaltsverzeichnis S C H U LV E R E I N BARUNG Stand: Mittwoch, 22. April 2015 1. An die Eltern...2 2. An die Schüler/-Innen...2 2.1. Das Miteinander in unserer Schule...2 2.2. Im Unterricht...2 2.3. Vor

Mehr

Hausordnung. fär die Realschule plus und Fachoberschule HaÅloch. GemÄÅ SchulG Ç 23 sowie SchulO Ç 102 gilt fér die Realschule plus und Fachoberschule

Hausordnung. fär die Realschule plus und Fachoberschule HaÅloch. GemÄÅ SchulG Ç 23 sowie SchulO Ç 102 gilt fér die Realschule plus und Fachoberschule RaiffeisenstraÄe 27 67454 HaÄloch Tel. 06324-9246-0 Hausordnung fär die Realschule plus und Fachoberschule HaÅloch GemÄÅ SchulG Ç 23 sowie SchulO Ç 102 gilt fér die Realschule plus und Fachoberschule HaÅloch

Mehr

Notfalldienstordnung der Medizinischen Gesellschaft MedGes Basel

Notfalldienstordnung der Medizinischen Gesellschaft MedGes Basel Notfalldienstordnung der Medizinischen Gesellschaft MedGes Basel Gemäss der Verordnung betreffend das Verfahren bei Erteilung von Bewilligungen zur selbständigen Tätigkeit als Ärztin oder Arzt (Ärztliche

Mehr

Verordnung über die Betreuung und Verpflegung der Schülerinnen und Schüler (Hortverordnung 95)

Verordnung über die Betreuung und Verpflegung der Schülerinnen und Schüler (Hortverordnung 95) 410.120 Verordnung über die Betreuung und Verpflegung der Schülerinnen und Schüler (Hortverordnung 95) Beschluss der Zentralschulpflege vom 11. April 1995 (13) 1 I. Allgemeines Art. 1 Zweck der Betreuungsstätten

Mehr

Die Volksschule im Kanton Zürich. Elterninformation

Die Volksschule im Kanton Zürich. Elterninformation Die Volksschule im Kanton Zürich Elterninformation Die Volksschule im Kanton Zürich Ziele und Leitvorstellungen Die öffentliche Volksschule im Kanton Zürich ist den Grundwerten des demokratischen Staatswesens

Mehr

Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe

Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe Bildungsdirektion Kanton Zürich Volksschulamt Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe Informationen für Eltern, Erziehungsberechtigte, Arbeitgeber und Lehrbetriebe Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe

Mehr

«Gemäss 53 des Schulgesetzes beschaffen und unterhalten die Gemeinden das Mobiliar, die Schuleinrichtungen und die Lehrmittel.»

«Gemäss 53 des Schulgesetzes beschaffen und unterhalten die Gemeinden das Mobiliar, die Schuleinrichtungen und die Lehrmittel.» Empfehlungen für schuleigene Informatikkonzepte 1. Einleitung Der Einsatz und die Integration von Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) im Unterricht aller Oberstufenschulen im Kanton Aargau

Mehr

gestützt auf 50 Abs. 4 des Schuldekretes vom 27. April 1981 1),

gestützt auf 50 Abs. 4 des Schuldekretes vom 27. April 1981 1), 0.0 Verordnung des Erziehungsrates über die Lehrerkonferenzen (Konferenzreglement) vom. November 98 Der Erziehungsrat des Kantons Schaffhausen, gestützt auf 50 Abs. des Schuldekretes vom 7. April 98 ),

Mehr

Erkundungen und Praktika an allgemein bildenden Schulen

Erkundungen und Praktika an allgemein bildenden Schulen Erkundungen und Praktika an allgemein bildenden Schulen Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung vom 9. Oktober 2000-1545 B - Tgb.Nr. 2229/98 - (Amtsbl. S. 737

Mehr

O R D N U N G. - Schulordnung - Hausordnung - Disziplinarordnung. Vaihingen an der Enz, 2. Februar 2015. Uwe Lehmann Schulleiter

O R D N U N G. - Schulordnung - Hausordnung - Disziplinarordnung. Vaihingen an der Enz, 2. Februar 2015. Uwe Lehmann Schulleiter O R D N U N G Eine Gemeinschaft, wie eine Schule sie bildet, kann ohne äußere Ordnung nicht bestehen. Das Zusammenleben und Zusammenarbeiten einer großen Anzahl von SchülerInnen und LehrerInnen bedarf

Mehr

Verordnung über die Weiterbildung der Lehrpersonen

Verordnung über die Weiterbildung der Lehrpersonen 410.413 Verordnung über die Weiterbildung der Lehrpersonen vom 19. Juni 001 Der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen, gestützt auf Art. 64, 65, 67 und 88 des Schulgesetzes vom 7. April 1981, auf 51 des

Mehr

Heimreglement der Gemeinde Degersheim

Heimreglement der Gemeinde Degersheim Heimreglement der Gemeinde Degersheim vom 16. November 2004 Heimreglement der Gemeinde Degersheim 2/6 Der Gemeinderat Degersheim erlässt gestützt auf Art. 5, Art. 136 Bst. g und Art. 200ter des Gemeindegesetzes

Mehr

Allgemeine Information und Kommunikation

Allgemeine Information und Kommunikation 2_1_1 Allgemeine Information und Kommunikation Inhaltsverzeichnis 1. Ziele 2. Verantwortung 3. Inhalt 3.1 Mittel 3.2 Interne Kommunikation 3.2.1 Kommunikationsleitsätze 3.2.2 MAG 3.2.3 Sprechstunde der

Mehr

Erkundungen und Praktika an allgemein bildenden Schulen

Erkundungen und Praktika an allgemein bildenden Schulen 22338 Erkundungen und Praktika an allgemein bildenden Schulen Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung vom 9. Oktober 2000 (1545 B - Tgb.Nr. 2229/98) Fundstelle:

Mehr

Bürgermeisteramt Buchenbach

Bürgermeisteramt Buchenbach Bürgermeisteramt Buchenbach LANDKREIS BREISGAU-HOCHSCHWARZWALD Bürgermeisteramt Hauptstraße 20 79256 Buchenbach Bearbeiter Herr Heinrich Telefondurchwahl (0 76 61) 39 65-25 Telefax (0 76 61) 39 65-925

Mehr

Ordnung für Kindertageseinrichtungen

Ordnung für Kindertageseinrichtungen Sehr geehrte Eltern, Kindertageseinrichtungen sind sozialpädagogische Einrichtungen und haben neben der Betreuungsaufgabe einen eigenständigen Erziehungs- und Bildungsauftrag. Um die Voraussetzungen für

Mehr

Gymnasium Freudenberg Vademecum: Orientierungshilfe für Schülerinnen und Schüler

Gymnasium Freudenberg Vademecum: Orientierungshilfe für Schülerinnen und Schüler Kantonsschule Freudenberg Zürich Gymnasium Freudenberg Vademecum: Orientierungshilfe für Schülerinnen und Schüler Alt- und neusprachliches Langgymnasium Fassung 2015 Inhalt Willkommen am Gymnasium Freudenberg...1

Mehr

Versicherungen und Vorsorgeeinrichtung

Versicherungen und Vorsorgeeinrichtung Versicherungen und Vorsorgeeinrichtung 24.11.2011 1 Inhaltsverzeichnis 1 Grundsatz... 3 2 Sozialversicherungen AHV, IV, ALV, EO, MV... 3 3 Berufliche Vorsorge... 4 4 Unfallversicherung... 4 5 Krankentaggeldversicherung...

Mehr

Wer Versicherung / Deckung Leistung Prämie Empfehlung Beispiele / Hinweise. Für alle Piloten gesetzlich vorgeschrieben!

Wer Versicherung / Deckung Leistung Prämie Empfehlung Beispiele / Hinweise. Für alle Piloten gesetzlich vorgeschrieben! Versicherungen SHV: Übersicht und Empfehlungen Diese Übersicht hat informativen Charakter. Rechtlich massgebend sind die Allgemeinen Vertragsbestimmungen. Wer Versicherung / Deckung Leistung Prämie Empfehlung

Mehr

M e r k b l a t t z u r f a c h p r a k t i s c h e n A u s b i l d u n g i m B e t r i e b

M e r k b l a t t z u r f a c h p r a k t i s c h e n A u s b i l d u n g i m B e t r i e b M e r k b l a t t z u r f a c h p r a k t i s c h e n A u s b i l d u n g i m B e t r i e b Praktikantenstatus Die Fachoberschülerin / der Fachoberschüler ist zugleich Praktikantin / Praktikant. Sie /

Mehr

Reglement über die Musikschule der Einwohnergemeinde der Stadt Solothurn

Reglement über die Musikschule der Einwohnergemeinde der Stadt Solothurn Reglement über die Musikschule der Einwohnergemeinde der Stadt Solothurn vom 7. Dezember 2010 Die Einwohnergemeinde der Stadt Solothurn, gestützt auf 56 lit. a) Gemeindegesetz vom 16. Februar 1992 und

Mehr

Praktikantenvertrag für Fachoberschülerinnen und Fachoberschüler

Praktikantenvertrag für Fachoberschülerinnen und Fachoberschüler Praktikantenvertrag für Fachoberschülerinnen und Fachoberschüler Zwischen Praktikumsbetrieb: und Praktikantin/Praktikant: Name Praktikantenbetreuer/in Straße Ort Telefon Fax E-Mail Vorname Name Straße

Mehr

Präsidialabteilung. Arbeitszeitreglement. vom 11. Dezember 2000 mit Änderungen Stadtratsbeschluss vom 2. April 2001 und 24.

Präsidialabteilung. Arbeitszeitreglement. vom 11. Dezember 2000 mit Änderungen Stadtratsbeschluss vom 2. April 2001 und 24. Präsidialabteilung Arbeitszeitreglement vom. Dezember 000 mit Änderungen Stadtratsbeschluss vom. April 00 und 4. Juni 03 ARBEITSZEITREGLEMENT (vom. Dezember 000) A. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Art. Rechtsgrundlage

Mehr

Ausbildungsvertrag für das Praxisbezogene [] Studienprojekt 1 1 [] Studienprojekt 2 1 [] Studienprojekt 3 1

Ausbildungsvertrag für das Praxisbezogene [] Studienprojekt 1 1 [] Studienprojekt 2 1 [] Studienprojekt 3 1 Ausbildungsvertrag für das Praxisbezogene [] Studienprojekt [] Studienprojekt [] Studienprojekt Für Studierende an der Hochschule Kempten - nachfolgend Hochschule genannt des Bachelorstudiengangs Soziale

Mehr

kita zwärgeland Betriebsreglement Inhalt

kita zwärgeland Betriebsreglement Inhalt kita Betriebsreglement Inhalt 1. Einleitung 2. Sinn und Zweck 3. Trägerschaft 4. Leitung und Team 5. Aufnahmebedingungen 6. Anmeldung 7. Eingewöhnungen 8. Öffnungszeiten, Ferien und Feiertage 9. Betreuungsmöglichkeiten

Mehr

Schulverfassung des Henfling-Gymnasiums Meiningen

Schulverfassung des Henfling-Gymnasiums Meiningen Kodex Henflingianus Schulverfassung des Henfling-Gymnasiums Meiningen 1. Präambel Schüler, Eltern, Lehrer und alle am Schulleben Beteiligten handeln nach unserem Leitbild und unseren Leitlinien. Die Leitlinien

Mehr