t Das Jahr 2006 Impressum

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "t Das Jahr 2006 Impressum"

Transkript

1 Das Jahr 2006

2 t Das Jahr 2006 Impressum Herausgeber: Verbraucherzentrale Bayern e.v. Mozartstraße München Tel.: (089) Fax: (089) Internet: Redaktion: Ingrid Kreuzer Gestaltung und Produktion: HPPR Werbeagentur, Neuss; Fotos: Frédéric Cirou, Paris (Titelhintergrund); Verbraucherzentrale Bayern; HPPR Werbeagentur S. 11, 13, 26, 27 Druck: krea-druck GmbH & Co. KG, Bindlach

3 Inhalt 5 Vorwort 7 Projekt»Wirtschaftlicher Verbraucherschutz«8 Verbraucherrecht 8 Abmahnungen und Klageverfahren 8 Wettbewerbswidrige Werbung 9 Energiepreise 10 Spezialberatung Grauer Kapitalmarkt 10 Internetfallen 12 Versicherungen 12 Berufsunfähigkeitsversicherung ein Beispiel aus der Beratungspraxis 13 Die Schwierigkeiten bei Gesundheitsfragen 14 Problem Krankenversicherungsschutz: Besserung ist in Sicht 14 Dauerthema: steigende Prämien der Privatversicherung 15 Zusatzversicherungen auf den Zahn fühlen 16 Altersvorsorge 16 Beratung und Aufklärung 17 Vorträge und Aktionen 18 Umweltschutz 18 Ärgernis Dosenpfand 18 Der moderne nachhaltig handelnde Verbraucher 20 Klima schützen kann jeder: neue Wanderausstellung 21 Ernährung 21 Fleischskandale und kein Ende 21 Cumarin, Vogelgrippe, Mogelpackungen, Wildpilze 23 Nahrungsergänzungsmittel der Markt bleibt unübersichtlich 23 Ernährungsbildung wird ausgeweitet 24 Consumenta 2006: Expedition durch den Labeldschungel 25 Energie und Wohnen 25 Energieberatung 26 Bau- und Wohnberatung 3

4 t Das Jahr Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 27 Medienresonanz 29 Internet und Ratgeber 30 Verbraucherarbeit in Zahlen 31 Die Organisation auf einen Blick 31 Vorstand 31 Geschäftsführer 31 Mitgliedsverbände 31 Beirat 31 Mitgliedschaften 32 Organigramm 33 Mitarbeiter/innen 34 Finanzen Adressen der Beratungsstellen 4

5 Vorwort Das vielfältige Leistungsangebot der Verbraucherzentrale Bayern nahmen im Jahr 2006 über eine Million Verbraucherinnen und Verbraucher in Anspruch. Fast davon wandten sich zur Beratung oder für Auskünfte und Informationen an die bayerischen Verbraucherschützer. Rund Verbraucher bedienten sich am Selbstinformationssystem der»infothek«in einer der 16 Beratungsstellen in Bayern. Über nahmen an Veranstaltungen und Vorträgen teil, ungefähr an Ausstellungen und Aktionen Verbraucher informierten sich auf den Internetseiten. Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzende der Verbraucherzentrale Bayern Erhard Kremer (l.) und Hannelore Egger mit Staatssekretär Dr. Otmar Bernhard»Die Konsumentenprobleme haben leider nicht abgenommen. Im Gegenteil: Sie werden immer größer und für weite Bevölkerungsschichten immer undurchschaubarer.«so lautete die Botschaft der Verbraucherzentrale Bayern anlässlich des Weltverbrauchertages am 15. März Gemeinsam mit Verbraucherschutzstaatssekretär Dr. Otmar Bernhard nahm Geschäftsführer Erhard Kremer Stellung zu aktuellen Verbraucherthemen (siehe Foto oben). Der Geschäftsführer der Verbraucherzentrale betonte, dass insbesondere auf dem Gebiet der Altersvorsorge viele Verbraucher Fehler machen, die sich sogar existenzgefährdend auswirken können. Es sei erschreckend, welcher Irrglaube teilweise verbreitet sei, was zur Sicherung des Lebensstandards im Alter ausreichen würde. Die wenigsten kennen sich in dem komplexen Bereich der Altersvorsorge aus und könnten so die richtigen Entscheidungen treffen. Im Mai hatte die Verbraucherzentrale Bayern die Möglichkeit, im Bayerischen Landtag über ihre Arbeit zu informieren. Zusammen mit dem Verbraucherservice Bayern veranstaltete sie vor Ort einen Aktionstag Verbraucherschutz.»Die Arbeit der beiden vom Freistaat geförderten Verbraucherorganisationen trägt mit dazu bei, eine gleiche Augenhöhe zwischen Verbraucher und Wirtschaft zu schaffen«, betonte Landtagsvizepräsidentin Barbara Stamm bei der Eröffnung. Auch der verbraucherpolitische Sprecher der CSU, Henning Kaul, der den Aktionstag initiierte, lobte die Arbeit der Verbraucherschützer als unverzichtbar. Die Verbraucherzentrale zeigte an Informationsständen ihr 5

6 t Das Jahr 2006 Eröffnung des Aktionstages»Verbraucherschutz«im Bayerischen Landtag breites Spektrum von Rechtsberatung über Versicherungsberatung bis zu Energiesparen und nachhaltigem Konsum. Besondere Aufmerksamkeit erregte ein als»könig Kunde«verkleideter Mitarbeiter der Verbraucherzentrale, der Informationsmaterial an die Abgeordneten und Besucher verteilte. In Kooperation mit dem Bayerischen Verbraucherschutzministerium wurde der rechtliche Teil des Verbraucher-Informationssystems (VIS) weiter ausgebaut und aktualisiert. Unter der Internetadresse de finden Verbraucher zahlreiche Informationen rund um das Verbraucherrecht, mit denen sich die Bürgerinnen und Bürger in vielen Lebenslagen selbst behaupten können. Das erfolgreiche Projekt wird auch im Jahr 2007 fortgesetzt. Eine personelle Veränderung von großer Bedeutung trat zum Jahresende ein: Nach 26 Jahren Verbraucherarbeit hat sich der bisherige Geschäftsführer Erhard Kremer in den Ruhestand verabschiedet. Mit Wirkung zum 1. Januar 2007 wurde Diplom- Oecotrophologin Marion Breithaupt-Endres nach einer Satzungsänderung zum neuen hauptamtlichen Vorstand der Organisation berufen. Sie vertritt künftig satzungsgemäß die Verbraucherzentrale Bayern und führt in dieser Funktion auch die Geschäfte. Erhard Kremer hat die Verbraucherzentrale Bayern gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu einer der kompetentesten Verbraucherschutzinstitutionen in Bayern und über die Grenzen hinaus gemacht. Mit 16 Beratungsstellen in Nord und Süd ist die Verbraucherzentrale vor Ort gut verankert. Die Förderung durch den Freistaat Bayern war im Ländervergleich nie üppig, doch unter der Führung von Erhard Kremer ist es gelungen, das Angebot der Verbraucherzentrale Bayern nicht nur konstant zu halten, sondern auch stetig auszubauen. Die Arbeit, die Erhard Kremer für die Verbraucher in Bayern geleistet hat, verdient höchsten Dank und Anerkennung. Landtagsvizepräsidentin Barbara Stamm, Staatssekretär Dr. Otmar Bernhard,»König Kunde«, verbraucherpolitischer Sprecher der CSU Henning Kaul 6

7 Projekt»Wirtschaftlicher Verbraucherschutz«Auch im Jahr 2006 bewilligte das Bundesverbraucherschutzministerium allen 16 Verbraucherzentralen Projektmittel zur»information und Beratung im Bereich des wirtschaftlichen Verbraucherschutzes«komplementär vom Bayerischen Verbraucherschutzministerium finanziell gefördert. Die Schwerpunkte lagen in diesem Jahr bei den drei Themenbereichen: l Energiepreise und Kundenrechte l Unlauterer Wettbewerb und unseriöse Marketingpraktiken l Internet, Online-Handel, Internet-Telefonie l Wenn der Hammer fällt l Tipps zu DSL & Co. l Internet-Telefonie Insgesamt konnte die Verbraucherzentrale Bayern dadurch bei diesen vielgefragten Themenbereichen besondere Akzente zur Verbraucherinformation und -beratung setzen. Informationen zu den einzelnen Themen sind in den Kapiteln»Wettbewerbswidrige Werbung«(Seite 8),»Energiepreise«(Seite 9) und»internetfallen«(seite 10) enthalten. Wie in den beiden Vorjahren erarbeiteten die Verbraucherzentralen zahlreiche Materialien zur Verbraucherinformation. Darunter Faltblätter und Plakate mit den Titeln: l Ärgernis Werbung l Kaffeefahrten l Sie haben gewonnen? l Wechsel des Stromanbieters l Gaspreise Preiserhöhungen Abrechnungen l Augen auf beim Online- Kauf 7

8 t Das Jahr 2006 Verbraucherrecht Die Rechtsberatung der Verbraucherzentrale war auch im Jahr 2006 ungebrochen stark gefragt. Neben den klassischen Anfragen zu Kauf-, Dienst- und Werkverträgen entwickeln sich die Verbraucherschützer zunehmend zu gefragten Spezialisten auf den Gebieten Telekommunikation und Internet. Die neuen Medien bieten einerseits Anlass zu massenhaften Beschwerden, andererseits werden sie von immer mehr Verbrauchern genutzt. Abmahnungen und Klageverfahren Die bereits im Jahr 2005 eingeleiteten Klagen gegen die Versender von Elektronikartikeln wegen der Verwendung einer unzulässigen Transportversicherungsklausel konnten in 2006 komplett abgeschlossen werden. Die Landgerichte in Nürnberg, Oldenburg und Aurich gaben der Verbraucherzentrale Bayern recht. Einzig der Branchenprimus Conrad Elektronik akzeptierte die erstinstanzliche Entscheidung nicht. Er ging in Berufung, die vom Oberlandesgericht Nürnberg aber zurückgewiesen wurde. Neben diesen speziellen Verfahren ist die Verbraucherzentrale auch wieder gegen zahlreiche Betreiber von Fitnessstudios und gegen Anbieter anderer Branchen aufgrund ihrer Verbandsklagebefugnis tätig geworden. Wettbewerbswidrige Werbung Einer der größten Aufreger des letzten Jahres waren ungebetene Werbeanrufe. Besonders die Telekommunikationsbranche fiel hier negativ auf. Bezüglich des Anbieters Tele2 waren die Beschwerden so zahlreich, dass die Verbraucherzentrale gerichtlich gegen diese Firma vorgegangen ist mit Erfolg. Werbeanrufe sind ohne das ausdrückliche Einverständnis des Verbrauchers nicht erlaubt. Viele Firmen stören sich an diesem Verbot aber nicht und nehmen es mit der Einwilligung nicht genau. Zu lukrativ ist diese Vertriebsmethode, denn sie kostet den Anbieter wenig Geld. Sie nutzt den Überrumpelungseffekt, weil der Verbraucher in seiner Privatsphäre nicht mit geschäftlichen Telefonaten rechnet. Hinzu kommt, dass Verträge in aller Regel auch mündlich und somit auch am Telefon wirksam abgeschlossen werden können. Im Juli 2006 startete die Verbraucherzentrale Bayern zusammen mit einigen anderen Verbraucherzentralen eine Umfrage zu Werbung im privaten Bereich. Über einen Zeitraum von vier Wochen konnten sich Verbraucher zu ihren Erfahrungen äußern. Es zeigte sich auch hier, dass sich Verbraucher vor allem durch unerbetene Telefonanrufe stark belästigt fühlten. Allein in Bayern beteiligten sich über Verbraucher an der anonymen Befragung. Die Ergebnisse wurden den politisch Verantwortlichen überreicht mit konkreten Vorschlägen für gesetzgeberische Maßnahmen, um diesen Missstand abzustellen. Speziell in den Beratungsstellen Bamberg, Kempten, Landshut und Würzburg fanden Pressegespräche statt zur Thematik, was Verbraucher tun können, um sich vor unerbetener Werbung zu schützen. Einer der wichtigsten Ratschläge lautete:»geben Sie Ihre persönlichen Daten nicht wahllos preis«. Sehr gefragt war in allen Beratungsstellen 8

9 Aktionstag»Verbraucherschutz«im Bayerischen Landtag: Leiter des Rechtsreferats Markus Saller (r.) im Gespräch mit v.l.n.r. MDirig. Dr. Werner Wohland, MdL Max Weichenrieder, MR Josef Seidl Energiepreise diverses Aufklärungsmaterial zu diesem Thema sowie der neue Aufkleber für den Briefkasten»Keine Werbung«. Neben den unerbetenen Telefonanrufen sorgten auch wettbewerbswidrige Lockvogelangebote von Discountern und die protzige Rabattwerbung in der Möbel- und Elektronikbranche für zahlreiche Beschwerden. Zum Jahresende erhielt die Verbraucherzentrale Hunderte von Zuschriften, in denen sich Verbraucher über die Kabel Deutschland GmbH beschwerten. Grund war ein verwirrendes Schreiben, mit dem der Anbieter zum einen seine Gebühren erhöhte und zum anderen die Einführung des digitalen Kabelfernsehens verkündete. Zugleich wurde noch angeboten, kostenlos einen Receiver zur Verfügung zu stellen. Die meisten Verbraucher hatten große Schwierigkeiten, Sinn und Inhalt des Schreibens zu erfassen, das mehr als unglücklich formuliert war. Die Verbraucherzentrale konnte hier durch Information zur Aufklärung beitragen und den anfragenden Verbrauchern Empfehlungen an die Hand geben. Die schier unendliche Geschichte der»gasrebellen«setzte sich auch in 2006 fort. Zahlreiche Gerichtsverfahren sind als Musterprozesse über die ganze Republik anhängig. Eine höchstrichterliche Entscheidung steht noch aus. Neben den Verbrauchern machen auch Bundesnetzagentur, Kartellämter und EU-Kommission Druck auf die Gasversorgungsunternehmen. Ziel ist es, dass endlich ein Wettbewerb im Sinne einer freien Anbieterwahl entsteht, damit die Verbraucher Gas zu echten Marktpreisen beziehen können. Die Verbraucherzentralen haben das Thema Energiepreise und Kundenrechte durch zusätzliche Projektmittel verstärkt aufgegriffen und zahlreiche Materialien entwickelt. Eine sogenannte»gaspreismappe«mit Informa- 9

10 t Das Jahr 2006 tionen und Musterbriefen zu steigenden Gaspreisen wurde kostenlos an Verbraucher abgegeben. Spezialberatung Grauer Kapitalmarkt Die finanziellen Förderung durch das bayerische Verbraucherschutzministerium wurde fortgesetzt. Dadurch konnte die im Jahr 2005 aufgebaute Fachkompetenz im Bereich»Grauer Kapitalmarkt«den Verbrauchern auch im Jahr 2006 für Beratungsleistungen zur Verfügung gestellt werden. Die Nachfrage ist nach wie vor sehr groß. Wartezeiten von bis zu zwei Monaten für einen Beratungstermin sind keine Seltenheit. Vielen Verbrauchern wurden in den 90er Jahren unternehmerische Beteiligungen und geschlossene Fonds zum Steuernsparen und zur Altersvorsorge»angedreht«. Nicht selten endete diese Beteiligung im finanziellen Desaster. Man denke nur an die Göttinger Gruppe, die Würzburger Euro-Gruppe, Falkund Dreiländerfonds. Zahlreiche Urteile haben die Verbraucherrechte in diesem Bereich in den letzten Jahren gestärkt. Aufgrund der hohen Streitwerte und der eigenen finanziellen Misere wagen viele Betroffene dennoch nicht den Gang zu einem Rechtsanwalt. Hier kann die Spezialberatung der Verbraucherzentrale einen Überblick über Ansprüche und Handlungsmöglichkeiten leisten. Internetfallen Ähnlich viele Anfragen wie zu den unerbetenen Telefonanrufen erreichten die Verbraucherzentrale im Zusammenhang mit Internetfallen. So lockten unseriöse Anbieter Verbraucher mit Tests zur Lebenserwartung, zur Feststellung des Intelligenzquotienten oder mit speziellen Diensten, wie dem kostenlosen Versenden von SMS und vielem mehr. Allen Angeboten gemein war, dass die Inanspruchnahme Geld kostet. Dieser Kostenhinweis ist jedoch so geschickt im Kleingedruckten versteckt, dass Tausende ihn überlesen haben. Gerade Jugendliche waren besonders häufig betroffen. Die Folge waren massive Beitreibungsschreiben mit ruppigem Tonfall und Drohungen, zum Teil sogar von Rechtsanwälten verfasst. Viele ließen sich einschüchtern und bezahlten. Zu Unrecht, wie die Verbraucherzentrale Bayern in zahllosen Antwortschreiben und Interviews immer wieder betont hat. Auch über Pressemitteilungen warnte die Verbraucherzentrale die Öffentlichkeit vor aktuellen Maschen von Internetabzockern. 10

11 Gegen Ende des Jahres fiel ein weiterer Anbieter negativ auf. Die in München ansässige Pegasus Handels GmbH betrieb die Internetportale www. powerbox24.de und www. mediasale24.de. Es handelte sich um Online-Shops, bei denen vornehmlich hochwertige Elektronikartikel und Computerzubehör preisgünstig angeboten wurden. Die Kunden zahlten per Vorkasse. Ab November meldeten sich immer mehr Verbraucher bei der Verbraucherzentrale, dass sie trotz Bezahlung keine Ware erhalten haben. Recherchen ergaben, dass die Verantwortlichen in Österreich saßen und dort eine ähnliche Firma mit Namen Ikarus betrieben. Durch intensiven Austausch mit den Kollegen der Arbeiterkammer Niederösterreich in Wien war es möglich, Licht ins Dunkel zu bringen und den Staatsanwaltschaften viele Hundert Beschwerden Betroffener zur Verfügung zu stellen. Die Ermittlungen laufen noch. 11

12 t Das Jahr 2006 Versicherungen Auch im Jahr 2006 war das Thema Versicherungen ein wichtiger Bereich im Beratungsalltag in den Beratungsstellen. Schwerpunkte lagen wie die Jahre zuvor bei der Kapitallebens- und der Berufsunfähigkeitsversicherung. Bei der Lebensversicherung ging es in den meisten Fällen um zwei Fragen: Gibt es rechtliche Möglichkeiten, gegen die Kürzung der Überschüsse vorzugehen und den Versicherer auf dem Rechtsweg zu zwingen, die bei Abschluss versprochene Rendite auch einzulösen? Verständlich ist die Verärgerung der Verbraucher. Die Beratungskräfte waren mit Fällen konfrontiert, bei denen die Auszahldifferenz bis hin zu fast Euro betrug. Einbußen in solcher Größenordnungen können bei den Betroffenen die gesamte Lebens- und Altersvorsorgeplanung in Frage stellen. Die zweite Frage war, ob eine Chance besteht, bei seiner gekündigten Lebensversicherung aufgrund einer Entscheidung des Bundesgerichtshofes noch einen Nachschlag zu bekommen. Obwohl die Versicherer in ihren Bilanzen dafür sogar Rückstellungen gebildet hatten, zeigten sie sich bei der Rückzahlung eindeutiger Ansprüche ausgesprochen abweisend. Sowohl im Rahmen der Beratung wie auch in den Medien forderte die Verbraucherzentrale Bayern die Verbraucher immer wieder auf, trotz der ablehnenden Haltung ihre Rechte einzufordern. Berufsunfähigkeitsversicherung ein Beispiel aus der Beratungspraxis Das Risiko, vorzeitig seinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben zu können, betrifft nicht nur schwer körperlich arbeitende Personen. Dieses Problem erkennen immer mehr Verbraucher und bemühen sich um eine geeignete Risikoabsicherung. Ein Beispiel aus der täglichen Beratungspraxis zeigt aber auch, wie gering die Kenntnisse im konkreten Fall oft sind: Der junge Physiker Stefan R. hat nach seinem Studium die erste Stelle. In seinem Betrieb ist über die Frage Berufsunfähigkeit diskutiert worden, da ein Kollege erzählt hat, dass er eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen hat. Der junge Mann kommt zur Versicherungsberatung der Verbraucherzentrale, weniger um sich beraten zu lassen, vielmehr sucht er eine Bestätigung, dass für ihn als Akademiker das Problem doch gar nicht so groß und eine private Absicherung überflüssig sei. Er könne sich keine gesundheitliche Beeinträchtigung vorstellen, die ihn auf Dauer an seiner Arbeit hindern würde. Außerdem habe er eine private Unfallversicherung und zahle auch in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Was Stefan R. dann doch überzeugen kann, ist das durch die Statistik belegte Argument, dass nur knapp zehn Prozent aller Fälle von vorzeitiger Berufsunfähigkeit aus einem Unfall herrühren. Schwieriger zu vermitteln ist ihm das Problem der nur schwer zu überwindenden 12

13 Ursachen für eine Berufsunfähigkeit Sonstige Erkrankungen 14% Skelett und Bewegungsapparat 28% Krebs und andere bösartige Geschwülste 15% Herz, Kreislauf 11% Nervenkrankheiten 22% Unfälle 10% Quelle: Morgen & Morgen GmbH Hürde für die gesetzliche Erwerbsminderungsrente. Innerhalb der nächsten drei Jahre, die Stefan R. noch zur Erfüllung der Wartezeit von 60 Monaten fehlen, sehe er gar keine Gefahr. Und danach sei er in einem Notfall eben auch bereit, eine andere Tätigkeit auszuüben, die dann sein Gesundheitszustand zulasse. Die Vorstellung, dass es sehr schwer, vielleicht sogar völlig unmöglich sei, einen Arbeitgeber zu finden, der einen gesundheitlich angeschlagenen Physiker vielleicht als Büroboten beschäftigen wolle, konnte er nach reiflicher Überlegung dann aber doch nachvollziehen. Als der junge Mann nach Besprechung weiterer Details wie Beitragshöhe, Gesundheitsfragen und Probeantrag die Beratungsstelle verließ, meinte er:»eigentlich wollte ich von ihnen etwas anderes hören, aber Sie haben mich überzeugt und ich weiß jetzt, was ich zu tun habe«. Die Schwierigkeiten bei Gesundheitsfragen Bei Personenversicherungen (Lebens-, Kranken-, Berufsunfähigkeitsversicherung) erfragt der Versicherer zur Einschätzung seines Risikos und der dafür notwendigen Prämie den Gesundheitszustand der zu versichernden Person. Die oft wenig konkreten Fragen in den Antragsformularen machen dem Verbraucher eine korrekte Antwort fast unmöglich. Fragt ein Versicherer:»Leiden Sie oder haben Sie in den letzten zehn Jahren an Krankheiten, Störungen oder Beschwerden gelitten?«, liegt die Gefahr, etwas zu vergessen, auf der Hand. Schon mit einem Zeitraum von fünf Jahren ist das Erinnerungsvermögen von so manchem Patienten überfordert. Mit einer Frage»Sind Sie gesund?«ist der subjektiven Einschätzung breiter Raum gegeben. Was sind denn Störungen? Wie ist gesund zu definieren? Die Konsequenz einer falschen oder unvollständigen Angabe kann der Verlust des Versicherungsschutzes und die Verweigerung der Leistung wegen»verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht«sein. Die bereits gezahlten Prämien bekommt der Versicherte in so einem Fall auch nicht zurück. Das größte Problem besteht aber darin, dass jemand danach kaum die Chance hat, bei einem anderen Versicherer einen neuen Vertrag zu bekommen und damit ein existenzbedrohendes Risiko, wie beispielsweise die 13

14 t Das Jahr 2006 Berufsunfähigkeit, unversichert bleiben muss. Der Rat bei der Versicherungsberatung lautet daher:»entscheiden Sie sich nur für solche Versicherer, die objektive Kriterien erfragen. Füllen Sie das Antragsformular sehr sorgfältig aus. Wenn sie unsicher sind, erfragen Sie die Arztbesuche für den notwendigen Zeitraum bei Ihrem Arzt oder über die Krankenkasse. Fügen Sie als Bemerkung auf dem Antragsformular oder einem gesonderten Blatt die Bemerkung hinzu: Die Fragen habe ich mit den Kenntnissen eines medizinischen Laien nach bestem Wissen vollständig beantwortet. In Zweifelsfällen beziehungsweise bei Unklarheiten steht Ihnen der im Antrag genannte Arzt zur Verfügung.«Problem Krankenversicherungsschutz: Besserung ist in Sicht Im Rahmen der Gesundheitsreform 2007 wird sich das Problem deutlich entschärfen. Im Jahr 2006 trat es leider noch viel zu oft auf. Die Rede ist von Menschen, die keinen Krankenversicherungsschutz mehr besitzen. Die Ursachen dafür sind vielfältig: Wer sich als Kleingewerbetreibender, beispielsweise als Existenzgründer, selbstständig macht und bei finanziellen Engpässen keine Versicherungsbeiträge zahlt, riskiert seinen Krankenversicherungsschutz. Sowohl freiwilligen Mitgliedern einer Kasse wie privat Versicherten kann die Versicherung gekündigt werden, wenn sie mit der Beitragszahlung in Verzug geraten. Versuche, sich wieder neu abzusichern, waren häufig aus rechtlichen oder finanziellen Gründen zum Scheitern verurteilt. Die Verbraucherzentrale Bayern versuchte auch im Jahr 2006, durch Aufklärung und Beratung dieser existenzbedrohenden Situation vorzubeugen. Insofern ist eine künftige rechtliche Veränderung zu begrüßen, wonach ein Krankenversicherungsschutz für alle Bürger möglich werden soll. Dauerthema: steigende Prämien der Privatversicherung Ein Dauerthema waren weiterhin die Fragen von langjährig privat Krankenversicherten, wie sie steigenden Prämien gegensteuern können. Besonders Menschen, die in Ruhestand gehen, suchen nach Lösungen für einen bezahlbaren Versicherungsschutz im Alter. So erwägt mancher einen Wechsel in den Standardtarif für Rentner. Über die besonderen Bedingungen dieses Tarifes sind allerdings nur wenige informiert. Hier klärte die Verbraucherzentrale die Ratsuchenden auf, beispielsweise über Grenzen der Erstattung oder den Ausschluss von Krankheitskostenteiltarifen. In den Beratungsgesprächen war oft festzustellen, dass weitere Möglichkeiten, die Prämien zu begrenzen, wenig bekannt sind. Dazu zählt ein Wechsel in einen anderen Normaltarif oder einen Selbstbehalt zu vereinbaren. Auch darüber wurde auf vielfältige Weise aufgeklärt, zum Beispiel durch spezielle Beratungshotlines, Zeitungsartikel oder Interviews. Einen neuen Anbieter zu wählen, lohnt sich für langjährig Versicherte finanziell nicht, da die bislang angesparten Altersrückstellungen nicht übertragbar sind. Hier hoffen einige auf flexiblere Wechselmöglichkeiten durch die Gesundheitsreform

15 Zusatzversicherungen auf den Zahn fühlen Vielen Verbrauchern flatterten Angebote von privaten Krankenzusatzversicherungen als Postwurfsendung ins Haus, oder es wurden ihnen diese von ihrer Krankenkasse offeriert. Zahnzusatzversicherungen wurden beispielsweise beworben mit»sich die dritten Zähne noch leisten können«,»verdoppelung des Zuschusses der Krankenkasse«,»Zahnersatz ohne Eigenbeteiligung«etc. Kein Wunder also, dass ein steigendes Interesse an diesen zusätzlichen Versicherungen zu beobachten war. Allerdings halten bei näherer Betrachtung nicht alle Angebote, was sie versprechen: Die Tücke liegt im Detail und im Kleingedruckten. Für viele gesetzlich Versicherte ist das komplizierte Regelwerk von Versicherungsbedingungen und Tarifbestimmungen intransparent, ein Vergleich von Tarifen schwer möglich. Deshalb war die anbieterunabhängige Beratung zu privaten Zusatzversicherungen bei der Verbraucherzentrale Bayern das ganze Jahr über gefragt mit steigender Tendenz. Zunehmend wurde auch Aufklärung über zusätzliche Vorsorge für den Pflegefall nachgefragt. Das Thema Pflegebedürftigkeit scheint mehr und mehr in den Focus der älter werdenden Bevölkerung zu rücken. Die Verbraucherzentrale Bayern hat darauf reagiert und ihr persönliches Beratungsangebot zu diesen Themenkomplexen ab Herbst 2006 erweitert. 15

16 t Das Jahr 2006 Altersvorsorge Beratung und Aufklärung Über Verbraucherinnen und Verbraucher wurden im Jahr 2006 durch Beratung, Vorträge und Aktionen beim Aufbau eines eigenen Altersvorsorgekonzeptes unterstützt. In der persönlichen Beratung können Verbraucher zwischen zwei Beratungsvarianten wählen: Erstens einem umfangreichen und grundsätzlichen Gespräch, um sich gemeinsam mit dem Altersvorsorgeberater ein individuelles Vorsorgekonzept aufzubauen. Diese Strategieberatung kostet 90 Euro. In Vorbereitung eines solchen komplexen, etwa zweistündigen Gespräches erhält der Ratsuchende einen Fragebogen, den er vorab ausfüllen muss. Für jeweils 15 Euro (seit 1. September 2006: 25 Euro) besteht zweitens die Möglichkeit, einen für die Altersvorsorge bereits bestehenden Vertrag oder auch das Angebot für ein Finanzprodukt dahingehend prüfen zu lassen, ob der Vertrag oder die angebotene Sparform zu den Vorsorgezielen des Verbrauchers passt. Aus den vielen Beratungsgesprächen hat die Verbraucherzentrale die beunruhigende Erkenntnis gewonnen, Aktionstag»Verbraucherschutz«im Landtag: der Leiter des Projektes Altersvorsorgeberatung Merten Larisch (l.) mit Klaus-Dieter Schmeisser (r.), Altersvorsorgeberater in Nürnberg, alias»könig Kunde«dass teilweise ein enormer eine eigene Vorsorge fürs Irrglaube verbreitet ist, wie Alter aufzubauen, eine private viel Kapital zur Sicherung des Altersvorsorge. Doch wer sagt Lebensstandards im Alter ihnen, wie sie das machen ausreichen würde. Oft sind die sollen? Und noch wichtiger: Sparraten viel zu niedrig gewählt und das damit Ersparte Informationen umzusetzen? Wer hilft ihnen, die gelieferten wirkt sich nur sehr bescheiden als Zusatzrente aus. In solchen Wichtiges Ziel der Aktivitäten der Verbraucherzentrale Fällen droht später Altersarmut und die Betroffenen sind Bayern in Form von Beratung voraussichtlich dennoch auf und Aufklärung ist daher: Der staatliche Transferleistungen Verbraucher soll selbst verstehen, wie eine Riester- oder wie die Grundsicherung für Rentner angewiesen. Rürup-Rente oder ein Investmentfonds funktionieren. Nur Zwar hören die Bürgerinnen und Bürger fast täglich, dem spiegelglatten Parkett so ausgerüstet rutscht er auf dass die gesetzliche Rentenversicherung für einen ange- nicht aus, sondern kann be- des Finanzvertriebsmarktes messenen Lebensstandard wusst und in Eigenregie die zu im Alter auf keinen Fall mehr ihm passenden Finanzdienstleistungen ausreicht. Empfohlen wird, aussuchen. 16

17 Vorträge und Aktionen Um eine größere Anzahl von Verbrauchern an die Notwendigkeit und das»wie«einer zusätzlichen Vorsorge heranzuführen, fanden regelmäßig Seminare und Fachvorträge statt. Themen waren unter anderem: l Mit 65 Jahren da fängt das Leben an Altersvorsorge nach Maß l Mehr Geld im Alter mit Riester-Rente und betrieblicher Altersversorgung l Wie nutze ich Investmentfonds für meine Altersvorsorge? l Altersvorsorge mit Rentenversicherung und Fondspolicen ein guter Tipp? l Immobilien als Baustein für die private Altersvorsorge»Zusätzliche Altersvorsorge ist das Resultat einer geschickten und passenden Geldanlage.«Um diese Botschaft einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln, unterstützte die Verbraucherzentrale die Redaktion der Zeitschrift»Börse Online«bei der Erstellung des Spezialheftes»Basiswissen Altersvorsorge«. Ebenfalls auf Anfrage der Redaktion hielt der Altersvorsorgeexperte der Verbraucherzentrale Bayern einen Vortrag auf der Internationalen Anlegermesse in Düsseldorf und nahm an einem Podiumsgespräch teil. Die Experten der Altersvorsorgeberatung in Nürnberg und München beteiligten sich auch an verschiedenen regionalen Veranstaltungen. Auf besonders großes Interesse stießen dabei die bayernweiten Aktionen von Verbraucherzentrale und Deutscher Rentenversicherung (Bund). Die interessierten Verbraucher konnten dabei die Nahtstelle zwischen einerseits staatlich und andererseits privat organisierter Vorsorge in der Praxis erleben. Hunderte Bürgerinnen und Bürger ließen sich diese Gelegenheit für persönliche Fragen nicht entgehen. Informationstag in Memmingen zusammen mit der Deutschen Rentenversicherung 17

18 t Das Jahr 2006 Umweltschutz Ärgernis Dosenpfand Wenn Plastikflaschen oder Dosen zerdrückt sind, weigern sich manche Geschäfte, bepfandete Einweggetränkeverpackungen zurückzunehmen und das Pfandgeld zu erstatten. Zu diesem Problem erhielt die Verbraucherzentrale Bayern in 2006 zahlreiche Beschwerden von betroffenen Verbrauchern. Viele Geschäfte haben Automaten für die Rücknahme von Getränkeverpackungen aufgestellt. Die funktionieren nur dann einwandfrei, wenn die Verpackungen weitgehend intakt sind. Zwar darf der Händler beschädigte Verpackungen nicht zurückweisen und der Verbraucher hat ein Recht auf Rückgabe und Erstattung des Pfandgeldes. Doch eine reibungslose Rückgabe liegt sowohl im Interesse der Verbraucher als auch der Händler. Die Verbraucherzentrale riet daher, Dosen und Flaschen möglichst im normalen Gebrauchszustand abzugeben und sich so lästige Diskussionen zu ersparen. Davon abgesehen sind für den Schutz des Klimas Getränke aus der Region in Mehrwegflaschen viel besser. Der moderne nachhaltig handelnde Verbraucher Auch 2006 hat die Verbraucherzentrale Bayern mit verschiedenen Projekten aufgezeigt, wie sich unser Konsumverhalten positiv oder negativ auf andere Menschen, auf die Umwelt und auf uns selbst auswirkt. Ziel ist es, dazu anzuregen, diese Erkenntnisse in unser Denken und Handeln mit einzubeziehen und so das Leitbild eines ethisch verantwortlich handelnden Konsumenten zu fördern. Das Referat Umweltschutz hat dazu in 2006 vier verschiede Medien im Einsatz, die jeweils auch unterschiedliche Zielgruppen ansprechen: Das Online-Magazin»Bewusst wie!«die Website unter www. bewusst-wie.de ist ein Infoportal rund um den nachhaltigen Konsum. Es ist ein Journal der Lebensfreude für Verbraucher, die nicht nur an heute, sondern auch an morgen denken. Kernstück der Webseite ist der redaktionelle Magazinteil mit vierteljährlich wechselnden Themen. Schwerpunkte in 2006 waren: Klimawandel, das Umweltkonzept der Fußball- WM, Naturparks in Bayern sowie Recyclingpapier. Wer kein Thema verpassen will, kann»bewusst wie!«abonnieren. Bis zum Jahresende betrug die Zahl der Abonnenten 968. Insgesamt Besucher wurden im Jahr 2006 auf der Website registriert und damit fast mehr als im Vorjahr. Die Ausstellung»All you need« Besucher sahen sich die Wanderausstellung in Kulmbach, Nürnberg, Benediktbeuern, Oberelsbach und Neuburg an der Donau an.»all you need Lifestyle im Meer der Dinge«spricht die Verbraucher auf der Gefühlsebene an und erschließt so ihre Bereitschaft, Fragen zu Konsumstilen selbstkritisch zuzulassen. Entsteht Glück durch Konsum oder was macht das Leben lebenswert? Eine Fotowand fragt die Besucher, was Lebensqualität für sie ist und präsentiert 42 Auffassungen dazu von ganz normalen Menschen. Geld, Arbeit, Autos, Zeit, Familie, Freunde, eine Tasse Kaffee, ein Haustier die Statements und Portraits ziehen die meisten Besucher in ihren Bann. 18

Berufsunfähigkeitsversicherung

Berufsunfähigkeitsversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung Schützen Sie Ihren gewohnten Lebensstandard! Informationsmaterial Wunsiedler Str. 7 95032 Hof/Saale Tel: 09281/7665133 Fax: 09281/7664757 E-Mail: info@anders-versichert.de

Mehr

Richtig versichert viel Geld gespart Welche Versicherungen benötigen Gründer (nicht)?

Richtig versichert viel Geld gespart Welche Versicherungen benötigen Gründer (nicht)? Richtig versichert viel Geld gespart Welche Versicherungen benötigen Gründer (nicht)? Oktober 2014 1 Partnerschaft macht stark Wissen, worauf es ankommt Oktober 2014 2 Organisation l Gemeinnützige Organisation

Mehr

Gut beraten. Besser versichert. Versicherungsschutz für Studenten und Absolventen

Gut beraten. Besser versichert. Versicherungsschutz für Studenten und Absolventen Gut beraten. Besser versichert. Versicherungsschutz für Studenten und Absolventen www.campusmap.de // Seite 02. 03 Versicherungsschutz für junge Leute einfach und effektiv. Wie ein Regenschirm. www.campusmap.de

Mehr

Die perfekte Mischung: BU PflegePlus

Die perfekte Mischung: BU PflegePlus Barmenia BU PflegePlus Die perfekte Mischung: BU PflegePlus Jetzt gelassen in die Zukunft blicken. Die Berufsunfähigkeitsversicherung mit dem echten PflegePlus. Ein eingespieltes Team "Mal ehrlich - Berufsunfähigkeitsversicherung

Mehr

Vorbemerkungen zum Fragebogen Ratenkredit mit Restschuldversicherung

Vorbemerkungen zum Fragebogen Ratenkredit mit Restschuldversicherung Vorbemerkungen zum Fragebogen Ratenkredit mit Restschuldversicherung Ratenkredite werden häufig in Kombination mit Restschuldversicherungen abgeschlossen. Banken und Kreditvermittler verdienen sich an

Mehr

Berufsunfähigkeitsversicherung

Berufsunfähigkeitsversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung 1. Was ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung? Seit dem 1. Januar 2001 gilt ein neues "Vorschaltgesetz zur Rentenreform". Danach wurden die bisherigen gesetzlichen Berufsunfähigkeitsrenten

Mehr

fiallo.de Ratgeber Berufsunfähigkeit. So finden Sie den besten Einkommensschutz. Ihr Spezialist zum Finden des besten Berufsunfähigkeitsschutzes.

fiallo.de Ratgeber Berufsunfähigkeit. So finden Sie den besten Einkommensschutz. Ihr Spezialist zum Finden des besten Berufsunfähigkeitsschutzes. Ratgeber Berufsunfähigkeit. So finden Sie den besten Einkommensschutz. Wer garantiert Ihnen, dass Ihre Berufsunfähigkeitsversicherung im Ernstfall auch wirklich zahlt? Wir zeigen auf, worauf es unbedingt

Mehr

Vorbemerkungen zum Fragebogen Ratenkredit mit Restschuldversicherungen

Vorbemerkungen zum Fragebogen Ratenkredit mit Restschuldversicherungen Vorbemerkungen zum Fragebogen Ratenkredit mit Restschuldversicherungen Ratenkredite werden häufig in Kombination mit Restschuldversicherungen abgeschlossen. Banken und Kreditvermittler verdienen sich an

Mehr

Berufsunfähigkeitsversicherung

Berufsunfähigkeitsversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung 1. Was ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung? Seit dem 1. Januar 2001 gilt ein "Vorschaltgesetz zur Rentenreform". Danach wurden die bisherigen gesetzlichen Berufsunfähigkeitsrenten

Mehr

Provita Pflege Für alle Fälle. Für jedes Einkommen. Für Ihre Liebsten.

Provita Pflege Für alle Fälle. Für jedes Einkommen. Für Ihre Liebsten. Im Pflegefall oder bei Demenz hilft, Ihre Versorgung zu optimieren, Ihr Erspartes abzusichern und Ihre Liebsten zu schützen. Unsere Experten beraten Sie kompetent und individuell. Rufen Sie uns einfach

Mehr

Wegen der neuen Regelungen ist es sinnvoll, sich Gedanken zu machen. Und zwar in den nächsten Monaten um Altersversorgung und Krankenversicherungen.

Wegen der neuen Regelungen ist es sinnvoll, sich Gedanken zu machen. Und zwar in den nächsten Monaten um Altersversorgung und Krankenversicherungen. BFFM GmbH & Co KG Normannenweg 17-21 20537 Hamburg www.bffm.de August 2012, Nr. 3 Viele Versicherungen ändern sich Unisex - Tarife zum Jahresende. Was ist zu tun? Was bedeuten Unisex - Tarife? Wo wird

Mehr

meinen Lebensstandard. Sicherheit durch Solidität Als öffentlicher Versicherer in Bayern und der Pfalz stehen wir für Zuverlässigkeit und Stabilität.

meinen Lebensstandard. Sicherheit durch Solidität Als öffentlicher Versicherer in Bayern und der Pfalz stehen wir für Zuverlässigkeit und Stabilität. Sicherheit unter dem blauen Schirm! Jeden Tag hält das Leben neue Abenteuer für Sie bereit. Egal ob große, kleine, lustige oder herausfordernde je sicherer Sie sich fühlen, desto mehr können Sie es genießen.

Mehr

Berufsunfähigkeitsversicherung Altersvorsorge

Berufsunfähigkeitsversicherung Altersvorsorge Berufsunfähigkeitsversicherung Altersvorsorge Die Berufsunfähigkeitsversicherung wird von den Verbraucherzentralen als eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt empfohlen. sollte so früh wie möglich

Mehr

VORSORGE. WACHSEN LASSEN.

VORSORGE. WACHSEN LASSEN. VORSORGE. WACHSEN LASSEN. Direktversicherung durch Gehaltsumwandlung Menschen schützen. Werte bewahren. VORSORGE. FÜR IHR LEBEN. Es zeichnet sich deutlich ab: Die gesetzliche Rente wird im Ruhestand nicht

Mehr

Auswertung des Fragebogens zum CO2-Fußabdruck

Auswertung des Fragebogens zum CO2-Fußabdruck Auswertung des Fragebogens zum CO2-Fußabdruck Um Ähnlichkeiten und Unterschiede im CO2-Verbrauch zwischen unseren Ländern zu untersuchen, haben wir eine Online-Umfrage zum CO2- Fußabdruck durchgeführt.

Mehr

Risikolebensversicherung

Risikolebensversicherung Risikolebensversicherung 1. Was ist eine Risikolebensversicherung? Mit einer Risikolebensversicherung kann das Todesfallrisiko finanziell abgesichert werden. Sollte dem Versicherungsnehmer etwas zustoßen,

Mehr

BETRIEBLICHE ABSICHERUNG Profi Care bav BEI BERUFSUNFÄHIGKEIT. Nutzen Sie Ihren gesetzlichen Anspruch auf Gehaltsumwandlung!

BETRIEBLICHE ABSICHERUNG Profi Care bav BEI BERUFSUNFÄHIGKEIT. Nutzen Sie Ihren gesetzlichen Anspruch auf Gehaltsumwandlung! BETRIEBLICHE ABSICHERUNG Profi Care bav BEI BERUFSUNFÄHIGKEIT Nutzen Sie Ihren gesetzlichen Anspruch auf Gehaltsumwandlung! Ihre Leistung bestimmt Ihre Lebensqualität Sie haben eine gute Ausbildung, sind

Mehr

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen.

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen. Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen. Unsere EinkommensSicherung schützt während des gesamten Berufslebens und passt sich an neue Lebenssituationen an. Meine Arbeitskraft für ein finanziell

Mehr

Für Arbeitnehmer. Direktversicherung Der einfache und sichere Weg zu mehr Rente

Für Arbeitnehmer. Direktversicherung Der einfache und sichere Weg zu mehr Rente Für Arbeitnehmer Direktversicherung Der einfache und sichere Weg zu mehr Rente Es zeichnet sich deutlich ab: Die gesetzliche Rente wird im Ruhestand nicht ausreichen 93 % der Bundesbürger rechnen damit,

Mehr

durchblick. Das Trainingsprogramm für den richtigen Umgang mit Geld.

durchblick. Das Trainingsprogramm für den richtigen Umgang mit Geld. durchblick. Das Trainingsprogramm für den richtigen Umgang mit Geld. Ein Angebot der Verbraucherzentrale NRW für Schulklassen und Gruppen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen Februar 2015 Durchblick

Mehr

Auf der Zielgeraden zum Sprung in einen neuen Lebensabschnitt

Auf der Zielgeraden zum Sprung in einen neuen Lebensabschnitt Auf der Zielgeraden zum Sprung in einen neuen Lebensabschnitt Oder einfach 55plus CISCON Versicherungsmakler GmbH 53804 Much Tel.: 02245 / 9157-0 Fax: 02245 / 9157-27 Info@CISCON.de www.ciscon.de Im besten

Mehr

Versicherungen Die Deutsche Sozialversicherung sorgt in Deutschland für die soziale Sicherheit der Bürger und ist ein Kernelement des Sozialsystems. Das wichtigste Prinzip ist das Solidaritätsprinzip:

Mehr

Vorzeitig in Rente. Keine Frage offen. von Detlef Pohl. 1. Auflage 2008

Vorzeitig in Rente. Keine Frage offen. von Detlef Pohl. 1. Auflage 2008 Vorzeitig in Rente Keine Frage offen von Detlef Pohl 1. Auflage 2008 Vorzeitig in Rente Pohl schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Haufe-Lexware Freiburg 2008 Verlag C.H.

Mehr

Krankheit und Unfall sind größte Risiken für Familien

Krankheit und Unfall sind größte Risiken für Familien PRESSEINFORMATION Neue Familien-Studie der SV SparkassenVersicherung: Krankheit und Unfall sind größte Risiken für Familien Die neue Familien-Studie der SV SparkassenVersicherung (SV) zeigt, Eltern fürchten

Mehr

Mich wird es nicht treffen! ...und wenn doch? SBU-solution. schafft Lösungen für den Fall der Fälle Berufsunfähigkeit

Mich wird es nicht treffen! ...und wenn doch? SBU-solution. schafft Lösungen für den Fall der Fälle Berufsunfähigkeit Mich wird es nicht treffen!...und wenn doch? SBU-solution schafft Lösungen für den Fall der Fälle Berufsunfähigkeit 1 DER Spezialversicherer für biometrische Risiken Berufsunfähigkeit die unterschätzte

Mehr

BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNG: DIE ALTERNATIVEN ZU EINER BU-VERSICHERUNG

BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNG: DIE ALTERNATIVEN ZU EINER BU-VERSICHERUNG BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNG: DIE ALTERNATIVEN ZU EINER BU-VERSICHERUNG INHALT 1. Das Risiko Berufsunfähigkeit 03 2. Erwerbsunfähigkeitsversicherung 04 3. Grundfähigkeitsversicherung 04 4. Dread-Disease-Versicherung

Mehr

BerufsUnfähigkeitsschutz. bu-schutz. arbeitskraft absichern. Arbeitskraftabsicherung

BerufsUnfähigkeitsschutz. bu-schutz. arbeitskraft absichern. Arbeitskraftabsicherung BerufsUnfähigkeitsschutz bu-schutz arbeitskraft absichern Arbeitskraftabsicherung vermittlercheck Wo sind die Unterschiede pro Makler! Versicherungsmakler, -vertreter, -agent, -verkäufer, -berater und

Mehr

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel Unser Marktstand Unsere Gruppe hat am Mittwoch, 27.9, in der 2. Aktionswoche der fairen Wochen, den Stand auf den Marktplatz zum Zentrum für Umwelt und Mobilität aufgebaut und dekoriert. Wir dekorierten

Mehr

Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I

Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Jahrgangsstufe: 10. Klasse, 1. Halbjahr Themengebiete: 5 Wirtschafts- und Arbeitsleben erleben und verstehen Wie geht es zu im Arbeits- und Berufsleben?

Mehr

Die private Pflegevorsorge

Die private Pflegevorsorge Die private Pflegevorsorge CISCON Versicherungsmakler GmbH 53804 Much Tel.: 02245 / 9157-0 Fax: 02245 / 9157-27 Info@CISCON.de www.ciscon.de Der demografische Wandel in Deutschland ist in vollem Gange.

Mehr

Absicherung der Arbeitskraft Absicherung der Lebensrisiken

Absicherung der Arbeitskraft Absicherung der Lebensrisiken Absicherung der Arbeitskraft Absicherung der Lebensrisiken Finanzielle Sicherheit bei Verlust Ihrer Arbeitskraft. Für die Absicherung Ihrer Arbeitskraft sind Sie selbst verantwortlich! Wenn es um die Absicherung

Mehr

Nach Vorwürfen der Bundesebene und in den Medien: Krankenhäuser im Land Bremen weisen Vorwürfe der systematischen Falschabrechnung zurück!

Nach Vorwürfen der Bundesebene und in den Medien: Krankenhäuser im Land Bremen weisen Vorwürfe der systematischen Falschabrechnung zurück! Bremen, den 20.04. 2011 Mitteilung für die Presse Nach Vorwürfen der Bundesebene und in den Medien: Krankenhäuser im Land Bremen weisen Vorwürfe der systematischen Falschabrechnung zurück! In den letzten

Mehr

Private Rentenversicherung

Private Rentenversicherung Private Rentenversicherung 1. Was ist eine Private Rentenversicherung? Eine private Rentenversicherung wendet sich insbesondere an Alleinstehende (Singles), die etwas für die Aufrechterhaltung ihres Lebensstandards

Mehr

Risikosituation und Versicherungsbedarf nach Lebensphasen

Risikosituation und Versicherungsbedarf nach Lebensphasen Risikosituation und Versicherungsbedarf nach Lebensphasen 0-25 25-40 40-55 55-70 70+ Ausbildung Beruf Konsolidierung Vorruhestand Ruhestand 1 Was bedeutet Vorsorge? Risikoabsicherung Risikosituation verändert

Mehr

Für finanziellen Schutz bei Berufs- und Erwerbsunfähigkeit

Für finanziellen Schutz bei Berufs- und Erwerbsunfähigkeit Für finanziellen Schutz bei Berufs- und Erwerbsunfähigkeit Verdrängtes Risiko Persönliche Arbeitskraft existenziell wichtig Das verlässliche Einkommen aus einer beruflichen Tätigkeit ist in der Regel die

Mehr

Sichern Sie Ihr Einkommen vor Risiken und Nebenwirkungen. Zurich Berufsunfähigkeits-Vorsorge

Sichern Sie Ihr Einkommen vor Risiken und Nebenwirkungen. Zurich Berufsunfähigkeits-Vorsorge Sichern Sie Ihr Einkommen vor Risiken und Nebenwirkungen Zurich Berufsunfähigkeits-Vorsorge Es reicht nicht, Arbeit zu haben man muss auch arbeiten können Einen gesicherten Arbeitsplatz zu haben zählt

Mehr

Übersicht Grundlagen M08-G01 VERSICHERUNGEN GRUNDLAGEN. Grundlage Titel. M08 G01 Grundsätzliches zum Thema Versicherungen

Übersicht Grundlagen M08-G01 VERSICHERUNGEN GRUNDLAGEN. Grundlage Titel. M08 G01 Grundsätzliches zum Thema Versicherungen M08-G01 VERSICHERUNGEN GRUNDLAGEN Übersicht Grundlagen Grundlage Titel M08 G01 Grundsätzliches zum Thema Versicherungen M08 G02 Gesetzliche Versicherungen M08 G03 Übersicht Versicherungen Koordinierungsstelle

Mehr

HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER Page 1 of 5 http://www.faz.net/-ht4-7lxs8 HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER Home Finanzen Meine Finanzen Versichern und schützen

Mehr

Mehr finanzielle Sicherheit im Alter

Mehr finanzielle Sicherheit im Alter RIS bietet mit Pflege-Bahr neues staatlich gefördertes Versicherungsprodukt Mehr finanzielle Sicherheit im Alter aw Düsseldorf. Schon heute sind in Deutschland etwa 2,5 Millionen Menschen pflegebedürftig.

Mehr

Ich kann auf mein Einkommen nicht verzichten. Die BU PROTECT Berufsunfähigkeitsversicherung.

Ich kann auf mein Einkommen nicht verzichten. Die BU PROTECT Berufsunfähigkeitsversicherung. Ich kann auf mein Einkommen nicht verzichten. Die BU PROTECT Berufsunfähigkeitsversicherung. NAME: WOHNORT: ZIEL: PRODUKT: Irene Lukas Hamburg Ein sicheres Einkommen auch wenn ich einmal nicht arbeiten

Mehr

WdF Manager Monitoring Gesundheit Work-Life-Balance

WdF Manager Monitoring Gesundheit Work-Life-Balance WdF Manager Monitoring Gesundheit Work-Life-Balance Präsentation am 22. Oktober 201 Projektnummer: 6104/1 UNTERSUCHUNGSDESIGN Auftraggeber: WdF Wirtschaftsforum der Führungskräfte Methode: Web-gestützte

Mehr

Frauen/Ost. Männer/West. Männer/Ost. Frauen/West. Quelle: Deutsche Rentenversicherung Bund (zuletzt 2015), Rentenversicherung in Zahlen

Frauen/Ost. Männer/West. Männer/Ost. Frauen/West. Quelle: Deutsche Rentenversicherung Bund (zuletzt 2015), Rentenversicherung in Zahlen Durchschnittl. Höhe von Erwerbsminderungsrenten im Jahr des Rentenzugangs 2000-2014 Monatliche Zahlbeträge in Euro, ohne Anpassung; Männer und Frauen, alte und neue Bundesländer 800 780 750 700 687 673

Mehr

Pflegetagegeld. Älter werden. Unabhängig bleiben. Wir schützen Sie und Ihre Familie vor den finanziellen Folgen im Pflegefall.

Pflegetagegeld. Älter werden. Unabhängig bleiben. Wir schützen Sie und Ihre Familie vor den finanziellen Folgen im Pflegefall. PROSPEKT Pflegetagegeld. Älter werden. Unabhängig bleiben. Wir schützen Sie und Ihre Familie vor den finanziellen Folgen im Pflegefall. Rating-Agenturen empfehlen die Württembergische Krankenversicherung

Mehr

Die Kapitallebensversicherung - Betrug am Kunden?!

Die Kapitallebensversicherung - Betrug am Kunden?! 1 von 7 24.08.2011 11:38 Die Kapitallebensversicherung - Betrug am Kunden?! Die Kapitallebensversicherung - was ist das überhaupt? Bei einer Kapitallebensversicherung wird eine Todesfallabsicherung mit

Mehr

Ich ziehe um! Teil 3: Wem muss ich Bescheid sagen? Ein Heft in Leichter Sprache

Ich ziehe um! Teil 3: Wem muss ich Bescheid sagen? Ein Heft in Leichter Sprache Ich ziehe um! Teil 3: Wem muss ich Bescheid sagen? Ein Heft in Leichter Sprache 02 Impressum Diese Menschen haben das Heft gemacht. In schwerer Sprache heißt das Impressum. Dieses Heft kommt von der Abteilung

Mehr

Dokumentationsleitfaden für die Projektbeschreibung zur Auszeichnung Umweltschule in Europa / Internationale Agenda 21-Schule 2012/2013

Dokumentationsleitfaden für die Projektbeschreibung zur Auszeichnung Umweltschule in Europa / Internationale Agenda 21-Schule 2012/2013 Dokumentationsleitfaden für die Projektbeschreibung zur Auszeichnung Umweltschule in Europa / Internationale Agenda 21-Schule 2012/2013 Bitte füllen Sie diesen Dokumentationsleitfaden am Computer aus.

Mehr

Ich kann auf mein Einkommen nicht verzichten. Die BU PROTECT Berufsunfähigkeitsversicherung.

Ich kann auf mein Einkommen nicht verzichten. Die BU PROTECT Berufsunfähigkeitsversicherung. Ich kann auf mein Einkommen nicht verzichten. Die BU PROTECT Berufsunfähigkeitsversicherung. NAME: WOHNORT: ZIEL: PRODUKT: Irene Lukas Hamburg Ein sicheres Einkommen auch wenn ich einmal nicht arbeiten

Mehr

presseinfo presseinfo presseinfo

presseinfo presseinfo presseinfo Pressemitteilung Weltverbrauchertag 2015: Energiepreise im Visier Anbieterwechsel lohnt sich eine Vertragsanpassung auch Hessen bietet Informationen und Aktionen rund um das Thema Energiemarkt Fulda/Frankfurt,

Mehr

Welche Versicherungen brauchen Sie als Student oder Auszubildender?

Welche Versicherungen brauchen Sie als Student oder Auszubildender? Welche Versicherungen brauchen Sie als Student oder Auszubildender? Studenten und Azubis können sich bei den Eltern kostenfrei mitversichern. Diese Policen sind empfehlenswert: Krankenversicherung, als

Mehr

Sichern Sie die Existenz Ihrer Mitarbeiter und Vorteile für Ihre Firma

Sichern Sie die Existenz Ihrer Mitarbeiter und Vorteile für Ihre Firma Sichern Sie die Existenz Ihrer Mitarbeiter und Vorteile für Ihre Firma BU-Schutz für Ihre Arbeitnehmer in der Direktversicherung Soziale Verantwortung und Kostenersparnis BU-Schutz für Ihre Arbeitnehmer

Mehr

VHV BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNGEN VHV BU-KLASSIK VHV BU-EXKLUSIV VHV BUZ-KLASSIK VHV BUZ-EXKLUSIV [ ]

VHV BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNGEN VHV BU-KLASSIK VHV BU-EXKLUSIV VHV BUZ-KLASSIK VHV BUZ-EXKLUSIV [ ] VHV BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNGEN VHV BU-KLASSIK VHV BU-EXKLUSIV VHV BUZ-KLASSIK VHV BUZ-EXKLUSIV [ ] Guter Preis gute Leistung gut aufgehoben Bei der VHV Versicherung gut aufgehoben zu sein das ist

Mehr

Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf Ansprüche, die vor Gerichten innerhalb der Europäischen Union geltend gemacht werden.

Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf Ansprüche, die vor Gerichten innerhalb der Europäischen Union geltend gemacht werden. Kapitallebensversicherung Fragebogen für einen Preis-Leistungs-Vergleich / Stand 07/2014 Bestätigung Ihrer Anfrage und Vertragsangebot Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihre Anfrage an die

Mehr

Die Arbeitskraft. Ihr wichtigstes Kapital. Die Absicherung Ihrer Arbeitskraft individuell und flexibel gestalten!

Die Arbeitskraft. Ihr wichtigstes Kapital. Die Absicherung Ihrer Arbeitskraft individuell und flexibel gestalten! Die Arbeitskraft Ihr wichtigstes Kapital Die Absicherung Ihrer Arbeitskraft individuell und flexibel gestalten! Die Arbeitskraft ist Ihr wichtigstes Kapital Jeden kann es treffen Haben Sie schon einmal

Mehr

Ich will, dass sich die Welt mir anpasst und nicht umgekehrt. Die Privatrente FLEXIBEL.

Ich will, dass sich die Welt mir anpasst und nicht umgekehrt. Die Privatrente FLEXIBEL. B 520030_Layout 1 18.09.12 16:42 Seite 2 Ich will, dass sich die Welt mir anpasst und nicht umgekehrt. Die Privatrente FLEXIBEL. B 520030_Layout 1 18.09.12 16:42 Seite 3 NAME: WOHNORT: ZIEL: PRODUKT: Gernot

Mehr

sondernewsletter krankenversicherung lcc. ihr finanz-weiter-denker August 12

sondernewsletter krankenversicherung lcc. ihr finanz-weiter-denker August 12 Einheitsgeschlecht Versicherung Getreu dem Motto Bald sind Frauen und Männer gleich, dürfen Versicherer ab 21.12.2012 in ihren Tarifen nicht länger nach dem Geschlecht unterscheiden. Bereits in unserer

Mehr

...und wenn doch? SBU-solution. schafft Lösungen für den Fall der Fälle Berufsunfähigkeit. DER Spezialversicherer für biometrische Risiken

...und wenn doch? SBU-solution. schafft Lösungen für den Fall der Fälle Berufsunfähigkeit. DER Spezialversicherer für biometrische Risiken ...und wenn doch? SBU-solution schafft Lösungen für den Fall der Fälle Berufsunfähigkeit 1 DER Spezialversicherer für biometrische Risiken Berufsunfähigkeit die unterschätzte Gefahr Ihre Arbeitskraft ist

Mehr

Profi Care. Ihr Vorteil: 100% Leistung für 50% Beitrag! Profi Care Berufsunfähigkeitsversicherung mit Einsteigeroption

Profi Care. Ihr Vorteil: 100% Leistung für 50% Beitrag! Profi Care Berufsunfähigkeitsversicherung mit Einsteigeroption v o l l e l e i s t u n g Profi Care h a l b e r p r e i s Ihr Vorteil: 100% Leistung für 50% Beitrag! Profi Care Berufsunfähigkeitsversicherung mit Einsteigeroption Schon am Anfang sollten Sie an alles

Mehr

Können Sie als Arbeitnehmer in eine PKV wechseln?

Können Sie als Arbeitnehmer in eine PKV wechseln? Checkliste 1 Können Sie als Arbeitnehmer in eine PKV wechseln? Erreichen Sie mit Ihrem Brutto Einkommen die Versicherungspflichtgrenze? (Jahres- Brutto-Einkommen von 52.200 Stand 2013) Haben Sie bereits

Mehr

Inhalt. Vorwort 11. Irrtum Nr. 1: Fallen bei der Geldanlage 13. Irrtum Nr. 2: Sicherheit bei Verlusten mit Geldanlagen

Inhalt. Vorwort 11. Irrtum Nr. 1: Fallen bei der Geldanlage 13. Irrtum Nr. 2: Sicherheit bei Verlusten mit Geldanlagen 3 Inhalt Vorwort 11 Irrtum Nr. 1: Fallen bei der Geldanlage 13 Ein besonders krasser Fall 13 Reale Renditen jenseits von Träumen und Versprechen 14 Wie der Staat doppelt abkassiert 17 Staatliche Förderung:

Mehr

6WDWHPHQW 3URIHVVRU'U-RFKHQ7DXSLW],QVWLWXWI U'HXWVFKHV(XURSlLVFKHVXQG,QWHUQDWLRQDOHV 0HGL]LQUHFKW*HVXQGKHLWVUHFKWXQG%LRHWKLN 8QLYHUVLWlWHQ+HLGHOEHUJXQG0DQQKHLP 6FKORVV 0DQQKHLP )D[ (0DLOWDXSLW]#MXUDXQLPDQQKHLPGH

Mehr

WISO: Risiko Berufsunfähigkeit

WISO: Risiko Berufsunfähigkeit WISO: Risiko Berufsunfähigkeit von Oliver Heuchert 1. Auflage WISO: Risiko Berufsunfähigkeit Heuchert schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG campus Frankfurt am Main 2006

Mehr

Fakten gegen die Bürgerversicherung.

Fakten gegen die Bürgerversicherung. Fakten gegen die Bürgerversicherung. Deutschland hat das beste Gesundheitssystem der Welt Alle Menschen in Deutschland profitieren von kurzen Wartezeiten, freier Arztwahl und gutem Zugang zum medizinischen

Mehr

Lieber gesichert leben. Berufsunfähigkeitszusatzversicherung

Lieber gesichert leben. Berufsunfähigkeitszusatzversicherung Lieber gesichert leben Berufsunfähigkeitszusatzversicherung Die Berufsunfähigkeitszusatzversicherung: die ideale Ergänzung für Ihre Altersvorsorge Was tun, wenn Ihre Arbeitskraft ausfällt? Haben Sie schon

Mehr

Wir haben 1.000 Pläne. Unsere flexible Altersvorsorge macht alles mit!

Wir haben 1.000 Pläne. Unsere flexible Altersvorsorge macht alles mit! Wir haben 1.000 Pläne. Unsere flexible Altersvorsorge macht alles mit! Wir finden auch für Sie die passende Altersvorsorgelösung. Schön, dass wir immer länger leben Unsere Gesellschaft erfreut sich einer

Mehr

Finanzielles Wissen und Versichertenverhalten

Finanzielles Wissen und Versichertenverhalten Seite 1 Finanzielles Wissen und Versichertenverhalten Johannes Leinert, basof Seite 2 Finanzielle Allgemeinbildung Subjektive Einschätzung und objektives Wissen* 80 Prozent der Befragten fühlen sich in

Mehr

Eine wichtige Zeit, um die Weichen für Versicherungen richtig zu stellen Start in den Job: Wenn Kinder flügge werden

Eine wichtige Zeit, um die Weichen für Versicherungen richtig zu stellen Start in den Job: Wenn Kinder flügge werden PRESSEINFORMATION Eine wichtige Zeit, um die Weichen für Versicherungen richtig zu stellen Start in den Job: Wenn Kinder flügge werden Stuttgart, August 2010: "Endlich geschafft", freuen sich in diesen

Mehr

HDI Starter-Paket. Träume leben aber sicher! www.hdi.de/jungeleute

HDI Starter-Paket. Träume leben aber sicher! www.hdi.de/jungeleute HDI Starter-Paket Träume leben aber sicher! www.hdi.de/jungeleute Wer an alles denkt, kann Freiheit unbeschwert genießen. Die Zukunft beginnt jetzt. No risk more fun! Unabhängig sein, Pläne schmieden,

Mehr

Auf mein Einkommen kann ich nicht verzichten Deshalb sorge ich für den Berufsunfähigkeitsfall vor.

Auf mein Einkommen kann ich nicht verzichten Deshalb sorge ich für den Berufsunfähigkeitsfall vor. Vorsorge Auf mein Einkommen kann ich nicht verzichten Deshalb sorge ich für den Berufsunfähigkeitsfall vor. SEHR GUT (1,4) Selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung von AXA Im Test: 52 Berufsunfähigkeitsversicherungen

Mehr

Erhebung Unerlaubte Telefonwerbung der Verbraucherzentralen. Eine bundesweite Zwischenbilanz

Erhebung Unerlaubte Telefonwerbung der Verbraucherzentralen. Eine bundesweite Zwischenbilanz Erhebung Unerlaubte Telefonwerbung der Verbraucherzentralen Eine bundesweite Zwischenbilanz Obwohl im August 2009 das Gesetz zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung in Kraft trat, reißen die Beschwerden

Mehr

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen ALEMÃO Text 1 Lernen, lernen, lernen Der Mai ist für viele deutsche Jugendliche keine schöne Zeit. Denn dann müssen sie in vielen Bundesländern die Abiturprüfungen schreiben. Das heiβt: lernen, lernen,

Mehr

Berufsunfähigkeitsversicherung. Arbeitskraft richtig absichern. Liv Friis-larsen - FOTOLIA. wichtig für junge Menschen

Berufsunfähigkeitsversicherung. Arbeitskraft richtig absichern. Liv Friis-larsen - FOTOLIA. wichtig für junge Menschen Berufsunfähigkeitsversicherung Liv Friis-larsen - FOTOLIA Arbeitskraft richtig absichern wichtig für junge Menschen Die eigene Arbeitskraft ist die wesentliche Grundlage zur Sicherung des Lebensunterhalts.

Mehr

Nachhaltigkeitskriterien für. Messestand-Betreiber

Nachhaltigkeitskriterien für. Messestand-Betreiber Nachhaltigkeitskriterien für Messestand-Betreiber Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Einleitung... 3 Marketing und Kommunikation... 3 Einkauf und Verwendung von Ressourcen... 4 Mobilität und Transport...

Mehr

Insbesondere Befragte ab 60 Jahren würden am ehesten für die Welternährung bzw. die Bekämpfung des Welthungers spenden.

Insbesondere Befragte ab 60 Jahren würden am ehesten für die Welternährung bzw. die Bekämpfung des Welthungers spenden. Welternährung Datenbasis: 1.007 Befragte Erhebungszeitraum: 11. bis 15. August 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: K+S Aktiengesellschaft Angenommen, sie hätten eine Milliarde

Mehr

Nutzen von Gesundheitsbildung - Ergebnisse einer retrospektiven Befragung der Teilnehmer der Patientenuniversität. Dr.

Nutzen von Gesundheitsbildung - Ergebnisse einer retrospektiven Befragung der Teilnehmer der Patientenuniversität. Dr. Nutzen von Gesundheitsbildung - Ergebnisse einer retrospektiven Befragung der Teilnehmer der Patientenuniversität Dr. Gabriele Seidel G. Seidel, ML Dierks 2012 Die Patientenuniversität an der MHH Oktober

Mehr

KOMPETENTE GESUNDHEITSBERATUNG 24 STUNDEN AM TAG, 365 TAGE IM JAHR

KOMPETENTE GESUNDHEITSBERATUNG 24 STUNDEN AM TAG, 365 TAGE IM JAHR D E M A N D M A N A G E M E N T 24 STUNDEN AM TAG, 365 TAGE IM JAHR KOMPETENTE GESUNDHEITSBERATUNG INNOVATIV UND ATTRAKTIV, KUNDENORIENTIERT, KOMPETENT UND QUALITATIV HOCHSTEHEND: Seit März 2000 bietet

Mehr

Ihr Einkommen ist zu wertvoll für Experimente. Zurich BerufsunfähigkeitsVorsorge

Ihr Einkommen ist zu wertvoll für Experimente. Zurich BerufsunfähigkeitsVorsorge Ihr Einkommen ist zu wertvoll für Experimente Zurich BerufsunfähigkeitsVorsorge Existenz ohne Einkommen? Christian F., 46, arbeitet in seinem Traumberuf. Er ist Kommunikationstrainer und liebt es, mit

Mehr

Für Beamtenanwärterinnen und -anwärter. Weil Ihre Karriere einen sicheren Start verdient hat: unser Vorsorgeprogramm.

Für Beamtenanwärterinnen und -anwärter. Weil Ihre Karriere einen sicheren Start verdient hat: unser Vorsorgeprogramm. Für Beamtenanwärterinnen und -anwärter Weil Ihre Karriere einen sicheren Start verdient hat: unser Vorsorgeprogramm. Gehen Sie von Anfang an auf Nummer sicher. Ihre Beamtenlaufbahn hat begonnen alles Gute

Mehr

Viele Arbeitnehmer scheiden wegen Unfall oder Krankheit vorzeitig aus dem Berufsleben aus. Sichern Sie sich gegen dieses finanzielle Risiko ab.

Viele Arbeitnehmer scheiden wegen Unfall oder Krankheit vorzeitig aus dem Berufsleben aus. Sichern Sie sich gegen dieses finanzielle Risiko ab. Viele Arbeitnehmer scheiden wegen Unfall oder Krankheit vorzeitig aus dem Berufsleben aus. Sichern Sie sich gegen dieses finanzielle Risiko ab. Zurich Medizin Check Sie können für die bei Antragstellung

Mehr

Die Württembergische. Der Fels in der Brandung. Ihr sicherer und zuverlässiger Partner für die Altersvorsorge.

Die Württembergische. Der Fels in der Brandung. Ihr sicherer und zuverlässiger Partner für die Altersvorsorge. Die Württembergische. Der Fels in der Brandung. Ihr sicherer und zuverlässiger Partner für die Altersvorsorge. Die Württembergische Lebensversicherung: Ihr starker Partner für die Altersvorsorge. Für die

Mehr

Denken Sie daran, dass jeder pflegebedürftig werden kann. Sorgen Sie deshalb schon heute vor.

Denken Sie daran, dass jeder pflegebedürftig werden kann. Sorgen Sie deshalb schon heute vor. SELEKTA PflegeVorsorge Denken Sie daran, dass jeder pflegebedürftig werden kann. Sorgen Sie deshalb schon heute vor. Die SELEKTA PflegeVorsorge schützt Ihr Vermögen vor den immensen Pflegekosten. Und garantiert

Mehr

Nummer. Gesundheitskonto. Solide und unabhängig versorgt im Alter.

Nummer. Gesundheitskonto. Solide und unabhängig versorgt im Alter. 1 Die Nummer Gesundheitskonto. Solide und unabhängig versorgt im Alter. Nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand. Unsere Lebenserwartung steigt. Doch wer soll die Krankheitskosten der älteren Versicherten

Mehr

Im Pflegefall AUCH ZU HAUSE BESTENS VERSORGT SEHR GUT. 60, EUR pro Jahr vom Staat dazu! Private Pflegezusatzversicherungen (1,3)

Im Pflegefall AUCH ZU HAUSE BESTENS VERSORGT SEHR GUT. 60, EUR pro Jahr vom Staat dazu! Private Pflegezusatzversicherungen (1,3) Im Pflegefall AUCH ZU HAUSE BESTENS VERSORGT 60, EUR pro Jahr vom Staat dazu! SEHR GUT (1,3) Im Test: 24 Pflegezusatzversicherungen Ausgabe 05/2013 13YY69 Private Pflegezusatzversicherungen Kosten im Pflegefall

Mehr

Die betriebliche Haftpflichtversicherung wird noch mal untergliedert in. Berufshaftpflicht und Betriebshaftpflicht

Die betriebliche Haftpflichtversicherung wird noch mal untergliedert in. Berufshaftpflicht und Betriebshaftpflicht Versicherungen 1. Betriebliche Absicherung Zu der betrieblichen Absicherung zählen diejenigen Versicherungen, die ausschließlich betriebliche Risiken absichern. Hierzu zählen: Betriebs-Haftpflichtversicherung

Mehr

SBU-professional Der Berufsunfähigkeits- Vollschutz für Vorsorger, die mitten im Leben stehen. DER Spezialversicherer für biometrische Risiken

SBU-professional Der Berufsunfähigkeits- Vollschutz für Vorsorger, die mitten im Leben stehen. DER Spezialversicherer für biometrische Risiken SBU-professional Der Berufsunfähigkeits- Vollschutz für Vorsorger, die mitten im Leben stehen DER Spezialversicherer für biometrische Risiken Arbeitskraftverlust Die unterschätzte Gefahr. Die Arbeitskraft

Mehr

Paketinformation: Meine Basis.

Paketinformation: Meine Basis. : n o ti a m r fo n ti e k a P Meine Basis. 2 Meine Basis: Die Leistungen im Detail 1. Krankentagegeld ab dem 43. Tag Sicherheit nach Ablauf der Lohnfortzahlung. Bei länger dauernder Krankheit besteht

Mehr

Ute Regina Voß frau&vermögen

Ute Regina Voß frau&vermögen 1. Kieler Werte Kongress für Frauen Selbstwert. Mehrwert. Marktwert. 9. März 2013 Dagoberta macht Kasse! Warum Frauen weniger Geld haben als Männer und was sie konkret dagegen tun können! ( Vorname und

Mehr

Soziale Absicherung und Versicherungen

Soziale Absicherung und Versicherungen Sinn und Unsinn von Absicherungen? Häufige Situation Sinn und Unsinn von Absicherungen? Die Absicherung des eigenen Hab & Gutes und der eigenen Gesundheit und Arbeitskraft kann ein wichtiger Faktor im

Mehr

Berufsunfähigkeit für Studenten

Berufsunfähigkeit für Studenten Berufsunfähigkeit» Berufsunfähigkeit für Studenten Es ist laut Verbraucherschutzzentralen und Fachmagazinen neben der Krankenversicherung und einer Privathaftpflicht die wichtigste Versicherung. Pro Jahr

Mehr

Die Pflegeversicherung

Die Pflegeversicherung Die Pflegeversicherung 1. Warum steigt die Anzahl der pflegebedürftigen Personen? (Buch, S. 89) 2. Warum ist der Anteil der pflegebedürftigen Frauen deutlich höher als jener der pflegebedürftigen Männer?

Mehr

Richtungswechsel leicht gemacht

Richtungswechsel leicht gemacht 3-D Pflegevorsorge Richtungswechsel leicht gemacht Ein Unternehmen der Generali Deutschland Lassen Sie sich alle Richtungen offen. Links, rechts, geradeaus alles möglich. Wenn Sie in den Ruhestand gehen,

Mehr

Bayerische Staatskanzlei

Bayerische Staatskanzlei Bayerische Staatskanzlei Pressemitteilung «Empfängerhinweis» Nr: 178 München, 23. Juni 2015 Bericht aus der Kabinettssitzung: 1. Energieministerin Aigner stellt 10.000-Häuser-Programm vor / Neue Anreize

Mehr

Ohne Netz und doppelten Boden? - Sozial gesichert starten

Ohne Netz und doppelten Boden? - Sozial gesichert starten Ohne Netz und doppelten Boden? - Sozial gesichert starten - Auswertung einer bundesweiten IHK-Aktion Starthilfe und Unternehmensförderung Deutscher Industrie- und Handelskammertag Herausgeber und Copyright

Mehr

ARBEITSKRAFT RICHTIG ABSICHERN Berufsunfähigkeitsversicherung für junge Menschen

ARBEITSKRAFT RICHTIG ABSICHERN Berufsunfähigkeitsversicherung für junge Menschen ARBEITSKRAFT RICHTIG ABSICHERN Berufsunfähigkeitsversicherung für junge Menschen ARBEITSKRAFT RICHTIG ABSICHERN 50 % Skelett/Muskeln/ Bindegewebe Herz/Kreislauferkrankungen Stoffwechsel/ Verdauung Neubildungen

Mehr

SBU-professional Der Berufsunfähigkeits- Vollschutz für Vorsorger, die mitten im Leben stehen. DER Spezialversicherer für biometrische Risiken

SBU-professional Der Berufsunfähigkeits- Vollschutz für Vorsorger, die mitten im Leben stehen. DER Spezialversicherer für biometrische Risiken SBU-professional Der Berufsunfähigkeits- Vollschutz für Vorsorger, die mitten im Leben stehen DER Spezialversicherer für biometrische Risiken Arbeitskraftverlust Die unterschätzte Gefahr. Die Arbeitskraft

Mehr

Im Regelfall reicht staatliche Rente nicht aus

Im Regelfall reicht staatliche Rente nicht aus RIS bietet Berufsunfähigkeitsversicherung mit vereinfachter Gesundheitsprüfung an Im Regelfall reicht staatliche Rente nicht aus aw Düsseldorf. Man stelle sich folgenden Fall vor: Ein Bilanzbuchhalter,

Mehr

- Produktportrait - Grundfähigkeitsversicherung

- Produktportrait - Grundfähigkeitsversicherung - Produktportrait - Ein Unfall im Straßenverkehr, bei der Arbeit oder dem Sport kann das Leben nachhaltig verändern. Auch ernsthafte Erkrankungen führen häufig dazu, dass Gesundheit und Leistungsfähigkeit

Mehr