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1 Das Jahr 2006

2 t Das Jahr 2006 Impressum Herausgeber: Verbraucherzentrale Bayern e.v. Mozartstraße München Tel.: (089) Fax: (089) Internet: Redaktion: Ingrid Kreuzer Gestaltung und Produktion: HPPR Werbeagentur, Neuss; Fotos: Frédéric Cirou, Paris (Titelhintergrund); Verbraucherzentrale Bayern; HPPR Werbeagentur S. 11, 13, 26, 27 Druck: krea-druck GmbH & Co. KG, Bindlach

3 Inhalt 5 Vorwort 7 Projekt»Wirtschaftlicher Verbraucherschutz«8 Verbraucherrecht 8 Abmahnungen und Klageverfahren 8 Wettbewerbswidrige Werbung 9 Energiepreise 10 Spezialberatung Grauer Kapitalmarkt 10 Internetfallen 12 Versicherungen 12 Berufsunfähigkeitsversicherung ein Beispiel aus der Beratungspraxis 13 Die Schwierigkeiten bei Gesundheitsfragen 14 Problem Krankenversicherungsschutz: Besserung ist in Sicht 14 Dauerthema: steigende Prämien der Privatversicherung 15 Zusatzversicherungen auf den Zahn fühlen 16 Altersvorsorge 16 Beratung und Aufklärung 17 Vorträge und Aktionen 18 Umweltschutz 18 Ärgernis Dosenpfand 18 Der moderne nachhaltig handelnde Verbraucher 20 Klima schützen kann jeder: neue Wanderausstellung 21 Ernährung 21 Fleischskandale und kein Ende 21 Cumarin, Vogelgrippe, Mogelpackungen, Wildpilze 23 Nahrungsergänzungsmittel der Markt bleibt unübersichtlich 23 Ernährungsbildung wird ausgeweitet 24 Consumenta 2006: Expedition durch den Labeldschungel 25 Energie und Wohnen 25 Energieberatung 26 Bau- und Wohnberatung 3

4 t Das Jahr Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 27 Medienresonanz 29 Internet und Ratgeber 30 Verbraucherarbeit in Zahlen 31 Die Organisation auf einen Blick 31 Vorstand 31 Geschäftsführer 31 Mitgliedsverbände 31 Beirat 31 Mitgliedschaften 32 Organigramm 33 Mitarbeiter/innen 34 Finanzen Adressen der Beratungsstellen 4

5 Vorwort Das vielfältige Leistungsangebot der Verbraucherzentrale Bayern nahmen im Jahr 2006 über eine Million Verbraucherinnen und Verbraucher in Anspruch. Fast davon wandten sich zur Beratung oder für Auskünfte und Informationen an die bayerischen Verbraucherschützer. Rund Verbraucher bedienten sich am Selbstinformationssystem der»infothek«in einer der 16 Beratungsstellen in Bayern. Über nahmen an Veranstaltungen und Vorträgen teil, ungefähr an Ausstellungen und Aktionen Verbraucher informierten sich auf den Internetseiten. Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzende der Verbraucherzentrale Bayern Erhard Kremer (l.) und Hannelore Egger mit Staatssekretär Dr. Otmar Bernhard»Die Konsumentenprobleme haben leider nicht abgenommen. Im Gegenteil: Sie werden immer größer und für weite Bevölkerungsschichten immer undurchschaubarer.«so lautete die Botschaft der Verbraucherzentrale Bayern anlässlich des Weltverbrauchertages am 15. März Gemeinsam mit Verbraucherschutzstaatssekretär Dr. Otmar Bernhard nahm Geschäftsführer Erhard Kremer Stellung zu aktuellen Verbraucherthemen (siehe Foto oben). Der Geschäftsführer der Verbraucherzentrale betonte, dass insbesondere auf dem Gebiet der Altersvorsorge viele Verbraucher Fehler machen, die sich sogar existenzgefährdend auswirken können. Es sei erschreckend, welcher Irrglaube teilweise verbreitet sei, was zur Sicherung des Lebensstandards im Alter ausreichen würde. Die wenigsten kennen sich in dem komplexen Bereich der Altersvorsorge aus und könnten so die richtigen Entscheidungen treffen. Im Mai hatte die Verbraucherzentrale Bayern die Möglichkeit, im Bayerischen Landtag über ihre Arbeit zu informieren. Zusammen mit dem Verbraucherservice Bayern veranstaltete sie vor Ort einen Aktionstag Verbraucherschutz.»Die Arbeit der beiden vom Freistaat geförderten Verbraucherorganisationen trägt mit dazu bei, eine gleiche Augenhöhe zwischen Verbraucher und Wirtschaft zu schaffen«, betonte Landtagsvizepräsidentin Barbara Stamm bei der Eröffnung. Auch der verbraucherpolitische Sprecher der CSU, Henning Kaul, der den Aktionstag initiierte, lobte die Arbeit der Verbraucherschützer als unverzichtbar. Die Verbraucherzentrale zeigte an Informationsständen ihr 5

6 t Das Jahr 2006 Eröffnung des Aktionstages»Verbraucherschutz«im Bayerischen Landtag breites Spektrum von Rechtsberatung über Versicherungsberatung bis zu Energiesparen und nachhaltigem Konsum. Besondere Aufmerksamkeit erregte ein als»könig Kunde«verkleideter Mitarbeiter der Verbraucherzentrale, der Informationsmaterial an die Abgeordneten und Besucher verteilte. In Kooperation mit dem Bayerischen Verbraucherschutzministerium wurde der rechtliche Teil des Verbraucher-Informationssystems (VIS) weiter ausgebaut und aktualisiert. Unter der Internetadresse de finden Verbraucher zahlreiche Informationen rund um das Verbraucherrecht, mit denen sich die Bürgerinnen und Bürger in vielen Lebenslagen selbst behaupten können. Das erfolgreiche Projekt wird auch im Jahr 2007 fortgesetzt. Eine personelle Veränderung von großer Bedeutung trat zum Jahresende ein: Nach 26 Jahren Verbraucherarbeit hat sich der bisherige Geschäftsführer Erhard Kremer in den Ruhestand verabschiedet. Mit Wirkung zum 1. Januar 2007 wurde Diplom- Oecotrophologin Marion Breithaupt-Endres nach einer Satzungsänderung zum neuen hauptamtlichen Vorstand der Organisation berufen. Sie vertritt künftig satzungsgemäß die Verbraucherzentrale Bayern und führt in dieser Funktion auch die Geschäfte. Erhard Kremer hat die Verbraucherzentrale Bayern gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu einer der kompetentesten Verbraucherschutzinstitutionen in Bayern und über die Grenzen hinaus gemacht. Mit 16 Beratungsstellen in Nord und Süd ist die Verbraucherzentrale vor Ort gut verankert. Die Förderung durch den Freistaat Bayern war im Ländervergleich nie üppig, doch unter der Führung von Erhard Kremer ist es gelungen, das Angebot der Verbraucherzentrale Bayern nicht nur konstant zu halten, sondern auch stetig auszubauen. Die Arbeit, die Erhard Kremer für die Verbraucher in Bayern geleistet hat, verdient höchsten Dank und Anerkennung. Landtagsvizepräsidentin Barbara Stamm, Staatssekretär Dr. Otmar Bernhard,»König Kunde«, verbraucherpolitischer Sprecher der CSU Henning Kaul 6

7 Projekt»Wirtschaftlicher Verbraucherschutz«Auch im Jahr 2006 bewilligte das Bundesverbraucherschutzministerium allen 16 Verbraucherzentralen Projektmittel zur»information und Beratung im Bereich des wirtschaftlichen Verbraucherschutzes«komplementär vom Bayerischen Verbraucherschutzministerium finanziell gefördert. Die Schwerpunkte lagen in diesem Jahr bei den drei Themenbereichen: l Energiepreise und Kundenrechte l Unlauterer Wettbewerb und unseriöse Marketingpraktiken l Internet, Online-Handel, Internet-Telefonie l Wenn der Hammer fällt l Tipps zu DSL & Co. l Internet-Telefonie Insgesamt konnte die Verbraucherzentrale Bayern dadurch bei diesen vielgefragten Themenbereichen besondere Akzente zur Verbraucherinformation und -beratung setzen. Informationen zu den einzelnen Themen sind in den Kapiteln»Wettbewerbswidrige Werbung«(Seite 8),»Energiepreise«(Seite 9) und»internetfallen«(seite 10) enthalten. Wie in den beiden Vorjahren erarbeiteten die Verbraucherzentralen zahlreiche Materialien zur Verbraucherinformation. Darunter Faltblätter und Plakate mit den Titeln: l Ärgernis Werbung l Kaffeefahrten l Sie haben gewonnen? l Wechsel des Stromanbieters l Gaspreise Preiserhöhungen Abrechnungen l Augen auf beim Online- Kauf 7

8 t Das Jahr 2006 Verbraucherrecht Die Rechtsberatung der Verbraucherzentrale war auch im Jahr 2006 ungebrochen stark gefragt. Neben den klassischen Anfragen zu Kauf-, Dienst- und Werkverträgen entwickeln sich die Verbraucherschützer zunehmend zu gefragten Spezialisten auf den Gebieten Telekommunikation und Internet. Die neuen Medien bieten einerseits Anlass zu massenhaften Beschwerden, andererseits werden sie von immer mehr Verbrauchern genutzt. Abmahnungen und Klageverfahren Die bereits im Jahr 2005 eingeleiteten Klagen gegen die Versender von Elektronikartikeln wegen der Verwendung einer unzulässigen Transportversicherungsklausel konnten in 2006 komplett abgeschlossen werden. Die Landgerichte in Nürnberg, Oldenburg und Aurich gaben der Verbraucherzentrale Bayern recht. Einzig der Branchenprimus Conrad Elektronik akzeptierte die erstinstanzliche Entscheidung nicht. Er ging in Berufung, die vom Oberlandesgericht Nürnberg aber zurückgewiesen wurde. Neben diesen speziellen Verfahren ist die Verbraucherzentrale auch wieder gegen zahlreiche Betreiber von Fitnessstudios und gegen Anbieter anderer Branchen aufgrund ihrer Verbandsklagebefugnis tätig geworden. Wettbewerbswidrige Werbung Einer der größten Aufreger des letzten Jahres waren ungebetene Werbeanrufe. Besonders die Telekommunikationsbranche fiel hier negativ auf. Bezüglich des Anbieters Tele2 waren die Beschwerden so zahlreich, dass die Verbraucherzentrale gerichtlich gegen diese Firma vorgegangen ist mit Erfolg. Werbeanrufe sind ohne das ausdrückliche Einverständnis des Verbrauchers nicht erlaubt. Viele Firmen stören sich an diesem Verbot aber nicht und nehmen es mit der Einwilligung nicht genau. Zu lukrativ ist diese Vertriebsmethode, denn sie kostet den Anbieter wenig Geld. Sie nutzt den Überrumpelungseffekt, weil der Verbraucher in seiner Privatsphäre nicht mit geschäftlichen Telefonaten rechnet. Hinzu kommt, dass Verträge in aller Regel auch mündlich und somit auch am Telefon wirksam abgeschlossen werden können. Im Juli 2006 startete die Verbraucherzentrale Bayern zusammen mit einigen anderen Verbraucherzentralen eine Umfrage zu Werbung im privaten Bereich. Über einen Zeitraum von vier Wochen konnten sich Verbraucher zu ihren Erfahrungen äußern. Es zeigte sich auch hier, dass sich Verbraucher vor allem durch unerbetene Telefonanrufe stark belästigt fühlten. Allein in Bayern beteiligten sich über Verbraucher an der anonymen Befragung. Die Ergebnisse wurden den politisch Verantwortlichen überreicht mit konkreten Vorschlägen für gesetzgeberische Maßnahmen, um diesen Missstand abzustellen. Speziell in den Beratungsstellen Bamberg, Kempten, Landshut und Würzburg fanden Pressegespräche statt zur Thematik, was Verbraucher tun können, um sich vor unerbetener Werbung zu schützen. Einer der wichtigsten Ratschläge lautete:»geben Sie Ihre persönlichen Daten nicht wahllos preis«. Sehr gefragt war in allen Beratungsstellen 8

9 Aktionstag»Verbraucherschutz«im Bayerischen Landtag: Leiter des Rechtsreferats Markus Saller (r.) im Gespräch mit v.l.n.r. MDirig. Dr. Werner Wohland, MdL Max Weichenrieder, MR Josef Seidl Energiepreise diverses Aufklärungsmaterial zu diesem Thema sowie der neue Aufkleber für den Briefkasten»Keine Werbung«. Neben den unerbetenen Telefonanrufen sorgten auch wettbewerbswidrige Lockvogelangebote von Discountern und die protzige Rabattwerbung in der Möbel- und Elektronikbranche für zahlreiche Beschwerden. Zum Jahresende erhielt die Verbraucherzentrale Hunderte von Zuschriften, in denen sich Verbraucher über die Kabel Deutschland GmbH beschwerten. Grund war ein verwirrendes Schreiben, mit dem der Anbieter zum einen seine Gebühren erhöhte und zum anderen die Einführung des digitalen Kabelfernsehens verkündete. Zugleich wurde noch angeboten, kostenlos einen Receiver zur Verfügung zu stellen. Die meisten Verbraucher hatten große Schwierigkeiten, Sinn und Inhalt des Schreibens zu erfassen, das mehr als unglücklich formuliert war. Die Verbraucherzentrale konnte hier durch Information zur Aufklärung beitragen und den anfragenden Verbrauchern Empfehlungen an die Hand geben. Die schier unendliche Geschichte der»gasrebellen«setzte sich auch in 2006 fort. Zahlreiche Gerichtsverfahren sind als Musterprozesse über die ganze Republik anhängig. Eine höchstrichterliche Entscheidung steht noch aus. Neben den Verbrauchern machen auch Bundesnetzagentur, Kartellämter und EU-Kommission Druck auf die Gasversorgungsunternehmen. Ziel ist es, dass endlich ein Wettbewerb im Sinne einer freien Anbieterwahl entsteht, damit die Verbraucher Gas zu echten Marktpreisen beziehen können. Die Verbraucherzentralen haben das Thema Energiepreise und Kundenrechte durch zusätzliche Projektmittel verstärkt aufgegriffen und zahlreiche Materialien entwickelt. Eine sogenannte»gaspreismappe«mit Informa- 9

10 t Das Jahr 2006 tionen und Musterbriefen zu steigenden Gaspreisen wurde kostenlos an Verbraucher abgegeben. Spezialberatung Grauer Kapitalmarkt Die finanziellen Förderung durch das bayerische Verbraucherschutzministerium wurde fortgesetzt. Dadurch konnte die im Jahr 2005 aufgebaute Fachkompetenz im Bereich»Grauer Kapitalmarkt«den Verbrauchern auch im Jahr 2006 für Beratungsleistungen zur Verfügung gestellt werden. Die Nachfrage ist nach wie vor sehr groß. Wartezeiten von bis zu zwei Monaten für einen Beratungstermin sind keine Seltenheit. Vielen Verbrauchern wurden in den 90er Jahren unternehmerische Beteiligungen und geschlossene Fonds zum Steuernsparen und zur Altersvorsorge»angedreht«. Nicht selten endete diese Beteiligung im finanziellen Desaster. Man denke nur an die Göttinger Gruppe, die Würzburger Euro-Gruppe, Falkund Dreiländerfonds. Zahlreiche Urteile haben die Verbraucherrechte in diesem Bereich in den letzten Jahren gestärkt. Aufgrund der hohen Streitwerte und der eigenen finanziellen Misere wagen viele Betroffene dennoch nicht den Gang zu einem Rechtsanwalt. Hier kann die Spezialberatung der Verbraucherzentrale einen Überblick über Ansprüche und Handlungsmöglichkeiten leisten. Internetfallen Ähnlich viele Anfragen wie zu den unerbetenen Telefonanrufen erreichten die Verbraucherzentrale im Zusammenhang mit Internetfallen. So lockten unseriöse Anbieter Verbraucher mit Tests zur Lebenserwartung, zur Feststellung des Intelligenzquotienten oder mit speziellen Diensten, wie dem kostenlosen Versenden von SMS und vielem mehr. Allen Angeboten gemein war, dass die Inanspruchnahme Geld kostet. Dieser Kostenhinweis ist jedoch so geschickt im Kleingedruckten versteckt, dass Tausende ihn überlesen haben. Gerade Jugendliche waren besonders häufig betroffen. Die Folge waren massive Beitreibungsschreiben mit ruppigem Tonfall und Drohungen, zum Teil sogar von Rechtsanwälten verfasst. Viele ließen sich einschüchtern und bezahlten. Zu Unrecht, wie die Verbraucherzentrale Bayern in zahllosen Antwortschreiben und Interviews immer wieder betont hat. Auch über Pressemitteilungen warnte die Verbraucherzentrale die Öffentlichkeit vor aktuellen Maschen von Internetabzockern. 10

11 Gegen Ende des Jahres fiel ein weiterer Anbieter negativ auf. Die in München ansässige Pegasus Handels GmbH betrieb die Internetportale www. powerbox24.de und www. mediasale24.de. Es handelte sich um Online-Shops, bei denen vornehmlich hochwertige Elektronikartikel und Computerzubehör preisgünstig angeboten wurden. Die Kunden zahlten per Vorkasse. Ab November meldeten sich immer mehr Verbraucher bei der Verbraucherzentrale, dass sie trotz Bezahlung keine Ware erhalten haben. Recherchen ergaben, dass die Verantwortlichen in Österreich saßen und dort eine ähnliche Firma mit Namen Ikarus betrieben. Durch intensiven Austausch mit den Kollegen der Arbeiterkammer Niederösterreich in Wien war es möglich, Licht ins Dunkel zu bringen und den Staatsanwaltschaften viele Hundert Beschwerden Betroffener zur Verfügung zu stellen. Die Ermittlungen laufen noch. 11

12 t Das Jahr 2006 Versicherungen Auch im Jahr 2006 war das Thema Versicherungen ein wichtiger Bereich im Beratungsalltag in den Beratungsstellen. Schwerpunkte lagen wie die Jahre zuvor bei der Kapitallebens- und der Berufsunfähigkeitsversicherung. Bei der Lebensversicherung ging es in den meisten Fällen um zwei Fragen: Gibt es rechtliche Möglichkeiten, gegen die Kürzung der Überschüsse vorzugehen und den Versicherer auf dem Rechtsweg zu zwingen, die bei Abschluss versprochene Rendite auch einzulösen? Verständlich ist die Verärgerung der Verbraucher. Die Beratungskräfte waren mit Fällen konfrontiert, bei denen die Auszahldifferenz bis hin zu fast Euro betrug. Einbußen in solcher Größenordnungen können bei den Betroffenen die gesamte Lebens- und Altersvorsorgeplanung in Frage stellen. Die zweite Frage war, ob eine Chance besteht, bei seiner gekündigten Lebensversicherung aufgrund einer Entscheidung des Bundesgerichtshofes noch einen Nachschlag zu bekommen. Obwohl die Versicherer in ihren Bilanzen dafür sogar Rückstellungen gebildet hatten, zeigten sie sich bei der Rückzahlung eindeutiger Ansprüche ausgesprochen abweisend. Sowohl im Rahmen der Beratung wie auch in den Medien forderte die Verbraucherzentrale Bayern die Verbraucher immer wieder auf, trotz der ablehnenden Haltung ihre Rechte einzufordern. Berufsunfähigkeitsversicherung ein Beispiel aus der Beratungspraxis Das Risiko, vorzeitig seinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben zu können, betrifft nicht nur schwer körperlich arbeitende Personen. Dieses Problem erkennen immer mehr Verbraucher und bemühen sich um eine geeignete Risikoabsicherung. Ein Beispiel aus der täglichen Beratungspraxis zeigt aber auch, wie gering die Kenntnisse im konkreten Fall oft sind: Der junge Physiker Stefan R. hat nach seinem Studium die erste Stelle. In seinem Betrieb ist über die Frage Berufsunfähigkeit diskutiert worden, da ein Kollege erzählt hat, dass er eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen hat. Der junge Mann kommt zur Versicherungsberatung der Verbraucherzentrale, weniger um sich beraten zu lassen, vielmehr sucht er eine Bestätigung, dass für ihn als Akademiker das Problem doch gar nicht so groß und eine private Absicherung überflüssig sei. Er könne sich keine gesundheitliche Beeinträchtigung vorstellen, die ihn auf Dauer an seiner Arbeit hindern würde. Außerdem habe er eine private Unfallversicherung und zahle auch in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Was Stefan R. dann doch überzeugen kann, ist das durch die Statistik belegte Argument, dass nur knapp zehn Prozent aller Fälle von vorzeitiger Berufsunfähigkeit aus einem Unfall herrühren. Schwieriger zu vermitteln ist ihm das Problem der nur schwer zu überwindenden 12

13 Ursachen für eine Berufsunfähigkeit Sonstige Erkrankungen 14% Skelett und Bewegungsapparat 28% Krebs und andere bösartige Geschwülste 15% Herz, Kreislauf 11% Nervenkrankheiten 22% Unfälle 10% Quelle: Morgen & Morgen GmbH Hürde für die gesetzliche Erwerbsminderungsrente. Innerhalb der nächsten drei Jahre, die Stefan R. noch zur Erfüllung der Wartezeit von 60 Monaten fehlen, sehe er gar keine Gefahr. Und danach sei er in einem Notfall eben auch bereit, eine andere Tätigkeit auszuüben, die dann sein Gesundheitszustand zulasse. Die Vorstellung, dass es sehr schwer, vielleicht sogar völlig unmöglich sei, einen Arbeitgeber zu finden, der einen gesundheitlich angeschlagenen Physiker vielleicht als Büroboten beschäftigen wolle, konnte er nach reiflicher Überlegung dann aber doch nachvollziehen. Als der junge Mann nach Besprechung weiterer Details wie Beitragshöhe, Gesundheitsfragen und Probeantrag die Beratungsstelle verließ, meinte er:»eigentlich wollte ich von ihnen etwas anderes hören, aber Sie haben mich überzeugt und ich weiß jetzt, was ich zu tun habe«. Die Schwierigkeiten bei Gesundheitsfragen Bei Personenversicherungen (Lebens-, Kranken-, Berufsunfähigkeitsversicherung) erfragt der Versicherer zur Einschätzung seines Risikos und der dafür notwendigen Prämie den Gesundheitszustand der zu versichernden Person. Die oft wenig konkreten Fragen in den Antragsformularen machen dem Verbraucher eine korrekte Antwort fast unmöglich. Fragt ein Versicherer:»Leiden Sie oder haben Sie in den letzten zehn Jahren an Krankheiten, Störungen oder Beschwerden gelitten?«, liegt die Gefahr, etwas zu vergessen, auf der Hand. Schon mit einem Zeitraum von fünf Jahren ist das Erinnerungsvermögen von so manchem Patienten überfordert. Mit einer Frage»Sind Sie gesund?«ist der subjektiven Einschätzung breiter Raum gegeben. Was sind denn Störungen? Wie ist gesund zu definieren? Die Konsequenz einer falschen oder unvollständigen Angabe kann der Verlust des Versicherungsschutzes und die Verweigerung der Leistung wegen»verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht«sein. Die bereits gezahlten Prämien bekommt der Versicherte in so einem Fall auch nicht zurück. Das größte Problem besteht aber darin, dass jemand danach kaum die Chance hat, bei einem anderen Versicherer einen neuen Vertrag zu bekommen und damit ein existenzbedrohendes Risiko, wie beispielsweise die 13

14 t Das Jahr 2006 Berufsunfähigkeit, unversichert bleiben muss. Der Rat bei der Versicherungsberatung lautet daher:»entscheiden Sie sich nur für solche Versicherer, die objektive Kriterien erfragen. Füllen Sie das Antragsformular sehr sorgfältig aus. Wenn sie unsicher sind, erfragen Sie die Arztbesuche für den notwendigen Zeitraum bei Ihrem Arzt oder über die Krankenkasse. Fügen Sie als Bemerkung auf dem Antragsformular oder einem gesonderten Blatt die Bemerkung hinzu: Die Fragen habe ich mit den Kenntnissen eines medizinischen Laien nach bestem Wissen vollständig beantwortet. In Zweifelsfällen beziehungsweise bei Unklarheiten steht Ihnen der im Antrag genannte Arzt zur Verfügung.«Problem Krankenversicherungsschutz: Besserung ist in Sicht Im Rahmen der Gesundheitsreform 2007 wird sich das Problem deutlich entschärfen. Im Jahr 2006 trat es leider noch viel zu oft auf. Die Rede ist von Menschen, die keinen Krankenversicherungsschutz mehr besitzen. Die Ursachen dafür sind vielfältig: Wer sich als Kleingewerbetreibender, beispielsweise als Existenzgründer, selbstständig macht und bei finanziellen Engpässen keine Versicherungsbeiträge zahlt, riskiert seinen Krankenversicherungsschutz. Sowohl freiwilligen Mitgliedern einer Kasse wie privat Versicherten kann die Versicherung gekündigt werden, wenn sie mit der Beitragszahlung in Verzug geraten. Versuche, sich wieder neu abzusichern, waren häufig aus rechtlichen oder finanziellen Gründen zum Scheitern verurteilt. Die Verbraucherzentrale Bayern versuchte auch im Jahr 2006, durch Aufklärung und Beratung dieser existenzbedrohenden Situation vorzubeugen. Insofern ist eine künftige rechtliche Veränderung zu begrüßen, wonach ein Krankenversicherungsschutz für alle Bürger möglich werden soll. Dauerthema: steigende Prämien der Privatversicherung Ein Dauerthema waren weiterhin die Fragen von langjährig privat Krankenversicherten, wie sie steigenden Prämien gegensteuern können. Besonders Menschen, die in Ruhestand gehen, suchen nach Lösungen für einen bezahlbaren Versicherungsschutz im Alter. So erwägt mancher einen Wechsel in den Standardtarif für Rentner. Über die besonderen Bedingungen dieses Tarifes sind allerdings nur wenige informiert. Hier klärte die Verbraucherzentrale die Ratsuchenden auf, beispielsweise über Grenzen der Erstattung oder den Ausschluss von Krankheitskostenteiltarifen. In den Beratungsgesprächen war oft festzustellen, dass weitere Möglichkeiten, die Prämien zu begrenzen, wenig bekannt sind. Dazu zählt ein Wechsel in einen anderen Normaltarif oder einen Selbstbehalt zu vereinbaren. Auch darüber wurde auf vielfältige Weise aufgeklärt, zum Beispiel durch spezielle Beratungshotlines, Zeitungsartikel oder Interviews. Einen neuen Anbieter zu wählen, lohnt sich für langjährig Versicherte finanziell nicht, da die bislang angesparten Altersrückstellungen nicht übertragbar sind. Hier hoffen einige auf flexiblere Wechselmöglichkeiten durch die Gesundheitsreform

15 Zusatzversicherungen auf den Zahn fühlen Vielen Verbrauchern flatterten Angebote von privaten Krankenzusatzversicherungen als Postwurfsendung ins Haus, oder es wurden ihnen diese von ihrer Krankenkasse offeriert. Zahnzusatzversicherungen wurden beispielsweise beworben mit»sich die dritten Zähne noch leisten können«,»verdoppelung des Zuschusses der Krankenkasse«,»Zahnersatz ohne Eigenbeteiligung«etc. Kein Wunder also, dass ein steigendes Interesse an diesen zusätzlichen Versicherungen zu beobachten war. Allerdings halten bei näherer Betrachtung nicht alle Angebote, was sie versprechen: Die Tücke liegt im Detail und im Kleingedruckten. Für viele gesetzlich Versicherte ist das komplizierte Regelwerk von Versicherungsbedingungen und Tarifbestimmungen intransparent, ein Vergleich von Tarifen schwer möglich. Deshalb war die anbieterunabhängige Beratung zu privaten Zusatzversicherungen bei der Verbraucherzentrale Bayern das ganze Jahr über gefragt mit steigender Tendenz. Zunehmend wurde auch Aufklärung über zusätzliche Vorsorge für den Pflegefall nachgefragt. Das Thema Pflegebedürftigkeit scheint mehr und mehr in den Focus der älter werdenden Bevölkerung zu rücken. Die Verbraucherzentrale Bayern hat darauf reagiert und ihr persönliches Beratungsangebot zu diesen Themenkomplexen ab Herbst 2006 erweitert. 15

16 t Das Jahr 2006 Altersvorsorge Beratung und Aufklärung Über Verbraucherinnen und Verbraucher wurden im Jahr 2006 durch Beratung, Vorträge und Aktionen beim Aufbau eines eigenen Altersvorsorgekonzeptes unterstützt. In der persönlichen Beratung können Verbraucher zwischen zwei Beratungsvarianten wählen: Erstens einem umfangreichen und grundsätzlichen Gespräch, um sich gemeinsam mit dem Altersvorsorgeberater ein individuelles Vorsorgekonzept aufzubauen. Diese Strategieberatung kostet 90 Euro. In Vorbereitung eines solchen komplexen, etwa zweistündigen Gespräches erhält der Ratsuchende einen Fragebogen, den er vorab ausfüllen muss. Für jeweils 15 Euro (seit 1. September 2006: 25 Euro) besteht zweitens die Möglichkeit, einen für die Altersvorsorge bereits bestehenden Vertrag oder auch das Angebot für ein Finanzprodukt dahingehend prüfen zu lassen, ob der Vertrag oder die angebotene Sparform zu den Vorsorgezielen des Verbrauchers passt. Aus den vielen Beratungsgesprächen hat die Verbraucherzentrale die beunruhigende Erkenntnis gewonnen, Aktionstag»Verbraucherschutz«im Landtag: der Leiter des Projektes Altersvorsorgeberatung Merten Larisch (l.) mit Klaus-Dieter Schmeisser (r.), Altersvorsorgeberater in Nürnberg, alias»könig Kunde«dass teilweise ein enormer eine eigene Vorsorge fürs Irrglaube verbreitet ist, wie Alter aufzubauen, eine private viel Kapital zur Sicherung des Altersvorsorge. Doch wer sagt Lebensstandards im Alter ihnen, wie sie das machen ausreichen würde. Oft sind die sollen? Und noch wichtiger: Sparraten viel zu niedrig gewählt und das damit Ersparte Informationen umzusetzen? Wer hilft ihnen, die gelieferten wirkt sich nur sehr bescheiden als Zusatzrente aus. In solchen Wichtiges Ziel der Aktivitäten der Verbraucherzentrale Fällen droht später Altersarmut und die Betroffenen sind Bayern in Form von Beratung voraussichtlich dennoch auf und Aufklärung ist daher: Der staatliche Transferleistungen Verbraucher soll selbst verstehen, wie eine Riester- oder wie die Grundsicherung für Rentner angewiesen. Rürup-Rente oder ein Investmentfonds funktionieren. Nur Zwar hören die Bürgerinnen und Bürger fast täglich, dem spiegelglatten Parkett so ausgerüstet rutscht er auf dass die gesetzliche Rentenversicherung für einen ange- nicht aus, sondern kann be- des Finanzvertriebsmarktes messenen Lebensstandard wusst und in Eigenregie die zu im Alter auf keinen Fall mehr ihm passenden Finanzdienstleistungen ausreicht. Empfohlen wird, aussuchen. 16

17 Vorträge und Aktionen Um eine größere Anzahl von Verbrauchern an die Notwendigkeit und das»wie«einer zusätzlichen Vorsorge heranzuführen, fanden regelmäßig Seminare und Fachvorträge statt. Themen waren unter anderem: l Mit 65 Jahren da fängt das Leben an Altersvorsorge nach Maß l Mehr Geld im Alter mit Riester-Rente und betrieblicher Altersversorgung l Wie nutze ich Investmentfonds für meine Altersvorsorge? l Altersvorsorge mit Rentenversicherung und Fondspolicen ein guter Tipp? l Immobilien als Baustein für die private Altersvorsorge»Zusätzliche Altersvorsorge ist das Resultat einer geschickten und passenden Geldanlage.«Um diese Botschaft einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln, unterstützte die Verbraucherzentrale die Redaktion der Zeitschrift»Börse Online«bei der Erstellung des Spezialheftes»Basiswissen Altersvorsorge«. Ebenfalls auf Anfrage der Redaktion hielt der Altersvorsorgeexperte der Verbraucherzentrale Bayern einen Vortrag auf der Internationalen Anlegermesse in Düsseldorf und nahm an einem Podiumsgespräch teil. Die Experten der Altersvorsorgeberatung in Nürnberg und München beteiligten sich auch an verschiedenen regionalen Veranstaltungen. Auf besonders großes Interesse stießen dabei die bayernweiten Aktionen von Verbraucherzentrale und Deutscher Rentenversicherung (Bund). Die interessierten Verbraucher konnten dabei die Nahtstelle zwischen einerseits staatlich und andererseits privat organisierter Vorsorge in der Praxis erleben. Hunderte Bürgerinnen und Bürger ließen sich diese Gelegenheit für persönliche Fragen nicht entgehen. Informationstag in Memmingen zusammen mit der Deutschen Rentenversicherung 17

18 t Das Jahr 2006 Umweltschutz Ärgernis Dosenpfand Wenn Plastikflaschen oder Dosen zerdrückt sind, weigern sich manche Geschäfte, bepfandete Einweggetränkeverpackungen zurückzunehmen und das Pfandgeld zu erstatten. Zu diesem Problem erhielt die Verbraucherzentrale Bayern in 2006 zahlreiche Beschwerden von betroffenen Verbrauchern. Viele Geschäfte haben Automaten für die Rücknahme von Getränkeverpackungen aufgestellt. Die funktionieren nur dann einwandfrei, wenn die Verpackungen weitgehend intakt sind. Zwar darf der Händler beschädigte Verpackungen nicht zurückweisen und der Verbraucher hat ein Recht auf Rückgabe und Erstattung des Pfandgeldes. Doch eine reibungslose Rückgabe liegt sowohl im Interesse der Verbraucher als auch der Händler. Die Verbraucherzentrale riet daher, Dosen und Flaschen möglichst im normalen Gebrauchszustand abzugeben und sich so lästige Diskussionen zu ersparen. Davon abgesehen sind für den Schutz des Klimas Getränke aus der Region in Mehrwegflaschen viel besser. Der moderne nachhaltig handelnde Verbraucher Auch 2006 hat die Verbraucherzentrale Bayern mit verschiedenen Projekten aufgezeigt, wie sich unser Konsumverhalten positiv oder negativ auf andere Menschen, auf die Umwelt und auf uns selbst auswirkt. Ziel ist es, dazu anzuregen, diese Erkenntnisse in unser Denken und Handeln mit einzubeziehen und so das Leitbild eines ethisch verantwortlich handelnden Konsumenten zu fördern. Das Referat Umweltschutz hat dazu in 2006 vier verschiede Medien im Einsatz, die jeweils auch unterschiedliche Zielgruppen ansprechen: Das Online-Magazin»Bewusst wie!«die Website unter www. bewusst-wie.de ist ein Infoportal rund um den nachhaltigen Konsum. Es ist ein Journal der Lebensfreude für Verbraucher, die nicht nur an heute, sondern auch an morgen denken. Kernstück der Webseite ist der redaktionelle Magazinteil mit vierteljährlich wechselnden Themen. Schwerpunkte in 2006 waren: Klimawandel, das Umweltkonzept der Fußball- WM, Naturparks in Bayern sowie Recyclingpapier. Wer kein Thema verpassen will, kann»bewusst wie!«abonnieren. Bis zum Jahresende betrug die Zahl der Abonnenten 968. Insgesamt Besucher wurden im Jahr 2006 auf der Website registriert und damit fast mehr als im Vorjahr. Die Ausstellung»All you need« Besucher sahen sich die Wanderausstellung in Kulmbach, Nürnberg, Benediktbeuern, Oberelsbach und Neuburg an der Donau an.»all you need Lifestyle im Meer der Dinge«spricht die Verbraucher auf der Gefühlsebene an und erschließt so ihre Bereitschaft, Fragen zu Konsumstilen selbstkritisch zuzulassen. Entsteht Glück durch Konsum oder was macht das Leben lebenswert? Eine Fotowand fragt die Besucher, was Lebensqualität für sie ist und präsentiert 42 Auffassungen dazu von ganz normalen Menschen. Geld, Arbeit, Autos, Zeit, Familie, Freunde, eine Tasse Kaffee, ein Haustier die Statements und Portraits ziehen die meisten Besucher in ihren Bann. 18

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