Betriebsweisenvergleich auf der Basis von Populationsschätzungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Betriebsweisenvergleich auf der Basis von Populationsschätzungen"

Transkript

1 Durch Zählen an den Tag gebracht Betriebsweisenvergleich auf der Basis von Populationsschätzungen Das BiV-Projekt im zweiten Jahr Pia Aumeier Gerhard Liebig Otto Boecking gefördert durch die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, BLE aus Mitteln des BMELV im Rahmen der Innovations-Förderung 02/ /2011

2 Das Verbundprojekt Aufgaben & Zielsetzung Im BiV-Projekt testen wir Betriebsweisen, die es ermöglichen gute Erträge zu erzielen,... die Varroose gut zu beherrschen und... Winterverluste deutlich zu reduzieren erstmals Betriebsweisenvergleich auf Basis von Populationsschätzungen an 3 Standorten in Deutschland erstmals umfassende Einbindung von Projektimkern zur Überprüfung der Funktionalität & Vermittlung in die Prais

3 Das Verbundprojekt die Vernetzung mit der Imkerschaft In 2010: 110 ProjektimkerInnen / Völker

4 Betriebsweisenvergleich Die Varianten + X X moh o X X X + Juni CeR o September April/Mai CeR o September Celler Rotation moderne Hohenheimer

5 Betriebsweisenvergleich + Ø Bienen Jungvolkbildung Ø Bienen X X Kunstschwarm/Treibling nach Rapshonigernte X Völkervermehrung in 4 Schritten im Mai Celler Rotation moderne Hohenheimer

6 Celler Rotation Entwicklung der Treiblinge ihre Endstärke ist nicht von der Bildungsstärke abhängig! X X Anzahl Bienen im September Bienen sind genug! Treiblinge 2008 r 2 =0,02. Treiblinge 2009 r 2 =0, Anzahl Bienen bei Bildung (Mitte Juni)

7 Betriebsweisenvergleich Jungvolkbildung Ø Bienen Ø Bienen X X Kunstschwarm/Treibling nach Rapshonigernte X Völkervermehrung in 4 Schritten im Mai Celler Rotation moderne Hohenheimer

8 Betriebsweisenvergleich Jungvolkbildung Begattungsableger starten & enden deutlich schwächer Anzahl Bienen im September Treibling ± Begattungsableger ± r 2 =0, Anzahl Bienen bei Bildung (Mitte Mai / Juni)

9 Betriebsweisenvergleich Jungvolkbildung X X *** Begattungsableger n.s. * p<0,05, Mann-Whitney-U-Test

10 Treiblingsbildung Auswirkung auf das Schwarmverhalten Reduktion der Schwarmstimmung 2008 (n.s.) 18 Anzahl Völker in Schwarmstimmung Celler Rotation Hohenheimer Treiblingsbildung Schwarmkontrolle

11 Treiblingsbildung Auswirkung auf das Schwarmverhalten Reduktion der Schwarmstimmung 2009 (* p<0,05, χ2-test) Anzahl Völker in Schwarmstimmung Celler Rotation Hohenheimer Treiblingsbildung * * Schwarmkontrolle 2009

12 Treiblingsbildung Auswirkung auf den Honigertrag Heidehonig Sommerhonig Frühjahrshonig kg Honig kg 11 kg 13 kg 14 kg Celler Hoh Celler Hoh Celler Hoh Celler Hoh Celler Hoh Celler Hoh Ce Ho Ce Ho Ce Ho Bochum NRW Nds Celle Hohenheim BW NRW Nds BW Bochum Celle Hohenheim 26 kg 10 kg 27 kg 6 kg

13 Resümee Jungvolkbildung Ø Bienen Ø Bienen X X Ø Bienen Ø Bienen Kunstschwarm/Treibling nach Rapshonigernte X Völkervermehrung in 4 Schritten im Mai durchschnittlich etwas stärkere Jungvölker Schwarmstimmungs- dämpfender Effekt Völkerzahl integrierte Maimierung der möglich Köaufzucht Celler Rotation moderne Hohenheimer

14 Betriebsweisenvergleich Die Spätsommerpflege Rückvereinigung von Jung- mit Wirtschaftsvölkern, Perizin (OS) in brutfreier Phase Einwinterung aller Völker, 2 AS im August & September Celler Rotation moderne Hohenheimer

15 Celler Rotation Die Spätsommerpflege Rückvereinigung gefolgt von starker Reduktion Treiblinge Celler Alt Wirtschaftsv. Celler rückvereinigt Standort Treiblinge Bochum 2009 Celler Alt Celler rückvereinigt Anzahl Bienen M ai Juni Juli August Sept Oktober Dez März April Mai Juni Juli Aug Sept Okt Nov

16 Celler Rotation Die Spätsommerpflege Rückvereinigung gefolgt von starker Reduktion Treiblinge Celler Alt Wirtschaftsv. Celler rückvereinigt Ø Hoh Wirtschaftsv. Treiblinge Ø Ø Hoh Jungvölker Celler ØAlt Ø * Celler rückvereinigt Anzahl Bienen Mai März April Juni Mai Juli Juni Juli August Sept Sept Okt Oktober Nov Dez * p<0,05, Mann-Whitney U-Test

17 Betriebsweisenvergleich Die Spätsommerpflege 2009: starker Anstieg Varroa-Befallszahlen im September Celler Rotation moderne Hohenheimer Celler Rotation AS AS moderne Hohenheimer Anzahl Bienen Kö sperren OS 0 März April Mai Juni Juli Aug Sept Okt

18 Betriebsweisenvergleich Die Spätsommerpflege 2009: starker Anstieg Varroa-Befallszahlen im September Celler Rotation moderne Hohenheimer Celler Rotation AS AS moderne Hohenheimer Anzahl Bienen Nie wieder Völkerverluste durch o regelmäßige Entnahme von Drohnenbrut o Gitterboden & Gemülldiagnosen o Verzicht auf fettlösliche Wirkstoffe o Einsatz organischer Säuren Milchsäure für Ableger 0 Kö sperren Ameisensäure VOR & NACH Auffütterung Oalsäure im Winter OS März April Mai Juni Juli Aug Sept Okt

19 Betriebsweisenvergleich Die Projektimker meist ausreichende Einwinterungsstärke Celler Rotation (46 Völker, 7 Imker) moderne Hohenheimer (99 Völker, 14 Imker) sichere Überwinterung Risiko

20 Betriebsweisenvergleich sorglos überwintern 35 Völkerverluste [%] ,8 BW Prognose Deutschland Imker eigene Umfrage (10143 Völker) 7,4 BiV Projekt- Imker (320 Völker) 4,7 BiV-Projekt Institute (250 Völker)

Varroa sicher diagnostizieren. Kampf der Milbe mit sicherem Konzept im Großbetrieb

Varroa sicher diagnostizieren. Kampf der Milbe mit sicherem Konzept im Großbetrieb Institut für Bienenkunde Celle BZB Guido Eich Postfach 39 49 26029 Oldenburg 0441/57026-124, Fax: - 179 mobil: 0178/3121853 email: Guido.Eich@LAVES.Niedersachsen.de Varroa sicher diagnostizieren Kampf

Mehr

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign.

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign. Monat: Januar Anzahl Bänder: 9 01.01.2015 Donnerstag Do DO 02.01.2015 Freitag Fr FR 03.01.2015 Samstag 04.01.2015 Sonntag 05.01.2015 Montag Mo1 MO 06.01.2015 Dienstag Di DI 07.01.2015 Mittwoch Mi MI 08.01.2015

Mehr

Einfluss der Brutentnahme bei der Honigbiene Apis mellifera auf die Leistung der Völker und ihre Parasitierung mit Varroa destructor

Einfluss der Brutentnahme bei der Honigbiene Apis mellifera auf die Leistung der Völker und ihre Parasitierung mit Varroa destructor Aus dem Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften (Geschäftsführender Direktor: Prof. Dr. Reinhold Jahn) der Naturwissenschaftlichen Fakultät III (Dekan: Prof. Dr. Peter Wycisk) der Martin-Luther-Universität

Mehr

Beiblatt zum Fragebogen zur Erfassung und Dokumentation von Völkerverlusten und Bienenschäden 2015 mit Vergiftungsverdacht

Beiblatt zum Fragebogen zur Erfassung und Dokumentation von Völkerverlusten und Bienenschäden 2015 mit Vergiftungsverdacht AGES Abteilung Bienenkunde und Bienenschutz Spargelfeldstraße 191 1220 Wien Beiblatt zum Fragebogen zur Erfassung und Dokumentation von Völkerverlusten und Bienenschäden 2015 mit Vergiftungsverdacht Bei

Mehr

Die Bienenkugel Imkern mit der Bienenkugel A. Heidinger 1 März-2015

Die Bienenkugel Imkern mit der Bienenkugel A. Heidinger 1 März-2015 Die Bienenkugel 1 Die Bienenkugel Was kann noch weiter beobachtet und erforscht werden! - Welche Kleinstlebewesen werden sich in Symbiose mit dem Bienenvolk einstellen - Stocktemperatur im Vergleich zu

Mehr

Marc-Wilhelm Kohfink Bienen überwintern

Marc-Wilhelm Kohfink Bienen überwintern Marc-Wilhelm Kohfink Bienen überwintern 22 Warum Bienenvölker im Winter sterben Verzuckerte Waben sind entweder auf einen ungeeigneten Futter sirup oder auf eine Meliszitose-Tracht zurückzuführen. Meliszitose

Mehr

Honiggemeinschaft Regionaler Imker Vermarktung im Lebensmitteleinzelhandel. Marianne Kehres, Növerhof 7, 53804 Much

Honiggemeinschaft Regionaler Imker Vermarktung im Lebensmitteleinzelhandel. Marianne Kehres, Növerhof 7, 53804 Much Honiggemeinschaft Regionaler Imker Vermarktung im Lebensmitteleinzelhandel Marianne Kehres, Növerhof 7, 53804 Much Wenig Nachfrage nach regional erzeugtem Honig hemmt die Freizeitimkerei vor Ort. Verbrauch

Mehr

Stillger & Stahl. Vermögensverwaltung GbR. Limburg/Lahn

Stillger & Stahl. Vermögensverwaltung GbR. Limburg/Lahn Stillger & Stahl Vermögensverwaltung GbR Limburg/Lahn S & S Vermögensverwaltung GbR Brüsseler Str. 5 65552 Limburg S & S GbR Herr Herbert Ackermann Hof Bleidenbach 5 Brüsseler Str. 5 65552 Limburg/Lahn

Mehr

Betriebssicherheitsmanagement -BSMan

Betriebssicherheitsmanagement -BSMan Der Master-Studiengang Betriebssicherheitsmanagement -BSMan der Technischen Fachhochschule Georg Agricola zu Bochum Master of Science Betriebssicherheitsmanagement - einschließlich Zugang zu Laufbahnen

Mehr

Rechnungsabgrenzungsposten

Rechnungsabgrenzungsposten Rechnungsabgrenzungsposten 5. 9.20.. B 121 Das Bauunternehmen Schicher KG, St. Pölten, hat die Versicherungsprämie für die Betriebsbündelversicherung von 8.550, für die Zeit vom 9. Sep. bis 8. Sep. n.j.

Mehr

MANAGEMENT-WEITERBILDUNG ST 20.GALLEN 15 SEMINArKALENDEr

MANAGEMENT-WEITERBILDUNG ST 20.GALLEN 15 SEMINArKALENDEr 2015 M A N A G E M E N T- W E I T E R B I L D U N G S T. G A L L E N SEMINArKALENDEr Seminarkalender Open Programs 2015 www.sgmi.ch General Management für Executives Dauer CHF Jan Feb März April Mai Juni

Mehr

Air Berlin PLC 12. Mai 2015. Presse-Telefonkonferenz 1. Quartal 2015

Air Berlin PLC 12. Mai 2015. Presse-Telefonkonferenz 1. Quartal 2015 Air Berlin PLC 12. Mai 2015 Presse-Telefonkonferenz 1. Quartal 2015 Zusammenfassung der Ergebnisse des 1. Quartals Key Highlights Q1 2015 vs Q1 2014 Positive Umsatzentwicklung (+4,2%) bei niedrigerer Flugkapazität

Mehr

Externer Meilenstein. Manueller Sammelrollup Unterbrechung. Inaktiver Vorgang. Inaktiver Meilenstein Inaktiver Sammelvorgang

Externer Meilenstein. Manueller Sammelrollup Unterbrechung. Inaktiver Vorgang. Inaktiver Meilenstein Inaktiver Sammelvorgang Nr. Vorgasname Dauer Anfang Fertig stellen VorgWer 1 Kick Off 0 Tage Di 05.02.13 Di 05.02.13 Alle 2 Grobkonzept erstellen 20 Tage Di 05.02.13 Mo 04.03.131 CN 3 Vorauswahl Shopsysteme 21 Tage Di 05.02.13

Mehr

Erfolgreiche Präsentation des Obst- und Gemüsebaus von Mecklenburg-Vorpommern auf der Jubiläums-MeLa in Mühlengeez

Erfolgreiche Präsentation des Obst- und Gemüsebaus von Mecklenburg-Vorpommern auf der Jubiläums-MeLa in Mühlengeez Erfolgreiche Präsentation des Obst- und Gemüsebaus von Mecklenburg-Vorpommern auf der Jubiläums-MeLa in Mühlengeez Dr. Rolf Hornig, LMS Landwirtschaftsberatung, Büro Schwerin, und Dr. Friedrich Höhne,

Mehr

MANAGEMENT-WEITERBILDUNG ST 20.GALLEN 16 SEMINARKALENDER

MANAGEMENT-WEITERBILDUNG ST 20.GALLEN 16 SEMINARKALENDER 2016 M A N A G E M E N T- W E I T E R B I L D U N G S T. G A L L E N SEMINARKALENDER SEMINARKALENDER OPEN PROGRAMS 2016 www.sgmi.ch General Management für Executives Dauer CHF Jan Feb März April Mai Juni

Mehr

Was wir bieten. Consulting Lithografie. media. manager Online. Grafik-Design

Was wir bieten. Consulting Lithografie. media. manager Online. Grafik-Design Medienmanagement Agenturvorstellung Was wir bieten Consulting Lithografie Grafik-Design media manager Online PR Worauf wir bauen Kreation Consulting Technik Kreation aus erfahrung, know-how und kompetenz

Mehr

Die BLE. Für Landwirtschaft und Ernährung. Vielfältige Aufgaben kurz & knapp präsentiert

Die BLE. Für Landwirtschaft und Ernährung. Vielfältige Aufgaben kurz & knapp präsentiert Die BLE. Für Landwirtschaft und Ernährung Vielfältige Aufgaben kurz & knapp präsentiert Sicherheit Stabilität Aufklärung Forschung Dienstleistung Willkommen in der BLE Die Bundesanstalt für Landwirtschaft

Mehr

INTERNET WEITER IM ANSTIEG 50+ GENERATION HOLT AUF! 7/06

INTERNET WEITER IM ANSTIEG 50+ GENERATION HOLT AUF! 7/06 INTERNET WEITER IM ANSTIEG 0+ GENERATION HOLT AUF! /06 INTERNET WEITER IM ANSTIEG- 0+ GENERATION HOLT AUF! 9% der österreichischen Haushalte verfügen derzeit über einen Internet-Anschluss. Das entspricht

Mehr

Mo 6.10. Di 7.10. Mi 8.10. Do 9.10. Fr 10.10. Biochemie @ HS Biochemie 08:00-10:00. Physiologie @ HS Physiologie 10:00-12:00

Mo 6.10. Di 7.10. Mi 8.10. Do 9.10. Fr 10.10. Biochemie @ HS Biochemie 08:00-10:00. Physiologie @ HS Physiologie 10:00-12:00 Mo 6. Okt. û So 12. Okt. 2014 (Berlin) Mo 6.10. Di 7.10. Mi 8.10. Do 9.10. Fr 10.10. 06:00 07:00 @ HS - @ HS - @ HS - @ HS - @ HS - Physio logie @ HS Physiolo gie - Einf³h rungsver anstaltu ng @ Neurora

Mehr

Kriterienkatalog für nachhaltig erzeugte Lebensmittel Version: 28.05.2014

Kriterienkatalog für nachhaltig erzeugte Lebensmittel Version: 28.05.2014 Kriterienkatalog für nachhaltig erzeugte Lebensmittel Version: 28.05.2014 Es gelten alle aktuellen gesetzlichen Bestimmungen und Richtlinien. Nr. Produkt Beschreibung Dokumentation/Kontrolle 1 Rindfleisch

Mehr

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 17.10.2015 Samstag HN 19.02.2016 Freitag HN Vertiefungstag 24.10.2015 Samstag HN 20.02.2016 Samstag HN Vertiefungstag 01.11.2015 Sonntag HN 21.02.2016

Mehr

Hard- und Software: Förderchancen für die IT-Branche

Hard- und Software: Förderchancen für die IT-Branche Hard- und Software: Förderchancen für die IT-Branche Ein Infoabend des Servicecenters Förderberatung Würzburg im Würtzburg-Palais Herzlich willkommen! In der Präsentation finden Sie jetzt Links zu den

Mehr

Wie beginne ich eine Imkerei?

Wie beginne ich eine Imkerei? Seite 1 von 8 Wie beginnen ich eine Imkerei? Empfehlungen, Hinweise Bienenhaltung > Wie beginne ich eine Imkerei? Grundlegendes Bienenstandort und Aufstellungsweise Anfangsausrüstung Beschaffung von Bienenvölkern

Mehr

CIS PV-Systeme von Würth Solar in der Anwendung

CIS PV-Systeme von Würth Solar in der Anwendung CIS PV-Systeme von Würth Solar in der Anwendung Würth Solar GmbH & Co KG Schwäbisch Hall www.wuerth-solar.de Pilotproduktion Marbach a.n. Zahlen und Fakten der Pilotfabrik Im ehemaligen Dampfturbinenkraftwerk

Mehr

Bilanzpressekonferenz der ALBA SE 15. April 2015 Herzlich willkommen!

Bilanzpressekonferenz der ALBA SE 15. April 2015 Herzlich willkommen! Bilanzpressekonferenz der ALBA SE 15. April 215 Herzlich willkommen! Struktur der ALBA Group Stahl- und Metallrecycling Waste and Metalls Waste and Trading Dienstleistung Services Sorting und Facility

Mehr

Potenziale der solaren Klärschlammtrocknung für Bremen. und den norddeutschen Raum

Potenziale der solaren Klärschlammtrocknung für Bremen. und den norddeutschen Raum Potenziale der solaren Klärschlammtrocknung für Bremen und den norddeutschen Raum M. Wittmaier, B. Sawilla, H. Albers Institut für Kreislaufwirtschaft, Bremen 1. Einleitung 2. Randbedingungen für solare

Mehr

Vorläufige Polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober 2008/2009 Vorarlberg

Vorläufige Polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober 2008/2009 Vorarlberg Vorläufige Polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober / Vorarlberg PRESSEAUSSENDUNG Vorläufige polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober für das Bundesland Vorarlberg Anstieg (+9,5 %) der

Mehr

RA Konstanze Ricken Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH 21.10.2014

RA Konstanze Ricken Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH 21.10.2014 RA Konstanze Ricken Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH 21.10.2014 Der Kampf gegen Korruption kann nur erfolgreich sein, wenn sich alle, d.h. Staaten, internationale Organisationen,

Mehr

TERMINE 2015. sortiert nach Standorten und Modulen. Stand: Oktober 2015

TERMINE 2015. sortiert nach Standorten und Modulen. Stand: Oktober 2015 TERMINE 2015 sortiert nach Standorten und Modulen Stand: Oktober 2015 201552 Hinweis: Für Seminarbuchungen besuchen Sie bitte unsere Website www.hypnoseausbildung-seminar.de. Unter der Rubrik "TERMINE"

Mehr

März 2010 REPORT. Dünnschichtmodule überbewertet? Aussagekräftige Untersuchungsergebnisse beim Vergleich von Dünnschicht- und kristallinen Modulen

März 2010 REPORT. Dünnschichtmodule überbewertet? Aussagekräftige Untersuchungsergebnisse beim Vergleich von Dünnschicht- und kristallinen Modulen T März 1 REPORT Dünnschichtmodule überbewertet? Aussagekräftige Untersuchungsergebnisse beim Vergleich von Dünnschicht- und kristallinen Modulen T Aussagekräftige Untersuchungsergebnisse beim Vergleich

Mehr

Was die Fachhändler bewegt: Schlagworte der Händler zur Umsatzmeldung UMSATZENTWICKLUNG-MAI: +3,8% UMSATZENTWICKLUNG-KUMULIERT: +1,3%

Was die Fachhändler bewegt: Schlagworte der Händler zur Umsatzmeldung UMSATZENTWICKLUNG-MAI: +3,8% UMSATZENTWICKLUNG-KUMULIERT: +1,3% Was die Fachhändler bewegt: Schlagworte der Händler zur Umsatzmeldung UMSATZENTWICKLUNG-MAI: +3,8% UMSATZENTWICKLUNG-KUMULIERT: +1,3% Regionale Umsatzentwicklung in % gegenüber dem Vorjahresmonat und relevante

Mehr

Desorientierung der Honigbienen im elektromagnetischen Feld

Desorientierung der Honigbienen im elektromagnetischen Feld Desorientierung der Honigbienen im elektromagnetischen Feld Biowissenschafter und Forscher der Universitäten ten Saarbrücken und Koblenz Landau sehen im Elektrosmog eine der Ursachen für f r das Bienensterben.

Mehr

Antonio Gallicchio. Auf dem Weg zur Business Excellence. Zürich, 15.05.2012. Leiter Business Process & Quality Management

Antonio Gallicchio. Auf dem Weg zur Business Excellence. Zürich, 15.05.2012. Leiter Business Process & Quality Management Antonio Gallicchio Leiter Business Process & Quality Management Zürich, 15.05.2012 2 Generali Gruppe weltweit Gründung 1831 in Triest (Italien) Vertreten in 64 Ländern Beschäftigt 85 000 Mitarbeiter Betreut

Mehr

Scia Engineer Schulungen

Scia Engineer Schulungen Ziele Erhöhung der Anwendersicherheit. Hinweise und Empfehlungen zur Berechnung mit Scia Engineer. Sichere und wirtschaftliche Bemessung. Unsere Eurocode-Seminare werden von der Ingenieurkammer-Bau NRW

Mehr

Zehn Bedenken eines fiktiven Lehrers *) gegenüber dem Computereinsatz im Mathematikunterricht

Zehn Bedenken eines fiktiven Lehrers *) gegenüber dem Computereinsatz im Mathematikunterricht Hans-Georg Weigand Zehn Bedenken eines fiktiven Lehrers *) gegenüber dem Computereinsatz im Mathematikunterricht *) und mancher Lehrerin Vorbemerkungen 1 Hauptteil 1. (möglicher) Einwand 1. Einwand Minderwertigkeitsgefühl

Mehr

Beteiligungsmöglichkeiten Ski Allianz Oberstdorf Kleinwalsertal

Beteiligungsmöglichkeiten Ski Allianz Oberstdorf Kleinwalsertal Beteiligungsmöglichkeiten Ski Allianz Oberstdorf Kleinwalsertal ARGE Ski Allianz Oberstdorf Kleinwalsertal Tourismus Oberstdorf Kleinwalsertal Tourismus Skipassgemeinschaft August 2010 Seite 1 Gemeinsam

Mehr

Tourismusjahr 2008 in Zahlen

Tourismusjahr 2008 in Zahlen Tourismusjahr 2008 in Zahlen Übernachtungen gewerblich Vergleich Jahre 2006/2007 2006 2007 Bermatingen (3/2) 8.411 - - Deggenh tal (14) 60.145 64.098 +6,6% Markdorf (11) 84.522 95.814 +13,4% Oberteuringen

Mehr

Hard- und Software Entwicklung von Videogames zur Entertainment-Plattform

Hard- und Software Entwicklung von Videogames zur Entertainment-Plattform Hard- und Software Entwicklung von Videogames zur Entertainment-Plattform Manfred Gerdes Senior Vice President Sony Computer Entertainment Europe Biografie Manfred Gerdes kam am 1. Januar 1996 als Verkaufsdirektor

Mehr

Werbemarkt Österreich

Werbemarkt Österreich Werbemarkt Österreich Gesamtüberblick Außenwerbung im Detail 2 Themenübersicht Werbeausgaben allgemein 4-9 Werbeausgaben pro Mediengattung 10-14 MediaMix 15-19 Saisonalität 20-29 Top 10. 30-37 - Wirtschaftsbereiche

Mehr

Teilnahme des LANUV an Ringversuchen oder Vergleichsmessungen

Teilnahme des LANUV an Ringversuchen oder Vergleichsmessungen Teilnahme des LANUV an Ringversuchen oder Vergleichsmessungen Fortlfd. 1 Herbst 1991 Berliner Senatsverw. 2 1. - 5. Jun.1992 Bestimmung von Metallen und Metalloxiden in Stäuben 2 Proben, 1 Lösung Staub

Mehr

Zehn Bedenken eines fiktiven Lehrers *) gegenüber g dem Computereinsatz im Mathematikunterricht. Urheberrechten entfernt werden)

Zehn Bedenken eines fiktiven Lehrers *) gegenüber g dem Computereinsatz im Mathematikunterricht. Urheberrechten entfernt werden) Hans-Georg Weigand Zehn Bedenken eines fiktiven Lehrers *) gegenüber g dem Computereinsatz im Mathematikunterricht (Manche Bilder mussten aufgrund von Urheberrechten entfernt werden) *) und mancher Lehrerin

Mehr

Masterplanprojekt 20 Öffentlichkeitsarbeit

Masterplanprojekt 20 Öffentlichkeitsarbeit Masterplanprojekt 20 Öffentlichkeitsarbeit Abschlussbericht für den Lenkungsausschuss Mittwoch, 9. Dezember 2009 Ziele entsprechend der Projektvereinbarung 2 Change²-Projekt 20 - Öffentlichkeitsarbeit

Mehr

Cultandüngung im Dauergrünland

Cultandüngung im Dauergrünland Cultandüngung im Dauergrünland Bearbeitung: Dr. Clara Berendonk Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen Landwirtschaftszentrum Haus Riswick - Fachbereich Grünland und Futterbau - Elsenpaß 5, 47533 Kleve

Mehr

232.148 Gebührenordnung des Eidgenössischen Instituts für Geistiges Eigentum

232.148 Gebührenordnung des Eidgenössischen Instituts für Geistiges Eigentum Gebührenordnung des Eidgenössischen Instituts für Geistiges Eigentum (IGE-GebO) vom 28. April 1997 (Stand am 1. Januar 2014) Vom Bundesrat genehmigt am 17. September 1997 Das Eidgenössische Institut für

Mehr

Verbundstudiengänge Wirtschaftsinformatik Bachelor (B.Sc.) und Master (M.Sc.) Informationsveranstaltung 09.05.2015

Verbundstudiengänge Wirtschaftsinformatik Bachelor (B.Sc.) und Master (M.Sc.) Informationsveranstaltung 09.05.2015 Verbundstudiengänge Wirtschaftsinformatik Bachelor (B.Sc.) und Master (M.Sc.) Informationsveranstaltung 09.05.2015 Verbundstudium WI, FH DO, Prof. Dr. Wilmes, Prof. Dr. Haake 09.05.2015 Verbundstudium

Mehr

S P E C T R A K T U E L L RASANTER ANSTIEG DER INTERNET-ANSCHLÜSSE 610.000 HAUSHALTE SIND BEREITS VERNETZT 9/00

S P E C T R A K T U E L L RASANTER ANSTIEG DER INTERNET-ANSCHLÜSSE 610.000 HAUSHALTE SIND BEREITS VERNETZT 9/00 S P E C T R A A RASANTER ANSTIEG DER INTERNET-ANSCHLÜSSE 610.000 HAUSHALTE SIND BEREITS VERNETZT 9/00 K T U E L L Rasanter Anstieg der Internet-Anschlüsse 610.000 Haushalte sind bereits vernetzt Immer

Mehr

Prof. Dr. Bernd Ralle. Fachtagung Praxissemester Konzept der TU Dortmund. Bergische Universität Wuppertal, 3.12.2010

Prof. Dr. Bernd Ralle. Fachtagung Praxissemester Konzept der TU Dortmund. Bergische Universität Wuppertal, 3.12.2010 Prof. Dr. Bernd Ralle Fachtagung Praxissemester Konzept der TU Dortmund Bergische Universität Wuppertal, 3.12.2010 0. Die Umsetzung des neuen Lehrerausbildungsgesetzes an der Technischen Universität Dortmund

Mehr

Sind die Bienen gefährdet? Aktuelle Situation der Imkerei und Zukunftsperspektiven Bad Düben 8.3.2012

Sind die Bienen gefährdet? Aktuelle Situation der Imkerei und Zukunftsperspektiven Bad Düben 8.3.2012 Sind die Bienen gefährdet? Aktuelle Situation der Imkerei und Zukunftsperspektiven Bad Düben 8.3.2012 1. Wie geht es den Bienen? Wie geht es denn den Imkern? Wie ist der Zustand der Bienenvölker und was

Mehr

Werbemarkt Österreich

Werbemarkt Österreich Werbemarkt Österreich Gesamtüberblick Außenwerbung im Detail 2 Themenübersicht Werbeausgaben allgemein 4-9 Werbeausgaben pro Mediengattung 10-14 MediaMix 15-19 Saisonalität 20-29 Top 10. 30-37 - Wirtschaftsbereiche

Mehr

Studie Spritzgießformenbau am Standort China 2014/2015

Studie Spritzgießformenbau am Standort China 2014/2015 Studie Spritzgießformenbau am Standort China 2014/2015 Vorstellung Aachen, 2014 Standort China: Nachhaltiges Wachstum und enormes Potenzial als Produktions- und Absatzmarkt für die Werkzeugbaubranche Produktionsstandort

Mehr

Die Bedeutung von.hamburg für die lokale Wirtscha:. Handelkammer Hamburg 08. August 2013

Die Bedeutung von.hamburg für die lokale Wirtscha:. Handelkammer Hamburg 08. August 2013 Die Bedeutung von.hamburg für die lokale Wirtscha:. Handelkammer Hamburg 08. August 2013 1 FAQ s.hamburg wozu? Wer kann.hamburg registrieren? Können alle denkbaren Begriffe als Domain registriert werden?

Mehr

Verlauf DOGAHILO auf Wikifolio.com

Verlauf DOGAHILO auf Wikifolio.com Verlauf DOGAHILO auf Wikifolio.com vom 01.08.2012 bis 30.04.2014 Daten wenn nicht anders vermerkt von wikifolio.com Performance Einzeltitel DAX (offene Positionen) 80,00% 70,00% 60,00% 50,00% 40,00% 30,00%

Mehr

Amtliche Mitteilungen I

Amtliche Mitteilungen I Amtliche Mitteilungen I Datum: 04.01.2013 Nr.: 1 Inhaltsverzeichnis Seite Präsidium: Dienstvereinbarung über den Einsatz und den Betrieb eines Intranet- Mitarbeiterportals 1 Herausgegeben von der Präsidentin

Mehr

Mobile Unterstützung von Handelsvertretern in einem Multi-Lieferanten-Umfeld. Projektvorstellung. Dr.-Ing. Dipl.-Inf. Oliver Höß

Mobile Unterstützung von Handelsvertretern in einem Multi-Lieferanten-Umfeld. Projektvorstellung. Dr.-Ing. Dipl.-Inf. Oliver Höß Mobile Unterstützung von Handelsvertretern in einem Multi-Lieferanten-Umfeld Projektvorstellung Dr.-Ing. Dipl.-Inf. Oliver Höß Leiter m-lab und MT Softwaretechnik, Fraunhofer IAO Ausgangsituation & Zielstellung

Mehr

Duales Studium an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

Duales Studium an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm Duales Studium an der Technischen Nürnberg Georg Simon Ohm Servicezentrum Studium Kontaktstelle duales Studium Marko Artz Keßlerplatz 12 90489 Nürnberg Tel.: 0911/5880-4327; -4328, - 4119 E-Mail: marko.artz@ohm-hochschule.de

Mehr

CRB Index USD. 70 72 74 76 78 80 82 84 86 88 90 92 94 96 98 00 02 04 CRB Index in USD. Quelle: Thomson Datastream

CRB Index USD. 70 72 74 76 78 80 82 84 86 88 90 92 94 96 98 00 02 04 CRB Index in USD. Quelle: Thomson Datastream 340 320 300 280 260 240 220 200 180 160 CRB Index USD 70 72 74 76 78 80 82 84 86 88 90 92 94 96 98 00 02 04 CRB Index in USD 340 320 300 280 260 240 220 200 180 160 Quelle: Thomson Datastream Reuters/Jefferies

Mehr

Die neue BahnCard Business für Firmenkunden. DB Vertrieb GmbH Vertrieb Geschäftsreisen Andreas Klabunde Düsseldorf, 07.06.2011

Die neue BahnCard Business für Firmenkunden. DB Vertrieb GmbH Vertrieb Geschäftsreisen Andreas Klabunde Düsseldorf, 07.06.2011 Die neue BahnCard Business für Firmenkunden DB Vertrieb GmbH Vertrieb Geschäftsreisen Andreas Klabunde Düsseldorf, 07.06.2011 Das bietet die neue BahnCard Business im Vergleich zur regulären BahnCard!

Mehr

Keine Kreditklemme in Deutschland

Keine Kreditklemme in Deutschland Februar 2009 Zur Lage der Unternehmensfinanzierung: Keine Kreditklemme in Deutschland Deutschland befindet sich gegenwärtig in einem außergewöhnlich starken und abrupten Wirtschaftsabschwung. Alles in

Mehr

Qualitätsmanagement: Typischer Ablauf eines Zertifizierungsprojektes. bbu-unternehmensberatung, Hannover

Qualitätsmanagement: Typischer Ablauf eines Zertifizierungsprojektes. bbu-unternehmensberatung, Hannover Qualitätsmanagement: Typischer Ablauf eines Zertifizierungsprojektes bbu-unternehmensberatung, Hannover Wie läuft ein Zertifizierungsprojekt ab? Stufe 5 Verbesserung regelmäßige Änderungen (QMH) Q-Zirkel,

Mehr

Regionale Gewerbezone Schams

Regionale Gewerbezone Schams Regionale Gewerbezone Schams Projektorganisation Strategische Steuergruppe: Fritz Bräsecke, Gemeindepräsident Ferrera Andrea Clopath, Gemeindepräsident Zillis-Reischen Silvio Clopath, Gemeindepräsident

Mehr

Die Verknüpfung regionaler und thematischer Assessments in IPBES - Coupling

Die Verknüpfung regionaler und thematischer Assessments in IPBES - Coupling Die Verknüpfung regionaler und thematischer s in IPBES - Coupling Verena Müller gefördert vom 1 IPBES: Zuviel vorgenommen? Anne Larigauderie, IPBES-Exekutivsekretärin, während IPBES-3: Bereits im ersten

Mehr

Möglichkeiten für Erneuerbare Energien an der EEX 4. Konferenz Erneuerbare Energien, 30.10.2008, Leipzig

Möglichkeiten für Erneuerbare Energien an der EEX 4. Konferenz Erneuerbare Energien, 30.10.2008, Leipzig Möglichkeiten für Erneuerbare Energien an der EEX 4. Konferenz Erneuerbare Energien, 30.10.2008, Leipzig 1 Agenda Vorstellung European Energy Exchange Die Spotmarkt-Auktion für Strom Von der EEG-Vergütung

Mehr

Personal. Ausbildung Kauffrau/Kaufmann für Versicherungen und Finanzen

Personal. Ausbildung Kauffrau/Kaufmann für Versicherungen und Finanzen Personal Ausbildung Kauffrau/Kaufmann für Versicherungen und Finanzen Bei uns sind Sie in guten Händen Das ist beim LVM nicht nur eine Redewendung, sondern unsere Philosophie. Bei uns sind unsere Kunden,

Mehr

Insbesondere Befragte ab 60 Jahren würden am ehesten für die Welternährung bzw. die Bekämpfung des Welthungers spenden.

Insbesondere Befragte ab 60 Jahren würden am ehesten für die Welternährung bzw. die Bekämpfung des Welthungers spenden. Welternährung Datenbasis: 1.007 Befragte Erhebungszeitraum: 11. bis 15. August 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: K+S Aktiengesellschaft Angenommen, sie hätten eine Milliarde

Mehr

FOCUS Pressekonferenz

FOCUS Pressekonferenz FOCUS Pressekonferenz 04. Februar 2014 Klaus Fessel Marcel Grell FASTER BETTER EFFICIENT Media FOCUS Research GesmbH Februar 2014 1 Werbebilanz 2013 FASTER BETTER EFFICIENT Media FOCUS Research GesmbH

Mehr

Die Ökonomie im Griff Potential der Betriebszweiganalyse und des Betriebsvergleiches

Die Ökonomie im Griff Potential der Betriebszweiganalyse und des Betriebsvergleiches Die Ökonomie im Griff Potential der Betriebszweiganalyse und des Betriebsvergleiches Prof. Dr. Thoralf Münch Lichtenwalde, den Prof. Dr. agr. Thoralf Münch Die Ökonomie im Griff Potential der Betriebszweiganalyse

Mehr

Apps auf alles Displays Die Revolution der Mediennutzung setzt sich fort?

Apps auf alles Displays Die Revolution der Mediennutzung setzt sich fort? Die Anzahl der internetfähigen Geräte war bereits in 2010 höher als die Weltbevölkerung und wird weiter stark wachsen 2003 2010 2015 Apps auf alles Displays Die Revolution der Mediennutzung setzt sich

Mehr

Die Segeberger Betriebsweise

Die Segeberger Betriebsweise Die heutige Situation der Imkerei Die Segeberger Betriebsweise In den vergangenen Jahren hat sich die Imkerei in vielfacher Weise stark verändert. Durch die Varroamilbe bedingt, kommt es immer häufiger

Mehr

Aktuelles aus dem refonet

Aktuelles aus dem refonet refonet update 2006 Aktuelles aus dem refonet H. Pollmann Gliederung Antrags- und Projektentwicklung Organisationsreform der RV Qualitätssicherung im refonet Kommunikation und Information Veranstaltungen

Mehr

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation 4. MST-Regionalkonferenz NRW Workshop 4 Nationale und internationale Cluster / Netzwerke Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation Michael Astor Prognos AG Berlin, 19.10.2007

Mehr

Neue Technologien sicher nutzen: IT-Sicherheit in der öffentlichen Verwaltung

Neue Technologien sicher nutzen: IT-Sicherheit in der öffentlichen Verwaltung Neue Technologien sicher nutzen: IT-Sicherheit in der öffentlichen Verwaltung Andreas Könen Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Memo Tagung 2. und 3. Juni 2014-1- Das BSI... ist eine unabhängige

Mehr

Präsentation Landwirtschaft Schweiz Schwerpunkt Viehwirtschaft Europäischer Simmentaler Fleckviehkongress

Präsentation Landwirtschaft Schweiz Schwerpunkt Viehwirtschaft Europäischer Simmentaler Fleckviehkongress Federal Department of Economic Affairs, Education and Research EAER Federal Office for Agriculture FOAG Präsentation Landwirtschaft Schweiz Schwerpunkt Viehwirtschaft Europäischer Simmentaler Fleckviehkongress

Mehr

Arbeitssicherheit bei der Bienenhaltung

Arbeitssicherheit bei der Bienenhaltung Arbeitssicherheit bei der Bienenhaltung überreicht durch Ihre Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft Für die freundliche Unterstützung beim Zustandekommen dieser Broschüre danken wir der Firma Carl Fritz

Mehr

Programm EWS. Solare Regeneration von Erdwärmesondenfeldern. Arthur Huber dipl. Ing. ETH

Programm EWS. Solare Regeneration von Erdwärmesondenfeldern. Arthur Huber dipl. Ing. ETH Solare Regeneration von Erdwärmesondenfeldern Programm EWS Arthur Huber dipl. Ing. ETH dipl. Masch.-Ing. ETH / SIA Mitglied SWKI / FEZ 1995 Gründung der Firma Huber Energietechnik - Geothermische Planungen

Mehr

8 Referat von Georg Bregy, Direktor Schweizer Obstverband. Perspektiven für den Schweizer Apfel

8 Referat von Georg Bregy, Direktor Schweizer Obstverband. Perspektiven für den Schweizer Apfel 8 Referat von Georg Bregy, Direktor Schweizer Obstverband Perspektiven für den Schweizer Apfel Inhalt Inhalt 1. Rahmen, Ziele, Methoden 2. System, Warenfluss 3. Ausgewählte Analysen 4. Resultate und Szenarien

Mehr

Arbeitskreis Storage

Arbeitskreis Storage Arbeitskreis Storage J. Beutner, H. Frasch, M. Bader, Ch. Demont Universität Stuttgart 01.07.2010 RUS AK Storage, Jörn Beutner, 01.07.2010 Seite 1 AK Storage: TOP Begrüßung und Vorstellung Storage-Services

Mehr

Buchen Sie Sympathie: Rubrik-Sponsoring auf Oktoberfest.de. 2012 Datenwerk GmbH

Buchen Sie Sympathie: Rubrik-Sponsoring auf Oktoberfest.de. 2012 Datenwerk GmbH Buchen Sie Sympathie: Rubrik-Sponsoring auf Oktoberfest.de 2012 Datenwerk GmbH O klickt is! Ende September ist es wieder soweit: dann wird in München das weltberühmte Oktoberfest eröffnet und zieht Touristen

Mehr

IT-Outsourcing - Sicher und Profitabel DATEVasp. Die DATEV-Lösungen von treuhand report: www.intelligenter-lohn.de

IT-Outsourcing - Sicher und Profitabel DATEVasp. Die DATEV-Lösungen von treuhand report: www.intelligenter-lohn.de IT-Outsourcing - Sicher und Profitabel DATEVasp Die DATEV-Lösungen von treuhand report: www.intelligenter-lohn.de IT-Outsourcing - Sicher und Profitabel DATEVasp Hier bitte den Text eingeben Anwender DATEV

Mehr

Energiedaten: Ausgewählte Grafiken

Energiedaten: Ausgewählte Grafiken Energiedaten: Ausgewählte Grafiken Inhalt A. Energie- und Strompreise 1. Strompreise in Deutschland für Haushalte und Industrie 2. Strompreise im europäischen Vergleich Haushalte 3. Zusammensetzung der

Mehr

Mediadaten Hall of Gaming Stand November 2013. Themenbereiche: Computer- und Videospiele Soft- und Hardware. www.hallofgaming.de

Mediadaten Hall of Gaming Stand November 2013. Themenbereiche: Computer- und Videospiele Soft- und Hardware. www.hallofgaming.de Mediadaten Hall of Gaming Stand November 2013 Themenbereiche: Computer- und Videospiele Soft- und Hardware www.hallofgaming.de Hall of Gaming - das Online Spielemagazin Hall of Gaming ist seit 2011 ein

Mehr

Verantwortungsvolles Spiel & Spielverhalten. auf der Internet-Spielplattform von Swisslos

Verantwortungsvolles Spiel & Spielverhalten. auf der Internet-Spielplattform von Swisslos Verantwortungsvolles Spiel & Spielverhalten auf der Internet-Spielplattform von Swisslos 4. Quartnationale Tagung Grenzenloses Spielen Donnerstag, 8. März 2012, Vaduz (FL) Nicole Hänsler Leiterin Responsible

Mehr

Deutsches Forschungsnetz

Deutsches Forschungsnetz Deutsches Forschungsnetz Das erste Jahr der DFN-Cloud Michael Röder Bochum, 19. Mai 2015 12. Tagung der DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Agenda Dienste in der DFN-Cloud In 5 Schritten in die DFN-Cloud

Mehr

Berlin Hyp. 132. Ordentliche Hauptversammlung 6. Juni 2008, Ludwig Erhard Haus Berlin

Berlin Hyp. 132. Ordentliche Hauptversammlung 6. Juni 2008, Ludwig Erhard Haus Berlin Berlin Hyp 132. Ordentliche Hauptversammlung 6. Juni 2008, Ludwig Erhard Haus Berlin 2 Die wichtigsten Kennzahlen des Geschäftsjahres 2007 + 8,2 Mio. + 2,3 Mio. - 15,6 Mio. + 0,6 Mio. + 1.323 Mio. Betriebsergebnis

Mehr

Überblick. SLIx Ein zuverlässiger Weg zu Sicherheit in der beruflichen Vorsorge.

Überblick. SLIx Ein zuverlässiger Weg zu Sicherheit in der beruflichen Vorsorge. SLIx Ein zuverlässiger Weg zu Sicherheit in der beruflichen Vorsorge. Überblick Für die Bewertung der Vermögenswerte stehen verschiedene Finanzinformationen zur Verfügung. Mit dem SLIX können Sie nun auch

Mehr

Erste Erfahrungen mit einem BHKW im TV-Vital

Erste Erfahrungen mit einem BHKW im TV-Vital BLSV-Bezirk Mittelfranken, Großvereine, Di. 08.02.2011 Referent: Jörg Bergner, Diplom-Sportökonom Geschäftsführer des TV 1848 Erlangen e.v. Stellv. BLSV-Bezirksvorsitzender Mittelfranken Herzlich Willkommen

Mehr

HSE24 Gezielte Kundenansprache mit hybris Marketing. Christian Schnetzer, Teamleiter Kundensysteme

HSE24 Gezielte Kundenansprache mit hybris Marketing. Christian Schnetzer, Teamleiter Kundensysteme HSE24 Gezielte Kundenansprache mit hybris Marketing Christian Schnetzer, Teamleiter Kundensysteme 2015 Homeshopping bei HSE24...ein 360 o Einkaufserlebnis HSE24 ist Vorreiter des modernen Homeshoppings

Mehr

Willkommen bei 360º MesseKonzept, dem Komplett-Dienstleister für Ihren Messeauftritt.

Willkommen bei 360º MesseKonzept, dem Komplett-Dienstleister für Ihren Messeauftritt. Willkommen bei 360º MesseKonzept, dem Komplett-Dienstleister für Ihren Messeauftritt. ANALYSEN 360 Grad analysiert Ihren Messeauftritt in 6 Themenschwerpunkten» Außenwahrnehmung» Standdesign» Layout» Präsentation

Mehr

Statistik über Wertpapieremissionen im Euro-Währungsgebiet: November 2014

Statistik über Wertpapieremissionen im Euro-Währungsgebiet: November 2014 PRESSEMITTEILUNG 13. Januar 2015 Statistik über Wertpapieremissionen im Euro-Währungsgebiet: November 2014 Die Jahresänderungsrate des Umlaufs an von Ansässigen im Euro-Währungsgebiet begebenen Schuldverschreibungen

Mehr

Kiel Marketing e. V. ~ Mediadaten für 2016. stand ~ März 2015 I K I E L. Kommen Sie. an Bord! werden sie teil der Printmedien. von kiel.

Kiel Marketing e. V. ~ Mediadaten für 2016. stand ~ März 2015 I K I E L. Kommen Sie. an Bord! werden sie teil der Printmedien. von kiel. stand ~ März 2015 Kiel Marketing e. V. ~ Mediadaten für 2016 I K I E L Kommen Sie an Bord! werden sie teil der Printmedien von kiel.sailing city Mediadaten für 2016 MEDIADATEN URLAUBSKATALOG KIELER FÖRDE

Mehr

Rückgewinnung von Phosphor aus Abwasser, Klärschlamm und Rückständen thermischer Klärschlammbehandlung. EGLE Lukas

Rückgewinnung von Phosphor aus Abwasser, Klärschlamm und Rückständen thermischer Klärschlammbehandlung. EGLE Lukas Rückgewinnung von Phosphor aus Abwasser, Klärschlamm und Rückständen thermischer Klärschlammbehandlung EGLE Lukas Landwirtschaftliche Sektoren Wirtschaftsdünger: 27.000 t P/a Mineraldünger: 16.000 t P/a

Mehr

Stromhamster. Energiemanagementsystem & Solar-Heiz-Kraft-Werk ( SHKW )

Stromhamster. Energiemanagementsystem & Solar-Heiz-Kraft-Werk ( SHKW ) Stromhamster Energiemanagementsystem & Solar-Heiz-Kraft-Werk ( SHKW ) Stromhamster Energiemanagementsystem & Solar-Heiz-Kraft-Werk (SHKW) Highlights 100% Photovoltaik Eigennutzung Energiemanagementsystem

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. Wichtigste Zinssätze für Kredite an und Einlagen von nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften im Neugeschäft der MFIs:

PRESSEMITTEILUNG. Wichtigste Zinssätze für Kredite an und Einlagen von nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften im Neugeschäft der MFIs: 1. Oktober PRESSEMITTEILUNG MFI-ZINSSTATISTIK FÜR DAS EURO-WÄHRUNGSGEBIET: AUGUST Im August gingen sowohl die zusammengesetzten Indikatoren der Kreditfinanzierungskosten der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften

Mehr

Wirkung von Change Prozessen Messung des Nichtmessbaren. Tagung Vermessen(d)e Beratung vom 7. November 2013

Wirkung von Change Prozessen Messung des Nichtmessbaren. Tagung Vermessen(d)e Beratung vom 7. November 2013 Wirkung von Change Prozessen Messung des Nichtmessbaren Tagung Vermessen(d)e Beratung vom 7. November 2013 Dr. Marit Gerkhardt info@savia-consulting.de www.savia-consulting.de Change Management sichert

Mehr

Management Informations System. Soll-Ist-Vergleich Dezember 12

Management Informations System. Soll-Ist-Vergleich Dezember 12 Management Informations System Soll-Ist-Vergleich Dezember 12 Muster GmbH Aschauer & Rachbauer OG Steuerberatungsgesellschaft Hochstraße 1 A-46 Leonding Tel.: +43 (732) 672 492 Jänner 213 Fax: +43 (732)

Mehr

Fidelity Investments International. Mag. Marion Schaflechner Leiterin Vertrieb Österreich / Direktor

Fidelity Investments International. Mag. Marion Schaflechner Leiterin Vertrieb Österreich / Direktor Fidelity Investments International Mag. Marion Schaflechner Leiterin Vertrieb Österreich / Direktor Aktienfonds Nie wieder?? Die letzten 3 Jahre 180 15/10/04 160 140 120 100 80 60 40 2002 2003 2004 MSCI

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis Diplomarbeit im Rahmen der Ausbildung zur Agrokauffrau Abgabe Ort: FEUSI-Bildungszentrum in Bern Abgabe Termin: 23. April 2004 Betreuer: Hans Zaugg, Thali, 3082 Schlosswil Verfasserin: Sabine Hunger, Sickenbüehl,

Mehr

Zukunftsfähige Führung CSR-Forum 2010 Sektion G Zukunftsfähiges Führungsverhalten Sustainable Leader

Zukunftsfähige Führung CSR-Forum 2010 Sektion G Zukunftsfähiges Führungsverhalten Sustainable Leader Zukunftsfähige Führung CSR-Forum 2010 Sektion G Zukunftsfähiges Führungsverhalten Sustainable Leader Anforderungen von Unternehmen und Studierenden Beispiele aus der Unternehmenspraxis (IBM, HP) Vermittlung

Mehr

Kernenergiehaftpflichtverordnung

Kernenergiehaftpflichtverordnung Kernenergiehaftpflichtverordnung (KHV) 732.441 vom 5. Dezember 1983 (Stand am 15. Februar 2015) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf die Artikel 1 Absatz 3, 11 Absätze 2 und 3, 14 Absätze 2 und 3

Mehr

Das Deutsche Bienen-Monitoring-Projekt: eine Langzeitstudie zur Untersuchung periodisch auftretender hoher Winterverluste bei Honigbienenvölkern

Das Deutsche Bienen-Monitoring-Projekt: eine Langzeitstudie zur Untersuchung periodisch auftretender hoher Winterverluste bei Honigbienenvölkern Das Deutsche Bienen-Monitoring-Projekt: eine Langzeitstudie zur Untersuchung periodisch auftretender hoher Winterverluste bei Honigbienenvölkern Apidologie INRA/DIB-AGIB/EDP Sciences, 2 DOI:.5/apido/24

Mehr

Dokumentation der Auftaktveranstaltung Stadt Bergneustadt Entwicklung eines städtischen Rahmenkonzepts zur Sprachförderung

Dokumentation der Auftaktveranstaltung Stadt Bergneustadt Entwicklung eines städtischen Rahmenkonzepts zur Sprachförderung Stadt Bergneustadt Entwicklung eines städtischen Rahmenkonzepts zur Sprachförderung Gefördert durch die Landesregierung NRW Dokumentation der Auftaktveranstaltung zur Entwicklung des städtischen Rahmenkonzepts

Mehr