«Ein Tropfen Liebe bringt das Gleichgültigkeitsmeer zum Überlaufen». (Ernst Ferstl)

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1 JAHRESBERICHT_14

2 «Ein Tropfen Liebe bringt das Gleichgültigkeitsmeer zum Überlaufen». (Ernst Ferstl)

3 Inhaltsverzeichnis Seite Bericht der Präsidentin (deutsch) 4 Bericht der Präsidentin (französisch) 5 Telefondienst 7 Lagerbericht Neue Herausforderung 10 Lieferertreffen November Lieferungsstatistik Entwicklung der gelieferten Lebensmittel 14 Sammlungen Finanzen Erfolgsrechnung 16 Bilanz - Bargeldspenden nach Kategorie 17 Aufwand und Ertrag pro Monat 18 Entwicklung der Finanzen pro Monat 18 Revisorenbericht 18 Cartons du Coeur - Regionalstelle Aargau 19

4 Bericht der Präsidentin Geschätzte Freunde von Cartons du Coeur, Zu Beginn möchte ich mich von Herzen bei euch allen bedanken für die Freundschaft und die wertvolle Unterstützung, welche ihr im letzten Jahr unserem Verein entgegengebracht habt. Grossen Dank auch für alle grosszügigen und wertvollen Spenden. Danke für euer Vertrauen, das ihr uns Jahr für Jahr schenkt war ein intensives, ereignisreiches sowie spannendes Jahr. Dank der zahlreichen Begegnungen während unseren Lebensmittelsammlungen und mehr noch bei unseren Hauslieferungen, erleben wir immer wieder bereichernde Momente der Nähe, des Teilens und des Zuhörens. Dieses «coeur à coeur», welches für die wesentlichen Werte unserer Aktion steht, gibt uns stets die Kraft und die Energie vorwärts zu schreiten. 4 Nur dank des Engagements, der Überzeugung und dem Herzblut von Freiwilligen kann diese Arbeit vollbracht werden. Dafür möchte ich euch meine tiefempfundene Dankbarkeit ausdrücken. Fast 1700 Lieferungen wurden im vergangenen Jahr ausgeführt, was den stetig wachsenden Bedarf an Hilfe aufzeigt. Dies ist für eine Organisation, die von Spenden und Freiwilligenarbeit lebt, immer von neuem eine Herausforderung. Es ist ermutigend zu sehen, wie sich stets neue Personen für unseren Verein interessieren und sich engagieren möchten. Danke für diese so wertvolle Bereitschaft. Aufgabe und Sorge dieses Jahres wird die Suche nach zusätzlichen Spendern sein. An dieser Stelle möchte ich mich bei den kantonalen Kirchen bedanken, die uns Jahr für Jahr finanziell unterstützen. Auch dieses Jahr konnten wir von der kantonalen Kollekte der ref. Landeskirche profitieren, welche sehr willkommen war. Mein Dank geht ebenfalls an die unterschiedlichen Service-Clubs des Kantons: - den Lions Club aus Rheinfelden, der seit mehreren Jahren Lebensmittelsammlungen in der Region organisiert, - den Lions Club Frauen von Aarau, der uns ebenfalls unterstützt und - den Rotary Club, welcher sich immer wieder für unsere Arbeit engagiert.

5 Danke auch allen Unternehmen der Region für ihre Spenden und nicht minder allen privaten Spendern. Wir schätzen diese Unterstützung von Herzen. Meine letzten Worte möchte ich der wertvollen, aber auch anspruchsvollen Freiwilligenarbeit widmen. Diese Arbeit erfordert ein hohes Mass an Respekt, Toleranz, Kollegialität und Wohlwollen. Wir haben das Privileg, einen Vorstand zu haben, der mit bestem Wissen und Gewissen nach diesen Werten arbeitet. On ne voit bien qu avec le coeur, sagte einst der Kleine Prinz. Auch dieses Jahr möchten wir Hand in Hand und von Herzen zu Herzen unsern Respekt und unsere Solidarität den bedürftigen Menschen entgegenbringen. In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein bereicherndes Jahr im Zeichen der gegenseitigen Hilfe, des Teilens und der Solidarität. Mit herzlichem Gruss > Brigitte Arnoux 5 Bien chers amis des Cartons du Coeur, J aimerais commencer par adresser un grand merci à vous toutes et tous qui avez manifesté votre soutien et votre amitié à notre grande équipe des Cartons du Coeur tout au long de cette année En effet, merci pour ces dons généreux qui sont une aide bien précieuse. Merci pour votre confiance que vous nous témoignez année après année. 2014, fut une année riche, dense et passionnante. Au travers des nombreuses rencontres lors de nos récoltes alimentaires, ou d avantage encore, lors de nos livraisons à domicile, nous expérimentons toujours à nouveau la richesse de la proximité, de l écoute et du partage. Ce que je nommerais le «coeur à coeur», qui est la valeur essentielle de notre action. C est par elle aussi, que nous retrouvons toujours la force et l énergie pour aller de l avant. Tout ce travail accompli a pu être réalisé grâce à une équipe de bénévoles très engagée et convaincue, qui donne sans compter son temps et son énergie. Je tiens à vous exprimer toute ma reconnaissance et un immense MERCI.

6 Presque 1700 livraisons ont été effectuées durant l année écoulée. Une demande d aide qui est en constante augmentation. Cela n est pas toujours simple pour une association fondée sur le bénévolat et les dons. Il est encourageant de constater que nous avons toujours à nouveaux de nouvelles personnes qui s intéressent et souhaitent s engager pour les Cartons du Coeur. Merci pour votre si précieuse aide. Notre soucis pour cette année, sera donc de mettre l accent sur la recherche de dons supplémentaires. Je tiens ici à dire merci à l église cantonale, qui nous accompagne année après année par son soutien financier. Cette année encore, nous avons pu bénéfier d une collecte cantonale. Une aide qui fut extrêmement bienvenue. Mon merci va également aux différents services club du canton. Le Lion s Club de Rheinfelden, qui s engage depuis de nombreuses années pour organiser des récoltes alimentaires dans la région, au Lion s Club féminin d Aarau qui nous a également soutenu et le Rotary Club qui s engage toujours à nouveau à nos côtés. 6 Merci également aux entreprises de la région, qui nous ont fait dons, sans oublier tous les gestes privés qui nous touchent beaucoup. Je tiens ici encore à mentionner toute la valeur et la richesse de l engagement bénévole. C est un travail très exigeant et pointu, qui demande énormément de respect, de tolérance, de collégialité et de bienveillance. Nous avons l immense privilège d avoir un comité qui cherche toujours à nouveau de cultiver ce qui uni et c est ce qui nous permet d accomplir un travail au plus près de notre conscience. On ne voit bien qu avec le coeur, comme disait le petit Prince... cette année encore, main dans la main et coeur à coeur, nous voulons manifester notre respect et notre solidarité face aux plus démunis. C est dans cet esprit, que je vous souhaite une année enrichissante, sous le signe de l entre-aide, du partage et de la solidarité. Avec mes très cordiales pensées. > Brigitte Arnoux

7 Bericht des Telefondienstes Aargau West 2014 Montag-, Mittwoch- und Freitagnachmittag bearbeite ich die Anrufe auf Telefon , also all die Hilferufe auf der Nummer Cartons du Coeur Aargau West. Meist finde ich auf dem Telefon zuerst den Hinweis: «Combox Mobile 5 (manchmal 10 oder mehr) neue Nachrichten» manchmal noch ein bis zwei SMS und mit Sicherheit noch die Meldung «6 (oder mehr) Anrufe in Abwesenheit». Schon beim Anhören der Combox Meldungen, wird mir oft schon sehr viel mitgeteilt. Oft höre ich: «Ihre Telefonnummer wurde mir vom Sozialamt mitgeteilt.» Dies ist eine Mitteilung, welche mich darauf hinweist, dass sich vor kurzer Zeit jemand auf dem Sozialamt meldete und dort Sozialhilfe beantragt hat. In vielen Fällen werden sie mit dem Hinweis entlassen: «Ihr Antrag muss noch vom Gemeinderat genehmigt werden. Dies kann gut einen Monat dauern, bis der Entscheid gefällt wird. Erst nach dieser Zeit können wir eine erste Auszahlung von Sozialhilfe auslösen. Rufen Sie doch Cartons du Coeur an. Diese Organisation kann Ihnen mit Lebensmitteln helfen, die schwierige Situation zu überbrücken.» Meist sind es Leute, welche erstmals bei uns Lebensmittel anfordern. Ein Drittel aller Anrufe sind Erstanrufe. Diese Anrufe erfordern meist längere Gespräche, denn neben der Erhebung der persönlichen Daten, habe ich auch die Aufgabe, nach dem eigentlichen Grund des Anrufes zu fragen. Der Hinweis auf das Sozialamt gibt mir zwar schon einen wichtigen Anhaltspunkt. Das sind meist Menschen, welche nach Arbeitslosigkeit ausgesteuert werden und nun nicht wissen, wie sie sich oder ihre Familie in naher Zukunft durchbringen können. Sie haben sich schon mehrmals beworben und immer wieder Absagen hinnehmen müssen. Spielt noch eine Krankheit oder eine Operation mit, dann sind Absagen beinahe die Regel. Besonders Menschen über dem fünfzigsten Altersjahr haben Mühe, eine neue Arbeit zu finden. Ich höre aber oft auch schon auf der Combox: «Ich weiss nicht mehr weiter, wir brauchen dringend ihre Hilfe. Rufen Sie uns so bald wie möglich zurück.» 7 Es sind dann die persönlichen Gespräche, die anschliessend wichtig sind. Zwar erreiche ich nicht immer alle Anrufer dann, wenn ich die Telefonate bearbeite. Bis zu drei Mal versuche ich, Kontakt aufzunehmen. Wenn ich dann die Hilfesuchenden telefonisch persönlich erreiche, kann schon die Zusage, dass innerhalb 3 5 Tagen eine Lebensmittellieferung erfolgt, die Situation entspannen. Und wenn dann nach 1 2 Tagen unsere Freiwilligen anrufen und mit den Hilfesuchenden den Liefertermin festlegen, at-

8 met manche Familie auf. Eine deutliche Entlastung des mageren Budgets ist zugesichert. Unsere Lieferer und Lieferinnen setzen das Herz in unserem Logo um. Ohne sie wäre Cartons du Coeur einfach eine Verwaltungsorganisation. Die Freiwilligen, welche die Lebensmittel liefern, bringen Wärme, Freude und Liebe zu den Menschen, die immer in schwierigen Situationen stecken. «Es ist wie Weihnachten!» hat einmal ein Kind mitten im Jahr - voll Freude ausgerufen und tanzte mit einem Pack Teigwaren in der Stube herum, als ich eine Lieferung Lebensmittel überbrachte. Solche Momente erhellen die Herzen unserer Freiwilligen und bewirken, dass auch die nächste und übernächste Lieferung mit Freude geleistet wird. Danke an alle Lieferer und Lieferinnen für den grossen Einsatz, mit dem ihr Nächstenliebe vielfältig weitergebt. 8 Natürlich sind dann noch einige administrative Aufgaben zu erledigen. Die Statistik sollte ja Ende Jahr stimmen und ein gutes Bild über die Leistungen von Cartons du Coeur vermitteln. Ich danke Otto Wermelinger vom Telefondienst Aargau Ost, der zusätzlich zum Dienst am Telefon alle Zahlen zusammenträgt und diese aussagekräftig darstellt. Auch im Aargau Ost hat mein Telefonkamerad etwa 800 Anrufe entgegen zu nehmen. Ich danke Otto herzlich für die grosse Arbeit im östlichen Teil unseres Kantons. > Robert Zeller

9 Lagerbericht 2014 So sah es in unserem Lager im Laufe des letzten Jahres immer wieder etwa aus, vor allem in den Monaten Januar, September und November. Es ist gut, dass die Lebensmittel Sammlungen unserem Lagerteam immer wieder tüchtig Arbeit beim Sortieren und Einräumen machten. Wie die Statistiken zeigen, wird unsere Hilfe immer häufiger in Anspruch genommen. Die Bereitschaft der Aargauer Bevölkerung, uns Lebensmittel zu spenden, ist zum Glück gross. Sie hält gut Schritt mit dem wachsenden Bedarf; die Barspenden haben da mehr Mühe. Vor allem für die Frischprodukte sind sie aber sehr nötig. Natürlich braucht es beim Sammeln auch immer wieder viele Menschen, die mit grossem Einsatz und mit viel Freude Sammlungen durchführen für uns. Dafür sind wir sehr dankbar und froh. Das Lagerteam hat sehr gut funktioniert. Neben dem Verarbeiten der Sammlungen waren auch immer wieder fertige Lieferungen für unser Lager zusammenzustellen und Lücken in den Gestellen aufzufüllen. Wir haben diese Arbeit gerne gemacht, denn wir wissen, dass sie nötig ist. 9 Ich danke besonders herzlich dem Team aus dem Effingerhort Holderbank, das uns jeden Monat die Lieferungen für die Aussenlager Neuenhof und Rothrist zusammenstellt und auch den Transport nach Neuenhof übernimmt. Ebenso froh sind wir über die Unterstützung durch das Personal der Migros Gränichen. Es hatte immer ein gutes Ohr für unsere Wünsche. Bei den grossen Sammlungen konnten wir immer auf zusätzliche Unterstützung zählen. Diesmal waren vor allem Esther Lack und Sonja Garraux dabei. Danke für eure wertvolle Hilfe! Schliesslich danke ich herzlich meinen beiden Kollegen Chris und Sepp für die gute Zusammenarbeit und die Freundschaft im Lagerteam. So macht Arbeit Freude. >Jakob Haller

10 Neue Herausforderung Mein Name ist Kathrin Knaus, ich bin 27 Jahre alt und wohne mit meinem Mann Roger in Reiden (LU). In der Schweiz aufwachsen und leben zu dürfen ist für mich immer wieder ein grosses Privileg. Oft sind wir uns nicht bewusst, welche Freiheiten und welcher Wohlstand wir in diesem Land geniessen dürfen. Handkehrum stellt das Leben in der Schweiz hohe Anforderungen an uns, an unsere Finanzen, wie auch an unsere tägliche Leistung. Was passiert, wenn nicht mehr alles unter Kontrolle ist? Man verliert den Job, wird krank oder muss alleine für zwei Kleinkinder sorgen? Jeder kennt diese Situationen, wenn nicht selber, dann bestimmt von jemandem im Familien- oder Bekanntenkreis. 10 Seit meiner Lehre als kaufmännische Angestellte habe ich im wirtschaftlichen Umfeld gearbeitet. Mit 22 Jahren wollte ich ausprobieren, meinen Wunsch, anderen Menschen zu helfen, im Job umzusetzen und habe darum in eine soziale Institution gewechselt. Diese Institution bietet mehrere Wohnheime und Arbeitsstätten für psychisch erkrankte Menschen an. Die Erfahrung in der sozialen Institution schätzte ich sehr, da mir das Ausmass unseres Gesellschafts- und Leistungsdrucks nochmals vor Augen geführt wurde. Unterdessen arbeite ich wieder in der Wirtschaft. Das Bedürfnis, mich für Menschen zu engagieren, blieb aber bestehen. Mein Mann und ich durften einige freiwillige Vereine kennen lernen und probeweise mithelfen. Das Richtige liess aber auf sich warten. Hartnäckig suchten wir weiter, bis in unserer Kirchgemeinde ein Flyer von Cartons du Coeur auflag. Schnell war uns klar, dass diese Organisation uns zusagt - unbürokratische Soforthilfe und direkten Kontakt mit Menschen in Notsituationen. Wir liefern nun seit zwei Jahren Lebensmittel aus. Es ist immer wieder sehr berührend, die Not und zugleich die Dankbarkeit der Empfänger zu erleben. Ich freue mich sehr, mein Engagement und meine Leidenschaft für Cartons du Coeur einzusetzen. Besonders schätze ich es, mit herzlichen und engagierten Menschen zu arbeiten. Ich bin überzeugt, dass Cartons du Coeur mit der Lebensmittelsoforthilfe eine Hilfestellung und ein Licht im Leben vieler Menschen ist. > Kathrin Knaus

11 Lieferertreffen im November 2014 Die Arbeitsgruppe für das Lieferertreffen entstand bereits im Mai. Darin arbeiten mit: André Rössler, Brigitte Arnoux, Robert Zeller und Kathrin Knaus. Bei der Planung des Abends und der Überarbeitung des Ressort Lieferer stand im Fokus, einen Mehrwert zu generieren für die zahlreichen Lebensmittellieferer von CdC. Das Treffen fand im Kirchgemeindehaus Länzihuus in Suhr statt. Gestartet wurde der Abend mit einer verkürzten Version des sozialkritischen Films Assessment von Mischa Hedinger, der einzelne Schicksale von Menschen darstellt, die Sozialhilfe benötigen. Herr Strässle ist mit dem Motorrad in eine Wand gefahren. Frau Speck erkrankte an einem Hirntumor und wurde von ihrem Ehemann verlassen. Alle sind auf finanzielle Hilfe des Schweizer Staates angewiesen. Ihre Situation wird in einem Assessment von Vertretern der Sozialversicherungen und des Sozialdienstes beurteilt: 4-6 Vertreter von Versicherern gegenüber einem Hilfesuchenden! In einer Stunde wird ein Integrationsplan aufgestellt, um die Betroffenen wieder in den Arbeitsmarkt einzugliedern. Der Film blickt hinter die Kulissen des Sozialstaates und zeigt die von Macht und Ohnmacht geprägten Gespräche zwischen Experten und Betroffenen: Menschen im System im Sozialsystem. Jeder kennt die Angst, den Anforderungen der Gesellschaft nicht mehr zu genügen, als Folge von Krankheit, Unfall oder sonst eines Ereignisses in seinem Leben. Es ist unbestritten, wie sehr das Leben in der westlichen Welt von Arbeit und Einkommen abhängig ist. 11 Dem gegenüber wurde am Lieferertreffen ein neues Modell innerhalb des Sozialwesens von Eros Barb vorgestellt: Pforte Arbeitsmarkt. Es handelt sich um ein in der Schweiz einzigartiges Pilotprojekt, das seit April 2012 von 10 Gemeinden im Bezirk Kulm unterstützt wird. Wer aus welchen Gründen auch immer stellenlos wird, braucht rasche und unkomplizierte Hilfe mit dem Ziel einer nachhaltigen beruflichen Integration. Bei der Beurteilung der Integrationschancen stehen nicht die Einschränkungen im Vordergrund, sondern die verbliebenen Ressourcen. Ziel von «Pforte Arbeitsmarkt» ist, durch engere Zusammenarbeit der Institutionen, die Klientinnen und Klienten schneller in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Schneller zumindest, als wenn die Institutionen für sich alleine arbeiten. Der zuständige Mitarbeiter von «Pforte» ist also für den Klienten der «single point of contact» dieser Begriff stammt aus dem Kundenmanagement und heisst soviel wie «einziger Kontakt». Der Klient bespricht seine Situation mit einer einzigen Person, die dann mit den einzelnen In-

12 stitutionen (RAV, Sozialdienst, IV, Arbeitgeber etc.) Absprachen trifft. Das Assessment findet hier also im 1:1 Gespräch statt. Im Dritten und letzten Teil des Lieferertreffens wurden die neuen «Arbeitsinstrumente» vorgestellt. Neu steht allen Lieferern eine Automappe mit den wichtigsten Dokumenten von Cartons du Coeur zur Verfügung, wie auch Adressen anderer Anlaufstellen im sozialen Umfeld. Die Unterlagen können im Auto mitgenommen werden, um beim Gespräch zu unterstützen. Im Weiteren wurde ein Lieferermanual verfasst, das die wichtigsten Punkte über Ethik, Liefererprozess und Kontaktpersonen beinhaltet. Ich bedanke mich herzlich, dass von 85 Lieferern ca. 50 erschienen sind. Dank auch für euer Engagement und stetigen Einsatz. Nicht zuletzt möchte ich mich bei André, Robert und Brigitte für die tolle Zusammenarbeit bedanken. > Kathrin Knaus Quellen: 12

13 Lieferungsstatistik 2014 Lieferungen nach Gebieten im Vergleich zum Vorjahr: Region Aarau-Lenzburg Brugg-Baden Freiamt Frick-Rheinfelden Zofingen Reinach Total Lieferungen Total Gewicht 85 t 84 t 13 Entwicklung Lieferungen pro Jahr: Jahr Anzahl In Prozent % % % % Lieferungen 2014 nach Grösse: Anzahl Liste 0 (ca. 26 kg) 587 Liste 1 (ca. 40 kg) 700 Liste 2 (ca. 62 kg) 408 Erstlieferungen 2014: 504 Total Bezüger 2014: ca (1 bis 3 Lieferungen) 2014 durch Einzelpersonen oder Zweierteams ausgeführte Lieferungen: unter 20 Lieferungen 41 Personen (Team) Lieferungen 20 Personen Lieferungen 11 Personen Lieferungen 3 Personen über 100 Lieferungen 2 Personen > Otto Wermelinger / Jakob Haller

14 14 > Jakob Haller

15 Sammlungen 2014 Monat Datum Sammlungsort Durchgeführt von: Ergebnis kg Fr. Januar Migros Reinach Jugendliche Kirchgem. Reinach-Leimbach Coop Lenzburg 2 Schülerinnen der 3. Bez.Lenzburg + Team März Coop Untersiggenthal Jungi Chile Untersiggenthal Migros Baden Konfirmandinnen und Konfirmanden Mai Migros Gränichen Ref. Kirchgem. 6.Kl Coop Buchs Ref. Kirchgem. 6.Kl Migros Brugg Kath. Kirchgemeinde, Rel. SchülerInnen Migros Lupfig Ref. Kirchgem. Hoffnungsstreifen Aug. Sept Migros + Coop Zofingen Frauengruppe Migros Unterentfelden Ref. Unterrichtskinder Schöftland Gemeinnütziger Frauenverein Migros Lenzburg CdC - Freiwillige Oberkulm/Unterkulm Kath. Unterrichtskinder Nov Coop Gebenstorf Konfirmandinnen und Konfirmanden Wynencenter Buchs CdC Familie Kubli Migros Menziken Ref. Unterrichtskinder Rupperswil Ref. Unterrichtskinder Frick Lions Club Fricktal Rheinfelden / Möhlin Lions Club Fricktal Coop Würenlingen Ref. Unterrichtskinder Migros Zofingen CdC, Freiwillige Dez. 4./5.12. Seengen Ref. Kirchgemeinde Migros Mutschellen CdC Freiwillige Total der gesammelten Lebensmittel und Barspenden Rund die Hälfte der ausgelieferten haltbaren Lebensmittel wurden durch diese Sammlungen eingebracht. Herzlichen Dank für den grossen Einsatz aller Helferinnen und Helfer! >Jakob Haller

16 Finanzen ERTRAG 2014 Anz Total in % Beiträge Mitglieder (Vorstand, Lieferer, Lagerhelfer) Beiträge Aktive Mitglieder Spenden Mitglieder Spenden Kirchgemeinden Spenden Politische Gemeinden Kollekten Kirchgemeinden Spenden Institutionen und Firmen Spenden Privatpersonen Spenden Privatpersonen - Abdankungen Übrige Erträge, Bazare, Sammlungen Cumulus Gutscheine Warenspenden aus Sammlungen* Zinsen PC Total Ertrag AUFWAND 2014 Total in % Wareneinkauf (Liste 0 bis 2) Wareneinkauf (Lager Gränichen) Waren aus Sammlungen* Subtotal Wareneinkauf und Sammlung Miete Lager Gränichen Fahrtkosten - Mobility, KM-Entschädigung Telefonkosten Übrige direkte Kosten Subtotal Lagerungs- und Verteilungskosten Total Warenaufwand Postchekspesen Kosten Öffentlichkeitsarbeit Kosten Inserate Druckkosten Jahresbericht Druckkosten Übriges Büromaterial Portospesen Total Mittelbeschaffungskosten Miete übrige Kosten für GV Kosten für Sommerparty Geschenke für Lieferer und Vorstandsmitglieder Total Vereinskosten Total Aufwand * Gerechnet auf Basis der eingekauften Waren 2014

17 Erfolgsrechnung Total 2014 in % Total 2013 in % Abw. CHF % Total Ertrag Total Aufwand Verlust Bilanz Total 2014 in % Total 2013 in % Abw. CHF Kasse Cumulus PC PC Sparkonto Debitoren ESTV Bern: Verrechnungssteuern Warenlager Gränichen Regale Lager Gränichen Kreditoren Total Vermögen Das Sparkonto ist unsere letzte Rettung und musste leider in diesem Jahr mit ca in Anspruch genommen werden. Dank der Kantonalkollekte 2014 der Reformierten Landeskirche Aargau, welche CHF zum Ertrag beigetragen hat, und weiteren sehr generösen Einzelspenden von bis zu CHF , mussten wir nicht tiefer ins Sparkonto greifen. Aufgrund des stetigen Zuwachses der Lieferungen musste sich der Vorstand für eine Reduktion der gelieferten Warenmengen entscheiden. Die Kostenreduktion greift aber in der Abrechnung 2014 nur für einen Monat. Ebenfalls möchten wir unsere niedrigen Vereinskosten von 0.5%, die vollkommen durch die Mitgliederbeiträge gedeckt sind, sowie die Mittelbeschaffungskosten von 2.2% erwähnen. Von jedem gespendeten Franken gingen im Jahr ,3% direkt an die Hilfsbedürftigen. 92,3% davon waren Warenkosten und 5% Lagerung- und Transportkosten. 17

18 18 Am 26. Februar 2015 wurden die Buchungen mit den Belegen verglichen und in Übereinstimmung befunden. Die Revisoren empfehlen der Versammlung, dem Vorstand Décharge zu erteilen und die Jahresrechnung 2014 zu genehmigen. Habsburg, 26. Februar 2015 Die Revisoren: Dieter Eger und Louis Bryner

19 Cartons du Coeur - Regionalstelle Aargau Vorstand: Präsidentin Brigitte Arnoux Küttigen Finanzen Pierre Tschumper Zofingen Aktuarin Esther Lack Oftringen Logistik Jakob Haller Gränichen Telefon Aargau-Ost Otto Wermelinger Dottikon Telefon Aargau-West Robert Zeller Möriken Ehrenpräsidentin: Anita Baumann Ferreyres Rechnungs-Revisoren: Postadresse: Dieter Eger Louis Bryner Cartons du Coeur Regionalstelle Aargau Postfach Küttigen Habsburg Möriken Homepage: 19 Telefon: Aargau Ost Aargau West PC Cartons du Coeur ist als gemeinnützige Organisation anerkannt und steuerbefreit. Zuwendungen an Cartons du Coeur können deshalb bei den persönlichen Steuern in Abzug gebracht werden.

20 «Schenken ist ein Brückenschlag über den Abgrund der Einsamkeit.» Saint-Exupéry

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