Klappe, die Erste ein Jahr LaS NRW

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Klappe, die Erste ein Jahr LaS NRW"

Transkript

1 Jahresfachtagung 2011 der Seniorenbüros in NRW Klappe, die Erste ein Jahr LaS NRW 05. April 2011 Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW, Düsseldorf gemeinsam engagiert in Nordrhein-Westfalen. In Kooperation mit:

2 Die Jahresfachtagung Seit 2010 gibt es die Landesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros NRW und immer mehr Seniorenbüros vernetzen sich und arbeiten partnerschaftlich zusammen. Die Büros haben sich bislang vor Ort recht unterschiedlich entwickelt und setzen sich auf verschiedenen Wegen für die Lebensqualität älterer Menschen ein. Was eint uns in dieser bunten Vielfalt? Wie können wir zusammen an der zeitgemäßen Weiterentwicklung unserer Angebote arbeiten? Diese Fragen bildeten den Ausgangspunkt für die Jahresfachtagung 2011 der Seniorenbüros in NRW. Neben einem Rückblick auf die bisherige Arbeit der LaS NRW und einem Ausblick auf mögliche zukünftige Aufgaben wurden mit der ersten Jahresfachtagung im Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW in Düsseldorf zentrale Zukunftsthemen angepackt. Zum ersten Mal kamen die Regionalgruppen in eigenen Workshops zusammen und arbeiteten in ihren Gruppen an der Entwicklung einer regionsinternen Organisationsstruktur. Außerdem wurde im Plenum gemeinsam weiter an der Vernetzung der Seniorenbüros in NRW gearbeitet, um das Voneinander lernen zu fördern und die einzelnen Seniorenbüros vor Ort zu stärken. Im Rückblick können wir die Zusammenarbeit während der gesamten Fachtagung als äußerst konstruktiv beschreiben. Denn nicht nur in den Workshops, sondern auch in den Plenumsphasen kam es zu einem intensiven Austausch und zu der Entwicklung zukunftsweisender Ideen und Planziele. Ein besonderes Anliegen vieler Seniorenbüros war der Aufbau eines Hospitationsangebots, welches den Einblick in die praktische Arbeit der Seniorenbüros ermöglicht und dadurch Vorbildfunktion für die eigenen Angebote haben kann. Der vorliegende Bericht möchte einen Überblick über den Ablauf der Jahresfachtagung geben und die Arbeitsergebnisse der Regionalgruppen aufzeigen. Eine Fotodokumentation macht darüber hinaus die angenehme Atmosphäre der Fachtagung anschaulich. 2

3 Rückblick: Was bisher geschah Seit Gründung der LaS NRW im April 2010 wurden in unserem Bundesland 83 Seniorenbüros identifiziert, von denen mittlerweile 52 Mitglieder der LaS NRW (9) / BaS (43) sind 1. Die Akquise der Büros zur Mitgliedschaft bei der LaS NRW wird 2011 unvermindert fortgesetzt, insbesondere mit Blick auf die größeren Städte in NRW, die über eine große Anzahl von Seniorenbüros verfügen. (Siehe Anlage 1: Jahresbericht LaS NRW 2010) Auf der Agenda der LaS NRW stehen - qualitative Weiterentwicklung der Büros, z.b. durch Transfer von Best Practice - Entwicklung von Qualitätsstandards für die Mitglieder - interne Organisationsentwicklung; Aufbau effektiver und effizienter Strukturen - Gewinnung von weiteren Mitgliedern - Ausbau der Zusammenarbeit mit anderen Landesnetzwerken, wie mit den Freiwilligenagenturen, den Seniorenvertretungen, den Mehrgenerationenhäusern, den EFIs, ZWAR etc. Für die Entwicklung der Qualitätsstandards wurde auf Grundlage der Tagungsergebnisse der Gründungsveranstaltung in Hilden und der Fachtagung 2011 ein Qualitätskriterienkatalog erstellt. Die weitere Bearbeitung erfolgt über die Operationalisierung und Diskussion der Kriterien in den Regionalgruppen, die im Ergebnis als verbindlichen Qualitätsstandards für die Mitglieder der LaS NRW beschlossen werden sollen. (Siehe Anlage 2: Qualitätsstandards für Seniorenbüros Entwicklung und Anwendung) Das Regionalgruppenkonzept Die interne Organisationsentwicklung der LaS NRW wird 2011 anhand des Regionalgruppenkonzeptes (Siehe Anlage 3: Regionalgruppenkonzept) vorangetrieben. Dieses wurde auf der Fachtagung 2011 in Düsseldorf erstmals vorgestellt, diskutiert, installiert und mit Leben gefüllt. Es ermöglicht einen direkteren Kontakt, durch räumliche Nähe, und Austausch der Mitglieder untereinander und eine engere Bindung der Büros an die Landesarbeitsgemeinschaft. Auf der Tagung arbeiteten die drei Regionalgruppen zum ersten Mal zusammen. 1 Mitglieder der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS) sind automatisch auch Mitglieder der Landesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros Nordrhein-Westfalen (LaS NRW) 3

4 1. Regionalgruppe Ruhrgebiet / Bergisches Land 2. Regionalgruppe Münsterland / Westfalen 3. Regionalgruppe Siegerland / Köln-Bonner Raum Seniorenbüros, denen eine Teilnahme an der Jahresfachtagung 2011 nicht möglich war, können der Übersicht im Regionalgruppenkonzept entnehmen welcher Region sie zugeordnet sind. Die AnsprechpartnerInnen für die Regionen werden, in Zusammenarbeit mit den gastgebenden Seniorenbüros, alle Seniorenbüros in NRW zu den nachfolgenden Treffen einladen. 4

5 Ergebnisse aus den Workshops der Regionalgruppen Die Seniorenbüros haben drei inhaltliche Schwerpunktthemen auf der Fachtagung aufgenommen: - Teilhabe und Partizipation - Vernetzung und Zusammenarbeit - Chancengleichheit und neue Zielgruppen In den Workshops wurden die o.g. Themen in den Regionalgruppen diskutiert und nach übertragbaren, vorbildlichen Problemlösungen gefragt. Hier entstanden erste Hospitations- und Fortbildungsthemen, die ab dem 2. Halbjahr 2011 aufgegriffen werden. Zudem arbeiteten die Gruppen an der Organisationsstruktur der Regionalgruppen. Regionalgruppe Ruhrgebiet/ Bergisches Land Ansprechpartner für die Region Reinhard Pohlmann Seniorenbüro Dortmund Kleppingstraße Dortmund Telefon: (0231) Organisation der ersten Regionalgruppentreffen Ort: Seniorenbüro Wuppertal Einladungen: Dr. Helmut Kalkoff, Unterstützung durch Reinhard Pohlmann Organisation und Moderation vor Ort: Dr. Helmut Kalkoff, Frau Freund, Reinhard Pohlmann Termin: / im Rahmen der Aktionswoche Bürgerschaftliches Engagement Organisation des ersten Treffens in Quelle Adressen: vom Landesbüro (Post- und adressen) verknüpft mit best-practice Hospitationsangebot (auch regionenübergreifend) Vorstellung des Gastgebers - Raumfrage in Abstimmung mit der Stadt Wuppertal 5

6 - Moderation durch Frau Freund (Seniorenbüro Wuppertal) - Beköstigung: LaS? - Fahrtkosten: LaS? Konkrete Beispiele und Projekte aus den Regionen Neue Ideen und Denkanstöße für Seniorenbüros Fragestellungen, die aufgekommen sind Gesellschaftliche Teilhabe und Mitbestimmung Seniorenkonferenz (GE) 1x/ Jahr, basisdemokratisch, Stadt& Seniorennetz Freiwilligentag (Sprockhövel), vorher schriftl. Befragung ab 50 J. Wieviel Hauptund Ehrenamt brauchen SBs? Ehrenamtstag (W), Benefizveranstaltung (W) für Kinderteller (Weihnachten) Vernetzung im Sinne von Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung Runde Tische in allen Stadtbezirken über Seniorenbüros (DO) Generationentag (DO), Einrichtungen für Kinder, SeniorInnen, Jugendliche erreichen und Barrieren abbauen Chancengleichheit im Sinne von Einbeziehung benachteiligter Personengruppen Projekt Nachbarschaftshelfer, MigrantInnen helfen MigrantInnen (DO) Engagementförderung älterer Muslime (Ahlen), Nachbarschaftshilfe > Ehrenamt ist falscher Begriff Grüne Damen für TürkInnen im KHS durch Landsleute (W) Auskommen mit dem Einkommen (W), Altersarmut MigrantInnen z.b. zu den Freitagsgebeten in Moscheen erreichen (GE) Sprache und ethnische Denkmuster beachten Wie komme ich an den Personenkreis, der etwas mehr als Grundsicherung bekommt (DO)? Wie kann ich als SB das Thema Altersarmut politisch pushen (DO)? 6

7 Regionalgruppe Münsterland/ Westfalen Ansprechpartnerin für die Region Jutta Ehlting Seniorenbüro Bocholt Berliner Platz Bocholt Tel Organisation der ersten Regionalgruppentreffen Ort: Seniorenbüro Beverungen Organisation und Moderation: Dr. Hans Henning Kubusch (Beverungen) und Sabine Hartmann-Rohlf (Herford) Termin: September 2011 Ergebnisse Fachdiskurs in der Regionalgruppe Angebote/ Themen für Hospitation Mitbestimmung/ Teilhabe: Erfahrungen, Methoden, mit SV, mit Holland Bürgerbus/ Mobilität in ländlichen Regionen Welches Seniorenbüro/ Kontakte Bocholt Brakel Kontakte: Altena, Lohmar, Kalletal Informationen: probuergerbus- nrw.de, Bürgerbus Olfen Wann Bürgerbus Olfen zugesagt für eine Informationsveranstaltu ng (Termin nach Absprache) Homepage/ Computer Bocholt, Ahlen Herbst 2011 Netzwerke, z.b. Zusammenarbeit 2012 mit EFIs Veranstaltungsformate Veröffentlichung Flyer/ Seniorenwegweiser Herzebrock-Clarholz (Modellprojekt im Rahmen der Qualitätsoffensive) Kontakt: Paderborn Wettbewerb Generali (Kriterienkatalog entwickeln, Bewerbung mit Seniorenwegweisern, Jurysitzungen, Preisgeld) Ältere Behinderte Herford Anfang 2012 Ältere MigrantInnen/ viele Fragen! Ahlen Ab sofort 7

8 Regionalgruppe Siegerland/ Köln-Bonner Raum Ansprechpartnerin für die Region Stefanie Hensel Seniorenbüro Altena Am Markaner Altena Telefon: 02352/ Organisation der ersten Regionalgruppentreffen Ort: Seniorenbüro Siegen Einladungen: Astrid Schneider, Unterstützung durch Stefanie Hensel Organisation und Moderation vor Ort: Astrid Schneider Zeit: 05. Juli 2011 / 14:00-17 Uhr Uhr Thema: u.a. Wohnen, Wohnumfeld, Quartiersentwicklung, Zertifizierung seniorenfreundlicher Betriebe (Projekt Meckenheim), Klärung von Hospitationen Wie oft: geplant 2-3 pro Jahr AnsprechpartnerIn / InfovermittlerIn für die Region: zu Beginn des nächsten Treffens festlegen Ergebnisse Fachdiskurs in der Regionalgruppe Gesellschaftliche Teilhabe und Mitbestimmung der BürgerInnen z.b. in Bürgerforen, Zukunftswerkstätten, Runde Tische; Markt der Möglichkeiten; aktivierende Befragung, Interviews etc. Konkrete Beispiele und Projekte aus den Regionen Lokale Kompetenzrunden (Seniorenforum Netphen, runder Tisch Demenz Neunkirchen, runder Tisch Siegen- Kreuztal) Durchführung von Seniorenbefragunge n (Swisttal, Meckenheim, Siegen- Neue Ideen und Denkanstöße für Seniorenbüros Begleitung und Unterstützung beim Start der Arbeitsgruppe Bürgerschaftliches Engagement (Netphen) Wohnen und Nachbarschaften: o Gestaltung des Wohnumfeldes (Heinsberg) o Ausweitung des Fragestellungen, die aufgekommen sind 8

9 Vernetzung im Sinne von Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung z.b.: Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort (Schulen, VHS ); in kommunalen und Landesnetzwerken; in virtuellen Netzwerken, wie eine eigene Homepage; in Generationen- Projekten etc. Chancengleichhe it im Sinne von Einbeziehung von benachteiligten Personengruppen z.b. Menschen mit Zuwanderungsgeschichte oder Behinderung; Altersarmut etc. Wittgenstein) Ehrenamtsausschus s (Nümbrecht) Ehrenamtsagentur (Siegen) Seniorenbeirat (Heinsberg) Behindertenbeirat (Siegen) Vernetzung mit vielen Partnern auf lokaler Ebene: Wohlfahrtsverbände Stadtsportbund Ehrenamtsagenturen Knappschaft Senioreninitiativen auf Kreisebene, Arbeitskreis Senioren-Service- Stellen Runder Tisch Demenz Kooperation mit Unternehmen: Zertifizierung seniorenfreundlicher Betriebe als Angebot des Seniorenbüros Seniorensicherheits berater Interkulturelles Seniorennetzwerk Kooperation mit Integrationsagentur Integrationslotsen Quartiersbezugs (Siegen) o Wohnberatungskon zepte unter Einbeziehung von Senioren (Siegen) o Wohnkonzepte im Ländlichen Raum Stärkerer Einbezug freiwillig Engagierter Denkanstöße/Fragestellungen zum Thema Vernetzung: Wie kann eine Instrumentalisierung durch vielfältige Vernetzung verhindert werden? Wer sind die Vernetzer? vorwiegend Hauptamtliche Organisationsformen von Seniorenbüros (Stadt/Land) Fragestellungen: Zugänge Wie kann die Kontaktaufnahme erfolgen Vorgehen Hintergründe der Kulturen 9

10 Rahmenbedingung der Weiterentwicklung der LaS NRW Bei der Weiterentwicklung und Aufgabenwahrnehmung der LaS NRW gilt es, folgende grundlegende Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Die Büros haben sich vor Ort recht unterschiedlich entwickelt und weisen große Unterschiede in der Organisation, Aufgabenwahrnehmung, der Ausstattung und der Trägerschaft auf. Sie unterscheiden sich entsprechend folgender Eckpunkte: - Lage im städtischen oder ländlichen Raum - Wahrnehmung von Aufgaben der Freizeitberatung bis hin zum Fallmanagement in existenziellen, komplexen Problemlagen - Beschäftigung von hauptamtlichem und/oder ehrenamtlichem Personal - Themensetzung von sozialer Teilhabe über Kultur und Bildung bis zu Pflegeberatung - kommunale oder verbandliche Trägerschaft oder Bürgerinitiative - materielle, dauerhafte Absicherung oder Projektfinanzierung - Einbindung in örtliche seniorenpolitische Gesamtlandschaft oder solitäre Initiative Trotz der heterogenen Struktur verfolgen die Seniorenbüros mit der Mitgliedschaft in der LaS NRW gleiche Ziele. Sie wünschen sich Qualifizierung, Austausch, Vernetzung und Impulse: - Verbesserter Informationstransfer zu zentralen Themen, wie Migration, Wohnen, Demenz, Partizipation und Aufgabenwahrnehmung von Seniorenbüros - Identitätsentwicklung und Öffentlichkeitsarbeit zur Imageverbesserung - Vernetzung auf Landesebene, interkommunaler Austausch und Lobbyarbeit für die Anliegen der Büros - Unterstützung auf örtlicher Ebene, insbesondere in kleineren Kommunen und bei ehrenamtlicher Besetzung der Büros - Qualifizierungsangebote für die konzeptionelle Weiterentwicklung des Büros und Entwicklung von Qualitätskriterien - Impulse zur Gewinnung und Förderung des freiwilligen Engagements älterer Menschen - Entwicklung und Vermittlung eines realistischen Altersbildes vor Ort und überregional. Diese gemeinsamen Ziele werden fortlaufend durch regelmäßige Hospitationen, Austausch und Fortbildungsangebote verfolgt. In enger Zusammenarbeit mit den Seniorenbüros in NRW und anderen Partnerorganisationen werden folgende Themenfelder aufgegriffen, die u.a. Ergebnisse der Diskussion in den Workshops waren: 10

11 Neue Formen der Beteiligung der Älteren Initiative / Veranstaltung Partnerorganisationen Zeitrahmen Workshop Generationenbegegnung / Generationendialog Fachstelle Zukunft Alter, Seniorenbüro Arnsberg Geplant: Fachgespräch und Hospitation Netzwerke aufbauen, z.b. in Kooperation mit EFIs Ideenwettbewerb Seniorenwegweiser (Kriterien, Layout, Zugänglichkeit etc.) Workshop Beteiligungsformen (Runde Tische, Zukunftswerkstatt, Markt der Möglichkeiten etc.) Fortbildung (Internetgestützt): Engagement sichern, Mitgestaltung ermöglichen Seniorenbüro Herzebrock-Clarholz (Ergebnisse im Rahmen der Qualitätsoffensive NRW) Generali Zukunftsfonds mit allen Netzwerken und Trägern Seniorenbüro Bocholt Forum Seniorenarbeit NRW Geplant: Anfang 2012 N.N. Geplant: November 2011 Geplant: (anschl. Onlinephase) Ausbau der Teilhabe bisher eher benachteiligter Älterer: ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, behinderte Ältere, von Armut betroffene Ältere etc. Initiative / Veranstaltung Partnerorganisation Zeitrahmen Fachgespräch und Hospitation zum Thema Ansprache und bürgerschaftliches Engagement von älteren MigrantInnen, z.b. im Projekt Aktif im Alter Stadt Ahlen, Integrationsteam Stadt Dortmund Geplant: Juli 2011 Fachgespräch und Hospitation Ältere Behinderte Auch angemeldet für den Deutschen Seniorentag 2012 Seniorenbüro Herford Geplant: Anfang

12 Zusammenarbeit und neue Strategien der Quartiersentwicklung (inkl. Wohnen, Nachbarschaftshilfe, Versorgungssicherheit, Pflege, Mobilität Alltagsfreundlichkeit) Initiative / Veranstaltung Partnerorganisation Zeitrahmen Fachgespräch Bürgerbus Seniorenbüro Brakel / Pro Juli 2011 Bürgerbus NRW e.v. Fachgespräch und Hospitation Neue Wohnformen Seniorenbüro Siegen N.N. Ein konkretes Veranstaltungsprogramm wird voraussichtlich im Juni 2011 veröffentlicht und allen Seniorenbüros in NRW zur Verfügung gestellt. Dank Gemeinsam können wir ein starkes Netzwerk aufbauen, um die Angebote der Seniorenbüros in NRW zu unterstützen und voran zu bringen. Deshalb möchten wir für die gute Zusammenarbeit, die positive Stimmung und die kreativen Ideen allen Seniorenbüros Danke sagen. Wir danken an dieser Stelle auch recht herzlich den Gastgebern dieser Tagung und dem Fördergeber der LaS NRW aus dem Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW, Frau Natalia Fedossenko, Abteilungsleiterin Pflege, Alter und demografische Entwicklung, und Herrn Dr. Claus Eppe und seinem Team, Referat Demografischer Wandel, gesellschaftliche Teilhabe im Alter. Unser Dank gilt auch der Lenkungsgruppe, die die Organisationsentwicklung und den Start der LaS NRW maßgeblich mitgestaltet: Jutta Ehlting (Bocholt), Stefanie Hensel (Altena), Sabine Jarofka (Moers), Dr. Hans Henning Kubusch (Beverungen), Reinhard Pohlmann (Dortmund) und von Seiten der BaS Gabriella Hinn. Für gute Stimmung hat sicherlich auch Frau Elaisa Schulz, alias Clownin Louisa, beigetragen auch ihr ein herzliches Dankeschön. 12

13 Fotodokumentation 13

14 14

15 15

16 Kontakt Landesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros Nordrhein-Westfalen Landesbüro c/o Seniorenbüro Ahlen Wilhelmstr. 5 in Ahlen Tel.: (02382) Fax: (02382)

Jahresfachtagung 2015 der Seniorenbüros in NRW

Jahresfachtagung 2015 der Seniorenbüros in NRW Jahresfachtagung 2015 der Seniorenbüros in NRW Seniorenbüros Mitgestalter der Gesellschaft In diesem Jahr feiert die Landesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros NRW ihr fünfjähriges Bestehen. Dieses Jubiläum

Mehr

Das Mobile Kompetenzteam Bayern als Berater von Trägern und Kommunen

Das Mobile Kompetenzteam Bayern als Berater von Trägern und Kommunen Vortrag von Olivia Hahn Fachtag "Freiwilligendienste aller Generationen in Bayern Ingolstadt, den 2. Dezember 2009 Das Mobile Kompetenzteam Bayern als Berater von Trägern und Kommunen 1 Sehr herzlich darf

Mehr

Interkulturelle Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Nürnberg

Interkulturelle Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Nürnberg Amt für Kultur und Freizeit Interkulturelle Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Nürnberg Beitrag zum Workshop 4 des 6. Runden Tisches des Flächenübergreifenden Integrationsprojekts der Stadt Bamberg * 12.Oktober

Mehr

Vorstände engagiert für Vereine. Workshop im Rahmen der Jahresarbeitstagung der lafganrw am 13. April 2015

Vorstände engagiert für Vereine. Workshop im Rahmen der Jahresarbeitstagung der lafganrw am 13. April 2015 Vorstände engagiert für Vereine Workshop im Rahmen der Jahresarbeitstagung der lafganrw am 13. April 2015 Vereinsboom: 550.000+? 700.000 600.000 545.000 574.000 594.000 580.000 500.000 554.000 416.000

Mehr

Seniorenbüros Orte gelebter Partizipation im Gemeinwesen

Seniorenbüros Orte gelebter Partizipation im Gemeinwesen Seniorenbüros Orte gelebter Partizipation im Gemeinwesen Gabriella Hinn Christine Massion Ein gutes Beispiel für kommunale Strukturen zur Förderung von freiwilligem Engagement stellen Seniorenbüros dar,

Mehr

4. EFI-Fachtagung 2005 Input Jutta Stratmann

4. EFI-Fachtagung 2005 Input Jutta Stratmann 4. EFI-Fachtagung 2005 Input Jutta Stratmann Konzeptionelle Vorstellungen in NRW zur Übertragung des EFI- Konzeptes in Kommunen außerhalb des EFI-Programmes (Input Diskussionsrunde 2) Jutta Stratmann Projektmanagement

Mehr

Begegnungsräume / Nachbarschaftstreffs und

Begegnungsräume / Nachbarschaftstreffs und Quartiersbezogene BewohnerArbeit (QBA) im Auftrag der Landeshauptstadt München Begegnungsräume / Nachbarschaftstreffs und Präsentations-Inhalte Wie sieht das Klima in Ihrem Stadtteil aus? Präsentations-Inhalte

Mehr

BAGSO Tagung Leipzig 08. September 2015 AG 2 Rahmenbedingungen zur Etablierung gesundheitsfördernder Angebote

BAGSO Tagung Leipzig 08. September 2015 AG 2 Rahmenbedingungen zur Etablierung gesundheitsfördernder Angebote BAGSO Tagung Leipzig 08. September 2015 AG 2 Rahmenbedingungen zur Etablierung gesundheitsfördernder Angebote Wer ist dabei? (Institution, Ort, Aufgabe oder Idee, Wunsch an die AG) Institution und Ort

Mehr

Mehr Migrantinnen und Migranten in den Öffentlichen Dienst Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung Düsseldorf, November 2014

Mehr Migrantinnen und Migranten in den Öffentlichen Dienst Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung Düsseldorf, November 2014 Landesinitiative Nordrhein-Westfalen Mehr Migrantinnen und Migranten in den Öffentlichen Dienst Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung Düsseldorf, November 2014 1 Landesinitiative Mehr Migrantinnen

Mehr

Quartierskonzepte in Bayern Beispiele und Fördermöglichkeiten

Quartierskonzepte in Bayern Beispiele und Fördermöglichkeiten ALTENPFLEGE 2013 Quartierskonzepte in Bayern Beispiele und Fördermöglichkeiten Sabine Wenng 10. April 2013 1 Inhalt Quartierskonzept: Was ist das? Grundlagen für die Quartiersentwicklung in Bayern Beispiele

Mehr

Konzept der Herrschinger Insel

Konzept der Herrschinger Insel Konzept der Herrschinger Insel 1. Entstehungsgeschichte Im Jahr 2005 entwickelten, auf Initiative von M. Schmidt/Treffpunkt für ältere Bürger und TS- V-Seniorensport, der Behinderten- und Seniorenbeirat

Mehr

Strategische Neuausrichtung der Kommune. 10. Deutscher Seniorentag 2012 JA zum Alter!

Strategische Neuausrichtung der Kommune. 10. Deutscher Seniorentag 2012 JA zum Alter! Strategische Neuausrichtung der Kommune 10. Deutscher Seniorentag 2012 JA zum Alter! Profil der ZWAR Zentralstelle NRW Die ZWAR Zentralstelle NRW ist zentrale Anlaufstelle in Nordrhein- Westfalen für die

Mehr

Migration und Entwicklung : Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für kommunale Handlungsschritte

Migration und Entwicklung : Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für kommunale Handlungsschritte Migration und Entwicklung : Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für kommunale Handlungsschritte Kevin Borchers, Projektleiter 4. Stuttgarter Forum für Entwicklung, 17.10.2014 Gliederung des Vortrags: Vorstellung

Mehr

Engagement braucht Leadership Initiativen zur Besetzung und Qualifizierung ehrenamtlicher Vereinsvorstände

Engagement braucht Leadership Initiativen zur Besetzung und Qualifizierung ehrenamtlicher Vereinsvorstände Engagement braucht Leadership Initiativen zur Besetzung und Qualifizierung ehrenamtlicher Vereinsvorstände 1 Ausgangslage was erfreulich ist 23 Millionen Deutsche engagieren sich ehrenamtlich. Ein Großteil

Mehr

JUNGE ALTErnative. Sommerforum Generationendialog: Kommune im Aufbruch. Marion Prell 1. Beigeordnete der Stadt Langenfeld

JUNGE ALTErnative. Sommerforum Generationendialog: Kommune im Aufbruch. Marion Prell 1. Beigeordnete der Stadt Langenfeld JUNGE ALTErnative Sommerforum Generationendialog: Kommune im Aufbruch Marion Prell 1. Beigeordnete der Stadt Langenfeld Stadt Langenfeld Kreisangehörige Kommune zwischen Düsseldorf, Köln, Leverkusen und

Mehr

Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Freiwilligenagenturen in NRW, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Freiwilligenagenturen in NRW, liebe Kolleginnen und Kollegen, lagfa NRW Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in Nordrhein-Westfalen lagfa NRW - Am Rundhöfchen 6-45879 Gelsenkirchen Koordinationsbüro Am Rundhöfchen 6 45879 Gelsenkirchen Telefon: 0209

Mehr

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung am 23.06.2014 um 18.00 Uhr Altenzentrum St. Josef Goldsteinstraße 14 60528 Frankfurt zum Aufbau einer

Mehr

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Gesellschaftliche Teilhabe und aktive Mitgestaltung fördern Empfehlungen des bundesweiten Integrationsprogramms Was kann getan werden, um das Know-how von Migrantenorganisationen

Mehr

Sozial- und Seniorengenossenschaften

Sozial- und Seniorengenossenschaften Sozial- und Seniorengenossenschaften Eine Zukunftsidee für bürgerschaftliche Selbsthilfe im ländlichen Raum? Wegweiser zur Gründung und zur Gestaltung von Seniorengenossenschaften. Neue Formen verbindlicher

Mehr

Bundestagung der. Kultur des Wandels Essen

Bundestagung der. Kultur des Wandels Essen Bundestagung der BAGFA Kultur des Wandels Essen 3. -5.11.2010 Gabi Micklinghoff, Stadt Essen Herzlich willkommen in Essen Bilder: Stadtbildstelle Corporate Citizenship der Stadt als Unternehmen Gesamtstädtische

Mehr

Vielfalt in Hamburg. Fachtag. Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg

Vielfalt in Hamburg. Fachtag. Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg Vielfalt in Hamburg Fachtag Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg Aufbau der Info-Stände Info-Stände und Ihre Gäste Eröffnungsrede Die Eröffnungsrede wurde

Mehr

Aktionsplan Menschengerechte Stadt Wetter (Ruhr) Inklusion im wohnortnahen Umfeld. 3. Forum Behindertenpolitik 29.April 2015

Aktionsplan Menschengerechte Stadt Wetter (Ruhr) Inklusion im wohnortnahen Umfeld. 3. Forum Behindertenpolitik 29.April 2015 Aktionsplan Menschengerechte Stadt Wetter (Ruhr) Inklusion im wohnortnahen Umfeld 3. Forum Behindertenpolitik 29.April 2015 Axel Fiedler Senioren- und Behindertenbeauftragter Stadt Wetter (Ruhr) Gliederung

Mehr

Die Bedeutung sozialer Netzwerke und lebendiger Nachbarschaften

Die Bedeutung sozialer Netzwerke und lebendiger Nachbarschaften Die Bedeutung sozialer Netzwerke und lebendiger Nachbarschaften Vortrag auf dem 30.9.2010 Dr. Josefine Heusinger Institut für Gerontologische Forschung e.v., Berlin Gliederung 1. Private Netzwerke und

Mehr

Empfehlungen. zur. parteilichen Arbeit. mit Mädchen und jungen Frauen

Empfehlungen. zur. parteilichen Arbeit. mit Mädchen und jungen Frauen Empfehlungen zur parteilichen Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen in den über den Landesjugendplan NRW geförderten Angeboten Stand: 03.11.2000 1/12 D:\-hps-\Jugendhilfe\cd_rom_publikationen\material\empfehlungen_maechen_endf.doc

Mehr

Freiwilliges Engagement bei f & w

Freiwilliges Engagement bei f & w Freiwilliges Engagement bei f & w Stand: 9/2014 Kristina Schulz Freiwilligenkoordination Grundsätze und Bedeutung Das freiwillige Engagement hat in den Einrichtungen von f & w eine jahrzehntelange Tradition

Mehr

Demenz-Servicezentrum Region Dortmund

Demenz-Servicezentrum Region Dortmund Gerontopsychiatrische Fachtagung Unna 19.03.2014 Demenz-Servicezentrum Rahmenbedingungen und Arbeitsweise Landesinitiative Demenz-Service NRW Gründung 2004 auf Basis des Pflegeleistungsergänzungsgesetzes

Mehr

Vielfalt pflegen selbstbestimmt leben. Hans Werner Rössing

Vielfalt pflegen selbstbestimmt leben. Hans Werner Rössing Vielfalt pflegen selbstbestimmt leben Hans Werner Rössing Charta und Seniorennetzwerk Zwei Projekte aus dem Bundesfamilienministerium Projekt 1 Charta der Rechte hilfe und pflegebedürftiger Menschen Entstand

Mehr

Freiwilliges Engagement bei f & w

Freiwilliges Engagement bei f & w Freiwilliges Engagement bei f & w Rahmenbedingungen im freiwilligen Engagement Workshop am 08.12.2015 von OPEN ARMS ggmbh und den Lokalen Partnerschaften Harburg Lokalen in Zusammenarbeit mit dem Paritätischen

Mehr

AGE. Wettbewerb üengagement unterstutzende Infrastruktur in Kommunenß. Bewerbung AGENTUR FU R ENGAGEMENT

AGE. Wettbewerb üengagement unterstutzende Infrastruktur in Kommunenß. Bewerbung AGENTUR FU R ENGAGEMENT Wettbewerb üengagement unterstutzende Infrastruktur in Kommunenß Bewerbung AGE Agentur fur gesellschaftliches Engagement Hohe Stra e 71 59065 Hamm Tel 02381-175639 Fax 02381-172934 info@age-in-hamm.de

Mehr

Fördergrundsätze Öffentliche Bibliotheken

Fördergrundsätze Öffentliche Bibliotheken Fördergrundsätze Öffentliche Bibliotheken I. Allgemeine Leitlinie zur Förderung Öffentlicher Bibliotheken Die Situation des öffentlichen Bibliothekswesens in Nordrhein-Westfalen ist ausgesprochen heterogen.

Mehr

Kommunalverwaltung in einer alternden Stadt. Das Projekt Seniorenfreundliche Kommunalverwaltung

Kommunalverwaltung in einer alternden Stadt. Das Projekt Seniorenfreundliche Kommunalverwaltung Kommunalverwaltung in einer alternden Stadt Das Projekt Seniorenfreundliche Kommunalverwaltung Hendrik Nolde Silqua FH -Transfertagung 03.06.2013, Berlin Projekt SEFKOV 2 Kommunale Voraussetzungen Bürgerkommune

Mehr

Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie?

Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie? Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie? Potenziale in Kommunen aktivieren IN FORM Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung Impulsvortrag 1. BAGSO-Projekt im Rahmen von

Mehr

Einladung. Abschluss und Aufbruch 3.1 Veranstaltung der Qualitätsinitiative Gemeinwesenorientierte Seniorenarbeit am 06. November 2013, Essen

Einladung. Abschluss und Aufbruch 3.1 Veranstaltung der Qualitätsinitiative Gemeinwesenorientierte Seniorenarbeit am 06. November 2013, Essen Einladung Abschluss und Aufbruch 3.1 Veranstaltung der Qualitätsinitiative Gemeinwesenorientierte Seniorenarbeit am 06. November 2013, Essen Sehr geehrte Damen und Herren, die dreijährige Projektphase

Mehr

Aufgaben und Tätigkeiten

Aufgaben und Tätigkeiten Aufgaben und Tätigkeiten Verein aktiver Bürger e.v. Vaterstetten, Mai 2013 Aufgaben und Funktionen des VaB-Büro: Kooperationen mit Gemeinde Vaterstetten und allen Organisationen und Einrichtungen in der

Mehr

Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion -Inklusion vor Ortder

Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion -Inklusion vor Ortder Innovationsfond Kulturelle Bildung - Inklusion 1. Treffen der Projekt- und Denkwerkstatt Inklusion hwas verstehen wir unter Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion

Mehr

Strategie im Programm Integration durch Sport Integration durch Sport Vielfalt verbinden!

Strategie im Programm Integration durch Sport Integration durch Sport Vielfalt verbinden! Strategie im Programm ntegration durch Sport ntegration durch Sport Vielfalt verbinden! Situation Das Programm ntegration durch Sport des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) arbeitet auf der Grundlage

Mehr

Wissenschaftliche Programmevaluation Neue Bausteine in der Eingliederungshilfe (gefördert durch den Kommunalverband für Jugend und Soziales)

Wissenschaftliche Programmevaluation Neue Bausteine in der Eingliederungshilfe (gefördert durch den Kommunalverband für Jugend und Soziales) Zentrum für kooperative Forschung an der DHBW Stuttgart Wissenschaftliche Programmevaluation Neue Bausteine in der Eingliederungshilfe (gefördert durch den Kommunalverband für Jugend und Soziales) Ergebnisse

Mehr

I. Übersicht: Juli bis Dezember 2010

I. Übersicht: Juli bis Dezember 2010 Büro der IuV-Stelle mit (v.l.) Annekatrin Vüllers und Margarita Straub I. Übersicht: 1) Personale Besetzung: 100% Deputat, bis auf weiteres aufgeteilt auf zwei Mitarbeiterinnen Margarita Straub, Dipl.-Pädagogin,

Mehr

Z E I T S T R A H L D E R E R E I G N I S S E

Z E I T S T R A H L D E R E R E I G N I S S E Forum Generationengerechte Stadt Z E I T S T R A H L D E R E R E I G N I S S E Termin Ereignis Bearbeitungsvermerk Erledigt in Bearbeitung 07.10.2013 1. Forum im Bildhäuser Hof Rund 65 Teilnehmer/innen

Mehr

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz Kick-Off-Meeting 16.10.2014 Ablauf Begrüßung und Vorstellungsrunde Das Projekt Smart Mürz Ziele Inhalte Angestrebte Ergebnisse Ihre Wünsche für die

Mehr

Im Folgenden finden Sie weitere Informationen über den Runden Tisch bzw. Stadtseniorenrat Sindelfingen:

Im Folgenden finden Sie weitere Informationen über den Runden Tisch bzw. Stadtseniorenrat Sindelfingen: Im Folgenden finden Sie weitere Informationen über den Runden Tisch bzw. Stadtseniorenrat Sindelfingen: Inhaltsverzeichnis: 1. Großes Potenzial für Seniorenarbeit 2. Gründung Runder Tisch - Seniorenarbeit

Mehr

Zielgruppen des Aktionsplanes (die unterstrichenen Zielgruppen wurden bisher ungenügend berücksichtigt)

Zielgruppen des Aktionsplanes (die unterstrichenen Zielgruppen wurden bisher ungenügend berücksichtigt) Entwicklungsziele laut Aktionsplan Entwicklung von Partizipationsmöglichkeiten - Aktivierung (interessierter) Bewohner/innen - Regelmäßiger Austausch von Akteuren und Trägern Schaffung einer bewohnerorientierten

Mehr

Forum Flüchtlingshilfe 17.10.2015, Rostock - Ergebnisse der Diskussionsrunden

Forum Flüchtlingshilfe 17.10.2015, Rostock - Ergebnisse der Diskussionsrunden Vielen Dank für Ihre Anregungen, Ideen und Lösungsvorschläge im FORUM Ehrenamt Flüchtlingshilfe Engagement braucht 1. Struktur, Koordination, Vernetzung Zeit Vermischung Hauptamt/ Ehrenamt fehlende Kommunikation

Mehr

Wissenschaft und Wirtschaft im Dialog

Wissenschaft und Wirtschaft im Dialog Wissenschaft und Wirtschaft im Dialog Vortrag im Rahmen der 11. IT Trends-Sicherheit im VfL Bochum-Stadioncenter 22.April 2015 Linda Schwarzl, M.A. Projektmanagerin nrw.units Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit

Mehr

Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe

Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe In der Zeit vom 14. bis 23.September findet in diesem Jahr die dritte Woche des bürgerschaftlichen Engagement statt. Die bundesweite

Mehr

Lokales Bündnis für Familien im ländlichen Raum

Lokales Bündnis für Familien im ländlichen Raum Lokales Bündnis für Familien im ländlichen Raum Workshop Verbesserung der Chancengerechtigkeit von Kindern und Jugendlichen im Land Brandenburg am 02. Juni 2010 in Potsdam Aussicht Uckermark e.v. Klockow

Mehr

7.1 Ehrenamt. Christian Meister, 2007

7.1 Ehrenamt. Christian Meister, 2007 Christian Meister, 2007 A) Wie kann das Ehrenamt attraktiver gestaltet werden? In Deutschland ist jeder dritte Bundesbürger ehrenamtlich engagiert. Dennoch sind viele Vereinsmitglieder unschlüssig, ob

Mehr

Wie werbe ich Mitglieder für Seniorengenossenschaften? 1. Impulsvortrag II. Workshop WISE

Wie werbe ich Mitglieder für Seniorengenossenschaften? 1. Impulsvortrag II. Workshop WISE Fakultät Wirtschaftswissenschaften, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Systementwicklung Wie werbe ich Mitglieder für Seniorengenossenschaften? 1. Impulsvortrag II. Workshop Dresden, 13.09.2013

Mehr

Gemeinsam statt einsam: Wohnen im Alter

Gemeinsam statt einsam: Wohnen im Alter Gemeinsam statt einsam: Wohnen im Alter Präsentation des Workshops vom 17.10.2014 Konzeptmöglichkeiten des Seniorenbeirats Leitung/ Organisation: Sabine Wenng Arbeitsgruppe für Altersforschung und Sozialplanung

Mehr

Herzlich Willkommen zu Workshop 6: Daniela Beutlrock, Referentin Personalentwicklung

Herzlich Willkommen zu Workshop 6: Daniela Beutlrock, Referentin Personalentwicklung Herzlich Willkommen zu Workshop 6: Daniela Beutlrock, Referentin Personalentwicklung Thementag: Personal- und Organisationsentwicklung für Hochschulen für angewandte Wissenschaften, 20.-21.06.2013 Projekt

Mehr

Verpflichtende Qualifizierung für eine bürger/innenbeteiligende Verwaltung

Verpflichtende Qualifizierung für eine bürger/innenbeteiligende Verwaltung Verpflichtende Qualifizierung für eine bürger/innenbeteiligende Verwaltung Prof. Klaus Wermker Loccum, 27. September 2008 Corporate Citizenship der Stadt als Unternehmen/ Personalentwicklung gesamtstädtische

Mehr

D e r N ü r n b e r g e r W e g

D e r N ü r n b e r g e r W e g D e r N ü r n b e r g e r W e g Workshop am 15. Januar 2013 Wie ist die häusliche Versorgung im Sozialraum zu verbessern? Wie können Wohn- und Lebensqualität im Quartier erhalten und ausgebaut werden?

Mehr

Informationen zur C-Akademie. Das Programm der CDU Baden-Württemberg

Informationen zur C-Akademie. Das Programm der CDU Baden-Württemberg Informationen zur Das Programm zur Nachwuchsförderung im Überblick 1. Leistungen - Das bieten wir: ein Seminarprogramm ein Mentorenprogramm ein Praktika-Programm Exkursion nach Berlin oder Brüssel ein

Mehr

Am Workshop nahmen über 50 Personen teil, beteiligten sich lebhaft an der Diskussion und machten Vorschläge für die EhrenamtMesse 2008.

Am Workshop nahmen über 50 Personen teil, beteiligten sich lebhaft an der Diskussion und machten Vorschläge für die EhrenamtMesse 2008. Workshop 1 EhrenamtMesse 2008 in Lübeck Moderation: Kerstin Behrendt Kerstin Sernau Folgende Punkte wurden besprochen: - Rückblick auf die EhrenamtMessen 2006 - Erste Infos zur Messe 2008 - Ideenpool Am

Mehr

Gute Chancen für alle Kinder mit Familien aktiv gegen Kinderarmut

Gute Chancen für alle Kinder mit Familien aktiv gegen Kinderarmut Gute Chancen für alle Kinder mit Familien aktiv gegen Kinderarmut Hohenheimer Tage der Familienpolitik 28.10.2015 Elisabeth Stauber Familienbeauftragte Anliegen: Wozu dieses Projekt? Von Betroffenen erfahren:

Mehr

Freinet-online.de :: Einrichtung/Angebot eintragen

Freinet-online.de :: Einrichtung/Angebot eintragen Seite 1 von 8 Speyerer Freiwilligenagentur spefa Johannesstraße 22a 67343 Speyer Tel: 06232 142693 spefa@stadt-speyer.de Sprechzeiten: Beratungsgespräch nach vorheriger Vereinbarung» Informationen zur

Mehr

Das Forum Baulandmanagement NRW

Das Forum Baulandmanagement NRW Bauland Management Bauland sinnvoll einsetzen Das Forum Baulandmanagement NRW 15. Mai 2007 Gewerbepark Genend, Moers Was ist das Forum Baulandmanagement? Zusammenschluss von Akteuren des Baulandmanagements

Mehr

Lebenslanges Lernen im Fokus Dr. in Elisabeth Hechl BMASK, Abt. V/A/6

Lebenslanges Lernen im Fokus Dr. in Elisabeth Hechl BMASK, Abt. V/A/6 Lebenslanges Lernen im Fokus Dr. in Elisabeth Hechl BMASK, Abt. V/A/6 LLL und Bildung im Alter Seniorenpolitische Aufgaben Grundlagen: International UN, UNECE, EU National Bundesseniorenplan Strategie

Mehr

Netzwerk Selbsthilfe Bremen e.v.

Netzwerk Selbsthilfe Bremen e.v. Netzwerk Selbsthilfe Bremen e.v. Gegründet 1982 = über 25 Jahre Erfahrung in der Unterstützung von Initiativen, Vereinen und Selbsthilfegruppen aus den Bereichen Soziales und Gesundheit Mädchen und Frauen

Mehr

Qualita tskonzept. »Das Saarland lebt gesund!«

Qualita tskonzept. »Das Saarland lebt gesund!« Qualita tskonzept»das Saarland lebt gesund!«kurzversion 21.5.2015 Das Qualitätskonzept für»das Saarland lebt gesund!«in der hier von der LAGS vorgelegten Fassung wurde im Rahmen des Projektes»Gesundheitsförderung

Mehr

Diversity Management in der betrieblichen Praxis

Diversity Management in der betrieblichen Praxis Gender in Arbeit und Gesundheit 4. Fachtagung des Netzwerks Hannover 29.9.2015 Diversity Management in der betrieblichen Praxis Dr. Edelgard Kutzner Was erwartet Sie heute? 1. Auslöser für die Auseinandersetzung

Mehr

I Rückblick und Ausblick

I Rückblick und Ausblick I Rückblick und Ausblick I.2 Flächenmanagement Nachhaltiges Flächenmanagement Systematische Verankerung des Leitbilds Nachhaltigkeit in der kommunalen Flächenplanung Ökonomie Nachhaltiges Flächenmanagement

Mehr

Gemeinsam handeln: Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

Gemeinsam handeln: Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen Gemeinsam handeln: Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen Eckpunkte zum Vorgehen im kommunalen Raum Kooperationsverbund Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten bundesweites Verbundprojekt mit 55

Mehr

Lenkungsgruppe 03. 15. September 2010. Radevormwald

Lenkungsgruppe 03. 15. September 2010. Radevormwald Lenkungsgruppe 03 15. September 2010. Radevormwald TOP 1 BEGRÜSSUNG Dr. Josef Korsten, Bürgermeister der Stadt Radevormwald TAGESORDNUNG 1. Begrüßung 2. Sachstand Geschäftsstelle 3. Veranstaltungen Netzwerk

Mehr

Sozialdemokratische Fraktion im Hessischen Landtag

Sozialdemokratische Fraktion im Hessischen Landtag Sozialdemokratische Fraktion im Hessischen Landtag Referat Sozialpolitik LAG soziale Brennpukte Herrn Jürgen Eufinger Frau Jeanette Dorff Moselstraße 25 Durchwahl: 0611/ 350-520 Email: u.virchow@ltg.hessen.de

Mehr

Fachtagung Netzwerke als Erfolgsfaktoren der Integration - Erfahrungen der Netzwerkarbeit aus Nordrhein-Westfalen -

Fachtagung Netzwerke als Erfolgsfaktoren der Integration - Erfahrungen der Netzwerkarbeit aus Nordrhein-Westfalen - Fachtagung Netzwerke als Erfolgsfaktoren der Integration - Erfahrungen der Netzwerkarbeit aus - Birgit Grosch wissenschaftliche Mitarbeiterin des Kriminologischen Dienstes des Landes 05. September 2014

Mehr

Gabriele Wedler, Bereichsleitung Kommunaler Seniorenservice Hannover, Fachbereich Senioren, 21.04.09

Gabriele Wedler, Bereichsleitung Kommunaler Seniorenservice Hannover, Fachbereich Senioren, 21.04.09 Gliederung: Basisvoraussetzungen für eine strukturierte Planung Allgemeine Grundsätze Ziele Ableitung der Planungs- und Steuerungsaufgaben Umsetzungsschritte Ergebnis 2 Voraussetzungen: Politisches Bewusstsein

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort.

Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann "Schulen lernen von Schulen: Netzwerke als unverzichtbare Elemente der Schul- und Unterrichtsentwicklung"

Mehr

Psychosoziale Beratung als Aufgabe im Rahmen der kommunalen Daseinsvorsorge. Soziales e.v. Alter und. Martin Kamps, Dipl.Geront.

Psychosoziale Beratung als Aufgabe im Rahmen der kommunalen Daseinsvorsorge. Soziales e.v. Alter und. Martin Kamps, Dipl.Geront. Psychosoziale Beratung als Aufgabe im Rahmen der kommunalen Daseinsvorsorge Martin Kamps, Dipl.Geront. Pflege- und Wohnberater Ahlen Alzheimer Gesellschaft im Kreis Warendorf e.v., 2.Vors. Kommunale Altenhilfeplanung

Mehr

Einladung zum Seminar

Einladung zum Seminar Einladung zum Seminar Vereinsgrundlagen/-organisation und Projektmanagement als Voraussetzung für die erfolgreiche Beantragung von Fördermitteln ein Seminar für migrantische Organisationen am 7./8. September

Mehr

Virtuelle Freiwilligenakademie Bremen Projektskizze

Virtuelle Freiwilligenakademie Bremen Projektskizze Virtuelle Freiwilligenakademie Bremen Projektskizze Vorstellung im Rahmen der Vortragsreihe Bürgerschaftliches Engagement 21.1.2009, Kapitel 8, Bremen 1 Freiwilligendienste aller Generationen Programm

Mehr

An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012. Organisation Eltern- Engagement. Liebe Schulgemeinschaft,

An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012. Organisation Eltern- Engagement. Liebe Schulgemeinschaft, An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012 Organisation Eltern- Engagement Liebe Schulgemeinschaft, am 12. Mai 2012 fand unser mit großer Spannung erwarteter 1. Gesamt-Eltern-Work-Shop

Mehr

Seniorenbüros in NRW gestalten generationengerechtes Leben und Wohnen in den Quartieren

Seniorenbüros in NRW gestalten generationengerechtes Leben und Wohnen in den Quartieren Seniorenbüros in NRW gestalten generationengerechtes Leben und Wohnen in den Quartieren in Kooperation mit Seniorenbüros in NRW LaS NRW Seniorenbüros in NRW gestalten generationengerechtes Leben und Wohnen

Mehr

CORONAS METROPOLITANAS

CORONAS METROPOLITANAS CORONAS METROPOLITANAS Kooperation zwischen Fachhochschulen und regionalen Unternehmen Erkenntnisse aus den Fallstudien Eberswalde und Brandenburg an der Havel Jörn Krupa, IRS November 2006 Projektverlauf

Mehr

Städtenetzwerks Innenstadt NRW

Städtenetzwerks Innenstadt NRW Initiative zum Aufbau eines interkommunalen Städtenetzwerks Innenstadt NRW Überblick 2. Ansatz und Chancen eines Städtenetzwerks 3. Anforderungen an die Koordinations- und Beratungsstelle 4. Der Weg zu

Mehr

Behinderung und Migration: Behinderungsbilder in der Türkei und in Russland

Behinderung und Migration: Behinderungsbilder in der Türkei und in Russland Behinderung und Migration: Behinderungsbilder in der Türkei und in Russland Veranstaltung Interkulturelle Unterschiede im Umgang mit Behinderungen 13. März 2014, München Filiz Kutluer, Diplom-Soziologin

Mehr

ISAB INSTITUT FÜR SOZIALWISSENSCHAFTLICHE ANALYSEN UND BERATUNG KÖLN LEIPZIG

ISAB INSTITUT FÜR SOZIALWISSENSCHAFTLICHE ANALYSEN UND BERATUNG KÖLN LEIPZIG ISAB INSTITUT FÜR SOZIALWISSENSCHAFTLICHE ANALYSEN UND BERATUNG KÖLN LEIPZIG Information der wissenschaftlichen Begleitung Impulse aus dem Workshop mit den Agenturen für Bürgerengagement für die weitere

Mehr

Arbeiterbildung e.v. Reutlingen. Über 30 Jahre unabhängige, kostenlose und gemeinnützige Beratung für Erwerbslose und Sozialhilfeberechtigte

Arbeiterbildung e.v. Reutlingen. Über 30 Jahre unabhängige, kostenlose und gemeinnützige Beratung für Erwerbslose und Sozialhilfeberechtigte Über 30 Jahre unabhängige, kostenlose und gemeinnützige Beratung Vorstellung Kick-off-Veranstaltung in Bad Boll, 25./ 26.04.2013 1 Gliederung Arbeitsmarktsituation Reutlingen Träger, Ziele und Ausstattung

Mehr

Informationen zum Workshop. Konfliktlösendes Coaching

Informationen zum Workshop. Konfliktlösendes Coaching Informationen zum Workshop Konfliktlösendes Coaching Hintergrund Ein zentrales und immer wiederkehrendes Thema in der Arbeit von Führungskräften ist das Konfliktmanagement. Wann macht es für eine Führungskraft

Mehr

Fachübergreifende Zusammenarbeit und Mittelbündelung im Rahmen der Regionale 2016 in NRW

Fachübergreifende Zusammenarbeit und Mittelbündelung im Rahmen der Regionale 2016 in NRW Fachübergreifende Zusammenarbeit und Mittelbündelung im Rahmen der Regionale 2016 in NRW Quelle: ILS (www.ils.nrw.de) WER IST REGIONALE 2016? 35 Städte und Gemeinden in 5 Kreisen, 3 Regierungsbezirken

Mehr

Von Menschen für Menschen in Schleswig-

Von Menschen für Menschen in Schleswig- Von Menschen für Menschen in Schleswig- Holstein Strategiepapier 2020 der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Schleswig-Holstein e.v. Visionen und Ziele Wir haben Überzeugungen! Wir

Mehr

Kooperation Schule und Sportverein - Erfolgreiche Gelingensbedingungen. Stephan Schulz-Algie

Kooperation Schule und Sportverein - Erfolgreiche Gelingensbedingungen. Stephan Schulz-Algie Kooperation Schule und Sportverein - Erfolgreiche Gelingensbedingungen Stephan Schulz-Algie Gliederung Vorstellung der Initiative Methode der Befragung Gelingensbedingungen Fazit Diskussion Initiative

Mehr

Der PARITÄTISCHE Hamburg stellt sich vor. Der PARITÄTISCHE Hamburg stellt sich vor

Der PARITÄTISCHE Hamburg stellt sich vor. Der PARITÄTISCHE Hamburg stellt sich vor Der PARITÄTISCHE Hamburg stellt sich vor Der PARITÄTISCHE Hamburg stellt sich vor Der PARITÄTISCHE als Spitzenverband In Deutschland ist die Freie Wohlfahrtspflege in sechs Spitzenverbänden organisiert

Mehr

Mehr Frauen für unsere Stadt

Mehr Frauen für unsere Stadt Mehr Frauen für unsere Stadt 1. 06.11.2012 2. 22.11.2012 3. 29.11.2012 4. 06.12.2012 5. 14.12.2012 6. 11.01.3013 7. 12.01.2013 8. 24.01.2013 9. 31.01.2013 10. 21.02.2013 = Infoabend = Lebenswelt Stadt

Mehr

Pro-Wohnen Internationales Wohnen in Oberhausen-Tackenberg. Pendlerwohnungen im Quartier Lebensqualität im Alter

Pro-Wohnen Internationales Wohnen in Oberhausen-Tackenberg. Pendlerwohnungen im Quartier Lebensqualität im Alter Pro-Wohnen Internationales Wohnen in Oberhausen-Tackenberg Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt) -Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere - und Pendlerwohnungen im Quartier

Mehr

Kulturland NRW Fördergrundlagen für die Position 2.2.1 des Kinder- und Jugendförderplanes NRW

Kulturland NRW Fördergrundlagen für die Position 2.2.1 des Kinder- und Jugendförderplanes NRW Kulturland NRW Fördergrundlagen für die Position 2.2.1 des Kinder- und Jugendförderplanes NRW Veranstaltung der Arbeitsstelle Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit am 26.11.2013 Veronika Spogis,

Mehr

Unser Leitbild. Gemäß unserer Satzung ist unsere Aufgabe die Förderung der öffentlichen Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen.

Unser Leitbild. Gemäß unserer Satzung ist unsere Aufgabe die Förderung der öffentlichen Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen. Unser Leitbild 1. Unsere Identität und unser Auftrag Der Landesverband der Volkshochschulen von Nordrhein-Westfalen e. V. ist der Zusammenschluss der Träger von Volkshochschulen im Sinne des 1. Gesetzes

Mehr

Arbeitsgruppe Miteinander der Generationen. Ressourcen und Kompetenzen nutzen. Eine kreative Vernetzung hilft uns allen.

Arbeitsgruppe Miteinander der Generationen. Ressourcen und Kompetenzen nutzen. Eine kreative Vernetzung hilft uns allen. Arbeitsgruppe Miteinander der Generationen Ressourcen und Kompetenzen nutzen. Eine kreative Vernetzung hilft uns allen. Aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Angelika Berbuir, Agentur für Arbeit Wetzlar

Mehr

A U F B A U P A K E T I

A U F B A U P A K E T I Bewegt GESUND bleiben in NRW! Förderprogramm 2016 A U F B A U P A K E T I Bünde unterstützt durch: AUFBAUPAKET I Zusätzliche Information & Öffentlichkeitsarbeit - Großer Aktionstag Sport und Gesundheit

Mehr

Lokales Bündnis für Familien im ländlichen Raum. Vorbereitender Workshop zur Gründung am 16.September 2009 in Klockow

Lokales Bündnis für Familien im ländlichen Raum. Vorbereitender Workshop zur Gründung am 16.September 2009 in Klockow Lokales Bündnis für Familien im ländlichen Raum Vorbereitender Workshop zur Gründung am 16.September 2009 in Klockow Aussicht Uckermark e.v. Klockow Nr.1a, 17291 Schönfeld Einzugsgebiet Amt Brüssow Gemeinde

Mehr

12. UNTERNEHMERSTAMMTISCH Leipziger Westen 06. Februar 2012

12. UNTERNEHMERSTAMMTISCH Leipziger Westen 06. Februar 2012 12. UNTERNEHMERSTAMMTISCH Leipziger Westen 06. Februar 2012 Termin: Ort: Inhalt: 06.02.2012, 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr Stadtteilladen Leipziger Westen Quartiersmanagement Karl-Heine-Straße 54 04229 Leipzig

Mehr

Vernetzung der Versorgungsübergänge in ländlichen Regionen

Vernetzung der Versorgungsübergänge in ländlichen Regionen Vernetzung der Versorgungsübergänge in ländlichen Regionen Das Bild k ann zurzeit nicht angezeigt werden. Möglichkeiten schaffen und nutzen! Landkreis Osnabrück Fachdienst Soziales Senioren und Pflegestützpunkt

Mehr

Arbeitslosenzentrum im Diakonischen Werk im Schwarzwald-Baar-Kreis. Vorstellung Kick off Veranstaltung in Bad Boll am 24. / 25.

Arbeitslosenzentrum im Diakonischen Werk im Schwarzwald-Baar-Kreis. Vorstellung Kick off Veranstaltung in Bad Boll am 24. / 25. Arbeitslosenzentrum im Diakonischen Werk im Schwarzwald-Baar-Kreis Vorstellung Kick off Veranstaltung in Bad Boll am 24. / 25. April 2013 Arbeitsmarktsituation Schwarzwald-Bar-Kreis Zahlen: März 2013 Arbeitslosenquote

Mehr

Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten

Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten Arbeitskreis Mentor.Ring Hamburg 40 Initiativen mit mehr als 2.000 ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren In Hamburg haben sich in den letzten Jahren

Mehr

Fokus Frau weibliche Erwerbschancen verbessern

Fokus Frau weibliche Erwerbschancen verbessern Dr. Helga Lukoschat Potsdam, 6.Dezember 2012 Fokus Frau weibliche Erwerbschancen verbessern Fachtagung Wirtschaft trifft Gleichstellung Frauen in der Arbeitswelt Impulsvortrag im Dialogforum B I. Gute

Mehr

Elektro-Mobilität 4. Nationaler NoAE-Projekttag & 1. Internationaler NoAE-Projekttag

Elektro-Mobilität 4. Nationaler NoAE-Projekttag & 1. Internationaler NoAE-Projekttag Elektro-Mobilität 4. Nationaler NoAE-Projekttag & 1. Internationaler NoAE-Projekttag Innovation-Champions-ARENA Innovationssieger aus 2010 präsentieren sich & Kick-off 5. NoAE Innovations-Wettbewerb 2011

Mehr

Nachbarschaften initiieren und moderieren Annette Scholl Kuratorium Deutsche Altershilfe

Nachbarschaften initiieren und moderieren Annette Scholl Kuratorium Deutsche Altershilfe Nachbarschaften initiieren und moderieren Annette Scholl Kuratorium Deutsche Altershilfe 1 Was erwartet Sie in dieser Einheit?! 1. Nachbarschaften und ihre Bedeutung für ältere Menschen 2. Nachbarschaft

Mehr

Gemeinsam sind wir bunt Lebensräume zu Engagement-Räumen entwickeln

Gemeinsam sind wir bunt Lebensräume zu Engagement-Räumen entwickeln Gemeinsam sind wir bunt Lebensräume zu Engagement-Räumen entwickeln Programm zur Umsetzung der Engagementstrategie Baden-Württemberg Finanziert durch die Baden-Württemberg Stiftung 1. Ausgangspunkt Multiplikatoren

Mehr

Jahresplaner 2016 Qualifizierungen für die altengerechte Quartiersentwicklung

Jahresplaner 2016 Qualifizierungen für die altengerechte Quartiersentwicklung Jahresplaner 2016 Qualifizierungen für die altengerechte Quartiersentwicklung www.aq-nrw.de Von der Vision zur Realität Die Menschen eint mehrheitlich der Wunsch, das Leben in den vertrauten sozialen und

Mehr

Best-Practice-Modell: Gewinnung von Menschen mit Lernschwierigkeiten für die Weiterbildung: Erwachsenenbildung und Inklusion

Best-Practice-Modell: Gewinnung von Menschen mit Lernschwierigkeiten für die Weiterbildung: Erwachsenenbildung und Inklusion Best-Practice-Modell: Gewinnung von Menschen mit Lernschwierigkeiten für die Weiterbildung: Erwachsenenbildung und Inklusion 1.Ausgangssituation im Bodenseekreis 2.Konzept 3.Kooperationen 1.Ausgangssituation

Mehr