LL.M. internationales wirtschaftsrecht

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1 LL.M. internationales wirtschaftsrecht LL.M.-Lehrgang 2010/2012 und Zertifikatsstudiengänge der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich weiterbildung

2 Prof. Dr. Andreas Fischer Rektor der Universität Zürich Prof. Dr. Marcel Senn Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich 2 3 Zürich und seine Universität Grusswort des Rektors Vorwort des Dekans Die Universität Zürich bietet ihren Studierenden eine wissenschaftliche Bildung auf hohem Niveau. Lehre und Forschung orientieren sich an den besten internationalen Standards. Dass Qualität an erster Stelle steht, belegen nicht nur die Nobelpreise und die anderen Auszeichnungen, welche unseren Professorinnen und Professoren verliehen werden. In vielen Forschungsgebieten gehört die Universität Zürich weltweit zur Spitzengruppe. Bildung ist nicht nur der wichtigste Rohstoff, sondern auch ein lebenswichtiges Kulturgut unseres Landes; die an der Universität Zürich betriebene Wissenschaft trägt wesentlich dazu bei, dass unsere Gesellschaft und Wirtschaft gedeihen und in Zukunft erfolgreich bestehen können. Auch Weiterbildung wird künftig immer wichtiger werden, geht es doch darum, wissenschaftliche Theorie stets neu ins Gespräch mit beruflicher Praxis zu bringen. Davon profitieren Wissenschaft und Praxis gleichermassen. Weiterbildung ist eine Notwendigkeit für eine gelingende berufliche Tätigkeit. In diesen Rahmen gehört auch der LL.M.-Lehrgang Internationales Wirtschaftsrecht. Der Lehrgang baut auf dem Austausch von Wissen und Erfahrung aus Theorie und Praxis auf. In seinem Zentrum steht die grenzüberschreitende wirtschaftliche Aktivität des Menschen. Die Offenheit gegenüber Neuem in der internationalen Entwicklung ist ein Zeichen für die innovative Kultur an unserer Universität. Die Universität Zürich ist stolz darauf, in den Rechtswissenschaften einen LL.M.-Lehrgang anbieten zu können, der sich im internationalen Vergleich sehen lassen kann. Ich wünsche dem Lehrgang Internationales Wirtschaftsrecht ebenso viel Erfolg wie seinen Absolventinnen und Absolventen. Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Zürich bietet mit dem LL.M- Lehrgang Internationales Wirtschaftsrecht seit mehr als zwölf Jahren ein berufsbegleitendes Weiterbildungsprogramm an, das höchst attraktiv ist und auf breite Resonanz stösst. Der von der Fakultät getragene und am Europa Institut an der Universität Zürich angegliederte Lehrgang für Internationales Wirtschaftsrecht strahlt in der Tat europäisch aus und ist für alle, die den Lehrgang absolvieren, ein Tor zur Welt. Besonders erfreulich ist nämlich, dass neben den Spezialisierungskursen auch die Möglichkeit zu Studienreisen nach China und in die USA geboten werden und dass ein entsprechend grosser Teil des Lehrangebots in englischer Sprache erfolgt. Die Rechtswissenschaftliche Fakultät freut sich, dass nunmehr bereits der achte Lehrgang ausgeschrieben werden kann. Ich danke der Studienkommission unter der Leitung von Prof. Dr. Roger Zäch, dem Direktor Prof. Dr. Andreas Kellerhals, seinem Team sowie allen Dozierenden für das grosse Engagement, damit auch dieser Lehrgang wiederum erfolgreich durchgeführt werden kann. Den Absolventinnen und Absolventen wünsche ich gutes Gelingen, aber auch viel Freude beim Studium des Internationalen Wirtschaftsrechts. Prof. Dr. Marcel Senn, Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich Prof. Dr. Andreas Fischer, Rektor der Universität Zürich

3 inhaltsverzeichnis programmübersicht LL.M. Internationales Wirtschaftsrecht 4 LL.M. Internationales Wirtschaftsrecht Programmübersicht 5 Zielsetzung Ziel des LL.M.-Lehrgangs Internationales Wirtschaftsrecht ist es, eine anspruchsvolle, 5 Curriculum LL.M. 10 praxisbezogene Weiterbildung auf dem Gebiet des internationalen Wirt- M1 Business English for Lawyers 12 schaftsrechts anzubieten. M2 Europarecht 13 M3 Int. Wirtschaftsrecht und Wettbewerbsrecht 14 M4 Int. Privatrecht/IZPR und Gesellschaftsrecht 15 M5 Steuerrecht 16 M6 Wirtschaftsstrafrecht 17 M7 E-Commerce 18 M8 Verhandlungsführung 19 M9 Ausländisches Recht 20 M10 Rechnungslegung 21 M11 Exkursion WTO 22 M12 Exkursion Brüssel/Luxemburg 23 M13 Exkursion USA 24 M14 Exkursion China 25 M15 Diplomarbeit 26 M A1 3 Spezialisierungskurs A 27 M B1 3 Spezialisierungskurs B 28 M C1 3 Spezialisierungskurs C 29 Auszeichnungen 30 Alumni Association 31 Infrastruktur 32 Dozentinnen und Dozenten 33 Zertifikatsstudiengänge CAS CAS Vertragsrecht und Schiedsgerichtsbarkeit 38 CAS Banken-, Kapitalmarkt- und Versicherungsrecht CAS Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht Zielpublikum Zulassungsvoraussetzungen Das Fächerangebot orientiert sich an den rechtlichen Bedürfnissen der sich globalisierenden Wirtschaft, wobei dem europäischen Wirtschaftsrecht ein besonderes Gewicht beigemessen wird. Ein zweiter Schwerpunkt des Fächerangebots liegt auf Fragestellungen des internationalen Wirtschaftsrechts. Der internationale Aspekt des Lehrgangs wird ferner reflektiert durch die international zusammengesetzte Dozentenschaft, durch die Anzahl ausländischer Studierender und durch die Zusammenarbeit mit renommierten Partneruniversitäten in den USA (New Orleans) und in China (Hongkong). Der Lehrgang wird berufsbegleitend durchgeführt. Dies soll es den Teilnehmenden erlauben, ihre bisherige berufliche Tätigkeit nebst dem Studium weiterzuführen. Der LL.M.-Lehrgang Internationales Wirtschaftsrecht richtet sich vorab an Juristinnen und Juristen, welche sich für ihre aktuelle oder künftige Tätigkeit vertiefte Kenntnisse im Bereich des internationalen Wirtschaftsrechts erarbeiten wollen. Für die Zulassung zum Lehrgang müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: juristischer oder gleichwertiger Studienabschluss einer schweizerischen oder ausländischen Universität praktische Berufserfahrung gute mündliche und schriftliche Kenntnisse in den Unterrichtssprachen Deutsch und Englisch Der Leitende Ausschuss entscheidet über die Zulassung zum Lehrgang. Er prüft die Bewerbungen und sorgt für eine geeignete Zusammensetzung des Lehrgangs hinsichtlich Branchenzugehörigkeit, beruflicher Weiterqualifizierung, Wahl des Spezialisierungskurses, Anteil ausländischer Studierender, Geschlecht, Alter etc. Der Zulassungsentscheid wird nach Ablauf der Bewerbungsfrist schriftlich mitgeteilt. Die Zahl der Studienplätze ist beschränkt. Bewerbungsunterlagen Bewerbungsformular LL.M.-Lehrgang 39 Bewerbungsformular CAS Studiengänge 41 Die finden während der ersten drei und teilweise auch im vierten Semester jeweils am Freitagnachmittag und Samstagvormittag an der Universität Zürich statt. In der Regel werden pro Woche acht bis neun Unterrichtslektionen abgehalten. Die Teilnahme am Unterricht ist obligatorisch. Im vierten Semester ist eine Diplomarbeit zu verfassen. Die werden zu drei Vierteln in deutscher und zu einem Viertel in englischer Sprache gehalten. Vorbereitung Vor den jeweiligen werden Unterlagen zum Selbststudium abgegeben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben daher zusätzlich Zeit für die Vorbereitung der einzuplanen.

4 6 Programmaufbau Der LL.M.-Lehrgang Internationales Wirtschaftsrecht gliedert sich in einen Grundkurs und in drei Spezialisierungskurse. Der Grundkurs umfasst 14 Module, die aus Pflicht- und Wahlmodulen zusammengesetzt sind. Die Spezialisierungskurse beinhalten jeweils 3 Module. Der gesamte Lehrgang umfasst ca. 420 Vorlesungslektionen. Im ersten, zweiten und teilweise im vierten Semester finden die des Grundkurses statt. Im dritten Semester werden parallel drei verschiedene Spezialisierungskurse angeboten; im vierten Semester verfassen die Studierenden eine Diplomarbeit. Abschluss Kosten Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Zürich verleiht den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen des Lehrgangs den Titel «LL.M. Internationales Wirtschaftsrecht» mit Spezialisierung in der jeweiligen Fachrichtung. Dazu müssen die erforderlichen Prüfungen bestanden und die Diplomarbeit angenommen sein. LL.M.-Lehrgang 2010/2012: CHF 32' Grundkurs Die des Grundkurses bilden die Grundlage für die anschliessenden Spezialisierungskurse. Nach einer Einführung in den geschichtlichen und politischen Hintergrund und die ökonomischen Grundlagen der internationalen Wirtschaftsbeziehungen liegt das thematische Schwer gewicht im europäischen und internationalen Wirtschaftsrecht (v.a. Grundfreiheiten, Wettbewerbs-, Gesellschafts-, Steuer- und Wirtschaftsstrafrecht) sowie im Wirtschaftsvölkerrecht (v.a. GATT / WTO-Recht). Dauer ca. 280 Lektionen Im Kursgeld inbegriffen sind die Kosten für Kursunterlagen, Prüfungsgebühren sowie die gemeinsamen Intensivwochenenden und einige weitere Anlässe. Nicht inbegriffen sind die Kosten für die Studienreisen und für spezielle Literatur. Nach der Anmeldung wird ein schriftliche Bestätigung sowie eine Rechnung ausgestellt. Eine Abmeldung ist innerhalb von 10 Tagen nach Erhalt der schriftlichen Bestätigung möglich, danach gelten die gesamten Studiengebühren als geschuldet. Bei einem späteren Rücktritt werden die Studiengebühren nicht zurückerstattet. Spezialisierungskurse Die Teilnehmenden können zwischen folgenden drei Vertiefungsgebieten wählen: A: Vertragsrecht und Schiedsgerichtsbarkeit Der Kurs behandelt Fragen der internationalen Vertragsgestaltung und internationalprivatrechtliche Aspekte von Vertragsklauseln und bietet eine vertiefte Einführung in die internationale Schiedsgerichtsbarkeit. Prüfungen und Kreditpunkte Die Studierenden haben für jedes Kursmodul einen Leistungsnachweis in Form einer Prüfung oder einer schriftlichen Arbeit zu erbringen. Die Leistungsnachweise werden benotet. Für bestandene Leistungsnachweise werden gemäss dem European Credit Transfer System (ECTS) entsprechende Kreditpunkte erteilt. Für den erfolgreichen Abschluss des Studiengangs müssen mindestens 70 von maximal 84 Kreditpunkten erreicht werden. B: Banken-, Kapitalmarkt- und Versicherungsrecht Ziel dieses Kurses ist es, in Zürich als einem der wichtigsten internationalen Finanzplätze eine umfassende Weiterbildungsmöglichkeit auf dem Gebiet der modernen Finanzdienstleistungsinstrumente und des Banken-, Kapitalmarkt- und Versicherungsrechts anzubieten. Zur Diskussion gelangen die relevanten öffentlichrechtlichen und privatrechtlichen Bestimmungen. C: Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht Behandelt wird das immer mehr an Bedeutung gewinnende Gebiet des Immaterialgüter- und Wettbewerbsrechts. Neben den internationalen Entwicklungen der verschiedenen Immaterialgüterrechte werden vor allem die Bereiche des europäischen Wettbewerbsrechts und kartellrechtliche Fragen beleuchtet. Dauer je ca. 140 Lektionen Sprachkurs «Business English for Lawyers» Vor Beginn der eigentlichen wird ein Sprachkurs «Business English for Lawyers» durchgeführt. Der speziell auf berufstätige Juristinnen und Juristen zugeschnittene Intensivsprachkurs findet in den Monaten August und September 2010 statt. Der Sprachkurs soll auf die in Englisch gehaltenen fachspezifisch vorbereiten und in die Terminologie und den Gebrauch des «English for Lawyers» einführen. Der Sprachkurs ist ein Wahlmodul und schliesst mit einer Prüfung ab. Dauer ca. 38 Lektionen Zusatzprogramm Unterrichtsdaten Nebst dem Vorlesungsprogramm und den Studienreisen ist im Verlauf des LL.M.- Lehrgangs ein Zusatzprogramm vorgesehen: Intensivwochenenden Einmal pro Semester wird der Unterricht in der Form eines Intensivwochenendes ausserhalb der Universität an einem Seminarort in der Schweiz durchgeführt. Intensivwochenenden dienen auch gesellschaftlichen Zwecken und einem besseren gegenseitigen Kennenlernen der Studierenden und Dozierenden. Gastreferate Im Laufe des Lehrgangs sind Gastreferate aus Politik und Wirtschaft vorgesehen. Die Referierenden äussern sich dabei zu aktuellen, wirtschaftsbezogenen Themen. Die des Grundkurses des Lehrgangs 2010/2012 beginnen am 17. September Der Sprachkurs beginnt bereits im August Semesterdaten: (Änderungen der Daten bleiben vorbehalten) 1. Semester: 17. September 2010 bis 18. Dezember Semester: 18. Februar 2011 bis 4. Juni Semester: 16. September 2011 bis 17. Dezember Semester: 3 Vorlesungswochenenden; Diplomarbeit

5 8 Durchführungsort Die werden grundsätzlich im Zentrum für Weiterbildung der Universität Stipendien / Praktika 9 Zürich, Schaffhauserstrasse 228, CH-8057 Zürich durchgeführt (www.zwb.uzh.ch). Trägerschaft und Organisation Der LL.M.-Lehrgang Internationales Wirtschaftsrecht ist Teil des Lehrangebotes der Universität Zürich. Der Lehrgang wird finanziell selbsttragend durchgeführt. Rechtswissenschaftliche Fakultät Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Zürich hat die Trägerschaft des LL.M.-Lehrgangs Internationales Wirtschaftsrecht inne und übt gleichzeitig die Aufsicht über den Studiengang aus. Schellenberg Wittmer Stipendium und Praktikum Schellenberg Wittmer, eine führende Wirtschaftskanzlei der Schweiz mit Sitz in Zürich und Genf, stellt pro Lehrgang ein Stipendium von CHF 10'000. zur Verfügung, das einer Bewerberin oder einem Bewerber zur Teilfinanzierung der Studiengebühren angeboten wird. Die Zusprechung des Stipendiums richtet sich nach der Bedürftigkeit der Gesuchstellerin oder des Gesuchstellers einerseits und dem fachlichen Qualitätsnachweis andererseits. Zusätzlich bietet Schellenberg Wittmer speziell für eine ausländische Studentin oder einen ausländischen Studenten pro Lehrgang ein 3-monatiges Praktikum in ihrer Anwaltskanzlei in Zürich an. Je nach Einsatzbereich der Praktikantin bzw. des Praktikanten kann dieses auch verlängert werden. Studienkommission Im Auftrag der Rechtswissenschaftlichen Fakultät begleitet eine Studienkommission den LL.M.-Lehrgang. Ihr gehören zurzeit folgende Mitglieder an: Prof. Dr. Roger Zäch, Präsident Prof. Dr. Christine Kaufmann Dr. Monica Mächler-Erne Prof. Dr. Isaak Meier, Prodekan Konrad Meyer Gisela Schelling, Absolventin LL.M. Prof. Dr. Anton K. Schnyder Dr. Rudolf Tschäni Prof. Dr. Rolf H. Weber Prof. Dr. Wolfgang Wohlers, Prodekan Leitender Ausschuss Der Leitende Ausschuss ist das Exeku tivorgan der Studienkommission. Er besteht aus folgenden Mitgliedern: Prof. Dr. Roger Zäch, Präsident Prof. Dr. Christine Kaufmann Prof. Dr. Rolf H. Weber Direktor Der Direktor Prof. Dr. Andreas Kellerhals ist verantwortlich für die operative Führung des Studienganges. Mitarbeiterinnen Der Lehrgang wird im Weiteren durch wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützt, die den Lehrgang fachlich und administrativ begleiten: Anastasia Kesselmark, Leiterin Administration Petra Danell Scheidegger, lic. oec. publ. Kristina Rotach, cand. phil. Nina Schmid, lic. phil Bewerbung und Information Akkrediterung Praktikum bei der Siemens Schweiz AG Die Rechtsabteilung der Siemens Schweiz AG stellt für eine ausländische Teilnehmerin bzw. einen ausländischen Teilnehmer des LL.M.-Lehrgangs eine Praktikumsstelle von 3 Monaten zur Verfügung. Je nach Eignung und Einsatzmöglichkeiten kann das Praktikum verlängert werden, maximal bis 12 Monate. Die Bewerbungsunterlagen sind bis spätestens 30. April 2010 an folgende Adresse zu senden: Universität Zürich LL.M.-Lehrgang Internationales Wirtschaftsrecht Hirschengraben 56, 8001 Zürich Telefon Fax Homepage Die Bewerbung erfolgt mit dem beiliegenden Anmeldeformular, welchem ein Lebenslauf mit drei Passfotos, eine Kopie des Universitätsdiploms sowie weitere relevante Zeugniskopien beizulegen sind. Die Bewerbung kann auch direkt über die Internet- Homepage erfolgen. Die Beilagen können in diesem Falle nachgereicht werden. Dieser Lehrgang wurde vom Organ für Akkreditierung und Qualitätssicherung der schweizerischen Hochschulen (oaq) 2005 akkreditiert. Auszeichnungen Für den besten Abschluss sowie für die besten Leistungen in den Spezialisierungsrichtungen werden Preise verliehen (siehe Seite 30).

6 curriculum LL.M. Internationales Wirtschaftsrecht Herbstsemester 2010 August Dezember 2010 Frühjahrssemester 2011 Februar Juni 2011 Herbstsemester 2011 September Dezember 2011 Frühjahrssemester 2012 Februar Juni 2012 Exkursionen Herbst 2010 Sommer 2012 Modul 1 Sprachkurs (Wahlmodul) Introduction to English legal vocabulary Introduction to the US legal system Introduction to the English legal system How to draft contracts etc. Modul 4 Internationales Privatrecht und Gesellschaftsrecht, Teil 2 CH Gesellschaftsrecht im int. Wettbewerb Übungen IPRG Übungen Gesellschaftsrecht Spezialisierungkurs A Vertragsrecht und Schiedsgerichtsbarkeit Modul A1 Vertragsrecht Modul A2 Zivilprozessrecht (Wahlmodul) Modul A3 Schiedsgerichtsbarkeit Modul 8 Verhandlungsführung (Wahlmodul) Verhandlungsführung 4 Modul 11 Exkursion WTO (Wahlmodul) Herbst 2010 Genf Modul 2 Europarecht Rechtsquellen der EU Grundfreiheiten Bilaterale Verträge CH-EU Aktuelle Entwicklungen im EU-Recht Übungen Modul 5 Steuerrecht Grundlagen CH Steuerrecht Int. Steuerrecht Europ. Steuerrecht Internationale Steuerplanung Übungen Steuerrecht Spezialisierungkurs B Banken-, Kapitalmarkt- und Versicherungsrecht Modul B1 Öffentliches Bankenrecht Modul B2 Privates Bankenrecht Modul B3 Versicherungsrecht (Wahlmodul) Modul 9 Ausländisches Wirtschaftsrecht (Wahlmodul) Chinesisches Wirtschaftsrecht US-amerikanisches Wirtschaftsrecht Modul 12 Exkursion EU (Wahlmodul) Frühjahr 2011 Luxemburg Brüssel Modul 3 Internationales Wirtschaftsrecht und Wettbewerbsrecht Internationales Wirtschaftsrecht WTO EU Wettbewerbsrecht Übungen WVR/WTO Einführung EU / CH Wettbewerbsrecht Übungen Wettbewerbsrecht Modul 6 Wirtschaftsstrafrecht Einführung Geldwäscherei Unternehmensstrafrecht Korruption EU-Strafrecht Kapitalmarktstrafrecht Internationale Rechtshilfe Übungen Wirtschaftsstrafrecht Spezialisierungkurs C Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht Modul C1 Immaterialgüterrecht Modul C2 Wettbewerbsrecht Modul C3 Immaterialgüterrecht in der Praxis (Wahlmodul) Modul 10 Rechnungslegung (Wahlmodul) Rechnungslegung Modul 13 Exkursion USA (Wahlmodul) Sommer 2011 New Orleans New York Washington D.C. Modul 4 Internationales Privatrecht und Gesellschaftsrecht, Teil 1 IPRG / IZPR Europäisches Gesellschaftsrecht Int. Gesellschaftsrecht Modul 7 E-Commerce (Wahlmodul) E-Commerce Modul 15 Diplomarbeit Modul 14 Exkursion China (Wahlmodul) Sommer 2012 Hongkong Shanghai Peking

7 business english for lawyers europarecht Der Lehrgang beginnt mit dem Wahlmodul «Business English for Lawyers». Ziel des Sprachkurses ist es einerseits, die Teilnehmenden mit dem juristischen Vokabular im Hinblick auf die englischen vertraut zu machen. Andererseits beinhaltet der Kurs das praxisorientierte Arbeiten mit juristischen Texten und das Üben konkreter praktischer Situationen im Alltag wie z.b. Verhandlungsführung oder Verfassen juristischer Dokumente. Die Teilnehmenden erhalten zudem eine Einführung in das britische und amerikanische Rechtssystem. Alle Dozierenden sind englischer Muttersprache. Das Recht der Europäischen Union prägt nicht nur ihre Mitgliedstaaten, sondern auch alle Staaten, mit denen sie Handel treibt. Die Schweiz ist der zweitbedeutendste Handelspartner der EU; ferner ist die Schweiz umgeben von EU-Mitgliedstaaten. Beinahe zwanzig bilaterale Abkommen erleichtern die Beziehungen zwischen der EU und der Schweiz. Vor diesem Hintergrund bietet das Modul 2, das den eigentlichen Auftakt des Lehrgangs bildet, eine Einführung in das Europarecht und verschafft einen Einblick in Rechtsquellen und Institutionen der EU. Anhand aktueller Fälle werden weiter die vier Grundfreiheiten Warenverkehrsfreiheit, Personenfreizügigkeit sowie Dienstleistungs- und Kapitalverkehrsfreiheit dargestellt. In einem abschliessenden praktischen Teil werden Übungen zu den Grundfreiheiten durchgeführt sowie eine Einführung in das praktische Arbeiten angeboten, deren Ziel es ist, Recherchetechniken zur Klärung europarechtlicher Fragestellungen zu vermitteln. Modul 1: Business English for Lawyers Modul 2: Europarecht Dozierende Dauer Kreditpunkte Dozierende Dauer Kreditpunkte Introduction to English legal vocabulary (20) Introduction to the US legal system (4) Introduction to the English legal system (4) How to draft contracts etc. (10) Silvia Dingwall Thomas A. O Donnell Kenneth Raphael Larisa Saleniece Corinne Widmer 38 Lektionen 3 ECTS Rechtsquellen der EU (12) Grundfreiheiten (20) Bilaterale Verträge CH-EU (4) Aktuelle Entwicklungen im EU-Recht (4) Übungen (12) Lothar Ehring Andreas Kellerhals Peter-Christian Müller-Graff 52 Lektionen 6 ECTS

8 internationales wirtschaftsund wettbewerbsrecht internationales privatrecht / izpr und gesellschaftsrecht Die Globalisierung gehört zu den am heftigsten diskutierten wirtschaftspolitischen Themen unserer Zeit. Was sind jedoch die Grundlagen der internationalen Wirtschaftsordnung? Wofür steht die WTO? In einem ersten Teil geht es in diesem Modul darum, den Teilnehmenden eine allgemeine Übersicht über die Quellen und die Rechtsnatur der völkerrechtlichen Verträge im Bereich des internationalen Wirtschaftrechts zu vermitteln. Ferner wird das Recht der Welthandelsorganisation WTO als wichtigster Organisation im Bereich des internationalen Handels und dessen Auswirkungen anhand bedeutender Fälle diskutiert. In einem zweiten Teil führen die Dozierenden dieses Moduls in die wettbewerbsrechtlichen Grundlagen der Europäischen Gemeinschaft ein wie z.b. staatliche und private Wettbewerbsbeschränkungen, marktbeherrschende Unternehmen, Unternehmenszusammenschlüsse, Gruppenfreistellungsverordnung und Auswirkungen auf Drittstaaten. Die Globalisierung und die erhöhte Mobilität ermöglichen es sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen, vermehrt Rechtsgeschäfte ausserhalb ihres Heimatstaates abzuschliessen. Daher kommen dem Internationalen Privatrecht sowie dem Gesellschaftsrecht immer grössere Bedeutung zu. Das Modul IPRG / IZPR / Gesellschaftsrecht möchte dieser Entwicklung Rechnung tragen. Ein erster Schwerpunkt bildet dabei das schweizerische Internationale Privatrecht, das bei Rechtsstreitigkeiten u.a. das anzuwendende Recht sowie den Gerichtsstand vorgibt. Ferner wird das europäische Gesellschaftsrecht behandelt. Für Aktiengesellschaften und für alle Kapitalgesellschaften geltende Richtlinien werden vorgestellt. Eingehend wird des Weiteren das Internationale Gesellschaftsrecht besprochen. Berücksichtigt werden dabei unter anderem Verhaltensrichtlinien internationaler Organisationen für multinationale Konzerne sowie das internationale Konzernsteuerrecht. Modul 3: Internationales Wirtschaftsrecht und Wettbewerbsrecht Modul 4: Internationales Privatrecht / IZPR und Gesellschaftsrecht Dozierende Dauer Kreditpunkte Dozierende Dauer Kreditpunkte Internationales Wirtschaftsrecht (8) WTO (8) Übungen WVR / WTO (4) Einführung EU / CH Wettbewerbsrecht (4) EU Wettbewerbsrecht (20) Übungen Wettbewerbsrecht (8) Ulrich Immenga Christine Kaufmann Richard Whish Alan Yanovich Roger Zäch 52 Lektionen 7 ECTS IPRG / IZPR (12) Europäisches Gesellschaftsrecht (6) Int. Gesellschaftsrecht (14) CH Gesellschaftsrecht im int. Wettbewerb (4) Übungen IPRG (6) Übungen Gesellschaftsrecht (6) Peter Behrens Anton K. Schnyder Kurt Siehr Daniel Zimmer 48 Lektionen 7 ECTS

9 steuerrecht wirtschaftsstrafrecht Steuerfragen liegen grundsätzlich im Kompetenzbereich eines jeden Staates; eine internationale oder europaweite Harmonisierung in diesem Bereich ist unwahrscheinlich. Trotzdem versucht die Europäische Kommission eine Angleichung der Verbrauchs- und Unternehmensbesteuerung. Bei internationalen Sachverhalten sind steuerrechtliche Fragen nicht nur bei gesellschaftsrechtlichen Entscheidungen stets mitzuberücksichtigen. Nach einer Übersicht über das schweizerische Steuersystem wendet sich dieses Modul daher den Auswirkungen des primären und sekundären EU-Rechts auf die nationalen Steuersysteme der einzelnen Mitgliedstaaten sowie den Zielen und Grundlagen des internationalen Steuerrechts zu. Hauptaugenmerk wird dabei auf Wirkungsweise und Funktion von Doppelbesteuerungsabkommen gelegt. Aufgrund der immer stärkeren internationalen wirtschaftlichen Vernetzung erhalten auch strafrechtliche Delikte im Bereich der Wirtschaft eine internationale Komponente. Insiderhandel, Korruption und Geldwäscherei sind dabei einige Stichworte. Dieses Modul führt in das Wirtschaftsstrafrecht ein und behandelt praktische Fälle. Daneben werden die Grundlagen internationaler Rechtshilfe erörtert, die Rechtslage in der EU diskutiert und Bemühungen internationaler Organisationen im Bereich des Strafrechts besprochen. Modul 5: Steuerrecht Modul 6: Wirtschaftsstrafrecht Grundlagen CH Steuerrecht (4) Int. Steuerrecht (12) Europ. Steuerrecht (4) Internationale Steuerplanung (4) Übungen Steuerrecht (6) Dozierende Harold Grüninger Philip Marcovici Markus Reich Madeleine Simonek Dauer Kreditpunkte 30 Lektionen 4 ECTS Einführung (2) Geldwäscherei (2) Unternehmensstrafrecht (2) Korruption (2) EU-Strafrecht (4) Kapitalmarktstrafrecht (4) Internationale Rechtshilfe (2) Übungen Wirtschaftsstrafrecht (4) Dozierende Jürg-Beat Ackermann Gerhard Dannecker Wolfgang Wohlers Dauer Kreditpunkte 22 Lektionen 3 ECTS

10 e-commerce verhandlungsführung Elektronische Vertragsabschlüsse gewinnen bei grenzüberschreitenden Rechtsgeschäften immer mehr an Bedeutung. Worauf muss dabei geachtet werden? Was ist eine elektronische Signatur, und was kann sie bewirken? Welche Chancen und Risiken verbergen sich bei E-Business-Verträgen? Dieses Modul widmet sich den Fragestellungen rund um das elektronische Vertragsrecht. Technische Sicherheit und vertragsrechtliche Sonderfragen und besondere Vertragstypen werden ebenso behandelt wie das rechtliche Umfeld der elektronischen Signatur und des Vertragsabschlusses. In diesem Modul beschäftigen sich die Teilnehmenden aktiv und in praktischen Übungen mit Verhandlungsstrategien und taktischem Vorgehen im Rahmen von Vertragsverhandlungen (Stichwort «Harvard-Konzept»). Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sollen sie befähigen, in künftigen Verhandlungen optimalere Verhandlungsergebnisse zu erzielen. Modul 7: E-Commerce Modul 8: Verhandlungsführung Dozierende Dauer Kreditpunkte Dozierende Dauer Kreditpunkte E-Commerce (8) Thomas Hoeren Rolf H. Weber 8 Lektionen 2 ECTS Verhandlungsführung (12) Leo Schmid N.N. 12 Lektionen 2 ECTS

11 ausländisches recht rechnungslegung Im internationalen Wirtschaftsverkehr ist es von zunehmender Bedeutung, dass man mit den Rechtssystemen der wichtigsten Handelspartner vertraut ist. Zu diesem Zweck werden die Teilnehmenden in diesem Modul in die Rechtssysteme der beiden wichtigsten Handelspartner Europas, der USA und Chinas eingeführt. Das Modul ist verbunden mit je einem Workshop und kann durch die Teilnahme an einer Exkursion in die USA und nach China ergänzt werden. Juristen betrachten die Gebiete Rechnungslegung und Buchhaltung oftmals als Buch mit sieben Siegeln. Nichtsdestotrotz ist es unerlässlich, über gewisse Grundkenntnisse in diesen Bereichen zu verfügen. Grundsätzlich werden die buchhalterischen Grundlagen wie Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnung, Verantwortlichkeit und Anspruchsgruppen erörtert. Darüber hinaus stellt das Modul aber auch die neuesten Entwicklungen sowohl national in der Gesetzgebung als auch international in den privat erarbeiteten Standardisierungen (IFRS, GAAP) vor. Modul 9: Ausländisches Wirtschaftsrecht Modul 10: Rechnungslegung Dozierende Dauer Kreditpunkte Dozierende Dauer Kreditpunkte Chinesisches Wirtschaftsrecht (8) US-amerikanisches Wirtschaftsrecht (8) Lloyd Bonfield Martin L. C. Feldman Michael J. Moser Esther Nägeli 16 Lektionen 2 ECTS Rechnungslegung (8) Bruno Rossi N.N. 8 Lektionen 2 ECTS

12 exkursion wto exkursion eu Am Ende des ersten Semesters findet im Anschluss an die Vorlesung zu WTO und Internationalem Wirtschaftsrecht eine Exkursion an den Sitz der WTO in Genf statt. Dabei bietet sich nicht nur die Möglichkeit, direkten Einblick in die Arbeitsweise dieser Organisation zu gewinnen, sondern es besteht die Chance, in Vorträgen und Diskussionen mit Spezialisten vor Ort Fragen aus den Bereichen GATT, GATS und TRIPS zu besprechen. Im Rahmen dieser Informationen zu Fragen des internationalen Handelsrechts soll auch die Stellung der UNO, insbesondere der UNCTAD sowie die Rolle der Schweiz in der WTO diskutiert und angesprochen werden. Modul 11: Exkursion WTO Destination Leitung Dauer Kreditpunkte Genf Andreas Kellerhals 1 Tag 2 ECTS Der LL.M-Lehrgang führt in Zusammenarbeit mit dem Europa Institut an der Universität Zürich eine Studienreise nach Luxemburg und Brüssel zu den Institutionen der Europäischen Union durch. Ziel dieser Reise ist die Vermittlung eines authentischen Eindrucks der Europäischen Union. Richter des EuGH berichten über die Entwicklung und Tätigkeit des Europäischen Gerichtshofes; die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, an einer laufenden Verhandlung teilzunehmen. Weiterhin erhalten die Studierenden eine Einführung in die Tätigkeit der Kommission sowie Referate zur Stellung und Bedeutung von Kleinstaaten in der EU und zur Entwicklung des EU-Wettbewerbsrechts. Des Weiteren wird das Tätigkeitsfeld und die Bedeutung der Schweizerischen Mission vorgestellt sowie das Europäische Parlament besichtigt, wo Vertreter über aktuelle Themenbereiche der EU-Politik referieren. Modul 12: Exkursion EU Destination Leitung Dauer Kreditpunkte Luxemburg Brüssel Andreas Kellerhals 4 Tage 3 ECTS

13 exkursion usa exkursion china In Zusammenarbeit mit der Tulane Law School wird in New Orleans ein praxisorientierter Einstieg ins US-amerikanische Recht geboten. New Orleans eignet sich wegen seiner Civil Law Tradition besonders für eine Einführung ins amerikanische Common Law und ermöglicht daher in besonderem Masse interessante rechtsvergleichende Diskussionen zwischen amerikanischen und kontinentaleuropäischen Juristinnen und Juristen. Die Tulane Law School wurde 1847 gegründet und gilt heute als das «Harvard des Südens». Professorinnen und Professoren sowie Richterinnen und Richter wirken neben Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten als Dozierende im Rahmen des Programms mit. Zusätzlich bilden Besuche bei einer Gerichtsverhandlung und einer grösseren Anwaltskanzlei Teil des Studienprogramms. Daneben bleibt auch Zeit für individuelles Arbeiten und Recherchieren an der Universität. Die Teilnehmenden erhalten ein Teilnahmezertifikat der Tulane Law School. Im Anschluss an das einwöchige Seminar führt die Reise nach New York. Dort sind Besuche in einer Anwaltskanzlei, bei einem internationalen Unternehmen und bei der UNO geplant. Den Abschluss der Reise bildet ein Aufenthalt in Washington D.C., wo die Teilnehmenden den Supreme Court besuchen und an einer Führung durch das Capitol teilnehmen. Für die gesamte Studienreise wird zusätzlich ein kulturelles Rahmenprogramm organisiert. Die Rechtswissenschaftlichen Fakultäten der Universitäten Hongkong und Zürich pflegen aufgrund einer Zusammenarbeitsvereinbarung freundschaftliche Beziehungen und einen wissenschaftlichen Austausch. Im Zentrum dieser Beziehung steht die alle zwei Jahre vom LL.M.-Lehrgang in Zusammenarbeit mit der University of Hong Kong durchgeführte Studienreise nach China. Die University of Hong Kong wurde 1911 gegründet und gilt heute als eine der herausragenden Universitäten Asiens. Im Rahmen dieser Exkursion werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ins chinesische Wirtschaftsrecht eingeführt, und zwar sowohl wissenschaftlich von Professorinnen und Professoren der Universität Hongkong als auch praktisch durch den Besuch von Anwaltskanzleien, Gerichten und Rechtsabteilungen international tätiger Unternehmen. Anschliessend besuchen die Teilnehmenden verschiedene Industrieunternehmungen in Shanghai. Abgerundet wird die Exkursion durch einen Aufenthalt in Peking, wo neben an einer renommierten Universität und dem Besuch einer Anwaltskanzlei eine Führung durch die Verbotene Stadt sowie ein Ausflug zur Grossen Mauer vorgesehen sind. Modul 13: Exkursion USA Modul 14: Exkursion China Destination Leitung Dauer Kreditpunkte Destination Leitung Dauer Kreditpunkte New Orleans New York Washington D.C. Andreas Kellerhals 12 Tage 5 ECTS Hongkong Shanghai Peking Andreas Kellerhals Esther Nägeli 12 Tage 5 ECTS

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