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1 Masarykova univerzita Filozofická fakulta Ústav germanistiky, nordistiky a nederlandistiky Magisterská diplomová práce 2013 Mgr. Petra Vepřková

2 Masarykova univerzita Filozofická fakulta Ústav germanistiky, nordistiky a nederlandistiky Učitelství německého jazyka a literatury Mgr. Petra Vepřková Bildungssystem in der Schweiz - Private Ganztagesschule in Kanton Solothurn Magisterská diplomová práce Vedoucí práce: PhDr. Anna Marie Halasová, Ph.D. Brno 2013

3 EHRENERKLÄRUNG Hiermit erkläre ich, dass ich meine Diplomarbeit selbstständig verfasst habe, und dass ich nur im Literaturverzeichnis angeführten Quellen und Hilfsmittel verwendet habe. Hiermit erkläre ich auch, dass ich in dem Einklang mit der Disziplinarordnung für Studenten der Philosophischen Fakultät der Masaryk-Universität auf meiner Diplomarbeit arbeitet habe...

4 DANKSAGUNG An dieser Stelle möchte ich mich bei Frau Doktorin PhDr. Anna Marie Halasová, Ph.D. bedanken, die mich bei meiner Diplomarbeit geleitet hat, mir mit wertvollen Hinweisen und Tipps zur Seite gestanden und als Gutachter meiner Arbeit fungiert haben. Ebenfalls möchte ich mich bei dem Schulleiter der Privaten Ganztagesschule in Kanton Solothurn bedanken, bei dem ich mein Schulpraktikum absolvieren konnte und deren Türen jederzeit für mich offen standen. Weiterhin muss ich mich bei meiner Freundin Kateřina Čermáková bedanken, die mich bei meiner Diplomarbeit moralisch unterstütz hat, die immer bereit war meine Diplomarbeit gegenzulesen, und die sich nicht gescheut haben, Kritik zu üben und Verbesserungsvorschläge vorzubringen. Und nicht zuletzt gehört mein besonderer und tiefer Dank meinem Freund und meiner ganzen Familie, vor allem meinem Onkel, und auch meinem Vati und meiner Oma, die auf mich von dem Himmel während der ganzen Zeit überwachen. Ohne sie wurde mir mein Studium nie ermöglicht.

5 INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG THEORETISCHER TEIL Schweizerische Eidgenossenschaft Das Bildungssystem der Schweiz in kurzer Übersicht Geschichte des schweizerischen Bildungssystems Die Führung des schweizerischen Bildungssystems Die Finanzierung des schweizerischen Bildungssystems Das schweizerische Bildungssystem die Unterrichtssprache Harmonisierung EDK und Das HarmoS-Konkordat Die Struktur des schweizerischen Bildungssystems Vorschulstufe (ISCED 0) Primarstufe (ISCED 1) Sekundarstufe I (ISCED 2) Sekundarstufe II (ISCED 3 und 4) Tertiarstufe (ISCED 5 und 6) Quartiarstufe (Erwachsenenbildung/Weiterbildung) Heil- und Sonderpädagogik Wege zu der schweizerischen Ausbildung PRAKTISCHER TEIL Diplomarbeit und mein Schulpraktikum Private Ganztagesschule in Kanton Solothurn Lehrkräfte und Schulische Laufbahn und andere Angebote an der Privaten Ganztagesschule in Kanton Solothurn Kosten für das Studium an der Privaten Ganztagesschule in Kanton Solothurn Praxis an der Privaten Ganztagesschule in Kanton Solothurn Der Unterrichtsablauf erster Klasse in der Privaten Ganztagesschule in Kanton Solothurn Die Unterrichtssprache in erster Klasse in der Privaten Ganztagesschule in Kanton Solothurn... 73

6 3.2.6 Sprechen-Lesen-Schreiben in der ersten Klasse der Privaten Ganztagesschule in Kanton Solothurn Schulbewertung in der Privaten Ganztagesschule in Kanton Solothurn Unterschiede zwischen den tschechischen Schulen und der Privaten Ganztagesschule in Kanton Solothurn Meine Bewertung der Privaten Ganztagesschule in Kanton Solothurn FAZIT BIBLIOGRAPHIE Literatur Internet-Quellen ANHANG... 88

7 1 EINLEITUNG Am Anfang meines Studiums des Lehramtes der deutschen Sprache und Literatur war mein Stellung zum Studium ein bisschen halbherzig. Erst im Laufe der Zeit habe ich festgestellt, wie wichtige Mission ein Lehrerberuf mit sich bringt. Schon in der Bibel steht: Am Anfang war das Wort. Und die Mission aller Lehrer und Lehrerinnen ist dieses Wort zu verbreiten. Es sind genau die Lehrer und Lehrerinnen, die jedem eigenen Volk helfen sich zu entwickeln. Könnte die Welt existieren, wenn den Menschen keine Ratschläge und Hilfe zur Verfügung gestanden wären? Und was für ein Mensch ist der Mensch, der die Ratschläge und Hilfe den anderen Menschen verschenkt? Solchen Menschen nennen wir als Lehrer. Die Lehrer bilden in uns teilweise unsere Lebenseinstellungen. Es sind die Menschen, mit denen wir, neben unserer Familie, unsere früheste Lebensjahre verbringen. In der Welt gibt es verschiedene Gebiete, wo verschiedene Lehrer und Lehrerinnen lebensnotwendig sind. Und meiner Meinung nach gehören genau die Sprachgebiete zu den wichtigsten. In unserer hektischen Zeitepoche, die mit immer größerer Globalisierung verbunden ist, gehören die Kenntnisse von Fremdsprachen zu den entscheidenden Faktoren unseres zukünftigen Lebens. Die heutige Arbeitswelt öffnet die Türe nur für solche Menschen, die mehrere Sprachen beherrschen. Wir können sagen, dass die Kenntnis mindestens einer Fremdsprache ein Überlebensbedarf ist. Und deshalb spielen die Lehrer und Lehrerinnen der Fremdsprachen eine große und notwendige Rolle. Als ich über das Thema meiner Diplomarbeit überlegt habe, wollte ich mich auf das didaktische Thema orientieren. Das Schulwesen und das Lehramt sind umfassende Bereiche. Und das Thema aus diesem großen Bereich sich auszuwählen, es war wie eine Nadel im Heuhaufen zu suchen. Aber ein Zufall hat meine Auswahl des Diplomarbeitsthemas selbst in die Hand genommen. Ich bekam ein Angebot mein obligatorisches Schulpraktikum an einer Schule in der Schweiz zu absolvieren. Der Besuch der schweizerischen Schule und ihre Gestaltung haben bei mir große Interessen um das schweizerische Bildungswesen hervorgerufen. Und dies hat über die Auswahl des Themas meiner Diplomarbeit endgültig entschieden. Während des Schreibens meiner Diplomarbeit habe ich festgestellt, wie komplex und kompliziert das schweizerische Bildungssystem ist. Von den in Tschechien zugänglichen Lehrbüchern und Abhandlungen über das Schweizer Schulwesen konnte ich gar nichts 1

8 feststellen. Die meisten Lehrbücher und Abhandlungen kamen aus dem zwanzigsten Jahrhundert, und die Informationen sind ein bisschen veraltet. Darum musste ich neuere und frische Informationen im Internet heraussuchen. Großer Dank gehört aber auch dem Schulleiter der schweizerischen Schule, wo ich mein Schulpraktikum absolviert habe. Nur mit seiner Hilfe konnte ich meine Diplomarbeit zu Ende bringen. Ich hoffe, dass meine Diplomarbeit kleinen Beitrag in dieses Thema mitbringt und dem Leser alle verlangten Informationen anbietet. 2

9 2 THEORETISCHER TEIL Ich habe meine Diplomarbeit in zwei Teilen unterteilt. Im diesem Teil werden theoretische Informationen über das ganzen schweizerischen Schulwesen ermittelt. Am Anfang habe ich die Schweiz in Kurzem dargestellt. Dann habe ich die Geschichten und heutige Situation der schweizerischen Schulbildung abgerissen. Und den größten Platz in dem theoretischen Teil habe ich der Struktur des schweizerischen Bildungssystems gewidmet. 2.1 Schweizerische Eidgenossenschaft Die Schweiz, amtlich und offiziell als Schweizerische Eidgenossenschaft genannt, ist ein föderalistischer und demokratischer Binnenstaat, der in Mitteleuropa liegt. Schweiz grenzt an fünf Ländern an im Norden an Deutschland, im Osten an Österreich und Lichtenstein, im Süden an Italien und im Westen an Frankreich. Die Schweiz nimmt eine Fläche von 41'128 km² 1 und hat nach der Statistik vom Ende des Jahres 2011 insgesamt 7'954'700 Bewohner. Davon sind 49,3 % Männer und 50,7 % Frauen. 2 Die Schweiz ist ein republikanischer Bundesstatt, der laut Bundesverfassung keine Hauptstadt, sondern einen Sitz der Bundesbehörden hat. Der Sitz der Bundesbehörden ist in der Bundesstadt Bern. Die Hauptmerkmale der politischen Verfassung der Schweiz sind: - direkte Demokratie das Volk hat durch verschiedenen Initiativen und Referenden einen direkten Einfluss auf die Regierung in dem Staat - das Föderalismus die schweizerische Kantone sind neben den Bewohnern der Schweiz regierungstätig - die Konkordanzdemokratie an der Regierung ist eine möglichst große Anzahl von Akteuren (d.h. Parteien, gesellschaftliche Gruppen, Verbände, Minderheiten, usw.) tätig - selbstdeklarierte Neutralität 1 tabelle.html, stand am stand am

10 Die Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft gliedert sich in drei Säulen: - die Legislative (Bundesversammlung) besteht aus Kammern, aus dem Nationalrat und Ständerat (Kantonrat); - die Exekutive ist der Bundesrat mit Verwaltung, der aus sieben Mitgliedern (sog. Ministern) besteht. Jedes Jahr wird von der Bundesversammlung einer von den sieben Ministern zum Bundespräsident gewählt; - und die Judikative besteht aus dem Bundesgericht und zwei sozialrechtlichen Abteilungen des Bundesgerichts. Nach der Geschichte wurde die Schweiz am 1. August 1291 aus drei Urkantonen Kanton Uri, Schwyz und Unterwalden durch ihren Zusammenschluss entstanden. 12. Heutiges Aussehen bekommt die Schweiz durch die Bundesverfassung aus dem September 1848, wann die ursprüngliche Schweiz eine Form als moderner Bundesstaat erhalten hatte. Die ursprüngliche Bundesverfassung wurde seither nur zweimal revidiert. Heute besteht die ganze Schweiz aus 26 selbstständigen Kantonen, die zwischen Bewohnern als Stände (Singular: Stand) und amtlich als Gliedstaaten der Schweizerischen Eidgenossenschaft bezeichnet werden. Der dritte Artikel der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft hält fest, dass: Die Kantone sind souverän, soweit ihre Souveränität nicht durch die Bundesverfassung beschränkt ist; sie üben alle Rechte aus, die nicht dem Bund übertragen sind. 3 Die Kantone teilen sich also die Verantwortung an der Regierung des ganzen Bundesstaates. Jedes Kanton hat seine eigene Verfassung und dazu entsprechende Behörden. Alle Kantone besitzen ein Einkammer-Parlament (Großer Rat, Kantonsrat, Landrat, Parlament). Dieses hat je nach Kanton 49 bis 180 Parlamentssitze. Die Kantonsregierung (Regierungsrat, Regierung, Staatsrat, Standeskommission) besteht je nach Kanton aus fünf oder sieben Mitgliedern. 4 Wie schon geschrieben wurde, die Schweiz besteht aus 26 Kantonen. Manchmal können wir an eine Zahl von 23 Kantonen aufstoßen. Ein Grund dafür ist, dass 6 Kantone früher aus historischen Gründen als Halbkantone bezeichnet werden. 3 Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft Artikel 3, stand am stand am

11 Die Schweiz hat 4 Amtssprachen. Nach dem Artikel 4 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft gehören zu den schweizerischen Amtssprachen: Deutsch mit 63,7 % sprechenden Bewohnern, Französisch mit 20,4 %, Italienisch mit 6,5 %, und Rätoromanisch mit 0,5 % sprechenden Bewohnern. 5 Sprachgebiete der Schweiz können wir in folgendem Bildnis sehen: 6 Die offizielle Währung der Schweizerischen Eidgenossenschaft ist ein Schweizer Franken, der sich weiter in 100 Rappen gliedert. 2.2 Das Bildungssystem der Schweiz in kurzer Übersicht Das schweizerische Bildungswesen ist dezentral organisiert. Auf nationaler Ebene gibt es kein Ministerium für Bildung und Erziehung. Mit der dezentralen Organisation wird den unterschiedlichen Kulturen und Sprachen in der Schweiz Rechnung getragen. 7 5 Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft Artikel 4, stand am stand am stand am

12 Das Bildungssystem in der Schweiz ist ein komplexes Gebilde. Die Verantwortung für das Bildungssystem hat nicht nur der Bund, sondern auch die einzelnen Kantone oder Gemeinde. Der Bund und die Kantone teilen sich die Verantwortung für das Bildungswesen, wobei die Kantone weitgehend große Autonomie haben. 8 Gesamtschweizerisch einheitlich geregelt sind der Schuleintritt (Alter), der Beginn und die Dauer des Schuljahres sowie die Dauer der obligatorischen Schulzeit. 9 Zwischen verschiedenen Kantonen findet man kleinere oder größere Unterschiede in der Tatsache der Schulführung. Einfach gesagt: wie die Schweiz aus 26 einzelnen Kantonen besteht, hat die Schweiz auch 26 einzelne Schulsysteme. Aber auch die einzelnen Kantone mit ihren Schulsystemen weisen manche gemeine Zeichen auf. Ein von den Gemeinzeichen des schweizerischen Schulsystems ist eine große Zahl der Schüler, die verschiedene Nationalitäten sind und die verschiedene Sprache als Muttersprachen beherrschen. Das heißt, dass in den schweizerischen Schulen man sich neben dem Deutschen, Schweizerischen, Französischen, oder Italienischen auch mit verschiedenen anderen Fremdsprachen begegnet. Als die Fremdsprache wurde in diesem Fall auch solche Sprache bezeichnet, die nicht zu den Sprachen der Gemeinde, in der sich die Schule befindet, gehören. Die allgemeine Tendenz in der Schweiz ist eine Integration und eine Unterstützung der interkulturellen Erziehung. Die Fremdsprachlichkeit in den Schulen bringt einerseits eine Bereicherung, andererseits aber eine Verlangsamung des Unterrichtes. 2.3 Geschichte des schweizerischen Bildungssystems Gleich wie in allen Europaländern können wir die Anfänge des schweizerischen Schulwesens in einer Verbindung mit einer Wirkung der Kirche finden. Die Zeit des Mittelalters und der frühen Neuzeit wurde fest mit der Kirche gebunden. Die mittelalterliche Kirche hat in den konfessionellen Schulen und Klosterschulen ihre Prediger und Pfarrer ausgebildet. Die erste Erwähnung über Klosterschulen kommt aus dem Jahr 813 von der Klosterschule in St. Gallen. Seit dem 12. Jahrhundert wurden sog. kleine Schulen gegründet, wo die Grundkenntnisse über Lesen, Schreiben, Rechnen und Latein unterrichtet wurden. Dazu haben sich später die Sieben Freie Künste durchgesetzt 8 stand am stand am

13 und in den Klosterschulen wurden auch Philosophie, Theologie, Medizin und Jurisprudenz unterrichtet. Ab dem 13. Jahrhundert konnten nur die ausgewählten Studenten an ausländischen Universitäten in Bologna, Siena, Pavia, Paris, Prag, Krakau, Erfurt, Köln, Leipzig und Heidelberg ein höheres Studium absolvieren. Im Jahr 1460 wurde die erste und lange Zeit die einzige schweizerische Hochschule - Universität Basel - gegründet. Die Universität Basel wurde in dem Zusammenhang mit dem Basler Konzil gegründet. Die Gründung der Universität Basel wurde von dem Papst Pius II eingeweiht. Die päpstliche Bulle wurde der Universität am Ende des Jahres 1459 erteilt. Den Betrieb nahm die Universität im April 1460 mit vier Fakultäten auf. Die frühe Neuzeit und ihres Schulwesen wurden durch Strömungen wie Humanismus und Reformation und durch Gelehrte wie Erasmus von Rotterdam und Petrus Ramus beeinflusst. Die Unteren Schulen (Grundschulen) wurden in ganzer Schweiz gegründet und ein Hauptziel war eine religiöse Erziehung des schweizerischen Volkes. Im Jahr 1536 wurde in Genf eine Schulpflicht von Johannes Calvin durchgesetzt. Einhundert Jahre später wurden in allen Gemeinden Bern und Zürich Schulen gegründet. Die Schulen wurden nicht nur von dem Klerus besucht. Die Ausbildung wurde immer breiteren Bevölkerungsschichten zugänglich. In den Unteren Schulen wurde vor allem Lesen unterrichtet. Nur ein Teil der Schüler wurde im Schreiben unterrichtet. Das Rechnen war eher eine Ausnahme. Bis zu der Reformation wurde die Ausbildung fest in den Händen der Kirche angefasst. Nach der Reformation wurden in meisten evangelischen Kantonen die Schulen veröffentlicht. Demgegenüber blieben in den katholistischen Kantonen die Schulen unter Wirkung der Kirche. In solchen Kantonen kann man bis jetzt viele Klosterschulen finden. Der Einfluss von der Reformation und Gegenreformation ( ) hat sich stark in dem bisherigen schweizerischen Schulsystem gespiegelt. In den katholischen Gebieten wurde die Ausbildung auf einer Ebene der mittleren und höheren Schulen von den Jesuitenschulen übernommen. Die Jesuitenschulen wurden vor dem Hintergrund der Gegenreformation gegründet. Dagegen in den reformierten Gebieten der Schweiz wurde die mittlere und höhere Schulbildung an den Lateinschulen geleistet. Die Lateinschulen wurden vor allem in größeren Städten gegründet und sie haben die Schüler auf einen geistlichen Beruf oder später auch auf das Studium an der Universität vorbereitet. In Folge des Humanismus und der Reformation hat sich ein Studienangebot der allen Schulen 7

14 erweitert. Unterrichtet wurde auch Griechisch, Hebräisch und klassische Latein. Unter dem Einfluss von den Reformatoren wurden viele neue höhere Lehranstalten zur Ausbildung von Pfarrern gegründet. Auf die Entwicklung der schweizerischen Bildung hat eine große pädagogische Persönlichkeit Johann Heinrich Pestalozzi ( ) - einen starken Einfluss. Johann Heinrich Pestalozzi wurde als der Vater der Schulerziehung genannt. Sein Ziel war die ganzheitliche Volksbildung zur Stärkung der Menschen für das selbständige und kooperative Wirken in einem demokratischen Gemeinwesen. Die Eltern sollten befähigt werden, mit dieser Bildung im Elternhaus zu beginnen und ihren Kindern entsprechende Vorbilder zu sein. 10 Pestalozzi richtete sich vor allem auf die Grundbildung der Kinder auf. Er wollte dass die Ausbildung schon in den Familien beginnt. Aufgrund der Wirkung von Johann Heinrich Pestalozzi wurde an allen Elementarschulen dem Schreiben und Rechnen ein großer Wert beigelegt. Dazu werden andere praxisorientierte Fächer angeboten. Der Einzelunterricht wurde von Schulklassen und neue Lehremethoden ersetzt. In der Zeit der Helvetik ( ) versuchte der Bildungsminister Philipp Albert Stapfer das ganze schweizerische Bildungssystem zu vereinigen. Aber sein für die gesamte Schweiz geltender Volksschulgesetzt hat an die Kritik gestoßen und er hat wieder größere Unterschiede zwischen den kantonalen Schulsystemen hervorgerufen. Im Laufe der Zeit wurden die Methoden von Johann Heinrich Pestalozzi verlassen. Als besseres Mittel zum Unterrichten wurde die sog. Lancasterschule geworden das heißt, dass der Unterricht in großen Gruppen von Kindern mit unterschiedlichen Kenntnissen und Fertigkeiten durchläuft hatte. Der Unterricht an den Volksschulen umfasste vor allem Religion, Lesen, Schreiben und Singen. Während der Regeneration ( ) wurden auf dem Land neben schon existierenden Primarschulen neue Sekundarschulen, Bezirk- oder Realschulen eingerichtet. Weiter wurden Taubstummen- und Blindenanstalten, aber auch Armenschulen sowie Volks- und Jugendbibliotheken zur Hebung der Volksbildung errichtet. Die Zeit der Regeneration führte auch zu der Gründung von Universitäten. So entstand im Jahr 1833 die Universität in Zürich (1833) und ein Jahr später die Universität in Bern (1834). Das Zürcher Schulgesetz von 1832, das Hans Georg Nägeli und Ignaz Thomas Scherr geprägt hatten, brachte eine erhebliche Vereinheitlichung. Es wurde von 10 stand am

15 Ostschweizer Kantonen übernommen. Die Primarschule zerfiel in die Alltagsschule, die sechs Jahre dauerte (ab 1899 acht Jahre), und in die dreijährige Repetier- oder Ergänzungsschule. Höheren Ansprüchen genügten die auf drei Jahre ausgerichteten Sekundarschulen. Ein auf die einzelnen Schultypen abgestimmter Unterrichtsplan legte die Lehrziele der Jahresklassen fachbezogen fest. Die Schulen mussten obligatorische Lehrmittel verwenden, nicht zuletzt, um die Methodik des Frontalunterrichts zu festigen. In der Westschweiz fand eine ähnliche Entwicklung statt. Der Kanton Waadt erließ 1834 ein Schulgesetz und rief 1833 ein Lehrerinnen- und Lehrerseminar in Lausanne ins Leben. Etwas später als in der Deutschschweiz wurden auch in der Westschweiz Universitäten errichtet, so 1873 in Genf, 1889 in Freiburg, 1890 in Lausanne und 1909 in Neuenburg. 11 Vorherige einzelne Schritte zu einer Vereinheitlichung des schweizerischen Schulsystems führten zu einer Totalrevision der schweizerischen Bundesverfassung im Jahr Ursprünglich haben die Liberalen erfordert, dass das schweizerische Schulsystem in aller seiner Breite einheitlich werden sollte. Dies aber stoß an die Ablehnung von der Seite der Gemeinden und Kantonen. Deshalb wurde in der Bundesverfassung verankert, dass der Unterricht an der Primarschule für alle Kinder obligatorisch, unentgeltlich und bekenntnisunabhängig ist. Nach der Bundesverfassung wurden die Schulen von den Kantonen und ohne Einmischung der Kirchen verwaltet. Die neue Totalrevision der Bundesverfassung scheiterte am Widerstand der Konservativen und der französischsprachigen Schweiz. Als Kompromiss wurde 1855 das Polytechnikum in Zürich gegründet (heute: Eidgenössisch Technische Hochschule Zürich ETHZ), das bis 1969 die einzige nationale Universität blieb. Der Zeit zwischen zwei Weltkriegen und vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg bedeutete für das schweizerische Bildungssystem ein interessanter Wandel. Die bis Endes des zweiten Weltkrieges privaten Kindergärten wurden nach dem Zweiten Weltkrieg durch öffentlichen Kindergarten ersetzt. Die Kindergärten variieren je nach dem Kanton und je nach dem Sprachgebiet. Bis zu dem Zweiten Weltkrieg wurden die Maturitätsschulen nur für Menschen aus höheren Volksschichten bestimmt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die sozialen Unterschiede aufgewischt. Immer mehr Mädchen haben die Interessen an den Maturitätsschulen zu studieren. An den universitären Schulen ist die Anzahl der Studenten und Studentinnen immer größer und größer. 11 stand am

16 Im Gefolge der Totalrevision der Bundesverfassung von dem Jahr 1874 haben die Gemeinde und Kantone mehr an Autonomie gewonnen und dies führte zum Überbleiben von großen Unterschieden in Dauer der obligatorischen Schulzeit, im Zeitpunkt des Schuleintritts, in der Lehrpläne und der Bedingungen für Schulübertritte, in der Produktion von Lehrmitteln usw. Und diese Unterschiede überdauern bis heute. Ein eidgenössisches Bildungsministerium wurde nie eingerichtet. Bisher existiert kein einheitliches schweizerisches Schulsystem, sondern 26 kantonalen Schulsysteme. Seit den sechziger Jahren sind die Bemühungen um eine nationale und internationale Vereinheitlichung stärker und stärker. Im 20. Jahrhundert gab es an der Aufteilung der Kompetenzen im Bildungsbereich zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden keine nennenswerten Änderungen. Ein wichtiges rechtliches Instrument zur Vereinheitlichung der Schulsysteme stellt das Konkordat über die Schulkoordination von 1970 dar, das Fragen des Schuleintritts, der Schuldauer und des Schuljahresbeginns regelt, und dem bis 2001 alle Kantone außer dem Kanton Tessin beitraten. Auch auf Druck von außen wurde zum Jahrtausendwechsel eine Vereinheitlichung der kantonalen Schulsysteme eingeleitet. Im Gegensatz zur Entwicklung auf der politisch-rechtlicher Ebene glichen sich die pädagogischen und didaktischen Methoden weitgehend an stand am,

17 2.4 Die Führung des schweizerischen Bildungssystems Die allgemeine Abhandlung über das Bildungssystem der Schweiz wurde in der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft und zwar in dem dritten Abschnitt verankert. 3. Abschnitt: Bildung, Forschung und Kultur Art. 61 Bildungsraum Schweiz 1 Bund und Kantone sorgen gemeinsam im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für eine hohe Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraumes Schweiz. 2 Sie koordinieren ihre Anstrengungen und stellen ihre Zusammenarbeit durch gemeinsame Organe und andere Vorkehren sicher. 3 Sie setzen sich bei der Erfüllung ihrer Aufgaben17 dafür ein, dass allgemein bildende und berufsbezogene Bildungswege eine gleichwertige gesellschaftliche Anerkennung finden. 13 Die Hauptverantwortung für das Bildungssystem haben dann die einzelnen Kantone. Jedes Kanton hat sein eigenes Schulgesetzt, Schulsystem und Departement für Erziehung und Kultur. Die Verpflichtung jedes Kantons und jedes Bundes zu dem Bildungssystems wurde auch in der Bundesverfassung im Artikel 62 verankert. 13 stand am

18 Art. 62 Schulwesen 1 Für das Schulwesen sind die Kantone zuständig. 2 Sie sorgen für einen ausreichenden Grundschulunterricht, der allen Kindern offen steht. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch und untersteht staatlicher Leitung oder Aufsicht. An öffentlichen Schulen ist er unentgeltlich. 3 Die Kantone sorgen für eine ausreichende Sonderschulung aller behinderten Kinder und Jugendlichen bis längstens zum vollendeten 20. Altersjahr. 4 Kommt auf dem Koordinationsweg keine Harmonisierung des Schulwesens im Bereich des Schuleintrittsalters und der Schulpflicht, der Dauer und Ziele der Bildungsstufen und von deren Übergängen sowie der Anerkennung von Abschlüssen zustande, so erlässt der Bund die notwendigen Vorschriften. 5 Der Bund regelt den Beginn des Schuljahres. 6 Bei der Vorbereitung von Erlassen des Bundes, welche die Zuständigkeit der Kantone betreffen, kommt der Mitwirkung der Kantone besonderes Gewicht zu. 14 Jeder Kanton verfügt über seine eigene Schul- und Bildungsgesetzgebung. Der Kantonsregierung obliegt die strategische Führung und Verwaltung der Bildung. In jedem Kanton ist ein Regierungsmitglied als Erziehungs- oder Bildungsdirektor/-direktorin zuständig für Bildung, oft auch für Sport und Kultur, und steht dem kantonalen Erziehungs- oder Bildungsdepartement vor. Erziehungs- und Bildungsdepartemente übernehmen Vollzugs- und Verwaltungsaufgaben. Sie sind nach Bildungsstufen in Abteilungen oder Ämter gegliedert (bspw. Volksschulamt, Amt für Berufsbildung, Dienststelle für Hochschulbildung). Verschiedene Kantone führen zusätzlich einen Erziehungsrat, der sich als beratendes oder beschließendes Gremium ausschließlich mit Schul- und Bildungsfragen befasst stand am stand am

19 Die Kantone verfügen über weitgehende Autonomie im Bildungsbereich und haben die alleinige Kompetenz für die Vorschul-, die Primar- und die Sekundarstufe I. Ab der Sekundarstufe II sind die Kompetenzen geteilt: für den allgemeinbildenden Bereich (Gymnasien) sind die Kantone verantwortlich, die Kompetenz für die Berufsbildung hat der Bund inne. Auf der Tertiarstufe führt der Bund die ETH und hat die Regelungskompetenz für die höhere Berufsbildung und die Fachhochschulen. Die Kantone führen, finanziell vom Bund unterstützt, die zehn kantonalen Universitäten Die Finanzierung des schweizerischen Bildungssystems Was die Struktur und Führung des Schulsystems betrifft, existiert keine Einheit und Uniformität. Das Schulsystem ist kantonal gegliedert. Das heißt, dass die Schulsysteme je nach dem Kanton variieren. Aber trotzdem ist das schweizerische Schulsystem dezentral organisiert, die Systeme gleichen sich im Aufbau der Schule. In der Schweiz funktioniert ein Model der öffentlichen Finanzierung der Schulen. An der Finanzierung beteiligen sich drei Ebenen Bund, Kantonen und Gemeinden. Jede Ebene soll jene Kosten, die ihrer Autonomie und somit ihrem Verantwortungsbereich entsprechen. Die obligatorische Schule ist grundsätzlich kostenlos, es gibt aber einige Kantone und Gemeinden, wo die Eltern einen Teil der Kosten für Schulmaterial, Transport und Mahlzeiten übernehmen müssen. Falls die Schüler zur Schule transportiert werden müssen (Zusammenlegung kleiner Schulen), werden die Kosten von der öffentlichen Hand übernommen. Erst ab der Sekundarstufe II wird eine Kostenbeteiligung verlangt (Schulgeld, Schulbücher, Transport, Mahlzeiten usw.). 17 Die Finanzierung der obligatorischen Schulen fällt unter die Verantwortung der Gemeinden und Kantonen unter. Dieses betrifft vor allem Gebäude, Ausstattung, Lehrmaterial und in größerem Teil auch das Gehalt der Lehrpersonen. In dem Fall von Sekundarstufe II und Universitätsunterricht an 10 kantonalen Universitäten sind für die Finanzierung die Kantone verantwortlich. Der Bund beteiligt sich an der Finanzierung der Berufsbildung, des Universitätsunterrichts Übernahme aller Kosten der ETH und der Forschung. An der Finanzierung der Berufsbildung sind 16 stand am Situation%20in%20der%20SCHWEIZ-definitiv.pdf, stand am

20 abgesehen vom Bund auch die Kantone, die Berufsverbände und die Unternehmen beteiligt, die Lehrlinge ausbilden. Für zentralörtliche oder großregionale Bildungsinstitutionen (z. B. Universitäten und Fachhochschulen) gibt es interkantonale Vereinbarungen über Ausgleichszahlungen. 18 Im Jahr 2009 investiert die öffentliche Hand in der Schweiz fast 30 Mrd. Franken für Bildungszwecke, was 5,5% des Bruttoinlandprodukts (BIP) darstellt. 19 Mit dieser Anzahl reiht sich die Schweiz zu einem OECD 20 -Durchschnitt an. Im Jahr 2010 erreichten die Gesamtausgaben eine Höhe von Millionen Franken und die Statistik zeigte die folgende Aufteilung der Finanzierung: Gemeinden 29,3%, Kantone 66% und Bund 4,7%. 18 Situation%20in%20der%20SCHWEIZ-definitiv.pdf, stand am stand am Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (englisch Organisation for Economic Co-operation and Development) ist eine Internationale Organisation mit 34 Mitgliedstaaten, die sich der Demokratie und Marktwirtschaft verpflichtet fühlen. Die meisten OECD-Mitglieder gehören zu den Ländern mit hohem Pro-Kopf-Einkommen und gelten als entwickelte Länder. Sitz der Organisation ist Paris in Frankreich. (http://de.wikipedia.org/wiki/oecd, stand am ) 14

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