Inhalt. Einleitung 9. digitalisiert durch: IDS Basel Bern. Gedichte des Sturm und Drang und der Klassik 1997

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1 Inhalt Einleitung 9 I. Dein Schwert, wie ist's von Blut so rot? Das Lied vom Herrn von Falckenstein. Volksballade aus dem Elsaß, überliefen von Johann Wolfgang Goethe 2. Dein Schwert, wie ist's von Blut so rot? Schottische Ballade in der Nachdichtung Johann Gottfried Herders Die Nonne Gottfried August Bürger: Des armen Suschens Traum 23 Der König von 24 Der untreue Knabe Johann Wolfgang Goethe: Der Fischer Erlkönig Johann Wolfgang Goethe: Der Schatzgräber Friedrich Schiller: Der Handschuh Friedrich Schiller: Die Kraniche des Ibykus Friedrich Schiller: Der Graf von Habsburg 39 II. Fühle, was dies Herz empfindet 43 Das Rosenband Ludwig Christoph Heinrich Hölty: Die Mainacht Friedrich Leopold Graf zu Stolberg: Lied Gottfried August Bürger: An die Menschengesichter 46 Gedichte des Sturm und Drang und der Klassik 1997 digitalisiert durch: IDS Basel Bern

2 Mit einem gemalten Band 48 Mir schlug das Herz; geschwind zu Pferde 48 Willkomm und Abschied Johann Wolfgang Goethe: Neue Liebe neues Leben Warum gabst du uns die tiefen Blicke Jakob Michael Reinhold Lenz: Wo bist Du itzt, mein unvergeßlich Mädchen Jakob Michael Reinhold Lenz: An** Johann Wolfgang Goethe: Mignon Johann gang Goethe: Römische Elegien. Erste Elegie 55 Johann gang Goethe: Nähe des Geliebten Friedrich Hölderlin: Menschenbeifall Friedrich Hölderlin: Geh unter, schöne Sonne Friedrich Hölderlin: Der Abschied 57 III. Wen du nicht Genius 59 Entdeckung und Erfindung Friedrich Leopold Graf zu Stolberg: Der Genius Johann Gottfried Herder: Der Genius der Zukunft Johann Wolfgang Goethe: Gesang Johann gang Goethe: Wandrers Sturmlied 65 Prometheus Johann gang Goethe: Ganymed Harzreise im Winter 72

3 IV. Heller spiegelt in des Freunds Gebärde, / Reizender der Himmel sich 76 Der Zürchersee Friedrich Gottlieb Klopstock: Die frühen Gräber 79 An meine Freunde Johann Wolfgang Goethe: An den Mond Friedrich Schiller: Die Freundschaft Friedrich Hölderlin: An Neuffer 85 V. Ein Sohn der Erde / Schein ich Matthias Claudius: An - als ihm die - starb Matthias Claudius: Der Mensch 86 Aufmunterung zur Freude Johann Wolfgang Goethe: Wandrers Nachtlied 89 Ein Gleiches 89 Gesang der Geister über den Wassern Grenzen der Menschheit Friedrich Schiller: Hoffnung Friedrich Schiller: Die Worte des Glaubens Friedrich Schiller: Die Worte des Wahns Friedrich Hölderlin: [Hyperions Schicksalslied] 95 Friedrich Hölderlin: Die Heimat Friedrich Hölderlin: Hälfte des Lebens.. 97 VI. / Silberton dem Ohre 98 Das neue Jahrhundert 98

4 2. Matthias Claudius: Der Schwarze in der Zuckerplantage Friedrich Leopold Graf zu Stolberg: Die Freiheit Johann Martin Miller: Lied eines Gefangnen 5. Gottfried August Bürger: Der Bauer Christian Friedrich Daniel Schubart: An Gnaden Christian Friedrich Daniel Schubart: eines Kolonisten Vor Gericht VII. Deutschland? Aber wo liegt es? 106 Xenien von Goethe und Schiller 106 VIII. Schöne wo bist du? Friedrich Schiller: Die Götter Griechenlandes Friedrich Schiller: Die Sänger der Friedrich Schiller: Nänie Friedrich Schiller: An*** Friedrich Hölderlin: An die jungen Dichter 6. Friedrich Hölderlin: Der Neckar 120 IX. Natur, du wirst mir nimmer alt Matthias Claudius: Der Frühling. Am ersten Maimorgen Ludwig Christoph Heinrich Hölty: Frühlingslied Friedrich Leopold Graf zu Stolberg: Winterlied Johann Wolfgang Goethe: Mailied 124 Künstlers Abendlied 125

5 Auf dem See Johann Wolfgang Goethe: Die Metamorphose der Pflanzen 127 Dauer im Wechsel Friedrich Schiller: Der Spaziergang Friedrich Hölderlin: Heidelberg 141 Informationen und Arbeitsvorschläge 143 Verfasser- und Quellenverzeichnis 165 Abbildungsnachweis Literaturhinweise 173

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