»Pressemitteilung« Datum: München, Seitenanzahl: 23. Titel: Sicheres Online-Banking mit HBCI und PIN/TAN

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1 Datum: München, Seitenanzahl: 23 Titel: Sicheres Online-Banking mit HBCI und PIN/TAN Thema: ALLBANK setzt auf Technologie von DataDesign Text: Hannover/München - Die Allgemeine Privatkundenbank AG, Hannover, hat sich bei ihrem neuen Internet-Banking- Angebot für Technologie der entschieden. Nach den Bankhäusern Reuschel und Gebrüder Bethmann ist die Allbank jetzt das dritte Kordoba-Finanzinstitut, das auf E-Finance-Produkte von DataDesign setzt. So wird die Bank ihre neue Internet-Banking-Lösung über eine Schnittstelle zum Kordoba-System einsetzen. Geplant ist die schrittweise Umstellung der bestehenden Internet- Banking-Lösung auf die DataDesign-Produkte FinanceBrowser und FinanceServer. Damit bietet die ALLBANK ihren Kunden künftig nicht nur sicheres Online-Banking über das bekannte PIN/TAN-Verfahren an, sondern auch über HBCI (Homebanking Computer Interface). Mit dem neuen Angebot haben Kunden der ALLBANK die Möglichkeit, bei jedem Online-Besuch der Bank individuell zu entscheiden, mit welchem Verfahren sie auf ihre Konten zugreifen möchten: beim Online-Banking mit HBCI bestätigt der Kunde die getätigten Bankgeschäfte mit seiner digitalen Signatur. Beim Browser-Banking mit PIN/TAN bestätigt er jede Transaktion mit einer einmal gültigen Transaktionsnummer (TAN). Als Vertriebspartner der DataDesign zeichnet Siemens Business Services (SBS) für die Generalunternehmerschaft und Systemintegration des Projektes bei der ALLBANK verantwortlich. Darüber hinaus übernimmt SBS den Rechenzentrums-betrieb für die Lösung, während DataDesign ihre hochstandardisierten E-Finance-Produkte FinanceBrowser 3.0 und FinanceServer 3.5 sowie Consulting-Leistungen in das Projekt einbringt. Der FinanceBrowser ist ein Online-Client, der die Funktionalität der DataDesign Banking Application Components (DDBAC) nutzt. Die DDBAC ist der in Deutschland meist genutzte HBCI Kernel von Anbietern kommerzieller Internet- und Homebanking-Produkte. Der Seite 1/23

2 FinanceBrowser unterstützt HBCI mit der digitalen Signatur und parallel dazu das etablierte Internet PIN/TAN-Verfahren. Der FinanceServer von DataDesign ist eine Transaktions-Middleware, die mit skalierbarer Sicherheit große Volumen an zu authentifizierenden Transaktionsdaten verarbeitet und über ein sogenanntes Connectivity-Modul (Intelligate) an die Backend-Systeme, wie beispielsweise das Kordoba-System der ALLBANK, weiterleitet. Mit diesem neuen Auftrag haben wir unsere Partnerschaft mit SBS weiter ausgebaut und gezeigt, dass DataDesign nicht mehr nur als reiner HBCI-Spezialist, sondern auch als kompetenter Anbieter moderner PIN/TAN-Verfahren etabliert ist, erklärt Roy von der Locht, CEO und Vorstandsvorsitzender der. Die gehört zu den führenden Softwareanbietern für Transaktions- und Sicherheitslösungen im Internet-Business. Mit der Übernahme der Finanzsparte von Brokat und der strategischen Beteiligung von Omikron an DataDesign (8%) hat das Unternehmen zu Beginn des neuen Geschäftsjahres einen wichtigen Meilenstein für die Zukunft gesetzt. Die neue DataDesign ist damit in der Lage, Finanzinstituten jeder Größenordnung maßgeschneiderte E-Finance-Lösungen für Privat- und Firmenkunden anzubieten. Das Angebotsspektrum reicht vom attraktiven ASP-Modell für kleinere Banken, über hochstandardisierte Bankingsoftware nach HBCI-Standard oder Online-Banking mit PIN/TAN, bis hin zu individuellen Anwendungen für größere Institute und Rechenzentren auf Basis verschiedener Servertechnologien. Zu den Kunden zählen namhafte Unternehmen wie die Fiducia AG, SEB AG und das Bankhaus Reuschel & Co. Ansprechpartner: Joachim Wollny Vorstand Telefon: Telefax: Bitte beachten Sie: Diese Mitteilung wurde aus archivierten Datenbeständen in ein neues Seite 2/23

3 Format überführt. Wir können daher keine Garantie für die Vollständigkeit bzw. Richtigkeit der Daten übernehmen. Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an die o.a. -Adresse oder an die DGAP- Meldungsdatenbank (http://www.dgap.de). Vielen Dank. Seite 3/23

4 Datum: München, Seitenanzahl: 23 Titel: Größte Bank Maltas setzt auf DataDesign Thema: Bank of Valletta bietet ihren Kunden sichereres Multikanal-Banking Text: München - Die Bank of Valletta plc (BOV), Malta, bietet ihren Kunden künftig einen neuen Online-Banking-Service an. Realisiert wird die Lösung auf Basis von E-Finance- Produkten der ehemaligen Brokat, einem Softwareanbieter, der Anfang diesen Jahres von der übernommen wurde. Sämtliche Verträge und ausstehenden Leistungen wurden jetzt auf DataDesign übertragen. Damit hat die, einer der führenden Anbieter von Software für sichere Transaktionslösungen im Bereich E-Finance, die größte Bank Maltas als Kunden gewonnen. Das Projekt wurde gemeinsam mit den Partnern IND Interactive NetDesign aus Ungarn, Connectika s.a.r.l. aus dem Libanon sowie Vasco aus Belgien und Altitude Software aus Portugal realisiert. Ziel der BOV ist es, ihren Kunden sichere und benutzerfreundliche Services für die Abwicklung ihrer Bankgeschäfte anzubieten. Mit dem neuen Multikanal- Banking-System stellt die Bank ihre Dienstleistungen künftig über verschiedene Kanäle wie Internet, IVR (Interactive Voice Response), Mobiltelefon oder Customer Service Centre zur Verfügung. Die hochsichere Lösung ermöglicht es den Kunden der Bank of Valletta, über die verfügbaren Zugangskanäle, die alle dem gleich hohen Sicherheitslevel unterliegen, auf die Dienstleistungen der Bank zuzugreifen. Über die neue Online-Banking-Lösung können alle Standard- Geschäftsvorfälle wie Überweisungen oder Kontostandsabfragen erledigt werden. Das Angebot wird sowohl Privatals auch Geschäftskunden zur Verfügung stehen. Die modulare Architektur der Software war ein entscheidender Faktor für die Zusammenarbeit. Auf dieser Basis können wir eine Mulitkanal-Lösung aufbauen, die sich einfach in unsere Backend-Systeme integrieren und um zusätzliche elektronische Kanäle erweitern lässt, erklärt Victor Denaro, Leiter IT bei der Bank of Seite 1/23

5 Valletta. Mit der Bank of Valletta hat DataDesign einen wichtigen Kunden gewonnen. Das Projekt bei der BOV zeigt, dass unsere E-Finance-Produkte die ideale Basis für den Aufbau einer Multikanal-Lösung bieten, so Roy von der Locht, CEO und Vorstandssprecher der. Ansprechpartner: Joachim Wollny Vorstand Telefon: Telefax: Bitte beachten Sie: Diese Mitteilung wurde aus archivierten Datenbeständen in ein neues Format überführt. Wir können daher keine Garantie für die Vollständigkeit bzw. Richtigkeit der Daten übernehmen. Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an die o.a. -Adresse oder an die DGAP- Meldungsdatenbank (http://www.dgap.de). Vielen Dank. Seite 2/23

6 Datum: München, Seitenanzahl: 23 Titel: E-Finance: Gegenwart und Zukunft Thema: DataDesign startet Produktroadshow mit Partnern Text: München - Die, einer der führenden Anbieter von sicheren E-Finance-Lösungen, stellt in den kommenden Wochen im Rahmen einer Roadshow, die unter dem Motto E- Finance: Gegenwart und Zukunft steht, ihr erweitertes Produktportfolio vor. Gemeinsam mit den Partnern Omikron Systemhaus, De La Rue Cash Systems und dem ibi Institut für Bankinformatik und Bankstrategie präsentieren Experten die neuesten Entwicklungen und Strategien. Ziel der Veranstaltungen ist es, den Teilnehmern einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen im E-Banking zu geben, sowie aufzuzeigen, wie innovative Softwarelösungen die Finanzinstitute bei der Umsetzung dieser Trends unterstützen können. Die Roadshow ist im Laufe diesen Monats in fünf Städten zu Gast: in Hamburg (16.04.), Köln (17.04.), Stuttgart (23.04.), Frankfurt (24.04.) und München (25.04). Die Veranstaltung richtet sich an IT-Entscheider in Finanzinstituten und Rechenzentren. Insgesamt werden etwa 120 Teilnehmer erwartet. Das Vertriebskonzept Multi-Channel Heute ist es möglich, den Kunden durch elektronisch angebotene Dienstleistungen umfassenderen Service bei geringerem Kostenaufwand zu bieten. In einem Eingangsreferat informiert das ibi Institut für Bankinformatik und Bankstrategie über Chancen und Herausforderungen von Multi-Channel-Konzepten und zeigt Lösungswege auf.im Rahmen der Roadshow stellt DataDesign ihr erweitertes Produktportfolio vor, das neben der bewährten standardisierten E?Banking Suite auch die neuesten Versionen der ehemaligen Brokat E?Finance Produkte umfasst, die vollständig in das neue Angebot integriert wurden. Von den erzielten Synergien können Finanzdienstleister jetzt profitieren. Darüber hinaus zeigt DataDesign ihr neues Informationsmanagement-System für Finanzdienstleister intraxxl. Seite 1/23

7 Omikron, Spezialist für E-Banking bei Firmenkunden, präsentiert seine Corporate Banking Plattform Multicash. Omikron hat sich im Januar diesen Jahres mit acht Prozent an DataDesign beteiligt. DataDesign und Omikron entwickeln derzeit eine gemeinsame Plattform für Retailund Corporate-E-Banking. Diese ist insbesondere für kleinere und mittelständische Banken interessant. Auf der bestehenden Omikron Plattform können in Zukunft Banken auch Retail E-Banking Services und Geschäftsvorfälle anbieten. Wie Selbstbedienungsterminals als Bestandteil eines gelungenen Vertriebswegemixes von Finanzinstituten eingesetzt werden können, zeigt De La Rue Cash Systems an einem praktischen Beispiel. Im Rahmen einer Produktvorführung präsentiert De La Rue den Einsatz von Selbstbedienungsterminals im Rahmen einer E-Finance- Lösung: Besucher können hier Bankgeschäfte, wie beispielsweise Überweisungen, an einem SB-Terminal ausführen, aber auch die weiteren Vorteile des SB- Terminals erkennen. Elektronische Vertriebskanäle bilden den Kern eines neuen Bankkonzeptes. Bei der Planung der eigenen individuellen Multi-Channel-Strategie sollten Finanzinstitute sowohl neue Vertriebswege wie Internet und Mobiltelefon als auch herkömmliche wie den Filialservice und feste Kundenberater in ihre Überlegungen einbeziehen. Eine Multi-Channel-Strategie muss die für das Finanzinstitut jeweils passenden Vertriebskanäle umfassen, erklärt Prof. Dr. Dieter Bartmann vom ibi Institut für Bankinformatik und Bankstrategie. Ansprechpartner: Joachim Wollny Vorstand Telefon: Telefax: Bitte beachten Sie: Diese Mitteilung wurde aus archivierten Datenbeständen in ein neues Format überführt. Wir können daher keine Garantie für die Vollständigkeit bzw. Richtigkeit der Daten übernehmen. Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an die o.a. -Adresse oder an die DGAP- Meldungsdatenbank (http://www.dgap.de). Vielen Dank. Seite 2/23

8 Datum: München, Seitenanzahl: 23 Titel: DDBAC meist genutzter HBCI-Kernel in Deutschland Thema: Größte Sparkassen in Deutschland setzen auf DataDesign Text: München - Die Stadtsparkasse Köln, die Kreissparkasse Köln und die Nassauische Sparkasse (Naspa), Wiesbaden, haben sich für Technologie von DataDesign entschieden. Die, einer der führenden Anbieter von sicheren E-Finance-Lösungen, kann damit drei der Top-Ten Sparkassen in Deutschland zu ihren Kunden zählen. Beim Aufbau ihrer neuen Online-Banking-Lösungen setzen die Sparkassen die DataDesign Banking Application Components (DDBAC) als Schnittstelle zum Rechenzentrum der Sparkassen Informatik ein. Mit über einer Million Kunden ist die DDBAC der in Deutschland meist genutzte HBCI- Kernel von Anbietern kommerzieller Internet- und Homebanking Produkte. Mit der DDBAC möchten die drei Sparkassen Kundenanforderungen im Internetbanking individuell umsetzen und Transaktionsmöglichkeiten enger mit den eigenen und selbstbetriebenen Internetangeboten verknüpfen, um vollständige Geschäftsprozesse ohne Medienbruch abzubilden - von der Information über die Beratung bis zur Transaktion. Um die Sicherheit der Transaktionen zu gewährleisten, unterstützen die DataDesign Produkte sowohl den HBCI-Standard (Homebanking Computer Interface) als auch das PIN/TAN-Verfahren. Neue Online-Angebote für mehr Kundenservice Mit der neuen Lösung können Kunden der drei Sparkassen künftig von einer Reihe neuer Online-Services profitieren. Im Rahmen der ersten Projektphase werden zunächst die Funktionalitäten "Finanzstatus" und "virtueller Zahlscheinständer" für Kunden realisiert. Über die personalisierte Willkommen-Seite erhält der Kunde künftig direkt beim Einstieg in das Internetangebot einen aktuellen Überblick über sein Vermögen bei der Sparkasse. Darüber hinaus können die Sparkassen-Kunden mit dem virtuellen Zahlscheinständer unterschiedliche Seite 1/23

9 elektronische Überweisungsvorlagen mit der Möglichkeit zur direkten Überweisung nutzen. So können beispielsweise Überweisungen an wichtige regionale Unternehmen (z.b. Stromversorger) oder an Spendenorganisationen direkt elektronisch ausgeführt werden. Realisiert wird zudem ein "Formulardesigner", der den Sparkassen die Möglichkeit bietet, bestimmte Geschäftsvorfälle selbst zu erstellen. Die Sparkassen können so individuell entscheiden, welche Geschäftsvorfälle sie Ihren Kunden anbieten wollen, wie beispielsweise der Abschluss eines Vermögensplans oder die Erhöhung eines Dispokredits. Dabei generiert die Anwendung die dafür notwendigen Webformulare, die der Kunde dann online ausfüllen und mit einer TAN absichern kann. "Die Technologie von DataDesign bietet uns die Möglichkeit, Instituts-spezifische Anforderungen in das Online-Angebot einfließen zu lassen. Damit kann jede der drei Sparkassen ihr Online-Banking individuell auf die Wünsche ihrer Kunden abstimmen", erläutert Markus Stiefelhagen, Leiter Neue Medien bei der Kreissparkasse Köln, die Entscheidung für DataDesign. "Mit der Stadtsparkasse Köln, der Kreissparkasse Köln und der Nassauischen Sparkasse (Naspa), Wiesbaden, zählen jetzt drei der wichtigsten Sparkassen zu unseren Kunden. Damit haben wir unsere Positionierung im Sparkassenumfeld deutlich gestärkt", ergänzt Roy von der Locht, Vorstandsvorsitzender der. Ansprechpartner: Joachim Wollny Vorstand Telefon: Telefax: Bitte beachten Sie: Diese Mitteilung wurde aus archivierten Datenbeständen in ein neues Format überführt. Wir können daher keine Garantie für die Vollständigkeit bzw. Richtigkeit der Daten übernehmen. Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an die o.a. -Adresse oder an die DGAP- Meldungsdatenbank (http://www.dgap.de). Vielen Dank. Seite 2/23

10 Datum: München, Seitenanzahl: 23 Titel: DataDesign erweitert Produktangebot für Finanzdienstleister Thema: FinancePortal Flexible Komponenten für individuelle Finanzportale Text: München - Mit der neuen Produktfamilie FinancePortal erweitert die, einer der führenden Anbieter von sicheren E-Finance-Lösungen, jetzt ihr bestehendes Angebot für Finanzdienstleister. Das FinancePortal umfasst eine Reihe von Produkten für den Aufbau individueller Finanzportale auf Basis modernster Application Server Technologie. Die komponentenbasierte Architektur ermöglicht es Finanzdienstleistern, sowohl Komplettlösungen zu erstellen als auch bestehende Anwendungen gezielt um bestimmte Funktionalitäten zu ergänzen. Das FinancePortal beinhaltet Anwendungsbausteine für den Zahlungsverkehr (RetailBankingPortal), den Wertpapierhandel (RetailBrokeragePortal) und die Marktdatenversorgung (InfoBrokerPortal). Für die schnelle Entwicklung weiterer Applikationen liefert DataDesign mit dem FinanceApplicationFramework eine vorgefertigte Anwendungsarchitektur. Die Sicherheit der Online-Lösungen wird mit PortalGuard durch das PIN/TAN-Verfahren gewährleistet. Die neue Produktreihe FinancePortal ist eine Weiterentwicklung der bewährten E-Finance-Produkte der ehemaligen Brokat und richtet sich insbesondere an größere Finanzdienstleister und Systemintegratoren. * FinanceApplicationFramework für J2EE Application Server * Sicherheit durch PortalGuard FinanceApplicationFramework für J2EE Application Server Das FinanceApplicationFramework ermöglicht es Finanzinstituten, individuelle Online-Angebote zu erstellen, die mehrere Sprachen, Währungssysteme und bei ASP-Modellen (ASP Application Service Provider) auch mehrere Mandanten unterstützen. Das Framework stellt grundlegende Funktionen zur Verfügung, die jede Online- Lösung benötigt. Dazu gehören die Automatisierung des Seite 1/23

11 Workflows, die Protokollierung der Transaktionen, die Fehlerbehandlung, die Regelung der Zugriffsrechte, die Benutzerauthentifizierung und die Verteilung von Abfragen und Transaktionen auf verschiedene Backend-Systeme. Um die Entwicklung individueller Lösungen zu beschleunigen, gibt das Framework darüber hinaus eine Grundstruktur für das Anwendungsdesign vor. Diese kann einfach erweitert werden und ist auch für transaktions- und lastintensive Prozesse und Anwendungen geeignet. Die hohe Flexibilität des FinanceApplicationFramework beruht auf den offenen Standards Java, JavaServer Pages (JSP) und XML. Das integrierte Web Framework unterstützt die Client-Entwicklung mit JavaServer Pages. Das Java Application Framework liefert das Anwendungsgerüst für die Entwicklung auf dem Application Server sowohl für J2EE als auch für Brokat Twister Technologie und entkoppelt die Applikation von der Infrastruktur. Damit bietet das FinanceApplicationFramework Finanzdienstleistern die Möglichkeit, von ihrer bestehenden Applikationsinfrastruktur einfach auf eine andere Plattform zu wechseln und ihre Investitionen zu schützen. Die J2EE-Version des FinanceApplicationFramework ist ab Juni 2002 verfügbar. Sicherheit durch PortalGuard Der DataDesign PortalGuard sichert den Zugang zum Online- Banking und die vom Anwender durchgeführten Transaktionen über das bewährte PIN/TAN-Verfahren. PortalGuard verbindet benutzerfreundliche Sicherheitstechnologie mit den Vorteilen moderner Multi-Channel-Lösungen. Beim Login wird die PIN (Personal Identification Number) des Anwenders auf Korrektheit und Gültigkeit überprüft. Jede Transaktion muss zusätzlich mit einer eindeutigen Transaktionsnummer (TAN) aus einer TAN-Liste signiert werden. Für den Kunden und den Kundenbetreuer stehen darüber hinaus diverse Funktionen zur PIN/TAN-Verwaltung zur Verfügung. Die automatische Generierung, Verschlüsselung und Verteilung der PINs und TAN-Listen wird durch Konfigurationsmöglichkeiten beispielsweise für TAN-Volumina, Sperrungsregeln, Freigaberegeln und Prüfund Streichungsregeln an die Bedürfnisse des Finanzdienstleisters angepasst. Die Ausgabe erfolgt in XML oder weiteren Formaten für den Versand als Brief oder über elektronische Vertriebskanäle. PortalGuard wurde auf Basis von J2EE entwickelt und unterstützt die gängigen Java Application Server. Aufgrund der kompatiblen Datenstruktur mit Twister- Seite 2/23

12 basierten PIN/TAN-Anwendungen können die in Twister verwalteten Autorisierungsdaten direkt in die neue Lösung übernommen werden. Dies hat zur Folge, dass bei einem Plattformwechsel keine neue PINs und TAN-Listen an die Endkunden verteilt werden müssen. PortalGuard kann als Teil des DataDesign FinancePortal oder auch als isolierte Anwendung in Kombination mit bestehenden Online-Lösungen eingesetzt werden und ist ab August diesen Jahres verfügbar. Ansprechpartner: Joachim Wollny Vorstand Telefon: Telefax: Bitte beachten Sie: Diese Mitteilung wurde aus archivierten Datenbeständen in ein neues Format überführt. Wir können daher keine Garantie für die Vollständigkeit bzw. Richtigkeit der Daten übernehmen. Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an die o.a. -Adresse oder an die DGAP- Meldungsdatenbank (http://www.dgap.de). Vielen Dank. Seite 3/23

13 Datum: München, Seitenanzahl: 23 Titel: Fiducia AG setzt auf HBCI mit DataDesign Thema: Sicheres Online-Banking für 70 Volks- und Raiffeisenbanken Text: München - Die FIDUCIA AG Karlsruhe/Stuttgart, Niederlassung Kassel, hat den Betrieb ihrer neuen HBCI- Lösung auf Basis von DataDesign-Technologie gestartet. Mit dem neuen System stellt die FIDUCIA den Volks- und Raiffeisenbanken im Geschäftsgebiet Hessen und Thüringen eine mandantenfähige Standard-Banking-Anwendung für den Zahlungsverkehr mit HBCI (Homebanking Computer Interface) zur Verfügung. Über die neue Lösung können alle an das Rechenzentrum angebundenen Institute ihren Kunden ab sofort sicheres Online-Banking mit HBCI anbieten. Die, einer der führenden Anbieter von sicheren E-Finance-Lösungen, kann mit der FIDUCIA AG das größte genossenschaftliche Rechenzentren zu ihren Kunden zählen. Die HBCI-Lösung der FIDUCIA basiert auf dem mandantenfähigen FinanceServer von DataDesign. Der FinanceServer ist eine Transaktions-Middleware, über die große Mengen an zu authentifizierenden Transaktionsdaten verarbeitet und an die Backenend-Systeme weitergeleitet werden. Die Mandantenfähigkeit des Systems ermöglicht es, die Stammdaten verschiedener Geldinstitute zentral zu führen. Aktuell greifen 70 Finanzinstitute auf die DataDesign-Technologie zurück, die im Rechenzentrum der FIDUCIA installiert ist. Die Lösung basiert auf Standard-Softwarekomponenten von DataDesign und kann einfach um weitere Funktionalitäten, wie Wertpapierhandel oder standardisiertes PIN/TAN Verfahren (HBCI+), erweitert werden. Folgeprojekte sind bereits angedacht. Die FIDUCIA hat sich aufgrund der langjährigen Erfahrungen des Unternehmens für eine Zusammenarbeit mit der entschieden. Insbesondere im HBCI- Umfeld verfügt das Unternehmen über umfangreiches Know- How und bietet hochstandardisierte Produkte an, Seite 1/23

14 die bereits von zahlreichen Finanzdienstleistern erfolgreich eingesetzt werden. Ansprechpartner: Joachim Wollny Vorstand Telefon: Telefax: Bitte beachten Sie: Diese Mitteilung wurde aus archivierten Datenbeständen in ein neues Format überführt. Wir können daher keine Garantie für die Vollständigkeit bzw. Richtigkeit der Daten übernehmen. Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an die o.a. -Adresse oder an die DGAP- Meldungsdatenbank (http://www.dgap.de). Vielen Dank. Seite 2/23

15 Datum: München, Seitenanzahl: 23 Titel: FinanceServer von DataDesign machts möglich Thema: Volkswagen Bank direct jetzt mit Aktienhandel Text: München - Die Volkswagen Bank direct, Braunschweig, hat ihr Angebot im Wertpapiergeschäft komplettiert und bietet neben Fonds zukünftig alle in Deutschland gehandelten Wertpapiere an. Kooperationspartner in diesem Geschäftsfeld ist die SEB AG, die deutsche Tochter des schwedischen Finanzdienstleisters SEB (Skandinaviska Enskilda Banken). Gemeinsam wurde das internetbasierte Produkt BörseDirect entwickelt, das auf der Infrastruktur der SEB aufsetzt und über zwei Vertriebswege der Braunschweiger Direktbank genutzt werden kann. Über das Internet und über das Customer Care Center. Die technische Realisierung des Produktes erfolgte in Zusammenarbeit mit der, München. Hierfür wurde der bereits mehrfach erfolgreich eingesetzte FinanceServer an die Anforderungen des Geschäftsmodells angepasst und um verschiedene Funktionalitäten erweitert. So wurden beispielsweise systemübergreifende Prozesse zwischen den zwei Banken implementiert. Dies zeigt sich bei der Verknüpfung des Volkswagen Bank direct-kontos mit dem SEB-Depot und der Anbindung aller Vertriebskanäle an den FinanceServer. Sämtliche Kommunikationsschnittstellen greifen über die spezifischen Benutzeroberflächen auf die Anwendung zu und übermitteln die Aufträge an die Systeme der VW Bank direct und der SEB, welche den gesamten Wertpapierhandel sowie die Depotführung und -verwaltung übernimmt. Zur Verrechnung der Wertpapiertransaktionen wurde eine geeignete Schnittstelle zum bestehenden Zahlungsverkehrssystem sowie eine intelligente, mandantenfähige Verarbeitungslogik entwickelt. Diese Verarbeitungslogik unterscheidet die jeweiligen Mandantenzugänge selbst bei gleichzeitiger Nutzung desselben Vertriebskanals. Für die sichere Administration der Zugangsdaten von Kunden sowie Customer Care Center- Seite 1/23

16 Mitarbeitern, setzt DataDesign ihre Operator Console ein. Diese ermöglicht eine direkte Steuerung vom Standort der Volkswagen Bank direct in Braunschweig aus. Ansprechpartner: Joachim Wollny Vorstand Telefon: Telefax: Bitte beachten Sie: Diese Mitteilung wurde aus archivierten Datenbeständen in ein neues Format überführt. Wir können daher keine Garantie für die Vollständigkeit bzw. Richtigkeit der Daten übernehmen. Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an die o.a. -Adresse oder an die DGAP- Meldungsdatenbank (http://www.dgap.de). Vielen Dank. Seite 2/23

17 Datum: München, Seitenanzahl: 23 Titel: Btx-Migration auf Internet-Banking für alle Banken Thema: DataDesign Next Generation FinanceServer Text: München - Banken können ab sofort mit Technologie der doppelt sparen und gleichzeitig den Service für ihre Kunden erhöhen. Die aktuelle Version des FinanceServer 5.0 unterstützt jetzt sowohl HBCI als auch das PIN/TAN-Verfahren innerhalb des HBCI Protokolls - genannt HBCI+. Damit können Banken ihren Kunden Zugang über ein Gateway anbieten, wahlweise mit digitaler Signatur, oder parallel auch per PIN/TAN-Kombination für Authentifizierung und Autorisierung der Transaktionen. Finanzinstitute können sich damit vom technologisch veralteten und funktional eingeschränkten Btx-CEPT- Banking trennen, ohne die alten Schnittstellen weiter pflegen zu müssen. Dies - aber auch der Wegfall der teuren Datex-P-Anbindungen - spart den Banken Geld. Gleichzeitig wurde der FinanceServer 5.0 um zahlreiche Funktionalitäten erweitert, die Banken ihren Online- Kunden bieten können. Modernste Technologie sichert Mandantenfähigkeit Das FinanceServer HBCI+ Gateway ist mandantenfähig. Das heißt, mehrere Banken können einen Server innerhalb eines Rechenzentrums nutzen, ohne dass ihre Individualität bezüglich des Internet-Auftritts gegenüber dem Benutzer und die individuelle Geschäftslogik der einzelnen Banken verloren geht. Die Multimandanten-Fähigkeit macht es auch für kleine und mittlere Banken möglich, ihren Kunden individuelle Internet-Banking-Anwendungen anzubieten, ohne auf die Kostenreduktion durch einen gemeinsamen Serverbetrieb innerhalb eines ASP-Modells verzichten zu müssen. Das FinanceServer HBCI+ Gateway ist ein auf dem allgemeinen Standard HBCI beruhender Kanal. Er verfügt über eine hohe Leistungsfähigkeit, so dass eine 24x7- Verfügbarkeit für die Bankkunden sichergestellt werden Seite 1/23

18 kann. Investitionssicherheit ist durch die Verwendung des allgemeinen Standards HBCI und weiterer offener Standards wie XML gewährleistet. Die Verwaltung der Kunden und Konten, Lösungen für die HBCI Port 3000 Problematik, Zwischenspeicherung für terminierte Überweisungen, sowie die performante Connectivity Lösung IntelliGate runden das Produkt FinanceServer 5.0 ab. Skalierbare Sicherheit Durch die Unterstützung von HBCI+ kann sich der Bankkunde sowohl über Smartcard und Diskette als Sicherheitsmedium für die HBCI-Kommunikation als auch per PIN/TAN- Kombination authentifizieren und seine Bankgeschäfte autorisieren. Somit können auch für verschiedene Geschäftsvorfälle (z.b. in der Girokontenverwaltung oder im Wertpapierhandel) skalierbare Sicherheitsklassen eingesetzt werden. Durch die Logging-Komponente ist eine umfassende Protokollierung der einzelnen Geschäftsvorfälle der Benutzer gewährleistet. Ansprechpartner: Joachim Wollny Vorstand Telefon: Telefax: Bitte beachten Sie: Diese Mitteilung wurde aus archivierten Datenbeständen in ein neues Format überführt. Wir können daher keine Garantie für die Vollständigkeit bzw. Richtigkeit der Daten übernehmen. Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an die o.a. -Adresse oder an die DGAP- Meldungsdatenbank (http://www.dgap.de). Vielen Dank. Seite 2/23

19 Datum: München, Seitenanzahl: 23 Titel: Unverändert hohes Vertrauen in die Thema: DataDesign steigert Volumen bei Wartungsverträgen um über 1000 Prozent Text: München - Der jüngste Neuabschluss eines Wartungs- und Supportvertrages mit der SEB belegt die hohe Akzeptanz und das ungebrochene Vertrauen der Kunden in die. Das Umsatzvolumen aus Wartungs- und Supportleistungen stellt für das Softwareunternehmen eine planbare, langfristige Einnahmequelle dar. Die DataDesign AG konnte in diesem Bereich zum 31. August 2002 den Umsatz von 0,2 Mio. Euro in 2001 auf nunmehr 2,5 Mio Euro steigern. Zu den Kunden im Segment Support und Wartung gehören neben anderen HSBC, SEB, Bankhaus Reuschel, Bethmann Bank, Fiducia, Baden Württembergische Bank. Gerhard Weichenhain, Finanzvorstand der DataDesign, sieht in diesen langfristigen Verträgen "einen Vertrauensbeweis" in die und einen weiteren Schritt in Richtung sichere Unternehmensplanung. Ansprechpartner: Joachim Wollny Vorstand Telefon: Telefax: Bitte beachten Sie: Diese Mitteilung wurde aus archivierten Datenbeständen in ein neues Format überführt. Wir können daher keine Garantie für die Vollständigkeit bzw. Richtigkeit der Daten übernehmen. Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an die o.a. -Adresse oder an die DGAP- Meldungsdatenbank (http://www.dgap.de). Vielen Dank. Seite 1/23

20 Datum: München, Seitenanzahl: 23 Titel: Swissrisk kooperiert mit DataDesign Thema: Win-Win Situation für Kunde und Bank Text: München/Zürich - Eine ganzheitliche Lösung für das Online-Banking und Brokerage mit umfangreichen Funktionen ist der Kern der exklusiven Kooperationsvereinbarung der und der Swissrisk AG. Anleger, wie auch Kundenberater können damit risikooptimierte Anlageentscheidungen treffen, Portfolios optimieren, Marktszenarien simulieren und unerwünschte Risiken absichern. DataDesign entwickelte mit dem FinanceBrowser 3 eine plattformunabhängige Basis für das Online-Banking nach dem HBCI Standard. Dieses browserbasierte System mit allen bekannten Anwendungen wie der Übersicht über alle Konten und Depots, der Abfrage der Kontostände und der Überweisungs-, Lastschrift- und Dauerauftragsfunktion ermöglicht eine nahtlose Integration in den Internet- Auftritt der Bank. Die Swissrisk AG mit Sitz in Zürich ist ein Anbieter integrierter Beratungsplattformen für Kundenberater und Endkunden. Swissrisk-Produkte ermöglichen eine systematische und ereignisgestützte Portfolioanalyse und damit einen proaktiven Beratungsansatz. Swissrisk- Produkte erhöhen die Beratungs- und Produktvertriebseffizienz von Banken beträchtlich und setzen sie so deutlich von der Konkurrenz ab. Innerhalb der Kooperation wurden nun die Swissrisk- Produkte vollständig in den Online Client FinanceBrowser der integriert. Die Anbindung an das System der Swissrisk wurde als Java Servlet entwickelt. Mit dem Swissrisk Servlet bietet DataDesign eine XML Schnittstelle, die basierend auf FOAM (Financial Online Application Model) plattformunabhängig eingesetzt werden kann. Somit kann die Anbindung an Swissrisk auch unabhängig von der Wahl des Internet Clients genutzt werden. Seite 1/23

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