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1 Kurzbericht 2013

2 Kennzahlen in Mio. CHF Veränderung Erfolgsrechnung Betriebsertrag % Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) % Marge 18.4% 19.5% 5.5% Betriebsergebnis (EBIT) % Marge 11.9% 13.6% 12.5% Ergebnis % Betriebsertrag nach Geschäftsfeld mit Dritten Print Regional % Print National % Digital % Bilanz Umlaufvermögen % Anlagevermögen % Bilanzsumme % Fremdkapital % Eigenkapital % Finanzkennzahlen Eigenfinanzierungsgrad % Eigenkapital-Rentabilität % Personalkennzahlen Mitarbeiterbestand per Bilanzstichtag % Betriebsertrag pro Mitarbeiter/in 2 in CHF % Kennzahlen pro Aktie Gewinn pro Aktie in CHF % Dividende pro Aktie in CHF % Dividenden-Rendite 4 3.7% 4.4% 15.4% Kurs-Gewinn-Verhältnis 4 x % 1 Anzahl Vollzeitstellen der weitergeführten Bereiche 2 Basierend auf durchschnittlichem Mitarbeiterbestand 3 Antrag des Verwaltungsrates 4 Basierend auf Jahresendkurs

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23 Inhalt Überblick 1 Editorial des Präsidenten 2 Verwaltungsrat 4 Kommentar des Unternehmensleiters 6 Unternehmensleitung 8 Organigramm 10 Jahresbericht Operative Berichterstattung und Marktumfeld 13 Finanzielle Berichterstattung 26 Mehrjahresvergleich 33 Information für Investoren 34 Tamedia-Gruppe 36 Grossaktionäre 44 Kontakt/Impressum 46 Auszug aus dem Geschäftsbericht

24 Überblick Editorial des Präsidenten Ein lehr- und erfolgreiches Jahr Dr. Pietro Supino, Präsident des Verwaltungsrates Sehr geehrte Damen und Herren Die äusseren Umstände des Geschäftsjahres 2013 waren für Tamedia erneut anspruchsvoll. Während akquisitionsbedingt ein Umsatzwachstum von 5 Prozent erzielt werden konnte, bleib das Ergebnis vor Abschreibungen unverändert. Hinter dieser relativen Stabilität verbirgt sich eine markante strukturelle Veränderung. Der Anteil des digitalen Geschäfts am Umsatz hat sich von 14 auf 22 Prozent erhöht und der Ergebnisanteil konnte auf 25 Prozent gesteigert werden. Damit ist das kommunizierte Etappenziel eines Viertels Umsatzsowie eines Drittels Ergebnisanteil in Reichweite. Ebenfalls positiv ist, dass die Amortisation des zur Übernahme von jobs.ch aufgenommenen Fremdkapitals planmässig verläuft. Das vergangene Jahr hat unserem Unternehmen lehrreiche Erfahrungen und zahlreiche Erfolge gebracht: Auszeichnungen von Journalisten unserer Mediengruppe mit dem Schweizer Medienpreis für Lokaljournalismus, mit dem Prix Dumur und mit dem Zürcher Journalistenpreis, die Konvergenzprojekte von 20 Minuten und Tages-Anzeiger, den Bezug unseres Neubaus von Shigeru Ban in Zürich, den Auf bau eines Kompetenz zentrums für Digital Advertising & Services, die Übernahme von Starticket, die Begründung einer Partnerschaft mit der norwegischen Mediengruppe Schibsted im Kleinanzeigengeschäft mit tutti.ch, die Neulancierung der Pendlerzeitung Metroxpress in Dänemark, die Übernahme der Winterthurer Ziegler Druck- und Verlags-AG mit dem Landboten oder die Schaffung eines Beirats für die digitale Entwicklung unseres Unternehmens. Der den Umständen entsprechend gute Abschluss des Geschäftsjahres 2013 erlaubt die Ausschüttung einer leicht reduzierten Dividende von 4 Franken pro Aktie. Die Mitarbeitenden partizipieren zusätzlich zu ihrer Entlöhnung im Rahmen des Gewinnbeteiligungsprogramms mit gesamthaft 4.9 Mio. CHF am Ergebnis. Die positive Entwicklung des Unternehmens ist ganz wesentlich ihr Verdienst und das Verdienst unserer Kader unter der Führung der Unternehmensleitung. Im Namen des Verwaltungsrats danke ich ihnen allen an dieser Stelle von Herzen. Ein besonderer Dank gebührt Christoph Tonini. Er hat Anfang 2013 den Vorsitz der Unternehmensleitung bestens vorbereitet von Martin Kall übernommen. Nach einem guten Jahr im Amt kann festgehalten werden, dass er das in ihn gesetzte Vertrauen verdient. Er hat sich hervorragend in seine verantwortungsvolle Aufgabe eingelebt, und das Zusammenspiel der gesamten Führungsequipe funktioniert weiterhin sehr gut. Mit Blick auf die Zukunft müssen wir davon ausgehen, dass sich unser Umfeld weiterhin dynamisch entwickeln wird. Die übergeordneten Trends in der Medienbranche lassen sich in fünf Punkten zusammenfassen: 2 Auszug aus dem Geschäftsbericht 2013

25 1. Das mediale Angebot hat sich vervielfacht und wird weiter wachsen. Es wurde noch nie so viel Niveauloses dargeboten wie heute, aber es gab auch noch nie so viel Gehaltvolles. Gleichzeitig hat sich die für Mediennutzung verfügbare Zeit nicht verändert. 2. Medienangebot und Medienkonsum haben sich fragmentiert. Die Rubrikeninserate für Stellen, Immobilien, Autos und Kontakte sind weitgehend ins Internet abgewandert. Es sind neue, hart umkämpfte Geschäftsfelder entstanden, deren Erträge nicht mehr für die Finanzierung journalistischer Angebote zur Verfügung stehen. 3. Es herrscht ein hoher Kostendruck, der nicht abnehmen wird, zumal die Medienbranche bisher trotz allem vergleichsweise unterdurchschnittlich davon betroffen war. Im Einkauf und als Konsumenten profitieren wir davon aber als Anbieter und am Arbeitsplatz leiden wir darunter. 4. Der Strukturwandel ist in vollem Gang. Volumen verschieben sich von gedruckten zu digitalen Angeboten. Trotzdem glaube ich an die Zukunft gedruckter Medien, im Speziellen an die Zukunft der Zeitung. Aber diejenigen Zeitungen, die fortbestehen, müssen ihre Qualitäten schärfen und weiterentwickeln. Während früher das Konzept der Meinungsführerschaft genügte, erwartet die Leserschaft von einer Qualitätszeitung in Zukunft über die Chronistenrolle hinaus interessante Themenvorschläge, neue Einblicke und geistige Wahlmöglichkeiten, damit sie sich ihre eigene Meinung bilden kann. 5. Die Desintermediation im Leser-, Nutzer- und Anzeigenmarkt hat erst eingesetzt. Dank neuer Möglichkeiten der Kommunikation finden immer mehr Kontakte ausserhalb des traditionellen Mediensystems statt. Es ist nicht absehbar, wie sich das Konzept des öffentlichen Raums als Marktplatz für Informationen, Meinungen und kommerzielle Angebote verändern wird. Die Treiber hinter diesen Veränderungen sind die technologische Entwicklung, welche die Medienbranche im Besonderen betrifft, und die Globalisierung, die sich auch auf die Mediennutzung und das Medienangebot auswirkt. Wir können uns diesen Veränderungen nicht entziehen. Im Gegenteil müssen wir uns darauf einstellen, dass ihre Geschwindigkeit zunehmen wird. Bewahren ist mit Sicherheit keine gute Strategie. Wir müssen uns laufend anpassen sowohl inhaltlich als auch in Bezug auf Prozesse und Effizienz, oder im Klartext Kosten. Wir müssen uns auf die Mehrwerte konzentrieren, die wir leisten können. Und wir müssen die unvermeidlichen negativen Aspekte der Entwicklung durch die neuen Möglichkeiten kompensieren, die sich uns bieten. Wir sind stolz darauf, dass uns das bisher gelungen ist. Es bleibt unsere Ambition. Dabei ist die Stabilität und die langfristige Orientierung unseres Aktionariats eine grosse Stärke von Tamedia und ein wichtiger Wettbewerbsvorteil. Die daraus resultierende Unabhängigkeit ist eine zentrale Voraussetzung für die Erfüllung unserer publizistischen Funktion. Für Ihre grosse Verbundenheit und für Ihr über das Finanzielle hinausgehendes Interesse möchte ich Ihnen, sehr geehrte Damen und Herren, an dieser Stelle sehr herzlich danken. Denn entgegen der gelegentlichen Kritik haben Sie sich in den vergangenen Jahren mit einer Rendite begnügt, die deutlich unter den Erwartungen und den effektiven Anlageergebnissen unserer Pensionskasse liegt. Wir sind uns aber bewusst, dass das Gebot der Nachhaltigkeit eine angemessene und risikogerechte Verzinsung des Kapitals verlangt, und zuversichtlich, dass die langfristige Entwicklung des Unternehmens diesem Anspruch gerecht werden kann. Wie bereits früher bekannt gegeben, wird Tibère Adler an der Generalversammlung vom 11. April 2014 aus dem Verwaltungsrat ausscheiden, um eine neue Aufgabe als Directeur Romand bei Avenir Suisse zu übernehmen. Tibère Adler gehörte dem Verwaltungsrat seit 2011 an. Zuvor war er während 18 Jahren für Edipresse tätig, die letzten sechs Jahre als Generaldirektor. Es begleiten ihn unser Dank und unsere besten Wünsche. Gleichzeitig beantragt der Verwaltungsrat der Generalversammlung die Wahl von Marina de Planta als neues Mitglied unseres Gremiums. Es ist vorgesehen, dass sie den Vorsitz des Revisionsausschusses von Tibère Adler übernimmt. Marina de Planta, 1965 in Paris geboren, hat ein Wirtschaftsstudium an der Universität Genf absolviert und ist seit 1992 diplomierte Steuerexpertin. Sie war während 17 Jahren für Ernst & Young in Genf, Zürich und Hongkong tätig. Seit 2010 ist Marina de Planta als Steuerexpertin Partnerin der Anwaltskanzlei Ducrest Heggli Avocats LLC in Genf. Wir würden uns über ihre Wahl und auf die Zusammenarbeit mit ihr freuen. Dr. Pietro Supino Präsident des Verwaltungsrates Auszug aus dem Geschäftsbericht

26 Verwaltungsrat Pietro Supino Tibère Adler Claudia Coninx-Kaczynski Martin Kall Pietro Supino, Präsident des Verwaltungsrats, Vorsitzender des Publizistischen Ausschusses, des Ernennungs- und Entlöhnungsausschusses, des Geschäftsentwicklungsausschusses sowie des Beirats für digitale Entwicklung Dr. Pietro Supino (CH/I/1965) übernahm im Mai 2007 die Funktion als Verleger und Präsident. Er gehört dem Verwaltungsrat von Tamedia seit 1991 an. Pietro Supino sammelte von 1989 bis 1998 Berufserfahrungen als Jurist und in der Unternehmensberatung, bevor er mit Partnern eine Privatbank in Zürich gründete. Heute ist er auch Präsident der 20 Minuten AG, der Espace Media AG, der Finanz und Wirtschaft AG und der Ziegler Druck- und Verlags-AG. Er ist zudem Vizepräsident der Tamedia Publications romandes S.A. und der Edita SA in Luxembourg, Mitglied der Verwaltungsräte der Le Temps SA und der Schweizerischen Depeschenagentur AG sowie Vizepräsident des Präsidiums des Verbands Schweizer Medien und Mitglied der Stiftungsräte von Orpheum, Stiftung zur Förderung junger Solisten, und der Stiftung für konstruktive, konkrete und konzeptuelle Kunst in Zürich. Ausserdem ist er Mitglied des internationalen Beirats der RCS MediaGroup S.p.A. in Mailand und des Rats der Camera di Commercio Italiana per la Svizzera. Pietro Supino schloss sein Studium der Rechtswissenschaft und Ökonomie an der Universität St. Gallen mit dem Doktorat ab. Ausserdem erwarb er das Zürcher Anwaltspatent und einen Master an der London School of Economics and Political Sciences. Zur Vorbereitung auf seine Tätigkeit als Verleger besuchte er die Columbia School of Journalism in New York, deren Board of Visitors er seit 2012 angehört. Tibère Adler, Präsident des Revisionsausschusses Tibère Adler (CH/1963) ist seit Mai 2011 Mitglied des Verwaltungsrats. Tibère Adler studierte an der Universität Genf Rechtswissenschaften und erwarb anschliessend das Anwaltspatent. An der renommierten Lausanner Managementschule IMD hat er ein Executive MBA absolviert. Nach seiner selbstständigen Tätigkeit als Anwalt und Rechtskonsulent des Verlegerverbands Presse Romande stiess Tibère Adler 1993 zu Edipresse, wo er unterschiedliche Funktionen ausübte: Juristischer Berater, Leiter Personalmanagement, Administrativer Direktor, Generalsekretär, Direktor Edipresse Online, Vizegeneraldirektor und Generaldirektor von Edipresse Schweiz. Von 2005 bis Mitte 2011 zeichnete er als Generaldirektor (CEO) für die ganze Edipresse-Gruppe verantwortlich. Tibère Adler ist selbständiger Verwaltungsrat. Er ist Verwaltungsratspräsident der Digital Luxury Group, DLG SA in Genf sowie Mitglied des Verwaltungsrats der Ports Francs et Entrepôts de Genève SA in Lancy. Auch ist er Präsident und Mitbegründer der Stiftung Swiss Board Institute in Genf sowie Ehrenpräsident von Médias Suisses Association des médias privés romands in Lausanne. Claudia Coninx-Kaczynski, Mitglied des Ernennungs- und Entlöhnungsausschusses und des Revisionsausschusses Claudia Coninx-Kaczynski (CH/1973) ist seit April 2013 Mitglied des Verwaltungsrats. Claudia Coninx- Kaczynski gehört der Gründerfamilie von Tamedia an. Sie ist Mitglied des Verwaltungsrats der P.A. Media AG, einer Tochtergesellschaft der Swisscontent AG, des Stiftungsrats von Orpheum, Stiftung zur Förderung junger Solisten, in Zürich sowie des Human Rights Watch Komitee Zürich. Zuvor hat sie als Verwaltungsrätin die Geschäfte einer Immobiliengesellschaft geführt. Claudia Coninx-Kaczynski studierte an der Universität Zürich Rechtswissenschaften und an der London School of Economics and Political Sciences Urheberrecht sowie internationales Finanzrecht, wo sie mit dem Master of Law abschloss. 4 Auszug aus dem Geschäftsbericht 2013

27 Pierre Lamunière Konstantin Richter Iwan Rickenbacher Martin Kall, Mitglied des Ernennungs- und Entlöhnungsausschusses und des Geschäftsentwicklungsausschusses Martin Kall (D/1961) ist seit April 2013 Mitglied des Verwaltungsrats. Er ist unter anderem Vorsitzender des Aufsichtsrats der Funke Mediengruppe GmbH & Co. KGaA (ehemals WAZ-Gruppe) in Essen und stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der Frankfurter Allgemeinen Zeitung GmbH (FAZ) in Frankfurt am Main. Auch ist er Mitglied des Verwaltungsrats der Zürcher Oberland Medien AG in Wetzikon sowie der Verlag-AG Schweizer Bauer in Bern. Von April 2002 bis Dezember 2012 war Martin Kall Vorsitzender der Unternehmensleitung von Tamedia. Vor seinem Eintritt bei Tamedia leitete er bei der Ringier AG als Mitglied der Konzernleitung sowohl den Verlag Europa als auch die Zeitschriften Schweiz. Zwischen 1989 und 1996 arbeitete er bei der Bertelsmann AG, zuletzt als Geschäftsführer der Bertelsmann Fachinformation GmbH in München erwarb er an der Harvard Business School den MBA. Seine Studien der Geschichte und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Freiburg im Breisgau und an der London School of Economics and Political Sciences schloss er 1987 als Diplom-Volkswirt ab. Pierre Lamunière, Mitglied des Geschäftsentwicklungsausschusses und des Publizistischen Ausschusses Pierre Lamunière (CH/1950) ist seit Mai 2009 Mitglied des Verwaltungsrats. Nach seinem Studium in den USA (MBA Wharton School, University of Pennsylvania) stiess Pierre Lamunière 1977 zur Edipresse-Gruppe. Ab 1987 leitete er das Unternehmen als Generaldirektor, 1998 wurde er zum Präsidenten und Verwaltungsratsdelegierten ernannt. Von 1997 bis 2002 war Pierre Lamunière Mitglied des Verwaltungsrats der Post. Er ist Präsident von Lamunière SA und deren Tochtergesellschaften sowie von Tamedia Publications romandes und von LS Distribution Suisse SA. Pierre Lamunière ist zudem Mitglied des Verwaltungsrats der Le Temps SA sowie Mitglied des Vorstands des Weltverbandes der Zeitschriftenverleger (FIPP), dessen Präsident er von 2007 bis 2009 war. Seit März 2008 ist er Verwaltungsratsmitglied der Waadtländer Kantonalbank (BCV). Konstantin Richter, Mitglied des Publizistischen Aus schusses und des Revisionsausschusses Konstantin Richter (D/1971) ist seit 2004 Mitglied des Verwaltungsrats. Er begann seine berufliche Lauf bahn 1997 als Redaktionsassistent der Medienfachzeitschrift Columbia Journalism Review in New York. Von 1999 bis 2001 arbeitete er als Reporter für das Wall Street Journal in Brüssel und von 2004 bis 2005 war er Co-Geschäftsführer des Rogner & Bernhard-Verlags in Hamburg und Berlin. Heute lebt er als freier Autor und Journalist in Berlin. Er ist der Autor der Bücher «Bettermann» (2007) und «Kaf ka war jung und brauchte das Geld» (2011) und schreibt regelmässig für die deutsche Sonntagszeitung Welt am Sonntag. Für eine Reportage in der Hamburger Wochenzeitung Die Zeit erhielt er 2011 den Deutschen Reporterpreis. Konstantin Richter hat seinen Bachelor in Englischer Literatur und Philosophie an der Universität von Edinburgh gemacht. Ausserdem hat er das Masters-Programm der Columbia University Graduate School of Journalism in New York absolviert. Iwan Rickenbacher, Mitglied des Publizistischen Ausschusses und des Geschäfts entwicklungs aus schusses Prof. Dr. Iwan Rickenbacher (CH/1943) ist seit 1996 Mitglied des Verwaltungsrats. Iwan Rickenbacher begann seine berufliche Lauf bahn 1975 als Direktor des Lehrerseminars des Kantons Schwyz. Von 1988 bis 1992 war er Generalsekretär der Christlichdemokratischen Volkspartei der Schweiz (CVP) in Bern. Seit 1992 arbeitet er als selbständiger Kommunikationsberater. Im Jahr 2000 wurde er Honorarprofessor an der Universität Bern. Iwan Rickenbacher ist Mitglied des Verwaltungsrats der Eskamed AG in Basel und Präsident des Stiftungsrats der Schweizer Journalistenschule (MAZ) in Luzern. Nach dem Erwerb des Lehrerdiploms absolvierte Iwan Rickenbacher das Studium der Erziehungswissenschaften, das er mit dem Doktorat abschloss. Auszug aus dem Geschäftsbericht

28 Überblick Kommentar des Unternehmensleiters Netzwerkeffekte einer starken Mediengruppe als Vorteil Christoph Tonini, Vorsitzender der Unternehmensleitung Die Zeitungen und Zeitschriften in der Schweiz kämpften auch im vergangenen Jahr mit dem Strukturwandel. Die kommerzielle Werbung in Zeitungen und Zeitschriften ging alleine 2013 um 11 Prozent zurück und die Verlagerung der Rubrikanzeigen ins Netz hält unvermindert an und trotzdem blicke ich optimistisch in die Zukunft. Tamedia, das sind mittlerweile mehr als Mitarbeitende in drei Ländern und fünf Sprachregionen. Sie arbeiten in Zeitungs-, Zeitschriften- und Online-Redaktionen, betreuen Abonnentinnen und Abonnenten, sprechen mit Werbekunden, entwickeln neue digitale Angebote, stehen im Kontakt mit jungen Startup-Unternehmen und drucken täglich Millionen von Zeitungsseiten. Unsere Medien und Angebote erreichen damit jeden Tag vier von fünf Schweizerinnen und Schweizern, informieren sie, unterhalten, helfen ihnen Wohnungen, eine neue Stelle, Adressen sowie Termine zu finden und Freunde mit Tickets für das nächste Konzert zu überraschen. Dieses Engagement unserer Mitarbeitenden, aber auch ihre Bereitschaft, ihre Medien und Angebote weiterzuentwickeln, stimmt mich zuversichtlich. Mit einem neuen Innovationsfonds wollen wir unseren Mitarbeitenden die Möglichkeit geben, ihre Ideen für die Zukunft einzubringen und das vorhandene kreative Potential von Tamedia noch besser zu nutzen. Bereits nach wenigen Wochen zeigt sich: an Ideen mangelt es nicht. Nun gilt es, diese zu vertiefen und zur Umsetzungsreife zu bringen. Die Herausforderungen sind nicht zu unterschätzen. Die Verlagerung der Werbung in neue Medien, aber auch neue Nutzungsgewohnheiten unserer Kundinnen und Kunden werden uns, wie alle Medienunternehmen in westlichen Industriestaaten, noch viele Jahre beschäftigen. Um in neue Angebote investieren und unsere Leserinnen und Leser trotzdem weiterhin jeden Tag zufriedenzustellen, müssen wir weiter an unseren Kosten arbeiten und noch effizienter werden, gleichzeitig aber auch die Bereitschaft haben, Neues zu probieren und in innovative Geschäftsfelder zu investieren. Für unsere Medien ist es dabei ein Vorteil, Teil einer überregional tätigen Mediengruppe zu sein. Es ist kein Zufall, dass Tamedia als einziges Schweizer Medienunternehmen gleich in vier Kantonen mit zwei Tageszeitungen vertreten ist: Kooperationen wie zwischen Bund und Tages-Anzeiger, aber auch zwischen BZ Berner Zeitung und Der Landbote, Zürcher Unterländer sowie Zürichsee-Zeitung und zwischen Tribune de Genève und 24 heures helfen, die Medienvielfalt aufrechtzuerhalten. Hohe Auslastungen in unseren Druckzentren ermöglichen 6 Auszug aus dem Geschäftsbericht 2013

29 Segmentinformationen in CHF Print Regional Print National Digital Elimination Intersegment (62 118) (63 601) Betriebsertrag Print Regional ( ) ( ) Print National ( ) ( ) Digital ( ) ( ) Elimination Intersegment Betriebsaufwand ( ) ( ) Print Regional Print National Digital Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) Print Regional 15.5% 17.0% Print National 15.8% 24.3% Digital 24.3% 6.7% EBITDA-Marge 18.4% 19.5% tiefere Druckkosten, von denen seit 2013 auch unsere Partner Basler Zeitung sowie ab 2015 La Liberté und Freiburger Nachrichten profitieren. Mit einer Vielzahl kleiner und grosser Massnahmen wie diesen ist es uns gelungen, den Umsatzrückgang im Geschäftsfeld Print Regional bereits 2013 teilweise aufzufangen und die Grundlage für eine Ergebnisverbesserung im laufenden Jahr zu legen. Auch das Geschäftsfeld Print National profitiert von diesen Netzwerkeffekten. In einem stark rückläufigen Werbemarktumfeld sind sie entscheidend, wenn es darum geht, Umsatzrückgänge abzufedern und Synergien zu nutzen. Mit der Werbebeilage Encore, die sich erfolgreich entwickelte, können SonntagsZeitung und Le Matin Dimanche den nationalen Werbemarkt besser erschliessen. Die SonntagsZeitung wird ihre bereits starke Position im Lesermarkt 2014 dank den Kooperationen mit Basler Zeitung und Bund ausbauen können. Metroxpress, die vor einem Jahr rundum erneuerte Pendlerzeitung Dänemarks, kann nicht nur auf die Erfahrungen von 20 Minuten, 20 minutes, 20 minuti und L essentiel in unterschiedlichen Märkten zurückgreifen, sondern profitiert mittels einer gemeinsamen Plattform und Gestaltung auch ganz direkt. Eine ganz besonders erfreuliche Entwicklung zeigte im vergangenen Jahr das Geschäftsfeld Digital, das sich zu einer tragenden Säule von Tamedia entwickelte. Die erstmalige Berücksichtigung von Job- Cloud, der Betreiberin von jobs.ch und jobup.ch, sowie von FashionFriends während vollen zwölf Monaten trug genauso zum deutlichen Umsatz- und Ergebnissprung bei wie die Erstkonsolidierung von Olmero und Renovero sowie Starticket. Sehr positiv ist jedoch auch, dass das organische Wachstum der bisherigen Digitalaktivitäten wie homegate.ch oder search.ch überzeugt und wir auf dem Weg hin zur Kommerzialisierung der mobilen Nutzung Fortschritte machen. Mit der Lancierung digitaler Bezahlmodelle für unsere Tageszeitungen sowie Investitionen in unternehmensübergreifende Werbeangebote, Vermarktungsstrategien und Technologien stehen im Geschäftsfeld Digital im laufenden Geschäftsjahr weitere Meilensteine bevor. Trotz eines schwierigen Marktumfeldes ist es Tamedia 2013 gelungen, ein respektables Ergebnis zu erwirtschaften. Das gibt uns Spielraum für Investitionen in neue Medienprojekte und ermöglicht es uns, unsere Zukunft als Schweizer Mediengruppe aktiv zu gestalten. In den letzten zehn Jahren hat Tamedia mehr als 1.5 Mia. CHF investiert und diesen Weg wollen wir weitergehen. Ich freue mich, dass wir dabei auf ein stabiles Aktionariat und einen starken Verwaltungsrat, eine kompetente Unternehmensleitung und engagierte Mitarbeitende zählen dürfen. Ihnen allen gilt deshalb zum Abschluss mein Dank für ihren grossen Einsatz im vergangenen Jahr. Christoph Tonini Vorsitzender der Unternehmensleitung Auszug aus dem Geschäftsbericht

30 Unternehmensleitung Christoph Tonini Christoph Brand Ueli Eckstein Marcel Kohler Christoph Tonini, Vorsitzender der Unternehmensleitung Christoph Tonini (CH/I/1969) ist seit Januar 2013 Vorsitzender der Unternehmensleitung von Tamedia. Er kam im April 2003 als Leiter Finanzen und Mitglied der Unternehmensleitung zu Tamedia. In den letzten Jahren leitete er unter anderem die Unternehmensbereiche Services, Zeitungen Schweiz, Medien Schweiz und war zuletzt für den Bereich Digital & 20 Minuten verantwortlich. Von 2007 an amtete er zudem als stellvertretender Vorsitzender der Unternehmensleitung. Vor seiner Zeit bei Tamedia war Christoph Tonini 1998 bis 2003 in diversen Funktionen für Ringier tätig. Zuletzt zeichnete er dort als Leiter Ringier Ungarn und Ringier Rumänien verantwortlich. Christoph Tonini absolvierte von 2001 bis 2003 ein MBA-Studium an der Universität in St. Gallen. Von 1990 bis 1993 studierte der gelernte Offsetdrucker an der Schweizer Ingenieurschule für Druck und Verpackung (esig) in Lausanne. Christoph Brand, Leiter Bereich Digital Christoph Brand (CH/1969) ist seit 1. Oktober 2012 Mitglied der Unternehmensleitung und zuständig für den Bereich Digital. Christoph Brand war zuletzt als CEO für das Softwarehaus Adcubum tätig, nachdem er von 2006 bis 2010 das Telekomunternehmen Sunrise geleitet und dort eine erfolgreiche Wachstumsstrategie verfolgt hatte. Zuvor war Brand als CEO bei Bluewin und in führenden Positionen bei Swisscom, zuletzt als Chief Strategy Officer und Mitglied der Konzernleitung, tätig. Begleitend zu seinen operativen Aufgaben war er unter anderem Mitglied der Verwaltungsräte von Directories, Cinetrade, Swisscom Mobile und Micronas. Christoph Brand studierte von 1989 bis 1995 Wirtschaft an der Universität Bern und absolvierte das Advanced Management Programme am INSEAD, welches er im Jahr 2000 abschloss. Ueli Eckstein, Leiter Bereich Regionalmedien Deutschschweiz Ueli Eckstein (CH/1952) ist seit September 2009 Mitglied der Unternehmensleitung und zuständig für den Bereich Regionalmedien Deutschschweiz. Zuvor war er als stellvertretender CEO und Leiter des Bereichs Printmedien der AZ Medien tätig. Der gelernte Schriftsetzer arbeitete bereits von 1976 bis 1997 bei Tamedia. Nach seinem Einstieg im Rechnungswesen der damaligen Tages-Anzeiger AG war er unter anderem Mitarbeiter im Stab der Geschäftsleitung, Leiter des Rechnungswesens sowie Direktor Controlling und stellvertretender Verlagsleiter des Tages-Anzeigers. Vor seinem Wechsel zu den AZ Medien leitete Ueli Eckstein von 1995 bis 1997 den Verlag der SonntagsZeitung. Unter anderem absolvierte er die Technikerschule der Grafischen Industrie Zürich (TGZ) und die Controller-Akademie Gauting in Deutschland. Marcel Kohler, Leiter Bereich 20 Minuten Marcel Kohler (CH/1960) ist seit Januar 2013 Mitglied der Unternehmensleitung und zuständig für den Bereich 20 Minuten. Zuvor war er seit 2006 als Geschäftsführer des 20-Minuten-Medienverbunds tätig. Sein Einstieg in die Medienbranche erfolgte 1982 beim Schaff hauser Bock. Ab 1985 war Marcel Kohler während über 20 Jahren im Verlag der Neuen Zürcher Zeitung tätig. Zu Beginn als Key Account Manager, es folgten Stationen als Verkaufsleiter, Anzeigenleiter bis zum stellvertretenden Verlagsleiter. Des Weiteren war Marcel Kohler Mitglied des Projektteams, welches für die Lancierung der NZZ am Sonntag verantwortlich zeichnete. Er wurde am SAWI in Biel zum Verkaufsleiter ausgebildet und verfügt über eine Weiterbildung in Systemmarketing, welche er an der Universität St. Gallen absolviert hat. 8 Auszug aus dem Geschäftsbericht 2013

31 Sandro Macciacchini Serge Reymond Andreas Schaffner Sandro Macciacchini, Leiter Bereich Finanzen Sandro Macciacchini (CH/1966) ist seit 1. Januar 2008 Mitglied der Unternehmensleitung und zuständig für den Bereich Finanzen übernahm er die Leitung des Rechtsdienstes von Tamedia. Sandro Macciacchini beendete 1995 sein Studium der Rechtswissenschaft mit der Patentierung zum Fürsprecher, war danach in einer Berner Anwaltskanzlei tätig und anschliessend bis 1999 Rechtskonsulent des Verbandes Schweizer Presse. Im April 2003 schloss er seine Doktorarbeit zu einem medienrechtlichen Thema ab beendete er eine CAS-Weiterbildung zum Finanz- und Rechnungswesen erwarb er den Master of Advanced Studies Corporate Finance. Serge Reymond, Leiter Bereiche Publications romandes und Medien Deutschschweiz Serge Reymond (CH/1963) ist seit 1. Mai 2011 Mitglied der Unternehmensleitung von Tamedia und zuständig für den Bereich Publications romandes. Auf Anfang 2012 übernahm er zusätzlich den auf diesen Zeitpunkt neu geschaffenen Bereich Medien Deutschschweiz. Serge Reymond studierte an der Universität Lausanne Mathematik und Ökonomie und schloss seine Studien mit dem Lizenziat und dem MBA ab. Er arbeitete unter anderem für Galenica und die Swatch-Gruppe, bevor er 1997 die Geschäftsleitung der Westschweizer Kiosk- und Vertriebsgesellschaft Naville-Détail übernahm wurde Serge Reymond zum Delegierten des Verwaltungsrates der gesamten Naville-Gruppe ernannt. Zur Groupe Edipresse stiess Serge Reymond 2009 als stellvertretender Vorsitzender der Unternehmensleitung, per 1. Juni 2009 übernahm er den Vorsitz der Geschäftsleitung von Edipresse Suisse (Tamedia Publications romandes). Andreas Schaffner, Leiter Bereich Verlagsservices Andreas Schaffner (CH/F/1963) ist seit 1. November 2009 Mitglied der Unternehmensleitung und zuständig für den Bereich Verlagsservices. In dieser Funktion verantwortet er die drei Druckzentren in Bern, Lausanne und Zürich, die Bereiche Vorstufenleistungen und Verlagslogistik sowie die Lesermarkt-Services. Nach einer Lehre als Buchbinder sammelte Andreas Schaffner Berufs- und Führungserfahrung in der grafischen Industrie, bevor er Ingenieurswissenschaften an der Ecole Suisse d Ingénieur des Industries Graphiques in Lausanne studierte stiess er als Projektleiter zu Ringier. Bei der Ringier AG leitete Andreas Schaffner verschiedene Service- und Druckbereiche und wurde 2005 Geschäftsleiter von Ringier Print Adligenswil bis 2009 war Andreas Schaffner, der ein berufsbegleitendes Executive-MBA-Studium absolvierte, Mitglied der Geschäftsleitung von Ringier Schweiz. Auszug aus dem Geschäftsbericht

32 Organigramm (Stand ) Generalversammlung der Tamedia AG Verwaltungsrat Präsident 2, 3, 4 Pietro Supino Mitglieder Tibère Adler 1 Claudia Coninx-Kaczynski 1, 3 Martin Kall 3, 4 Pierre Lamunière 2, 4 Konstantin Richter 1, 2 Iwan Rickenbacher 2, 4 1 Mitglieder Revisionsausschuss 2 Mitglieder Publizistischer Ausschuss 3 Mitglieder Ernennungs- und Entlöhnungsausschuss 4 Mitglieder Geschäftsentwicklungsausschuss Personal-Management Jacqueline Wüthrich Generalsekretariat Reto Spiri Unternehmenskommunikation Christoph Zimmer Unternehmensleitung Vorsitzender der Unternehmensleitung Christoph Tonini Unternehmensentwicklung & Projekte Roland Wittmann Regionalmedien Deutschschweiz Ueli Eckstein Espace Media: Bantiger Post Bernerbär BZ Berner Zeitung Der Bund BZ Langenthaler Tagblatt Thuner Amtsanzeiger Medien Zürich: Furttaler & Rümlanger Glattaler & Volketswiler Der Landbote Newsnet SonntagsZeitung Stellen-Anzeiger & Alpha Tagblatt der Stadt Zürich Tages-Anzeiger & Züritipp Winterthurer Stadtanzeiger Zürcher Unterländer Zürichsee-Zeitung Publications romandes Serge Reymond 24 heures Bilan La Broye Encore Femina GuideTVCinéma hommages.ch Journal de Morges Le Matin Le Matin Dimanche Newsnet Romandie Le Régional Tribune de Genève Tribune des Arts Télétop Matin Beteiligungen: Le Temps Lausanne Cités GHI weitere Beteiligungen Medien Deutschschweiz Serge Reymond Annabelle Finanz und Wirtschaft Das Magazin Schweizer Familie Beteiligungen: TVtäglich Digital Christoph Brand fashionfriends.ch homegate.ch olmero.ch renovero.ch search.ch starticket.ch Beteiligungen: car4you.ch doodle.ch JobCloud AG jobsuchmaschine.ch tutti.ch zattoo.ch weitere Beteiligungen 20 Minuten Marcel Kohler 20 Minuten 20 minutes 20 Minuten Friday Metroxpress tilllate.com Beteiligungen: 20 minuti L essentiel tio.ch Verlagsservices Andreas Schaffner Applikationssupport Distribution Druckzentrum Bern Druckzentrum Lausanne Druckzentrum Zürich Lesermarkt-Services Prepress Verlagslogistik Ziegler Druck Beteiligungen: BO Berner Oberländer TT Thuner Tagblatt weitere Beteiligungen Controlling Finanz- und Rechnungswesen Immobilien-Management Informatik Rechtsdienst 10 Auszug aus dem Geschäftsbericht 2013 Finanzen Sandro Macciacchini

Geschäftsbericht 2011

Geschäftsbericht 2011 Geschäftsbericht 2011 Kennzahlen in Mio. CHF 2011 2010 Veränderung Erfolgsrechnung Betriebsertrag 1 105.1 745.0 48.3% Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) 225.6 145.7 54.8% Marge 20.4% 19.6% 4.3%

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