living Technik für Medizin und Wissenschaft Technique pour la Médecine et la Science Nr. 10/Oktober 2005 Leuag trifft den Nachbarn Seiten 6 und 7

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1 Technik für Medizin und Wissenschaft Technique pour la Médecine et la Science living Nr. 10/Oktober 2005 CT / MRI Überzeugende Lösungen mit Produkten von HITACHI Seite 3 Technik für Medizin und Wissenschaft Digitale Radiologie Das «mobile» DR Konzept von CANON Seite 4 Radiologie / PACS Massgeschneiderte Lösung für das Institut Givision Seite 5 Mobile DaRt: Kundenreaktionen Seite 8 Digitale Radiologie C-Bogen ZIEHM Vario 3D: Innovative Schlüsseltechnologie Seite 9 Monitoring / Kardiologie NIHON KOHDEN Monitoring: Für Reha Rheinfelden unverzichtbar Seite 10 Kardiologie DELMAR REYNOLDS vollintegrierte Praxislösung Seite 11 Medikamentenvernebler AERONEB GO garantiert effiziente Inhalationstherapie Seite 12 Leuag trifft den Nachbarn Seiten 6 und 7

2 living Leuag Leuag-Intern Editorial Geschätzte Leserinnen und Leser Nachdem wir in den vergangenen Jahren eine beispiellose «Fusionitis» in der Medizintechnik Branche erlebt haben, sehen wir seit ungefähr anderthalb Jahren wieder einen gegenteiligen Trend. Die dominierenden Anbieter in diesem weltweit hart umkämpften Markt haben viele gute kleinere und mittlere Firmen aufgekauft. Man hat versucht Wachstum über Akquisitionen zu erreichen. Heute streben die gleichen Firmen eher wieder «organisches Wachstum» an. Was ist passiert? Ist den Grossen das Geld ausgegangen? Wahrscheinlich auch, aber eher hat sich die Erkenntnis wieder durchgesetzt, dass (zu) teure Akquisitionen nur selten rentieren. Unterschiedliche Kulturen innerhalb der Firmen führen dazu, dass sehr viel Energie der Kader und Mitarbeiter für interne «Grabenkämpfe» verschwendet wird. Anbieter dagegen, welche in keine Übernahmenskämpfe verwickelt waren, haben ihre Ressourcen auf die Weiterentwicklung ihrer Produkte fokussiert. Folge ist, dass der Kunde unter neuen Namen und Produkten wählen kann. Der Leuag AG ist es gelungen, von neuen im Markt aufgetauchten, oder grösser gewordenen Firmen, einige Perlen an Land zu ziehen. Die bildgebenden Systeme von Hitachi, die direkt digitalen Systeme von Canon, die Chirurgie BV von Ziehm, die Kardiologie Systeme von Delmar Reynolds und das Monitoring von Nihon Kohden sind einige der innovativsten Namen in der Radiologie, der Kardiologie und der Intensivmedizin. Ich bin heute mehr denn je der Meinung, dass nicht die Grösse einer Firma sondern deren Innovationskraft dem Kunden den entscheidenden Vorteil bringt. Chère lectrice, cher lecteur, Après avoir vécu au cours de ces dernières années une «fusionnite» aigüe dans le domaine médical, nous voyons surgir à nouveau, depuis environ un an et demi, une tendance opposée. Les fournisseurs dominants sur ce marché mondial durement disputé ont racheté de nombreuses petites et moyennes entreprises. On a essayé d'atteindre une croissance sur les acquisitions. Aujourd'hui ces mêmes entreprises visent plutôt une «croissance organique». Que s'est-il passé? Y a-t-il un manque d'argent? Oui, certainement, mais on s'est plus exactement à nouveau rendu compte que des acquisitions (trop) onéreuses sont rarement rentables. Des cultures différentes au sein d'une même entreprise mènent à un grand gaspillage d'énergie des cadres et des collaborateurs dans des luttes intestines. En revanche, les fournisseurs qui n'étaient pas impliqués dans une lutte pour des reprises ont concentré leurs efforts dans la poursuite du développement de leurs produits. Ceci a pour conséquence que le client peut choisir entre de nouveaux noms et de nouveaux produits. Parmi les entreprises qui sont récemment apparues sur le marché ou qui ont grandi, Leuag SA a déniché quelques perles. Le système d'imagerie d'hitachi, le système de radiographie digitale directe de Canon, les arceaux chirurgicaux en C de Ziehm, les systèmes de cardiologie de Delmar Reynolds et le monitoring de Nihon Kohden sont quelques-uns des noms innovateurs en radiologie, cardiologie et médecine intensive. Je suis aujourd'hui plus que jamais convaincu que ce n'est pas la taille d'une entreprise mais bien sa force d'innovation qui apporte au client l'avantage décisif. Walter Ettlin Geschäftsführer Walter Ettlin Directeur 2

3 CT / MRI Leuag bietet neu Hitachi Produkte in der Bildgebung an PR/WE. Die Firma Leuag AG hat neu die exklusiven Vertriebsrechte von Hitachi Medical Systems für MRI und CT übernommen. Hitachi ist im Bereich der bildgebenden Systeme unter anderem Weltmarktführer bei den offenen MRI Geräten. Die Entwicklung von offenen MRI Systemen begann bei Hitachi 1987, als mit dem MPR-20 das erste offene Gerät vorgestellt wurde. Im Jahre 1996 gelang Hitachi mit dem AIRIS Konzept weltweit der Durchbruch. AIRIS II 0.3 Tesla Am RSNA 2004 wurde mit dem APERTO ein Gerät mit der Feldstärke von 0.4 Tesla vorgestellt. Der APER- TO erlaubt kürzere Untersuchungszeiten als andere im Markt eingeführte offene Magnetresonanz Systeme. Damit kann auch der anspruchsvollste Kunde 20 Untersuchungen und mehr an einem Tag durchführen. Das neuartige Design des APERTO erhöht die Akzeptanz durch den Patienten. Die Hitachi-Produkte sind die richtige Antwort auf fallende Tarife. Generell überzeugen die offenen Hitachi MRI mit ihren Permanentmagneten durch eine kompakte Architektur. Mit den von der Leuag angebotenen Systemen entfallen weitgehend auch wesentliche Ausgaben für den Unterhalt, wie zum Beispiel für die Energie, sowie Kosten für Kühlung und Klimatisierung. Auch die finanzielle Belastung durch die Wartungsverträge kann tief gehalten werden, da die Zuverlässigkeit der Hitachi Systeme sprichwörtlich ist. Um die Bildqualität zu beurteilen, empfiehlt die Leuag allen Interessenten, eine APERTO Installation zu besuchen. Bitte kontaktieren Sie uns unverbindlich. Die Leuag hat eine überzeugende Lösung für den Schweizer MRI Markt. Die Hitachi-Produkte sind die richtige Antwort auf fallende Tarife, damit ihre Radiologie konkurrenzfähig bleibt. APERTO 0.4 Tesla Insgesamt bietet die Leuag in der Schweiz drei verschiedene offene MRI s von Hitachi an: Aperto 0.4 Tesla Airis II 0.3 Tesla Airis Mate 0.2 Tesla 3

4 living Leuag Digitale Radiologie Das «mobile» DR Konzept von Canon PR/WE. Mehr als die Hälfte aller verkauften Canon Detektoren in der Schweiz sind mobile Detektoren! Die Konkurrenz der Leuag hat anfängliche Schwierigkeiten überwunden und bietet nun ebenfalls mobile Detektoren an. Canon hat seit 5 Jahren ein DR System mit mobilen Detektoren! Siemens verkauft den Canon CXDI-50G (35 cm x 43 cm) als mobilen Detektor. GE hat am RSNA einen mobilen Detektor (41 cm x 41 cm) vorgestellt und wird den Verkauf sicher bald starten. Weitere Anbieter reden davon, dass sie in ein bis zwei Jahren ebenfalls mobile Flatpanel auf den Markt bringen werden. Dass andere Anbieter die Idee der mobilen Detektoren in ihr Programm aufnehmen und «ähnliche» Produkte anbieten, bestärkt die Leuag in ihrer Überzeugung, ihren bisherigen Kunden das richtige Konzept verkauft zu haben. Der Technologievorsprung, den Canon hat, wird der Leuag helfen, auch den zukünftigen Kunden die besten DR Produkte offerieren zu können. Dass freihändige Aufnahmen mit mobilen Detektoren einfacher und schneller als mit herkömmlichen Kassetten gemacht werden können, konnte bei verschiedenen Installationen bewiesen werden. Damit ist ein Vorbehalt der Verfechter von älteren Verfahren, wie Film Folien Systemen und CR Systemen, entkräftet worden. CXDI-50G Weltweit einzigartiger portabler Grossfeld-Flachdetektor mit 35 cm x 43 cm Bildgrösse Der Technologievorsprung, den Canon hat, wird der Leuag helfen, auch den zukünftigen Kunden die besten DR Produkte offerieren zu können. Die Erfahrung hat gezeigt, dass ein Röntgenraum mit einem fest eingebauten Detektor im Wandstativ, ergänzt mit dem grossen portablen Detektor im Tisch (43 cm x 35 cm) und dem kleinen hochauflösenden portablen Detektor (23 cm x 29 cm) für orthopädische Aufnahmen, die perfekte Lösung für einen Skelett Arbeitsplatz darstellt. Auf der anderen Seite etablieren sich als wirtschaftliche Lösungen auch die 1-Detektorsysteme. Eine Röntgenanlage mit einem mobilen Detektor (43 cm x 35 cm), der im Wandstativ, im Tisch und auch für alle freihändigen Aufnahmen wie zum Beispiel Aufnahmen auf einer Notfallliege verwendet werden kann, passt in jedes bestehende Budget. Zur Abrundung des mobilen DR Konzeptes bietet die Leuag den DaRt, ein mobiles digitales Röntgengerät mit einem mobilen Detektor, an. Er ist optimal geeignet für Aufnahmen in IPS und OPS, im Notfall sowie im Schockraum. Lesen Sie Kundenreaktionen zum DaRt auf Seite 8. 4

5 Radiologie / PACS PACS im Radiologie Institut Givision Dr. Jürg Scheidegger Röntgenbilder digitalisieren, archivieren und verteilen... Das waren die Anforderungen, welche das Radiologie Institut Givision von Frau Dr. Forat Sadry und Herr Dr. Jürg Scheidegger stellte. Die Leuag konnte mit den Produkten von Merge Healthcare eine funktionelle und preisgünstige Lösung anbieten, welche alle Radiologien einbezieht. Heute werden die im Spital Tafers und im MRI Zentrum in Bulle erzeugten Bilder nach Givisiez ins Institut Givision transferiert und können dort gespeichert werden. Dieses digitale Archiv ermöglicht jederzeit den Zugriff von allen Standorten auf die gespeicherten Bilder. Die PACS-Lösung der Leuag erfüllt die gestellten Anforderungen hinsichtlich Ordnung und Übersicht der Datenbestände sowie deren Übermittlung zwischen mehreren Standorten. Digitaliser, archiver et partager les images radiologiques... Telles sont les exigences que l'institut de Radiologie Givision, de la Dresse Forat Sadry et du Dr Jürg Scheidegger, nous ont communiquées. Leuag a offert avec les produits de Merge Healthcare une solution fonctionnelle et avantageuse qui relie les différents sites de radiologie. Aujourd'hui, des images produites à l'hôpital de Tafers et au Centre de Résonnance Magnétique de Bulle sont transférées à l'institut Givision à Givisiez et y sont enregistrées. Ce système d'archivage digital permet l'accès aux images enregistrées depuis tous les sites. La solution PACS de Leuag répond aux exigences en ce qui concerne l'archivage et la vue d'ensemble de la gestion des données ainsi que la transmission entre plusieurs sites. 5

6 living Leuag Leuag intern Leuag-MitarbeiterInnen fühlen dem berühmten Nachbarn auf den Zahn Leuag AG und DJ BoBo s Yes Music AG: Mit gleichen Geschäftsprinzipien zum Erfolg! GP. Scheinbar zwei Welten öffnen sich im ersten Stock des Bürogebäudes am Breitenweg 6 in Stans. Hier ein offenes Entrée, welches den Blick in die Räumlichkeiten freigibt. Da eine verschlossene Tür, welche erst auf ein Klingelzeichen hin geöffnet wird sowie geschickt platzierte Trennwände, welche einen weiteren Einblick so verwehren, als gelte es das eine oder andere Geheimnis zu verbergen. Hier die in der Medizintechnik tätige Leuag AG, welche «nur» dafür umso nachhaltiger in Fachkreisen bekannt ist. Da das weltweit bekannte Entertainment-Unternehmen Yes Music AG mit seinem absoluten Aushängeschild «DJ BoBo». Wer sich jedoch mit den beiden Firmen etwas näher beschäftigt, findet durchaus und schnell Ähnlichkeiten: Es handelt sich um zwei kontinuierlich gewachsene Kleinunternehmen, welche mit professioneller Arbeit den ERFOLG anstreben und diesen erreicht haben, obwohl es auch schwierigere Phasen zu meistern gab und gibt. EIGEN- STÄNDIGKEIT, das Vertrauen auf die eigenen Kräfte, ist zweifellos auch ein Markenzeichen beider Firmen ganz im Sinne: Man will die Zügel gegenüber grösseren, oft trägen Unternehmen, wird bewusst gepflegt. Man kann es sich kurzum nicht leisten, auf Marktänderungen (zu) spät zu reagieren. Dieselbe Eigenschaft wird auch vom Mitarbeiter gefordert. Da wirkt der Bühnenbauer im Kreativ-Team mit, performt als Tänzer und plättelt gar selbst den Boden... Der scheinbare Widerspruch zwischen der Leuag AG und der Yes Music AG löst sich somit schnell Eine konsequente Ausrichtung auf die Kundenbedürfnisse ist eine weitere Maxime beider Unternehmen. selbst in den Händen halten. Eine konsequente Ausrichtung auf die KUNDENBEDÜRFNISSE ist eine weitere Maxime beider Unternehmen. Die Frage «was will der Kunde von uns, welches Produkt, welche Dienstleistung möchte er haben» steht an erster Stelle, wenn neue Weichen gestellt werden. FLEXIBILITÄT, ein spezieller Vorteil auf, wenn man ergründet, auf welchen Eigenschaften ihr geschäftlicher Erfolg fusst. Der trotz seines Erfolges bescheiden gebliebene Entertainer fand in mitten seiner neuesten Tour «Pirates of Dance» Zeit, Fragen von Leuag MitarbeiterInnen zu beantworten. Leuag-MitarbeiterInnen mit dem «unzertrennlichen Duo» DJ BoBo und seinem Manager seit Beginn des Unternehmens Oliver Jmfeld (vorne, ganz rechts) So entstand die YES Music AG Von Oliver Jmfeld YES Music AG Es war kurz nach Weihnachten 1989, als sich René Baumann und Oliver Jmfeld überlegten, wie sich die soeben produzierte erste Single «I Love You» von «DJ BoBo» vermarkten lassen könnte. Schnell war klar, dass dies mit einer Tournee, einer dazu eigens ins Leben gerufenen Agentur namens «United Artists Management», die diese organisieren und durchführen würde, und mit einer einmaligen Show geschehen sollte. Man schaute sich dazu um, wie das die Grossen, wie damals Michael Jackson, machten und versuchte dies bei der anschliessenden Tournee durch 15 Discotheken in der Schweiz so weit wie möglich mit einer spektakulären Show zu adaptieren. Auf Grund des Erfolges war schnell klar, man wollte auf dieses Pferd «DJ BoBo» und das Showbusiness setzen: Baumann arbeitete weiter als DJ und Jmfeld schmiss seinen Job bei der Bank. In der Folge plante man schon die Tournee 1991 und machte unzählige weitere Shows, um sich damit über den Winter zu bringen! 1991 ging es wieder mit 15 Shows der «Ibiza Night mit DJ BoBo» durch die Discotheken in der Schweiz und auch in eine nach Deutschland sowie mit der «CH 700 Mega Party» durch 18 Hallen. Dieses Abenteuer mit den Hallen sollte zwar beinahe die Existenz der Firma gefährden, spornte die zwei Freunde aber auch an, noch intensiver am Ball zu bleiben. Nach zwei weiteren Flop-Singels 1991 entstand 1992 dann «Somebody dance with me», womit der weltweite Siegeszug von DJ BoBo begann. Anfangs als Eintagsfliege abgeschrieben, brachte erst der anhaltende Erfolg im Ausland die Schweizer Kritiker Mitte der neunziger Jahre langsam zum Verstummen war dann auch das Jahr der Neuorganisation, nachdem man bis dahin dem Erfolg hinterher arbeiten musste, bzw. durfte. So wurden neue Pläne gemacht und erstmals Strategien geplant, wozu auch ein neues Firmengebilde gegründet und Stans als Standort gewählt wurde, um von hier aus weiterhin und noch intensiver René Baumann als Künstler, Entertainer, Musiker und Produzent zu etablieren und die Marke «DJ BoBo» noch bewusster zu pflegen. Seit dem 7. April 1997 wird nun also mittlerweile alles in der Firma YES Music AG gebündelt, sämtliche Aktivitäten weltweit, wie Tonträgerveröffentlichungen, Tourneen, Werbeaktivitäten und Kooperation von Stans aus gelenkt und liegen alle Rechte im Zusammenhang mit der Marke «DJ BoBo» in deren Händen. René Baumann und Oliver Jmfeld sind noch immer Freunde, die sich 1983 beim Breakdance kennen lernten Parallelen zu unserem Nachbar bestehen zweifelsohne: Leuag und YES können im internationalen harten Geschäft nur deshalb bestehen, weil sie hohe Qualität zu fairen Preisen anbieten und schweizerische Präzision und Verlässlichkeit als ihre Werte und Philosophie vermitteln! 6

7 Leuag intern Aeberhard Hansjörg, Leiter Technik Wenn ich Ihnen im Treppenhaus begegne, weiss ich nie, wie ich Sie ansprechen soll: DJ Bobo oder Herr Baumann was ist Ihnen lieber? Ist eigentlich egal, aber bei Leuten, die ich nicht aus dem Musik-Business kenne, ist Herr Baumann passender. Augsburger Arthur, Verkaufsmitarbeiter Tanzen und zugleich Singen, wie Sie es machen, ist Spitzensport. Wie viel trainieren Sie, wie halten Sie sich fit und wie halten Sie das während einer langen Tournee durch? Wenn wir auf Tour sind, haben wir meistens Tag für Tag ein Konzert das ist genug Fitness und Spitzensport, ansonsten halte ich mich mit Fussballspielen im Sommer und Eishockey im Winter fit. Bachmann Kneidl Yvonne, Verkaufsleiterin Viele TänzerInnen sind sicher wild darauf, bei Ihnen auftreten zu können wie selektieren Sie die TänzerInnen, damit es eine perfekte Zusammensetzung gibt? Die meisten Tänzerinnen und Tänzer wurden von uns direkt entdeckt. Klar gibt es auch den «klassischen» Bewerbungsweg mit Demo-Tape und Biographie, aber der ist heutzutage eher selten. Zuerst planen wir als Kreativ-Team den Show-Inhalt und dann stellen wir die TänzerInnen-Formation zusammen. Baggio Gregor, Verkaufsmitarbeiter Herr Baumann, wie gross sehen Sie die Bedrohung der Musikindustrie durch den illegalen Musik-Download und was ist Ihr Lösungsvorschlag? Ich denke, wir haben den Kampf gegen die illegalen Downloads schon sehr früh verloren. Eine Art Lösungsvorschlag gibt es schon durch die offiziellen und legalen Download-Portale. Aber die Musikindustrie muss dringendst neue Wege zur Rettung der Branche suchen. Christen-Omlin Marie-Theres, Kfm. Angestellte Wenn Sie bei einem privaten Familienausflug erkannt werden und die Leute Sie anstarren, oder Sie nach einem Autogramm gefragt werden was denken Sie dabei? Das ist schon OK. Ich würde im umgekehrten Fall wahrscheinlich auch so reagieren. Die meisten Leute verstehen aber, dass auch ich gerne mal meine Privatsphäre haben möchte und benehmen sich dementsprechend zurückhaltend und anständig. Ettlin Walter, Geschäftsführer Wie viele Personen umfasst Ihr Unternehmen während einer Tournee? Je nach Tour-Ort zählt unsere Truppe bis zu 120 Personen (bis zu 30 Leute auf der Bühne, 50 Personen für Technik, Licht, Ton, Bühnenauf- und Abbau, Küche, Kostüme, Office und ca. 40 Helfer). Ferrari Vincent, Verkaufsmitarbeiter Welcher Typ von Publikum hört vor allem Ihrer Musik zu? Ich habe ein Familien-Publikum, welches z. B. mit den Besuchern vom Europa Park, Rust vergleichbar ist. Frey Sandra, Leiterin Sekretariat Wie viel trinken Sie während einem Konzert? Genau kann ich das nicht sagen, aber ich denke so gegen 2 Liter Wasser werden das schon sein. Gnos Thomas, Verkaufsmitarbeiter Finden Sie es okay, wenn Webshops Musikdateien mit Nutzungssperren verkaufen? Da sich das Ganze durch einen tieferen Preis auszeichnet, wird der Webshop sicher konsumentenfreundlich kalkuliert haben. Mäder Albin, Lagerangestellter Wie gross ist für Sie der Druck, regelmässig eine neue CD produzieren zu müssen/wollen? Heutzutage bin ich in der glücklichen Lage, dass ich nicht auf eine Regelmässigkeit der Tonträger- Veröffentlichung schauen muss, aber das war zu Beginn meiner Karriere sicher noch ganz anders. Im Normalfall produziere ich immer zuerst ein Album und dann geht es sozusagen damit auf die gleichnamige Tour. Mujkic Muamer, Kfm. Angesteller Welches Erlebnis hat Sie in Ihrer langjährigen Karriere am meisten berührt und hat sich dies auf Ihre Musik ausgewirkt? Da gibt es auf meiner neusten CD ein passendes Beispiel: Den Song «No matter what people say» das Lied basiert auf einem «Meet & Greet» während der «Visions» Tour 2003 mit einem behinderten Mädchen. Ich habe die Möglichkeit, Menschen durch ein Treffen eine ganz besondere Freude zu bereiten und auch für mich war diese Begegnung ein ganz besonderes Erlebnis. Die Freude und die Natürlichkeit dieses schwerkranken Kindes haben mich zutiefst ergriffen. Mumenthaler Markus, Servicetechniker Haben Sie noch nie mit Auftritten ausserhalb von Europa geliebäugelt? Ich habe schon auf allen Kontinenten Konzerte gegeben. Odermatt Ueli, Servicetechniker Hallo DJ BoBo, warum lebst Du in Nidwalden? Es gefällt mir im Kanton Nidwalden sehr gut und meine Firma ist ja, wie sie wissen, auch in Stans. Pirali Gianni, Controller Was kann Sie zur Weissglut treiben? Unprofessionelles Arbeiten. Remy Christine, Kfm. Angestellte Welches ist das letzte gute Buch, das Sie gelesen haben? Oh, das weiss ich gar nicht mehr. Es ist schon lange her, momentan fehlt mir die Zeit, um ein Buch zu lesen. DJ Bobo auf seiner neuesten Tour: Pirates of Dance Rüst Paul, Verkaufsleiter Sie treten ja mit Ihrer Frau auf wer ist nun der Chef von Ihnen beiden? Wir teilen uns die «Chef-Funktion» gemeinsam auf, d.h. jeder hat so seine Bereiche. Walpen Uli, Servicetechniker Wie gehen Sie mit der Popularität um? Wünschen Sie sich, manchmal wieder der gewöhnliche René Baumann zu sein? Es ist schon gut, so wie es ist, ich kann gut damit umgehen. Und in der Schweiz ist der Umgang mit der Popularität z.b. einfacher als in Deutschland. Wicki Clara, Raumpflegerin Was unternehmen Sie in der Freizeit mit Ihrer Familie? Wir geniessen unsere knappe Freizeit meistens zu Hause. Im Sommer sind wir ab und zu auch am Bootfahren auf dem schönen Vierwaldstättersee. Widmer-Walthert Luzia, Verkaufsmitarbeiterin Nehmen Sie Ihren Sohn immer mit auf Tournee oder bleibt er beim Grosi in Kölliken? Wenn's auch immer geht, nehmen wir Jamiro mit auf Tour. Nancy's Eltern kümmern sich dann liebevoll um ihn. Windlin Wendel, Servicetechniker Wer hat das Schlusswort, wie dann wirklich die Choreographie oder die ganze Show aussieht Sie sagen immer, wir sind wie eine Firma. Bestimmen Ihre «Abteilungsleiter» oder wie geht das vor sich? Das so genannte Schlusswort habe natürlich schon ich, aber den Weg zum Ziel gleisen wir als Kreativ- Team (Nancy u.a. zuständig für Kostüme, Curtis u.a. zuständig für Choreographien und Dani u.a. zuständig für das Bühnendesign) gemeinsam auf. 7

8 living Leuag Digitale Radiologie Mobile DaRt: Leuag lässt die Kunden sprechen! Seit ein paar Monaten hat die Leuag das mobile Röntgengerät mit dem mobilen Grossfeld Detektor (35 cm x 43 cm) von Canon in diversen Radiologie Instituten im Einsatz. Mit Spannung erwartete sie die Reaktionen der Anwender! Heidi Abel, Chef MTRA, Kantonsspital Winterthur Das hinlänglich bekannte Szenario für MTRA s beim Verlassen einer Intensivpflegestation: Die eine Hand an einem Stapel «geschossener» Kassetten, die andere am mobilen Röntgengerät - und da, freundliche Stimmen aus dem Hintergrund: «Wir hätten hier noch einen zusätzlichen Thorax und dort gleich noch ein Abdomen wo sind die Bilder, es eilt?» Die nahe Zukunft kann anders aussehen, dies durfte das MTRA-Team des Kantonsspitals Winterthur anlässlich eines ausführlichen Tests mit dem Canon Mobile DaRt erfahren. Die anfängliche Skepsis schlug schnell in Begeisterung um. Das kritisch und als unpraktisch klassierte «Kabel» zum Detektor trat aufgrund der vielen anderen Vorzüge, wie der sofortigen Bilddatenverfügbarkeit in ausgezeichneter Qualität, der Möglichkeit unbegrenzt Aufnahmen anzufertigen sowie der einfachen und bedienfreundlichen Oberfläche, in den Hintergrund. Überzeugt von der Effizienz und Effektivität eines volldigitalen mobilen Radiologiesystems, insbesondere in einem Institut mit PACS, würden wir uns nur noch eines wünschen einen zusätzlichen mobilen Detektor in Kleinformat auf dem DaRt! Wie die transportable Thoraxaufnahme zum Erlebnis werden kann Andrea Rytz, Leitende MTRA IDR, UniversitätsSpital Zürich Ich fahre mit dem neuen DaRt-Gerät von Canon um die Ecken der endlos scheinenden Flure des UniversitätsSpital Zürich. Das Gerät flitzt wendig und doch sicher um die Kurven. Ich bin überrascht über die Geschwindigkeit und kann mich nur noch schwer erinnern, wann ich zum letzten Mal auf dem Weg war zum Thoraxröntgen auf einer Intensivstation. Doch will ich mich natürlich selbst überzeugen vom ersten direktdigitalen fahrbaren Röntgengerät, welches uns für 2 Wochen zur Testinstallation zur Verfügung gestellt wurde. Auf der IPS angekommen lässt sich das Gerät einfach neben dem Bett platzieren, da es schön schmal ist. Der Patient wird angehoben, ich schiebe den Detektor unter den Patienten. Dieser Detektor ist doch nicht so schwer und unhandlich wie ich gedacht habe, schiesst es mir durch den Kopf. Auch das Verbindungskabel stört mich nicht all zu gross, muss ich mir eingestehen. Der Patient inspiriert, der Schuss wird ausgelöst und augenblicklich ist das Bild auf dem kleinen, im Gerät eingebauten Monitor ersichtlich. Die Ärztin neben mir ist genauso überrascht wie ich, dass das Bild bereits verfügbar ist. Sie wirft einen schnellen Blick auf den Monitor und hat ihre Frage nach korrekter Tubuslage für sich bereits beantwortet. Zufrieden über den schnellen Service verlassen wir die IPS. Zurück in der Notfallradiologie schliessen wir die Datenleitung an unser PACS System an, die Daten werden transferiert, die Bilder wandern zur Befundstation weiter. Und wir sind bereit für einen weiteren Einsatz. Estella Njoo, Leitende MTRA, Stadtspital Triemli Das digitale Röntgengerät DaRt hat innerhalb des ganzen MTRA-Teams sehr gute Akzeptanz gefunden, mit ihm lassen sich die Arbeitsprozesse äusserst effizient durchführen. Von den vielen positiven Eigenschaften möchte ich einige hervorheben, die bei uns speziell guten Anklang gefunden haben: Durch die einfache, bedienerfreundliche Führung des Geräts sowie die Sofortbilder ist der DaRt geradezu prädestiniert für Anwendungen, bei denen der Faktor Zeit eine Rolle spielt also im Schockraum sowie auf der Intensivstation. Weil die Bilder sofort sichtbar sind auf dem Monitor welch technischer Quantensprung, kann man Korrekturen umgehend vornehmen. Dies führt zu einer bedeutenden Zeitersparnis, auch weil dadurch die umständliche Kassettenentwicklung wegfällt. Mit dem DaRt gestaltet sich das Arbeiten für uns MTRA viel angenehmer. Ich bin der Meinung, dass der Einsatz dieses Geräts auf Radiologien bald zum Standard gehören wird! 8

9 C-Bogen Effizienz und Präzision im OP durch innovative C-Bogen Technologie In Anbetracht der steigenden Gesundheitsausgaben ist der effiziente Einsatz von innovativen Produkten in Spitälern wichtiger denn je. Mit dem «Vario 3D» lanciert die Firma Ziehm einen mobilen C-Bogen, der neue Massstäbe setzt. Besonders durch die Reduzierung der postoperativen Revisionsrate durch die Erkennung von Fehlern noch während der OP wird ein erheblicher Nutzen für Patient und Klinik erzielt. Ziehm Vision Flat der erste C-Bogen mit Flatpanel Der Ziehm Vision Flat ist der weltweit erste mobile C-Bogen mit Flatpanel, der eine direkt digitale Bildverarbeitungskette mit Clear View aufweist. Das variable Isozentrum des Ziehm Vario 3D kann flexibel an unterschiedliche Patientenpositionen angepasst werden. Damit entfällt eine durch technische Zwänge zeitaufwändige und unbequeme Patientenfixierung im C-Mittelpunkt (siehe Abb. 1). Der frei wählbare Bildverstärker-Objekt-Abstand ermöglicht somit eine bildverstärkende Lagerung des Patienten, was im Ergebnis zu geringerer Patientendosis bei gleichzeitig grösserem Bildfeld führt (siehe Abb. 2). Zusätzlich kann eine isozentrisch aufgenommene Bildserie als Kinoschleife abgespielt werden. Der Iso-Loop vermittelt einen 3D-ähnlichen Bildeindruck und vereinfacht in vielen Fällen die Beurteilung des Operationsergebnisses. Abb. 1 Ungünstig: Isozentrische Bauweise ergibt höhere Patientendosis und verminderte Bildqualität Abb. 2 Ziehm-Lösung: Variables Isozentrum Vario 3D ergibt geringere Patientendosis und erhöhte Bildqualität Flachdetektor der neuesten Generation anstelle BV Ein Flachdetektor ermöglicht eine direkt digitale Erfassung selbst winzigster Knochen- und Gefässstrukturen und gibt sie anschliessend verzerrungsfrei über die digitale Videokette auf den TFT-Bildschirmen aus. Selbst schnelle Bewegungen und feinste Einzelheiten können optimal dargestellt werden. Mittels der Touchscreen-Bedienerkonsole «Vario Center» kann der Anwender den gesamten Workflow direkt vom C-Fahrstativ aus steuern. Dadurch gelingt jeder Scan und wertvolle Zeit kann in kritischen OP- Situationen eingespart werden. Der Ziehm Vario 3D bietet bisher nicht gekannte Operationssicherheit mit höchstem Qualitätsanspruch. «Der Einbezug von 3D Bildgebung im Bereich der mobilen C-Bögen bietet zahlreiche Vorteile für zukünftige klinische Anforderungen. Der Einsatz von Ziehm Vario 3D ist vor allem in der operativen Orthopädie, Traumatologie, Neurochirurgie sowie generell allen Bereichen, in dem computergestützte Chirurgie eingesetzt wird, sinnvoll.» so Prof. Dr. med. Karl Heinrich Winker, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie am HELIOS-Klinikum Erfurt. Es ist beabsichtigt, Ziehm Vario 3D auch für andere klinische Anwendungen weiterzuentwickeln, um so weitere Geschäftsfelder zu erschliessen. Speziell die Verbindung der 3D Bildgebung und der virtuellen Mechanik mit der bereits erfolgreich eingeführten Flachdetektortechnologie (Ziehm Vision FD) eröffnen unzählige interdisziplinäre und radiologische Anwendungsbereiche, die sich nahtlos in den Trend einreihen, den High-Tech-Anspruch und die Präzision eines chirurgischen Eingriffs auszubauen und damit gleichzeitig noch wirtschaftlicher zu machen. Clear View Bildverarbeitungstechnologie Die Clear View Bildverarbeitungstechnologie hebt die Bildqualität mobiler C-Bogen-Bildverstärker auf ein noch nie da gewesenes Niveau. Vision Center Uneingeschränkte Kontrolle beim Workflow Die Vision Center Bedienkonsole, die bequem zugänglich sowohl am C-Fahrstativ als auch am Monitorwagen montiert ist, erlaubt eine uneingeschränkte Kontrolle über jede Funktion an jedem Ort. Die Einführung eines digitalen Flachdetektors bedeutet einen Quantensprung in der medizinischen Bildgebung. Sowohl der Chirurg wie auch der Patient profitieren davon enorm. Das Gerät ist ab sofort lieferbar! 9

10 living Leuag Monitoring / Kardiologie Auf der Grundlage seit Jahren erworbener Kompetenz will NIHON KOHDEN mit technologischen Innovationen ein starker Partner sein. Dies bestätigt sich auch durch die aktuelle Palette der Defibrillatoren. TEC-5521, TEC-5531 NEU Kleiner und kompakter Defibrillator Klein und kompakt Einfache, schnelle Bedienung AED Modus (automatisch externer Defibrillator) Mit hoch auflösendem TFT-Farbdisplay Defibrillation, Kardioversion, EKG, Monitorüberwachung, Schreiber CO2-Messung auch bei nicht-intubierten Patienten* SpO2-Messung* Modell TEC-5531 mit externem Schrittmacher *Optional TEC-7600/7700-Serie Monophasisch oder biphasisch mit Multi-Parameter Monitoring Nihon Kohden-Monitoring im Dienste der Rehabilitation GP. Rehabilitation ist volkswirtschaftlich sinnvoll, weil sie hilft, Folgekosten zu senken und sie trägt zudem zur Volksgesundheit bei. Die Reha Rheinfelden steht für eine qualitativ hoch stehende und Nutzen bringende Rehabilitationsmedizin ein. Das Nihon Kohden-Überwachungssystem ist ein kleiner, aber wichtiger Mosaikstein zur Erreichung dieses Ziels. Heinke Schädlich, Leiterin Pflegedienst, arbeitet seit 18 Jahren in der Reha Rheinfelden und weisst vor der Rehabilitationstätigkeit eine jahrelange Berufserfahrung in der Intensivpflege auf. Ausserdem schloss sie im letzten Jahr ihr Nachdiplomsstudium zur Betriebsökonomin NPO mit einem Mastertitel ab. Sie ist somit prädestiniert, Investitionen in diesem Umfeld hinsichtlich ihres Nutzens zu beurteilen. Frau Schädlich gab Auskunft bezüglich den bisherigen Erfahrungen mit der neuen Monitoringanlage. Frau Schädlich, auf der Frührehabilitationsabteilung wird seit einem Jahr mit der Anlage von Nihon Kohden gearbeitet. Im Einsatz stehen 8 Monitore sowie eine Zentrale. Wurden bislang die gestellten Anforderungen erfüllt? Diese Frage kann ich zu 100% bejahen teilweise wurden unsere Erwartungen gar übertroffen! Einige Aspekte möchte ich hervorheben. SICHERHEIT: Grundeinstellungen bei der Zentrale können nicht verändert werden von jedem bettseitigen Monitor aus können alle Patienten sehr engmaschig überwacht werden jeder Alarm wird nach 2 Minuten reaktiviert. BEDIENERFREUNDLICHKEIT: Die einfache Gerätebedienung, gepaart mit einer übersichtlichen Darstellung der Daten wird von den Mitarbeitern sehr geschätzt! PATIENTENKOMFORT: Besonders positiv empfunden werden der niedrige Geräuschpegel sowie die Verdunkelung der Anzeigen. Die Wirkung der basalen Stimulation wird somit nicht gestört. Zudem: Ein Reporting-System über gemessene Parameter, Trends etc. führt zu einer bedeutenden Zeit- und folglich Kostenersparnis. Wie empfand Ihr Personal die Einführung und schliesslich den praktischen Einsatz der neuen Anlage? Hier muss ich der Leuag AG, unserem «Betreuer» Herrn Augsburger, ein spezielles Kränzchen winden. Die Begleitung während der Einführung war mustergültig. So etwa wurde die Schulung unserem Rhythmus angepasst. Auch die Mitarbeitenden der Nachtschicht wurden während ihrer Arbeitszeit geschult. Offene Fragen wurden schnell und kompetent beantwortet. Die Leuag ein verlässlicher Partner auch nach dem Verkauf. Tragbarer Defibrillator Defibrillation mit Platten-, Einweg*- oder internen Elektroden* TFT-Farbmonitor zur Anzeige von EKG, Herzfrequenz, Energieladung, 12-Kanal EKG*, CO2/ SpO2/ NIBD* Kardioversion und AED-Modus (Zusatzkabel erforderlich) Einstellbare Alarmgrenzen Mit externem Schrittmacher* *Optional Auch während der im übrigen sehr schnellen Installation konnten die Patienten im üblichen Rahmen überwacht werden. Noch immer findet mit der Leuag ein regelmässiger Austausch statt auch nach dem Verkauf erweist sich die Leuag als verlässlicher Partner! Bitte beurteilen Sie noch die Funktionalität der Anlage, im Speziellen die drahtlose Interbettkommunikation. Die räumliche Ungebundenheit und die Flexibilität des im übrigen erweiterbaren Systems erleichtern die Arbeit markant. Selbst wenn der Patient mobiler wird, ist seine Überwachung stets und überall gewährleistet. Hier passt sich das System dem Menschen an und nicht umgekehrt! Ebenso passé sind ein Kabelsalat und aufwändige räumliche Anpassungen und Installationen. Die anfängliche Skepsis einiger Mitarbeitenden hinsichtlich der funkgesteuerten Datenübertragung hat sich als unbegründet erwiesen. Bislang gab es kein einziges Problem zu beheben was natürlich auch unseren Technischen Dienst freut! Vielleicht kann ich so zusammenfassen: Unsere Mitarbeitenden können sich dank der komfortablen Anlage gezielt auf ihr Kerngeschäft, die Rehabilitationsarbeit konzentrieren! 10

11 Kardiologie Kundenschulung Holter- Analysesystem Pathfinder in der Leuag AG LW. Im Juni dieses Jahres führte die Leuag zum ersten Mal eine Schulung in der Kardiologie für die Holter-Analysesoftware Pathfinder von Delmar Reynolds durch. Sämtliche Kunden mit Erfahrung in der Anwendung waren dazu eingeladen. Mit der Übernahme der Reynolds-Produkte konnte die Leuag 5 Kliniken mit bestehenden Holteranlagen der Firma Delmar Reynolds mit der Pathfinder-Analysesoftware übernehmen. Um die Kunden kennen zu lernen und allfällige offene Fragen zu klären, hat die Leuag den Kliniken eine Schulung in Stans angeboten. Das Feedback war erfreulicherweise sehr gross und jede Klinik war mit 1 2 Personen, Ärzte oder Pflegefachfrauen, vertreten. Es gelang der Leuag mit Herr Hans- Jürgen Wagner (Bild), Delmar Reynolds Deutschland, einen kompetenten, erfahrenen Dozenten zu engagieren. Plattform für Erfahrungsaustausch unter den Kunden wurde sehr geschätzt. Die Kunden schätzten es sehr, die Leuag AG und ihre neuen Ansprechpartner bei dieser Gelegenheit kennen zu lernen. Besonders der gegenseitige Erfahrungsaustausch wurde rege genutzt. Hilfreiche Tipps konnten vom Dozenten wie auch von den erfahrenen Anwendern weiter gegeben werden. An der Schulung wurden die Schwerpunkte auf die Themen Bedienung und Platzierung des Lifecard CF Aufnahmegerätes und optimaler Workflow gelegt sowie auf die ST-, QT-, HRV- und Schrittmacher-Analyse mit der Pathfinder-Software. Die Leuag dankt Herr Hans-Jürgen Wagner und allen Teilnehmern für das gute Gelingen dieses Schulungstages. Innovators in Cardiac Diagnostic Solutions Votre solution pour l échange des informations cardiologiques dans votre cabinet médical ou votre hôpital. Base de données centralisée. Pour le stockage de vos examens cardiologiques non-invasifs. Autour de la base de données SQL, le CardioNavigator intègre les différents éléments de la prise en charge de vous patients et intègre les données dans une seule base de données. Cette base de données est accessible simultanément depuis plusieurs postes de travail (PC) connectés à votre réseau. Vous pouvez ainsi faire par exemple un ECG au repos, un test d effort, et analyser un Holter dans plusieurs salles simultanément. Vous pouvez recevoir les données patients depuis votre logiciel de gestion des données patients via une interface BDT-GDT ou HL-7. Ceci vous permet d éviter ainsi des erreurs d entrées des données patients et de Envoi et réception des données patients et rapports. conserver ces informations exactes. Vous pouvez aussi lorsque l examen est terminé envoyer les informations contenue dans le rapport, le rapport en format pdf pour un stockage centralisé ou donner l ordre pour la facturation. Comme ceci tous les examens sont facturés. Le logiciel permet aussi d envoyer les examens par , à une autre base de données CardioNavigator pour une revue complète des tracés avec possibilités de modifications et mesures et/ou en format pdf à n importe quel correspondant pour un deuxième avis. Le CardioNavigator intègre les données des examens suivants : ECG au repos, ECG d urgence Test d effort Mesure de la pression non-invasive sur 24 h Lecture et configuration des enregistreurs Holter Analyse Holter h, 3 canaux Screening Holter 7 jours, 2 canaux Enregistreurs d événements Les produits suivants CardioDirect 12m, CardioCollect 12mi CardioDirect 12S, CardioCollect 12S Tracker NIBP2 Lifecard CF, Lifecard CF 12, Aria Pathfinder, Impresario Symphony et Solo Lifescreen, Lifescreen Apnea CardioCall, CardioConnect 11

12 living Leuag Medikamentenvernebler Das überzeugende Inhalationsgerät für die Heimtherapie LW. Aeroneb Go die Lösung für eine effiziente Inhalationstherapie. Ein neuer Standard für die Heimtherapie mit dem geräuschlosen, elektrischen OnQ TM Aerosol Generator. Die Steuereinheit wiegt nur 260 g und wird mit 3 handelsüblichen AA Batterien betrieben. Das Gerät kann also bequem in die kleine mitgelieferte Tasche versorgt und auf kleinstem Raum verstaut werden. Falls ein Stromanschluss zur Verfügung steht, kann das Gerät auch einfach mit dem AC-Adapter betrieben werden. Battery Powered Controller Unabhängig vom Standort und von der Stromquelle kann mit dem Aeroneb Go Inhalationsgerät die Inhalationstherapie durchgeführt werden. Durch den geräuschlosen Betrieb werden die Personen in der Umgebung nicht gestört. Die Zerstäubung des Medikamentes wird mit dem neuartigen Aerosol Generator OnQ TM erreicht. Die 1.5 cm kleine elektrische Mikropumpe erzeugt eine ideale Tröpfchengrösse, damit das Medikament seine volle Wirkung in der Lunge entfaltet. Ohne Kompressor und ohne Erwärmung der Medikamente! Einfach. Schnell. Effizient. Einfach. Das Gerät ist sehr handlich und mit der nur 60 g leichten Verneblereinheit ultraleicht. In wenigen Handgriffen sind die Teile gereinigt und wieder zusammen gesetzt. OnQ TM Aerosol Generator AC Powered Controller Schnell. Mit der Zerstäubungsmenge von 0.3 ml pro Minute bietet das Gerät eine schnelle Behandlungszeit. Effizient. Die Inhalationsflüssigkeit wird bis zum letzten Tropfen zerstäubt damit kein Medikament verloren geht. Weitere Informationen erhalten Sie über die Leuag AG oder die Kantonale Lungenliga in Ihrer Nähe. Das Gerät wird ab sofort von den Lungenligen angeboten. Die Leuag AG verpflichtet sich einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess, welcher ein Kernstück der ISO Norm 9001:2000 ist. Um dies zu erreichen, werden regelmässig Kennzahlen erhoben. Dies geschieht u.a. durch Kundenbefragungen, Lieferantenbewertungen und Mitarbeiterbefragungen. Letztlich ist es das Ziel, die Zufriedenheit der Kunden zu erhöhen. Im Frühjahr 2005 hat die Leuag AG das Rezertifizierungsaudit der SGS Société Générale de Surveillance unter Lead Auditor Hans Schwigtenberg mit Erfolg bestanden. Die Leuag AG freut sich, dass sie das begehrte Label weitere drei Jahre tragen darf. Herausgeber: Leuag AG, Breitenweg 6, 6370 Stans, Telefon , Fax , Redaktion: Leuag AG, Gianni Pirali, 12

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