Jugend und Geld. Ausgabe noe.arbeiterkammer.at KONSUMENTEN

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jugend und Geld. Ausgabe 2014. noe.arbeiterkammer.at KONSUMENTEN"

Transkript

1 KONSUMENTEN Jugend und Geld Ausgabe 2014 noe.arbeiterkammer.at

2 Vorwort Was bedeutet es, geschäftsfähig zu sein und ab wann sind junge Menschen das? Wann dürfen Jugendliche ein eigenes Konto haben und was ist, wenn sie es überziehen? Wie schafft man es als Konsumentin und Konsument, Kostenfallen im Internet zu vermeiden? Was tun, wenn einem die Handyrechnung astronomisch hoch vorkommt und was sollte jede und jeder über Apps wissen, um auf der sicheren Seite zu sein? Fragen über Fragen türmen sich für junge Menschen auf, oft erst, wenn es zu spät ist und die Schuldenfalle zugeschnappt hat. Damit das nicht passiert, haben wir gemeinsam mit der Schuldnerberatung Niederösterreich diese Broschüre als Orientierungshilfe für Jugendliche und ihre Eltern entwickelt. Alles Gute beim Einstieg in die Konsumwelt! Markus Wieser Präsident Mag. Helmut Guth Direktor

3 Mit Geld umgehen bedeutet eine große Verantwortung, denen sich viele junge Konsumentinnen und Konsumenten oft nicht im angebrachten Ausmaß bewusst sind. Der unbekümmerte Griff in die elektronische Geldbörse erleichtert dabei nicht nur den Konsum, er verschärft vielfach auch den Verschuldungsgrad vieler junger Menschen. Eine immer größere Zahl von Jugendlichen und jungen Erwachsenen leidet bereits unter Schulden, immer mehr junge Menschen tappen in die Schuldenfalle. Sie können ihre Handyrechnungen nicht mehr zahlen oder das Minus auf dem Konto nicht mehr ausgleichen. Die nun von der AKNÖ und der Schuldnerberatung NÖ verfasste Broschüre, die Jugendliche auf ihre Rechte und Pflichten aufmerksam macht, mit bargeldlosem Zahlungsverkehr, Kredit, Leasing, Bürgschaft, Handy, Apps und auch dem zunehmenden Konsumverhalten im Internet vertraut macht, ist ein wichtiges Werkzeug und eine wertvolle Unterstützung für junge Konsumentinnen und Konsumenten. Letztlich sind aber alle Jugendlichen aufgerufen, sich der besonderen Verantwortung als Konsumentin oder Konsument bewusst zu sein. Wer sich heute zu vielleistet oder auf zu großem Fuß lebt, der kann schon morgen in der Schuldenfalle sein. Mag. Karin Renner Landeshauptmann-Stellvertreterin

4 JUGEND UND GELD Die vorliegende Broschüre wurde nach bestem Wissen verfasst. Dennoch kann keine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit sämtlicher Informationen übernommen werden. Die allgemeinen Informationen ersetzen im konkreten Einzelfall keine intensive rechtliche und persönliche Beratung. 2 AK Infoservice

5 INHALTSVERZEICHNIS Geschäftsfähigkeit 5 Bankgeschäfte 7 Jugendkonto/Girokonto 8 Bargeldloser Zahlungsverkehr 9 Kredit/Leasing 10 Bürgschaft 12 Telefonieren mit dem Handy 13 Apps 15 Internet 17 Inkassoinstitute 19 Umtausch 19 Storno/Rücktritt/Kündigung 20 Skonto 20 Gutscheine 21 Adressen Schuldnerberatung 22 AK Infoservice 3

6 4 AK Infoservice

7 JUGENDLICHE UND GELD Kinder und Jugendliche haben auf Grund ihres Alters nicht die selben Rechte wie Erwachsene. Dafür sind sie aber auch von Pflichten befreit, denen Erwachsene laut Gesetz unterliegen. Der Grund: Kinder und Jugendliche sollen geschützt und erst nach und nach in das Rechtsleben eingegliedert werden. Diese Broschüre soll dir einen kurzen Überblick geben, welche Rechte und Pflichten du hast. Sie soll dir aber auch helfen, dich in der Geschäftswelt zurecht zu finden und nicht blind in die Schuldenfalle zu tappen. Geschäftsfähigkeit Geschäftsfähigkeit bedeutet, dass du Verträge abschließen darfst. Damit hast du Rechte aber auch Verpflichtungen. In welchem Ausmaß du geschäftsfähig bist, ist von deinem Alter abhängig. Bis 7 Jahre bist du dem Gesetz nach vollkommen geschäftsunfähig. Das heißt, du darfst nicht einmal Geschenke annehmen. Außerdem darfst du ohne Einverständnis deiner Eltern keine Verträge abschließen. Eine Ausnahme sind die sogenannten Taschengeldgeschäfte : Das heißt, du darfst dir von deinem Taschengeld kleinere Sachen des täglichen Lebens kaufen wie z.b. Limonade, Wurstsemmel und Comics. AK Infoservice 5

8 Zwischen 7 und 14 Jahren bist du ein unmündig Min derjähriger und beschränkt geschäftsfähig. Du darfst neben den vorhin genannten Geschäften auch Geschenke annehmen, die nur einen Vorteil für dich bedeuten. Also jene Dinge, die mit keinerlei weiteren Kosten für dich verbunden sind wie etwa ein Fahrrad, nicht aber Tiere, denn dafür würden ja Fütterungskosten anfallen. Kaufen darfst du nur jene Sachen, die für dein Alter üblich sind wie z.b. Buch, Kinokarte etc. Zwischen 14 und 18 Jahren bist du ein mündig Min derjähriger. Du darfst über dein eigenes Einkommen (Lehr lingsentschädigung, Einkommen aus einem Ferialjob oder Nachhilfeunterricht) und über Sachen verfügen, die man dir zur freien Verwendung überlassen hat - das ist z.b. Ta schen geld; nicht aber Kleidungsstücke oder Schulbücher. Du kannst Verpflichtungen eingehen, allerdings nur so weit als du dich dadurch nicht von anderen Personen abhängig machst. Das bedeutet, dass du in der Lage sein musst, mit dem Geld, das du verdienst, deine Ausgaben für das ganze Monat abzudecken. Verträge über eine Lehrstelle oder sonstige Aus bil dungsverträge darfst du aber noch nicht alleine abschließen. Tätigst du ein Geschäft, das den oben genannten Regeln widerspricht, ist es erst dann wirksam, wenn deine Eltern zugestimmt haben. 6 AK Infoservice

9 Mit deinem 14. Geburtstag wirst du auch strafmündig. Das bedeutet, dass du für dein Verhalten selbst verantwortlich bist (deliktsfähig). Du kannst also wegen Raufereien, Diebstahl, Drogenbesitz, Betrug usw. vom Gericht bestraft werden. Ab dem 18. Lebensjahr bist du ein Erwachsener und damit voll geschäftsfähig. Das heißt aber auch, dass du die volle Verantwortung für dein Handeln trägst. Bankgeschäfte Nach dem 14. Geburtstag kannst du selbstständig ein Jugendkonto bei einer Bank/Sparkasse eröffnen. Du be kommst eine Kontokarte, mit der du nur bei deiner eigenen Bank persönlich Geld beheben kannst und du darfst dein Konto nicht überziehen. Ab dem Zeitpunkt, an dem du regelmäßig Geld verdienst z.b. eine Lehrlingsentschädigung, kannst du ab dem 17. Geburts tag eine Karte für Bargeldbezug (MAESTRO-/Bankomatkarte) beantragen. Über diese Karte darfst du maximal 400 Euro pro Woche abheben. Eine Möglichkeit dein Lehrlingskonto zu überziehen also mehr Geld abzuheben, als drauf liegt, kann dir von der Bank zugesprochen werden. Der Minusbetrag sollte von dir in kurzer Zeit zurückgezahlt werden und der Betrag sollte nicht so hoch sein, dass du einen Großteil deines Einkommens dafür verwenden musst! Rechtswirksam sind Kontoüberziehungen und kleine Kredite dann, wenn ein Elternteil dafür das Okay gibt! AK Infoservice 7

10 Jugendkonto/Girokonto Jugendkonten sind von den Kosten meist sehr günstig. Außerdem werden dazu noch einige Zusatzleistungen angeboten (Zeitschriften, billigere Konzertkarten, ). Diese für Schülerinnen günstigen Konditionen ändern sich sehr schnell, sobald die Jugendlichen ihr 18. Lebensjahr erreichen und regelmäßige Einkünfte aus ihrer beruflichen Tätigkeit auf dem Konto einlangen. Denn dann wird das ehemalige Jugendkonto in ein normales Gehalts-Girokonto umgewandelt. Banken räumen auch automatisch einen sogenannten Überziehungsrahmen ein, der üblicher Weise das Dreifache des Monatsbezuges ausmacht. Solche Überziehungsrahmen sind zwar grundsätzlich einem Kredit sehr ähnlich, die Banken verlangen aber bis zur doppelten Höhe an Zinsen als bei einem vergleichbaren Kredit. TIPP: Für die Eröffnung eines Jugend-/Girokontos ist es wichtig, dass du regelmäßig die Kontoauszüge (mind. 1x pro Woche) ausdruckst, kontrollierst und sie geordnet in einer Mappe sammelst. Dein Konto solltest du, wenn überhaupt, nur kurzfristig (für maximal 2-3 Monate) überziehen. Ansonsten soll das Konto im Plus bleiben. So ersparst du dir teure Zinsen und Kontoführungsgebühren. Wenn du Schwierigkeiten hast, dir dein Geld einzuteilen oder wenn du das Konto gar nie überziehen willst, 8 AK Infoservice

11 erteile der Hausbank schriftlich den Auftrag bis auf Widerruf keinen Überziehungsrahmen einzurichten. Wenn du einer Firma eine Einziehungsermächtigung erteilst, z.b. für die Einziehung der Handyrechnung und es stimmt der Betrag nicht, kannst du die Buchung innerhalb von 8 Wochen rückgängig machen. Deine Kontonummer solltest du niemals an Personen weitergeben, die du nicht kennst. Schon gar nicht am Telefon. Bargeldloser Zahlungsverkehr Bargeldlos bezahlen kannst du mit Bankomatkarten, Kreditkarten, QuickPay, Mobiltelefon, Kundenkarten usw. So praktisch das auch ist, so hat das Zahlen mit Karte auch den Nachteil, dass du leichtfertiger und mehr Geld ausgibst. Genau aus diesem Grund wird beispielsweise in einem Casino mit Jetons und nicht mit echtem Geld gespielt. Fehlende Übersicht führt oft zu regelmäßig überzogenen Girokonten. Daher ist es ratsam auf dem Girokonto ein Behebungslimit pro Woche einzurichten. AK Infoservice 9

12 TIPP: Bewahre die Codes immer getrennt von der Plas tikkarte auf. Speichere die Codes niemals in deinem Handy ab. Kontrolliere wöchentlich, wie viel Geld noch vom Konto abgebucht werden kann. Vereinbare mit deiner Hausbank schriftlich ein selbstgesetztes Behebungslimit. Bei Kartenverlust, -diebstahl: Sofort Sperre veranlassen (Bank, Sperrhotline, Kartengesellschaft,...) und Diebstahlsanzeige bei der Polizei erstatten. Kredit/Leasing Kredit oder Leasing bedeutet regelmäßig und pünktlich eine vereinbarte Rate zurückzuzahlen. Der Sinn von Fremd finanzierungen liegt im Zeitgewinn, das heißt du kannst dir Sachen leisten, für die du sonst lange sparen müsstest. Für diesen Vorschuss verrechnet der Kredit- oder Leasinggeber aber Zinsen. Rechne damit, dass du deutlich mehr (bis zum Doppelten!) von dem, was du dir ausgeborgt hast, zurückzahlen musst. 10 AK Infoservice

13 Hältst du dich nicht an die Rückzahlungsvereinbarung, verlangt die Bank das ganze Geld auf einmal von dir zurück. Mit Hilfe des Gerichts kann dir dann ein erheblicher Teil deines Einkommens direkt vom Lohn für die Rückzahlung der Schulden abgezogen werden (=Lohn exekution). Dies führt oft zu Kündigungen, weil der Arbeit geber die Abwicklung der Lohnexekution nicht durchführen will. Ohne Arbeit lassen sich Schulden aber noch schwieriger zurückzahlen. Das ist ein Teufelskreis, der nur schwer durchbrochen werden kann. TIPP: Ansparen und sich mit der Anschaffung ein wenig gedulden ist günstiger, als schnell zu kaufen und dann jahrelang dafür zurückzuzahlen. Erst dann an einen Kredit denken, wenn klar ist, dass für die Rückzahlungsrate Geld übrig bleibt und diese auch über die Jahre ohne Probleme bezahlt werden kann. Erstelle dazu eine Liste mit deinem Einkommen und allen Ausgaben (= Haushaltsliste). AK Infoservice 11

14 Bürgschaft Die Bürgschaft dient einem Kreditgeber als Sicherheit für den Fall, dass die Person, die sich das Geld ausgeborgt hat, nicht mehr zahlt/zahlen kann. Das kann bedeuten, dass der Bürge jahrelang mit Zahlungen konfrontiert ist, obwohl er von diesem Geld nie etwas erhalten hat. Bürgschaften müssen schriftlich abgeschlossen werden. Als Bürge hast du die selben Verpflichtungen wie der Kreditnehmer. Die Bank kann sich bei Zahlungsverzug sogar aussuchen, von wem sie die Raten einfordert. Eine Bürgschaft ist keine Formsache, sondern sollte genau überlegt werden, auch wenn dich der beste Freund darum bittet! TIPP: Keine leichtfertigen Unterschriften abgeben. Erst wenn alle Unklarheiten beseitigt sind und du den Vertrag in allen Bestandteilen verstanden hast, soll die Un terschrift erfolgen. 12 AK Infoservice

15 Telefonieren mit dem Handy Das Handy ist aus unserem Alltag längst nicht mehr weg zu denken. Doch leider treten dabei immer wieder Probleme auf. Handy weg was nun? Hast du dein Handy verloren oder wurde es gestohlen? Lass es sofort von deinem Betreiber sperren, denn sonst benutzt es ein Fremder auf deine Kosten. Mach auch eine Diebstahls- bzw. Verlustmeldung bei der Polizei, denn oft wird dies von den Betreibern verlangt. Schütze dein Handy bereits im Vorhinein mit einem PIN-Code oder Entsperrmuster. Mehrwertdienste- MehrwertSMS Rufnummern die mit (0)900, (0)901, (0)930, (0)931, (0)939 beginnen sind Mehrwertnummern (siehe auch Für diese Nummern gelten Maximaltarife und du kannst sie sogar gänzlich sperren lassen. Möchtest du verhindern, dass dir teure und unerwünschte Mehrwert-SMS gesendet oder von deinem Handy aus gesendet werden, so kannst du auch hier beim Handybetreiber eine kostenlose Sperre veranlassen. Taktung Dies ist der Modus nach dem deine Gespräche abgerechnet werden. Die am häufigsten vorkommenden Taktungen sind 60/60 und 60/30. Z.B.: Du telefonierst 1 Minute und 14 Sekunden. Dafür wer- AK Infoservice 13

16 den dir bei 60/60 ganze 2 Minuten und bei 60/30 1Minute und 30 Sekunden verrechnet. Wenn du also 1000 Freiminuten bei deinem Tarif inkludiert hast, hast du also keine vollen 1000 Minuten zum Telefonieren. Zu hohe Handyrechnung was nun? Wenn Zweifel an der Richtigkeit deiner Handyrechnung bestehen, kontrolliere deinen Einzelgesprächsnachweis. Bei Ungereimtheiten mach einen schriftlichen Einspruch gegen die betreffende Rechnung bei deinem Handybetreiber. Dafür hast du 3 Monate ab Erhalt der Rechnung Zeit. Nährere Informationen findest du auf unserer Homepage at sowie auf der Homepage der Rundfunk- und TelekomregulierungsGmbH unter TIPP: Kontrolliere die Handykosten regelmäßig, indem du dein individuelles Telefonkonto vom Handybetreiber abrufst. Bei Auslandsaufenthalten bedenke, dass du auch dann bezahlen musst, wenn du angerufen wirst. Deaktiviere daher die Mobilbox. Deaktiviere auch die mobilen Datendienste um hohe Roamingkosten zu vermeiden Lass alle Mehrwertdienste sowie interne und externe Dienste sperren. Vorsicht bei Klingeltönen, Spielen usw. aus dem Internet 14 AK Infoservice

17 APPS App ist die Kurzform von Application d.h. Programm oder Software. Apps erfreuen sich großer Beliebtheit. Je nach Handybetriebssystem können die Apps über spezielle Online-Shops (=App-store) gesucht und ausgewählt werden. Beim Herunterladen bzw. Installieren muss man sich einmalig anmelden bzw. für kostenpflichtige Apps die Kreditkartennummer angeben. Viele kostenlose Apps finanzieren sich aus Werbeeinschaltungen, über die man auch etwas bestellen kann oder auf Angebote im Internet weitergeleitet wird. Die NutzerInnen werden dabei oftmals nicht ausreichend über die Vertragsbedingungen und Preise informiert. Oft wird dies erst im Nachhinein bemerkt, da manche dieser zweifelhaften Angebote über die Mobilfunkrechnung abgerechnet werden. TIPP: Sei bei kostenlosen Apps und damit verbundenen Werbelinks vorsichtig, da dabei versteckte Bestellungen oder Abo-Verträge abgeschlossen werden könnten. Über die App-stores werden nicht nur sichere Programme bereitgestellt, sondern werden die Handys auch immer wieder mit Schadsoftware infiziert. Diese verseuchten Programme können Handy-Daten (z.b. Kontaktdaten) unbemerkt und unbefugt übermitteln oder kostenpflichtige SMS an Mehrwertnummern versenden. AK Infoservice 15

18 TIPP: Installiere eine Schutzsoftware, um schädliche Software zu erkennen und löschen zu lassen. Einige Programme bieten die Möglichkeit, verlorene Handys zu orten und persönliche Daten per Fernzugriff zu sperren oder zu löschen. Berechtigungen checken Kontrolliere bei der Installation von Apps die Zugriffsberechtigungen (z.b. bei Android-Handys, bevor du auf Installieren klickst) und meide solche, die zu viele Berechtigungen für die Funktion benötigen. In-App -Käufe Bei manchen Apps (z.b. Spiele) besteht die Möglichkeit, in der Anwendung selbst ein Guthaben oder Punkte zu kaufen (sogenannte In-App -Käufe), ohne den klassischen Bestellprozess zu durchlaufen. Damit besteht die Gefahr, unbewusst Geld auszugeben! TIPP: Deaktiviere In-App -Käufe am Handy und schalte sie nur gezielt frei. Automatische Updates deaktivieren. Wenn du nur begrenztes Datenvolumen hast, beachte, dass Apps nicht nur beim erstmaligen Herunterladen, sondern auch während der Nutzung und beim Updaten Datenvolumen verbrauchen. 16 AK Infoservice

19 TIPP: Schalte die Funktion automatische Updates aus und lasse Updates nur zu, wenn du genügend Datenvolumen zur Verfügung hast oder eine WLAN-Verbindung nutzt. Internet Das Internet ist eine beliebte Form um Einkäufe zu tätigen, zu chatten, zu recherieren, Kontakte zu pflegen usw.. Dennoch ist es kein rechtsfreier Raum. Auch hier gelten gesetzliche Regeln. Unter Umständen hast du bei Käufen im Internet ein Rücktrittsrecht jedoch sind wichtige Fristen und Ausnahmen zu beachten. Über Einzelheiten erkundige dich schon im Vorfeld bei der Arbeiterkammer (www.aknoe.at). Leider finden sich auch immer wieder Abzocke-Websites die mit Gratis -Angeboten locken, tatsächlich werden aber in weiterer Folge Kosten verrechnet. Gehe daher mit deinen Daten sorgsam um. Nähere Infomationen zu verdächtigen Websites findest du beim Ombudsmann unter Wenn du im Internet etwas bestellst oder bei Internetversteigerung (z.b. ebay, willhaben, ) mitmachst, solltest du auf die positiven Bewertungen des Anbieters achten. Bei teureren Waren und bei ausländischen Anbietern ist es jedenfalls AK Infoservice 17

20 ratsam, einen kostenpflichtigen Treuhanddienst zu nutzen. Probleme können generell entstehen, wenn du Vorauskasse (z.b. Überweisung, Kreditkarte) leisten musst. TIPP: Lies alles, insbesondere AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen) sorgfältig durch. Erst wenn du alles gelesen und auch verstanden hast, solltest du deinen Namen und deine Adresse eintragen. Mache Screenshots bzw. Ausdrucke der Seite und hebe sie gut auf. Geh sorgsam mit deinen persönlichen Daten (z.b. Name, Geburtsdatum) um! Mach keine Falschangaben, da du dafür strafrechtlich ab deinem 14. Lebensjahr selbst verantwortlich bist (z.b. Alter, Geburtsdatum) Sichere Webshops erkennst du am Gütezeichen: www. guetezeichen.at Bei Problemen mit Webshops hilft dir die Arbeiterkammer oder der Internetombudsmann unter Bei Filesharingprogrammen oder Online-Spielen kontrolliere öfter die Datenmenge und informiere dich bei deinem Provider ob und ab wann Überschreitungen bezahlt werden müssen. Beachte auch, dass dir beim Kopieren von Musikstücken oder Kinofilmen urheberrechtliche Probleme (z.b. finanzielle Forderungen) entstehen können. 18 AK Infoservice

21 Inkassoinstitute Für den Fall, dass nach Ansicht eines Vertragspartners noch eine Forderung offen ist, kann diese Forderung ohne vorangegangene Mahnungen eingeklagt werden. Entgegen der vorherrschenden Meinung ist ein 3maliges Mahnen nicht zwingend vorgesehen. Wird jedoch gemahnt, erfolgt dies hauptsächlich über externe Inkassobüros, was erhebliche Zusatzkosten für den Schuldner nach sich zieht. Die Höchstsätze dafür sind jedoch festgelegt. TIPP: Man kann die Höhe der Kosten bei einer Beratungsstelle überprüfen lassen! Die Höhe der Kosten ist mitunter auch verhandelbar. Umtausch Wenn eine Firma eine Ware gegen eine andere umtauscht, handelt es sich um eine Kulanz, sprich um ein Entgegenkommen der Firma. Das heißt, die Firma ist nicht verpflichtet dazu. AK Infoservice 19

22 Storno/Rücktritt/Kündigung Grundsätzlich gilt, dass man an abgeschlossene Verträge gebunden ist! Außerdem stimmt es nicht, dass man von jedem Vertrag innerhalb einer Woche zurücktreten kann! In der Praxis werden folgende Begriffe oft verwechselt. Dabei handelt es sich jedoch um Unterschiedliches. Rücktritt Nur im gesetzlich geregelten Ausnahmefall, kann man von einem Vertrag zurücktreten. In diesem Fall dürfen auch keine Kosten verrechnet werden. Storno Handelt es sich um keinen Ausnahmefall, kann man nur mit Zustimmung des Vertragspartners den Vertrag stornieren. Wenn dieser zustimmt, darf er sogar eine Stornogebühr (bis 20% der Vertragssumme) in Rechnung stellen. Kündigung Dabei handelt es sich um eine Möglichkeit einen Vertrag auch ohne Zustimmung des Geschäftspartners aufzulösen. Hierbei sind allerdings Kündigungsfristen und -termine einzuhalten. 20 AK Infoservice

23 Skonto Ein Skonto (oft sind es 3%) kann man sich nur dann vom Rechnungsbetrag abziehen, wenn dies mit dem Unternehmen vereinbart wurde (am besten schriftlich!). Gutscheine Grundsätzlich ist zwischen befristeten und unbefristeten Gutscheinen zu unterscheiden. Unbefristete Gutscheine können 30 Jahre eingelöst werden. Befristete Gutscheine sind solche, auf denen ein angemessenes Ablaufdatum vermerkt ist. Danach muss ihn das Unternehmen nicht mehr einlösen. AK Infoservice 21

24 Adressen Schuldnerberatung Burgenland Amt der Burgenländischen Landesregierung Schuldnerberatung Hartlsteig 2, 7001 Eisenstadt Tel: Fax: Kärnten Schuldnerberatung Kärnten Klagenfurt / Zentrale Waaggasse 18/3, 9020 Klagenfurt Tel: Fax: Niederösterreich Schuldnerberatung NÖ ggmbh Zentrale Herrengasse 1, 3100 St. Pölten Tel: Fax: AK Infoservice

25 Oberösterreich Schuldnerberatung OÖ Linz / Zentrale Stifterstraße 16, 4020 Linz Tel: Fax: Salzburg Schuldenberatung Salzburg Stadt Salzburg / Zentrale Gabelsbergerstraße 27, 5020 Salzburg Tel: Fax: Steiermark Schuldnerberatung Steiermark GmbH Graz / Zentrale Annenstraße 47, 8020 Graz Tel: AK Infoservice 23

26 Fax: Tirol Schuldnerberatung Tirol Innsbruck / Zentrale Wilhelm-Greil-Straße 23/5, 6020 Innsbruck Tel: Fax: Vorarlberg IfS-Schuldenberatung ggmbh Bregenz / Zentrale Mehrerauerstraße 3, 6900 Bregenz Tel: Fax: Wien Schuldnerberatung Wien Döblerhofstraße 9, 1. Stock 1030 Wien Tel: Fax: AK Infoservice

27

28 Kammer für Arbeiter und Angestellte für Niederösterreich SERVICENUMMER oder ÖFFNUNGSZEITEN Mo bis Do 8 bis 16 Uhr, Fr 8 bis 12 Uhr BEZIRKSSTELLEN 3300 Amstetten, Wiener Straße 55...DW Baden, Elisabethstraße 38...DW Gänserndorf, Wiener Straße 7a...DW Gmünd, Weitraer Straße 19...DW Hainburg, Oppitzgasse 1...DW Hollabrunn, Brunnthalgasse 30...DW Horn, Spitalgasse 25...DW Korneuburg, Gärtnergasse 1...DW Krems, Wiener Straße 24...DW Lilienfeld, Pyrkerstraße 3...DW Melk, Hummelstraße 1...DW Mistelbach, Josef-Dunkl-Straße 2...DW Mödling, Franz-Skribany-Gasse 6...DW Neunkirchen, Würflacher Straße 1...DW St.Pölten, Gewerkschaftsplatz 2...DW Scheibbs, Burgerhofstraße 5...DW Schwechat, Sendnergasse 7...DW Tulln, Rudolf-Buchinger-Straße DW Waidhofen/Thaya, Thayastraße 5...DW Wr. Neustadt, Babenbergerring 9b...DW Zwettl, Gerungser Straße 31...DW 7550 SERVICESTELLEN Shopping City Süd, 2334 Vösendorf, SCS Bürocenter B1/1A...DW 7050 Flughafen-Wien, 1300 Wien, Objekt Top A325...DW 7950 ZENTRALE 1060 Wien, Windmühlgasse 28...DW 1110 Konsumentenberatung...DW noe.arbeiterkammer.at Österreichischer Gewerkschaftsbund, Landesorganisation Niederösterreich, 1060 Wien, Windmühlgasse 28 Tel: IMPRESSUM: Herausgeber, Medieninhaber und Redaktion: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Niederösterreich 1060 Wien, Windmühlgasse 28, Tel Hersteller: Druck.at Stand: 2014

JUGENDLICHE UND GELD. Bank, Internet, Handy und Co. Stand 2015. Ihr starker Partner. bgld.arbeiterkammer.at

JUGENDLICHE UND GELD. Bank, Internet, Handy und Co. Stand 2015. Ihr starker Partner. bgld.arbeiterkammer.at JUGENDLICHE UND GELD Bank, Internet, Handy und Co. Stand 2015 Ihr starker Partner. bgld.arbeiterkammer.at Jugend und geld Die vorliegende Broschüre wurde nach bestem Wissen verfasst. Dennoch kann keine

Mehr

Jugend und Geld WWW.AKYOUNG.AT

Jugend und Geld WWW.AKYOUNG.AT Jugend und Geld WWW.AKYOUNG.AT SEITE 2 VORWORT W Was bedeutet es, geschäftsfähig zu sein und ab wann sind junge Menschen das? Wann dürfen Jugendliche ein eigenes Konto haben und was ist, wenn sie es überziehen?

Mehr

Liebe Direktorinnen und Direktoren! Liebe Lehrerinnen und Lehrer!

Liebe Direktorinnen und Direktoren! Liebe Lehrerinnen und Lehrer! Maximilianstraße 7, A-6020 Innsbruck, Anruf zum Nulltarif: 0800/22 55 22 Liebe Direktorinnen und Direktoren! Liebe Lehrerinnen und Lehrer! Es ist uns ein Anliegen, längerfristig das Bewusstsein im Umgang

Mehr

Barren Klapphandy Slider Smartphone = Handy + MP3- Player + Kamera + PC; Multimediagerät. Erklärung

Barren Klapphandy Slider Smartphone = Handy + MP3- Player + Kamera + PC; Multimediagerät. Erklärung Handout Handys 1. Arten von Handys Handy Smartphone Barren Klapphandy Slider Smartphone = Handy + MP3- Player + Kamera + PC; Multimediagerät Die Kosten eines Handys/Smartphone sind abhängig von: Wort in

Mehr

Das Sparkonto. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein.

Das Sparkonto. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein. Das Sparkonto 1. Warum eröffnen Menschen Sparkonten? Weil sie Geld möchten. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein. 3. Deine Ersparnisse sind auf einem Sparkonto sicherer als

Mehr

Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite

Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite Baustein: B5 Wissenstest Ziel: Abfrage von Vorwissen oder Erfolgskontrolle für vermitteltes Wissen Anmerkung: Der Wissenstest

Mehr

INTERNET GRATIS -ANGEBOTE IM INTERNET

INTERNET GRATIS -ANGEBOTE IM INTERNET INTERNET ABZOCKE GRATIS -ANGEBOTE IM INTERNET Gratis -Angebote im Internet 2 Ein Gratis -Testzugang wird unfreiwillig zum kostenpflichtigem Abo Mit vermeintlich kostenlosen Test- oder sonstigen Gratis-Angeboten

Mehr

Schulden 6.1. Hilfe bei Schuldenproblemen - Kärnten. Stecke bei Schulden deinen Kopf nicht in den Sand.

Schulden 6.1. Hilfe bei Schuldenproblemen - Kärnten. Stecke bei Schulden deinen Kopf nicht in den Sand. Hilfe bei Schuldenproblemen - Kärnten eine Lehrkraft oder an Jugendclubbetreuer/innen. anerkannten Schuldenberatungsstellen. Die Schuldenberater/innen haben immer ein offenes Ohr für dich. Schuldnerberatung

Mehr

Bankkarten Girocard. Die Girocard ist ganz schön praktisch! Till + Freunde Konto + Karte

Bankkarten Girocard. Die Girocard ist ganz schön praktisch! Till + Freunde Konto + Karte 1 Girocard Je nach Bank sind die Beträge, über die man täglich/wöchentlich verfügen kann, unterschiedlich. Jeder Bankkunde erhält zu seinem Konto eine Bankkarte, die Girocard. Mit ihr kann er Kontoauszüge

Mehr

KOSTENFALLEN VERMEIDEN

KOSTENFALLEN VERMEIDEN KOSTENFALLEN VERMEIDEN Smartphones Smartphones sind eine tolle Erfindung. Sie erlauben uns, mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben, blitzschnell auf der ganzen Welt im Internet zu surfen und die

Mehr

Gaslieferanten wechseln. und Energiekosten sparen. Konsumentenschutz. noe.arbeiterkammer.at/energie

Gaslieferanten wechseln. und Energiekosten sparen. Konsumentenschutz. noe.arbeiterkammer.at/energie Stromlieferanten und Gaslieferanten wechseln und Energiekosten sparen Konsumentenschutz noe.arbeiterkammer.at/energie Den Strom- und Gaslieferanten wechseln und Energiekosten sparen Soweit im folgenden

Mehr

Stromlieferanten und Gaslieferanten wechseln

Stromlieferanten und Gaslieferanten wechseln Konsumentenschutz Stromlieferanten und Gaslieferanten wechseln und Energiekosten sparen noe.arbeiterkammer.at/energie Den Strom- und Gaslieferanten wechseln und Energiekosten sparen INHALT Strom...Seite

Mehr

Finanzen im Griff?! Informationen für unsere jungen Kunden, die ihre Finanzen im Griff haben möchten.

Finanzen im Griff?! Informationen für unsere jungen Kunden, die ihre Finanzen im Griff haben möchten. Finanzen im Griff?! Informationen für unsere jungen Kunden, die ihre Finanzen im Griff haben möchten. Diese Broschüre wurde mit freundlicher Unterstützung des Jugendbeirats der Raiffeisenbank Neustadt

Mehr

Frequently Asked Questions (FAQ)

Frequently Asked Questions (FAQ) Frequently Asked Questions (FAQ) Inhalt: Informationen zu mopay: Was ist mopay? Wie nutze ich mopay? Was sind die Vorteile bei einer Zahlung mit mopay? Welche Mobilfunkanbieter unterstützen mopay? Ich

Mehr

KONTOÜBERZIEHUNG FÜR LEHRLINGE

KONTOÜBERZIEHUNG FÜR LEHRLINGE 9/2003 Konsumentenschutz September 2003 Prinz-Eugen-Straße 20-22 A-1041 Wien Tel: ++43-1-501 65/2721 DW E-Mail: konsumentenpolitik@akwien.or.at 56/2006 Dezember 2006 KONTOÜBERZIEHUNG FÜR LEHRLINGE Konditionen

Mehr

Sicherheit im Internet

Sicherheit im Internet Sicherheit im Internet Inhaltsverzeichnis 1. Computersicherheit 2 2. Passwörter 4 3. Shopping 6 4. Onlinezahlung 7 5. Internet Abzocke 8 6. Phishing 10 Seite 1 1. Computersicherheit Viren, auch Trojaner

Mehr

Rallye. 8. Kurzes Gespräch in einem bereitgestellten Raum

Rallye. 8. Kurzes Gespräch in einem bereitgestellten Raum Rallye 1. Treffen um: 2. Wo: 3. Bekanntgabe der Regeln, Frühstück 4. Uhr: Start der Rallye 5. Anlaufen der Stationen 1-9 6. Lösen der Quizfragen und Lösungswort finden 7. Aufsuchen der Einrichtung: 8.

Mehr

CASH TIPP BEIHILFEN UND FÖRDERUNGEN FÜR LEHRLINGE. noe.arbeiterkammer.at/lehre

CASH TIPP BEIHILFEN UND FÖRDERUNGEN FÜR LEHRLINGE. noe.arbeiterkammer.at/lehre CASH TIPP BEIHILFEN UND FÖRDERUNGEN FÜR LEHRLINGE noe.arbeiterkammer.at/lehre akyoung.at KLICK DICH REIN! www.akyoung.at INHALT 4 5 6 7 9 11 LEHRLINGSTICKET Das TOP-JUGENDTICKET um 60: Das JUGENDTICKET

Mehr

BUSINESS PAYBOX INFO FÜR MITARBEITER. März 2015

BUSINESS PAYBOX INFO FÜR MITARBEITER. März 2015 BUSINESS PAYBOX INFO FÜR MITARBEITER März 2015 INHALT BUSINESS PAYBOX VORWAHLEN SO NUTZEN SIE DIE SERVICES HANDY Parken HANDY Fahrschein TAXI SHOP SERVICELINES business paybox Serviceline 05 05 2 05 05

Mehr

Konsumentenschutz. PRIVATKONKURS Weg zur Entschuldung

Konsumentenschutz. PRIVATKONKURS Weg zur Entschuldung Konsumentenschutz PRIVATKONKURS Weg zur Entschuldung Stand: November 2015 IMPRESSUM Medieninhaber und Herausgeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, Stubenring 1, 1010 Wien

Mehr

bmsk: SOZIALES UND KONSUMENTENSCHUTZ PLEITE? SCHULDEN UND PRIVATKONKURS

bmsk: SOZIALES UND KONSUMENTENSCHUTZ PLEITE? SCHULDEN UND PRIVATKONKURS bmsk: SOZIALES UND KONSUMENTENSCHUTZ PLEITE? SCHULDEN UND PRIVATKONKURS 2 SCHULDEN UND PRIVATkonkurs Raus aus dem Schuldturm? Hunderttausende Konsumenten in Österreich sind überschuldet und brauchen eine

Mehr

VERTRÄGE VON JUGEND LICHEN

VERTRÄGE VON JUGEND LICHEN VERTRÄGE VON JUGEND LICHEN www.bmsg.gv.at VORWORT Jugendliche genießen bis zum Eintritt der Volljährigkeit nach dem Gesetz einen besonderen Schutz und sind nur beschränkt geschäftsfähig. Die nachstehenden

Mehr

Jugend und Konsum 16.Mai 2012

Jugend und Konsum 16.Mai 2012 Jugend und Konsum 16.Mai 2012 Konsumentenschutz Mag. a Birgit Auner konsumentenschutz@akstmk.at www.akstmk.at/konsument.htm Der Vertrag Pacta sunt servanda Verträge sind einzuhalten 1x1 des Einkaufs Der

Mehr

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld Themenbereich 4 Geld/Geldinstitute 1. Aufgabenbereich Auslandsgeschäfte Bargeldloser Zahlungsverkehr EDV-Service Dienstleitungen Geldanlage Bereitstellung von Krediten Beispiele Bereitstellen von ausländischen

Mehr

SOZIALES BAU- UND WOHNGELD

SOZIALES BAU- UND WOHNGELD SOZIALES BAU- UND WOHNGELD der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Niederösterreich FÖRDERUNG noe.arbeiterkammer.at/bauenundwohnen AlleinerzieherInnen trifft die Kostenexplosion beim Wohnen besonders

Mehr

Maestro Traveller. Mehr Freiheiten. Jederzeit. Weltweit. PayLife. Bringt Leben in Ihre Karte.

Maestro Traveller. Mehr Freiheiten. Jederzeit. Weltweit. PayLife. Bringt Leben in Ihre Karte. Maestro Traveller Mehr Freiheiten. Jederzeit. Weltweit. PayLife. Bringt Leben in Ihre Karte. Der Maestro Traveller ist eine Prepaid Karte, die Sie wiederbeladen können. Damit bezahlen Sie überall dort,

Mehr

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy?

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy? Die Schülerinnen und Schüler führen Befragungen von Jugendlichen und Eltern durch, um die Einstellungen und Meinungen zum Thema Handy zu ermitteln. Abschließend werten sie die Ergebnisse selbst aus. Hinweis:

Mehr

E-Mail, Spam, Phishing

E-Mail, Spam, Phishing 1 1. Drei Tipps zum Versenden von E-Mails Tipp 1 Dateianhänge: Wenn du größere Anhänge verschickst, dann solltest du die Empfänger vorher darüber informieren. Tipp 2 - Html Mails: Verschicke nur zu besonderen

Mehr

Diakonisches Werk der Kirchenkreise Syke-Hoya und Grafschaft Diepholz

Diakonisches Werk der Kirchenkreise Syke-Hoya und Grafschaft Diepholz Diakonisches Werk der Kirchenkreise Syke-Hoya und Grafschaft Diepholz Soziale Schuldnerberatung Unterrichtskonzept zur Durchführung des Finanzführerscheins Kleiner Finanzführerschein ab Klasse 8 1. Unterrichtseinheit

Mehr

Kommentartext Was passiert, wenn ich meine Schulden nicht bezahlen kann?

Kommentartext Was passiert, wenn ich meine Schulden nicht bezahlen kann? Kommentartext Was passiert, wenn ich meine Schulden nicht bezahlen kann? 1. Kapitel: Bedürfnisse Dabei zu sein, cool zu sein kostet oft Geld. Fast zwei Drittel aller Jugendlichen geben in Umfragen an,

Mehr

Geld und Reise. Till + Freunde 2. Geld und Reise. Geld und Reise. Konto + Karte. Reisekasse

Geld und Reise. Till + Freunde 2. Geld und Reise. Geld und Reise. Konto + Karte. Reisekasse Till + Freunde Alle Bankkarten, also die Girocard und die Kreditkarte, sind Schlüssel zum Konto. Ist die Karte weg, sollte man den Verlust sofort melden, um vor Missbrauch geschützt zu sein. Den Verlust

Mehr

MultiCard. So funktioniert s. Los geht s: SIM-Karten aktivieren und einlegen

MultiCard. So funktioniert s. Los geht s: SIM-Karten aktivieren und einlegen Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. + + = Was ist die? Mit der bist du unter einer Rufnummer auf bis zu 3 mobilen Endgeräten erreichbar

Mehr

Zahlungsverkehr. Und wie bezahle ich jetzt alles? Till + Freunde Konto + Karte

Zahlungsverkehr. Und wie bezahle ich jetzt alles? Till + Freunde Konto + Karte Wer ein Girokonto besitzt, muss nicht mehr alles in bar bezahlen. Um Rechnungen zu begleichen und andere offene Summen zu bezahlen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Man kann das Geld per Überweisung, über

Mehr

Neues vom modernsten Konto: QuickCheck-App, kontaktlos zahlen und vieles mehr.

Neues vom modernsten Konto: QuickCheck-App, kontaktlos zahlen und vieles mehr. Neues vom modernsten Konto: QuickCheck-App, kontaktlos zahlen und vieles mehr. 03516T3_SPK-Aktionsfolder-Q3_100x210_COE.indd 1 14.06.13 13:36 Das Konto, das die Zukunft schon vorwegnimmt: s Komfort Konto

Mehr

Basix. Jetzt sparen wir jeden Monat sogar beim Telefonieren.

Basix. Jetzt sparen wir jeden Monat sogar beim Telefonieren. Basix Jetzt sparen wir jeden Monat sogar beim Telefonieren. Telefonieren Sie günstig bei niedrigem Grundpreis. Mit den Basix Tarifen von T-Mobile telefonieren Sie besonders günstig. Denn Sie sparen zuerst

Mehr

Orange Sprachtarife Supernet Supernet Supernet Supernet Supernet

Orange Sprachtarife Supernet Supernet Supernet Supernet Supernet Orange Sprachtarife Supernet Supernet Supernet Supernet Supernet 300 2000 3000 Young 4000 6000 Grundgebühr pro Monat 7,20 Euro statt 9,- 12 Euro statt 15,- 12 Euro statt 15,- 20 Euro statt 25,- 32 Euro

Mehr

Die Nummer 1 bei SUPER-SERVICE!

Die Nummer 1 bei SUPER-SERVICE! Die Nummer 1 bei SUPER-SERVICE! BERATUNG & PLANUNG HANDWERK Computerplanung Am Bildschirm zeigt Ihnen Ihr kika Berater millimetergenaue Einrichtungs-Lösungen. Ausmessen Ihr kika Berater misst bei Ihnen

Mehr

SCHÜLER- UND JUGENDKONTEN

SCHÜLER- UND JUGENDKONTEN Abteilung Konsumentenpolitik 2003 Prinz-Eugen-Straße 20-22 A-1041 Wien, Austria Tel: ++43-1-501 65/2144 DW E-Mail: konsumentenpolitik@akwien.or.at 51/2006 September 2006 SCHÜLER- UND JUGENDKONTEN Zinsen,

Mehr

Maestro Traveller. Mehr Freiheiten. Jederzeit. Weltweit. PayLife. Bringt Leben in Ihre Karte.

Maestro Traveller. Mehr Freiheiten. Jederzeit. Weltweit. PayLife. Bringt Leben in Ihre Karte. Mehr Freiheiten. Jederzeit. Weltweit. PayLife. Bringt Leben in Ihre Karte. Der Maestro Traveller ist eine Prepaid Karte, die Sie wiederbeladen können. Damit bezahlen Sie überall dort, wo Maestro akzeptiert

Mehr

Nicht ohne mein Handy! Mobil?

Nicht ohne mein Handy! Mobil? Mobil? Österreich & die Welt 1. Auf der Erde leben rund 7,1 Milliarden Menschen (Stand: 2013). Was schätzt du: Wie viele Mobilfunkanschlüsse gab es im Jahr 2012 weltweit? 1,4 Milliarden 4,6 Milliarden

Mehr

Kommentartext Medien sinnvoll nutzen

Kommentartext Medien sinnvoll nutzen Kommentartext Medien sinnvoll nutzen 1. Kapitel: Wir alle nutzen Medien Das ist ein Computer. Und da ist einer. Auch das hier ist ein Computer. Wir alle kennen Computer und haben vielleicht auch schon

Mehr

Immobilienertragsteuer Buchungsrelevante Daten

Immobilienertragsteuer Buchungsrelevante Daten Bundesministerium für Finanzen Seite 1 von 9 Immobilienertragsteuer Buchungsrelevante Daten ALLGEMEINES - FAELLIGKEIT: Fälligkeitstag - ERFNR: Erfassungsnummer (nur bei AA 113). - BEZ_ZAHL: Interner Bezug

Mehr

Einfach rätselhaft. Transaktionen durchführen zu können, muss man bei einer Bank ein. Bargeldloser Zahlungsverkehr Geld bewegt sich

Einfach rätselhaft. Transaktionen durchführen zu können, muss man bei einer Bank ein. Bargeldloser Zahlungsverkehr Geld bewegt sich w w w. s c h u l b a n k. d e /g e l d - s p e c i a l A r b e i t s b l a t t 1 Bargeldloser Zahlungsverkehr Geld bewegt sich 9 1 8 4 Einfach rätselhaft 6 3 7 5 11 10 2 1 Der Zahlungsverkehr von Konto

Mehr

S Finanzgruppe Beratungsdienst Geld und Haushalt. Fahrplan Taschengeld für Eltern und Kinder

S Finanzgruppe Beratungsdienst Geld und Haushalt. Fahrplan Taschengeld für Eltern und Kinder S Finanzgruppe Beratungsdienst Geld und Haushalt Fahrplan Taschengeld für Eltern und Kinder Taschengeld hat eigene Regeln 1 Taschengeld ist Geld zur freien Verfügung. Eltern sollten deshalb nicht die Ausgaben

Mehr

So schützt du deine Privatsphäre!

So schützt du deine Privatsphäre! Sicher unterwegs in acebook www.facebook.com So schützt du deine Privatsphäre! Stand: September 2014 1 Bedenke: Das Internet vergisst nicht! Leitfaden: Sicher unterwegs in Facebook Du solltest immer darauf

Mehr

www.konsumentenfragen.at www.konsumentenfragen.at www.konsumentenfragen.at

www.konsumentenfragen.at www.konsumentenfragen.at www.konsumentenfragen.at www.konsumentenfragen.at www.konsumentenfragen.at www.konsumentenfragen.at SCHULDEN UND PRIVATkonkurs Raus aus dem Schuldturm? Hunderttausende KonsumentInnen in Österreich sind überschuldet und brauchen

Mehr

Orange Sprachtarife All in 10 All in 15 All in 20 All in 30 All in 40 All in Europa

Orange Sprachtarife All in 10 All in 15 All in 20 All in 30 All in 40 All in Europa Orange Sprachtarife All in 10 All in 15 All in 20 All in 30 All in 40 All in Europa Grundgebühr pro Monat 8 Euro statt 10,- 12 Euro statt 15,- 16 Euro statt 20,- 24 Euro statt 30,- 32 Euro statt 40,- 12

Mehr

EDITIEREN DER DATEN NACH DEM E-COMMERCE-GESETZ UND MEDIENGESETZ IM WKO.AT - DETAILINFORMATION

EDITIEREN DER DATEN NACH DEM E-COMMERCE-GESETZ UND MEDIENGESETZ IM WKO.AT - DETAILINFORMATION EDITIEREN DER DATEN NACH DEM E-COMMERCE-GESETZ UND MEDIENGESETZ IM WKO.AT - DETAILINFORMATION Alle Diensteanbieter im www (dazu gehören insbesondere der Online-Vertrieb von Waren, der Online-Vertrieb von

Mehr

Finden Sie das Girokonto, das zu Ihnen passt.

Finden Sie das Girokonto, das zu Ihnen passt. Finden Sie das Girokonto, das zu Ihnen passt. Liebe Leser und Leserinnen, das ist eine Broschüre in Leichter Sprache. Leichte Sprache können viele Menschen besser verstehen. Zum Beispiel: Menschen mit

Mehr

MEIN KONTO BEI DER BANQUE DE LUXEMBOURG

MEIN KONTO BEI DER BANQUE DE LUXEMBOURG JUNGE KUNDEN 12 /18 MEIN KONTO BEI DER BANQUE DE LUXEMBOURG DIE BANQUE DE LUXEMBOURG FREUT SICH AUF SIE Sie sind zwischen 12 und 18 Jahre alt? Dann ist das Finanzpaket der Banque de Luxembourg genau das

Mehr

FAQs zur PrivatCard Premium

FAQs zur PrivatCard Premium FAQs zur PrivatCard Premium 1. Allgemeines zur PrivatCard 2. TreueBohnen sammeln 3. Online Kontoübersicht und Funktionen der PrivatCard Premium 4. Zusatzkarten 5. Flexible Rückzahlung 6. Kontosicherheit

Mehr

Der Service für den Wechsel der Bank. Für eine reibungslose Übertragung Ihres Zahlungsverkehrs

Der Service für den Wechsel der Bank. Für eine reibungslose Übertragung Ihres Zahlungsverkehrs Der Service für den Wechsel der Bank Für eine reibungslose Übertragung Ihres Zahlungsverkehrs Der Service für den Wechsel der Bank Für Privatpersonen Für eine reibungslose Übertragung Ihres Zahlungsverkehrs

Mehr

Geld leihen Lehrerinformation

Geld leihen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Die SuS lesen einen kurzen Text zum Thema. Sie bearbeiten Fragen dazu auf einem Arbeitsblatt. Im Klassengespräch werden die Vor- und Nachteile von Krediten

Mehr

Jugend und Geld Befragung oberösterreichischer Jugendlicher. Pressekonferenz, Linz, 28.11.2013

Jugend und Geld Befragung oberösterreichischer Jugendlicher. Pressekonferenz, Linz, 28.11.2013 Jugend und Geld Befragung oberösterreichischer Jugendlicher Pressekonferenz, Linz, 28.11.2013 Ablauf Begrüßung Statements der Auftraggeber: Dr. Michael Rockenschaub, Vorstandsdirektor Sparkasse OÖ Mag.

Mehr

PLEITE? SCHULDEN UND PRIVATKONKURS. . g v. a t. w w w. b m s g

PLEITE? SCHULDEN UND PRIVATKONKURS. . g v. a t. w w w. b m s g PLEITE? SCHULDEN UND PRIVATKONKURS w w w. b m s g. g v. a t VORWORT Seit 1995 gibt es für überschuldete Privatpersonen die Möglichkeit, Privatkonkurs anzumelden. Dadurch soll dem Schuldner die Möglichkeit

Mehr

Mobil telefonieren mit sdt.net

Mobil telefonieren mit sdt.net Mobil telefonieren mit sdt.net sdt.net AG Ulmer Straße 130 73431 Aalen Telefon 01801 888 111* Telefax 01801 888 555* info@sdt.net * aus dem dt. Festnetz 3,9 Cent/Minute. Mobilfunkpreise können abweichen.

Mehr

Anleitung und Lösung

Anleitung und Lösung Anleitung und Lösung Sehr geehrte Lehrkräfte, das Handy ist in den Alltag der Jugendlichen eingezogen. Neben vielen Vorteilen, die eine mobile Erreichbarkeit bietet, birgt das Thema auch einige Risiken

Mehr

Be independent: Der Club. Einer für alle...

Be independent: Der Club. Einer für alle... Be independent: Der Club. Einer für alle... Deine Junior-Card kann noch mehr. Mehr Freizeit: Ermäßigte Kinotickets (z.b. für viele City-Kinos in NÖ und Wien, für alle Cineplexx- Kinos, für das neue IMAX-Wien)

Mehr

Ist es möglich, immer und überall finanzielle Freiheit zu haben?

Ist es möglich, immer und überall finanzielle Freiheit zu haben? easycredit-card.de Ist es möglich, immer und überall finanzielle Freiheit zu haben? Ja, mit der easycredit- Finanzreserve haben Sie immer bis zu 15.000 Euro griffbereit. Vermittlung der fairen easycredit-card

Mehr

Ihr Oberbank Vorteils-Konto mobil - Preise (Beiblatt zur Kontoeröffnung)

Ihr Oberbank Vorteils-Konto mobil - Preise (Beiblatt zur Kontoeröffnung) Ihr Oberbank Vorteils-Konto mobil - Preise (Beiblatt zur Kontoeröffnung) Kontoführung EUR 18,68 p.qu. Inkludierte Leistungen Oberbank Bankomatkarte Klassik (Maestro) Kartengebühr EUR 0,00 Für Ihre 2. Klassik-Karte

Mehr

Fragebogenstudie an Berufsschulen NÖ

Fragebogenstudie an Berufsschulen NÖ 1 April 2002 Fragebogenstudie an Berufsschulen NÖ Finanzgebarung und aktuelles sowie zukünftiges Konsumverhalten von Lehrlingen in Zusammenarbeit mit Frau LR Kranzl 0 Fragebogenauswertung Ergebnisse Es

Mehr

Bildung. Berufsbegleitende Fachhochschul- Studiengänge. im Raum Wien, Niederösterreich und Burgenland. noe.arbeiterkammer.

Bildung. Berufsbegleitende Fachhochschul- Studiengänge. im Raum Wien, Niederösterreich und Burgenland. noe.arbeiterkammer. Erwachsenenbildung Bildung Berufsbegleitende Fachhochschul- Studiengänge im Raum Wien, Niederösterreich und Burgenland noe.arbeiterkammer.at/studium BERUFSBEGLEITENDE FACHHOCHSCHUL-STUDIENGÄNGE Diese

Mehr

aystar Bedienungsanleitung www.ayyildiz.com

aystar Bedienungsanleitung www.ayyildiz.com aystar Bedienungsanleitung www.ayyildiz.com Willkommen beim Star unter den Prepaid-Tarifen! Herzlichen Glückwunsch! Jetzt ist es egal, ob deine Liebsten in Deutschland oder in der Türkei sind, denn mit

Mehr

Der bargeldlose Zahlungsverkehr

Der bargeldlose Zahlungsverkehr bedeuten -Nummern? Der bargeldlose Zahlungsverkehr arbeiterkammer.at GERECHTIGKEIT MUSS SEIN Zahlungsdienstegesetz (ZaDiG) Durch die Einführung des Zahlungdienstegesetzes (ZaDiG) wurde mit Wirkung 1.11.2009

Mehr

Dein StudentenKonto schenkt dir Freiheit.

Dein StudentenKonto schenkt dir Freiheit. Dein StudentenKonto schenkt dir Freiheit. Und einen 70-Euro- Einkaufsgutschein. 1) 1) Aktion gültig bis 30. 11. 2015 bei erstmaliger Eröffnung eines StudentenKontos, sofern mind. 1 Jahr davor ein Wohnsitz

Mehr

Information über geänderte Kundenrichtlinien für die Ausgabe von BTV Servicekarten

Information über geänderte Kundenrichtlinien für die Ausgabe von BTV Servicekarten September 2014 Seite 1 von 8 Aufgrund der aktuellen Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofes ändert die Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft ihre Kundenrichtlinien für die (nachfolgend Servicekarten-

Mehr

Sparen Lehrerinformation

Sparen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Sozialform Die Schülerinnen und Schüler lesen einen Text zum Thema und Banken. Sie beantworten dazu Fragen auf einem Arbeitsblatt und formulieren selbst

Mehr

Der PIN-Code. PayLife. Bringt Leben in Ihre Karte.

Der PIN-Code. PayLife. Bringt Leben in Ihre Karte. Der PIN-Code PayLife. Bringt Leben in Ihre Karte. Entweder gleich oder sofort! PIN-Code Bestellung: Ich beantrage für meine Kreditkarte eine persönliche Identifikationsnummer (PIN-Code) für den Bezug von

Mehr

Öffnungszeiten ab 15.6.2015

Öffnungszeiten ab 15.6.2015 Öffnungszeiten ab 15.6.2015 Wien INTERSPAR Wien-Mitte Landstrasser Hauptstraße 1b A-1030 Wien MO-MI: 8-20 Uhr DO-FR: 8-21 Uhr INTERSPAR Wien-Meidling Niederhofstraße 23 A-1120 Wien, Meidling INTERSPAR

Mehr

Berufliche Weiterbildung in NÖ

Berufliche Weiterbildung in NÖ BILDUNG Berufliche Weiterbildung in NÖ Ergebnisse einer Repräsentativerhebung noe.arbeiterkammer.at Autoren: Dr. Norbert Lachmayr, Martin Mayerl, MA, öibf Wien, Mai 2015 Berufliche Weiterbildung in NÖ

Mehr

Tipps und Infos rund ums Wohnen

Tipps und Infos rund ums Wohnen Tipps und Infos rund ums Wohnen Quelle: flickr_danielecivello InfoEck www.mei-infoeck.at - Jugendinfo Tirol Inhalt 1 Kosten... Seite 3 1.1 Einmalige Kosten... Seite 3 1.2 Laufende Kosten... Seite 4 1.3

Mehr

Selbstauskunft Zur Vorlage bei Banken und Übersicht der Einkommensverhältnisse

Selbstauskunft Zur Vorlage bei Banken und Übersicht der Einkommensverhältnisse Selbstauskunft Zur Vorlage bei Banken und Übersicht der Einkommensverhältnisse Dies ist eine Vertrauliche Selbstauskunft und wird ausschließlich zur Vorlage bei Banken und Baufinanzierungspartnern verwendet,

Mehr

Turnus in NÖ. Studium abgeschlossen! Was nun? Infoveranstaltung TurnusärztInnen AKH Wien, 03. Juli 2013

Turnus in NÖ. Studium abgeschlossen! Was nun? Infoveranstaltung TurnusärztInnen AKH Wien, 03. Juli 2013 Studium abgeschlossen! Was nun? - Turnus in NÖ Infoveranstaltung TurnusärztInnen AKH Wien, 03. Juli 2013 Isabella Haselsteiner, NÖ Landeskliniken-Holding / Abteilung Recht und Personal Die NÖ Landeskliniken-Holding!

Mehr

Allgemeines: Seite 1 von 5

Allgemeines: Seite 1 von 5 Stellungnahme des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz zum Entwurf einer Verordnung der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH, mit der Einrichtungen zur Kostenkontrolle und Kostenbeschränkung

Mehr

Wortschatz zum Thema: Studentenkonto

Wortschatz zum Thema: Studentenkonto 1 Wortschatz zum Thema: Studentenkonto Rzeczowniki: der Gaststudent, -en der Kunde, -n die Bank, -en die Bank-Filiale, -n der Automat, -en der Geldautomat, -en der Bankautomat, -en das Geld das Abheben

Mehr

Einkaufen und Bankgeschäfte im Internet

Einkaufen und Bankgeschäfte im Internet Einkaufen und Bankgeschäfte im Internet SeniorenRat Gemeinde Menzingen Gemeinde Menzingen Einkaufen Sichere Internet-Shops erkennen und nutzen Das Einkaufen über das Internet ist bequem und kann das Leben

Mehr

Karriere in NÖ - Turnus in den NÖ Landeskliniken

Karriere in NÖ - Turnus in den NÖ Landeskliniken - für die NÖ Landeskliniken - - Karriere in NÖ - Turnus in den NÖ Landeskliniken Mag. Isabella Haselsteiner & Mag. (FH) Kristina Starkl DocJobs Karrieretage - Albert Schweitzer Haus Wien, 25. Mai 2013

Mehr

APPS: FALLEN UND TIPPS FÜR KONSUMENTINNEN

APPS: FALLEN UND TIPPS FÜR KONSUMENTINNEN Konsumentenschutz Prinz-Eugen-Straße 20-22 A-1041 Wien Tel: ++43-1-501 65/2144 DW E-Mail: konsumentenpolitik@akwien.at 09/2012 März 2012 APPS: FALLEN UND TIPPS FÜR KONSUMENTINNEN Bernhard Jungwirth, Daniela

Mehr

Smartphone 2014. Wichtige und kurze Information zur Nutzung von und zum Datenschutz bei Instant Messenger und sozialen Netzwerken auf dem Smartphone

Smartphone 2014. Wichtige und kurze Information zur Nutzung von und zum Datenschutz bei Instant Messenger und sozialen Netzwerken auf dem Smartphone Smartphone 2014 Wichtige und kurze Information zur Nutzung von und zum Datenschutz bei Instant Messenger und sozialen Netzwerken auf dem Smartphone Tilemannschule Medienerziehung Schuljahr 2014 / 2015

Mehr

Nationalität (geplantes) Jahresgewinn Arbeitsplätze / Ausbildungsplätze

Nationalität (geplantes) Jahresgewinn Arbeitsplätze / Ausbildungsplätze Persönliche Angaben Kreditantrag Blatt 1 Persönliche Daten Anrede Vorname Name Herr Frau Straße PLZ Ort Bundesland Familienstand Geburtsdatum Geburtsort Mobil Nationalität (geplantes) Jahresgewinn Arbeitsplätze

Mehr

Forsa-Umfrage im Auftrag des BMELV zum Verbraucherwissen von Schülerinnen und Schülern

Forsa-Umfrage im Auftrag des BMELV zum Verbraucherwissen von Schülerinnen und Schülern Forsa-Umfrage im Auftrag des BMELV zum Verbraucherwissen von Schülerinnen und Schülern Im September 2010 wurden 500 Schüler der Jahrgangsstufe Zehn an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland durch das

Mehr

Geldanlage auf Bankkonten

Geldanlage auf Bankkonten Das Tagesgeldkonto ist ein verzinstes Konto ohne festgelegte Laufzeit. Dabei kann der Kontoinhaber jederzeit in beliebiger Höhe über sein Guthaben verfügen. Kündigungsfristen existieren nicht. Je nach

Mehr

Konsumentenschutz. RÜCKTRITTSRECHT im Fernabsatz

Konsumentenschutz. RÜCKTRITTSRECHT im Fernabsatz Konsumentenschutz RÜCKTRITTSRECHT im Fernabsatz Stand: September 2015 IMPRESSUM Medieninhaber und Herausgeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, Stubenring 1, 1010 Wien Verlagsund

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen Handy/Smartphone

Medienverhalten der Jugendlichen Handy/Smartphone Chart Medienverhalten der Jugendlichen Handy/Smartphone Studie: Oö. Jugend-Medien-Studie Studien-Nr.: ZR face-to-face Interviews, repräsentativ für die oberösterreichischen Jugendlichen zwischen und Jahren

Mehr

Sehr geehrte Vereinsfunktionärinnen und Vereinsfunktionäre!

Sehr geehrte Vereinsfunktionärinnen und Vereinsfunktionäre! Sehr geehrte Vereinsfunktionärinnen und Vereinsfunktionäre! Serviceorientierung und Kundenfreundlichkeit sind in der Finanzverwaltung groß geschrieben. Da Vereine durch ihren Einsatz einen enormen gesellschaftlichen

Mehr

Schulden über Schulden was nun? v.l.n.r. Tyler Olson./Fotolia.com - MH./Fotolia.com - Andre Bonn./Fotolia.com

Schulden über Schulden was nun? v.l.n.r. Tyler Olson./Fotolia.com - MH./Fotolia.com - Andre Bonn./Fotolia.com Schulden über Schulden was nun? v.l.n.r. Tyler Olson./Fotolia.com - MH./Fotolia.com - Andre Bonn./Fotolia.com 2 Inhaltsverzeichnis Stauke./FOTOLIA.com 1. Schulden über Schulden Bin ich nur verschuldet

Mehr

Text Anlage IMMOBILIEN

Text Anlage IMMOBILIEN Kurztitel Arbeitsmarktservicegesetz Kundmachungsorgan BGBl. Nr. 313/1994 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 139/1997 /Artikel/Anlage Anl. 1 Inkrafttretensdatum 30.12.1997 Text Anlage IMMOBILIEN Bestand

Mehr

THEMA Manipulationen von Geldautomaten. Vorsicht Skimming! Wie Ihr Konto geplündert wird...

THEMA Manipulationen von Geldautomaten. Vorsicht Skimming! Wie Ihr Konto geplündert wird... THEMA Manipulationen von Geldautomaten Vorsicht Skimming! Wie Ihr Konto geplündert wird... WAS IST SKIMMING? Der englische Begriff Skimming bedeutet Abschöpfen oder Absahnen und steht für eine Methode,

Mehr

Antrag auf Aufstockung der Zivildienstplätze einzubringen bei dem nach dem Sitz der Einrichtung örtlich zuständigen Landeshauptmann;

Antrag auf Aufstockung der Zivildienstplätze einzubringen bei dem nach dem Sitz der Einrichtung örtlich zuständigen Landeshauptmann; Antrag auf Aufstockung der Zivildienstplätze einzubringen bei dem nach dem Sitz der Einrichtung örtlich zuständigen Landeshauptmann; Amt der Landesregierung Anschrift siehe Seite 5 Wir beantragen die Aufstockung

Mehr

Hilfe-Blatt: Ausgabenkontrolle

Hilfe-Blatt: Ausgabenkontrolle Hilfe-Blatt: Ausgabenkontrolle Dieses Hilfe-Blatt bietet dir eine Übersicht welche bekannten Methoden es gibt um einen Überblick über deine Ausgaben im Alltag zu haben. Probiere es aus und finde ein System

Mehr

Wenn auf Ihrer Mobilfunk-Rechnung 1Liga.Tips oder HTC steht, dann haben Sie bei uns ein Abo abgeschlossen.

Wenn auf Ihrer Mobilfunk-Rechnung 1Liga.Tips oder HTC steht, dann haben Sie bei uns ein Abo abgeschlossen. Habe ich ein Abo? Wenn auf Ihrer Mobilfunk-Rechnung 1Liga.Tips oder HTC steht, dann haben Sie bei uns ein Abo abgeschlossen. Wer ist die SWEET CHERRY GmbH? SWEET CHERRY GmbH (im nachfolgenden SWEET CHERRY

Mehr

Häufige Fragen zur PrivatCard Premium

Häufige Fragen zur PrivatCard Premium Häufige Fragen zur PrivatCard Premium 1. Allgemeines zur PrivatCard Premium 2. TreueBohnen sammeln 3. Zusatzkarten 4. Online Kontoübersicht und Funktionen der PrivatCard Premium 5. Flexible Rückzahlung

Mehr

Provider-Vertrag. 1 Gegenstand des Vertrages. (1) Gegenstand dieses Vertrages ist die Bereitstellung von Einwahlleitungen für den Zugang zum

Provider-Vertrag. 1 Gegenstand des Vertrages. (1) Gegenstand dieses Vertrages ist die Bereitstellung von Einwahlleitungen für den Zugang zum Provider-Vertrag Zwischen im Folgenden Anbieter genannt und im Folgenden Kunde genannt wird folgender Vertrag geschlossen: 1 Gegenstand des Vertrages (1) Gegenstand dieses Vertrages ist die Bereitstellung

Mehr

Soziale Netzwerke Basisschutz leicht gemacht. 10 Tipps zur sicheren Nutzung von sozialen Netzwerken wie Facebook, Xing & Co.

Soziale Netzwerke Basisschutz leicht gemacht. 10 Tipps zur sicheren Nutzung von sozialen Netzwerken wie Facebook, Xing & Co. www.bsi-fuer-buerger.de Ins Internet mit Sicherheit! Soziale Netzwerke Basisschutz leicht gemacht 10 Tipps zur sicheren Nutzung von sozialen Netzwerken wie Facebook, Xing & Co. Sicher unterwegs in Facebook,

Mehr

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden.

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. ME Finanz-Coaching Matthias Eilers Peter-Strasser-Weg 37 12101 Berlin Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. http://www.matthiaseilers.de/ Vorwort: In diesem PDF-Report erfährst

Mehr

So schützt du deine Privatsphäre!

So schützt du deine Privatsphäre! Sicher unterwegs im Facebook Messenger So schützt du deine Privatsphäre! www.facebook.com www.saferinternet.at Inhaltsverzeichnis Einführung Datenschutz Kosten 4 5 Kontakte Hilfebereich und Meldefunktion

Mehr

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN Autohaus Eckl GmbH.

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN Autohaus Eckl GmbH. ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN Autohaus Eckl GmbH. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für sämtliche Lieferungen und Leistungen der Firma Autohaus Eckl GmbH Lieferungen und Leistungen erfolgen

Mehr

I m free! Aktion scharf gegen Jugendverschuldung!

I m free! Aktion scharf gegen Jugendverschuldung! Das Sozialministerium informiert I m free! Aktion scharf gegen Jugendverschuldung! Young but not free? Du bist jung. Du bist frei. Du hast alle Möglichkeiten. Die ganze Welt steht dir offen. Sorge dafür,

Mehr

Was kostet das Leben? Der richtige Umgang mit Geld.

Was kostet das Leben? Der richtige Umgang mit Geld. Was kostet das Leben? Der richtige Umgang mit Geld. Ablauf Schulden machen? Kein Problem! Schuldenfallen Ziele und Wünsche Einnahmen und Ausgaben Budgetplan erstellen Tipps zum Umgang mit Geld Jugendkontos

Mehr

Nach Verbrauch der inkludierten Freimengen Anrufe und SMS in alle Netze österreichweit pro Minute/SMS 10 Cent 10 Cent 10 Cent 10 Cent 10 Cent

Nach Verbrauch der inkludierten Freimengen Anrufe und SMS in alle Netze österreichweit pro Minute/SMS 10 Cent 10 Cent 10 Cent 10 Cent 10 Cent Tarife für Ihr Handy oder Smartphone -20% All in 10 All in 15 All in 20 All in 30 All in 40 Grundgebühr pro Monat auf die Grundgebühr 8 Euro statt e 10, 12 Euro statt e 15, 16 Euro statt e 20, 24 Euro

Mehr